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DE1126161B - Drehmomentmessgeraet - Google Patents

Drehmomentmessgeraet

Info

Publication number
DE1126161B
DE1126161B DE1960W0028868 DEW0028868A DE1126161B DE 1126161 B DE1126161 B DE 1126161B DE 1960W0028868 DE1960W0028868 DE 1960W0028868 DE W0028868 A DEW0028868 A DE W0028868A DE 1126161 B DE1126161 B DE 1126161B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
torque
mark
scale
measuring device
marking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1960W0028868
Other languages
English (en)
Inventor
Stephen Scyocurka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WATERS Manufacturing Inc
Original Assignee
WATERS Manufacturing Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WATERS Manufacturing Inc filed Critical WATERS Manufacturing Inc
Priority to DE1960W0028868 priority Critical patent/DE1126161B/de
Publication of DE1126161B publication Critical patent/DE1126161B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L3/00Measuring torque, work, mechanical power, or mechanical efficiency, in general
    • G01L3/02Rotary-transmission dynamometers
    • G01L3/14Rotary-transmission dynamometers wherein the torque-transmitting element is other than a torsionally-flexible shaft
    • G01L3/1407Rotary-transmission dynamometers wherein the torque-transmitting element is other than a torsionally-flexible shaft involving springs
    • G01L3/1414Rotary-transmission dynamometers wherein the torque-transmitting element is other than a torsionally-flexible shaft involving springs using mechanical or hydraulic transducers
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L3/00Measuring torque, work, mechanical power, or mechanical efficiency, in general
    • G01L3/02Rotary-transmission dynamometers
    • G01L3/14Rotary-transmission dynamometers wherein the torque-transmitting element is other than a torsionally-flexible shaft
    • G01L3/1407Rotary-transmission dynamometers wherein the torque-transmitting element is other than a torsionally-flexible shaft involving springs

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)

Description

  • Drehmomentmeßgerät Die Erfindung betrifft ein Drehmomentmeßgerät, insbesondere ein in zwei Drehrichtungen wirksames Gerät mit einer Maximumanzeigevorrichtung, die den Maximalwert anzeigt, nachdem das Drehmoment in der einen oder anderen Richtung nachgelassen hat.
  • Drehmomentmeßgeräte oder kürzer Drehmomentmesser werden auf vielen Gebieten verwendet, z. B. zur Messung des Drehmoments eines Elektromotors oder des Drehmoments, das zum Drehen von Steuerknöpfen und Einstellvorrichtungen an Instrumenten erforderlich ist. In den meisten Fällen ist das während des Laufes zugeführte Drehmoment wesentlich kleiner als das Anlaß- oder Startdrehmoment, und das Startdrehmoment wird nur momentan ausgeübt, wodurch es schwierig ist, eine genaue Anzeige des entwickelten oder erforderlichen Maximaldrehmoments zu erhalten.
  • Verschiedene Formen von Maximumanzeigevorrichtungen wurden von Zeit zu Zeit an Meßgeräten und Lehren verwendet, sind jedoch für die Verwendung an Drehmomentmessern, insbesondere an in zwei Richtungen wirkenden Drehmomentmessern, ungeeignet.
  • Ein Ziel der Erfindung ist ein Drehmomentmesser mit einer verbesserten Anzeigevorrichtung, die ein Maximaldrehmoment bei Drehung im Uhrzeigersinne oder in Gegenrichtung anzeigt.
  • Nach einem weiteren Ziel der Erfindung hat der Drehmomentmesser eine Maximumanzeigevorrichtung, die billig herzustellen ist, dauerhaft und äußerst zuverlässig ist.
  • Das nachfolgend beschriebene Drehmomentmeßgerät hat zwei Teile, die für eine gleichzeitige gegensinnige Drehung gelagert sind, eine federnde Verbindung zwischen den Teilen, die sie in eine Nullstellung drückt, wobei der eine Teil eine Ableseskala besitzt die in der Nullstellung beginnt, und der andere Teil eine feste Markierung besitzt, die über der Skala angeordnet ist und die ausgeübten Drehmomente anzeigt.
  • Die Erfindung soll darin gesehen werden, daß eine zweite Markierung an dem einen Teil drehbar gelagert ist und daß ein an dem anderen Teil in der Schwenkbahn der zweiten Markierung vorgesehener Anschlag die zweite Markierung bei Verdrehung bei der Teile mitnimmt, so daß bei Rückkehr der Teile in die Nullstellung nach der Anwendung eines Drehmoments die zweite Markierung auf den Teil der Skala einstellt, der das maximal ausgeübte Drehmoment anzeigt.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles der Erfindung im Zusammenhang mit der Zeichnung und den Ansprüchen.
  • Fig. 1 zeigt einen Drehmomentmesser nach der Erfindung im Längsschnitt; Fig. 2 zeigt einen Teil des Drehmomentmessers nach Fig. 1 in Draufsicht; Fig. 3 ist ein Teilquerschnitt nach Linie 3-3 in Fig. 1; Fig. 4 ist ein vergrößerter Teillängsschnitt nach Linie 4-4 in Fig. 2; Fig. 5 ist eine vergrößerte Ansicht eines Teiles des Deckglases nach Fig. 2; Fig. 6 ist ein Längsschnitt durch das Deckglas nach Linie 6-6 in Fig. 5; Fig. 7 ist ein Querschnitt nach Linie 7-7 in Fig. 1; Fig. 8 ist ein vergrößerter Teillängsschnitt nach Linie 8-8 in Fig. 1; Fig. 9 ist ein Teillängsschnitt einer in Fig. 8 dargestellten Arretierung, jedoch in einer anderen Stellung; Fig. 10 zeigt in Draufsicht einen zu der Vorrichtung gehörenden Zeiger.
  • Die Zeichnung, insbesondere Fig. 1, zeigt, daß der Drehmomentmesser 10 im wesentlichen aus folgenden Teilen besteht: einem üblichen Spannfutter 12, einem das Futter tragenden Basisteil 14, einem am Basisteil drehbar angebrachten Gehäuse 16, einer als Ganzes mit 18 bezeichneten Belastungsvorrichtung, die das Gehäuse mit dem Basisteil verbindet, und einer als Ganzes mit 20 bezeichneten Anzeigevorrichtung.
  • Das Futter 12 ist ein übliches Spannfutter mit mehreren Backen 22, die beweglich in einem Kranz 24 angeordnet sind. Dieses Futter kann zwecks Messung auf einer geeigneten Welle oder einem Dorn festgespannt werden. Der Kranz ist auf den unteren Abschnitt 26 des Basisteiles 14 aufgeschraubt.
  • Der Basisteil ist mit dem Gehäuse 16 über die Belastungsvorrichtung 18 verbunden. Der Basisteil besitzt eine zylindrische Bohrung28 in seinem unteren Abschnitt 26, die längs eines Stückes der Basismittellinie verläuft. In die Öffnung 28 ist eine Welle 30 mit Preßsitz eingepaßt und damit am Basisteil befestigt.
  • Die Welle besitzt eine Gewindebohrung 32 an ihrem oberen Ende. Ein Federschlitz 34 führt durch die Welle am Boden der Öffnung-3Z hindurch.
  • Das innere Ende einer Spiralfeder 36 greift in den Schlitz 34 ein. Eine Kugel 38 unterstützt die Feder, während zwei Kugeln 40 und 42 zwischen der Feder und einer Einstellschraube 44 angeordnet sind, die in die Gewindebohrung 32 hineingedreht ist, die Kugeln gegen die Feder drückt und damit diese an der Welle festlegt.
  • Das Gehäuse 16 weist einen Ringteil 45 auf, an dem ein Einstellring 46 beweglich angebracht ist. Mehrere Schrauben 48 sind in den Ringteil 45 hineingeschraubt und halten den Ring 46 in seiner Lage fest. Der Ring unterstützt eine Säule 50, die mit einem Federschlitz 52 versehen ist. Eine Mutter 54 ist auf die Säule 50 aufgeschraubt. Das Außenende der Feder 36 wird in dem Schlitz 52 durch die Mutter 54 festgehalten, die nach unten gegen die Feder angezogen wird.
  • Der Ringteil 45 ist mit der Welle 30 durch zwei Kugellager 56 und 58 verbunden, wodurch eine Längsbewegung zwischen der Basis und dem Gehäuse verhindert wird. Die Lager werden durch eine Abstandshülse 60 und Sprengringe 62, 66 und 70 in ihrer Lage gehalten. Auf diese Weise sind die Welle 30 und der Basisteil 14 am Gehäuse 16 befestigt, so daß sich das Gehäuse 16 gegenüber dem Basisteil 14 frei drehen kann, aber jede Längsbewegung verhindert wird.
  • In dem Maße, wie die Drehung des Gehäuses 16 gegenüber dem Basisteill4 durch die Feder 36 behindert wird, die in ihrer neutralen oder Nullstellung ungespannt ist, kann das Gehäuse gegenüber der Welle entweder im oder entgegen dem Uhrzeigersinne gedreht werden, so daß der Drehmomentmesser in beiden Richtungen wirkt.
  • Die als Ganzes mit 72 bezeichnete Anschlagvorrichtung enthält eine im wesentlichen vierseitige Klinke 74 (Fig. 1, 8 und 9), die schwenkbar auf einer Klinkenwelle 76 im Bodenabschnitt des Ringteiles gelagert ist.
  • Die Klinke weist zwei Einschnitte 78 und 79 an ihrer oberen Seite und eine konkave Berührungsfläche80 an ihrer unteren Seite auf. Eine Kugel 82, die durch eine Feder 84 vorgespannt ist, wird dauernd gegen die Klinke gedrückt und behindert deren freie Bewegung dadurch, daß sie in einen der beiden Einschnitte eingreift. Ein Anschlagstift 86 ist am Basisteil 14 befestigt und berührt die Klinke 74 auf seiner Schwenkbahn.
  • Wie man in Fig. 8 erkennt, die die Null- oder neutrale Stellung zeigt, läßt sich der Stift 86 mit der konkaven Fläche in Berührung bringen. Während sich der Basisteil gegenüber dem Gehäuse 16 dreht, so daß der Stift sich aus der Lage nach Fig. 8 nach links bewegt, greift die Kugel 82 in den Ausschnitt 78 ein, und der Stift macht fast eine vollständige Umdrehung und kehrt zurück bis zur Berührung einer Anschlagfläche 88 an der Klinke (Fig. 9). Eine weitere Drehung der Klinke wird durch eine Anschlagfläche 89 an dieser verhindert.
  • Läßt die Belastung nach, so dreht die Feder 36 den Anschlagstift 86 in seine unwirksame Mittelstellung zurück, in der er auf die Mittellinie der Welle 76 ausgerichtet ist (Fig. 8). Wird ein Drehmoment ausgeübt, das den Anschlagstift nach rechts bewegt, so drückt dieser gegen die konkave Fläche der Klinke und verschiebt die Kugel 82 gegen die Kraft der Feder, so daß die Kugel dann in den Ausschnitt 79 eingreift. Führt der Stift dann einen vollständigen Umlauf aus, so kommt er mit einer Anschlagfläche 90 an der Klinke in Berührung, und eine weitere Bewegung wird durch eine Anschlagfläche 91 der Klinke verhindert. Der Drehmomentmesser gestattet also im wesentlichen die volle Ausnutzung einer Umdrehung um 3600 in jeder Drehrichtung, besitzt aber trotzdem eine Sicherheitsvorrichtung, die eine übermäßige Belastung der Feder verhindert.
  • Die Anzeigevorrichtung 20 (Fig. 1 und 4) ist am freien Ende der Welle 30 und am Ende des Gehäuses 16 angebracht. Die Welle 30 weist an ihrem freien Ende einen abgesetzten Teil 92 auf, an welchem eine Skala 94 befestigt ist, die eine Markierung und ein zur Befestigung dienendes Mittelloch aufweist. Eine Nadel 96 ist an der Welle 30 in der Nachbarschaft der Anzeigefläche der Skala 94 angeordnet und bildet einen »Gedächtnis«-Anzeiger für die Maximalanzeige des Drehmomentmessers. Wie oben erwähnt wurde, weist die Welle 30 eine Gewindemittelbohrung 32 auf. Ein aus Nadelwelle und Hülse bestehendes Lager 98 (Fig. 4) ist in die Gewindebohrung 32 eingeschraubt und weist einen Sechskantkopf 100 auf, mit dessen Hilfe es in der Welle festgezogen wird. Eine federnde Unterlegscheibe 102 ist zwischen die Welle und den Lagerkopf eingefügt.
  • Die Nadelwelle 104 ist in dem Lager 98 drehbar gelagert. Das Innenende der Nadelwelle ist zu ihrer Halterung im Lager nach außen umgebördelt. Eine Unterlegscheibe 106 (Fig. 4) ist zwischen das umgebördelte Wellenende und das Lager eingefügt und gestattet eine freie Drehung der Welle im Lager. DieUnterlegscheibe besteht aus einem Material geringer Reibung. Ein Knopf 108 ist mit dem anderen Ende der Nadelwelle 104 gemeinsam einteilig ausgebildet. Außerdem ist neben dem Knopf 108 ein Nadelhalter 110 ebenfalls einteilig mit der Nadelwelle ausgebildet. Die Nadel besitzt einen geschlitzten federnden Klemmteil 111 (Fig. 4 und 10), mit dem sie am Nadelhalter 110 festgehalten wird.
  • Ein Haltering 112 ist in die offene Seite des Gehäuses 16 hineingedrückt. Ein Deckglas 114 ist im Haltering angebracht und weist eine eingeätzte radiale Gerade 116 auf, die als sichtbarer Lageanzeiger dient.
  • Das Deckglas weist in seiner Mitte eine kegelförmige Öffnung auf, die einen erweiterten kegelförmigen Abschnitt 120 des Knopfes 108 umgibt. Der erweiterte Teil sitzt dicht an dem Klemmteil der Nadel und verhindert den Eintritt von Staub in das Instrument und insbesondere in das Nadellager, gestattet aber eine freie Drehung des Deckglases gegenüber der Welle.
  • Das Deckglas hat außerdem einen Fortsatz oder Zapfein 122 an seiner Innenfläche nahe seinem Außenumfang, der radial auf die Markierungsgerade 116 ausgerichtet ist. Der untere Teil des Zapfens 122 und die Spitze der Nadel 96 bewegen sich auf einer gemeinsamen Schwenkbahn, so daß der Zapfen an die Nadel anschlagen und diese gegenüber der Welle 30 bewegen kann. Da der Berührungspunkt radial soweit wie möglich außen angeordnet ist, wird der Fehler, der durch die endlichen Breiten des Zapfens und der Nadel entsteht, auf ein Minimum herabgesetzt. Die mechanische Belastung, die durch die Nadel und ihre Lager entsteht, läßt sich ohne weiteres so klein halten, wie es nötig ist, um eine Verdrehung der Nadel unter dem Einfluß der Schwerkraft zu verhindern.
  • Im Betrieb hat die Nadel 96 die Speicherfunktion, d. h., sie zeigt in jeder Drehrichtung das maximal angezeigte Drehmoment an. Vor einer Messung wird der Knopf 108 so gedreht, daß die Nadel 96 die linke oder rechte Seite des Zapfens 122 berührt (bei Betrachtung des Meßgerätes wie in Fig. 2), je nach der Richtung des zu messenden Drehmomentes. Das Drehmoment wird dann auf das Meßgerät durch das Futter 12 ausgeübt, und der Basisteil 14 wird gegen die Kraft der Feder 36 gedreht, während das Gehäuse 16 festgehalten wird, so daß sich die Skala gegenüber dem Deckglas dreht (oder umgekehrt, falls der Widerstand gegen das Drehmoment gemessen wird). Die Markierungsgerade 116, die zusammen mit den Skalenzeichen das Drehmoment anzeigt, kann dann beobachtet werden. Der Zapfen 122 nimmt die Nadel 96 mit und bewegt sie gegenüber der Skala 94 und läßt sie im wesentlichen bei der maximalen Auslenkung oder der Maximalanzeige stehen. Wird das maximale Drehmoment nur für einen Augenblick ausgeübt, so ist es schwierig, den Maximalwert bei seinem Auftreten abzulesen. In solchen Fällen kann die Maximumablesung von der Bedienungsperson in Ruhe nach der Messung durchgeführt werden, da die Nadel am Ort ihrer größten Auslenkung verharrt.
  • Es ergibt sich also, daß dieses Gerät zur Messung momentaner Drehmomente verwendet werden kann, die entweder im oder entgegen dem Uhrzeigersinne wirken, wobei fast der ganze Bereich des Meßgerätes verwendet werden kann. Außerdem wirkt die Maximumnadel in beiden Richtungen. Die Nadel bildet eine derart kleine vernachlässigbare Belastung, daß das dargestellte Gerät für sehr empfindliche Messungen ohne wesentliche Einbuße an Genauigkeit verwendet werden kann. Bei der dargestellten Ausführungsform des Gerätes beträgt der Drehmomentbereich 140 bis 2900 cm g. Die in Fig. 2 dargestellte Skala ist in inchounces, und zwar für denselben Drehmomentbereich, nämlich 2 bis 40 inch-ounces, geeicht. Zur Erzielung eines möglichst kleinen Fehlers darf der Drehwiderstand oder die Drehreibung der Nadel höchstens so groß sein wie das kleinste anzuzeigende Drehmoment.
  • Bei dieser Ausführungsform können untere Teile des Bereiches, falls erwünscht, ohne Verwendung der Nadel gemessen werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Drehmomentmeßgerät mit zwei Teilen, die für eine gleichzeitige gegensinnige Drehung gelagert sind, einer federnden Verbindung zwischen den Teilen, die sie in eine Nullstellung drückt, wobei der eine Teil eine Ableseskala besitzt, die in der Nullstellung beginnt, und der andere Teil eine feste Markierung besitzt, die über der Skala angeordnet ist und die ausgeübten Drehmomente anzeigt, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Markierung an dem einen Teil drehbar gelagert ist und daß ein an dem anderen Teil in der Schwenkbahn der zweiten Markierung vorgesehener Anschlag die zweite Markierung bei Verdrehung beider Teile mitnimmt, so daß bei Rückkehr der Teile in die Nullstellung nach der Anwendung eines Drehmoments die zweite Markierung auf den Teil der Skala einsteht, der das maximal ausgeübte Drehmoment anzeigt.
  2. 2. Drehmomentmeßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Ableseskalen in beiden Richtungen von der Nullstellung an über mehr als eine halbe Umdrehung in jeder Richtung verlaufen und daß der Anschlag in der Bahn des radial äußersten Endes der zweiten Markierung liegt.
  3. 3. Drehmomentmeßgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein durchsichtiges Deckglas zur Betrachtung der Skala vorgesehen ist, daß die erste Markierung auf das Deckglas aufgezeichnet ist, daß die zweite Markierung einen Knopf besitzt, der durch das Deckglas hindurchragt und zur Rückstellung der Markierung dient, und daß der Anschlag ein dünner Fortsatz am Außenrand der unteren Deckglasfläche ist, der auf die erste Markierung ausgerichtet ist.
  4. 4. Drehmomentmeßgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Markierung in demjenigen Teil angeordnet ist, der die Skala trägt.
DE1960W0028868 1960-11-09 1960-11-09 Drehmomentmessgeraet Pending DE1126161B (de)

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