DE1130215B - Klammerarmband - Google Patents
KlammerarmbandInfo
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Classifications
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- A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
- A44C5/00—Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
- A44C5/12—C-spring-type bracelets or wrist-watch holders
-
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Description
- Klammerarmband Die Erfmdung bezieht sich auf ein Klammerarmband für Uhren mit sich übergreifenden bzw. aneinanderstoßenden Bandenden.
- Es sind Klammerarmbänder mannigfacher Variation bekannt, welche unter Wirkung eingesetzter Blattfedern in Klammerstellung gehalten werden. Solche Klammerarmbänder, welche im allgemeinen für Armbanduhren Verwendung finden, erwecken beim Träger oft das Gefühl, daß sie sich leicht ungewollt beim Hängenbleiben ad. dgl. öffnen und damit zum Verlust bzw. zur Beschädigung der Uhren führen können.
- Aus diesem Grund hat man solche Klammeruhrarmbänder auch schon mit zusätzlichen Verschlüssen oder anderen Verbindungen am Bandende versehen, wodurch dann allerdings wieder der Charakter eines Verschlußbandes entsteht, welcher zum leichten Ab-und überstreifen gerade vermieden werden sollte.
- So sind beispielsweise Klaminerarmbänder bekannt, b#i welchen die beiden Klammerenden in geschlossener Stellung miemiandergesteckt bzw. druckknopfartig verbunden ßind, wodurch ein ungewolltes Aufgehen neben der Klammerwirkung eine zusätzliche Sicherung geschaffen wird. Dies bedingt aber das stets notwendige Ineinanderstecken oder Verbinden der Enden,-jodurüh wiederum ein zusätzlicher Verschluß derselben geschaffen wird, der dazu auch noch gerade am Puls des Armes stark aufträgt,und wobei überdies die Einstecktaschen bzw,- Verbiii-'-dungslochungen noch verhältnismäßig schnell ausleiern und zudem im letzteren Falle nur eine stufenweise Weitenverstellung gestatten, wie dies auch bei Verschlußbändern in der Regel der Fall ist.
- Es ist zwar bei Ohrringen bereits bekannt, daß neben der Klammerwirkung des U-Bügels seine Befestigung (Zuhaltung) unter Magnetwirkung zusätzlich gesichert wird, jedoch ist eine, zusätzfiche Magnetsicherung bei Klammerarmbändern bisher nicht verwendet worden.
- Es wird mit bei Klammerarmbändern gebräuchlichen zusätzlichen Sicherungen somit kein idealer Zustand erreicht; andererseits besteht schon lange das Bedürfnis bei Klammerarmbändern nach einer zusätzlichen Absicherung, welche jedoch nicht besonders auffallend sein darf, nicht stören und nicht besonders bedient werden soll.
- Dies wird gemäß der Erfindung nun dadurch erreicht, daß neben der Klammerwirkung die Zuhaltung - unter Vermeidung einer mechanischen Verbindung - unter Magnetwirkung zusätzlich gesichert ist, wozu sich gegenseitig anziehende, Magnetteile an den freien Enden der Klammerarme angeordnet sind. Hierdurch ergibt sich eine unsichtbare, nicht auftragende und nicht störende Sicherung. Durch diese zusätzliche Zuhaltung mittels Magnetwirkung wird bei Klammexarmbandern mit sich Übergreifenden bzw. auch aneinanderstoßenden Bandenden dem Träger eines derartig gesicherten Klammerarmbandes einerseits das Gefühl des einengenden Gesperrtseins genommen und andererseits- das Gefühl zwan gloser - Sicherheit gegeben.
- im einzelnen können die-permanentmagnetischen Teile in Form von Metall- bzw. Magnetplättchen in die Bandendhüllen eingesetzt sein, oder aber diese `Teile -bestehen aus die Bandendglieder selbst bildenden Metall- bzw. Magnetplättchen.
- Schließlich können auch bei aneinanderstoßenden Bandenden ein- oder beidseits perinanentmagnetische Bandverlängerungen vorgesehen sein, welche mit gegenpolig permanentmagnetischen Teilen im anderen Bandende zusammenwirken.
- In der Zeichnung sind in Fig. 1 bis 3 die Ansichten von drei Ausführungsbeispielen von Klammerarmbändern für Uhren gemäß der Erfindung, teilweise im Schnitt, schematisch dargestellt.
- Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist ein Klammerarmband gezeigt, welches aus der Blattfeder 1 mit beidseits aufgesetzten Hüllen 2 aus Leder oder Kunststoff besteht, welche mit Federarmen 3 ausgerüstet sind, die in Uhranschlußhaken 4 auslaufen und die Armbanduhr 5 auf der Blattfeder 1 halten. An den Enden der Hüllen 2 sind permanentmagnetische Teile in Form von Magnetplättchen 6 eingesetzt, und zwar so, daß dieselben mit gleicher Polrichtung eingeschoben sind, so daß sie beim Verschluß mit entgegengesetzten Polen einander gegenüberliegen. Die sich übergreifenden Klammerarmehalten unter Magnetwirkung, wodurch neben der Klammerwirkung eine zusätzliche Sicherheit gegen selbsttätiges öffnen erreicht wird. Schließlich können insbesondere, auch bei Verwendung von einem permanentmagnetischen Metallplättchen einerseits und einem (ferro-) magnetischen Metallplättchen andererseits stufenlose Weiteneinstellungen erfolgen. In gleich zweckmäßiger Weise läßt sich diese Erfindung auch bei Klammerarmbändern nach anderen Klammerbandkonstruktionen anwenden. - # Beim Ausführungsbeispiel nach Fig.,2 ist wiederum ein Klammerarrnband dargestellt, bei -dem aber eine Hülle aus einem Metallschlauch Verwendung findet. Hierbei sind beispielsweise die. dem Federarm 7 aufgeschobenen Bandglieder 8 perinanentmagnetisch, während die auf den Federarm 9 geschobenen Glieder 10 aus (ferro-) magnetischem Material gefertigt sind, wodurch die vorerwähnte Wirkung erzielt wird. Hierbei können die innenliegenden Glieder 8 aus unveredeltem permanentmagaetischem Edelstahl bestehen, während die außenliegenden Glieder 10 aus außenseitig veredeltem magnetischem Material bestehen, wobei die außerhalb der Abdeckstelle liegenden Glieder 8 und 10 wk bisher aus nur außen veredeltem Material gebildet sind, Hierdurch wird gleichzeitig eine Edelmetallschicht am übergriff verraiieden.
- Das weitere Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 zeigt schließlich ein Klammerarmband mit verkürzten Klammerarmen 11 und sich nicht übergreifenden Hüllen 12, wobei die wie hier einseitigen oder aber gegebenenfalls auch beidseitigen Bandverlängerungen 13 (ferro-) magnetisch bzw. permanentmapetisch sind und mit gegenpolig permanentmagnetischen bzw. (ferro-) magnetischen Teilen 14 jeweils im anderen Bandende zusammenarbeiten. Hierbei können bei beidseitigen Bandverlängerungen diese jeweils wechselweise nur die halbe Breite aufweisen und die freien Hüllenenden gegenseitig untergreifen, oder diese sind in gegenseitigen Einschlitzungen geführt, wozu beispielsweise das eine schmälere Federende durch einen Mittelschlitz am zweiten breiteren Federende greift. Bei der gegenseitigen Hintergreifung kann durch die Anordnungsmöglichkeit von bis zu vier getrennt wirkenden Magneten eine besonders starke Haftwirkung erzielt werden.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Klammerarmband mit sich übergreifenden Bandenden und zusätzlicher Zuhaltungssicherung, dadurch gekennzeichnet, daß neben der Klammerwirkung die Zuhaltung - unter Vermeidung einer mechanischen Verbindung - unter Magnetwirkung zusätzlich gesichert ist, wozu sich gegenseitig anziehende Magnetteile (6; 8, 10; 13) an den freien Enden der Klammerarine angeordnet sind.
- 2. Klammerarmband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die permanentmagnetischen Teile in Form von Metall- bzw. Magnetplättchen (6) in die Bandhüllen (2) eingesetzt sind. -3. Klammerarraband nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei beidseitiger Verwendung von Magnetplättehen (6) dieselben mit gleicher magnetischer Polrichtung - von den freien Bandenden aus gesehen - an den sich übergreifenden Bandenden eingesetzt sind. 4. Klammerarmband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die permanentmagnetischen Teile aus die Bandendglieder selbstbildenden Metall- bzw. Magnetplättchen (8 bzw. 10) bestehen. 5. Klammerarmband mit aneinanderstoßenden Bandenden, dadurch gekennzeichnet, daß ein-oder beidseits permanentmagnetische Bandverlängerungen (13) vorgesehen sind, welche mit gegenpolig permanentmagnetischen Teilen (14) im anderen Bandende zusammenwirken. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 964 002, 1042 931, 1050 103; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1771779; schweizerische Patentschrift Nr. 327 839; USA.-Patentschriften Nr. 2 803 953, 2 648 884, 2 637 887, 2 615 227, 2 389 298, 2 186 089.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEK39071A DE1130215B (de) | 1959-11-03 | 1959-11-03 | Klammerarmband |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEK39071A DE1130215B (de) | 1959-11-03 | 1959-11-03 | Klammerarmband |
Publications (1)
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| DE1130215B true DE1130215B (de) | 1962-05-24 |
Family
ID=7221597
Family Applications (1)
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| DEK39071A Pending DE1130215B (de) | 1959-11-03 | 1959-11-03 | Klammerarmband |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1130215B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1217673B (de) | 1964-05-15 | 1966-05-26 | Wilhelm Kolb Fa | Klammerarmband, insbesondere Klammeruhrarmband |
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-
1959
- 1959-11-03 DE DEK39071A patent/DE1130215B/de active Pending
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