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DE1123594B - Hoher Absatz fuer Damenschuhe, sogenannter Pfennigabsatz - Google Patents

Hoher Absatz fuer Damenschuhe, sogenannter Pfennigabsatz

Info

Publication number
DE1123594B
DE1123594B DEN15610A DEN0015610A DE1123594B DE 1123594 B DE1123594 B DE 1123594B DE N15610 A DEN15610 A DE N15610A DE N0015610 A DEN0015610 A DE N0015610A DE 1123594 B DE1123594 B DE 1123594B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heel
core
base
patch
metal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN15610A
Other languages
English (en)
Inventor
Anton Nicolae
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEN15610A priority Critical patent/DE1123594B/de
Publication of DE1123594B publication Critical patent/DE1123594B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B21/00Heels; Top-pieces or top-lifts
    • A43B21/24Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by the constructive form

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Außerdem sind die Bohrungen für den Durchtritt der Nägel durch diese Platte von der Seite des geräuschmindernden Materials aus nicht sichtbar, es sei denn, daß auch das geräuschmindernde Material vorgebohrt wird, was die Herstellungskosten erhöht.
Schließlich sind die Nägel bei auf den Metallfleck von 30 nähme von Nägeln oder Schrauben zur Befestigung außen her ausgeübten Querkräften einer Scher- des Lauffleckens dient, mit einem bandagenförmigen,
eine zylindrische Bohrung aufweisenden Ring aus Metall, Hartgummi, Kunststoff od. dgl. zu verstärken, um auf diese Weise ein Aufsplittern des Pfropfens zu vermeiden.
Es sind auch Laufflecke mit einer ringsherumlaufenden Metalleinfassung bekannt, die eine Platte aufweisen, mit der sich die Metalleinfassung wiederum gegen den Absatzsockel legt. Nachdem diese Metallverläuft, während auf der restlichen," nach vorn wei- 40 einfassung an dem Absatzsockel beispielsweise mit senden Seite ein flaches Band die Enden des hufeisen- Hilfe von Nägeln befestigt ist, wird ein Kern aus geförmigen Streifens miteinander verbindet. In den so räuschminderndem Material eingesetzt und durch Umgeschaffenen Raum wird ein Gummi- oder Leder- bördeln des Randes des Metallringes befestigt. Bei absatz eingebettet. Die Herstellung dieses Absatzflecks diesem Lauffleck wird der Metalleinsatz unmittelbar ist verhältnismäßig schwierig, was sowohl für die Me- 45 mit dem Absatzsockel befestigt. Er liegt auf ihm auf talleinfassung als auch für den Leder- oder Gummiteil und verursacht beim Laufen erhebliche Geräusche, gilt. Der Leder- und Gummiteil ist darüber hinaus da zwischen dem Absatzsockel und der Metalleinfasnach einer Seite offen und vermag demgemäß nach sung kein die Geräusche dämpfendes Glied vorgesehen außen nachzugeben, was dazu führt, daß zur sicheren ist. Die Nägel selbst sind wiederum einer Seher-Befestigung des Laufflecks an der unteren Fläche des 50 beanspruchung beim Auftreten von Querkräften aus-Absatzsockels außer der Nagelung auch Klebung vor- gesetzt, was die Zuverlässigkeit der Verbindung dieses gesehen werden muß. Eine ausreichend große Klebe- Lauffleckens mit dem Absatzsockel beeinträchtigt.
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beanspruchung ausgesetzt, der sie nur unvollkommen gewachsen sind. Der mit der ganzen Fläche auf dem Absatzsockel ruhende Metallfleck verursacht schließlich harte, nicht gedämpfte Geräusche beim Laufen.
Es sind auch Leder- oder Gummi-Schuhabsätze mit Metallkanten bekannt, bei denen die Metallkante auf der nach außen weisenden Seite in Form eines hufeisenförmigen Streifens von L-förmigem Querschnitt
Schließlich ist es bei Absatzflecken, insbesondere für Absätze mit größerer Fläche bekannt, einen außen liegenden Verschleißring aus Gummi oder ähnlichem Material mittels eines inneren, ebenfalls aus Gummi bestehenden Kernfleckens an dem Absatz selbst zu befestigen, indem der äußere Absatzring mit einer konischen Öffnung versehen ist, in die sich passend der Kernfleck legt. Es handelt sich um die auswechselbare Befestigung von Gummiabsätzen. Der innere
stumpfes nach dem Absatzsockel zu zu verjüngen. Schließlich kann es sich empfehlen, die dem Absatzsockel zugewandte Oberseite des Metallringes eben zu schleifen.
Die Zeichnungen zeigen eine Ausführungsform der Erfindung. Es zeigen
Fig. 1 einen Beschlag gemäß der Erfindung im Schnitt,
Fig. 2 einen Schnitt durch einen Absatz eines Da-
Kernfleck bleibt hier mit dem Absatzsockel fest ver- io menschuhes mit einem Metallbeschlag nach der Erbunden, indem dann zum Zwecke des Auswechselns findung und
der äußere Gummiring nur über die kegel- oder keil- Fig. 3 und 4 das Einsetzen eines Kernflecks in den
förmigen Flächen des Kernflecks gestülpt wird. Hier Metallbeschlag.
vermag insbesondere unter dem Gewicht der laufen- Der Sockel 1 eines nicht weiter dargestellten Da-
den Person der äußere Verschleißring aus Gummi 15 menschuhes besteht bei dem Ausführungsbeispiel aus nach außen und oben nachzugeben, wodurch die Zu- Holz und ist mit einer dünnen Lederschicht 2 überverlässigkeit seiner Halterung an dem inneren Kern- zogen. In dem unteren Ende des Sockels 1 ist der fleck leidet. Lauffleck in Form eines Metallbeschlages befestigt.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, einen der aus einem Metallring 3 und einem in diesen Ring3 Absatzfleck für sogenannte Pfennigabsätze von Da- 20 eingesetzten Kernfleck 4 besteht. Durch den Kernmenschuhen zu schaffen, der eine hohe Verschleiß- fleck 4 sind Nägel 5 in den Sockel 1 hineingetrieben, festigkeit aufweist, leicht und sicher mit dem Absatz- - Die beiden aufeinanderlegenden Flächen 6 des Soksockel verbunden werden kann, ohne daß selbst bei kels 1 und 7 des Beschlages 3 können eben geschlif-Ausübung von Querkräften die Gefahr eines Ab- fen sein, so daß jede Kippbeweglichkeit ausgeschaltet reißens des Absatzfleckens gegeben ist, und der außer- 25 ist. Dabei ist es vorteilhaft, daß als Ausgangsmaterial dem die Geräusche beim Laufen mit derartigen Pfen- für den Kern 4 eine Platte mit einer solchen Dicke vernigabsätzen auf ein Mindestmaß herabsetzt. ■ wendet wird, die der Höhe des Metallringes 3 ent-
Die Erfindung geht zur Lösung der Aufgabe von spricht.
einem Lauffleck aus, der aus einem der Absatzform Der MetalMng 3 ist beim Ausführungsbeispiel so-
angepaßtenBeschlag aus Metall besteht, der mit seiner 30 wohl außen als auch innen konisch ausgebildet. Der unteren Randfläche als verschleißfester Laufteil dient Metallring 3 wird, wie dieses aus der Fig. 3 ersichtlich und in dem ein Kernfleck aus Leder, Gummi, Kunst- -- ist, auf das Kernfleckmaterial 8 aufgesetzt, und durch stoff oder einem anderen geräuschmindernden Material einen Druck in Pfeilrichtung wird der Ring 3 in das angeordnet ist. Material 8 hineingepreßt. Auf diese Weise ist es mög-
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, 35 lieh, eine große Anzahl von Beschlägen unter einer daß der Metallbeschlag als ein oben und unten ebener, Presse gleichzeitig herzustellen,
der Absatzform angepaßter Ring ausgebildet ist, dessen Öffnung in an sich bekannter Weise durch eine nach
dem Absatzsockel zu sich kegelförmig verjüngende
Innenwand begrenzt ist, daß der Kernfleck unter Preß- 40
sitz in der Öffnung angeordnet ist, und daß der aus
dem MetalMng und dem Kernfleck bestehende, eine Einheit bildende Kernfleck in an sich bekannter Weise
mittels durch den Kernfleck getriebener Nägel u. dgl.
am Absatzsockel befestigt ist. 45
Der MetalMng dieses Lauffleckens wird auf diese Weise an dem Absatzsockel mittelbar, und zwar mittels des Kernfleckens aus Leder, Gummi, Kunststoff oder einem anderen geräuschmindernden Material befestigt, der unter Preßsitz in die mit kegelförmig sich verjüngenden Innenwänden ausgestattete Öffnung des MetaUringes eingepreßt ist. Die Nägel treten ausschließlich durch das geräuschmindernde Material hindurch und sind daher bei irgendwelchen auf den Lauffleck von außen her wirkenden Querkräften keinerlei durch scharfe Kanten des Metallteiles bewirkten Scherbeanspruchungen ausgesetzt. Dadurch, daß der Metallring nur mittelbar mit dem Absatzsockel unter Zwischenschaltung des Kernfleckens aus geräuschminderndem Material befestigt ist, ergibt sich eine weitgehende Geräuschminderung beim Laufen. Die von außen her wirkenden, auf den Metallring ausge-

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE: übten Querkräfte werden außerdem nur über das dämpfende Material des Kernfleckens auf die Nägel übertragen, die zur Befestigung des Lauffleckens mit dem Absatzsockel dienen. Es kann sich außerdem empfehlen, die seitlichen Außenwände des MetaUringes nach Art eines Kegel-
1. Hoher Absatz für Damenschuhe, sogenannter Pfennigabsatz, dessen Sockel aus Holz od. dgl. gefertigt ist, mit einem Lauffleck, bestehend aus einem der Absatzform angepaßten Beschlag aus Metall, der mit seiner unteren Randfläche als verschleißfester Laufteil dient und in dem ein Kernfleck aus Leder, Gummi, Kunststoff oder einem anderen geräuschmindernden Material angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallbeschlag als ein oben und unten ebener, der Absatzform angepaßter Ring (3) ausgebildet ist, dessen öffnung in an sich bekannter Weise durch eine nach dem Absatzsockel (1) zu sich kegelförmig verjüngende Innenwand begrenzt ist, daß der Kernfleck (4) unter Preßsitz in der öffnung angeordnet ist, und daß der aus dem Metallring (3) und dem Kernfleck (4) bestehende, eine Einheit bildende Lauffleck in an sich bekannter Weise mittels durch den Kernfleck getriebener Nägel (5) od. dgl. am Absatzsockel (1) befestigt ist.
2. Absatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die seitliche Außenwand des MetaUringes (3) nach Art eines Kegelstumpfes nach dem Absatzsockel zu verjüngt.
3. Absatz nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Absatzsockel
5
(1) zugewandte Oberseite (7) des Metallringes (3) deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1695 025,
ebengeschliffen ist. 1727 358;
französische Patentschrift Nr. 1127 310;
In Betracht gezogene Druckschriften: britische Patentschrift Nr. 174100;
Deutsche Patentschrift Nr. 324 845; 5 USA.-Patentschrift Nr. 1794 944.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 508/129 1.62
DEN15610A 1958-09-20 1958-09-20 Hoher Absatz fuer Damenschuhe, sogenannter Pfennigabsatz Pending DE1123594B (de)

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE324845C (de) * 1914-05-19 1920-09-06 Richard Voelkner Befestigungsvorrichtung fuer Absatzlaufflecke
GB174100A (en) * 1920-07-16 1922-01-16 William David Sternberg Improvements in and relating to boots and shoes
US1794944A (en) * 1929-09-06 1931-03-03 American New Fashion Silverwar Shoe-heel device
DE1695025U (de) * 1954-12-07 1955-03-17 Alfred Maelich G M B H Absatzfleck.
DE1727358U (de) * 1956-01-07 1956-08-02 Erich Michalla Holzfussbodenplatte.
FR1127310A (fr) * 1955-07-09 1956-12-13 Perfectionnement apporté aux talons, pour chaussures de dames, dont le socle, au moins, est en bois ou autre matière fibreuse analogue

Patent Citations (6)

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