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DE1128528B - Schaltungsanordnung zur Stabilisierung von Gleichspannungen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Stabilisierung von Gleichspannungen

Info

Publication number
DE1128528B
DE1128528B DEM40595A DEM0040595A DE1128528B DE 1128528 B DE1128528 B DE 1128528B DE M40595 A DEM40595 A DE M40595A DE M0040595 A DEM0040595 A DE M0040595A DE 1128528 B DE1128528 B DE 1128528B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
transistor
circuit
charging
capacitor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM40595A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Friedrich Heim
Dipl-Ing Hugo Kirmair
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Friedrich Merk Telefonbau GmbH
Original Assignee
Friedrich Merk Telefonbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Friedrich Merk Telefonbau GmbH filed Critical Friedrich Merk Telefonbau GmbH
Priority to DEM40595A priority Critical patent/DE1128528B/de
Publication of DE1128528B publication Critical patent/DE1128528B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M3/00Conversion of DC power input into DC power output
    • H02M3/02Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC
    • H02M3/04Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters
    • H02M3/10Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M3/145Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal
    • H02M3/155Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only
    • H02M3/156Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only with automatic control of output voltage or current, e.g. switching regulators
    • H02M3/1563Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only with automatic control of output voltage or current, e.g. switching regulators without using an external clock

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Continuous-Control Power Sources That Use Transistors (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Stabilisierung von Gleichspannungen Es sind bereits Stabilisierungs-Anordnungen mit Transistoren bekannt, die die Aufgabe haben, in Netzgeräten eine konstante Ausgangsspannung hervorzurufen, auch wenn sich die Eingangsspannung und/oder die Belastung des Netzgerätes ändern. In einer dieser Schaltungsanordnungen ist beispielsweise ein Transistor mit seiner Emitter-Kollektor-Strecke parallel zu einer Last geschaltet, während zwischen diesem Querglied und der die ungeregelte Spannung abgebenden Spannungsquelle Widerstände geschaltet sind. Durch Änderung des Widerstandes der Emitter-Kollektor-Strecke des betreffenden Transistors kann die Ausgangsspannung in Abhängigkeit von der Eingangsspannung geregelt werden. Nachteilig bei dieser Anordnung ist, daß der ungeregelten Spannungsquelle, unabhängig von der jeweiligen Last, immer der volle Strom entnommen wird. In einer anderen bekannten Anordnung liegt zwischen der ungeregelten und der geregelten Spannung die Emitter-Kollektor-Strecke eines Transistors, wobei der Emitter der ungeregelten Spannung zugewandt ist. Die Ansteuerung des Transistors erfolgt über einen oder mehrere Transistoren, wobei der erste Transistor jeweils mit seinem Emitter an einer Normalspannungsquelle liegt, so daß die Abweichung der ungeregelten Spannung von dieser Normalspannungsquelle zur Steuerung des Transistors ausgewertet wird. Nachteilig bei dieser Anordnung ist, daß Transistoren unterschiedlichen Leitfähigkeitstyps verwendet werden müssen und daß der Ausgangswiderstand des zwischen der ungeregelten und der geregelten Spannungsquelle liegenden Transistors sehr hoch sein muß, da der letzte Transistor im Sättigungsbereich betrieben wird. Schnelle Lastschwankungen in der Größenordnung der Regelzeit oder darüber lassen sich mit dieser Anordnung nicht abfangen.
  • Bei einer weiteren Stabilisierungsschaltung mit Transistoren liegt ebenfalls zwischen der geregelten und der ungeregelten Spannung die Emitter-Kollektor-Strecke eines Transistors. Hierbei ist wiederum, wie in der vorbeschriebenen Anordnung, der Emitter der ungeregelten Spannung zugewandt, doch ist im Gegensatz zu jener Anordnung eine Normalspannungsquelle nicht erforderlich. Nachteilig bei dieser Anordnung ist aber, daß lediglich eine Änderung der ungeregelten Spannung ausgeregelt werden kann, nicht dagegen eine Änderung der Last. Die jeweils geregelte Spannung ist dabei sehr stark von den Daten der verwendeten Transistoren abhängig und ändert sich entsprechend stark, wenn auch die Transistorwerte einer Änderung unterliegen.
  • In einer weiteren bekannten Stabilisierungsschaltung werden die Änderungen der ungeregelten Spannung dadurch kompensiert, daß ein zwischen der ungeregelten und der geregelten Spannung liegender als Längswiderstand wirkender Transistor von der ungeregelten Spannung her über seine Basis-Emitter-Strecke so angesteuert wird, daß er beim Ansteigen der ungeregelten Spannung seinen Widerstand erhöht bzw. beim Abfallen der ungeregelten Spannung seinen Widerstand erniedrigt. Auch bei dieser Anordnung lassen sich nur Netzspannungsschwankungen, also Schwankungen der ungeregelten Spannung, ausgleichen, nicht aber auch Lastschwankungen. Außerdem ist, wie bei der vorbeschriebenen Anordnung, auch hier die jeweilige Ausgangsspannung im wesentlichen eine Funktion derDaten der verwendetenTransistoren.
  • Der gemeinsame und hauptsächliche Nachteil aller dieser oben beschriebenen bekannten Stabilisierungsschaltungen mit Transistoren ist der, daß die Transistoren, sei es im Längsglied oder sei es im Querglied der Stabilisierungsschaltung, als, kontinuierlich veränderliche Widerstände arbeiten, um die Spannung bzw. den Strom konstant zu halten. Damit nehmen diese Transistoren zwangläufig den Leistungsüberschuß auf, der von der ungeregelten Spannungsquelle abgegeben wird, d. h. die Transistoren befinden sich ständig in einem Arbeitspunkt, in welchem sowohl Strom fließt, als auch eine Spannung abfällt. Die Leistungsaufnahme dieser Transistoren ist infolgedessen beträchtlich und es sind besondere Kühlvorrichtungen notwendig, um die aufgenommene Verlustleistung, die sich in einer Erwärmung der Transistoren auswirkt, abzuführen. Aus diesem Grunde sind auch schon Stabilisierungsschaltungen bekanntgeworden, die Transistoren enthalten und die als Zweipunkt-Reglerschaltung arbeiten, so daß die Transistoren lediglich als Schalttransistoren betrieben werden, die einen Stromkreis in einer von der jeweiligen Last abhängigen Weise öffnen und schließen. Eine solche Reglerschaltung enthält im Ausgangskreis einen Kondensator, der durch eine transistorgesteuerte Impulsfolge immer so aufgeladen wird, daß sich unabhängig von der Last die Ausgangsspannung zwischen zwei Spannungspunkten bewegt. Bei dieser bekannten Anordnung ändert sich die jeweilige Impulsbreite mit dem Ladezustand des betreffenden Kondensators und damit mit der angelegten Belastung, was eine verhältnismäßig große Kapazität im Ausgang der Stabilisierungsschaltung erforderlich macht. Dies hat andererseits zur Folge, daß die Leistungsabgabe einer solchen Reglerschaltung begrenzt ist.
  • Die Erfindung, die sich ebenfalls auf eine Zweipunkt-Reglerschaltung zur Stabilisierung von Gleichspannungen bezieht, bei welcher ein im Ausgang liegender Kondensator in Abhängigkeit von der jeweiligen Belastung durch eine transistorgesteuerte Ladeimpulsfolge so aufgeladen wird, daß die jeweilige Ladespannung der stabilisierten Ausgangsspannung entspricht, unterscheidet sich von bekannten Anordnungen dadurch, daß die jeweilige Belastung derart auf den die Ladeimpulsfolge steuernden Schalttransistor einwirkt, daß bei einer im wesentlichen konstanten Impulsbreite die Impulsfolgefrequenz der jeweiligen Belastung des Reglerkreises angepaßt wird. Da bei dieser Anordnung die Ladeimpulse auch bei stärkeren Lastveränderungen ihre normale Impulsbreite im wesentlichen beibehalten, kann der entsprechend dieser Impulsbreite ausgewählte Kondensator verhältnismäßig klein gemacht werden. Damit ist auch der Regelbereich einer solchen Veränderung größer und die Leistungsabgabe wird nicht mehr vornehmlich durch den im Ausgang liegenden Kondensator bestimmt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Die Schaltung besteht aus einer Vollweggleichrichter-Anordnung Gl, die über einen Eingangstransformator ET mit Wechselstrom gespeist wird. Parallel zum Gleichreichter Gl ist ein Kondensator C 1 angeordnet, während im Ausgang der Reglerschaltung ein weiterer Kondensator C 2 liegt. Außerdem weist der Ausgang eine Glättungseinrichtung GE auf, die in bekannter Weise ausgebildet ist. Die Überwachung ; der Ladespannung des Kondensators C 2 erfolgt mit Hilfe des Transistors Tr 4 und der beiden Zener-Dioden ZL 1 und ZL 2. Die Zahl dieser Zener-Dioden richtet sich nach der Größe der jeweils gewünschten Ausgangsspannung. Weitere Transistoren Tr 5, Tr 6 und Ti 7 sind vom Zustand des Transistors Tr 4 abhängig und dienen dazu, den Transistor Tr 1, über dessen Emitter-Kollektor-Strecke die Ladeimpulse auf den Kondensator C 2 gegeben werden, zu steuern. In bekannter Weise sind dem Transistor Tr 1 noch zwei Hilfstransistoren Tr 2 und Tr 3 zugeordnet.
  • Der Regelvorgang spielt sich in folgender Weise ab: Im Normalzustand ist die Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors Tr 4 leitend, so daß auch die nachgeschalteten Transistoren Tr 5 und Tr 6 leitend sind. Dies bedingt andererseits eine Sperrung des Transistors Tr7 und, da an den Transistoren Trl, Tr2 und Tr 3 ein entsprechendes Basis-Potential wie am Transistor Tr 7 anliegt, sind auch diese Transistoren gesperrt. Die Diode D 1 ist ebenfalls gesperrt, da sie in Sperrichtung im eingezeichneten Stromkreis liegt.
  • Sinkt nun die Spannung am Kondensator C 2 infolge Änderung der Belastung unter einen bestimmten Wert, der durch die Zener-Dioden ZL 1 und ZL 2 festgelegt ist, so wird der Transistor Tr 4 weniger leitend, was einen verminderten Stromzufluß durch den Widerstand R 1 zur Folge hat. Dadurch sinkt auch die am Widerstand R 1 anliegende Spannung, so daß auch die Transistoren Tr 5 und Tr 6 weniger leitend werden. Umgekehrt beginnt sich der Transistor Tr7 zu öffnen, so daß über die Diode D 1 sowie den Kondensator C 3 ein den Transistor Tr 4 stärker sperrendes Potential an die Basis dieses Transistors angelegt wird.
  • Die stärkere Sperrung des Transistors Tr 4 hat eine stärkere Sperrung der Transistoren Tr 5 und Tr 6 und ein weiteres öffnen des Transistors Tr 7 zur Folge. Auf diesem Rückkopplungswege wird erreicht, daß, wenn die stabilisierte Gleichspannung einen bestimmten Schwellwert unterschreitet, sehr schnell die Transistoren Tr 4 und Tr 6 vollkommen gesperrt werden. Sobald aber der Transistor Tr 6 gesperrt ist, öffnet sich der Transistor Tr 3 und damit auch die Transistoren Tr 2 und Tr 1. Über die Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors Tr 1 fließt ein stärkerer Strom, der den Kondensator C 2 in sehr kurzer Zeit auf einen bestimmten geforderten Wert auflädt. In diesem Fall ist die Spannung an der Basis des Transistors Tr 4 infolge der Spannungserhöhung am Ausgang wieder so weit angestiegen, daß die Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors Tr 4 sich wieder zu öffnen beginnt. Durch den Widerstand R 1 fließt also wieder ein Strom und es tritt nun in analoger Weise der vorbeschriebene Rückkopplungsvorgang, nur mit umgekehrten Vorzeichen, wieder ein. Am Ende dieses Rückkopplungsvorganges steht die Sperrung des Transistors Tr 1. Ist die Belastung so groß, daß in diesem Zeitpunkt bereits wieder die Ladespannung des Kondensators C 2 unter den durch die Zener-Dioden ZL 1 und ZZ 2 bestimmten Wert abgesunken ist, so wiederholt sich der eben beschriebene Vorgang.
  • Der Strom vom Kondensator C 1 zum Kondensator C 2 fließt also impulsweise, wobei die Impulsfolgefrequenz um so höher ist, einen je geringeren Wert der Lastwiderstand besitzt. Die Impulsbreite selbst nimmt mit der jeweiligen Last nur unwesentlich zu.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaltungsanordnung zur Stabilisierung von Gleichspannungen mit Hilfe einer Zweipunkt-Reglerschaltung, bei welcher ein im Ausgang liegender Kondensator in Abhängigkeit von der jeweiligen Belastung durch eine transistorgesteuerte Ladeimpulsfolge so aufgeladen wird, daß die jeweilige Ladespannung der stabilisierten Ausgangsspannung entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweilige Belastung derart auf die die Ladeimpulsfolge steuernden Schalttransistoren einwirkt, daß bei einer im wesentlichen konstanten Impulsbreite die Impulsfolgefrequenz der jeweiligen Belastung des Regelkreises angepaßt wird.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladespannung des Kondensators (C2) mit Hilfe eines Transistors (Tr4) gegenüber einer lastunabhängigen Vergleichsspannung überprüft wird und bei einem Absinken der Ladespannung unter einen bestimmten Wert die im Kondensatorladekreis liegende gesteuerte Elektrodenstrecke eines weiteren Transistors (Trl) bis zum Erreichen einer bestimmten Ladespannung ein oder mehrmals geöffnet wird.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung einer lastunabhängigen Vergleichsspannung Halbleiter (ZL 1, ZL 2) mit einer nicht linearen Strom/Spannungs-Kennlinie in den Emitterkreis eines mit seiner Emitter-Kollektor-Strecke parallel zum Kondensator geschalteten Transistors (Tr4) geschaltet sind.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung von Ladeimpulsen mit steilen Flanken der die Ladespannung überwachende (Tr4) und der mit seiner gesteuerten Elektrodenstrecke im Ladestromkreis liegende Transistor (Tr1) über eine mehrstufige Rückkopplungsschaltung vom gesperrten in den geöffneten bzw. von dem geöffneten in den gesperrten Zustand übergeführt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 961553; USA.-Patentschriften Nr. 2 751549, 2 751550, 2 841757; Siemens-Z. 31, 1957, S. 497 bis 501.
DEM40595A 1959-02-24 1959-02-24 Schaltungsanordnung zur Stabilisierung von Gleichspannungen Pending DE1128528B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2751550A (en) * 1953-10-12 1956-06-19 Bell Telephone Labor Inc Current supply apparatus
US2751549A (en) * 1954-01-04 1956-06-19 Bell Telephone Labor Inc Current supply apparatus
DE961553C (de) * 1953-10-30 1957-04-11 Philips Nv Schaltungsanordnung zum Speisen eines elektrischen Verbrauchers aus einer mit Schwankungen behafteten Gleichspannungsquelle
US2841757A (en) * 1956-01-24 1958-07-01 Westinghouse Air Brake Co Electrical regulator

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