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DE1126961B - Wechselstromeinschalteinrichtung - Google Patents

Wechselstromeinschalteinrichtung

Info

Publication number
DE1126961B
DE1126961B DEL35579A DEL0035579A DE1126961B DE 1126961 B DE1126961 B DE 1126961B DE L35579 A DEL35579 A DE L35579A DE L0035579 A DEL0035579 A DE L0035579A DE 1126961 B DE1126961 B DE 1126961B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching
voltage
diodes
phase
switching paths
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL35579A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Floris Koppelmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL261876D priority Critical patent/NL261876A/xx
Priority to DEL35521A priority patent/DE1170033B/de
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL35579A priority patent/DE1126961B/de
Priority to CH231461A priority patent/CH391832A/de
Priority to FR854326A priority patent/FR1281817A/fr
Publication of DE1126961B publication Critical patent/DE1126961B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/54Circuit arrangements not adapted to a particular application of the switching device and for which no provision exists elsewhere
    • H01H9/541Contacts shunted by semiconductor devices

Landscapes

  • Keying Circuit Devices (AREA)
  • Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)

Description

  • Wechselstromeinschalteinrichtung Es ist vorgeschlagen worden, mit Hilfe von Schaltstrecken, die durch Starkstromdioden überbrückt sind, Wechsel- und Drehstromkreise lichtbogenfrei zu unterbrechen und zu schließen. Gegenstand der Erfindung ist eine Wechselstromeinschalteinrichtung, die ebenfalls lichtbogenfrei schaltet. Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, daß die mechanischen Schaltstrecken jeweils in den Zeitabschnitten geschlossen werden, in denen die parallel liegende Diode stromdurchlässig ist. Verwendet man Halbleiterdioden, wie Germanium- oder Siliziumdioden, so beträgt deren Durchlaßspannung nur etwa 1 V je Diode, so daß die mechanische Schaltstrecke nur diese Spannung einzuschalten hat und infolgedessen beim Einschalten keine Entladungen auftreten können, welche, besonders wenn die Schaltstrecken prellen, Kontaktabbrand und Zusammenschweißen der Schaltstrecken zur Folge haben können.
  • Bei Anordnungen, wie sie in den Fig. 1 und 2 dargestellt sind, hat der Spannungsverlauf an den Schaltstrecken vor ihrem Schließen den in den Figuren gezeichneten Verlauf, d. h. die Spannung an den Schaltstrecken ist jeweils während einer Zeit von einer drittel Periode Null. Dabei sind diese Nullzeiten in den drei Phasen des Drehstromsystems um je 120° gegeneinander versetzt. Die Spannungen U1, U2, U2 an den Schaltstrecken entsprechen dem Sperrspannungsverlauf eines dreiphasigen Gleichrichters in Sternschaltung. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß bei nichtsynchronem Einschalten jeweils eine der drei Schaltstrecken spannungslos einschaltet. Steuert man dagegen den Einschaltzeitpunkt der drei Schaltstrecken 4, 5, 6 genau auf den Zeitpunkt t., in dem gerade zwei Schaltstrecken spannungslos sind, so gewinnt man gegenüber normalen Drehstromanordnungen, bei denen alle drei Phasen unter Spannung einschalten, den Vorteil, daß nur eine der drei Phasen Spannung einzuschalten hat. Steuert man die Einschaltzeitpunkte der drei Schaltstrecken derart, daß sie im Sinne des Drehstromsystems je um 120° gegeneinander versetzt schalten, und wählt man die Phase der Schaltzeitpunkte entsprechend, so läßt sich erreichen, daß alle drei Phasen spannungslos einschalten. In den Fig. 1 und 2 ist der Verlauf der drei Ströme h, 12 und 13 nach dem Einschalten eingezeichnet. Schließt man die Phase 3 im Zeitpunkt t1, wo die Spannung U3 Null ist, so muß die Phase 1 120° später, d. h. etwa im Zeitpunkt t2, einschalten. Die Phase 2 sollte dann erfindungsgemäß wiederum um 120'° später geschlossen werden, d. h. zu einem ; Zeitpunkt, der in Fig. 1 zwischen t3 und t4 liegt. In diesem Zeitpunkt ist der Strom der Phase 2 noch positiv, d. h. für die Paralleldiode durchlässig, so daß die Spannung U2 noch Null ist. Fig. 1 bezieht sich auf induktive Phasenverschiebung. Im Fall der Fig. 2, das sich auf einen ohmschen Stromkreis bezieht, wird die erste Halbwelle des Stromes Il verkürzt, die erste Halbwelle des Stromes 13 dementsprechend verlängert. Im Fall der Fig. 1, d. h. bei induktivem Verbraucher, tritt ein den Wechselströmen überlagertes Gleichstromglied auf. Dieses Gleichstromglied läßt sich bei dem lichtbogenfreien Einschalten nach der Erfindung nicht vermeiden, da jeweils zu Zeiten eingeschaltet wird, in denen die Spannung Null ist.
  • Bekanntlich neigen mechanische Schaltstrecken dazu, nach dem ersten Einschalten zu prellen. Wenn während des Prellens schon Ströme fließen, so besteht die Gefahr, daß die Kontakte durch den beim Prellen entstehenden Lichtbogen abbrennen oder zusammenschweißen. Aus diesem Grunde wird nach der weiteren Erfindung das Schaltverfahren mit Schaltstrecken verwirklicht, deren Prellzeit kleiner ist als etwa eine oder eine halbe Halbwelle des Arbeitsstromes. Es ist zwar schwierig, das Prellen bei mechanischen Schaltstrecken ganz zu unterdrücken, es ist aber verhältnismäßig leicht, es bei technischem Wechselstrom von 50 Hz auf die Zeit von etwa einer oder einer halben Halbwelle oder auch noch weiter zu beschränken.
  • Damit während des Prellens möglichst noch kein Strom in den Schaltstrecken fließt, müssen die Einschaltzeitpunkte innerhalb der spannungslosen Zeitabschnitte möglichst frühzeitig gewählt werden. Beispielsweise kann in den Fig. 1 und 2 der Zeitpunkt t1 kurz nach dem Nullwerden der Spannung U3 liegen, so daß bis zum Einsetzen des Stromes 1s noch eine Zeit zur Verfügung steht, die größer ist als die Prellzeit. Ebenso können die Zeitpunkte t2 und ts gewählt werden. Man sieht aus den Fig. 1 und 2, in denen die aufgenommenen Oszillogramme mit induktiver und ohmscher Last nachgezeichnet sind, daß man zu besonders vorteilhaften Ergebnissen kommt, wenn man die erste Phase, d. h. die Phase 3, im Zeitpunkt t1 kurz nach dem Nullwerden der Spannung U3 einschaltet, die beiden anderen Phasen dagegen gleichzeitig im Zeitpunkt t3, etwa eine Halbwelle später als t1. Man sieht, daß dann im Fall induktiver Last in der Phase 1 noch die Zeit von t3 bis t4 zur Verfügung steht, während der die Schaltstrecke der Phase 2 prellen kann, ohne daß die Schaltstrecke Strom führt, da bis zum Zeitpunkt t4 die Diode 7 der Phase 1 stromdurchlässig ist. Im Fall ohmscher Belastung ist die erste Halbwelle des Stromes Il verkürzt, so daß nur eine Zeit von t3 bis t4, die kleiner ist als eine halbe Halbwelle, zur Verfügung steht. Aus diesem Grunde würde es noch vorteilhafter sein, den Einschaltzeitpunkt der Phase 1 von t3 nach t2 vorzurücken, so daß also alle drei Phasen kurz nach dem Nullwerden der Spannungen Ui, U2, U3 einschalten. Dabei liegt dann t2 etwa 120'° hinter t1, t. dagegen weniger als 120°, nämlich etwa 90°, hinter t2, da der Spannungsverlauf U2 nach dem Einschalten von t1 und t2 im Sinne einer Vorverlegung des Nulldurchganges der Spannung U, verzerrt wird. In Fig. 2 ist t' der Zeitpunkt, in dem der Strom der Phase 2 einsetzt. In diesem Zeitpunkt weisen die Ströme 1i und 1.., den aus der Figur erkennbaren Knick auf, der die Halbwelle verkürzt bzw. verlängert. Bei einphasigem Wechselstrom mit zwei in Reihe liegenden Schaltstrecken, die gegensinnig durch Dioden überbrückt sind, übernimmt bei offenen Schaltstrecken abwechselnd die eine und die andere Diode die Spannung, so daß jede Schaltstrecke etwa eine Halbwelle lang spannungslos ist. Das Einschalten nach der Erfindung erfolgt dann für jede Schaltstrecke innerhalb der spannungslosen Halbwelle, beispielsweise in der Mitte der Halbwelle oder - um eine größere Sicherheit bezüglich Prellen zu erzielen - bereits nach Ablauf von der spannungslosen Halbwelle, so daß die Prellzeit der Schaltstrecken so groß wie der Rest der Halbwelle, d. h. Bruchteile einer Halbwelle, sein kann.
  • In den Schaltbildern der Fig. 1 und 2 sind außer den Schaltstrecken 4, 5 und 6 und den Dioden 7, 8 und 9 noch weitere Schaltstrecken 10, 11 und 12 gezeichnet, welche in Reihe mit den Dioden liegen. Diese Schaltstrecken haben den Vorteil, daß mit ihrer Hilfe die Dioden 7, 8 und 9 im offenen Zustand des Stromkreises spannungslos gemacht werden können. Wenn der Stromkreis mit dem Verbraucher 13' bzw. 13" eingeschaltet werden soll, müssen in einem bestimmten Rhythmus die sechs Schaltstrecken 4, 5, 6 und 10, 11, 12 geschlossen werden, und zwar jeweils derart, daß zuerst 10, 11, 12 in denjenigen Zeitabschnitten schließen, in denen die zugehörigen Dioden sperren, denn dann liegt keine Spannung an den Schaltstrecken 10, 11, 12. Im Gegensatz dazu werden, wie vorstehend geschildert, die Schaltstrecken 4, 5, 6 jeweils zu Zeiten geschlossen, während derer die Paralleldioden 7, 8, 9 durchlässig sind, denn dann schließen die parallelen Schaltstrecken 4, 5, 6 spannungslos. Es ist bekannt, daß man bei Verwendung von Reihenschaltstrecken 11 und 12 in einer der Drehstromphasen die Paralleldiode, beispielsweise 7, beim Ausschalten einsparen kann. Das gleiche gilt für das Einschalten, indem lediglich die Schaltstrecken 11 und 12 und die Schaltstrecken 5 und 6 derart in ihren gegeneinander versetzten Schaltzeitpunkten gewählt werden, daß jede von ihnen spannungslos einschaltet.
  • Besondere Bedeutung hat die Erfindung für das Einschalten von kapazitiven Stromkreisen, da hierbei normalerweise hohe Einschaltstromspitzen auftreten. Wählt man die Schaltzeitpunkte nach der Erfindung so, daß jeweils während der spannungslosen Zeitabschnitte eingeschaltet wird, so kann man die Schaltstrecken von den hohen Stromspitzen der Kondensatoren vollständig entlasten, wenn man dafür Sorge trägt, daß die Prellzeit der Schaltstrecken nicht größer ist als die Durchlaßzeit der zu den Schaltstrecken parallel liegenden Dioden.
  • Die Erfindung eignet sich auch zum Einschalten höherer Spannungen, bei denen mehrere Dioden in Reihe geschaltet werden müssen. Erst wenn die Zahl der Germanium- oder Siliziumdioden größer wird als etwa zehn, kommt die Durchlaßspannung an ihnen in Reihenschaltung in die Größenordnung von 10 bis 20 V, so daß in den Schaltstrecken auch bei günstiger Wahl der Einschaltzeitpunkte kleine Entladungen auftreten können. Man kann dies dadurch verhindern, daß man mehrere Schaltstrecken in Reihe benutzt und in bekannter Weise die Potentialverteilung über die Parallelschaltung mit Widerständen oder dergleichen steuert.
  • Das bei induktiven Stromkreisen auftretende Gleichstromglied, das sich bei Anwendung der Erfindung nicht vermeiden läßt, würde sich unterdrücken lassen, wenn man statt der Dioden parallel zu den Schaltstrecken Trioden anwenden -würde, deren Durchlaßzeit mit einem Steuergitter derart gewählt werden könnte, daß kein Gleichstromglied auftritt. Diese Möglichkeit scheitert aber praktisch daran, daß bis heute keine für Starkstromzwecke geeignete Trioden zur Verfügung stehen.
  • In dem praktisch häufig vorliegenden Fall, daß der Verbraucher ein Asynchronmotor ist, kann das Gleichstromglied, das ja auch bei normalem, nichtsynchronem Schalten in statistisch verteilter Größe auftritt, ohne schwerwiegende Nachteile in Kauf genommen werden.
  • Die im vorstehenden geforderte synchrone Betätigung der Schaltstrecken und ihre zeitliche Staffelung läßt sich praktisch z. B. mit synchron angetriebenen Schrittschaltwerken verwirklichen. Dabei kann entweder der Antrieb; z. B. in bekannter Weise ein Synehronmotor, schnell anlaufend sein, oder man kann eine Kupplung zwischen Schrittschaltwerk und Antriebsorgan verwenden, wobei diese Kupplung nicht synchron betätigt wird, aber phasengerechte Verbindung des Antriebs mit dem Schrittschaltwerk sicherstellt und sich jeweils nach dem Schaltvorgang selbsttätig wieder löst.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Wechselstromeinschalteinrichtung, bei der die mechanischen Schaltstrecken durch Starkstromdioden, insbesondere Germanium- oder Siliziumdioden, überbrückt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanischen Trennstrecken einzelner oder aller Phasen zu Zeiten einschalten, in denen durch die Wirkung der Paralleldioden die Spannung in den Schaltstrecken Null bzw. gleich der kleinen Durchlaßspannung der Dioden, die bei Germanium bzw. Silizium von der Größenordnung 1 V je Diode ist, ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1 für Drehstrom, dadurch gekennzeichnet, daß das Einschalten der drei Phasen gleichzeitig in dem Zeitpunkt erfolgt, in dem die Spannung an zwei der Schaltstrecken Null ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 für Drehstrom, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschaltzeitpunkte der drei Phasen je um etwa 120° gegeneinander versetzt und in ihrer Phase so gewählt sind, daß jede der Schaltstrecken kurz nach dem Zeitpunkt, in dem die Spannung an ihnen für die Dauer einer Drittelperiode Null wird, spannungslos einschaltet.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltstrecken verwendet werden, deren Prellzeit beim Einschalten kleiner ist als eine oder eine halbe Halbwelle des Arbeitsstromes.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden zum Einschalten von kapazitiven Stromkreisen.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden für Drehstrom, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltstrecke der ersten Phase kurz nach dem Nullwerden der Spannung an ihr einschaltet, die Schaltstrecken der beiden folgenden Phasen gleichzeitig und etwa eine Halbwelle später als die der ersten Phase einschalten.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Phase kurz nach dem Nullwerden der Spannung einschaltet, die zweite etwa 120° später und die dritte etwa 90° später als die zweite Phase. B.
  8. Einrichtung nach Anspruch 1 für Wechselstrom, bei der zwei Schaltstrecken in Reihe verwendet werden, die gegensinnig mit zwei Dioden überbrückt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schaltstrecken zeitlich um etwa eine Halbwelle versetzt gegeneinander einschalten, und zwar jeweils nach Ablauf von der für ihre Paralleldioden durchlässigen Halbwelle, und daß die Prellzeit der verwendeten Schaltstrecken gleich oder kleiner ist als Halbwellen.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß auch in Reihe mit den Dioden Schaltstrecken liegen, welche kurz vor dem Einschalten des Arbeitsstromkreises geschlossen werden, und zwar jeweils zu Zeiten, in denen die zugehörigen Dioden sperren. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 212 303, 692 426, 765697.
DEL35579A 1960-03-02 1960-03-11 Wechselstromeinschalteinrichtung Pending DE1126961B (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL261876D NL261876A (de) 1960-03-02
DEL35521A DE1170033B (de) 1960-03-02 1960-03-02 Drehstrom- oder mehrphasiger Wechselstrom-schalter, bei dem zur Verminderung des Schaltfeuers parallel zu den Kontakten Starkstromdioden liegen
DEL35579A DE1126961B (de) 1960-03-02 1960-03-11 Wechselstromeinschalteinrichtung
CH231461A CH391832A (de) 1960-03-02 1961-02-25 Drehstromschalteinrichtung
FR854326A FR1281817A (fr) 1960-03-02 1961-03-02 Interrupteur triphasé ou à courant alternatif avec diodes à courants forts en parallèle avec les contacts, afin de réduire les étincelles de manoeuvre

Applications Claiming Priority (2)

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DEL35521A DE1170033B (de) 1960-03-02 1960-03-02 Drehstrom- oder mehrphasiger Wechselstrom-schalter, bei dem zur Verminderung des Schaltfeuers parallel zu den Kontakten Starkstromdioden liegen
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DE1126961B true DE1126961B (de) 1962-04-05

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ID=25985310

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DE (2) DE1170033B (de)
NL (1) NL261876A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
DE1170033B (de) 1964-05-14
NL261876A (de)
CH391832A (de) 1965-05-15

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