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Technisches Gebiet
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Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kraftstofftank, der einen Aufbau aufweist, bei dem ein Kraftstofftankkörper, der Kraftstoff speichert, und ein Behälterkörper eines Kanisters, der ein Absorptionsmaterial speichert, zu dem Kraftstoffdampf absorbiert werden kann, integral geformt bzw. ausgebildet sind, und ein Verfahren zum Herstellen desselben.
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Stand der Technik
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Eine Technik, die den oben beschriebenen Kraftstofftank betrifft, ist in PTL 1 offenbart.
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Wie es in 8 dargestellt ist, wird ein Kraftstofftankkörper 100 des Kraftstofftanks durch Aneinanderfügen einer oberen Schale 101 und einer unteren Schale (auf eine Darstellung wurde verzichtet) ausgebildet. Ein Behälterkörper 122 eines Kanisters 120 ist integral mit der Innenseite der oberen Schale 101 an dem Deckenbereich geformt bzw. ausgebildet. In dem Behälterkörper 122 des Kanisters 120 sind ein Atmosphärenanschluss 120a und ein Spülanschluss 120p an Positionen des Deckenbereichs der oberen Schale 101 ausgebildet und ein Öffnungsbereich 122h ist an der unteren Endposition des Behälterkörpers 122 ausgebildet. Zusätzlich ist der Öffnungsbereich 122h des Behälterkörpers 122 dazu ausgebildet, durch ein Abdeckmaterial 124 verschlossen zu werden. Eine Abtrennung 122w, die nach unten vorsteht, ist an dem Deckenbereich des Behälterkörpers 122 ausgebildet und der Atmosphärenanschluss 120a und der Spülanschluss 120p sind durch die Abtrennung 122w nach links und nach rechts getrennt. Zusätzlich ist eine Vertikalwand 124w, die nach oben vorsteht und parallel zu der Abtrennung 122w des Behälterkörpers 122 angeordnet ist, in einem Abdeckmaterial 124 vorgesehen und auf der unteren Flächenseite des Abdeckmaterials 124, das auf der rechten Seite der Vertikalwand 124w positioniert ist, ist ein Tankanschluss 120t, der ein bidirektionales Rückschlagventil aufweist, vorgesehen. Das heißt, das Innere des Behälters des Kanisters 120 ist durch die Abtrennung 122w und die Vertikalwand 124w unterteilt und weist einen Durchgang T auf, der zum Reichen von dem Atmosphärenanschluss 120a zu dem Spülanschluss 120p und dem Tankanschluss 120t ausgebildet ist. Zusätzlich ist das Innere des Durchgangs T des Kanisters 120 mit einem Absorptionsmaterial C, zu dem Kraftstoffdampf absorbiert wird, gefüllt.
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Während eines Anhaltens eines Verbrennungsmotors, wenn der Druck in dem Kraftstofftankkörper 100 aufgrund eines Temperaturanstiegs oder ähnlichem ansteigt, strömt Luft und der Kraftstoffdampf in dem Kraftstofftankkörper 100 über ein Absperrventil 111, einen Dampfdurchgang 112 und das bidirektionale Rückschlagventil des Tankanschlusses 120t in den Kanister 120. Zusätzlich wird der Kraftstoffdampf, der von dem Tankanschluss 120t einströmt, in das Absorptionsmaterial C absorbiert, so dass nur die Luft von dem Atmosphärenanschluss 120a zu der Außenseite diffundiert bzw. ausströmt.
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Zusätzlich wird während eines Betreibens des Verbrennungsmotors ein negativer Druck an den Spülanschluss 120p, der mit einem Ansaugdurchgang (auf eine Darstellung wurde verzichtet) des Verbrennungsmotors kommuniziert, angelegt, strömt Luft von dem Atmosphärenanschluss 120a in den Kanister 120, strömt die Luft in den Durchgang T zum Bewirken, dass das Absorptionsmaterial C einer Spülung ausgesetzt wird, und wird somit der Kraftstoffdampf von dem Absorptionsmaterial C desorbiert. Zusätzlich werden der Kraftstoffdampf, der von dem Absorptionsmaterial C desorbiert wird, und die Luft zu dem Ansaugdurchgang des Verbrennungsmotors von dem Spülanschluss 120p zugeführt.
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Liste der angeführten Dokumente
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Patentliteratur
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Zusammenfassung der Erfindung
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Technisches Problem
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In dem oben beschriebenen Kraftstofftank ist der Atmosphärenanschluss 120a an dem stromaufwärtigen Ende in der Luftströmungsrichtung des Durchgangs T in dem Kanister 120 positioniert und der Tankanschluss 120t ist an dem stromabwärtigen Ende in der Luftströmungsrichtung des Durchgangs T positioniert. Zusätzlich ist der Spülanschluss 120p an einer Zwischenposition in der Luftströmungsrichtung des Durchgangs T positioniert.
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Folglich strömt während eines Betreibens des Verbrennungsmotors Luft, die von dem Atmosphärenanschluss 120a einströmt, zwischen dem Atmosphärenanschluss 120 und dem Spülanschluss 120p und strömt kaum von dem Spülanschluss 120p zu der stromabwärtigen Seite, das heißt zwischen dem Spülanschluss 120p und dem Tankanschluss 120t. Als ein Ergebnis kann das Absorptionsmaterial C, das den Durchgang T zwischen dem Spülanschluss 120p und dem Tankanschluss 120t füllt, nicht auf geeignete Weise gespült werden und somit wird ein Gebiet erzeugt, in dem der Kraftstofftankdampf nicht von dem Absorptionsmaterial C desorbiert werden kann.
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Die vorliegende Erfindung wurde zum Lösen der oben genannten Probleme gemacht und eine technische Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, wenn ein Absorptionsmaterial in einem Kanister einer Spülung durch Luft in dem Kanister, der einen Behälterkörper aufweist, der integral mit einem Kraftstofftank geformt ist, ausgesetzt wird, zu ermöglichen, das Absorptionsmaterial, das in der Nähe des Tankanschlusses angeordnet ist, auf geeignete Weise der Spülung auszusetzen bzw. zu unterziehen, wodurch ein nicht von Kraftstoffdampf desorbiertes Gebiet eliminiert wird.
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Lösung für das Problem
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Die oben beschriebenen Probleme werden durch die Erfindung von jedem der Ansprüche gelöst.
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Gemäß der Erfindung nach Anspruch 1 weist ein Kraftstofftank einen Aufbau auf, bei dem ein Kraftstofftankkörper, der Kraftstoff speichert, und ein Behälterkörper eines Kanisters, der ein Absorptionsmaterial, zu dem Kraftstoffdampf absorbiert werden kann, integral geformt bzw. ausgebildet sind, bei dem in einem Behälter des Kanisters, der durch den Behälterkörper und ein Abdeckmaterial gebildet wird, ein Tankanschluss, der mit einem Raum in dem Kraftstofftankkörper kommuniziert, ein Spülanschluss, der mit einem Ansaugdurchgang eines Verbrennungsmotors kommunizieren kann, und ein Atmosphärenanschluss, der eine Atmosphäre freigeben kann, ausgebildet sind, ein Inneres des Behälters des Kanisters dazu ausgebildet ist, zum Ausbilden von Durchgängen so unterteilt zu sein, dass Innenseiten bzw. Innräume der Durchgänge mit dem Absorptionsmaterial gefüllt sind, und der Atmosphärenanschluss an einer Endseite in einer Luftströmungsrichtung der Durchgänge vorgesehen ist und der Tankanschluss an der anderen Endseite in der Luftströmungsrichtung der Durchgänge zusammen mit dem Spülanschluss vorgesehen ist.
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Gemäß der vorliegenden Erfindung ist der Atmosphärenanschluss an einer Endseite in der Luftströmungsrichtung der Durchgänge, die in dem Behälter des Kanisters ausgebildet sind, vorgesehen und der Tankanschluss ist an der anderen Endseite in der Luftströmungsrichtung der Durchgänge zusammen mit dem Spülanschluss vorgesehen. Das heißt, der Tankanschluss ist an dem stromabwärtigen Ende der Durchgänge in der Luftströmungsrichtung zusammen mit dem Spülanschluss vorgesehen.
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Folglich strömt, wenn ein negativer Druck des Ansaugdurchgangs an den Spülanschluss aufgrund eines Betreibens des Verbrennungsmotors angelegt wird und die Luft, die in den Behälter des Kanisters von dem Atmosphärenanschluss in Richtung zu der anderen Endseite (dem stromabwärtigen Ende) von der einen Endseite (dem stromaufwärtigen Ende) der Durchgänge strömt, die Luft auch in die Nähe des Tankanschlusses. Dies führt dazu, dass das Absorptionsmaterial, das in der Nähe des Tankanschlusses angeordnet ist, auch auf geeignete Weise einer Spülung ausgesetzt bzw. unterzogen wird, wodurch ein nicht von Kraftstoffdampf desorbiertes Gebiet in dem Kanister eliminiert wird.
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Gemäß der Erfindung nach Anspruch 2 sind der Atmosphärenanschluss, der Tankanschluss und der Spülanschluss in dem Kraftstofftankkörper angeordnet.
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Gemäß der Erfindung nach Anspruch 3 sind der Atmosphärenanschluss, der Tankanschluss und der Spülanschluss außerhalb des Kraftstofftankkörpers angeordnet.
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Gemäß der Erfindung nach Anspruch 4 ist der Behälterkörper des Kanisters dazu ausgebildet, quer durch den Raum in dem Kraftstofftankkörper zu verlaufen, und ein Wandbereich, der mit dem Atmosphärenanschluss vorgesehen ist, und ein Wandbereich, der mit dem Tankanschluss und dem Spülanschluss vorgesehen ist, liegen einander mit dem Kraftstofftankkörper dazwischen eingefügt, gegenüber.
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Folglich ist es beispielsweise möglich, den Kraftstofftankkörper von der Innenseite bzw. dem Inneren unter Verwendung des Behälterkörpers des Kanisters zu verstärken.
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Gemäß der Erfindung nach Anspruch 5 wird ein Dampfdurchgang, der bewirkt, dass der Tankanschluss des Kanisters und der Raum in dem Kraftstofftankkörper miteinander kommunizieren, durch eine Wandfläche des Kraftstofftankkörpers und ein Abdeckbauteil bzw. Deckelbauteil, das die Wandfläche abdeckt, gebildet.
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Folglich ist es möglich, den Dampfdurchgang integral mit dem Kraftstofftankkörper zu formen.
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Gemäß der Erfindung nach Anspruch 6 wird der Behälter des Kanisters durch einen nutförmigen Behälterkörper, der auf einer oberen Fläche des Kraftstofftankkörpers ausgebildet ist, und ein Abdeckmaterial bzw. Deckelmaterial, das den nutförmigen Behälterkörper versperrt, gebildet, entspricht eine Endseite und die andere Endseite in der Längsrichtung des nutförmigen Behälterkörpers jeweils der einen Endseite und der anderen Endseite in der Luftströmungsrichtung der Durchgänge, ist ein elastischer Körper, der das Absorptionsmaterial andrückt, zwischen dem Absorptionsmaterial, das den Behälterkörper füllt, und dem Abdeckmaterial angeordnet, und ist eine Ventilationswiderstansfähigkeit bzw. Luftdurchlasswiderstandsfähigkeit des elastischen Körpers derart festgelegt, dass sie größer als eine Ventilationswiderstansfähigkeit bzw. Luftdurchlasswiderstansfähigkeit eines angesammelten Teils des Absorptionsmaterials ist.
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Folglich strömt, wenn das Absorptionsmaterial der Spülung durch Luft ausgesetzt wird, die Luft nicht entlang des elastischen Körpers und strömt auf geeignete Weise entlang dem angesammelten Teil des Absorptionsmaterials. Entsprechend kann, auch wenn die Längenabmessung des nutförmigen Behälterkörpers groß ist, das Absorptionsmaterial auf geeignete Weise der Spülung ausgesetzt werden und die Tiefenabmessung des Behälterkörpers kann durch ein Vergrößern der Längenabmessung verringert werden. Folglich können die Abmessungen des Behälters, die in Richtung des Innenraums des Kraftstofftankkörpers vorstehen, verringert werden.
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Gemäß der Erfindung nach Anspruch 7 sind ein Schritt eines integralen Formens irgendeiner aus einer oberen Schale und einer unteren Schale, die den Kraftstofftankkörper bilden, und des Behälterkörpers des Kanisters; ein Schritt eines integralen Formens der anderen aus der oberen Schale und der unteren Schale und des Abdeckmaterials des Behälterkörpers des Kanisters; ein Füllschritt eines Füllens des Behälterkörpers des Kanisters mit dem Kraftstoffdampfabsorptionsmaterial; und ein Schritt eines Fügens der oberen Schale an die untere Schale nach dem Füllschritt und Anfügen des Behälterkörpers des Kanisters an das Abdeckmaterial umfasst.
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Folglich kann ein Formen des Kraftstofftankkörpers und ein Formen des Kanisters gleichzeitig durchgeführt werden.
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Vorteilhafte Wirkungen der Erfindung
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Gemäß der vorliegenden Erfindung kann, wenn das Absorptionsmaterial in dem Kanister einer Spülung ausgesetzt wird, das Absorptionsmaterial, das in der Nähe des Tankanschlusses angeordnet ist, auch auf geeignete Weise der Spülung ausgesetzt werden, wodurch ein nicht von Kraftstoffdampf desorbiertes Gebiet in dem Kanister eliminiert wird.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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1 stellt ein schematische Skizze, die den Aufbau eines Kraftstofftanks gemäß Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung darstellt (1(A)), und eine vergrößerte Darstellung (1(B)) von 1(A) dar.
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2 stellt eine schematische Skizze, die den Aufbau eines Kraftstofftanks gemäß einem modifizierten Beispiel von Ausführungsform 1 darstellt (2(A)), und eine Längsquerschnittsansicht, die ein Verfahren eines Herstellens eines Kanisters darstellt (2(B)) und (2(C)) dar.
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3 stellt schematische Längsquerschnittsansichten dar, die ein Verfahren eines Herstellens eines Kraftstofftanks gemäß dem modifizierten Beispiel von Ausführungsform 1 darstellen (3(A)) und (3(B)).
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4 stellt eine schematische Skizze dar, die den Aufbau eines Kraftstofftanks gemäß Ausführungsform 2 der vorliegenden Erfindung (4(A)) und eine vergrößerte Ansicht eines Kanisterteils von 4(A) (4(B)) darstellt.
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5 stellt perspektivische Ansichten dar, die einen Kraftstofftankkörper (obere Schale) eines Kraftstofftanks gemäß der Ausführungsform 3 der vorliegenden Erfindung darstellen (5(A)) und (5(B)).
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6 ist eine Längsquerschnittsansicht, die den Aufbau eines Kanisters des Kraftstofftanks gemäß Ausführungsform 3 darstellt.
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7 stellt eine schematische Längsquerschnittsansicht dar, die ein Verfahren eines Herstellens eines Kraftstofftanks gemäß einem modifizierten Beispiel (7(A)), eine Montageskizze einer Kraftstoffpumpeneinheit (7(B)) und eine schematische Längsquerschnittsansicht eines Kraftstofftanks (7(C)) darstellt.
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8 ist eine Längsquerschnittsansicht, die einen Kanister eines Kraftstofftanks gemäß dem Stand der Technik darstellt.
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Beschreibung von Ausführungsformen
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[Ausführungsform 1]
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Im Weiteren wird eine Beschreibung eines Kraftstofftanks gemäß einer Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung auf der Basis von 1 bis 3 angegeben. Der Kraftstofftank gemäß dieser Ausführungsform ist ein Kraftstofftank mit einem Kanister, der in einem Fahrzeug verwendet wird.
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<Zusammenfassung Kraftstofftank 10>
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Wie es in 1(A) dargestellt ist, weist ein Kraftstofftank 10 einen Kraftstofftankkörper 10m, der durch eine obere Schale 12 und eine untere Schale 14 gebildet wird, auf. Die obere Schale 12 und die untere Schale 14 sind spritzgegossene Kunstharzprodukte deren Flächen mit einer Barrierenschicht Ba bedeckt sind, die eine Kraftstoffdiffusionswiderstandsfähigkeit aufweist. Hier wird als ein Kunstharz, das ein Körpermaterial für die obere Schale 12 und die untere Schale 14 ist, beispielsweise hochdichtes Polyethylen (HDPE) verwendet, und als ein Material der Barrierenschicht Ba wird ein Ethylen-Vinylalkohol-Copolymer (EVOH) verwendet. Zusätzlich wird in den 2 bis 4 und 7 die Barrierenschicht Ba des Kraftstofftankkörpers 10m weggelassen.
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Die obere Schale 12 wird durch einen oberen Plattenbereich bzw. Oberplattenbereich 12u und einen Seitenplattenbereich 12s in einer viereckigen bzw. rechtwinkligen bzw. quadratischen Behälterform, deren Unterseite offen ist, ausgebildet und ein Flanschbereich 12f ist an dem Umfangsrand einer Öffnung 12h auf der Unterseite ausgebildet. Zusätzlich ist ein Behälterkörper 22 eines Kanisters 20, der später beschrieben wird, integral an einer vorbestimmten Position des oberen Plattenbereichs 12u der oberen Schale 12 angeformt bzw. ausgebildet.
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Wie es in 1(A) dargestellt ist, wird die untere Schale 14 durch einen Bodenplattenbereich 14d und einen Seitenplattenbereich 14s in einer rechteckigen bzw. viereckigen bzw. quadratischen Behälterform, deren Oberseite offen ist, ausgebildet und ein Flanschbereich 14f ist an einem Umfangsrand einer Öffnung 14h auf der Oberseite ausgebildet. Eine Kraftstoffpumpeneinheit 30, die durch eine Kraftstoffpumpe zum Zuführen von Kraftstoff zu einem Verbrennungsmotor E mit Druck, einen Drucksteuermechanismus, einen Untertank und Ähnliches gebildet wird, ist an dem Bodenplattenbereich 14d (Bodenfläche) der unteren Schale 14 angebracht. Zusätzlich sind ein Rohrverbindungsbereich 32c eines Kraftstoffrohrs 32 der Kraftstoffpumpeneinheit 30 und ein Anschlussteil bzw. Verbinder 34c eines elektrischen Kabels 34 der Kraftstoffpumpeneinheit 30 an dem Seitenplattenbereich 14s der unteren Schale 14 befestigt.
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Zusätzlich sind der Flanschbereich 14f der unteren Schale 14 und der Flanschbereich 12f der oberen Schale aneinander gefügt, wodurch der Kraftstofftankkörper 10m ausgebildet wird.
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<Kanister 20>
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Der Kanister 20 ist dazu ausgebildet, eine Absorption von Kraftstoffdampf, der in dem Kraftstofftankkörper 10m während eines Parkens eines Fahrzeugs (eines angehaltenen Zustands des Verbrennungsmotors) zu ermöglichen und zu ermöglichen, dass der absorbierte Kraftstoffdampf zu einem Ansaugrohr W des Verbrennungsmotors E während eines Betreibens zugeführt wird. Wie es in 1(B) dargestellt ist, weist der Kanister 20 einen Behälter 21 abgedichteter Bauart auf und der Behälter 21 wird durch den Behälterkörper 22 einer oben offenen Bauart und ein Abdeckmaterial bzw. Deckelmaterial 23, das eine Öffnung 22h im oberen Bereich des Behälterkörpers 22 versperrt, gebildet.
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Der Behälterkörper 22 ist in einer quadratischen bzw. rechteckigen bzw. viereckigen konvexen Form an einer vorbestimmten Position des oberen Plattenbereichs 12u der oberen Schale 12 ausgebildet und ist, wie oben beschrieben, integral mit der oberen Schale 12 geformt. Eine Abtrennung bzw. Zwischenwand 22w ist in einer Zaunform an einer Position der oberen Fläche des unteren Plattenbereichs 22b (Bodenfläche) in dem Behälterkörper 22 ausgebildet und das Innere des Behälterkörpers 22 wird durch die Abtrennung 22w nach links und rechts, ausgenommen der Umgebung der Öffnung 22h im oberen Bereich, wie in 1(B) dargestellt, unterteilt. Das heißt, in dem Behälterkörper 22 sind ein linker Durchgang T1 und ein rechter Durchgang T2, die miteinander bei bzw. in dem oberen Bereich kommunizieren, vorgesehen. Zusätzlich ist der untere Bereich des rechten Durchgangs T2 des Behälterkörpers 22 durch eine niedrige Vertikalwand 22y, die so ausgebildet ist, dass sie parallel zu der Abtrennung 22w ist, nach links und rechts geteilt.
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In dem Bodenplattenbereich 22b des Behälterkörpers 22 sind ein Atmosphärenanschluss 20a, ein Spülanschluss 20p und ein Tankanschluss 20t, der ein bidirektionales Rückschlagventil aufweist, zum nach unten Vorstehen (zum Vorstehen in Richtung des Innenraums des Kraftstofftanks 10) ausgebildet. Das heißt, der Atmosphärenanschluss 20a, der Spülanschluss 20p und der Tankanschluss 20t sind auf der Innenseite des Kraftstofftankkörpers 10m angeordnet.
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Das bidirektionale Rückschlagventil des Tankanschlusses 20t ist ein Ventil zum Unterdrücken einer Veränderung des Innendrucks, die durch eine Expansion oder ein Zusammenziehen des Kraftstofftankkörpers 10m aufgrund einer Temperaturveränderung und ähnlichem bewirkt wird, und ist geöffnet, wenn der Druck in dem Kraftstofftankkörper 10m zu einem vorbestimmten Druck oder höher ansteigt oder wenn der Druck in dem Kraftstofftankkörper 10m auf einem vorbestimmten negativen Druck oder weniger verringert wird.
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Hier kommuniziert der Atmosphärenanschluss 20a mit dem linken Durchgang T1 des Behälterkörpers 22 über einen ersten Filter F1 und der Spülanschluss 20p kommuniziert mit der linken Seite der Vertikalwand 22y in dem rechten Durchgang T2 des Behälterkörpers 22 über einen zweiten Filter F2. Zusätzlich kommuniziert der Tankanschluss 20t mit der rechten Seite der Vertikalwand 22y in dem rechten Durchgang T2 des Behälterkörpers 22 über einen Filter F3.
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Der linke Durchgang T1 und der rechte Durchgang T2 des Behälterkörpers 22 sind von der Öffnung 22h im oberen Bereich des Behälterkörpers 22 mit einem Absorptionsmaterial C, das aus einer granulatförmigen Aktivkohle oder ähnlichem hergestellt ist, befüllt. Zusätzlich wird in einem Zustand, in dem das Absorptionsmaterial C in den Behälterkörper 22 gefüllt ist, die gesamte obere Fläche eines angesammelten Teils des Absorptionsmaterials C mit einem plattenförmigen elastischen Körper 25 (beispielsweise Urethan, Gummi oder ähnlichem) abgedeckt. Anschließend bedeckt das Abdeckmaterial 23 den elastischen Körper 25, um den elastischen Körper 25 anzudrücken, und der Umfangsrand des Abdeckmaterials 23 wird an den Umfangsrand der Öffnung 22h im oberen Bereich des Behälterkörpers 22 gefügt. Hier wird der elastische Körper 25 elastisch deformiert, indem er durch das Abdeckmaterial 23 angedrückt wird, und somit nimmt der angesammelte Teil des Absorptionsmaterials C eine Druckkraft des elastischen Körpers 25 von oben auf.
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Der Tankanschluss 20t des Behälterkörpers 20 ist mit einem Absperrventil 16, das an dem Deckenbereich des Kraftstofftankkörpers 10m angebracht ist, über das Dampfrohr 15 verbunden. Das Absperrventil 16 ist ein Ventil, das durch ein Überdrehen eines Fahrzeugs oder ähnliches geschlossen wird und wird normalerweise in einem offenen Zustand gehalten.
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Der Spülanschluss 20p des Kanisters 20 ist mit einem tankseitigen Spülanschluss 12p, der in dem oberen Plattenbereich 12u des Kraftstofftankkörpers 10m vorgesehen ist, über ein Spülrohr 18t verbunden. Zusätzlich ist ein außenseitiges Spülrohr 18p, das mit dem Ansaugrohr W des Verbrennungsmotors E kommunizieren kann, mit dem tankseitigen Spülanschluss 12p verbunden.
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Zusätzlich ist der Atmosphärenanschluss 20a des Kanisters 20 mit einem tankseitigen Atmosphärenanschluss 12a, der in dem oberen Plattenbereich 12u des Kraftstofftankkörpers 10m vorgesehen ist, über ein Atmosphärenrohr 19 verbunden. Zusätzlich ist der tankseitige Atmosphärenanschluss 12a zu der Atmosphäre geöffnet.
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<Aneinanderfügen einer oberen Schale 12 und einer unteren Schale 14 des Kraftstofftanks 10>
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Die obere Schale 12, die den Kanister 20 aufweist, und die untere Schale 14, an der die Kraftstoffpumpeneinheit 30 angebracht wird, werden beispielsweise durch ein Wärmeplattenschweißverfahren aneinander gefügt. Das heißt, zuerst wird die Fügefläche des Flanschbereichs 12f der oberen Schale 12 dazu gebracht, in Berührung mit der oberen Fläche einer ebenen bzw. flachen warmen Platte (auf eine Darstellung wurde verzichtet) zu kommen, so dass sie aufgeschmolzen wird, und wird die Fügefläche des Flanschbereichs 12f der unteren Schale 14 dazu gebracht, in Berührung mit der unteren Fläche der Eisenplatte zu kommen, so dass sie aufgeschmolzen wird. Als nächstes werden die obere Schale 12 und die untere Schale 14 von der warmen Platte entfernt und die Fügefläche des Flanschbereichs 12f der oberen Schale 12 wird mit der Fügefläche des Flanschbereichs 14f der unteren Schale 14 ausgerichtet. Entsprechend werden die obere Schale 12 und die untere Schale 14 durch deren Flanschbereiche 12f und 14f so verschweißt, dass der Kraftstofftank ausgebildet wird.
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Hier können Vorgänge eines Bewirkens, dass die Fügeflächen der oberen Schale 12 und der unteren Schale 14 in Berührung mit der warmen Platte kommen, so dass sie aufgeschmolzen werden, wie oben beschrieben, gleichzeitig durchgeführt werden, oder einer kann zuerst durchgeführt werden und der andere kann später durchgeführt werden.
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<Wirkungen des Kanisters 20>
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Als nächstes werden Wirkungen des Kanisters 20 in dem Kraftstofftank 10 gemäß dieser Ausführungsform einfach beschrieben.
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In einem angehaltenen Zustand des Verbrennungsmotors E wird beispielsweise, wenn der Druck in dem Kraftstofftank 10 gleich zu oder höher als ein festgelegter Druck des bidirektionalen Rückschlagventils des Tankanschlusses 20t aufgrund eines Temperaturanstiegs wird, das bidirektionale Rückschlagventil geöffnet. Entsprechend strömt Gas (Kraftstoffdampf + Luft) in dem Kraftstofftank 10 durch das Absperrventil 16, das Dampfrohr 15 und das bidirektionale Rückschlagventil des Tankanschlusses 20t in den Kanister 20. Der Kraftstoffdampf, der in den Kanister 20 strömt, wird in das Absorptionmaterial C absorbiert, während er in dem rechten Durchgang T2 nach oben strömt, und der Kraftstoffdampf, der von dem rechten Durchgang T2 zu dem linken Durchgang T1 geleitet wird, wird weiter in das Absorptionsmaterial C absorbiert, während er in dem linken Durchgang T1 nach unten strömt. Zusätzlich diffundiert Luft, von der der Kraftstoffdampf entfernt ist, über das Atmosphärenrohr 19 und den tankseitigen Atmosphärenanschluss 12a des Kraftstofftankkörpers 10m von dem Atmosphärenanschluss 20a zu der Außenseite. Das heißt, wenn die Luft in dem Kraftstofftankkörper 10m zu der Außenseite ausgelassen wird, ist der Druck in dem Kraftstofftankkörper 10m nicht zu einem vorbestimmten Wert oder höher erhöht, wodurch ein Schutz des Kraftstofftankkörpers 10m erreicht wird.
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Hier wird, wenn der Druck in dem Kraftstofftank 10 niedriger als der festgelegte Druck des bidirektionalen Rückschlagventils des Tankanschlusses 20t ist, das bidirektionale Rückschlagventil geschlossen, und somit wird der Kraftstoffdampf in dem Kraftstofftank 10 abgedichtet und diffundiert bzw. leckt nicht aus.
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Zusätzlich wird in dem angehaltenen Zustand des Verbrennungsmotors E, beispielsweise wenn der Druck in dem Kraftstofftank 10 aufgrund eines Temperaturabfalls derart verringert ist, dass er niedriger als ein festgelegter negativer Druck des bidirektionalen Rückschlagventils des Tankanschlusses 20t ist, das bidirektionale Rückschlagventil geöffnet. Entsprechend wird Außenluft von dem tankseitigen Atmosphärenanschluss 12a, dem Atmosphärenrohr 19 und dem Atmosphärenanschluss 20a des Kanisters 20 in den Kanister 20 geleitet und strömt somit durch das bidirektionale Rückschlagventil des Tankanschlusses 20t in den Kraftstofftankkörper 10m. Das heißt, wenn Luft in den Kraftstofftankkörper 10 von der Außenseite strömt, ist der Druck des Kraftstofftankkörpers 10m nicht auf den vorbestimmten negativen Druck oder weniger verringert, wodurch ein Schutz des Kraftstofftankkörpers 10m erreicht wird.
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Als nächstes weist, wenn die Innenseite bzw. der Innenraum des Ansaugrohrs W einen negativen Druck aufgrund eines Betreibens des Verbrennungsmotors E aufweist, das Innere des Kanisters 20 über das außenseitige Spülrohr 18t, den tankseitigen Spülanschluss 12p des Kraftstofftankkörpers 10m, das Spülrohr 18t und den Spülanschluss 20p des Kanisters 20 einen negativen Druck auf. Entsprechend strömt Luft von dem tankseitigen Atmosphärenanschluss 12a, dem Atmosphärenrohr 19 und dem Atmosphärenanschluss 20a des Kanisters 20 in den Kanister 20 und die Luft strömt in dem linken Durchgang T1 nach oben, erreicht den rechten Durchgang T2, strömt in dem rechten Durchgang T2 nach unten und wird in das Ansaugrohr W des Verbrennungsmotors E über den Spülanschluss 20p, das Spülrohr 18t, den tankseitigen Spülanschluss 20p und das außenseitige Spülrohr 18p eingesaugt. Zusätzlich wird der Kraftstoffdampf, der zu dem Absorptionsmaterial C absorbiert ist, während die Luft von dem linken Durchgang T1 in den rechten Durchgang T2 strömt, derart gespült, dass sie aus dem Kraftstoffdampf C desorbiert wird, und der desorbierte Kraftstoffdampf wird zusammen mit der Luft in das Ansaugrohr W des Verbrennungsmotors E zugeführt.
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Das heißt, das untere Ende des linken Durchgangs T1, das mit dem Atmosphärenanschluss 20a des Kanisters 20 versehen ist, entspricht einer Endseite (stromaufwärtige Seite) in der Luftströmungsrichtung der Durchgänge in der vorliegenden Erfindung und das untere Ende des rechten Durchgangs T2, der mit dem Tankanschluss 20t und dem Spülanschluss 20p versehen ist, entspricht der anderen Endseite (stromabwärtige Seite) der Luftströmungsrichtung der Durchgänge in der vorliegenden Erfindung.
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<Vorteile des Kraftstofftanks 10 gemäß dieser Ausführungsform>
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Entsprechend dem Kraftstofftank 10 gemäß dieser Ausführungsform ist der Atmosphärenanschluss 20a an der einen Endseite in der Luftströmungsrichtung der Durchgänge T1 und T2, die in dem Behälter 21 des Kanisters 20 ausgebildet sind, vorgesehen und der Tankanschluss 20t ist an der anderen Endseite in der Luftströmungsrichtung der Durchgänge T1 und T2 zusammen mit dem Spülanschluss 20p vorgesehen. Das heißt, der Tankanschluss 20t ist in der Luftströmungsrichtung an dem stromabwärtigen Ende der Durchgänge T1 und T2 zusammen mit dem Spülanschluss 20p vorgesehen.
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Folglich strömt, wenn ein negativer Druck des Ansaugrohrs W an den Spülanschluss 20p aufgrund eines Betriebs des Verbrennungsmotors E angelegt wird und die Luft, die von dem Atmosphärenanschluss 20a in den Behälter 21 des Kanisters 20 strömt, in Richtung zu der anderen Endseite (der stromabwärtigen Seite) hin von der einen Endseite (dem stromaufwärtigen Ende) der Durchgänge T1 und T2 strömt, die Luft auch zu der Umgebung des Tankanschlusses 20t. Als ein Ergebnis wird das Absorptionsmaterial C, das in der Nähe des Tankanschlusses 20t angeordnet ist, auch auf geeignete Weise einer Spülung ausgesetzt, wodurch ein nicht von Kraftstoffdampf desorbiertes Gebiet in dem Kanister 20 eliminiert wird.
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<Modifiziertes Beispiel>
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Hier ist die vorliegende Erfindung nicht auf die oben beschriebene Ausführungsform beschränkt und kann in einem Umfang modifiziert werden, der nicht von dem Geist der Erfindung abweicht. Beispielsweise ist in dem Kraftstofftank 10 gemäß dieser Ausführungsform ein Beispiel dargestellt, bei dem der Tankanschluss 20t, der Spülanschluss 20p und der Atmosphärenanschluss 20a des Kanisters 20 innerhalb des Kraftstofftankkörpers 10m vorgesehen sind. Dennoch ist es, wie es in 2(A) und 2(B) dargestellt ist, möglich, den Tankanschluss 20t, den Spülanschluss 20p und den Atmosphärenanschluss 20a in dem oberen Plattenbereich 12u des Kraftstofftankkörpers 10m durch Modifizieren des Behälterkörpers 22 des Kanisters 20 auszubilden.
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Das heißt, der Behälterkörper 22 des Kanisters 20 gemäß dem modifizierten Beispiel ist ein rechteckiger bzw. quadratischer bzw. viereckiger Behälter, in dem die obere Endseite (die Seite des oberen Plattenbereichs 12u des Kraftstofftankkörpers 10m (der oberen Schale 12)) verschlossen ist und die untere Endseite offen ist, und ist integral mit der oberen Schale 12 geformt. In dem Behälterkörper 22 ist die Abtrennung 22w an dem Deckenbereich des Behälterkörpers 22 zum nach unten Vorstehen in der Zaunform ausgebildet und das Innere des Behälterkörpers 22 ist durch die Abtrennung 22w nach links und nach rechts, ausgenommen der Umgebung der Öffnung 22h im unteren Bereich, geteilt. Das heißt, in dem Behälterkörper 22 sind der linke Durchgang T1 und der rechte Durchgang T2, die miteinander an dem unteren Bereich kommunizieren, vorgesehen. Zusätzlich ist der obere Bereich des rechten Durchgangs T2 des Behälterkörpers 22 durch die niedrige Vertikalwand 22y, die so ausgebildet ist, dass sie parallel zu der Abtrennung 22w ist, nach links und rechts geteilt.
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In der Deckenplatte (der obere Plattenbereich 12u der oberen Schale 12) des Behälterkörpers 22 sind der Atmosphärenanschluss 20a, der Spülanschluss 20p und der Tankanschluss 20t derart ausgebildet, dass sie nach oben vorstehen. Das heißt, der Atmosphärenanschluss 20a, der Spülanschluss 20p und der Tankanschluss 20t sind auf der Außenseite des Kraftstofftankkörpers 10m angeordnet. Zusätzlich kommuniziert der Atmosphärenanschluss 20a mit dem linken Durchgang T1 des Behälterkörpers 22 über den ersten Filter F1 und der Spülanschluss 20p kommuniziert mit der linken Seite der Vertikalwand 22y in dem rechten Durchgang T2 des Behälterkörpers 22 über den zweiten Filter F2. Zusätzlich kommuniziert der Tankanschluss 20t mit der rechten Seite der Vertikalwand 22y in dem rechten Durchgang T2 des Behälterkörpers 22 über den dritten Filter F3.
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Wie es in 2(B) dargestellt ist, werden der linke Durchgang T1 und der rechte Durchgang T2 des Behälterkörpers 22 mit dem Absorptionsmaterial C befüllt, nachdem jeder aus dem ersten, zweiten und dritten Filter F1, F2 und F3 von der Öffnung 22h im unteren Bereich des Behälterkörpers 22 in einem Zustand, in dem die obere Schale 12 vertikal umgedreht ist, festgelegt ist. Zusätzlich wird in einem Zustand, in dem das Absorptionsmaterial C in den Behälterkörper 22 gefüllt ist, die gesamte obere Fläche eines angesammelten Teils des Absorptionsmaterials C (die Gesamtheit der oberen Fläche in 2(B)) mit einem Filter 23f bedeckt und der Filter 23f wird durch eine drückende flache bzw. ebene Platte 23b angedrückt. Außerdem wird in einem Zustand, in dem eine Feder 23s zwischen der drückenden Platte 23b und dem Abdeckmaterial 23 festgelegt ist, die Umfangskante bzw. der Umfangsrand des Abdeckmaterials 23 an den Umfangsrand bzw. die Umfangskante der Öffnung 22h im unteren Bereich des Behälterkörpers 22 angefügt. Entsprechend nimmt der angesammelte Teil des Absorptionsmaterials C aufgrund der Wirkung der Feder 23s eine Andrückkraft von oben auf.
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Der Kanister 20 (siehe 2(A)) gemäß diesem modifizierten Beispiel weist im Wesentlichen den gleichen Aufbau wie der des Kanisters 20, der in 1(A) dargestellt ist, auf und unterscheidet sich nur in den Positionen des Atmosphärenanschlusses 20a, des Spülanschlusses 20p und des Tankanschlusses 20t, so dass auf eine Beschreibung des Betriebs bzw. der Betätigungen des Kanisters 20 gemäß diesem modifizierten Beispiel verzichtet wird.
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Zusätzlich wird in dem Kraftstofftank gemäß diesem modifizierten Beispiel das bidirektionale Rückschlagventil in dem Tankanschluss 20t des Kanisters 20 weggelassen und somit wird ein Volltankregulierventil 16v an der Spitzenposition des Dampfrohrs 15, wie es in 2(A) und 2(B) dargestellt ist, vorgesehen. Hier ist das Volltankregulierventil 16v ein Ventil, das verhindert, dass ein Kraftstoffflüssigkeitsstandniveau in dem Kraftstofftankkörper 10m den oberen Grenzwert während eines Betankens übersteigt, und wird in einem geschlossenen Zustand gehalten, wenn der Kraftstofftank vollgetankt wird, und wird in einem offenen Zustand gehalten, wenn der Kraftstofftank nicht vollgetankt ist.
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Zusätzlich ist in 2(A) und 2(B) ein Beispiel dargestellt, bei dem der Tankanschluss 20t und das Absperrventil 16, und das Absperrventil 16 und das Volltankregulierventil 16v mit dem Dampfrohr 15 verbunden sind. Dennoch kann, wie es in 2(C) dargestellt ist, ein Nutbereich 15m, der den Tankanschluss 20t mit dem Absperrventil 16 verbindet und das Absperrventil 16 mit dem Volltankregulierventil 16v verbindet, in dem oberen Plattenbereich 12u der oberen Schale 12 ausgebildet sein und ein Dampfdurchgang kann durch Abdecken des Öffnungsbereichs des Nutbereichs 15m mit einem Abdeckbereich 15c ausgebildet sein. Entsprechend kann ein Teil (der Nutbereich 15m) des Dampfdurchgangs integral mit der oberen Schale 12 geformt sein, was zu einer Reduzierung von Kosten führt.
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In dem Kraftstofftank gemäß dem modifizierten Beispiel von 2 ist ein Beispiel, in dem die Öffnung 22h im unteren Bereich des Behälterkörpers 22 des Kanisters 20 mit dem Abdeckmaterial 23 bedeckt ist, dargestellt. Dennoch kann, wie es in 3(A) dargestellt ist, die Öffnung 22h im unteren Bereich des Behälterkörpers 22 durch einen flachen Bereich bzw. ebenen Bereich 14x, der in der unteren Schale 14 ausgebildet ist, bedeckt sein.
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Das heißt, der Behälterkörper 22 des Kanisters 20, der in der oberen Schale 12 geformt ist, ist derart ausgebildet, dass er vertikal lang ist, und die untere Endfläche des Behälterkörpers 22 ist auf derselben Ebene wie die Fügefläche des Flanschbereichs 12f der oberen Schale 12 positioniert.
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Zusätzlich ist in der unteren Schale 14 ein rechteckiger bzw. viereckiger bzw. quadratischer Vorsprung an einer Position ausgebildet, die dem Behälterkörper 22 des Kanisters 20 entspricht, und die obere Fläche des Vorsprungs wird der flache bzw. ebene Bereich 14x, der flach bzw. eben ist. Zusätzlich ist der ebene Bereich 14x des Vorsprungs in derselben Ebene wie die Fügefläche des Flanschbereichs 14f der unteren Schale 14 positioniert.
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Folglich wird der Behälterkörper 22 des Kanisters 20 mit Absorptionsmaterial C befüllt und in einem Zustand, in dem die Öffnung 22h im unteren Bereich des Behälterkörpers 22 temporär durch einen elastischen Körper 25 (beispielsweise Urethan, Gummi oder ähnliches) versperrt ist, können die obere Schale 12 und die untere Schale 14 durch beispielsweise ein Wärmeplattenschweißverfahren aneinander gefügt werden.
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Das heißt, als Erstes werden die Fügefläche des Flanschbereichs 12f der oberen Schale 12 und die untere Endfläche des Behälterkörpers 22 dazu gebracht, mit der oberen Fläche der ebenen warmen Platte (auf eine Darstellung wurde verzichtet) in Berührung zu kommen, so dass sie aufgeschmolzen werden, und die Fügefläche des Flanschbereichs 14f der unteren Schale 14 und der ebene Bereich 14x des Vorsprungs werden dazu gebracht, mit der unteren Fläche der Eisenplatte in Berührung zu kommen, so dass sie aufgeschmolzen werden. Als nächstes werden die obere Schale 12 und die untere Schale 14 von der warmen Platte entfernt und die Fügefläche des Flanschbereichs 12f der oberen Schale 12 wird mit der Fügefläche des Flanschbereichs 14f der unteren Schale 14 ausgerichtet und die untere Endfläche des Behälterkörpers 22 der oberen Schale 12 wird mit dem ebenen Bereich 14x des Vorsprungs der unteren Schale 14 ausgerichtet. Entsprechend werden der Flanschbereich 12f der oberen Schale 12 und der Flanschbereich 14f der unteren Schale 14 miteinander verschweißt und die Öffnung 22h im unteren Bereich des Behälterkörpers 22 und der ebene Bereich 14x des Vorsprungs miteinander verschweißt, wodurch die Öffnung 22h im unteren Bereich des Behälterkörpers 22 versperrt wird. Auf diese Weise kann die Öffnung 22h im unteren Bereich des Behälterkörpers 22 gleichzeitig mit einem Fügen zwischen dem Flanschbereich 12f der oberen Schale 12 und dem Flanschbereich 14f der unteren Schale 14 versperrt werden und somit kann ein Formen des Kraftstofftankkörpers 10m und das Formen des Kanisters 20 gleichzeitig durchgeführt werden.
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Zusätzlich kann, wie es in 3(B) dargestellt ist, indem der Kanister 20 an dem Endbereich des Kraftstofftankkörpers 10m angeordnet wird, die Öffnung 22h im unteren Bereich des Behälterkörpers 22 des Kanisters 20 durch den Flanschbereich 14f der unteren Schale 14 versperrt werden.
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[Ausführungsform 2]
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Im Weiteren wird eine Beschreibung eines Kraftstofftanks gemäß einer Ausführungsform 2 der vorliegenden Erfindung auf der Basis von 4 geliefert. Der Kraftstofftank gemäß dieser Ausführungsform wird durch Verändern der Formen und ähnlichem des Behälterkörpers 22 des Kanisters 20 gemäß der Ausführungsform 1 hergestellt und der Aufbau außer der des Behälterkörpers 22 ist der gleiche wie der Aufbau des Kraftstofftanks 10 gemäß der Ausführungsform 1. Folglich sind in dem Kraftstofftank gemäß dieser Ausführungsform solche Bauteile, die die gleichen wie die des Kraftstofftanks 10 gemäß der Ausführungsform 1 sind, durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet und eine Beschreibung von ihnen wird weggelassen.
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<Behälteroberseitenbereich 43 des Behälterkörpers 40>
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Ein Behälteroberseitenbereich 43, der in einem Behälterkörper 40 des Kanisters 20 enthalten ist, ist in der oberen Schale 12, die in dem Kraftstofftankkörper 10m des Kraftstofftanks gemäß dieser Ausführungsform enthalten ist, ausgebildet. Der Behälteroberseitenbereich 43 ist ein Bereich, der integral mit der oberen Schale 12 geformt ist und ist in einer im Wesentlichen zylindrischen Form ausgebildet. Zusätzlich erweitert sich ein oberer Endbereich 43w des Behälteroberseitenbereichs 43 in einer Trichterform, deren Umfangsrandbereich dazu ausgebildet ist, von dem oberen Plattenbereich 12u der oberen Schale 12 kontinuierlich zu verlaufen. Zusätzlich ist ein Durchgangsloch 43k in der Mitte des Bodenbereichs des Behälteroberseitenbereichs 43 ausgebildet und ein Fügeringbereich bzw. Verbindungsringbereich 43r ist an der Unterseite des Bodenbereichs koaxial mit dem Durchgangsloch 43k dazu ausgebildet, das Durchgangsloch 43k zu umgeben. Zusätzlich ist die untere Endfläche des Fügeringbereichs 43r des Behälteroberseitenbereichs 43 in derselben Ebene wie die Fügefläche (untere Endfläche) des Flanschbereichs 12f der oberen Schale 12 positioniert.
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Der Filter F1 ist in dem Behälteroberseitenbereich 43 zum Bedecken des Durchgangslochs 43k an dem Bodenbereich festgesetzt und die Oberseite des Filters F1 ist mit dem Absorptionsmaterial C gefüllt. Zusätzlich ist in einem Zustand, in dem der Filter F2 die obere Fläche eines angesammelten Teils des Absorptionsmaterials C bedeckt, eine Öffnung 43h im oberen Bereich des Behälteroberseitenbereichs 43 durch ein Oberbereichabdeckmaterial bzw. Oberbereichdeckelmaterial 46 versperrt.
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In dem Oberbereichabdeckmaterial 46 sind der Tankanschluss 20t und der Spülanschluss 20p zum nach außen Vorstehen von dem Kraftstofftankkörper 10m ausgebildet. Zusätzlich ist auf der Innenseite des Oberbereichabdeckmaterials 46 eine Vertikalwand 46y, die dazu ausgebildet ist, von dem Tankanschluss 20t und dem Spülanschluss 20p auf der Innenseite des Behälteroberseitenbereichs 43 beabstandet zu sein, ausgebildet.
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<Behälterunterseitenbereich 45>
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Ein Behälterunterseitenbereich 45, der in dem Behälterkörper 40 des Kanisters 20 enthalten ist, ist in der unteren Schale 14, die in dem Kraftstofftankkörper 10m enthalten ist, ausgebildet. Der Behälterunterseitenbereich 45 ist dazu ausgebildet, vertikal symmetrisch zu dem Behälteroberseitenbereich 43 der oberen Schale 12 zu sein. Das heißt, ein unterer Endbereich 45w des Behälterunterseitenbereichs 45 erweitert sich in einer Trichterform, deren Umfangsrandbereich dazu ausgebildet ist, von dem Bodenplattenbereich 14d der unteren Schale 14 kontinuierlich zu verlaufen. Zusätzlich ist ein Durchgangsloch 45k in der Mitte des Deckenbereichs des Behälterunterseitenbereichs 45 ausgebildet und ein Fügeringbereich 45r ist an der Oberseite des Deckenbereichs koaxial mit dem Durchgangsloch 43k zum Umgeben des Durchgangslochs 45k ausgebildet. Zusätzlich ist die obere Endfläche des Fügeringbereichs 45r des Behälterunterseitenbereichs 45 in derselben Ebene wie die Fügefläche (obere Endfläche) des Flanschbereichs 14f der unteren Schale 14 positioniert.
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Der Filter F3 wird in dem Behälterunterseitenbereich 45 zum Abdecken des Durchgangslochs 45k an dem Deckenbereich von der Innenseite festgelegt und das Innere des Behälteroberseitenbereichs 45 wird mit dem Absorptionsmaterial C befüllt. Zusätzlich ist in einem Zustand, in dem ein Filter F4 einen angesammelten Teil des Absorptionsmaterials C abgedeckt, eine Öffnung 45h im unteren Bereich des Behälterunterseitenbereichs 45 durch ein Unterbereichabdeckmaterial 47 versperrt.
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In dem Unterbereichabdeckmaterial bzw. Unterbereichdeckelmaterial 47 ist der Atmosphärenanschluss 20a zum von dem Kraftstofftankkörper 10m nach außen Vorstehen ausgebildet.
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<Verfahren eines Herstellens eines Kraftstofftanks 10>
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Als Erstes wird der Behälteroberseitenbereich 43 der Seite der oberen Schale 12 mit dem Absorptionsmaterial C wie oben beschrieben befüllt und die Öffnung 43h im oberen Bereich des Behälteroberseitenbereichs 43 wird durch das Oberbereichabdeckmaterial 46 verschlossen. Zusätzlich wird der Behälterunterseitenbereich 45 der Seite der unteren Schale 14 auf ähnliche Weise mit dem Absorptionsmaterial C befüllt und die Öffnung 45h im unteren Bereich des Behälterunterseitenbereichs 45 wird durch das Unterbereichabdeckmaterial 47 verschlossen. Als nächstes werden die obere Schale 12 und die untere Schale 14 durch beispielsweise ein Wärmeplattenschweißverfahren aneinander gefügt. Das heißt, werden die Fügefläche des Flanschbereichs 12f der oberen Schale 12 und die untere Endfläche des Fügeringbereichs 43r des Behälteroberseitenbereichs 43 dazu gebracht, mit der oberen Fläche einer ebenen warmen Platte (auf eine Darstellung wurde verzichtet) so in Berührung zu kommen, dass sie aufgeschmolzen werden, und werden die Fügefläche des Flanschbereichs 14f der unteren Schale 14 und die obere Endfläche des Fügeringbereichs 45r des Behälterunterseitenbereichs 45 dazu gebracht, mit der unteren Fläche der Eisenplatte so in Berührung zu kommen, dass sie aufgeschmolzen werden. Als nächstes wird in einem Zustand, in dem die obere Schale 12 und die untere Schale 14 von der heißen Platte entfernt werden, die Fügefläche des Flanschbereichs 12f der oberen Schale 12 mit der Fügefläche des Flanschbereichs 14f der unteren Schale 14 ausgerichtet und die untere Endfläche des Fügeringbereichs 43r des Behälteroberseitenbereichs 43 mit der oberen Endfläche des Fügeringbereichs 45r des Behälterunterseitenbereichs 45 ausgerichtet. Entsprechend werden der Flanschbereich 12f der oberen Schale 12 und der Flanschbereich 14f der unteren Schale 14 aneinander geschmolzen und die untere Endfläche des Fügeringbereichs 43r des Behälteroberseitenbereichs 43 und werden die obere Endfläche des Fügeringbereichs 45r des Behälterunterseitenbereichs 45 aneinander geschmolzen. Das heißt, der Kraftstofftankkörper 10m wird durch die obere Schale 12 und die untere Schale 14 gebildet und der Kanister 20 wird gleichzeitig durch den Behälteroberseitenbereich 43 und den Behälterunterseitenbereich 45 ausgebildet.
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<Vorteile des Kraftstofftanks gemäß dieser Ausführungsform>
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Gemäß dem Kraftstofftank entsprechend dieser Ausführungsform wird der Behälterkörper 40 des Kanisters 20 dazu ausgebildet, vertikalen quer durch den Raum in dem Kraftstofftankkörper 10m hindurch zu verlaufen, und ein Wandbereich (das Unterbereichabdeckmaterial 47), der mit dem Atmosphärenanschluss 20a vorgesehen ist, und ein Wandbereich (das Oberbereichabdeckmaterial 46), der mit dem Tankanschluss 20t und dem Spülanschluss 20p vorgesehen ist, liegen einander mit dem Kraftstofftankkörper 10m dazwischen eingefügt gegenüber.
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Folglich kann der Kraftstofftankkörper 10m von der Innenseite unter Verwendung des Behälterkörpers 40 des Kanisters 20 verstärkt werden.
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[Ausführungsform 3]
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Im Weiteren wird eine Beschreibung eines Kraftstofftanks gemäß Ausführungsform 3 der vorliegenden Erfindung auf der Basis von 5 und 6 angegeben. Der Kraftstofftank gemäß dieser Ausführungsform wird durch Verändern der Behälterkörper 22 und 40 des Kanisters 20 gemäß der Ausführungsformen 1 und 2 derart hergestellt, dass ein Behälterkörper 50 dazu ausgebildet ist, dünn und lang auf der oberen Fläche des Kraftstofftankkörpers 10m, wie es in 5(B) dargestellt ist, zu sein. Zusätzlich ist in dem Kraftstofftank gemäß dieser Ausführungsform der Aufbau außer der des Behälterkörpers 50 der gleiche wie der des Kraftstofftanks 10 gemäß der Ausführungsform 1. Folglich werden solche Elemente, die dieselben wie die des Kraftstofftanks 10 gemäß der Ausführungsform 1 sind, mit denselben Bezugszeichen bezeichnet und eine Beschreibung von ihnen wird weggelassen.
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Wie es in 5(B) dargestellt ist, ist der Behälterkörper 50 des Kanisters 20 gemäß dieser Ausführungsform in einer Nutform ausgebildet, die sich graduell auf der oberen Fläche des Kraftstofftankkörpers 10m (der oberen Schale 12) schlängelt bzw. mäandert und ist integral mit der oberen Schale 12 geformt. Die Innenseite bzw. der Innenraum des Behälterkörpers 50 ist durch einen ersten Trennplattenbereich 51, der in der Nähe einer Endseite in der Längsrichtung (in der Nähe des linken Endes in 5 und 6) vorgesehen ist und Luftdurchlässigkeit aufweist, und einen zweiten Trennplattenbereich 52, der in der Nähe der anderen Endseite (in der Nähe des rechten Endes in 5 und 6) vorgesehen ist und Luftdurchlässigkeit aufweist, in eine linke Endkammer R1, in einen Durchgang T und in eine rechte Endkammer R2 geteilt. Wie es in 6 dargestellt ist, ist ein erster Filter 51f auf der Seite des Durchgangs T des ersten Trennplattenbereichs 51 vorgesehen und ist ein zweiter Filter 52f auf der Seite des Durchgangs T des zweiten Trennplattenbereichs 52 vorgesehen. Zusätzlich ist der Durchgang T des Behälterkörpers 50 mit dem Absorptionsmaterial C an einer Position zwischen dem ersten und dem zweiten Filter 51f und 52f gefüllt. In einem Zustand, in dem die obere Fläche des angesammelten Teils des Absorptionsmaterials C, das den Durchgang T des Behälterkörpers 50 füllt, mit einem elastischen Körper 53 (beispielsweise Urethan, Gummi und ähnlichem) bedeckt ist, ist eine Öffnung 50h im oberen Bereich (siehe 5(B)) des Behälterkörpers 50 durch das Abdeckmaterial 55 versperrt.
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Hier wird ein Material, das eine ausreichend größere Ventilationswiderstandsfähigkeit als die Ventilationswiderstandsfähigkeit des angesammelten Teils des Absorptionsmaterials C, das den Durchgang T füllt, aufweist, für den elastischen Körper 53 verwendet. Folglich strömt Luft oder ähnliches, die in dem Durchgang T des Behälterkörpers 50 strömt, nicht entlang eines Teils des elastischen Körpers 53 und kommt hauptsächlich durch einen Teil des Absorptionsmaterials C durch.
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Wie es oben beschrieben ist, ist das Abdeckmaterial 55 eine ebene Platte, die die Öffnung 50h im oberen Bereich des Behälterkörpers 50 versperrt und ist, wie es in 5(A) dargestellt ist, in einer Form geformt, die sich graduell ähnlich zu dem Behälterkörper 50 schlängelt bzw. mäandert. Der Spülanschluss 20p ist in dem linken Endbereich der Fläche des Abdeckmaterials 55 vorgesehen und der Atmosphärenanschluss 20a ist in dem rechten Endbereich der Fläche des Abdeckmaterials 55 geformt. Zusätzlich kommuniziert in einem Zustand, in dem das Abdeckmaterial 55 die Öffnung 50h im oberen Bereich des Behälterkörpers 50 versperrt, wie es in 6 dargestellt ist, der Atmosphärenanschluss 20a mit der rechten Endkammer R2 des Behälterkörpers 50, und kommuniziert der Spülanschluss 20p mit der linken Endkammer R1 des Behälterkörpers 50. Zusätzlich kann, wie es in 6 dargestellt ist, die linke Endkammer R1 des Behälterkörpers 50 mit dem Tankanschluss 120t über ein bidirektionales Rückschlagventil 56 kommunizieren.
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In dem oben beschriebenen Kanister 20 strömt, wenn ein negativer Druck an den Spülanschluss 20p durch Betreiben des Verbrennungsmotors E angelegt wird, Luft von dem Atmosphärenanschluss 20a in die rechte Endkammer R2 des Behälterkörpers 50 und strömt die Luft in dem Durchgang T nach links und wird in das Ansaugrohr W des Verbrennungsmotors E von der linken Endkammer R1 und dem Spülanschluss 20p eingesaugt. Zusätzlich wird Kraftstoffdampf, der in dem Absorptionsmaterial C absorbiert ist, von dem Absorptionsmaterial C desorbiert, während die Luft in dem Durchgang T nach links strömt, und der Kraftstoffdampf, der desorbiert ist, wird in das Ansaugrohr W des Verbrennungsmotors E zusammen mit der Luft zugeführt. Wie oben beschrieben wird für den elastischen Körper 53, der das Absorptionsmaterial C von oben andrückt, das Material verwendet, das eine ausreichende größere Ventilationswiderstandsfähigkeit als die Ventilationswiderstandsfähigkeit des angesammelten Teils des Absorptionsmaterials C, das den Durchgang T füllt, aufweist. Folglich kommt die Luft und ähnliches, die in dem Durchgang T des Behälterkörpers 50 strömt, nicht durch einen Teil des elastischen Körpers 53 und kommt hauptsächlich durch einen Teil des Absorptionsmaterials C hindurch. Folglich ist, auch wenn der Durchgang T dazu ausgebildet ist, lang zu sein, eine Effizienz des Kraftstoffdampfs, der von dem Absorptionsmaterial C absorbiert wird, nicht verringert.
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Das heißt, auch wenn die Längenabmessung des nutförmigen Behälterkörpers 50 groß ist, kann das Absorptionsmaterial C auf geeignete Weise der Spülung ausgesetzt werden und kann die Längenabmessung somit erhöht werden. Zusätzlich kann die Tiefenabmessung des Behälterkörpers 50 durch eine Vergrößerung in der Längenabmessung des Behälterkörpers 50 verringert werden. Folglich können die Abmessungen des Kanisters, der in Richtung des Innenraums des Kraftstofftankkörpers 10m vorsteht, verringert werden.
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<Modifiziertes Beispiel>
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Hier ist die vorliegende Erfindung nicht auf die Ausführungsformen 1, 2 und 3, die oben beschrieben wurden, beschränkt, und kann in einem Umfang modifiziert werden, der nicht von dem Geist der Erfindung abweicht. Beispielsweise ist in den Ausführungsformen 1, 2 und 3 ein Beispiel dargestellt, in dem der Kraftstofftankkörper 10m durch die obere Schale 12 und die untere Schale 14 gebildet wird. Dennoch kann, wie es in 7(A) dargestellt ist, der Kraftstofftankkörper 10m auch durch eine linke Schale 62, an der der Kanister 20 angebracht ist, und eine rechte Schale 64, an der die Kraftstoffpumpeneinheit 30 angebracht ist, gebildet werden. Hier ist es bevorzugt, dass eine Mehrzahl von Arten von linken Schalen 62 in Abhängigkeit der Größe des Kanisters 20 vorbereitet und die rechte Schale 64 allgemein verwendet werden kann. Zusätzlich ist ein Aufbau bevorzugt, in dem eine Horizontalpositioneinstellung der Kraftstoffpumpeneinheit 30, zum Einpassen an die Größe des Kraftstofftankkörpers 10m, wie in 7(B) dargestellt, möglich ist.
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Zusätzlich kann, wie es in 7(C) dargestellt ist, der Kraftstofftankkörper 10m auch durch eine linke Schale 62, eine Zwischenschale 65 und eine rechte Schale 64 ausgebildet sein.
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Zusätzlich ist in 1 von Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung ein Beispiel dargestellt, bei dem das Absorptionsmaterial C, das den Behälterkörper 22 des Kanisters 20 füllt, durch Verwendung der elastischen Kraft des plattenähnlichen elastischen Körpers 25 angedrückt wird. Dennoch ist, wie es in 2 dargestellt ist, ein Aufbau möglich, bei dem ein Andrücken durch Drücken einer ebenen Platte 23b und der Feder 23s erreicht wird. Umgekehrt dazu ist auch, wie es in 2 dargestellt ist, statt Andrücken des Absorptionsmaterials C, das den Behälterkörper 22 füllt, mit der drückenden ebenen Platte 23b und der Feder 23s ein Aufbau möglich, bei dem ein Andrücken unter Verwendung der elastischen Kraft des elastischen Körpers 25 erreicht wird.
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Bezugszeichenliste
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- 10m
- Kraftstofftankkörper
- 12
- obere Schale
- 12f
- Flanschbereich
- 14f
- Flanschbereich
- 14
- untere Schale
- 15
- Dampfrohr
- 15c
- Abdeckbereich (Abdeckbauteil)
- 20
- Kanister
- 20t
- Tankanschluss
- 20p
- Spülanschluss
- 20a
- Atmosphärenanschluss
- 21
- Behälter
- 22
- Behälterkörper
- 23
- Abdeckmaterial
- 30
- Kraftstoffpumpeneinheit
- 40
- Behälterkörper
- 50
- Behälterkörper
- 53
- elastischer Körper
- C
- Absorptionsmaterial
- T
- Durchgang
- T1
- linker Durchgang
- T2
- rechter Durchgang