DE1124645B - Halter fuer Schluesselanhaenger zum Anbringen in einem Schluesselbehaelter - Google Patents
Halter fuer Schluesselanhaenger zum Anbringen in einem SchluesselbehaelterInfo
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- DE1124645B DE1124645B DEB22561A DEB0022561A DE1124645B DE 1124645 B DE1124645 B DE 1124645B DE B22561 A DEB22561 A DE B22561A DE B0022561 A DEB0022561 A DE B0022561A DE 1124645 B DE1124645 B DE 1124645B
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45C—PURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
- A45C11/00—Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
- A45C11/32—Bags or wallets for holding keys
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45C—PURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
- A45C11/00—Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
- A45C11/32—Bags or wallets for holding keys
- A45C11/323—Bags or wallets for holding keys with key hangers
Landscapes
- Supports Or Holders For Household Use (AREA)
Description
Jtllk
Die Erfindung bezieht sich auf einen Halter für Schlüsselanhänger zum Anbringen in einem Schlüsselbehälter,
wie beispielsweise in einer Schlüsseltasche, dessen Schlüsselhalteplatte als rohrförmiges Gehäuse
ausgebildet ist, das Querschlitze aufweist, durch deren erweiterte Enden hindurch die Köpfe von Schlüsselhakenschäften
einsteckbar sind. Gegen unbeabsichtigtes Herausziehen aus dem Rohr sind die Köpfe durch
einen verzahnten Sperrschieber gesichert, der in dem Rohr geführt und durch eine Feder in seiner Schließlage
gehalten ist und in dieser durch seine Zähne die Schlitze teilweise verdeckt, aber von Hand in die
Offenlage verschiebbar ist, in der seine Zähne die erweiterten Schlitzenden zum Herausziehen der Schäfte
aus dem Rohr freigeben.
Bei einem bekannten derartigen Halter für Schlüsselanhänger ist das Einführen des Kopfes des
Schlüsselhakenschaftes recht mühsam. Denn hierzu muß man den Sperrschieber von Hand so verschieben,
daß er das erweiterte Ende des Querschlitzes freigibt, oder man muß den Kopf des Schlüsselhakens durch
Kippen in den Querschlitz einfädeln, was viel Geschicklichkeit erfordert. Es ist auch nicht einfach,
zum Einführen des Kopfes in das erweiterte Schlitzende den Sperrschieber zurückzuschieben; denn da
man mit der einen Hand den einzuführenden Schlüsselhaken halten muß, muß man dann mit der
anderen Hand einerseits den ganzen Halter festhalten und andererseits gleichzeitig dabei auf an dem Halter
vorgesehene Griffe drücken. Das Einführen des Schlüsselhakenkopfes in den Querschlitz erfordert
also auf jeden Fall viel Geschicklichkeit, die man nicht ohne weiteres bei jedem Benutzer des Halters
voraussetzen darf. Auch kann der Sperrschieber des bekannten Halters ein unbeabsichtigtes Herausziehen
der Schlüsselhakenschäfte aus dem das Gehäuse bildenden Rohr nicht mit genügender Zuverlässigkeit
verhindern; denn wenn der in das Rohr eingesetzte Hakenschaft in dem Schlitz zu dem erweiterten Ende
hin gleitet, dann kommt er in eine Lage, in der er innerhalb des erweiterten Schlitzendes an der Flanke
des Zahnes des Sperrschiebers anliegt. Wird dann auf den Schlüsselhaken ein Zug ausgeübt, dann drückt
der Schaft des Hakens den Sperrschieber zur Seite. Er selbst wird dabei durch seinen Kopf zwar am
Herausgleiten aus der Erweiterung gehindert; andere Hakenschäfte aber, die sich ebenfalls an den erweiterten
Enden der Schütze befinden, können mit ihren Köpfen dann durch die Erweiterungen der Schlitze
nach außen gleiten und ihren Halt verlieren.
Erfindungsgemäß verläuft nun jeder Zahn des Sperrschiebers in der Schließlage mit seiner Kopf-Halter
für Schlüsselanhänger
zum Anbringen in einem Schlüsselbehälter
zum Anbringen in einem Schlüsselbehälter
Anmelder:
Buxton, Incorporated,
Springfield, Mass. (V. St. A.)
Springfield, Mass. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. M. Licht, München 2, Sendlinger Str. 55,
Dipl.-Ing. M. Licht, München 2, Sendlinger Str. 55,
und Dr. R. Schmidt,
Oppenau (Renchtal), Am Ottersberg 457,
Patentanwälte
Patentanwälte
George Boden, Waterbury, Conn.,
und Morgan van Buren Duell, Oakville, Conn.
und Morgan van Buren Duell, Oakville, Conn.
(V. St. Α.),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
kante quer über den betreffenden Schlitz und begrenzt mit seiner einen Flanke das erweiterte Schlitzende
auf eine offene Fläche, die größer als der Schaftkopf ist. Durch diese größere Fläche des erweiterten
Schützendes kann man den Kopf des Hakenschaftes ohne Mühe hindurchstecken. Hält man dann den
Schlüssemalter mit der einen Hand, während man mit der anderen den Schlüsselhaken ergreift, dann kann
man ohne Mühe den Hakenschaft in dem Querschlitz aufwärts verschieben, wobei er den Sperrschieber
vorübergehend zur Seite drückt, der dann wieder federnd von selbst in die Sperrlage zurückschnappt.
Der Hakenschaft ist dann in dem oberen, engen Abschnitt des Querschlitzes gefangen und kann durch
kerne auf ihn wirkende Kraft in das erweiterte Schlitzende zurückgleiten.
Bei dem Halter nach der Erfindung ist zweckmäßig, ebenso wie bei dem bekannten Halter, die Erweiterung
nur an einer Seite eines jeden Querschlitzes vorgesehen, und in der Schließlage des Sperrschiebers ist
die Flanke jedes Zahnes zu derjenigen des Querschlitzes ausgerichtet, an der sich die Erweiterung
befindet.
Im Gegensatz zu dem bekannten Halter weicht jedoch vorzugsweise das erweiterte Schlitzende in
eine Richtung, die derjenigen der Verschiebung des Sperrschiebers in die Offenlage entgegengesetzt ist.
209 517/22
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung veranschaulicht. In dieser
zeigt
Fig. 1 die Vorderansicht des Halters für Schlüsselanhänger zur Anbringung an einer ledernen Schlüsseltasche,
Fig. 2 die rückwärtige Ansicht des Halters ohne die Tasche,
Fig. 3 einen Ausschnitt aus Fig. 2 in größerem Maßstab, Fig. 4 den Querschnitt nach der Linie 4-4 der
Fig. 5 und 6 Teilansichten des Halters der Fig. 2 schräg von oben betrachtet im größeren Maßstabe
und
Fig. 7 die ganze Schlüsseltasche von vorn gesehen mit dem daran befestigten Halter.
Die lederne Schlüsseltasche 10 ist mit einem bei 12 angenieteten Halter 11 für Schlüsselanhänger versehen,
die von federnden Haken gebildet werden. Diese Haken haben je einen Schaft 16, der in einen
Kopf 17 ausläuft. Der Halter 11 besteht aus einer Platte, die so umgebogen ist, daß sie ein Gehäuse in
Gestalt eines Rohres 13 bildet. Dieses Rohr weist Querschlitze 14 auf, die erweiterte Enden 15 haben.
Durch diese erweiterten Enden hindurch sind die Köpfe 17 der Hakenschäfte 16 einsteckbar. Gegen
unbeabsichtigtes Herausziehen aus dem Rohr 13 sind die Schäfte 16 durch einen verzahnten Sperrschieber
20 gesichert, der in dem Rohr 13 geführt und durch eine Feder 26 in seiner Schließlage gehalten ist und
in dieser durch seine Zähne 28 die Querschlitze 14 teilweise verdeckt. Jedoch ist der Schieber von Hand
in die Offenlage verschiebbar, in der seine Zähne 28 die erweiterten Schlitzenden 15 zum Herausziehen der
Schäfte 16 aus dem Rohr 13 freigeben.
Jeder Zahn 28 des Sperrschiebers 20 verläuft nun in der Schließlage mit seiner Kopfkante 34 quer über
den betreffenden Schlitz 14, wie Fig. 5 besonders deutlich zeigt. Mit seiner einen Flanke 30 begrenzt er
dabei das erweiterte Schlitzende 15 auf eine offene Fläche, die größer als der Schaftkopf 17 bemessen
ist. Durch diese offene Fläche hindurch kann man daher den Schaft 16 bequem einführen, wie es in
Fig. 5 gestrichelt angedeutet ist. Schiebt man dann den Hakenschaft 16 aufwärts in den Schlitz 14 hinein,
dann drückt dabei der Schaft 16 den Sperrschieber 20 vorübergehend zur Seite, so daß der Schaft in die in
Fig. 5 bei 16 α gezeigte Lage übergehen kann. Ist dies geschehen, dann kehrt der Sperrschieber unter dem
Einfluß der Feder 26 selbsttätig wieder in die in Fig. 5 gezeigte Lage zurück. Der Hakenschaft 16 ist
dann in dem oberen engen Abschnitt des Querschlitzes 14 gefangen und kann durch keine auf ihn
wirkende Kraft in das erweiterte Ende 15 des Quer-Schlitzes zurückgleiten.
Will man einen Schlüsselanhänger in Gestalt des Hakens von dem Halter abnehmen, so schwenkt man
den Haken in die in Fig. 1 rechts oben und in Fig. 5 veranschaulichte Lage, in welcher der Schaft, wie bei
16 a gezeigt, auf die Kopfkante 34 des Sperrschiebers 20 drückt. Alsdann verschiebt man den Sperrschieber
mit Bezug auf Fig. 5 nach rechts bis in die in Fig. 6 gezeigte Lage, was zur Folge hat, daß der Hakenschaft
in eine Zahnlücke 27 des Sperrschiebers eintritt und dadurch in eine Lage gelangt, in der er dem
erweiterten Schlitzende 15 gegenüber ausgerichtet ist. Läßt man den Sperrschieber 20 dann los, so daß er
durch die Feder 26 wieder in die Stellung der Fig. 5 zurückkehrt, dann gelangt selbsttätig der Hakenschaft
in die in Fig. 5 gestrichelte Lage und fällt nunmehr
von selbst aus dem Halter heraus.
Zum Verschieben des Sperrschiebers 20 ist dieser mit einem Griff 35 versehen.
Wie die Fig. 5 und 6 deutlich erkennen lassen, befindet
sich die Erweiterung 15 nur an einer Seite eines jeden Querschlitzes 14, und in der Schließlage des
Sperrschiebers 20 ist die Flanke 30 eines jeden Zahnes zu derjenigen Seite des Querschlitzes 14 ausgerichtet,
an der sich das erweiterte Schlitzende 15 befindet. Dabei weist das erweiterte Schlitzende 15 in
eine Richtung, die derjenigen der Verschiebung des Sperrschiebers 20 in die offene Lage beim Einsetzen
eines Schlüsselhakens entgegengesetzt ist.
Claims (2)
1. Halter für Schlüsselanhänger zum Anbringen in einem Schlüsselbehälter, wie beispielsweise in
einer Schlüsseltasche, dessen Schlüsselhalteplatte als rohrförmiges Gehäuse ausgebildet ist, das
Querschlitze aufweist, durch deren erweiterte Enden hindurch die Köpfe von Schlüsselhakenschäften
einsteckbar sind, die gegen unbeabsichtigtes Herausziehen aus dem Rohr durch einen
verzahnten Sperrschieber gesichert sind, der in dem Rohr geführt und durch eine Feder in seiner
Schließlage gehalten ist und in dieser durch seine Zähne die Schlitze teilweise verdeckt, aber von
Hand in die Offenlage verschiebbar ist, in der seine Zähne die erweiterten Schlitzenden zum
Herausziehen der Schäfte aus dem Rohr freigeben, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zahn
(28) des Sperrschiebers (20) in der Schließlage mit seiner Kopfkante (34) quer über den betreffenden
Schlitz (14) verläuft und mit seiner einen Flanke (30) das erweiterte Schlitzende (15)
auf eine offene Fläche begrenzt, die größer als der Schaftkopf (17) ist.
2. Halter nach Anspruch 1, bei dem die Erweiterung
nur an einer Seite eines jeden Querschlitzes vorgesehen ist und in der Schließlage des
Sperrschiebers die Flanke jedes Zahnes zu derjenigen Seite des Querschlitzes ausgerichtet ist, an
der sich das erweiterte Schlitzende befindet, dadurch gekennzeichnet, daß das erweiterte Schlitzende
(15) in eine Richtung weist, die derjenigen der Verschiebung des Sperrschiebers (20) in die
Offenlage entgegengesetzt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2351205, 2354793,
USA.-Patentschriften Nr. 2351205, 2354793,
588 857, 2 608 086, 2 608 087, 2 608 088,
624192;
französische Patentschriften Nr. 725 389, 954186; britische Patentschrift Nr. 371253.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 517/22 2.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB22561A DE1124645B (de) | 1952-10-09 | 1952-10-22 | Halter fuer Schluesselanhaenger zum Anbringen in einem Schluesselbehaelter |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB2529352A GB712221A (en) | 1952-10-09 | 1952-10-09 | Holder plate for key cases |
| DEB22561A DE1124645B (de) | 1952-10-09 | 1952-10-22 | Halter fuer Schluesselanhaenger zum Anbringen in einem Schluesselbehaelter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1124645B true DE1124645B (de) | 1962-03-01 |
Family
ID=25964995
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB22561A Pending DE1124645B (de) | 1952-10-09 | 1952-10-22 | Halter fuer Schluesselanhaenger zum Anbringen in einem Schluesselbehaelter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1124645B (de) |
Citations (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| FR725389A (fr) * | 1930-11-17 | 1932-05-11 | Buxton Inc | Perfectionnement aux étuis porte-clefs |
| US2351205A (en) * | 1942-11-04 | 1944-06-13 | Buxton Inc | Key holder support for key cases |
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| FR954186A (fr) * | 1946-10-18 | 1949-12-20 | Buxton | Trousse à clefs |
| US2588857A (en) * | 1947-08-19 | 1952-03-11 | G E Prentice Mfg Co | Key case |
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| US2608087A (en) * | 1949-09-17 | 1952-08-26 | United Carr Fastener Corp | Key holder frame |
| US2624192A (en) * | 1950-04-27 | 1953-01-06 | Meeker Company Inc | Key retainer |
-
1952
- 1952-10-22 DE DEB22561A patent/DE1124645B/de active Pending
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