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DE1127013B - Lichtbogenschweisstransformatoren - Google Patents

Lichtbogenschweisstransformatoren

Info

Publication number
DE1127013B
DE1127013B DEE14519A DEE0014519A DE1127013B DE 1127013 B DE1127013 B DE 1127013B DE E14519 A DEE14519 A DE E14519A DE E0014519 A DEE0014519 A DE E0014519A DE 1127013 B DE1127013 B DE 1127013B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transformer
voltage
amplifier
chokes
control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE14519A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Franz Lebok
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IAELEKTRONIA FABRIK fur PHYSI
Original Assignee
IAELEKTRONIA FABRIK fur PHYSI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IAELEKTRONIA FABRIK fur PHYSI filed Critical IAELEKTRONIA FABRIK fur PHYSI
Priority to DEE14519A priority Critical patent/DE1127013B/de
Publication of DE1127013B publication Critical patent/DE1127013B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/10Other electric circuits therefor; Protective circuits; Remote controls
    • B23K9/1006Power supply
    • B23K9/1012Power supply characterised by parts of the process
    • B23K9/1031Reduction of the arc voltage beneath the arc striking value, e.g. to zero voltage, during non-welding periods

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arc Welding Control (AREA)

Description

  • Lichtbogenschweißtransformatoren Die Lichtbogenschweißtechnik, die sich auf allen Gebieten der Metallverarbeitung in großem Umfang durchgesetzt hat, bezieht ihren Schweißstrom entweder von besonderen Schweißgeneratoren oder aus dem Netz unter Zwischenschaltung besonders ausgestalteter Schweißtransformatoren. Die Hauptforderungen, die von der Schweißtechnik gestellt werden, sind dabei die, daß der Kurzschlußstrom bei der Berührung zwischen Elektrode und Werkstück auf ein zulässiges Maß begrenzt sein soll, daß weiterhin die Leerlaufspannung der Stromquelle so bemessen ist, daß sich dvr Lichtbogen leicht ziehen läßt. Schließlich soll der Lichtbogen elastisch sein, d. h., er soll bei Änderung seiner Länge, wenigstens in gewissen Grenzen, nicht abreißen. Diese Bedingungen erfüllen Schweißaggregate mit sogenannter fallender Charakteristik. Diese fallende Charakteristik wurde bei Schweißtransformatoren bisher ganz allgemein in erster Linie durch Herbeiführung einer magnetischen Streuung durch Zu- oder Abschalten von Windungen oder durch Anordnung von Streupaketen erzielt.
  • Sollen Schweißarbeiten in engen Behältern, z. B. in Kesseln, Rohrleitungen od. dgl. oder auch an Bord von Schiffen ausgeführt werden, müssen über die obengenannten Bedingungen hinaus von den zur Verwendung gelangenden Lichtbogenschweißtransformatoren weitere Bedingungen erfüllt werden. So soll die Klemmen- oder Berührungsspannung im Leerlauf eine gewisse Höchstgrenze nicht überschreiten. Nach Unterbrechen des Schweißstromkreises müssen auftretende höhere Spannungen innerhalb von Sekundbnbruchteilen wieder auf die Leerlauf-Klemmenspannung abklingen, wobei schließlich auch für diese kurzzeitigen höheren Spannungen eine obere Grenze gesetzt ist. Die Zulassungsbestimmungen sehen als solche Grenzen für die Klemmen- oder Berührungsspannung im Leerlauf 42V,ff, für die kurzzeitig bei Unterbrechung des Schweißstromkreises auftretende höhere Spannung 70 V", vor; diese muß innerhalb von 0,2 Sekunden auf 42V,ft abklingen.
  • Zur Einhaltung dieser Bedingungen sind insbesondere in neuerer Zeit eine Reihe von Einrichtungen für die selbsttätige Senkung der Leerlaufspannung an Schweißtransformatoren entwickelt worden. So wurde vorgeschlagen, am Transformator eine zusätzliche Spule anzuordnen, durch die bei Leerlauf der magnetische Fluß des Transformators verdrängt wird, womit eine Herabsetzung der Leerlaufspannung verbunden ist. Die Hilfsspule wird hierbei im Leerlauf durch einen Schützschalter kurzgeschlossen. Die Verwendung von irgendwelchen Schaltungsteilen mit mechanischer Wirkung bringt aber immer eine gewisse Unsicherheit des Betriebes mit sich, so auch die Verwendung von Schützschaltern. Weiterhin fließt im Leerlauf in der Hilfsspule ein nicht zu vernachlässigender Strom, der die Leerlaufverluste erheblich erhöht und damit den Wirkungsgrad des Transformators verschlechtert. Dasselbe gilt für eine Einrichtung nach einem weiteren bekannten Vorschlag, nach dem parallel zur Sekundärwicklung des Transformators eine Drosselspule geschaltet wird. Diese nimmt im Leerlauf Strom auf, wird hoch gesättigt und reduziert damit die Spannung. Bei Last wird sie mehr oder weniger entsättigt.
  • Betriebssicherer und vorteilhafter ist eine weitere bekannte Einrichtung, bei der in den Primärkreis des Schweißtransformators eine eisenhaltige Drosselspule geschaltet ist, die zwei magnetisch starr gekoppelte Wicklungen aufweist und deren Induktivität im Leerlauf groß und bei Last praktisch gleich Null ist. Im einzelnen ist die Wirkungsweise dieser Einrichtung so, daß die eine der beiden magnetisch starr gekoppelten Wicklungen vom Primärstrom und die andere vom Schweißstrom derart durchflossen werden, daß sich bei Last die beiden Erregungen gegeneinander aufheben, während im Leerlauf die Erregung des Leerlaufstromes wirksam ist und die Drosselspule zur Spannungsaufnahme veranlaßt. Die geschilderte Einrichtung arbeitet verzögerungsfrei. Weiterhin treten auch keine nennenswerten Leerlaufverluste auf. Von Nachteil ist jedoch, daß bei mehreren Strombereichen die Vorschaltdrossel umgeschaltet werden muß.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen Lichtbogenschweißtransformator zu schaffen, der die eingangs aufgeführten Bedingungen erfüllt, wie sie insbesondere bei Schweißarbeiten unter örtlich be- engten Verhältnissen gelten, der aber weiterhin nicht die Nachteile der bisher bekannten und ebenfalls im vorhergehenden geschilderten Einrichtungen aufweist.
  • Diese Aufgabe löst die Erfindung durch einen Lichtbogeenschweißtransformator mit selbsttätiger Senkung der Leerlaufspannung, dem erfindungsgemäß zu seiner Steuerung als sogenannt-- Ramey-Verstärker (= »Rücklaufinagnetverstärker«) bekannte Rücklaufmagnetverstärker oder Verstärkerdrosseln vorgeschaltet sind.
  • Es hat sich überraschenderweise gezeigt, daß das zeitliche Verhalten dieser Rücklaufmagnetverstärker nicht die üblicherweise bei Verwendung von magnetischen Verstärkem auftretende Schwierigkeiten mit sich bringt. Im allgemeinen ist es nämlich mit magnetischen Verstärkern nicht möglich, die vorgeschriebene Zeitkonstante von 0,2 Sekunden beim Ab- bau der Spannung nach Unterbrechen des Schweißstromkreises auf 42 V,ff einzuhalten.
  • Erfindungsgemäß können weiterhin zur trägheitslosen Steuerung der vorgeschalteten Ramey-Verstärker Hilfsverstärkerdrosseln in die Steuerstromkreise derselben eingeschaltet sein.
  • Vorzugsweise besteht der Schweißtransformator aus zwei sekundärseitig, in Reihe geschalteten Teiltransfonnatoren, von denen nur einem zu dessen Steuerung ein Ramey-Verstärker vorgeschaltet ist.
  • Zur trägheitslosen Steuerung der gegebenenfalls, vorgesehenen Hilfsverstärkerdrosseln kann ein Stromwandler fin Lastkreis des Transformators vorgesehen sein.
  • Schließlich können noch gleichstromvormagnetisierte, die Gleichstromwicklung nicht induzierende geschaltete Einstelldrosseln mit vom Teiltransformator abgenommener und gleichgerichteter Einstellgleichspannung vorgesehen sein.
  • Weitere, Merkmale der Erfindung und Einzelheiten der durch dieselbe erzielten Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer in den Zeichnungen dargestellten beispielsweisen Schaltung eines Lichtbogenschweißtransformators gemäß der Erfindung sowie der Wiedergabe entsprechender Kennlinienfelder.
  • Fig. 1 gibt dabei das Schaltschema des Schweißtransformators wieder; Fig. 2 zeigt die statischen Kennlinien; Fig. 3 läßt an Hand des dort wiedergegebenen Oszillogramms das dynamische Verhalten der Spannung der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 1 erkennen.
  • In der Schaltung gemäß Fig. 1 sind zwei Transformatoren Trl und Tr2 vorgesehen, wobei sich die gesamte Leistung auf zwei etwa gleich große Kerne verteilt. Im einzelnen sind im Schaltschema der Fig. 1 die Primärwicklungen des Transformators Trl mit 1, dessen Sekundärwicklungen mit 2 bezeichnet. Die Primärwicklungen des Transformators Tr 2 sind mit 3, dessen Sekundärwicklungen mit 4 bezeichnet. Die beiden Rücklaufmagnetverstärkerdrosseln sind mit 5, die beiden diesen zugeordneten Verstärkerglei-chrichter mit 6 und 7 bezeichnet.
  • Jeder Kein der Transformatoren Tr 1 und Tr 2 ist etwa für die Hälfte der gesamten Leistung bemessen. Durch diese Anordnung wird erreicht daß die Gleichrichter 6 und 7, die mit den Verstärkerdrosseln 5 (Ramey-Verstärker) in Reihe geschaltet sind, nur für einen entsprechend halb so großen Primärstrom bemessen zu sein brauchen. Der Transformator Tr2 wirkt als Zusatztransformator und addiert sekundärseitig seine volle Spannung zur Sekundärspannung des Transformators Trl hinzu, wenn der Vormagnetisierungsstrom im Rücklaufmagaetverstärker 5 ein Minimum erreicht. Dagegen geht die sekundärseitige Spannung des Transformators Tr2 fast auf Null herab, wenn der Vormagnetisierungsstrom im Steuerkreis des Rücklaufmagnetverstärkers 5 ein Maximum erreicht.
  • Die an dem Zusatztransformator Tr2 angelegte Netzspannung wird im Rücklaufmagnetverstärker 5 in ihre beiden Halbwellen aufgetrennt, so daß in je- dem Zweig des Rücklaufmagnetverstärkers 5 ein pulsierender Gleichstrom fließt, der die Selbstsättigung der einzelnen Drosselkerne herbeiführt. Zur Steuerung des Rücklaufmagnetverstärkers dient ein Gleichrichter 10 in Doubler-Schaltung, ferner zwei durchflutungsgesteuerte Vorverstärkerdrosseln 8 und 9 und ein kleiner niederohmiger Widerstand 11. Die einzelnen Ventile des Gleichrichters 10 sind mit den Gleichrichtem 6 und 7 derart geschaltet, daß nur der Vormagnetisierungsstrom, über die Ventile des Gleichrichters 10 fließt. Je nach der Größe des Widerstandes 11 nimmt hierbei der Vormagnetisierungsstrom sein Maximum oder sein Minimum an. In der dargestellten Schaltung ist der Widerstand 11 so klein bemessen, wie es die Herabsetzung der Leerlaufspannung erfordert. Wenn der Vormagaetisierungsstrom ein Maximum hat, sind die beiden Verstärkerdrosseln 5 völlig entmagnetisiert. Sie haben also ihren maximalen, induktiven Widerstand angenommen.
  • Der induktive Widerstand des Transformators Tr2 wird dann bei maximaleni Vormagnetisierungsstrom in den Verstärkerdrosseln 5 iin Verhältnis zu dem induktiven Widerstand der Drosseln 5 sehr klein. Daher wird, fast die ganze angelegte Spannung von den Drosseln 5 aufgenommen, während der Transformator Tr2 nur einen geringen Bruchteil aufnimmt.
  • Die beiden Vorverstärkerdrosseln 8 und 9 haben folgende Wirkung: Beim Schweißen oder bei Belastung sind gewisse Spannungserhöhungen erforderlich, vor allem, um eine leichtere Zündung zu ermöglichen oder allgemein, um auf Leistung zu kommen. Daher muß der Vormagnetisierungsstrom in den Verstärkerdrosseln 5 verkleinert werden, damit den Primärwicklungen 3 des Transformators Tr2 eine größere Spannung zugeführt wird.
  • Mit Hilfe einer durch einen Stromwandler 12 und einen Hilfsgleichrichter 13 erzeugten Hilfsspannung werden bei Belastung die beiden Vorverstärkerdrosseln 8 und 9 zugestenert, was gleichbedeutend mit einer Erhöhung des Widerstandes 11 ist. Wird der Schweißstromkreis unterbrochen, werden die beiden Vorverstärker wieder geöffnet, d. h., ihr induktiver Eigenwiderstand geht wieder auf nahezu Null herunter.
  • Zur Einstellung des Schweißstromes sind gleichstronivormagnetisierte Drosseln 14 vorgesehen, welche so geschaltet sind, daß in ihrer gemeinsamen Gleichstrom-Vormagnetisierungswicklung keine Wechselspannung induziert wird. Zur Vormagnetisierung dieser Drosseln 14 wird über eine Wicklung 15 eine Hilfsspannung vom Transformator Trl abgenommen, die in dem Hilfsgleichrichter 16 gleichgerichtet wird. Ein Regelwiderstand 17 dient schließlich zur Veränderung des Magnetisierungsstromes und damit zur Regelung des Schweißstromes. Fig. 2 gibt die statischen Kennlinien der gezeigten und beschriebenen Schaltung wieder, wobei an der Abszisse die Stromstärken, an der Ordinate die Spannungen aufgetragen sind.
  • Bedeutend aufschlußreicher ist jedoch die Wiedergabe eines aufgenommenen Oszillogramms in Fig. 3, das das dynamische Verhalten der Spannung erkennen läßt. Wie erkennbar, steigt die Spannung von normal 42 V,ff bei Unterbrechen des Schweißstromkreises auf 65 V,ff, fällt jedoch inne#rhalb 0,14 Sekunden wieder auf 42 V,f f ab. Die Vorrichtung genügt also in jedem Falle den eingangs aufgestellten strengen Forderungen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHF: 1. Lichtbogenschweißtransformator mit selbsttätiger Senkung der Leerlaufspannung, dadurch gekennzeichnet, daß diesem zu dessen Steuerung sogenannte Ramey-Verstärker (5) vorgeschaltet sind.
  2. 2. Transformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur trägheitslosen Steuerung der vorgeschalteten Ramey-Verstärker (5) Vorverstärkerdrosseln (8, 9) in die Steuerstromkreise derselben eingeschaltet sind. 3. Transformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er aus zwei sekundärseitig in Reihe geschalteten Teiltransformatoren (Trl, Tr2) besteht, von denen nur einem zu dessen Steuerung ein Ramey-Verstärker (5) vorgeschaltet ist. 4. Transformator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur trägheitslosen Steuerung der Vorverstärkerdrosseln (8, 9) ein Stromwandler (12) im Lastkreis des Transformators (Trl) vorgesehen ist. 5. Transformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß gleichstromvormagnetisierte, die Gleichstromwicklung nicht induzierend geschaltete Einstelldrosseln (14) mit vom Teiltransforinator (Trl) abgenommener und gleichgerichteter Einstell-Gleichspannung vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 915 015; deutsche Auslegeschrift Nr. 1013 372; USA.-Patentschrift Nr. 2 310 886; französische Patentschrift Nr. 1017 146; deutsche Patentanmeldungen E3243 VIIM/21h (bekanntgemacht am 21.1.1953), B 30130V1lIa/21 a2 (bekanntgemacht am 27. 10. 1955); Buch: »Transduktoren« der Fa. Giesenhagen-K. G., München, 1956, S. 25 und Fig. 31 bis 33; Zeitschrift »Funk-Technik«, Nr. 19/1953, S. 628, 629.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2310886A (en) * 1942-04-29 1943-02-09 Westinghouse Electric & Mfg Co Welding transformer
FR1017146A (fr) * 1952-03-26 1952-12-02 Perfectionnements aux installations de soudure à courant continu
DE915015C (de) * 1941-04-05 1954-07-15 Siemens Ag Transformator fuer Lichtbogenschweissung
DE1013372B (de) * 1956-01-21 1957-08-08 Siemens Ag Einrichtung zur Begrenzung von Stosskurzschlussstroemen bei Schweissgleichrichtern mit gleichstromvormagnetisierter Drossel zur Stromeinstellung

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