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DE1124882B - Vorrichtung zum Zerstaeuben feuchter Massen feinkoerniger oder plastischer Beschaffenheit - Google Patents

Vorrichtung zum Zerstaeuben feuchter Massen feinkoerniger oder plastischer Beschaffenheit

Info

Publication number
DE1124882B
DE1124882B DEK29448A DEK0029448A DE1124882B DE 1124882 B DE1124882 B DE 1124882B DE K29448 A DEK29448 A DE K29448A DE K0029448 A DEK0029448 A DE K0029448A DE 1124882 B DE1124882 B DE 1124882B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle
atomizing
housing
mass
pipe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK29448A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Wendel Bastgen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag Krauss Maffei GmbH
Original Assignee
Krauss Maffei AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krauss Maffei AG filed Critical Krauss Maffei AG
Priority to DEK29448A priority Critical patent/DE1124882B/de
Priority to DEK35158A priority patent/DE1154400B/de
Publication of DE1124882B publication Critical patent/DE1124882B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D1/00Evaporating
    • B01D1/16Evaporating by spraying
    • B01D1/20Sprayers

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Zerstäuben feuchter Massen feinkörniger oder plastischer Beschaffenheit Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Zerstäuben feuchter Massen feinkörniger oder plastischer Beschaffenheit in einem Trockner, bestehend aus einer Rohrstrangpresse mit einer ringförmigen Austrittsöffnung für die unter Druck austretende, zu zerstäubende Masse und einer vor dieser Austrittsöffnung koaxial so angeordneten Ringdüse mit erweitertem Austrittsquerschnitt, daß das darin geförderte Zerstäubungsmittel auf den Innenmantel des Massenrohrstranges einwirkt.
  • Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art ist die mit kreisförmigem Austrittsquerschnitt ausgebildete Düse frei tragend am Ende eines Zuführungsrohres für das Zerstäubungsmittel in einem vorbestimmten Abstand von der Austrittsöffnung der Rohrstrangpresse angeordnet, wobei der Abstand so bemessen ist, daß eine optimale Zerstäubungswirkung beim Beaufschlagen des Innenmantels des Masserohrstranges mit dem Zerstäubungsmittel gewährleistet ist. Hierbei steht die kreisförmige Düsenaustrittsöffnung der ebenfalls kreisförmigen Stirnfläche eines den Innenmantel des ringförmigen Austrittsspaltes bildenden Körpers gegenüber.
  • Bei Anwendung dieser Vorrichtung hat sich herausgestellt, daß bei Verwendung von Dampf oder Heißgas als Zerstäubungsmittel durch die Wärmeeinwirkung oder durch Schwingungsübertragung auf das Zuführungsrohr bzw. aus noch nicht klargestellten Gründen die Düse ihre Lage gegenüber der Rohrstrangpresse in axialer und radialer Richtung ändert, was zu empfindlichen Störungen des Zerstäubungsvorganges führt. Auch hat sich gezeigt, daß durch die scharfe, übergangslose Umlenkung des aus der Düse axial ausströmenden Strahles des Zerstäubungsmittels infolge seines Aufprallens auf die kreisförmige Stirnfläche des gegenüberliegenden Körpers große Stoßverluste auftreten, die nochmals die Zerstäubungswirkung empfindlich beeinträchtigen. Daher ist es unumgänglich, die unzureichend zerstäubte Masse nachzutrocknen und anschließend zu vermahlen, wodurch jedoch nicht nur ein erheblicher Zeitverlust, sondern auch ein zusätzlicher Aufwand an Energie- und Bedienungskosten entsteht.
  • Es ist auch eine Zerstäuberdüse für klebrige und zähe Flüssigkeiten bekannt, bei der das Zerstäubungsmittel durch einen zur Austrittsöffnung kegelig erweiterten Ringkanal strömt und unmittelbar am Düsenaustrittsspalt auf den Innenmantel der aus einem zur Austrittsöffnung kegelig verjüngten Ringkanal ausströmenden Zerstäubungsflüssigkeit senkrecht auftrifft. Diese Zerstäuberdüse ist jedoch nicht zur Zerstäubung von feuchten, körnigen oder plastischen Massen verwendbar, weil das Zerstäubungsgut bei der Förderung durch den kegelig verjüngten Ringkanal in Richtung Kegelspitze verdichtet wird, so daß Stauungen der Masse im Ringkanal auftreten und ein ungleichmäßiger Austritt der Zerstäubungsmasse unvermeidlich ist, was zu einer ungleichen Zerstäubung dieser Masse führt. Ferner kann die Austrittsfläche des Ringkanals für das Zerstäubungsmittel in ihrer Größe nicht verändert werden, d.h., die Strömungsgeschwindigkeit des Zerstäubungsmittels kann der unterschiedlichen Fließbeschaffenheit der Zerstäubungsmassen nicht angepaßt werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Zerstäubungsvorrichtung der eingangs beschriebenen Art so weiterzubilden, daß bei verschiedener Fließbeschaffenheit der feuchten, körnigen oder plastischen zu zerstäubenden Massen eine unmittelbare, gleichmäßige Beaufschlagung der Masse durch das Zerstäubungsmittel mit dessen optimaler kinetischer Energie gewährleistet ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß der Zerstäubungsmittelstrom innerhalb der Ringdüse so weit umgelenkt wird, daß er den Düsenaustrittsquerschnitt in Richtung der Massenaustrittsebene der Rohrstrangpresse durchströmt, und daß das den Außenmantel der Ringdüse bildende Gehäuse axial verschiebbar ausgebildet ist.
  • Durch diese Maßnahmen wird eine Feinstzerstäubung der zu zerstäubenden Massen erzielt, weil durch die allmähliche Umlenkung des Zerstäubungsmittels Stoßverluste vermieden und der Masserohrstrang unmittelbar nach dem Austritt aus der Rohrstrangpresse mit großer-Energie beaufschlagt wird, die jede Klümpchenbildung in der Zerstäubungsmasse ausschließt. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß durch die axiale Verschiebbarkeit des Außenmantels der Ringdüse eine Anpassung der Strömungsgeschwindigkeit des Zerstäubungsmittels an die jeweilige Beschaffenheit der Zerstäubungsmasse hinsichtlich deren Konsistenz erzielt wird, weil sich hierbei im wesentlichen nur der Düsenaustrittsquerschnitt, nicht aber der übrige Ringkanalquerschnitt verändert. Durch diese Maßnahmen erfolgt eine schnelle, durchgreifende Trocknung der feinstzerstäubten Massen bei ihrem Eintritt in den beißen Trocknungsluftstrom, wodurch jedes Ansetzen von Zerstäubungsmasse an den Trocknerwänden vermieden und eine feine, mehlartige Trockenmasse erhalten wird.
  • Als im Betrieb besonders günstige Ausführung hat sich die Bauweise nach den Abb. 1 und 2 erwiesen.
  • Dabei wird der Ringkanal für das Zerstäubungsmittel innen von einem gegen den Düsenaustrittsspalt stetig verdickten Zapfen und außen vom Innenmantel eines topfförmigen, sich gegen den Düsenaustrittsspalt stetig erweiternden Gehäuse begrenzt. Dabei kann weiterhin das verdickte Zapfenende in einen in die Rohrstrangpresse hineinragenden Kegelkörper übergehen oder an diesem befestigt sein. Der Boden des topfförmigen Gehäuses kann vom anderen Ende des verdickten Zapfens durchsetzt und dieser an einer Konsole des topfförmigen Gehäuses verschiebbar und feststellbar befestigt sein. Das Gehäuse der Rohrstrangpresse kann auch am Austrittsende in einen Flansch übergehen, der in der Massenaustrittsebene eine ebene Endfläche hat.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer zum Zerstäuben von Pasten dienenden Vorrichtung schematisch dargestellt. Es zeigt Abb. 1 die Zerstäubungsvorrichtung im Längsschnitt und Abb. 2 einen Teil der Zerstäubungsvorrichtung nach Abb. 1 mit einem axial einstellbaren Zapfen an der Ringdüse.
  • Zum Zerstäuben von Pasten, insbesondere solchen, die das Ausgangsprodukt für pulverförmige Farben bilden, dient erfindungsgemäß eine Vorrichtung, bei welcher an einen in der Zeichnung nicht dargestellten Behälter oder an eine Zuführleitung eine an sich bekannte Rohrstrangpresse 1 für die Paste angeschlossen ist und bei welcher koaxial zu deren Längsachse eine Ringdüse 3 für ein zum Zerstäuben der Paste dienendes Mittel, wie Wasserdampf oder Luft, angeordnet ist. In üblicher Weise ist die Rohrstrangpresse 1 aus einem hohlzylindrischen Gehäuse 4 und einer in dessen Innenraum angeordneten Preßschnecke 5 gebildet, die die Paste zum Austrittsende der Rohrstrangpresse fördert und diese in Form eines Rohrstranges durch die Austrittsöffnung 2 preßt. Der den Innenmantel der Austrittsöffnung 2 der Rohrstrangpresse 1 bildende Körper 7 im Gehäuse 4 der Rohrstrangpresse 1 ist kegelförmig ausgebildet und mittels Stegen 8 mit dem Innenmantel des Gehäuses 4 verbunden. Der Kegelkörper 7 ragt in das Gehäuse 4 und dient zur Führung der Paste zur Austrittsöffnung2.
  • An der Basis des Kegelkörpers 7 ist koaxial zu diesem ein Zapfen 9 angeordnet, der zu dem Kegelkörper 7 hin stetig verdickt ist und am anderen Ende auf einem Gewindefortsatz 10 die Ringdüse 3 trägt. Diese besteht aus einem topfförmigen Gehäuse 11, das mit dem Boden 12 auf dem Zapfen 9 geführt und durch eine unter dem Boden 12 angeordnete und mit ihm durch einen Steg 13 verbundene Konsole 13 a mittels einer Schraubenmutter 14 und einer Gegenmutter 15 auf dem GewindefortsatzlO befestigt ist. Der Innenraum des Gehäuses 11 weist eine an den Boden 12 anschließende ringförmige Erweiterung 16 auf, in die ein die Gehäusewand durchsetzendes Zuführrohr 17 für das Zerstäubungsmittel einmündet. Der sich zum Düsenaustrittsende erstreckende Mantelteil 18 des Gehäuses 11 ist zur Bildung eines Ringkanals 19 für das Zerstäubungsmittel mit einem größeren Durchmesser als der Zapfen 9 ausgebildet und zur Umlenkung des Zerstäubungsmittels in die radiale Richtung zum Düsenaustrittsende des Gehäuses 11 stetig progressiv erweitert. Dieser erweiterten Öffnung des Gehäuses 11 entspricht die Form des Zapfens 9 in diesem Bereich, so daß zwischen der Düse für das Zerstäubungsmittel und dem Kegelkörper 7 der Rohrstrangpresse 1 ein radial nach außen mündender Düsenaustrittsspalt 20 entsteht. Der Düsenaustrittsspalt 20 zwischen dem kegeligen Körper 7 der Rohrstrangpresse 1 und dem topfförmigen Gehäuse 11 der Ringdüse 3 läßt sich durch Verdrehen der Schraubenmutter 14 und der Gegenmutter 15 in seiner Weite einstellen. Das Gehäuse 4 der Rohrstrangpresse 1 geht im Bereich der Austrittsöffnung 2 in einen Flansch 21 über, der in der Massenaustrittsebene der Rohrstrangpresse eine ebene Endfläche hat.
  • Der Zapfen 9 kann auch axial einstellbar am Kegelkörper 7 des Gehäuses 4 der Rohrstrangpresse 1 angeordnet sein, z. B. in der in Abb. 2 gezeigten Weise.
  • Hierbei hat der Zapfen 9 an dem dem Kegelkörper 7 zugekehrten Ende einen Gewindeansatz 22, der in einer Gewindebohrung 23 im Kegelkörper 7 des Gehäuses 4 der Rohrstrangpresse 1 eingeschraubt ist.
  • Durch Zwischenlegen von der Form des Ringkanals 19 angepaßten Unterlagscheiben 24 kann ebenfalls die Weite des Düsenaustrittsspaltes 20 zwischen der Ringdüse 3 und der Rohrstrangpresse 1 vergrößert und damit die Austrittsgeschwindigkeit des Zerstäubungsmittels erhöht werden.
  • Während des kontinuierlichen Austritts des Pastenrohrstranges aus der Austrittsöffnung 2 wird das der Ringdüse 3 zugeführte Zerstäubungsmittel beim Austritt aus dem Düsenaustrittsspalt 20 über die kritische Geschwindigkeit hinaus bis auf die bei den gegebenen Druckverhältnissen erreichbare Geschwindigkeit beschleunigt, wobei das Zerstäubungsmittel den aus der Austrittsöffnung 2 der Rohrstrangpresse 1 austretenden Pastenrand vom Rohrstrang kontinuierlich ablöst, zerstäubt und teilweise trocknet. Um die zerstäubte Pastevollends zu trocknen, wird der in der Zeichnung nicht dargestellte Auffangraum für die zerstäubte Paste durch Beheizen der Wandungen dieses Raumes erwärmt oder ein heißes Gas durch axial zur Zerstäubungsvorrichtung verlaufende Schlitze in diesen eingeführt.
  • Für die Erfindung ist es ohne Belang, weil die Rohrstrangpresse 1 beschaffen ist. Diese kann auch mehrere Schnecken aufweisen oder als eine Pumpe ausgebildet sein.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Zerstäuben feuchter Massen feinkörniger oder plastischer Beschaffenheit in einem Trockner, bestehend aus einer Rohrstrangpresse mit einer ringförmigen Austrittsöffnung für die unter Druck austretende, zu zerstäubende Masse und einer vor dieser Austrittsöffnung koaxial so angeordneten Ringdüse mit erweitertem Austrittsquerschnitt, daß das darin geförderte Zerstäubungsmittel auf den Innenmantel des Massenrohrstranges einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der Zerstäubungsmittelstrom innerhalb der Ringdüse (3) so weit umgelenkt wird, daß er den Düsenaustrittsquerschnitt in Richtung der Massenaustrittsebene (6) der Rohrstrangpresse (1) durchströmt, und daß das den Außenmantel der Ringdüse bildende Gehäuse (11) axial verschiebbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vom Zerstäubungsmittel durchströmte Ringkanal (19) der Ringdüse (3) innen von einem gegen den Düsenaustrittsspalt (20) stetig verdickten Zapfen (9) und außen vom Innenmantel eines topfförmigen, sich gegen den Düsenaustrittsspalt stetig erweiternden Gehäuses (11) begrenzt wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das verdickte Ende des Zapfens (9) in einen in die Rohrstrangpresse (1) hineinragenden Kegelkörper (7) übergeht, der mittels Stegen (8) am Innenmantel des Gehäuses (4) der Rohrstrangpresse (1) befestigt oder mit diesem ein- und feststellbar verbunden ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (12) des topfförmigen Gehäuses (11) vom Zapfen(9) durchsetzt und auf diesem ein- bzw. feststellbar geführt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (12) des topfförmigen Gehäuses (11) eine mittels eines Steges (13) an diesem befestigte Konsole (13a) aufweist, die ein Gewindefortsatz(10) des Zapfens (9) durchsetzt und durch Muttern (14, 15) daran verschiebbar befestigt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (4) der Rohrstrangpresse (1) an der Austrittsöffnung (2) für die zu zerstäubende Masse in einen Flansch (21) oder Kragen mit in der Massenaustrittsebene liegender ebener Endfläche übergeht. ~~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 611 325, 743 731, 861 542; belgische Patentschrift Nr. 499 641; Technische Strömungslehre von Bruno Eck, Springer Verlag, Berlin, 1953, S. 372; Zeitschrift Verfahrenstechnik, Beiheft der Zeitsohrift des Vereins Deutscher Ingenieure, 1942, Nr. 2, S. 51.
DEK29448A 1956-07-26 1956-07-26 Vorrichtung zum Zerstaeuben feuchter Massen feinkoerniger oder plastischer Beschaffenheit Pending DE1124882B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1196127B (de) 1962-02-24 1965-07-01 Krauss Maffei Ag Vorrichtung zum Zerstaeuben feuchter, plastischer oder feinkoerniger Massen in einem Trockner
DE1265057B (de) * 1963-07-25 1968-03-28 Karlsruhe Augsburg Iweka Verfahren zum Herstellen gut benetzbarer Pulver
DE1753581B1 (de) * 1962-10-12 1969-09-04 Krauss Maffei Ag Vorrichtung zum Zerstaeuben feuchter Massen plastischer oder feinkoerniger Beschaffenheit in einem Trockner

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