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TECHNISCHES GEBIET
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Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet der Ressourcenbehandlung von Vieh- und Geflügelmist und der automatisierten Zucht von Fliegenmaden, insbesondere ein intelligentes System und Verfahren zum Verteilen und Hinzufügen von Rohstoffen zum Züchten von Fliegenmaden.
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STAND DER TECHNIK
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Die Fliegenmaden sind Larven von Fliegen, sie sind hauptsächlich in menschlichen und tierischen Misthaufen, Müll und verrottenden Substanzen geboren und mit Mist und verrottenden Substanzen gefüttert. Die Fliegenmaden im Sommer stellt ein großes Problem für die Zuchtindustrie seit vielen Jahren, aber der Abfall kann vollständig in die Ressourcen umgewandelt werden, so dass der Abfall zu einem Schatz wird. In Hinsicht auf die Behandlung und das Recycling von organischen Abfällen wie Vieh- und Geflügelmist zieht die Züchtungstechnologie für die Fliegenmaden mit den technischen Vorteilen „eines hohen Wirkungsgrades und der Umweltfreundlichkeit“ zunehmend eine große Aufmerksamkeit in allen Bereichen auf sich. Das Züchten von Stubenfliegen mit Vieh- und Geflügelmist, die Kultivierung von Fliegenmaden und die Verwendung von Fliegenmaden als Futtermittel für Geflügel und Vieh können die Entwicklung der ökologischen Landwirtschaft fördern und zirkuläre wirtschaftliche Vorteile erzielen.
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Gegenwärtig werden die Fliegenmaden in China hauptsächlich künstlich kultiviert, was eine geringe Züchtungseffizienz aufweist, Zeit und Mühe kostet sowie ein niedriges Mechanisierungs- und Automatisierungsniveau aufweist, aufgrund dessen ist es unmöglich, eine großflächige, fabrikmäßige und effiziente Produktion von den Fliegenmaden zu erreichen. Darüber hinaus kann die bestehende Züchtungstechnologie den von Schweine- oder Rinderfarmen gebildeten Mist mit hohem Feuchtigkeitsgehalt nicht direkt als Zuchtrohstoff für die Fliegenmaden verwenden, was die industrielle Entwicklung und Anwendung der Züchtung der Fliegenmaden stark einschränkt, unter diesen ist ein automatisiertes intelligentes System zum Verteilen und Füttern von Rohstoffen zu einem wichtigen Engpass für die Entwicklung der Zuchtindustrie der Fliegenmade mit den Ressourcen des Vieh- und Geflügelmists geworden. Z.B. offenbart das chinesische Patent ein „automatisches Zuchtsystem für die Fliegenmaden“ (
CN 206078667 U ), wobei unter Verwendung von Bandförderern, Schwingungssortiergittern, Heizlüfter und anderen mechanischen Geräten die Arbeitsintensität des Personals stark verringert und der Grad der Mechanisierung und Automatisierung verbessert wird. Z.B. offenbart das chinesische Patent eine „mehrschichtige Zuchtvorrichtung für die Fliegenmaden und ein Zuchtverfahren“ (
CN 105475241 A ), wobei unter Verwendung mehrerer Schichten von Zuchtförderbändern der Raumbedarf der Zucht der Fliegenmaden erheblich verringert wird, um eine kontinuierliche Verwendung der Züchtung der Fliegenmaden und eine zirkulierende Zucht zu realisieren. Allerdings betreffen die obigen Patente das Gebiet des Systems und Verfahrens zur intelligenten effizienten Verteilung und Hinzufügung von Rohstoffen sowie Selbstreinigung beim Züchten der Fliegenmaden, was ein zu lösendes wichtiges technisches Problem für die vorliegende Erfindung darstellt.
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INHALT DER VORLIEGENDEN ERFINDUNG
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Hinsichtlich der Mängel aus dem Stand der Technik offenbart die vorliegende Erfindung ein intelligentes System und Verfahren zum Verteilen und Hinzufügen von Rohstoffen zum Züchten von Fliegenmaden und stellt ein System und ein Verfahren zum vollautomatischen, systematischen, intelligenten, selbstreinigenden verteilenden Sprühen und Hinzufügen des Mists sowie zum Einstellen der Feuchtigkeit zur Verfügung, was förderlich für ein großflächiges Züchten von den Fliegenmaden ist.
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Um das obige Ziel zu erreichen, verwendet die vorliegende Erfindung die folgende technische Lösung: ein intelligentes System und Verfahren zum Verteilen und Hinzufügen von Rohstoffen zum Züchten von Fliegenmaden, dadurch gekennzeichnet, dass das System hauptsächlich eine automatische Zuführeinheit, eine automatische Verteilungseinheit, eine automatische Säeinheit, eine intelligente Hinzufügungseinheit, eine Selbstreinigungseinheit und eine elektronische Steuereinheit umfasst, wobei die jeweiligen Einheiten jeweils über ein Signal mit einer zentralen Steuerung verbunden sind.
- (1) wobei die automatische Zuführeinheit durch eine Zuführöffnung, einen Druckfilterhohlraum, einen Schneckenförderer, einen Gewichtssensor, einen Drainagehohlraum, ein Druckfilterführungsrohr, ein SPS-Steuerelement und andere Module ausgebildet ist und eine automatische Zuführfunktion aufweist;
- (2) wobei die intelligente Verteilungseinheit durch einen Verteiler, einen Gewichtssensor, ein SPS-Steuerelement und andere Module ausgebildet ist und eine intelligente Verteilungsfunktion aufweist;
- (3) wobei die automatische Säeinheit durch eine Sämaschine, einen Gewichtssensor, ein SPS-Steuerelement und andere Module ausgebildet ist und eine Funktion des intelligenten Säens aufweist;
- (4) wobei die intelligente Hinzufügungseinheit durch einen Verteiler, einen Gewichtssensor, einen Infrarotsensor, einen Temperatursensor, ein Sprühgerät, ein SPS-Steuerelement und andere Module ausgebildet ist und eine intelligente Hinzufügungsfunktion aufweist;
- (5) wobei die Selbstreinigungseinheit durch einen Sammlungshohlraum, ein Heizrohr, einen Ventilator, einen Motor und andere Module ausgebildet ist und eine Funktion der automatischen Reinigung aufweist;
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Bevorzugt wird die Hinzufügungsmenge der intelligenten Hinzufügungseinheit in Übereinstimmung mit dem durch den Infrarotsensor erfassten Wachstum der Organismen auf der Schale durch die zentrale Steuerung selbstlernend eingestellt und festgestellt.
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Bevorzugt wird die Verteilungsmenge der automatischen Verteilungseinheit auf 30kg/Mal eingestellt ist, wobei die Hinzufügungsmenge der intelligenten Hinzufügungseinheit üblicherweise 10-20 kg/Mal beträgt.
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Bevorzugt weist der Verteiler eine Radwellenstruktur im Inneren auf, wobei die Radwellenbreite identisch mit der Breite der Innenseite der Zuchtschale ist, und wobei der Mist durch die rotierende Radwelle und die durch das Förderband übertragene Zuchtschale gleichmäßig verteilt ist, und wobei die Verteilungsgeschwindigkeit in Übereinstimmung mit der Verteilungsmenge selbstlernende eingestellt wird.
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Bevorzugt beträgt die Geschwindigkeit des Förderbandes beim Verteilen und Hinzufügen nicht höher als 0,8 m/min, wobei die Drehzahl der rotierenden Radwelle des Verteilers nicht höher als 6 U/min beträgt.
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Bevorzugt ist ein Druckfilterhohlraum zwischen der Zuführöffnung und dem Schneckenförderer vorgesehen, wobei unterhalb des Druckfilterhohlraums ein Drainagehohlraum vorgesehen ist, und wobei der Drainagehohlraum das Druckfiltrat sammelt und dieses durch ein Druckfilterführungsrohr an die Hinzufügungseinheit fördert, um die Hinzufügungs-Zuchtschale zu besprühen und somit die Feuchtigkeit einzustellen.
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Bevorzugt ist ein Temperatursensor in dem Boden der Hinzufügungs-Zuchtschale installiert, wobei bei einer Temperatur von über 37°C das Sprühgerät vor dem Hinzufügen den Schalter auslöst.
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Bevorzugt beträgt die Sprühmenge des Sprühgeräts vor dem Hinzufügen nicht höher als 10mL/1dm2.
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Bevorzugt ist ein Schneckenförderrohr im Innerendes Schneckenförderers als Heizrohr ausgelegt, wobei am höchsten Punkt des Schneckenförderers ein Ventilator installiert ist, und wobei der Ventilator und das Heizrohr jeweils mit dem Motor verbunden sind, und wobei beim Beenden der täglichen Zuführung und Hinzufügung das Heizrohr mit dem Erwärmen anfängt, um den restlichen Mist in dem Fördergerät zu trocknen, und wobei der getrocknete Mist im Inneren des Schneckenförderrohrs unter Wirkung des Ventilators und der Schwerkraft in den Sammlungshohlraum am niedrigsten Punkt des Schneckenförderers fällt.
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Bevorzugt sind die Komponenten der jeweiligen Einheiten jeweils mit Polytetrafluorethylen beschichtet, wobei der Winkel des Schneckenförderers auf 40°-70° eingestellt wird.
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Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung liegt darin, ein Verwendungsverfahren für das System zum Verteilen und Hinzufügen von Rohstoffen für die Züchtung der Fliegenmaden zur Verfügung zu stellen, wobei der Arbeitsablauf des Systems wie folgt ist:
- Schritt 1: Zuführungsphase: der Mist wird durch die Zuführöffnung zugeführt, wobei an der Zuführöffnung ein Gewichtssensor installiert ist, und wobei die Zuführöffnung automatisch geschlossen wird, wenn das Einzelzuführungsgewicht 35 kg überschreitet; und wobei der Mist durch die Zuführöffnung in den Druckfilterhohlraum fällt, und wobei unter Wirkung des Drucks der oberen Druckfilterplatte und der unteren Druckfilterplatte der Wassergehalt in dem Mist in den Drainagehohlraum unterhalb des Druckfilterhohlraums fällt, und wobei durch das Schneckenförderrohr in dem rechts befindlichen Schneckenförderer den Mist mit fester Feuchtigkeit verdreht zum oberen Ende des Verteilers gefördert, und wobei der Drainagehohlraum das Druckfiltrat sammelt und dieses durch das Druckfilterführungsrohr in die Hinzufügungseinheit fördert, um die Hinzufügungs-Zuchtschale zu besprühen und somit die Feuchtigkeit einzustellen;
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Schritt 2: Verteilungsphase: der Mist nach der Druckfilterung wird durch den Schneckenförderer zum oberen Ende der Verteilungseinheit gefördert, wobei der Winkel des Schneckenförderers auf 40°-70° eingestellt wird, und wobei die Drehzahl der Schneckenförderwelle innerhalb des Schneckenförderers 50-80 U/min beträgt; und wobei der Verteiler mit einem Infrarotsensor ausgestattet ist, wenn die Zuchtschale durch das Förderband zum unteren Ende des Verteilers läuft, verlangsamt sich die Fördergeschwindigkeit des Förderbandes auf 0,5-0,8 U/min, und wobei eine Leckage des Rohstoffs von dem Schneckenförderer an den Verteiler beginnt, und wobei die rotierende Radwelle des Verteilers entlang der Vorwärtsrichtung in die entgegengesetzte Richtung rotiert und den Rohstoff verteilt, und wobei die Drehzahl 6 U/min nicht überschreitet, und wobei der Gewichtssensor gleichzeitig mit dem Wiegen anfängt, wenn die Verteilungsmenge 30 kg erreicht, wird der Schneckenförderer ausgeschaltet, und wobei die rotierende Radwelle mit dem rotierenden Verteilen aufhört, und wobei die Verteilungsdicke 6 cm nicht überschreitet;
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Schritt 3: Säphase: nachdem die Zuchtschale den Mist empfing, geht sie mit einer Geschwindigkeit von 1 m/min nach vorne und erreicht sie die Säeinheit, wobei die Fördergeschwindigkeit des Förderbandes sich auf 0,5 m/min reduziert, und wobei die Sämaschine die Fliegenmaden des ersten Alters gleichmäßig auf die Oberfläche des Mists verteilt;
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Schritt 4: Hinzufügungsphase: nach Beenden des Säens läuft die Zuchtschale bis zur festen Position, wobei die statische Kultivierungsphase der Fliegenmaden anfängt, und wobei das Förderband mit dem Betrieb aufhört, wobei täglich zu einer festgelegten Zeit die Zuchtschale an ein Position unterhalb des Verteilers zurückkehrt, um eine Hinzufügungsbetätigung durchzuführen; zuerst überträgt der in dem Boden der Zuchtschale installierte Temperatursensor die Temperatur der Zuchtschale an die zentrale Steuerung, wenn die Temperatur 37°C überschreitet, löst das Sprühgerät vor dem Hinzufügen den Schalter aus und fängt mit dem Sprühen des Druckfiltrats an, wobei die Sprühmenge 10mL/1dm2 nicht überschreitet; gleichzeitig wird die Hinzufügungsmenge der Hinzufügungseinheit in Übereinstimmung mit dem durch den Infrarotsensor erfassten Wachstum der Organismen auf der Schale durch die zentrale Steuerung selbstlernend eingestellt und festgestellt, wobei die Hinzufügungsmenge üblicherweise 0-20 kg beträgt; nach Beenden der Hinzufügung läuft die Zuchtschale noch bis zur festen Position, wobei die statische Kultivierungsphase der Fliegenmaden anfängt;
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Schritt 5: Selbstreinigungsphase: die Komponenten der jeweiligen Einheiten sind jeweils mit Polytetrafluorethylen beschichtet, um die Anhaftung des Mists möglichst zu verringern, wobei nach Beenden der täglichen Verteilung oder Hinzufügung der Motor gestartet wird, und wobei das interne Schneckenförderrohr des mit dem Motor verbundenen Schneckenförderers gestartet wird und ein Erwärmen für 3-5 min durchführt, um den restlichen Mist in dem Fördergerät zu trocknen; wobei der getrocknete Mist im Inneren des Schneckenförderrohrs unter Wirkung des Ventilators und der Schwerkraft in den Sammlungshohlraum am niedrigsten Punkt des Schneckenförderers fällt.
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Im Vergleich zum Stand der Technik hat die vorliegende Erfindung folgende Vorteile:
- (1) unter Verwendung von Spektrumanalysetechnologien, Algorithmen für maschinelles Lernen, künstlichen neuronalen Netzen und anderen multidisziplinären unterschiedlichen Technologien werden ein System und ein Verfahren zum vollautomatischen, systematischen und intelligenten verteilenden Sprühen und Hinzufügen des Mists für die Züchtung der Fliegenmaden zur Verfügung gestellt, wodurch die Arbeitsintensität des Personals reduziert und ein großflächiges Züchten von den Fliegenmaden gefördert wird;
- (2) in Übereinstimmung mit den Wachstumsregeln der Fliegenmaden werden eine Druckfiltervorrichtung zum Steuern der Feuchtigkeit des Mists und eine automatische intelligente Fütterungstechnologie mehrerer Chargen pro Tag verwendet, wodurch nicht nur der Nährstoffbedarf bei der Biotransformation von den Fliegenmaden erfüllt werden kann, sondern die Regulierung der Feuchtigkeit im Prozess der Biotransformation auch gefördert wird;
- (3) unter Verwendung einer Druckfiltratsammelvorrichtung und einer Sprühvorrichtung der hinzugefügten Rohstoffe wird kein überschüssiges Abwasser erzeugt; unter
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Verwendung eines nicht klebenden Materials wird der restliche Mist in der Vorrichtung möglichst verringert; durch die Trocknungsfunktion des Heizrohrs wird es verhindert, dass der restliche Mist Krankheitserreger, Fliegenmaden und andere Schadorganismen erzeugt, darüber hinaus wird es sichergestellt, dass kein Geruchsgas entsteht; unter Wirkung der Antriebskraft des Ventilators und der Schwerkraft fällt der restliche getrocknete Mist in den Sammlungshohlraum, um eine Verstopfung des Schneckenförderrohrs zu verhindern, wodurch die Schwierigkeit und die Intensität der manuellen Sammlung und Reinigung erheblich verringert werden, mit der selbstreinigenden Funktion wird eine umweltfreundliche sichere Zuführungs- und Hinzufügungsphase sichergestellt, dabei entsteht keine Sekundärverschmutzung.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
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1 zeigt eine Ansicht eines vollautomatischen Verteilungssystems zum Züchten von den Fliegenmaden.
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Bezugszeichenliste
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- 1
- Zuführöffnung
- 2
- Druckfilterhohlraum
- 3
- Schneckenförderer
- 4
- Verteiler (Verteilungseinheit)
- 4'
- Verteiler (Hinzufügungseinheit)
- 5
- Sämaschine
- 6
- Zuchtschale
- 7
- Heizmotor
- 8
- Elektronisches Steuersystem
- 9
- Drainagehohlraum
- 10
- Druckfilterführungsrohr
- 11
- Sprühgerät
- 12
- Gewichtssensor
- 13
- Infrarotsensor
- 14
- Temperatursensor
- 15
- Heizrohr
- 16
- Ventilator
- 17
- Sammlungshohlraum
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AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
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Es sollte drauf hingewiesen werden, dass die folgende detaillierte Erläuterung beispielhaft ist und zielt darauf ab, die vorliegende Anmeldung weiterhin zu erläutern. Sofern nicht anders angegeben wird, haben alle in der Beschreibung verwendeten Technologien und Fachwörter gleiche Bedeutungen wie der Durchschnittsfachmann auf dem Gebiet der vorliegenden Anmeldung üblicherweise versteht. Es ist zu beachten, dass die hier verwendeten Fachwörter nur zum Erläutern der ausführlichen Ausführungsformen verwendet werden, darauf sind beispielhaften Ausführungsformen der vorliegenden Anmeldung nicht beschränkt. Falls in dem Kontext nicht eindeutig etwas Anderes angegeben wird, schließt die hier verwendete Singularform auch die Pluralform ein, darüber hinaus sollte es verstanden werden, dass die in der Beschreibung verwendeten Fachwörter „umfassen“ und/oder „aufweisen“ bedeuten, dass Merkmale, Schritte, Vorgänge, Vorrichtungen, Komponenten und/oder eine Kombination von ihnen bestehen.
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Wie in 1 dargestellt, ein intelligentes System zum Verteilen und Hinzufügen von Rohstoffen zum Züchten der Fliegenmaden der Stubenfliegen mit dem Schweinmist in der vorliegenden Ausführungsform, umfassend eine automatische Zuführeinheit, eine automatische Verteilungseinheit, eine automatische Säeinheit, eine intelligente Hinzufügungseinheit, eine Selbstreinigungseinheit und eine elektronische Steuereinheit, wobei die jeweiligen Einheiten jeweils über ein Signal mit einer zentralen Steuerung verbunden sind. Die automatische Zuführeinheit ist durch eine Zuführöffnung 1, einen Druckfilterhohlraum 2, einen Schneckenförderer 3, einen Drainagehohlraum 9, ein Druckfilterführungsrohr 10, ein Gewichtssensor 12-1 und andere Module ausgebildet und weist eine automatische Zuführfunktion auf; wobei die intelligente Verteilungseinheit durch einen Verteiler (Verteilungseinheit) 4, einen Gewichtssensor 12-2 und andere Module ausgebildet ist und eine intelligente Verteilungsfunktion aufweist; und wobei die automatische Säeinheit durch eine Sämaschine 5, einen Gewichtssensor 12-3 und andere Module ausgebildet ist und eine Funktion des intelligenten Säens aufweist; und wobei die intelligente Hinzufügungseinheit durch einen Verteiler (Hinzufügungseinheit) 4', einen Gewichtssensor 12-4, einen Infrarotsensor 13, einen Temperatursensor 14, ein Sprühgerät und andere Module ausgebildet ist und eine intelligente Hinzufügungsfunktion aufweist; und wobei die Selbstreinigungseinheit durch einen Sammlungshohlraum 17, ein Heizrohr 15, einen Ventilator 16, einen Motor 7 und andere Module ausgebildet ist und eine Funktion der automatischen Reinigung aufweist;
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Der Arbeitsablauf des intelligenten Systems zum Verteilen und Hinzufügen von Rohstoffen zum Züchten der Fliegenmaden der Stubenfliegen mit dem Schweinmist in der vorliegenden Ausführungsform umfasst die folgenden Schritte:
- (1) Zuführungsphase
Der Schweinmist wird durch die Zuführöffnung 1 zugeführt, wobei an der Zuführöffnung 1 ein Gewichtssensor 11-1 installiert ist, und wobei die Zuführöffnung 1 automatisch geschlossen wird, wenn das Einzelzuführungsgewicht 35 kg überschreitet. Der Schweinmist fällt durch die Zuführöffnung 1 in den Druckfilterhohlraum 2, wobei unter Wirkung des Drucks der oberen Druckfilterplatte 2-1 und der unteren Druckfilterplatte 2-2 der Wassergehalt in dem Mist in den Drainagehohlraum 9 unterhalb des Druckfilterhohlraums fällt, und wobei durch das Schneckenförderrohr in dem rechts befindlichen Schneckenförderer 3 den Schweinmist mit fester Feuchtigkeit verdreht zum oberen Ende des Verteilers gefördert, und wobei der Drainagehohlraum 9 das Druckfiltrat sammelt und dieses durch das Druckfilterführungsrohr 10 in die Hinzufügungseinheit fördert, um die Hinzufügungs-Zuchtschale 6 zu besprühen und somit die Feuchtigkeit einzustellen.
- (2) Verteilungsphase
Der Schweinmist nach der Druckfilterung wird durch den Schneckenförderer 3 zum oberen Ende der Verteilungseinheit gefördert, wobei der Winkel des Schneckenförderers auf 40°-70° eingestellt wird, und wobei die Drehzahl der Schneckenförderwelle innerhalb des Schneckenförderers 3 50-80 U/min beträgt; und wobei der Verteiler 4 mit einem Infrarotsensor 13 ausgestattet ist, wenn die Zuchtschale 6 durch das Förderband zum unteren Ende des Verteilers 4 läuft, verlangsamt sich die Fördergeschwindigkeit des Förderbandes auf 0,5-0,8 U/min, und wobei eine Leckage des Rohstoffs von dem Schneckenförderer 3 an den Verteiler 4 beginnt, und wobei die rotierende Radwelle des Verteilers entlang der Vorwärtsrichtung in die entgegengesetzte Richtung rotiert und den Rohstoff verteilt, und wobei die Drehzahl 6 U/min nicht überschreitet, und wobei der Gewichtssensor 12-2 gleichzeitig mit dem Wiegen anfängt, wenn die Verteilungsmenge 30 kg erreicht, wird der Schneckenförderer 3 ausgeschaltet, und wobei die rotierende Radwelle mit dem rotierenden Verteilen aufhört.
- (3) Säphase
Nachdem die Zuchtschale 6 den Schweinmist empfing, geht sie mit einer Geschwindigkeit von 1 m/min nach vorne und erreicht sie die Säeinheit, wobei die Fördergeschwindigkeit des Förderbandes sich auf 0,5 m/min reduziert, und wobei die Sämaschine 4' die Fliegenmaden des ersten Alters gleichmäßig auf die Oberfläche des Schweinmists verteilt.
- (4) Hinzufügungsphase
Nach Beenden des Säens läuft die Zuchtschale 6 bis zur festen Position, wobei die statische Kultivierungsphase der Fliegenmaden anfängt, und wobei das Förderband mit dem Betrieb aufhört. Täglich zu einer festgelegten Zeit kehrt die Zuchtschale 6 an ein Position unterhalb des Verteilers 4' zurück, um eine Hinzufügungsbetätigung durchzuführen; zuerst überträgt der in dem Boden der Zuchtschale 6 installierte Temperatursensor 14 die Temperatur der Zuchtschale 6 an die zentrale Steuerung 8, wenn die Temperatur 37°C überschreitet, löst das Sprühgerät 11 vor dem Hinzufügen den Schalter aus und fängt mit dem Sprühen des Druckfiltrats an, wobei die Sprühmenge 5-10mL/1dm2 beträgt; gleichzeitig wird die Hinzufügungsmenge der Hinzufügungseinheit in Übereinstimmung mit dem durch den Infrarotsensor 13 erfassten Wachstum der Organismen auf der Schale durch die zentrale Steuerung selbstlernend eingestellt und festgestellt, wobei die Hinzufügungsmenge üblicherweise 10 kg beträgt; nach Beenden der Hinzufügung läuft die Zuchtschale 6 noch bis zur festen Position, wobei die statische Kultivierungsphase der Fliegenmaden anfängt;
- (5) Selbstreinigungsphase
Die Komponenten der jeweiligen Einheiten sind jeweils mit Polytetrafluorethylen beschichtet, um die Anhaftung des Mists möglichst zu verringern, wobei nach Beenden der täglichen Verteilung oder Hinzufügung der Motor gestartet wird, und wobei das interne Schneckenförderrohr 15 des mit dem Motor verbundenen Schneckenförderers 3 gestartet wird und ein Erwärmen für 3-5 min durchführt, um den restlichen Mist in dem Fördergerät zu trocknen; wobei der getrocknete Mist im Inneren des Schneckenförderrohrs unter Wirkung des Ventilators 16 und der Schwerkraft in den Sammlungshohlraum 17 am niedrigsten Punkt des Schneckenförderers fällt. In dem obigen Verwendungsprozess kann 1 kg Stubenfliegenmaden-Eier eine Tonne Schweinmist verbrauchen, wobei der Winkel des Schneckenförderers auf 45° eingestellt wird. Die Fläche der Zuchtschale wird auf 1m× 1m festgestellt. Der Vergleich zwischen den Verteilungs- und Hinzufügungsvorgängen des Schweinmists mit abgetrenntem Kot und Urin und des Schweinmists mit gemischtem Kot und Urin ist wie in Tabelle 1 dargestellt.
| | Abgetrennter Kot und Urin | Gemischter Kot und Urin |
| Verteilungszeit | 5min | 7min |
| Hinzufügungszeit | 3min | 5min |
| Druckfiltratsprühmenge beim Hinzufügen | 10mL/min | 5mL/min |
| Selbstreinigungszeit | 4min | 6min |
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Die obigen Ausführungsbeispiele stellt nur bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dar. Es sollte darauf hingewiesen werden, dass der Durchschnittsfachmann auf dem technischen Gebiet mehrere Verbesserungen und äquivalent Ersetzungen durchführen kann, ohne von den technischen Grundsätzen der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Die technischen Lösungen nach dem Verbessern und äquivalenten Ersetzen sollen als von dem Schutzumfang der vorliegenden Erfindung gedeckt angesehen werden.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- CN 206078667 U [0003]
- CN 105475241 A [0003]