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DE1123703B - Verfahren und Einrichtung zur regiemaessigen Bearbeitung von vorzugsweise einstreifigen Bild- und Tonaufzeichnungen, insbesondere Fernsehaufzeichnungen - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur regiemaessigen Bearbeitung von vorzugsweise einstreifigen Bild- und Tonaufzeichnungen, insbesondere Fernsehaufzeichnungen

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Publication number
DE1123703B
DE1123703B DES62451A DES0062451A DE1123703B DE 1123703 B DE1123703 B DE 1123703B DE S62451 A DES62451 A DE S62451A DE S0062451 A DES0062451 A DE S0062451A DE 1123703 B DE1123703 B DE 1123703B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
image
recording
signal
sound
sound carrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES62451A
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf Hinze
Heinrich Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES62451A priority Critical patent/DE1123703B/de
Publication of DE1123703B publication Critical patent/DE1123703B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B25/00Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus
    • G11B25/10Apparatus capable of using record carriers defined in more than one of the sub-groups G11B25/02 - G11B25/08; Adaptor devices therefor
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B27/00Editing; Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Monitoring; Measuring tape travel
    • G11B27/02Editing, e.g. varying the order of information signals recorded on, or reproduced from, record carriers
    • G11B27/022Electronic editing of analogue information signals, e.g. audio or video signals
    • G11B27/024Electronic editing of analogue information signals, e.g. audio or video signals on tapes
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B27/00Editing; Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Monitoring; Measuring tape travel
    • G11B27/02Editing, e.g. varying the order of information signals recorded on, or reproduced from, record carriers
    • G11B27/06Cutting and rejoining; Notching, or perforating record carriers otherwise than by recording styli

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Television Signal Processing For Recording (AREA)
  • Management Or Editing Of Information On Record Carriers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur regiemäßigen Bearbeitung von Fernsehaufzeichnungen und eine Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens, bei dem auf dem Bild-Ton-Träger oder bei getrennten Trägern wenigstens auf einem der Aufzeichnungsträger die beabsichtigte Schnittstelle durch Aufzeichnung eines Schnittsignals markiert und danach geschnitten wird, nach Patentanmeldung 8 61849VIIIaZlIa1 (deutsche Auslegeschrift 1096 404). Gemäß dem Anspruch 1 der Hauptpatentanmeldung wird folgendes Verfahren unter Schutz gestellt:
a) Abspielen des Bild-Ton-Trägers und dabei ungefähre Anbringung des Schnittsignals an der beabsichtigten Schnittstelle;
b) Kontrolle der richtigen Lage des Schnittsignals dadurch, daß die Vorführung wiederholt und beim Abtasten der beabsichtigten Schnittstelle eine vorübergehende Dunkeltastung am Bildsichtgerät erfolgt;
c) Korrektur der zeitlichen Wiedergabe des Schnittsignals durch Verschieben des das Schnittsignal abtastenden Magnetkopfes;
d) Ausgleich des Bild-Ton-Versatzes mit HUfe einer vorübergehenden Speicherung des Tones in einem Zwischenspeicher;
e) Schneiden des Bild-Ton-Trägers an der richtigen Schnittstelle und anschließende Wiederherstellung des ursprünglichen Bild-Ton-Versatzes.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, das Auffinden der Schnittstelle zu erleichtern, indem der Nachteil beseitigt wird, daß das Bild, das vor der Schnittstelle wiedergegeben wird, nur kurzzeitig sichtbar ist. Eine Bildwiedergabe ist nämlich bei dem allgemein üblichen magnetischen Aufzeichnungsverfahren nur bei laufendem Aufzeichnungsträger möglich. Es sind auch Verfahren zur Speicherung und Wiedergabe von stehenden Fernsehbildern bekanntgeworden, die jedoch wiederum nicht gleichzeitig auch zur Speicherung bewegter Bilder verwendet werden können. Das Verfahren gemäß der Erfindung zeichnet sich zur Lösung der oben geschilderten Aufgabe dadurch aus, daß bei der Vorführung, selbsttätig durch das abgetastete Schnittsignal oder von Hand betätigt, gegebenenfalls in Verbindung mit nachfolgendem Anhalten des Bild-Ton-Trägers, mindestens ein Halbbild in einem besonderen Bildspeicher gespeichert und als Standbild wiedergegeben wird. Dabei kann zweckmäßig derart verfahren werden, daß das Schnittsignal in einem gleichzeitig mit oder von dem Bild-Ton-Träger angetriebenen Speicher, z. B. Magnetplatte, gespeichert wird und daß durch Verstellen des Speicherantriebes das Schnittsignal zeitlich gegenüber dem Verfahren und Einrichtung
zur regiemäßigen Bearbeitung
von vorzugsweise einstreifigen BiId-
und Tonaufzeichnungen,
insbesondere Fernsehaufzeichnungen
Zusatz zur Patentanmeldung S61849 VIIIa/21a1
(Auslegeschrift 1 096 404)
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Adolf Hinze und Heinrich Schmidt, Karlsruhe,
sind als Erfinder genannt worden
Bild-Ton-Träger verstellt werden kann. Es kann ferner vorzugsweise derart verfahren werden, daß unmittelbar nach Übertragung eines durch Schalterbetätigung ausgewählten Bildes der Aufzeichnungsträger stillgesetzt wird und an der Stelle des ausgewählten Bildes ein Schnittsignal auf dem Bild-Ton-Träger aufgezeichnet wird. Zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung ist vorgesehen, daß neben einem Bild-Ton-Aufnahme- und -Wiedergabegerät eine Speichereinrichtung zur Speicherung und Wiedergabe mindestens eines Halbbildes der Aufzeichnung als Standbild vorgesehen ist. Gemäß Weiterbildung der Erfindung besteht die Speichereinrichtung aus einem mit gleichförmiger Geschwindigkeit angetriebenen endlosen magnetischen Aufzeichnungsträger, z.B. Walze, Scheibe od.dgl. Zur magnetischen Speicherung und Wiedergabe des Signals von mindestens einem Bild werden gemäß der weiteren Erfindung folgende Möglichkeiten vorgeschlagen:
a) Dem Wiedergabegerät wird das frequenzmodulierte Bildsignal entnommen und unmittelbar magnetisch aufgezeichnet. Nach Abtastung wird das Signal dem Wiedergabegerät zur Demodulation zugeführt und von dort aus einem Sichtgerät zugeleitet.
209 509/168
bild durch das Sichtgerät 7. Mit Hilfe des Schalters 8 kann, um die Zeit der Speicherung eines Bildes verzögert, das Laufwerk für den Bild - Ton - Träger ausgeschaltet, d. h. das Magnetband angehalten werden. Wie später noch näher ausgeführt, kann an der Stelle, an der das auf der Scheibe 16 gespeicherte Bild auf dem Bild-Ton-Träger bzw. Magnetband aufgezeichnet ist, ein Signal angebracht werden, welches die spätere Schnittstelle leicht aufzufinden gestattet.
In Fig. 2 ist ein anderes Ausführungsbeispiel des Verfahrens gemäß der Erfindung dargestellt. Dem Bildwiedergabegerät 20 wird das bereits demodulierte Videosignal entnommen und dem Verstärker 21 zugeführt. Gleichzeitig erhält der elektronische Schalter
Abschalten des Bandantriebes die Bildaufzeichnung (bzw. die zugehörige Tonaufzeichnung) sich befindet, die vor dem Abschalten auf den Speicher übertragen wurde.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind an Hand der Zeichnungen nachstehend erläutert.
In Fig. 1 ist mit 1 die rotierende Magnetkopfanordnung eines Aufzeichnungs- und Wiedergabegerätes für
b) Ein unmoduliertes bzw. bereits demoduliertes Bildsignal wird aufgezeichnet und zur Abtastung jedoch ein Magnetkopf mit Hallgenerator verwendet.
Es ist jedoch auch möglich, eine Speicherröhre zur Wiedergabe eines aus der laufenden Aufzeichnung auswählbaren Standbildes vorzusehen, so daß ein besonderer magnetischer Speicher in Fortfall kommt. Andererseits hat die Verwendung eines magnetischen Speichers den Vorteil, daß ein normales Fernsehsichtgerät zur Wiedergabe benutzt werden kann.
Wird unmittelbar nach Übertragung eines Bildes auf den Speicher der Aufzeichnungsträger stillgesetzt, so wird die Anordnung zweckmäßig derart getroffen,
daß ein Kopf zum Anbringen eines Schnittsignals an 15 22 das Synchronsignal und steuert in der oben beder Stelle des Bandlaufes angeordnet ist, an der nach schriebenen Weise den Löschgenerator 23 sowie die
Schaltkontakte 25 und 26 derart, daß durch Betätigung des Schalters 27 ein Bild auf dem magnetischen Aufzeichnungsträger 16 aufgezeichnet wird, welcher in gleicher Weise, wie an Hand von Fig. 1 beschrieben, ausgebildet sein kann. In Fig. 2 ist der Löschkopf ebenfalls mit 15 bezeichnet. Zur Wiedergabe muß jedoch bei diesem Ausführungsbeispiel ein Magnetkopf mit Hallgenerator 28 vorgesehen sein, da-
magnetische Fernsehaufzeichnungen nach einem be- 25 mit auch die sehr niedrigen Frequenzen des Fernsehkannten Fernsehaufzeichnungsverfahren bezeichnet. signals abgetastet werden können. Der Magnetkopf Das durch die Magnetkopfanordnung 1 abgetastete 28 kann, wie in Fig. 4 dargestellt, einen aus zwei frequenzmodulierte Videosignal wird hinter einem Halbringen 29, 30 bestehenden Kern aus Ferrit mit elektronischen Schalter 2 über den Aufnahmeverstär- Hartmetallpolschuhen besitzen. Der Wicklung 31 wird ker 3 durchgeschleift. Das Signal wird normalerweise 3° das Videosignal beim Aufsprechvorgang zugeführt, nach dem Durchschleifen durch den Aufnahmever- während die Wiedergabespannung einem zwischen stärker über den Schalter 4 unmittelbar dem Demodulator 5 und über einen Regenerierverstärker 6 für die
Synchronsignale dem Sichtgerät 7 zugeführt. Soll nun
z. B. durch Betätigung des Schalters 8 ein einzelnes 35
Bild aus der Vorführung herausgegriffen und als
stehendes Bild wiedergegeben werden, so wird durch
Betätigung des Schalters 8 der elektronische Schalter 9 ausgelöst. Dieser Schalter 9 sorgt für die richtige Aufzeichnungsdauer des Bildes, indem von dem 40 tung 38 angedeutet, kann vom Schalter 27 aus auch Synchronsignalgemisch, das an der Klemme 10 züge- die Wiedergabeanlage 20 nach Zeitverzögerung stillführt wird, mit Hilfe der Vertikalimpulse die Blockie- gesetzt werden. Die direkte Aufzeichnung des Videorung des Verstärkers 3 und die des Löschgenerators signals und die anschließende Wiedergabe mittels 13 vorübergehend aufgehoben wird, nämlich für die Hallkopf bringt es mit sich, daß an Stelle des Bild-Dauer von einem bzw. zwei Halbbildern. Ebenso wird 45 gerätes 20 jede andere Videobildquelle gesetzt werdie Umschaltung des Magnetkopfes 11 durch den Kon- den kann.
takt 12 auf den Wiedergabeverstärker von dem elek- Bei dem an Hand von Fig. 1 und 2 beschriebenen
ironischen Schalter 9 gesteuert. Die Scheibe 16 wird Ausführungsbeispiel erfolgt also durch Betätigung der durch den Motor 17 mit gleichbleibender Geschwin- Schalter 8 bzw. 27 die Wiedergabe eines Bildes aus digkeitvonz.B. 25 U/sec und einer Umfangsgeschwin- 50 der laufenden Aufzeichnung als Standbild. Gleichdigkeit von beispielsweise 40m/sec angetrieben. In zeitig kann, wie erwähnt, der Aufzeichnungsträger diesem Falle werden zwei nacheinanderf olgende Halb- stillgesetzt werden. Hierbei bietet sich die Möglichbilder aufgezeichnet. Die Motordrehzahl kann aber keit, die Stelle, an der das auf dem Sichtgerät? erauch 50 U/sec betragen, fals nur ein Halbbild ge- scheinende Bild aufgezeichnet ist, auf dem Aufzeichspeichert werden soll. Bei gleichbleibender Umfangs- 55 nungsträger zu markieren.
geschwindigkeit kann dann der Scheibendurchmesser Fig. 3 zeigt schematisch das Laufwerk eines beverkleinert werden. Der Motor 17 kann ein Synchron- kannten Aufnahme- und Wiedergabegerätes. Mit 40 motor sein, welcher mit einem Wechselstromnetz ist die Vorratsrolle, mit 41 die Aufwickelrolle für das konstanter Frequenz verbunden ist. Nachdem ein Bild Magnetband 42 bezeichnet. Das Band 42 wird über auf der als Speicher dienenden Scheibe 16 aufgezeich- 60 eine Umlenkrolle 43 der Bildaufzeichnungseinrichnet ist, kann durch den elektronischen Schalter 9 tung 44 zugeführt, die mit rotierenden Magnetköpfen automatisch der Kontakt 12 umgelegt werden, so daß 45 versehen ist. Zur Aufzeichnung und Wiedergabe mit dem Magnetkopf 11 der Wiedergabeverstärker 18 der Ton- und Steuersignale dient die Magnetkopfverbunden wird. Der elektronische Schalter 9 schaltet anordnung 46, während der Reibrollenantrieb mit 47 nach dem Bildsynchronsignal die Aufzeichnungsein- 65 bezeichnet ist. Danach wird das Band 42 über die richtung der Scheibe 16 ein. Über den Schalter 4 kann Umlenkrolle 48 der Aufwickelspule 41 zugeführt, das Signal dem Demodulator 5 zur Demodulation Nach Abschalten des Bandantriebes kommt das Band zugeführt werden. Die Wiedergabe erfolgt als Stand- nach einer kurzen Auslaufzeit zum Stillstand. Der
den Polschuhen 32 und 33 im Arbeitsspalt 34 befindlichen Hallgenerator 35 entnommen wird. Magnetköpfe dieser Art sind bereits vorgeschlagen worden. Zur Wiedergabe des auf der Scheibe 16 aufgezeichneten Signals ist bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ein Wiedergabeverstärker 35 vorgesehen, der über den Umschalter 36 mit dem Sichtgerät 7 verbunden werden kann. Wie durch die Lei-
Weg, den eine im Abschaltmoment an den Magnetköpfen 45 anliegende Stelle des Bandes noch zurücklegt, ist mit A bezeichnet. Im Abstand A von den rotierenden Magnetköpfen 45 kann ein Magnetkopf 49 vorgesehen sein, welcher gestattet, z. B. innerhalb der Steuerspur ein Signal zur Bezeichnung der späteren Schnittstelle (Schnittsignale) aufzuzeichnen. Im praktischen Betrieb wird zur Bezeichnung der Schnittstelle derart verfahren, daß die Aufzeichnung wiedergegeben wird und an der Stelle, an der geschnitten werden soll, der Schalter 8 bzw. 27 (Fig. 1 und 2) betätigt wird. Das in diesem Augenblick wiedergegebene Bild steht dann zur näheren Betrachtung auf dem Sichtgerät 7 zur Verfügung. Zweckmäßig ist die Anordnung derart getroffen, daß der Bild-Ton-Träger, d. h. in Fig. 3 das Magnetband 42, stillgesetzt wird. Ist durch mehrmaliges Abspielen der Aufzeichnung erreicht worden, daß auf dem Sichtgerät 7 das an der gewünschten Schnittstelle befindliche Bild erscheint, so kann die entsprechende Stelle des Bandes 42 durch den Magnetkopf 49 mit einem Signal versehen werden. Es ist jedoch auch möglich, gegebenenfalls zusätzlich eine ohne Hilfsmittel sichtbare Markierung der Schnittstelle im Abstand A von den Magnetköpfen 45 mit einem Fettstift od. dgl. vorzusehen. An Stelle eines magnetischen Speichers 16 (vgl. Fig. 1 und 2) ist es auch möglich, eine Speicherröhre zur Speicherung einzelner Fernsehbilder vorzusehen, wie sie an sich bereits bekannt ist. Es ist ferner möglich, wie bereits vorgeschlagen, das die Schnittstelle bezeichnende Signal (Schnittsignal) auf einem vom Bild-Ton-Träger angetriebenen Speicher aufzuzeichnen und bei Abtastung dieses Signals automatisch durch Steuerung eines elektronischen Schalters 9 in Fig. 1 bzw. 22 in Fig. 2 die Aufzeichnung eines einzelnen Fernsehbildes während der laufenden Wiedergabe zu erleichtern.

Claims (9)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zur regiemäßigen Bearbeitung von Fernsehaufzeichnungen, bei dem auf dem Bild-Ton-Träger oder bei getrennten Trägern wenigstens auf einem der Aufzeichnungsträger die beabsichtigte Schnittstelle durch Aufzeichnung eines Schnittsignals markiert und danach geschnitten wird, nach Patentanmeldung S 61849 VIII a/21 a* (deutsche Auslegeschrift 1096 404), dadurch ge kennzeichnet, daß bei der Vorführung, selbsttätig durch das abgetastete Schnittsignal oder von Hand, gegebenenfalls in Verbindung mit nachfolgendem Anhalten des Bild-Ton-Trägers, betätigt, mindestens ein Halbbild in einem besonderen Bildspeicher gespeichert und als Standbild wiedergegeben wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schnittsignal in einem gleichzeitig mit oder von dem Bild-Ton-Träger angetriebenen Speicher, z.B. Magnetplatte, gespeichert wird und daß durch Verstellen des Speicherantriebes das Schnittsignal zeitlich gegenüber dem Bild-Ton-Träger verstellt werden kann.
3. Verfahren nach Ansprach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar nach Übertragung eines durch Schalterbetätigung ausgewählten Bildes der Aufzeichnungsträger stillgesetzt wird und an der Stelle des ausgewählten Bildes ein Schnittsignal auf dem Bild-Ton-Träger aufgezeichnet wird.
4. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß neben einem Bild-Ton-Aufnahme- und -Wiedergabegerät eine Speichereinrichtung zur Speicherung und Wiedergabe mindestens eines Halbbildes der Aufzeichnung als Standbild vorgesehen ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichereinrichtung aus einem mit gleichförmiger Geschwindigkeit angetriebenen endlosen magnetischen Aufzeichnungsträger, z. B. Walze, Scheibe u. dgl., besteht.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß frequenzmodulierte Bildsignale magnetisch aufgezeichnet und nach Abtastung dem Wiedergabegerät zur Demodulation zugeführt werden.
7. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein unmoduliertes bzw. bereits demoduliertes Bildsignal aufgezeichnet wird und zur Abtastung ein Magnetkopf mit Hallgenerator vorgesehen ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Speicherröhre zur Wiedergabe eines aus der laufenden Aufzeichnung auswählbaren Bildes als stehendes Bild vorgesehen ist.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kopf zum Anbringen eines Schnittsignals an der Stelle des Bandlaufes angeordnet ist, an der nach Abschalten des Bandantriebes die Bildaufzeichnung (bzw. die zugehörige Tonaufzeichnung) sich befindet, die vor dem Abschalten auf den Speicher übertragen wurde.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 509/168 2.62
DES62451A 1959-02-20 1959-04-06 Verfahren und Einrichtung zur regiemaessigen Bearbeitung von vorzugsweise einstreifigen Bild- und Tonaufzeichnungen, insbesondere Fernsehaufzeichnungen Pending DE1123703B (de)

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