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TECHNISCHES GEBIET
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Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Informationsbereitstellungssystem sowie ein Informationsbereitstellungsverfahren, um eine Mehrzahl von Inhalten für eine Ausgabe an ein Nutzerendgerät auf der Basis von Videoinformationen einzuschränken, die von dem Nutzerendgerät erfasst werden.
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STAND DER TECHNIK
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In den letzten Jahren wurde mit der Entwicklung von Technologien, wie beispielsweise der Bilderkennungstechnologie, Virtual Reality (VR, dt.: virtuelle Realität), Augmented Reality (AR, dt.: erweiterte Realität), Mixed Reality (MR, dt.: gemischte Realität) und so weiter, ein Verfahren offenbart, bei dem verschiedene Teilinformationen zwecks Referenz in einer überlappenden Weise über eine Anzeigeeinheit dargestellt werden, die am Kopf eines Nutzers angebracht ist und auf die als eine „Head-Mounted-Video-Display-Einheit (HMD (Head-Mounted Display))“ Bezug genommen wird. Zum Beispiel wurde das tragbare Endgeräteanzeigesystem des Patentdokuments 1 als ein Verfahren vorgeschlagen, um eine vorhergesagte Erntezeit des Getreides, das durch ein Anzeigefeld des tragbaren Endgeräts betrachtet werden kann, auf dem Anzeigefeld als AR anzuzeigen.
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Bei dem tragbaren Endgeräteanzeigesystem des Patentdokuments 1 wird ein Bild des Getreides aufgenommen, das mit einer Kamera in den Betrachtungsbereich des tragbaren Endgeräts gelangt, das Bild wird analysiert, und die Art des Getreides wird identifiziert, es wird ein Kriterium gewählt, das für die Art des Getreides geeignet ist, das Bild wird analysiert, und die Farbe und Größe werden basierend auf dem Kriterium bestimmt, die Erntezeit des Getreides wird vorhergesagt, und die vorhergesagte Erntezeit wird auf dem Anzeigefeld des tragbaren Endgeräts als AR angezeigt.
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Des Weiteren wurde zum Beispiel das Arbeitsassistenzsystem des Patentdokuments 2 als ein Verfahren vorgeschlagen, bei dem ein Arbeitsziel basierend auf Richtlinien bzw. Regeln, wie beispielsweise einem Arbeitshandbuch, ermittelt wird und eine Arbeitsassistenzinformation auf dem Anzeigefeld des tragbaren Endgeräts der Arbeitskraft als AR angezeigt wird.
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Das Arbeitsassistenzsystem des Patentdokuments 2 erzeugt Richtlinien, welche die Bedingungen für eine Ermittlung des Arbeitsziels oder die Arbeitssituation basierend auf den Elementen eines Handbuchs beschreiben, welche Verfahren, Inhalte, Schwerpunkte bzw. Mittelpunkte des Interesses oder andere Dinge beschreiben, die mit der Arbeit in Zusammenhang stehen, erlernt Richtlinien, die so optimiert sind, dass ein Modellfall die höchste Evaluierung erhält, erkennt das Arbeitsziel und die Arbeitssituation basierend auf Sensorinformationen, die durch Verwenden eines Sensors erfasst werden, und gibt Arbeitsassistenzinformationen basierend auf den erzeugten Richtlinien und auf Erkennungsergebnissen des Erkennungsmittels aus.
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LITERATURLISTE
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PATENTLITERATUR
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- Patentliteratur 1: Japanisches Patent Nr. 6267841
- Patentliteratur 2: Japanisches Patent Nr. 6321879
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG MIT DER ERFINDUNG ZU LÖSENDES PROBLEM
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Wenn nun Beispiel bei einer Einrichtung, die an einem Ort eines Nutzers bzw. einer Nutzerstelle oder dergleichen installiert ist, während Arbeiten, wie beispielsweise Wartungen oder Reparaturen an Einrichtungen in dem Einsatzbereich (an dem Arbeitsplatz), eine Abnormalität auftritt, ist es dann notwendig, die Einrichtung zu stoppen, nachdem die Abnormalität aufgetreten ist, bis Gegenmaßnahmen vorhanden sind. Dadurch werden die Bedenken vergrößert, dass der Betrieb und die Dienstleistungen an dem Ort des Nutzers oder dergleichen beeinflusst werden.
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Zum Beispiel können Einrichtungen, die in einer Produktionslinie in einer Fertigungsanlage installiert sind, zu verschiedenen Zeiten in einer Linie installiert werden und durch Kombinieren einer Mehrzahl von Einrichtungen und Modulen konfiguriert werden. Demzufolge erfordert ein Ermitteln des Orts einer Abnormalität ein Überprüfen des Betriebszustands, der Konfigurationen von Bauteilen oder so weiter von peripheren Einrichtungen.
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Außerdem weisen zum Beispiel Rolltreppen und Fahrstühle, die an Bahnhöfen und kommerziellen Einrichtungen oder Einrichtungen in Außenparkflächen installiert sind, komplexe Einrichtungsstrukturen auf, und darüber hinaus gibt es Fälle, in denen Bauteile und so weiter nach einer Installation dieser Einrichtungen ausgetauscht werden und in denen diese ausgetauschten Bauteile andere Formen, Teilenummern und so weiter aufweisen. In einigen Fällen wird eine Abnormalität nur festgestellt, nachdem eine Einrichtung demontiert wurde, und in bestimmten Fällen stimmt diese nicht einmal mit den in einem Wartungshandbuch beschriebenen Inhalten überein. Demzufolge ist es zusätzlich zu den Informationen in dem Handbuch der Einrichtung notwendig, Kenntnis von zugehörigen Bauteilen, von den Verfahren für eine Ersetzung durch alternative Bauteile und so weiter zu haben.
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Auf aktuellen Fachgebieten nimmt jedoch die Anzahl von derartigen erfahrenen Fachingenieuren Jahr für Jahr ab, und in der Zukunft werden sich weniger erfahrene und relativ junge Ingenieure um diese Dinge kümmern müssen, um so personelle Ressourcen zu entwickeln. Alternativ wird erwartet, dass sich ausländische Ingenieure oder dergleichen, die aus Übersee nach Japan kommen müssen und die eine abgeschlossene Ausbildung in der Wartung und Reparatur von Einrichtungen haben, um diese Dinge kümmern.
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Im Hinblick darauf werden gemäß der im Patentdokument 1 offenbarten Technik Vorhersageergebnisse auf der Basis von Ergebnissen einer Beurteilung in Bezug auf das Aussehen und dergleichen des Getreides angezeigt. Demzufolge ist es schwierig, die Informationen einzuschränken, um die Bedingungen, unter denen die Einrichtung installiert ist, die Konfiguration der Einrichtung und so weiter in einer sequentiellen Weise basierend auf verschiedenen Bereichsumgebungen bereitzustellen.
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Des Weiteren wird bei der im Patentdokument 2 offenbarten Technik eine Arbeitsassistenz einfach durch Erzeugen eines Lernprozessmodells basierend auf Richtlinien durchgeführt, die in einem Handbuch dargelegt sind. Demzufolge ist es schwierig, flexible Reaktionen oder Beurteilungen in dem Bereich vorzunehmen, wenn sich der aktuelle Bereich oder die Konfiguration der Einrichtung ändert und nicht mehr mit den Inhalten oder den Verfahren übereinstimmt, die in dem Handbauch beschrieben sind, das bei dem Lernprozess verwendet wird. Jedes Mal, wenn es um eine neuartige Situation geht, muss ein Lernprozessmodell erzeugt werden, und dies erfordert Zeit und Kosten. Aus diesem Grund ist es schwierig, Informationen bereitzustellen, die für den aktuellen Bereich oder die aktuellen Arbeiten geeignet sind, oder die Zielinformation in einer effizienten Weise zu aktualisieren.
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So wurde die vorliegende Erfindung im Hinblick auf das Vorstehende konzipiert, und eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Informationsbereitstellungssystem sowie ein Informationsbereitstellungsverfahren bereitzustellen, um eine Ermittlung von Vorhersageergebnissen, die für die Bereichssituation geeignet sind, und eine Bereitstellung von optimalen Inhalten zu ermöglichen.
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MITTEL ZUM LÖSEN DES PROBLEMS
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Bei dem Informationsbereitstellungssystem gemäß der ersten Erfindung handelt es sich um ein Informationsbereitstellungssystem für ein Einschränken einer Mehrzahl von Inhalten für eine Ausgabe an ein Nutzerendgerät auf der Basis einer Zielinformation bzw. Zielinformationen, die eine von dem Nutzerendgerät erfasste erste Video-Information enthält bzw. enthalten, unter Bezugnahme auf eine Datenbank, und das Informationsbereitstellungssystem weist auf: eine Modelldatenbank für Inhalte, die eine frühere Zielinformation, die eine frühere erste Video-Information enthält, die im Voraus erfasst wird, Referenz-IDs bzw. Referenz-Kennungen, die mit der früheren Zielinformation verknüpft sind und die den Inhalten entsprechen, sowie drei oder mehr Stufen eines Grads einer Inhalts-Verknüpfung speichert, die den Grad der Inhalts-Verknüpfung zwischen der früheren Zielinformation und den Referenz-IDs zeigen, ein erstes Erfassungsmittel für ein Erfassen der Zielinformation von dem Nutzerendgerät, ein erstes Evaluierungsmittel für ein Bezugnahme auf die Modelldatenbank für Inhalte und ein Erfassen einer ID-Information bzw. Kennungs-Information, die den ersten Grad der Inhalts-Verknüpfung zwischen der Zielinformation und den Referenz-IDs enthält, ein Beurteilungsmittel für ein Beurteilen der ID-Information sowie ein Ausgabemittel für ein Ausgeben der Inhalte, die der ID-Information entsprechen, an das Nutzerendgerät basierend auf einem Ergebnis der Beurteilung in dem Beurteilungsmittel.
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Basierend auf der ersten Erfindung weist das Ausgabemittel in dem Informationsbereitstellungssystem gemäß der zweiten Erfindung ein erstes Erzeugungsmittel für ein Erzeugen einer Referenz-ID-Liste, die eine Mehrzahl von ID-Teilinformationen enthält, basierend auf dem Ergebnis der Beurteilung, ein zweites Erfassungsmittel für ein Erfassen einer ersten Referenz-ID, die in der Referenz-ID-Liste enthalten ist, sowie ein Ausgabemittel für Inhalte für ein Ausgeben eines Inhalts auf, welcher der ersten Referenz-ID entspricht.
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Basierend auf der zweiten Erfindung weist das Ausgabemittel in dem Informationsbereitstellungssystem gemäß der dritten Erfindung nach dem ersten Erzeugungsmittel ein zweites Erzeugungsmittel für ein Erzeugen einer Referenz-Übersichts-Liste auf, die eine Mehrzahl von Übersichten enthält, die jeweils der Mehrzahl von ID-Teilinformationen entsprechen, die in der Referenz-ID-Liste enthalten sind, und das zweite Erfassungsmittel erfasst eine erste Übersicht, die über das Nutzerendgerät aus der Referenz-Übersichts-Liste ausgewählt wird, und erfasst die erste Referenz-ID, die der ersten Übersicht entspricht, von der Referenz-ID-Liste.
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Basierend auf irgendeiner von der ersten Erfindung bis zur dritten Erfindung weist die Datenbank in dem Informationsbereitstellungssystem gemäß der vierten Erfindung eine Übergangs-Informations-Tabelle auf, in der eine Information über eine Reihenfolge in Bezug auf Inhaltsausgaben, die der ID-Information entsprechen, im Voraus gespeichert wird, und das Beurteilungsmittel nimmt Bezug auf die Übergangs-Informations-Tabelle und beurteilt, ob die Information über die Reihenfolge in Bezug auf die Inhaltsausgaben, die der ID-Information entsprechen, vorhanden ist oder nicht.
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Basierend auf der vierten Erfindung urteilt das Beurteilungsmittel in dem Informationsbereitstellungssystem gemäß der fünften Erfindung, wenn keine Information über die Reihenfolge in Bezug auf die Inhaltsausgaben vorhanden ist, die der gewonnenen ID-Information in der Information über die Reihenfolge entsprechen, dass kein Inhalt vorhanden ist, welcher der ID-Information entspricht.
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Basierend auf irgendeiner von der ersten Erfindung bis zur fünften Erfindung weist die Datenbank in dem Informationsbereitstellungssystem gemäß der sechsten Erfindung auf: eine Modelldatenbank für Vorfälle bzw. Vorgänge, die eine frühere zweite Video-Information, die im Voraus erfasst wird, eine Information in Bezug auf einen Vorfall, die Vorfalls-IDs enthält, die mit der früheren zweiten Video-Information verknüpft sind, sowie drei oder mehr Stufen eines Grads einer Vorfalls-Verknüpfung zwischen der früheren zweiten Video-Information und der Information in Bezug auf einen Vorfall speichert, ein drittes Erfassungsmittel für ein Erfassen einer Zielinformation, welche die zweite Video-Information enthält, von dem Nutzerendgerät, bevor die Zielinformation von dem Nutzerendgerät erfasst wird, ein zweites Evaluierungsmittel für eine Bezugnahme auf die Modelldatenbank für Vorfälle und ein Erfassen einer Vorfalls-ID-Liste, die einen Grad der Vorfalls-Verknüpfung zwischen der zweiten Video-Information und der Information in Bezug auf einen Vorfall enthält, sowie ein drittes Erzeugungsmittel für ein Erzeugen einer Vorfalls-Bezeichnungs-Liste, die eine Mehrzahl von Vorfalls-Bezeichnungen enthält, die der Vorfalls-ID-Liste entsprechen, und das dritte Erfassungsmittel erfasst die Zielinformation, welche die zweite Video-Information und Vorfalls-IDs enthält, die aus der Vorfalls-Bezeichnungs-Liste ausgewählten Vorfalls-Bezeichnungen entsprechen, von dem Nutzerendgerät.
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Basierend auf der sechsten Erfindung weist das Informationsbereitstellungssystem gemäß der siebten Erfindung des Weiteren auf: eine Vorfalls-ID-Erzeugungseinheit, und die Vorfalls-ID-Erzeugungseinheit weist ein Vorfalls-Bezeichnungs-Erfassungsmittel für ein Erfassen von Vorfalls-Bezeichnungen auf, die der früheren ersten Video-Information und der früheren zweiten Video-Information entsprechen, die im Voraus erfasst werden, und ein Vorfalls-ID-Erzeugungsmittel für ein Erzeugen von Vorfalls-IDs mit Informationsmengen, die geringer als jene der Vorfalls-Bezeichnungen sind, für jede der erfassten Vorfalls-Bezeichnungen, sowie ein erstes Mittel für einen Lernprozess für ein Erzeugen der Modelldatenbank für Vorfälle mittels eines maschinellen Lernprozesses unter Verwendung der Information in Bezug auf einen Vorfall und der früheren zweiten Video-Information.
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Basierend auf der sechsten Erfindung oder der siebten Erfindung weist das Informationsbereitstellungssystem gemäß der achten Erfindung des Weiteren auf: eine Inhalts-ID-Erzeugungseinheit, und die Inhalts-ID-Erzeugungseinheit weist ein Inhalts-Erfassungsmittel für ein Erfassen der früheren zweiten Video-Information, die im Voraus erfasst wird, und von Inhalten auf, die der früheren zweiten Video-Information entsprechen, ein Inhalts-ID-Erzeugungsmittel für ein Erzeugen von Inhalts-IDs mit Informationsmengen, die geringer als jene der Inhalte sind, für jeden der erfassten Inhalte, sowie ein zweites Mittel für einen Lernprozess für ein Erzeugen der Modelldatenbank für Inhalte mittels eines maschinellen Lernprozesses unter Verwendung einer Referenzinformation und der früheren Zielinformation.
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Basierend auf der achten Erfindung sind die Inhalts-IDs in dem Informationsbereitstellungssystem gemäß der neunten Erfindung mit einer Mehrzahl von Meta-Teilinformationen verknüpft.
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Basierend auf irgendeiner von der sechsten Erfindung bis zur neunten Erfindung weist das Nutzerendgerät in dem Informationsbereitstellungssystem gemäß der zehnten Erfindung des Weiteren auf: ein Empfangsmittel für ein Empfangen der Vorfalls-ID-Liste, die durch das zweite Evaluierungsmittel erfasst wird, ein Beurteilungsmittel für ein Beurteilen, ob eine Vorfalls-ID, die in der empfangenen Vorfalls-ID-Liste enthalten ist, in einem Cache-Bereich des Nutzerendgeräts vorhanden ist oder nicht, basierend auf einem Ergebnis des Empfangens der Vorfalls-ID-Liste, sowie ein Abfragemittel für die Durchführung einer Abfrage bei einer Datenbank für Inhaltsinformationen, die Inhalte enthält, wenn die Vorfalls-ID gemäß einem Ergebnis der Beurteilung nicht in dem Cache-Bereich des Nutzerendgeräts vorhanden ist.
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Basierend auf irgendeiner von der sechsten Erfindung bis zur neunten Erfindung weist das Nutzerendgerät in dem Informationsbereitstellungssystem gemäß der elften Erfindung auf: ein Empfangsmittel für ein Empfangen der Referenz-ID-Liste, die in dem ersten Erfassungsmittel erfasst wird, ein Beurteilungsmittel für ein Beurteilen, ob eine Referenz-ID, die in der empfangenen Referenz-ID-Liste enthalten ist, in einem Cache-Bereich des Nutzerendgeräts vorhanden ist, basierend auf einem Ergebnis des Empfangens der Referenz-ID-Liste, sowie ein Abfragemittel für die Durchführung einer Abfrage bei der Datenbank für Inhaltsinformationen, die Inhalte enthält, wenn die Referenz-ID gemäß einem Ergebnis der Beurteilung in dem Cache-Bereich des Nutzerendgeräts nicht vorhanden ist.
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Basierend auf irgendeiner von der sechsten Erfindung bis zur elften Erfindung weist das Nutzerendgerät in dem Informationsbereitstellungssystem gemäß der zwölften Erfindung eine Anzeigeeinheit auf, die am Kopf oder an einer Brille angebracht ist und die eine Information, die basierend auf der von dem Nutzerendgerät erfassten ersten Video-Information erzeugt wird, in einem transparenten Zustand anzeigt.
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Basierend auf irgendeiner von der sechsten Erfindung bis zur zwölften Erfindung umfassen die Inhalte in dem Informationsbereitstellungssystem gemäß der dreizehnten Erfindung Informationen in Bezug auf zumindest einen Teil eines Textes oder einen gesamten Text, eine Darstellung, ein Video und Töne.
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Bei dem Informationsbereitstellungsverfahren gemäß der vierzehnten Erfindung handelt es sich um ein Informationsbereitstellungsverfahren für ein Einschränken einer Mehrzahl von Inhalten für eine Ausgabe an ein Nutzerendgerät unter Bezugnahme auf eine Datenbank basierend auf einer ersten Video-Information, die von dem Nutzerendgerät erfasst wird, und dieses Informationsbereitstellungsverfahren umfasst: einen Speicherschritt, um zu veranlassen, dass die Modelldatenbank für Inhalte eine frühere Zielinformation, die eine frühere erste Video-Information enthält, die im Voraus erfasst wird, Referenz-IDs, die mit der früheren Zielinformation verknüpft sind und die den Inhalten entsprechen, und drei oder mehr Stufen eines Grad einer Inhalts-Verknüpfung speichert, die den Grad der Inhalts-Verknüpfung zwischen der früheren Zielinformation und den Referenz-IDs zeigen, einen ersten Erfassungsschritt für ein Erfassen der Zielinformation von dem Nutzerendgerät, einen ersten Evaluierungsschritt für eine Bezugnahme auf die Modelldatenbank für Inhalte und ein Erfassen einer ID-Information, die einen Grad der Inhalts-Verknüpfung zwischen der Zielinformation und den Referenz-IDs enthält, einen Beurteilungsschritt für ein Beurteilen der ID-Information, sowie einen Ausgabeschritt für ein Ausgeben der Inhalte, die der ID-Information entsprechen, an das Nutzerendgerät basierend auf einem Ergebnis der Beurteilung in dem Beurteilungsschritt.
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VORTEILHAFTE EFFEKTE DER ERFINDUNG
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Gemäß der ersten Erfindung bis zur dreizehnten Erfindung nimmt das erste Erfassungsmittel Bezug auf die Modelldatenbank für Inhalte und erfasst eine ID-Information, welche einen Grad der Inhaltsverknüpfung zwischen der Zielinformation und den Referenz-IDs enthält. Das Beurteilungsmittel beurteilt die ID-Information. Das Ausgabemittel gibt Inhalte, die der ID-Information entsprechen, basierend auf dem Ergebnis der Beurteilung an das Nutzerendgerät aus. Auf diese Weise ist es möglich, Vorhersageergebnisse zu beurteilen, die mit der Bereichssituation übereinstimmen. Auf diese Weise können optimale Inhalte bereitgestellt werden.
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Insbesondere erzeugt das erste Erzeugungsmittel gemäß der zweiten Erfindung eine Referenz-ID-Liste, und das zweite Erfassungsmittel erfasst entsprechende erste Referenz-IDs über das Nutzerendgerät. Demzufolge kann das Nutzerendgerät die ersten Referenz-IDs aus der gemäß dem Ergebnis der Beurteilung erzeugten Referenz-ID-Liste auswählen. Dadurch wird es möglich, eine geeignete Information in einer effizienten Weise zu erfassen und bereitzustellen.
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Insbesondere erfasst das zweite Erfassungsmittel gemäß der dritten Erfindung eine erste Übersicht, die über das Nutzerendgerät aus der Referenz-Übersichts-Liste ausgewählt wird. Demzufolge kann die entsprechende erste Referenz-ID erfasst werden. Dadurch wird es möglich, eine geeignete Information in einer effizienten Weise zu erfassen und bereitzustellen.
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Insbesondere speichert die Übergangs-Informations-Tabelle gemäß der vierten Erfindung im Voraus eine Information über die Reihenfolge in Bezug auf Inhaltsausgaben, die der ID-Information entsprechen. Demzufolge kann das Beurteilungsmittel beurteilen, ob eine Information über die Reihenfolge in Bezug auf die Inhaltsausgaben, die der ID-Information entsprechen, vorhanden ist oder nicht. Dadurch wird es möglich, eine geeignete Information in einer effizienten Weise zu erfassen und bereitzustellen.
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Insbesondere urteilt das Beurteilungsmittel gemäß der fünften Erfindung, dass keine Information über die Reihenfolge vorhanden ist, die sich auf Inhaltsausgaben bezieht, die der erfassten ID-Information in der Information über die Reihenfolge entsprechen. Demzufolge ist es möglich, eine Beurteilung durchzuführen, auch wenn kein Inhalt vorhanden ist, welcher der ID-Information entspricht. Auch wenn kein Inhalt vorhanden ist, welcher der ID-Information entspricht, ist es auf diese Weise möglich, eine Ausgabe von Inhalten mit einem geringen Grad einer Verknüpfung zu verhindern und eine geeignete Information in einer effizienten Weise zu erfassen und bereitzustellen.
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Insbesondere wird gemäß der sechsten Erfindung eine Modelldatenbank für Vorfälle bereitgestellt, und das dritte Erzeugungsmittel erzeugt eine Vorfalls-Bezeichnungs-Liste. Demzufolge kann das erste Erfassungsmittel Vorfalls-IDs von der Vorfalls-Bezeichnungs-Liste erfassen. Dadurch wird es möglich, eine geeignete Information in einer effizienten Weise zu erfassen und bereitzustellen.
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Außerdem wird gemäß der siebten Erfindung eine Vorfalls-ID-Erzeugungseinheit bereitgestellt. Die Vorfalls-ID-Erzeugungseinheit weist ein Vorfalls-Bezeichnungs-Erfassungsmittel, ein Vorfalls-ID-Erzeugungsmittel sowie ein erstes Mittel für einen Lernprozess auf. Demzufolge werden pro Vorfalls-Bezeichnung, die erfasst wird, Vorfalls-IDs mit Informationsmengen erzeugt, die geringer als jene der Vorfalls-Bezeichnungen sind. Als Ergebnis daraus ist es möglich, Einsparungen bei der Kommunikationsmenge vorzunehmen, die auszutauschen ist, so dass eine schnelle Antwort ermöglicht wird. Wenn des Weiteren die eine Datenbank aktualisiert wird, ist es nur notwendig, einzig die Ziel-IDs zu berichtigen, und es besteht keine Notwendigkeit, die andere Datenbank zu aktualisieren.
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Gemäß der achten Erfindung wird eine Inhalts-ID-Erzeugungseinheit bereitgestellt. Die Inhalts-ID-Erzeugungseinheit weist ein Inhalts-Erfassungsmittel, ein Inhalts-ID-Erzeugungsmittel sowie ein zweites Mittel für einen Lernprozess auf. Demzufolge werden erste Inhalts-IDs mit Informationsmengen, die geringer als jene der Inhaltsinformation sind, aus der erfassten Inhaltsinformation erzeugt. Als ein Ergebnis daraus ist es möglich, Einsparungen bei der Kommunikationsmenge vorzunehmen, die auszutauschen ist, so dass eine schnelle Antwort ermöglicht wird. Wenn des Weiteren die eine Datenbank aktualisiert wird, ist es nur notwendig, einzig die Ziel-IDs zu berichtigen, und es besteht keine Notwendigkeit, die andere Datenbank zu aktualisieren.
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Des Weiteren enthält die Inhaltsinformation gemäß der neunten Erfindung eine Meta-Information. Demzufolge können detailliertere Merkmale zu der Inhaltsinformation hinzugefügt werden. Auf diese Weise können präzise Inhalte zugeordnet oder bereitgestellt werden, und es kann eine geeignete Information in einer effizienten Weise erfasst und bereitgestellt werden.
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Außerdem weist das Nutzerendgerät gemäß der zehnten Erfindung ein Empfangsmittel, ein Beurteilungsmittel sowie ein Abfragemittel auf. Auf diese Weise ist eine Beurteilung möglich, ob die Vorfalls-IDs, die in der empfangenen Vorfalls-ID-Liste enthalten sind, in dem Cache-Bereich vorhanden sind oder nicht. Nur wenn keine entsprechenden Vorfalls-IDs in dem Nutzerendgerät vorhanden sind, werden daher entsprechende Vorfalls-IDs von einer anderen Modelldatenbank für Vorfälle erfasst. Auf diese Weise können Zustände gemäß den Bedingungen des Bereichs eingeschränkt werden, und eine geeignete Information kann in einer effizienten Weise erfasst und bereitgestellt werden.
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Gemäß der elften Erfindung weist das Nutzerendgerät ein Empfangsmittel, ein Beurteilungsmittel sowie ein Abfragemittel auf. Demzufolge ist eine Beurteilung möglich, ob die Inhalts-IDs, die in der empfangenen Inhalts-ID-Liste enthalten sind, in dem Cache-Bereich vorhanden sind oder nicht. Nur wenn keine entsprechenden Vorfalls-IDs in dem Nutzerendgerät vorhanden sind, werden daher entsprechende Vorfalls-IDs von einer anderen Modelldatenbank für Vorfälle erfasst. Auf diese Weise können Zustände gemäß den Bedingungen des Bereichs eingeschränkt werden, und eine geeignete Information kann in einer effizienten Weise erfasst und bereitgestellt werden.
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Gemäß der zwölften Erfindung weist das Nutzerendgerät eine Anzeigeeinheit auf, die am Kopf oder an einer Brille angebracht ist und die eine Information, die basierend auf der von dem Nutzerendgerät erfassten ersten Video-Information erzeugt wird, in einem transparenten Zustand anzeigt. Demzufolge können Arbeitsvorgänge ohne Hände durchgeführt werden, wenn in dem Bereich Arbeitsvorgänge durchgeführt werden. Auf diese Weise kann eine geeignete Information in einer effizienten Weise erfasst und bereitgestellt werden, beide Hände können frei genutzt werden, und eine geeignete Information kann in einer effizienten Weise erfasst und bereitgestellt werden.
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Des Weiteren enthalten die Inhalte gemäß der dreizehnten Erfindung eine Information in Bezug auf zumindest einen Teil eines Texts oder einen gesamten Text, Darstellungen, ein Video und Töne. Demzufolge kann eine Vielzahl von Inhalten bereitgestellt werden. Dadurch wird es möglich, eine geeignete Information in einer effizienten Weise zu erfassen und bereitzustellen.
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Gemäß der vierzehnten Erfindung wird in dem ersten Erfassungsschritt eine ID-Information, die den Grad einer Inhaltsverknüpfung zwischen der Zielinformation und Referenz-IDs enthält, unter Bezugnahme auf die Modelldatenbank für Inhalte erfasst. In dem Beurteilungsschritt wird die ID-Information beurteilt. In dem Ausgabeschritt werden Inhalte, die der ID-Information entsprechen, basierend auf dem Ergebnis der Beurteilung an das Nutzerendgerät ausgegeben. Auf diese Weise ist es möglich, Vorhersageergebnisse zu beurteilen, die mit der Bereichssituation übereinstimmen. Auf diese Weise können optimale Inhalte bereitgestellt werden.
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Figurenliste
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- 1 ist ein Blockschaubild, um ein Beispiel für die Konfiguration eines Informationsbereitstellungssystems gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen;
- 2 ist ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für eine Modelldatenbank für Vorfälle gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen;
- 3 ist ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für eine Modelldatenbank für Inhalte gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen;
- 4A ist ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für die Konfiguration einer Nutzereinrichtung des Informationsbereitstellungssystems gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen, und
- 4B ist ein schematisches Schaubild, um Beispiele für Funktionen eines Managementservers des Informationsbereitstellungssystems gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen;
- 5A ist ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für die Konfiguration einer Modelltabelle für Vorfälle gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen, und
- 5B ist ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für die Konfiguration einer Modelltabelle für Vorfälle/Inhalte (für OFE) zu zeigen;
- 6A ist ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für eine Tabelle für Vorfälle gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen;
- 6B ist ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für eine Tabelle für Inhalte gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen, und
- 6C ist ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für eine Übergangs-Informations-Tabelle gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen;
- 7A ist ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für die Konfiguration einer Cache-Tabelle für Bezeichnungen gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen, und
- 7B ist ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für die Konfiguration einer Cache-Tabelle für Übersichten gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen;
- 8A ist ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für die Konfiguration einer Meta-Tabelle gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen;
- 8B ist ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für die Konfiguration einer Master-Tabelle der Meta-Kategorie gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen, und
- 8C ist ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für die Konfiguration einer Meta-Master-Tabelle gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen;
- 9 ist ein Flussdiagramm, um ein Beispiel für einen Beurteilungsvorgang in dem Informationsbereitstellungssystem gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen;
- 10 ist ein Flussdiagramm, um ein Beispiel für einen Vorgang der Ausgabe von Inhalten in dem Informationsbereitstellungssystem gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen;
- 11 ist ein Flussdiagramm, um ein Beispiel für einen Vorgang der Erzeugung von Vorfalls-Bezeichnungs-Listen in dem Informationsbereitstellungssystem gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen;
- 12A ist ein Flussdiagramm, um ein Beispiel für einen Betrieb der Vorfalls-ID-Erzeugungseinheit gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen, und
- 12B ist ein Flussdiagramm, um ein Beispiel für einen Betrieb der Inhalts-ID-Erzeugungseinheit gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen;
- 13 ist ein Flussdiagramm, um ein Beispiel für einen Vorgang der Überprüfung des Cache-Bereichs in dem Nutzerendgerät gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen; und
- 14A ist ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für das dritte Erfassungsmittel gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen,
- 14B ist ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für das zweite Erfassungsmittel gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen,
- 14C ist ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für das erste Erfassungsmittel gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen, und
- 14D ist ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für ein Ausgabemittel gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen.
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BESCHREIBUNG VON AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Nachstehend werden Beispiele für Informationsbereitstellungssysteme und Informationsbereitstellungsverfahren gemäß Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
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1 ist ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für ein Informationsbereitstellungssystem 1 zu zeigen, auf das die Erfindung gemäß der vorliegenden Ausführungsform angewendet wird.
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(Erste Ausführungsform)
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Unter Bezugnahme auf die 1 bis 14 wird ein Beispiel für die Konfiguration des Informationsbereitstellungssystems 1 gemäß der ersten Ausführungsform beschrieben. 1 ist ein Blockschaubild, um eine Gesamtkonfiguration des Informationsbereitstellungssystems 1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen.
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Wie in 1 gezeigt, weist das Informationsbereitstellungssystem 1 einen Managementserver 2, eine Modelldatenbank 3 für Vorfälle, eine Modelldatenbank 4 für Inhalte sowie eine Datenbank 5 für Inhaltsinformationen auf. Der Managementserver 2 ist zum Beispiel über ein öffentliches Kommunikationsnetzwerk 6 mit einem Nutzerendgerät 7 verbunden, das für eine Arbeitskraft in dem Bereich (an dem Ort) bereitgestellt ist.
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Der Managementserver 2 wird zum Beispiel dazu verwendet, Arbeiten durchzuführen, wie beispielsweise Wartungen, Schutzmaßnahmen, Reparaturen etc. von Einrichtungen, die in dem Bereich installiert sind. Der Managementserver 2 erfasst zum Beispiel eine Video-Information von Einrichtungen oder dergleichen, die von dem Nutzerendgerät 7 in dem Bereich erfasst wird. Der Managementserver 2 erfasst unter Bezugnahme auf die Modelldatenbank 3 für Vorfälle und die Modelldatenbank 4 für Inhalte jeweils Daten, evaluiert die Daten und gibt eine Information aus.
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Die Modelldatenbank 3 für Vorfälle speichert eine frühere erste Video-Information, die im Voraus erfasst wird, eine Information in Bezug auf einen Vorfall, die Vorfalls-IDs enthält, die mit der früheren ersten Video-Information verknüpft sind, sowie drei oder mehr Stufen eines Grads der Vorfalls-Verknüpfung, die den Grad der Vorfalls-Verknüpfung zwischen der früheren ersten Video-Information und der Information in Bezug auf einen Vorfall wiedergeben. Die Modelldatenbank 4 für Inhalte speichert eine frühere Zielinformation, in der eine frühere zweite Video-Information, die im Voraus erfasst wird, und eine Vorfalls-ID, die früher erwähnt wurde, ein Paar bilden, Referenz-IDs, die mit der früheren Zielinformation verknüpft sind und die Inhalten entsprechen, sowie drei oder mehr Stufen eines Grads der Inhalts-Verknüpfung, die den Grad der Inhalts-Verknüpfung zwischen der früheren Zielinformation und den Referenz-IDs wiedergeben. Ergebnisse, die basierend auf der Zielinformation und Referenz-IDs (Inhalts-IDs) erstellt werden, werden zum Beispiel in der Modelldatenbank für Inhalte gespeichert. Die Datenbank 5 für Inhaltsinformationen zeichnet zum Beispiel Inhalte auf. Die Inhalte können zum Beispiel Produkteinführungsfilme, Handbuchfilme für Lösungen und so weiter ebenso wie auf Dokumente bezogene Materialien umfassen, wie beispielsweise Handbücher für Einrichtungen, Handbücher für Anweisungen, Kataloge, Berichte und so weiter. Die Inhalte werden zum Beispiel durch einen Administrator für jeden Inhalt registriert. Bei den zu registrierenden Inhalten kann es sich zum Beispiel um Dateien handeln, wie beispielsweise um Audio-Dateien und dergleichen, und es kann sich um Dateien handeln, wie beispielsweise Audio-Dateien für Fremdsprachenübersetzungen, die dem Japanischen entsprechen. Wenn zum Beispiel die Sprache eines Landes in Audio-Form registriert ist, kann eine übersetzte Audio-Datei einer Fremdsprache zusammen mit der entsprechenden registrierten Audio-Datei gespeichert werden. Um diese Inhalte zu registrieren und zu aktualisieren, kann zum Beispiel jeder Administrator eines Herstellers oder der Ansprechpartner für die Herstellung von Handbüchern über das öffentliche Kommunikationsnetzwerk 6 (das Netzwerk) Endgeräte bedienen. Des Weiteren kann zum Beispiel eine Firma, die das Management und dergleichen betreuen soll, für das der Administrator oder der Ansprechpartner für die Herstellung von Handbüchern verantwortlich ist, diese Vorgänge alle gemeinsam durchführen.
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Bei dem öffentlichen Kommunikationsnetzwerk 6 handelt es sich um ein Internet-Netzwerk oder dergleichen, mit dem das Informationsbereitstellungssystem 1 und der Managementserver 2 über eine Kommunikationsschaltung bzw. einen Kommunikationsschaltkreis verbunden sind. Das öffentliche Kommunikationsnetzwerk 6 kann durch ein sogenanntes Glasfaser-Kommunikationsnetzwerk gebildet sein. Des Weiteren ist das öffentliche Kommunikationsnetzwerk 6 nicht auf ein Kabel-Kommunikationsnetzwerk beschränkt und kann in der Form eines drahtlosen Kommunikationsnetzwerks realisiert sein.
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<Nutzerendgerät 7>
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Das Nutzerendgerät 7 weist eine Anzeigeeinheit auf, die integral oder teilweise am Kopf oder an der Brille einer Arbeitskraft angebracht ist und die eine Information, die basierend auf einer Vielzahl von Arten von Video-Informationen erzeugt wird, die von dem Nutzerendgerät 7 erfasst werden, in einem transparenten Zustand anzeigt. Das Nutzerendgerät 7 kann zum Beispiel eine HoloLens sein (eingetragenes Warenzeichen), bei der es sich um eine Art einer HMD handelt (Head-Mounted Display). Die Arbeitskraft kann den Arbeitsbereich und die Einrichtung überprüfen, um durch die Anzeigeeinheit, die eine Anzeigeinformation des Nutzerendgeräts 7 in einer transparenten Weise zeigt, wie beispielsweise eine Head-Mounted Display oder eine HoloLens, zu evaluieren. Dadurch wird es ermöglicht, dass die Arbeitskraft die gegebene Situation beobachtet und eine Vorfalls-Bezeichnungs-Liste, eine Referenz-Übersichts-Liste und Inhalte zusammen überprüft, die basierend auf einer Vielzahl von Arten von erfassten Video-Informationen erzeugt werden.
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Des Weiteren kann außer elektronischen Einrichtungen, wie beispielsweise einem Mobiltelephon (einem mobilen Endgerät), einem Smartphone, einem Tablet-Endgerät, einem tragbaren Endgerät, einem Personalcomputer, einer loT-Einrichtung (Internet of Things) und so weiter, irgendeine elektronische Einrichtung verwendet werden, um das Nutzerendgerät 7 zu realisieren. Das Nutzerendgerät 7 kann zum Beispiel über das öffentliche Kommunikationsnetzwerk 6 mit dem Informationsbereitstellungssystem 1 verbunden sein, und darüber hinaus kann das Nutzerendgerät 7 zum Beispiel direkt mit dem Informationsbereitstellungssystem 1 verbunden sein. Der Nutzer kann das Nutzerendgerät 7 verwenden, um zum Beispiel eine Vielzahl von Arten von Referenzinformationen von dem Informationsbereitstellungssystem 1 zu erfassen und darüber hinaus das Informationsbereitstellungssystem 1 zu steuern.
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Des Weiteren weist das Nutzerendgerät 7 auf: ein Empfangsmittel, das eine Vorfalls-ID-Liste, die durch ein drittes Evaluierungsmittel erfasst wird, oder eine Referenz-ID-Liste empfängt, die durch ein zweites Erfassungsmittel erfasst wird, ein Beurteilungsmittel, das überprüft, ob eine Ziel-ID in dem Cache-Bereich des Nutzerendgeräts 7 vorhanden ist, sowie ein Abfragemittel, das, wenn die Ziel-ID in dem Cache-Bereich des Nutzerendgeräts 7 nicht vorhanden ist, eine Abfrage bei der entsprechenden Datenbank 5 für Inhaltsinformationen durchführt.
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<Modelldatenbank 3 für Vorfälle>
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2 ist ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für die Modelldatenbank 3 für Vorfälle gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen. Die Modelldatenbank 3 für Vorfälle speichert eine frühere zweite Video-Information, die im Voraus erfasst wird, eine Information in Bezug auf einen Vorfall, die Vorfalls-IDs enthält, die mit der früheren zweiten Video-Information verknüpft sind, sowie drei oder mehr Stufen eines Grads der Vorfalls-Verknüpfung, die den Grad der Vorfalls-Verknüpfung zwischen der früheren zweiten Video-Information und der Information in Bezug auf einen Vorfall wiedergeben. Die zweite Video-Information enthält zum Beispiel ein Video, das von der Kamera oder dergleichen des Nutzerendgeräts 7 aufgenommen wird, das die Arbeitskraft in dem Bereich bereithält. Bei der zweiten Video-Information kann es sich zum Beispiel entweder um ein Standbild oder um einen Film handeln, das oder der von der Arbeitskraft aufgenommen wird, oder sie kann durch die Einstellung des Nutzerendgeräts 7 automatisch photographiert werden. Des Weiteren kann die zweite Video-Information in die Video-Information eingelesen werden, die in dem Speicher oder dergleichen des Nutzerendgeräts 7 aufgezeichnet ist, oder kann über das öffentliche Kommunikationsnetzwerk 6 erfasst werden.
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Die Modelldatenbank 3 für Vorfälle wird aus der zweiten Video-Information, die durch einen maschinellen Lernprozess erfasst wird, sowie Evaluierungsergebnissen der früheren zweiten Video-Information und Vorfalls-IDs erstellt, und der Zusammenhang zwischen diesen wird jeweils zum Beispiel als ein Grad einer Vorfalls-Verknüpfung gespeichert. Zum Beispiel wird „01“ der früheren zweiten Video-Information derart gespeichert, dass deren Grad der Vorfalls-Verknüpfung gleich 70 % bei der Vorfalls-ID „A“, gleich 50 % bei der Vorfalls-ID „D“, gleich 10 % bei der Vorfalls-ID „C“ und so weiter ist. In Bezug auf die erste Video-Information, die von dem Nutzerendgerät 7 erfasst wird, werden zum Beispiel Evaluierungsergebnisse in Bezug auf deren Ähnlichkeit mit der früheren zweiten Video-Information, die im Voraus erfasst wird, durch einen maschinellen Lernprozess erstellt. Mittels Durchführens eines tiefgehenden Lernprozesses ist es zum Beispiel möglich, eine Information zu bewältigen, die nicht identisch, jedoch ähnlich ist.
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Die Modelldatenbank 3 für Vorfälle speichert die frühere zweite Video-Information, die im Voraus erfasst wird, eine Information in Bezug auf einen Vorfall, die mit der früheren zweiten Video-Information verknüpfte Vorfalls-IDs enthält, sowie drei oder mehr Stufen eines zweiten Grads einer Vorfalls-Verknüpfung, die den Grad der Vorfalls-Verknüpfung zwischen der früheren zweiten Video-Information und der Information in Bezug auf einen Vorfall wiedergeben. Das zweite Evaluierungsmittel nimmt Bezug auf die Modelldatenbank 3 für Vorfälle, wählt eine frühere zweite Video-Information aus, die mit der früheren zweiten Video-Information übereinstimmt, teilweise übereinstimmt oder dieser ähnlich ist, wählt eine Information in Bezug auf einen Vorfall aus, welche die Vorfalls-ID enthält, die mit der ausgewählten früheren zweiten Video-Information verknüpft ist, berechnet den zweiten Grad der Vorfalls-Verknüpfung basierend auf dem Grad der Verknüpfung zwischen der ausgewählten früheren zweiten Video-Information und der Information in Bezug auf einen Vorfall, erfasst die Vorfalls-ID, die den berechneten zweiten Grad der Vorfalls-Verknüpfung enthält, und zeigt eine Vorfalls-Bezeichnungs-Liste, die basierend auf einer Vorfalls-ID-Liste ausgewählt wird, auf dem Nutzerendgerät 7 an.
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Die Modelldatenbank 3 für Vorfälle speichert eine Vorfalls-ID-Liste. Die Vorfalls-ID-Liste wird durch eine zweite Evaluierungseinheit 212 erfasst, die später beschrieben wird. Bei der Vorfalls-Bezeichnungs-Liste handelt es sich zum Beispiel um eine Liste, in der Paare aus einer früheren zweiten Video-Information und Vorfalls-IDs basierend auf einem Grad der Vorfalls-Verknüpfung evaluiert sind, die durch einen maschinellen Lernprozess berechnet werden. Die Modelldatenbank 3 für Vorfälle speichert Inhalte, in denen diese Evaluierungsergebnisse eine Liste bilden. Die Inhalte der Liste umfassen zum Beispiel Vorfalls-IDs, die einen hohen Grad einer Vorfalls-Verknüpfung zeigen, wie beispielsweise „Vorfalls-ID A: 70 %“, „Vorfalls-ID D: 50 %“ und so weiter.
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Die Modelldatenbank 3 für Vorfälle speichert eine Vorfalls-ID-Liste und eine Vorfalls-Bezeichnungs-Liste. Die Vorfalls-Bezeichnungs-Liste wird durch eine dritte Erzeugungseinheit 213 erzeugt, die später beschrieben wird. Durch die zweite Evaluierungseinheit 212 werden zum Beispiel Vorfalls-Bezeichnungen erfasst, die Vorfalls-IDs entsprechen, und die Liste dieser Vorfalls-Bezeichnungen wird in der Vorfalls-ID-Liste gespeichert. Die in der Modelldatenbank 3 für Vorfälle gespeicherte Vorfalls-Bezeichnungs-Liste wird in einem späteren Prozess an das Nutzerendgerät 7 übermittelt. Der Nutzer nimmt Bezug auf die in dem Nutzerendgerät 7 empfangene Vorfalls-Bezeichnungs-Liste und findet heraus, welche Vorfälle der zweiten Video-Information entsprechen.
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Wenn aufgrund einer Aktualisierung der Modelldatenbank für Vorfälle, einer Berichtigung oder einer Hinzufügung von registrierten Daten und so weiter weder eine Information in Bezug auf einen Vorfall, die der zweiten Video-Information entspricht, noch eine Vorfalls-Bezeichnung, die einer Vorfalls-ID entspricht, in der Modelldatenbank 3 für Vorfälle vorhanden ist, kann der Prozess für ein Erfassen der ersten Video-Information in einem anderen Sichtbereich durchgeführt werden, oder es kann eine Vorfalls-Bezeichnungs-Liste mit einer Hinzufügung einer Vorfalls-Bezeichnung, wie beispielsweise „kein anwendbarer Vorfall“, erzeugt und an das Nutzerendgerät 7 übermittelt werden.
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<Modelldatenbank 4 für Inhalte>
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3 ist ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für die Modelldatenbank 4 für Inhalte gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen. Die Modelldatenbank 4 für Inhalte speichert eine frühere Zielinformation, in der die frühere erste Video-Information, die im Voraus erfasst wird, und eine Vorfalls-ID ein Paar bilden, Referenz-IDs, die mit der früheren Zielinformation verknüpft sind und Inhalten entsprechen, sowie drei oder mehr Stufen eines Grads der Inhalts-Verknüpfung, die den Grad der Inhalts-Verknüpfung zwischen der früheren Zielinformation und den Referenz-IDs wiedergeben. Die in der Modelldatenbank 4 für Inhalte gespeicherte Video-Information wird von dem Nutzerendgerät 7 aufgenommen. Das erste Erfassungsmittel 201 erfasst die erste Video-Information, die als eine Video-Information des Bereichs aufgenommen wird. Diese erste Video-Information enthält zum Beispiel ein Video, das von der Kamera oder dergleichen des Nutzerendgeräts 7 aufgenommen wird, das die Arbeitskraft in dem Bereich bereithält. Bei der ersten Video-Information kann es sich zum Beispiel entweder um ein Standbild oder um einen Film handeln, der von der Arbeitskraft aufgenommen werden kann, oder sie kann durch die Einstellung des Nutzerendgeräts 7 automatisch photographiert werden. Des Weiteren kann die erste Video-Information in die Video-Information eingelesen werden, die in dem Speicher oder dergleichen des Nutzerendgeräts 7 aufgezeichnet ist, oder kann über das öffentliche Kommunikationsnetzwerk 6 erfasst werden.
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Die Modelldatenbank 4 für Inhalte speichert erste Vorfalls-IDs zusammen mit der ersten Video-Information, die von dem Nutzerendgerät 7 erfasst wird. Die ersten Vorfalls-IDs beziehen sich auf eine Vorfalls-Bezeichnungs-Liste, die in der Modelldatenbank 3 für Vorfälle gespeichert ist, und Vorfalls-IDs, die Vorfalls-Bezeichnungen entsprechen, die von dem Nutzer ausgewählt werden. Die Modelldatenbank 4 für Inhalte speichert diese ersten Vorfalls-IDs und die erste Video-Information als Zielinformation. Es ist anzumerken, dass der Prozess bis zu diesem Punkt wiederholt wird, wenn die Arbeiten wiederholt werden. Es ist anzumerken, dass es eine Mehrzahl von ersten Vorfalls-IDs gibt, und in diesem Fall folgt daraus, dass eine Mehrzahl von Vorfalls-Bezeichnungs-Listen von dem Nutzer ausgewählt wird.
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Die Modelldatenbank 4 für Inhalte speichert eine frühere Zielinformation, in der eine frühere erste Video-Information, die im Voraus erfasst wird, und eine Vorfalls-ID ein Paar bilden, Referenz-IDs, die mit der früheren Zielinformation verknüpft sind und die Inhalten entsprechen, sowie drei oder mehr Stufen eines Grads der Inhalts-Verknüpfung, die den Grad der Inhalts-Verknüpfung zwischen der früheren Zielinformation und den Referenz-IDs wiedergeben. Das erste Evaluierungsmittel nimmt Bezug auf die Modelldatenbank 4 für Inhalte, wählt eine frühere erste Video-Information, die mit der früheren ersten Video-Information übereinstimmt, teilweise übereinstimmt oder dieser ähnlich ist, sowie Vorfalls-IDs aus, wählt die Referenz-IDs aus, die mit der früheren ersten Video-Information, die ausgewählt ist, und der Zielinformation verknüpft sind, berechnet den ersten Grad einer Verknüpfung basierend auf dem Grad der Verknüpfung zwischen der ausgewählten früheren ersten Video-Information und der Zielinformation und erfasst die ID-Information (die Referenz-IDs), die den ersten Grad der Vorfalls-Verknüpfung enthält, der berechnet ist. Das Beurteilungsmittel beurteilt die erfasste ID-Information. Basierend auf den Ergebnissen der Beurteilung zeigt das Ausgabemittel eine Referenz-Übersichts-Liste, die basierend auf einer Referenz-ID-Liste ausgewählt wird, auf dem Nutzerendgerät 7 an.
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Es können Evaluierungsergebnisse, die eine hohe Ähnlichkeit zwischen der Zielinformation und den Referenz-IDs zeigen, derart berechnet werden, dass zum Beispiel, wenn die Zielinformation „A x 01“ ist, ihr Grad der Verknüpfung bei der Referenz-ID „Referenz-ID: A“ gleich 70 % ist, bei der Referenz-ID „Referenz-ID: D“ gleich 50 % ist und bei der Referenz-ID „Referenz-ID: C“ gleich 10 % ist. In Bezug auf die in dem zweiten Erfassungsmittel erfasste Zielinformation wird zum Beispiel die Ähnlichkeit mit der Zielinformation evaluiert. Dieser Prozess kann über AI-Bildverarbeitung oder dergleichen (nicht gezeigt) durchgeführt werden. Durch Verwenden der AI-Bildverarbeitung kann der Prozess für jede Stufe in einer viel kürzeren Zeit als bei der herkömmlichen Verarbeitung durchgeführt werden.
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Als nächstes speichert die Modelldatenbank 4 für Inhalte eine Referenz-ID-Liste. Die Referenz-ID-Liste wird durch das erste Evaluierungsmittel erfasst. Zum Beispiel werden Paare aus einer Zielinformation und einer Referenzinformation, die mit einer früheren ersten Video-Information und Referenz-IDs verknüpft sind, basierend auf einem Grad einer Inhalts-Verknüpfung evaluiert, der durch einen maschinellen Lernprozess erstellt wird. Basierend auf den Ergebnissen der Evaluierung werden die Referenz-IDs der Evaluierungsergebnisse aufgelistet, die einen hohen Grad einer Verknüpfung zeigen. Die Referenz-ID-Liste wird aus Referenz-IDs mit einem hohen Grad einer Inhalts-Verknüpfung erstellt, wie zum Beispiel „Referenz-ID: A 70 %“, „Referenz-ID: D 50 %“ und so weiter, und wird in der Modelldatenbank 4 für Inhalte gespeichert.
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Als nächstes speichert die Modelldatenbank 4 für Inhalte die Referenz-ID-Liste, die in dem ersten Evaluierungsmittel erfasst wird, sowie eine Referenz-Übersichts-Liste, die durch das zweite Erzeugungsmittel erzeugt wird. Die Referenz-Übersichts-Liste wird in einer Tabelle für Inhalte, die später beschrieben wird, basierend auf Referenz-IDs aufgezeichnet, die in der Referenz-ID-Liste ermittelt werden. Die zweite Erfassungseinheit 206 erfasst die „Übersichten“, die in der in der Modelldatenbank 4 für Inhalte gespeicherten Tabelle für Inhalte registriert sind. Die zweite Erfassungseinheit 206 erfasst eine Referenz-ID-Liste, die den ersten Grad einer Inhalts-Verknüpfung mit den Referenz-IDs enthält. Die zweite Erzeugungseinheit 208 erzeugt eine Referenz-Übersichts-Liste basierend auf der erfassten Übersichtsinformation. Die Referenz-Übersichts-Liste, die durch die zweite Erzeugungseinheit 208 erzeugt wird, wird an das Nutzerendgerät 7 übermittelt.
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Es ist anzumerken, dass, wenn aufgrund einer Aktualisierung der Modelldatenbank 4 für Inhalte, einer Berichtigung oder einer Hinzufügung von registrierten Daten und so weiter in der Modelldatenbank 4 für Inhalte keine Daten vorhanden sind, die einer Vorfalls-ID, wie beispielsweise einer Referenz-ID, einem Inhalt oder einer Übersicht entsprechen, zum Beispiel eine Vorfalls-ID, die als eine Alternative für einen derartigen Fall erstellt wird, in dem keine entsprechenden Daten vorhanden sind, neu verknüpft werden kann und der verknüpfte alternative Inhalt an das Nutzerendgerät 7 übermittelt werden kann.
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Außerdem nimmt die erste Evaluierungseinheit 202 Bezug auf die Modelldatenbank 4 für Inhalte und erfasst eine ID-Information, die den ersten Grad einer Inhalts-Verknüpfung zwischen der Zielinformation und den Referenz-IDs enthält. Darauf folgend nimmt die Beurteilungseinheit 203 Bezug auf eine Übergangs-Informations-Tabelle und führt Beurteilungen basierend auf der erfassten ID-Information durch. Die Inhalte, die der ID-Information entsprechen, werden von der Ausgabeeinheit 204 basierend auf den Ergebnissen der in der Beurteilungseinheit 203 durchgeführten Beurteilungen an das Nutzerendgerät 7 ausgegeben.
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Danach wird die durch die erste Evaluierungseinheit 202 erfasste ID-Information in der Datenbank 4 für Inhalte gespeichert. In Bezug auf die Speicherung der ID-Information wird die jeweils durch ein Erfassungsmittel erfasste ID-Information nach der Ausgabe aus der Ausgabeeinheit 204 mittels einer ID-Historien-Einheit 214 in einer Speichertabelle für ID-Informationen gespeichert.
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<Managementserver 2>
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4A ist ein schematisches Schaubild eines Managementservers 2 des Informationsbereitstellungssystems 1. Bezugnehmend auf den Managementserver 2 weist der Managementserver 2 ein Gehäuse 10, eine CPU (zentrale Verarbeitungseinheit) 101, einen ROM (Festwertspeicher) 102, einen RAM (Speicher mit wahlfreiem Zugriff) 103, eine Speichereinheit 104 sowie I/Fs 105 bis 107 auf. Die Konfigurationen 101 bis 107 sind durch einen internen Bus 110 verbunden.
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Die CPU 101 steuert den gesamten Managementserver 2. Der ROM 102 speichert die Betriebscodes für die CPU 101. Bei dem RAM 103 handelt es sich um den Arbeitsbereich, der beim Betrieb der CPU 101 verwendet wird. Die Speichereinheit 104 speichert eine Vielzahl von Arten von Informationen, wie beispielsweise Messinformationen. Für die Speichereinheit 104 wird zusätzlich zu einem HDD (Hard Disk Drive) zum Beispiel ein SSD (Solid State Drive) oder dergleichen verwendet.
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Bei der I/F 105 handelt es sich um eine Schnittstelle für ein Übermitteln und Empfangen einer Vielzahl von Arten von Informationen an das Nutzerendgerät 7 und von dem Nutzerendgerät 7 über das öffentliche Kommunikationsnetzwerk 6. Bei der I/F 106 handelt es sich um eine Schnittstelle für ein Übermitteln und Empfangen von Informationen an ein Eingabeteil 108 und von einem Eingabeteil 108. Für das Eingabeteil 108 wird zum Beispiel eine Tastatur verwendet, und der Administrator, die Arbeitskraft, der Administrator für Inhalte und so weiter gibt bei einer Verwendung des Informationsbereitstellungssystems 1 eine Vielzahl von Arten von Informationen oder Steuerbefehlen für den Managementserver 2 über das Eingabeteil 108 ein oder wählt diese aus. Bei der I/F 107 handelt es sich um eine Schnittstelle für ein Übermitteln und Empfangen einer Vielzahl von Arten von Informationen an das Ausgabeteil 109 und von dem Ausgabeteil 109. Das Ausgabeteil 109 gibt eine Vielzahl von Arten von in der Speichereinheit 104 gespeicherten Informationen oder den Status der Verarbeitung in dem Managementserver 2 und so weiter aus. Für das Ausgabeteil 109 kann eine Anzeige verwendet werden, und bei dieser kann es sich zum Beispiel um eine von der Art eines Touch-Panel handeln. In diesem Fall kann das Ausgabeteil 109 so konfiguriert sein, dass es das Eingabeteil 108 umfasst.
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4B ist ein schematisches Schaubild, um Beispiele für Funktionen des Managementservers 2 zu zeigen. Der Managementserver 2 weist auf: eine erste Erfassungseinheit 201, eine erste Evaluierungseinheit 202, eine Beurteilungseinheit 203, eine Ausgabeeinheit 204, eine erste Erzeugungseinheit 205, eine zweite Erfassungseinheit 206, eine Ausgabeeinheit 207 für Inhalte, eine zweite Erzeugungseinheit 208, eine Vorfalls-ID-Erzeugungseinheit 209, die ein erstes Mittel für einen Lernprozess umfasst, eine Inhalts-ID-Erzeugungseinheit 210, die ein zweites Mittel für einen Lernprozess umfasst, eine dritte Erfassungseinheit 211, eine zweite Evaluierungseinheit 212, eine dritte Erzeugungseinheit 213 sowie eine ID-Historien-Einheit 214. Der Managementserver 2 ist mit der Modelldatenbank 3 für Vorfälle, der Modelldatenbank 4 für Inhalte sowie der Datenbank 5 für Inhaltsinformationen verbunden. Es ist anzumerken, dass jede in 4B gezeigte Funktion durch die CPU 101 realisiert wird, welche die Programme ausführt, die in der Speichereinheit 104 und dergleichen gespeichert sind, wobei der RAM 103 als der Arbeitsbereich verwendet wird. Des Weiteren kenn jede Funktion zum Beispiel durch künstliche Intelligenz gesteuert werden. Hierbei kann „künstliche Intelligenz“ auf irgendeiner Technologie für künstliche Intelligenz beruhen, die bekannt ist.
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<Erste Erfassungseinheit 201>
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Die erste Erfassungseinheit 201 erfasst die erste Video-Information von dem Nutzerendgerät 7. Die erste Video-Information zeigt Einrichtungen oder Teile, die von der Arbeitskraft aufgenommen werden oder zum Beispiel unter Verwendung einer HMD (Head-Mounted Display) oder einer HoloLens aufgenommen werden. Das aufgenommene Video kann auf Echtzeit-Basis an den Managementserver 2 übermittelt werden. Des Weiteren kann das Video, das aufgenommen wird, als eine erste Video-Information erfasst werden.
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<Erste Evaluierungseinheit 202>
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Die erste Evaluierungseinheit 202 nimmt Bezug auf die Modelldatenbank 4 für Inhalte und erfasst eine ID-Information (eine Referenz-ID-Liste), die den ersten Grad einer Inhalts-Verknüpfung zwischen der Zielinformation und den Referenz-IDs enthält. Die Liste für Vorfälle, die erfasst wird, enthält zum Beispiel „Referenz-IDs“, „einen Grad der Inhalts-Verknüpfung“ und so weiter und enthält Vorfalls-IDs, die einen hohen Grad einer Verknüpfung mit der Zielinformation aufweisen.
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<Beurteilungseinheit 203>
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Die Beurteilungseinheit 203 beurteilt die ID-Information, die in der ersten Evaluierungseinheit 202 erfasst wird. Die Beurteilungseinheit 203 nimmt Bezug auf die Übergangs-Informations-Tabelle, in der eine Information in Bezug auf die Reihenfolge von Inhaltsausgaben, die der ID-Information entsprechen, im Voraus gespeichert wird. Die Beurteilungseinheit 203 beurteilt basierend auf Vorfalls-IDs, die mit der erfassten ID-Information verknüpft sind, ob eine Information über die Reihenfolge für die Inhalts-IDs in Bezug auf die Vorfalls-IDs in der Übergangs-Informations-Tabelle gespeichert ist oder nicht.
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<Ausgabeeinheit 204>
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Die Ausgabeeinheit 204 gibt die Inhalte aus, die der erfassten ID-Information (der ersten Referenz-ID) entsprechen. Die Inhalte werden von der Datenbank 5 für Inhaltsinformationen erfasst. Der auszugebende Inhalt wird zum Beispiel von der in den 6 gezeigten Tabelle für Inhalte erfasst. Die Tabelle für Inhalte ist zum Beispiel in der Datenbank 5 für Inhaltsinformationen gespeichert. In der Tabelle für Inhalte sind zum Beispiel Vorfalls-IDs, Referenz-IDs, Inhalte, Übersichten und Hash-Werte miteinander verknüpft und registriert. Eine erste Referenz-ID ist mit einer Mehrzahl von Meta-Teilinformationen verknüpft. Die in den 8 gezeigte Meta-Information ist zum Beispiel einer ersten Referenz-ID zugeordnet. Die Meta-Information ist mittels einer Meta-Tabelle, einer Mastertabelle der Meta-Kategorie und einer Meta-Mastertabelle verknüpft.
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<Erste Erzeugungseinheit 205>
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Die erste Erzeugungseinheit 205 erzeugt eine Referenz-ID-Liste, die eine Mehrzahl von ID-Teilinformationen enthält, auf der Basis des Ergebnisses der Beurteilung in der Beurteilungseinheit 203.
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<Zweite Erfassungseinheit 206>
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Die zweite Erfassungseinheit 206 erfasst die aus der Referenz-Übersichts-Liste ausgewählte erste Referenz-ID über das Nutzerendgerät 7.
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<Ausgabeeinheit 207 für Inhalte>
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Die Ausgabeeinheit 207 für Inhalte gibt die Inhalte, die der ersten Referenz-ID entsprechen, an das Nutzerendgerät 7 aus.
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<Zweite Erzeugungseinheit 208>
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Die zweite Erzeugungseinheit 208 erzeugt eine Referenz-Übersichts-Liste, die der ID-Information entspricht, die in der ersten Evaluierungseinheit 202 evaluiert und erfasst wurde. Die Referenz-Übersichts-Liste wird basierend auf einer Übersichtsinformation erzeugt, die in einer später beschriebenen Tabelle für Inhalte gespeichert ist.
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<Vorfalls-ID-Erzeugungseinheit 209 >
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Die Vorfalls-ID-Erzeugungseinheit 209 weist eine Vorfalls-Bezeichnungs-Erfassungseinheit, eine Vorfalls-ID-Erzeugungseinheit und eine erste Lernprozesseinheit auf. Die Vorfalls-ID-Erzeugungseinheit 209 bestimmt zum Beispiel die Zeichenlänge von Vorfalls-Bezeichnungen, die erfasst werden, und erzeugt Vorfalls-IDs mit Informationsmengen, die geringer als jene der Vorfalls-Bezeichnungen sind, deren Zeichenlänge bestimmt wurde, für jede Vorfalls-Bezeichnung, die erfasst wird. Auf diese Weise tragen die erzeugten Vorfalls-IDs Informationsmengen, die geringer als jene der Vorfalls-Bezeichnungen sind.
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<Vorfalls-Bezeichnungs-Erfassungseinheit>
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Eine Vorfalls-Bezeichnungs-Erfassungseinheit nimmt Bezug auf die in der Modelldatenbank 3 für Vorfälle gespeicherte Tabelle für Vorfälle und erfasst eine frühere zweite Video-Information, die im Voraus erfasst wird, sowie Vorfalls-Bezeichnungen, die der früheren zweiten Video-Information entsprechen.
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<Erste Lernprozesseinheit>
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Die erste Lernprozesseinheit erzeugt eine Modelldatenbank 3 für Vorfälle mittels eines maschinellen Lernprozesses unter Verwendung einer Information in Bezug auf einen Vorfall, die zumindest die erzeugten Vorfalls-IDs enthält, und der früheren zweiten Video-Information.
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<Inhalts-ID-Erzeugungseinheit 210>
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Die Inhalts-ID-Erzeugungseinheit 210 weist eine Inhalts-Erfassungseinheit, eine Inhalts-ID-Erzeugungseinheit sowie ein zweites Mittel für einen Lernprozess auf. Wenn ein Inhalt erfasst wird, bestimmt die Inhalts-ID-Erzeugungseinheit 210 zum Beispiel die Dateibezeichnung des erfassten Inhalts, dessen zugehörige Information oder die Zeichenlänge des Texts und so weiter und erzeugt eine Inhalts-ID mit einer Informationsmenge, die geringer als jene der Datenkapazität des Inhalt ist, deren Zeichenlänge bestimmt wurde, für jeden Inhalt, der erfasst wird. Des Weiteren erzeugt die Inhalts-ID-Erzeugungseinheit 210 Inhalts-IDs mit Informationsmengen, die geringer als jene der Inhalte sind, für jeden Inhalt, der erfasst wird. Auf diese Weise tragen die erzeugten Inhalts-IDs hier Informationsmengen, die geringer als jene der Inhalte sind.
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<Inhalts-Erfassungseinheit>
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Die Inhalts-Erfassungseinheit nimmt Bezug auf die Tabelle für Inhalte, die in der Modelldatenbank 4 für Inhalte gespeichert ist, und erfasst Inhalte, die der früheren ersten Video-Information und der früheren zweiten Video-Information entsprechen, die im Voraus erfasst werden.
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<Zweite Lernprozesseinheit>
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Die zweite Lernprozesseinheit erzeugt eine Modelldatenbank 4 für Inhalte mittels eines maschinellen Lernprozesses unter Verwendung einer Referenzinformation, die zumindest die Inhalts-IDs, die erzeugt werden, sowie eine frühere Zielinformation enthält.
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<Dritte Erfassungseinheit 211>
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Die dritte Erfassungseinheit 211 erfasst von dem Nutzerendgerät 7 eine Zielinformation, in der die zweite Video-Information und eine erste Vorfalls-ID, die einer aus der Vorfalls-Bezeichnungs-Liste ausgewählten Vorfalls-Bezeichnung entspricht, ein Paar bilden.
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<Zweite Evaluierungseinheit 212>
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Die zweite Evaluierungseinheit 212 nimmt Bezug auf die Modelldatenbank 3 für Vorfälle. Die Modelldatenbank 3 für Vorfälle speichert eine frühere zweite Video-Information, die im Voraus erfasst wird, eine Information in Bezug auf einen Vorfall, die Vorfalls-IDs enthält, die mit der früheren zweiten Video-Information verknüpft sind, sowie drei oder mehr Stufen eines Grads der Vorfalls-Verknüpfung, die den Grad der Vorfalls-Verknüpfung zwischen der früheren zweiten Video-Information und der Information in Bezug auf einen Vorfall wiedergeben. Die zweite Evaluierungseinheit 212 erfasst eine Vorfalls-ID-Liste, die den ersten Grad der Vorfalls-Verknüpfung zwischen der zweiten Video-Information und der Information in Bezug auf einen Vorfall enthält.
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<Dritte Erzeugungseinheit 213>
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Die dritte Erzeugungseinheit 213 erzeugt eine Vorfalls-Bezeichnungs-Liste, die der in der zweiten Evaluierungseinheit 212 erfassten Vorfalls-ID-Liste entspricht. Die hier erzeugte Vorfalls-ID-Liste enthält zum Beispiel „Vorfalls-IDs“, „einen Grad einer Vorfalls-ID-Verknüpfung“ und so weiter sowie Vorfalls-IDs mit einem hohen Grad einer Verknüpfung mit der früheren zweiten Video-Information. Die Vorfalls-IDs werden zum Beispiel basierend auf der in 5A gezeigten Modelltabelle für Vorfälle und der in 5B gezeigten Modelltabelle für Vorfälle/Inhalte (OFE) erzeugt. Die Modelltabelle für Vorfälle zeichnet zum Beispiel eine Information auf, wie beispielsweise Vorfalls-IDs, Referenz-IDs, Lernprozessmodelle und so weiter, und die Tabelle für Vorfälle zeichnet Vorfalls-IDs, Vorfalls-Bezeichnungen und so weiter auf. Die dritte Erzeugungseinheit 213 erzeugt eine Vorfalls-Bezeichnungs-Liste basierend auf diesen Teilinformationen.
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<Nutzerendgerät 7: Empfangsmittel>
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In dem Nutzerendgerät 7 ist ein Empfangsmittel bereitgestellt und empfängt die Vorfalls-ID-Liste, die in der zweiten Evaluierungseinheit 213 erfasst wird. Des Weiteren wird die in der dritten Erfassungseinheit 211 erfasste Referenz-ID-Liste empfangen.
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<Nutzerendgerät 7: Beurteilungsmittel>
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In dem Nutzerendgerät 7 ist ein Beurteilungsmittel bereitgestellt und beurteilt basierend auf dem Ergebnis des Empfangens der Vorfalls-ID-Liste, ob die in der empfangenen Vorfalls-ID-Liste enthaltenen Vorfalls-IDs in dem Cache-Bereich des Nutzerendgeräts vorhanden sind oder nicht. Außerdem beurteilt das Beurteilungsmittel basierend auf dem Ergebnis des Empfangens der Referenz-ID-Liste, ob die in der empfangenen Referenz-ID-Liste enthaltenen Referenz-IDs in dem Cache-Bereich des Nutzerendgeräts 7 vorhanden sind oder nicht. Wenn in dem Cache-Bereich eine Vorfalls-ID-Liste oder eine Referenz-ID-Liste vorhanden ist, überprüft das Beurteilungsmittel diese Liste zuerst. Der Cache ist zum Beispiel in der Form einer Cache-Tabelle für Bezeichnungen und einer Cache-Tabelle für Übersichten gegeben, die in den 7A und 7B gezeigt sind.
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In der Cache-Tabelle für Bezeichnungen sind zum Beispiel Vorfalls-IDs und Vorfalls-Bezeichnungen verknüpft und gespeichert. Außerdem sind zum Beispiel Referenz-IDs zwecks Referenz in der Cache-Tabelle für Übersichten verknüpft und gespeichert.
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<Nutzerendgerät 7: Abfragemittel>
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Wenn das Ergebnis der Beurteilung in dem Beurteilungsmittel anzeigt, dass die Referenz-IDs nicht in dem Cache-Bereich des Nutzerendgeräts vorhanden sind, führen die Abfragemittel in dem Nutzerendgerät 7 eine Abfrage bei der Datenbank 5 für Inhaltsinformationen durch, die Inhalte enthält.
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Im Weiteren ist 5A ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für die Konfiguration der Modelltabelle für Vorfälle gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen. 5B ist ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für die Konfiguration der Modelltabelle für Vorfälle/Inhalte (für OFE) zu zeigen.
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Zunächst ist die in 5A gezeigte Modelltabelle für Vorfälle in der Modelldatenbank 3 für Vorfälle gespeichert. Zum Beispiel sind Vorfalls-IDs, die jede Arbeit identifizieren, die von der Arbeitskraft in dem Bereich durchzuführen ist, und Lernprozessmodelle, die diesen Vorfalls-IDs entsprechen, verknüpft und in der Modelltabelle für Vorfälle gespeichert. Eine Mehrzahl von Vorfalls-IDs ist vorhanden und in Verbindung mit den Lernprozessmodellen einer Video-Information gespeichert, die diesen Vorfällen jeweils entsprechen.
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Im Weiteren sind jede Referenz-ID eines Vorfalls und ein Lernprozessmodell in der in 5B gezeigten Modelltabelle für Vorfälle/Inhalte verknüpft und gespeichert. Die in 5B gezeigte Modelltabelle für Vorfälle/Inhalte zeigt zum Beispiel ein Beispiel, bei dem die Vorfalls-ID „OFE“ ist, und Referenz-IDs, die verschiedenen Vorfällen entsprechen, sind getrennt gespeichert. Eine Mehrzahl von Vorfalls -IDs ist vorhanden und in Verbindung mit den Lernprozessmodellen einer Video-Information gespeichert, die diesen Vorfällen jeweils entsprechen. Es ist anzumerken, dass es einen Fall geben kann, in dem kein Inhalt für das Lernprozessmodell einer Video-Information vorhanden ist, das einem Vorfall entspricht. In diesem Fall ist für die Referenz-ID zum Beispiel „Null“ gespeichert.
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Im Weiteren ist 6A ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für eine Tabelle für Vorfälle zu zeigen. Die in 6A gezeigte Tabelle für Vorfälle ist in der Modelldatenbank 3 für Vorfälle gespeichert. Zum Beispiel sind ein Überblick über die Video-Information jeder Arbeit, die von einer Arbeitskraft in dem Bereich durchgeführt wird, und eine Vorfalls-ID für eine Identifizierung der Arbeit dieses Überblicks verknüpft und gespeichert. Es ist eine Mehrzahl von Vorfalls-IDs vorhanden, wobei jede Vorfalls-ID mit einer entsprechenden Vorfalls-Bezeichnung verknüpft und gespeichert ist.
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Im Weiteren ist 6B ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für eine Tabelle für Inhalte zu zeigen. Die in 6B gezeigte Tabelle für Inhalte ist in der Modelldatenbank 4 für Inhalte gespeichert. In der Tabelle für Inhalte sind zum Beispiel Vorfalls-IDs, Referenz-IDs, Inhalte, Übersichten von Inhalten sowie Hash-Werte verknüpft und gespeichert. Es ist eine Mehrzahl von Vorfalls-IDs vorhanden, wobei jede Vorfalls-ID mit einer entsprechenden Inhaltsübersicht verknüpft und gespeichert ist. Basierend auf der Video-Information, die von dem Nutzerendgerät 7 erfasst wird, ist eine Mehrzahl von Inhalten, die an das Nutzerendgerät 7 auszugeben ist, in der Tabelle für Inhalte gespeichert. Es ist anzumerken, dass die Referenz-IDs einen Inhalt enthalten können, der keinen Vorfall spezifiziert. In diesem Fall ist für die Vorfalls-ID „Null“ gespeichert.
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Im Weiteren ist 6C ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für eine Übergangs-Informations-Tabelle zu zeigen. Die in 6C gezeigte Übergangs-Informations-Tabelle speichert zum Beispiel eine Information in Bezug auf die Beurteilung einer ID-Information (von Referenz-IDs) in der Beurteilungseinheit 203, die früher beschrieben wurde. In der Übergangs-Informations-Tabelle sind zum Beispiel gespeichert: Vorfalls-IDs, Inhalts-IDs, um die mit den Vorfalls-IDs verknüpften Inhalte zu ermitteln, ob ein Inhalt vorhanden ist oder nicht, der für den Vorfall (zum Beispiel den Arbeitsort, die Arbeitssituation und so weiter) anzuzeigen ist, der jeweils durch eine Vorfalls-ID spezifiziert ist, sowie die Anzeigereihenfolge der anzuzeigenden Inhalte.
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Im Weiteren ist 7A ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für die Konfiguration einer Cache-Tabelle für Bezeichnungen zu zeigen, und 7B ist ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für die Konfiguration einer Cache-Tabelle für Übersichten gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen, und diese sind in dem Speicherbereich des Nutzerendgeräts 7 gespeichert. Das Nutzerendgerät 7 empfängt zum Beispiel die in dem Managementserver 2 erzeugte Vorfalls-ID-Liste und speichert diese in dem Speicherbereich. Das Nutzerendgerät 7 nimmt Bezug auf die in dem Nutzerendgerät 7 gespeicherte Vorfalls-ID-Liste und sendet basierend auf dem Ergebnis daraus eine Vorfalls-Bezeichnungs-Liste an den Managementserver 2 zurück, so dass eine effiziente Einschränkung möglich wird.
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Des Weiteren empfängt das Nutzerendgerät 7 zum Beispiel die in dem Managementserver 2 erzeugte Referenz-ID-Liste und speichert diese in dem Speicherbereich. Das Nutzerendgerät 7 nimmt Bezug auf die in dem Nutzerendgerät 7 gespeicherte Referenz-ID-Liste und sendet basierend auf dem Ergebnis daraus eine Referenz-ID-Liste zu dem Managementserver 2 zurück, so dass eine effiziente Einschränkung möglich wird.
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Im Weiteren ist 8A ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für die Konfiguration einer Meta-Tabelle zu zeigen, 8B ist ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für die Konfiguration einer Mastertabelle der Meta-Kategorie zu zeigen, und 8C ist ein schematisches Schaubild, um ein Beispiel für die Konfiguration einer Meta-Mastertabelle zu zeigen.
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Zunächst werden in der in 8A gezeigten Meta-Tabelle Referenz-IDs und Meta-IDs verknüpft und in der Modelldatenbank 4 für Inhalte gespeichert. In der Meta-Tabelle kann einem einzelnen Inhalt zum Beispiel eine Mehrzahl von Meta-IDs zugeordnet werden. Die in 8B gezeigte Mastertabelle der Meta-Kategorie und die in 8C gezeigte Meta-Mastertabelle sind dafür ausgelegt, die Klassifizierung einer Meta-Information zu managen. Zum Beispiel werden anstelle einer Information, die sich in Abhängigkeit von dem Modell oder dem Produkt ändert, wie beispielsweise „Modellbezeichnung“ oder „Serienbezeichnung“ und andere, Merkmale ausgewählt und gespeichert, um einfach die Eigenschaften eines Objekts wiederzugeben, wie beispielsweise „Farbe“, „Gewicht“ und so weiter.
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(Vorgang einer Beurteilung in dem Informationsbereitstellungssystem 1)
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Im Weiteren werden Beispiele für den Betrieb des Informationsbereitstellungssystems 1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform beschrieben. 9 ist ein Flussdiagramm, um ein Beispiel für einen Betrieb des Informationsbereitstellungssystems 1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen.
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Die Modelldatenbank 4 für Inhalte speichert eine frühere Zielinformation, die eine frühere erste Video-Information enthält, die im Voraus erfasst wird, Referenz-IDs, die mit der früheren Zielinformation verknüpft sind und die Inhalten entsprechen, sowie drei oder mehr Stufen eines Grads der Inhalts-Verknüpfung, die den Grad der Inhalts-Verknüpfung zwischen der früheren Zielinformation und den Referenz-IDs wiedergeben.
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<Erstes Erfassungsmittel S100>
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Ein erstes Erfassungsmittel S100 erfasst eine Zielinformation von dem Nutzerendgerät 7. Die Zielinformation enthält eine erste Video-Information. Es ist anzumerken, dass das erste Erfassungsmittel S100 von dem Nutzerendgerät 7 eine Zielinformation erfassen kann, in der die erste Video-Information und eine erste Vorfalls-ID, die einer aus der Vorfalls-Bezeichnungs-Liste ausgewählten Vorfalls-Bezeichnung entspricht, ein Paar bilden.
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Das erste Erfassungsmittel S100 erfasst die erste Video-Information von dem Nutzerendgerät 7. Die erste Video-Information zeigt Einrichtungen oder Teile, die von der Arbeitskraft aufgenommen werden oder die unter Verwendung zum Beispiel einer HMD (Head-Mounted Display) oder einer HoloLens aufgenommen werden. Die erste Video-Information, die aufgenommen wird, kann zum Beispiel auf Echtzeit-Basis über das Nutzerendgerät 7 durch Anwendung von Funktionen des Nutzerendgeräts 7, die von dem Managementserver 2 oder dergleichen bereitgestellt werden, an den Management-server 2 übermittelt werden.
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Wie in 14B gezeigt, erfasst das erste Erfassungsmittel S100 zum Beispiel eine Zielinformation, in der eine durch die erste Erfassungseinheit 201 über das Nutzerendgerät 7 ausgewählte Vorfalls-Bezeichnung (Vorrichtung D) und eine erste Vorfalls-ID, die der Vorfalls-Bezeichnung entspricht, ein Paar bilden.
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<Erstes Evaluierungsmittel S101>
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Das erste Evaluierungsmittel 101 nimmt Bezug auf die Modelldatenbank 4 für Inhalte und erfasst eine ID-Information (eine Referenz-ID-Liste), die den ersten Grad einer Inhalts-Verknüpfung zwischen der Zielinformation und den Referenz-IDs enthält. In der ID-Information ist zum Beispiel eine Information aufgelistet, wie beispielsweise Referenz-IDs und ein Grad der Inhalts-Verknüpfung.
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Das erste Evaluierungsmittel S101 nimmt Bezug auf die Modelldatenbank 4 für Inhalte, die eine frühere Zielinformation, die eine frühere erste Video-Information enthält, die im Voraus erfasst wird, Referenz-IDs, die mit der früheren Zielinformation verknüpft sind und die Inhalten entsprechen, sowie drei oder mehr Stufen eines Grads der Inhalts-Verknüpfung speichert, die den Grad der Inhalts-Verknüpfung zwischen der früheren Zielinformation und den Referenz-IDs wiedergeben, und erfasst eine ID-Information, die einen ersten Grad der Inhalts-Verknüpfung zwischen der Zielinformation und den Referenz-IDs enthält.
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Das erste Evaluierungsmittel S101 erfasst eine ID-Information, die einen hohen Grad einer Verknüpfung mit der Zielinformation zeigt, basierend zum Beispiel auf „Referenz-ID“, „Grad der Inhalts-Verknüpfung“ und so weiter.
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<Beurteilungsmittel S102>
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Das Beurteilungsmittel S102 beurteilt die in dem ersten Evaluierungsmittel S101 erfasste ID-Information. Das Beurteilungsmittel S102 nimmt Bezug auf eine Übergangs-Informations-Tabelle, in der eine Information in Bezug auf die Reihenfolge von Inhaltsausgaben, die der ID-Information entspricht, im Voraus gespeichert wird, und beurteilt, ob die Information in Bezug auf die Reihenfolge für die Inhalts-IDs, die sich auf die Vorfalls-IDs beziehen, die mit der erfassten ID-Information verknüpft sind, gespeichert ist oder nicht.
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Wenn es bei den Vorfalls-IDs eine Information in Bezug auf die Reihenfolge gibt, die der ID-Information entspricht, die als ein Ergebnis einer Beurteilung erfasst wird, ob eine Information in Bezug auf die Reihenfolge vorhanden ist oder nicht, urteilt das Beurteilungsmittel S102 zum Beispiel, dass die in der ersten Evaluierungseinheit 202 erfasste ID-Information ein Vorhersageergebnis zeigt, das mit der Situation des Bereichs der Arbeitskraft übereinstimmt. Wenn die Information in Bezug auf die Reihenfolge dagegen nicht in den mit der erfassten ID-Information verknüpften Vorfalls-IDs gespeichert ist, urteilt das Beurteilungsmittel S102, dass es keine Inhalte gibt, die der erfassten ID-Information entsprechen.
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Des Weiteren nimmt das Beurteilungsmittel S102 Bezug auf die Übergangs-Informations-Tabelle und beurteilt, ob es eine Information über die Reihenfolge in Bezug auf Inhaltsausgaben gibt oder nicht, die der ID-Information entspricht. Wenn es keine Information in Bezug auf die Reihenfolge gibt, die der in dem ersten Erfassungsmittel S100 erfassten ID-Information entspricht, urteilt das Beurteilungsmittel S102, dass es keinen Inhalt gibt, welcher der ID-Information entspricht.
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<Ausgabemittel S103>
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Ein Ausgabemittel S103 gibt Inhalte aus, die der erfassten ID-Information entsprechen. Um Inhalte aus dem Ausgabemittel S103 auszugeben, werden Inhalte von der Datenbank 5 für Inhaltsinformationen erfasst und an das Nutzerendgerät 7 ausgegeben. Wie in 6B gezeigt, ist der auszugebende Inhalt zum Beispiel „1B827-02/1.pdf“, wenn die Referenz-ID „1B827-02“ ist. Diese Datei wird an das Nutzerendgerät 7 ausgegeben. Um Inhalte an das Nutzerendgerät 7 auszugeben, werden zum Beispiel Inhalte aus der Referenz-Übersichts-Liste ausgewählt, die der ersten Referenz-ID entsprechen, und an das Nutzerendgerät 7 ausgegeben, wie in 14D gezeigt.
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Auf diese Weise endet der Betrieb des Informationsbereitstellungssystems 1 der vorliegenden Ausführungsform.
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<Zweite Ausführungsform: Vorgang einer Ausgabe von Inhalten in dem Informationsbereitstellungssystem 1>
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Im Weiteren werden Beispiele für den Vorgang einer Ausgabe von Inhalten in dem Informationsbereitstellungssystem 1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform beschrieben. 10 ist ein Flussdiagramm, um ein Beispiel für den Vorgang einer Ausgabe von Inhalten in dem Informationsbereitstellungssystem 1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen.
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Die Ausgabeeinheit 204 weist auf: eine erste Erzeugungseinheit 205, die eine Referenz-ID-Liste, die eine Mehrzahl von ID-Teilinformationen enthält, basierend auf dem Ergebnis der Beurteilung in der Beurteilungseinheit 203 erzeugt, ein zweites Erfassungsmittel 206, das in der Referenz-ID-Liste enthaltene erste Referenz-IDs von dem Nutzerendgerät 7 erfasst, sowie eine Ausgabeeinheit 207 für Inhalte, die Inhalte, die den ersten Referenz-IDs entsprechen, an das Nutzerendgerät 7 ausgibt.
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Des Weiteren weist die Ausgabeeinheit 204 nach dem ersten Erzeugungsmittel S110 in der ersten Erzeugungseinheit 205 eine zweite Erzeugungseinheit 208 auf, die eine Referenz-Übersichts-Liste erzeugt, die eine Mehrzahl von Übersichten enthält, die einer Mehrzahl von in der Referenz-ID-Liste enthaltenen ID-Teilinformationen entsprechen. Das zweite Erfassungsmittel 206 erfasst eine aus der Referenz-Übersichts-Liste über das Nutzerendgerät 7 ausgewählte erste Übersicht und erfasst die erste Referenz-ID, die der ersten Übersicht entspricht, von der Referenz-ID-Liste.
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<Erstes Erzeugungsmittel S110>
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Das erste Erzeugungsmittel S110 erzeugt eine Referenz-ID-Liste, die eine Mehrzahl von ID-Teilinformationen enthält, basierend auf dem Ergebnis der Beurteilung in dem Beurteilungsmittel S102. Wenn das erste Erzeugungsmittel S110 zum Beispiel die Referenz-ID-Liste erzeugt, wie in 3 gezeigt, werden Referenz-IDs, die einer Mehrzahl von ID-Teilinformationen entsprechen, die den Grad der Inhalts-Verknüpfung mit den Referenz-IDs enthalten, basierend auf dem Ergebnis der Beurteilung in der Beurteilungseinheit 203 ermittelt, und eine Referenz-ID-Liste wird aus der Mehrzahl von ermittelten Referenz-IDs erzeugt.
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<Zweites Erzeugungsmittel S113>
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Auf das erste Erzeugungsmittel S110 folgend erzeugt das zweite Erzeugungsmittel S113 eine Referenz-Übersichts-Liste, die eine Mehrzahl von Übersichten umfasst, die einer Mehrzahl von in der Referenz-ID-Liste enthaltenen ID-Teilinformationen entsprechen.
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Bei gegebener Referenz-Übersichts-Liste, die durch das zweite Erzeugungsmittel S113 erzeugt wird, werden zum Beispiel Übersichten, die Referenz-IDs-entsprechen, von der in 6B gezeigten Tabelle für Inhalte basierend auf einer ID-Information (einer Referenz-ID) erfasst. Wenn die Referenz-ID zum Beispiel „1B827-02“ ist, ergibt die Referenz-Übersichts-Liste „Schritt 1: Entferne die Schrauben an vier Ecken und halte mit beiden Händen fest...“ als die entsprechende Referenz-Übersicht. Des Weiteren kann diese Referenz-ID-Übersichts-Liste so konfiguriert sein, dass sie zum Beispiel in dem Cache-Bereich des Nutzerendgeräts 7 aufgezeichnet ist.
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<Zweites Erfassungsmittel S111>
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Das zweite Erfassungsmittel S111 erfasst die ersten Referenz-IDs, die in der Referenz-ID-Liste enthalten sind, von dem Nutzerendgerät 7 über das Nutzerendgerät 7. In dem zweiten Erfassungsmittel S111, wie in 14C gezeigt, wird zum Beispiel die erste Referenz-ID („Demontage-Verfahren 1: Entferne die Schrauben an vier Ecken, dann mit beiden Händen ... “), die durch den Nutzer ausgewählt wird, von der auf dem Nutzerendgerät 7 angezeigten Referenz-Übersichts-Liste erfasst. Es ist anzumerken, dass in dem zweiten Erfassungsmittel S111 zum Beispiel nur die Ziel-Referenz-IDs empfangen werden. Durch Verwenden dieser Konfiguration kann die zu übermittelnde Informationsmenge zwischen dem Nutzerendgerät 7 und dem Managementserver 2 reduziert werden.
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<Ausgabemittel S112 für Inhalte>
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Das Ausgabemittel S112 für Inhalte gibt die Inhalte, die den ersten Referenz-IDs entsprechen, an das Nutzerendgerät 7 aus. Das Ausgabemittel S112 für Inhalte gibt die Inhalte aus, die der in dem zweiten Erfassungsmittel S111 erfassten ID-Information entsprechen. Um Inhalte auszugeben, werden Inhalte von der Datenbank 5 für Inhaltsinformationen erfasst und an das Nutzerendgerät 7 ausgegeben. Die auszugebenden Inhalte sind zum Beispiel in der Tabelle für Inhalte von 6 gespeichert, und der auszugebende Inhalt ist „1B827-02/1.pdf“, wenn die Inhalts-ID „1B827-02“ ausgewählt wird. Diese Datei wird an das Nutzerendgerät 7 ausgegeben. Um Inhalte an das Nutzerendgerät 7 auszugeben, wie in 14D gezeigt, werden zum Beispiel Inhalte aus der Referenz-Übersichts-Liste ausgewählt, die der ID-Information entsprechen, und an das Nutzerendgerät 7 ausgegeben.
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Auf diese Weise endet der Vorgang für eine Ausgabe von Inhalten in dem Informationsbereitstellungssystem 1 der vorliegenden Ausführungsform.
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<Dritte Ausführungsform: Vorgang zur Erzeugung einer Vorfalls-Bezeichnungs-Liste in dem Informationsbereitstellungssystem 1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform>
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Als nächstes wird ein Beispiel für den Vorgang zur Erzeugung einer Vorfalls-Bezeichnungs-Liste in dem Informationsbereitstellungssystem 1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform beschrieben. 11 ist ein Flussdiagramm, um ein Beispiel für den Vorgang zur Erzeugung von Vorfalls-Bezeichnungs-Listen in dem Informationsbereitstellungssystem 1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen. Es ist anzumerken, dass die Modelldatenbank 3 für Vorfälle eine frühere zweite Video-Information, die im Voraus erfasst wird, eine Information in Bezug auf einen Vorfall, die mit der früheren zweiten Video-Information verknüpfte Vorfalls-IDs enthält, sowie drei oder mehr Stufen eines Grads der Vorfalls-Verknüpfung speichert, die den Grad der Vorfalls-Verknüpfung zwischen der früheren zweiten Video-Information und der Information in Bezug auf einen Vorfall wiedergeben.
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<Drittes Erfassungsmittel S120>
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Vor dem ersten Erfassungsmittel S100 erfasst das dritte Erfassungsmittel S120 eine Zielinformation, die eine zweite Video-Information enthält, von dem Nutzerendgerät 7.
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<Zweites Evaluierungsmittel S121>
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Das zweite Evaluierungsmittel S121 nimmt Bezug auf die Modelldatenbank 3 für Vorfälle und erfasst eine Vorfalls-ID-Liste, die den Grad der Vorfalls-Verknüpfung zwischen der zweiten Video-Information und der Information in Bezug auf einen Vorfall enthält. Wie früher beschrieben, speichert die Modelldatenbank 3 für Vorfälle die frühere zweite Video-Information, die im Voraus erfasst wird, eine Information in Bezug auf einen Vorfall, die mit der früheren zweiten Video-Information verknüpfte Vorfalls-IDs enthält, sowie drei oder mehr Stufen eines Grads der Vorfalls-Verknüpfung, die den Grad der Vorfalls-Verknüpfung zwischen der früheren zweiten Video-Information und der Information in Bezug auf einen Vorfall wiedergeben. Das zweite Evaluierungsmittel S121 erfasst eine Vorfalls-ID-Liste, die den ersten Grad der Vorfalls-Verknüpfung zwischen der zweiten Video-Information und der Information in Bezug auf einen Vorfall umfasst.
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<Drittes Erzeugungsmittel S122>
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Das dritte Erzeugungsmittel S122 erzeugt eine Vorfalls-Bezeichnungs-Liste, die der in dem zweiten Evaluierungsmittel S121 erfassten Vorfalls-ID-Liste entspricht. Die durch das dritte Erzeugungsmittel S122 erzeugte Vorfalls-ID-Liste enthält zum Beispiel „Vorfalls-ID“, „Grad einer Vorfalls-ID-Verknüpfung“ und so weiter sowie Vorfalls-IDs, die einen hohen Grad einer Verknüpfung mit einer früheren zweiten Video-Information aufweisen.
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Das dritte Erzeugungsmittel S122 erzeugt eine Vorfalls-Bezeichnungs-Liste basierend auf der Vorfalls-Bezeichnungs-Liste, die der in dem zweiten Evaluierungsmittel S121 erfassten Vorfalls-ID-Liste entspricht. Das dritte Erzeugungsmittel S122 nimmt zum Beispiel Bezug auf die Tabelle für Vorfälle von 6A und erzeugt eine entsprechende Vorfalls-Bezeichnungs-Liste. Wenn zum Beispiel die Vorfalls-ID „OFD“ in der in dem zweiten Evaluierungsmittel S121 erfassten Vorfalls-ID-Liste enthalten ist, wird die Vorfalls-Bezeichnung „Starte Einheit ABC-999 neu“ als die Vorfalls-Bezeichnung ausgewählt. Wenn die Vorfalls-ID zum Beispiel „OFE“ ist, wird die Vorfalls-Bezeichnung „Lösche Speicher der Einheit ABC-999“ als die Vorfalls-Bezeichnung ausgewählt.
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Die Vorfalls-IDs werden zum Beispiel basierend auf der in 5A gezeigten Modelltabelle für Vorfälle und der in 5B gezeigten Modelltabelle für Vorfälle/Inhalte (OFE) erzeugt. In der Modelltabelle für Vorfälle von 5A sind zum Beispiel Informationen gespeichert, wie beispielsweise Vorfalls-IDs und Lernprozessmodelle. Des Weiteren kann das dritte Erzeugungsmittel S122 Bezug auf die in der Modelldatenbank 3 für Vorfälle gespeicherte Tabelle für Vorfälle nehmen und eine frühere zweite Video-Information, die im Voraus erfasst wird, sowie Vorfalls-Bezeichnungen erfassen, die der früheren zweiten Video-Information entsprechen.
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Das dritte Erzeugungsmittel S122 kann die Zeichenlänge der Vorfalls-Bezeichnungen bestimmen, die erfasst werden, und Vorfalls-IDs mit Informationsmengen, die geringer als jene der Vorfalls-Bezeichnungen sind, deren Zeichenlänge bestimmt wurde, für jede Vorfalls-Bezeichnung erzeugen, die erfasst wird. Auf diese Weise tragen die hier erzeugten Vorfalls-IDs Informationsmengen, die geringer als jene der Vorfalls-Bezeichnungen sind. Des Weiteren kann die dritte Erzeugungseinheit 213 eine Modelldatenbank 3 für Vorfälle mittels eines maschinellen Lernprozesses unter Verwendung einer Information in Bezug auf einen Vorfall, die zumindest die erzeugten Vorfalls IDs enthält, und der früheren zweiten Video-Information erzeugen.
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Auf diese Weise endet der Vorgang zur Erzeugung der Vorfalls-Bezeichnungs-Liste in dem Informationsbereitstellungssystem 1 der vorliegenden Ausführungsform.
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(Betrieb der Vorfalls-ID-Erzeugungseinheit 209 und der Inhalts-ID-Erzeugungseinheit 210)
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Im Weiteren ist 12A ein Flussdiagramm, um ein Beispiel für den Betrieb einer Vorfalls-ID-Erzeugungseinheit gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen, und 12B ist ein Flussdiagramm, um ein Beispiel für den Betrieb einer Inhalts-ID-Erzeugungseinheit gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen.
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<Vorfalls-ID-Erzeugungsmittel S209>
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Zunächst ist 12A ein Flussdiagramm, um ein Beispiel für den Betrieb eines Vorfalls-ID-Erzeugungsmittels S209 gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen.
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Das Vorfalls-ID-Erzeugungsmittel S209 wird durch ein Vorfalls-Bezeichnungs-Erfassungsmittel S200, ein Vorfalls-ID-Erzeugungsmittel S201 und ein erstes Mittel S202 für einen Lernprozess gebildet.
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<Vorfalls-Bezeichnungs-Erfassungsmittel S200>
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Das Vorfalls-Bezeichnungs-Erfassungsmittel S200 erfasst eine frühere zweite Video-Information, die im Voraus erfasst wird, sowie Vorfalls-Bezeichnungen, die der früheren zweiten Video-Information entsprechen, von der Modelldatenbank 3 für Vorfälle.
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<Vorfalls-ID-Erzeugungsmittel S201>
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Das Vorfalls-ID-Erzeugungsmittel S201 erzeugt Vorfalls-IDs mit Informationsmengen, die geringer als jene der Vorfalls-Bezeichnungen sind, für jede Vorfalls-Bezeichnung, die in dem Vorfalls-Bezeichnungs-Erfassungsmittel S200 erfasst wird.
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<Erstes Mittel S202 für einen Lernprozess>
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Das erste Mittel S202 für einen Lernprozess erzeugt die Modelldatenbank 3 für Vorfälle mittels eines maschinellen Lernprozesses unter Verwendung einer Information in Bezug auf einen Vorfall, die Vorfalls-IDs enthält, und einer früheren ersten Video-Information.
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Im Weiteren ist 12B ein Flussdiagramm, um ein Beispiel für den Betrieb der Inhalts-ID-Erzeugungseinheit 210 gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen.
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Die Inhalts-ID-Erzeugungseinheit 210 wird durch ein Inhalts-Bezeichnungs-Erfassungsmittel S205, ein Inhalts-ID-Erzeugungsmittel S206 sowie ein zweites Mittel S207 für einen Lernprozess gebildet.
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<Inhaltes-Erfassungsmittel S205>
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Das Inhalts-Erfassungsmittel S205 erfasst eine frühere zweite Video-Information, die im Voraus erfasst wird, sowie Inhalte, die der früheren zweiten Video-Information entsprechen, von der Modelldatenbank 4 für Inhalte.
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<Inhalts-ID-Erzeugungsmittel S206>
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Das Inhalts-ID-Erzeugungsmittel S206 erzeugt Inhalts-IDs mit Informationsmengen, die geringer als jene der Inhalte sind, für jeden Inhalt, der in dem Inhalts-Erfassungsmittel S205 erfasst wird.
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<Zweites Mittel S207 für einen Lernprozess>
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Das zweite Mittel S207 für einen Lernprozess erzeugt die Modelldatenbank 4 für Inhalte basierend auf einem maschinellen Lernprozess unter Verwendung von Referenz-IDs, die zumindest Inhalts-IDs enthalten, und einer früheren Zielinformation.
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13 ist ein Flussdiagramm, um ein Beispiel für den Vorgang einer Überprüfung des Cache-Bereichs in dem Nutzerendgerät gemäß der vorliegenden Ausführungsform zu zeigen.
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<Empfangsmittel S300>
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Das Empfangsmittel S300 empfängt die in dem ersten Evaluierungsmittel S101 erfasste Vorfalls-ID-Liste oder die in dem ersten Erfassungsmittel erfasste Referenz-ID-Liste.
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<Beurteilungsmittel S301>
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Das Beurteilungsmittel S301 beurteilt, ob die Vorfalls-IDs, die in der Vorfalls-ID-Liste enthalten sind, die in dem Empfangsmittel S300 empfangen wird, oder die Referenz-IDs, die in der empfangenen Referenz-ID-Liste enthalten sind, in dem Cache-Bereich des Nutzerendgeräts 7 vorhanden sind oder nicht.
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<Abfragemittel S302>
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Wenn das Beurteilungsmittel S301 anzeigt, dass die IDs nicht in dem Cache-Bereich des Nutzerendgeräts 7 vorhanden sind, führt das Abfragemittel S302 eine Abfrage bei der Datenbank 5 für Inhaltsinformationen durch, die Inhalte enthält.
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Auf diese Weise ist es möglich, in dem Nutzerendgerät 7 und der Datenbank 5 für Inhaltsinformationen effizient eine geeignete Information bereitzustellen.
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Gemäß der vorliegenden Ausführungsform können des Weiteren die Vorfalls-ID-Erzeugungseinheit 209 und die Inhalts-ID-Erzeugungseinheit 210 IDs mit Informationsmengen erzeugen, die geringer als jene der Vorfalls-Bezeichnungen oder der Inhalte sind. Daher kann die Informationsmenge zwischen dem Nutzerendgerät 7 und dem Managementserver 2 reduziert werden. Auf diese Weise wird die einschränkende Antwort zwischen dem Nutzerendgerät 7 und dem Managementserver 2 verbessert. Wenn die eine Datenbasis aktualisiert wird, um einen Austausch unter Verwendung von neu erzeugten IDs zu ermöglichen, ist es des Weiteren nur notwendig, Ziel-IDs zu berichtigen, und es besteht keine Notwendigkeit, die andere Datenbank zu aktualisieren. Auf diese Weise kann die Zeit reduziert werden, die für eine Aktualisierung erforderlich ist, und die Zeit und die Arbeitsstunden, die für Vorbereitungen für Arbeiten in dem Bereich erforderlich sind, wie beispielsweise Wartungen und Reparaturen von Einrichtungen, können reduziert werden.
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Des Weiteren weist die vorliegende Ausführungsform eine Vorfalls-ID-Erzeugungseinheit 209 auf, und es werden ein Vorfalls-Bezeichnungs-Erfassungsmittel, eine Vorfalls-ID-Erzeugungseinheit 209 sowie eine erste Lernprozesseinheit bereitgestellt. Demzufolge ist es möglich, Vorfalls-Bezeichnungen zu erfassen, die in der Modelldatenbank 3 für Vorfälle gespeichert sind, und Vorfalls-IDs mit Informationsmengen, die geringer als jene der Vorfalls-Bezeichnungen sind, für jede Vorfalls-Bezeichnung zu erzeugen. Als Ergebnis daraus wird es möglich, Einsparungen bei der Kommunikationsmenge vorzunehmen, die auszutauschen ist, so dass eine schnelle Antwort ermöglicht wird. Des Weiteren werden die Vorfalls-IDs, die erzeugt werden, in der in 6A gezeigten Tabelle für Vorfälle gespeichert. Die Vorfalls-lDs sind mit der Information in Bezug auf einen Inhalt in der in 6B gezeigten Tabelle für Inhalte verknüpft. Auf diese Weise ist es bei einer Aktualisierung der Tabelle für Vorfälle der Modelldatenbank 3 für Vorfälle lediglich notwendig, die Ziel-IDs zu berichtigen, und es besteht keine Notwendigkeit, die sonstige Modelldatenbank 4 für Inhalte zu aktualisieren.
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Des Weiteren weist die vorliegende Ausführungsform eine Inhalts-ID-Erzeugungseinheit 210, ein Inhalts-Erfassungsmittel, eine Referenz-ID-Erzeugungseinheit sowie eine erste Lernprozesseinheit auf. Demzufolge ist es möglich, die in der Modelldatenbank 4 für Inhalte gespeicherten Inhalte zu erfassen und Referenz-IDs mit Informationsmengen, die geringer als jene der Inhalte sind, für jede Inhalts-Bezeichnung zu erzeugen. Als Ergebnis daraus wird es möglich, Einsparungen bei der Kommunikationsmenge vorzunehmen, die auszutauschen ist, so dass eine schnelle Antwort ermöglicht wird. Des Weiteren werden die Referenz-IDs, die erzeugt werden, in der Tabelle für Inhalte von 6B gespeichert. Die Referenz-IDs sind mit der Meta-Information der Meta-Tabelle in 8A verknüpft. Wenn die Tabelle für Inhalte der Modelldatenbank 4 für Inhalte aktualisiert wird, ist es auf diese Weise lediglich notwendig, einzig die Ziel-IDs zu aktualisieren, und es besteht keine Notwendigkeit, die sonstige Meta-Tabelle zu aktualisieren.
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Des Weiteren kann es sich gemäß der vorliegenden Ausführungsform bei dem Nutzerendgerät 7 um irgendeine Einrichtung handeln, die eine Anzeigeeinheit aufweist, die am Kopf oder an einer Brille angebracht ist und die Informationen, die basierend auf der von dem Nutzerendgerät 7 erfassten ersten Video-Information erzeugt werden, in einem transparenten Zustand anzeigt. Demzufolge ist es möglich, unter Verwendung der in dem Managementserver 2 erfassten ersten Video-Information basierend auf der Video-Information, die aufgenommen wird, Informationen einzuschränken. Um die erste Video-Information zu bedienen, die erfasst wird, wird ein Austausch mit dem Managementserver 2 gemäß Funktionen durchgeführt, die in dem Nutzerendgerät 7 ausgeführt werden. Es kann zum Beispiel irgendeine Art von Handbewegung oder ein Sprachbefehl verwendet werden, oder es können Funktionen basierend auf Richtlinien ausgeführt werden, die zwischen dem Nutzerendgerät 7 und dem Managementserver 2 dargelegt sind. Dadurch wird es möglich, eine geeignete Information in einer effizienten Weise zu erfassen und bereitzustellen.
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Gemäß der vorliegenden Ausführungsform kann es sich bei den Inhalten, die von der Ausgabeeinheit 204 an das Nutzerendgerät 7 auszugeben sind, des Weiteren um Informationen in Bezug auf einen Teil eines Texts oder einen gesamten Text, Darstellungen, ein Video oder Töne handeln. Demzufolge können existierende Informations-Aktiva auf einer Original-Basis verwendet werden. Auf diese Weise kann eine Vielzahl von Inhalten bereitgestellt werden. Dadurch wird es möglich, eine optimale Information in Bezug auf den Ort unter existierenden Informations-Aktiva bereitzustellen.
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Gemäß der vorliegenden Ausführungsform können des Weiteren die erste Erfassungseinheit 201, die das erste Erfassungsmittel S100 realisiert, die erste Evaluierungseinheit 202, die das erste Evaluierungsmittel S101 realisiert, die Beurteilungseinheit 203, die das Beurteilungsmittel S102 realisiert, und die Ausgabeeinheit 204, die das Ausgabemittel S103 realisiert, unter Verwendung des Informationsbereitstellungssystems 1 ein Informationsbereitstellungsverfahren bereitstellen.
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Auch wenn mit neuen Situationen oder dergleichen umgegangen wird, besteht daher keine Notwendigkeit, jedes Mal ein Lernprozessmodell zu erzeugen, und eine geeignete Information kann effizient bereitgestellt werden, ohne Zeit und Geld aufzuwenden. Auf diese Weise können Zustände gemäß den Bedingungen des Bereichs eingeschränkt werden, und existierende Informations-Aktiva können auf einer Original-Basis verwendet werden. Des Weiteren wird es dadurch möglich, eine optimale Information in Bezug auf den Ort unter existierenden Informations-Aktiva bereitzustellen.
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Obwohl Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben wurden, wurde jede Ausführungsform einfach beispielhaft bereitgestellt und soll den Umfang der Erfindung nicht beschränken. Diese neuartigen Ausführungsformen können in einer Vielzahl von weiteren Formen realisiert werden, und verschiedene Weglassungen, Ersetzungen und Änderungen können vorgenommen werden, ohne von dem Inhalt der Erfindung abzuweichen. Diese Ausführungsformen und Modifikationen derselben sind in dem Umfang und dem Kerninhalt der Erfindung enthalten und sind außerdem in der Erfindung enthalten, die in den Ansprüchen und Äquivalenten derselben beschrieben ist.
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Bezugszeichenliste
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- 1:
- Informationsbereitstellungssystem
- 2:
- Managementserver
- 3:
- Modelldatenbank für Vorfälle bzw. Vorgänge
- 4:
- Modelldatenbank für Inhalte
- 5:
- Datenbank für Inhaltsinformationen
- 6:
- öffentliches Kommunikationsnetzwerk
- 7:
- Nutzerendgerät
- 101:
- CPU
- 102:
- ROM
- 103:
- RAM
- 104:
- Speichereinheit
- 105 bis 107:
- I/F
- 108:
- Eingabeteil
- 109:
- Ausgabeteil
- 110:
- interner Bus
- 201:
- erste Erfassungseinheit
- 202:
- erste Evaluierungseinheit
- 203:
- Beurteilungseinheit
- 204:
- Ausgabeeinheit
- 205:
- erste Erzeugungseinheit
- 206:
- zweite Erfassungseinheit
- 207:
- Ausgabeeinheit für Inhalte
- 208:
- zweite Erzeugungseinheit
- 209:
- Vorfalls-ID-Erzeugungseinheit
- 210:
- Inhalts-ID-Erzeugungseinheit
- 211:
- dritte Erfassungseinheit
- 212:
- zweite Evaluierungseinheit
- 213:
- dritte Erzeugungseinheit
- 214:
- ID-Historien-Einheit
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- JP 6267841 [0005]
- JP 6321879 [0005]