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DE1127084B - Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten aus oxalkylierten Aminen unter Zusatz von ein- oder zweibasischen Carbonsaeuren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten aus oxalkylierten Aminen unter Zusatz von ein- oder zweibasischen Carbonsaeuren

Info

Publication number
DE1127084B
DE1127084B DEF23756A DEF0023756A DE1127084B DE 1127084 B DE1127084 B DE 1127084B DE F23756 A DEF23756 A DE F23756A DE F0023756 A DEF0023756 A DE F0023756A DE 1127084 B DE1127084 B DE 1127084B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
condensation products
acid
mono
addition
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF23756A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Karl Brodersen
Dr Ludwig Orthner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DEF23756A priority Critical patent/DE1127084B/de
Publication of DE1127084B publication Critical patent/DE1127084B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G73/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a linkage containing nitrogen with or without oxygen or carbon in the main chain of the macromolecule, not provided for in groups C08G12/00 - C08G71/00
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M15/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M15/19Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with synthetic macromolecular compounds
    • D06M15/37Macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D06M15/61Polyamines polyimines

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
C08g
F 23756 IVd/39c
ANMELDETAG: 14. A U G U S T 1957
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UNDAUSGABE DSR AUSLEGESCHRIFT: 5. APRIL 1962
Es ist bereits bekannt, daß man durch Erhitzen von Triäthanolamin mit Mineralsäuren, wie Schwefeloder Phosphorsäure, auf Temperaturen oberhalb 220° C langsam eine Abspaltung von Wasser unter Bildung hochmolekularer Basen erzielt. Die Produkte sind jedoch sehr dunkel gefärbt und auch mit Bleichmitteln nicht so weit aufzuhellen, daß sie technisch brauchbare Erzeugnisse darstellen.
Es ist auch bereits bekannt, daß man Kondensationsprodukte aus oxalkylierten Aminen durch lang andauerndes Erhitzen auf etwa 200 bis 275° C unter Zusatz von alkalischen Katalysatoren herstellen kann. Dabei entstehen jedoch in unübersichtlicher Reaktion ebenfalls dunkel gefärbte, zum Teil wasserunlösliche Produkte.
Weiterhin ist es bekannt, harzartige Kondensationsprodukte herzustellen, indem man tertiäre organische Basen, die mindestens zwei Oxalkylgruppen am Stickstoff tragen, mit hochmolekularen einbasischen oder beliebigen mehrbasischen Säuren erhitzt. Dabei entstehen in wäßrigen Säuren unlösliche Harze, welche die verwendeten hochmolekularen einbasischen oder beliebigen mehrbasischen Säuren eingebaut enthalten.
Es wurde nun gefunden^ daß man Kondensationsprodukte aus oxalkylierten Aminen unter Zusatz von ein- oder zweibasischen Carbonsäuren in einfacher Weise gewinnen kann, wenn man oxalkylierte Amine und bzw. oder deren noch Hydroxylgruppen enthaltende Acylderivate in Gegenwart von Ameisen- oder Oxalsäure bzw. deren Salzen oder Estern in Mengen bis zu etwa 2 Äquivalenten Säure pro Äquivalent Amin auf Temperaturen bis zu etwa 200° C unter Abtrennen von Kohlendioxyd bzw. Kohlenmonoxyd bzw. Wasser erhitzt und die erhaltenen, in Wasser quellbaren bzw. in wäßrigen Säuren löslichen Kondensationsprodukte gegebenenfalls acyliert und bzw. oder quaterniert.
Die Reaktion gemäß der Erfindung verläuft unter Abspaltung von Wasser, Kohlenmonoxyd und Kohlendioxyd. Man kann die Umsetzung durch Einleiten von inerten Gasen oder Zugabe von das Abdestillieren des Wassers unterstützenden Lösungsmitteln sowie gegebenenfalls durch Anwendung von Vakuum fördern.
Statt der Säuren selbst kann man auch deren Salze mit stickstoffhaltigen Basen oder auch deren funktionelle Derivate, z. B. Ester, anwenden. Als Oxyamine eignen sich für das Verfahren oxäthylierte Amine, wie z. B. Mono-, Di- oder Triäthanolamin, die entsprechenden oxypropylierten Amine sowie die Oxalkylierungsprodukte von Alkyl-, Aralkyl- oder Verfahren zur Herstellung
von Kondensationsprodukten
aus oxalkylierten Aminen unter Zusatz
von ein- oder zweibasischen Carbonsäuren
Anmelder:
Farbwerke Hoechst Aktiengesellschaft vormals Meister Lucius & Brüning, Frankfurt/M., Brüningstr. 45
Dr. Karl Brodersent, Oberstauffen (Allgäu), und Dr. Ludwig Orthner, Frankfurt/M., sind als Erfinder genannt worden
Arylaminen, ferner auch oxalkylierte Polyamine oder solche Amine, die Oxypolyätherreste enthalten. Die Menge der anzuwendenden Ameisen- bzw. Oxalsäure kann, je nach dem gewünschten Kondensations- und Vernetzungsgrad, in weiten Grenzen schwanken. Üblicherweise wird man pro Äquivalent Amin 1 Äquivalent Säure einsetzen, d. h. bei Verwendung einbasischer Amine 1 Mol Ameisensäure bzw. V2 Mol Oxalsäure pro Mol Amin. Man erhält jedoch auch wertvolle Produkte, wenn man höhere Säuremengen, im vorgenannten Falle beispielsweise 2 Äquivalente Säure, verwendet. Es kann aber andererseits auch vorteilhaft sein, mit geringeren Säuremengen zu arbeiten und somit Produkte zu gewinnen, die noch mehr oder weniger große Mengen an Ausgangsmaterial enthalten.
An Stelle der freien Oxyamine können auch deren Abkömmlinge, beispielsweise deren Acylierungsprodukte mit höhermolekularen Fettsäuren in gleicher Weise mit Oxyaminen zur Reaktion gebracht werden. So läßt sich z. B. der Monostearinsäureester des Triäthanolamins in einfacher Weise mit weiterem Triäthanolamin kondensieren. Das entstehende Produkt stellt einen kationaktiven Weichmacher dar, der insbesondere nach der Quaternierung sehr ausgiebig ist. In gleicher Weise wie der genannte Ester kann man auch Oxyamide, z. B. Stearinsäureäthanolamid, für die Kondensation verwenden.
Die gemäß dem Verfahren gewonnenen Produkte können nachträglich acyliert werden. Je nach der
209 558/475
Zahl der vorhandenen Hydroxylgruppen kann dabei die Menge der anzuwendenden Säure in weiten Grenzen schwanken. Besonders wertvolle Produkte erhält man, wenn man pro Mol des entstandenen Produktes 1 bis 2 Mol Fettsäure zum Einsatz bringt. Neben oder an Stelle der Acylierungsgruppe können die Reaktionsprodukte gewünschtenfalls quaterniert werden. Die Quaternierung geschieht in an sich bekannter Weise unter Verwendung von Alkylwasserlöslich ist. Kleine Zusätze dieses Kondensationsproduktes z. B. zu Alkylarylsulfonatlösungen lösen sich klar und geben gute Verbesserungen z. B. in bezug auf Schmutztragevermögen.
Produktes erhalten.
1. 2 g des obigen Produktes,
5 g Oleylmethyltaurid (Natriumsalz),
2. 5 g Oleylmethyltaurid (Natriumsalz)
werden zu 100 ecm gelöst. Die Lösung 1 zeigt an einem Traubeschen Stalagmometer (Wasserzahl 50,4) eine Auslaufzeit von 27 Minuten 15 Sekunden, die
Beispiel 3
121,5 g Cocosfettsäure, 75 g Triäthanolamin, 22,5 g wasserfreie Oxalsäure werden im Stickstoffstrom I1J2 Stunden unter langsam auf 170 bis 190 bis
halogeniden oder Dialkylsulfaten, z. B. Dimethyl- ίο 200° C steigender Temperatur erhitzt. Es werden sulfat, als Quaternierungsmittel. Je nach Zahl der 196 g eines in der Kälte wachsartig erstarrenden im Molekül vorhandenen Stickstoffatome können
ein oder auch mehrere Stickstoffatome quaterniert
werden.
Das Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung 15
gestattet es, in erheblich kürzerer Zeit und bei
wesentlich tieferen Temperaturen zu Kondensationsprodukten von Oxyaminen oder deren Derivaten zu
gelangen. Das Verfahren weist den Vorteil auf, daß
man einwandfreie helle Produkte erhält, die für viele 20 Lösung 2 eine solche von 1 Minute 16 Sekunden. Zwecke der Technik verwendet werden können. Die Eine Lösung von O,O5<>/o wirksamer Substanz, gewonnenen Produkte sind mit Wasser stark quellbar, durch entsprechendes Verdünnen obiger Lösungen lösen sich in Säuren und auch in Lösungen von hergestellt, zeigt im gleichen Stalagmometer im Falle kapillaraktiven, anionaktiven oder kationaktiven der Lösung 1 98 Tropfen, im Falle der Lösung 2 Stoffen. Schon geringe Zusätze zu solchen Lösungen 25 58 Tropfen, sind von großem Einfluß auf Schaum, Schmutztrage- Beispiel 4
vermögen, Netzfahigkeit und ähnliche Funktionen.
Insbesondere die quaternierten Produkte sind hoch 150 g Triäthanolamin, 52 g Ameisensäure (80<>/0ig)
ausgiebige Weichmacher für Textilien. Verbindungen, werden im Stickstoffstrom unter langsam auf 190° C die keine höheren Fettreste aufweisen, eignen sich 3° steigender Temperatur erhitzt und bei dieser Tembesonders nach erfolgter Quaternierung als Mittel peratur bis zum Aufhören der Gasentwicklung verzur Verbesserung der Naßechtheit substantiver rührt (einige Stunden).
Färbungen. Es werden 41 g eines Kondensationsproduktes aus
Triäthanolamin erhalten, während außer Wasser Kohlenoxyd als Reaktionsprodukt entweicht.
Beispiel 1
a) 150 g Triäthanolamin werden bei 70 bis 100° C im Stickstoffstrom mit 45 g Oxalsäure (wasserfrei) versetzt. Die Temperatur der Mischung wird dann innerhalb in 40 Minuten auf 190° C gesteigert und
Beispiel 5
150 g Triäthanolamin werden mit 73 g Oxalsäurediäthylester versetzt und im Stickstoffstrom innerhalb
das Gemisch noch 2V2 Stunden bei 190 bis 200° C 40 von 50 Minuten auf etwa 200° C erhitzt. Das Gemisch
verrührt. Es werden 144 g eines hellen Sirups erhalten.
b) Das erhaltene Kondensationsprodukt wird mit 135 g techn. Stearinsäure versetzt und 1 Stunde lang bei 190 bis 200° C verestert. Die Säurezahl beträgt nach dieser Zeit 2,7. Ausbeute: 267 g.
c) Der erhaltene Ester wird mit 534 g Wasser bei 70 bis 75° C angepastet und die pastöse Mischung innerhalb von etwa 10 Minuten unter Rühren mit 126 g Dimethylsulfat versetzt, dann innerhalb von 15 Minuten auf 900C aufgeheizt und 10 Minuten lang bei dieser Temperatur nachgerührt. Man erhält 926 g einer Paste, die gut wasserlöslich ist und schon in einer Menge von 2 bis 4 g/l (Flotte 1 : 30) vorzügliche Weichmachereffekte, ζ. B. auf Viskose und Zellwolle, ergibt.
Beispiel 2
160 g Stearinsäureäthanolamid, 75 g Triäthanolamin, 22,5 g wasserfreie Oxalsäure werden im Stickstoffstrom innerhalb von 45 Minuten am absteigenden Kühler auf 170 bis 190° C erhitzt und 1 1I2 Stunden bei 190 bis 2000C verrührt.
Es werden 239 g eines Kondensationsproduktes erhalten, das mit Wasser stark quillt und nach Neutralisation mit z. B. Ameisensäure praktisch klar 65 2 748 085.
wird anschließend noch 2 Stunden bei dieser Temperatur verrührt. Es werden 139 g eines hellen Sirups erhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten aus oxalkylierten Aminen unter Zusatz von ein- oder zweibasischen Carbonsäuren, da durch gekennzeichnet, daß man oxalkylierte Amine und bzw. oder deren noch Hydroxylgruppen enthaltende Acylderivate in Gegenwart von Ameisen- oder Oxalsäure bzw. deren Salzen oder Estern in Mengen bis zu etwa 2 Äquivalenten Säure pro Äquivalent Amin bei Temperaturen bis zu etwa 200° C unter Abtrennung von Kohlendioxyd bzw. Kohlenmonoxyd bzw. Wasser umsetzt und die erhaltenen, in Wasser quellbaren bzw. in wäßrigen Säuren löslichen Kondensationsprodukte gegebenenfalls acyliert und bzw. oder quaterniert.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 578 570; USA.-Patentschriften Nr. 2 248 089, 2 646 406,
    © 209 554/475 3.62
DEF23756A 1957-08-14 1957-08-14 Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten aus oxalkylierten Aminen unter Zusatz von ein- oder zweibasischen Carbonsaeuren Pending DE1127084B (de)

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DE1243874B (de) * 1964-09-10 1967-07-06 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von stickstoffhaltigen Polykondensaten

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