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DE1126430B - Luftgekuehlter Waermeaustauscher - Google Patents

Luftgekuehlter Waermeaustauscher

Info

Publication number
DE1126430B
DE1126430B DEG22897A DEG0022897A DE1126430B DE 1126430 B DE1126430 B DE 1126430B DE G22897 A DEG22897 A DE G22897A DE G0022897 A DEG0022897 A DE G0022897A DE 1126430 B DE1126430 B DE 1126430B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heat exchanger
fan
roof
exchanger according
exchanger elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG22897A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Kolenda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEA Luftkuehler GmbH
Original Assignee
GEA Luftkuehler GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GEA Luftkuehler GmbH filed Critical GEA Luftkuehler GmbH
Priority to DEG22897A priority Critical patent/DE1126430B/de
Publication of DE1126430B publication Critical patent/DE1126430B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28BSTEAM OR VAPOUR CONDENSERS
    • F28B1/00Condensers in which the steam or vapour is separate from the cooling medium by walls, e.g. surface condenser
    • F28B1/06Condensers in which the steam or vapour is separate from the cooling medium by walls, e.g. surface condenser using air or other gas as the cooling medium
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F2265/00Safety or protection arrangements; Arrangements for preventing malfunction
    • F28F2265/28Safety or protection arrangements; Arrangements for preventing malfunction for preventing noise
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F2265/00Safety or protection arrangements; Arrangements for preventing malfunction
    • F28F2265/30Safety or protection arrangements; Arrangements for preventing malfunction for preventing vibrations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Luftgekühlter Wärmeaustauscher Es sind luftgekühlte Wärmeaustauscher bekannt, deren aus parallel geschalteten Rippenrohren bestehende Wärmeaustauschelemente dachförmig zueinander geneigt angeordnet und mit ihren einander zugekehrten Enden an eine in Längsrichtung des DachesverlaufendegemeinsameVer-teilerleitungfürdas zu kühlende Medium sowie mit ihren einander abgekehrten Enden an getrennte Sammelleitungen für das gekühlte Medium angeschlossen sind. Bei diesen Wärmeaustauschern ist es weiter bekannt, für die Lagerung der in größerem Abstand oberhalb des Fundamentes angeordneten Wärmeaustauscherelemente ein allseitig offen ausgebildetes Traggestell vorzusehen, von welchem mindestens ein die Kühlluft von unten ansaugender Axiallüfter getragen ist, der etwa im Bereich der Basisfläche der dachförmig zueinander geneigten Wärmeaustauscherelemente angeordnet ist und aus Motor und Getriebe bestehende Antriebsteile besitzt. Die aus Motor und Getriebe bestehenden Antriebsteile des Lüfters sowie die zur Aufhängung des Lüfters bzw. seiner Antriebsteile dienende Tragkonstruktion sind bei diesen bekannten Wärmeaustauschern unterhalb des Lüfters auf dessen Ansaugseite angeordnet.
  • Diese Anordnung der Antriebsteile und der Tragkonstruktion für den Lüfter hat den Nachteil, daß sie starke Luftgeräusche verursacht, die durch die Unterbrechung des Luftstromes an der Saugseite des Lüfters, insbesondere durch das Antriebsaggregat für den Lüfter, außerdem aber auch durch die zur Aufhängung des Lüfters und seiner Antriebsteile erforderlichen Tragkonstruktionen hervorgerufen werden. Diese Geräuschentwicklung kann erheblich sein und wird nicht nur als außerordentlich lästig und störend empfunden, sondern beeinträchtigt - wie die Erfahrungen gezeigt haben - außerdem das Arbeitsklima und die Gesundheit des Bedienungspersonals. In dichter besiedelten Gegenden ist es darüber hinaus vielfach nicht möglich, die Lüfter mit ihrer vollen Drehzahl umlaufen zu lassen, da hiermit eine unzulässig starke Geräuschentwicklung verbunden wäre, so daß eine entsprechend geringere Förderleistung in Kauf genommen werden muß.
  • Die Unterbrechung des Luftstromes auf der Saugseite des Lüfters wirkt sich außerdem insofern ungünstig auf die Führung des Kühlluftstromes aus, als hierdurch Wirbel entstehen, die zu einer Verringerung des Ansaugvolumens der Luft und damit des Wirkungsgrades der gesamten Anlage beitragen. Ein weiterer Nachteil liegt in dem Umstand, daß die Tragkonstruktionen für die Lüfter im Bereich des größten Querschnitts der Anlage vorgesehen sind, so daß sie gleichzeitig starken Biegemomenten ausgesetzt werden, die eine entsprechend stärkere Bemessung der Konstruktionsteile erforderlich machen. Der erhöhte Materialaufwand führt dazu, daß die Vorrichtung an Gewicht schwerer und in der Herstellung teurer wird. Bei nicht ausreichend starker Bemessung der Tragkonstruktionen werden andererseits Schwingungserscheinungen und Vibrationen vergrößert, die sich in einem solchen Maße auf die gesamte Anlage übertragen können, daß - von der Geräuschbildung abgesehen - häufig Undichtigkeiten an Rohrverbindungen, Risse im Bereich von Schweißstellen sowie unzulässige Beanspruchungen des Fundaments die weitere Folge bilden.
  • In Verbindung mit der bekannten Verwendung von Sprühvorrichtungen zur Befeuchtung des Kühlluftstromes liegt ein weiterer Nachteil der-bekannten Anordnung darin, daß insbesondere die feuchtigkeitsempfindlichen Antriebsaggregate der Lüfterschrauben der ständigen Gefahr von Korrosionserscheinungen ausgesetzt sind, die gelegentlich zu Betriebsstörungen f ühren, Bei einem anderen zum Stande der Technik gehörenden Wärmeaustauscher mit dachförmig zueinander geneigten Wärmeaustauscherelementen und im Bereich der Basisfläche der dachförmig angeordneten Elemente vorgesehenen Lüftern sind die zugehörigen Antriebsteile oberhalb der Lüfter angeordnet, jedoch ist die Förderrichtung der Lüfter so gewählt, daß die Kühlluft von oben durch die Wärmeaustauscherelemente hindurch angesaugt und nach unten gedrückt wird, so daß auch bei dieser Bauart die Antriebsteile des Lüfters auf dessen Saugseite angeordnet sind. Dieser Wärmeaustauscher weist somit dieselben Nachteile auf wi die eingang behandelte bekannte e414#, s däiüter i hinaus jedoch noch eine 'Reihe weiterer Nachteile.
  • Da bei diesem Wärmeaustauscher die Strömungsrichtung der Kühlhift der natürlichen Auftriebsrichtung entgegengesetzt ist, ist eine wesentlich höhere Antriebsleistung der Lüfter sowie ein erheblich größerer Energieaufwand erforderlich, die insbesondere bei größeren Anlagen deren Wirtschaftlichkeit in Frage stellen. Gegenüber der an erster Stelle behandelten bekannten Bauart ergibt sich eine noch wesentlich stärkere Geräuschentwicklung dadurch, daß auch die gesamten Wärineaustauschereleinente, im Ansaugstrom liegen und damit eine vielfache zusätzliche Unterbrechung des Ansaugstromes bewirken. Dieser Nachteil wiegt um so schwerer, als bei diesem Wärmeaustauscher die Bewegungsrichtungen der Schallwellen und des Schallträgers, nämlich der seitlich austretenden Abluft, im wesentlichen übereinstimmen, so daß einmal eine wesentlich bessere Schallübertragung erfolgt und zum anderen infolge des Dopplereffektes die Frequenz der Schallwellen besonders hoch liegt. Sprühvorrichtungen zur zusätzlichen Befeuchtung des Kühlluftstromes lassen sich bei dieser bekannten Bauart praktisch kaum verwenden, da diese oberhalb der Wärmeaustauscherelemente angeordnet werden müßten. Würde man an dieser Stelle Sprühvorrichtungen vorsehen, so ergäbe sich der Nachteil, daß nicht nur die Antriebsteile, der Lüfter, sondern die gesamte Lüfterkonstruktion sowie die gesamten Wärmeaustauscherelemente einer ständigen Korrosionsgefahr ausgesetzt wären bzw. mit den Wärmeübergang beeinträchtigenden Verkrustungen und Ansätzen an der Außenseite der Rippenrohre gerechnet werden müßte, deren laufende Entfernung einen wirtschaftlich untragbaren Arbeits- und Zeitaufwand erfordern würde.
  • Diese Nachteile der vorstehend behandelten bekannten Wärmeaustauscher werden erlmdungsgemäß dadurch beseitigt, daß die Antriebsteile des Lüfters auf dessen Druckseite in dem Bereich zwischen den dachförmig zueinander geneigten Wärmeaustauscherelementen angeordnet und mittels Tragrahmen gelagert sind, welche die unteren Enden der zur Lagerung der Wärineaustauscherelemente dienenden Tragprofile in Querrichtung abstützen und mit diesen zu einem starren Rahmengestell verbunden sind. Hierdurch wird zunächst die Gefahr von Vibrationserscheinungen auf ein Mindestmaß gesenkt und gegenüber den bekannten Bauarten eine wesentlich geringere Geräuschentwicklung erreicht. Diese ist zum Teil auch durch das Auseinanderfallen der Strömungsrichtung des Schallträgers sowie der Richtung der die unmittelbare Nachbarschaft treffenden Schallwellen bedingte was einmal eine wesentlich schlechtere übertragung der Schallwellen entgegengesetzt zur Luftströmung sowie andererseits eine Frequenzverringerung infolge des Doppler-Effektes zur Folge hat, Die die Antriebsteile des Lüfters dachförmig überdeckenden Wärmeaustauscherelemente sowie auch der durch die Ansaugöffnungen des Traggestells alIseiti- angesaugte Kühlluftstrom wirken hierbei als sehr wirksame Geräuschfilter, die eine bemerkenswerte Geräuschminderung herbeiführen. Hinzu kommt, daß bei dem erfindungsgemäß vorgeschlagenen Wärmeaustauscher sowohl die Antriebsteile des Lüfters als auch die
    "Xra i-
    Wärineaustauscherelemente auf einem durch di« fach
    werkartigen Tragrahmen und Tragprofile gebildeten starren Rahmeng .,estell praktisch vibrationsfrei gelagert sind.
  • Andererseits führt die Anordnung der Antriebsteile
    des Lüjters sowie die zu seiner Lagerung vorgesehe-
    nenifachwerkartigen Tragrahmen auf dessen Druck-
    seite zu einer an dieser Stelle sehr vorteilhaften Verwirbelung der Luftströmung, die eine wesentliche Verbesserung des Wärmeübertragungs-Wirkungsgrades zur Folge hat. Diese beruht im wesentlichen darauf, daß die oberhalb der Lüfterschraube vorgesehenen Antriebsteile sowie die zu deren Verlagerung dienenden Tragrahmen eine gewisse Verzögerung der Luftströmung herbeiführen, die eine bessere Beaufschlagung der unteren Höhenabschnitte der dachförmig geneigten Wärmeaustauscherelemente und damit eine gleichmäßigere Beaufschlagung derselben über ihren gesamten Höhenbereich zur Folge hat. Darüber hinaus führt die Verbindung der zur Lagerung der Wärmeaustauscherelemente dienenden
    TragErofile mit den sie in Querrichtung abstützen-
    denrachwerkartig ausgebildeten Tragrahmen zu einer
    sehr stabilen Rahmenkonstruktion, die die Verwendung von vergleichsweise leichten Profilen für die Rahmenteile und damit eine besonders leichte Bauweise ermöglicht, die eine erhebliche Verringerung der Anlagekosten zur Folge hat.
  • Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht darin, daß sich der Ansaugeseite der Lüfter keinerlei gegen Feuchtigkeit oder Korrosion empfindlichen Teile befinden, so daß dort ohne weiteres Sprühvorrichtungen für eine zusätzliche Befeuchtung des Kühlluftstromes vorgesehen werden können.
  • Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, den Tragrahmen die Form eines mit der Basisseite nach oben liegenden Trapezes zu geben, wobei die Ober- und Untergurtungen durch diese querverbindende Stützstreben versteift sind, da sich hierdurch die Biegemomente vermindern lassen. Hierbei ist der Antriebsmotor der Axiallüfter im mittleren Bereich zwischen jeweils zwei benachbarten Tragrahmen über deren Obergurte nach oben hinausragend angeordnet. Hierdurch lassen sich Reparatur- und Wartungsarbeiten an der Anlage leicht von unten durchführen, wobei der zwischen dem Boden und dem Lüfter verbleibende Raum beispielsweise ausreichend groß für die Durchfahrt von Fahrzeugen bemessen sein kann, die für den Transport der für den Austausch bestimmten bzw. auszutauschenden Teile dienen.
    Die in an sich bekannter Weise frei tragend auf
    dem Wellenstumpf eines kä4setzungsgetriebes ge-
    lagerte Flügelschraube wird hierbei zweckmäßig so angeordnet, daß sie von dem nach unten austretenden Wellenstumpf des Untersetzungsgetriebes getragen ist, welches an der unteren Stirnseite des als Flanschmotor ausgebildeten Antriebsmotors angeflanscht ist. Hierdurch werden Wartung und Austausch der Flügelschraube und des Untersetzungsgetriebes in besonderem Maße erleichtert.
  • Zweckmäßig ist der Drebkreis der Flügelschraube in an sich bekannter Weise von einem mit im wesentlichen senkrecht verlaufenden kreiszylindrischen Seitenwänden versehenen Luftkanal begrenzt, der nach oben und unten diffusorartig erweitert ist, wobei die obere diffusorartige Erweiterung bis etwa in die Höhe des Fachwerkobergartes und die untere diffusorartige Erweiterung etwa bis zur mittleren Höhe des die Wänneaustauscherelemente tragenden Trag- gestelles reicht. Hierbei kann im Ansaugbereich des Lüfters in bekannter Weise eine Befeuchtungsvorrichtung vorgesehen sein, deren Düsen zweckmäßig auf der Innenseite eines flanschartig nach innen gerichteten Ringkragens eines auf der Ansaugseite des Luftkanals vorgesehenen, einteiligen Schutzgitters angebracht sind. Hierdurch wird der wesentliche Vorteil erreicht, daß die angesaugte Kühlluft unmittelbar in dem Augenblick, in dem sie die Ansaugöffnung des Luftkanals erreicht hat, mit einem feinverteilten Sprühnebel in Berührung kommt, durch welchen die Kühlluft bis zur Beaufschlagung der Wärmeaustauscherelemente im wesentlichen gesättigt wird.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbe,ispiel eines luftbeaufschlagten Flüssigkeitskühlers erläutert.
  • über die Zuführungsleitung 1 wird die zu kühlende Flüssigkeit den darunter befindlichen, geneigt zueinander angeordneten und vorzugsweise aus Rippenrohrreihen bestehenden Wärmeaustauscherelementen 2 a, 2 b durch die Flanschstutzen 1 a und 1 b zugeleitet. In der Zeichnung im einzelnen nicht dargestellte Sammelleitungen leiten das an den unteren Enden aus den Austauscherelementen austretende gekühlte Medium ab.
  • Die Rippenrohrelemente 2a, 2b sind an der Außenseite von dachfönnig gegeneinander gerichteten Tragprofilen 3a, 3b befestigt, deren obere Enden durch ein Querstück4 verbunden sind, während zwischen ihren unteren Enden und der oberen Stirnkante der Tragstützen5a, 5b waagerecht angeordnete Träger 6 vorgesehen sind, die seitlich über die Tragstützen hinausragen und an den Kanten mit senkrecht nach oben gerichteten Abschirmplatten 7 a, 7 b ausgerüstet sind. Die durch die Träger 6 gebildete Ebene ist als begehbare Bühne eingerichtet.
  • Im Bereich der Tragprofile 3 a, 3 b sind in der Vertikalebene zwei nebeneinander im Abstand angeordnete, trapezartig gestaltete Fachwerkrahmen 8 vorgesehen, die sich zwischen den unteren Endbereichen sich jeweils gegenüberliegender Tragprofile 3 a, 3 b erstrecken und mit den Enden ihrer Obergurte 8a fest mit diesen, z. B. durch Schweißen, verbunden sind. Die den Fachwerkrahmen zugeordneten Untergurte 8 b sind in ihrem mittleren Bereich parallel zum Obergurt geführt und an den Endabschnitten zu den Enden des Obergurtes hin spitzwinklig geneigt. Im mittleren Längenbereich sind Obergurt und Untergurt durch zwei etwa parallel zueinander angeordnete Stützstreben 8 c versteift.
  • Zwischen den mittleren Längenbereichen der benachbarten Fachwerkrahmen 8 ist der als Flanschmotor ausgebildete Antriebsmotor 9 des Lüfters derart gelagert, daß er mit seiner ganzen Länge über den Obergurt 8 a hinausragt. An der unteren Stirnseite des Motors 9 ist das Untersetzungsgetriebe 9 a angeflanscht. An dem am unteren Ende des Getriebegehäuses herausragenden Wellenstumpf ist die Flügelradschraube 9 b fliegend gelagert.
  • Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß die Flügelschraube 9 b im Bereich ihres Drehkreises von einem senkrechten, kreiszylindrischen Luftkanal 10 begrenzt ist, der sich nach oben bis etwa in die Höhe des Obergurtes 8a des Fachwerkträgers und nach unten bis etwa zur mittleren Höhe der Tragstützen 5 a, 5 b diffusorartig erweitert. Die untere diffusorartig erweiterte öffnung des Luftkanals 10 dient als Ansaugeöffnung für die Kühlluft und ist mit einem einteiligen Schutzgitter 11 überdeckt, welches einen etwa flanschartig nach innen gerichteten Ringkragen aufweist. Auf der Innenseite dieses Ringrandes sind mehrere Befeuchtungsdüsen 12a, 12b in Form nach einwärts und oben gerichteter, an den Enden mit Düsen versehener Rohrstutzen befestigt. Den Sprühdüsen wird das Wasser durch Leitungen zugeführt, die innerhalb des Wärmeaustauschers in einen Bereich verlegt sind, der außerhalb des Saugstromes liegt.
  • In der Regel empfiehlt es sich, die Antriebsteile für die Flügelschraube mit einer geeigneten Strömungsverkleidung gegenüber dem Luftstrom abzuschirmen, wodurch gleichzeitig eine Verbesserung der Luftführung erreicht wird.
  • Zweckmäßig tragen die Obergurte 8a der Fachwerkrahmen zusätzlich Laufstege, welche zur besseren überwachung der Anlage im oberen Bereich derselben dienen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE. 1. Luftgekühlter Wärmeaustauscher, dessen aus parallel geschalteten Rippenrohren bestehende Wärmeaustauscherelemente dachförmig zueinander geneigt angeordnet und mit ihren einander zugekehrten Enden an eine in Längsrichtung des Daches verlaufende, gemeinsame Verteilerleitung für das zu kühlende Medium sowie mit ihren einander abgekehrten Enden an getrennte Sammelleitungen für das gekühlte Medium angeschlossen sind und bei welchem für die Lagerung der in größerem Abstand oberhalb des Fundamentes angeordneten Wärineaustauscherelemente ein allseitig offen ausgebildetes Traggestell vorgesehen ist, von welchem mindestens ein die Kühlluft von unten ansaugender Axiallüfter getragen ist, welcher etwa im Bereich der Basisfläche der dachförmig zueinander geneigten Wärtneaustauscherelemente angeordnet ist und aus Motor und Getriebe bestehende Antriebsteile aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsteile des Lüfters (9 b) auf dessen Druckseite in dem Bereich zwischen den dachförmig zueinander geneigten Wärmeaustauscherelementen (2 a, 2 b) angeordnet und mittels Tragrahmen (8) gelagert sind, welche die unteren Enden der zur Lagerung der Wärineaustauscherelemente (2 a, 2 b) dienenden Tragprofile (3 a, 3 b) in Querrichtung abstützen und mit diesen zu einem starren Rahmengestell verbunden sind.
  2. 2. Wärmeaustauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragrahmen (8) die Form eines mit der Basisseite nach oben liegenden Trapezes besitzen, dessen Ober- und Untergurtungen durch diese verbindende Stützstreben (8 c) versteift sind, und daß der Antriebsmotor (9) des Axiallüfters im mittleren Bereich zwischen jeweils zwei benachbarten Tragrahmen (8) über deren Obergurte (8a) nach oben hinausragend angeordnet ist. 3. Wärmeaustauscher nach Anspruch 1 oder 2 mit einer freitragend auf dem Wellenstumpf eines Untersetzungsgetriebes gelagerten Flügelschraube, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügelschraube (9 b) von dem nach unten austretenden Wellenstumpf des Untersetzungsgetriebes (9a) getragen ist, welches an der unteren Stirnseite des als Flanschmotor ausgebildeten Antriebsmotors (9) angeflanscht ist. 4. Wärmeaustauscher nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, bei welchem der Drehkreis der Flügelschraube von einem mit im wesentlichen senkrecht verlaufenden, kreiszylindrischen Seitenwänden versehenen Luftkanal begrenzt ist, welcher nach oben und unten diffusorartig erweitert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die obere diffusorartige, Erweiterung bis etwa in die Höhe des Fachwerkobergurtes (8 a) und die untere diffusorartige Erweiterung etwa bis zur mittleren Höhe des die Wärmeaustauscherelemente (2a, 2b) tragenden Traggestells (5 a, 5 b) reicht. 5. Wärmeaustauscher nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftkanal (10) auf der Ansaugseite durch ein sich über dessen gesamten Querschnitt erstreckendes, einteiliges Schutzgitter (11) abgekleidet ist, welches mittels eines flanschartig ausgebildeten Ringkragens am äußeren Ende der unteren diffusorartigen Erweiterung des Luftkanals (10) befestigt ist. 6. Wärmeaustauscher nach Anspruch 5, mit im Ansaugbereich des Lüfters vorgesehenen Befeuchtungsdüsen, dadurch gekennzeichnet, daß am inneren Rand des zur Befestigung des Schutzgitters (11) dienenden Ringkragens mehrere über die Umfangslänge verteilt angeordnete Befeuchtungsdüsen (12 a, 12 b) vorgesehen sind. 7. Wärmeaustauscher nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befeuchtungsdüsen (12 a, 12 b) aus zur Mitte des Schutzgitters (11) hin und nach oben gerichteten Rohrstutzen bestehen, deren freie Enden düsenartig ausgebildet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 780 445; ChemieAngenieur-Technik, 27. Jahrgang, 1955, Nr. 5, S. 263.
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