DE1120941B - Generator fuer einen Geschosszuender - Google Patents
Generator fuer einen GeschosszuenderInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
- F42C19/00—Details of fuzes
- F42C19/06—Electric contact parts specially adapted for use with electric fuzes
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
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- F42C11/00—Electric fuzes
- F42C11/04—Electric fuzes with current induction
-
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K39/00—Generators specially adapted for producing a desired non-sinusoidal waveform
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Description
Es sind bereits Generatoren für Geschoßzünder bekannt,
die einen magnetischen Kreis aufweisen, in welchem ein verschiebbarer Kern, mindestens ein
Permanentmagnet und eine von dem magnetischen Fluß des Kreises durchsetzte Spule liegen, wobei der
Kern aus einer Anfangsstellung in eine Endstellung in bezug auf den übrigen Teil des magnetischen Kreises
verschiebbar ist zwecks Änderung des die Spule durchsetzenden magnetischen Flusses, wodurch in
letzterer eine Spannung induzierbar ist.
Die Erfindung betrifft einen Generator dieser Art, der dadurch gekennzeichnet ist, daß er einen Kontakt
enthält, der die Spule kurzschließt, wenn der Kern seine Anfangsstellung einnimmt, und der mit Hilfe
des Kerns geöffnet wird, wenn dieser in seine Endstellung übergeht.
Infolge dieser Anordnung wird die Spule während des Beginns der Verschiebung des Kerns kurzgeschlossen,
so daß die Änderung des magnetischen Flusses einen Kurzschlußstrom in der Spule fließen läßt, der
dieser Flußänderung entgegenwirkt. In dem Augenblick, in welchem der Kontakt sich öffnet, erhält man
eine induzierte Spannung als Folge der Unterbrechung des Stromes, wobei diese Spannung sehr viel höher ist,
als sie wäre, wenn die Spule zu Beginn der Verschiebung des Kerns nicht kurzgeschlossen gewesen wäre.
Daraus ergibt sich der besondere Vorteil, daß die Vorrichtung nach der Erfindung zur Erzielung einer
bestimmten Spannung viel kleinere Abmessungen aufweisen kann als die bekannten Vorrichtungen.
In der Zeichnung ist in schematischer Darstellung und beispielhaft eine Ausführungsform des Generators
nach der Erfindung dargestellt, wobei der Generator einen Teil des elektrischen Geschoßzünders bildet.
Die Zeichnungen zeigen den erfindungsgemäßen Generator in drei aufeinanderfolgenden Betriebsstellungen.
Die gesamte Anordnung des Zünders besteht aus einem Generator 1, der zur Ladung eines Kondensators
2 dient, dessen elektrische Energie auf eine Zündpille 3 über einen Aufschlag-Kontaktgeber 4 gegeben
werden kann.
Der Generator 1 enthält einen magnetischen Kreis, der aus den beiden Teilen 5 und 6 besteht, die so zusammengesetzt
sind, daß sie einen Toroidkörper bilden, in welchem sich eine Spule 7 befindet. Der innere
freie Raum 8 des Toroidkörpers hat kreiszylindrische Form und enthält einen verschiebbaren Kern in Form
eines Permanentmagneten 9 zylindrischer Gestalt. Dieser Magnet trägt zwei Scheiben 10 und 11 mit den
axial angeordneten Stangen 12 bzw. 13, die ebenfalls einen Teil des verschiebbaren Kernes bilden.
Anmelder:
Brevets Aero Mecaniques S.A.,
Genf (Schweiz)
Genf (Schweiz)
Vertreter: Dr.-Ing. F. Mayer, Patentanwalt,
Berlin-Dahlem, Hüttenweg 15
Berlin-Dahlem, Hüttenweg 15
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 30. Oktober 1959 (Nr. 80 101)
Schweiz vom 30. Oktober 1959 (Nr. 80 101)
Eines der Enden der Spule 7 und eine der Klemmen des Kondensators 2 sind stromleitend mit dem
Teil 5 des magnetischen Kreises verbunden, während das andere Wicklungsende der Spule unter Zwischenschaltung
eines Gleichrichters 14 mit der anderen Klemme des Kondensators 2 sowie mit einer Spiralfeder
15 verbunden ist, die ihrerseits an einem Kontaktteil 16 befestigt ist, der gegen den magnetischen
Kreis isoliert ist. Der Teil 16 steht unter der Wirkung der Feder 15, die bestrebt ist, ihn im Gegenuhrzeigersinne
zu verdrehen. Er wird aber an dieser Drehbewegung gehindert, solange das Ende der Stange 13
in eine Ausnehmung 17 dieses Teils eingreift.
Der Teil 16 trägt ferner einen Finger 18, dessen äußeres Ende in Berührung mit einer Zunge 19 aus
Metall steht, die stromleitend mit der äußeren Hülle der Zündpille 3 verbunden ist. Diese Hülle ist ihrerseits
mit einem Kontakt 20 des Aufschlag-Kontaktgebers 4 verbunden, dessen anderes Kontaktstück 21
mit dem magnetischen Kreis elektrisch verbunden ist. Die Zündpille 3 trägt außerdem noch einen Kontaktfinger
22 und ist so geformt, daß sie die Detonation des Geschosses herbeiführt, sobald die Ladung des
Kondensators 2 an den Kontaktfinger 22 und an die äußere Hülle der Zündpille gelegt wird.
Fig. 1 zeigt den Generator in der Stellung, die er vor dem Abfeuern des Schusses einnimmt. Der verschiebbare
Kern befindet sich in einer Anfangsstellung, in der das Ende der Stange 13 die Drehbewegung
des Teils 16 verhindert, während die Stange 12,
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die sich auf der anderen Seite des Kerns befindet, an einem Blättchen 23 anliegt, das den Boden der zylindrischen
Ausnehmung 8 des magnetischen Kreises bildet. Das Blättchen 23 kann beispielsweise der
Boden eines Behälters sein, der den Generator enthält. Die Stange 12 kann sich gegen das Blättchen 23
abstützen, und der magnetische Kern wird auf diese Weise in der in Fig. 1 wiedergegebenen Stellung gehalten,
so daß man eine gewisse Sicherheit für den Transport erhält.
Fig. 2 zeigt den Generator in der Stellung, die er unmittelbar nach Abfeuern des Schusses einnimmt.
Unter der Wirkung der Anfangsbeschleunigung des Geschosses hat sich der verschiebbare Kern infolge
seiner Beharrung in der Ausnehmung 8 verschoben, und die Stange 12 hat das Metallblättchen 23 durchbohrt,
welches diese Ausnehmung bisher verschlossen hatte. Die Dicke des Blättchens 23 ist so gewählt, daß
das Blättchen einerseits die Beanspruchungen aushält, die von der Stange 12 bei den heftigen Stoßen während
des Transports ausgeübt werden, daß es aber andererseits bei der noch höheren Beanspruchung, die
beim Abfeuern des Schusses auftritt, nachgibt. Dabei entfernt sich die Stange 13 von dem Teil 16 so weit,
daß die Spule 7 nicht mehr über die Stange 13, den Kontaktteil 16 und den Gleichrichter 14 kurzgeschlossen
ist. Im Augenblick der Unterbrechung des Kurzschlußstromes wird in der Spule eine Spannung induziert,
die den Kondensator 2 über den Gleichrichter 14 auflädt. Letzterer verhindert, daß der Kondensator
sich im Anschluß daran in die Spule 7 entlädt.
Während der Drehung des Teils 16, die durch irgendeine an sich bekannte Reguliervorrichtung gesteuert
werden kann, befindet sich der Finger 18 in Berührung mit der Zunge 19, so daß man eine Markensicherheit
gewinnt. Würde nämlich das Geschoß zufällig auf ein Hindernis treffen, wenn der Teil 16
die in Fig. 2 gezeichnete Stellung einnimmt, dann würde die Schließung des Aufschlag-Kontaktgebers 4
die Entladung des Kondensators 2 bewirken, ohne daß dessen Energieinhalt an die Punkte zwischen der
Hülle und dem Kontaktfinger 22 der Zündpille gegeben würde.
Fig. 3 zeigt den Generator in seiner Endstellung, in welcher der Zünder betriebsbereit für den Aufschlag
ist. Der Teil 16 hat seine Drehbewegung unter der Wirkung der Feder IS fortgesetzt, bis der Finger 18
mit dem Kontaktfinger 22 der Zündpille 3 in Berührung gekommen ist. Von diesem Augenblick an bewirkt
die Schließung des Aufschlag-Kontaktgebers 4 die Entladung des Kondensators 2 in die Zündpille 3
und infolgedessen die Detonation des Geschosses.
Claims (4)
1. Generator für einen elektrischen Geschoßzünder mit einem magnetischen Kreis, in welchem
ein verschiebbarer Kern, mindestens ein Permanentmagnet und eine von dem magnetischen
Fluß des Kreises durchsetzte Spule liegen, wobei der Kern aus einer Anfangsstellung in eine Endstellung
in bezug auf den übrigen Teil des magnetischen Kreises verschiebbar ist zwecks Änderung
des die Spule durchsetzenden magnetischen Flusses, wodurch in letzterer eine Spannung induzierbar
ist, gekennzeichnet durch einen Kontakt (13, 16), der die Spule (7) kurzschließt, wenn der
Kern (9, 11) seine Anfangsstellung einnimmt, und der mit Hilfe des Kernes (9, 11) geöffnet wird,
wenn dieser in seine Endstellung übergeht.
2. Generator nach Anspruch 1, bei dem ein Wicklungsende der Spule stromleitend mit einem
Teil des magnetischen Kreises verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontakt durch
eine an dem Kern (9, 11) befestigte stromleitende Stange (13) und einen weiteren Kontaktteil (16)
gebildet ist, der an sich von den Teilen des magnetischen Kreises (5, 6) elektrisch isoliert und
mit dem anderen Wicklungsende der Spule (7) verbunden ist.
3. Generator nach den Ansprüchen 1 und 2 mit einem Kondensator, der durch die in der Spule
induzierte Spannung aufgeladen wird und dessen eine Klemme stromleitend mit einem Teil des
magnetischen Kreises verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die andere Klemme des Kondensators
(2) stromleitend mit dem isolierten Kontaktteil (16) verbunden ist, wodurch auch der
Kondensator (2) kurzgeschlossen ist, wenn der Kern (9, 11) seine Anfangsstellung einnimmt.
4. Generator nach den Ansprüchen 1 bis 3, bei dem der Kern aus einem Permanentmagneten
zylindrischer Gestalt besteht und in einer von Teilen des magnetischen Kreises gebildeten zylindrischen
Ausnehmung bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Transportsicherung der Boden der Ausnehmung (8) durch ein Blättchen
(23) aus Metall verschlossen ist, das von einer axial ausgerichteten Stange (12) am Kern (9, 10,
11) durchstoßbar ist, wenn der Kern sich in seine Endstellung bewegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 757/73 12.
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