DE1120903B - Radaufhaengung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge - Google Patents
Radaufhaengung fuer Fahrzeuge, insbesondere KraftfahrzeugeInfo
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- DE1120903B DE1120903B DED29723A DED0029723A DE1120903B DE 1120903 B DE1120903 B DE 1120903B DE D29723 A DED29723 A DE D29723A DE D0029723 A DED0029723 A DE D0029723A DE 1120903 B DE1120903 B DE 1120903B
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G11/00—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
- B60G11/18—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having torsion-bar springs only
- B60G11/183—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having torsion-bar springs only arranged in a plane transverse to the longitudinal axis of the vehicle
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G21/00—Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces
- B60G21/02—Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces permanently interconnected
- B60G21/04—Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces permanently interconnected mechanically
- B60G21/05—Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces permanently interconnected mechanically between wheels on the same axle but on different sides of the vehicle, i.e. the left and right wheel suspensions being interconnected
- B60G21/055—Stabiliser bars
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G3/00—Resilient suspensions for a single wheel
- B60G3/18—Resilient suspensions for a single wheel with two or more pivoted arms, e.g. parallelogram
- B60G3/20—Resilient suspensions for a single wheel with two or more pivoted arms, e.g. parallelogram all arms being rigid
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Radaufhängung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit um
eine gemeinsame obere Querachse schwingbar angeordneten oberen Führungslenkern und um zwei seitliche
Längsachsen schwingbar angeordneten unteren Führungslenkern nach Patent 1 050 668.
Die Erfindung bezweckt die weitere Ausbildung einer solchen Radaufhängung und besteht im wesentlichen
darin, daß die Führungslenker in an sich bekannter Weise an einem mit dem Fahrzeugoberbau
elastisch verbundenen Hilfsrahmen gelagert sind, und zwar die oberen Führungslenker an den Enden eines
oberen, Drehstabfedern der Radaufhängung aufnehmenden Querträgers und die unteren Führungslenker
an den Enden eines zum oberen Querträger in Fahrzeuglängsrichtung versetzten, mit diesem durch schräg
verlaufende Längsträger verbundenen unteren Querträgers,
Dadurch, daß die Radträger einerseits durch einen unteren Querlenker und andererseits durch einen
oberen Längslenker abgestützt werden, werden sowohl die um eine Querachse des Fahrzeuges an den
Rädern wirkenden Momente, insbesondere die Bremsmomente, sowie gleichzeitig auch die Querkräfte und
Längsschubkräfte besonders sicher aufgenommen. Durch die Versetzung der beiden Querträger bzw. der
an ihnen angeordneten Lenkerlager in Längsrichtung des Fahrzeuges kann erreicht werden, daß die Verbindungslinie
der Lenkerlager etwa in die Wirkungslinie der im Berührungspunkt der Räder mit der
Fahrbahn auftretenden, zur Vertikalen geneigten Kräfte fällt und daß auch der Hilfsrahmen im wesentlichen
in einer Ebene liegt, die der Wirkungslinie dieser Kräfte parallel ist. Der Hilfsrahmen ist daher
zur Aufnahme dieser Kräfte besonders geeignet. Die Radaufhängung ordnet sich hierbei auch räumlich
dem Hilfsrahmen in vorteilhafter Weise ein, da zusätzliche, weit vorstehende Lagerarme für die Führungslenker
am Hilfsrahmen nicht erforderlich sind. Gleichzeitig kann die am oberen Längslenker angreifende
Drehstabfederung sich dem oberen Querträger des Rahmens weitgehend anpassen, ohne
praktisch einen sonst freien Raum zu durchqueren und dadurch die Konstruktion des Fahrzeuges zu
behindern.
Die elastische Befestigung des Hilfsrahmens am Fahrzeugoberbau kann etwa an den Ecken des Rahmens
vorgesehen sein. Auch kann das Antriebsaggregat in baulich vorteilhafter Anordnung auf dem
vorderen unteren Querträger gelagert sein und sich unter dem oberen Querträger hindurch nach hinten
erstrecken.
Radaufhängung für Fahrzeuge,
insbesondere Kraftfahrzeuge
insbesondere Kraftfahrzeuge
Zusatz zum Patent 1 050 668
Anmelder:
Daimler-Benz Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Untertürkheim, Mercedesstr. 136
Stuttgart-Untertürkheim, Mercedesstr. 136
Dr. techn. Ernst Fiala, Sindelfingen (Württ.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Ein Schutz für den Anmeldungsgegenstand wird im übrigen allein im Zusammenhang mit der Anordnung
nach dem Hauptpatent begehrt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Der Hilfsrahmen besteht im wesentlichen aus den beiden schräg von unten nach hinten aufsteigenden
Längsträgern 10 und 11, welche durch einen oberen hinteren Querträger 12 und einen unteren vorderen
Querträger 13 zu einem schrägliegenden Rahmen verbunden sind. An dem Hilfsrahmen sind die Vorderräder
14 des Kraftfahrzeuges lenkbar aufgehängt. Die Räder sind hierbei je auf einem Radträger 15 gelagert,
der durch einen unteren Querlenker 16 und einen oberen Längslenker 17 geführt wird. Die unteren
Querlenker 16 sind mittels in Längsrichtung des Fahrzeuges verlaufender Gelenke 18 an den Enden des
unteren Querträgers 13 etwa an der Verbindungsstelle dieses Querträgers mit den Längsträgern 10 bzw. 11
gelagert.
Die von den Radträgern 15 aus nach hinten gerichteten Längslenker 17 sind ferner durch quer zur
Fahrtrichtung verlaufende Gelenke 19 an den Enden des oberen Querträgers 12 an dessen Verbindungsstellen
mit den Längsträgern 10 bzw. 11 gelagert.
Die Abfederung der Räder gegen den Hilfsrahmen erfolgt durch Drehstabfedern 20, welche neben dem
oberen Querträger 12 axial zu den Lagergelenken 19 der oberen Längslenker 17 angeordnet sind und sich
quer über die Breite des Hilfsrahmens erstrecken, mit dem sie neben dem Lagergelenk des gegenüberliegenden
Längslenkers an einer Einspannstelle 21 verbunden sind.
109 757/390
Die Befestigung des Hilfsrahmens mit dem Fahrzeugoberbau unter Zwischenschaltung elastischer
Puffer erfolgt vorzugsweise in der Nähe der vier Eckpunkte des Rahmens bei 22 am unteren Querträger
und bei 23 am oberen Querträger.
Der untere Querträger 13 dient gleichzeitig zur Lagerung des Antriebsaggregates, welches sich unter
dem oberen Querträger 12 nach hinten erstrecken kann und an seinem hinteren Ende am Fahrzeugoberbau
elastisch abgestützt sein kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Radaufhängung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit um eine gemeinsame obere Querachse schwingbar angeordneten oberen Führungslenkern und um zwei seitliche Längsachsen schwingbar angeordneten unteren Führungslenkern nach Patent 1050 668, dadurch gekenn zeichnet, daß die Führungslenker in an sich bekannter Weise an einem mit dem Fahrzeugoberbau elastisch verbundenen Hilfsrahmen gelagert sind, und zwar die oberen Führungslenker (17) an den Enden eines oberen, Drehstabfedern (20) der Radaufhängung aufnehmenden Querträgers (12) und die unteren Führungslenker (16) an den Enden eines zum oberen Querträger in Fahrzeuglängsrichtung versetzten, mit diesem durch schräg verlaufende Längsträger (10, 11) verbundenen unteren Querträgers (13).Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 109 757/390 12.61
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DENDAT1050668D DE1050668B (de) | 1956-05-12 | ||
| DED29723A DE1120903B (de) | 1956-05-12 | 1956-05-12 | Radaufhaengung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED29723A DE1120903B (de) | 1956-05-12 | 1956-05-12 | Radaufhaengung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1120903B true DE1120903B (de) | 1961-12-28 |
Family
ID=7040209
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1050668D Pending DE1050668B (de) | 1956-05-12 | ||
| DED29723A Pending DE1120903B (de) | 1956-05-12 | 1956-05-12 | Radaufhaengung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1050668D Pending DE1050668B (de) | 1956-05-12 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE1120903B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3332344A1 (de) * | 1983-09-08 | 1985-03-28 | Bayerische Motoren Werke AG, 8000 München | Drehstabfederung fuer fahrzeuge |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1211079B (de) * | 1959-11-06 | 1966-02-17 | Renault | Vorderradaufhaengung fuer Kraftfahrzeuge |
-
0
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-
1956
- 1956-05-12 DE DED29723A patent/DE1120903B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3332344A1 (de) * | 1983-09-08 | 1985-03-28 | Bayerische Motoren Werke AG, 8000 München | Drehstabfederung fuer fahrzeuge |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1050668B (de) |
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