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DE1128280B - Anordnung an Reproduktionsapparaten mit Einrichtungen fuer den Glasstaerken-ausgleich und zur Ausfahrung des Rasters - Google Patents

Anordnung an Reproduktionsapparaten mit Einrichtungen fuer den Glasstaerken-ausgleich und zur Ausfahrung des Rasters

Info

Publication number
DE1128280B
DE1128280B DEK34794A DEK0034794A DE1128280B DE 1128280 B DE1128280 B DE 1128280B DE K34794 A DEK34794 A DE K34794A DE K0034794 A DEK0034794 A DE K0034794A DE 1128280 B DE1128280 B DE 1128280B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grid
glass thickness
thickness compensation
compensation
holder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK34794A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Schumacher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Klimsch and Co KG
Original Assignee
Klimsch and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Klimsch and Co KG filed Critical Klimsch and Co KG
Priority to DEK34794A priority Critical patent/DE1128280B/de
Publication of DE1128280B publication Critical patent/DE1128280B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
    • G03B27/52Details
    • G03B27/66Details specially adapted for holding half-tone screens

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Anordnung an Reproduktionsapparaten mit Einrichtungen für den Glasstärkenausgleich und zur Ausfahrung des Rasters Reproduktionsapparate, insbesondere solche in Dunkelkammerbauweise, sind meist mit Einrichtungen ausgerüstet, die es gestatten, die Raster- und Maskenhalterung bei Nichtgebrauch aus dem Bereich des Strahlenganges z. B. nach oben in ein Schutzgehäuse auf dem Kammerkasten oder nach unten oder seitlich auszufahren. Da nun jeder Raster und auch jede Maskenplatte im Strahlengang vor der Platte durch Lichtbrechung eine Verschiebung der Bildebene bewirkt, so ist es erforderlich, bei kombinierten Strich-Rasterreproduktionen, bei Teilmaskierungen u. dgl. diese Bildebenenverschiebung entsprechend jeweils zu kompensieren.
  • An Stelle der hierfür früher verwendeten Ausgleichs-Glasscheiben, die an Stelle des herausgefahrenen oder herausgenommenen Rasters eingefahren wurden und umständliche Handhabung bedingen, sind Reproduktionsgeräte neuerdings hierzu mit einer Einrichtung zur entsprechenden Veränderung des Abstandes zwischen Objektiv und Bildebene - unter Beibehaltung der Gegenstandsweite - ausgestattet, die als Glasstärkenausgleichseinrichtung aus einem entsprechenden Trieb zur Erzielung der Stellungsänderung besteht.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die sowohl bei Reproduktionsgeräten mit den obenerwähnten Ausfahreinrichtungen für die Raster-und Maskenhalterung wie auch bei solchen mit Einrichtungen zur Abstandsänderung für Glasausgleichszwecke während des Arbeitens auftretenden Fehler auszuschalten, die in der Praxis nicht selten dadurch entstehen, daß versehentlich der Glasausgleichstrieb nicht betätigt wird, wenn ein Raster eingesetzt ist, oder andererseits nach dem Ausfahren des Rasters oder der Maske der eingestellte Ausgleich nicht auf Null zurückgestellt wird.
  • Eine solche Anordnung an Reproduktionsapparaten mit Einrichtungen zum Ein- und Ausfahren des Rasters und für den Glasstärkenausgleich, wobei der Glasstärkenausgleich durch Relativverschiebung des Schichtträgerhalters zu Objektiv- und Vorlagenhalter erfolgt, ist dadurch gekennzeichnet, daß im Wegbereich der Raster- und Maskenhalterung liegende Sperrmittel oder auf die Endstellung der Halterung ansprechende Schaltmittel für Signale für die Stellung des Glasstärkenausgleiches vorgesehen sind, die bei Nullstellung des Glasstärkenausgleiches oder bei ausgefahrener Halterung außer Tätigkeit gesetzt werden.
  • Die Sperrmittel wirken dabei so, daß ein Ausfahren die Einstellung des Glasstärkenausgleiches auf Null voraussetzt und daß die Signale entweder, wenn der Raster ausgefahren und der Glasstärkenausgleich auf Null steht, gelöscht sind oder, wenn der Raster eingefahren und der Glasstärkenausgleich sich noch auf Null befindet, aufleuchten, was bedeutet, daß der Glasstärkenausgleich eingestellt werden muß.
  • Durch diese Anordnung wird Fehlergebnissen bei der Aufnahme infolge einer Nichtbeachtung der erforderlichen Beziehung zwischen Raster- bzw. Maskenstellung und Glasausgleich vorgebeugt. Durch die Stellungsveränderung der Raster- und Maskenhalterung wird selbsttätig die Glasausgleichseinrichtung funktionsfähig gemacht.
  • Bei einer derartigen Anordnung kann auch dafür Sorge getragen sein, daß die Glasstärkenausgleichseinrichtung sogar gesteuert wird, wobei die auf die Rasterstellung ansprechenden Schaltmittel mittelbar oder unmittelbar den Glasstärkenausgleich auf einen wählbaren oder auf einen sich selbsttätig ermittelnden und übertragenden Ausgleichsbetrag bei eingefahrener Raster- und Maskenhalterung einstellen und bei ausgefahrenem Raster ausschalten.
  • Außer einer Sicherung gegen die Unterlassung einer Rückstellung des Glasstärkenausgleiches auf den Nullwert bei oder nach Ausfahren des Rasters oder der Maske ist auch, wie erwähnt, eine automatische Einstellung des Glasstärkenausgleichs beim Einfahren des Rasters oder der Maske durchführbar, d. h. die Steuerung des Ausgleiches in Abhängigkeit von der Bewegung der Halter dieser Elemente leicht durchführbar. Diese automatische Einstellung bedeutet aber nicht etwa nur eine Umkehr der automatischen Nullrückstellung, da mit den obenerwähnten Elementen allein eine Ermittlung und übertragung der jeweils zu kompensierenden Glasdicke nicht erreicht werden kann.
  • Für diesen Zweck wird deshalb gemäß Erfindung vorgeschlagen, die Haltevorrichtungen, z. B. Rechteckrasterhalter oder Dreipunktmaskenhalter, mit einer Glasdickenmeßvorrichtung zu kombinieren. Derartige Halter sind bekanntlich so ausgebildet, daß die eingesetzte Glasplatte durch federnde Druckhebel gegen Anschläge gedrückt wird-. Die Stellung des Andruckhebels ist somit ein Maß für die Dicke der eingesetzten Platte. Durch Übertrager, wie Meßuhren mit Kontakten oder Widerstandsgeber, kann somit die Andruckhebelstellung ausgenutzt werden, um eine Steuerung des Glasstärkenausgleichsgetriebes herbeizuführen. So kann beispielsweise des; federnde -Druckhebel als zweiarmiger Hebel ausgebildet sein; dessen einer Arm gegen die Rasterscheibe drückt und auf dessen anderem Arm der gefederte Rasterhebel einer Meßuhr aufgesetzt ist. Abhängig von dem Ausschlag des gegen die Glasscheibe gedrückten Federarmes, verändert sich somit die Höhenstellung des Kontaktstiftes, von dem aus durch Übertragung mittels Kontakte für die einzelnen Meßzeigerstellungen der Antrieb für das Glasstärkenausgleichsgetriebe gesteuert wird.
  • Entsprechend abgewandelte übertrager sind auch bei Kreisrastereinsatz durchführbar. Wird die Einrichtung mit dem Raster zusammen ausgefahren, so tritt die Nullrückstellung, wie oben beschrieben, in Tätigkeit. Das vereinfachte Ausfahren ohne Glasstärkenausgleichsbestimmung und übertragung besteht darin, daß bei sich wiederholendem Einsatz von Rastern gleicher Dicke dieser Wert vorgewählt ist und sich bei eingefahrener Halteeinrichtung und eingesetztem Raster durch einfache Kontaktgabe selbsttätig wieder einstellt.
  • Es ist schließlich auch möglich, etwa die Metallfassung der Raster für die Kontaktgabe zur Einstellung des vorgewählten Ausgleichsbetrages auszunutzen, wodurch vermieden wird, daß bei eingefahrener Einrichtung, aber nicht eingesetztem Raster fälschlich eine Glasstärkenausgleichsstellung erfolgt. Für den gleichen Zweck kann man auch durch von der Rasterscheibe in Ausschaltstellung gedrängte Kontakte verwenden, z. B. Mikroschalter, deren federnder Kontaktraster beim Einfahren eines Halters ohne Glas in die Ausschaltstellung ausschwingen kann und damit den Stromkreis für die Betätigung der Glasstärkenausgleichsverstellung unterbricht, während er bei Verdrängung in die Einschaltstellung die erwähnte selbsttätige Kontaktgabe herbeiführt.
  • An Hand der Zeichnung werden einige Ausführungsmöglichkeiten der obenerwähnten Art erläutert. Fig.1 zeigt schematisch eine Anordnung mit hochfahrbarem Raster und Blinklichtanzeige für die Verschiebung des Glasstärkenausgleichsgetriebes aus der Nullstellung mit automatischer Rückstellung; Fig.2 zeigt als Einzeldarstellung eine Glasdickenmeßvorrichtung als Schaltelement für die Einschaltung des Glasstärkenausgleichs bei eingefahrener Maske; Fig.3 zeigt schematisch in Seitenansicht die von einer Glasdickenmeßvorrichtung gesteuerte Vorschubeinrichtung; Fig. 4 zeigt die Anordnung nach Fig. 3 in der Vorderansicht, ebenfalls schematisch.
  • In Fig.1 ist mit 1 der Raster, mit 2 der Rasterhalter, mit 3 die Halteleiste bezeichnet. 4 und 5 sind Doppelumschalter, die im angedeuteten Gehäuse im Bereich des Verschiebeweges, und zwar in den Endstellungen der Rasterhalterung angeordnet sind. 6 ist ein Hebemotor, der über einen Kettentrieb den mit der Kette gekuppelten Raster anhebt und absenkt. 7 ist ein Ausschalter, der von dem Anschlag 9 auf der Schubstange 8 betätigt wird. 10 ist der Glasstärkenausgleichsmotor, der über die Kette 11 das auf der Schubstange .8 angeordnete Zahnrad treibt.
  • Die Arbeitsweise dieser Vorrichtung ist folgende: In der dargestellten Stellung sei der Motor 6 auf Vorlauf geschaltet. Der Raster 1 wird dadurch nach oben verschoben, dadurch wird in der Endstellung der Schalter 5 als überläufendschalter betätigt. Damit schaltet er den Vorlauf aus und gleichzeitig den Glasstärkenrücklauf über den Motor 10, bis der Anschlag 9 den Schalter 7 beaufschlagt und damit der Glasstärkenausgleichsrücklauf beendet ist.
  • Läuft der Raster zurück, so trifft seine Halterung auf den Schalter 4, wodurch der Abwärtslauf gestoppt und der Motor 6 wieder umgeschaltet und für den Rückwärtslauf vorbereitet wird. Für die selbsttätige Einstellung des Glasstärkenausgleichs in Abhängigkeit von der mittels eines Stellungsgebers, wie oben erwähnt, jeweils festgestellten Glasstärke wird der auf dem Halter 12 für den Raster 13 um 14 drehbar gelagerte Winkelhebel 15 von dem Fühlstift 16 an der Meßuhr 17 berührt derart, daß die Stellungsänderung des Armes 18, abhängig von der Dicke des Rasters, gegen welchen der Arm 19 unter Wirkung der Feder 20 angedrückt wird, den Zeiger der Meßuhr ausschlagen läßt. Diese Meßuhr ist, wie Fig. 4 zeigt, mit Kontakten 21 versehen, die in Kreisabständen verteilt sind, die den gewünschten Glasstärkenmeßwerten entsprechen. Der Zeiger 22 stellt gleichzeitig einen Schleifkontakt dar, der eine direkte Berührung zum Netz herstellt. Die Kontakte 21 sind über die Leitungen 23 mit den ihnen entsprechenden Stellungskontakten 24 am Gehäuse, z. B. am Getriebegehäuse, verbunden. über diese Kontakte 24, die im Kreis angeordnet sind, schleift ein Kontaktring 25, der eine Unterbrechung 26 aufweist, deren Bogenlänge geringer ist als der Bogenabstand zwischen je zwei Kontakten 24. Dieser Kontaktring ist über einen. federnden Bügel 27 mit dem Kammrad 28 verbunden, das über die Schnecke 29 von dem Motor 30 angetrieben wird. Das Zahnrad ist fliegend in dem Gehäuse 31 gelagert. Auf der Außenseite dieses Zahnrades liegt ein Kontaktring 32, der durch eine Isolierbüchse mit dem Kontaktring 25 verbunden ist. Auf dem Kontaktring 32 liegt die Kontaktbürste 33 auf, die ihrerseits mit an den Motor 30 elektrisch angeschlossen ist. über die Schubkurbel 34 wird der Glasstärkenausgleichstrieb, z. B. mittels einer Schubstange, betätigt. Der Motor 30 behält ständig gleiche Drehrichtung bei, so daß sich folgende Arbeitsweise ergibt: Stellt sich der Glasstärkengeber, d. h. der Zeiger 22, auf einen Kontakt 21 ein, der einem gegenüber der vorher in der Rasterhalterung vorhanden gewesenen größeren Dickenwert entspricht, so wird dadurch der Stromkreis geschlossen, der den Motor 30 in Tätigkeit setzt, damit das Kammrad 28 dreht und den offenen Kontaktring 25 über die im Kreis am Gehäuse fest angeordneten Kontakte 24 schleifen läßt, und zwar so lange, bis die Unterbrechung dieses Kontaktringes über denjenigen Kontakt läuft, der dem im Geber angezeigten Kontakt entspricht. Dadurch wird der Strom zum Motor 30 unterbrochen und die Vorschubbewegung des Glasausgleichsgetriebes gestoppt. Würde sich der Geber auf einen Meßwert eingestellt haben, der einem kleineren Dickenwert als dem eines vorher eingeschaltet gewesenen Rasters entspricht, so würde infolge der gleichbleibenden Drehrichtung des Motors der unterbrochene Kontaktring so lange über die Maximal - und Minimalstellung laufen, bis die Aussparung den betreffenden Kontaktring freiläßt.
  • Die gezeigte Ausführungsform läßt Abwandlungen verschiedener Art zu. So kann beispielsweise an Stelle des gezeigten Schleifringes die Schaltung auch durch Mikroschalter erfolgen, die durch Nocken, Exzenter od. dgl. ausgelöst werden u. a.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Anordnung an Reproduktionsapparaten mit Einrichtungen zum Ein- und Ausfahren des Rasters und für den Glasstärkenausgleich, wobei der Glasstärkenausgleich durch Relativverschiebung des Schichtträgerhalters zu Objektiv- und Vorlagenhalter erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß im Wegbereich der Raster- und Maskenhalterung liegende Sperrmittel oder auf die Endstellungen der Halterung ansprechende Schaltmittel für Signale für die Stellung des Glasstärkenausgleiches vorgesehen sind, die bei Nullstellung des Glasstärkenausgleiches oder bei ausgefahrener Halterung außer Tätigkeit gesetzt werden.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Rasterstellung ansprechenden Schaltmittel mittelbar oder unmittelbar den Glasstärkenausgleich auf einen wählbaren oder auf einen sich selbsttätig ermittelnden und übertragenden Ausgleichsbetrag bei eingefahrener Raster- und Maskenhalterung einstellen und bei ausgefahrenem Raster ausschalten.
  3. 3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch gegen die Raster- oder Maskenscheibe federnd angelegte Fühler, die durch eine in die Raster- oder Maskenhalterung eingelegte Platte in ihrer Kontaktstellung verändert werden.
  4. 4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mittels einer von einem Dickenmeßgerät gesteuerte Meßuhr (17) od. dgl., deren Zeiger (22) den verschiedenen Meßwerten entsprechende Kontakte (21) als ein mit dem Glasstärkenausgleichsmotor (30) verbundenen Schleifkontakt überläuft, weitere mit den Kontakten verbundene entsprechende Kontakte (24) geschaltet sind und durch den damit in Lauf gesetzten Glasstärkentrieb Schaltmittel (25) gesteuert werden, die z. B. in Form eines ununterbrochenen Kontaktringes bei überlaufen des dem eingestellten Kontakt (21) entsprechenden Kontaktes (24) den Stromkreis des Ausgleichsgetriebes unterbrechen. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1108 555.
DEK34794A 1958-05-02 1958-05-02 Anordnung an Reproduktionsapparaten mit Einrichtungen fuer den Glasstaerken-ausgleich und zur Ausfahrung des Rasters Pending DE1128280B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1108555B (de) 1958-05-02 1961-06-08 Klimsch & Co Glasstaerkenausgleichseinrichtung fuer Dunkelkammerhorizontalkamera mit feststehendem Kamerakasten

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1108555B (de) 1958-05-02 1961-06-08 Klimsch & Co Glasstaerkenausgleichseinrichtung fuer Dunkelkammerhorizontalkamera mit feststehendem Kamerakasten

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