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Technisches Sachgebiet
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Die Erfindung betrifft ein Flechtlitzen-Bearbeitungsverfahren zum Verbinden einer Erdungslitze mit einer Flechtlitze einer abgeschirmten Elektrolitze und Ringelemente, die zum Verbinden der Erdungslitze mit der Flechtlitze verwendet werden.
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Hintergrund der Erfindung
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In Patentschrift 1 ist ein Verbindungsteil offengelegt, bei dem ein Anschlussabschnitt einer elektrischen Flechtlitze und eine Erdungslitze, die mit einer Flechtlitze der abgeschirmten Elektrolitze verbunden ist, in einem Gehäuse aufgenommen sind. Die Erdungslitze ist über Ultraschallschwingung mit der Flechtlitze der abgeschirmten Elektrolitze verbunden.
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Das Verfahren umfasst anders als das oben genannte Verfahren zum Verbinden der Erdungslitze mit der Flechtlitze der abgeschirmten Elektrolitze mittels Ultraschallschwingung ein nachfolgend beschriebenes Flechtlitzen-Bearbeitungsverfahren. Insbesondere wird, wie in 6A gezeigt ist, ein Vorgang durchgeführt, bei dem eine Isolierung 103 eines Anschlussabschnitts 102 einer abgeschirmten Elektrolitze 101 abgezogen wird, um eine Flechtlitze 104 über eine vorgegebene Länge freizulegen.
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Dann wird, wie in 6B gezeigt ist, ein Vorgang durchgeführt, bei dem eine Masche der Flechtlitze 104 angrenzend an einen Anschluss der Isolierung 103 aufgeweitet wird und Signalleitungen 105, 105 aus der aufgeweiteten Masche herausgezogen werden. Anschließend wird nach dem Herausziehen der Signalleitungen 105, 105 ein Vorgang durchgeführt, bei dem die Flechtlitze 104 zusammengefasst wird, um einen linearen Abschnitt 106 zu bilden. Anschließend wird ein Vorgang durchgeführt, bei dem Isolierungen 108, 108 von Anschlussabschnitten 107, 107 der Signalleitungen 105, 105 abgezogen werden, um Leiter 109, 109 um vorbestimmte Längen freizulegen.
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Anschließend wird, wie in 6C gezeigt ist, ein Vorgang durchgeführt, bei dem der lineare Abschnitt 106 so durch ein Isolierrohr 111 geführt wird, dass ein Anschluss-Crimpabschnitt 110 an einem Anschlussende des linearen Abschnitts 106 gebildet wird. Dann wird ein Vorgang durchgeführt, bei dem ein Band in einer Position eines Kreises 112, der eine Anschlussposition der Isolierung 103 umfasst, gewickelt wird und (nicht gezeigte) Crimpanschlüsse jeweils an den Leitern 109, 109 und dem Anschluss-Crimpabschnitt 110 gecrimpt werden.
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Schließlich wird dann, wenn ein Vorgang durchgeführt wird, bei dem ein als ein Kreis 113 dargestellter Abschnitt, der zu Abschnitten (nicht gezeigter) Crimpanschlüsse wird, in einem bekannten Verbindungsteilgehäuse 200 aufgenommen und befestigt wird, eine Reihe von Arbeitsprozessen, einschließlich des Bearbeitens der Flechtlitze, beendet.
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Bei dem oben beschriebenen Flechtlitzen-Bearbeitungsverfahren wird die Masche der Flechtlitze 104 aufgeweitet, um die Signalleitungen 105, 105 herauszuziehen, und bei diesem Vorgang sind zahlreiche Prozesse erforderlich. Daher kann ein Flechtlitzen-Bearbeitungsverfahren, das in Patentschrift 2 offengelegt ist, angewendet werden, so dass die Anzahl von Arbeitsprozessen verringert wird. Im Folgenden wird das in Patentschrift 2 offengelegte Flechtlitzen-Bearbeitungsverfahren beschrieben.
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In 7A wird ein Vorgang durchgeführt, bei dem eine Isolierung 123 eines Anschlussabschnitts 122 einer abgeschirmten Elektrolitze 121 abgezogen wird, um eine Flechtlitze 124 über eine vorbestimmte Länge freizulegen.
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Dann wird, wie in 7B gezeigt ist, ein Vorgang durchgeführt, bei dem eine Außenseite der Flechtlitze 124 durch einen Tragring 125 geführt wird, der eine hohe mechanische Festigkeit aufweist. Anschließend wird ein Vorgang durchgeführt, bei dem eine Flechtlitze 124 umgeschlagen wird, um einen umgeschlagenen Abschnitt 126 der Flechtlitzen zu bilden. Dann wird ein Vorgang durchgeführt, bei dem ein Leiter 128 einer Erdungslitze 127 von einer Außenseite des umgeschlagenen Abschnitts 126 der Flechtlitze her mit dem umgeschlagenen Abschnitt 126 der Flechtlitze in Kontakt gebracht wird.
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Anschließend wird, wie in 7C gezeigt ist, ein Vorgang durchgeführt, bei dem Außenseiten des umgeschlagenen Abschnitts 126 der Flechtlitze und des Leiters 128, der mit demselben in Kontakt steht, durch einen verformbaren Kupferring 129, der eine Leitfähigkeit aufweist, geführt werden. Dann wird ein Vorgang durchgeführt, bei dem ein mittig gerichteter Druck auf einen Außenumfangsabschnitt des Kupferrings 129 aufgebracht wird, um somit den umgeschlagenen Abschnitt 126 der Flechtlitze und den Leiter 128 zwischen dem Tragring 125 und dem Kupferring 129 zu crimpen.
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Anschließend wird, wie in 7D gezeigt ist, ein Vorgang durchgeführt, bei dem eine Außenseite des Kupferrings 129 durch ein isolierendes Thermo-Schrumpfrohr 130 geführt wird und das Thermo-Schrumpfrohr 130 dann erwärmt und geschrumpft wird.
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Schließlich wird dann, wenn ein Vorgang durchgeführt wird, bei dem ein (nicht gezeigter) Crimpanschluss gecrimpt wird und ein Teil des Crimpanschlusses in einem (nicht gezeigten) Verbindungsteilgehäuse aufgenommen und befestigt wird, eine Reihe von Arbeitsprozessen, einschließlich der Bearbeitung der Flechtlitze, beendet.
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Dokument zum Stand der Technik
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Patentschriften
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- Patentschrift 1: JP-A-11-273757
- Patentschrift 2: JP-A-2001-286025
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Übersicht über die Erfindung
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Mit der Erfindung zu lösende Probleme
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Bei der Technologie, die in Patentschrift 2 offengelegt ist, wird der mittig gerichtete Druck so auf den Außenumfangsabschnitt des Kupferrings 129 aufgebracht, dass es möglich ist, den Leiter 128 der Erdungslitze 127 mit dem umgeschlagenen Abschnitt 126 der Flechtlitze in Kontakt zu bringen und den Kupferring 129 festzuhalten. Da der Kupferring 129 jedoch an dem Kontaktteil des Leiters 128 festgehalten wird, beeinflussen sich der Kontakt und das Festhaltevermögen gegenseitig. Das heißt, dass es nicht möglich ist, eine ausreichende Stabilität hinsichtlich des Kontakts und des Festhaltevermögens sicherzustellen.
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Ferner werden bei der oben beschriebenen Technologie die Außenseiten des umgeschlagenen Abschnitts 126 der Flechtlitze und des Leiters 128, der mit demselben in Kontakt steht, durch den Kupferring 129 geführt. Daher kann dann, wenn ein Bediener beim Einsetzen des Kupferrings 129 nicht aufpasst, der Kupferring 129 an dem Leiter 128 hängen bleiben. In diesem Fall kann der Leiter 128 mit Gewalt aus dem umgeschlagenen Abschnitt 126 der Flechtlitze herausgedrückt werden. Ferner kann ein Durchmesser des Kupferrings 129 so vergrößert werden, dass der Kupferring nicht an dem Leiter 128 hängen bleibt. Bis zum nächsten Vorgang, d. h., bis der Druck auf den Kupferring 129 aufgebracht wird, kann jedoch die Erdungslitze abfallen.
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Die Erfindung dient zur Lösung der oben beschriebenen Probleme. Der Erfindung liegt das Ziel zugrunde, ein Flechtlitzen-Bearbeitungsverfahren zu schaffen, mit dem eine ausreichende Stabilität hinsichtlich des Kontakts mit einem Leiter in einer Erdungslitze und des Festhaltevermögens einer Flechtlitze sichergestellt werden können und verhindert werden kann, dass die Erdungslitze abfällt, und Ringelemente zur Verfügung zu stellen, die auf geeignete Weise bei dem Bearbeitungsverfahren verwendet werden.
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Mittel zum Lösen der Probleme
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Das oben genannte Ziel der Erfindung wird mittels der folgenden Ausgestaltungen erreicht.
- (1) Flechtlitzen-Bearbeitungsverfahren zum Verbinden einer Erdungslitze mit einer Flechtlitze einer abgeschirmten Elektrolitze unter Verwendung einer Vielzahl von Ringelementen mit unterschiedlichen Durchmessern, wobei das Verfahren umfasst: einen ersten Prozess, der es möglich macht, dass eine Außenseite der Flechtlitze, die durch Abisolieren eines Anschlussabschnitts der abgeschirmten Elektrolitze freigelegt wird, in einer Achsrichtung der Elektrolitze durch ein leitendes erstes Ringelement verläuft; einen zweiten Prozess zum Einsetzen eines Leiters der Erdungslitze in einen ausgeschnittenen Abschnitt, der an dem ersten Ringelement ausgebildet ist und zu einem Ausschnitt in Achsrichtung der Elektrolitze wird, und zum Führen des Leiters in der Achsrichtung der Elektrolitze; einen dritten Prozess zum Umschlagen der Flechtlitze an einem Endabschnitt des ersten Ringelements, um somit einen Außenumfangsabschnitt und den ausgeschnittenen Abschnitt des ersten Ringelements und den Leiter der Erdungslitze abzudecken, und einen vierten Prozess, der es möglich macht, dass eine Außenseite des umgeschlagenen Abschnitts, der durch Umschlagen der Flechtlitze ausgebildet wird, in der Achsrichtung der Elektrolitze durch ein zweites Ringelement verläuft, und zum Zusammendrücken des ersten Ringelements in seiner Umfangsrichtung, wenn das zweite Ringelement darauf aufgeschoben wird, wodurch ein Spalt des ausgeschnittenen Abschnitts zusammengezogen wird.
Bei der oben beschriebenen Ausgestaltung (1) ist es, da die Vielzahl von Ringelementen verwendet wird, die es ermöglichen, dass die Kontaktposition des Leiters in der Erdungslitze und dessen Festhalteposition in Bezug auf die Flechtlitze unterschiedlich sind, möglich, die ausreichende Stabilität bezüglich des Kontakts mit dem Leiter der Erdungslitze und des Festhaltevermögens der Flechtlitze sicherzustellen. Ferner ist es, da der Leiter der Erdungslitze in den ausgeschnittenen Abschnitt des ersten Ringelements eingesetzt ist und der eingesetzte Teil mit dem umgeschlagenen Abschnitt der Flechtlitze bedeckt ist, möglich zu verhindern, dass die Erdungslitze abfällt, wenn das zweite Ringelement darauf aufgeschoben wird. Ferner wird dann, wenn das zweite Ringelement 13 darauf aufgeschoben wird, der Leiter der Erdungslitze festgeklemmt. Daher ist es möglich zu verhindern, dass die Erdungslitze abfällt, wenn das zweite Ringelement darauf aufgeschoben wird.
- (2) Vielzahl von Ringelementen, die unterschiedliche Durchmesser aufweisen und verwendet werden, um eine Erdungslitze mit einer Flechtlitze einer abgeschirmten Elektrolitze zu verbinden, wobei die Ringelemente umfassen: ein leitendes erstes Ringelement, durch das eine Außenseite der Flechtlitze, die durch Abisolieren eines Anschlussabschnitts der abgeschirmten Elektrolitze freigelegt wird, in einer Achsrichtung der Elektrolitze verläuft, und ein zweites Ringelement, das einen größeren Durchmesser aufweist als den des ersten Ringelements und durch das das erste Ringelement, das durch Umschlagen der Flechtlitze bedeckt wird, in der Achsrichtung der Elektrolitze verläuft, wobei das erste Ringelement mit einem ausgeschnittenen Abschnitt ausgebildet ist, der durch Ausschneiden eines Teils des ersten Ringelements in der Achsrichtung der Elektrolitze ausgebildet ist und in den ein Leiter der Erdungslitze eingesetzt ist und sich in der Achsrichtung der Elektrolitze erstreckt, und wobei das zweite Ringelement so ausgebildet ist, dass es eine Form aufweist, bei der ein Spalt des ausgeschnittenen Abschnitts zusammengezogen wird, wenn das erste Ringelement durch das zweite Ringelement verläuft.
Bei der oben beschriebenen Ausgestaltung (2) kann ermöglicht werden, dass die Kontaktposition des Leiters in der Erdungslitze und dessen Festhalteposition in Bezug auf die Flechtlitze unterschiedlich sind. Ferner ist es möglich zu verhindern, dass die Erdungslitze abfällt, wenn das zweite Ringelement darauf aufgeschoben wird. Daher ist es möglich, die Ringelemente zur Verfügung zu stellen, die auf geeignete Weise bei dem Flechtlitzen-Bearbeitungsverfahren verwendet werden.
- (3) Bei den Ringelementen der oben beschriebenen Ausgestaltung (2) ist der ausgeschnittene Abschnitt oder ein daran angrenzender Bereich mit einem Druckaufnahmevorsprung ausgebildet, der in einer zu der Achsrichtung der Elektrolitze orthogonal verlaufende Richtung vorsteht und in eine Richtung gedrückt wird, in der der Spalt des ausgeschnittenen Abschnitts von dem zweiten Ringelement zusammengezogen wird.
Bei der oben beschriebenen Ausgestaltung (3) ist es möglich, die Festklemmstärke des Leiters der Erdungslitze zu erhöhen. Daher ist es möglich, die Stabilität hinsichtlich des Kontakts zu verbessern.
- (4) Bei den Ringelementen der oben beschriebenen Ausgestaltung (2) oder (3) sind ein Endabschnitt-Außenumfangsrand, der zu einer Elektrolitzen-Anschlussseite des ersten Ringelements wird, und ein Endabschnitts-Innenumfangsrand, der zu einer Einsetzanfangsseite des zweiten Ringelements wird, jeweils mit einem konusförmigen Bereich ausgebildet.
Bei der oben beschriebenen Ausgestaltung (4) ist es möglich, das Einsetzen in das zweite Ringelement sanft durchzuführen und zu verhindern, dass die Flechtlitze beim Einsetzen geschnitten wird.
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Bei der oben beschriebenen Ausgestaltung (1) oder (2) ist das erste Ringelement, das eine Leitfähigkeit aufweist, mit dem ausgeschnittenen Abschnitt in der Achsrichtung der Elektrolitze ausgebildet, und der Leiter der Erdungslitze ist in dem ausgeschnittenen Abschnitt festgeklemmt, um somit eine elektrische Verbindung herzustellen. Ferner wird dann, wenn das zweite Ringelement darauf aufgeschoben wird, der umgeschlagene Abschnitt der Flechtlitze zu dem Außenumfangsabschnitt des ersten Ringelements hin zusammengedrückt, um somit eine elektrische Verbindung herzustellen. Ferner wird der Leiter der Erdungslitze in den ausgeschnittenen Abschnitt des ersten Ringelements eingesetzt und erstreckt sich in dem ausgeschnittenen Abschnitt in der Achsrichtung der Elektrolitze, wodurch verhindert wird, dass die Erdungslitze beim Einsetzen in das zweite Ringelement hängen bleibt. Ferner drückt dann, wenn das zweite Ringelement darauf aufgeschoben wird, das zweite Ringelement das erste Ringelement zusammen, um somit den Spalt des ausgeschnittenen Abschnitts zusammenzuziehen, wodurch verhindert wird, dass die Erdungslitze abfällt.
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Bei der oben beschriebenen Ausgestaltung (3) ist der ausgeschnittene Abschnitt oder ein daran angrenzender Bereich mit dem Druckaufnahmevorsprung ausgebildet, so dass es möglich ist, die Festklemmstärke des Leiters der Erdungslitze zu vergrößern. Ferner sind bei der oben beschriebenen Ausgestaltung (4) das erste Ringelement und das zweite Ringelement jeweils mit den konusförmigen Bereichen ausgebildet, so dass es möglich ist, das Einsetzen in das zweite Ringelement sanft durchzuführen und zu verhindern, dass die Flechtlitze geschnitten wird.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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1A bis 1C zeigen Vorgänge mit Bezug auf erste und zweite Prozesse eines Flechtlitzen-Bearbeitungsverfahrens nach einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung.
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2A bis 2C zeigen Vorgänge mit Bezug auf dritte bis fünfte Prozesse des Flechtlitzen-Bearbeitungsverfahrens nach einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung.
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3A zeigt eine Schnittansicht entlang einer Linie A-A in 2B und 3B zeigt eine Schnittansicht entlang einer Linie B-B in 2C.
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4 zeigt eine Schnittansicht von Ringelementen nach einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung.
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5A zeigt eine Seitenansicht der Ringelemente nach einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung und 5B zeigt eine Schnittansicht entlang einer Linie C-C in 5A.
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6A bis 6C zeigen Vorgänge eines Flechtlitzen-Bearbeitungsverfahrens nach dem bekannten Beispiel.
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7A bis 7D zeigen Vorgänge eines Flechtlitzen-Bearbeitungsverfahrens nach einem weiteren bekannten Beispiel.
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Ausführungsformen der Erfindung
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Nachstehend werden ein Flechtlitzen-Bearbeitungsverfahren und Ringelemente nach einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben.
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Wie in 1A bis 2C gezeigt ist, ist eine abgeschirmte Elektrolitze 1 so ausgestaltet, dass ein Verbindungsteil derart montiert ist, dass es sich über eine Erdungslitze 3 und einen Anschlussabschnitt 2 erstreckt, wobei die Erdungslitze 3 elektrisch mit dem Anschlussabschnitt 2 verbunden ist. Zuerst werden Ausgestaltungen und Strukturen der abgeschirmten Elektrolitze 1 und der Erdungslitze 3 beschrieben. Dann wird ein Flechtlitzen-Bearbeitungsverfahren nach dieser beispielhaften Ausführungsform beschrieben, und das Verbindungsteil wird zuletzt beschrieben.
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Bei dieser beispielhaften Ausführungsform wird die bekannte abgeschirmte Elektrolitze als die abgeschirmte Elektrolitze 1 verwendet. Obwohl sie nicht speziell darauf beschränkt ist, weist die abgeschirmte Elektrolitze 1 zwei Signallitzen 4, eine Flechtlitze 5, die auf Außenseiten der zwei Signallitzen 4 vorgesehen ist, und eine Isolierung 6 auf, die auf einer Außenseite der Flechtlitze 5 vorgesehen ist. Ferner kann eine Trenn- oder Drück- und Wickel- und Innenabschirmung zwischen den zwei Signallitzen 4 und der Flechtlitze 5 ausgebildet sein.
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Die Signallitzen 4 sind gleich ausgebildet. Die Signallitze weist einen Leiter 7 und eine Isolierung 8 auf, die den Leiter 7 bedeckt. Die Signallitzen 4 sind als isolierte Litzen zur Signalübertragung vorgesehen. Die Flechtlitze 5 ist als ein Teil vorgesehen, das eine elektronische Abschirmfunktion aufweist. Die Flechtlitze 5 wird durch Flechten sehr dünner Metalldrähte, die eine Leitfähigkeit aufweisen, ausgebildet. Die Isolierung 6 wird durch Extrudieren eines synthetischen Harzmaterials, das eine Isolierfähigkeit aufweist, auf die Flechtlitze 5 ausgebildet. Die Isolierung 6 ist als eine Abschirmung vorgesehen.
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Die Erdungslitze 3 weist die gleiche Ausgestaltung auf wie die Signalleitung 4 und ist so ausgestaltet, dass sie einen Leiter 9 und eine Isolierung 10, die den Leiter 9 bedeckt, umfasst. Die Erdungslitze 3 weist eine Länge auf, die in Abhängigkeit von einem Abstand von dem Anschlussabschnitt 2 zu dem Verbindungsteil eingestellt wird.
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Das Flechtlitzen-Bearbeitungsverfahren nach dieser beispielhaften Ausführungsform ist ein Bearbeitungsverfahren zum Verbinden der Erdungslitze 3 mit der Flechtlitze 5 der abgeschirmten Elektrolitze 1, bei dem ein Ringelement 11 nach dieser beispielhaften Ausführungsform zum Verbinden der Erdungslitze 3 mit der Flechtlitze 5 verwendet wird. Das Ringelement 11 ist aus einem ersten Ringelement 12, das in 1B und 1C gezeigt ist, und einem zweiten Ringelement 13, das in 2B und 2C gezeigt ist, gebildet.
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In 1B und 1C, 3A und 3B und 4 ist das erste Ringelement 12 aus einem Metallmaterial gefertigt, das eine Leitfähigkeit und Elastizität aufweist und im Wesentlichen ringförmig (oder im Wesentlichen zylinderförmig) ausgebildet ist, wie in 1B und 1C gezeigt ist. Das erste Ringelement 12, das die oben beschriebene Form aufweist, ist mit einem ausgeschnittenen Abschnitt 14 ausgebildet. Ferner ist das erste Ringelement mit konischen Bereichen 15, 16 ausgebildet. Bei dem ersten Ringelement 12 bezeichnet ein Bezugszeichen 17 einen Außenumfangsabschnitt, ein Bezugszeichen 18 bezeichnet einen Innenumfangsabschnitt, und Bezugszeichen 19, 20 bezeichnen Endabschnitte. Das erste Ringelement 12 ist so ausgebildet, dass ein Durchmesser des Innenumfangsabschnitts 18 mit einem Außendurchmesser der Flechtlitze 5 übereinstimmt.
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Der Endabschnitt 19 ist ein Endabschnitt einer Elektrolitzen-Anschlussseite und sein Außenumfangsrand ist mit dem konusförmigen Bereich 15 ausgebildet. Ferner ist der Endabschnitt 20 ein Endabschnitt der der Isolierung 6 zugewandten Seite und sein Innenumfangsrand ist mit dem konusförmigen Bereich 16 ausgebildet.
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Der ausgeschnittene Abschnitt 14 wird durch Ausschneiden eines Teils des ersten Ringelements in einer Richtung der Ringmittelachse C1 (die mit einer später zu beschreibenden der Elektrolitzenachse C2 zusammenfällt) ausgebildet. Ferner wird der ausgeschnittene Abschnitt 14 durch gerades Ausschneiden eines Teils des ersten Ringelements von dem Endabschnitt 19 zu dem Endabschnitt 20 ausgebildet. Ein Spalt S1 des ausgeschnittenen Abschnitts 14 weist eine Größe auf, die es ermöglicht, dass der Leiter 9 der Erdungslitze 3 in diesen eingesetzt werden kann. Da das erste Ringelement 12 den ausgeschnittenen Abschnitt 14 aufweist, ist das erste Ringelement im Wesentlichen ringförmig (oder im Wesentlichen zylinderförmig) mit einem C-förmigen Querschnitt ausgebildet.
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In 2B und 2C bis 4 ist das zweite Ringelement 13 aus einem Metallmaterial oder synthetischen Harzmaterial, das eine Elastizität aufweist, gefertigt und ist im Wesentlichen ringförmig (oder im Wesentlichen zylinderförmig) ausgebildet, wie in 2B und 2C gezeigt ist. Wie in 3B und 4 gezeigt ist, weist das zweite Ringelement 13 einen Durchmesser auf, der größer ist als der des ersten Ringelements 12. Das zweite Ringelement 13 ist starrer als das erste Ringelement 12 und ist so ausgestaltet, dass es das erste Ringelement 12 in seiner Umfangsrichtung zusammendrückt.
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Das zweite Ringelement 13 ist mit einem ausgeschnittenen Abschnitt 21 ausgebildet. Ferner ist das zweite Ringelement mit konusförmigen Bereichen 22, 23 ausgebildet.
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Bei dem zweiten Ringelement 13 bezeichnet ein Bezugszeichen 24 einen Außenumfangsabschnitt, ein Bezugszeichen 25 bezeichnet einen Innenumfangsabschnitt und Bezugszeichen 26, 27 bezeichnen Endabschnitte. Das zweite Ringelement 13 ist so ausgebildet, dass ein Durchmesser des Innenumfangsabschnitts 25 mit dem Außenumfangsabschnitt 17 des ersten Ringelements 12 übereinstimmt.
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Der Endabschnitt 26 ist ein Endabschnitt einer Elektrolitzen-Anschlussseite und sein Außenumfangsrand ist mit dem konusförmigen Bereich 22 ausgebildet. Ferner ist der Endabschnitt 27 ein Endabschnitt der der Isolierung 6 zugewandten Seite (ein Endabschnitt einer Einsetzanfangsseite) und sein Innenumfangsrand ist mit dem konusförmigen Bereich 23 ausgebildet. Der konusförmige Bereich 23 ist so ausgebildet, dass er dem konusförmigen Bereich 15 des ersten Ringelements 12 entspricht.
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Der ausgeschnittene Abschnitt 21 wird durch Ausschneiden eines Teils des zweiten Ringelements in einer Richtung der Ringmittelachse C1 (die mit einer später zu beschreibenden der Elektrolitzenachse C2 zusammenfällt) ausgebildet. Ferner wird der ausgeschnittene Abschnitt 21 durch gerades Ausschneiden eines Teils des zweiten Ringelements von dem Endabschnitt 26 zu dem Endabschnitt 27 ausgebildet. Ein Spalt S2 des ausgeschnittenen Abschnitts 21 ist insofern nicht besonders eingeschränkt, als er eine ausreichende Größe aufweist, die ein Einsetzen und Zusammendrücken des ersten Ringelements 12 ermöglicht. Wie das erste Ringelement 12 ist das zweite Ringelement 13 im Wesentlichen ringförmig (oder im Wesentlichen zylinderförmig) mit einem C-förmigen Querschnitt ausgebildet.
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Auf der Basis der oben beschriebenen Ausgestaltungen und Strukturen wird das Flechtlitzen-Bearbeitungsverfahren mit Bezug auf 1A bis 3B beschrieben. Das Flechtlitzen-Bearbeitungsverfahren durchläuft nacheinander erste bis fünfte Prozesse.
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<Erster Prozess>
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In 1A wird ein Vorgang durchgeführt, bei dem die Isolierung 6 des Anschlussabschnitts 2 der abgeschirmten Elektrolitze 1 über eine vorbestimmte Länge von dem Anschluss der Elektrolitze abgezogen wird. Dann wird ein Vorgang durchgeführt, bei dem die Flechtlitze 5, die durch Abziehen der Isolierung 6 freigelegt wird, um eine vorbestimmte Länge von dem Anschluss der Elektrolitze abgeschnitten wird. Anschließend wird ein Vorgang durchgeführt, bei dem die Isolierungen 8 der zwei Signallitzen 4, die durch Abschneiden der Flechtlitze 5 freigelegt werden, über eine vorbestimmte Länge von dem Anschluss der Elektrolitze abgezogen werden, so dass die Leiter 7 freiliegen.
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In 1B wird ein Vorgang durchgeführt, bei dem das erste Ringelement 12 vorbereitet wird, die Ringmittelachse C1 mit der Elektrolitzenachse C2 der abgeschirmten Elektrolitze 1 in Übereinstimmung gebracht wird und die Außenseite der Flechtlitze 5 in der Richtung der Elektrolitzenachse C2 (siehe Pfeil) durch das erste Ringelement 12 verläuft. Da das erste Ringelement 12 den konusförmigen Bereich 16 am Innenumfangsrand seines Endabschnitts aufweist, kann ermöglicht werden, dass die Außenseite der Flechtlitze 5 sanft durch das erste Ringelement 12 geführt wird. Wenn das Einsetzen in das erste Ringelement 12 beendet ist, ist ein Zustand erreicht, wie in 1C ist.
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<Zweiter Prozess>
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In 1C wird ein Vorgang durchgeführt, bei dem die Erdungslitze 3, bei der der Leiter 9 freiliegt, vorbereitet wird. Dann wird ein Vorgang durchgeführt, bei dem der Leiter 9 der Erdungslitze 3 in den ausgeschnittenen Abschnitt 14 des ersten Ringelements 12 eingesetzt wird (siehe Pfeil), und der Leiter 9 erstreckt sich dann in der Richtung der Elektrolitzenachse C2. Wenn das Einsetzen des Leiters 9 und dergleichen beendet sind, ist ein Zustand erreicht, wie in 2A gezeigt ist.
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<Dritter Prozess>
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In 2A wird ein Vorgang durchgeführt, bei dem die Flechtlitze 5 an dem Endabschnitt 19 des ersten Ringelements 12 umgeschlagen wird, um somit einen umgeschlagenen Abschnitt 28 der Flechtlitze zu bilden, und der Außenumfangsabschnitt 17 und der ausgeschnittene Abschnitt 14 des ersten Ringelements 12 und der Leiter 9 der Erdungslitze 3 sind von dem umgeschlagenen Abschnitt 28 der Flechtlitze bedeckt. Wenn dieser Vorgang beendet ist, ist ein Zustand erreicht, wie in 2B und 3A gezeigt ist.
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<Vierter Prozess>
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In 2B wird ein Vorgang durchgeführt, bei dem das zweite Ringelement 13 vorbereitet wird, die Ringmittelachse C1 mit der Elektrolitzenachse C2 der abgeschirmten Elektrolitze 1 in Übereinstimmung gebracht wird und eine Außenseite des umgeschlagenen Abschnitts 28 der Flechtlitze in der Richtung der Elektrolitzenachse C2 (siehe Pfeil) durch das zweite Ringelement 13 verläuft. Da das zweite Ringelement 13 den konusförmigen Bereich 23 am Innenumfangsrand seines Endabschnitts aufweist, kann ermöglicht werden, dass die Außenseite des umgeschlagenen Abschnitts 28 der Flechtlitze sanft durch das zweite Ringelement geführt wird. Ferner tritt, da das erste Ringelement 12 den konusförmigen Bereich 15 am Außenumfangsrand seines Endabschnitts aufweist, der dem konusförmigen Bereich 23 entspricht, das Problem, dass die Flechtlitze 5 geschnitten wird, beim Durchführen des Einsetzvorgangs nicht auf.
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Der Vorgang des Einsetzens des zweiten Ringelements 13 wird so durchgeführt, dass der ausgeschnittene Abschnitt 21 auf der dem ausgeschnittenen Abschnitt 14 des ersten Ringelements 12 gegenüberliegenden Seite positioniert ist. Bei dem vierten Prozess drückt, da das zweite Ringelement 13 darauf aufgeschoben wird, das zweite Ringelement 13 das erste Ringelement 12 in seiner Umfangsrichtung zusammen. Dadurch wird der Spalt S1 des ausgeschnittenen Abschnitts 14 des ersten Ringelements 12 zusammengezogen, und der Leiter 9, der in diesen eingesetzt ist, wird festgeklemmt. Wenn der Leiter 9 festgeklemmt ist, ist er elektrisch mit dem ersten Ringelement 12 verbunden (siehe 3B).
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Wenn das Einsetzen des zweiten Ringelements 13 beendet ist, ist ein Zustand erreicht, wie in 2C und 3B gezeigt ist. Das zweite Ringelement 13 wird festgehalten, um den umgeschlagenen Abschnitt 28 der Flechtlitze zu dem Außenumfangsabschnitt 17 des ersten Ringelelements 12 hin zusammenzudrücken. Der umgeschlagene Abschnitt 28 der Flechtlitze und das erste Ringelement 12 sind elektrisch miteinander verbunden. Der Leiter 9 ist über das erste Ringelement 12 elektrisch mit dem umgeschlagenen Abschnitt 28 der Flechtlitze verbunden.
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<Fünfter Prozess>
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In 2C wird ein Vorgang durchgeführt, bei dem ein (nicht gezeigtes) Band auf einen Teil, der als ein Kreis 29 gezeigt ist, bei der Flechtlitzenbearbeitung gewickelt wird. Dann werden (nicht gezeigte) Crimpanschlüsse jeweils zu dem Anschluss (durch den Kreis 30 gezeigter Teil) der Erdungslitze 3 und den Leitern 7 (durch einen Kreis 31 gezeigter Teil) der Signallitzen 4 hin gecrimpt, die dann in einem Verbindungsteilgehäuse 40 aufgenommen werden, um somit ein Verbindungsteil zu bilden. Wenn dieser Vorgang beendet ist, ist das Verbindungsteil so montiert, dass es sich über den Anschlussabschnitt 2 der abgeschirmten Elektrolitze 1 und die Erdungslitze 3 erstreckt.
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Wie mit Bezug auf 1A bis 4 beschrieben worden ist, ist es bei dieser beispielhaften Ausführungsform, da das Ringelement 11 (das erste Ringelement 12 und das zweite Ringelement 13) verwendet wird, das es gestattet, dass die Kontaktposition des Leiters 9 in der Erdungslitze 3 und dessen Festhalteposition in Bezug auf die Flechtlitze 5 unterschiedlich sind, möglich, die ausreichende Stabilität hinsichtlich des Kontakts mit dem Leiter 9 der Erdungslitze 3 und des Festhaltevermögens der Flechtlitze 5 sicherzustellen.
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Ferner ist es bei dieser beispielhaften Ausführungsform, da der Leiter 9 der Erdungslitze 3 in den ausgeschnittenen Abschnitt 14 des ersten Ringelements 12 eingesetzt ist und der eingesetzte Teil mit dem umgeschlagenen Abschnitt 28 der Flechtlitze bedeckt ist, möglich zu verhindern, dass die Erdungslitze 3 abfällt, wenn das zweite Ringelement 13 darauf aufgeschoben wird.
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Ferner wird bei dieser beispielhaften Ausführungsform dann, wenn das zweite Ringelement 13 darauf aufgeschoben wird, der Leiter 9 der Erdungslitze 3 in dem ausgeschnittenen Abschnitt 14 festgeklemmt. Daher ist es möglich zu verhindern, dass die Erdungslitze 3 abfällt, während das zweite Ringelement 13 darauf aufgeschoben wird.
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Im Folgenden wird das Festklemmen des Leiters 9 in dem ausgeschnittenen Abschnitt 14 ergänzend beschrieben.
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In 5A und 5B ist der ausgeschnittene Abschnitt 14 des ersten Ringelements 12 mit zwei Paaren von Druckaufnahmevorsprüngen 32 ausgebildet, die in einer zu der Richtung der Elektrolitzenachse C2 orthogonal verlaufende Richtung vorstehen. Der Druckaufnahmevorsprung 32 weist eine Vorsprungsform mit einem rechteckigen Querschnitt auf (die gezeigte Form ist beispielhaft vereinfacht dargestellt). Ferner weist der Druckaufnahmevorsprung 32 eine Form auf, die auf einfache Weise von einer Masche des umgeschlagenen Abschnitts 28 der Flechtlitze vorstehen kann.
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Das zweite Ringelement 13 ist so ausgestaltet, dass es die Druckaufnahmevorsprünge 32 in einer Richtung der Zusammenziehung des Spalts des ausgeschnittenen Abschnitts 14 durch den ausgeschnittenen Abschnitt 21 zusammendrückt. Der ausgeschnittene Abschnitt 21 des zweiten Ringelements 13 ist so mit einem Paar von Führungskonen 33 zum Führen der Druckaufnahmevorsprünge 32 ausgebildet, dass die Führungskonen einander zugewandt sind.
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Bei der oben beschriebenen Struktur ist es möglich, die Festklemmstärke des Leiters 9 zu erhöhen. Daher ist es möglich, die Auswirkung der Verbesserung der Stabilität hinsichtlich des Kontakts gewährleisten.
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Obwohl die Erfindung insbesondere mit Bezug auf die spezifischen beispielhaften Ausführungsformen beschrieben worden ist, kann eine Vielfalt an Modifikationen durchgeführt werden, ohne dass dadurch vom Geist der Erfindung abgewichen wird.
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Diese Anmeldung basiert auf der
Japanischen Patentanmeldung Nr. 2010-128466 , die am 4. Juni 2010 eingereicht worden ist und deren Inhalt hiermit zum Gegenstand der Offenlegung gemacht ist.
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Industrielle Anwendbarkeit
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Hinsichtlich des Flechtlitzen-Bearbeitungsverfahrens und der Ringelemente nach der Erfindung ist es möglich, das Flechtlitzen-Bearbeitungsverfahren zu schaffen, bei dem eine ausreichende Stabilität hinsichtlich des Kontakts mit dem Leiter in der Erdungslitze und des Festhaltevermögens der Flechtlitze sichergestellt werden kann und verhindert werden kann, dass die Erdungslitze abfällt; und die Ringelemente zur Verfügung zu stellen, die auf geeignete Weise bei dem Bearbeitungsverfahren verwendet werden.
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Bezugszeichenliste
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- 1
- Abgeschirmte Elektrolitze
- 2
- Anschlussabschnitt
- 3
- Erdungslitze
- 4
- Signallitze
- 5
- Flechtlitze
- 6
- Isolierung
- 7, 9
- Leiter
- 8, 10
- Isolierung
- 11
- Ringelement
- 12
- Erstes Ringelement
- 13
- Zweites Ringelement
- 14
- Ausgeschnittener Abschnitt
- 15, 16, 22, 23
- Konusförmiger Bereich
- 17, 24
- Außenumfangsabschnitt
- 18, 25
- Innenumfangsabschnitt
- 19, 20, 26, 27
- Endabschnitt
- 28
- Umgeschlagener Abschnitt der Flechtlitze
- 32
- Druckaufnahmevorsprung
- 33
- Führungskonus
- 40
- Verbindungsteilgehäuse
- C1
- Ringmittelachse
- C2
- Elektrolitzenachse
- S1, S2
- Spalt
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
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Zitierte Patentliteratur
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- JP 11-273757 A [0013]
- JP 2001-286025 A [0013]
- JP 2010-128466 [0058]