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DE1129187B - Schaltungsanordnung zur zusaetzlichen UEbertragung eines Erdtastendruckes von ueber TF-Strecken an Fernsprech-vermittlungsanlagen mit Waehlbetrieb angeschlossenen Teilnehmerstellen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur zusaetzlichen UEbertragung eines Erdtastendruckes von ueber TF-Strecken an Fernsprech-vermittlungsanlagen mit Waehlbetrieb angeschlossenen Teilnehmerstellen

Info

Publication number
DE1129187B
DE1129187B DEST17449A DEST017449A DE1129187B DE 1129187 B DE1129187 B DE 1129187B DE ST17449 A DEST17449 A DE ST17449A DE ST017449 A DEST017449 A DE ST017449A DE 1129187 B DE1129187 B DE 1129187B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
earth
circuit arrangement
contact
dial
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST17449A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Matthieu
Horst Woller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DEST17449A priority Critical patent/DE1129187B/de
Publication of DE1129187B publication Critical patent/DE1129187B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/26Devices for calling a subscriber
    • H04M1/53Generation of additional signals, e.g. additional pulses
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M11/00Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M7/00Arrangements for interconnection between switching centres
    • H04M7/16Arrangements for interconnection between switching centres in systems employing carrier frequencies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur zusätzlichen Übertragung eines Erdtastendruckes von über TF-Strecken an Fernsprechvermittlungsanlagen mit Wählbetrieb angeschlossenen Teilnehmerstellen Für den Anschluß einer räumlich abgesetzten üblichen Teilnehmerstelle mit Wählbetrieb an Fernsprechwählanlagen sind Übertragungen bekannt, die einen Verkehr über eine TF-Strecke ermöglichen. Dabei werden alle Steuerkriterien als Impulse über einen besonderen Steuerkanal gegeben. Es bestehen aber Schwierigkeiten, noch zusätzlich den Erdtastendruck zu übertragen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zur Übermittlung des Erdtastenkennzeichens zu schaffen. Dieses wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß bei Betätigung der Erdtaste ein an sich bekannter, eine Tonfrequenz über die Sprechadern aussendender Sendegenerator eingeschaltet und gleichzeitig über die Steuerader ein Steuerkennzeichen ausgesendet wird und daß in der Gegenübertragung ein Empfänger für die Tonfrequenz nur bei Aufnahme des Steuerkennzeichens an die Sprechadern angeschaltet wird, der bei Betätigung den Erdtastendruck nachbildende Schaltmittel einschaltet. Bei dieser Lösung kann also eine Tonfrequenz ausgesendet und trotzdem auf die aufwendigen Sprachschutzeinrichtungen verzichtet werden.
  • Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert, in dem nur die für das Verständnis der Erfindung wesentlichen Einzelheiten dargestellt sind. So wurde auch auf die Darstellung der TV-Einrichtungen vollkommen verzichtet. Es zeigt Fig. 1 die TF-Teilnehmerübertragung und Fig. 2 die TF-Anschlußübertragung.
  • Mit dem Abheben des Handapparates an der TeilnehmerstelleTln (Fig. 1) wird die Schleife geschlossen und das Speiserelais A spricht an. Die Relais V1 und B ziehen nacheinander an. Das Relais B legt mit seinem Kontakt b 3 Erdpotential an die abgehende Steuerader Sab und läßt mit Kontakt b 4 das Ruhestromrelais C 1 in nicht näher dargestellter Weise verzögert abfallen. Durch das Öffnen des Kontakts c 14 wird die Erde von der Steuerader Sab abgeschaltet und damit der Belegungsimpuls beendet. Über den Kontakt c 15 spricht nun das Relais E 1 an. Der Kontakte 12 läßt dann das Relais V 1 abfallen.
  • Durch das Erdpotential an der Steuerader Sab wurde in dem nicht dargestellten TF-Gerät eine Wechselspannung auf die Leitung gegeben, auf der Gegenseite empfangen und wiederum in einen Erdimpuls umgewandelt, der in der TF-Anschlußübertragung (Fig. 2) das Relais J einschaltet. Die Relais C 2 und V 2 sprechen nacheinander an. Nach dem Ende des Beleg ungsimpulses fällt das Relais J wieder ab und über seinen Kontakt 14 spricht ein Relais Q an. Das .Relais V2 fällt ab und die Schleife zur Wählanlage wird geschlossen (q3, c24). Sobald dort die erste Wahlstufe die erste Wählimpulsserie aufnehmen kann, wird ein Wählton eingespeist und über c, die TF-Strecke zum Teilnehmer übertragen. Der Teilnehmer kann nun wählen.
  • Durch den Ablauf des Nummernschalters wird die Schleife impulsweise unterbrochen. Das Relais A in der TF-Teilnehmerübertragung (Fig. 1) fällt im gleis chen Rhythmus ab und gibt mit seinem Kontakt a 4 Erdimpulse auf die Steuerader Sab. Das Relais V1 spricht beim ersten Abfallen des Relais A an und schließt mit Kontakt v 15 die Vierdraht-Sendeadern (Fab) kurz.
  • Die Impulse werden von dem TF-System auf die TF-Anschlußübertragung (Fig. 2) übertragen und lassen das Relais J impulsweise ansprechen.
  • Als Wahlbegleitrelais spricht jetzt das Relais V2 an. Über den Kontakt i 4 wird der Kondensator C o entladen. Nach dem Abfallen des Kontakts i 4 lädt er sich über das Relais H1 wieder auf und läßt es anziehen. Über den Kontakt h12 wird in bekannter Weise das Relais H2 betätigt, das für die Dauer eines Impulses anspricht und mit seinem Kontakt h 2 die Schleife zur Wählanlage öffnet. Dieser Vorgang wiederholt sich für alle vom Teilnehmer gesendeten Impulse. Nach dem Ende einer Wählimpulsserie zieht das Relais A wieder an und die Wahlbegleitrelais V1 und V2 in die beiden Übertragungen fallen ab: Zum Auslösen der Verbindung legt der Teilnehmer seinen Handapparat auf. Das Relais A fällt ab und läßt das Relais V 1 anziehen. Danach fallen die Relais B und E 1 nacheinander ab. Während dieser Zeit liegt an der Steuerader Sab das Erdpotential als Auslöseimpuls. Das RelaisE1 läßt mit seinem Kontakt e 12 das Relais V1 abfallen, das mit seinem Kontakt v 12 das Ruhestromrelais C 1 wieder einschaltet. Damit ist die TF-Teilnehmerübertragung wieder in Ruhestellung. Der Auslöse-Erdimpuls wird von dem TF-System zur TF-Anschlußübertragung übertragen und schaltet dort das Relais T ein. Danach wird das Relais V2 erregt und das Relais C 2 kurzgeschlossen. Mit Öffnen des Kontakts c23 fällt das Relais Q ab. Der Kontakt e24 öffnet als Auslösezeichen die Schleife zur Wählanlage. Nach Ende des Auslöseimpulses fallen die Relais J und V2 nacheinander ab.
  • Die vorstehend beschriebenen Vorgänge und Maßnahmen sind im wesentlichen bekannt und daher nicht Gegenstand der Erfindung. Es ist ferner bei nicht über TF-Strecken, sondern unmittelbar über Schleife anFernsprechvermittlungsanlagenangeschalteten,Teilnehmerstellen bekannt, zur Übertragung eines Erdtastendruckes ein Differentialrelais an der Schleife vorzusehen. Das von diesem gelieferte Steuerkennzeichen ist jedoch für sich allein, über die Steuerader Sab gegeben, nicht zur Übertragung des Erdtastendruckes geeignet, weil es auf der Steuerader Sab mit den Steuerkriterien für Belegen, Wählen und Auslösen verwechselbar ist. Deshalb ist erfindungsgemäß eine zusätzliche Tonfrequenzsignalgabe vorgesehen.
  • Drückt der Teilnehmer nach der Belegung der Übertragungen seine Erdtaste, so spricht das Differentialrelais X 1 an. Über dessen Kontakt x 14 wird Erdpotential an die SteueraderSab angelegt, sowie über den Kontakt x 13 ein Sendegenerator Ga-G eingeschaltet, der mit einer Gabel verbunden ist _ und , z. B. eine Tonfrequenz von 600 Hz über die Sprechadern Fab aussendet. In der TF-Anschlußübertragung (Fig. 2) spricht das Relais J und danach über dessen Kontakt i 2 das Relais V2 an. Über die Kontakte i 1 und v21 sowie q 2 wird ein ebenfalls mit einer Gabel zusammengebauter Empfänger Ga-E eingeschaltet, der auf die Tonfrequenz anspricht und das Relais E2 einschaltet. Über dessen Kontakt e2 wird das Relais X2 betätigt, das mit seinem Kontakt x25 das Relais V 2 abfallen läßt und über den Kontakt x 21 den Erdtastendruck zur Wählanlage nachbildet. Über den Kontakt x22 sowie q 1 wird Erdpotential an die Steuerader Sab angelegt, und in der TF-Teilnehmerübertragung spricht über die Steuerader San und den Kontakt x 12 sowie e 15 das Relais C 1 an. Der Kontakt c 11 schließt die abgehenden Sprechadern vor dem 600-Hz-Sendegenerator kurz. In der TF-Anschlußübertragung sind die Sprechadern hinter dem 600-Hz-Empfänger durch den Kontakt i 6 entsprechend kurzgeschlossen. Dadurch ist eine Sprachbeeinflussung mit Sicherheit verhindert.
  • Sobald nun der Teilnehmer den Erdtastendruck beendet, fällt das Differentialrelais X1 ab und schaltet das Erdpotential von Sab und dem Sendegenerator Ga-G ab. In der TF-Anschlußübertragung fallen daher die Relais T und E 2 sowie danach X 2 ab. Der Kontakt x 22 schaltet das Erdpotential von der Steuerader Sab ab und läßt damit das Relais C 1 in der TF-Teilnehmerübertragung abfallen. Das Erdpotential, das an die Schleife zur Wählanlage gelegt wurde, wird in bekannter Weise in der Wählanlage ausgewertet: Durch eine dritte Wicklung III des Differentialrelais X1 in der TF-Teilnehmerübertragung wird sichergestellt, daß der Erdtastendruck ausreichend lange übertragen wird. Falls der Erdtastendruck schon zu früh beendet wird, hält sich das Differentialrelais X1 über seinen Kontakt x11 bis zum Ansprechen des Relais C 1, das bei seiner Betätigung anzeigt, daß in der TF-Anschlußübertragung das Relais X 2 betätigt ist.
  • In der TF-Anschlußübertragung wird durch den Kontakt x27 bei der Übertragung eines Erdtastendruckes verhindert, daß die gleichzeitige Betätigung des Relais l eine Schleifenunterbrechung über das Relais H 2 hervorruft.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaltungsanordnung zur zusätzlichen übertragung eines Erdtastendruckes von über TF-Strekken an Fernsprechvermittlungsanlagen mit Wählbetrieb angeschlossenen Teilnehmerstellen, dadurch gekennzeichnet, daß bei Betätigung der Erdtaste ein an sich bekannter, eine Tonfrequenz (Ga-G) über die Sprechadern aussendender Sendegenerator (Ga-G) eingeschaltet und gleichzeitig über die Steuerader (Sab) ein Steuerkennzeichen ausgesendet wird und daß in der Gegenübertragung ein Empfänger (Ga-E) für die Tonfrequenz nur bei Aufnahme des Steuerkennzeichens (i 1) au die Sprechadern angeschaltet wird, der bei Betätigung den Erdtastendruck nachbildende Schaltmittel (E2, X2) einschaltet.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Empfang des Steuerkennzeichens die Sprechadern in der Gegenübertragung (i6) kurzgeschlossen werden.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach Aufnahme des Signals ein Steuerkennzeichen zur sendenden Stelle zurückgesandt wird, das dort den Kurzschluß der Sprechadern (c 11) veranlaßt. In Betracht gezogene Druckschriften: Fernmelde-Praxis, 1958, Heft 24, S. 921 bis 927.
DEST17449A 1961-02-11 1961-02-11 Schaltungsanordnung zur zusaetzlichen UEbertragung eines Erdtastendruckes von ueber TF-Strecken an Fernsprech-vermittlungsanlagen mit Waehlbetrieb angeschlossenen Teilnehmerstellen Pending DE1129187B (de)

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