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DE1128765B - Radlenkung fuer Fahrzeuge mit Leitschienen- oder Handsteuerung - Google Patents

Radlenkung fuer Fahrzeuge mit Leitschienen- oder Handsteuerung

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Publication number
DE1128765B
DE1128765B DEK40393A DEK0040393A DE1128765B DE 1128765 B DE1128765 B DE 1128765B DE K40393 A DEK40393 A DE K40393A DE K0040393 A DEK0040393 A DE K0040393A DE 1128765 B DE1128765 B DE 1128765B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide rollers
guardrail
wheel steering
guide
rail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK40393A
Other languages
English (en)
Inventor
Heiner Kuch
Dipl-Ing Heinrich Jacobi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEINRICH JACOBI DIPL ING
Original Assignee
HEINRICH JACOBI DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HEINRICH JACOBI DIPL ING filed Critical HEINRICH JACOBI DIPL ING
Priority to DEK40393A priority Critical patent/DE1128765B/de
Priority to DEK41739A priority patent/DE1161157B/de
Publication of DE1128765B publication Critical patent/DE1128765B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D1/00Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle
    • B62D1/24Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle not vehicle-mounted
    • B62D1/26Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle not vehicle-mounted mechanical, e.g. by a non-load-bearing guide
    • B62D1/265Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle not vehicle-mounted mechanical, e.g. by a non-load-bearing guide especially adapted for guiding road vehicles carrying loads or passengers, e.g. in urban networks for public transportation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description

  • Radlenkung für Fahrzeuge mit Leitschienen-oder Handsteuerung Die Erfindung betrifft eine Radlenkung für Fahrzeuge, die wahlweise entweder durch Leitschienensteuerung über an der Leitschiene laufende Führungsrollen oder durch Handsteuerung lenkbar sind. Bekannte Einrichtungen dieser Art erfordern entweder eine oder mehrere hochgelegte, d.h. sich über dem Erdboden befindliche Leitschienen, welche jedoch den fremden Querverkehr behindern. Bei einigen dieser bekannten Einrichtungen ist es nicht möglich, die Leitschienenbahn entgleisungssicher an derLeitschiene zu führen bzw. ein Abheben der Leitschienensteuerung von der Leitschiene zu verhindern. Bei einer anderen Ausführungsform ist zwar eine, entgleisungssichere Führung gewährleistet, dafür ist dort aber ein Aus-und Eingleisen, wie es beim Übergang von Leitschienensteuerung auf Handsteuerung und, umgekehrt notwendig ist, nicht möglich.
  • Sofern man bel bekannten Einrichtun(yen die Leitschiene in die Fahrbahnebene verlegt, entsteht eine sehr breite Fahrrinne, wodurch ebenfalls ein Querverkehr, z. B. an Kreuzungen mit Fahrstraßen, ausgeschlossen ist, es sei denn, man verwendet kostspielige Übergangsvorrichtungen. Man kennt auch Fahrzeuge, die mit einem Stift in eine in den Erdboden eingelassene Rille eingreifen. Der Stift trägt einen Stromabnehmer, der an in der Rille befindlichen Stromschienen gleitet. Hiermit ist aber eine sichere Führung leitschienengesteuerter Fahrzeuge micht möglich, da es sich dabei um größere, d. h. schwerere Fahrzeuge handelt, die dem Massenpersonentransport dienen und mit sehr hohen Geschwindigkeiten fahren sollen. Unter derartigen Bedingungen würde aber ein solcher Stift innerhalb kürzester Zeit durch seine Reibung an den Rillenwänden abgenützt, d. h. unbrauchbar werden. Auch ist es nicht möglich, mit einem derartigen Stift die relativ starken Führungs- und Zentrifugalkräfte, die bei einer Leitschienensteuerung auftreten, zu bewältigen. Ferner ist dort auch keine Möglichkeit vorgesehen, beliebig aus- und eingleisen zu können. Gleiches gilt für eine weitere bekannte Ausführungsform dieser Art. Es handelt sich dabei um ein Spezialfahrzeug für den Gütertransport in Warenhäusern, an Verladerampen od. dgl., bei dem ebenfalls ein. Stift in eine in den Boden eingebrachte Pille eingreift und dort von einer im Boden befindlichen Laufkette zwecks Fortbewegens des Fahrzeuges ergriffen wird. Für leitschienengesteuerte Fahrzeuge ist aber gemäß den obigen Ausführungen weder eine derartige Führung noch ein solcher Kettenantrieb brauchbar.
  • Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung in der Schaffung einer Radlenkung für leitschienengesteuerte Fahrzeuge der oben beschriebenen Art sowie entsprechender Leitschienen, wobei weder gesonderte Laufflächen für die Laufräder des Fahrzeuges noch nach oben hervorstehende Leitschienen vorgesehen sein sollen. Ferner soll dabei das Fahrzeug einwandfrei von Hand und mittels der Leitschiene lenkbar sein und entgleisungssicher an der Schiene laufen können, ohne daß ein sicheres Aus- und Eingleisen der Führungsrollen aus der bzw. in die Leitschiene in Frage gestellt ist.
  • Demzufolge besteht die Erfindung in der Kombination folgender Merkmale: a) Die in an sich bekannter Weise im Winkel zur Fahrbahn angeordneten, Führungsrollen greifen mit ihren Spurkränzen unter die sich gegenüberliegenden Schienenköpfe einer einzigen, in an sich bekannter Weise erdbodengleichen Leitschiene.
  • b) In Fahrtrichtung betrachtet, kreuzen sich die Spurkränze der in bekannter Weise hintereinanderliegenden Führungsrollen.
  • c) Die Führungsrollen sind in einer ebenfalls im Winkel zur Fahrbahn gelegenen Ebene aus- und einschwenkbar.
  • Hiermit ist zunächst erreicht, daß die Öffnung der Leitschiene so klein gehalten werden kann, daß der übliche Straßenverkehr, wie Kraftfahrzeugverkehr, hierdurch nicht behindert wird. Besondere Übergangseinrichtungen, sind nicht notwendig. Eine derartige Leitschiene mit einer senkrechten Rillenöffnung und seitlich der Rillenöffnung angeordneten untergreifbaren Schienenköpfen ist nicht nur preisgünstig herstellbar, sondern erlaubt auch in einfacher Weise die Durchführung von Abzweigungen, die lediglich als Schleppweichen auszubilden sind. Ferner ist gewährleistet, daß das Fahrzeug beidseitig von den Führungsrollen gehalten und einwandfrei geführt wird. Trotzdem stehen sich niemals zwei Führungsrollen direkt gegenüber, d. h. die öffnung der Leitschiene braucht lediglich so breit gehalten zu werden, daß ein einziger Spurkranz einer Führungsrolle durch sie hindurchtreten kann. Dabei sind die Führungsrollen mit ihren Spurkränzen so unterhalb der Schienenköpfe der Leitschiene angeordnet, daß ein Abheben des Fahrzeuges nach oben nicht möglich ist.
  • Das Aus- und Eingleisen beim übergang von Leitschienensteuerung auf Handsteuerung sowie umgekehrt und damit die notwendige Bodenfreiheit beim Betrieb mit Handsteuerung ist dadurch gewährleistet, daß die Führungsrollen in einer im Winkel, d. h. nicht parallel zur Fahrbahnebene gelegenen Ebene aus- und einschwenkbar sind. In weiterer Ausbildung der Erfindung kann die Schwenkebene der Führungsrollen mit der Fahrbahn den gleichen Winkel wie die Führungsrollen selber einschließen. Es ist im übrigen auch möglich, durch die Größe des Winkels zwischen den Führungsrollen und der Fahrbahnebene in gewissen Grenzen auch die Größe der Rillenöffnung der Leitschiene zu verändern.
  • Gemäß der Erfindung ausgebildete Fahrzeuge und Leitschienen sind in beliebiger Weise im Verkehr einsetzbar. Sie können also nicht nur Verwendung als U-Bahn, Unterpflasterbahn od. dgl., sondern auch auf freien Straßen und Plätzen finden, wobei der an sich bekannte Vorteil des Leitschienenprinzips, nämlich die wahlweise Verwendung als leitschienengesteuertes oder handgesteuertes Fahrzeug, hinzukommt.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. In dieser zeigt Fig. 1 ein Drehgestell für lenkbare Räder eines Fahrzeuges in Draufsicht, wobei die Lenkung durch die Führungsrollen erfolgt, Fig. 2 in Frontansicht, Fig. 3 in Draufsicht, wobei jedoch die Einrichtung auf Handsteuerung umgestellt ist, und Fig. 4 eine Abwandlung für Fahrzeuggestelle, deren Laufräder nicht gesondert gesteuert werden.
  • Gemäß den Fig. 1 und 2 ist erdbodengleich mit der Fahrbahn 8 eine Leitschiene 1 vorgesehen, welche nach Art der bei Straßen-bahnen verwendeten Rillenschienen, jedoch mit zwei Schienenköpfen la, ausgebildet ist. Durch die zwischen den Schienenköpfen la befindliche Rillenöffnung greifen die Spurkränze 3 der im Winkel zur Fahrbahn 8 angeordneten Führungsrollen 2 hindurch, wobei sie an der unteren Seite der Schienenköpfe la anliegen und dort geführt werden. Die Führungsrollen 2 sind über ihre Schwenkarme 6 an den Verbindungsstücken 5 des Drehgestelles angelenkt. Ebenso sind an den Verbindungsstücken 5 die schwenkbaren Laufräder 4 angelenkt.
  • In der Stellung gemäß den Fig. 1 und 2 sind in an sich bekannter Weise mechanisch, elektromagnetisch, hydraulisch oder pneumatisch die Teile 2, 6, 5 und 4 miteinander verriegelt, wobei gleichzeitig die Führungsrollen 2 durch diese Verriegelungs- bzw. Druckmittel entsprechend gegen die Schienenköpfe la gepreßt sind. Zur Verriegelung können unter anderem Stempel10 dienen. Derartige Verriegelungen sind an sich bekannt. In dieser Stellung übertragen die Führungsrollen 2 den Verlauf der Leitschiene 1 auf die Laufräder 4, d. h., sie vermitteln den letzteren den erforderlichen Lenkausschlag.
  • Die sich jeweils gegenüberliegenden Führungsrollen 2 sind, in Fahrtrichtung betrachtet, versetzt hintereinander angeordnet. Bei diesem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist die gleiche Versetzung bei den Laufrädern 4 vorhanden, die dem gesamten Aggregat durch den in seiner Funktion noch näher zu beschreibenden Querhebel 7 vermittelt wird.
  • Der die beiden sich gegenübefliegenden Hälften des Drehgestelles einschließlich der den Drehgestellhälften zugeordnetenFührungsrollen verbindende Querhebel 7 ist in seiner Winkellage zur Leitschiene verschwenkbar. Je nach seiner Winkellage sind die Führungsrollen entweder, wie es an Hand der Fig. 1 und 2 bereits beschrieben ist, an die Leitschiene angedrückt, und das gesamte Drehgestell wird gemäß dem Leitschienenverlauf gesteuert, oder sie sind von der Leitschiene abgehoben, wobei gleichzeitig die starre Kupplung des Aggregates aufgehoben ist, so daß die Laufräder 4 von Hand gesteuert werden können. Zum Erreichen dieser Stellung für Handsteuerung ist durch die genannten mechanischen, elektromagnetischen oder pneumatischen Mittel der Querhebel 7 in die senkrechte Lage gemäß Fig. 3 gebracht worden. Gleichzeitig erfolgt damit eine gewisse Spurerweiterung, d. h. Vergrößerung des Abstandes zwischen den beiden Laufrädern und damit auch zwischen den sich gegenüberliegenden Führungsrollen, wodurch die Führungsrollen entsprechend aus der Leitschiene herausgehoben werden (gestrichelte Darstellung in Fig. 3). Außerdem werden durch die genannten, den Que-rhebel 7 verschwenkendenBetätigungsmittel dieSchwenkarme6 um ihre abgewinkelten Lagerstellen 6a am Drehgestell nach außen verschwenkt, so daß die Führungsrollen schließlich die ausgezogen dargestellte Lage gemäß Fig. 3 einnehmen. Zugleich haben sich die Stempel 10 von den Laufrädern 4 gelöst, die sich nunmehr - bezogen auf den Leitschienenverlauf - senkrecht gegenüberstehen. Dann ist das Fahrzeug bereit zur Handsteuerung, da die zuvor vorhandene starre Kupplung bzw. Verriegelung der Teile 2 bis 6 aufgehoben ist.
  • Die Schräglage der Führungsrollen. 2 und der Schwenkarme 6 gestattet nicht nur - je nach Größe des mit der Fahrbahn gebildeten Winkels - eine entsprechende Verkleinerung der R.fllenöffnung der Leitschiene, sondern ermöglicht auch, daß mit einer relativ kurzen Schwenkbewegung die Führungsrollen 2 zwecks Handsteuerung des Fahrzeuges genügend weit vom Erdboden entfernt werden können. Dieser Neigungswinkel ist ohne weiteres so wählbar, daß eine sichere Führung und, Lenkung der Führungsrollen gewährleistet ist.
  • Die Frontansicht gemäß Fig. 2 zeigt besonders deutlich, wie die Führungsrollen der einen, Drehgestellseite unter den auf der anderen Seite gelegenen Schienenkopf la greifen und wie, durch die schräge Anordnung der Führungsrollen und der Schwenkarme bedingt, die Schwenkarrne bei ihrer Verschwenkung seitlich aufwärts bewegt werden. Hierzu sind-, wie bereits erwähnt, die Schwenkarme 6 an entsprechenden abgewinkelten Ansätzen 6a des Zwischenstückes 5 des Drehgestelles gelagert.
  • Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist ein Drehgestell dargestellt, das ausschließlich von der Leitschiene und nicht von Hand gesteuert wird. Es bleiben hierbei also die Teile 2, 4, 5, 6 und 7 miteinander starr verbunden bzw. gekuppelt. In diesem Falle liegen Laufräder und Lenkrollen einander senkrecht bzw. symmetrisch zum Querhebel 7 gegenüber.
  • In Fig. 2 ist punktiert die Lage der Schiene für den Fall angedeutet, daß sie als Schleppweiche. ausgebildet und entsprechend verschwenkt ist. Dies zeigt, daß hier das Problem der Ausgestaltung der Weichen sehr einfach gelöst werden kann.
  • Ferner ist in Fig. 2 punktiert ein Abfluß für sich in der Schiene sammelndes Regenwasser u. dgl. eingezeichnet. Auch dieses Problem ist also hier mit einfachen Mitteln zu bewältigen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Radlenkung für Fahrzeuge, die wahlweise entweder durch Leitschienensteuerung über an der Leitschiene laufende Führungsrollen oder durch Handsteuerung lenkbar sind, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: a) Die in an sich bekannter Weise im Winkel zur Fahrbahn angeordneten Führungsrollen (2) greifen mit ihren Spurkränzen (3) unter die sich gegenüberliegenden Schienenköpfe (la) einer einzigen, in an sich bekannter Weise erdbodengleichen Leitschiene. (1). b) In Fahrtrichtung betrachtet, kreuzen sich die Spurkränze (3) der in bekannter Weise hintereinanderliegenden Führungsrollen (2). e) Die Führungsrollen (2) sind in einer ebenfalls im Winkel zur Fahrbahn gelegenen Ebene aus- und einschwenkbar.
  2. 2. Radlenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß derübergangvonLeitschienensteuerang auf Handsteuerung mittels eines an sich bekannten Querhebels (7) erfolgt, der bei Leitschienensteuerung schräg und bei Handsteuerung senkrecht zur Leitschiene (1) steht, und daß die Verschwenkung des Querhebels in die zur Leitschiene senkrechte Stellung unter Koppeln mit der Schwenkbewegung der Führungsrollen mit einer Spurerweiterung der Fahrzeuglaufräder (4) und gleichzeitig einem Abheben der Führungsrollen (2) von der Leitschiene verbunden ist. 3. Radlenkung nach Anspruch 1 oder den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkebene der Führungsrollen (2) mit der Fahrbahn den gleichen Winkel wie die Führungsrollen selber einschließt. 4. Radlenkung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für das Verschwenken sowohl des Querhebels (7) als auch der Führungsrollen (2) die gleiche Kraftquelle vorgesehen ist. 5. Radlenkung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Leitschiene (1) mit einer nach oben offenen Rille und seitlich der Rillenöffnung angeordneten untergreifbaren Schienenköpfe (la). 6. Radlenkung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß für Abzweigungen die Leitschiene (1) als an sich bekannte Schleppweiche ausgebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 923 196; französische Patentschrift Nr. 514 718; USA.-Patentschriften Nr. 2 737 902, 1981655, 1602066. In Betracht. gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1082 511.
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