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DE1128169B - Apparat zum Behandeln von Geweben zwecks Praeparierens fuer eine mikroskopische Untersuchung - Google Patents

Apparat zum Behandeln von Geweben zwecks Praeparierens fuer eine mikroskopische Untersuchung

Info

Publication number
DE1128169B
DE1128169B DET11619A DET0011619A DE1128169B DE 1128169 B DE1128169 B DE 1128169B DE T11619 A DET11619 A DE T11619A DE T0011619 A DET0011619 A DE T0011619A DE 1128169 B DE1128169 B DE 1128169B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
containers
container
arc
circle
walls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET11619A
Other languages
English (en)
Inventor
Nelson George Kling
Jack Isreeli
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Technicon International Ltd
Original Assignee
Technicon International Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Technicon International Ltd filed Critical Technicon International Ltd
Publication of DE1128169B publication Critical patent/DE1128169B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/28Preparing specimens for investigation including physical details of (bio-)chemical methods covered elsewhere, e.g. G01N33/50, C12Q
    • G01N1/30Staining; Impregnating ; Fixation; Dehydration; Multistep processes for preparing samples of tissue, cell or nucleic acid material and the like for analysis
    • G01N1/31Apparatus therefor

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Apparat zum Behandeln von Geweben zwecks Präparierens für eine mikroskopische Untersuchung, bei welchem verschiedene Behälter, die durch Deckel zu schließen sind und teilweise beheizt werden, mit der Behandlungsfiüssigkeit auf einer Tragplatte entlang einem Kreisbogen nebeneinander angeordnet sind und axial zu diesem Kreisbogen eine drehbare Eintauchvorrichtung mit einem nacheinander in die verschiedenen Behälter eintauchbaren Gewebekorb versehen ist.
Bei Apparaten dieser Art zum Behandeln von Geweben ist es bekannt, die Gewebekörbe auf einer Kreislinie anzuordnen und in ein Wasserbad zu setzen, um die Behandlungsflüssigkeiten in den Gewebekörben auf einer bestimmten Temperatur zu halten. Die Deckel für die Behälter sind am Umfang einer Scheibe so angeordnet, daß sie mit dem zu behandelnden Präparat beim Absenken der Fördervorrichtung auf den betreffenden Gewebekorb zu liegen kommen und nach Beendigung der Behandlung von der Fördervorrichtung über den nächsten Gewebekorb gebracht und auf ihn aufgesetzt werden. Der Nachteil ist dabei der, daß gelegentliche Spritzer von Behandlungsflüssigkeit von den mit den Präparaten wandernden Deckeln in andere Gewebekörbe verschleppt werden und dort in unerwünschter Weise reagieren können. Außerdem müssen beim Abnehmen einzelner Gewebekörbe mit Präparaten auch jedesmal die zugehörigen Deckel entfernt werden, wodurch Zeit verlorengeht.
Aus der Fotografiertechnik sind Selbstverkäufer bekannt, die eingeführte Aufnahmen entwickeln und mit Abzügen zurückliefern. Die Entwicklungseinrichtung besteht dabei aus im Kreis angeordneten, keilförmigen Trögen zur Aufnahme der verschiedenen Entwicklerfiüssigkeiten sowie aus mit diesen gemeinsam angeordneten Trockenkammern, deren Trennwände aus Heizkörpern gebildet sind. Zwischen den einzelnen Entwicklungströgen sind Spüleinrichtungen angeordnet. Ein die Entwicklertröge umschließender Behälter nimmt das Wasser der Spüleinrichtungen auf und dient gleichzeitig zur Kühlung der Bäder. Deckel sind für einen solchen Selbstverkäufer nicht erforderlich und nicht vorgesehen, und ebensowenig besteht die Notwendigkeit, die Tröge für sich von der Einrichtung abzunehmen.
Bei Galvanisieranlagen wiederum ist es bekannt, die einzelnen Bäder für die zu behandelnden Waren ebenfalls im Kreis anzuordnen und Transport- und Hubvorrichtungen vorzusehen, die im Takt miteinander arbeiten und die Waren aus dem einen Bad herausheben und in das nächste bringen. Deckel für die einzelnen Bäder sind nicht erforderlich, und ebenso Apparat zum Behandeln von Geweben
zwecks Präparierens
für eine mikroskopische Untersuchung
Anmelder:
Technicon International Ltd.,
Chauncey, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. P. K. Holzhäuser, Patentanwalt, Offenbach/M., Herrnstr. 37
Beanspruchte Priorität:
V. St v. Amerika vom 9. Dezember 1954
(Nr. 474138 und Nr. 474 210)
Nelson George Kling, Roslyn, Long Island,
und Jack Isreeli, Tuckahoe, N. Y. (V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
entfällt die Notwendigkeit, ab und zu die Bäder mit dem Inhalt auszuwechseln.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gemacht, bei einem Apparat zum Behandeln von Geweben zwecks Präparierens für eine mikroskopische Untersuchung eine gedrängte Bauart zu erzielen, die es gestattet, ohne Erhöhung des Apparats zwei Reihen von Behältern übereinander anzuordnen, die Behälter nach Bedarf einzeln herauszuziehen und auszuwechseln, sie beim Arbeiten des Apparats gegenseitig zu verriegeln und die Handgriffe beim Auswechseln der einzelnen Behälter oder Gewebekörbe auf ein Mindestmaß zu verringern. Sie erreicht ihren Zweck dadurch, daß die Behälter, wie an sich bekannt, als dem Kreisbogen angepaßte Sektorbehälter seitlich unmittelbar aneinanderliegen und auf der Grundplatte so angeordnet sind, daß sie radial nach außen abgezogen werden können, wobei alle Deckel zu einem gemeinsamen, als Ringscheibe ausgebildeten Deckel vereinigt sind und unter der Steuerung durch eine Zeitschalteinrichtung gehoben und gesenkt werden, und daß die Behälter Einkehlungen an ihren gegenüberliegenden Wandungen neben den Außenwänden haben, die Griffteile an den Seitenwandungen der Behälter bilden.
Radial von der Innenseite des Kreisbogens können dabei in waagerechte Einbuchtungen benachbarter Be-
209 560/257
hälter Finger hineinragen, und an der Grundplatte können federnde Anschläge befestigt sein, die vor die Außenwände der einzelnen Behälter ragen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht des automatischen Eintauchapparats, bei der einzelne Teile zur besseren Veranschaulichung fortgelassen sind,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Eintauchapparat gemäß Fig. 1, bei der ebenfalls zur besseren Veran- *° schaulichung einzelne Teile fortgelassen sind,
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der Fig. 1,
Fig. 4 einen teilweisen Schnitt nach Linie 4-4 der Fig. 2.
Der Apparat zur Gewebebehandlung besteht aus *5 einem Gehäuse oder Schrank 10 mit einem Unterteil 12 und einer domförmigen Einfassung 14. Im Unterteil 12 sind hauptsächlich die Zeiteinstellvorrichtungen 16 und 18 und die zugehörige elektrische Schalteinrichtung untergebracht. Unter der domförmigen Ein- zo fassung liegt eine starke Platte als Träger für den Förderer 22 und dessen Schalteinrichtung. Am Außenrand der Platte ist eine durch einen Bakelitring abgedeckte Blechscheibe befestigt, die beide als Grundplatte 31 für eine Anzahl von Flüssigkeitsbehältern 32 dienen.
Auf der Grundplatte 31 liegen die Behälter 32 auf einer Kreisbahn. Jeder Behälter hat eine Stirnwand 34, eine Rückwand 36 und zwei im wesentlichen glatte Seitenwände 38, welche von der Vorderwand zur Rückwand hin konvergieren. Die Rückwände 36 der Behälter legen sich gegen die Einfassung 14, die eine Bewegung der Behälter gegen den Mittelpunkt des Kreises verhindert, der durch die Achse des senkrechten Trägers des Förderers 22 bestimmt ist. Bei dieser Anordnung der Behälter berühren sie sich seitlich und nehmen daher im Vergleich zu den bisher verwendeten zylindrischen Behältern eine verhältnismäßig kleine Fläche für eine gegebene Behältergröße ein. Infolge dieser Anordnung und Unterbringung der Behälter können die Abmessungen des ganzen Apparats und sein Gewicht verringert werden, ohne daß die Größe der Gewebekörbe und damit die Kapazität des Apparats verringert zu werden brauchte.
Die sektorförmigen Behälter 32 können ganz oder teilweise aus einem geeigneten Kunststoff, z. B. Nylon, Polytetrafluoräthylen oder Polytrifluorochloräthylen, hergestellt sein. Diese Werkstoffe sind besonders geeignet, weil sie gegen physikalische oder chemische Einwirkungen bei Berührung mit den zum Präparieren der Gewebe verwendeten Flüssigkeiten unempfindlich sind. Ferner brauchen die Körbe nur eine Wandstärke von etwa 1,5 mm im Gegensatz zu einer Wandstärke von etwa 6 mm bei Glas zu haben.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung werden die sektorförmigen Behälter 32 sowohl in ihrer seitlichen Lage zueinander als auch gegen eine waagerechte oder senkrechte Verschiebung durch besondere Halteeinrichtungen gesichert. Um eine im wesentlichen senkrechte Bewegung der Behälter zu verhindem, ist in jeder Behälterseitenwand 38 eine schmale Nut 42 angeordnet (Fig. 2 und 3). Die benachbarten Seitenwände zweier Behälter 32 bilden dadurch mit ihren beiden Nuten 42 einen ziemlich engen Kanal 44. An der Einfassung 14 sind eine Anzahl Finger 46 befestigt, welche in die Kanäle 44 fassen und so senkrechte Bewegungen der Behälter gegenüber der Grundplatte verhindern.
Zur Verhinderung einer waagerechten Bewegung der Behälter 32 haben federnde Anschläge 48 an der Grundplatte 31 aufwärts gebogene Teile 50, die über der Bodenfläche der Behälter 32 liegen und einwärts gebogene Nasen 52 besitzen können, welche sich gegen die Außenwände 34 der Behälter 32 legen und dadurch deren waagerechte Bewegung gegenüber der Grundplatte 31 verhindern. Um einen Behälter abzunehmen, drückt man die Federnasen 48 nach unten. Zu diesem Zweck sind in der Grundplatte 31 Schlitze 54 vorgesehen. Die Nasen 48 können so nach unten außer Eingriff mit den Behältern gedrückt werden, so daß der Behälter waagerecht gegen die Grundplatte bewegt werden kann. Um das Niederdrücken der Nasen 48 zu erleichtern, kann jede Nase mit einem Knopf 56 auf dem abgebogenen Teil 50 versehen sein.
Da die Behälter 32 infolge ihrer sektorförmigen Gestalt dicht nebeneinander liegen, sind weiter Einrichtungen vorgesehen, um die Behälter erfassen und gewünschtenfalls von der Grundplatte abnehmen zu können. Bei der dargestellten Ausführungsform besteht diese Einrichtung aus Einkehlungen 58 in den Seitenwänden 38. Die benachbarten Einkehlungen 58 ergänzen sich, so daß es möglich ist, mit zwei Fingern einer Hand zwischen benachbarte Behälter zu fassen, den erfaßten Behälter zu ergreifen und von der Grundplatte abzuziehen.
Das zu behandelnde Gewebe wird vorzugsweise in einen geeigneten Behälter, einen Gewebebecher oder Gewebekorb 60 gebracht, dessen Seitenwandungen durchlocht sind, um die Behandlungsflüssigkeit den Korb leicht durchströmen und auf das darin befindliche Gewebe einwirken zu lassen. Vorteilhaft besteht der Korb aus einem Werkstoff, der mit den Flüssigkeiten zur Behandlung des Gewebes oder sonstigen Reagenzien keine Reaktion eingeht. So können beispielsweise auch die Körbe 60 aus Nylon, Polytetrafluoroäthylen oder Polytrifluorochloräthylen hergestellt werden.
Um die Behälter 32, während die Gewebe in ihnen behandelt werden, abgedeckt zu lassen, ist an dem Förderer 22 ein ringartiger Deckel 73 vorgesehen, welcher oberhalb der Behälter 32 sitzt und sie bedeckt. Der Deckel 73 hat eine Anzahl Öffnungen 74, durch welche die senkrechten Schäfte 64 der Halter 62 mit Spiel hindurchtreten, so daß die Körbe 60 unterhalb des Deckels 73 liegen.

Claims (2)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Apparat zum Behandeln von Geweben zwecks Präparierens für eine mikroskopische Untersuchung, bei welchem verschiedene Behälter, die durch Deckel zu schließen sind und teilweise beheizt werden, mit der Behandlungsflüssigkeit auf einer Tragplatte entlang einem Kreisbogen nebeneinander angeordnet sind und axial zu diesem Kreisbogen eine drehbare Eintauchvorrichtung mit einem nacheinander in die verschiedenen Behälter eintauchbaren Gewebekorb versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter (32), wie an sich bekannt, als dem Kreisbogen angepaßte Sektorbehälter seitlich unmittelbar aneinanderliegen und auf der Grundplatte (31) so angeordnet sind, daß sie radial nach außen abgezogen werden können, wobei alle Dekkel zu einem gemeinsamen, als Ringscheibe ausgebildeten Deckel (72) vereinigt sind und unter
der Steuerung durch eine Zeitschalteinrichtung gehoben und gesenkt werden, und daß die Behälter Einkehlungen (58) an ihren gegenüberhegenden Wandungen (38) neben den Außenwänden haben, die GrifEteile an den Seitenwandungen der Behälter bilden.
2. Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß radial von der Innenseite des Kreisbogens in waagerechte Einbuchtungen (42) benachbarter Behälter (32) Finger (46) hineinragen und an der Tragplatte (31) federnde Anschläge (48) befestigt sind, die vor die Außenwände der einzelnen Behälter (32) ragen.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 626 727, 852166; britische Patentschrift Nr. 712 766.
In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patente 928 562, 934 383.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 560/257 4.
DET11619A 1954-12-09 1955-12-02 Apparat zum Behandeln von Geweben zwecks Praeparierens fuer eine mikroskopische Untersuchung Pending DE1128169B (de)

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US474138A US2872893A (en) 1954-12-09 1954-12-09 Automatic immersion apparatus

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DET11619A Pending DE1128169B (de) 1954-12-09 1955-12-02 Apparat zum Behandeln von Geweben zwecks Praeparierens fuer eine mikroskopische Untersuchung

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