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DE112023001300T5 - Optischer Verbinder - Google Patents

Optischer Verbinder Download PDF

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DE112023001300T5
DE112023001300T5 DE112023001300.4T DE112023001300T DE112023001300T5 DE 112023001300 T5 DE112023001300 T5 DE 112023001300T5 DE 112023001300 T DE112023001300 T DE 112023001300T DE 112023001300 T5 DE112023001300 T5 DE 112023001300T5
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
optical
optical connector
base
connecting means
designed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE112023001300.4T
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English (en)
Inventor
Daniel Greub
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huber and Suhner AG
Original Assignee
Huber and Suhner AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Huber and Suhner AG filed Critical Huber and Suhner AG
Publication of DE112023001300T5 publication Critical patent/DE112023001300T5/de
Pending legal-status Critical Current

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    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/24Coupling light guides
    • G02B6/36Mechanical coupling means
    • G02B6/38Mechanical coupling means having fibre to fibre mating means
    • G02B6/3807Dismountable connectors, i.e. comprising plugs
    • G02B6/3887Anchoring optical cables to connector housings, e.g. strain relief features
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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
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    • G02B6/3889Anchoring optical cables to connector housings, e.g. strain relief features using encapsulation for protection, e.g. adhesive, molding or casting resin

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Abstract

Die vorliegende Offenbarung bezieht sich auf einen optischen Verbinder (1) zum Abschliessen eines optischen Kabels (2), wobei das optische Kabel (2) eine optische Faser (3) umfasst, die von einem Verstärkungsglied (4) umgeben ist, das von einem Kabelmantel (5) umgeben ist. Der optische Verbinder (1) umfasst eine Basis (6) mit einer sich in einer Längsrichtung (x) erstreckenden Durchgangsöffnung (7), die zur Aufnahme der optischen Faser (3) ausgebildet ist, und ein erstes Verbindungsmittel (8), das zur Befestigung des Verstärkungsglieds (4) an der Basis (6) und eines dazu in der Längsrichtung (x) beabstandeten zweiten Verbindungsmittels (9) ausgebildet ist, das zur direkten oder indirekten Befestigung des Kabelmantels (5) an der Basis (6) ausgebildet ist. Das erste Verbindungsmittel (8) ist in die Basis (6) integriert und umfasst eine Auffächerungsfläche (14), die die Durchgangsöffnung (7) umschliesst und an der in der montierten Position das Verstärkungsglied (4) des optischen Kabels (2) durch Kleben und/oder Schweissen befestigt ist.

Description

  • GEBIET DER OFFENBARUNG
  • Die vorliegende Offenbarung bezieht sich auf optische Verbinder und optische Verbinderbaugruppen.
  • HINTERGRUND DER OFFENBARUNG
  • Die von der Anmelderin am 30.10.2008 veröffentlichte WO2008128940 betrifft einen optischen Verbinder, insbesondere für den Aussenbereich, zum lösbaren Verbinden von mindestens zwei optischen Kabeln entlang einer Verbinderachse, umfassend einen Steckdose-Abschnitt und einen Steckverbinder-Abschnitt, die in Bezug auf die Verbinderachse im Wesentlichen zylindrisch ausgebildet sind und entlang der Verbinderachse lösbar ineinander steckbar und im eingesteckten Zustand verriegelbar sind. Zur Schnellverriegelung ist ein mit einer Klinkenfunktion ausgestatteter Verriegelungsmechanismus vorgesehen, der beim Einstecken automatisch verriegelt.
  • DARSTELLUNG DER OFFENBARUNG
  • Optische Verbinder in Form von passiven faseroptischen Endstücken werden im Allgemeinen, als in sich geschlossene Baugruppen mit einem gewissen Grad an Modularität am Ende eines optischen Kabels verstanden. Die Verwendung von optischen Verbindern, die derart ausgebildet sind, optische Kabel miteinander bzw. die optische Faser mit einer anderen optischen Faser zu verbinden, ist bekannt und in verschiedenen Branchen und Anwendungsbereichen weit verbreitet. Optische Verbinder für Fasern werden in den Zentralen von Telefongesellschaften, bei Installationen auf dem Gelände von Kunden und in Aussenanlagen eingesetzt. Sie werden unter anderem für folgende Zwecke verwendet: Zur Herstellung der Verbindung zwischen Endgeräten und einer Telefonanlage in einer Vermittlungsstelle. Zum Anschluss von Glasfasern an entfernte und externe Anlagenelektronik wie optische Netzwerkeinheiten (ONUs) und Digital Loop Carrier (DLC) Systeme, optische Querverbindungen in der Zentrale, Patching Panels in der Aussenanlage, um architektonische Flexibilität zu bieten und Glasfasern verschiedener Dienstanbieter miteinander zu verbinden, zum Anschluss von Kopplern, Splittern und Wellenlängenmultiplexern (WDMs) an optische Fasern.
  • Passive faseroptische Endstücke (fiber-optic termini) gibt es in der Regel in zwei Hauptausführungen, nämlich als Stosskopplung und als optische Kopplungsstelle mit erweitertem Strahl. Die Stosskopplung wird in der Regel durch einen physischen Kontakt (PC) zwischen zwei Faserendstücken hergestellt. Die optische Kopplungsstelle ist dabei die Verbindungsfläche, an der sich zwei Faserendflächen treffen und das Licht aus einer Faserendfläche austritt und in die andere über eine physikalische Faser-Faser-Kontaktverbindung eintritt. Die optische Kopplungsstelle wird typischerweise als optische Kopplungsstelle mit erweitertem Strahl (EB) ausgeführt. Dabei treffen zwei optische Fenster in unmittelbarer Nähe oder in einiger Entfernung aufeinander, und das Licht tritt aus dem einen Fenster aus und in das andere Fenster ein, wobei es sich um erweiterte Strahl- oder Freiraumverbindungen handelt.
  • Ein Problem der bekannten optischen Verbinder ist die Befestigung des Verstärkungsglieds, z. B. eines E-Glas Filaments oder eines Aramid Geflechts, und des Kabelmantels. Eine grosse Herausforderung ist die Befestigung des Kabelmantels an den Faserendstücken, da die Ummantelung leicht auf dem darunter liegenden Verstärkungsglied gleitet. Darüber hinaus kann der Kabelmantel nach der Extrusion schrumpfen. Die Schrumpfung kann zu einer erheblichen Überlänge der optischen Faser führen, die ohne Knicken der Faser aufgenommen werden muss. Die daraus resultierende wellige Faser kann selbst bei biegeunempfindlichen Fasern zu einer erheblichen Makrobiegung und dem damit verbundenen Übertragungsverlust führen. Es ist wichtig, dass Makrobiegungen von optischen Fasern mit geringem Radius verhindert werden, um die mechanische Zuverlässigkeit der Faser, d.h. die Bruchwahrscheinlichkeit, zu gewährleisten. Eine Schrumpfung des Kabelmantels kann auch zu einer verschobenen Ummantelung und freiliegenden Verstärkungsgliedern an den Endstücken führen.
  • Eine Aufgabe kann daher darin gesehen werden, eine verbesserte Befestigung des optischen Kabels am optischen Verbinder zu ermöglichen.
  • Ein optischer Verbinder gemäss der vorliegenden Offenbarung ist - seiner Natur nach - derart ausgebildet ein optisches Kabelabzuschliessen. Das optische Kabel umfasst typischerweise eine optische Faser, die von einem Verstärkungsglied umgeben ist, das von einem Kabelmantel umgeben ist. Um die geringen Montagetoleranzen zu erreichen, ist eine geringe Anzahl von Kopplungsstellen und ein vergleichsweise einfacher Aufbau erwünscht. Gute Ergebnisse lassen sich erzielen, wenn der optische Verbinder nur Kopplungsstellen in Form einer Durchgangsöffnung umfasst, die sich in einer Längsrichtung erstreckt und zur Aufnahme der optischen Faser ausgebildet ist, sowie einen Faserabschluss (fiber terminus), der die optische Faser abschliesst und zur Übertragung eines ausgehenden oder zum Empfang eines eingehenden Signals ausgebildet ist. Der Faserabschluss kann in Form einer optischen Linse ausgebildet sein und einen Linsenkonus umfassen, der an seiner Rückseite in die eigentliche Faserbohrung übergeht, die zur Aufnahme des Endes der optischen Faser ausgebildet ist.
  • Bei der Montage wird die optische Faser in der Regel in das hintere Ende des Faserabschlusses geklebt, bevor der Faserabschluss in die Basis eingesetzt wird. Die Verklebung erfolgt in der Regel unter Vakuumbedingungen, um Luftblasen zu vermeiden und die Kavität in dem Faserabschluss vollständig zu füllen. Der Kapillareffekt kann genutzt werden, um den Klebstoff in der Aufnahmeöffnung des Faserabschlusses zu verteilen und zu halten. Gute Ergebnisse lassen sich erzielen, wenn entlang der Faserbohrung Entlastungskanäle angeordnet sind, die ein Zurückfliessen des verdrängten Klebstoffs ermöglichen. Angesichts der hohen Produktionszahlen ist eine geringe Anzahl hochpräziser Teile sowie ein Montageprozess mit möglichst wenigen Montageschritten erwünscht.
  • Daher umfasst eine bevorzugte Variante des optischen Verbinders eine Basis, in der sich die Durchgangsöffnung in Längsrichtung innerhalb der Basis erstreckt, die zur Aufnahme der optischen Faser ausgebildet ist. In einer bevorzugten Variante ist die Basis ein rotationssymmetrisches Teil, das durch Spritzgiessen hergestellt wird. Typischerweise ist die optische Faser an dem Faserabschluss befestigt, das von einer Faserbeschichtung umgeben ist. Die Beschichtung mit der darin angeordneten optischen Faser kann mit dem Faserabschluss verklebt werden, um das Faserende zu sichern und die Verbindung abzudichten. Der optische Verbinder umfasst typischerweise ein erstes Verbindungsmittel und ein dazu in Längsrichtung beabstandetes zweites Verbindungsmittel, wobei das erste Verbindungsmittel dazu ausgebildet ist, das Verstärkungsglied an der Basis zu befestigen und das zweite Verbindungsmittel dazu ausgebildet ist, den Kabelmantel direkt oder indirekt an der Basis zu befestigen. Der optische Verbinder kann als Expanded-Beam-Verbinder mit einer optischen Linse und einem engen oder halbdichten Kabelaufbau ausgebildet sein. Vorzugsweise wird ein optisches Kabel mit einem Verstärkungsglied aus E-Glas Filament verwendet, das durch Kleben direkt an der Basis befestigt werden kann. Alternativ oder zusätzlich kann eine Crimphülse verwendet werden, um das Verstärkungsglied an der Basis zu befestigen.
  • In einer bevorzugten Variante ist das erste Verbindungsmittel in die Basis integriert und umfasst eine Auffächerungsfläche, die die Durchgangsöffnung umgibt und an der in der montierten Position das Verstärkungsglied des optischen Kabels durch Kleben und/oder Schweissen befestigt ist. Obwohl alternativ eine enge Kabelkonstruktion mit federbelasteten Endstücken verwendet werden könnte, bei der die Faserüberlänge einfach in das Kabel hineingedrückt wird, wird diese Lösung im Allgemeinen als minderwertige Konstruktion angesehen. Während die erhöhte Kontaktkraft an der optischen Kopplungsstelle leicht zu bewältigen ist, führt das Einschieben der Faser zu inakzeptablen Makro-Biegungen und Spannungen in der Faser. Dies steht im Widerspruch zu der Forderung, dass eine sehr geringe Elastizität der Kabelbefestigung und des Kabels selbst erwünscht ist, um auch geringe Spannungen der optischen Faser unter Zugbelastung zu vermeiden.
  • In einer bevorzugten Variante umfasst die Basis daher eine Auffächerungsfläche, die im Wesentlichen trichterförmig ausgebildet ist. Bei der Montage wird das Verstärkungsglied vorzugsweise beim Einführen des Kabels in Längsrichtung automatisch aufgefächert. Das durch die Auffächerungsfläche aufgefächerte Verstärkungsglied wird vorzugsweise durch Kleben oder Schweissen an der Auffächerungsfläche befestigt. Darüber hinaus kann die Auffächerungsfläche zumindest teilweise einen sternförmigen Querschnitt aufweisen, wie im Folgenden noch näher beschrieben wird. Die Anbringung des Verstärkungsglieds kann insbesondere bei Expanded-Beam Endstücken die Übertragung mechanischer Belastungen wie Kabelzug, Seitenlasten oder Biegung vom Kabelende auf die optische Kopplungsstelle der Endstücke aufnehmen. Um einen sichtbaren Zugang zum Verstärkungsglied und einen Zugang für die Befestigung in Form von Kleben oder Schweissen zu ermöglichen, kann eine Zugangsöffnung zwischen dem ersten Verbindungsmittel und dem zweiten Verbindungsmittel angeordnet werden.
  • Die Zugangsöffnung kann vorgesehen sein, um einen sichtbaren Zugang zu dem Verstärkungsglied und/oder darunter angeordneten Elementen des optischen Kabels zu ermöglichen. In einer bevorzugten Variante ist die Basis im Wesentlichen rotationssymmetrisch ausgeführt und umfasst Zugangsöffnungen, die als Fenster ausgebildet sind. Die Fenster können in Bezug auf die Längsrichtung umlaufend, der Auffächerungsfläche zugewandt, angeordnet sein. Die Fenster können so ausgebildet sein, dass sie Klebstoff aufnehmen können oder einen Zugang für das Schmelzschweissverfahren ermöglichen. Gute Ergebnisse lassen sich erzielen, wenn die Fenster nach dem Einsetzen des Verstärkungsglieds mit einem Klebstoff oder einer Vergussmasse vergossen werden, wodurch das Verstärkungsglied an der Auffächerungsfläche befestigt und die Basis gegen Umwelteinflüsse abgedichtet wird.
  • In einer bevorzugten Variante sind das erste und das zweite Verbindungsmittel durch mindestens einen Steg zueinander positioniert. In einer bevorzugten Variante sind das erste und das zweite Verbindungsmittel einstückig mit der Basis ausgebildet. In diesem Fall ist die Basis vorzugsweise aus Spritzgussmaterial hergestellt und die Stege sind einstückig mit dem ersten und dem zweiten Verbindungsmittel hergestellt. Das erste und das zweite Verbindungsmittel können Teil der Basis sein und durch mehrere Stege, die das erste Verbindungsmittel zumindest teilweise umgeben, miteinander verbunden werden. Für die Montage sind in der Regel keine Vakuumbedingungen für den Klebstoffauftrag erforderlich. Die sich ergebenden Fenster zwischen den Stegen ermöglichen einen leichten Zugang zum Faserbefestigungsabschnitt.
  • In einer Variante umfasst die Basis zwei Halbschalen, die entlang einer Trennebene zusammengefügt werden. Eine solche Körpergeometrie ermöglicht eine verhältnismässig gute Reinigung, obwohl sie nach dem Anschliessen immer noch eine Inspektion und optische Prüfung erfordert. Ein Konzept mit Steckdosen ist schwieriger zu reinigen, da die optische Kopplungsstelle in der weiblichen Verbinderseite verborgen ist. Ein teilweise aus Halbschalen ausgeführtes Design kann dagegen einen Montageprozess im Pick-and-Place-Stil mit Sichtzugang aus der Hawk's view Vision ermöglichen. Die Basis umfasst in der Regel einen Faserabschluss, einen Faserabschlusshalter, eine Feder und einen Crimphals. Die Feder wird in der Regel auf die angegebene Länge und Kraft vorkomprimiert montiert. Die Feder kann bei der Montage des optischen Verbinders zusammengedrückt werden. Vorzugsweise werden die beiden Halbschalen zusammengeschweisst, nachdem die Komponenten darin zusammengesetzt wurden.
  • Der Faserabschlusshalter kann an dem distalen Ende, das dem hinteren Ende des Faserabschlusses zugewandt ist, Vorsprünge umfassen, die derart ausgebildet sind den Faserabschluss während der Montage zu stützen und eine Bewegung unter Steckkraft und bei erhöhten Temperaturen zu verhindern. Die beiden Halbschalen der Basis können einen Aufnahmeraum bilden, der derart ausgebildet ist den Faserabschlusshalter und eine Feder, die den Faserabschlusshalter umgibt, aufzunehmen, wobei die Feder den Faserabschlusshalter vorspannt. Der vorliegende Faserabschlusshalter sorgt dafür, dass die Umhüllung in den Kabelmantel hineingeschoben oder herausgezogen wird, wenn die Feder beim Anschliessen belastet/entlastet wird.
  • Zur Befestigung des Kabelmantels und des Verstärkungsglieds am Verbinder kann die Basis einen Crimphals umfassen. Der Crimphals kann als Düsenhals ausgebildet sein, der sich von der Basis in Längsrichtung weg erstreckt und zur Aufnahme eines Crimpelements ausgebildet ist. Der Düsenhals kann als ein im Wesentlichen rotationssymmetrisches Teil mit einer Fase oder einem gekrümmten Abschluss ausgebildet sein, um die Montage des Crimpelements zu erleichtern. Das Verstärkungsglied des optischen Kabels kann an dem Düsenhals befestigt sein, der starr mit der Basis verbunden oder einstückig mit ihr ausgebildet ist. Das Verstärkungsglied kann entweder durch Kleben oder Schweissen an der Basis befestigt werden oder alternativ oder zusätzlich durch das Crimpelement gehalten werden. Der Kabelmantel, der das Verstärkungsglied umgibt, kann durch eine Hülse an der Basis befestigt werden. Die Hülse kann rohrförmig oder eine offene Hülse sein, die gepresst wird. Der Faserabschlusshalter kann dabei schwimmend in der Durchgangsöffnung angeordnet werden.
  • Typischerweise ist der oben beschriebene optische Verbinder Teil einer optischen Verbinderbaugruppe. Die optische Verbinderbaugruppe umfasst in der Regel einen optischen Verbinder und einen optischen Gegenverbinder. Falls eine optische Verbinderbaugruppe mit einer Multi-Core Faser (MCF) als Kopplungsstelle vorgesehen ist, müssen die mindestens zwei Faserendstücke der Verbindung genau zueinander ausgerichtet sein, typischerweise mit weniger als ±1 Grad. Dies erfordert geeignete Mittel in Form von geometrischen Merkmalen am Faserabschlusshalter, an der Basis und am Steckergehäuse. Die Ausrichtung der Ferrule während des Einsetzens in den Ferrule-Halter erfordert in der Regel visuelle Markierungen, z. B. einen Markierungskern in der Faser, die eine Ausrichtung mit Hilfe eines Bildverarbeitungssystems ermöglichen. Eine präzise Ausrichtung der Fasern erfordert, dass spezielle Verdrehsicherungen im Verbinder angebracht sind. Die Nachteile von Verdrehsicherungen, die in das Steckergehäuse integriert sind, ist, dass sie fast immer die seitliche Freiheit des inneren Teilsystems einschränken, das einen Faserabschlusshalter und den Faserabschluss umfasst. Darüber hinaus müssen Verdrehsicherungen in der Regel mechanisch vom Gehäuse isoliert sein, damit keine äusseren Momente auf die Ferrule übertragen werden.
  • Der vorliegende optische Verbinder umfasst dagegen in der Regel ein Aussengehäuse, das dazu dient, den optischen Verbinder direkt und/oder über einen Adapter mit einem optischen Gegenverbinder zu verbinden. Optische Kopplungsstellen mit erweitertem Strahlenbündel (Expanded Beam, EB) ermöglichen sehr lockere Toleranzen für den lateralen Strahlachsenversatz und sehr grosse Längsversätze in einer Verbindung. Dennoch muss der winklige Strahlachsenfehler ziemlich genau kontrolliert werden, um den optischen Verlust gering zu halten. Dies erfordert eine präzise winklige, d. h. parallele Ausrichtung der optischen Strahlachsen des optischen Verbinders und des optischen Gegenverbinders. Um eine präzise Montage zu ermöglichen, kann die Basis durch eine Schnappverbindung und/oder einen Befestigungsclip mit dem Aussengehäuse wirkverbunden werden. Die Schnappverbindung gewährleistet eine positionssichere Montage, um die angestrebte optische Leistung zu erreichen.
  • In einer bevorzugten Variante kann die Basis eine im Wesentlichen rotationssymmetrische Form aufweisen und mindestens eine Wulst umfassen, die derart ausgebildet ist mit der Schnappverbindung und/oder einem Befestigungsclip in Eingriff zu kommen. Eine Basis mit geometrischen Merkmalen benötigt keine zusätzlichen Ausrichtungselemente. Gute Ergebnisse lassen sich erzielen, wenn die geometrischen Merkmale der Basis in Form von Wülsten mit dem Aussengehäuse in der Montageposition zusammenwirken und die Basis in Längsrichtung sichern. Dies gewährleistet eine sichere und zuverlässige Verbindung, da die Kabelbefestigungsenden der Endstücke empfindlich auf mechanische Belastungen, insbesondere Kabelseitenkräfte und Biegungen, reagieren, die schnell zu unerwünschten Teilverformungen und daraus resultierenden Verlustschwankungen führen. In einer montierten Position ist mindestens eines der ersten und/oder zweiten Verbindungsmittel zumindest teilweise im Aussengehäuse angeordnet. Um scharfe Radien des optischen Kabels an der Eintrittsstelle des optischen Kabels in das Gehäuse zu vermeiden, kann das optische Kabel zumindest teilweise von einer Knickschutzhülse umgeben werden.
  • In einer bevorzugten Variante ist die Basis als Einzelfaser- und Kabel, kabelaufweitendes (EB) Glasfaserendstück, ausgeführt, das in eine Vielzahl von Aussengehäusen eingesetzt werden kann. Der Vorteil einer solchen universellen Basis ist, dass möglichst wenig Einzelteile benötigt werden. Darüber hinaus ermöglicht die längliche, rotationssymmetrische Basis eine robuste, sehr schlanke Bauweise der Kabel und optischen Verbinder. Je nach Ausführung kann entweder die weibliche Verbinderseite (Stecker-Steckdosen Prinzip) oder der Adapter (symmetrisches Stecker-Adapter-Stecker-Konzept) die Ausrichtelemente aufnehmen. Zur Erzielung einer guten Wasserdichtigkeit in Längsrichtung der optischen Verbindungsbaugruppe, insbesondere an der Stelle der Kabelbefestigung, können selbstschwellende Verstärkungsglieder zur Wasserabdichtung eingesetzt werden. Dies ermöglicht eine quasi-hermetische Abdichtung.
  • Die Anmelderin behält sich das Recht vor, das in der vorliegenden Anmeldung beschriebene erfinderische Konzept eines Crimpelements als erstes und zweites Verbindungsmittel als Gegenstand in einer Teilanmeldung zu verfolgen.
  • Es versteht sich von selbst, dass sowohl die vorangehende allgemeine Beschreibung als auch die folgende detaillierte Beschreibung Ausführungsformen darstellen und dazu dienen, einen Überblick oder einen Rahmen für das Verständnis der Art und des Charakters der Offenbarung zu schaffen. Die beiliegenden Zeichnungen dienen dem weiteren Verständnis und sind Bestandteil dieser Beschreibung und werden in diese aufgenommen. Die Zeichnungen veranschaulichen verschiedene Ausführungsformen und dienen zusammen mit der Beschreibung dazu, die Prinzipien und die Funktionsweise der offengelegten Konzepte zu erläutern.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die hier beschriebene Erfindung wird aus der nachstehenden detaillierten Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen, die nicht als einschränkend für die in den beigefügten Ansprüchen beschriebene Erfindung angesehen werden sollten, besser verstanden werden. Die Zeichnungen zeigen:
    • 1 zeigt eine erste Variante der optischen Verbinderbaugruppe in einer perspektivischen Ansicht von vorne und oben;
    • 2 zeigt eine Seitenansicht der ersten Variante der optischen Verbinderbaugruppe gemäss 1;
    • 3 zeigt eine Detailansicht der ersten Variante der optischen Verbinderbaugruppe gemäss 2;
    • 4 zeigt eine zweite Variante der optischen Verbinderbaugruppe in einer perspektivischen Ansicht von vorne und oben;
    • 5 zeigt eine Seitenansicht der zweiten Variante der optischen Verbinderbaugruppe gemäss 4;
    • 6 zeigt eine Detailansicht der zweiten Variante der optischen Verbinderbaugruppe gemäss 5;
    • 7 zeigt eine dritte Variante der optischen Verbinderbaugruppe in einer perspektivischen Ansicht von vorne und oben;
    • 8 zeigt eine Seitenansicht der dritten Variante der optischen Verbinderbaugruppe gemäss 7;
    • 9 zeigt eine Detailansicht der dritten Variante der optischen Verbinderbaugruppe gemäss 8;
    • 10 zeigt eine vierte Variante der optischen Verbinderbaugruppe in einer perspektivischen Ansicht von vorne und oben;
    • 11 zeigt eine Seitenansicht der vierten Variante der optischen Verbinderbaugruppe gemäss 10;
    • 12 zeigt eine Detailansicht der vierten Variante der optischen Verbinderbaugruppe gemäss 11;
    • 13 zeigt eine erste Variante der Basis des optischen Verbinders in einer perspektivischen Ansicht mit einem Teilausschnitt von vorne und oben;
    • 14 zeigt eine zweite Variante der Basis des optischen Verbinders in einer perspektivischen Ansicht von vorne und oben;
  • BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Im Folgenden wird im Detail auf bestimmte Ausführungsformen Bezug genommen, von denen Beispiele in den beigefügten Zeichnungen dargestellt sind, in denen einige, aber nicht alle Merkmale gezeigt werden. In der Tat können die hier offengelegten Ausführungsformen in vielen verschiedenen Formen verkörpert werden und sollten nicht so ausgebildet werden, dass sie auf die hier dargelegten Ausführungsformen beschränkt sind; vielmehr werden diese Ausführungsformen bereitgestellt, damit diese Offenbarung den geltenden rechtlichen Anforderungen genügt. Wann immer möglich, werden gleiche Referenznummern verwendet, um auf gleiche Komponenten oder Teile zu verweisen.
  • Die 1 bis 3 zeigen eine erste Variante der optischen Verbinderbaugruppe 29. Die dargestellte optische Verbinderbaugruppe 29 umfasst einen optischen Verbinder 1 und einen optischen Gegenverbinder 19. Sowohl der optische Verbinder 1 als auch der optische Gegenverbinder 19 schliessen jeweils ein optisches Kabel 2 ab, wobei das optische Kabel 2 eine optische Faser 3 umfasst, die von einem Verstärkungsglied 4 umgeben ist, das von einem Kabelmantel 5 umgeben ist. Zum Abschliessen der optischen Faser 3 umfassen der optische Verbinder 1 und der optische Gegenverbinder 19 der gezeigten Variante jeweils eine optische Linse 25, die an einem vorderen Ende 26 der jeweiligen Basis 6 angeordnet ist. Die optische Linse umfasst eine Aufnahmeöffnung 30 mit einem zylindrischen Abschnitt 31 und einem konischen Abschnitt 32, der sich zum vorderen Ende hin verjüngt. In der dargestellten Variante ist der zylindrische Abschnitt 31 zur Aufnahme der Umhüllung 33 und der konische Abschnitt 32 zur Aufnahme der optischen Faser 3 und des Klebstoffs ausgebildet. Um eine Verschmutzung der optischen Linse 25 zu vermeiden, umfasst die Basis 6 ein Dichtungselement 34, das in Umfangsrichtung angeordnet ist. Um zu vermeiden, dass das optische Kabel 2 in einem scharfen Winkel gebogen wird, was zu einem Bruch des Verstärkungsglieds 4 oder der optischen Faser 3 selbst führen könnte, ist das optische Kabel 5 durch eine Knickschutzhülse 27 geschützt. Die Knickschutzhülse 27 ist, wie in 3 am besten zu erkennen ist, durch eine Schnappverbindung an der Basis 6 befestigt. Wie aus 2 ersichtlich, umfassen sowohl der optische Verbinder 1 als auch der optische Gegenverbinder 19 jeweils ein weiteres Aussengehäuse 18. In der gezeigten Variante ist der optische Verbinder 1 mit dem optischen Gegenverbinder 19 durch einen Adapter 20 verbunden. Wie aus 2 am besten ersichtlich ist, ist die Basis 6 über eine Schnappverbindung 21 und einen Befestigungsclip 22 mit dem Aussengehäuse 18 wirkverbunden. Die Basis 6 hat daher eine im Wesentlichen rotationssymmetrische Form und umfasst mehrere Wülste 23, die derart ausgebildet sind mit der Schnappverbindung 21 und dem Befestigungsclip 22 in Eingriff zu kommen. Wie ebenfalls am besten 3 zu entnehmen ist, umfasst die Basis 6 eine Durchgangsöffnung 7, die sich in einer Längsrichtung x erstreckt und zur Aufnahme der optischen Faser 3 ausgebildet ist. Die Durchgangsöffnung 7 ist zumindest teilweise konisch geformt, wobei sich der Durchmesser der Durchgangsöffnung 7 in Richtung der optischen Linse 26 erweitert. In der dargestellten Variante sind das erste Verbindungsmittel 8 und das dazu in Längsrichtung x beabstandete zweite Verbindungsmittel 9 einstückig mit der Basis 6 ausgebildet. Das erste Verbindungsmittel 8 ist dabei in die Basis 6 integriert und umfasst eine Auffächerungsfläche 14, die die Durchgangsöffnung 7 umgibt und an der in der montierten Position das Verstärkungsglied 4 des optischen Kabels 2 durch Kleben und/oder Schweissen befestigt ist. Die Auffächerungsfläche 14 ist trichterförmig ausgebildet und die Zugangsöffnungen 10 sind zwischen dem ersten Verbindungsmittel 8 und dem zweiten Verbindungsmittel 9 angeordnet. Die Zugangsöffnungen 10 sind vorgesehen, um einen sichtbaren Zugang zu dem Verstärkungsglied 4 und/oder darunter angeordneten Elementen des optischen Kabels 2 zu ermöglichen und um den Klebstoff aufzutragen oder den Zugang für den Schweissvorgang zu ermöglichen. In der gezeigten Variante ist die Zugangsöffnung 10 als ein der Auffächerungsfläche 14 zugewandtes Fenster 15 ausgebildet, das zur Aufnahme von Klebstoff oder als Zugang für das Schmelzschweissverfahren vorgesehen ist. Das zweite Verbindungsmittel 9, das über mehrere Stege 16 mit der Basis wirkverbunden ist, ist zur Befestigung des Kabelmantels 5 an der Basis 6 ausgebildet.
  • Die 4 bis 6 zeigen eine zweite Variante der optischen Verbinderbaugruppe 29. Die zweite Variante der optischen Verbinderbaugruppe 29 umfasst ebenfalls einen optischen Verbinder 1 und einen optischen Gegenverbinder 19, unterscheidet sich aber von der ersten Variante dadurch, dass die Basis 6 und das Aussengehäuse 18 einstückig ausgeführt sind. Wie am besten aus 5 hervorgeht, ist die Basis 6 des optischen Verbinders 1 mit der Basis des optischen Gegenverbinders 19 durch eine Schnappverbindung 21 wirkverbunden. Die Basis 6 des optischen Verbinders 1 weist daher einen Vorsprung auf, der so gestaltet ist, dass er in die Schnappverbindung 21 des optischen Gegenverbinders eingreift. Wie aus 6 am besten ersichtlich ist, umfasst die Basis 6 eine Durchgangsöffnung 7, die sich in einer Längsrichtung x erstreckt und zur Aufnahme der optischen Faser 3 ausgebildet ist. Die Durchgangsöffnung 7 ist zylindrisch geformt. In der dargestellten Variante sind das erste Verbindungsmittel 8 und das dazu in Längsrichtung x beabstandete zweite Verbindungsmittel 9 einstückig mit der Basis 6 ausgebildet. Das erste Verbindungsmittel 8 und das dazu in Längsrichtung x beabstandete zweite Verbindungsmittel 9 der zweiten Variante sind einstückig mit der Basis 6 ausgebildet. Das erste Verbindungsmittel 8 ist dabei in die Basis 6 eingearbeitet und umfasst die Auffächerungsfläche 14, die die Durchgangsöffnung 7 umgibt und an der in der montierten Position das Verstärkungsglied 4 des optischen Kabels 2 durch Kleben und/oder Schweissen befestigt ist. Die Auffächerungsfläche 14 ist trichterförmig und die Zugangsöffnungen 10 sind zwischen dem ersten Verbindungsmittel 8 und dem zweiten Verbindungsmittel 9 angeordnet. Die Zugangsöffnungen 10 sind vorgesehen, um einen sichtbaren Zugang zu dem Verstärkungsglied 4 und/oder darunter angeordneten Elementen des optischen Kabels 2 zu ermöglichen und um den Klebstoff aufzutragen oder den Zugang für den Schweissvorgang zu ermöglichen. In der gezeigten Variante ist die Zugangsöffnung 10 als ein der Auffächerungsfläche 14 zugewandtes Fenster 15 ausgebildet, das zur Aufnahme von Klebstoff oder zur Ermöglichung des Zugangs für das Schmelzschweissverfahren eingerichtet ist.
  • Die 7 bis 9 zeigen eine dritte Variante der optischen Verbinderbaugruppe 29. Die dritte Variante der optischen Verbinderbaugruppe 29 umfasst ebenfalls einen optischen Verbinder 1 und einen optischen Gegenverbinder 19, unterscheidet sich aber von der ersten Variante dadurch, dass der optische Verbinder 1 und der optische Gegenverbinder 19 jeweils eine optische Linse 25 umfassen, die an einem vorderen Ende 26 der jeweiligen Basis 6 schwimmend angeordnet ist. Wie man am besten aus 7 entnehmen kann, umfasst die Basis 6 der gezeigten Variante einen Vorsprung 35, der zur Aufnahme eines ersten Endes einer Spiralfeder 36 ausgebildet ist. Die optische Linse 25 umfasst eine Aufnahmeöffnung 30, die die optische Faser umgibt und zur Aufnahme eines zweiten Endes der Spiralfeder 36 ausgebildet ist. Um eine Verschmutzung der optischen Linse zu vermeiden, umfasst die gezeigte Basis 6 ein Dichtungselement 34, das in Umfangsrichtung angeordnet ist. Um zu vermeiden, dass das optische Kabel 2 in einem scharfen Winkel gebogen wird, was zu einem Bruch des Verstärkungsglieds oder der Faser selbst führen könnte, ist das optische Kabel 2 durch eine Knickschutzhülse 27 geschützt. Wie man am besten aus 9 entnehmen kann, sind das erste Verbindungsmittel 8 und das dazu in Längsrichtung x beabstandete zweite Verbindungsmittel 9 einstückig mit der Basis 6 ausgebildet. Das erste Verbindungsmittel 8 ist dabei in die Basis 6 integriert und umfasst die Auffächerungsfläche 14, die die Durchgangsöffnung 7 umgibt und an der in der montierten Position das Verstärkungsglied 4 des optischen Kabels 2 durch Kleben und/oder Schweissen befestigt ist. Die Auffächerungsfläche 14 ist trichterförmig und die Zugangsöffnungen 10 sind zwischen dem ersten Verbindungsmittel 8 und dem zweiten Verbindungsmittel 9 angeordnet. Die Zugangsöffnungen 10 sind vorgesehen, um einen sichtbaren Zugang zu dem Verstärkungsglied 4 und/oder darunter angeordneten Elementen des optischen Kabels 2 zu ermöglichen und um den Klebstoff aufzutragen oder den Zugang für den Schweissvorgang zu ermöglichen. In der gezeigten Ausführungsform ist die Zugangsöffnung 10 als ein der Auffächerungsfläche 14 zugewandtes Fenster 15 ausgebildet, das zur Aufnahme von Klebstoff oder als Zugang für das Schmelzschweissverfahren ausgebildet ist. Der optische Verbinder 1 sowie der optische Gegenverbinder 19 sind über einen Adapter 20 miteinander verbunden. Wie aus 8 am besten ersichtlich ist, ist die schwimmend angeordnete Linse 25 konisch geformt. Die sich daraus ergebenden Einlaufflächen 37 sind so ausgebildet, dass sie die optische Linse 25 des optischen Verbinders 1 mit der optischen Linse 25 des optischen Gegenverbinders 19 entlang der Längsrichtung x ausrichten. Der Adapter 20 umfasst daher trichterförmige Aufnahmeöffnungen 38, die komplementär zu den konisch geformten Linsen 25 ausgebildet sind.
  • Die 10 bis 12 zeigen eine vierte Variante der optischen Verbinderbaugruppe 29. Der gezeigte optische Verbinder 1 und der optische Gegenverbinder 19 der vierten Variante schliessen jeweils ein optisches Kabel 2 ab, welches optische Kabel 2 eine optische Faser 3 umfasst, die von einem Verstärkungsglied 4 umgeben ist, das von einem Kabelmantel 5 umgeben ist. Zum Abschliessen der optischen Faser 3 umfassen der optische Verbinder 1 und der optische Gegenverbinder 19 der gezeigten Variante jeweils eine optische Linse 25, die an einem vorderen Ende 26 der jeweiligen Basis 6 angeordnet ist. Die optische Linse umfasst eine Aufnahmeöffnung 30 mit einem zylindrischen und einem konischen Abschnitt, der sich zum vorderen Ende hin verjüngt. In der gezeigten Variante ist der zylindrische Abschnitt zur Aufnahme der Umhüllung 33 und der konische Abschnitt zur Aufnahme der optischen Faser 3 und des Klebers ausgebildet. Um zu vermeiden, dass das optische Kabel 2 in einem scharfen Winkel gebogen wird, was zu einem Bruch des Verstärkungsglieds 4 oder der optischen Faser 3 selbst führen könnte, ist das optische Kabel 2 durch eine Knickschutzhülse 27 geschützt. Die Knickschutzhülse 27 ist, wie aus 12 ersichtlich, durch eine Schnappverbindung an der Basis 6 befestigt. Wie aus 11 ersichtlich, umfassen sowohl der optische Verbinder 1 als auch der optische Gegenverbinder 19 jeweils ein weiteres Aussengehäuse 18. In der gezeigten Variante ist der optische Verbinder 1 mit dem optischen Gegenverbinder 19 durch einen Adapter 20 verbunden. Wie aus 12 am besten ersichtlich ist, ist die Basis 6 über eine Schnappverbindung 21 und einen Befestigungsclip 22 mit dem Aussengehäuse 18 wirkverbunden. Die Basis 6 hat daher eine im Wesentlichen rotationssymmetrische Form und umfasst mehrere Wülste 23, die derart ausgebildet sind mit der Schnappverbindung 21 und dem Befestigungsclip 22 in Eingriff zu kommen. Wie man auch am besten aus 12 entnehmen kann, umfasst die Basis 6 eine Durchgangsöffnung 7, die sich in einer Längsrichtung x erstreckt und zur Aufnahme der optischen Faser 3 ausgebildet ist. Die Durchgangsöffnung 7 ist zumindest teilweise konisch geformt, wobei sich der Durchmesser der Durchgangsöffnung 7 in Richtung der optischen Linse 25 erweitert. In der dargestellten Variante sind das erste Verbindungsmittel 8 und das dazu in Längsrichtung x beabstandete zweite Verbindungsmittel 9 einstückig mit der Basis 6 ausgebildet. Das erste Verbindungsmittel 8 ist dabei in die Basis 6 eingearbeitet und umfasst eine Auffächerungsfläche 14, die die Durchgangsöffnung 7 umgibt und an der im montierten Zustand das Verstärkungsglied 4 des optischen Kabels 2 durch Kleben und/oder Schweissen befestigt ist. Die Auffächerungsfläche 14 ist trichterförmig und die Zugangsöffnungen 10 sind zwischen dem ersten Verbindungsmittel 8 und dem zweiten Verbindungsmittel 9 angeordnet. Die Zugangsöffnungen 10 sind vorgesehen, um einen sichtbaren Zugang zu dem Verstärkungsglied 4 und/oder darunter angeordneten Elementen des optischen Kabels 2 zu ermöglichen und um den Klebstoff aufzutragen oder den Zugang für den Schweissvorgang zu ermöglichen. In der gezeigten Variante ist die Zugangsöffnung 10 als ein der Auffächerungsfläche 14 zugewandtes Fenster 15 ausgebildet, das zur Aufnahme von Klebstoff oder als Zugang für das Schmelzschweissverfahren vorgesehen ist. Das zweite Verbindungsmittel 9, das über mehrere Stege 16 mit der Basis wirkverbunden ist, dient zur Befestigung des Kabelmantels 5 an der Basis 6. Der optische Verbinder 1 sowie der optische Gegenverbinder 19 sind durch einen Adapter 20 miteinander verbunden. Wie aus 12 am besten zu entnehmen ist, ist die schwimmend angeordnete optische Linse 25 konisch geformt. Die sich daraus ergebenden Einlaufflächen 37 sind so gestaltet, dass sie die Linse 25 des optischen Verbinders 1 mit der optischen Linse 25 des optischen Gegenverbinders 19 entlang der Längsrichtung x ausrichten. Der Adapter 20 umfasst daher trichterförmige Aufnahmeöffnungen, die komplementär zu den konisch geformten Linsen 25 gestaltet sind. Zwischen der Basis 6 und der Linse 25 ist ein kombiniertes Dämpfungs- und Dichtungselement 34 angeordnet, das die Verbindung gegen Umwelteinflüsse abdichtet und geringfügige Verstellungen der Linse in Bezug auf die Längsrichtung x ermöglicht. Die V-Nut ist vorzugsweise in einem gewissen Abstand zum Ausrichtungselement angeordnet und wird typischerweise nach der Montage mit einem Klebstoff versiegelt.
  • 13 zeigt eine erste Variante der Basis 6 des optischen Verbinders 1. Das erste Verbindungsmittel 8 ist in die Basis 6 integriert und umfasst eine Auffächerungsfläche 14, die die Durchgangsöffnung 7 umgibt und an der in der montierten Position das Verstärkungsglied 4 des optischen Kabels 2 durch Kleben und/oder Schweissen befestigt ist. Die Auffächerungsfläche 14 ist trichterförmig. Die Auffächerungsfläche 15 weist zumindest teilweise einen sternförmigen Querschnitt auf. Zwischen dem ersten Verbindungsmittel 8 und dem zweiten Verbindungsmittel 9 ist eine Zugangsöffnung 10 angeordnet. Die Zugangsöffnung 10 ist als ein der Auffächerungsfläche 14 zugewandtes Fenster 15 ausgebildet, das zur Aufnahme von Klebstoff oder zur Ermöglichung des Schmelzschweissverfahrens ausgebildet ist. Die ersten 8 und die zweiten 9 Verbindungsmittel sind Teil der Basis 6 und durch mehrere Stege 16 miteinander verbunden, die die ersten 8 Verbindungsmittel zumindest teilweise umgeben. Die Durchgangsöffnung 7 ist zumindest teilweise konisch ausgebildet.
  • 14 zeigt eine zweite Variante der Basis 6 des optischen Verbinders 1. eine Zugangsöffnung 10 ist zwischen dem ersten Verbindungsmittel 8 und dem zweiten Verbindungsmittel 9 angeordnet. die Zugangsöffnung 10 ist vorgesehen, um einen sichtbaren Zugang zu dem Verstärkungsglied 4 und/oder Elementen des darunter angeordneten optischen Kabels 2 zu ermöglichen. ein erstes Verbindungsmittel 8 und ein dazu in Längsrichtung x beabstandetes zweites Verbindungsmittel 9; wobei das erste Verbindungsmittel 8 derart ausgebildet ist das Verstärkungsglied 4 an der Basis 6 zu befestigen; das zweite Verbindungsmittel 9 ist derart ausgebildet den Kabelmantel 5 direkt oder indirekt an der Basis 6 zu befestigen. das erste Verbindungsmittel 8 und das zweite Verbindungsmittel 9 sind durch mindestens einen Steg 16 in Bezug zueinander positioniert. das erste Verbindungsmittel 8 umfasst einen Düsenhals 11, der an einem hinteren Ende 12 der Basis 6 angeordnet ist, und eine Hülse 13, die in einer montierten Position auf dem Düsenhals 11 angeordnet ist und dadurch das zweite Verbindungsmittel 9 an der Basis 6 befestigt. die Hülse 13 des ersten Verbindungsmittels 8 ist derart ausgebildet in der montierten Position das Verstärkungsglied 4 an dem Düsenhals 11 durch Crimpen und/oder Kleben und/oder Schmelzschweissen zu befestigen. das zweite Verbindungsmittel 9 ist so ausgebildet, dass es an den Kabelmantel 5 durch Crimpen und/oder Kleben und/oder Schmelzschweissen befestigt werden kann. das erste Verbindungsmittel 8 und das zweite Verbindungsmittel 9 sind einstückig als Verbindungselement 17 ausgebildet, das aus Blech und/oder spritzgegossenem Kunststoffmaterial besteht. die Basis 6 besteht aus zwei Halbschalen 28, die entlang einer Trennebene zusammengefügt sind.
  • Vielmehr sind die in der Beschreibung verwendeten Wörter eher beschreibend als einschränkend, und es versteht sich, dass verschiedene Änderungen vorgenommen werden können, ohne vom Anwendungsbereich der Erfindung abzuweichen.
  • LISTE DER BEZUGSZEICHEN
  • 1
    Optischer Verbinder
    2
    Optisches Kabel
    3
    Optische Faser
    4
    Verstärkungsglied
    5
    Kabelmantel
    6
    Basis
    7
    Durchgangsöffnung (Basis)
    8
    Erste Verbindungsmittel
    9
    Zweites Verbindungsmittel
    10
    Zugangsöffnung
    11
    Düsenhals
    12
    Hinteres Ende (Basis)
    13
    Hülse
    14
    Auffächerungsfläche
    15
    Fenster
    16
    Steg
    17
    Befestigungsmittel
    18
    Aussengehäuse
    19
    Optischer Gegenverbinder
    20
    Adapter
    21
    Schnappverbindung
    22
    Befestigungsclip
    23
    Wulst (Basis)
    24
    Ferrule
    25
    Optische Linse
    26
    Vorderes Ende (Basis)
    27
    Knickschutzhülse
    28
    Halbschale
    29
    Optische Verbinderbaugruppe
    30
    Öffnung der Aufnahmeöffnung
    31
    Zylindrischer Abschnitt (Aufnahmeöffnung)
    32
    Konischer Abschnitt (Aufnahmeöffnung)
    33
    Umhüllung
    34
    Dichtungselement
    35
    Vorsprung (Basis)
    36
    Feder
    37
    Einlauffläche (Linse)
    38
    Aufnahmeöffnung (Adapter)
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • WO 2008128940 [0002]

Claims (16)

  1. Optischer Verbinder (1) zum Abschliessen eines optischen Kabels (2), welches optische Kabel (2) eine optische Faser (3) umfasst, die von einem Verstärkungsglied (4) umgeben ist, das von einem Kabelmantel (5) umgeben ist, wobei der optische Verbinder (1) umfasst: a. eine Basis (6) mit einer Durchgangsöffnung (7), die sich in einer Längsrichtung (x) erstreckt und zur Aufnahme der optischen Faser (3) ausgebildet ist; b. ein erstes Verbindungsmittel (8), das zum Befestigen des Verstärkungsglieds (4) an der Basis (6) ausgebildet ist, und ein dazu in Längsrichtung (x) beabstandetes zweites Verbindungsmittel (9), welches zum direkten oder indirekten Befestigen des Kabelmantels (5) an der Basis (6) ausgebildet ist, wobei c. das erste Verbindungsmittel (8) in die Basis (6) integriert ist und eine Auffächerungsfläche (14) umfasst, welche die Durchgangsöffnung (7) umgibt und an der in der montierten Position das Verstärkungsglied (4) des optischen Kabels (2) durch Kleben und/oder Schweissen befestigt ist.
  2. Der optische Verbinder (1) nach Anspruch 1, wobei die Auffächerungsfläche (14) trichterförmig ausgebildet ist.
  3. Optischer Verbinder (1) nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Auffächerungsfläche (15) zumindest teilweise einen sternförmigen Querschnitt aufweist.
  4. Optischer Verbinder (1) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei eine Zugangsöffnung (10) zwischen dem ersten Verbindungsmittel (8) und dem zweiten Verbindungsmittel (9) angeordnet ist.
  5. Optischer Verbinder (1) nach Anspruch 4, wobei die Zugangsöffnung (10) vorgesehen ist, um Zugang zu dem Verstärkungsglied (4) und/oder den darunter angeordneten Elementen des optischen Kabels (2) zu ermöglichen.
  6. Optischer Verbinder (1) nach Anspruch 4 oder 5, wobei die Zugangsöffnung (10) als ein der Auffächerungsfläche (14) zugewandtes Fenster (15) ausgebildet ist, welches derart ausgebildet ist Klebstoff aufzunehmen oder Zugang für das Schmelzschweissverfahren zu ermöglichen.
  7. Optischer Verbinder (1) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das erste (8) und das zweite (9) Verbindungsmittel durch mindestens einen Steg (16) zueinander positioniert sind.
  8. Optischer Verbinder (1) nach Anspruch 7, wobei das erste (8) und das zweite (9) Befestigungsmittel Teil der Basis (6) sind und durch mehrere Stege (16) miteinander verbunden sind, die das erste (8) Befestigungsmittel zumindest teilweise umschliessen.
  9. Der optische Verbinder (1) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der optische Verbinder (1) weiterhin ein Aussengehäuse (18) umfasst, das dazu vorgesehen ist, den optischen Verbinder (1) mit einem optischen Gegenverbinder (19) direkt und/oder durch einen Adapter (20) zu verbinden.
  10. Optischer Verbinder (1) nach Anspruch 9, wobei in einer montierten Position das mindestens eine erste (8) und/oder zweite (9) Verbindungsmittel zumindest teilweise in dem Aussengehäuse (18) angeordnet ist.
  11. Optischer Verbinder (1) nach Anspruch 10, wobei die Basis (6) mit dem Aussengehäuse (18) durch eine Schnappverbindung (21) und/oder einen Befestigungsclip (22) wirkverbunden ist.
  12. Optischer Verbinder (1) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Basis (6) eine im Wesentlichen rotationssymmetrische Form aufweist und mindestens eine Wulst (23) umfasst, die zum Eingriff mit der Schnappverbindung (21) und/oder einem Befestigungsclip (22) ausgebildet ist.
  13. Optischer Verbinder (1) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei eine Ferrule (24) oder eine optische Linse (25) an einem vorderen Ende (26) der Basis (6) angeordnet ist.
  14. Optischer Verbinder (1) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das optische Kabel (2) zumindest teilweise von einer Knickschutzhülse (27) umgeben ist.
  15. Optischer Verbinder (1) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Durchgangsöffnung (7) zumindest teilweise konisch ausgebildet ist.
  16. Optische Verbinderbaugruppe (29), die einen optischen Verbinder (1) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche und einen optischen Gegenverbinder (19) umfasst.
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