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DE1129924B - Verfahren zur Veredelung von aus Cellulose bestehenden Textilien - Google Patents

Verfahren zur Veredelung von aus Cellulose bestehenden Textilien

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Publication number
DE1129924B
DE1129924B DEJ18730A DEJ0018730A DE1129924B DE 1129924 B DE1129924 B DE 1129924B DE J18730 A DEJ18730 A DE J18730A DE J0018730 A DEJ0018730 A DE J0018730A DE 1129924 B DE1129924 B DE 1129924B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
urea
cellulose
finishing
textiles
textiles made
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ18730A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hermann Behncke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PATENTVERWERTUNG
Inventa AG fuer Forschung und Patentverwertung
Original Assignee
PATENTVERWERTUNG
Inventa AG fuer Forschung und Patentverwertung
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PATENTVERWERTUNG, Inventa AG fuer Forschung und Patentverwertung filed Critical PATENTVERWERTUNG
Publication of DE1129924B publication Critical patent/DE1129924B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M13/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M13/322Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with compounds containing nitrogen
    • D06M13/402Amides imides, sulfamic acids
    • D06M13/432Urea, thiourea or derivatives thereof, e.g. biurets; Urea-inclusion compounds; Dicyanamides; Carbodiimides; Guanidines, e.g. dicyandiamides
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M15/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M15/19Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with synthetic macromolecular compounds
    • D06M15/37Macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D06M15/39Aldehyde resins; Ketone resins; Polyacetals
    • D06M15/423Amino-aldehyde resins

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
J18730 IVc/8k
ANMELDETAG: 17. SEPTEMBER 1960
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRiET: 24. MAI 1962
Es sind zahlreiche Verfahren bekannt, nach denen es möglich ist, Textilien, z. B. Gewebe oder Gewirke, aus nativen oder regenerierten Cellulosen verschiedene vorteilhafte Eigenschaften von vollsynthetischen Fasern zu geben. So können durch zweckmäßige Ausrüstung mit Harzen die Knitterbeständigkeit, die Krumpfung, die Quellung in Wasser und die Verschmutzbarkeit von aus Cellulose bestehenden Textilien günstig beeinflußt werden. Ideale Ausrüstungen sollen diesen Textilien nicht nur die guten Eigenschäften von Synthesefaser-Textilien vermitteln, sondern gleichzeitig die Vorteile des vegetabilen Materials (gute Anf ärbbarkeit, Schweißaufnahme und Atmungsaktivität) aufrechterhalten.
Als Ausrüstungsmittel wurden bisher hauptsächlich solche Harze bzw. Harzgrundstoffe angewendet, die in wäßriger Lösung oder Aufschlämmung angebracht werden und mit HiKe von sauren oder säurebildenden Katalysatoren ausgehärtet, d. h. in eine größer molekulare, nicht oder schwer wieder auswaschbare Form gebracht werden können. In erster Linie handelt es sich dabei um Carbamidharze, d. h. um Harze des Harnstoff-Formaldehyd-Typus, des Melamin-Formaldehyd-Typus oder des Äthylenharnstoff-Formaldehyd-Typus.
Die Ausrüstung mit diesen Mitteln hat vor allem die folgenden Nachteile:
Vorwiegend infolge der Verwendung saurer Härtungskatalysatoren muß ein erheblicher Schwund der Reißfestigkeit in Kauf genommen werden. Durch die Beschichtung mit Harz werden auch Dehnung, Elastizität, Griff und Scheuerfestigkeit der Fasern bzw.- der Gewebe ungünstig beeinflußt. Die Zugabe von Weichmachern soll einige dieser Nachteile, vor allem die Versprödung der Faser, aufheben können, allerdings nicht ohne daß dafür die Sprungelastizität vermindert wird. Dazu muß noch damit gerechnet werden, daß die Weichmacher durch wiederholtes Waschen aus den Fasern bzw. aus der Appretur herausgewaschen werden können.
Aus diesen Gründen ist die Ausrüstung von aus CelMosefasern bestehenden Textilien mit Harzen zu einem umständlichen Verfahren geworden. Die zweckmäßige Wahl des Harzes, des Härters und des Weichmachers und vor allem die Dosierung dieser Appreturbestandteile bereiten selbst dem Fachmann Schwierigkeiten, und nicht immer gelingt es, den gewünschten Ausrüstungseffekt zu erzielen, ohne daß einzelne der obenerwähnten Nachteile auftreten.
Gegenstand der Erfindung ist ein neuartiges Ausrüstungsmittel auf der Basis von Harnstoff, das den aus Cellulose bestehenden Fasern bzw. Textilien die Verfahren zur Veredelung von aus Cellulose bestehenden Textilien
Anmelder:
INVENTA A. G. für Forschung
und Patentverwertung,
Luzern (Schweiz)
Vertreter: Dr.-Ing. R. K. Löbbecke, Patentanwalt, Berlin-Zehlendorf, Neue Str. 6
Beanspruchte Priorität: Schweiz vom 3. Oktober 1959 (Nr. 79 015)
Dr. Hermann Behncke, Frankfurt/M., ist als Erfinder genannt worden
erwünschten Eigenschaften (Knitterfestigkeit, schnelles Trocknen usw.) der vollsynthetischen Produkte verleiht, ohne nachteilige Nebenerscheinungen zu bewirken und das leicht und einfach anzuwenden ist.
Es wurde nämlich gefunden, daß aus Cellulose bestehende Textilien durch Ausrüstung mit einem waschfesten Kunstharz, das ganz oder teilweise aus oj-Carboxyalkylharnstoffmolekülen aufgebaut ist, in besonders vorteilhafter Weise veredelt werden können.
Auf Grund der im Molekül vorhandenen Carboxylgruppe müssen diesen ω-Carboxyalkylharnstoffen (Harnstoff-Fettsäuren), z. B. Harnstoff capronsäure
oder Harn&toffundecansäure
NH2-CO-NH(CH2)10—COOH,
keine die Gebrauchswerte der Textilien ungünstig beeinflussenden sauren Härtungs- oder Polymerisationskatalysatoren zugesetzt werden. Diese Harnstoff-Fettsäuren sind aber nicht nur selbst polymerisierbar, sondern können, gemischt mit den bekannten, mit sauren Katalysatoren härtbaren Carbamidharzen bzw. -vorkondensaten, ζ. B. vom Harnstoff-Formaldehyd-, Melamin-Formaldehyd- oder Äthylenharnstoff-Formaldehyd-Typus, auch anstelle der bisher verwendeten sauren Katalysatoren (z. B. Zinkchlorid, Magnesiumchlorid, Ammoniumchlorid) die Aushärtung dieser
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Vorkondensate bewirken. Erst nach diesen katalytischen Wirkungen werden die Carboxylgruppen der Harnstoff-Fettsäuren durch Amidierung gebunden.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäß angewendeten Harnstoff-Fettsäuren besteht darin, daß diese auch ohne Weichmacherzusatz die Griff- und Elastizitätseigenschaften des textlien Substrates nicht ungünstig beeinflussen. Der Grund für diese Erscheinung dürfte darin zu suchen sein, daß die Moleküle des Harnstoff-Fettsäuren-Polymerisates, ähnlich den Polyamiden, kettenförmig aufgebaut und daher besser als z. B. Harnstoff-Formaldehyd-Harze ohne Kettencharakter geeignet sind, die Eigenschaften von vollsynthetischen Faserprodukten an andere Textilien zu vermitteln.
Untersuchungen haben gezeigt, daß durch die erfindungsgemäße Harnstoff-Fettsäure-Ausrüstung nicht nur der Knittererholungswinkel und die Festigkeit des behandelten Textilgutes günstig beeinflußt werden, sondern daß auch das Wasseraufnahmevermögen sehr gut erhalten bleibt (80%, verglichen mit 95% des unbehandelten Materials), und daß trotzdem das feucht aufgehängte, veredelte Material schneller trocknet als unbehandeltes. Während unbehandeltes Material (Trikotware) beim Aushängen im Klimaraum in 160 Minuten die Feuchtigkeit bis auf 4% wieder abgibt, trocknen erfindungsgemäß ausgerüstete Baumwoll-Trikotwaren bereits nach lOOminutigem Aushängen bis auf 4%. Beispielsweise werden bei Anwendung der erfindungsgemäßen Kunstharzausröstung folgende Ergebnisse erzielt:
Beispiel 1
160 Gewichtsteüe Harnstoffcapronsäure werden unter Zusatz von wenig wäßrigem Ammoniak in 1000 Teilen Wasser gelöst und dann mercerisiertes, entscHichtetes Baumwollgewebe darin bei 18° C getränkt, foulardiert und anschließend 15 Minuten lang bei 80° C vorgetrocknet. Schließlich wird das Gewebe im Spannrahmen etwa 10 Minuten auf 160 bis 1650C erhitzt.
Nach dem Aushängen in einem klimatisierten Raum wird darauf das so ausgerüstete Gewebe gewaschen und zeigt nunmehr nach der Trocknung einen guten Knitterfesteffekt. Der Knittererholungs-Winkel in der Kette beträgt 108°, im Schuß 94°. Unbehandelte Baumwolle zeigt demgegenüber einen Knittererholungswinkel von 64° (Kette) und 60° (Schuß).
Beispiel 2
160 Gewichtsteile Harnstoffundecansäure werden unter Zusatz von etwas wäßrigem Ammoniak in 1000 Teilen Wasser gelöst bzw. emulgiert, und in dieser Hotte wird mercerisiertes, entschlichtetes Baumwollgewebe bei 18° C getränkt, foulardiert und anschließend 15 Minuten lang bei 80° C vorgetrocknet. Darauf wird das Gewebe im Spannrahmen etwa 10 Minuten zum Aushärten des eingelagerten Produktes auf 165° C erhitzt.
Nach dem Aushängen im Klimaraum wird das so ausgerüstete Gewebe gewaschen; es zeigt nach der Trocknung einen guten Knitterfesteffekt. Der Knittererholungswinkel
Schuß 100°.
in der Kette beträgt 110°, im
Beispiel 3
80 Gewichtsteüe Harnstoffcapronsäure werden unter Zusatz von wenig wäßrigem Ammoniak in 1000 Teilen Wasser gelöst und zusätzlich noch 80 Gewichtsteile eines Melamin-Formaldehyd-Vorkondensates darin aufgelöst. In dieser Flotte wird mercerisiertes, entschlichtetes Baumwollgewebe bei 18° C getränkt, foulardiert und anschließend 15 Minuten lang bei 8O0C vorgetrocknet. Darauf wird das Gewebe im Spannrahmen etwa 10 Minuten zum Aushärten des Harzgemisches auf 160 bis 165° C erhitzt.
Nach dem Aushängen im Klimaraum wird das so ausgerüstete Gewebe gewaschen; es zeigt nach der Trocknung einen guten Knitterfesteffekt mit Knittererholungswinkeln über 100° in der Kette und im Schuß (Kette 105°, Schuß 108°).
Die Reißfestigkeit ist nicht so stark abgesunken wie in den Fällen, in denen die sonst üblichen Aushärtungskatalysatoren (Ammonchlorid, Zinkchlorid, Magnesiumchlorid oder Diammonphosphat) verwendet wurden. Während sie nämlich in jenen Fällen bei der Voraussetzung eines guten Knitterfesteffektes um mehr als 3510Za, bis zu 50%, nachläßt, sinkt sie bei der Verwendung der Harnstoff-Fettsäuren nicht weiter als 24 bis 25% ab.

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zur Veredelung von aus nativer oder regenerierter Cellulose bestehenden Textilien durch Ausrüstung derselben mit einem in wäßriger Lösung oder Suspension aufgebrachten und anschließend in üblicher Weise getrockneten Kunstharzvorkondensat und dessen Aushärtung, dadurch gekennzeichnet, daß als Harzgrundstoffe mindestens teilweise ω-Carboxyalkylharnstoffe verwendet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Alkylgruppe der ω-Carboxyailkylharnstoffe aus fünf bis zehn Methylengliedem besteht.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die co-Carboxyalkylnarnstoffe im Gemisch mit durch saure Katalysatoren härtbaren Vorkondensaten von Carbamidfaarzen verwendet werden.
© 209 601/426 5.62
DEJ18730A 1959-10-03 1960-09-17 Verfahren zur Veredelung von aus Cellulose bestehenden Textilien Pending DE1129924B (de)

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CH7901559A CH365694A (de) 1959-10-03 1959-10-03 Verfahren zur Veredelung, insbesondere zum Knitterfestmachen von aus Cellulose bestenden Textilien

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DEJ18730A Pending DE1129924B (de) 1959-10-03 1960-09-17 Verfahren zur Veredelung von aus Cellulose bestehenden Textilien

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CH7901559A4 (de) 1962-08-15
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