-
Technisches Feld
-
Die vorliegende Erfindung betrifft einen bündig versenkbaren Griff, der durch Schwenken bezüglich der Fahrzeugtür herausgeklappt oder eingeklappt werden kann.
-
Stand der Technik
-
Bündig versenkbare Griffe für eine Fahrzeugtür sind Griffe, die aus der Türverkleidung eines Fahrzeugs herausgeklappt oder so versenkt werden können, dass sie mit der Oberfläche der Türverkleidung bündig abschließen.
-
Ein herkömmlicher bündig versenkbarer Griff für eine Fahrzeugtür ist in der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 2014-522926 beschrieben.
-
Die in der Japanischen Patentveröffentlichung Nr. 2014-522926" beschriebene gehäuseartige Griffstruktur umfasst einen Griff, ein auf einer Seite des Griffs ausgebildetes Betätigungselement, einen Nocken, der von einem Motor über ein Getriebe gedreht werden kann, und einen Kipphebel, dessen eine Seite reibungsmäßig an den Nocken gekoppelt und dessen andere Seite reibungsmäßig an das Betätigungselement gekoppelt ist, um das Betätigungselement entsprechend der Bewegung des Nockens zu bewegen. Wenn sich das Betätigungselement bewegt, dreht sich der Griff um die Achse einer Schwenkeinrichtung.
-
Bei der in der Japanischen Patentveröffentlichung Nr. 2014-522926 beschriebenen Vorrichtung ergibt sich das Problem, dass beim Herausklappen des Griffs der Kipphebel das Betätigungselement durch Reibungskraft nach vorne schiebt und den Griff so dreht, dass sich kein glattes Betriebsgefühl ergibt.
-
Darstellung der Erfindung
-
Technisches Problem
-
Die vorliegende Erfindung ist darauf gerichtet, einen bündig versenkbaren Griff für eine Fahrzeugtür bereitzustellen, bei dem auf einer Seite eines Griffteils ein Schwenkteil vorgesehen und im Schwenkteil eine Verbindungsvertiefung so ausgebildet ist, dass das Griffteil durch Anlegen einer Kraft an den Schwenkteil vermittels der Verbindungausnehmung drehbar ist.
-
Lösung des Problems
-
Gemäß einem Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist ein bündig versenkbarer Griff für eine Fahrzeugtür vorgesehen. Der bündig versenkbare Griff umfasst ein in der Tür des Fahrzeugs eingebautes Gehäuse, ein in das Gehäuse eingebautes Griffteil, einen Schwenkteil, der auf einer Seite des Griffteils ausgebildet ist, sowie eine Drehwelle, eine im Schwenkteil ausgebildete Verbindungausnehmung, eine Antriebseinheit, die in das Gehäuse eingebaut ist, ein zum Öffnen dienendes Element, dessen eine Seite mit der Verbindungausnehmung gekoppelt ist und das so konfiguriert ist, dass es sich linear bewegt und dabei eine Kraft auf das Griffteil überträgt, sowie eine Rückstellfeder, die auf der Drehwelle montiert ist. Bei dieser Anordnung dreht sich dann, wenn sich das zum Öffnen dienende Element linear bewegt, das Schwenkteil auf der Drehwelle vermittels der Verbindungsausnehmung, so dass sich das Griffteil dreht.
-
Das Schwenkteil kann ein Schwenk-Zahnrad umfassen. Der bündig versenkbare Griff kann auch einen Öldämpfer einschließlich eines Dämpfer-Zahnrades aufweisen, das mit dem Schwenk-Zahnrad in Eingriff steht. Dabei kann Öl in den Öldämpfer eingespritzt sein, und ein Hauptdämpfer, der durch das Dämpfer-Zahnrad gedreht wird, kann in den Öldämpfer eingebaut sein, und die Weite eines Spaltes zwischen dem Hauptdämpfer und einer Innenwand des Öldämpfers kann je nach Drehrichtung des Hauptdämpfers variieren. Dabei kann der Spalt so ausgebildet sein, dass sich seine Weite stärker verringert, wenn die Drehung in einer Richtung durchgeführt wird, in der das Griffteil in das Gehäuse eingeklappt wird, als wenn die Drehung in einer Richtung erfolgt, in der das Griffteil aus dem Gehäuse herausgeklappt wird.
-
Der bündig versenkbare Griff kann ferner einen Hilfsdämpfer enthalten, der sich aufgrund einer Trägheitskraft in einer Richtung dreht, die der Drehrichtung des Hauptdämpfers entgegengesetzt ist, wenn sich der Hauptdämpfer dreht. Hierbei kann ein Spalt zwischen dem Hilfsdämpfer und der Innenwand des Öldämpfers so ausgebildet sein, dass sich seine Weite stärker verringert, wenn die Drehung in der Richtung durchgeführt wird, in der das Griffteil in das Gehäuse eingeklappt wird, als wenn die Drehung in der Richtung durchgeführt wird, in welcher das Griffteil aus dem Gehäuse herausgeklappt wird.
-
Gemäß einem weiteren Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist ein bündig versenkbarer Griff für eine Fahrzeugtür mit folgenden Eigenschaften vorgesehen: Der bündig versenkbare Griff umfasst ein in die Fahrzeugtür eingebautes Gehäuse, ein in das Gehäuse eingebautes Griffteil, einen auf einer Seite des Griffteils ausgebildeten Schwenkteil einschließlich einer Drehwelle, sowie eine Rückstellfeder, die auf der Drehwelle installiert ist. Dabei bildet das Gehäuse eine Aufnahmeausnehmung, die ein Ende des Griffteils aufnehmen kann. Das Griffteil kann dadurch auf der Drehwelle gedreht und aus dem Gehäuse herausgeklappt werden, dass ein Druck auf das eine Ende des Griffteils ausgeübt wird. Das Griffteil kann durch die Rückstellfeder in das Gehäuse zurück geklappt werden, wenn der Druck nicht mehr ausgeübt wird.
-
Der bündig versenkbare Griff kann ferner einen Sensorteil enthalten, der geschoben bzw. auf den gedrückt wird, wenn sich das Griffteil um einen bestimmten Abstand oder mehr dreht, und einen elektrisch angetriebene Verriegelungseinheit, die so ausgebildet ist, dass sie das Verriegeln, das Entriegeln, das Öffnen und das Schließen der Fahrzeugtür steuert. In diesem Fall kann durch Ausüben eines Drucks auf den Sensorteil die Fahrzeugtür durch die elektrisch angetriebene Verriegelungseinheit geöffnet werden.
-
Der bündig versenkbare Griff kann ferner eine manuell betätigbare oder eine elektrisch angetriebene Verriegelungseinheit umfassen, die das Verriegeln, das Entriegeln, das Öffnen und das Schließen der Fahrzeugtür steuert, sowie ein Türverriegelungs-Verbindungsteil, dessen eine Seite am Griffteil und dessen andere Seite an der manuell betätigbaren oder elektrisch betriebenen Verriegelungseinheit installiert ist. In diesem Fall kann der Türverriegelungs- Verbindungsteil dann, wenn sich das Griffteil um einen bestimmten Abstand oder mehr dreht, so gezogen werden, dass die Fahrzeugtür durch die manuell betätigbaren oder elektrisch betriebene Verriegelungseinheit geöffnet wird.
-
Vorteilhafte Wirkungen der Erfindung
-
Gemäß der vorliegenden Erfindung liefert ein bündig versenkbaren Griff für eine Fahrzeugtür folgende Effekte:
- Durch einen auf einer Seite eines Griffteils ausgebildeten Schwenkteil kann das Griffteil aus der Tür des Fahrzeugs herausgeklappt bzw. in diese eingeklappt werden, wobei der Schwenkteil als Drehwelle dient.
-
Im Schwenkteil kann eine Verbindungsausnehmung ausgebildet sein, und das Griffteil kann mit elektrischer Energie durch eine Antriebseinheit gedreht werden, einschließlich eines zum Öffnen dienenden Elements, das in die Verbindungsausnehmung eingreift und in der Lage ist, eine Kraft auf den Schwenkteil auszuüben.
-
Ein glattes Betriebsgefühl kann beim Herausklappen und Einklappen des Griffteils durch einen Öldämpfer erzeugt werden, der mit dem Schwenkteil verbunden ist.
-
Da der Widerstand des Öldämpfers je nach Drehrichtung des Griffteils variiert, kann das Griffteil dadurch schnell betätigt werden, dass der Widerstand reduziert wird, wenn das Griffteil herausgeklappt wird, und das Griffteil durch Erhöhung des Widerstands langsam betätigt werden, wenn das Griffteil wieder eingeklappt wird.
-
Figurenliste
-
- 1 ist eine perspektivische Vorderansicht eines bündig versenkbaren Griffs für eine Fahrzeugtür gemäß einer ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- 2 ist eine Rückansicht des bündig versenkbaren Griffs gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- 3 ist eine Rückansicht des bündig versenkbaren Griffs gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei das Gehäuse weggelassen ist.
- 4 ist eine Rückansicht eines bündig versenkbaren Griffs für eine Fahrzeugtür gemäß einer zweiten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- 5 ist eine Rückansicht des bündig versenkbaren Griffs gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- 6 ist eine auseinandergezogene, perspektivische Vorderansicht des bündig versenkbaren Griffs gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- 7 ist eine auseinandergezogene, perspektivische Rückansicht des bündig versenkbaren Griffs gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- 8 ist eine perspektivische Vorderansicht, die ein Gehäuse des bündig versenkbaren Griffs gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
- 9 ist eine Rückansicht, die das Gehäuse des bündig versenkbaren Griffs gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
- 10 ist eine perspektivische Vorderansicht, die ein Pufferelement des bündig versenkbaren Griffs gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
- 11 ist eine perspektivische Rückansicht, die das Pufferelement des bündig versenkbaren Griffs gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
- 12 ist eine perspektivische Vorderansicht, die ein Griffteil des bündig versenkbaren Griffs gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
- 13 ist eine perspektivische Rückansicht, die das Griffteil des bündig versenkbaren Griffs gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
- 14 ist eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung, die einen Öldämpfer des bündig versenkbaren Griffs gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
- 15 ist eine auseinandergezogene perspektivische Vorderansicht, die einen Sensorteil des bündig versenkbaren Griffs gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
- 16 ist eine perspektivische, auseinandergezogene Rückansicht, die den Sensorteil des bündig versenkbaren Griffs gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
- 17 ist eine perspektivische auseinandergezogene Vorderansicht, die eine Antriebseinheit des bündig versenkbaren Griffs gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
- 18 ist eine perspektivische Rückansicht, die ein vorderes Gehäuse des bündig versenkbaren Griffs gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
- 19 ist eine perspektivische Vorderansicht, die ein hinteres Gehäuse des bündig versenkbaren Griffs gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
- 20 ist eine auseinandergezogene, perspektivische Vorderansicht, die eine Motoreinheit, eine erste Getriebeeinheit, eine zweite Getriebeeinheit und eine dritte Getriebeeinheit des bündig versenkbaren Griffs gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
- 21 ist eine perspektivische Vorderansicht, die ein Schlüsselmodul des bündig versenkbaren Griffs gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
- 22 ist eine perspektivische, auseinandergezogene Rückansicht, die das Schlüsselmodul des bündig versenkbaren Griffs gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
- 23 ist eine Querschnittsansicht, die den eingeklappten Zustand des bündig versenkbaren Griffs gemäß der zweiten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
- 24 ist eine Querschnittsansicht, die den herausgeklappten Zustand des bündig versenkbaren Griffs gemäß der zweiten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
- 25 ist eine Querschnittsansicht, die den eingeklappten Zustand des bündig versenkbaren Griffs gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
- 26 ist eine Querschnittsansicht, die den durch die Antriebseinheit bewirkten, herausgeklappten Zustand des bündig versenkbaren Griffs gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
- 27 ist eine Querschnittsansicht, die den herausgeklappten Zustand des bündig versenkbaren Griffs gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
- 28 ist eine Querschnittsansicht, die einen Zustand veranschaulicht, in dem der bündig versenkbare Griff gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung manuell herausgeklappt ist.
- 29 ist eine Querschnittsansicht, die den Zustand eines Türverriegelungs-Verbindungsteils veranschaulicht, während der bündig versenkbare Griff gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eingeklappt ist.
- 30 ist eine Querschnittsansicht, die den Zustand des Türverriegelungs-Verbindungsteils veranschaulicht, während der bündig versenkbare Griff gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung durch den Antriebsteil herausgeklappt ist.
- 31 ist eine Querschnittsansicht, die den Zustand der Türschloss-Verbindungseinheit veranschaulicht, während der bündig versenkbare Griff gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung herausgeklappt wird.
- 32 ist eine Rückansicht, die den Zustand des Sensors veranschaulicht, während der bündig versenkbare Griff gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eingeklappt ist.
- 33 ist eine Rückansicht, die den Zustand des Sensors veranschaulicht, während der bündig versenkbare Griff gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung durch den Antriebsteil herausgeklappt ist.
- 34 ist eine Rückansicht, die den Zustand des Sensors veranschaulicht, während der bündig versenkbare Griff gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung herausgeklappt ist.
- 35 ist eine Vorderansicht, die den Zustand der Antriebseinheit veranschaulicht, während der bündig versenkbare Griff, gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eingeklappt ist, wobei das vordere Gehäuse weggelassen ist.
- 36 ist eine Vorderansicht, die den Zustand der Antriebseinheit veranschaulicht, während der bündig versenkbare Griff, gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung herausgeklappt ist, wobei das vordere Gehäuse weggelassen ist.
- 37 ist eine Ansicht von unten, die den Zustand des Öldämpfers veranschaulicht, während der bündig versenkbare Griff gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eingeklappt ist.
- 38 ist eine Ansicht von unten, die einen Zustand des Öldämpfers veranschaulicht, wenn der bündig versenkbare Griff gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung herausgeklappt ist.
- 39 ist eine Ansicht von unten, die einen Zustand des Öldämpfers veranschaulicht, wenn der bündig versenkbare Griff gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung herausgeklappt ist.
- 40 ist eine Ansicht von unten, die den Zustand des Öldämpfers veranschaulicht, wenn der bündig versenkbare Griff gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eingeklappt ist.
- 41 ist eine Ansicht von unten, die den Zustand des Öldämpfers veranschaulicht, wenn der bündig versenkbare Griff gemäß der ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eingeklappt ist.
-
Ausführliche Beschreibung von Ausführungsformen
-
Im Folgenden werden beispielhafte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen detailliert beschrieben.
-
Bei der nachfolgenden Beschreibung von Komponenten der vorliegenden Erfindung wird auf gleiche Komponenten des oben genannten Standes der Technik Bezug genommen und deren zusätzliche detaillierte Beschreibung weggelassen.
-
Die technischen Begriffe werden hierin nur zur Beschreibung bestimmter Ausführungsformen verwendet und sind nicht dazu bestimmt, die vorliegende Erfindung einzuschränken. Im Singular stehende Ausdrücke, die hier verwendet werden, beinhalten, sofern nichts anderes ausdrücklich gesagt ist, auch Pluralformen.
-
Die in der Beschreibung verwendete Bedeutung von „umfasst“ gibt eine bestimmte Eigenschaft, einen bestimmten Bereich, eine ganze Zahl, eine Phase, einen Vorgang, ein Element und/oder eine Komponente an und ist nicht dazu bestimmt, das Vorhandensein oder Hinzufügen einer anderen bestimmten Eigenschaft, eines Bereichs, einer ganzen Zahl, einer Phase, eines Vorgangs, eines Elements, einer Komponente und/oder Gruppe auszuschließen.
-
Bei den hier beschriebenen, beispielhaften Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung bedeuten die Richtungsangaben „vorn“ und „hinten“ die Querrichtung (Breitenrichtung) eines Fahrzeugs, während die Richtungsangabe „seitlich“ die Vorwärts- und Rückwärtsrichtung (Längsrichtung) des Fahrzeugs bedeutet und die Richtungsangabe „vertikal“ die vertikale Richtung des Fahrzeugs bedeutet.
-
Erste Ausführungsform
-
Wie in 1 bis 3 dargestellt, umfasst ein bündig versenkbaren Griff für eine Fahrzeugtür gemäß einer ersten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ein Gehäuse 1100, ein im Gehäuse 1100 eingebautes Griffteil 1300 und eine Antriebseinheit 1700, die für eine Übertragung von Leistung auf das Griffteil 1300 konfiguriert ist.
-
Das Griffteil 1300 dreht sich auf einer Drehwelle 1340, um durch den Antriebsabschnitt 1700 zurückgezogen oder eingefügt zu werden.
-
Im Folgenden werden die einzelnen Komponenten unter Bezugnahme auf 6 und 7 detailliert beschrieben.
-
Gehäuse
-
Das Gehäuse 1100 ist in 8 und 9 ausführlich dargestellt.
-
Das Gehäuse 1100 ist so geformt, dass es insgesamt die Form eines rechteckigen Parallelepipeds aufweist, das eine offene Rückseite besitzt. Das heißt, das Gehäuse umfasst einen Vorderflächen-Teil und einen Umfangsteil, der vom Umfang des vorderen Vorderflächen-Teils nach hinten absteht.
-
Die vordere Fläche des Gehäuses 1100 ist als Frontplatte 1110 ausgebildet.
-
Die Frontplatte 1110 ist in seitlicher Richtung länglich ausgebildet. Die linke Seite und die rechte Seite der Frontplatte 1110 besitzen jeweils die Form eines Halbkreises.
-
Eine Griffteil-Durchgangausnehmung 1101 ist in der Frontplatte 1110 von vorne nach hinten durchgehend ausgebildet. Die Griffteil-Durchgangausnehmung 1101 ist entsprechend der Form des Umfangs der Frontplatte 1110 ausgebildet. Die Griffteil-Durchgangausnehmung 1101 kann so geformt sein, dass sie größer als der Umfang des Griffteils 1300 ist, der unten beschrieben wird, so dass das Griffteil 1300 aus der Griffteil-Durchgangausnehmung 1101 herausgeklappt oder in sie eingeklappt werden kann.
-
Links vom Griffteil weist die Ausnehmung 1101 eine Pufferelement-Aufnahmeausnehmung 1102 auf. Die Pufferelement-Aufnahmeausnehmung 1102 kann als „Anpass-Ausnehmung“ bezeichnet werden.
-
Die Pufferelement-Aufnahmeausnehmung 1102 hat einen Durchmesser, der größer ist als der des Halbkreises auf der linken Seite der durchgehenden Ausnehmung 1101 für das Griffteil. Das heißt, zwischen der Pufferelement-Aufnahmeausnehmung 1102 und der durchgehenden Ausnehmung 1101 für das Griffteil ist eine Stufe ausgebildet. Wenn daher ein im Folgenden noch genauer beschriebener Rotations-Führungsteil 1230 des Pufferelements 1200 in die Pufferelement-Aufnahmeausnehmung 1102 eingesetzt ist, bewegt sich der Rotations-Führungsteil 1230 nicht weiter nach rechts als die Pufferelement-Aufnahmeausnehmung 1102.
-
Die Frontplatte 1110 umfasst an ihrem Umfang eine Vielzahl von Verbindungsteilen 1111 für das Pufferelement, die von der Frontplatte 1110 nach außen ragen, und eine Pufferelement-Aufnahmeausnehmung 1112, die zwischen den Verbindungsteilen 1111 für das Pufferelement ausgebildet ist.
-
Der Verbindungsteil 1111 für das Pufferelement ist längs des Umfangs der Frontplatte 1110 ausgebildet.
-
Ein gebogener Teil 1221 des Pufferelements 1200, das unten beschrieben wird, ist mit dem Verbindungsteil 1111 für das Pufferelement und der Pufferelement-Aufnahmeausnehmung 1112 verbunden.
-
Eine Vielzahl von Verbindungsvorsprüngen 1113 für das Pufferelement sind so ausgebildet, dass sie zwischen dem Umfang der Frontplatte 1110 und der durchgehenden Ausnehmung 1101 für den Griffteil nach vorne ragen.
-
Die Verbindungsvorsprünge 1113 für das Pufferelement haben eine zylindrische Form. Anders als eben beschrieben können die Verbindungsvorsprünge 1113 für das Pufferelement so ausgebildet sein, dass sie je nach Design einer Karosserie eine andere Form aufweisen.
-
Die Verbindungsvorsprünge 1113 für das Pufferelement sind in zweite Aufnahmeausnehmungen 1223 für das Pufferelement 1200 eingesetzt, die nachfolgend beschrieben werden.
-
Haken-Durchführungsausnehmungen 1114 sind an der Unterseite der linken Seite der Frontplatte 1110 so ausgebildet, dass sie sich von vorne nach hinten durchgehend erstrecken.
-
Die Haken-Durchführungsausnehmungen 1114 stehen mit einer Sensor-Einbauausnehmung 1173 für einen Sensorteil in Verbindung, der unten beschrieben wird.
-
Ein Umfangsbereich des Gehäuses 1100 umfasst einen äußeren Umfangsabschnitt 1120, der sich von einem Umfangsabschnitt der Frontplatte 1110 nach hinten erstreckt, und einen inneren Umfangsabschnitt 1130, der sich von einem Umfangsabschnitt der durchgehenden Ausnehmung 1101 für das Griffteil nach hinten erstreckt.
-
Eine Drehwellen-Einführbohrung 1121 ist auf der Oberseite der linken Seite eines jeden äußeren Umfangsabschnitts 1120 und eines jeden inneren Umfangsabschnitts 1130 so ausgebildet, dass sie sich in vertikaler Richtung durch ihn hindurch erstreckt.
-
In der Drehwellen-Einführbohrung 1121 ist die Oberseite der Drehwelle 1340 montiert, die unten beschrieben wird.
-
Eine erste Öldämpfer-Verbindungsausnehmung 1122 und eine zweite Öldämpfer-Verbindungsausnehmung 1123 sind oberhalb eines zentralen Teils des äußeren Umfangsabschnitts 1120 so ausgebildet, dass sie eine offene Rückseite haben und dort in vertikaler Richtung hindurch gehen.
-
Die erste Öldämpfer-Verbindungsausnehmung 1122 und die zweite Öldämpfer-Verbindungsausnehmung 1123 sind weiter rechts ausgebildet als die Drehwellen-Einführbohrung 1121.
-
Die erste Öldämpfer-Verbindungsausnehmung 1122 ist weiter links angeordnet als die zweite Öldämpfer-Verbindungsausnehmung 1123.
-
Vor der ersten Öldämpfer-Verbindungsausnehmung 1122 und der zweiten Öldämpfer-Verbindungsausnehmung 1123 sind Vorsprünge so ausgebildet, dass sie seitlich nach innen ragen. Ein erster Einführvorsprung 1415 eines Öldämpfers 1400, der in die erste Öldämpfer-Verbindungsausnehmung 1122 eingebaut ist, und ein zweiter Einführvorsprung 1416 des Öldämpfers, der in die zweite Öldämpfer-Verbindungsausnehmung 1123 eingebaut ist, sind vor den Vorsprüngen angeordnet und werden nach dem Einsetzen fixiert.
-
Ein erster Tür-Verbindungsteil 1124 ist am zentralen Teil des äußeren Umfangsabschnitts 1120 so ausgebildet, dass er nach oben ragt.
-
Eine Tür-Verbindungsbohrung 1124a ist im oberen Bereich des ersten Tür-Verbindungsteils 1124 so ausgebildet, dass sie sich von vorne nach hinten durchgehend erstreckt. In die Tür-Verbindungsbohrung 1124a ist eine ringförmige Metallhülse 1126 eingesetzt. Der erste Tür-Verbindungsteil 1124 wird mithilfe der Tür-Verbindungsbohrung 1124a an der Fahrzeugtür befestigt.
-
Auf der linken Seite des äußeren Umfangsabschnitts 1120 ist ein zweiter Tür-Verbindungsteil 1125 ausgebildet, der nach oben und nach unten ragt.
-
Eine Tür-Verbindungsbohrung 1125a ist sowohl im oberen als auch im unteren Bereich des zweiten Tür-Verbindungsteils 1125 von vorne nach hinten durchgehend ausgebildet. Eine ringförmige Metallhülse 1126 ist in jeder der Tür-Verbindungsbohrungen 1125a verbaut. Der zweite Tür-Verbindungsteil 1125 wird mithilfe der Tür-Verbindungsbohrungen 1125a an der Fahrzeugtür befestigt.
-
Unterhalb des mittleren Bereichs des äußeren Umfangsabschnitts 1120 ist eine Stromquellen-Einbauausnehmung 1127 vorgesehen, die eine offene Rückseite aufweist.
-
Die Vorderseite einer Stromquelleneinheit 1745 der Antriebseinheit 1700, die unten beschrieben wird, ist in die Stromquellen-Einbauausnehmung 1127 eingesetzt.
-
Eine Drehwellen-Einführbohrung 1131 ist im unteren Bereich der linken Seite des inneren Umfangsabschnitts 1130 so ausgebildet, dass sie sich in vertikaler Richtung durchgehend erstreckt.
-
Die Drehwellen-Einführbohrung 1131 ist kollinear zur Drehwellen-Einführbohrung 1121 über einer linken Seite des Gehäuses 1100 angeordnet.
-
In der Drehwellen-Einführbohrung 1131 ist der untere Teil der Drehwelle 1340 installiert, die unten beschrieben wird.
-
Pufferelement-Einführausnehmungen 1132 sind oben und unten auf der rechten Seite des inneren Umfangsabschnitts 1130 so ausgebildet, dass sie bezüglich des inneren Umfangsabschnitts 1130 nach innen vertieft sind.
-
Eine Halteplatte 1240 des Pufferelements 1200, das unten beschrieben wird, ist in eine Aufnahmeausnehmung für das Pufferelement eingesetzt.
-
Im Gehäuse 1100 ist eine Trennwand 1140 vorgesehen, die den inneren Umfangsabschnitt 1130 in einen vorderen und einen hinteren Bereich unterteilt.
-
Die linke Seite der Trennwand 1140 umfasst einen geneigten Teil, der graduell von rechts nach links nach hinten geneigt ist. Die Drehwelle 1340 ist in einem vor dem geneigten Teil der Trennwand 1140 gebildeten Raum angeordnet.
-
Somit kann dann, wenn der unten beschriebene Griffteil 1300 um die Drehwelle 1340 gedreht wird, die linke Seite des Griffteils 1300 eingeführt und zur Trennwand 1140 hin gedreht werden. Dabei wird die rechte Seite des Griffteils 1300 in Richtung der Vorderseite des Gehäuses 1100 herausgezogen.
-
Befindet sich das Griffteil 1300 im Anfangszustand, kommt die rechte Seite des Griffteils 1300 auf Basis der Drehwelle 1340 mit einer Frontfläche der Trennwand 1140 in Berührung und ihre Position ist daran fixiert.
-
Eine Einbauausnehmung 1141 für einen Schwenkteil ist an der Oberseite des geneigten Teils der Trennwand 1140 so ausgebildet, dass sie von vorne nach hinten durchgehend ist.
-
Ein Schwenkteil 1320 des Griffteils 1300, der unten beschrieben wird, ist in die Einbauausnehmung 1141 für den Schwenkteil eingebaut und dreht sich ohne Störung mit der Trennwand 1140.
-
An der Unterseite des geneigten Teils der Trennwand 1140 ist eine durchgehende Ausnehmung 1142 für eine Türschloss-Verbindungseinheit so ausgebildet, dass sie von vorne nach hinten durchgehend erstreckt.
-
Ein Halteteil 1330 des Griffteils 1300, der unten beschrieben wird, und eine Türschloss-Verbindungseinheit 1600 sind in die durchgehende Ausnehmung 1142 für die Türschloss-Verbindungseinheit eingebaut. Wenn sich das Griffteil 1300 dreht, läuft die Türschloss-Verbindungseinheit 1600 durch die durchgehende Ausnehmung 1142 für die Türschloss-Verbindungseinheit und bewegt sich in Richtung der Vorderseite des Griffteils 1300.
-
Auf der linken Seite der Einbauausnehmung 1141 für den Schwenkteil ist eine Schwenkteil-Führung 1143 so ausgebildet, dass sie nach hinten umgebogen ist.
-
Der Schwenkteil 1320 des Griffteils 1300 und ein Teil eines dritten Getriebeelements 1770 der Antriebseinheit 1700 sind oberhalb der Schwenkteil-Führung 1143 angeordnet.
-
Hinter der Schwenkteil-Führung 1143 ist eine Führung 1144 für das zum Öffnen dienende Element so ausgebildet, dass sie nach oben gebogen ist.
-
Vor der Führung 1144 des zum Öffnen dienenden Elements befindet sich ein zum Öffnen dienendes Element 1772 der nachstehend beschriebenen Antriebseinheit 1700. Somit ist das zum Öffnen dienende Element 1772 seitlich verschiebbar, während sein rückwärtiges Teil durch die Führung 1144 des zum Öffnen dienenden Elements blockiert ist.
-
Unterhalb der ersten Öldämpfer-Verbindungsausnehmung 1122 und der zweiten Öldämpfer-Verbindungsausnehmung 1123 ist ein Öldämpfer-Einbaubereich 1151 ausgebildet.
-
Der Öldämpfer-Einbaubereich 1151 hat die Form eines rechteckigen Parallelepipeds.
-
Eine Öldämpfer-Einbauausnehmung 1151 a ist im Öldämpfer-Einbaubereich 1151 so ausgebildet, dass sie eine offene Rückseite besitzt. Die Öldämpfer-Einbauausnehmung 1151 a steht mit der ersten Öldämpfer-Verbindungsausnehmung 1122 und der zweiten Öldämpfer-Verbindungsausnehmung 1123 in Verbindung.
-
Eine dritte Öldämpfer-Verbindungsausnehmung 1152 ist im unteren Bereich der linken Seite des Öldämpfer-Einbaubereich 1151 so ausgebildet, dass sie eine offene Rückseite aufweist und dabei in vertikaler Richtung durchgehend ist.
-
Die dritte Öldämpfer-Verbindungsausnehmung 1152 ist mit der ersten Öldämpfer-Verbindungsausnehmung 1122 in vertikaler Richtung kollinear angeordnet und so ausgebildet, dass sie eine ähnliche oder gleiche Form wie die erste Öldämpfer-Verbindungsausnehmung 1122 aufweist.
-
Die dritte Öldämpfer-Verbindungsausnehmung 1152 steht mit der Öldämpfer-Einbauausnehmung 1151 a in Verbindung.
-
Der Öldämpfer 1400, der weiter unten noch beschrieben wird, ist in die Öldämpfer-Einbauausnehmung 1151 a eingesetzt.
-
Unterhalb der rechten Seite des Öldämpfer-Einbaubereich ist ein Führungsteil 1153 für ein drittes Getriebeelement so ausgebildet, dass er die Form eines rechteckigen Parallelepipeds mit offener Rückseite hat.
-
Der Führungsteil 1153 für das dritte Getriebeelement ist weiter rechts angeordnet als die dritte Öldämpfer-Verbindungsausnehmung 1152.
-
Das zum Öffnen dienende Element 1772 des dritten Getriebeelements 1770, das unten beschrieben wird, ist unterhalb des Führungsteil 1153 für das dritte Getriebeelement angeordnet.
-
Das zum Öffnen dienende Element 1772 ist seitlich verschiebbar, während sein Oberteil durch den Führungsteil 1153 des dritten Getriebeelements blockiert ist.
-
Hinter der Trennwand 1140 ist eine Trennwand 1134 angeordnet, die den Boden des inneren Umfangsabschnitts 1130 mit dem Boden des Führungsteils für das dritte Getriebeelement ist weiter rechts als die durchgehende Ausnehmung 1142 für die Türschloss-Verbindungseinheit angeordnet.
-
Eine Antriebseinheit-Einbauausnehmung 1103 ist im Umgebungsraum hinter der Trennwand 1134 und rechts vom inneren Umfangsabschnitts 1130 ausgebildet.
-
Ein Antriebseinheit-Einbauvorsprung 1135 ist an der Trennwand 1134 und auf der rechten Seite des inneren Umfangsabschnitts 1130 nach hinten vorstehend ausgebildet, der die Einbauausnehmung 1103 für die Antriebseinheit umgibt.
-
Die Antriebseinheit 1700, die nachstehend beschrieben wird, ist an den Antriebseinheit-Einbauvorsprung 1135 angeschraubt.
-
Eine Einbauplatte 1161 für die Türschloss-Verbindungseinheit ist hinter der linken Seite des inneren Umfangsabschnitts 1130 so ausgebildet, dass sie nach oben ragt.
-
Die Einbauplatte 1161 für die Türschloss-Verbindungseinheit ist hinter der durchgehenden Ausnehmung 1142 für die Türschloss-Verbindungseinheit angeordnet.
-
Eine Einbauausnehmung 1162 für die Türschloss-Verbindungseinheit ist in der Einbauplatte 1161 für die Türschloss-Verbindungseinheit so ausgebildet, dass sie eine offene Oberseite besitzt und von vorne nach hinten durchgehend ist.
-
Ein horizontaler Teil eines Haltekopf-Befestigungsteils 1602 der Türschloss-Verbindungseinheit 1600, der unten beschrieben wird, ist an der Einbauausnehmung 1162 für die Türschloss-Verbindungseinheit befestigt.
-
Unterhalb der Einbauplatte 1161 für die Türschloss-Verbindungseinheit ist ein Durchgangsteil 1163 für die Türschloss-Verbindungseinheit so ausgebildet, dass er sich nach hinten erstreckt.
-
Ein durchgehende Ausnehmung 1164 für die Türschloss-Verbindungseinheit ist im Durchgangsteil. 1163 für die Türschloss-Verbindungseinheit so ausgebildet, dass sie eine offene Rückseite aufweist und in vertikaler Richtung durchgehend ist.
-
Ein vertikaler Teil des Haltevorsprung-Befestigungsteils 1602 der Türschloss-Verbindungseinheit 1600, der unten beschrieben wird, ist an der durchgehenden Ausnehmung 1164 für die Türschloss-Verbindungseinheit befestigt.
-
Dementsprechend kann der Haltevorsprung-Befestigungsteil 1602 am Gehäuse 1100 so befestigt werden, dass er sich nicht bewegt.
-
Eine erste Sensor-Tragplatte 1171 und eine zweite Sensor-Tragplatte 1172 sind unterhalb der Einbauausnehmung 1141 für den Schwenkteil so ausgebildet, dass sie nach hinten ragen.
-
Die erste Sensor-Tragplatte 1171 und die zweite Sensor-Tragplatte 1172 sind so ausgebildet, dass sie in seitlicher Richtung einen Abstand aufweisen, und die Sensor-Einbauausnehmung 1173 ist in diesem Abstandsbereich so ausgebildet, dass sie eine offene Rückseite und eine offene Oberseite hat.
-
Unterhalb der Sensor-Einbauausnehmung 1173 ist ein Drehwellen-Halter 1174 so ausgebildet, dass er unterhalb des äußeren Umfangsabschnitts 1120 vorsteht.
-
Der Drehwellen-Halter 1174 hat eine zylindrische Form.
-
Im Drehwellen-Halter 1174 ist eine Drehwellen-Einführbohrung 1175 ausgebildet, die nach oben offen ist.
-
Die Drehwellen-Einführbohrung 1175 ist kollinear zur der Drehwellen-Einführbohrung 1131 angeordnet, die unterhalb der linken Seite des inneren Umfangsabschnitts 11130 ausgebildet ist.
-
Das untere Ende der Drehwelle 1340 ist in der Drehwellen-Einführbohrung 1175 eingeführt.
-
Sensorteil-Einschubabschnitte 1176 sind links und rechts von der Drehwellen-Einführbohrung 1175 so ausgebildet, dass sie über den äußeren Umfangsabschnitt 1120 hinauszuragen.
-
Sensorteil-Einschubabschnitte 1176 sind so ausgebildet, dass sich ihre Längsrichtung von vorne nach hinten erstreckt.
-
Sensorteil-Einschubnuten 1176a sind in beiden Sensorteil-Einschubabschnitten 1176 so ausgebildet, dass sie eine offene Innenseite und eine offene Rückseite aufweisen.
-
Die beiden Sensorteil-Einschubabschnitte 1176 bilden Halteköpfe 1177, die nach oben ragen.
-
Hinter der Drehwellen-Einführbohrung 1175 ist eine Einbauausnehmung 1178 für die Stromquelle so ausgebildet, dass die Rückseite des äußeren Umfangsabschnitts 1120 offen ist und sich vertikal hindurch erstreckt.
-
Die Vorderseite eines Steckerabschnitts 1510 eines Sensorteils 1500, der unten beschrieben wird, ist in die Einbauausnehmung 1178 für die Stromquelle eingesetzt.
-
Auf der rechten Seite des Gehäuses 1100 sind ein erster Schlüsselmodul-Montageteil 1181 und ein zweiter Schlüsselmodul-Montageteil 1182 ausgebildet.
-
Der erste Schlüsselmodul-Montageteil 1181 besitzt die Form eines rechteckigen Parallelepipeds und ragt nach rechts aus dem Gehäuse 1100 heraus.
-
Der zweite Schlüsselmodul-Montageteil 1182 ist so geformt, dass er eine zylindrische Form aufweist, deren Längsrichtung von vorne nach hinten verläuft, ist mit der linken Seite des ersten Schlüsselmodul-Montageteils 1181 verbunden und ist innerhalb des äußeren Umfangsabschnitts 1120 angeordnet.
-
Eine Schlüsselmodul-Einbauausnehmung 1183 ist so ausgebildet, dass die Rückseite des ersten Schlüsselmodul-Montageteil 1181 offen ist und der zweite Schlüsselmodul-Montageteil 1182 sich von vorn nach hinten durchgehend erstreckt.
-
Eine Schlüsselmodul-Befestigungsausnehmung 1184, die durch Verschrauben an einem Schlüsselmodul 1800 befestigt und in die Schlüsselmodul-Einbauausnehmung 1183 eingesetzt ist, ist rechts vom ersten Schlüsselmodul-Montageteil 1181 ausgebildet.
-
Auf der rechten Seite des inneren Umfangsabschnitts 1130 ist ein Schlüsselzylinder-Halteteil 1133 ausgebildet.
-
Der Schlüsselzylinder-Halteteil 1133 ist so ausgebildet, dass er vorsteht, um die rechte Vorderseite der auf der rechten Seite der Trennwand 1140 gebildeten Schlüsselmodul-Einbauausnehmung 1183 zu blockieren.
-
Am Schlüsselzylinder-Halteteil 1133 ist ein abnehmender Teil gebildet, so dass die Vorderseite eines Schlüsselzylinders 1810, der in die Schlüsselmodul-Einbauausnehmung 1183 eingebaut ist, sich wegen der Verwendung eines Minimalbauteils nicht vorwärts bewegen kann. Dementsprechend wird das Gewicht des Gehäuses 1100 reduziert.
-
Unter der zweiten Schlüsselmodul-Einbauausnehmung 1183 ist ein zweiter Schlüsselgetriebe-Einbauteil 1185 so ausgebildet, dass er nach hinten ragt.
-
Der zweite Schlüsselgetriebe-Einbauteil 1185 ist so ausgebildet, dass er eine zylindrische Form aufweist, deren Längsrichtung sich von vorne nach hinten erstreckt.
-
Eine zweite Schlüsselgetriebe-Einbauausnehmung 1186 ist im zweiten Schlüsselgetriebe-Einbauteil 1185 so ausgebildet, dass sie hinten offen ist.
-
Eine zweite Schlüsselgetriebe-Verbindungsausnehmung 1187 ist hinter dem zweiten Schlüsselgetriebe-Einbauteil 1185 in vertikaler Richtung durchgehend ausgebildet.
-
Die zweite Schlüsselgetriebe-Verbindungsausnehmung 1187 ist längs der oberen und unteren Umrandungen des zweiten Schlüsselgetriebe-Einbauteils 1185 so ausgebildet, dass sie eine Kreisbogenform besitzt.
-
Ein zweiter Schlüssel-Getriebeteil 1840, der unten beschrieben wird, ist in die zweite Schlüsselgetriebe-Einbauausnehmung 1186 eingesetzt und an der zweiten Schlüsselgetriebe-Verbindungsausnehmung 1187 befestigt.
-
Pufferelement
-
Das Pufferelement 1200 ist in 10 und 11 ausführlich dargestellt.
-
Das Pufferelement 1200 ist plattenförmig ausgebildet.
-
Das Pufferelement 1200 kann aus einem Gummimaterial bestehen.
-
Das Pufferelement 1200 umfasst eine Abdeckplatte 1210, die auf der Vorderseite der Frontplatte 1110 des Gehäuses 1100 angeordnet ist, sowie eine Verbindungsstruktur 1220, die vor der Abdeckplatte 1210 ausgebildet und mit der Frontplatte 1110 des Gehäuses 1100 verbunden ist.
-
Die Abdeckplatte 1210 ist so geformt, dass sich ihre Längsrichtung seitlich erstreckt. Die linke und die rechte Seite der Abdeckplatte 1210 sind halbkreisförmig ausgebildet. Das heißt, die Abdeckplatte 1210 ist so geformt, dass sie eine ähnliche Form wie die Frontplatte 1110 des Gehäuses 1100 besitzt.
-
Eine Griffteil-Durchgangausnehmung 1201 ist in der Abdeckplatte 1210 so ausgebildet, dass sie von vorne nach hinten durchgehend ist.
-
Die Griffteil-Durchgangausnehmung 1201 ist längs der Form des Umfangs der Abdeckplatte 1210 ausgebildet. Die Griffteil-Durchgangausnehmung 1201 kann so geformt sein, dass sie größer ist als der Umfang des Griffteils 1300, der unten beschrieben wird, so dass das Griffteil 1300 durch die Griffteil-Durchgangausnehmung 1201 herausgeklappt oder hineingeklappt werden kann.
-
Die Griffteil-Durchgangausnehmung 1201 steht mit der Griffteil-Durchgangausnehmung 1101 des Gehäuses 1100 in Verbindung.
-
Die Verbindungsstruktur 1220 enthält eine Vielzahl gebogener Teile 1221, die sich von der Abdeckplatte 1210 nach außen erstrecken und nach hinten gebogen sind.
-
Die gebogenen Teile 1221 sind längs des Umfangs der Abdeckplatte 1210 ausgebildet.
-
Erste Einführausnehmungen 1222 sind in den gebogenen Teilen 1221 so ausgebildet, dass sie bezüglich des Umfangs der Abdeckplatte 1210 von innen nach außen durchgehend sind.
-
Die Pufferelement-Verbindungsteile 1111 des Gehäuses 1100 sind in die ersten Einführausnehmungen 1222 eingeführt.
-
Beide Seiten der gebogenen Teile 1221 werden auf Basis der ersten Einführausnehmungen 1222 in die Pufferelement-Einführausnehmung 1112 des Gehäuses 1100 eingesetzt.
-
Eine Vielzahl von zweiten Einführausnehmungen 1223 sind in der Verbindungsstruktur 1220 so ausgebildet, dass sie von vorne nach hinten durchgehend sind.
-
Die Verbindungsvorsprünge 1113 der Frontplatte 1110 sind in die zweiten Einführausnehmungen 1223 eingesetzt.
-
Dadurch ist das Pufferelement 1200 fest mit dem Gehäuse 1100 verbunden.
-
Eine Dichtlippe 1224 ist auf dem inneren Umfang der Verbindungsstruktur 1220 neben der Griffteil-Durchgangausnehmung 1201 so ausgebildet, dass sie nach vorne vorsteht.
-
Die Dichtlippe 1224 deckt die Griffteil-Durchgangausnehmung 1201 ab, um zu verhindern, dass Regenwasser oder Fremdstoffe in sie eindringen.
-
Im unteren Bereich der Verbindungsstruktur 1220 ist eine Vielzahl von offenen Abschnitten ausgebildet.
-
Das heißt, der untere Bereich der Abdeckplatte 1210 hat einen Teil, in dem die Verbindungsstruktur 1220 nicht ausgebildet ist.
-
Dementsprechend können Regenwasser oder Fremdstoffe, die sich innerhalb der Dichtlippe 1224 ansammeln, im unteren Bereich des Pufferelements 1200 durch die Öffnungsabschnitte abgeführt werden.
-
Der Rotations-Führungsteil 1230 ist auf der linken Seite des Pufferelements 1200 so ausgebildet, dass er nach hinten absteht.
-
Im Rotations-Führungsteil 1230 ist eine Rotations-Führungsausnehmung 1231 ausgebildet, die eine offene rechte Seite aufweist.
-
Die Rotations-Führungsausnehmung 1231 ist in die Pufferelement-Aufnahmeausnehmung 1102 des Gehäuses 1100 eingesetzt.
-
Die linke Seite des Griffteils 1300, das unten beschrieben wird, ist in die Rotations-Führungsausnehmung 1231 eingesetzt und dreht sich entlang der Innenfläche der Rotations-Führungsausnehmung 1231.
-
Die Halteplatte 1240 ist auf der rechten Seite des Pufferelement 1200 nach hinten gebogen.
-
Die Halteplatte 1240 ist so ausgebildet, dass sie sich ausgehend von einem oberen Bereich des Pufferelements 1200 erst nach hinten und unten und dann wieder nach vorne umgebogen ist, um den oberen und den unteren Bereich des Pufferelements miteinander zu verbinden.
-
Die Ober- und die Unterseite der Halteplatte 1240 sind in die Pufferelement-Aufnahmeausnehmung 1132 des Gehäuses 1100 eingesetzt.
-
Die rechte Seite des Griffteils 1300 kommt mit der Halteplatte 1240 in Berührung.
-
Selbst wenn die rechte Seite des Griffteils 1300 unerwartet zurück geklappt wird, wird der Aufprall auf den Griffteil 1300 durch die Halteplatte 1240 vermindert.
-
Griffteil
-
Das Griffteil 1300 ist in 12 und 13 ausführlich dargestellt.
-
Das Griffteil 1300 enthält einen Handgriff 1310, der von einem Benutzer direkt ergriffen werden kann, eine Schwenkeinrichtung 1320, die an der Rückseite des linken Bereichs des Handgriffs 1310 ausgebildet ist und zu einer zentralen Welle wird, wenn sich das Griffteil 1300 dreht, und einen Halteteil 1330, der an der Rückseite des Handgriffs 1310 so ausgebildet ist, dass die nachstehend beschriebene Türschloss-Verbindungseinheit 1600 eingebaut werden kann.
-
Der Handgriff 1310 ist so ausgebildet, dass er insgesamt die Form einer Platte hat.
-
Der Handgriff 1310 ist so ausgebildet, dass seine Längserstreckung in seitlicher Richtung verläuft. Die linke Seite und die rechte Seite des Handgriffs 1310 sind so ausgebildet, dass sie eine halbkreisförmige Form haben.
-
Der Handgriff 1310 ist so geformt, dass er eine Form ähnlich oder gleich der Form der Griffteil-Durchgangausnehmung 1201 des Pufferelements 1200 hat.
-
An der linken Vorderseite des Handgriffs 1310 ist ein Drücker 1311 ausgebildet, der nach hinten versenkt werden kann.
-
Der Drücker 1311 ist kreisförmig.
-
Durch den Drücker 1311 kann der Anwender intuitiv erkennen, welcher Teil des Handgriffs 1310 gedrückt werden soll, damit sich der Handgriff 1310 drehen und herausklappen kann.
-
An der rechten Rückseite des Handgriffs 1310 ist ein Griffbereich 1312 ausgebildet, der eine ungleichmäßige Form besitzt.
-
Der Griffteil 1312 ist an die Form der Finger angepasst, damit die Finger des Benutzers nicht verrutschen.
-
An der linken Hinterseite des Handgriffs 1310 ist eine Rückstellfeder-Stützausnehmung 1313 ausgebildet, die in Richtung nach vorne vertieft ist.
-
Die Rückstellfeder-Stützausnehmung 1313 ist im unteren Bereich des Handgriffs 1310 ausgebildet.
-
Ein erstes Ende 1351 einer Rücklauffeder 1350, die unten beschrieben wird, ist an der Rückstellfeder-Stützausnehmung 1313 befestigt.
-
Die Schwenkeinrichtung 1320 umfasst eine kreisförmige Platte 1321, die auf der Oberseite des Handgriffs 1310 ausgebildet ist, ein Verbindungselement 1323, das links von der kreisförmigen Platte 1321 nach hinten ragt, und ein Sensor-Drückelement 1326, das auf der linken Seite der kreisförmigen Platte 1321 so ausgebildet ist, dass es nach unten ragt.
-
Eine Drehwelle der kreisförmigen Platte 1321 erstreckt sich in vertikaler Richtung.
-
Die kreisförmige Platte 1321 ist so ausgebildet, dass sich der Mittelpunkt des Kreises weiter hinten als der Handgriff 1310 befindet.
-
Unterhalb der Kreisplatte 1321 ist ein Schwenk-Zahnrad 1322 mit dem gleichen Durchmesser wie der Durchmesser der Kreisplatte 1321 ausgebildet.
-
Das Schwenk-Zahnrad 1322 ist als Stirnrad ausgebildet.
-
Ein Drehwellen-Einbaubereich 1324 ist am Schwenk-Zahnrad 1322 so ausgebildet, dass er nach unten ragt.
-
Die Rückstellfeder 1350 ist auf der Außenfläche des Drehwellen-Einbaubereichs 1324 montiert.
-
Die Rückstellfeder 1350 ist als Schraubenfeder ausgebildet.
-
Ein erstes Ende 1351, das sich längs der Rückstellfeder-Stützausnehmung 1313 des Handgriffs 1310 erstreckt, ist an einer Spitze der Rückstellfeder 1350 ausgebildet, und ein zweites Ende 1352, das sich entlang der linken Seite der Trennwand 1140 des Gehäuses 1100 erstreckt, ist an der Unterseite der Rückstellfeder 1350 ausgebildet.
-
Dementsprechend wird die Rückstellfeder 1350 durch eine Drehung des Griffteils 1300 zwischen der Rückstellfeder-Stützausnehmung 1313 und der Trennwand 1140 elastisch verformt.
-
Eine Montagebohrung 1325 für die Drehwelle erstreckt sich vertikal durch die Kreisplatte 1321, das Schwenk-Zahnrad 1322 und den Drehwellen-Einbaubereich 1324.
-
Die Drehwelle 1340 ist in der Montagebohrung 1325 für die Drehwelle eingesetzt.
-
Die Drehwelle 1340 umfasst einen Drehwellen-Körper 1341, der stiftförmig ist und eine in einem Endbereich des rotierenden Wellenkörpers 1341 ausgebildete Nut besitzt, in die eine Drehwellen-Halteplatte 1342 eingesetzt ist. Die Nut ist so angeordnet, dass sie direkt unterhalb der Drehwellen-Einführbohrung 1121 zu liegen kommt, nachdem die Drehwelle 1340 im Gehäuse 1100 montiert ist.
-
Die Drehwellen-Halteplatte 1342 weist auf einer Seite eine Öffnung auf, sodass sie auf den Drehwellen-Körper 1341 passt.
-
Die Drehwelle 1340 ist von oben nach unten in die Drehwellen-Einführbohrungen 1121, 1131 und 1175 des Gehäuses 1100 eingesetzt.
-
Das untere Ende der Drehwelle 1340 wird durch den Drehwellen-Halter 1174 des Gehäuses 1100 gehalten.
-
Wenn dann die Drehwellen-Halteplatte 1342 auf der Oberseite des Drehwellen-Körpers 1341 sitzt, wird die Drehwellen-Halteplatte 1342 durch eine Innenfläche des äußeren Umfangsabschnitts 1120 des Gehäuses 1100 gehalten. Somit kann sich die rotierende Welle 1340 nicht nach oben bewegen.
-
Das Verbindungselement 1323 ist so ausgebildet, dass es entlang eines Teils des Umfangs der Kreisplatte 1321 kreisbogenförmig vorsteht.
-
Das rechte Ende des Verbindungselement 1323 ist so ausgebildet, dass es sich von der Seite her gesehen weiter links als die Montagebohrung 1325 für die Drehwelle befindet.
-
Eine Verbindungsausnehmung 1323a ist im Verbindungselement 1323 so ausgebildet, dass sie sich vertikal entlang der Form des Umfangs des Verbindungselements 1323 durch dieses hindurch erstreckt.
-
Wenn demnach ein Griffteil-Haltekopf 1777 der nachstehend beschriebenen Antriebseinheit 1700 in die Verbindungsausnehmung 1323a eingesetzt ist und die Verbindungsnut 1323a nach rechts zieht, kann sich die Schwenkeinrichtung 1320 im Uhrzeigersinn drehen.
-
Das Sensor-Drückelement 1326 ist so ausgebildet, dass es weit genug nach unten vorsteht, um auf die Oberseite eines im Gehäuse 1100 installierten Sensors 1540 zu drücken.
-
Eine geneigte Oberfläche 1326a des Sensor-Drückelements, die von rechts nach links unten geneigt ist, ist am rechten Ende des Sensor-Drückelements 1326 ausgebildet.
-
Wenn der Griffteil 1300 aufgrund der geneigten Oberfläche 1326a des Sensor-Drückteils gedreht wird, kann der Sensor-Drückteil 1326 sanft gegen die Oberseite des Sensors 1540 drücken.
-
Der Halteteil 1330 ist an der Unterseite der Rückseite des Handgriffs 1310 ausgebildet.
-
Eine Einführausnehmung 1331 für eine Türschloss-Verbindungseinheit ist im oberen Bereich des Halteteils 1330 so ausgebildet, dass sie sich vertikal durchgehend erstreckt, und eine Einbauausnehmung 1332 für die Türschloss-Verbindungseinheit ist an der Unterseite des Halteteils 1330 so ausgebildet, dass sie unten offen ist.
-
Die Einführausnehmung 1331 für die Türschloss-Verbindungseinheit und die Einbauausnehmung 1332 für die Türschloss-Verbindungseinheit stehen miteinander in Verbindung.
-
Die Einbauausnehmung 1332 für die Türschloss-Verbindungseinheit ist in Vorwärtsrichtung weiter versenkt als die Einführausnehmung 1331 für die Türschloss-Verbindungseinheit.
-
Wenn demnach ein Haltekopf 1601 der nachstehend noch genauer beschriebenen Türschloss-Verbindungseinheit 1600 in die Einführausnehmung 1331 für die Türschloss-Verbindungseinheit eingeführt ist und sich dann in Richtung der Vorderseite der Einbauausnehmung 1332 für die Türschloss-Verbindungseinheit bewegt, kann sich der Haltekopf 1601 nicht nach oben heraus bewegen.
-
Hinter dem Halteteil 1330 ist eine Einführausnehmung 1333 für eine Türschloss-Verbindungseinheit ausgebildet, die nach oben offen ist.
-
Ein Drahtseil 1603 der Türschloss-Verbindungseinheit 1600, die unten beschrieben wird, ist in die Einführausnehmung 1333 für die Türschloss-Verbindungseinheit eingebaut. Somit bewegt sich das Drahtseil 1603 der Türschloss-Verbindungseinheit in seitlicher Richtung.
-
Öldämpfer
-
Ein Öldämpfer 1400 ist in ausführlich dargestellt.
-
Der Öldämpfer 1400 enthält ein oberes Gehäuse 1410, ein unteres Gehäuse 1420, das mit dem Boden des oberen Gehäuses 1410 verbunden ist, einen Hauptdämpfer 1430, der drehbar zwischen dem oberen Gehäuse 1410 und dem unteren Gehäuse 1420 eingebaut ist, sowie einen Hilfsdämpfer 1440, der drehbar am Hauptdämpfer 1430 montiert ist.
-
Das obere Gehäuse 1410 hat die Form eines Ventilatorflügels bzw. Fächer mit einem zentralen Winkel von 90 Grad.
-
Das obere Gehäuse 1410 ist im Gehäuse 1100 so montiert, dass sich hinter der rechten Seite ein Bogen befindet.
-
Ein erster Innenraum 1413 ist im oberen Gehäuse 1410 so ausgebildet, dass er einen offenen Boden aufweist.
-
Ein Umfangsteil des oberen Gehäuses 1410 umfasst einen äußeren Umfangsabschnitt 1411, der an der Oberseite des oberen Gehäuses 1410 ausgebildet ist, und einen inneren Umfangsabschnitt 1412, der an der Unterseite des äußeren Umfangsabschnitts 1411 so ausgebildet ist, dass er weiter innen liegt als der äußere Umfangsabschnitt 1411.
-
Das heißt, dass zwischen der äußeren Oberfläche des äußeren Umfangsabschnitts 1411 und der äußeren Fläche des inneren Umfangsabschnitts 1412 eine Stufe ausgebildet ist.
-
Auf der Außenfläche des äußeren Umfangsabschnitts 1411 ist eine Vielzahl von Verbindungsvorsprüngen 1414 ausgebildet.
-
Ein erster Einführvorsprung 1415 und ein zweiter Einführvorsprung 1416 sind auf einer Oberseite des oberen Gehäuses 1410 so ausgebildet, dass sie nach oben ragen.
-
Der erste Einführvorsprung 1415 und der zweite Einführvorsprung 1416 besitzen jeweils eine zylindrische Form.
-
Der erste Einführvorsprung 1415 ist auf der Vorderseite der linken Seite der Oberseite des oberen Gehäuses 1410 ausgebildet, und der zweite Einführvorsprung 1416 ist auf der Rückseite der rechten Seite des oberen Gehäuses 1410 ausgebildet.
-
Eine Wellen-Einführbohrung 1415a ist im ersten Einschubvorsprung 1415 so ausgebildet, dass sie nach unten offen ist.
-
Im zweiten Einführvorsprung 1416 ist eine nach oben offene Ausnehmung ausgebildet.
-
Wenn also der erste Einführvorsprung 1415 und der zweite Einführvorsprung 1416 in die erste Öldämpfer-Verbindungsausnehmung 1122 bzw. die zweite Öldämpfer-Verbindungsausnehmung 1123 des Gehäuses 1100 eingebaut sind, werden der erste Einführvorsprung 1415 und der zweite Einführvorsprung 1416 elastisch verformt, um eine einfache Montage zu ermöglichen.
-
Da sich der erste Einführvorsprung 1415 und der zweite Einführvorsprung 1416 zueinander in diagonaler Richtung angeordnet sind, wird auch dann, wenn der im Folgenden genauer beschriebene Hauptdämpfer 1430 um den Mittelpunkt des ersten Einführvorsprung 1415 als Rotationsachse gedreht wird, das obere Gehäuse 1410 aufgrund des zweiten Einführvorsprungs 1416 nicht gedreht.
-
Das untere Gehäuse 1420 ist so ausgebildet, dass es eine Gesamtform besitzt, die der Form des oberen Gehäuses 1410 ähnelt oder gleich ist.
-
Ein zweiter Innenraum 1422 ist im unteren Gehäuse 1420 mit einer offenen Oberseite ausgebildet.
-
Ein Umfangsteil des unteren Gehäuses 1420 umfasst einen äußeren Umfangsabschnitt 1421, der sich im montierten Zustand außerhalb des inneren Umfangsabschnitts 1412 des oberen Gehäuses 1410 befindet und mit der unteren Oberfläche des äußeren Umfangsabschnitts 1411 des oberen Gehäuses 1410 in Berührung steht.
-
Wenn das obere Gehäuse 1410 und das untere Gehäuse 1420 miteinander verbunden sind, befinden sich der innere Umfangsabschnitt 1412 und der erste Innenraum 1413 des oberen Gehäuses 1410 innerhalb des zweiten Innenraums 1422.
-
Ein Öl mit hoher Viskosität ist in den ersten Innenraum 1413 injiziert.
-
Auf der Außenfläche des äußeren Umfangsabschnitts 1421 bildet sich eine Vielzahl von Verbindungselementen 1423, die nach oben ragen.
-
Eine Verbindungsausnehmung 1424 ist in jedem der Verbindungselemente 1423 so ausgebildet, dass sie in Richtung des äußeren Umfangsabschnitts 1421 von innen nach außen durchgehend ist.
-
Die Verbindungsvorsprünge 1414 des oberen Gehäuses 1410 sind in die Verbindungsausnehmung 1424 eingesetzt.
-
Ein runder Vorsprung 1425 ist auf der Unterseite des unteren Gehäuses 1420 so ausgebildet, dass er nach unten vorsteht.
-
Der runde Vorsprung 1425 ist in vertikaler Richtung kollinear mit dem ersten Einführvorsprung 1415 des oberen Gehäuses 1410 ausgebildet.
-
Der runde Vorsprung 1425 ist in die dritte Öldämpfer-Verbindungsausnehmung 1152 des Gehäuses 1100 eingebaut.
-
Eine Wellen-Durchgangsbohrung 1426 ist im runden Vorsprung 1425 vertikal durchgehend ausgebildet.
-
Das obere Gehäuse 1410 und das untere Gehäuse 1420 sind in die Öldämpfer-Einbauausnehmung 1151a des Gehäuses 1100 eingesetzt, sodass sie sich vertikal nicht bewegen.
-
Der Hauptdämpfer 1430 enthält eine Dämpferwelle 1431, die in der Wellen-Einführbohrung 1415a des oberen Gehäuses 1410 und der Wellen-Durchgangsbohrung 1426 des unteren Gehäuses 1420 montiert ist, und umfasst ein Drehteil 1433, das um die Dämpferwelle 1431 als Drehachse im ersten Innenraum 1413 gedreht wird.
-
Die Dämpferwelle 1431 ist stiftförmig ausgebildet.
-
Unterhalb der Dämpferwelle 1431 ist ein Dämpferwellen-Verbindungsteil 1432 ausgebildet, das dazu dient, in ein Dämpfer-Zahnrad 1460 eingehängt zu werden, dass unten noch genauer beschrieben wird.
-
Die linke Fläche und die rechte Fläche des Dämpferwellen-Verbindungsteils 1432 sind flach ausgebildet.
-
Der Boden der Dämpferwellen-Verbindungsteils 1432 ist so ausgebildet, dass die Vorder- und die Rückseite des Dämpferwellen-Verbindungsteils 1432 voneinander einen Abstand aufweisen. Dementsprechend kann das Dämpferwellen-Verbindungsteil 1432 elastisch verformt werden.
-
Das Dämpfer-Zahnrad 1460 ist auf dem Dämpferwellen-Verbindungsteil 1432 montiert.
-
Das Dämpfer-Zahnrad 1460 ist so ausgebildet, dass es mit dem Schwenk-Zahnrad 1322 des Griffteils 1300 in Eingriff steht.
-
Eine Dämpferwellen-Verbindungsausnehmung 1461 ist im Dämpfer-Zahnrad 1460 so ausgebildet, dass sie sich durch dieses in vertikaler Richtung hindurch erstreckt.
-
Die linke Fläche und die rechte Fläche der Dämpferwellen-Verbindungsausnehmung 1461 sind flach ausgebildet.
-
Das Dämpferwellen-Verbindungsteil 1432 ist mit der Dämpferwellen-Verbindungsausnehmung 1461 verbunden.
-
Dementsprechend läuft das Dämpfer-Zahnrad 1460 bezüglich der Dämpferwelle 1431 nicht im Leerlauf. Auch wenn sich das Dämpfer-Zahnrad 1460 dreht, ist die Dämpferwelle 1431 mit ihm verbunden und dreht sich mit diesem.
-
Das Drehteil 1433 besitzt insgesamt die Form eines Balkens.
-
Die obere Fläche des Drehteils 1433 steht mit dem oberen Gehäuse 1410 in Berührung, und die untere Fläche des Drehteils 1433 steht mit dem unteren Gehäuse 1420 in Berührung.
-
Eine Seite des Drehteils 1433 ist mit der Dämpferwelle 1431 verbunden, und der Drehteil 1433 ist mit der Dämpferwelle 1431 verbunden und dreht sich mit dieser.
-
Auf der anderen Seite des Drehteils 1433 ist eine Hilfsdämpfer-Einbauausnehmung 1434 ausgebildet, die offenen Bereich aufweist. Die Hilfsdämpfer-Einbauausnehmung 1434 ist kreisförmig ausgebildet.
-
Der Hilfsdämpfer 1440 hat die Gesamtform eines Balkens.
-
Der Hilfsdämpfer 1440 umfasst einen Hauptdämpfer-Einführbereich 1441, der in die Hilfsdämpfer-Einbauausnehmung 1434 eingeführt ist, und einen Abstands-Einstellteil 1442, der so ausgebildet ist, dass er aus dem Hauptdämpfer-Einführbereich 1441 herausragt.
-
Der Hauptdämpfer-Einführbereich 1441 ist entlang der Form der Hilfsdämpfer-Einbauausnehmung 1434 kreisförmig ausgebildet und dreht sich in der Hilfsdämpfer-Einbauausnehmung 1434.
-
Bezeichnet man eine Linie, welche die Mitte der Dämpferwelle 1431 des Hauptdämpfers 1430 mit der Mitte der Hilfsdämpfer-Einbauausnehmung 1434 verbindet, als Linie A, und bezeichnet man eine Linie, welche die eine Seite des Hilfsdämpfers 1440 mit seiner anderen Seite verbindet, als Linie B, ist eine Seite des offenen Bereichs der Hilfsdämpfer-Einbauausnehmung 1434 so ausgebildet, dass die Linie A und die Linie B eine gerade Linie bilden, wenn der Abstands-Einstellteil 1442 maximal gegen den Uhrzeigersinn gedreht ist, und die andere Seite des offenen Bereichs der Hilfsdämpfer-Einbauausnehmung 1434 ist so ausgebildet ist, dass die Linie A und die Linie B keine gerade Linie bilden, wenn der Abstands-Einstellteil 1442 maximal im Uhrzeigersinn gedreht ist.
-
Der Abstands-Einstellteil 1442 ist genügend lang ausgebildet, um fast die innere Oberfläche des oberen Gehäuses 1410 zu erreichen, wenn der Abstands-Einstellteil 1442 maximal gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird.
-
Das heißt, dass sich dann, wenn der Abstands-Einstellteil 1442 im Uhrzeigersinn gedreht wird, der Abstands-Einstellteil 1442 und die Innenfläche des oberen Gehäuses 1410 nach und nach voneinander entfernen.
-
Ein Raum, in den ein O-Ring 1450 eingebaut werden kann, ist an der Oberseite des runden Vorsprungs 1425 des unteren Gehäuses 1420 nach unten versenkt vorgesehen.
-
Durch den O-Ring 1450 wird das Phänomen minimiert, bei dem ein in den ersten Innenraum 1413 eingespritztes Öl an der Unterseite des unteren Gehäuses 1420 durch die Wellen-Durchgangsbohrung 1426 austritt.
-
Sensorteil
-
Das Sensorteil 1500 ist in 15 und 16 im Einzelnen dargestellt.
-
Das Sensorteil 1500 umfasst einen Steckerabschnitt 1510, an den ein Signal von außen angeschlossen ist, einen Einbauabschnitt 1520, der oberhalb des Steckerabschnitts 1510 ausgebildet und mit dem Gehäuse 1100 verbunden ist, und einen Sensor-Einbauteil 1530, der so ausgebildet ist, dass er über den Einbauabschnitt 1520 hinaus ragt.
-
Der Steckerabschnitt 1510 hat die Gesamtform einer Säule.
-
Im Steckerabschnitt 1510 ist eine Stecker-Einbauausnehmung 1511 so ausgebildet, dass sie eine offene Unterseite hat.
-
Ein Signalkabel ist in die Stecker-Einbauausnehmung 1511 eingesteckt.
-
Der Einbauabschnitt 1520 hat die Form einer viereckigen Platte.
-
Einbaunuten 1521 sind auf der linken und der rechten Seite des Einbauabschnitts 1520 so ausgebildet, dass sie eine offene linke bzw. offene rechte Seite aufweisen und dabei Richtung von vorne nach hinten durchgehend sind.
-
Die Sensorteil-Einschubabschnitte 1176 des Gehäuses 1100 sind in die Einbaunuten 1521 eingeführt.
-
Eine Unterseite des Einbauabschnitts 1520 wird mithilfe der Einbaunuten 1521 in die Sensorteil-Einschubnuten 1176a des Gehäuses 1100 eingeführt.
-
An der Oberseite des Einbauabschnitts 1520 werden durch die Einbaunuten 1521 Haltevorsprünge 1522 gebildet, die nach links bzw. rechts vorstehen.
-
Die Haltevorsprünge 1522 sind an der Vorderseite des Einbauabschnitts 1520 ausgebildet.
-
Jeder Haltekopf 1522 besitzt eine Außenfläche, die von hinten nach vorne nach innen geneigt ist.
-
Dementsprechend können die Haltevorsprünge 1522 mit den Vorderseiten der Haltevorsprünge 1177 durch Einhaken verbunden werden, welche die Sensorteil-Einschubabschnitte 1176 des Gehäuses 1100 bilden.
-
Der Sensor-Einbauteil 1530 ist so geformt, dass er insgesamt die Form einer quadratischen Säule hat.
-
Im Sensor-Einbauteil 1530 ist eine Sensor-Einbauausnehmung 1531 ausgebildet, die eine offene Rückseite aufweist.
-
An der Oberseite des Sensor-Einbauteils 1530 ist eine Sensor-Vorsprungsausnehmung 1532 ausgebildet, die eine offene Rückseite aufweist und in vertikaler Richtung durchgehend ist.
-
Der untere Bereich der Sensor-Vorsprungsausnehmung 1532 steht mit der Sensor-Einbauausnehmung 1531 in Verbindung.
-
Somit ragt dann, wenn der Sensor 1540 im Sensor-Einbauteil 1530 und der Sensor-Vorsprungsausnehmung 1532 montiert ist, ein Teil des Sensors 1540 über die Sensor-Vorsprungsausnehmung 1532 hinaus und kann durch das Sensor-Drückelement 1326 des Griffteils 1300 gedrückt werden.
-
Türschloss-Verbindungseinheit
-
Die Türschloss-Verbindungseinheit 1600 ist in 6 ausführlich dargestellt.
-
Ein Haltekopf 1601 ist auf einer Seite der Türschloss-Verbindungseinheit 1600 ausgebildet, und auf der anderen Seite der Türschloss-Verbindungseinheit 1600 ist ein Stopper 1604 ausgebildet.
-
Der Haltekopf 1601 und der Stopper 1604 sind über ein Drahtseil 1603 verbunden.
-
Der Haltekopf 1601 ist auf dem Halteteil 1330 des Griffteils 1300 installiert, und der Stopper 1604 ist in einer (nicht gezeigten) Verriegelungseinheit montiert, welche die Tür des Fahrzeugs verriegelt oder entriegelt. Somit kann die Verriegelungseinheit manuell betätigt oder elektrisch betrieben werden.
-
Das Drahtseil 1603 ist mit einem Schlauch abgedeckt. Der Haltekopf-Befestigungsteil 1602 wird auf einer Seite des Schlauches ausgebildet, und auf der anderen Seite des Schlauches ist ein Stopper-Befestigungsteil 1606 ausgebildet.
-
Das Haltekopf-Befestigungsteil 1602 umfasst einen horizontalen Teil, der mit der im Gehäuse 1100 vorgesehenen Einbauausnehmung 1162 für den Türverriegelungs-Verbindungsteil verbunden ist, und einen vertikalen Teil, der in die im Gehäuse 1100 vorgesehene durchgehenden Ausnehmung 1164 eingebaut ist. Somit ist der Haltekopf-Befestigungsteil 1602 am Gehäuse 1100 befestigt.
-
Der Stopper-Befestigungsteil 1606 ist an der Verriegelungseinheit Grad befestigt.
-
Zwischen dem Stopper 1604 und dem Stopper-Befestigungsteil 1606 ist eine Stopper-Rückstellfeder 1605 eingebaut.
-
Während also die Positionen des Haltekopf-Befestigungsteils 1602 und des Stopper-Befestigungsteils 1606 fest sind, bewegt sich der Stopper 1604 entsprechend, wenn der Haltekopf 1601 durch den Griffteil 1300 bewegt wird, und betätigt physisch den Riegelteil. Wenn der Stopper 1604 aufgrund der Wirkung der Stopper-Rückstellfeder 1605 in seine ursprüngliche Position zurückkehrt, bewegt sich der Haltekopf 1601 in entsprechender Weise und kehrt in eine ursprüngliche Position zurück.
-
Antriebseinheit
-
Die Antriebseinheit 1700 ist in 17 bis 20 ausführlich dargestellt.
-
Die Antriebseinheit 1700 umfasst ein vorderes Gehäuse 1710, ein hinteres Gehäuse 1720, das mit dem Frontgehäuse 1710 verbunden ist, eine Motoreinheit 1740 zwischen dem vorderen Gehäuse 1710 und dem hinteren Gehäuse 1720 sowie ein erstes, ein zweites 1750, 1760 und 1770, die mit der Motoreinheit 1740 verbunden sind.
-
Das vordere Gehäuse 1710 ist in 18 ausführlich dargestellt.
-
Das vordere Gehäuse 1710 umfasst einen Frontteil und einen Umfangsteil 1711, der vom Umfang des Frontteils nach hinten absteht. Das heißt, das vordere Gehäuse 1710 ist so geformt, dass es eine offene Rückseite aufweist.
-
Von der Außenfläche des Umfangsteils 1711 steht eine Vielzahl von Haken-Verbindungsvorsprüngen 1711 a nach außen vor.
-
Schraubverbindungs-Elemente 1711 b sind oben auf der linken Seite, oben auf der rechten Seite, am unteren Rand der linken Seite und am unteren Rand der rechten Seite des Umfangsteils 1711 ausgebildet.
-
Die Schraubverbindungs-Elemente 1711 b sind plattenförmig ausgebildet.
-
Schraubverbindungs-Bohrungen 1711c sind in den Schraubverbindungs-Elementen 1711b von vorne nach hinten durchgehend ausgebildet.
-
Der Umfangsteil 1711 enthält eine Dichtelement-Einstecknut 1711d, die entlang des Umfangs des Umfangsabschnitts 1711 so ausgebildet ist, dass sie nach hinten offen ist.
-
Ein in die Dichtelement-Einstecknut 1711 d eingefügtes Dichtelement 7130 besteht aus einem Gummimaterial.
-
Die Dichtelement-Einstecknut ist nicht im Bereich einer Stromquellen-Durchgangausnehmung 1712d ausgebildet, die im Folgenden beschrieben wird.
-
Das vordere Gehäuse 1710 enthält eine Motortrennwand 1712, die im unteren Bereich der linken Seite des vorderen Gehäuses 1710 angeordnet ist, eine Führungselement-Trennwand 1714, die oberhalb der Motortrennwand 1712 angeordnet ist, und eine Buchsen-Trennwand 1713, die im unteren Bereich der rechten Seite des vorderen Gehäuses 1710 angeordnet ist.
-
Die Motortrennwand 1712, die Führungselement-Trennwand 1714 und die Buchsen-Trennwand 1713 ragen nach hinten.
-
Die Motortrennwand 1712 umfasst eine rechte Wand, die sich von der unteren Fläche des Umfangsteils 1711 nach oben erstreckt, und eine obere Wand, die sich vom oberen Ende der rechten Wand nach links erstreckt.
-
Eine Motor-Montageausnehmung 1712a wird durch die Motortrennwand 1712 und den Umfangsteil 1711 gebildet, und besitzt eine offene Rückseite.
-
Auf dem Umfangsteil 1711, der sich auf der linken Seite der Motor-Montageausnehmung 1712a befindet, ist ein Motorwellen-Stützteil 1712b so ausgebildet, dass er nach rechts ragt.
-
Eine nachstehend beschriebene Welle eines Antriebsmotors 1741 kommt mit der rechten Oberfläche des Motorwellen-Stützteils 1712b in Berührung und wird von diesem abgestützt.
-
Eine Motorwellen-Durchgangausnehmung 1712c ist an der rechten Wand der Motortrennwand 1712 mit offener Rückseite und seitlich durchgehend ausgebildet.
-
Die Welle des Antriebsmotors 1741 ist in die Motorwellen-Durchgangausnehmung 1712c von hinten nach vorne eingebaut.
-
An der oberen Wand der Motortrennwand 1712 befinden sich mehrere nach unten ragende Vorsprünge 1712e. Somit wird die Montage erleichtert und Berührungsfläche wird durch die Vorsprünge 1712e verringert, wenn der unten beschriebene Antriebsmotor 1741 in die Motorinstallationsnut 1712a eingesetzt wird; somit werden Vibrationen und Geräusche reduziert.
-
Eine Stromquellen-Durchgangausnehmung 1712d ist im Umfangsabschnitt 1711 unterhalb der Motor-Montageausnehmung 1712a so ausgebildet, dass sie eine offene Rückseite aufweist und in vertikaler Richtung durchgehend ist.
-
Die nachstehend beschriebene Stromquelleneinheit 1745 der Motoreinheit 1740 ist in der Stromquellen-Durchgangausnehmung 1712d installiert.
-
Die Führungselement-Trennwand 1714 ist so ausgebildet, dass sie sich vom oberen Bereich des Umfangsteils 1711 bis zu einer oberen Fläche der Motortrennwand 1712 erstreckt.
-
Eine Führungselement-Einbauausnehmung 1714a wird von der Führungselement-Trennwand 1714, der oberen Fläche der Motortrennwand 1712 und dem Umfangsteil 1711 so gebildet, dass sie an der Rückseite offen ist.
-
Führungsplatten 1714b sind an der Oberseite und der Unterseite der Führungselement-Einbauausnehmung 1714a so ausgebildet, dass sie nach hinten ragen.
-
Die Längsrichtung der Führungsplatten 1714b erstreckt sich in seitlicher Richtung.
-
Eine Einbauausnehmung 1714c für ein zum Öffnen dienendes Element ist im Umfangsteil 1711 ausgebildet, die sich auf der rechten Seite der Führungselement-Einbauausnehmung 1714a befindet und eine offene Rückseite aufweist und in seitlicher Richtung durchgehend ist.
-
Eine Leitspindel-Einbauausnehmung 1714d ist in der Führungselement-Trennwand 1714 so ausgebildet, dass sie eine offene Rückseite aufweist und in seitlicher Richtung durchgehend ist.
-
Die Leitspindel-Einbauausnehmung 1714d ist bogenförmig gebogen.
-
Eine Einbauausnehmung 1714e für ein zweites Getriebeelement ist rechts von der Führungselement-Trennwand 1714 so ausgebildet, dass sie eine offene Rückseite und eine offene rechte Seite aufweist.
-
Die Einbauausnehmung 1714e für das zweite Getriebeelement ist in Bogenform gebogen.
-
Der Radius der Einbauausnehmung 1714e für das zweite Getriebeelement ist größer als der Radius der Leitspindel-Einbauausnehmung 1714d.
-
Die linke Seite der Einbauausnehmung 1714e für das zweite Getriebeelement steht mit der Leitspindel-Einbauausnehmung 1714d in Verbindung.
-
Das heißt, zwischen der Einbauausnehmung 1714e für das zweite Getriebeelement und der Leitspindel-Einbauausnehmung 1714d ist eine Stufe ausgebildet.
-
Die Buchsen-Trennwand 1713 umfasst eine obere und eine untere Fläche, die so ausgebildet sind, dass sie nach links aus dem Umfangsteil 1711 herausragen, sowie eine linke Fläche, welche die obere Fläche mit der unteren Fläche verbindet.
-
Eine Buchsen-Einführausnehmung 1713a ist durch die Buchsen-Trennwand 1713 so gebildet, dass er eine offene Rückseite aufweist.
-
Auf der linken Fläche der Buchsen-Trennwand 1713 ist eine Schneckenwellen-Einbauausnehmung 1713b so ausgebildet, dass sie eine offene Rückseite aufweist und seitlich durchgehend ist.
-
Die Rückseite des oberen Bereichs einer rechten Fläche 1715 des Umfangsteils 1711 ragt nach rechts.
-
Das heißt, ein seitlicher Freiraum 1715a ist hinter der Oberseite der rechten Fläche 1715 so ausgebildet, dass er eine offene Rückseite und eine offene linke Seite aufweist.
-
Der Querschnitt des seitlichen Freiraums 1715a ist ähnlich oder gleich dem Querschnitt der Leitspindel-Einbauausnehmung 1714d der Führungselement-Einbauausnehmung 1714 ausgebildet.
-
Eine Einbauausnehmung 1715b für ein zweites Getriebeelement ist links vom seitlichen Freiraum 1715a mit einer offenen Rückseite und einer offenen linken Seite ausgebildet.
-
Der Querschnitt der Einbauausnehmung 1715b für das zweite Getriebeelement ist ähnlich oder gleich dem Querschnitt der Einbauausnehmung 1714e für das zweite Getriebeelement der Führungselement-Trennwand 1714 ausgebildet.
-
Das heißt, zwischen dem seitlichen Freiraum 1715a und der Einbauausnehmung 1715b für das zweite Getriebeelement ist eine Stufe ausgebildet.
-
Ein Einbauelement 1716 für ein erstes Getriebeelement ist auf der rechten Seite des vorderen Gehäuses 1710 so ausgebildet, dass es nach hinten ragt.
-
Das Einbauelement 1716 für ein erstes Getriebeelement besitzt die Form eines rechteckigen Parallelepipeds.
-
Eine Einbauausnehmung 1716a für ein erstes Getriebeelement ist im Einbauelement 1716 für ein erstes Getriebeelement so ausgebildet, dass es nach vorne ist und eine offene Rückseite aufweist. Die Einbauausnehmung 1716a für ein erstes Getriebeelement ist halbzylindrisch ausgebildet und eine Drehachse ist in ihr vertikal angeordnet.
-
Ein Einbauelement 1716b für ein erstes Getriebeelement ist über der Einbauausnehmung 1716a für das erste Getriebeelement so ausgebildet, dass es nach hinten ragt. Im Einbauelement 1716b für das erste Getriebeelement ist eine Ausnehmung ausgebildet, so dass der obere Teil einer ersten Zahnradwelle 1751, die unten beschrieben wird, von hinten nach vorne einbaubar ist.
-
Eine Durchgangausnehmung 1716c für ein erstes Getriebeelement ist an der Unterseite der Einbauausnehmung 1716a für ein erstes Getriebeelement so ausgebildet, dass sie eine offene Rückseite aufweist und dabei in vertikaler Richtung durchgehend ist.
-
Eine Trennwand 1717 für ein erstes Getriebeelement ist im unteren Bereich der rechten Seite des vorderen Gehäuses 1710 ausgebildet und steht nach hinten vor.
-
Die Trennwand 1717 für das erste Getriebeelement ist plattenförmig ausgebildet.
-
Eine Einbauausnehmung 1717a für die Welle eines ersten Getriebeelements ist in der Trennwand 1717 für das erste Getriebeelement so ausgebildet, dass sie eine offene Rückseite hat und dabei in vertikaler Richtung durchgehend ist.
-
Die Einbauausnehmung 1717a für die Welle eines ersten Zahnrades ist kollinear mit der Durchgangausnehmung 1716c für das erste Getriebeelement angeordnet.
-
Das hintere Gehäuse 1720 ist in 19 ausführlich dargestellt.
-
Das hintere Gehäuse 1720 enthält einen hinteren Teil und einen Umfangsteil 1721, der so ausgebildet ist, dass er, vom Umfang des hinteren Teils nach vorne ragt. Das heißt, das hintere Gehäuse 1720 ist so geformt, dass es eine offene Vorderseite hat.
-
Eine Vielzahl von Haken-Verbindungsteilen 1721a ist auf der Außenfläche des Umfangsteils 1721 angeordnet und nach vorne umgebogen.
-
In jedem Haken-Verbindungsteil 1721a ist eine Haken-Verbindungsausnehmung 1721b so ausgebildet, dass sie sich durch ihn in einer bezüglich des Umfangsteils 1721 von innen nach außen gerichteten Richtung hindurch erstreckt.
-
Die Haken-Verbindungsvorsprünge 1711a des vorderen Gehäuses 1710 sind an den Haken-Verbindungsausnehmungen 1721b befestigt.
-
Schraubverbindungs-Elemente 1721b sind oben auf der linken Seite, oben auf der rechten Seite, am unteren Rand der linken Seite und am unteren Rand der rechten Seite des Umfangsteils 1721 ausgebildet.
-
Die Schraubverbindungs-Elemente 1721c sind plattenförmig ausgebildet.
-
Eine Schraubverbindungs-Bohrung 1721d ist in jedem der Schraubverbindungs-Elemente 1721c in Richtung von vorne nach hinten durchgehend ausgebildet.
-
Die Schraubverbindungs-Bohrungen 1721d des hinteren Gehäuses 1720 stehen mit den Schraubverbindungs-Bohrungen 1711c des vorderen Gehäuses 1710 in Verbindung und sind an den Antriebseinheit-Einbauvorsprüngen 1135 des Gehäuses 1100 angeschraubt.
-
Der Umfangsteil 1721 umfasst ein Dichtelement-Halteteil 1721e, das so ausgebildet ist, dass es vom Umfang des Umfangsteils 1721 einen Abstand aufweist und nach hinten vorsteht.
-
Das Dichtelement-Halteteil 1721e ist in die Dichtelement-Einstecknut 1711 d des vorderen Gehäuses 1710 eingesetzt.
-
Das Dichtelement-Halteteil 1721e ist nicht im Bereich einer Stromquellen-Durchgangausnehmung 1722d ausgebildet, die unten beschrieben wird.
-
Das heißt, das Dichtelement 1730 ist zwischen der Dichtelement-Einstecknut 1711d des vorderen Gehäuses 1710 und dem Dichtelement-Halteteil 1721e des hinteren Gehäuses 1720 eingebaut.
-
Dadurch wird verhindert, dass Wasser oder Fremdstoffe in das vordere Gehäuse 1710 und das hintere Gehäuse 1720 eindringen.
-
Das hintere Gehäuse 1720 umfasst eine Motortrennwand 1722, die auf der Unterseite der linken Seite des hinteren Gehäuses 1720 angeordnet ist, und eine Führungselement-Trennwand 1724, die oberhalb der Motortrennwand 1722 ausgebildet ist.
-
Die Motortrennwand 1722 und die Führungselement-Trennwand 1724 sind so ausgebildet, dass sie nach vorne ragen.
-
Die Motortrennwand 1722 umfasst eine rechte Wand, die sich von der unteren Fläche des Umfangsteils 1721 nach oben erstreckt, und eine obere Wand, die sich vom oberen Ende der rechten Wand nach links erstreckt.
-
Eine Motor-Montageausnehmung 1722a wird durch die Motortrennwand 1722 und den Umfangsteil 1721 so gebildet, dass sie vorne offen ist.
-
Eine Stromquellen-Durchgangausnehmung 1722d ist im Umfangsteil 1721 unterhalb der Motor-Montageausnehmung 1722a so ausgebildet, dass sie eine offene Vorderseite aufweist und in vertikaler Richtung durchgehend ist.
-
Die Stromquellen-Durchgangausnehmung 1722d steht mit der Stromquellen-Durchgangausnehmung 1712d des vorderen Gehäuses 1710 in Verbindung.
-
An der oberen Wand der Motortrennwand 1712 befinden sich mehrere nach unten ragende Vorsprünge 1722c. Somit wird die Montage erleichtert und Berührungsfläche wird durch die Vorsprünge 1722c verringert, wenn der unten beschriebene Antriebsmotor 1741 in die Motorinstallationsnut 1722a eingesetzt wird; somit werden Vibrationen und Geräusche reduziert.
-
Die Führungselement-Trennwand 1724 ist so ausgebildet, dass sie sich von der Oberseite des Umfangsteils 1721 bis zu der oberen Fläche der Motortrennwand 1722 erstreckt.
-
Eine Führungselement-Einbauausnehmung 1724a wird durch die Führungselement-Trennwand 1724, die obere Fläche der Motortrennwand 1722 und den Umfangsteil 1721 gebildet und besitzt eine offene Vorderseite.
-
Führungsplatten 1724b sind oberhalb und unterhalb der Führungselement-Einbauausnehmung 1724a so ausgebildet, dass sie nach vorne ragen.
-
Die Längsrichtung der Führungsplatten 1724b erstreckt sich in seitlicher Richtung.
-
Die Führungsplatten 1724b sind so ausgebildet, dass sie von den Führungsplatten 1714b des Frontgehäuses 1710 einen Abstand aufweisen, sodass zwischen den beiden Führungsplatten 1714b und 1724b eine Einsetzplatte 1773a montiert ist, die in seitlicher Richtung gleitet
-
Eine Einbauausnehmung 1724c für ein zum Öffnen dienendes Element ist im Umfangsteil 1721 ausgebildet und befindet sich auf der linken Seite der Führungselement-Einbauausnehmung 1724a; sie besitzt eine offene Vorderseite und ist seitlicher Richtung durchgehend.
-
Eine Leitspindel-Einbauausnehmung 1724d ist in der Führungselement-Trennwand 1724 so ausgebildet, dass sie eine offene Vorderseite aufweist und in seitlicher Richtung durchgehend ist.
-
Die Leitspindel-Einbauausnehmung 1724d ist so ausgebildet, dass sie zur Leitspindel-Einbauausnehmung 1714d des vorderen Gehäuses 1710 in Richtung von vorne nach hinten symmetrisch ist.
-
Eine zweite Einbauausnehmung 1724e für ein zweites Getriebeelement ist auf der rechten Seite der Führungselement-Trennwand 1724 so ausgebildet, dass sie eine offene Vorderseite und eine offene rechte Seite aufweist.
-
Die Einbauausnehmung 1724e für das zweite Getriebeelement ist von vorne nach hinten symmetrisch zur Einbauausnehmung 1714e des Frontgehäuses 1710 für das zweite Getriebeelement ausgebildet.
-
Das heißt, zwischen der Einbauausnehmung 1724e für das zweite Getriebeelement und der Leitspindel-Einbauausnehmung 1724d ist eine Stufe ausgebildet.
-
Die Vorderseite des oberen Bereichs einer rechten Fläche 1725 des Umfangteils 1721 ist so ausgebildet, dass sie nach rechts ragt.
-
Das heißt, ein seitlicher Freiraum 1725a ist vor der Oberseite der rechten Fläche 1725 so ausgebildet, dass er eine offene Vorderseite und eine offene rechte Seite aufweist.
-
Der seitliche Freiraum 1725a ist so ausgebildet, dass er symmetrisch zum seitlichen Freiraum 1715a des vorderen Gehäuses 1710 von vorne nach hinten ist.
-
Eine Einbauausnehmung 1725b für das zweite Getriebeelement ist auf einer linken Seite des seitlichen Freiraums 1725a so ausgebildet, dass sie eine offene Vorderseite und eine offene linke Seite aufweist.
-
Die Einbauausnehmung 1725b für das zweite Getriebeelement ist symmetrisch zur Einbauausnehmung 1715b für das zweite Getriebeelement des vorderen Gehäuses 1710 von vorne nach hinten ausgebildet.
-
Das heißt, zwischen dem seitlichen Freiraum 1725a und der Einbauausnehmung 1725b für das zweite Getriebeelement ist eine Stufe ausgebildet.
-
Ein Einbauelement 1726 für ein zweites Getriebeelement ist im oberen Bereich der rechten Seite des hinteren Gehäuses 1720 so ausgebildet, dass es nach hinten ragt.
-
Der das Einbauelement 1726 für ein zweites Getriebeelement besitzt die Form eines rechteckigen Parallelepipeds.
-
Eine Einbauausnehmung 1726a für ein zweites Getriebeelement ist im Einbauelement 1726 für das zweite Getriebeelement nach hinten versenkt ausgebildet, und besitzt eine offene Vorderseite. Die Einbauausnehmung für das zweite Getriebeelement 1726a ist so ausgebildet, dass sie die Form eines Halbzylinders aufweist, in dem seitlich eine Rotationsachse angeordnet ist.
-
Hilfs-Einbauausnehmungen 1726b für ein zweites Getriebeelement sind links und rechts der Einbauausnehmung 1726a für ein zweites Getriebeelement nach hinten vertieft ausgebildet.
-
Die Hilfs-Einbauausnehmungen 1726b für ein zweites Getriebeelement sind so ausgebildet, dass sie die Form eines Halbzylinders aufweisen, in dem seitlich eine Rotationsachse angeordnet ist.
-
Der Radius einer jeden Hilfs-Einbauausnehmung 1726b für ein zweites Getriebeelement ist kleiner als der Radius des Einbauausnehmung 1726a für ein zweites Getriebeelement.
-
Eine Halteplatte 1726c für eine erste Zahnradwelle ist oberhalb der zweiten Einbauausnehmung 1726a für das zweite Getriebeelement so ausgebildet, dass sie nach vorne ragt.
-
Die Halteplatte 1726c für die erste Zahnradwelle dient dazu, die Rückseite des Einbauelements 1716b für ein erstes Getriebeelement des vorderen Gehäuses 1710 zu blockieren.
-
Auf der rechten Seite des hinteren Gehäuses 1720 sind zwei Trennwände 1727 für die erste Zahnradwelle so ausgebildet, dass sie nach vorne ragen.
-
Die Trennwände 1727 für die erste Zahnradwelle sind plattenförmig ausgebildet.
-
Eine Zahnradwellen-Einbauausnehmung 1727a ist in den Trennwänden 1727 für die erste Zahnradwelle so ausgebildet, dass sie eine offene Vorderseite besitzen und dabei in vertikaler Richtung durchgehend sind.
-
Die beiden Trennwände 1727 für die erste Zahnradwelle sind in vertikaler Richtung voneinander getrennt.
-
Die obere Trennwand 1727 für die erste Zahnradwelle ist so angeordnet, dass sie mit dem unteren Ende des Einbauelement 1716 für ein erstes Getriebeelement des vorderen Gehäuses 1710 in Berührung kommt, und die untere Trennwand 1727 für die erste Zahnradwelle ist so angeordnet, dass sie mit der Trennwand 1717 für die erste Zahnradwelle des vorderen Gehäuses 1710 in Berührung steht.
-
Die Motoreinheit 1740 und das erste, das zweite und das dritte Getriebeelement 1750, 1760 und 1770 sind in 20 ausführlich dargestellt.
-
Die Motoreinheit 1740 umfasst den Antriebsmotor 1741, eine erste Getriebeschnecke 1742, die auf einer rechten Welle des Antriebsmotors 1741 montiert ist, und die Stromquelleneinheit 1745, die unterhalb der linken Seite des Antriebsmotors 1741 montiert ist.
-
Am Ende der rechten Welle des Antriebsmotors 1741 ist eine Schnecken-Wellenbuchse 1743 verbaut.
-
Die Vorderseite der Schnecken-Wellenbuchse 1743 ist in der Buchsen-Einführausnehmung 1713a des vorderen Gehäuses 1710 eingebaut und ihre Rückseite ist im hinteren Gehäuse 1720 gegenüber der Buchsen-Einführausnehmung 1713a eingebaut, um Vibrationen des Antriebsmotors 1741 zu reduzieren.
-
Ein Motorwellenmagnet 1744 ist am Ende einer linken Welle des Antriebsmotors 1741 installiert.
-
Ein Netzkabel ist von unten nach oben an den Stromquellenteil 1745 angeschlossen.
-
Auf der Stromquelleneinheit 1745 ist ein Encoder 1746 installiert, der unterhalb der linken Welle des Antriebsmotors 1741 angeordnet ist.
-
Mit dem Encoder 1746 kann die Anzahl der Drehungen des Antriebsmotors 1741 erfasst und gesteuert werden.
-
Der Antriebsmotor 1741 wird zwischen der Motor-Montageausnehmung 1712a des vorderen Gehäuses 1710 und der Motor-Montageausnehmung 1722a des hinteren Gehäuses 1720 eingesetzt.
-
Die rechte Welle des Antriebsmotors 1741 ist in die Motorwellen-Durchgangausnehmung 1712c des vorderen Gehäuses 1710 eingesetzt und die erste Getriebeschnecke 1742 ist auf der rechten Seite der Motortrennwand 1712 des vorderen Gehäuses 1710 angeordnet.
-
Der Stromquellenteil 1745 wird zwischen der Stromquellen-Durchgangausnehmung 1712d des vorderen Gehäuses 1710 und Stromquellen-Durchgangausnehmung 1722b des hinteren Gehäuses 1720 installiert.
-
Die Vorderseite der Stromquelleneinheit 1745 ist in der Stromquellen-Einbauausnehmung 1127 des Gehäuses 1100 montiert und ragt unterhalb des Gehäuses 1100 vor.
-
Oberhalb der Stromquelleneinheit 1745 ist eine Gummidichtung angeordnet, um zu verhindern, dass durch die Ausnehmungen 1712d und 1722b Fremdstoffe in die StromquellenEinheit eindringen.
-
Die erste Getriebeeinheit 1750 ist vor der rechten Seite der Motoreinheit 1740 angeordnet.
-
Die erste Getriebeeinheit 1750 umfasst die erste Zahnradwelle 1751, die sich in vertikaler Richtung erstreckt, ein erstes Schrägstirnrad 1752, das unterhalb der ersten Zahnradwelle 1751 angeordnet ist und mit der ersten Getriebeschnecke 1742 in Eingriff steht, und ein zweites Schneckengetriebe 1753 das im oberen Bereich der ersten Zahnradwelle 1751 angeordnet ist.
-
Das erste Schrägstirnrad 1752 und die zweite Getriebeschnecke 1753 sitzen beide auf der ersten Zahnradwelle 1751 und drehen sich gleichzeitig.
-
Der obere Bereich der ersten Zahnradwelle 1751 ist zwischen dem ersten Einbauelement 1716b für das erste Getriebeelement des vorderen Gehäuses 1710 und der ersten Halteplatte 1726c für die erste Getriebewelle des hinteren Gehäuses 1720 eingebaut.
-
Das untere Ende der ersten Zahnradwelle 1751 ist zwischen der ersten Getriebewellen-Trennwand 1717 des vorderen Gehäuses 1710 und der ersten Getriebewellen-Trennwand 1727 des hinteren Gehäuses 1720 eingebaut.
-
Die zweite Getriebeeinheit 1760 ist hinter der zweiten Getriebeschnecke 1753 angeordnet.
-
Die zweite Getriebeeinheit 1760 umfasst die zweite Getriebewelle 1761, die sich in seitlicher Richtung erstreckt, ein zweites Schrägstirnrad 1763, das auf der Außenfläche der zweiten Getriebewelle 1761 angeordnet ist und mit der zweiten Getriebeschnecke 1753 in Eingriff steht, und eine Innengewindebohrung 1762, die in der zweiten Getriebewelle 1761 ausgebildet ist.
-
Die linke Seite der zweiten Getriebewelle 1761 ist zwischen der Einbauausnehmung 1714e für das zweite Getriebeelement des vorderen Gehäuses 1710 und der Einbauausnehmung 1724e für das zweite Getriebeelement des hinteren Gehäuses 1720 eingebaut, und die rechte Seite der zweiten Getriebewelle 1761 ist zwischen der Einbauausnehmung 1715b für das zweite Getriebeelement des vorderen Gehäuses 1710 und der Einbauausnehmung 1725b für das zweite Getriebeelement des hinteren Gehäuses 1720 eingebaut.
-
Somit ist die zweite Getriebewelle 1761 so eingebaut, dass sie sich nicht seitlich bewegt.
-
Die dritte Getriebeeinheit 1770 ist links von der zweiten Getriebeeinheit 1760 angeordnet.
-
Die dritte Getriebeeinheit 1770 enthält eine Leitspindel 1771, die mit der Innengewindebohrung 1762 der zweiten Getriebeeinheit 1760 in Eingriff steht, ein Führungselement 1773, das auf der linken Seite der Leitspindel 1771 angeordnet ist, und ein zum Öffnen dienendes Element 1772, das links vom Führungselement 1773 angebracht ist.
-
Zwischen dem seitlichen Freiraum 1715a des vorderen Gehäuses 1710 und dem seitlichen Freiraum 1725a des hinteren Gehäuses 1720 ist die rechte Seite der Leitspindel 1771 installiert.
-
Befindet sich die Leitspindel 1771 in ihrem Anfangszustand, wie in 35 dargestellt, so ist das rechte Ende der Leitspindel 1771 angeordnet, dass es einen Abstand von den rechten Innenwänden der seitlichen Freiräume 1715a und 1725a aufweist.
-
Die seitlichen Freiräume 1715a und 1725a sind so ausgebildet, dass die Leitspindel 1771 und die rechten Innenwände der seitlichen Freiräume 1715a und 1725a einander nicht stören, wenn sich die Leitspindel 1771 maximal nach rechts bewegt, wie in 36 dargestellt.
-
Das Führungselement 1773 ist auf der linken Seite der Drehwelle der Leitspindel 1771 installiert.
-
Die Leitspindel 1771 ist in Bezug auf das Führungselement 1773 horizontal beweglich montiert.
-
Das Führungselement 1773 ist so ausgebildet, dass es sich entlang der Leitspindel 1771 in seitlicher Richtung bewegen kann.
-
Die Einsetzplatten 1773a sind oberhalb und unterhalb des Führungselements 1773 vorstehend ausgebildet.
-
Die Einsatzplatten 1773a sind so ausgebildet, dass sich ihre Längsrichtung in seitlicher Richtung erstreckt.
-
Halteplatten 1774 sind auf der linken Außenfläche und der rechten Außenfläche des Führungselements 1773 so ausgebildet, dass sie nach außen vorstehenden.
-
Die Halteplatten 1774 sind als viereckige Platten ausgebildet.
-
Die Halteplatten 1774 sind so ausgebildet, dass sie von der linken Seite oder der rechten Seite der Führungselement-Einbauausnehmung 1714a des vorderen Gehäuses 1710 und der Führungselement-Einbauausnehmung 1724a des hinteren Gehäuses 1720 gehalten werden.
-
Befindet sich die Leitspindel 1771 im Ausgangszustand, wie in 35 dargestellt, wird die auf der linken Seite befindliche Halteplatte 1774 von den linken Seiten der Führungselement-Einbauausnehmungen 1714a und 1724a gehalten. Wenn sich die Leitspindel 1771 maximal nach rechts bewegt, wie in 36 dargestellt, wird die rechts befindliche Halteplatte 1774 von den rechten Seiten der Führungselement-Einbauausnehmungen 1714a und 1724a gehalten.
-
Das Führungselement 1773 bewirkt, dass sich dann, wenn die Leitspindel 1771 gedreht wird, das Führungselement 1773 nicht entsprechend dreht sondern sich seitlich verschiebt.
-
Das zum Öffnen dienende Element 1772 ist in seitlicher Richtung kollinear zur Leitspindel 1771 angeordnet.
-
Das zum Öffnen dienende Element 1772 hat eine zylindrische Form, deren Rotationsachse sich in seitlicher Richtung erstreckt.
-
Das zum Öffnen dienende Element 1772 ist zwischen der Einbauausnehmung 1714c für das zum Öffnen dienende Element des vorderen Gehäuses 1710 und der Einbauausnehmung 1724c für das zum Öffnen dienende Element des hinteren Gehäuses 1720 installiert und ragt vom vorderen Gehäuse 1710 und dem hinteren Gehäuse 1720 nach außen.
-
Eine gewichtssparende Nut 1775 ist links von dem zum Öffnen dienenden Element 1772 vorgesehen, die oben und unten offen ist. Das Gewicht des zum Öffnen dienenden Elements 1772 wird durch die gewichtssparenden Nut 1775 vermindert.
-
Links von dem zum Öffnen dienenden Element 1772 ist eine Griffteil-Drehausnehmung 1776 mit einer flachen Oberseite ausgebildet.
-
Die untere Fläche des Verbindungselements 1323 des Griffteils 1300 kommt mit der Oberseite der Griffteil-Drehausnehmung 1776 in Berührung. Dementsprechend gleitet die linke Seite des zum Öffnen dienenden Elements 1772 seitlich entlang der Unterseite des Verbindungselements 1323 des Griffteils 1300.
-
Ein Griffteil-Haltevorsprung 1777 ist im Bereich des linken Endes des zum Öffnen dienenden Elements 1772 so ausgebildet, dass er nach oben ragt.
-
Der Griffteil-Haltevorsprung 1777 ist in die Verbindungsausnehmung 1323a des Griffteils 1300 eingesetzt.
-
Der Griffteil-Haltevorsprung 1777 ist so geformt, dass er in die rechte Seite der Verbindungsausnehmung 1323a eingesetzt werden kann, um im Ausgangszustand mit der Innenfläche der Verbindungsausnehmung 1323a in Kontakt zu kommen.
-
Im Folgenden wird das Arbeitsprinzip der Antriebseinheit 1700 unter Bezugnahme auf 35 beschrieben.
-
Wenn der Antriebsmotor 1741 arbeitet, wird die erste Getriebeschnecke 1742 gedreht.
-
Wenn sich das erste Schrägstirnrad 1752 dreht, das mit der ersten Getriebeschnecke 1742 in Eingriff steht, wird während der Drehung der ersten Getriebeschnecke 1742 auch die zweite Getriebeschnecke 1753 gedreht, die zusammen mit dem ersten Schrägstirnrad 1752 auf der ersten Zahnradwelle 1751 sitzt.
-
Wenn sich das zweite Schrägstirnrad 1763 dreht, das mit der zweiten Getriebeschnecke 1753 in Eingriff steht, wird während der Drehung der zweiten Getriebeschnecke 1753 auch die zylindrische Bohrung 1762 mit Innengewinde gedreht, die zusammen mit dem zweiten Schrägstirnrad 1763 auf der der zweiten Zahnradwelle 1761 sitzt.
-
Bewegt sich die durch die Bohrung 1762 mit Innengewinde betätigte Leitschnecke 1771 entlang des Gewindeteils der aufnehmenden Bohrung 1762, während die aufnehmende Bohrung 1762 gedreht wird, dann gleitet die Leitspindel 1771 in seitlicher Richtung, so dass ein Teil der dritten Getriebeeinheit 1770 in seitlicher Richtung gleitet.
-
Schlüsselmodul
-
Das Schlüsselmodul 1800 ist in 21 und 22 ausführlich dargestellt.
-
Das Schlüsselmodul 1800 enthält den Schlüsselzylinder 1810, in den ein Schlüssel direkt eingeführt wird, eine erste Schlüssel-Getriebeeinheit 1820, die hinter dem Schlüsselzylinder 1810 angeordnet ist, und eine zweite Schlüssel-Getriebeeinheit 1840, die mit der ersten Schlüssel-Getriebeeinheit 1820 gekoppelt ist.
-
Der Schlüsselzylinder 1810 enthält einen Schlüssel-Einschubteil 1811, in dessen vorderen Bereich eine Schlüssel-Einsteckausnehmung 1814 ausgebildet ist, einen ersten Schlüsselgetriebe-Einbauabschnitt 1812, der hinter dem Schlüssel-Einschubteil 1811 hervorragt, und einen Befestigungsclip-Einbauteil 1813, der hinter dem ersten Schlüsselgetriebe-Einbauabschnitt 1812 vorsteht.
-
Der Schlüssel-Einschubteil 1811 ist so ausgebildet, dass er eine zylindrische Form hat.
-
Die Schlüssel-Einsteckausnehmung 1814 ist so ausgebildet, dass sie mit der Griffteil-Durchgangsausnehmung 1101 in Verbindung steht, nachdem der Schlüsselzylinder 1810 in die Schlüsselmodul-Einbauausnehmung 1183 des Gehäuses 1100 eingebaut ist.
-
Dementsprechend kann der Anwender nach dem Herausziehen des Griffteils 1300 einen Schlüssel durch einen Spalt zwischen dem Griffteil 1300 und dem Gehäuse 1100 in die Schlüssel-Einsteckausnehmung 1814 stecken und den Schlüsselzylinder 1810 manipulieren.
-
Der erste Schlüsselgetriebe-Einbauabschnitt 1812 ist so geformt, dass er eine quadratische Säulenform hat.
-
Der erste Schlüsselgetriebe-Einbauabschnitt 1812 und ein Teil des Schlüssel-Einschubteils 1811, in dem die Schlüssel-Einsteckausnehmung 1814 ausgebildet ist, sind so ausgebildet, dass sie miteinander verbunden und im Schlüsselzylinder 1810 drehbar sind. Wenn der Benutzer den Schlüssel in den Schlüssel-Einschubteil 1811 einsteckt und den Schlüssel dreht, dreht sich auch der erste Schlüsselgetriebe-Einbauabschnitt 1813.
-
Der Befestigungsclip-Einbauteil 1813 ist so geformt, dass er eine zylindrische Form hat.
-
Zwischen dem Schlüsselgetriebe-Einbauabschnitt 1812 und dem Befestigungsclip-Einbauteil 1813 ist eine Nut gebildet, in die ein Befestigungsclip 1830 eingelegt ist.
-
Auf der rechten Seite des Schlüsselzylinders 1810 ist ein vorstehendes Anschraubteil 1815 ausgebildet.
-
Im Anschraubteil 1815 ist eine Schraubverbindungs-Bohrung 1816 ausgebildet, in die eine Schraube, die durch die Schlüsselmodul-Befestigungsausnehmung 1184 des Gehäuses 1100 hindurch geht, eingeschraubt werden kann.
-
Auf diese Weise ist der Schlüsselzylinder 1810 mit dem Gehäuse 1100 verbunden.
-
Die erste Schlüssel-Getriebeeinheit 1820 umfasst eine erste Schlüssel-Getriebewelle 1821, die sich in Richtung von vorne nach hinten erstreckt, und ein erstes Schlüssel-Zahnrad 1822, das im hinteren Bereich der Außenfläche der ersten Schlüssel-Getriebewelle 1821 angeordnet ist.
-
Eine von vorne nach hinten durchgehende Schlüsselzylinder-Einbauausnehmung 1823 ist in der ersten Schlüssel-Getriebewelle 1821 ausgebildet.
-
Die Schlüsselzylinder-Einbauausnehmung 1823 ist so ausgebildet, dass sie quadratischen Querschnitt aufweist.
-
Der erste Schlüsselgetriebe-Einbauabschnitt 1812 des Schlüsselzylinders 1810 ist in die Schlüsselzylinder-Einbauausnehmung 1823 eingesetzt.
-
Auf einer Seite des Befestigungsclips 1830 ist ein Öffnungsteil so ausgebildet, dass die erste Schlüssel-Getriebeeinheit 1820 in den ersten Schlüsselgetriebe-Einbauabschnitt 1812 eingesetzt werden kann und das dann der Befestigungsclip 1830 in eine Nut eingesetzt werden kann, die zwischen dem ersten Schlüsselgetriebe-Einbauabschnitt 1812 und dem Befestigungsclip-Einbauteil 1813 gebildet ist. Die Rückseite der ersten Schlüsselgetriebe-Einheit 1820 ist durch den Befestigungsclip 1830 festgelegt.
-
Wenn also der erste Schlüsselgetriebe-Einbauabschnitt 1812 gedreht wird, ist die Schlüssel-Getriebeeinheit 1820 nicht im Leerlauf und dreht sich mit.
-
Der zweite Schlüssel-Getriebeeinheit 1840 umfasst eine zweite Schlüssel-Getriebewelle 1841, ein zweites Schlüssel-Zahnrad 1842, das im vorderen Bereich einer Außenfläche der zweiten Schlüssel-Getriebewelle 1841 ausgebildet ist, und einen Verbindungsteil 1843, der von dem zweiten Schlüssel-Zahnrad 1842 hervor steht.
-
Eine hinten offene Verbindungsstab-Einführausnehmung 1844 ist in der zweiten Schlüssel-Getriebewelle 1841 ausgebildet.
-
Eine Stiftbohrung 1845 erstreckt sich auf der linken Seite der Rückseite der zweiten Schlüssel-Getriebewelle 1841 von innen nach außen durch die zweite Schlüssel-Getriebewelle 1841 hindurch. Die Stiftwohnung 1845 steht mit der Verbindungsstab-Einführausnehmung 1844 in Verbindung.
-
Auf der rechten Seite der Rückseite der zweiten Schlüssel-Getriebewelle 1841 ist ein Stifteinbauabschnitt 1846 ausgebildet, der nach rechts ragt.
-
Auf der linken Seite des Stifteinbauabschnitts 1846 ist eine Ausnehmung ausgebildet, die mit der Stiftbohrung 1845 kollinear ist. Dementsprechend kann ein Stift 1860 rechts und links durch die Stiftbohrung 1845 so montiert werden, dass seine rechte Seite durch den Stifteinbauabschnitt 1846 blockiert ist.
-
Auf dem Stift 1860 ist ein Verbindungsstab 1850 installiert, der unten beschrieben wird.
-
Das zweite Schlüssel-Zahnrad 1842 ist für einen Eingriff mit dem ersten Schlüssel-Zahnrad 1822 ausgebildet.
-
Der Kupplungsteil 1843 ist so ausgebildet, dass er eine zylindrische Form hat.
-
Eine Trennausnehmung 1847 ist im Verbindungsteil 1843 so ausgebildet, dass ein oberer und ein unterer Teil des Verbindungsteils voneinander getrennt sind. Dementsprechend kann der Verbindungsteil 1843 elastisch verformt werden.
-
Am oberen und am unteren Teil des Verbindungsteils 1843 ist jeweils ein Haltevorsprung 1848 ausgebildet, der nach außen vorsteht.
-
Nachdem der Verbindungsteil 1843 in die zweite Schlüsselgetriebe-Einbauausnehmung 1186 des Gehäuses 1100 eingesetzt worden ist, sind, wenn die Haltevorsprünge 1848 in die zweite Schlüsselgetriebe-Verbindungsausnehmung 1187 eingeführt sind, der Verbindungsteil 1843 und das Gehäuse 1100 durch Verhaken miteinander verbunden.
-
Der Verbindungsstab 1850 umfasst eine sich von vorne nach hinten erstreckende Verbindungsstabwelle 1851, deren erstes Ende 1852 an der Vorderseite der Verbindungsstabwelle 1851 und deren zweites Ende 1853 an der rückwärtigen Seite der Verbindungsstabwelle 1851 ausgebildet ist.
-
Das erste Ende 1852 und das zweite Ende 1853 sind plattenförmig ausgebildet.
-
Eine erste Endbohrung 1852a, durch die der Stift 1860 hindurch treten kann, ist am ersten Ende 1852 ausgebildet.
-
Wenn das erste Ende 1852 des Verbindungsstabs 1850 vor der Installation des Stifts 1860 in die Verbindungsstab-Einführausnehmung 1844 eingesetzt wird und der Stift 1860 durch die erste Endbohrung 1852a eingebaut wird, sind die zweite Schlüssel-Getriebeeinheit 1840 und Verbindungsstab 1850 durch den Stift miteinander verbunden.
-
Das zweite Ende 1853 ist mit der Verriegelungseinheit verbunden, welche die Tür des Fahrzeugs verriegeln oder entriegeln kann.
-
Vorgänge beim Öffnen der Tür unter Verwendung des Türschloss-Verbindungsteils
-
Im Folgenden wird die Vorgänge beim Öffnen der Tür des Fahrzeugs mit Hilfe der Türschloss-Verbindungseinheit 1600 unter Bezugnahme auf 25 bis 27 und 27 bis 31 beschrieben.
-
25 veranschaulicht einen Anfangszustand, bei dem der Griffteil 1300 eingeklappt bzw. versenkt angeordnet ist.
-
Hier befindet sich, wie in 27 dargestellt, der Haltekopf 1601 der Türschloss-Verbindungseinheit 1600 vor der Einführausnehmung 1333 für den Türverriegelungs-Verbindungsteil.
-
Wenn ein Signal zum Einklappen des Griffteils 1300 in eine Kontrolleinheit (nicht dargestellt) eingegeben wird, wird die Antriebseinheit 1700 durch die Kontrolleinheit betätigt.
-
Wenn die Antriebseinheit 1700 arbeitet, zieht, wie in 26 dargestellt, der Griffteil-Haltevorsprung 1777 der Antriebseinheit 1700 das Verbindungselement 1323 des Griffteils 1300 nach rechts, und das Verbindungselement 1323 und der gesamte Griffteil 1300 einschließlich des Verbindungselements 1323 dreht sich im Uhrzeigersinn auf der Drehwelle 1340.
-
Wenn sich der Antriebsmotor 1741 um eine bestimmte Anzahl von Umdrehungen oder mehr gedreht hat, hält der Antriebsmotor 1741 seine Drehung an, und das Griffteil 1300 dreht sich um einen bestimmten Winkel oder mehr, wie in 26 dargestellt, so dass der Abstand zwischen der rechten Seite des Griffteils 1300 und dem Gehäuse 1100 um einen bestimmten Wert oder mehr vergrößert wird. Hierbei wird die Anzahl der Drehungen des Antriebsmotors 1741 über den Encoder 1746 gesteuert.
-
Hier dreht sich, wie in 26 gezeigt, das Griffteil 1300, es sei denn, der Haltekopf 1601 der Türschloss-Verbindungseinheit 1600 wird gezogen.
-
Wie in 27 dargestellt, dreht sich das Griffteil 1300 im Uhrzeigersinn auf der Drehwelle 1340, wenn der Anwender seine Hand in die rechte Seite des Griffteils 1300 einlegt und am Griffteil 1300 zieht.
-
Das Griffteil 1300 kann sich drehen, bis die linke Seite des Griffteils 1300 die Rückseite der Rotations-Führungsausnehmung des Pufferelements 1200 erreicht.
-
Aufgrund der Form der Verbindungsausnehmung 1323a wird dabei das Griffteil 1300 gedreht, ohne dass es durch den Griffteil-Haltevorsprung 1777 zu einer Störung kommt.
-
Hier wird, wie in 27 dargestellt, der Haltekopf 1601 der Türschloss-Verbindungseinheit 1600 im Uhrzeigersinn gezogen. Dementsprechend arbeitet die Verriegelungseinheit, die sich mit der Türschloss-Verbindungseinheit 1600 verbindet, so, dass die Tür des Fahrzeugs entriegelt und geöffnet ist.
-
Somit kann die Verriegelungseinheit manuell betätigt oder elektrisch betrieben werden.
-
Ein Verfahren zum Betrieb einer elektrisch angetriebenen Verriegelungseinheit wurde ausführlich in der koreanischen Patentanmeldung Nr.
10-2059334 oder der koreanischen Patentanmeldung Nr.
10-2059335 beschrieben.
-
Vorgänge beim Öffnen der Tür unter Verwendung des Sensors
-
Im Folgenden werden die Vorgänge beim Öffnen der Fahrzeugtür mit dem Sensor 1540 unter Bezugnahme auf 25 bis 27 und 32 bis 34 beschrieben.
-
25 ist eine Ansicht, die den Anfangszustand veranschaulicht, in welchem der Griffteil 1300 eingeklappt bzw. versenkt angeordnet ist.
-
Hier weicht, wie in 32 dargestellt, der Sensor 1540 vom Sensor-Drückelement 1326 des Griffteils 1300 ab.
-
Wenn ein Signal zum Zurückziehen des Griffteils 1300 in die Steuerung (nicht dargestellt) eingegeben wird, wird die Antriebseinheit 1700 durch die Steuerung betätigt.
-
Wenn die Antriebseinheit 1700 arbeitet, wie in 26 dargestellt, zieht der Griffteil-Haltevorsprung 1777 der Antriebseinheit 1700 das Verbindungselement 1323 des Griffteils 1300 nach rechts und das Verbindungselement 1323 und die das Griffteil 1300 und das Verbindungselement 1323 umfassende Einheit dreht sich auf der Drehwelle 1340 im Uhrzeigersinn.
-
Wenn sich der Antriebsmotor 1741 um eine bestimmte Anzahl von Umdrehungen oder mehr gedreht hat, stoppt der Antriebsmotor 1741 seinen Betrieb und das Griffteil 1300 dreht sich um einen bestimmten Winkel oder mehr, wie in 26 dargestellt, so dass ein Abstand zwischen der rechten Seite des Griffteils 1300 und dem Gehäuse 1100 um einen bestimmten Abstand oder mehr vergrößert wird. Hierbei wird die Anzahl der Drehungen des Antriebsmotors 1741 über den Encoder 1746 gesteuert.
-
Hier dreht sich, wie in 33 gezeigt, der Griffteil 1300, es sei denn, das Sensor-Drückelement drückt auf den Sensor 1540.
-
Wie in 27 dargestellt, dreht sich das Griffteil 1300 im Uhrzeigersinn auf der rotierenden Welle 1340, wenn der Anwender seine Hand in die rechte Seite des Griffteils 1300 einlegt und am Griffteil 1300 zieht.
-
Das Griffteil 1300 kann sich drehen, bis die linke Seite des Griffteils 1300 die Rückseite der Rotations-Führungsausnehmung 1231 des Pufferelements 1200 erreicht.
-
Aufgrund der Form der Verbindungsausnehmung 1323a wird dabei das Griffteil 1300 gedreht, ohne dass es zu einer Störung durch den Griffteil-Haltevorsprung 1777 kommt.
-
Hier drückt, wie in 34 gezeigt, dass Sensor-Drückelement 1326 auf die Oberseite des Sensors 1540, und der Sensor 1540 sendet ein Signal an die Steuereinheit. Anschließend wird die elektrisch angetriebene Verriegelungseinheit durch die Steuereinheit so betrieben, dass die Tür des Fahrzeugs entriegelt und geöffnet wird.
-
Vorgänge beim manuellen Herausklappen des Griffteils
-
Im Folgenden wird die Vorgänge beim manuellen Herausklappen des Griffteils 1300 unter Bezugnahme auf 23 und 24 beschrieben.
-
Wenn, wie in 23 gezeigt, die linke Seite des Griffteils 1300 dann, wenn der Griffteil 1300 eingeklappt ist, nach hinten bzw. innen gedrückt wird, dreht sich der Griffteil 1300 auf der Drehwelle 1340 im Uhrzeigersinn.
-
Nachdem die linke Seite des Griffteils 1300 gedrückt worden ist, bis der Abstand zwischen dem Gehäuse 1100 und der rechten Seite des Griffteils 1300 um einen bestimmten Wert oder mehr vergrößert ist, dreht sich, wenn der Benutzer seine Hand in die rechte Seite des Griffteils 1300 einführt und am Griffteil 1300 zieht, dreht sich wie in 24 dargestellt, der Griffteil 1300 im Uhrzeigersinn auf der Drehwelle 1340.
-
Der Griffteil 1300 kann sich drehen, bis die linke Seite des Griffteils 1300 die hintere Wand der Rotations-Führungsausnehmung 1231 des Pufferelements 1200 erreicht.
-
Wegen der Form der Verbindungsausnehmung 1323a kommt es bei der Drehung des Griffteils 1300 nicht zu einer Störung durch mit den Griffteil-Haltevorsprung 1777.
-
Der Vorgang beim Öffnen der Tür des Fahrzeugs durch Zurückziehen des Griffteils 1300 ist der gleiche wie die obige Beschreibung.
-
Vorgänge beim Einklappen des Griffteils
-
Wenn eine auf den Griffteil 1300 ausgeübte externe Kraft, weggenommen wird, kehrt der Griffteil 1300 aufgrund der elastischen Rückstellkraft der Rückstellfeder 1350 in seinen ursprünglichen Zustand zurück.
-
Hierbei dreht der Antriebsmotor 1741 der Antriebseinheit 1700 in der entgegengesetzten Richtung, wie beim Herausklappen des Griffteils 1300, sodass der Griffteil-Haltevorsprung 1777 in seine ursprüngliche Position zurückkehrt.
-
Der Antriebsmotor 1741 kann entsprechend den Einstellungsbedingungen des Fahrzeugs in entgegengesetzter Richtung angetrieben werden, wenn die Antriebseinheit 1700 den Griffteil 1300 einklappt.
-
Vorgänge beim Arbeiten des Öldämpfers
-
Im Folgenden werden die Vorgänge beim Betrieb des Öldämpfers 1400 unter Bezugnahme auf 5 und 37 bis 41 beschrieben.
-
Da die 37 bis 41 Ansichten von unten zeigen, wird die Drehung im Uhrzeigersinn, wenn sie von oben betrachtet wird, in den Zeichnungen als Drehung gegen den Uhrzeigersinn und die Drehung gegen den Uhrzeigersinn, wenn sie von oben betrachtet wird, als Drehung im Uhrzeigersinn in den Zeichnungen dargestellt.
-
Die Richtung A in 38 bis 41 zeigt die Drehrichtung des Drehteils 1433 an und Richtung B zeigt eine Drehrichtung des Hilfsdämpfers 1440 an.
-
Wie in 37 dargestellt, befindet sich im Ausgangszustand des Öldämpfers 1400 der Drehteil 1433 vor dem oberen Gehäuse 1410.
-
Der Hilfsdämpfer 1440 behält seinen freien Zustand innerhalb des Radius des Drehteils 1433 bei.
-
Wenn sich das Griffteil 1300 im Uhrzeigersinn dreht und herausgeklappt wird, dreht sich das mit dem Schwenk-Zahnrad 1322 des Griffteils 1300 in Eingriff stehende Dämpfer-Zahnrad auf der Dämpferwelle 14311460 gegen den Uhrzeigersinn.
-
Entsprechend dreht, sich wie in 38 und 39 dargestellt, das Drehteil 1433 entgegen dem Uhrzeigersinn.
-
Da der erste Innenraum 1413 des oberen Gehäuses 1410 mit einem Öl mit hoher Viskosität gefüllt ist, wird eine Trägheitskraft, die durch Drehung des Drehteils 1433 verursacht wird, auf den Hilfsdämpfer 1440 ausgeübt. Dementsprechend dreht sich der Hilfsdämpfer 1440 im Uhrzeigersinn.
-
Wenn sich der Hilfsdämpfer 1440 im Uhrzeigersinn dreht, wird der Widerstand gegen das Öl während der Rotation reduziert, da sich der Abstand zwischen dem Hilfsdämpfer 1440 und der Innenfläche des oberen Gehäuses 1410 so vergrößert, dass das Öl leichter hindurchströmt.
-
Wenn sich der Griffteil 1300 gegen den Uhrzeigersinn dreht und eingeklappt wird, dreht sich das mit dem Schwenkzahnrad 1322 des Griffteils 1300 in Eingriff stehende Dämpfer-Zahnrad 1460 im Uhrzeigersinn auf der Dämpferwelle 1431.
-
Entsprechend wie in 40 und 41 dargestellt, dreht sich der Drehteil 1433 im Uhrzeigersinn.
-
Da der erste Innenraum 1413 des oberen Gehäuses 1410 mit einem Öl mit hoher Viskosität gefüllt ist, wird eine durch die Drehung des Drehteils 1433 verursachte Trägheits- bzw. Dämpfungskraft auf den Hilfsdämpfer 1440 ausgeübt. Dementsprechend dreht sich der Hilfsdämpfer 1440 entgegen dem Uhrzeigersinn.
-
Wenn sich der Hilfsdämpfer 1440 gegen den Uhrzeigersinn dreht, erhöht sich während dieser Drehung deswegen, weil der Abstand zwischen dem Hilfsdämpfer 1440 und der Innenfläche des oberen Gehäuses 1410 so abnimmt, dass es für das Öl schwieriger wird, durch ihn hindurch zu fließen, der Widerstand gegen das Öl.
-
Das heißt, wenn sich das Griffteil 1300 im Uhrzeigersinn dreht und herausgeklappt wird, wird der Widerstand gegen das Öl so reduziert, dass sich das Griffteil 1300 schnell dreht. Wenn sich das Griffteil 1300 gegen den Uhrzeigersinn dreht und eingeklappt wird, wird der Widerstand gegen das Öl so erhöht, dass sich das Griffteil 1300 langsam dreht. Da das Griffteil 1300 langsam eingeklappt wird, kann verhindert werden, dass eine Hand eingeklemmt wird.
-
Da das Griffteil 1300 durch das Öl reibungslos betrieben wird, ist auch eine hohe Qualität gegeben.
-
Zweite Ausführungsform
-
Wie in 4 dargestellt, umfasst ein versenkbarer Türgriff für eine Fahrzeugtür gemäß einer zweiten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ein Gehäuse 1100 und einen im Gehäuse 1100 eingebauten Griffteil 1300. Das heißt, in der zweiten Ausführungsform ist im Gegensatz zur oben beschriebenen ersten Ausführungsform die Antriebseinheit 1700 nicht eingebaut.
-
Da die Antriebseinheit 1700 als Modul ausgebildet ist, kann der Anwender bei Bedarf die Antriebseinheit 1700 einbauen und nutzen, oder die Antriebseinheit 1700 durch Lösen der Schraubverbindung zwischen dem Gehäuse 1100 und der Antriebseinheit 1700 leicht entfernen.
-
Im Folgenden werden die Vorgänge beim Öffnen der Fahrzeugtür durch manuelles Herausklappen des Griffteils 1300 unter Bezugnahme auf 23 und 24 beschrieben.
-
Wenn der auf der linken Seite des Griffteils 1300 gebildete Drücker 1311 bei eingeklapptem Griffteil 1300 nach hinten geschoben bzw. gedrückt wird, wie in 23 dargestellt ist, dreht sich der Griffteil 1300 auf der Drehwelle 1340 im Uhrzeigersinn.
-
Nachdem die linke Seite des Griffteils 1300 so weit eingedrückt ist, bis der Abstand zwischen dem Gehäuse 1100 und der rechten Seite des Griffteils 1300 um einen bestimmten Abstand oder mehr vergrößert ist, und wenn dann der Benutzer seine Hand in die rechte Seite des Griffteils 1300 einfügt und am Griffteil 1300 wie in 24 dargestellt zieht, dreht sich das Griffteil 1300 im Uhrzeigersinn auf der Drehwelle 1340.
-
Das Griffteil 1300 kann sich drehen, bis die linke Seite des Griffteils 1300 die Rückwand der Rotations-Führungsausnehmung 1231 des Pufferelements 1200 erreicht.
-
Die Vorgänge beim Öffnen der Tür des Fahrzeugs durch Herausklappen des Griffteils 1300 sind die gleichen wie sie in Verbindung mit der ersten Ausführungsform beschrieben wurden.
-
Obwohl die beispielhaften Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung oben mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben wurden, kann der Fachmann eine Vielzahl von Korrekturen und Modifikationen der vorliegenden Erfindung vornehmen, ohne von der in den folgenden Ansprüchen offenbarten Konzeption und dem Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
-
Zitierte Patentliteratur
-
- KR 102059334 [0473]
- KR 102059335 [0473]