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DE1125684B - Zaehlwerkentkupplungseinrichtung fuer eine Addiermaschine mit einer Mehrazhl von Zaehlwerken - Google Patents

Zaehlwerkentkupplungseinrichtung fuer eine Addiermaschine mit einer Mehrazhl von Zaehlwerken

Info

Publication number
DE1125684B
DE1125684B DEU3753A DEU0003753A DE1125684B DE 1125684 B DE1125684 B DE 1125684B DE U3753 A DEU3753 A DE U3753A DE U0003753 A DEU0003753 A DE U0003753A DE 1125684 B DE1125684 B DE 1125684B
Authority
DE
Germany
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counters
counter
chain
stylus
release member
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU3753A
Other languages
English (en)
Inventor
Lancelot Henry Robert Clyde
William Frederick Hodge
Harold High Longman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unilever PLC
Original Assignee
Unilever PLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Unilever PLC filed Critical Unilever PLC
Publication of DE1125684B publication Critical patent/DE1125684B/de
Pending legal-status Critical Current

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  • Measurement Of Distances Traversed On The Ground (AREA)

Description

  • Zählwerkentkupplungseinrichtung für eine Addiermaschine mit einer Mehrzahl von Zählwerken Die Erfindung bezieht sich auf eine Addiermaschine mit einer Mehrzahl von Zählwerken und insbesondere auf eine Zählwerkentkupplungseinrichtung für solche Maschinen.
  • Es ist ein Geschwindigkeitsmesser für Fahrzeuge bekannt, der eine Mehrzahl von Zählwerken aufweist, die insgesamt von einer gemeinsamen Welle angetrieben werden, die ihrerseits durch die Räder des Fahrzeuges angetrieben wird. Dabei ist jedes Zählwerk unabhängig von den anderen auf Null rückstellbar.
  • Des weiteren ist eine Addiermaschine mit Kettenantrieb und zwei Gruppen von Zahlenrädchen bekannt, von denen die einen die Summe und die anderen die einzelnen Summanden anzeigen. Bei dieser Maschine steht ein Satz Ketten mit den Rädern des Zählwerkes für die Summe und ein zweiter Satz Ketten mit den Rädern des Kontrollzählwerkes in Eingriff. Ober den Ketten des ersten Satzes sind durchlochte Schieber gelagert, so daß die Schieber und die Ketten, welche das Summenzählwerk antreiben, gemeinsam mittels eines Griffes betätigt werden können. Die Schieber sind mit den das Kontrollzählwerk antreibenden Ketten, jedoch nicht mit den das Summenzählwerk antreibenden Ketten gekuppelt. Im Gebrauch werden die das Kontrollzählwerk antreibenden Ketten und mit ihnen die Schieber nach jedem Additionsvorgang in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt, um das Kontrollzählwerk auf Null zurückzustellen. Da die Schieber nicht mit den Ketten gekuppelt sind, die das Summenzählwerk antreiben, bleibt das Summenzählwerk von der Zurückführung des Kontrollzählwerkes in die Nullstellung unbeeinflußt.
  • Demgegenüber bezieht sich die Erfindung auf Addiermaschinen mit einer Mehrzahl von Zählwerken derjenigen Art, die bei in gleicher Richtung erfolgender Drehung ihrer Eintragungswellen jeweils einen laufenden, aus einer Mehrzahl von Ziffern bestehenden Gesamtwert anzeigen und deren jedes mit einer Kupplung versehen ist, die mit einem gemeinsamen Betätigungsglied in Eingriff treten kann, dem mittels eines Griffes Verschiebungen verschiedener Längen proportional der Größe der die Summanden darstellenden Zahlen erteilt werden können und das mit in gleichen Abständen voneinander liegenden Stellmitteln versehen ist, mit denen der Griffel in Eingriff gebracht werden kann, dessen Bewegungsbahn ein Anschlag begrenzt und der kurz vor dem Anschlag auf ein in seiner Nähe liegendes Freigabeglied einwirkt.
  • Zweck der Erfindung ist, für eine Addiermaschine der vorgenannten Art eine Zählwerkentkupplungseinrichtung zu schaffen, die am Ende jedes Additionsvorganges selbsttätig wirksam wird, d. h., ohne daß es erforderlich ist, eine besondere Vorrichtung, wie eine Taste, einen Hebel, eine Kurbel od. dgl., von Hand zu betätigen wie dies bei bekannten Einrichtungen der Fall ist.
  • Gemäß der Erfindung ist die Zählwerkentkupplungseinrichtung dadurch gekennzeichnet, daß das Freigabeglied mit einer die Zählwerke in der Kuppellage verriegelnden Klinkenstange verbunden ist, die bei ihrer von dem Freigabeglied vermittelten Betätigung alle gekuppelten Zählwerke aus ihrem Eingriff mit dem gemeinsamen Betätigungsglied löst.
  • Im nachstehenden wird an Hand der Zeichnung eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beschrieben.
  • Fig. 1 ist eine Draufsicht auf die Maschine; Fig. 2 ist eine Draufsicht der Maschine nach Ab- nahme des Deckels; Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2; Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 2; Fig. 5 zeigt eine Einzelheit der Maschine mit einem Griffel vor der Betätigung des Freigabegliedes; Fig. 6 zeigt eine Einzelheit der Verriegelungsvorrichtung.
  • Die Maschine besitzt ein Gehäuse mit einem Boden 1 (Fig. 4), Seitenwänden 2, 2'# Stimwänden 3, 3' (Fig. 2) und einem Deckel 4 (Fig. 4). Jedes einer Mehrzahl von Zählwerken 5 ist einzeln auf einer Tragstange 6 angebracht, von der ein Ende, so angeordnet ist, daß es umeinen Stift 7, der in einem Vorsprung 8 des Bodens 1- befestigt ist, schwenken kann. An dem anderen Ende der Stange 6 ist ein Stab 9 befestigt, von dem ein Ende durch den Deckel 4 hindurchgeht und einen Knopf 10 trägt. Das andere Ende des Stabes 9 ist mit einer pfeilförmigen Spitze 11 (Fig. 3) versehen. Ein verschiebbares Glied besitzt die Form einer Kette 12 (Fig. 1), die von zwei im Abstand voneinander angeordneten Kettenrädern 13, 13' (Fig. 3) getragen wird. Die Kettenräder 13, 13' sind auf Kugellagern angeordnet, die auf Spindeln 14 bzw. 14', befestigt sind. Die Spindeln 14, 14' werden von Gliedem 15 bzw. 15' getragen, die an dem Boden 1 befestigt sind.
  • Zusätzlich zu den Öffnungen für die Stäbe 9 (Fig. 4) ist der Deckel 4 noch mit öffnungen 16, durch welche man die Fenster der Zählwerke sehen kann, und mit einer schlitzartigen Öffnung 17 versehen, welche einen Zugang zu dem oberen Trum der Kette 12 gestattet. Die Zahlen, die man einzugeben wünscht, sind auf dem Deckel 4 in der Nähe der öffnung 17 aufgetragen (Fig. 1). Es ist ersichtlich, daß es möglich ist, einen aus zwei Ziffern bestehenden Summanden durch eine einzige Bewegung der Kette hinzuzufügen, wobei bei der dargestellten Ausführungsform der höchste Summand den Wert 30 hat.
  • Ein Stift 18 (Fig. 2) der Kettenstifte ist länger als die Breite der Kette 12. Das Kettenrad 13' befindet sich unter der Spannung einer Feder 44', die an einem der Glieder 15' und dem Kettenrad 13' befestigt ist. Die Anordnung ist so getroffen, daß das Kettenrad 13" (Fig. 3) durch die Wirkung der Feder 44' gezwungen wird, sich im Uhrzeigersinn zu drehen. Hierdurch wird erreicht, daß die Kette 12 eine Ruhestellung einnimmt, die auch ihre Ausgangsstellung ist, wenn der Anschlagstift 18 sich gegen das eine der Tragglieder 1.5 anlegt. Ein Teil 19 (Fig. 4), der einen Ansatz an der Seitenwand 2" darstellt und unter dem oberen Trum der Kette 12 liegt, dient als Unterlage oder Stütze für einen Griffel. Zur Erhöhung der übersichtlichkeit der Darstellung ist der Teil 19 in den Fig. 2 und 3 fortgelassen worden.
  • Jedes Zählwerk 5 (Fig. 4), das so ausgebildet ist, daß es einen aus drei Ziffern bestehenden Gesamtwert anzeigt, ist mit einer Eintragungswelle 20 versehen, an welcher ein Kettenrad 21 befestigt ist. Die Anordnung ist so getroffen, daß, wenn der Knopf 10 eines Zählwerkes niedergedrückt wird, das Zählwerk 5 um den Stift 7 geschwenkt wird und das Kettenrad 21 mit dem unteren Trum der Kette 12 in Eingriff tritt. Auf diese Weise wirken die Ketten 12 und die schwenkbare Anordnung des Kettenrades 21 als Kupplung. In der einen Stellung des Zählwerkes 5 befindet sich das Kettenrad 21 im Eingriff mit dem unteren Trum der Kette 12, so daß eine Bewegung der Kette eine entsprechende Drehung der Eintragungswelle 20 dieses Zählwerkes 5 herbeiführt. In der anderen Stellung dieses Zählwerkes 5 befindet sich das Kettenrad 21 nicht im Eingriff mit der Kette 12. Um zu gewährleisten, daß das Kettenrad 21 sich nur dann dreht, wenn es zwangläufig durch die Kette angetrieben wird, und daß, wenn es ausgekuppelt ist, die richtige ganze Zahl deutlich sichtbar ist, ist eine Sperrvorrichtung vorgesehen. Diese besteht aus einem Vorsprung 45 auf der Unterseite der Stütze 19. Der Vorsprung 45 ist so angeordnet, daß, wenn sich das Zählwerk 5 in seiner oberen entkuppelten Stellung befindet, der Vorsprung 45 mit dem Kettenrad 21 im Eingriff steht und dieses in seiner Lage sperrt. Wenn das Zählwerk 5 nach unten geschwenkt wird, tritt das Kettenrad 21 außer Eingriff mit dem Vorsprung 45. Sollte das Kettenrad 21, nachdem es durch die Kette 12 ge - dreht worden ist, sich um einen Bruchteil außerhalb seiner richtigen Stellung befinden, z. B. so, daß nur #4 der letzten Zahl auf dem Zählwerk voll sichtbar ist, dann dreht der Vorsprung 45 beim Eingreifen in das Kettenrad 21 dieses Rad korrigierend um diesen kleinen Bruchteil, so daß die letzte Zahl voll sichtbar ist.
  • Eine Verriegelungsvorrichtung ist vorgesehen, um gekuppelte Zählwerke 5 in ihrer gekuppelten Stellung zu halten, wenn der Druck auf die Knöpfe 10 aufgehoben wird. Die Verriegelungsvorrichtung umfaßt die pfeilförmige Spitze 11 (Fig. 3) des Stabes 9, welche das Verriegelungsglied bildet, und eine Klinkenstange 22, die in Lagern 23 angeordnet ist, welche eine Längsverschiebung der Klinkenstange gestatten. Die Klinkenstange 22 ist mit einer Mehrzahl von Öffnungen 24 (Fig. 6) versehen, eine für jeden Stab 9, wobei die Länge der Öffnungen ungefähr dem 1/34-fachen der maximalen Breite der pfeilförtnigen Spitze 11 entspricht. Jede Öffnung 24 ist mit einer plattenförmigen Klinke 25 versehen, die gegen einen Anschlag 26 mittels einer Feder 27 gedrückt wird. Die Klinkenstange 22 wird durch eine Feder 28 (Fig. 3) in Richtung auf das Kettenrad 13' gedrückt. Die Anordnung ist derart getroffen, daß, wenn einer der Knöpfe 10 niedergedrückt wird, die pfeilförmige Spitze 11 seines Stabes 9 durch die Öffnung 24 in der Klinkenstange 22 tritt und dabei die Klinke 25 verschiebt, die darauf wieder in ihre gewöhnliche Stellung zurückspringt, wodurch die pfeilfönnige Spitze 11 gefangen und damit das Zählwerk in seiner verschwenkten oder gekippten Stellung, d. h. in der Stellung verriegelt wird, in welcher das Kettenrad 21 des Zählwerkes mit der Kette 12 gekuppelt ist.
  • Ein Hebel 29 (Fig. 5), der um einen Zapfen 30 schwenken kann, ist an seinem unteren Ende mit der Klinkenstange 22 verbunden, Während sein oberes Ende ein stiftförmiges Freigabeglied 31 trägt. Der Freigabestift 31 liegt gerade unterhalb der Kette 12 etwas vor dem Ende der schlitzartigen öffnung 17, die durch ein Anschlagstück 32 verstärkt ist. Der Freigabestift 31 erstreckt sich durch einen Schlitz in der Seitenwand 2' Tig. 2), so daß er auch von außen betätigt werden kann.
  • Wenn angenommen wird, daß ein Summand in dem dritten und fünften Zählwerk 5 hinzugefügt werden soll, dann werden die Knöpfe 10 dieser Zählwerke niedergedrückt, wodurch ihre Kettenräder 21 mit der Kette 12 in Eingriff kommen. Die Zählwerke werden in dem gekuppelten Zustand mittels der Verriegelungsvorrichtung 11, 22 bis 28 gehalten. Der Griffel wird dann in dasjenige Glied der Kette, das sich gegenüber der gewünschten Summandenziffer befindet, eingesetzt und dann, während sein unteres Ende sich in Berührung mit der Stütze 19 befindet, nach unten gezogen, bis er auf das Anschlagstück 32 trifft. Der Freigabestift 31 befindet sich jedoch in seinem Weg, so daß, gerade bevor der Griffel auf das Anschlagstück 32 trifft, er den Freigabestift 31 verschiebt, wodurch bewirkt wird, daß der Hebel 29 sich entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn (Fig. j) verschwenkt. Die Drehung des Hebels 29 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn stößt die Klinkenstange 22 entgegen der Wirkung der Feder 28, so daß dadurch das Verriegelungsglied 11 des dritten und fünften Zählwerkes freigegeben wird. Es ist ersichtlich, daß infolge des Umstandes, daß jede öffnung in der Klinkenstange mit einer eigenen, unter Federwirkung stehenden Klinke versehen ist, jedes der Zählwerke für sich angekuppelt werden kann. ohne daß irgendeines der Zählwerke, die schon angekuppelt worden sind, entkuppelt wird.
  • Zum Subtrahieren einer Zahl wird der Griffel in das erforderliche Glied eingesetzt und gezogen, bis er das Anschlagstück 32 (Fig. 5) berührt, ohne daß vorher irgendeiner der Knöpfe 10 (Fig. 4) niedergedrückt wurde. Wenn der Griffel sich in dieser Stellung befindet, wird der Knopf 10 des gewünschten Zählwerkes 5 niedergedrückt und der Griffel herausgenommen. Die Kette 12 geht darauf zurück, bis ihr Stift 18 (Fig. 3) durch das Tragglied 15 angehalten wird. Während dieser Rückkehr wird das Kettenrad 21 im Uhrzeigersinn gedreht und subtrahiert die erforderliche Zahl. Um die Verriegelungsvorrichtung 11, 22 bis 28 freizugeben, wird der Teil des Freigabe-stiftes 31, der aus der Seitenwand 2' herausragt (Fig. 2) dann von Hand betätigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zählwerkentkupplungseinrichtung für eine Addierinaschine mit einer Mehrzahl von Zählwerken derjenigen Art, die bei in gleicher Richtung erfolgenden Drehung ihrer Eintragungswellen jeweils einen laufenden, aus einer Mehrzahl von Ziffern bestehenden Gesamtwert anzeigen und deren jedes mit einer Kupplung versehen ist, die mit einem gemeinsamen Betätigungsglied in Eingriff treten kann, dem mittels eines Griffels Verschiebungen verschiedener Längen proportional der Größe der die Summanden darstellenden Zahlen erteilt werden können und das mit in gleichen Abständen voneinander liegenden Stellmitteln versehen ist, mit denen der Griffel in Eingriff gebracht werden kann, dessen Bewegungsbahn ein Anschlag begrenzt und der kurz vor dem Anschlag auf ein in seiner Nähe liegendes Freigabeglied einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß das Freigabeglied (31) mit einer die Zählwerke (5) in der Kuppellage verriegelnden Klinkenstange (22) verbunden ist, die bei ihrer von dem Freigabeglied (31) vermittelten Betätigung alle gekuppelten Zählwerke (5) aus ihrem Eingriff mit dem gemeinsamen Betätigungsglied (12) löst. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 73 647, 252 734, 259 068, 318 586, 626 751, 903 999; USA.-Patentschrift Nr. 1199 626.
DEU3753A 1955-02-17 1956-02-15 Zaehlwerkentkupplungseinrichtung fuer eine Addiermaschine mit einer Mehrazhl von Zaehlwerken Pending DE1125684B (de)

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GB483655 1955-02-17

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DE1125684B true DE1125684B (de) 1962-03-15

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ID=588022

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEU3753A Pending DE1125684B (de) 1955-02-17 1956-02-15 Zaehlwerkentkupplungseinrichtung fuer eine Addiermaschine mit einer Mehrazhl von Zaehlwerken

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DE (1) DE1125684B (de)

Citations (5)

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