DE1124288B - Verteilervorrichtung fuer auf einen Erntewagen gebrachtes Erntegut - Google Patents
Verteilervorrichtung fuer auf einen Erntewagen gebrachtes ErntegutInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D90/00—Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
- A01D90/12—Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading with additional devices or implements
-
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- A01D87/00—Loaders for hay or like field crops
- A01D87/06—Loaders for hay or like field crops with oscillating or reciprocating rake-bars
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Description
- Verteilervorrichtung für auf einen Erntewagen gebrachtes Erntegut Die Erfindung betrifft eine Verteilervorrichtung für ein mittels eines frontseitigen Höhenförderers auf einen Erntewagen über dessen vordere Wagenkastenstirnwand gebrachtes ungebündeltes Erntegut, wie Heu, Grünfutter, Stroh, Getreide u. dgl.
- Hierfür sind mittels Kurbeltrieben bewegte Harken bekannt, die an den Längsseitenbordwänden des Erntewagens wirksam sind. Damit ist jedoch nur eine Querverteilung des Erntegutes auf dem Wagen möglich, nicht jedoch eine Verteilung von vorn nach hinten. Zu einer vollständigen Ausnutzung des Laderaumes ist die Zuhilfenahme einer Bedienungsperson auf dem Erntewagen nicht zu entbehren, so daß für die Erntebergung zusammen mit dem Fahrer der Zugmaschine mindestens zwei Personen erforderlich sind.
- Das gilt auch für eine andere Verteilereinrichtung, die in einem verschiebbaren Kratzboden über dem Wagenboden besteht, der zunächst den unter dem Höhenförderer abgeworfenen Erntegutstapel sammelt, wobei eine Bedienungsperson die Aufstapelung bis zur gewünschten Ladehöhe besorgen muß, worauf der gesammelte Stapel durch Betätigung des Kratzbodens um einen Schritt nach hinten verschoben wird und an der leeren Bodenstelle eine weitere Erntegutstapelung vorgenommen wird.
- Demgegenüber hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, die Verteilervorrichtung so zu gestalten, daß der Erntewagen ohne Zuhilfenahme einer Person vollständig gefüllt wird, so daß für die gesamte Erntebergung nur eine einzige Person, nämlich der Fahrer, benötigt wird. Das soll außerdem noch unter einem zusätzlichen Druck erfolgen, um damit eine äußerst rationelle Ausnutzung des Laderaumes zu erzielen.
- Und schließlich will die Erfindung das mit einem Minimum an Kraftbedarf erreichen. Zur Lösung dieser Aufgabe scheiden die bekannten Einrichtungen aus, die, soweit sie gebündelte Preßballen laden, immer noch eine zusätzliche Person zum Verteilen der Ballen benötigen oder, soweit sie ohne Preßdruck laden, das mögliche Ladegewicht nicht ausreichend ausnutzen oder, soweit sie von unten pressen, ständig gegen einen hohen Staudruck im Wagenkasten andrücken und damit sehr viel Energie unnütz vergeuden.
- Die Erfindung löst vielmehr die aufgezählten Aufgaben durch Anordnung eines als Höhenförderer und Querverteiler bekannten Schubstangenförderers mit wenigstens zwei im Takt versetzt zueinander etwa parallel zum Wagenboden über dem eingefüllten Erntegut schwingenden und von der vorderen Wagenkastenstirnwand nach hinten fördernden Schubstangen.
- Dieser Schubstangenförderer verteilt das beim Fahren des Emtewagens über das gemähte Feld von einem Aufnehmer selbsttätig aufgenommene und durch einen beliebigen Höhenförderer über die vordere Wagenkastenstirnwand in den Wagenkasten eingeworfene ungebündelte und unzerkleinerte Erntegut von oben und vorn her über den gesamten Wagenkasten und übt darauf mit zunehmender Füllung einen zunehmenden Preßdruck aus, so daß der Wagenkasten-Innenraum, der zweckmäßig in der bekannten Hochbau-Käfigform gehalten ist, ein maximales Gewicht an Erntegut aufnimmt.
- Die Erfindung läßt sich in verschiedenen Ausgestaltungen verwirklichen. So ist nicht unbedingt erforderlich, daß sich der Schubstangenförderer über die gesamte Wagenbodenprojektion erstreckt; für eine besonders einfache billige Ausführung genügt schon eine Teilerstreckung.
- Soll der Schubstangenförderer zugleich auch zum Entladen benutzt werden, so bevorzugt die Erfindung die volle Erstreckung über die Bodenprojektion und eine höhenverstellbare Anordnung des Förderers in Führungsschienen der Wagenkastenseitenbordwände.
- Selbstverständlich kann aber auch auf dem Hof mit einem vorhandenen Heu- oder Dunggreifer entladen werden. Damit dieser bequem in den Wagenkasten greifen kann, ist die Anordnung des Schubstangenförderers lösbar, was auch sonst zweckmäßig ist, um den Wagen auch für andere Zwecke ausnutzen zu können.
- Die vordere Wagenkastenstirnwand ist zweckmäßig oben nach vorn geneigt, womit sich ein trichterartiges Einfallen des Erntegutes ergibt und der Schwingbereich des Schubstangenförderers bis über die senkrechte Projektion der Bodenvorderkante erweitert werden kann, womit sich eine besonders intensive Pressung erzielen läßt.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus der einige Ausführungsbeispiele schematisch darstellenden Zeichnung zu ersehen. Es zeigt Fig. 1 eine Ausführung in Seitenansicht, Fig. 2 eine zweite Ausführung, Fig. 3 eine Schmalseitendraufsicht, Fig. 4 die Ausführung gemäß Fig. 1 beim Entladen.
- Von dem Erntewagen sind die Laufräder 1, die oben nach vorn geneigte Frontstirnwand 2, die um ein oberes Gelenk 4 nach rückwärts abklappbare Rückwand 3, die Seitenbordwände 5 und die Deichsel 6 erkennbar. Davor ist ein Höhenförderer 7 gespannt, der Laufräder 8 und eine Aufnehmerwalze 9 aufweist, die das in Längsschwaden auf dem Feld liegende Erntegut aufnimmt und dem Höhenförderer 10 zuführt, der als bekannter Schubstangenförderer ausgebildet ist.
- Ein gleicher derartiger bekannter Schubstangenförderer befindet sich nun erfindungsgemäß in dem Wagenkasten. Seine Kurbelwelle 1140 wird von der Zapfwelle des Schleppers oder deren Verlängerung 20 angetrieben, z. B. über ein Kegelradgetriebe 21 und eine Teleskopwelle 22. Die der Kurbelwelle 1140 abgewandten Enden der Schubstangen 110 sind über Lenkarme 23 in Lagern 24 schwingbar gelagert. Die Mitnehmerdaumen 112 sind zum Wagenkastenboden 25 gerichtet. Die Förderbewegung erstreckt sich von der vorderen Wagenkastenstirnwand 2 weg nach hinten und unten. Der Abstand der beiden ellipsenartigen Bahnlängsabschnitte stellt gewissermaßen den Preßhub dar, der mehr und mehr wirksam wird, je voller sich das eingefüllte Erntegut in dem Wagenkasten anhäuft.
- Die Kurbelwelle 1140 und die Lager 24 sind mitsamt dem gesamten Schubstangenförderer in U-förmigen Führungsschienen 26 der Wagenkastenseitenbordwände beweglich gelagert und an je zwei Seilführungspaaren - einem längeren 27 und einem kürzeren 28 - aufgehängt und gehalten. Diese in sich endlosen Seilführungs- oder auch Kettenpaare sind über Umlenkrollen 38, 39 zu einer gemeinsamen Spilltrommel 30 geführt, um die sie gegebenenfalls ein oder mehrmal geschlungen sind. Diese Spilltrommel 30 kann von Hand oder maschinell, gleichmäßig oder schrittweise vom Getriebe 21 aus ange- trieben werden, so daß z. B. beim Entladen aus der geöffneten rückwärtigen Wagenkastenschmalseite und dabei abnehmender Höhenlage der obersten Gutschicht der Schubstangenförderer nach und nach gesenkt wird. Fig. 4 zeigt die unterste Endstellung dieses Vorganges, wenn z. B. in den Aufnahmetrichter 31 eines Gebläsehäckslers entleert wird.
- Bei der vereinfachten Ausführung gemäß Fig. 2 wird die Kurbelwelle 1140 von der Gelenkwelle 20 über das Getriebe 21 mittels eines Bandes, endlosen Seiles oder endloser Kette 32 angetrieben. Der Schubstangenförderer erstreckt sich nur über einen Teil der Längsprojektion des Wagenkastenbodens 25.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Verteilervorrichtung für ein mittels eines frontseitigen Höhenförderers auf einen Erntewagen über dessen vordere Wagenkastenstinnwand gebrachtes ungebündeltes Erntegut, wie Heu, Grünfutter, Stroh, Getreide u. dgl., gekennzeichnet durch Anordnung eines als Höhenförderer und Querverteiler bekannten Schubstangenförderers (110 bis 112) mit wenigstens zwei im Takt versetzt zueinander etwa parallel zum Wagenboden über dem eingefüllten Erntegut schwingenden und von der vorderen Wagenkastenstirnwand (2) nach hinten fördernden Schubstangen (110).
- 2. Verteilervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Schubstangenförderer etwa über die gesamte Wagenbodenprojektion erstreckt
- 3. Verteilervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß der Schubstangenförderer in Führungsschienen (26) der Wagenkastenseitenbordwand (5) höhenverstellbar angeordnet ist.
- 4. Verteilervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 oder 3, gekennzeichnet durch ausbaubare Anordnung des Schubstangenförderers.
- 5. Verteilervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Wagenkastenstimwand (2) oben nach vorn geneigt ist.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1. 775 986; USA.-Patentschrift Nr. 1 734 100.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER29711A DE1124288B (de) | 1961-02-20 | 1961-02-20 | Verteilervorrichtung fuer auf einen Erntewagen gebrachtes Erntegut |
| BE613468A BE613468A (fr) | 1961-02-20 | 1962-02-05 | Dispositif pour répartir des produits de récolte chargés en vrac sur un véhicule |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DER29711A DE1124288B (de) | 1961-02-20 | 1961-02-20 | Verteilervorrichtung fuer auf einen Erntewagen gebrachtes Erntegut |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1124288B true DE1124288B (de) | 1962-02-22 |
Family
ID=7403091
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DER29711A Pending DE1124288B (de) | 1961-02-20 | 1961-02-20 | Verteilervorrichtung fuer auf einen Erntewagen gebrachtes Erntegut |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE613468A (de) |
| DE (1) | DE1124288B (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1194622B (de) | 1964-02-14 | 1965-06-10 | Steyr Daimler Puch Ag | Ladewagen fuer Halmgut od. dgl. |
| DE1196000B (de) | 1962-04-21 | 1965-07-01 | Matthias Eschlboeck | Lade- und Transportwagen fuer Halmfruechte |
| DE1198111B (de) | 1963-08-26 | 1965-08-05 | Otto Gruber | Erntewagen |
| DE1220661B (de) | 1965-03-25 | 1966-07-07 | Guenter Grube | Vorrichtung zum Verteilen von Silage |
| DE1227720B (de) * | 1962-05-16 | 1966-10-27 | Ernst Weichel | Entladevorrichtung eines Transportwagens fuer landwirtschaftliche Halm- und Blattfruechte |
| EP0074172A3 (en) * | 1981-08-20 | 1984-05-02 | Maskinfabriken Taarup A/S | A loading vehicle for picking up and transporting crop material lying on the ground |
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| DE1775986U (de) * | 1958-08-05 | 1958-10-16 | Hermann Karrer | Landwirtschaftliches fahrzeug fuer erntezwecke. |
-
1961
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-
1962
- 1962-02-05 BE BE613468A patent/BE613468A/fr unknown
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE613468A (fr) | 1962-05-29 |
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