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DE1124579B - Elektrischer Regler, vorzugsweise zum Regeln der Temperatur in Heizanlagen - Google Patents

Elektrischer Regler, vorzugsweise zum Regeln der Temperatur in Heizanlagen

Info

Publication number
DE1124579B
DE1124579B DEW21010A DEW0021010A DE1124579B DE 1124579 B DE1124579 B DE 1124579B DE W21010 A DEW21010 A DE W21010A DE W0021010 A DEW0021010 A DE W0021010A DE 1124579 B DE1124579 B DE 1124579B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
feedback
delayed
yielding
capacitance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW21010A
Other languages
English (en)
Inventor
Roswell Ward Gilbert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daystrom Inc
Original Assignee
Daystrom Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daystrom Inc filed Critical Daystrom Inc
Publication of DE1124579B publication Critical patent/DE1124579B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B5/00Anti-hunting arrangements
    • G05B5/01Anti-hunting arrangements electric

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Control Of Temperature (AREA)

Description

  • Elektrischer Regler, vorzugsweise zum Regeln der Temperatur in Heizanlagen Die Erfindung betrifft einen elektrischen Regler, vorzugsweise zum Regeln der Temperatur in Heizanlagen, mit einem zum Messen der Regelgröße dienenden Fühler, beispielsweise einem Thermoelement, der eine in ihrer Größe ein Maß für den Wert der Regelgröße darstellende Meßspannung liefert, mittels der in bekannter Weise durch Vergleich mit einer Sollwertspannung eine der Regelabweichung proportionale Fehlerspannung abgeleitet und diese Fehlerspannung dem Eingang eines Verstärkers zugeführt wird, mit einem diesem Verstärker parallel geschalteten Rückführungskreis, dessen an zwei Eingangsleitungen auftretende Eingangsspannung von dem Verstärkerausgang abgenommen und dessen an zwei Ausgangsleitungen auftretende Ausgangsspannung der Fehlerspannung aufgeschaltet wird, wobei der Rückführungskreis eine verzögerte und eine nachgebende Rückführung aufweist und die verzögerte Rückführung einen im Hauptschluß liegenden Widerstand und eine im Nebenschluß liegende Kapazität und die nachgebende Rückführung einen im Nebenschluß liegenden Widerstand und eine im Hauptschluß liegende Kapazität aufweisen.
  • Durch den dem Verstärker parallel geschalteten Rückführungskreis mit einer verzögerten und einer nachgebenden Rückführung wird in bekannter Weise ein PID-Verhalten des Reglers bewirkt.
  • Die beschriebenen, aus Impedanzen bestehenden Rückführungskreise zeichnen sich durch einfache Herstellung, Wartungsfreiheit und hohe Betriebssicherheit aus, jedoch ist nicht in allen Fällen eine optimale Abgleichung auf das übergangsverhalten der jeweiligen Regelstrecke möglich. Um in bestimmten Sonderfällen die übergangsfunktion der genannten, aus Impedanz bestehenden Rückführungen zu verbessern, wurde schon vorgeschlagen, mindestens eine dieser Impedanzen durch spannungsabhängige Widerstände, beispielsweise Dioden, zu überbrücken. Derartige Schaltungen sind vor allen Dingen dann zweckmäßig, wenn zeitweise sehr große Regelabweichungen auftreten. Das genaue Übergangsverhalten des Reglers wird durch die Anordnung und Größe der Widerstände und Kapazitäten der verzögerten und nachgebenden Rückführungen bestimmt. Je nach den speziellen Eigenschaften der Regelstrecke ist es hierbei zweckmäßig, die verzögerte und nachgebende Rückführung energetisch zu koppeln oder nicht. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Regler, in dessen Rückführungskreis die nachgebende und verzögerte Rückführung energetisch gekoppelt sind. ; Bei bekannten Anordnungen dieser Art sind die verzögerte und nachgebende Rückführung hintereinandergeschaltet. Diese Hintereinanderschaltung hat bei bestimmten Aufgaben der Regelungstechnik zu keinem befriedigenden übergangsverhalten des Reglers geführt.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine bei bestimmten Aufgaben der Regelungstechnik, vorzugsweise bei der Regelung der Temperatur von Heizöfen, besonders zweckmäßige Ausbildung eines verzögerten und nachgebenden, aus Impedanzen aufgebauten Rückführungskreises. Dieser Rückführungskreis ist dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand der verzögerten Rückführung und die Kapazität der nachgebenden Rückführung in unterschiedlichen Leitungszügen der beiden Hauptschlußleitungen des Rückführungskreises angeordnet sind, daß die den Widerstand der nachgebenden Rückführung und die die Kapazität der verzögerten Rückführung aufweisenden Nebenschlußleitungen jeweils einen Eingang bzw. Ausgang des Widerstandes mit einem Ausgang bzw. Eingang der Kapazität verbinden und daß parallel zu dem Widerstand der verzögerten Rückführung und parallel zu der Kapazität der nachgebenden Rückführung je ein Paar von in Serie gegeneinandergeschalteten Dioden in an sich bekannter Weise vorgesehen sind.
  • Dabei kann die Schaltung so getroffen sein, daß die beiden zusammengeschalteten Enden der Widerstände an den Eingang der einen Hauptschlußleitung und die beiden zusammengeschalteten Enden der Kapazitäten an den Eingang der anderen Hauptschlußleitung angeschlossen sind.
  • Von besonders großer Bedeutung ist das Stabilitätsverhalten des Reglers. Bei der erfindungsgemäßen Schaltung wird eine besonders gute Stabilität dadurch erreicht, daß die Zeitkonstante der nachgebenden Rückführung nennenswert größer als die Zeitkonstante der verzögerten Rückführung ist.
  • Der vorliegende Regler erlaubt eine außerordentlich empfindliche Regelung ohne mittlere Nullabweichung. Diese erwünschte hohe Empfindlichkeit bringt es jedoch mit sich, daß unter Umständen bereits ein Brummen oder Rauschen des Verstärkers sich störend bemerkbar macht. Derartige Störungen lassen sich zweckmäßig dadurch vermeiden, daß die verzögerte Rückführung einen mit der Kapazität in Reihe geschalteten Widerstand aufweist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung an Hand eines Schaltschemas dargestellt.
  • Bei der Vorrichtung gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um einen elektrischen Regler, der zum Regeln der Temperatur in Heizanlagen dient. Der Erfindungsgegenstand kann jedoch selbstverständlich auch für andere Regelungen verwendet werden. Das Gleichstrombezugspotential VR wird von einem Potentiometer 1 abgegriffen und einer auf Temperaturänderungen ansprechenden Vorrichtung 2 zugeführt, die z: B. als Thermoelement ausgebildet sein kann und als ein zum Messen der Regelgröße dienender Fühler wirkt, der eine in ihrer Große ein Maß für den Wert der Regelgröße darstellende, einer vorzugsweise einstellbaren Vergleichsspannung entgegengeschaltete elektrische Meßspannung liefert. Mit den Klemmen 3 ist eine Wechsel stromquelle verbunden. Sie liefert Energie an ein Heizelement 4, z. B. an das Heizelement eines technischen Schmelzofens, eines Herdes, eines kleinen metallurgischen Ofens usw. Ein Leistungsrelais 5 steuert den Betrieb des Heizelementes. Die Heizenergie kann hierbei entweder in Form einer Stufenfunktion zugeführt werden, oder es kann auch eine in anderer Weise veränderliche Energiemenge ständig an das Heizelement abgegeben werden. Das Gleichstrombezugspotential VR hat einen solchen Wert, daß bei Übereinstimmung mit dem vom Thermoelement 2 erzeugten Potential die Ofentemperatur den gewünschten Wert angenommen hat. Wenn die Ofen- ; temperatur einen bestimmten Betrag übersteigt, wird eine Fehlerspannung als Differenz zwischen der Thermoelementspannung und der Bezugsspannung erzeugt, die dem Eingang eines Gleichstromverstärkers 6 zugeführt wird, an dessen Eingang eine aus Meßspannung, Vergleichsspannung und der an einem Rückführungswiderstand 9 liegenden Spannung bestehende Summerspannung gelegt ist. Zwischen dem Ausgangskreis des Verstärkers und dem Rückführungswiderstand 9 ist ein Rückführungskreis angeordnet, der eine aus dem Widerstand 14 und der Kapazität 13 bestehende verzögerte Rückführung und eine aus dem Widerstand 16 und der Kapazität 15 bestehende nachgebende Rückführung aufweist.
  • Von der Ausgangsklemme 7 des Gleichstromverstärkers 6 geht die Hauptrückführungsschleife ab, die mit einem gemeinsamenWiderstand9 so inVerbindung steht, daß der Hauptrückführungsstrom durch den gemeinsamen Widerstand 9 zur Rückführungsleitung 10 fließt. Die sekundäre Rückführungsschleife schließt die Arbeitsspule des Leistungsrelais 5 ein und ist mit der Rückführungseingangsleitung10 über ein Anzeigeinstrument 12 verbunden. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß die Relaiskontakte des Relais 5 mittels des durch die Relaisspule 5 fließenden Ausgangsstroms 1 in Arbeitsstellung gebracht werden, wenn die Temperatur unter der Bezugstemperatur liegt, so daß dem Heizelement 4 dann Energie zufließt. Dagegen wird die Energiezufuhr zum Heizelement abgeschaltet, wenn die Temperatur höher als die Bezugstemperatur ist.
  • Das den Strom I anzeigende Instrument 12 kann als Anzeigeinstrument für den Regelfehler des Systems betrachtet werden und in Einheiten der Temperaturabweichung kalibriert sein, so daß der Regelfehler unmittelbar in Temperatureinheiten angezeigt wird: Die nachgebende und die verzögerte Rückführung sind in bekannter Weise durch Kapazitäten und Widerstände gebildet: Insgesamt ergibt sich grundsätzlich bei derartigen Anordnungen ein PID-Verhalten des Reglers. Im Gegensatz zu bekannten Anordnungen sind jedoch bei dem erfindungsgemäßen Regler die nachgebende und die verzögerte Rückführung nicht hintereinandergeschaltet, vielmehr findet hier eine Schaltung Anwendung, bei der die im Nebenschluß liegenden Kapazitäten und Widerstände über Kreuz geschaltet sind.
  • Die nachgebende Rückführung wird durch die im Hauptschluß der primären Rückführungsschleife angeordnete Kapazität 15 und den im Nebenschluß angeordneten Widerstand 16, die verzögerte Rückführung durch den im Hauptschluß der sekundären Rückführungsschleife angeordneten Widerstand 14 und die im Nebenschluß angeordnete Kapazität 13 gebildet. Damit sind der Widerstand 14 der verzögerten und die Kapazität 15 der nachgebenden Rückführung in unterschiedlichen Hauptschlußleitungen des Rückführungskreises angeordnet, wobei die den Widerstand 16 der nachgebenden Rückführung und die die Kapazität 13 der verzögerten Rückführung aufweisenden Nebenschlußleitungen jeweils einen Eingang bzw. Ausgang des Widerstandes 14 mit einem Ausgang bzw. Eingang der Kapazität 15 verbinden. Hierdurch wird eine für das vorliegende Regelungsproblem besonders günstige energetische Kopplung zwischen der verzögerten und der nachgebenden Rückführung erreicht.
  • Aus Stabilitätsgründen muß die Zeitkonstante der nachgebenden Rückführung größer als die Zeitkonstante der verzögerten Rückführung sein. Es ist zweckmäßig, daß sich diese Zeitkonstanten mindestens um den Faktor 5 unterscheiden. Es sei darauf hingewiesen, daß der Rückführungskreis eine im Gleichgewicht befindliche Brücke bildet und sich daher keine Rückführungsspannung ergibt, wenn die Impedanzen der nachgebenden und verzögerten Rückführung gleich sind.
  • Die Übergangsempfindlichkeit eines praktischen Systems muß für einen ausreichenden Kaltstart und/ oder hinsichtlich der Reaktion auf thermische Belastungen und den Soliwerteinstellungen entsprechend bemessen sein. Vor allen Dingen verträgt die volle Rückführungsfunktion nicht einmal sehr kleine Eingangsstörungen wie Brummen oder Rauschen. Derartige Störpotentiale haben hohe zeitliche Ableitungen, welche den Steuervorgang überdecken können. In der Praxis ist es deshalb notwendig, zusätzlich einige Rückführungen erster Ordnung vorzusehen. In besonders geeigneter Weise können diese in Form eines kleinen Widerstandes 17, der in Reihe mit der Kapazität 13 angeordnet ist, geschehen. Außerdem kann während der langen Aufwärm- und Abkühlzeiten, die in bezug auf die Rückführzeitkonstante groß sind, die Kapazität 15 aufgeladen und der Verstärker mit einer Spannung belastet werden. Dies erfordert eine zusätzliche Form einer Rückführung erster Ordnung, die parallel zur Kapazität 15 angeordnet ist und die vor der Sättigung des Verstärkers in Wirkung tritt, jedoch im Dauerzustand unwirksam ist. Dies kann dadurch erreicht werden, daß der Kapazität 15 und dem Widerstand 14 vorgespannte Dioden 18 und 19 parallel geschaltet werden, welche bei einer Spannung leitend werden, die oberhalb der bei den Abweichungen im Dauerzustand auftretenden Spannung, jedoch unterhalb der Sättigungsspannung des Verstärkers liegt.
  • Die vorgespannten Dioden sind als in Reihe entgegengeschaltete Siliziumdioden ausgebildet, welche Zenerspannungen entsprechend der gewünschten Vorspannung aufweisen. Die Dioden weisen bei einer vorbestimmten Spannung einen ausgeprägten Knick in ihrer Spannungscharakteristik auf, wobei die Impedanz der Dioden oberhalb dieser Spannung klein und im wesentlichen konstant ist. Der wirksame Effekt besteht darin, die Kapazität 15 und den Widerstand 14 nur dann zu überbrücken, wenn die Spannung an diesen Elementen gleich der Zenerspannung der Dioden wird.
  • Die Zenerdioden ergeben auch einen wirksamen Schutz der Kapazitäten gegen Überspannung.
  • Die Kapazitäten sollen Eigenzeitkonstanten haben, welche wesentlich größer sind als die Stromkreiszeitkonstanten. Andernfalls verursacht der Nebenschlußstrom einen mittleren Fehler. Tantal-Elektrolyt-Kondensatoren werden hierbei als die praktisch geeignetsten Typen vorgeschlagen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektrischer Regler, vorzugsweise zum Regeln der Temperatur in Heizanlagen, mit einem zum Messen der Regelgröße dienenden Fühler, beispielsweise einem Thermoelement, der eine in ihrer Größe ein Maß für den Wert der Regelgröße darstellende elektrische Meßspannung liefert, mittels der in bekannter Weise durch Vergleich mit einer Sollwertspannung eine der Regelabweichungen proportionale Fehlerspannung abgeleitet und diese Fehlerspannung dem Eingang eines Verstärkers zugeführt wird, mit einem diesem Verstärker parallel geschalteten Rückführungskreis, dessen an zwei Eingangsleitungen auftretende Eingangsspannung von dem Verstärkerausgang abgenommen und dessen an zwei Ausgangsleitungen auftretende Ausgangsspannung der Fehlerspannung aufgeschaltet wird, wobei der Rückführungskreis eine verzögerte und eine nachgebende Rückführung aufweist und die verzögerte Rückführung einen im Hauptschluß liegenden Widerstand und eine im Nebenschluß liegende Kapazität und die nachgebende Rückführung einen im Nebenschluß liegenden Widerstand und eine im Hauptschluß liegende Kapazität aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand (14) der verzögerten Rückführung und die Kapazität (15) der nachgebenden Rückführung in unterschiedlichen Leitungszügen der beiden Hauptschlußleitungen des Rückführungskreises angeordnet sind, daß die den Widerstand (16) der nachgebenden Rückführung und die die Kapazität (13) der verzögerten Rückführung aufweisenden Nebenschlußleitungen jeweils einen Eingang bzw. Ausgang des Widerstandes (14) mit einem Ausgang bzw. Eingang der Kapazität (15) verbinden und daß parallel zu dem Widerstand (14) der verzögerten Rückführung und parallel zu der Kapazität (15) der nachgebenden Rückführung je ein Paar von in Serie gegeneinandergeschalteten Dioden (18, 19) in an sich bekannter Weise vorgesehen sind.
  2. 2. Regler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden zusammengeschalteten Enden der Widerstände (14, 16) an den Eingang der einen Hauptschlußleitung und die beiden zusammengeschalteten Enden der Kapazitäten (13, 15) an den Eingang der anderen Hauptschlußleitung angeschlossen sind.
  3. 3. Regler mit einem Steuermittel, z. B. einer Relaisspule, zum Betätigen eines Stellgliedes nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuermittel zwischen dem Verbindungspunkt der beiden Widerstände (14, 16) und der zugeordneten Verstärkerausgangsklemme angeordnet ist.
  4. 4. Regler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitkonstante der nachgebenden Rückführung nennenswert größer als die Zeitkonstante der verzögerten Rückführung ist.
  5. 5. Regler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe mit den beiden Rückführungen ein Strommeßgerät geschaltet ist.
  6. 6. Regler nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die verzögerte Rückführung einen mit der Kapazität (13) in Reihe geschalteten Widerstand (17) aufweist.
  7. 7. Regler nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dioden bei einer vorbestimmten Spannung einen ausgeprägten Knick in ihrer Spannungscharakteristik aufweisen, wobei die Impedanz der Dioden oberhalb dieser Spannung klein und im wesentlichen konstant ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 767 654, 767 636, 966 809; Zeitschrift »Elektrotechnik im Maschinenbau«, Jg. 1943, S. 446; H & B-Druckschrift Nr. 738/4. 52 »Der Regler Regelux« der Hartmann & Braun AG; W. O p p e 1 t, Kleines Handbuch technischer Regelvorgänge, 1954, Verlag Chemie, Weinheim, S. 134.
DEW21010A 1956-04-19 1957-04-18 Elektrischer Regler, vorzugsweise zum Regeln der Temperatur in Heizanlagen Pending DE1124579B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE767636C (de) * 1938-04-28 1953-02-02 Aeg Anordnung zur elektrischen Regelung technisch physikalischer Betriebsgroessen
DE767654C (de) * 1937-05-01 1953-03-16 Siemens App Daempfungsanordnung fuer Steuer- und Regelsysteme
DE966809C (de) * 1939-10-11 1957-09-12 Aeg Anordnung zur elektrischen Regelung technisch-physikalischer Betriebsgroessen unter Verwendung eines Stellmotors

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