DE1124916B - Buegeltisch - Google Patents
BuegeltischInfo
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- DE1124916B DE1124916B DEP14880A DEP0014880A DE1124916B DE 1124916 B DE1124916 B DE 1124916B DE P14880 A DEP14880 A DE P14880A DE P0014880 A DEP0014880 A DE P0014880A DE 1124916 B DE1124916 B DE 1124916B
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf zusammenlegbare Bügeltische mit stufenloser Höheneinstellung.
Zur Erleichterung von Bügelarbeiten sind in den letzten Jahren zusammenlegbare Bügeltische mit
stufenloser Höheneinstellung entwickelt worden, deren Tischplatte für die Bügelarbeiten sowohl beim Stehen
als auch im Sitzen in beliebige Höhen einstellbar ist. Bei derartigen Bügeltischen war es bekannt, eine
Federung zur Erleichterung der Aufstellung bzw. Einstellung vorzusehen. Weiterhin waren Bügeltische mit
einer von Hand lösbaren Klinke bekannt sowie solche mit einer Beinkonstruktion, bei der das eine Stützbein
an der Tischplatte angelenkt und das andere an der Tischplatte längsgeführt und in verschiedenen
Lagen feststellbar ist. Es sind auch Bügeltische mit einer durch Schwerkraft betätigten Sperre bekannt,
um das vollständige und unbeabsichtigte Zusammenfallen des Tisches zu verhindern sowie ferner solche
mit einer federbeeinflußten Klemmplatte an einer Mantelstrebe,
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, solche Bügeltische bezüglich ihrer Aufstellung, Höheneinstellung,
ihrer Bedienung und der Sicherheit ihrer Lage durch eine verhältnismäßig einfache bauliche
Ausführung zu verbessern, ohne den Tisch gegenüber bekannten Tischen schwerer und unhandlicher
zu machen.
Für diesen Zweck ist bei einem Bügeltisch mit stufenloser Höheneinstellung der scherenartig an der
Tischplatte angelenkten und in anhebendem Sinne federnd vorgespannten Stützbeine, deren sperrbare
Höheneinstellung mittels eines handbetätigten Hebels entsperrbar ist, wobei das eine Stützbein an der Tischplatte
angelenkt und das andere an der Tischplatte längsgeführt und in verschiedenen Lagen feststellbar
ist, erfindungsgemäß an dem Führungsbolzen des einen längsgeführten Stützbeines eine federnd vorgespannte
und in einer Querversteifung der Tischplatte geführte Gleitstange angelenkt, welche mittels
einer durch handbetätigte Hebel und außerdem durch ihr Eigengewicht auslösbaren bzw. sperrbaren Klemmplatte
gegen Absenken der Tischplatte verriegelbar ist.
Die an der Tischplatte gelagerte Klemmplatte und die Gleitstange können als an sich bekanntes,
schwenkbares Klemmgesperre ausgebildet sein.
Zweckmäßig weist die Klemmplatte eine abgewinkelte, ihren Massenmittelpunkt von der Klemmstelle
weg verlagernde Verlängerung auf, welche derart angeordnet ist, daß die Klemmplatte in annähernd
waagerecher Tischlage die Gleitstange sperrt und sie in senkrechter Tischlage entsperrt.
Die Gleitstange ist im allgemeinen von ihrem der Bügeltisch
Anmelder:
The Proctor-Silex Corporation,
Philadelphia, Pa. (V. St. A.)
Philadelphia, Pa. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. W. Meissner,
Berlin-Grunewald, Herbertstr. 22,
und Dipl.-Ing. H. Tischer,
München 2, Patentanwälte
Frederick W. Kulicke jun.,
Mount Airy, Philadelphia, Pa. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
tiefsten Gebrauchslage der Tischplatte entsprechenden mit der Klemmplatte zusammenwirkenden Punkt
ab derart in ihrem Querschnitt geschwächt, daß bis zum völligen Anklappen der Stützbeine keine Klemmwirkung
mehr zustande kommt.
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles
näher erläutert. In den Zeichnungen ist
Fig. 1 eine Ansicht des zusammengelegten Bügeltisches von unten gesehen, wobei eine der Stützen
zur klareren Darstellung nicht gezeichnet ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht des gleichen Bügeltisches, bei dem zum Zwecke der Erläuterung ebenfalls gewisse Teile nicht gezeichnet sind,
Fig. 3 ein Querschnitt auf Linie 3-3 nach Fig. 2,
Fig. 4 ein teilweiser Querschnitt auf Linie 4-4 nach Fig. 2,
Fig. 5 ein Querschnitt auf Linie 5-5 nach Fig. 4, welche die Betätigungsvorrichtung für die Höheneinstellung
des Bügeltisches zeigt,
Fig. 6 ein Querschnitt auf Linie 6-6 nach Fig. 5, Fig. 7 ein Querschnitt auf Linie 7-7 nach Fig. 5,
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht der von Hand zu betätigenden Lösevorrichtung in zerlegtem Zustand,
Fig. 9 ein tedlweiser Längsquerschnitt auf Linie 9-9
nach Fig. 1 in gebrochener verkürzter Darstellung,
Fig. 9 a eine vergrößerte bruchstückweise Querschnittansicht des Klemmorgans,
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Fig. 10 eine perspektivische Ansicht der Reibungs- Bördelrand 28 besitzt, in welchem die Gleitstange 17
sperrvorrichtung, welche dazu dient, den Bügeltisch geführt ist. Wie aus Fig. 4 hervorgeht, ist das Haltein
irgendeiner Einstellage festzuhalten, von unten ge- stück 23 in die U-förmige Querversteifung 9 zwischen
sehen, zwei der Rippen Ta und Ib eingesetzt, welche sich
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht der gleichen 5 von dem Oberteil 1 aus nach unten erstrecken. Wie
Vorrichtung schräg von oben gesehen, die Fig. 10 und 11 zeigen, stehen die nach abwärts
Fig. 12 bis 14 Ansichten, welche die Handhabung gerichteten Seiten 29 und 30 des Haltestückes 23 mit
des Bügeltisches erläutern. der Querversteifung 9 und den Rippen 7 α und Ib
Nach den Fig. 1, 2 und 14 besteht der Bügeltisch (Fig. 4 und 5) im Eingriff. Außerdem sind am Halte-
im wesentlichen aus einem Oberteil 1 und aus ge- ίο stück 23 schräge Laschen 31 angebracht, welche in
kreuzten Stützen 2 und 3, die im Gelenkpunkt 4 Vertiefungen in den Rippen la und Ib eingreifen,
schwenkbar verbunden sind. Die Stütze 2 besteht aus wie aus Fig.4 zu sehen ist. Diese Anordnung dient
einem einzigen Holm mit einem Querfuß 5, während dazu, die Querversteifung 9 während des Zusammen-
die Stütze 3 zwei parallele Hohne mit einem Quer- baues in Längsrichtung des Tisches in die richtige
fuß 6 aufweist, zwischen denen die Stütze 2 hindurch- 15 Stellung zu führen.
geht. Der Bügeltisch ist z. B. als Ganzmetallkonstruk- Danach ist zu erkennen, daß die Klemmplatte 22
tion und die Stützen sowie ihre Querfüße sind rohr- schwenkbar am Tischöberteil verankert ist, wobei ihr
förmig ausgebildet. oberes Ende in der Lochung 25 im Haltestück 23 ge-
Die Platte des Bügeltisches ist aus Metallblech mit halten wird, welches gegenüber dem Oberteil 1 nicht
längs gerichteten V-Rippen 7 und U-förmigen Quer- 20 beweglich ist. Es ist auch zu sehen, daß die Klemmversteifungen
8, 9 und 10 sowie mit einer querliegen- platte 22 zwischen einer Stellung beweglich ist, in
den gerippten Versteifung 11 ausgeführt. Die ver- welcher die Achse ihrer Bohrung 26 zur Gleitstangenschiedenen
Versteifungen oder Streben sind an dem achse annähernd parallel gerichtet ist, und zwischen
Oberteil 1 befestigt und längs dessen Unterseite an- einer Stellung, in der die Achse der Bohrung 26
geordnet, wie in Fig. 1 gezeigt ist. 25 schräg zur Gleitstangenachse steht, wie es durch die
Die Stützen 2, 3 sind an ihrem Oberteil mit der gestrichelten bzw. ausgezogenen Linien in Fig. 9 dar-
Tischplatte gelenkig verbunden, wobei die Stütze 2 gestellt ist. Wenn sich die Klemmplatte 22 in der
mit einem Querbolzen 12 verschweißt ist, der in durch die gestrichelten Linien angedeuteten Stellung
Lagerkonsolen 13 gelagert ist, welche wiederum an befindet, kann sich die Gleitstange 17 frei bewegen,
der Versteifung 8 befestigt sind. Das obere Ende der 30 Steht die Klemmplatte aber in ihrer gekippten Lage,
Stütze 3 ist mittels eines an ihr befestigten Quer- so sperrt dieselbe reibungsschlüssig gegen eine Be-
bolzensl4 an der Tischplatte gleitend in zwei Füh- wegung nach rechts, wie ebenfalls aus Fig. 9 hervor-
rungen 15 geführt, deren Enden an den Querverstei- geht. Die Klemmplatte 22 tritt durch eine Öffnung
fungen 9 und 10 z.B. durch Anschweißen befestigt 9 a in dem Boden der Querversteifung 9 hindurch,
sind. Die Führungen 15 weisen einen etwa U-förmigen 35 und diese Öffnung ermöglicht das Kippen der Klemm-
Querschnitt auf. platte 22 aus der Lösestellung nur in einer Richtung,
Wie aus Fig. 1 zu entnehmen ist, sind die wie sie Fig. 9 zeigt, wobei die linke Kante der Öffnung
Stützen 2, 3 in bezug auf die Längsachse des Ober- ein Kippen der Klemmplatte in die entgegengesetzte
teiles 1 seitlich versetzt, so daß ein größerer freier Stellung verhindert. Wie aus Fig. 9 bis 11 ersichtlich
Knieraum während des Bügeins im Sitzen vorhanden 40 ist, besitzt die Klemmplatte 22 eine Verlängerung
ist. Der Querfuß 6 der rückwärtigen Stütze 3 ist mit 22 a, welche die Klemmplatte 22 durch Schwerkraft
Rollen 16 versehen. in die entsprechenden vorerwähnten Stellungen zu
Um den Bügeltisch höheneinstellbar zu machen, ziehen sucht, wenn der Bügeltisch nach aufwärts ge-
ist gemäß den Fig. 1 und 9 eine Gleitstange 17 an kippt (Fig. 12) und wenn er zum Gebrauch auf-
der Unterseite des Tischoberteiles angeordnet und an 45 gestellt wird (Fig. 14).
ihrem einen Ende mit dem Oberteil der Stütze 3 ver- Durch Abschrägungen mit gerundeten Kanten 26 a
bunden, wobei das eine Ende der Gleitstange 17 um an den Rändern der Bohrung 26 (Fig. 9 a) der Klemmden
Querbolzen 14 zwischen den vorstehenden Füh- platte 22 läßt sich die Zuverlässigkeit der Klemmrungsmassen
14a herumgebogen ist. Die Gleitstange plattensperrung ohne ein Einkerben der Gleitstange
17 ist durch die Öffnungen 18 in den gegenüber- 50 17 mit dem sich daraus ergebenden Verlust an freier
liegenden Seiten der kanalförmigen Versteifung 9 Bewegung derselben wesentlich erhöhen,
durchgeführt. Eine Spannfeder 19 ist mit einem am Mit der beschriebenen Vorrichtung kann man den Ende 20 der Gleitstange 17 und mit ihrem anderen Bügeltisch zusammenlegen, ihn zum Gebrauch fest-Ende an dem Tischoberteil 1 beim Aufhängepunkt 21 stellen oder von einer tieferen Lage in eine höhere befestigt. Der Zweck dieser Feder ist später beschrie- 55 Lage einstellen, ohne irgendeine Betätigung der ben. Mit der Stange 17 wirkt reibungsschlüssig eine Klemmplatte 22 von Hand. Während des Zusammen-Klemmplatte 22 zusammen. Wie aus den Fig. 9 bis legens oder Aufstellens des Bügeltisches sucht die 11 zu ersehen ist, ist ein annähernd U-förmiges Halte- Klemmplatte 22 durch ihre Schwerkraft ohne irgendstück 23 in der entsprechend ausgebildeten Verstei- eine Anstrengung von Seiten des Benutzers in die fung 9 angeordnet. Das Haltestück 23 besitzt einen 60 Sperrstellung zu gelangen. Während der Einstellung nach unten durchgebogenen Oberteil 24, welcher eine des Bügeltisches in eine höhere Lage ist der Benutzer dem oberen Ende der Klemmplatte 22 entsprechende nur genötigt, den Tischoberteil 1 leicht anzuheben. Lochung 25 aufweist. Die Klemmplatte 22 trägt eine Während die gekippte Klemmplatte 22 die Bewegung Bohrung 26 für die Gleitstange 17. Die eine Seite des der Gleitstange 17 in der Richtung verhindert, in der Haltestückes 23 besitzt eine Aussparung 27, durch 6g der Bügeltisch zusammenfallen kann, d. h. in Fig. 9 welche die Gleitstange 17 mit Spiel hindurchtritt, nach rechts, hindert die Klemmplatte 22 die Bewewährend die entgegengesetzte Seite des Haltestückes gung der Gleitstange 17 in der entgegengesetzten 23 ebenfalls durchlocht ist und einwärts gekehrten Richtung nicht. Obwohl die Feder 19 die Gleit-
durchgeführt. Eine Spannfeder 19 ist mit einem am Mit der beschriebenen Vorrichtung kann man den Ende 20 der Gleitstange 17 und mit ihrem anderen Bügeltisch zusammenlegen, ihn zum Gebrauch fest-Ende an dem Tischoberteil 1 beim Aufhängepunkt 21 stellen oder von einer tieferen Lage in eine höhere befestigt. Der Zweck dieser Feder ist später beschrie- 55 Lage einstellen, ohne irgendeine Betätigung der ben. Mit der Stange 17 wirkt reibungsschlüssig eine Klemmplatte 22 von Hand. Während des Zusammen-Klemmplatte 22 zusammen. Wie aus den Fig. 9 bis legens oder Aufstellens des Bügeltisches sucht die 11 zu ersehen ist, ist ein annähernd U-förmiges Halte- Klemmplatte 22 durch ihre Schwerkraft ohne irgendstück 23 in der entsprechend ausgebildeten Verstei- eine Anstrengung von Seiten des Benutzers in die fung 9 angeordnet. Das Haltestück 23 besitzt einen 60 Sperrstellung zu gelangen. Während der Einstellung nach unten durchgebogenen Oberteil 24, welcher eine des Bügeltisches in eine höhere Lage ist der Benutzer dem oberen Ende der Klemmplatte 22 entsprechende nur genötigt, den Tischoberteil 1 leicht anzuheben. Lochung 25 aufweist. Die Klemmplatte 22 trägt eine Während die gekippte Klemmplatte 22 die Bewegung Bohrung 26 für die Gleitstange 17. Die eine Seite des der Gleitstange 17 in der Richtung verhindert, in der Haltestückes 23 besitzt eine Aussparung 27, durch 6g der Bügeltisch zusammenfallen kann, d. h. in Fig. 9 welche die Gleitstange 17 mit Spiel hindurchtritt, nach rechts, hindert die Klemmplatte 22 die Bewewährend die entgegengesetzte Seite des Haltestückes gung der Gleitstange 17 in der entgegengesetzten 23 ebenfalls durchlocht ist und einwärts gekehrten Richtung nicht. Obwohl die Feder 19 die Gleit-
Knopf artige Vorsprünge 50 auf dem Lagerteil 49 vermindern
wiederum die Reibung gegenüber dem Boden der Querversteifung 9. Das freie Ende 51 des
Handhebels 41 ist geschlitzt und ist damit in der Ver-5 steifung 11 geführt, wie dies am besten aus Fig. 7 zu
entnehmen ist. Damit ist der verhältnismäßig lange Arm des abgewinkelten Handhebels 41 abgestützt.
Wie vorher erwähnt, muß der Auslösemechanismus nur dann betätigt werden, wenn der Bügeltisch be-
stange 17 nach links zu bewegen versucht, wie die Fig. 9
zeigt, und dabei die oberen Enden der Stützen 2
und 3 gegeneinanderzuziehen versucht, überwiegt das
Gewicht des Tischoberteiles diese Wirkung. Wenn
der Benutzer jedoch den Oberteil 1 anhebt, um den
Bügeltisch in eine höhere Lage einzustellen, wird die
Feder 19 wirksam, welche die Gleitstange 17 nach
links zieht, wie die Fig. 9 zeigt, wodurch die oberen
Enden der Stützen 2 und 3 gegeneinandergezogen
werden. Weiterhin haben die Stützen 2 und 3, selbst io reits aufgestellt ist und der Benutzer nun wünscht, wenn eine Hubkraft auf den Oberteil 1 ausgeübt wird, den Tisch in eine tiefere Stellung abzusenken. Zu das Bestreben, sich in die höhere Einstellage zu be- diesem Zweck faßt der Benutzer unter den Randteil wegen, weil sie schwenkbar miteinander verbunden des Tischeroberteiles und zieht den Handhebel 41 an sind, und zwar an einem Punkt, der über dem dessen Fingergriffkante 41a gegen den Rand desSchwerpunkt jeder Stütze liegt. Die Wirkung der 15 selben. Dies bewirkt eine leichte Drehung des Hebels Feder 19 und der Stützen 2, 3 wirken also auf den 41 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinne, wie Fig. 5 Bügeltisch in anhebendem Sinne. Sobald der Benutzer erkennen läßt, und bewirkt damit eine entgegenden Oberteil frei läßt, wird der Bügeltisch in der gesetzte Drehung des Zwischenhebels 32, dessen höheren Einstellage durch die Sperrwirkung der Schaltende 38 sich gegen die Klemmplatte 22 legt Klemmplatte 22 auf der Gleitstange 17 festgehalten. 20 und sie aus der Sperrstellung in die Freigabestellung
zeigt, und dabei die oberen Enden der Stützen 2
und 3 gegeneinanderzuziehen versucht, überwiegt das
Gewicht des Tischoberteiles diese Wirkung. Wenn
der Benutzer jedoch den Oberteil 1 anhebt, um den
Bügeltisch in eine höhere Lage einzustellen, wird die
Feder 19 wirksam, welche die Gleitstange 17 nach
links zieht, wie die Fig. 9 zeigt, wodurch die oberen
Enden der Stützen 2 und 3 gegeneinandergezogen
werden. Weiterhin haben die Stützen 2 und 3, selbst io reits aufgestellt ist und der Benutzer nun wünscht, wenn eine Hubkraft auf den Oberteil 1 ausgeübt wird, den Tisch in eine tiefere Stellung abzusenken. Zu das Bestreben, sich in die höhere Einstellage zu be- diesem Zweck faßt der Benutzer unter den Randteil wegen, weil sie schwenkbar miteinander verbunden des Tischeroberteiles und zieht den Handhebel 41 an sind, und zwar an einem Punkt, der über dem dessen Fingergriffkante 41a gegen den Rand desSchwerpunkt jeder Stütze liegt. Die Wirkung der 15 selben. Dies bewirkt eine leichte Drehung des Hebels Feder 19 und der Stützen 2, 3 wirken also auf den 41 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinne, wie Fig. 5 Bügeltisch in anhebendem Sinne. Sobald der Benutzer erkennen läßt, und bewirkt damit eine entgegenden Oberteil frei läßt, wird der Bügeltisch in der gesetzte Drehung des Zwischenhebels 32, dessen höheren Einstellage durch die Sperrwirkung der Schaltende 38 sich gegen die Klemmplatte 22 legt Klemmplatte 22 auf der Gleitstange 17 festgehalten. 20 und sie aus der Sperrstellung in die Freigabestellung
Die Klemmplatte 22 braucht nur dann von Hand bewegt, wie in Fig. 9 zu sehen ist. Während dieser
betätigt zu werden, wenn der Bügeltisch in eine tiefere Operation hält der Benutzer beide Ränder des Bügel-Stellung
gesenkt werden soll. Dazu muß die Gleit- tischoberteiles, wie Fig. 14 zeigt, und läßt nach Ausstange
17 sich nach rechts bewegen können, wie lösung der Sperre den Tisch langsam absinken. Wäh-Fig.
9 zeigt, wobei eine Handbetätigung erforderlich 25 rend dieser Senkbewegung dient die Spannfeder 19
ist, um die Klemmplatte 22 aus ihrer gekippten Stel- zum Gewichtsausgleich, da die Feder 19 die oberen
lung in die in gebrochenen Linien dargestellte Frei- Enden der Stützen 2 und 3 zusammenzuziehen und
gabestellung zu bewegen. Für diesen Zweck ist die damit den Bügeltisch anzuheben versucht,
nachfolgend beschriebene Vorrichtung vorgesehen. Wenn der Bügeltisch sich in der gewünschten Ein-
Gemäß den Fig. 4 bis 8 ist in der U-förmigen Quer- 30 stellage befindet, gibt der Benutzer den Handhebel
versteifung 9 ein Zwischenhebel 32 vorgesehen, wel- 41 frei, und die Druckfeder 43 hebt den Zwischencher
annähernd in seiner Mitte in der Lagerstelle 33 hebel 32 von der Klemmplatte 22 ab, worauf sich
drehbar gelagert ist. Eine Lagerbüchse 34 (Fig. 8) die durch die Schwerkraft beeinflußte Klemmplatte
ist durch den Lagerring 35 des Zwischenhebels 32 22 in ihre Sperrstellung bewegt und die Gleitstange 17
geführt und sichert letzteren mittels seines Flansches 35 gegen weitere Bewegung sperrt. Wenn der Benutzer
36 in axialer Richtung, während das freie Ende der aus Versehen den Handhebel 41 weiter betätigt, min-Lagerbüchse
34 an dem Boden der Querversteifung 9 dert die Spannfeder den Fall des Tisches, woher der
z. B. durch Punktschweißung befestigt ist. Damit ist vollständige Fall sofort verhindert wird, wenn der
der Zwischenhebel 32 drehbar gelagert. Auf der Benutzer den Handhebel 41 freigibt, wenn der Tisch
Unterseite des Lagerringes 35 sind knopfartige Vor- 40 sich in eine Stellung bis unter die gewöhnliche Reichsprünge
37 angebracht, welche auf dem Boden der weite senkt. Die Klemmplatte 22 hält normalerweise
Querversteifung 9 aufliegen und die Reibung ver- den Tisch in einer vorher bestimmten Gebrauchsmindern.
stellung. Über diesen Punkt hinaus kann die Klemm-
Das Schaltende 38 des Zwischenhebels 32 kann platte 22 mit der Gleitstange 17 nicht mehr in Eingegen
die Klemmplatte 22 angelegt werden, während 45 griff treten, wegen des verringerten Durchmessers
das Kuppelende 39 mit dem Kuppelende 40 eines 17 a der Gleitstange 17 in der Nähe ihres Federendes
L-förmigen Handehebels 41 verbunden ist, der mit
einer langen, freien Fingergriffkante 41a ausgerüstet
ist. Das Kuppelende 40 des Handhebels 41 ist
U-förmig zur Aufnahme des kreisförmigen Kuppel- 50
endes 39 des Zwischenhebels 32 ausgebildet und ist
außerdem mit einem durchlochten Ansatz 42 versehen, in welchen das eine Ende einer U-förmigen
Druckfeder 43 eingreift. Das andere Ende der Druckfeder 43 ist an einer Seite der Querversteifung 9 im 55 Bügeltisches, wie aus Fig. 12 und 13 ersichtlich ist. Punkt 44 verankert. Die Druckfeder 43 hält damit Wenn der Bügeltisch nicht in Gebrauch ist, wird er den Zwischenhebel 32 normalerweise in einer unwirk- senkrecht aufgestellt und von der rückwärtigen samen Stellung, so daß sich sein Schaltende 38 außer Stütze 3 getragen, deren Querfuß 6 den Boden beEingriff mit der Klemmplatte 22 befindet. Vorsprünge rührt. Zum Aufstellen des Bügeltisches erfaßt der 45 und 46 an den Enden der Hebel 32 und 41 60 Benutzer das obere Ende des Oberteiles 1 und den dienen dazu, die Reibung zu vermindern. Querfuß 5 der Stütze 2, wie Fig. 12 zeigt. Dann wer-
einer langen, freien Fingergriffkante 41a ausgerüstet
ist. Das Kuppelende 40 des Handhebels 41 ist
U-förmig zur Aufnahme des kreisförmigen Kuppel- 50
endes 39 des Zwischenhebels 32 ausgebildet und ist
außerdem mit einem durchlochten Ansatz 42 versehen, in welchen das eine Ende einer U-förmigen
Druckfeder 43 eingreift. Das andere Ende der Druckfeder 43 ist an einer Seite der Querversteifung 9 im 55 Bügeltisches, wie aus Fig. 12 und 13 ersichtlich ist. Punkt 44 verankert. Die Druckfeder 43 hält damit Wenn der Bügeltisch nicht in Gebrauch ist, wird er den Zwischenhebel 32 normalerweise in einer unwirk- senkrecht aufgestellt und von der rückwärtigen samen Stellung, so daß sich sein Schaltende 38 außer Stütze 3 getragen, deren Querfuß 6 den Boden beEingriff mit der Klemmplatte 22 befindet. Vorsprünge rührt. Zum Aufstellen des Bügeltisches erfaßt der 45 und 46 an den Enden der Hebel 32 und 41 60 Benutzer das obere Ende des Oberteiles 1 und den dienen dazu, die Reibung zu vermindern. Querfuß 5 der Stütze 2, wie Fig. 12 zeigt. Dann wer-
Der abgewinkelte Handhebel 41 ist auf der Quer- den die Stützen gespreizt und um den Querfuß 6 ge-
versteifung 9 in der Lagerstelle 47 in der gleichen schwenkt, wie in Fig. 13 gezeigt ist. In der Stellung
Weise drehbar gelagert wie der Zwischenhebel 32. nach Fig. 12 ist die schwerkraftbeeinflußte Klemm-
Eine Bundbuchse 48 ist durch den ringförmigen 65 platte 22 unwirksam und wird nicht eher wirksam,
Lagerteil 49 im Knick der Arme des abgewinkelten bis der Tisch in die Stellung nach Fig. 13 bewegt
Handhebels 41 geführt und z. B. durch Punktschwei- worden ist. Während der Bewegung des Bügeltisches
ßung an dem Boden der Querversteifung 9 befestigt. aus der senkrechten Stellung (Fig. 12) in die Stel-
20. Diese Ausbildung verhindert das Überlasten des Stützsystems bei den dann ziemlich ungünstigen
Spreizwinkeln der Stützen 2 und 3.
Es wurde bereits vorher erklärt, daß die Spannfeder 19 eine wichtige Rolle während des Hebens und
Senkens des Bügeltisches spielt, wenn er zum Gebrauch aufgestellt wird. Die Spannfeder 19 dient auch
als Gewichtsausgleich während des Aufsteilens des
lung (Fig. 13), bei welcher die Klemmplatte 22 wirksam wird, wirkt die Spannfeder 19 der Neigung der
Stützen 2 und 3 des Tisches entgegen, sich zusammenzulegen, und erleichtert somit erheblich das Aufstellen
des Bügeltisches. Wäre diese Feder nicht vorhanden, so würde die Aufstellarbeit sehr schwierig
sein, weil der Benutzer genötigt wäre, besondere Anstrengung aufzuwenden, um den Tisch am Zusammenfallen
zu hindern, bevor die Klemmplatte 22 in Wirkung tritt. Es ist beim Aufstellen nur eine beschränkte
Zeit notwendig, um die Klemmplatte 22 durch die Einwirkung der Schwerkraft aus ihrer unwirksamen
Stellung in ihre wirksame Stellung zu bringen. Die Spannfeder 19 und die schwerkraftbeeinflußte Klemmplatte
wirken also zusammen, um das Zusammenfallen des Tisches während des vollständigen Aufsteilens
zu verhindern, in welcher der Bügeltisch aus der Stellung nach Fig. 12 durch die Stellung nach
Fig. 13 in die Stellung nach Fig. 14 bewegt wird.
Aus der Zusammenwirkung der Spannfeder 18 und der schwerkraftbetätigten Klemmplattenanordnung ergibt
sich folgendes: Wenn der Benutzer (vgl. die Fig. 9 und 14) beginnt, den Bügeltisch durch seine Drehung
um den rückwärtigen Querfuß 6 zusammenzulegen, versucht die Spannfeder 19 den gleitenden Querbolzen
14 gegen den festen Querbolzen 12 zu ziehen. Hierbei sucht sie die schwerkraftbetätigte Klemmplatte 22 in
die Freigaberichtung zu drehen. Auf diese Weise unterstützt die Spannfeder, wenn der Tisch gekippt wird,
das Lösen der Klemmplatte 22. Dies ist besonders wichtig, wenn zwischen der Klemmplatte 22 und der
Gleitstange 17 neben der Reibwirkung die Neigung zum Festfressen besteht. Hierbei könnte beim Kippen
des Bügeltisches die Klemmplatte 22 auf der Gleitstange 17 gänzlich gesperrt bleiben, so daß, wenn die
Spannfeder 19 nicht vorhanden wäre, die Betätigung des Handhebels 41 nötig wäre, um die Klemmplatte 22
zu entSperren. Der Lösemechanismus, bestehend aus den Hebeln 32 und 41, braucht nichts von der Kraft
aufzunehmen, die den Tisch während des Gebrauches in irgendeiner eingestellten Stellung hält. Diese Belastung
wird vielmehr vollständig von der Klemmplatte 22 aufgenommen, so daß die zwei Hebel 32 und
41 mit ihrer Lagerung aus leichtem Metallblech hergestellt sein können.
Zur Freigabe der Stützen ist lediglich eine leichte Betätigung durch die Finger einer Hand erforderlich,
wobei der Rand des Tischoberteiles erfaßt wird, und wenn der Bügeltisch abgesenkt ist, gibt der Benutzer
einfach den Handhebel 41 frei, und die Spannfeder bringt das Hebelsystem in seine Betriebslage
zurück.
Bei der Betätigung des Einstellsystemes wird das Geräusch, welches bei Tischen mit Klinkeneinstellung
vorhanden war, erheblich vermindert.
Claims (4)
1. Bügeltisch mit stufenloser Höheneinstellung der scherenartig an der Tischplatte angelenkten
und in anhebendem Sinne federnd vorgespannten Stützbeine, deren sperrbare Höheneinstellung mittels
eines handbetätigten Hebels entsperrbar ist, wobei das eine Stützbein an der Tischplatte angelenkt
und das andere an der Tischplatte längsgeführt und in verschiedenen Lagen feststellbar
ist, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Führungsbolzen (14) des einen längsgeführten Stützbeines
(3) eine federnd (19) vorgespannte und in einer Querversteifung (9) der Tischplatte (1) geführte
Gleitstange (17) angelenkt ist, welche mittels einer durch handbetätigte Hebel (41, 32) und
außerdem durch ihr Eigengewicht (22 a) auslösbaren bzw. sperrbaren Klemmplatte (22) gegen
Absenken der Tischplatte (1) verriegelbar ist.
2. Bügeltisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die an der Tischplatte (1) gelagerte Klemmplatte (22) und die Gleitstange (17) als an sich bekanntes, schwenkbares Klemmgesperre
ausgebildet ist.
3. Bügeltisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Klemmplatte (22) eine abgewinkelte, ihren Massenmittelpunkt von der Klemmstelle weg verlagernde Verlängerung (22 α)
aufweist, welche derart angeordnet ist, daß die Klemmplatte (22) in annähernd waagerechter
Tischlage die Gleitstange (17) sperrt und sie in senkrechter Tischlage entsperrt.
4. Bügeltisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitstange (17) von ihrem
der tiefsten Gebrauchslage der Tischplatte (1) entsprechenden,
mit der Klemmplatte (22) zusammenwirkenden Punkt ab derart in ihrem Querschnitt
(17 a) geschwächt ist, daß bis zum völligen Anklappen der Stützbeine (2, 3) keine Klemmwirkung
mehr zustande kommt.
In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 653 399, 2 659 990,
662 319, 2 663 101, 2 614 348,2 693 652,2124 765, 531778, 1876 508, 2 447 992, 2560150, 2701425,
692 448, 2 683 944, 2 560 849, 2 524 923; britische Patentschrift Nr. 702 972;
französische Patentschriften Nr, 1 080 116, 089 170.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 518/83 2.62
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP14880A DE1124916B (de) | 1955-09-24 | 1955-09-24 | Buegeltisch |
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Publications (1)
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|---|---|
| DE1124916B true DE1124916B (de) | 1962-03-08 |
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ID=25989788
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEP14880A Pending DE1124916B (de) | 1955-09-24 | 1955-09-24 | Buegeltisch |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE1124916B (de) |
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