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DE112020006000T5 - Sitz für fahrgeschäfte und system zum ein- und aussteigen von fahrgästen auf/von mindestens einen/einem sitz - Google Patents

Sitz für fahrgeschäfte und system zum ein- und aussteigen von fahrgästen auf/von mindestens einen/einem sitz Download PDF

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DE112020006000T5
DE112020006000T5 DE112020006000.4T DE112020006000T DE112020006000T5 DE 112020006000 T5 DE112020006000 T5 DE 112020006000T5 DE 112020006000 T DE112020006000 T DE 112020006000T DE 112020006000 T5 DE112020006000 T5 DE 112020006000T5
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
seat
passenger
footboard
transfer car
coupling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE112020006000.4T
Other languages
English (en)
Inventor
Alberto Zamperla
Massimo Romanaldi
Albano Moresco
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Antonio Zamperla SpA
Original Assignee
Antonio Zamperla SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Antonio Zamperla SpA filed Critical Antonio Zamperla SpA
Publication of DE112020006000T5 publication Critical patent/DE112020006000T5/de
Pending legal-status Critical Current

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Abstract

Sitz (1) für Fahrgeschäfte mit einem Sitzteil (2) und einer Rückenlehne (3) zur Aufnahme mindestens eines Fahrgastes, insbesondere eines behinderten Fahrgastes, gekennzeichnet durch mindestens ein Trittbrett (11) und/oder mindestens ein Beinauflageelement (12), das im Gebrauch konfiguriert ist, um mindestens einen Fuß bzw. mindestens ein Bein des Fahrgastes zu stützen. Vorzugsweise weist der Sitz Haltemittel (20) auf, die so konfiguriert sind, um den Fuß und/oder das Bein des Fahrgastes an dem mindestens einen Trittbrett (11) und/oder an dem mindestens einem Beinauflageelement (12) zu sichern.

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf das Gebiet von Fahrgeschäften (in der Technik auch als Vergnügungsvorrichtung bekannt) und insbesondere auf einen Sitz, ein System und ein Verfahren, die es einem Fahrgast mit körperlicher Behinderung ermöglichen, ein Fahrgeschäft zu benutzen.
  • Es sollte von vornherein darauf hingewiesen werden, dass der Sitz und das System gemäß der vorliegenden Erfindung in Fahrgeschäften unterschiedlicher Bauart verwendet werden können und in denen der Sitz mehrere Bewegungen ausführen kann.
  • BEKANNTER STAND DER TECHNIK
  • Vergnügungsfahrgeschäfte, die beispielsweise in Vergnügungsparks und Themenparks verwendet werden, umfassen Fahrzeuge mit einem oder mehreren Sitzen, auf denen Fahrgäste untergebracht werden können, bevor die Fahrzeuge bewegt werden.
  • Fahrgäste werden in Fahrzeugen befördert, die mit einem oder mehreren Sitzen ausgestattet sind, die Kräften und Beschleunigungen ausgesetzt sind, die es erforderlich machen, Haltemittel bereitzustellen, um Fahrgäste sicher zu halten, indem sie fest und effektiv an ihren eigenen Sitzen befestigt werden, wenn sich das Fahrgeschäft bewegt.
  • Die Haltemittel sollen verhindern, dass die Fahrgäste den Kontakt zum Sitz verlieren und infolge der Einwirkung von Kräften und Beschleunigungen, denen sie ausgesetzt sind, rutschen oder stürzen, und um zu verhindern, dass die Fahrgäste unerwünschte oder gefährliche Bewegungen ausführen, beispielsweise unbeabsichtigte Kopf- und Nackenbewegungen aufgrund der Einwirkung der Kräfte, denen sie ausgesetzt sind.
  • Ein Haltemittel muss die Fahrgäste effektiv halten, ohne dabei zu einengend zu sein.
  • Die Vergnügungsfahrgeschäfte von Vergnügungsparks können Fahrzeuge und/oder Sitze aufweisen, bei denen die unteren Gliedmaßen der Fahrgäste im Leeren hängen, beispielsweise Achterbahnen vom Typ „Inverted Coaster“ oder „Suspended Coaster“ oder andere des Typs „Floorless Coaster“ oder bestimmte Vergnügungsfahrgeschäfte vom Pendeltyp oder vom Schwingbewegungstyp um eine Achse, bei denen Fahrzeuge, die mit Fahrgastsitzen ausgestattet sind, an einem Schwingarm aufgehängt sind.
  • Es sind auch Fahrgeschäfte bekannt, bei denen die Sitze stabil auf einer Plattform montiert werden können, in diesen Fällen besteht ein Kontakt der Füße des Fahrgastes mit der darunter liegenden Plattform.
  • Der Fahrgast wird dann auf den Sitzen solcher Vergnügungsfahrgeschäfte derart untergebracht, dass er oder sie zumindest einen Teil seiner oder ihrer unteren Gliedmaßen im Hohlraum aufgehängt hat, oder derart, dass der Fahrgast seine oder ihre Füße auf einer Plattform ruhen hat, auf der der Sitz platziert ist, während es dem Fahrgast dennoch ermöglicht wird, seine oder ihre unteren Gliedmaßen zu bewegen.
  • Vergnügungsfahrgeschäfte sind bekanntermaßen oft so konstruiert, dass die Fahrgäste starken Beschleunigungen ausgesetzt sind, sie können beispielsweise so konstruiert sein, dass sich Fahrzeuge und/oder Sitze entlang komplexer Bahnen bewegen, die gekrümmte und/oder gerade Abschnitte umfassen, oder so, dass sie schwingenden Bewegungen ausgesetzt sind.
  • Aufgrund von Beschleunigungen und Kräften, die von Fahrgeschäften auf Fahrgäste ausgeübt werden, müssen Haltemittel vorgesehen werden, um Fahrgäste während der Fahrt des Fahrgeschäftes zu sichern.
  • Solche bekannten Vorrichtungen weisen ein Halteelement auf, beispielsweise eine Stange, die zwischen einer offenen Position und einer geschlossenen Position der Haltemittel bewegbar ist, um den Fahrgast auf dem Sitz zu sichern. Die bewegliche Stange wird beispielsweise durch Drehen der Haltemittel in Kontakt mit den Oberschenkeln des Fahrgastes gebracht oder nahe an die Oberschenkel oder den Bauchbereich des Fahrgastes gebracht.
  • Bei solchen Vorrichtungen ist der Fahrgast derart am Sitz befestigt, dass zumindest ein Teil der unteren Gliedmaßen in der Leere aufgehängt ist und die unteren Gliedmaßen sich zumindest teilweise frei bewegen können.
  • Aufgrund dieser Eigenschaft ist die Nutzung vieler Fahrgeschäfte für Menschen mit körperlichen Behinderungen ausgeschlossen, die mit einer Schädigung der unteren Gliedmaßen oder deren Bewegungsunfähigkeit einhergehen, beispielsweise einem vollständigen oder teilweisen Verlust der Bewegungsfähigkeit der Beine (Lähmung), beispielsweise durch Muskelatrophie oder Schädigung des Rückenmarks.
  • Tatsächlich kann eine Person, die einen vollständigen oder teilweisen Verlust der Fähigkeit, die Beine zu bewegen (beispielsweise Lähmung), erlitten hat oder die zur Immobilisierung mindestens eines Teils einer unteren Extremität gezwungen ist, keine Kontrolle über seine unteren Gliedmaßen selbst ausüben und damit beispielsweise beim Betrieb des Fahrgeschäftes den Kräften und Beschleunigungen, denen er ausgesetzt ist, nicht standhalten.
  • In dieser Hinsicht wurden Fahrgeschäfte entwickelt, bei denen Fahrgäste mit körperlichen Behinderungen der unteren Gliedmaßen, derart, dass sie gezwungen sind, einen Rollstuhl (im Folgenden auch als Stuhl mit Rädern bezeichnet) zu benutzen, sicher in das Fahrgeschäft einsteigen können.
  • Fahrgäste können mit ihrem eigenen Rollstuhl zusteigen, der an der Plattform des Fahrgeschäftes oder an einer bestimmten Plattform mittels Haltevorrichtungen, wie beispielsweise Gurten oder Gurten, befestigt wird.
  • Der Fahrgast muss zusätzlich an seinem Rollstuhl gesichert werden, beispielsweise mittels einer zusätzlichen Haltemittel bekannter Art, die eine bewegliche Stange umfasst, oder durch zusätzliche Gurte.
  • Ein Nachteil, der sich aus dem Stand der Technik ergibt, ist die Komplexität und mangelnde Vielseitigkeit der Haltemittel für Sitze für Fahrgäste mit körperlichen Behinderungen.
  • Tatsächlich müssen bei Vergnügungsfahrgeschäften bekannten Typs die Plattformen derart hergestellt sein, dass sie Haltemittel bereitstellen, die geeignet sind, sowohl die Räder eines Rollstuhls an der Plattform als auch den Fahrgast selbst an seinem/ihrem eigenen Rollstuhl effektiv festzuhalten.
  • Aufgrund dieser Ausgestaltung können die Haltemittel weder an die Größe des Rollstuhls noch an die Größe des Fahrgastes selbst angepasst werden.
  • Tatsächlich sind bekannte Haltemittel derart konstruiert und dimensioniert, dass sie Rollstühle mit Standardgröße und -form und Fahrgäste mit Standardgröße und -gewicht, das heißt Standardgröße und -gewicht, festhalten, so dass bekannte Vorrichtungen nicht einfach an unterschiedliche Rollstühle und Fahrgäste angepasst werden können.
  • Außerdem kann das Halteelement bekannter Haltemittel in einer falschen Position arretiert werden, das heißt einer Position, in der zwischen dem Halteelement und dem Rollstuhl oder zwischen dem Halteelement und dem Fahrgast ein Spalt vorhanden ist.
  • Ein weiterer Nachteil bekannter Fahrgeschäfte besteht darin, dass die Höhe, auf der sich die Fahrgastplattformen befinden, höher oder niedriger als die Höhe ist, auf der sich die Plattform befindet, an der die Sitze befestigt sind.
  • Eine Person mit körperlicher Behinderung, insbesondere eine an einen Rollstuhl gebundene Person, ist nicht in der Lage, selbstständig in das Fahrgeschäft oder den Sitzplatz des Fahrgeschäftes ein- oder auszusteigen. Das Manöver muss unbedingt unterstützt werden und kann sehr schwierig und gefährlich sowie unangenehm für den Fahrgast sein.
  • Daher müssen die bemängelten Nachteile bei der Verwendung von Vergnügungsfahrgeschäften des bekannten Typs noch überwunden werden, und ein Vergnügungsfahrgeschäft und insbesondere ein Vergnügungsfahrsitz, der angepasst ist, um einen Fahrgast mit körperlichen Behinderungen auf eine sichere, effektive und bequeme Weise zu sichern, muss noch bereitgestellt werden.
  • Überdies ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Sitz für Vergnügungsfahrgeschäfte zur Aufnahme mindestens eines Fahrgastes bereitzustellen, der Haltemittel umfasst, die an die Eigenschaften eines Fahrgastes angepasst werden können, insbesondere die körperlichen Eigenschaften seiner/ihrer unteren Gliedmaßen.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Vergnügungsfahrsitz zur Aufnahme mindestens eines Fahrgastes bereitzustellen, der Haltemittel aufweist, die wirksam und sicher zu verwenden sowie leicht zu installieren, zu reparieren oder auszutauschen sind.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein System zum Einsteigen/Aussteigen von Fahrgästen auf/von einen/einem Vergnügungsfahrsitz bereitzustellen, welches für einen Benutzer während des Einstiegsvorgangs eines Fahrgasts mit körperlichen Behinderungen einfach zu verwenden ist.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein System zum Einsteigen/Aussteigen von Fahrgästen auf/von einen/einem Vergnügungsfahrsitz bereitzustellen, das vielseitig ist und mit Fahrgästen verwendet werden kann, die unterschiedliche physikalische Eigenschaften von Gewicht und Größe haben.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein System zum Einsteigen/Aussteigen von Fahrgästen auf/von einen/einem Vergnügungsfahrgeschäftsitz bereitzustellen, das bei verschiedenen Arten von Vergnügungsfahrgeschäften verwendet werden kann.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein System zum Einsteigen/Aussteigen von Fahrgästen auf/von einen/einem Vergnügungsfahrsitz bereitzustellen, das dem Fahrgast und dem Benutzer während des Ein-/Ausstiegsvorgangs des Fahrgasts eine Stabilität garantiert.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Diese und andere Aufgaben werden mittels eines Sitzes für Vergnügungsfahrgeschäfte nach Anspruch 1 und/oder mittels eines Systems zum Einsteigen/Aussteigen von Fahrgästen auf/von mindestens einen/einem Vergnügungsfahrsitz nach Anspruch 14 und/oder durch ein Verfahren zum Einsteigen/Aussteigen von Fahrgästen auf/von mindestens einen/einem Vergnügungsfahrsitz (vorzugsweise mittels eines hierin beschriebenen und/oder beanspruchten Fahrgast-Einstiegs-/Ausstiegssystems) nach Anspruch 22 erreicht.
  • Weitere Aspekte und/oder Merkmale sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Der Vergnügungsfahrsitz gemäß der vorliegenden Erfindung weist einen Sitzabschnitt und eine Rückenlehne auf, um mindestens einen Fahrgast aufzunehmen, und insbesondere einen behinderten Fahrgast. Der Sitz umfasst mindestens ein Trittbrett und/oder mindestens ein Beinauflageelement, das im Gebrauch konfiguriert ist, um jeweils mindestens einen Fuß und mindestens ein Bein des Fahrgasts zu stützen.
  • Vorzugsweise weist der Sitz ferner Haltemittel auf, die konfiguriert sind, um den Fuß und/oder das Bein des Fahrgastes an dem mindestens einen Trittbrett und/oder mindestens einem Beinauflageelement zu sichern (wodurch verhindert wird, dass sich die Gliedmaßen von dem Trittbrett und der Beinauflage wegbewegen).
  • Vorteilhafterweise können die unteren Gliedmaßen des Fahrgasts, und insbesondere des behinderten Fahrgasts, während der Bewegung des Vergnügungsfahrgeschäfts gesichert werden, wodurch deren ungewollte Bewegungen verhindert werden, dank des Vorhandenseins eines Trittbretts und/oder eines Beinauflageelements und vorzugsweise entsprechender Haltemittel (wie etwa eines Riemens oder Bands oder einer Haltefläche), um den Fuß oder das Bein an dem jeweiligen Trittbrett bzw. dem Beinauflageelement zu sichern.
  • Gemäß einem Aspekt ist das Trittbrett und/oder das Beinauflageelement entfernbar an dem Sitz befestigt. Dieser Aspekt ermöglicht vorteilhafterweise, dass dieses Element nur installiert wird, wenn es notwendig ist, die unteren Gliedmaßen des Fahrgasts zu stützen, beispielsweise dann, wenn der Sitz von einem behinderten Fahrgast benutzt wird.
  • Gemäß einem Aspekt weist der Sitz ein umkehrbares Haltemittel auf, um mindestens ein Trittbrett und/oder mindestens ein Beinauflageelement an dem Sitz zu halten, wobei das Haltemittel vorzugsweise von einem Typ einer Interferenz von Teilen, eines Ineinandergreifens von Teilen oder Formkopplung oder eine Kombination davon ist. Gemäß einem Aspekt umfassen die Haltemittel mindestens ein im Wesentlichen röhrenförmiges Element (beispielsweise in Form einer Hülse), das von dem Sitz vorsteht.
  • Dadurch können Verbindungsmittel bereitgestellt werden, die eine schnelle und einfache Montage/Demontage des Trittbretts und/oder des Beinauflageelements ermöglichen, ohne die Ästhetik des Sitzes zu gefährden.
  • Gemäß einem Aspekt weist das Trittbrett und/oder Beinauflageelement mindestens einen Kopplungsabschnitt auf, der vorzugsweise reversibel mit den Haltemitteln des Sitzes zusammenwirkt, um die Verbindung schnell und einfach durchzuführen.
  • Gemäß einem Aspekt sind die Haltemittel des Sitzes zum Aufnehmen oder Einhaken mindestens eines Teils des mindestens einen Kopplungsabschnitts oder umgekehrt geeignet. Dadurch ist die Verbindung schnell und einfach sowie sehr sicher und effektiv.
  • Gemäß einem Aspekt weist das Trittbrett und/oder Beinauflageelement einen Stützrahmen auf, der vorzugsweise entfernbar an dem Sitz befestigt ist. Vorzugsweise weist der Stützrahmen einen festen Abschnitt auf, der so konfiguriert ist, dass er vorzugsweise entfernbar an dem Sitz befestigt werden kann, und einen beweglichen Abschnitt, der in Bezug auf den festen Abschnitt bewegt werden kann, wobei das Trittbrett und/oder das Beinauflageelement auf dem beweglichen Teil des Stützrahmens angeordnet sind.
  • Vorteilhafterweise ermöglicht der Stützrahmen, dass das Trittbrett und/oder das Beinauflageelement schnell und einfach mit dem Sitz verbunden werden können, beispielsweise durch Zusammenwirken mit den Haltemitteln, mit denen der Sitz ausgestattet ist, zum Beispiel dem röhrenförmigen Element (oder der Hülse), das von dem Sitz vorsteht.
  • Gemäß einem Aspekt ist die Position des Trittbretts und/oder des Beinauflageelements in Bezug auf den Sitzabschnitt des Sitzes einstellbar, vorzugsweise sind das Trittbrett und/oder Beinauflageelement in der Lage, sich zu verschieben und/oder zu drehen, um ihre Position zu ändern eigene Position in Bezug auf den Sitzabschnitt.
  • Gemäß einem Aspekt ist der bewegliche Abschnitt des Stützrahmens des Trittbretts und/oder der Beinauflage in Bezug auf den feststehenden Abschnitt des Rahmens drehbar.
  • Vorteilhafterweise ermöglicht die Einstellmöglichkeit der Position des Trittbretts und/oder der Beinauflage, beispielsweise durch Veränderung der Höhe und damit ihrer Position in Bezug auf eine horizontale Ebene, eine komfortable Unterbringung des behinderten Fahrgastes.
  • Wie erwähnt, betrifft die vorliegende Erfindung auch ein System zum Einsteigen/Aussteigen von Fahrgästen auf/von mindestens einen/einem Sitz eines Fahrgeschäftes.
  • Der Sitz des Systems kann der hier beschriebene und/oder beanspruchte Sitz sein, aber die Verwendung mit anderen Sitzen ist ebenfalls möglich.
  • Das System weist mindestens einen Sitz für Vergnügungsfahrgeschäfte mit einem Sitzteil und einer Rückenlehne zum Aufnehmen von mindestens einem Fahrgast und mindestens einen Transferwagen auf, der eine Bewegungseinrichtung zum Verschieben des mindestens einen Sitzes und des mindestens einen Sitzteils für den Fahrgast aufweist, der zu und von dem Sitzteil des Sitzes transferiert werden muss.
  • Ein Vorteil einer solchen Lösung besteht darin, dass der Fahrgast, und insbesondere ein behinderter Fahrgast, mit Hilfe des Transferwagens effektiv zum/vom Sitz des Fahrgeschäftes transferiert werden kann. Tatsächlich kann der Fahrgast schnell, einfach und sicher von seinem eigenen Rollstuhl auf den Transferwagen und von dort auf den Sitz umsteigen.
  • Gemäß einem Aspekt ist der Sitzabschnitt des Transferwagens durch Einstellmittel höhenverstellbar, um den Sitzabschnitt in Bezug auf den Rahmen des Transferwagens einzustellen, so dass der Sitzabschnitt des Transferwagens im Wesentlichen auf einer Höhe positioniert werden kann, der der Höhe des Sitzteils des Sitzes entspricht. Auf diese Weise kann der Vorgang des Einsteigens/Aussteigens des Fahrgastes auf/von dem Sitz sicher durchgeführt werden, da eine wesentliche Entsprechung und daher eine Kontinuität zwischen dem Sitzabschnitt des Transferwagens und dem Sitzabschnitt des Sitzes besteht.
  • Gemäß einer Ausgestaltung ist der Transferwagen über Kopplungsmittel, vorzugsweise reversibel, mit dem Sitz koppelbar. Vorzugsweise umfassen die Kopplungsmittel, vorzugsweise vom reversiblen Typ, einen ersten Kopplungsabschnitt, der an dem Sitz angeordnet ist, und mindestens einen zweiten Kopplungsabschnitt, der an dem Transferwagen angeordnet ist, oder umgekehrt.
  • Da die Kopplungsmittel vorhanden sind kann der Transferwagen vorteilhafterweise vorübergehend an dem Sitz verankert werden, so dass die Transferoperationen des Fahrgastes zu/von dem Sitz sicher ausgeführt werden können, ohne dass der Transferwagen während dieser Operationen unerwünschten Verschiebungen ausgesetzt wird.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass das, was hier mit Bezug auf den erfindungsgemäßen Sitz beschrieben und/oder beansprucht wird, auch auf das erfindungsgemäße System zum Einsteigen/Aussteigen von Fahrgästen angewendet werden kann und umgekehrt.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zum Einsteigen/Aussteigen von Fahrgästen auf/von einen/einem Sitz, vorzugsweise einen/einem Sitz gemäß der hierin beschriebenen und/oder beanspruchten vorliegenden Erfindung. Das Verfahren umfasst den Schritt des Transferierens eines Fahrgastes, insbesondere eines behinderten Fahrgastes, von seinem/ihrem eigenen Rollstuhl oder einer anderen Position auf einen Transferwagen, um ihn/sie anschließend auf den Sitz zu transferieren. Insbesondere wird der behinderte Fahrgast auf den Transferwagen 80 überführt, der den Fahrgast in einer auf dem Sitzabschnitt 82 sitzenden Position stützt.
  • Gemäß einem Aspekt stellt das Verfahren den Schritt des Bewegens des Transferwagens in Übereinstimmung mit einem Sitz 1 des Vergnügungsfahrgeschäfts bereit, beispielsweise durch eine Bewegungseinrichtung. Alternativ ist, wenn der Fahrgast auf dem Wagen untergebracht ist, der Transferwagen 80 bereits in Position, entsprechend dem Sitz 1 des Vergnügungsfahrgeschäfts.
  • Gemäß einem Aspekt sieht das Verfahren auch den Schritt des Einstellens der Höhe des Sitzes des Transferwagens vor, so dass sie im Wesentlichen der Höhe des Sitzabschnitts des Sitzes und insbesondere der Höhe von dessen Vorderkante entspricht. Auf diese Weise kann der Fahrgast sicher transferiert werden, indem er zum Beispiel vom Sitzabschnitt des Transferwagens zum Sitzabschnitt des Sitzes gleitet, die im Wesentlichen in Kontinuität zueinander angeordnet sind.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass das, was hier in Bezug auf den Sitz und/oder das Fahrgast-Einstiegs-/Ausstiegssystem gemäß der Erfindung beschrieben und/oder beansprucht wird, auf das Verfahren angewendet werden kann und umgekehrt.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist ein Fahrgeschäft, das dadurch gekennzeichnet ist, dass es mindestens einen hierin beschriebenen und/oder beanspruchten Sitz (beispielsweise gemäß einem der Ansprüche 1 bis 13) und/oder ein System zum Einsteigen/Aussteigen von Fahrgästen auf/von mindestens einen/einem hierin beschriebenen und/oder beanspruchten Sitz (beispielsweise gemäß einem der Ansprüche 14-20) umfasst.
  • Figurenliste
  • Diese und andere Aspekte der vorliegenden Erfindung werden klarer durch die folgende detaillierte Beschreibung, die hier nur beispielhaft und ohne Einschränkungen bereitgestellt wird, unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren, in denen:
    • 1 eine perspektivische Ansicht einer möglichen Ausführungsform eines Sitzes gemäß der vorliegenden Erfindung ist, bei der das Trittbrett und das Beinauflageelement nicht eingebaut sind;
    • 2 eine perspektivische Ansicht einer möglichen Ausführungsform eines Sitzes gemäß der vorliegenden Erfindung ist, der eine Vielzahl von Sitzteilen und eine Vielzahl von Rückenlehnen aufweist, um mehrere Fahrgäste aufzunehmen, und ein Fahrgasthaltemittel, das eine drehbare Stange aufweist;
    • 3 eine perspektivische Ansicht einer möglichen Ausführungsform eines Sitzes gemäß der vorliegenden Erfindung ist, in dem das Trittbrett und das Beinauflageelement installiert sind;
    • 4 eine Seitenansicht des Sitzes von 3 ist;
    • 4A eine schematische Schnittansicht von 4 ist;
    • 5 eine Detailansicht eines Schritts zum Installieren des Trittbretts und des Beinauflageelements an die Haltemittel des Sitzes ist;
    • 5A eine Ansicht gemäß 5 nach der Drehung im Gegenuhrzeigersinn (ausgehend von der Position von 5) des Trittbretts und des Beinauflageelements auf den Haltemitteln des Sitzes ist;
    • • 6 ist eine perspektivische Ansicht einer möglichen Ausführungsform eines Sitzes gemäß der vorliegenden Erfindung, in dem das vorstehende Element 30 nicht installiert ist;
    • 6A eine perspektivische Ansicht gemäß 6 ist, in der das vorstehende Element 30 installiert ist;
    • 7 und 7A Vorder- bzw. Perspektivansichten eines Systems zum Einsteigen/Aussteigen eines Fahrgastes auf/von einem Sitz sind, wobei das System einen mit dem Sitz gekoppelten und in Übereinstimmung mit dem Sitz angeordneten Transferwagen aufweist;
    • 8 und 8A detaillierte Seitenansichten bzw. schematische Teilschnittansichten des Transferwagens sind, der mit dem Sitz durch Kopplungsmittel vom reversiblen Typ gekoppelt ist;
    • 9 eine Seitenansicht eines Vergnügungsfahrgeschäfts ist, bei dem ein Fahrgast auf dem Sitz durch einen Transferwagen des Systems zum Einsteigen/Aussteigen des Fahrgasts gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zugestiegen ist;
    • 9A den Fahrgast zeigt, der auf dem Sitz 1 in dem Vergnügungsfahrgeschäft sitzt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG MÖGLICHER AUSFÜHRUNGSFORMEN DER VORLIEGENDEN ERFINDUNG
  • Unter Bezugnahme auf die beigefügten 1 bis 9A wird eine mögliche Ausführungsform des Sitzes 1 gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Gemäß einer möglichen Ausführungsform umfasst der erfindungsgemäße Sitz 1 für Vergnügungsfahrgeschäfte einen Sitzabschnitt 2 (oder einfach Sitz) und eine Rückenlehne 3. Der Begriff Sitzabschnitt bezieht sich auf den unteren Abschnitt des Sitzes, der im Gebrauch dazu bestimmt ist, eine Unterstützung für mindestens einen Teil der Oberschenkel des Fahrgastes bereitzustellen.
  • Der Sitzabschnitt 2 ist mit einer oberen Fläche 2a versehen, die so geformt sein kann, dass sie dem Fahrgast eine bequeme Stütze bietet, beispielsweise kann die obere Fläche 2a des Sitzabschnitts 2 derart geformt sein, dass sie im Wesentlichen der Form der Oberschenkel des Fahrgasts entspricht. Mit anderen Worten kann die obere Fläche 2a, anstatt flach zu sein, beispielsweise einen im Wesentlichen U-förmigen Bereich mit zwei im Wesentlichen länglichen seitlichen Bereichen aufweisen, um in der Lage zu sein, den Oberschenkel eines Fahrgastes an jedem von ihnen aufzunehmen.
  • Zwischen den beiden länglichen Bereichen kann ein Abschnitt oder Element 30 vorhanden sein, der/das von der oberen Fläche 2a des Sitzabschnitts 2 vorsteht (vorspringt), beispielsweise im Wesentlichen wie ein Horn oder Keil oder eine Kuppel oder konisch oder kegelstumpfförmig oder pyramidenförmig oder dergleichen geformt sein, welche im Wesentlichen im Mittelbereich des Sitzes, vorzugsweise im vorderen und mittleren Bereich des Sitzes angeordnet sind, beispielsweise nahe der Vorderkante des Sitzteils 2, die im Wesentlichen der Rückenlehne gegenüberliegt.
  • Dieses vorstehende Element 30, das zwischen den Bereichen der oberen Fläche 2a angeordnet ist, die im Gebrauch die Oberschenkel des Fahrgastes aufnehmen, ist vorzugsweise entfernbar (wie beispielsweise in der Detailansicht der 6 und 6A gezeigt).
  • Insbesondere kann dieses vorstehende Element 30 entfernt werden, wenn der Fahrgast, und insbesondere ein behinderter Fahrgast, auf den Sitz gestiegen ist (wie beispielsweise unten, unter Verwendung beispielsweise eines Transferwagens 80, zu sehen ist), so dass er/sie es sich leichttun kann, auf der Fläche 2a zu gleiten und die entsprechende Position auf dem Sitz 2 zu erreichen.
  • Sobald der Fahrgast auf dem Sitz 1 Platz genommen hat, kann das vorstehende Element 30 durch bekannte entfernbare Haltemittel (die beispielsweise sowohl an dem vorstehenden Element als auch dem Sitzabschnitt angeordnet sind, wie beispielsweise Gewindeverbindungsmittel (beispielsweise Schrauben), oder durch die Kopplung komplementärer Teile oder durch Eingriff oder Verriegelung von Teilen, beispielsweise von Stecker-Buchsen- oder Schnappverschluss-Koppelungen.
  • Gemäß einer möglichen Ausführungsform können ein oder mehrere Stifte 31, die jeweils zum Beispiel mit einem Kopf und einem Abschnitt mit reduziertem Querschnitt in Bezug auf den Kopf ausgestattet sind und von der unteren Fläche des vorstehenden Elements 30 vorstehen (siehe zum Beispiel 6), mit entsprechenden Aufnahmen 32 auf dem Sitzabschnitt 2 zusammenwirken. Die Aufnahme 32 kann mit einem variablen Öffnungsquerschnitt ausgestattet sein, um einen Bereich 32' zu haben, dessen Größe es dem Kopf des Stifts 31 erlaubt, dort hindurchzugehen und nach der Verschiebung den zweiten Abschnitt des Gehäuses 32 mit reduziertem Abschnitt 32" zu erreichen. Sobald dieser reduzierte Abschnitt 32" der Öffnung 32 erreicht ist, kann der Stift 31 und insbesondere sein Kopf nicht entfernt werden, da er größer ist, als der Abschnitt des Gehäuses 32" mit reduziertem Durchgangsquerschnitt.
  • Gemäß einer möglichen Ausführungsform gibt es eine Betätigungsschraube oder einen Betätigungskopf 33 im vorderen Teil des Sitzes (siehe zum Beispiel 6A), insbesondere platziert im Wesentlichen an seiner eigenen Vorderkante, was es ermöglicht, ein selektives Verriegelungselement zu betätigen, das auf einen oder mehrere entsprechende Stifte 31 wirkt, mit denen das vorstehende Element 30 ausgestattet ist.
  • Mit anderen Worten ermöglicht diese Schraube 33, die manuell oder mittels eines gewöhnlichen Schraubendrehers oder eines ähnlichen Betätigungsschlüssels betätigt werden kann, dass Verriegelungsmittel des vorstehenden Elements 30 zwischen einer Halteposition und einer Freigabeposition des vorstehenden Elements 30 gedreht werden.
  • Die Haltung des vorstehenden Elements 30 auf der oberen Fläche 2a ist derart, dass es jeder Belastung aufgrund des Kontakts des Körpers des Fahrgasts damit während des Betriebs des Fahrgeschäfts standhält.
  • Das Vorhandensein des vorstehenden Elements 30 trägt dazu bei, den Fahrgast effektiv auf dem Sitz zu halten (sichern), indem verhindert wird, dass er/sie während des Betriebs des Vergnügungsfahrgeschäfts nach vorne zur Vorderkante des Sitzes gegenüber der Rückenlehne 3 rutscht.
  • Die Rückenlehne 3 ist mit einer Fläche 3a versehen, auf der der Rücken des Fahrgastes ruht. Es ist anzumerken, dass die Rückenlehnenoberfläche geeignet konfiguriert sein kann, beispielsweise in einer abgerundeten, umhüllenden Form, um eine bequeme Unterstützung und seitlichen Halt für den Rücken des Fahrgastes bereitzustellen.
  • Es ist anzumerken, dass gemäß verschiedenen möglichen Ausführungsformen das Sitzteil 2 und die Rückenlehne 3 einstückig hergestellt sein können, wie beispielsweise in der in den Figuren gezeigten Ausführungsform zu sehen ist. Bekannte Produktionstechniken für den Sitz 1 können für die Herstellung des Sitzes und insbesondere des Sitzteils und der Rückenlehne verwendet werden, beispielsweise durch Gießen.
  • Alternativ können der Sitzabschnitt 2 und die Rückenlehne 3 aus getrennten Stücken hergestellt und beispielsweise durch einen Stützrahmen, beispielsweise gebildet durch eine oder mehrere Stangen oder strukturelle Stützelemente, die den Sitzabschnitt 2 und die Rückenlehne 3 miteinander verbinden, aneinander gehalten werden.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung sollte angemerkt werden, dass der Sitz konfiguriert sein kann, um mehr als einen Fahrgast aufzunehmen. In dieser Hinsicht kann der Sitz zwei oder mehr Sitzteile 2, 2', 2" und zwei oder mehr Rückenlehnen 3, 3', 3" aufweisen, deren Anzahl gleich der Anzahl der Fahrgäste ist, die getragen werden sollen (wie beispielsweise in der Ausführungsform von 2 zu sehen).
  • Es ist anzumerken, dass die zwei oder mehr Sitzteile und die zwei oder mehr Rückenlehnen aus einem Stück hergestellt sein können und somit eine Oberflächenkontinuität aufweisen können, die in einigen Fällen mit Trennteilen versehen sein kann, um die verschiedenen Sitzteile und Rückenlehnen zu definieren und voneinander zu trennen, oder andernfalls die Sitze und Rückenlehnen voneinander getrennt sein können und durch bekannte Mittel, wie zum Beispiel einen Sitzrahmen, der eine oder mehrere Verbindungsstangen umfasst, gehalten werden können.
  • Es sei von vornherein darauf hingewiesen, dass der Sitz 1 gemäß der vorliegenden Erfindung in verschiedenen Arten von Fahrgeschäften und insbesondere in verschiedenen Arten von Vergnügungsfahrzeugen verwendet werden kann, in denen der Sitz 1 unterschiedliche Bewegungen ausführen kann. Als nicht einschränkendes Beispiel kann der Sitz 1 in den sogenannten Karussells verwendet werden, in denen der Sitz um eine Drehachse bewegt wird, normalerweise vertikal, oder (wie zum Beispiel in den 9 und 9A zu sehen ist) in Vergnügungsfahrgeschäften 200 verwendet werden kann, bei denen der Sitz 1 mit einer Schwingbewegung bezüglich der Achse bewegt wird, beispielsweise einer horizontalen Achse X, um die Bewegung einer Wippe zu simulieren. Andere Anwendungen sind, wie gesagt, nicht ausgeschlossen, beispielsweise in Fahrgeschäften, bei denen der Sitz 1 entlang einer Bahn oder entlang eines Turms bewegt wird.
  • Wie auf dem Gebiet der Vergnügungsfahrgeschäfte und insbesondere für Vergnügungsfahrgeschäfte, die auf Vergnügungsparks verwendet werden, wohlbekannt ist, kann der Sitz 1 gemäß der Erfindung mit einer oder mehreren Haltemitteln 60 ausgestattet sein, um den Fahrgast zurückzuhalten, beispielsweise eines bekannten Typs in der Kunst. Beispielsweise sind verwendbare Haltemittel 60 ein oder mehrere Gurte oder Geschirre, die dazu bestimmt sind, mit dem Oberkörper des Fahrgastes in Kontakt zu kommen, oder eine oder mehrere bewegliche Haltestangen oder ein oder mehrere Halteelemente, die dazu bestimmt sind, mit mindestens einem Teil des Fahrgastes in Kontakt zu kommen, oder eine Kombination davon.
  • Darüber hinaus kann das Fahrgasthaltemittel gemäß möglichen Ausführungsformen auch mindestens ein Halteelement umfassen, das mit mindestens einer Kontaktfläche ausgestattet ist, die dazu bestimmt ist, mit mindestens einem Teil eines Fahrgastes in Kontakt gebracht zu werden, beispielsweise mit seinen/ihren Oberschenkeln oder Bauch- oder Brustteil.
  • Wie erwähnt, können die Haltemittel zusätzlich zu oder als Alternative zu den oben beschriebenen Mitteln mindestens eine Stange 60 umfassen, die zwischen mindestens einer offenen Position (beispielsweise einer angehobenen Position, in der der Fahrgast auf den Sitz zugreifen kann) und mindestens einer geschlossenen Position (beispielsweise einer abgesenkten Position) bewegbar ist, in der die Stange oder ein darauf platziertes Halteelement in Kontakt mit dem Fahrgast ist oder in die Nähe des Körpers des Fahrgastes gebracht wird, wodurch seine/ihre möglichen Bewegungen eingeschränkt werden und er oder sie am Sitz gesichert wird.
  • In der in den Figuren gezeigten Ausführungsform ist der Sitz 1 mit einer Stange 60 ausgestattet, die zwischen einer angehobenen Nichtbetriebsposition und einer abgesenkten Betriebsposition bewegbar ist, sobald die Stange 60 ihre abgesenkte Betriebsposition erreicht wird sie weiter durch einen Gurt 61 gesichert, der im Gebrauch die Stange 60 mit dem Sitz 1 und insbesondere mit dem Sitzabschnitt 2 verbindet.
  • Beispielsweise ist die mindestens eine bewegliche Stange 60 um mindestens eine Drehachse drehbar. Gemäß verschiedenen Ausführungsbeispielen ist die mindestens eine bewegliche Stange entweder direkt oder indirekt, das heißt unter Zwischenschaltung von kinematischen Verbindungen oder Gelenken, um eine Drehachse drehbar.
  • Gemäß anderen Ausführungsbeispielen kann die Bewegung der beweglichen Stange 60 auch als Translationsbewegung (geradlinige Bewegung) oder als Kombination einer Rotationsbewegung um eine Achse und einer Translationsbewegung vorgesehen sein. Es ist anzumerken, dass gemäß verschiedenen möglichen Ausführungsformen die Drehachse, um die die bewegliche Stange von der mindestens einen offenen Position in mindestens eine geschlossene Position verschoben werden kann, im Wesentlichen oberhalb oder unterhalb in Bezug auf den Sitz angeordnet sein kann. Beispielsweise kann die bewegliche Stange um eine Achse auf dem Boden vor dem Fahrgast gedreht werden.
  • Gemäß einer weiteren möglichen Ausführungsform ist die mindestens eine Drehachse der mindestens einen beweglichen Stange 60 im Wesentlichen im oberen Abschnitt des Fahrgastsitzes und insbesondere im Wesentlichen in Übereinstimmung mit dem oberen Abschnitt der Rückenlehne des Fahrgastsitzes des mindestens einen Sitzes angeordnet (wie beispielsweise in und den und zu sehen).
  • Der erfindungsgemäße Sitz 1 für Vergnügungsfahrgeschäfte umfasst mindestens ein Trittbrett 11 und/oder mindestens ein Beinauflageelement 12, das so konfiguriert ist, dass es im Gebrauch jeweils mindestens einen Fuß und mindestens ein Bein des Fahrgastes abstützt.
  • Es ist anzumerken, dass gemäß verschiedenen möglichen Ausführungsformen das erfindungsgemäße 11 derart hergestellt werden kann, dass es eine starre Oberfläche oder ein Band oder ein Kissen umfasst. Beispielsweise kann auch die Beinauflage 12 die gleichen Konfigurationen annehmen.
  • Unter veranschaulichender Bezugnahme auf die 3, 4, 4A, 5, 5A wird eine mögliche Ausführungsform eines Trittbretts 11 und eines Beinauflageelements 12 gemäß der Erfindung beschrieben, mit denen der Sitz 1 gemäß der Erfindung versehen ist.
  • Das Trittbrett 11 kann eine im Wesentlichen ebene Konfiguration haben, und in einer bevorzugten Ausführungsform ist die Oberfläche dieses Trittbretts 11, die dazu bestimmt ist, mit den Füßen des Fahrgastes in Kontakt zu sein, im Raum orientierbar, so dass sie an die Position der Füße des Fahrgastes angepasst werden kann.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass hier und im Folgenden unter dem Begriff der im Raum orientierbaren Fläche eine bezüglich mindestens einer Achse variabel orientierbare Fläche gemeint ist.
  • In einer in den 3, 4, 4A, 5, 5A gezeigten Ausführungsform ist das Trittbrett 11 als eine einzige ebene Stütze mit im Wesentlichen rechteckiger Form geformt.
  • Trotzdem sind (nicht gezeigte) mögliche Ausführungsformen nicht ausgeschlossen, bei denen das Trittbrett 11 aus zwei unterschiedlichen ebenen Trägern besteht, die unabhängig voneinander im Raum ausrichtbar sind, so dass sie unabhängig voneinander an die unteren Gliedmaßen eines Fahrgastes angepasst werden können.
  • Die 3, 4, 4A, 5, 5A zeigen eine mögliche Ausführungsform des erfindungsgemäßen Beinauflagenelements 12, bei der dieses Element zwei Kontaktabschnitte 12a, 12b aufweist, die jeweils unabhängig voneinander im Raum ausrichtbar sind und dazu bestimmt sind, mit mindestens einem hinteren Teil der unteren Extremität eines Fahrgastes in Kontakt zu kommen.
  • In einer weiteren Ausführungsform (nicht gezeigt) weist das Beinauflagenelement 12 einen einzelnen Kontaktabschnitt 12 mit einer im Raum ausrichtbaren Oberfläche auf und dazu bestimmt, mit mindestens einem Abschnitt beider Beine eines Fahrgastes in Kontakt zu kommen.
  • Das Trittbrett 11 und das Beinauflageelement 12 können aus Materialien gefertigt sein, die einen guten Kompromiss zwischen mechanischen Eigenschaften und geringem Gewicht erreichen. Die Verwendung anderer Materialien ist jedoch nicht ausgeschlossen.
  • In einer möglichen Ausführungsform sind das Trittbrett 11 und/oder das Beinauflageelement 12 lösbar an dem Sitz 1, vorzugsweise an dem Sitzteil 2 des Sitzes 1, durch mindestens einen Kopplungsabschnitt 15, 15' des Trittbretts 11 und/oder des Beinauflageelement 12 gehalten, das, wie weiter unten besser zu sehen ist, mit auf dem Sitz befindlichen Haltemitteln 50 zusammenwirkt.
  • Beispielsweise kann der Sitz, wie in den 1 bis 5A gezeigt, ein reversibles Haltemittel 50 für die Verbindung mit diesem Kopplungsabschnitt 15, 15' des Trittbretts 11 und/oder des Beinauflageelements 12 umfassen.
  • Vorzugsweise sind diese Haltemittel des Sitzes dazu bestimmt, mit einem entsprechenden Kopplungsabschnitt 15, 15' des Trittbretts 11 und/oder des Beinauflageelements 12 zusammenzuwirken, und sind von der Art der Interferenz von Teilen, Verriegelung von Teilen, Formkopplung oder eine Kombination davon.
  • Wie zum Beispiel in den 1, 3, 4, 4A, 5, 5A gezeigt, kann gemäß einer möglichen Ausführungsform das Haltemittel 50 vom reversiblen Typ vorstehende Elemente 50 aufweisen, die von dem Sitz 1 und insbesondere von dem unteren Abschnitt des Sitzabschnitts 2 vorstehen, dessen Körper sich hauptsächlich in einer Längsrichtung erstreckt, und die einen Längshohlraum 51 aufweisen.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform sind die vorstehenden Haltemittel 50 Metallelemente, die im Wesentlichen röhrenförmig und mit kreisförmigem Querschnitt (beispielsweise hülsenförmig) sind, obwohl zusätzliche geometrische Formen, wie etwa vorstehende Halteelemente mit polygonalem Querschnitt, nicht ausgeschlossen sind.
  • Gemäß einer möglichen Ausführungsform hat der Kopplungsabschnitt 15 des Trittbretts 11 und/oder des Beinauflageelements 12 eine Form, die komplementär zu der Form der Öffnung 51 des vorstehenden Elements 50 ist, und ist geeignet, in diesen Hohlraum für eine lösbare Verriegelung oder Interferenzformkopplung eingesetzt zu werden.
  • Trotzdem sollte angemerkt werden, dass die Haltemittel 50 und der Kopplungsabschnitt 15, 15', der mit ihnen zusammenwirken soll, alle gemäß weiteren alternativen Formen konfiguriert sein können, um miteinander zusammenzuwirken, um eine reversible Kopplung miteinander zu erreichen.
  • Beispielsweise kann der Kopplungsabschnitt 15, 15' derart konfiguriert sein, dass er im Wesentlichen komplementär zu den Haltemitteln 50 ist. Beispielsweise kann die Verbindung vom Stecker-Buchsen- oder Schnappverbindungstyp sein, wobei mindestens ein Kopplungsabschnitt zumindest teilweise in ein Gehäuse des Sitzhaltemittels 50 oder umgekehrt eingesetzt ist.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung bilden die Haltemittel 50 des Sitzes und insbesondere das röhrenförmige Element 50 ein Gehäuse 51 (beispielsweise einen kreisförmigen Hohlraum), das geeignet ist, mindestens einen Teil des Kopplungsabschnitts 15 aufzunehmen, oder umgekehrt, um eine reversible Kopplung zwischen ihnen zu erreichen.
  • Es ist anzumerken, dass der Begriff „Gehäuse“ hierin verwendet wird, um mindestens einen Abschnitt des Haltemittels 50 zu bezeichnen, der dazu bestimmt ist, mindestens einen Teil eines ersten Kupplungsabschnitts 15, 15', der vorzugsweise vorsteht, aufzunehmen oder einzuhaken und umgekehrt.
  • In einer möglichen Ausführungsform, wie beispielsweise in den 3, 4, 4A, 5, 5A gezeigt, umfassen das mindestens eine Trittbrett 11 und/oder das mindestens eine Beinauflageelement 12 einen Stützrahmen 10, der vorzugsweise entfernbar an dem Sitz 1, vorzugsweise an dem Sitzteil 2 des Sitzes, vorzugsweise durch das vorstehende Haltemittel 50, gehalten wird.
  • Wie zum Beispiel in den 3, 4, 4A, 5, 5A gezeigt, ist der Rahmen 10 gemäß einer möglichen Ausführungsform eine Stützstruktur, die als ein länglicher Arm ausgebildet ist, und im Gebrauch, das heißt, wenn er in Verbindung mit dem Sitzabschnitt 2 platziert ist, erstreckt sich sein Körper hauptsächlich in einer Längsrichtung von diesem Sitzabschnitt 2 vorzugsweise in Richtung des Bodens.
  • Gemäß einem Aspekt dient der Rahmen 10 als strukturelle Stütze für das mindestens eine Trittbrett 11 und/oder das mindestens eine Beinauflageelement 12, die von dem Rahmen 10 getragen werden.
  • Der Kopplungsabschnitt 15 kann beispielsweise in Entsprechung zu dem Endabschnitt dieses Rahmens 10 angeordnet sein und ist geeignet, mit dem Hohlraum 51 des vorstehenden Halteelements 50 gekoppelt zu werden, vorzugsweise durch Verriegelung oder Forminterferenz-Passung.
  • Beispielsweise kann der Kopplungsabschnitt 15 einen Stift und im Allgemeinen ein vorstehendes Element umfassen, das so konfiguriert ist, dass es zumindest teilweise in ein Gehäuse oder einen Hohlraum 51 des Haltemittels 50 des Sitzes eingeführt wird, beispielsweise in das röhrenförmige Element 50 mit Hohlräumen 51.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform, wie beispielsweise in den 3, 4, 4A, 5, 5A gezeigt, umfasst der Stützrahmen 10 einen festen Abschnitt 10a, der derart konfiguriert ist, dass er an dem Sitz 1 gehalten werden kann, vorzugsweise auf entfernbare Weise, und einen in Bezug auf den festen Abschnitt 10 a beweglichen Abschnitt 10b.
  • Der feste Abschnitt 10a umfasst den Kopplungsabschnitt 15 und ist geeignet, in den Hohlraum 51 des vorstehenden Halteelements 50 mindestens an einem Haltepunkt V1 eingeführt zu werden, der an dem Verbindungspunkt zwischen dem Kopplungsabschnitt 15 und dem Hohlraum 51 des aus dem Sitz vorstehenden Halteelements 50 angeordnet ist.
  • Der Rahmen 10 und insbesondere der feste Abschnitt 10a können ferner einen zweiten Kopplungsabschnitt 15' aufweisen, der einen Ein-/Aushängehebel 16 aufweist, der zwischen mindestens einer offenen Position und mindestens einer geschlossenen Position bewegbar und zum Einhaken eines Abschnitts des vorstehenden Halteelements 50 angepasst ist.
  • Wie zum Beispiel in den 1, 3, 4, 4A, 5, 5A gezeigt kann das Halteelement 50 einen vorstehenden Abschnitt 52, beispielsweise von kreisförmiger Form, aufweisen, der dafür ausgelegt ist, durch den Hebel 16 des zweiten Kopplungsabschnitts 15' eingehakt zu werden.
  • Der zweite Kopplungsabschnitt 15' weist ferner einen Stift 18 auf, der angepasst ist, um beispielsweise. durch Verriegeln mit einer entsprechenden Aufnahme oder Öffnung 54 zusammenzuwirken, die in dem vorstehenden Abschnitt 52 des vorstehenden Halteelements 50 hergestellt ist. Der Stift 18 kann derart gesteuert werden, dass er zurückgezogen wird (wodurch es somit entfernt werden kann) aus der Öffnung 54 mittels des Hebels 16.
  • In der Schließstellung des Hebels 16 ist der Stift 18 in die Öffnung 54 des vorstehenden Abschnitts 52 eingeführt und der Hebel 16 ist an einer Kante dieses vorstehenden Abschnitts 52 eingehakt, wie dies beispielsweise in der schematischen Schnittansicht von 4A zu sehen ist.
  • Mit anderen Worten ist gemäß einer möglichen Ausführungsform der Rahmen 10 und insbesondere der feste Abschnitt 10a angepasst, um durch das vorstehende Halteelement 50 zumindest an zwei Haltepunkten V1, V2 eingeschränkt zu werden, wobei der erste Haltepunkt V1 durch die Verbindung des Kopplungsabschnitts 15 mit dem Hohlraum 51 des vorstehenden Halteelements 50 identifiziert wird, und der zweite Haltepunkt V2 durch die Verbindung zwischen dem zweiten Kopplungsabschnitt 15' und dem vorstehenden Abschnitt 52 des vorstehenden Halteelements 50 identifiziert wird.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass die Konfiguration des Halteelements 50 des Sitzes 1, das im Wesentlichen röhrenförmig ist und einen Hohlraum 51 aufweist, der dazu bestimmt ist, mindestens einen entsprechenden Kopplungsabschnitt 15 des Rahmens 10 und allgemein des Trittbretts 10 und/oder des Beinauflageelements 12 aufzunehmen, es auch ermöglicht, dass der Rahmen 10 um eine Achse gedreht wird, die der Achse des röhrenförmigen Abschnitts des Halteelements 50 entspricht (siehe zum Beispiel den Vergleich der Positionen zwischen den 5 und 5A). Die Drehung (zum Beispiel entgegen dem Uhrzeigersinn, wenn von der Position von 5 ausgegangen wird, um die Position von 5A zu erreichen) ermöglicht, dass der Rahmen 10 und dann das Trittbrett 11 und/oder das Beinauflageelement 12 ausgehend von einer Position, in der sie sich befinden, einfach seitlich in Bezug auf den Sitz platziert (siehe zum Beispiel 5) installiert werden. Der Rahmen 10 wird anschließend gedreht, um die vorbestimmte Position zu erreichen, wo sie im Wesentlichen vor dem Sitz 1 angeordnet sind (siehe beispielsweise 5A). Diese vorbestimmte Position ist beispielsweise durch das am Gehäuse 54 befindliche Halteelement 50 gekennzeichnet, das vom Stift 18 erreicht wird, wodurch seine Kopplung (infolge der Drehung) bewirkt wird.
  • In einer Ausführungsform sind das mindestens eine Trittbrett 11 und/oder das mindestens eine Beinauflageelement 12 an dem beweglichen Abschnitt 10b des Stützrahmens 10 angeordnet, der vorzugsweise drehbar ist (um eine Achse Z, siehe beispielsweise 3 und 4) in Bezug auf den festen Abschnitt 10a. Durch die Drehung können das Trittbrett 11 und/oder das Beinauflageelement 12 entsprechend den Bedürfnissen des Fahrgastes angehoben und somit in Richtung der horizontalen Position angehoben werden.
  • Dank des Trittbretts 11 und/oder des Beinauflageelements 12 können die unteren Gliedmaßen des Fahrgasts und insbesondere des behinderten Fahrgasts während der Bewegung des Fahrgeschäfts in geeigneter Weise vorteilhaft effektiv und sicher gestützt werden.
  • Es sollte auch beachtet werden, dass gemäß einem Aspekt der erfindungsgemäße Sitz 1 ferner Haltemittel 20 umfasst, die konfiguriert sind, um den Fuß und/oder das Bein eines Fahrgastes an dem mindestens einen Trittbrett 11 und/oder dem Beinauflageelement 12 zu sichern. Das Haltemittel 20 kann einen Riemen, ein Band, eine beispielsweise bewegliche Haltefläche oder -wand umfassen.
  • In einer möglichen Ausführungsform, wie beispielsweise in den 3 und 4 gezeigt, umfassen die Haltemittel 20 einen Fußriemen und/oder einen Beinriemen.
  • Diese Fuß- und Beinhaltemittel verhindern, dass sich diese Körperteile des Fahrgastes während der Bewegung des Fahrgeschäftes ungewollt von dem jeweiligen Trittbrett 11 und/oder Beinauflageelement 12 entfernen.
  • Wie erwähnt, betrifft die vorliegende Erfindung auch ein System zum Einsteigen/Aussteigen von Fahrgästen auf/von mindestens einen/einem Sitz eines Fahrgeschäftes.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass der Sitz, der in dem System zum Ein-/Aussteigen von Fahrgästen auf/von mindestens einen/einem Sitz eines Fahrgeschäftes und insbesondere mit dem Transferwagen 80 verwendet werden kann, der hier beschriebene und/oder beanspruchte erfindungsgemäße Sitz 1 sein kann, oder andere Sitze, die in der Technik bekannt sind und in Fahrgeschäften verwendet werden.
  • Das System zum Einsteigen/Aussteigen von Fahrgästen, das beispielsweise in den 7, 7A, 8, 8A gezeigt ist, weist mindestens einen Vergnügungsfahrsitz 1 mit einem Sitzteil 2 und einer Rückenlehne 3 auf, um mindestens einen Fahrgast aufzunehmen, vorzugsweise einen Sitz 1 wie hierin beschrieben und/oder beansprucht, und mindestens einen Transferwagen 80.
  • Der Transferwagen 80 weist Bewegungsmittel 81 auf, die möglicherweise motorisiert sind, sowie beispielsweise ein oder mehrere Räder (oder ähnliche Elemente, die eine einfache Verschiebung auf einer Oberfläche ermöglichen). Es sei darauf hingewiesen, dass gemäß einer möglichen Ausführungsform der Transferwagen 80 mit vier Rädern 81 ausgestattet ist, wie beispielsweise in der in den Figuren gezeigten Ausführungsform. Mindestens ein Rad und vorzugsweise zwei Räder können drehbar sein und somit das Lenken und allgemein Richtungsänderungen des Transferwagens 80 ermöglichen.
  • Die Verschiebung des Transferwagens 80 ermöglicht die Anordnung des Transferwagens 80 in Übereinstimmung mit dem mindestens einen Sitz 1 und kann, wie erwähnt, durch integrale Bewegungsmittel, wie etwa einen Motor, oder mit Hilfe von Personal, die den Transferwagen verschieben, durchgeführt werden.
  • Der Transferwagen 80 weist mindestens einen Sitzabschnitt 82 auf, der mit einer oberen Fläche 82a versehen ist, die dazu bestimmt ist, den Fahrgast, und insbesondere einen behinderten Fahrgast, aufzunehmen.
  • Gemäß einer möglichen Ausführungsform ist der Transferwagen 80 nicht mit einer Rückenlehne ausgestattet und daher ist der Sitz nicht umfangsmäßig begrenzt, so dass der Fahrgast vorübergehend auf dem Sitzteil 82 des Transferwagens untergebracht werden kann, der, sobald er in Übereinstimmung mit dem Sitz 2 platziert ist, es ermöglicht, dass der Fahrgast ohne Hindernisse auf den Sitzabschnitt 2 des Sitzes 1 transferiert werden kann.
  • Durch Verwendung der Sitzfläche 82 des Transferwagens 80 kann der Fahrgast schnell und sicher auf den Sitzabschnitt 2 des Sitzes 1 transferiert werden. Es ist anzumerken, dass der Fahrgast, und insbesondere der behinderte Fahrgast, von einem Rollstuhl oder einem anderen Fahrgast-Verschiebe- oder Stützgerät auf den Transferwagen 80 umgeladen werden kann. Der Transfer des Fahrgastes auf dem Transferwagen kann in einer entfernten Position in Bezug auf den Sitz 1 stattfinden, tatsächlich wird der Transferwagen 80 es dann durch die Bewegungsmittel 81 ermöglichen, eine Position zu erreichen, in der sich der Wagen in Übereinstimmung mit dem Sitz befindet und somit der Position, in der er eine Kontinuität der Sitzfläche 82 des Wagens mit der Fläche 2a des Sitzabschnitts 2 des Sitzes 1 bereitstellt.
  • Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass der behinderte Fahrgast von seinem/ihrem Rollstuhl auf den Transferwagen 80 übertragen werden kann, selbst wenn sich letzterer bereits in der Position neben oder in Übereinstimmung mit dem Sitz 1 befindet, auf den der Fahrgast transferiert werden soll.
  • Die Höhe des Sitzabschnitts 82 des Transferwagens 80 ist durch Einstellmittel einstellbar, um den Sitzabschnitt 82 bezüglich des Rahmens des Transferwagens einzustellen, so dass der Sitzabschnitt 82 des Transferwagens im Wesentlichen auf einer Höhe positioniert werden kann, die der Höhe des Sitzteils 2 des Sitzes entspricht.
  • Ferner kann gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung der Sitzabschnitt 2 auch bezüglich des Wagenrahmens verschiebbar sein, vorzugsweise in der Ebene (beispielsweise mittels einer oder mehrerer Schienen 86). Sobald sich der Transferwagen neben dem Sitz 1 befindet, ermöglicht diese Verschiebung dem Sitzteil 82 des Wagens, die Position in Kontakt mit dem Sitz 1 und dann mit dem Sitzteil 2 davon zu erreichen, wodurch eine Kontinuität zwischen den zwei Oberflächen bestimmt wird.
  • Das Positionseinstellmittel des Sitzabschnitts 82 kann zum Beispiel einen Knopf oder einen Griff oder ein anderes vorzugsweise manuell betätigtes Element aufweisen, das angepasst ist, von einem Benutzer betätigt zu werden, um geeignete Höheneinstellelemente, wie zum Beispiel einen Kolben oder Zahnstangenantriebsmechanismus oder ähnliche Mittel zu steuern zum gewünschten Steuern der relativen Bewegung des Sitzabschnitts in Bezug auf den Rahmen des Transferwagens 80.
  • Beispielsweise kann der Sitzabschnitt in eine aufrechte Position bewegt werden, während die Oberfläche 82a des Sitzabschnitts 82 im Wesentlichen parallel zum Boden gehalten wird, vorzugsweise parallel zum Boden.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung kann der Transferwagen 80 vorzugsweise reversibel mit dem Sitz durch Kopplungsmittel 85a, 85b gekoppelt werden. Mit anderen Worten kann der Transferwagen 80, wenn er neben dem Sitz 1 platziert wird und sich die Sitzfläche 82 des Transferwagens auf einer Höhe befindet, die im Wesentlichen gleich der Höhe des Sitzabschnitts 2 des Sitzes 1 (und insbesondere der vorderen Kante davon) ist, vorteilhafterweise reversibel mit dem Sitz gekoppelt (verankert) werden, wodurch verhindert wird, dass der Transferwagen während Fahrgasttransferoperationen unerwünschte Verschiebungen erfährt, die die Sicherheit bei der Durchführung solcher Operationen gefährden könnten.
  • Natürlich kann der Transferwagen 80 mit Bremssystemen ausgestattet sein, die dazu beitragen, das ungewollte Verschieben des Wagens selbst zu verhindern, wenn der Fahrgast vom Rollstuhl auf den Wagen oder vom Wagen auf den Sitz und umgekehrt überführt wird.
  • Es ist anzumerken, dass gemäß möglichen Ausführungsformen die Kopplungsmittel 85a, 85b, vorzugsweise des reversiblen Typs, des Transferwagens 80 mit dem Sitz 1 einen ersten Kopplungsabschnitt 85a umfassen, der an dem Sitz 1 und insbesondere am unteren Abschnitt davon, unterhalb des Sitzabschnitts 2 angeordnet ist, und mindestens einen zweiten Kopplungsabschnitt 85b, der an dem Transferwagen 80 angeordnet ist, oder umgekehrt.
  • Vorteilhafterweise ist die Kupplung vom reversiblen Typ derart, dass der Sitz 1 und der Wagen 80 veranlasst werden können, gelöst und somit voneinander entkoppelt zu werden, vorzugsweise als Ergebnis des Eingreifens eines Benutzers, so dass am Ende der Fahrgasttransferoperationen der Transferwagen von dem Vergnügungsfahrgeschäft wegbewegt werden kann, um dessen normalen Betrieb zu ermöglichen.
  • Gemäß einer möglichen Ausführungsform, wie sie beispielsweise in den beigefügten Figuren zu sehen ist, weist der Sitz zwei Kopplungsabschnitte 85a auf, die von der unteren Oberfläche des Sitzes und insbesondere unterhalb des Sitzes 2 vorstehen. Solche Kopplungsabschnitte bestehen beispielsweise aus Metallmaterial, tragen zwei kleine Arme oder Buchsen 85a', die, wie weiter unten besser zu sehen ist, dazu bestimmt sind, in einem entsprechenden Gehäuse 85b' des Kopplungsabschnitts 85b untergebracht zu werden, der sich auf dem Transferwagen befindet.
  • Tatsächlich ist gemäß einem Aspekt der zweite Kopplungsabschnitt 85b so ausgelegt, dass er zumindest einen Teil des ersten Kopplungsabschnitts 85a aufnimmt oder einhakt oder umgekehrt. Gemäß einer möglichen Ausführungsform, wie beispielsweise in den Figuren gezeigt, weist der zweite Kupplungsabschnitt 85b, der sich auf dem Wagen befindet, ein Gehäuse 85b' auf, das durch zwei Elemente gebildet ist, die von dem Rahmen vorstehen und im Wesentlichen U-förmig sind und dazu bestimmt sind, darin mindestens einen Teil der Buchse oder des kleinen Arms 85a' des ersten Kopplungsabschnitts 85a, der auf dem Sitz 1 vorhanden ist, aufzunehmen (wie beispielsweise in der schematischen Ansicht von 8A gezeigt).
  • Es sollte zudem beachtet werden, dass ein Sicherheitselement 90 verwendet wird, um die unerwünschte Entkopplung des ersten und des zweiten Kupplungsabschnitts und insbesondere der Buchse oder des kleinen Arms 85a' von dem Gehäuse 85b' zu verhindern. Beispielsweise kann ein Sicherheitselement oder Haken 90 angeordnet sein (beispielsweise in einer beweglichen oder verformbaren Weise), um das Einführen der Buchse oder des kleinen Arms 85a' in das Gehäuse 85b' zu ermöglichen, jedoch zu verhindern, dass dieses sich wegbewegt. Erst durch die Freigabe des Sicherheitselements 90, beispielsweise gesteuert durch einen Benutzer über einen Griff oder eine andere Betätigungsvorrichtung, die beispielsweise mit einem Draht verbunden ist, der die Betätigung auf das Sicherheitselement 90 überträgt, kann die Verschiebung oder Verformung des Sicherheitselements 90 bewirkt werden und ermöglicht werden, dass der Wagen 80 mit dem kleinen Arm oder der Buchse 85a' vom Sitz 1 entkoppelt wird.
  • Wie erwähnt, können an dem Sitz 1 zwei Kopplungsabschnitte 85a vorhanden sein, die dazu bestimmt sind, mit zwei entsprechenden Kopplungsabschnitten 85b zusammenzuwirken, die sich auf dem Wagen 80 befinden.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung und beispielsweise wie oben beschrieben, ist der erste Kopplungsabschnitt 85, der an dem Sitz 1 angeordnet ist, komplementär konfiguriert für die Kopplung, vorzugsweise vom reversiblen Typ, mit dem zweiten Kopplungsabschnitt 85b, der an dem Transferwagen 80 angeordnet ist, oder umgekehrt.
  • Obwohl auf einen geraden Abschnitt Bezug genommen wurde, der dazu bestimmt ist, in einem im Wesentlichen U-förmigen Gehäuse aufgenommen zu werden, sollte angemerkt werden, dass die Kopplungsmittel 85a, 85b gemäß weiteren alternativen Formen derart konfiguriert sein können, um miteinander zusammenzuwirken, um eine reversible Kopplung dazwischen zu erreichen.
  • Beispielsweise können das erste und das zweite Kopplungsmittel 85a, 85b konfiguriert sein, um im Wesentlichen komplementär zueinander zu sein. Beispielsweise kann das Verbindungsmittel vom Stecker-Buchsen- oder Schnappsitz-Typ sein, wobei mindestens ein Kopplungsabschnitt 85a mindestens teilweise in einen zweiten Kopplungsabschnitt 85b eingesetzt ist.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung bildet der zweite Kopplungsabschnitt 85b ein Gehäuse, das derart ausgelegt ist, dass es mindestens einen Teil des ersten Kopplungsabschnitts 85a oder umgekehrt aufnimmt, um eine umkehrbare Kopplung dazwischen zu erreichen.
  • Es sollte beachtet werden, dass der Begriff „Gehäuse“ hierin derart verwendet wird, dass er mindestens einen Kopplungsabschnitt 85b bezeichnet, der dazu bestimmt ist, mindestens einen Teil eines ersten Kopplungsabschnitts 85a aufzunehmen oder einzuhaken, der vorzugsweise vorsteht, oder umgekehrt.
  • Es sollte auch beachtet werden, dass, um eine maximale Sicherheit des vorübergehend auf dem Transferwagen untergebrachten behinderten Fahrgastes zu gewährleisten, letzterer mit mindestens einem Trittbrett 87 ausgestattet sein kann (wie beispielsweise in der in den Figuren dargestellten Ausführungsform zu sehen ist). Das Trittbrett kann ein einzelnes oder zwei Trittbretter 87 sein, wie beispielsweise in der in den Figuren gezeigten Ausführungsform. Es sei darauf hingewiesen, dass der Transferwagen 80 zusätzlich oder alternativ zu dem Trittbrett 87 mit mindestens einem Beinauflageelement ausgestattet sein kann, das im Gebrauch konfiguriert ist, um ein Bein des auf dem Transferwagen 80 beförderten Fahrgastes zu stützen. Auch in diesem Fall kann das Beinauflageelement einzeln sein oder es können zwei getrennte Beinauflageelemente vorhanden sein, die jeweils dazu bestimmt sind, ein Bein des Fahrgastes zu stützen.
  • Offensichtlich kann der Transferwagen 80 gemäß möglichen Ausführungsformen mit Haltemitteln versehen sein, die konfiguriert sind, um den Fuß und/oder das Bein des Fahrgastes an mindestens einem Trittbrett und/oder Beinauflageelement (falls vorhanden) des Transferwagens 80 zu sichern, wobei diese Haltemittel, auch wenn sie nicht in den beigefügten Figuren gezeigt sind, zum Beispiel einen Fußriemen und/oder einen Beinriemen umfassen können.
  • Die Verfahrensschritte zum Einsteigen/Aussteigen von Fahrgästen auf/von mindestens einen/einem Sitz eines Fahrgeschäftes werden nun beispielhaft und ohne Einschränkung beschrieben. Es sollte vorab angemerkt werden, dass die Verwendung des Systems zum Einsteigen/Aussteigen von Fahrgästen mittels eines Transferwagens 80 gemäß der vorliegenden Erfindung, wie angegeben, nicht auf die Verwendung mit dem hierin beschriebenen und/oder beanspruchten Sitz 1 der vorliegenden Erfindung beschränkt ist.
  • Das Verfahren zum Einsteigen/Aussteigen von Fahrgästen auf/von einem Sitz 1, vorzugsweise einem Sitz 1 gemäß der vorliegenden Erfindung, umfasst den Schritt des Umsetzens eines Fahrgastes, insbesondere eines behinderten Fahrgastes, von seinem oder ihrem eigenen Rollstuhl oder einer anderen Position darauf den Transferwagen 80. Insbesondere wird der behinderte Fahrgast auf den Fahrwagen 80 transferiert, der den Fahrgast in einer sitzenden Position auf dem Sitzabschnitt 82 stützt.
  • Wie erwähnt, wird der Transferwagen 80 zum Beispiel durch Bewegungsmittel 81 entsprechend einem Sitz 1 des Fahrgeschäftes bewegt, alternativ ist der Transferwagen 80 bereits in Position, entsprechend dem Sitz des Fahrgeschäftes 1, wenn sich der Fahrgast auf dem Wagen 80 befindet.
  • Gemäß einem Aspekt umfasst das Verfahren den Schritt des Koppelns (Verankerns) des Transferwagens mit dem Sitz 1 durch das Zusammenwirken der Kopplungsabschnitte 85a, 85b, wie beispielsweise oben beschrieben.
  • Gemäß einem Aspekt sieht das Verfahren den Schritt des Einstellens der Höhe des Sitzabschnitts 82 des Transferwagens durch Verstellen des Sitzabschnitts 82 in Bezug auf den Rahmen des Transferwagens vor, so dass der Sitzabschnitt 82 des Transferwagens sich auf einer Höhe befindet, die im Wesentlichen der Höhe des Sitzabschnitts 2 des Sitzes 1 entspricht. An diesem Punkt kann der Fahrgast leicht und sicher von dem Transferwagen 80 zum Sitz 1 transferiert werden.
  • Sobald der Fahrgast auf den Sitz überführt wurde, wird der Wagen 80 von dem Sitz entkoppelt und verschoben, um die Bewegung des Vergnügungsfahrgeschäfts nicht zu stören.
  • Gemäß einem Aspekt umfasst der Sitz 1 mindestens ein Trittbrett 11 und/oder mindestens ein Beinauflageelement 12, um mindestens einen Fuß bzw. mindestens ein Bein des Fahrgastes zu stützen. Der Sitz 1 kann ferner Haltemittel 20 umfassen, die konfiguriert sind, um den Fuß und/oder das Bein des Fahrgastes an mindestens einem Trittbrett 11 und/oder mindestens einem Beinauflageelement 12 zu sichern. In diesem Fall wird der Fahrgast weiter gesichert, so dass das Haltemittel, beispielsweise durch einen Gurt oder einen Riemen oder ähnliche Elemente, den Fuß und/oder das Bein des Fahrgastes an mindestens einem Trittbrett 11 und/oder Beinauflageelement 12 sichern können.
  • Es ist anzumerken, dass gemäß einem Aspekt, wenn das Trittbrett und/oder das Beinauflageelement 12 entfernbar sind, solche Elemente an dem Sitz 1 festgehalten werden, bevor sie auf dem Sitz aufgenommen werden, oder an dem Sitz festgehalten werden können, beispielsweise durch die oben beschriebenen Haltemittel 50, nachdem der Fahrgast auf den Sitz transferiert wurde.
  • Allerdings sind Ausführungsformen nicht ausgeschlossen, bei denen der Transferwagen 80 und das Trittbrett 11 und/oder das Beinauflageelement 12 derart geformt sind, dass sie einander nicht stören und somit der Transferwagen in der Fahrgasttransferposition sogar gekoppelt werden kann, wenn das Trittbrett 11 und/oder das Beinauflageelement 12 auf dem Sitz gezwungen sind.
  • Es sollte auch beachtet werden, dass gemäß einem Aspekt der Sitz 1 mit einem vorstehenden (vorspringenden) Abschnitt oder Element 30 ausgestattet sein kann, das von der oberen Oberfläche 2a des Sitzabschnitts vorsteht, beispielsweise im Wesentlichen wie ein Horn oder Keil geformt ist, oder kuppelförmig oder konisch oder kegelstumpfförmig oder pyramidenförmig und dergleichen. Wie gesagt, ist das vorstehende Element 30 gemäß einem Aspekt entfernbar, und das Verfahren gemäß einem Aspekt der Erfindung sieht den Schritt des Entfernens des vorstehenden Elements 30 vor, bevor der Fahrgast auf den Sitz steigt und insbesondere bevor der Fahrgast vom Transferwagen auf den Sitzplatz 1 umgeladen wird.
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung sieht das Verfahren vor, dass, wenn der Fahrgast auf dem Sitz 1 sitzt, das vorstehende Element 30 durch bekannte entfernbare Haltemittel an den Sitzabschnitt 2 gezwungen wird (die beispielsweise sowohl an dem vorstehenden Element als auch an dem Sitzabschnitt, wie zum Beispiel Gewindekupplungsmittel angeordnet sind, beispielsweise Schrauben, oder durch das Koppeln von komplementären Teilen oder durch Interferenz oder Ineinandergreifen von Teilen, beispielsweise Kupplungen des Typs Stecker-Buchsen oder des Schnappverbindungstyp).
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung sieht das Verfahren den Schritt des Entfernens des vorstehenden Elements 30 vor, bevor der Fahrgast von dem Sitz aussteigt und insbesondere bevor der Fahrgast am Ende der Bewegung des Fahrgeschäftes wieder von dem Sitz 1 auf den Transferwagen 80 transferiert wird.
  • Gemäß einem Aspekt werden, bevor die Bewegung des Vergnügungsfahrgeschäfts begonnen hat, die Fahrgasthaltemittel 60, wie beispielsweise eine Stange und/oder ein Gurt, die in der Technik bekannt sind, zu ihrer (geschlossenen) Fahrgasthalteposition bewegt.
  • Am Ende des Betriebszyklus des Vergnügungsfahrgeschäfts kann der Fahrgast von dem Sitz aussteigen, und das Verfahren sieht vor, dass die oben beschriebenen Schritte in umgekehrter Reihenfolge und im Allgemeinen durch Neupositionieren des Transferwagens in Übereinstimmung mit dem Sitz wiederholt werden, so dass der Fahrgast vom Sitz auf den Transferwagen und von letzterem auf seinen/ihren eigenen Rollstuhl übertragen werden kann, möglicherweise durch Verschieben des Transferwagens 80 vom Sitz weg in Richtung der Position, an der sich der Rollstuhl des Fahrgastes befindet.
  • Für den Fall, dass der Sitz 1 mit mindestens einem Trittbrett 11 und/oder mindestens einem Beinauflageelement 12 der entfernbaren Art versehen ist, können diese Komponenten von dem Sitz gelöst werden, um Betriebszyklen des Fahrgeschäftes durchzuführen, beispielsweise für den Fall, dass es nicht erforderlich ist, behinderte Fahrgäste auf dem Sitz aufzunehmen.

Claims (29)

  1. Sitz (1) für Fahrgeschäfte mit einem Sitzteil (2) und einer Rückenlehne (3) zur Aufnahme mindestens eines Fahrgastes, insbesondere eines behinderten Fahrgastes, dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens ein Trittbrett (11) und/oder mindestens ein Beinauflageelement (12) aufweist, das im Gebrauch konfiguriert ist, um mindestens einen Fuß bzw. mindestens ein Bein des Fahrgastes zu stützen.
  2. Sitz gemäß Anspruch 1, wobei das Trittbrett (11) und/oder das Beinauflageelement (12) entfernbar an dem Sitz befestigt ist.
  3. Sitz gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, aufweisend reversible Haltemittel (50), um mindestens ein Trittbrett (11) und/oder mindestens ein Beinauflageelement (12) an dem Sitz zu halten, wobei das Haltemittel vorzugsweise eine Art Interferenz von Teilen, Ineinandergreifen von Teilen oder Formkopplung oder eine Kombination davon ist.
  4. Sitz gemäß Anspruch 3, wobei die Haltemittel (50) mindestens ein im Wesentlichen röhrenförmiges Element aufweisen, das von dem Sitz vorsteht.
  5. Sitz nach Anspruch 3 oder 4, wobei das mindestens eine Trittbrett (11) und/oder das mindestens ein Beinauflageelement (12) mindestens einen Kopplungsabschnitt (15, 15') aufweist, der mit den Haltemitteln (50) des Sitzes, vorzugsweise auf reversible Art, zusammenwirkt.
  6. Sitz gemäß einem der Ansprüche 3 bis 5, wobei die Haltemittel (50) des Sitzes zum Aufnehmen oder Einhaken mindestens eines Teils des mindestens einen Kopplungsabschnitts (15, 15') oder umgekehrt geeignet sind.
  7. Sitz gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Position des Trittbretts (11) und/oder des Beinauflageelements (12) in Bezug auf den Sitzabschnitt (2) einstellbar ist, wobei vorzugsweise das Trittbrett (11) und/oder das Beinauflageelement (12) dazu in der Lage sind, sich zu verschieben und/oder zu drehen, um seine eigene Position in Bezug auf den Sitzabschnitt (2) zu ändern.
  8. Sitz gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das mindestens eine Trittbrett (11) und/oder das mindestens eine Beinauflageelement (12) einen Stützrahmen (10) aufweist, der vorzugsweise auf entfernbare Weise an dem Sitz befestigt ist.
  9. Sitz gemäß Anspruch 8, wobei der Stützrahmen (10) einen festen Abschnitt (1 0a) aufweist, der so konfiguriert ist, dass er vorzugsweise entfernbar an dem Sitz gehalten wird, und einen beweglichen Abschnitt (10b) aufweist, der in Bezug auf den festen Abschnitt bewegt werden kann, wobei das mindestens eine Trittbrett (11) und/oder das mindestens eine Beinauflageelement (12) an dem beweglichen Abschnitt (10b) des Stützrahmens (10) angeordnet ist.
  10. Sitz gemäß Anspruch 9, wobei der bewegliche Abschnitt (1 0b) des Stützrahmens (10) in Bezug auf den festen Abschnitt (10a) drehbar ist.
  11. Sitz gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er Haltemittel (20) aufweist, die so konfiguriert sind, dass sie den Fuß und/oder das Bein des Fahrgastes an mindestens einem Trittbrett (11) und/oder mindestens einem Beinauflageelement (12) sichern, wobei die Haltemittel (20) vorzugsweise mindestens eine Fußschlaufe und/oder eine Beinschlaufe umfassen.
  12. Sitz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, aufweisend mindestens ein vorstehendes Element (30), das von der oberen Fläche (2a) des Sitzabschnitts (2) vorsteht und zwischen den Bereichen der oberen Fläche (2a) angeordnet ist, die im Gebrauch die Oberschenkel des Fahrgasts aufnehmen, wobei das vorstehende Element (30) entfernbar ist.
  13. Sitz gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens ein Halteelement (60) aufweist, um den Körper des Fahrgastes auf dem Sitz zu halten, wobei vorzugsweise mindestens ein Halteelement (60) aus mindestens einer beweglichen Stange, einem Riemen oder einer Kombination davon ausgewählt ist.
  14. System zum Ein-/Aussteigen von Fahrgästen auf/von mindestens einen/einem Sitz eines Fahrgeschäftes, aufweisend mindestens einen Sitz (1) für Fahrgeschäfte mit einem Sitzteil (2) und einer Rückenlehne (3) zur Aufnahme mindestens eines Fahrgastes, vorzugsweise einen Sitz (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, und mindestens einen Transferwagen (80), der eine Bewegungseinrichtung (81) zum Verschieben des mindestens einen Sitzes und des mindestens einen Sitzabschnitts (82) für den Fahrgast, der zu und von dem Sitzabschnitt (2) des Sitzes (1) transferiert werden muss, aufweist,.
  15. System gemäß Anspruch 14, wobei der Sitzabschnitt (82) des Transferwagens (80) in der Höhe durch Einstellmittel einstellbar ist, um den Sitzabschnitt (82) in Bezug auf den Rahmen des Transferwagens einzustellen, so dass der Sitzabschnitt (82) des Transferwagens auf einer Höhe positioniert werden kann, die im Wesentlichen der Höhe des Sitzabschnitts (2) des Sitzes entspricht.
  16. System gemäß Anspruch 14 oder 15, wobei der Transferwagen (80) mit dem Sitz (1) durch Kopplungsmittel (85a, 85b) vorzugsweise reversibel koppelbar ist.
  17. System gemäß Anspruch 16, wobei die Kopplungsmittel (85a, 85b), vorzugsweise vom reversiblen Typ, einen ersten Kopplungsabschnitt (85a), der auf dem Sitz (1) angeordnet ist, und mindestens einen zweiten Kopplungsabschnitt (85b), der auf dem Transferwagen (80) angeordnet ist, oder umgekehrt aufweisen.
  18. System gemäß Anspruch 16 oder 17, wobei der zweite Kopplungsabschnitt (85b) derart angepasst ist, dass er mindestens einen Teil des ersten Kopplungsabschnitts (85a) aufnimmt oder einhakt oder umgekehrt.
  19. System gemäß einem der Ansprüche 16 bis 18, wobei der zumindest eine erste Kopplungsabschnitt (85a), der an dem Sitz (1) angeordnet ist, komplementär für die Kopplung konfiguriert ist, vorzugsweise vom reversiblen Typ, zu dem zumindest einen zweiten Kopplungsabschnitt (85b), der auf dem Transferwagen (80) angeordnet sind, oder umgekehrt.
  20. System gemäß einem der Ansprüche 14 bis 19, wobei der Transferwagen (80) mindestens ein Trittbrett (87) und/oder mindestens ein Beinauflageelement aufweist, das im Gebrauch konfiguriert ist, um eine Stütze für mindestens einen Fuß und mindestens ein Bein des auf dem Transferwagen (80) beförderten Fahrgastes bereitzustellen.
  21. Fahrgeschäft (200), dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens einen Sitz (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 13 und/oder ein System zum Einsteigen/Aussteigen von Fahrgästen auf/von mindestens einen/einem Sitz gemäß einem der Ansprüche 14 bis 20 aufweist.
  22. Verfahren zum Einsteigen/Aussteigen von Fahrgästen auf/von mindestens einen/einem Sitz (1) eines Vergnügungsfahrgeschäfts, vorzugsweise einem Sitz (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Verfahren die Schritte des Umsteigens eines Fahrgasts, und insbesondere eines behinderten Fahrgastes, von seinem/ihrem Rollstuhl oder einer anderen Position auf einen Transferwagen (80) umfasst, um dann von dem Transferwagen (80) zu dem Sitz (1) transferiert zu werden.
  23. Verfahren gemäß Anspruch 22, wobei der Fahrgast auf einen Transferwagen (80) umgeladen wird, der den Fahrgast in einer sitzenden Position auf einem Sitzabschnitt (82) des Transferwagens (80) stützt.
  24. Verfahren gemäß Anspruch 22 oder 23, umfassend den Schritt des Bewegens des Transferwagens (80) in Übereinstimmung mit dem Sitz (1) des Vergnügungsfahrgeschäfts.
  25. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 22 bis 24, umfassend den Schritt des Einstellens der Höhe des Sitzabschnitts (82) des Transferwagens (80), so dass die Höhe des Sitzabschnitts (82) im Wesentlichen der Höhe des Sitzabschnitt (2) des Sitzes (1), insbesondere im Wesentlichen der Höhe der Vorderkante des Sitzes entspricht.
  26. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 22 bis 24, umfassend den Schritt des Verankerns des Transferwagens (80) an dem Sitz (1).
  27. Verfahren gemäß Anspruch 26, wobei, nachdem der Fahrgast auf den Sitz (1) transferiert wurde, der Transferwagen (80) von dem Sitz entkoppelt und verschoben wird, um die Bewegung des Fahrgeschäftes nicht zu stören.
  28. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 22 bis 27, wobei der Sitz (1) mindestens ein vorstehendes Element (30) umfasst, das von der oberen Fläche (2a) des Sitzabschnitts (2) vorsteht und zwischen den Bereichen der oberen Fläche (2a) zur Aufnahme der Oberschenkel des Fahrgasts im Gebrauch angeordnet ist, wobei das vorstehende Element (30) entfernbar ist, wobei das Verfahren den Schritt des Entfernens des vorstehenden Elements (30) umfasst, bevor der Fahrgast von dem Transferwagen (80) auf den Sitz 1 transferiert wird.
  29. Verfahren gemäß Anspruch 28, das den weiteren Schritt des Entfernens des vorstehenden Elements (30) umfasst, bevor der Fahrgast am Ende der Bewegung des Vergnügungsfahrgeschäfts wieder von dem Sitz (1) auf den Transferwagen (80) übertragen wird.
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