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DE1122337B - Absperrventil mit einem aufblaehbaren Balg als Verschlussstueck - Google Patents

Absperrventil mit einem aufblaehbaren Balg als Verschlussstueck

Info

Publication number
DE1122337B
DE1122337B DEF20907A DEF0020907A DE1122337B DE 1122337 B DE1122337 B DE 1122337B DE F20907 A DEF20907 A DE F20907A DE F0020907 A DEF0020907 A DE F0020907A DE 1122337 B DE1122337 B DE 1122337B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bellows
shut
flow
housing
valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF20907A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Mahr
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Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEF20907A priority Critical patent/DE1122337B/de
Publication of DE1122337B publication Critical patent/DE1122337B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K7/00Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves
    • F16K7/10Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with inflatable member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pipe Accessories (AREA)

Description

  • Absperrventil mit einem aufblähbaren Balg als Verschlußstück Die Erfindung betrifft ein Absperrventil mit einer vor dem Abflußstutzen angeordneten sowie Durchbrechungen aufweisenden Stützwand, dessen als Verschlußstück dienender Balg an einer Seite des Durchflußgehäuses angeordnet ist und zum Drosseln oder Absperren des Mediums mittels eines in den Balg hineingeleiteten Steuermittels aufgebläht und dabei quer in den Medienstrom hineinbewegt wird.
  • Es ist schon ein ähnliches Absperrventil bekannt, bei dem eine Gummiblase im Durchflußgehäuse einerseits von einer kalottenförmigen Ausbuchtung des Durchflußgehäuses und andererseits von einer auf der kalottenförmigen Gehäuseausbuchtung entgegengesetzt gerichteten Seite der Gummiblase angeordneten Druckstange so gehalten wird, daß die Blase wohl zusammengedrückt, nicht aber verschoben werden kann, so daß die Blase des Absperrventils in der Durchflußgehäuseausbuchtung unverschiebbar gelagert ist und sich nur in der Richtung der gedachten Verbindungslinie zwischen der kalottenförmigen Gehäuseausbuchtung und der Druckstange aufrichten kann. Die Blase ist sozusagen zwischen der Druckstange und der kalottenförinigen Durchflußgehäuseausbuchtung zweiseitig eingespannt.
  • Die Blase des bekannten Absperrventils hat eine öffnung, durch die in der Leitung bzw. im Durchflußgehäuse befindliche Flüssigkeit od. dgl. in die Blase eindringen kann. Selbst dann, wenn die in der Leitung bzw. in dem Durchflußgehäuse befindliche Flüssigkeit in die zusammengedrückte Blase eindringt, ist aber noch keine Gewähr gegeben, daß die eingedrungene Flüssigkeit die Blase aufbläht und die Blase das Absperrventil schließt. Ist die Blase nämlich nicht elastisch genug, um dann, wenn sie mittels der Druckstange zusammengedrückt worden ist und der von der Druckstange auf die Blase ausgeübte Druck fortgefallen ist, sich selber wieder aufzurichten, dann besteht die Gefahr, daß auch die in die Blase eindringende Flüssigkeitsmenge die Blase nicht wieder prall aufrichtet; denn sowohl die die Blase im Durchflußgehäuse umgebende als auch in die Blase eingedrungene Flüssigkeitsmenge sind miteinander verbunden und haben den gleichen Druck, so daß Gleichgewicht herrscht und die innerhalb und außerhalb der Blase befindliche Flüssigkeit nicht die Tendenz zu haben braucht, die Blase in gewünschter Weise auszubeulen. Es besteht somit die Gefahr, daß das bekannte Absperrventil sehr unsicher und zum mindesten sehr träge arbeitet.
  • Aber selbst dann, wenn die Blase ihre Kugelform mehr oder weniger zurückgewonnen hat, ist die Gefahr, daß die Blase den Durchfluß nur unvollkommen schließt, noch nicht überwunden. Infolge seiner verhältnismäßig flach bzw. annähernd parallel zur Strömungsrichtung der aus dem Eintrittsstutzen des Ventils in dessen Durchflußgehäuse eintretenden Flüssigkeit gerichteten Kuppe haften der Blase die gleichen Mängel an wie den im wesentlichen parallel zur Richtung des zu drosselnden Stromes gerichteten zylindrischen Hohlkörpern der nachstehend in dieser Beschreibung erwähnten bekannten Absperrventile. BeimGummiblasen-Absperrventil besteht dieGefahr, daß die aus dem Eintrittsstutzen in das Durchflußgehäuse eintretende Flüssigkeit infolge ihrer Strömung keilartig zwischen der Innenwandung des Durchflußgehäuses und der verhältnismäßig flach, d. h. annähernd parallel zur Strömungsrichtung gerichteten Blasenkuppe vordringt und dabei die Druckstange umfließend zu der siebartigen Stützwand gelangt, durch deren Durchbrechungen das Medium vom Durchflußgehäuse in den Ventilaustrittsstutzen abfließen kann.
  • Dieser Nachteil würde dann noch größer sein, wenn man die Gummiblase durch eine bekannte, an der Irinenwandung der Rohrleitung befestigte und längs derselben sich erstreckende plattenartig angeordnete Gummiblase ersetzen würde, die dann, wenn sie durch ein von außen in sie eingeführtes Steuermittel aufgebläht ist, an den Enden ihrer Befestigung bezüglich der in der Leitung strömenden Flüssigkeit gleichsam stromlinienförmig abgeschrägt ist und im Längsschnitt die Form eines Ovals hat, das mit seiner Kuppe an der der Befestigungsstelle der Blase gegenüberliegenden Innenwandseite der Rohrleitung anliegt. Dadurch, daß die langgestreckte Blase praktisch auf ihrer ganzen Länge mit der Innenwand der Rohrleitung fest verbunden ist, ist die Blase in der Rohrleitung so unverschiebbar gelagert, daß sie im aufgeblähten Zustand wohl an der ihrer Befestigungsstelle gegenüberliegenden Seite der Innenwand der Rohrleitung anliegen, nicht jedoch so verzerrt werden kann, daß sie auch eine ini wesentlichen senkrecht zur Strömungsrichtung verlaufenden Trennwand des Durchflußgehäuses abdecken kann. Bei einer solchen Kombination, die im übrigen nicht vorbekannt ist, bestände also die Gefahr, daß die in der Leitung strömende Flüssigkeit sich zwischen der Kuppe der langgestreckten Blase und der Innenwand der Rohrleitung bzw. des Durchflußgehäuses zwängt und dabei den von der Blase auf die Rohr- bzw. Gefäßwandung ausgeübten Druck überwindet und am unteren Ende der Blase fast oder ganz ungehindert zur Trennwand gelangt und durch deren Durchbrechungen hindurchfließen kann.
  • Wesentliche Nachteile haben auch andere bekannte Absperrventile, bei denen der Balg, nämlich ein blasenartiger Hohlkörper aus Gummi oder anderem elastischem Stoff, zentrisch oder annähernd zentrisch im Querschnitt der von dem Absperrventil gebildeten Hauptleitung so angeordnet ist, daß der aufgeblähte Balg mit seinem Kopf in Richtung des zuströmenden Mediums gerichtet ist und mittels seiner Seitenwandung senkrecht zur Stromrichtung mit einem Flächendruck (der dem Lochleibungsdruck bei Nietverbindungen ähnelt) an der Leitungswand anliegt bzw. zur Leitungswand hinstrebt, der mit der Kraft, mittels der das im Ventil unter Druck stehende Medium am Gummibalg vorbeizufließen bestrebt ist, eine Resultierende ergibt, die so groß und zur Strömungsrichtung hin so geneigt ist, daß in vielen Fällen die Gefahr besteht, daß diese resultierende Kraft einen dichten Abschluß zwischen Balg und Leitungswand verhindert. Die Gefahr, daß die Resultierende aus Lochleibungsdruck und Druck in der Druckleitung die Schließwirkung des Absperrventils herabsetzt bzw. unwirksam macht, wird noch dadurch erhöht, daß zwischen denSeitenaußenflächen eines in der Ventilleitung zentrisch angeordneten und in Stromrichtung sich erstreckenden Gummibalges und der aus strömungstechnischen Gründen glatten Leitungswandung des Ventils die Reibung und der Gleitwiderstand sehr gering sind.
  • Die vorerwähnten Nachteile der bekannten Ab- sperrventile, bei denen der zentrisch im Querschnitt der von dem Absperrventil gebildeten Hauptleitung angeordnete und aufgeblähte Balg od. dgl. mittels seines Seitenumfanges einen Leibungsdruck senkrecht zur Stromrichtung auf die Loeitungswandung auszuüben bestrebt ist, treten im wesentlichen auch bei den bekannten Absperrventilen auf, bei denen die Wandung eines zylindrischen Hohlkörpers im wesentlichen parallel zur Richtung des zu drosselnden Stromes gerichtet ist, der je nach Ausführung der bekannten Absperrventile außerhalb oder innerhalb des von der Zylinderwandung begrenzten Raumes längs der Zylinderwandung vorbeizufließen bestrebt ist.
  • Bei all den vorerwähnten bekannten Absperrventilen hat das an der durch ein Steuermittel aufblähbaren bzw. dehnbaren Verschlußstücken unter Druck vorbeiströmende Medium die Tendenz, den Gumrnibalg bzw. die Blase od. dgl. zu glätten und zu längen bzw. zusammenzudrücken, was ebenfalls die Wirkung der bekannten Absperrventile beeinträchtigt.
  • Durch die Erfindung sollen die Nachteile der vorbekannten Absperrventile vermieden werden. Zu diesem Zweck wird das Absperrventil der eingangs erwähnten Gattung in der Weise verbessert, daß bei Verwendung eines nur einseitig im Durchflußgehäuse eingespannten und durch ein vom Durchflußmediurn unabhängiges Steuermittel aufblähbaren Balges der Balg in das Durchflußgehäuse etwa rechtwinklig zum Medienstrom frei hineinragend und um seine Einspannstelle schwenk- bzw. kippbar angeordnet ist und daß das Gehäuse auf der der Einspannstelle des Balges gegenüberliegenden Seite in Fortsetzung der Stützwand ausgebuchtet ist und der aufgeblähte Balg an der Stützwand und der Wand der Ausbuchtung in der Schließstellung dichtend anliegt.
  • Nach der Erfindung ist es weiterhin vorteilhaft, im Durchflußgehäuse auch auf der Seite des Eintrittsstutzens eine Durchbrechungen aufweisende Stützwand vorzusehen.
  • In vielen Anwendungsfällen der Erfindung ist es vorteilhaft, die lichte Gesamtfläche der Durchbrechungen jeder Stützwand gleich, insbesondere größer als den lichten Querschnitt der Leitung vorzusehen.
  • Nach der Erfindung ist es zweckmäßig, den aufblähbaren Balg des Absperrventils so in dessem Durchflußgehäuse anzuordnen, daß beim Nachlassen des Druckes im Balg dieser zusammenschrumpfen, zusammensacken bzw. sich zusammenlegen kann und dadurch Durchbrechungen der Stätzwand freigegeben werden.
  • Die Erfindung empfiehlt, das Absperrventil mit einem von Hand betätigbaren Hahn zum Ablassen des im Balg befindlichen Drucknüttels zusätzlich auszurüsten.
  • Der Balg des Absperrventils nach der Erfindung kann ähnlich wie die aufblähbare Gummiblase eines Fußballs eine ringförnüge Einschnürstelle haben, an der sich der Balg einfaltet, wenn seine Füllung entweicht.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dar. Es zeigt Fig. 1 einen durch die Mittellängsachse des Absperrventils und in Längsrichtung der den zum Teil aufgeblühten Absperrbalg enthaltenden Kammer sich erstreckenden Vertikalschnitt, Fig. 2 einen Querschnitt durch das Absperrventil gemäß der Schnittlinie 11-11, die in der Fig. 1 eingetragen ist.
  • Das Absperrventil 1. ist in der Leitung 2 eingebaut. Das Medium, das eine Flüssigkeit oder Gas sein kann, fließt in der Richtung des Pfeiles 3. Der Balg 4 ist im Gehäuse eingespannt. Zwischen der Leitung 2 und dem Durchflußgehäuse 5 sind Durchbrechungen 7 aufweisende Stützwände 6 angeordnet. Die Durchbrechungen 7, z. B. Bohrungen, haben eine solche lichte Weite bzw. einen solchen lichten Durchmesser, daß die Echte Gesamtfläche der Durchbrechungen der einzelnen Stützwände 6 gleich, insbesondere größer als der lichte Querschnitt der Leitung 2 bzw. des Eintrittsstutzens 10 bzw. Austrittsstutzen 11 ist.
  • Die Medien, z. B. Öl oder Wasser, für die sich das Absperrventil besonders gut eignet, strömen um so leichter durch das Durchflußgehäuse 5 hindurch, je weniger der Balg 4 in die Strömungsbahn hineinragt. Die Erfindung sieht daher vor, daß der Balg 4 so ausgebildet und angeordnet ist, daß er zusammensackt, zusammenschrumpft bzw. sich zusammenlegt, wenn der Druck oder die Menge des Steuermittels, mittels dessen der Balg 4 aufgebläht ist, entsprechend gemindert wird. Zu diesem Zweck empfiehlt die Erfindung, daß der Balg 4, ähnlich wie eine aufgeblähte Gununiblase eines Fußballs, eine ringförmige engere Stelle bzw. Einschnürstelle 8 hat, an der sich der Balg 4, wenn seine Füllung entweicht, zusammenlegt.
  • Der Balg 4 ist mit einem ringförmigen Rand 9 seiner Öffnung zwischen dem Flansch 12 des Gehäuses 1 und einem auf den Flansch 12 aufgesetzten und festgeschraubten Flansch 13 eingeklemmt.
  • Das Steuermittel, das unter normalem Leitungsdruck befindliches Leitungswasser sein kann, wird dem Balg 4 durch die Leitung 14 zugeführt, in deren Zuflußleitungsabschnitt 15 und Abflußleitungsabschnitt 16 je ein Magnetventil 17 bzw. 18, die kleinster handelsüblicher Größe sein können, so eingebaut ist, daß mittels des Magnetventils 17 beliebig der Zufluß und mittels des kleinen Magnetventils 18 beliebig der Abfluß des Steuermittels automatisch geregelt werden kann. Magnetventile dieser Art sind für wesensgleiche Zwecke bei Schlauchventilen bereits bekannt.
  • Es ist zweckmäßig, in die Steuerleitung einen Dreiwegehahn 20 einzuschalten, mittels dessen der Zufluß und der Abfluß des Steuermittels von Hand gesteuert werden kann, falls man die kleinen Magnetventile 17 und 18 nicht benutzen will oder diese aus irgendeinem Grunde ausfallen.
  • Auch kann an das Absperrventil nach der Erfindung ein besonderer Hahn 19 zusätzlich angeschlossen sein, der nur dazu dient, den Abfluß des Steuermittels aus dem Balg 4 zu ermöglichen, ohne daß das Magnetventil 18 oder der Dreiwegehahn 20 betätigt wird.
  • Eine übliche Schraube 21 schließt eine als Schmutzsack dienende Vertiefung im Durchflußgehäuse 5 ab.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Absperrventil mit einer vor dem Abflußstutzen angeordneten sowie Durchbrechungen aufweisenden Stützwand, dessen als Verschlußstück dienender Balg an einer Seite des Durchflußgehäuses angeordnet ist und zum Drosseln oder Absperren des Mediums mittels eines in den Balg hineingeleiteten Steuermittels aufgebläht und dabei quer in den Medienstrom hineinbewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines nur einseitig im Durchflußgehäuse (5) eingespannten und durch ein vom Durchflußmedium unabhängiges Steuermittel aufblähbaren Balges der Balg (4) in das Durchflußgehäuse (5) etwa rechtwinklig zum Medienstrom frei hineinragend und um seine Einspannstelle (9) schwenk-bzw. kippbar angeordnet ist und daß das Gehäuse (1) auf der der Einspannstelle (9) des Balges (4) gegenüberliegenden Seite in Fortsetzung der Stützwand (6) ausgebuchtet ist und der aufgeblähte Balg (4) an der Stützwand (6) und der Wand der Ausbuchtung in der Schließstellung dichtend anliegt.
  2. 2. Absperrventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Durchflußgehäuse auch auf der Seite des Eintrittsstutzens (10) eine Durchbrechungen (7) aufweisende Stützwand (6) vorgesehen ist. 3. Absperrventil nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die lichte Gesamtfläche der Durchbrechungen jeder Stützwand gleich, insbesondere größer als der lichte Querschnitt der Leitung (2) ist. 4. Absperrventil nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der aufblähbare Balg (4) so im Durchflußgehäuse (5) angeordnet ist, daß beim Nachlassen des Druckes im Balg dieser zusammenschrumpfen, zusammensacken bzw. sich zusammenlegen kann und dadurch Durchbrechungen (7) der Stützwände (6) freigegeben werden. 5. Absperrventil nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich ein von Hand betätigbarer Hahn (19) zum Ablassen des im Balg (4) befindlichen Druckmittels vorgesehen ist. 6. Absperrventil nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Balg (4) ähnlich wie die aufblähbare Gummiblase eines Fußballs eine ringförmige Einschnürstelle (8) hat, an der sich der Balg (4), wenn seine Füllung entweicht, einfaltet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 893 738, 1882; schweizerische Patentschrift Nr. 278 096; französische Patentschrift Nr. 986 047; USA.-Patentschrift Nr. 2 598 207.
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