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DE112018004300T5 - Eine einstellbare Düse für eine Gebläse - Google Patents

Eine einstellbare Düse für eine Gebläse Download PDF

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DE112018004300T5
DE112018004300T5 DE112018004300.2T DE112018004300T DE112018004300T5 DE 112018004300 T5 DE112018004300 T5 DE 112018004300T5 DE 112018004300 T DE112018004300 T DE 112018004300T DE 112018004300 T5 DE112018004300 T5 DE 112018004300T5
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
blower
air
section
outlet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE112018004300.2T
Other languages
English (en)
Inventor
Mathieu Lhoste-Clos
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Husqvarna AB
Original Assignee
Husqvarna AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Husqvarna AB filed Critical Husqvarna AB
Publication of DE112018004300T5 publication Critical patent/DE112018004300T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H1/00Removing undesirable matter from roads or like surfaces, with or without moistening of the surface
    • E01H1/08Pneumatically dislodging or taking-up undesirable matter or small objects; Drying by heat only or by streams of gas; Cleaning by projecting abrasive particles
    • E01H1/0809Loosening or dislodging by blowing ; Drying by means of gas streams
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G20/00Cultivation of turf, lawn or the like; Apparatus or methods therefor
    • A01G20/40Apparatus for cleaning the lawn or grass surface
    • A01G20/43Apparatus for cleaning the lawn or grass surface for sweeping, collecting or disintegrating lawn debris
    • A01G20/47Vacuum or blower devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/28Installation of the electric equipment, e.g. adaptation or attachment to the suction cleaner; Controlling suction cleaners by electric means
    • A47L9/2857User input or output elements for control, e.g. buttons, switches or displays
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/005Nozzles or other outlets specially adapted for discharging one or more gases
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/30Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages
    • B05B1/3033Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages the control being effected by relative coaxial longitudinal movement of the controlling element and the spray head
    • B05B1/3073Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages the control being effected by relative coaxial longitudinal movement of the controlling element and the spray head the controlling element being a deflector acting as a valve in co-operation with the outlet orifice

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Abstract

Ein tragbares Laubgebläse umfasst ein Gebläserohr, das einen einstellbaren Düsenabschnitt (200) umfasst, der zwischen einem Luftgeschwindigkeitsmodus, in dem der Düsenabschnitt (200) so konfiguriert ist, dass er die Luft aus dem Gebläse mit einer relativ höheren Luftgeschwindigkeit und einem relativ geringeren Volumenstrom ausstößt, und einem Luftvolumenmodus, in dem der Düsenabschnitt (200) so konfiguriert ist, dass er die Luft aus dem Gebläse mit einer relativ geringeren Luftgeschwindigkeit ausstößt, rekonfigurierbar ist.

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die Beispielausführungen beziehen sich im Allgemeinen auf ein Gebläse und insbesondere auf eine verstellbare Düse für ein Gebläse.
  • HINTERGRUND
  • Angetriebene Geräte für die Verwendung im Freien, wie z. B. Gebläse (z. B. ein Laubgebläse), können ein effektives, zeitsparendes Werkzeug zur Beseitigung von Ablagerungen auf Flächen wie Parkplätzen, Bürgersteigen, Rasenflächen und Gehwegen sein. Die Räumleistung des Gebläses wird traditionell in Volumenstrom und Luftgeschwindigkeit gemessen. Der Volumenstrom eines Gebläses, der normalerweise in Kubikfuß pro Minute (CFM) oder Kubikmeter pro Sekunde (m3/s) gemessen wird, bezieht sich auf das Luftvolumen, das so konfiguriert ist, dass es pro Zeiteinheit aus dem Gebläse ausgestoßen wird. Die Luftgeschwindigkeit des Gebläses, die normalerweise in Meilen pro Stunde (MPH) oder Metern pro Sekunde (m/s) gemessen wird, bezieht sich auf die Geschwindigkeit der Luft, die aus dem Gebläse ausgestoßen wird.
  • Traditionell hat ein Gebläse einen maximalen Volumenstrom und eine maximale Luftgeschwindigkeit, bei der das Gebläse konfiguriert oder in der Lage ist, seine Leistung zu erbringen. Das Gebläse ist jedoch im Allgemeinen nicht so konfiguriert, dass es gleichzeitig mit dem maximalen Volumenstrom und der maximalen Luftgeschwindigkeit betrieben werden kann. Vielmehr kann ein Gebläse eine Vielzahl von abnehmbaren, austauschbaren Düsen enthalten, die so ausgelegt sind, dass das Gebläse entweder nahe oder mit seinem maximalen Volumen oder seiner maximalen Geschwindigkeit arbeitet. Mit anderen Worten, ein Gebläse kann eine erste Düse haben, die so konfiguriert ist, dass das Gebläse mit seinem maximalen Volumenstrom arbeitet, und eine zweite Düse, die so konfiguriert ist, dass das Gebläse mit seiner maximalen Luftgeschwindigkeit arbeitet. Je nach der von einem Bediener des Gebläses gewünschten Räumleistung des Gebläses muss der Bediener des Gebläses also sicherstellen, dass die Düsen während der Benutzung des Gebläses bei dem Gebläse verbleiben und die Düsen je nach der gewünschten Leistung austauschen.
  • KURZE ZUSAMMENFASSUNG EINIGER BEISPIELE
  • Einige Beispielausführungen können daher eine verstellbare Düse für ein Gebläse bereitstellen. Die verstellbare Düse kann so konfiguriert werden, dass sie in einem von mehreren Modi, wie z. B. einem Luftvolumen- oder einem Luftgeschwindigkeitsmodus, betrieben werden kann. Die Düse kann beispielsweise so konfiguriert werden, dass sie vom Bediener gedreht wird, um zwischen dem Luftvolumenmodus und dem Luftgeschwindigkeitsmodus zu wechseln. Dementsprechend begrenzt die einstellbare Düse die für die Benutzung des Gebläses erforderlichen Teile oder zusätzliches Zubehör und ermöglicht eine einfache, effiziente Art und Weise, um die Räumleistung des Gebläses zu maximieren.
  • Entsprechend einer Beispielausführung kann ein Gebläse vorgesehen werden. Das Gebläse kann ein Gehäuse und einen Motor umfassen, der in einem Teil des Gehäuses angeordnet ist, um eine Gebläsebaugruppe selektiv zu betreiben. Das Gebläse kann ferner ein Gebläserohr enthalten, durch das Luft in Reaktion auf den Betrieb des Motors gepresst wird. Das Gebläserohr kann einen Körperabschnitt und einen Düsenabschnitt umfassen, der betriebsmäßig mit dem Körperabschnitt des Gebläserohrs verbunden ist. Der Düsenabschnitt kann so konfiguriert werden, dass die Luft aus dem Gebläse in einer von mehreren Betriebsarten ausgestoßen wird, wobei die mehreren Betriebsarten einen Luftgeschwindigkeits- und einen Luftvolumenmodus umfassen.
  • In einer anderen Beispielausführung ist ein Düsenabschnitt für ein Gebläse vorgesehen. Der Düsenabschnitt kann so konfiguriert werden, dass er Luft aus dem Gebläse in einem von mehreren Modi ausstößt, wobei die mehreren Modi einen Luftgeschwindigkeitsmodus und einen Luftvolumenmodus umfassen. Der Düsenabschnitt kann ein erstes Rohr und ein zweites Rohr umfassen, das erste Rohr kann mit einem Teil einer Außenfläche des zweiten Rohrs gekoppelt werden, und eines des ersten Rohrs oder des zweiten Rohrs kann relativ zum anderen des ersten Rohrs oder des zweiten Rohrs verschoben werden, um zwischen dem Luftvolumenmodus und dem Luftgeschwindigkeitsmodus zu wechseln. Der Düsenabschnitt kann entsprechend einer der unten definierten Ausführungsformen konfiguriert werden.
  • Einem Aspekt entsprechend ist ein tragbares Laubgebläse vorgesehen, das ein Gehäuse und einen Motor umfasst, der in einem Teil des Gehäuses angeordnet ist, um eine Gebläsebaugruppe selektiv zu betreiben; und ein Gebläserohr, das mit dem Gebläse verbunden ist, um Luft aufzunehmen, die in Reaktion auf den Betrieb des Motors durch das Gebläserohr gepresst wird, wobei das Gebläserohr einen einstellbaren Düsenabschnitt aufweist, der zwischen einem Luftgeschwindigkeitsmodus, in dem der Düsenabschnitt so konfiguriert ist, dass er die Luft aus dem Gebläse mit einer relativ höheren Luftgeschwindigkeit und einem relativ geringeren Volumenstrom ausstößt, und einen Luftvolumenmodus, bei dem der Düsenabschnitt so konfiguriert ist, dass er die Luft aus dem Gebläse mit einer relativ niedrigeren Luftgeschwindigkeit und einem relativ höheren Volumenstrom ausstößt, wobei die relativ höhere Luftgeschwindigkeit höher ist als die relativ niedrigere Luftgeschwindigkeit und der relativ höhere Volumenstrom höher ist als der relativ niedrigere Volumenstrom, rekonfigurierbar ist.
  • Gemäß einer Ausführungsform kann der Düsenabschnitt ein erstes Rohr und ein zweites Rohr umfassen, wobei eines des ersten Rohrs und des zweiten Rohrs so konfiguriert ist, dass es relativ zu dem anderen des ersten Rohrs und des zweiten Rohrs verschoben werden kann, um zwischen dem Luftvolumenmodus und dem Luftgeschwindigkeitsmodus zu wechseln. Das erste Rohr kann ein äußeres Rohr sein und das zweite Rohr kann ein inneres Rohr sein, das innerhalb des äußeren Rohrs angeordnet ist. Das erste und das zweite Rohr können jeweils einteilig als starre, einheitliche Komponente ausgebildet sein. Entsprechend einer Ausführungsform kann das erste Rohr mit der Lüfterbaugruppe relativ zum Gehäuse beweglich sein, während das zweite Rohr mit der Lüfterbaugruppe relativ zum Gehäuse fest positioniert sein kann.
  • Gemäß einer Ausführungsform kann sich das zweite Rohr entlang einer Rohrachse erstrecken; das erste Rohr umschließt das zweite Rohr; und das erste und das zweite Rohr sind entlang dieser Rohrachse zueinander beweglich und insbesondere verschiebbar.
  • Gemäß einer Ausführungsform kann mindestens eines der ersten und zweiten Rohre einen sich verjüngenden Rohrabschnitt aufweisen, so dass sich bei axialer Bewegung des ersten und zweiten Rohrs ein in Bezug auf die Rohrachse radialer Spalt zwischen den ersten und zweiten Rohren an dem sich verjüngenden Rohrabschnitt ändert. Der sich verjüngende Rohrabschnitt kann sich zum Beispiel zum Gebläseausgang hin verjüngen.
  • Gemäß einer Ausführungsform können sowohl das erste Rohr, als auch das zweite Rohr, jeweils einen sich verjüngenden Rohrabschnitt aufweisen, wobei die jeweiligen sich verjüngenden Rohrabschnitte miteinander ausgerichtet sind und sich in derselben axialen Richtung verjüngen. Eine solche Geometrie erleichtert eine laminare Luftströmung entlang des Düsenabschnitts.
  • Gemäß einer Ausführungsform kann das Gebläse ferner eine Verriegelungsvorrichtung zur Arretierung der Position des zweiten Rohrs relativ zum ersten Rohr umfassen. Die Rohre können so konfiguriert werden, dass sie an mehreren verschiedenen axialen Positionen axial miteinander verriegelt werden können. Alternativ kann die Verriegelungsanordnung so konfiguriert werden, dass die Rohre in jeder Position axial verriegelt werden können, um einen stufenlosen Übergang zwischen den Modi Luftgeschwindigkeit und Luftvolumen zu ermöglichen.
  • Gemäß einer Ausführungsform kann das erste Rohr drehbar mit der Außenfläche des zweiten Rohrs gekoppelt werden, um um eine Rohrachse zwischen einer axial verriegelten und einer axial entriegelten Position drehbar zu sein.
  • Gemäß einer Ausführungsform kann der Düsenabschnitt so konfiguriert werden, dass im Luftvolumenmodus die Luft aus einem Auslassabschnitt des ersten Rohrs und einem Auslassabschnitt des zweiten Rohrs ausgestoßen wird und im Luftgeschwindigkeitsmodus der Auslassabschnitt des ersten Rohrs zumindest teilweise geschlossen ist. Das zweite Rohr kann in Bezug auf das erste Rohr beweglich sein, so dass das zweite Rohr in einem rekonfigurierbaren und vom Bediener wählbaren Ausmaß den Auslassabschnitt des ersten Rohrs blockiert.
  • Gemäß einer Ausführungsform kann der Düsenabschnitt so konfiguriert werden, dass im Luftvolumenmodus der Auslassabschnitt des ersten Rohrs sich über den Auslassabschnitt des zweiten Rohrs in einem Abstand erstreckt, der es ermöglicht, die Luft aus dem Auslassabschnitt des ersten Rohrs und dem Auslassabschnitt des zweiten Rohrs auszustoßen. Beispielsweise können die Auslassabschnitte des ersten und zweiten Rohrs im Luftvolumenmodus einen Ringspalt zwischen ihnen definieren. Im Luftgeschwindigkeitsmodus kann der Ringspalt geschlossen werden, so dass im Wesentlichen die gesamte Luft durch den Auslassabschnitt des zweiten Rohrs gedrückt wird.
  • Gemäß einer Ausführungsform kann das erste Rohr einen Kopfabschnitt und einen Körperabschnitt umfassen, und das zweite Rohr kann einen Kopfabschnitt, einen Körperabschnitt und einen Schulterabschnitt umfassen, wobei der Schulterabschnitt eine Öffnung aufweist, wobei der Durchmesser des Kopfabschnitts des zweiten Rohrs kleiner als der Durchmesser des Kopfabschnitts des ersten Rohrs ist, um es einem Teil der Luft zu ermöglichen, durch die Öffnung des Schulterabschnitts zu gelangen und sich um eine äußere Oberfläche des zweiten Rohrs zu bewegen, um aus dem Auslass des ersten Rohrs ausgestoßen zu werden.
  • Gemäß einer Ausführungsform kann der Düsenabschnitt so konfiguriert werden, dass zum Übergang des Düsenabschnitts vom Luftvolumenmodus in den Luftgeschwindigkeitsmodus entweder das erste Rohr oder das zweite Rohr so verschoben wird, dass der Auslassabschnitt des zweiten Rohrs aus dem Auslassabschnitt des ersten Rohrs in einem Abstand herausragt, der den Auslassabschnitt des ersten Rohrs abdichtet, so dass die Luft nur aus dem Auslassabschnitt des zweiten Rohrs ausgestoßen wird.
  • Gemäß einer Ausführungsform können das erste Rohr und das zweite Rohr jeweils einen Kopfabschnitt und einen Körperabschnitt umfassen, wobei der Kopfabschnitt des zweiten Rohrs eine längliche, kugelförmige Form hat, die so konfiguriert ist, dass der Auslassabschnitt des zweiten Rohrs, wenn er sich im Luftgeschwindigkeitsmodus befindet, axial aus dem Auslassabschnitt des ersten Rohrs herausragt. Eine solche Form ermöglicht eine hohe Luftgeschwindigkeit und durch das Herausragen aus dem ersten Rohr ermöglicht sie es, den Auslassabschnitt des zweiten Rohrs in unmittelbarer Nähe der zu blasenden Ablagerungen zu halten.
  • Je nach Ausführung kann eines der beiden Rohre mindestens einen genuteten Abschnitt aufweisen, das andere der beiden Rohre kann mindestens einen Vorsprung aufweisen, und der mindestens eine Vorsprung kann in dem mindestens einen genuteten Abschnitt angeordnet werden, um eine Verschiebung des ersten oder zweiten Rohrs relativ zum anderen des ersten oder zweiten Rohrs zu ermöglichen.
  • Gemäß einer Ausführungsform kann der genutete Teil einen ersten Nutabschnitt, der sich hauptsächlich in Längsrichtung des Düsenabschnitts erstreckt, um eine axiale Verschiebung des ersten und zweiten Rohrs relativ zueinander zu ermöglichen, und einen zweiten Nutabschnitt, der sich hauptsächlich in Umfangsrichtung erstreckt, um eine Drehung des ersten und zweiten Rohrs relativ zueinander zu ermöglichen, um sie axial miteinander zu verriegeln, umfassen. Mehrere zweite Nutabschnitte, die sich in Umfangsrichtung erstrecken, können so angeordnet werden, dass sie sich von dem ersten genuteten Abschnitt an verschiedenen axialen Positionen desselben erstrecken, um eine axiale Verriegelung des ersten und zweiten Rohrs an mehreren verschiedenen axialen Positionen zu ermöglichen.
  • Figurenliste
  • Nach der allgemeinen Beschreibung der Erfindung wird nun auf die begleitenden Zeichnungen verwiesen, die nicht unbedingt maßstabsgerecht gezeichnet sind, und wobei:
    • 1 eine Seitenansicht eines Gebläses mit einer Düse gemäß einer Beispielausführung zeigt;
    • 2 eine perspektivische Ansicht eines ersten Rohrs einer Düse entsprechend einer Beispielausführung zeigt;
    • 3 eine perspektivische Ansicht eines zweiten Rohrs einer Düse entsprechend einer Beispielausführung zeigt;
    • 4 eine perspektivische Ansicht einer Düse in einem Luftvolumenmodus gemäß einer Beispielausführung zeigt;
    • 5 eine perspektivische Ansicht einer Düse in einem Luftvolumenmodus gemäß einer Beispielausführung zeigt;
    • 6 eine Querschnittsansicht einer Düse in einem Luftvolumenmodus gemäß einer Beispielausführung zeigt;
    • 7 den Luftstrom durch eine Düse in einem Luftvolumenmodus gemäß einer Beispielausführung zeigt;
    • 8 eine perspektivische Ansicht einer Düse in einem Luftgeschwindigkeitsmodus gemäß einer Beispielausführung zeigt;
    • 9 eine perspektivische Ansicht einer Düse in einem Luftgeschwindigkeitsmodus gemäß einer Beispielausführung zeigt;
    • 10 eine Querschnittsansicht einer Düse in einem Luftgeschwindigkeitsmodus gemäß einer Beispielausführung zeigt; und
    • 11 eine Querschnittsansicht einer Düse in einem Luftgeschwindigkeitsmodus gemäß einer weiteren Beispielausführung zeigt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • Einige Beispielausführungen werden nun im Folgenden unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen, in denen einige, aber nicht alle Beispielausführungen gezeigt werden, ausführlicher beschrieben. Die hier beschriebenen und abgebildeten Beispiele sollten in der Tat nicht so ausgelegt werden, dass sie den Umfang, die Anwendbarkeit oder die Konfiguration der vorliegenden Offenbarung einschränken. Vielmehr werden diese Beispielausführungen bereitgestellt, damit diese Offenbarung den geltenden rechtlichen Anforderungen entspricht. Gleiche Referenznummern beziehen sich durchgehend auf gleiche Elemente. Darüber hinaus ist der Begriff „oder“, wie er hier verwendet wird, als logischer Operator zu interpretieren, der immer dann zu „wahr“ führt, wenn einer oder mehrere seiner Operanden wahr sind. In der hier verwendeten Form ist unter funktionsfähiger Kopplung eine direkte oder indirekte Verbindung zu verstehen, die in jedem Fall eine funktionelle Verbindung von Komponenten ermöglicht, die funktionsfähig miteinander gekoppelt sind.
  • Einige hier beschriebene Beispielausführungen sehen eine verstellbare Düse für ein Gebläse vor. Die Düse kann so konfiguriert werden, dass sie in einem von mehreren Modi, wie z. B. einem Luftvolumen- oder einem Luftgeschwindigkeitsmodus, betrieben werden kann. Dementsprechend muss der Bediener nicht zwischen einer Vielzahl von abnehmbaren Düsen wechseln, um den Modus zu wechsein. Vielmehr kann die einstellbare Düse so konfiguriert werden, dass sie funktionsfähig mit einem Gebläserohr des Gebläses gekoppelt bleibt und zwischen einer Vielzahl von Modi auf der Grundlage der gewünschten Räumleistung eingestellt werden kann. Dementsprechend bietet die hier beschriebene Düse eine einfache, effiziente Möglichkeit, die Räumleistung des Gebläses zu maximieren.
  • 1 zeigt eine Seitenansicht eines tragbaren Laubgebläses 100 gemäß einer Beispielausführung. Es muss anerkannt werden, dass das Gebläse 100 aus 1 nur ein Beispiel für ein Gebläse 100 darstellt, an dem eine Beispielausführung verwendet werden kann. Es versteht sich jedoch, dass auch andere Gebläsekonstruktionen als Beispielausführungen verwendet werden können. Unter Bezugnahme auf 1 kann das Gebläse 100 ein Gehäuse 110 enthalten, in dem verschiedene Komponenten des Gebläses 100 untergebracht sind. Das Gebläse 100 kann ferner ein Motorgehäuseteil 120 umfassen, in dem ein Motor oder eine Leistungsquelle zur Bereitstellung der Antriebskraft für die Bewegung der Luft durch das Gebläse 100 untergebracht ist. In einigen Ausführungen kann der Motor oder die Leistungsquelle ein benzinbetriebener, kabelgebundener elektrischer oder ein batteriebetriebener Motor oder Leistungsquelle sein. Darüber hinaus kann der Motor oder die Leistungsquelle unter der Steuerung einer Steuereinheit oder eines Steuerschaltkreises betrieben werden. Das Gehäuse 110 kann aus Kunststoff, Verbundmaterialien, Metallen oder anderen vorteilhaften Materialien bestehen. In einer Beispielausführung kann das Gehäuse 110 aus zwei oder mehr zusammenfügbaren Formteilen gebildet werden. In einigen Fällen können die Formteile Halbschalen (z. B. rechte und linke Halbschalen) bilden, die durch Schweißen, Kleben, Schnappverbindungen, Befestigungselemente (z. B. Schrauben) oder ähnliches aneinander befestigt werden können. Wenn die Formteile zusammengefügt werden, können die Formteile an der Verbindungsstelle zwischen den Formteilen eine Naht bilden.
  • In einigen Ausführungen kann die Steuereinheit in einem eigenen Teil des Gehäuses 110 untergebracht sein. Der Teil des Gehäuses 110, in dem die Steuereinheit untergebracht ist, kann als Steuereinheitsgehäuseteil bezeichnet werden (nicht abgebildet), und der Steuereinheitsgehäuseteil kann ein integraler Teil einer Halbschale sein (wie oben beschrieben) oder ein separates Gehäuseteil, das mit anderen Gehäuseteilen verbunden ist. Der Steuereinheitsgehäuseteil kann in der Nähe eines Teils des Gehäuses 110 angeordnet werden, in dessen Nähe der Motor vorgesehen ist.
  • Das Gebläse 100 kann außerdem einen Griff 144 beinhalten. Der Griff 144 kann so konfiguriert werden, dass das Gebläse 100 mit einer Hand getragen werden kann, und kann einen Auslöser 146 enthalten, der mit einem Finger des Bedieners betätigt werden kann, während der Bediener den Griff 144 hält. Die Betätigung des Auslösers 146 kann dazu führen, dass der Motor selektiv von der Leistungsquelle mit Leistung versorgt wird, um den Motor auf der Grundlage der von der Steuereinheit bereitgestellten Steuerung zu drehen. In einigen Fällen kann die Steuereinheit Verriegelungen, Schutzfunktionen oder andere Steuermechanismen enthalten, die verschiedene Zustände des Gebläses 100 über Sensoren, Schalter oder andere Mechanismen erfassen können, um die Stromzufuhr zum Motor auf der Grundlage von Anzeichen des Bedienerwillens (z. B. durch Betätigung des Auslösers 146) oder von Feststellungen bezüglich des Zustands des Gebläses 100, wie sie von den Sensoren, Schaltern oder anderen Mechanismen bereitgestellt werden, selektiv zu steuern.
  • Es muss anerkannt werden, dass, obwohl 1 ein Beispiel zeigt, in dem der Auslöser 146 für die selektive Ansteuerung des Motors verwendet wird, andere Beispielausführungen einen Wahlschalter, Schalter, Taster oder ein anderes derartiges Bedienelement verwenden können, um den Betrieb des Motors selektiv zu steuern. So können z. B. Ein/Aus, Drehzahlregelung oder andere bedienbare Funktionen zur Steuerung des Motors mit einem Bedienelement beliebiger Form ausgeführt werden, und der Auslöser 146 ist nur ein Beispiel dafür.
  • Das Gebläse 100 kann ferner ein Gebläserohr 150 enthalten, das am Gehäuse 110 befestigt werden kann (oder Teil des Gehäuses 110 ist) und durch das Luft ausgeblasen werden kann. Das Gebläserohr 150 kann eine Gebläserohrachse 152 definieren, die eine axiale Mittellinie des Gebläserohrs 150 definiert. Das Gebläserohr 150 kann einen Einlassabschnitt und einen Auslass 156 enthalten (wie unten in Bezug auf die 2 bis 11 näher beschrieben). Der Auslass 156 kann sich am distalen Ende des Gebläserohrs 150 befinden und der Einlassabschnitt kann sich am entgegengesetzten Ende des Gebläserohrs 150 in der Nähe des Motors und der Leistungsquelle befinden.
  • In einer Beispielausführung kann der Einlassabschnitt in der Nähe einer Öffnungsanordnung 158 mit Klappen, Flügeln, Führungslöchern oder anderen derartigen Öffnungen angeordnet werden, die im Gehäuse 110 ausgebildet sind, damit Luft in das Gebläserohr 150 eintreten kann, und auf den Betrieb des Motors reagierend über den Auslass ausgeblasen wird. In dieser Hinsicht kann der Betrieb des Motors ein Laufrad oder eine Gebläsebaugruppe in Rotation versetzen, so dass ein Niederdruckbereich erzeugt wird, der Luft durch die Öffnungsanordnung 158 in den Einlassabschnitt saugt, die durch die Gebläsebaugruppe geleitet und am Auslass aus dem Gebläserohr 150 ausgestoßen wird, um Blätter, Ablagerungen oder andere Materialien wegzublasen. In einigen Fällen können der Motor und die Gebläsebaugruppe jeweils koaxial zur Gebläserohrachse 152 angeordnet sein, so dass die aus der Gebläsebaugruppe austretende Luft im Allgemeinen (obwohl diese Strömung turbulent sein kann) entlang einer Richtung im Wesentlichen parallel zur Gebläserohrachse 152 bewegt wird. Wie in 1 dargestellt, kann das Gebläse 100 so gestaltet werden, dass es ausbalanciert und während des Betriebs optimal ergonomisch ist. So kann der Griff 144 im Allgemeinen so gestaltet sein, dass er im Wesentlichen horizontal zur Bodenebene verläuft, während der Bediener das Gebläse 100 in einem natürlichen oder bequemen Griff hält, wobei der Schwerpunkt des Gebläses 100 vertikal unter dem Griff 144 liegt. Währenddessen liegt die Achse 152 des Gebläserohrs in einem Winkel α relativ zur Bodenebene. Der Winkel α kann in einigen Ausführungen zwischen 15 Grad und 35 Grad betragen und könnte auf der Grundlage des Ausgleichs der Massenschwerpunkte der verschiedenen Komponenten des Gebläses 100 gewählt werden, wobei gleichzeitig ein natürlicher, nach unten gerichteter Neigungswinkel erzeugt wird, der den Auslass 156 im Allgemeinen zum Boden hin ausrichtet, wenn das Gebläse 100 vom Bediener in seiner bequemsten und natürlichsten Position gehalten wird. Dementsprechend kann sich der Auslass des Gebläserohrs 150, während der Bediener normal steht und das Gebläse 100 am Griff 144 hält, in Bodennähe befinden, damit die daraus ausgestoßene Luft die gewünschte Funktion des Wegblasens von Blättern oder anderen Ablagerungen erfüllen kann.
  • Um den Auslass des Gebläserohrs 150 in Bodennähe zu platzieren, aber dennoch das Gebläse 100 für die Lagerung oder Verpackung kompakter zu machen, kann das Gebläserohr 150 so aufgebaut werden, dass es zwei Teile umfasst, die einfach und abnehmbar miteinander gekoppelt werden können. In diesem Zusammenhang kann ein Basisteil 160 des Gebläserohrs 150 vorgesehen werden, das an einem proximalen Ende des Gehäuses 110 befestigt wird. In der Zwischenzeit kann ein Düsenabschnitt 200 vorgesehen werden, der abnehmbar an einem distalen Ende des Basisteils 160 befestigt werden kann. Der Düsenabschnitt 200 und der Basisabschnitt 160 können über einen Befestigungsbereich 172, an dem der Kontakt zwischen dem Düsenabschnitt 200 und dem Basisabschnitt 160 besteht, betriebsbereit miteinander verbunden werden.
  • In einer Beispielausführung können sich der Basisteil 160 und der Düsenabschnitt 200 an einem Teil des distalen Endes des Basisteils 160 und einem Teil des proximalen Endes (bezogen auf das Gehäuse 110) des Düsenabschnitts 200 überlappen, wie unten näher beschrieben. Der Überlappungsbereich kann dadurch gebildet werden, dass einer der beiden Teile, der Basisteil 160 oder der Düsenabschnitt 200, als männliches Ende konfiguriert wird und der andere Teil, der Basisteil 160 oder der Verlängerungsteil, als weibliches Ende konfiguriert wird, in das das männliche Ende eingeführt wird. Im Beispiel von 1 ist der Basisabschnitt 160 als männliches Ende und der Düsenabschnitt 200 als weibliches Ende konfiguriert. In einer alternativen Ausführung könnte der Basisteil 160 jedoch als weibliches Ende und der Düsenabschnitt 200 als männliches Ende konfiguriert werden.
  • In einigen Ausführungsformen kann der Überlappungsbereich des Basisteils 160 und des Düsenabschnitts 200 den Fixierbereich 172 definieren. Der Befestigungsbereich 172 kann einen oder mehrere Berührungspunkte zwischen dem Basisteil 160 und dem Düsenabschnitt 200 definieren, die die Befestigung des Basisteils 160 am Düsenabschnitt 200 erleichtern.
  • Gemäß einer Beispielausführung kann das Gebläse 100 ferner den in den 2 bis 11 gezeigten und beschriebenen, multimodalen, rekonfigurierbaren Düsenabschnitt 200 enthalten. Der Düsenabschnitt 200 kann, wie oben beschrieben, mit dem Basisteil 160 des Gebläserohrs 150 funktionsfähig gekoppelt werden. Dementsprechend kann Luft durch den Düsenabschnitt 200 von 2 bis 11 ausgestoßen werden. Der hier beschriebene Düsenabschnitt 200 kann so konfiguriert werden, dass er in einer Vielzahl von Modi auf der Grundlage der vom Bediener des Gebläses 100 gewünschten Räumleistung betrieben werden kann. Die Modi können z. B. einen Luftvolumenmodus oder einen Luftgeschwindigkeitsmodus umfassen. Wie oben erwähnt, kann die aus dem Düsenabschnitt 200 ausgestoßene Luft auf der Grundlage der Geschwindigkeit (MPH) oder des Volumens (CFM), mit der die Luft aus dem Gebläse 100 austritt, gemessen werden. Wenn das Gebläse 100 beispielsweise eine Nenndrehzahl von 120 hat, dann ist 120 MPH die Geschwindigkeit, mit der die Luft aus dem Auslass 156 des Gebläserohrs 150 oder des Düsenabschnitts 200 austritt. Wenn das Gebläse 100 eine CFM-Nenngröße von 90 hat, können außerdem jede Minute, in der das Gebläse 100 in Betrieb ist, 90 Kubikfuß Luft aus dem Auslass 156 des Gebläserohrs 150 oder des Düsenabschnitts 200 austreten. Wenn das Gebläse 100 mit seinem maximalen Volumenstrom betrieben wird, kann das Gebläse 100 in der Regel nicht auch mit seiner maximalen Luftgeschwindigkeit betrieben werden. Um die Leistung des Gebläses 100 zu steuern, können das Volumen und die Geschwindigkeit, mit denen das Gebläse 100 arbeitet, traditionell durch separate, abnehmbare Düsen gesteuert werden. Mit anderen Worten, wenn der Bediener das Gebläse 100 mit einer maximalen Geschwindigkeit oder Drehzahl betreiben möchte, muss er eine erste Düse am Auslass 156 des Gebläserohrs 150 anbringen, und wenn der Bediener das Gebläse 100 mit einem maximalen Volumenstrom betreiben möchte, muss er die erste Düse abnehmen und eine zweite Düse am Auslass 156 des Gebläserohrs 150 anbringen.
  • Die hierin enthaltenen Beispielausführungen können daher einen Düsenabschnitt 200 vorsehen, der für den Betrieb in einem der mehreren Modi (z. B. einem Luftvolumenmodus oder einem Luftgeschwindigkeitsmodus) einstellbar sein kann. Dementsprechend muss der Bediener nicht verschiedene Düsen entsprechend der gewünschten Räumleistung des Gebläses 100 austauschen. Daher kann der hierin vorgesehene einstellbare Düsenabschnitt 200 für eine stromlinienförmigere, vereinfachte Betriebsweise des Gebläses 100 sorgen.
  • Wie in 1 weiter dargestellt, kann der Düsenabschnitt 200 mit dem Basisteil 160 des Gebläserohrs 150 funktionsfähig gekoppelt werden. Der Düsenabschnitt 200 kann ein erstes Rohr 202 enthalten, das mit einem zweiten Rohr 204 verbunden ist. In einigen Fällen kann das erste Rohr 202 mit einer Außenfläche des zweiten Rohrs 204 verbunden werden. Dementsprechend kann das erste Rohr 202 im Verhältnis zum zweiten Rohr 204 ein äußeres Rohr sein, und das zweite Rohr 204 kann im Verhältnis zum ersten Rohr 202 ein inneres Rohr sein. Das erste Rohr 202 und das zweite Rohr 204 können jeweils einen Einlassabschnitt 212 ( 2), 222 (3) und einen Auslassabschnitt 210 (2), 220 (3) haben. Das erste Rohr 202 und das zweite Rohr 204 können jeweils ein Formstück sein. In anderen Beispielausführungen können jedoch sowohl das erste Rohr 202 als auch das zweite Rohr 204 aus zwei oder mehreren Formteilen bestehen, die durch Schwei-ßen, Kleben, Schnappverbindungen, Befestigungselemente oder Ähnliches zusammengefügt werden können.
  • Der Einlassabschnitt 222 des zweiten Rohrs 204 kann funktionsfähig mit dem Basisteil 160 des Gebläserohrs 150 gekoppelt werden. Darüber hinaus kann der Einlassabschnitt 212 des ersten Rohrs 202 mit einem Teil des zweiten Rohrs 204 (siehe 4) verbunden werden, z. B. mit einer Außenfläche des zweiten Rohrs 204. In Übereinstimmung mit anderen Beispielausführungen kann jedoch der Einlassabschnitt 212 des ersten Rohrs 202 mit dem Basisteil 160 des Gebläserohrs 150 und der Einlassabschnitt 222 des zweiten Rohrs 204 mit einem Teil der Innenfläche des ersten Rohrs 202 verbunden werden.
  • Entsprechend einer Beispielausführung können das erste Rohr 202 und das zweite Rohr 204 relativ zueinander verschiebbar sein, um den Düsenabschnitt 200 zwischen den verschiedenen Räummodi einzustellen. Zum Beispiel können das erste Rohr 202 und das zweite Rohr 204 zwischen einem Luftvolumenmodus (siehe 3 bis 6) und einem Luftgeschwindigkeitsmodus (siehe 8 bis 11) verschiebbar sein. In einigen Fällen kann, um das erste Rohr 202 und das zweite Rohr 204 zwischen den mehreren Modi zu verschieben, das zweite Rohr 204 relativ zum ersten Rohr 202 in eine Richtung (z. B. im Uhrzeigersinn) verschoben und gedreht werden, um das zweite Rohr 204 vorwärts zu bewegen (d. h. in Richtung des Auslassabschnitts 210 des ersten Rohrs 202), und das zweite Rohr 204 kann in die entgegengesetzte Richtung (z. B. gegen den Uhrzeigersinn) relativ zum ersten Rohr 202 verschoben und gedreht werden, um das zweite Rohr 204 innerhalb des ersten Rohrs 202 nach hinten (d. h. in Richtung des Einlassabschnitts 212 des ersten Rohrs 202) zu bewegen. Es muss jedoch anerkannt werden, dass das erste Rohr 202 so konfiguriert werden kann, dass es sich in ähnlicher Weise relativ zum zweiten Rohr 204 verschiebt und dreht, um den Düsenabschnitt 200 zwischen den verschiedenen Reinigungsmodi einzustellen.
  • 2 zeigt eine perspektivische Ansicht des ersten Rohrs 202 des Düsenabschnitts 200 entsprechend einer Beispielausführung. Wie in 2 dargestellt, kann das erste Rohr 202 einen Körperabschnitt 214 und einen Kopfabschnitt 216 enthalten. In einigen Fällen kann sich der Kopfabschnitt 216 in den Körperabschnitt 214 verjüngen (z. B. kann zwischen dem Kopfabschnitt 216 und dem Körperabschnitt 214 ein Schulterabschnitt 218 angeordnet sein). In dieser Hinsicht kann der Körperabschnitt 214 einen im Wesentlichen gleichmäßigen Durchmesser haben, und zumindest ein Teil des Kopfabschnitts 216 kann einen größeren Durchmesser als der Körperabschnitt 214 des ersten Rohrs 202 haben. Das erste Rohr 202 kann ferner einen sich verjüngenden Abschnitt 203 aufweisen, der sich zum Auslass des ersten Rohrs 202 hin verjüngt.
  • Das erste Rohr 202 kann ferner mindestens einen genuteten Abschnitt 219 enthalten. Während 2 nur einen genuteten Abschnitt 219 zeigt, können andere Beispielausführungen mehrere genutete Abschnitte 219 enthalten. Ein erhabener Teil des genuteten Teils 219, der auf der Außenfläche des ersten Rohrs 202 dargestellt ist, kann eine entsprechende Nut oder einen Kanal in der Innenfläche des ersten Rohrs 202 bilden. Der genutete Abschnitt 219 kann so konfiguriert werden, dass er mit einem Abschnitt des zweiten Rohrs 204 zusammenwirkt, um die Verschiebung oder Drehung des ersten Rohrs 202 relativ zum zweiten Rohr 204 oder umgekehrt zu steuern. Mit anderen Worten, der genutete Abschnitt 219 kann einen Betrag begrenzen, um den der Bediener das erste Rohr 202 im oder gegen den Uhrzeigersinn verschieben oder drehen kann. Wie in 2 dargestellt, kann der genutete Teil 219 einen ersten Abschnitt 219a enthalten, der sich in Längsrichtung entlang eines Teils des ersten Rohrs 202 erstreckt. Darüber hinaus kann der genutete Abschnitt 219 mindestens eine Instanz des zweiten Abschnitts 219b enthalten, der sich senkrecht vom ersten Abschnitt aus erstreckt.
  • 3 zeigt eine perspektivische Ansicht des zweiten Rohrs 204 des Düsenabschnitts 200 entsprechend einer Beispielausführung. Wie in 3 dargestellt, kann das zweite Rohr 204 einen Körperabschnitt 224 und einen Kopfabschnitt 226 enthalten. In einigen Fällen kann sich der Körperabschnitt 224 in den Kopfabschnitt 226 verjüngen (z. B. kann zwischen dem Kopfabschnitt 226 und dem Körperabschnitt 224 ein Schulterabschnitt 228 angeordnet sein). In dieser Hinsicht kann der Körperabschnitt 224 einen im Wesentlichen gleichmäßigen Durchmesser haben, und mindestens ein Teil des Kopfabschnitts 226 kann einen Durchmesser haben, der kleiner ist als der Durchmesser des Körperabschnitts 224. Das zweite Rohr 204 kann ferner einen sich verjüngenden Teil 205 umfassen, der sich zum Auslass des zweiten Rohrs 204 hin verjüngt.
  • Der Kopfabschnitt 226 kann die allgemeine Form eines American Football (d. h. eine längliche, kugelförmige Form) haben und ist an beiden Längsenden geöffnet, um Luft hindurchströmen zu lassen. Darüber hinaus kann der Schulterabschnitt 228 mindestens eine Öffnung 230 aufweisen, um den Luftstrom durch das zweite Rohr 204 zu ermöglichen, wie unten näher beschrieben. In dem abgebildeten Fall hat der Schulterabschnitt 228 drei solcher Öffnungen 230. In einigen Fällen kann mindestens ein Teil des Durchmessers des Körperabschnitts 224 des zweiten Rohrs 204 kleiner sein als der Durchmesser des Körperabschnitts 214 des ersten Rohrs 202, und mindestens ein Teil des Durchmessers des Kopfabschnitts 226 des zweiten Rohrs 204 kann kleiner sein als der Durchmesser des Kopfabschnitts 216 des ersten Rohrs 202. Es muss jedoch anerkannt werden, dass der Körperabschnitt 224 und der Kopfabschnitt 226 des zweiten Rohrs 204 so geformt und bemessen werden können, dass sie in den Innendurchmesser des ersten Rohrs 202 passen und einen Luftstrom durch den Düsenabschnitt 200 ermöglichen, wie unten näher beschrieben.
  • In einigen Fällen kann der Durchmesser des Auslassabschnitts 220 des zweiten Rohrs 204 kleiner als der Durchmesser des Auslassabschnitts 210 des ersten Rohrs 202 konfiguriert werden. Darüber hinaus kann mindestens ein Vorsprung 229 auf einer Außenfläche des zweiten Rohrs 204 angeordnet oder mit dieser funktionsfähig gekoppelt sein. Der Vorsprung 229 kann so konfiguriert werden, dass er in den genuteten Abschnitt 219 des ersten Rohrs 202 passt oder sich in diesem bewegt. Das Zusammenwirken des Vorsprungs 229 in dem genuteten Abschnitt 219 kann so konfiguriert werden, dass das erste Rohr 202 und das zweite Rohr 204 betriebsbereit gekoppelt werden, während sie die Drehung des ersten Rohrs 202 relativ zum zweiten Rohr 204 oder umgekehrt steuert. Der Vorsprung 229 kann eine beliebige Form oder Größe haben, damit der Vorsprung im genuteten Teil 219 angeordnet werden kann. Zum Beispiel kann, bezogen auf 4, der Vorsprung 229 in einen der zweiten Abschnitte 219b gedreht werden, um das erste Rohr 202 und das zweite Rohr 204 in einem Modus oder einer Position zu halten. Um jedoch das erste Rohr 202 und das zweite Rohr 204 in einen anderen Modus oder eine andere Position zu verschieben oder zu drehen, kann eines der ersten oder zweiten Rohre 202, 204 so gedreht werden, dass der Vorsprung 229 aus einem der zweiten Abschnitte 219b in den ersten Abschnitt 219a des genuteten Teils 219 bewegt und dann in einer Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung verschoben wird, um den Vorsprung 229 in eine Öffnung eines der anderen zweiten Abschnitte 219b zu bewegen, und dann in diesen zweiten Abschnitt 219 gedreht wird.
  • Es muss anerkannt werden, dass der Vorsprung 229 und der oben beschriebene genutete Teil 219 eine hier beschriebene Beispielausführung sind, um die Bewegung oder Rotation des ersten Rohrs 202 und des zweiten Rohrs 204 zu koppeln und zu begrenzen. In Übereinstimmung mit anderen Beispielausführungen kann der genutete Teil 219 auf dem Basisteil 160 des Gebläserohrs 150 angeordnet werden, wenn der Einlassabschnitt 212 des ersten Rohrs 202 z. B. mit dem Basisteil 160 des Gebläserohrs 150 funktionsfähig gekoppelt werden kann.
  • Darüber hinaus können andere Mechanismen oder Baugruppen verwendet werden, um die Bewegung oder Drehung des ersten Rohrs 202 und des zweiten Rohrs 204 zu koppeln oder zu begrenzen. Zum Beispiel kann ein Vorspannmechanismus wie eine Feder verwendet werden. Darüber hinaus muss anerkannt werden, dass sich der Vorsprung 229 auf dem ersten Rohr 202 und der genutete Teil 219 auf dem zweiten Rohr 204 befinden kann. Alternativ kann weder das erste Rohr 202 noch das zweite Rohr eine Baugruppe oder einen Mechanismus (z. B. einen genuteten Teil und einen Vorsprung) enthalten, um das erste Rohr 202 oder das zweite Rohr 204 zu koppeln, sondern die Formen und Größen des ersten Rohrs 202 und des zweiten Rohrs 204 und die Art und Weise, wie sie ineinander passen, können dazu dienen, das erste Rohr 202 und das zweite Rohr 204 zu koppeln.
  • 4 bis 7 illustrieren beispielhafte Ausführungsformen des Düsenabschnitts 200 im Luftvolumenmodus. In diesem Zusammenhang zeigen die 4 und 5 eine perspektivische Ansicht des Düsenabschnitts 200 im Luftvolumenmodus gemäß einer Beispielausführung. 6 zeigt eine Querschnittsansicht des Düsenabschnitts 200 im Luftvolumenmodus gemäß einer Beispielausführung. 7 zeigt den Luftstrom durch den Düsenabschnitt 200 im Luftvolumenmodus gemäß einer Beispielausführung, wobei ein dunklerer Farbton eine höhere Luftgeschwindigkeit darstellt.
  • Wie in 4 bis 7 gezeigt, kann bei Positionierung des Düsenabschnitts 200 im Luftvolumenmodus der Kopfabschnitt 226 des zweiten Rohrs 204 im Inneren des ersten Rohrs 202 angeordnet werden. Die aus dem Gebläserohr 100 geblasene Luft strömt zuerst durch den Körperabschnitt 224 des zweiten Rohrs 204. Wenn die Luft den Schulterabschnitt 228 des zweiten Rohrs 204 erreicht, kann ein Teil der Luft durch den Kopfabschnitt 226 des zweiten Rohrs 204 hindurchgehen oder durch diesen gepresst werden, um den Düsenabschnitt 200 über den Auslassabschnitt 220 des zweiten Rohrs 204 zu verlassen, und ein Teil der Luft kann durch die Öffnungen 230 hindurchgehen oder durch diese gepresst werden. Der Teil der Luft, der durch die Öffnungen 230 geht, wird um eine Außenfläche des Kopfabschnitts 226 herum geleitet, um den Düsenabschnitt 200 über den Auslassabschnitt 210 des ersten Rohrs 202 zu verlassen. Dementsprechend kann der Kopfabschnitt 226 des zweiten Rohrs 204 eine beliebige Form haben, die es der Luft ermöglicht, um die Außenseite des Kopfabschnitts 226 herum zu strömen, so dass die Luft auch durch den Auslassabschnitt 210 des ersten Rohrs 202 strömen kann. Wenn der Düsenabschnitt 200 im Luftvolumenmodus positioniert ist, kann die Luft aus den Auslässen 210, 220 des ersten Rohrs 202 und des zweiten Rohrs 204 geleitet werden. Mit anderen Worten, wenn der Auslassabschnitt 220 des zweiten Rohrs 204 vollständig im Inneren des ersten Rohrs 202 angeordnet ist, kann der Düsenabschnitt 200 so konfiguriert werden, dass er im Luftvolumenmodus arbeitet. Daher muss anerkannt werden, dass der Düsenabschnitt 200, wenn sich der Düsenabschnitt 200 im Luftvolumenmodus befindet, die Auslässe 210, 220 sowohl des ersten Rohrs 202 als auch des zweiten Rohrs 204 verwendet, um den maximalen Volumenstrom aus dem Gebläse 100 auszustoßen. Dementsprechend können koaxiale Luftsäulen vorhanden sein, wenn sich der Düsenabschnitt 200 im Luftvolumenmodus befindet. Zum Beispiel kann eine erste Luftsäule durch den Kopfabschnitt 226 des zweiten Rohrs 204 gebildet werden, und eine zweite Luftsäule kann um den Kopfabschnitt 226 des zweiten Rohrs 204 herum, jedoch innerhalb des ersten Rohrs 202 gebildet werden. Die Luftsäulen können nur durch die Oberfläche des Kopfabschnitts 226 des zweiten Rohrs 204 getrennt und dann zusammen gruppiert werden, wenn die Luft den Düsenabschnitt 200 verlässt.
  • 6 zeigt einen radialen Spalt 101 zwischen dem ersten und zweiten Rohr 202, 204. Wenn die ersten und zweiten Rohre 202, 204 in Bezug zueinander entlang der Mittelachse 152 bewegt werden (1), ändert sich die Größe des radialen Spaltes 101.
  • 8 bis 11 illustrieren beispielhafte Ausführungsformen des Düsenabschnitts 200 im Luftgeschwindigkeitsmodus. In diesem Zusammenhang zeigen die 8 und 9 eine perspektivische Ansicht des Düsenabschnitts 200 im Luftgeschwindigkeitsmodus gemäß einer Beispielausführung. 10 und 11 zeigen Querschnittsansichten des Düsenabschnitts 200 im Luftgeschwindigkeitsmodus gemäß Beispielausführungen.
  • Wie in einer der 8 bis 11 gezeigt, kann das zweite Rohr 204 in Richtung des Auslasses 210 des ersten Rohrs 202 verschoben werden, so dass der Auslassabschnitt 220 des zweiten Rohrs 204 sich durch den Auslassabschnitt 210 des ersten Rohrs 202 und an diesem vorbei erstreckt, um den Düsenabschnitt 200 vom Luftvolumenmodus in den Luftgeschwindigkeitsmodus überzuwechseln. Es muss jedoch anerkannt werden, dass in einigen Fällen, um den Düsenabschnitt 200 in den Luftgeschwindigkeitsmodus zu überführen, das erste Rohr 202 so in Richtung des Einlassabschnitts 222 des zweiten Rohrs 204 verschoben werden kann, dass der Auslassabschnitt 220 des zweiten Rohrs 204 sich durch und an dem Auslassabschnitt 210 des ersten Rohrs 202 vorbei erstreckt. Mit anderen Worten, eines der beiden Rohren, das erste Rohr 202 oder das zweite Rohr 204, kann relativ zum anderen verschoben werden, bis eine Innenfläche des Kopfabschnitts 216 mit einer Außenfläche des Kopfabschnitts 226 des zweiten Rohrs 204 in Kontakt kommt und den Luftstrom dazwischen im Wesentlichen unterbricht. Darüber hinaus kann bei Ausführungen, bei denen der Düsenabschnitt 200 den genuteten Abschnitt 219 und den entsprechenden Vorsprung 229 enthält, der Vorsprung 229 des zweiten Rohrs 204 entsprechend verschoben und gedreht werden. Zum Beispiel, um den Düsenabschnitt 200 vom Luftvolumenmodus in den Luftgeschwindigkeitsmodus überzuwechsein, kann der Vorsprung 229 zunächst aus den zweiten Abschnitten 219b, die in der Nähe des Einlassabschnitts 212 des ersten Rohrs 202 angeordnet sind, in Richtung einer Längsmittellinie des Düsenabschnitts 200 rotieren und dann entlang des ersten Abschnitts 219a des genuteten Teils 219 in Richtung des Auslasses 210 des ersten Rohrs 202 verschoben werden, um sich mit einer Öffnung des zweiten Abschnitts 219b auszurichten, die näher am Auslassabschnitt 210 angeordnet ist und dann von der Längsmittellinie des Düsenabschnitts weg in den zweiten Abschnitt 219b des genuteten Abschnitts 219 gedreht wird, der näher am Auslassabschnitt 210 angeordnet ist, um das zweite Rohr 204 in Eingriff mit dem ersten Rohr 202 zu verriegeln.
  • Wenn entweder das erste Rohr 202 oder das zweite Rohr 204 relativ zu dem anderen verschoben oder gedreht wird, um in den Luftgeschwindigkeitsmodus positioniert zu werden, kann ein Teil des Kopfabschnitts 226 des zweiten Rohrs 204 den Auslassabschnitt 210 des ersten Rohrs 204 abdichten, so dass im Wesentlichen keine Luft aus dem Auslassabschnitt 210 des ersten Rohrs 202 entweichen kann. Dementsprechend kann Luft aus dem Auslass 156 des Gebläserohrs 150 nur durch den Auslassabschnitt 220 des zweiten Rohrs 204 ausgeblasen werden, wenn sich die Düse 220 im Luftgeschwindigkeitsmodus befindet. Indem die Luft durch nur den Auslass 220 mit dem kleineren Durchmesser gedrückt wird, wird die Geschwindigkeit der Luft beim Austritt aus der Düse 220 maximiert.
  • Gemäß einer weiteren Beispielausführung kann der Düsenabschnitt 200 zusätzlich zum Luftvolumenmodus auf andere Modi eingestellt werden. Mit anderen Worten, der Düsenabschnitt 200 kann auf Positionen zwischen dem Luftvolumenmodus und dem oben beschriebenen Luftgeschwindigkeitsmodus eingestellt werden. Zum Beispiel kann das zweite Rohr 204 in Richtung des Auslasses 210 des ersten Rohrs 202 so verschoben werden, dass sich der Auslassabschnitt 220 des zweiten Rohrs 204 durch und an dem Auslassabschnitt 210 des ersten Rohrs 202 vorbei erstreckt, während nur die Menge des aus dem Auslass 210 des ersten Rohrs 202 ausströmenden Luftstroms begrenzt wird, ohne den Luftstrom vollständig zu unterbrechen. Dementsprechend ist zu verstehen, dass der Düsenabschnitt 200 den genuteten Abschnitt 219 oder entsprechende erste oder zweite Abschnitte 219a und 219b des genuteten Abschnitts 219 umfassen kann, die es dem Kopfabschnitt 226 des zweiten Rohrs 204 ermöglichen, sich nur teilweise durch den Kopfabschnitt 216 des ersten Rohrs 202 zu erstrecken.
  • Dementsprechend kann ein Gebläse vorgesehen werden. Das Gebläse kann ein Gehäuse und einen Motor umfassen, der in einem Teil des Gehäuses angeordnet ist, um eine Gebläsebaugruppe selektiv zu betreiben. Das Gebläse kann ferner ein Gebläserohr umfassen, durch das Luft in Reaktion auf den Betrieb des Motors gepresst wird. Das Gebläserohr kann einen Körperabschnitt und einen Düsenabschnitt umfassen, der mit dem Körperabschnitt des Gebläserohrs betriebsbereit verbunden ist. Der Düsenabschnitt kann so konfiguriert werden, dass die Luft aus dem Gebläse in einer von mehreren Betriebsarten ausgestoßen wird, wobei die mehreren Betriebsarten einen Luftgeschwindigkeits- und einen Luftvolumenmodus umfassen.
  • In einigen Ausführungsformen können zusätzliche optionale Strukturen oder Merkmale enthalten sein oder die oben beschriebenen Strukturen/Merkmale können modifiziert oder erweitert werden. Jedes der zusätzlichen Merkmale, Strukturen, Modifikationen oder Erweiterungen kann in Kombination mit den oben beschriebenen Strukturen/Merkmalen oder in Kombination miteinander verwirklicht werden. Daher können einige, alle oder keine der zusätzlichen Merkmale, Strukturen, Modifikationen oder Erweiterungen in einigen Ausführungsformen verwendet werden. Einige Beispiele für zusätzliche optionale Merkmale, Strukturen, Modifikationen oder Erweiterungen sind unten beschrieben und können z. B. beinhalten, dass der Düsenabschnitt ein erstes Rohr und ein zweites Rohr umfassen kann, wobei das erste Rohr mit einem Teil einer Außenfläche des zweiten Rohrs funktionsfähig gekoppelt sein kann und wobei eines der ersten oder zweiten Rohre relativ zum anderen der ersten oder zweiten Rohre verschoben werden kann, um zwischen dem Luftvolumenmodus und dem Luftgeschwindigkeitsmodus zu wechseln. Alternativ oder zusätzlich können das erste Rohr und das zweite Rohr jeweils einen Einlassabschnitt und einen Auslassabschnitt aufweisen, wobei der Einlassabschnitt des zweiten Rohrs mit dem Gehäuseabschnitt des Gebläserohrs betriebsbereit verbunden sein kann und wobei der Einlassabschnitt des ersten Rohrs drehbar mit dem Abschnitt der Außenfläche des zweiten Rohrs verbunden sein kann. Alternativ oder zusätzlich kann während des Luftvolumenmodus die Luft so konfiguriert werden, dass sie aus einem Auslassabschnitt des ersten Rohrs und einem Auslassabschnitt des zweiten Rohrs ausgestoßen wird, und wobei während des Luftgeschwindigkeitsmodus die Luft so konfiguriert werden kann, dass sie aus einem Auslassabschnitt des zweiten Rohrs ausgestoßen wird. Alternativ oder zusätzlich kann im Luftvolumenmodus der Auslassabschnitt des ersten Rohrs sich über den Auslassabschnitt des zweiten Rohrs in einem Abstand erstrecken, der es ermöglicht, die Luft aus dem Auslassabschnitt des ersten Rohrs und dem Auslassabschnitt des zweiten Rohrs auszustoßen. Alternativ oder zusätzlich kann das erste Rohr einen Kopfabschnitt und einen Körperabschnitt umfassen, wobei das zweite Rohr einen Kopfabschnitt, einen Körperabschnitt und einen Schulterabschnitt umfassen kann, wobei der Schulterabschnitt eine Öffnung aufweisen kann, wobei der Durchmesser des Kopfabschnitts des zweiten Rohrs kleiner als der Durchmesser des Kopfabschnitts des ersten Rohrs sein kann, um es einem Teil der Luft zu ermöglichen, durch die Öffnung des Schulterabschnitts zu gelangen und sich um eine Außenfläche des zweiten Rohrs zu bewegen, um aus dem Auslass des ersten Rohrs ausgestoßen zu werden. Alternativ oder zusätzlich, um den Düsenabschnitt vom Luftvolumenmodus in den Luftgeschwindigkeitsmodus überzuwechseln, kann entweder das erste oder das zweite Rohr verschoben werden, damit der Auslassabschnitt des zweiten Rohrs aus dem Auslassabschnitt des ersten Rohrs in einem Abstand herausragt, um den Auslassabschnitt des ersten Rohrs abzudichten, so dass die Luft so konfiguriert ist, dass sie nur aus dem Auslassabschnitt des zweiten Rohrs ausgestoßen wird. Alternativ oder zusätzlich können das erste Rohr und das zweite Rohr jeweils einen Kopfabschnitt und einen Körperabschnitt aufweisen, wobei der Kopfabschnitt des zweiten Rohrs eine längliche, kugelförmige Form haben kann, damit der Auslassabschnitt des zweiten Rohrs aus dem Auslassabschnitt des ersten Rohrs in einem Abstand herausragt, der den Auslassabschnitt des ersten Rohrs abdichtet. Alternativ oder zusätzlich kann das erste Rohr mindestens einen genuteten Abschnitt und das zweite Rohr mindestens einen Vorsprung aufweisen, und der mindestens eine Vorsprung kann in dem mindestens einen genuteten Abschnitt angeordnet werden, um die Verschiebung des ersten Rohrs oder des zweiten Rohrs relativ zu dem anderen des ersten Rohrs oder des zweiten Rohrs zu ermöglichen. Alternativ oder zusätzlich kann das erste Rohr mindestens einen Vorsprung und das zweite Rohr mindestens einen genuteten Abschnitt aufweisen, und der mindestens eine Vorsprung kann in dem mindestens einen genuteten Abschnitt angeordnet werden, um die Verschiebung des ersten Rohrs oder des zweiten Rohrs relativ zu dem anderen des ersten Rohrs oder des zweiten Rohrs zu ermöglichen.
  • WEITERE BEISPIELE
  • Gemäß noch weiteren Beispielen wird bereitgestellt
  • Beispiel 1: Ein Gebläse umfassend:
    • eine Gehäuse;
    • einen Motor, der in einem Teil des Gehäuses angeordnet ist, um eine Lüfterbaugruppe selektiv zu betreiben;
    • ein Gebläserohr, durch das Luft in Reaktion auf den Betrieb des Motors gepresst wird, wobei das Gebläserohr Folgendes umfasst:
      • einen Körperabschnitt; und
      • einen Düsenabschnitt, der betriebsfähig mit dem Körperabschnitt des Gebläserohrs gekoppelt ist, wobei der Düsenabschnitt so konfiguriert ist, dass er die Luft aus dem Gebläse in einem von mehreren Modi ausstößt, wobei die mehreren Modi einen Luftgeschwindigkeitsmodus und einen Luftvolumenmodus umfassen.
  • Beispiel 2: Das Gebläse von Beispiel 1, wobei der Düsenabschnitt ein erstes Rohr und ein zweites Rohr umfasst, wobei das erste Rohr mit einem Abschnitt einer Außenfläche des zweiten Rohrs verbunden ist, wobei eines von dem ersten Rohr oder dem zweiten Rohr so konfiguriert ist, dass es relativ zum anderen des ersten Rohrs oder des zweiten Rohrs verschoben werden kann, um zwischen dem Luftvolumenmodus und dem Luftgeschwindigkeitsmodus zu wechseln.
  • Beispiel 3: Das Gebläse eines der Beispiele 1 bis 2, wobei das erste Rohr und das zweite Rohr jeweils einen Einlassabschnitt und einen Auslassabschnitt aufweisen, wobei der Einlassabschnitt des zweiten Rohrs mit dem Körperabschnitt des Gebläserohrs betriebsfähig gekoppelt ist und wobei der Einlassabschnitt des ersten Rohrs drehbar mit dem Abschnitt der Außenfläche des zweiten Rohrs gekoppelt ist.
  • Beispiel 4: Das Gebläse eines der Beispiele 1 bis 3, wobei während des Luftvolumenmodus die Luft so konfiguriert ist, dass sie aus einem Auslassabschnitt des ersten Rohrs und einem Auslassabschnitt des zweiten Rohrs ausgestoßen wird, und wobei während des Luftgeschwindigkeitsmodus die Luft so konfiguriert ist, dass sie aus einem Auslassabschnitt des zweiten Rohrs ausgestoßen wird.
  • Beispiel 5: Das Gebläse eines der Beispiele 1 bis 4, wobei sich im Luftvolumenmodus der Auslassabschnitt des ersten Rohrs über den Auslassabschnitt des zweiten Rohrs in einem Abstand erstreckt, der es ermöglicht, die Luft aus dem Auslassabschnitt des ersten Rohrs und dem Auslassabschnitt des zweiten Rohrs auszustoßen.
  • Beispiel 6: Das Gebläse eines der Beispiele 1 bis 5, wobei das erste Rohr einen Kopfabschnitt und einen Körperabschnitt umfasst, wobei das zweite Rohr einen Kopfabschnitt, einen Körperabschnitt und einen Schulterabschnitt umfasst, wobei der Schulterabschnitt eine Öffnung aufweist, wobei der Durchmesser des Kopfabschnitts des zweiten Rohrs kleiner als der Durchmesser des Kopfabschnitts des ersten Rohrs ist, um es einem Teil der Luft zu ermöglichen, durch die Öffnung des Schulterabschnitts zu gelangen und sich um eine Außenfläche des zweiten Rohrs zu bewegen, um aus dem Auslass des ersten Rohrs ausgestoßen zu werden.
  • Beispiel 7: Das Gebläse eines der Beispiele 1 bis 6, wobei zum Übergang des Düsenabschnitts vom Luftvolumenmodus in den Luftgeschwindigkeitsmodus entweder das erste Rohr oder das zweite Rohr so verschoben wird, dass der Auslassabschnitt des zweiten Rohrs aus dem Auslassabschnitt des ersten Rohrs in einem Abstand herausragt, der den Auslassabschnitt des ersten Rohrs abdichtet, so dass die Luft nur aus dem Auslassabschnitt des zweiten Rohrs ausgestoßen wird.
  • Beispiel 8: Das Gebläse eines der Beispiele 1 bis 7, wobei das erste Rohr und das zweite Rohr jeweils einen Kopfabschnitt und einen Körperabschnitt umfassen, wobei der Kopfabschnitt des zweiten Rohrs eine längliche, kugelförmige Form hat, damit der Auslassabschnitt des zweiten Rohrs aus dem Auslassabschnitt des ersten Rohrs in dem Abstand herausragt, der den Auslassabschnitt des ersten Rohrs abdichtet.
  • Beispiel 9: Das Gebläse eines der Beispiele 1 bis 8, wobei das erste Rohr mindestens einen genuteten Abschnitt aufweist, und wobei das zweite Rohr mindestens einen Vorsprung aufweist, und wobei der mindestens eine Vorsprung in dem mindestens einen genuteten Abschnitt angeordnet ist, um die Verschiebung des ersten Rohrs oder des zweiten Rohrs relativ zu dem anderen des ersten Rohrs oder des zweiten Rohrs zu ermöglichen.
  • Beispiel 10: Das Gebläse eines der Beispiele 1 bis 9, wobei das erste Rohr mindestens einen Vorsprung und das zweite Rohr mindestens einen genuteten Abschnitt aufweist und der mindestens eine Vorsprung in dem mindestens einen genuteten Abschnitt angeordnet ist, um die Verschiebung des ersten Rohrs oder des zweiten Rohrs relativ zu dem anderen des ersten Rohrs oder des zweiten Rohrs zu ermöglichen.
  • Beispiel 11: Ein Düsenabschnitt für ein Gebläse, das so konfiguriert ist, dass es Luft aus dem Gebläse in einem von mehreren Modi ausstößt, wobei die mehreren Modi einen Luftgeschwindigkeitsmodus und einen Luftvolumenmodus umfassen, wobei der Düsenabschnitt ein erstes Rohr und ein zweites Rohr umfasst, wobei das erste Rohr mit einem Teil einer Außenfläche des zweiten Rohrs gekoppelt ist, und
    wobei eines der ersten oder zweiten Rohre relativ zum anderen der ersten oder zweiten Rohre verschoben werden kann, um zwischen dem Luftvolumenmodus und dem Luftgeschwindigkeitsmodus zu wechseln.
  • Beispiel 12: Der Düsenabschnitt von Beispiel 11, wobei das erste Rohr und das zweite Rohr jeweils einen Einlassabschnitt und einen Auslassabschnitt aufweisen, wobei der Einlassabschnitt des zweiten Rohrs mit dem Gebläse betriebsbereit gekoppelt ist und wobei der Einlassabschnitt des ersten Rohrs drehbar mit dem Abschnitt der Außenfläche des zweiten Rohrs gekoppelt ist.
  • Beispiel 13: Der Düsenabschnitt eines der Beispiele 11 bis 12, wobei der Einlassabschnitt des zweiten Rohrs mit einem Körperabschnitt eines Rohrs des Gebläses betriebsbereit gekoppelt ist.
  • Beispiel 14: Der Düsenabschnitt eines der Beispiele 11 bis 13, wobei der Einlassabschnitt des ersten Rohrs mit einem Körperabschnitt eines Rohrs des Gebläses betriebsbereit verbunden ist.
  • Beispiel 15: Der Düsenabschnitt eines der Beispiele 11 bis 14, wobei während des Luftvolumenmodus die Luft so konfiguriert ist, dass sie aus einem Auslassabschnitt des ersten Rohrs und einem Auslassabschnitt des zweiten Rohrs ausgestoßen wird, und wobei während des Luftgeschwindigkeitsmodus die Luft so konfiguriert ist, dass sie aus einem Auslassabschnitt des zweiten Rohrs ausgestoßen wird.
  • Beispiel 16: Der Düsenabschnitt eines der Beispiele 11 bis 15, wobei sich im Luftvolumenmodus der Auslassabschnitt des ersten Rohrs über den Auslassabschnitt des zweiten Rohrs in einem Abstand erstreckt, der es ermöglicht, die Luft aus dem Auslassabschnitt des ersten Rohrs und dem Auslassabschnitt des zweiten Rohrs auszustoßen.
  • Beispiel 17: Der Düsenabschnitt eines der Beispiele 11 bis 16, wobei das erste Rohr einen Kopfabschnitt und einen Körperabschnitt umfasst, wobei das zweite Rohr einen Kopfabschnitt, einen Körperabschnitt und einen Schulterabschnitt umfasst, wobei der Schulterabschnitt eine Öffnung umfasst, wobei der Durchmesser des Kopfabschnitts des zweiten Rohrs kleiner als der Durchmesser des Kopfabschnitts des ersten Rohrs ist, um es einem Teil der Luft zu ermöglichen, durch die Öffnung des Schulterabschnitts zu gelangen und sich um eine Außenfläche des zweiten Rohrs zu bewegen, um aus dem Auslass des ersten Rohrs ausgestoßen zu werden.
  • Beispiel 18: Der Düsenabschnitt eines der Beispiele 11 bis 17, wobei zum Übergang des Düsenabschnitts vom Luftvolumenmodus in den Luftgeschwindigkeitsmodus entweder das erste Rohr oder das zweite Rohr so verschoben wird, dass der Auslassabschnitt des zweiten Rohrs aus dem Auslassabschnitt des ersten Rohrs in einem Abstand herausragt, der den Auslassabschnitt des ersten Rohrs abdichtet, so dass die Luft nur aus dem Auslassabschnitt des zweiten Rohrs ausgestoßen wird.
  • Beispiel 19: Der Düsenabschnitt eines der Beispiele 11 bis 18, wobei das erste Rohr und das zweite Rohr jeweils einen Kopfabschnitt und einen Körperabschnitt umfassen, wobei der Kopfabschnitt des zweiten Rohrs eine längliche, kugelförmige Form hat, damit der Auslassabschnitt des zweiten Rohrs aus dem Auslassabschnitt des ersten Rohrs in einem Abstand herausragt, der den Auslassabschnitt des ersten Rohrs abdichtet.
  • Beispiel 20: Der Düsenabschnitt eines der Beispiele 11 bis 19, wobei das erste Rohr mindestens einen genuteten Abschnitt aufweist, und wobei das zweite Rohr mindestens einen Vorsprung aufweist, und wobei der mindestens eine Vorsprung in dem mindestens einen genuteten Abschnitt angeordnet ist, um die Verschiebung des ersten Rohrs oder des zweiten Rohrs relativ zu dem anderen des ersten Rohrs oder des zweiten Rohrs zu ermöglichen.
  • Beispiel 21: Der Düsenabschnitt eines der Beispiele 11 bis 20, wobei das erste Rohr mindestens einen Vorsprung und das zweite Rohr mindestens einen genuteten Abschnitt aufweist und wobei der mindestens eine Vorsprung in dem mindestens einen genuteten Abschnitt angeordnet ist, um die Verschiebung des ersten Rohrs oder des zweiten Rohrs relativ zu dem anderen des ersten Rohrs oder des zweiten Rohrs zu ermöglichen.
  • Viele Modifikationen und andere Ausführungsformen der hier dargelegten Erfindungen werden einem Fachmann, der auf den Gebieten, auf die sich diese Erfindungen beziehen, bewandert ist, in den Sinn kommen, wenn er die in den vorstehenden Beschreibungen und den dazugehörigen Zeichnungen dargestellten Lehren anwendet. Es ist daher zu verstehen, dass die Erfindungen nicht auf die spezifischen Ausführungsformen, die offenbart wurden, beschränkt werden sollen und dass Modifikationen und andere Ausführungsformen in den Umfang der beigefügten Ansprüche einbezogen werden sollen. Obwohl die vorstehenden Beschreibungen und die zugehörigen Zeichnungen beispielhafte Ausführungsformen im Zusammenhang mit bestimmten beispielhaften Kombinationen von Elementen und/oder Funktionen beschreiben, ist zu berücksichtigen, dass verschiedene Kombinationen von Elementen und/oder Funktionen durch alternative Ausführungsformen bereitgestellt werden können, ohne vom Umfang der beigefügten Ansprüche abzuweichen. In dieser Hinsicht werden beispielsweise auch andere als die oben ausdrücklich beschriebenen Kombinationen von Elementen und/oder Funktionen in Betracht gezogen, wie sie in einigen der beigefügten Ansprüche dargelegt werden können. In Fällen, in denen hier Vorteile, Nutzen oder Problemlösungen beschrieben werden, muss anerkannt werden, dass diese Vorteile, Nutzen und/oder Lösungen auf einige Beispielausführungen, aber nicht unbedingt auf alle Beispielausführungen anwendbar sein können. Daher sollten die hier beschriebenen Vorteile, Nutzen oder Lösungen nicht als kritisch, erforderlich oder wesentlich für alle Ausführungsformen oder für die hier beanspruchte Lösung angesehen werden. Obwohl hier spezifische Begriffe verwendet werden, werden sie nur in einem allgemeinen und beschreibenden Sinn verwendet und nicht zum Zwecke der Einschränkung.

Claims (15)

  1. Ein tragbares Laubgebläse (100), umfassend: ein Gehäuse (110); einen Motor, der in einem Teil (120) des Gehäuses (110) angeordnet ist, um eine Lüfterbaugruppe selektiv zu betreiben; und ein Gebläserohr (150), das mit dem Gebläse verbunden ist, um Luft aufzunehmen, die durch das Gebläserohr (150) in Reaktion auf den Betrieb des Motors gepresst wird, wobei das Gebläserohr (150) einen einstellbaren Düsenabschnitt (200) aufweist, der zwischen einem Luftgeschwindigkeitsmodus, in dem der Düsenabschnitt (200) so konfiguriert ist, dass er die Luft aus dem Gebläse (100) mit einer relativ höheren Luftgeschwindigkeit und einem relativ geringeren Volumenstrom ausstößt, und einem Luftvolumenmodus, bei dem der Düsenabschnitt (200) so konfiguriert ist, dass er die Luft aus dem Gebläse (100) mit einer relativ niedrigeren Luftgeschwindigkeit und einem relativ höheren Volumenstrom ausstößt, wobei die relativ höhere Luftgeschwindigkeit höher als die relativ niedrigere Luftgeschwindigkeit ist und der relativ höhere Volumenstrom höher als der relativ niedrigere Volumenstrom ist, rekonfigurierbar ist.
  2. Gebläse nach Anspruch 1, wobei der Düsenabschnitt (200) ein erstes Rohr (202) und ein zweites Rohr (204) umfasst, wobei eines von dem ersten Rohr (202) und dem zweiten Rohr (204) so konfiguriert ist, dass es relativ zu dem anderen von dem ersten Rohr (202) und dem zweiten Rohr (204) verschoben werden kann, um zwischen dem Luftvolumenmodus und dem Luftgeschwindigkeitsmodus zu wechseln.
  3. Gebläse nach Anspruch 2, wobei sich das zweite Rohr (204) entlang einer Rohrachse (152) erstreckt; das erste Rohr (202) das zweite Rohr (204) umschließt; und das erste und zweite Rohr (202, 204) entlang der Rohrachse (152) relativ zueinander beweglich sind.
  4. Gebläse nach Anspruch 3, wobei mindestens eines der ersten Rohre (202) und der zweiten Rohre (204) einen sich verjüngenden Rohrabschnitt (203; 205) aufweist, so dass sich bei axialer Bewegung des ersten und zweiten Rohrs (202, 204) relativ zueinander ein, in Bezug auf die Rohrachse (152) radialer Spalt (101), zwischen dem ersten und zweiten Rohr (202, 204) an dem sich verjüngenden Rohrabschnitt (203; 205) ändert.
  5. Gebläse nach Anspruch 4, wobei sowohl das erste Rohr (202) als auch das zweite Rohr (204) jeweils einen sich verjüngenden Rohrabschnitt (203, 205) aufweist, wobei die jeweiligen sich verjüngenden Rohrabschnitte (203, 205) zueinander ausgerichtet sind und sich in derselben axialen Richtung verjüngen.
  6. Gebläse nach einem der Ansprüche 2 bis 5, ferner mit einer Verriegelungsanordnung zum Verriegeln der Position des zweiten Rohrs (204) relativ zum ersten Rohr (202).
  7. Gebläse nach Anspruch 6, wobei das erste Rohr (202) drehbar mit der Außenfläche des zweiten Rohrs (204) gekoppelt ist, um um eine Rohrachse (152) zwischen einer axial verriegelten Position und einer axial gelösten Position drehbar zu sein.
  8. Gebläse nach einem der Ansprüche 2 bis 7, wobei während des Luftvolumenmodus die Luft so konfiguriert ist, dass sie aus einem Auslassabschnitt (210) des ersten Rohrs (202) und einem Auslassabschnitt (220) des zweiten Rohrs (204) ausgestoßen wird, und während des Luftgeschwindigkeitsmodus der Auslassabschnitt (210) des ersten Rohrs (202) zumindest teilweise geschlossen ist.
  9. Gebläse nach einem der Ansprüche 2 bis 8, wobei sich im Luftvolumenmodus der Auslassabschnitt (210) des ersten Rohrs (202) über den Auslassabschnitt (220) des zweiten Rohrs (204) in einem Abstand erstreckt, der es ermöglicht, die Luft aus dem Auslassabschnitt (210) des ersten Rohrs (202) und dem Auslassabschnitt (220) des zweiten Rohrs (204) auszustoßen.
  10. Gebläse nach einem der Ansprüche 2 bis 9, wobei das erste Rohr (202) einen Kopfabschnitt (216) und einen Körperabschnitt (214) umfasst, wobei das zweite Rohr einen Kopfabschnitt (226), einen Körperabschnitt (224) und einen Schulterabschnitt (228) umfasst, wobei der Schulterabschnitt (228) eine Öffnung (230) aufweist, wobei der Durchmesser des Kopfabschnitts (226) des zweiten Rohrs (204) kleiner ist als der Durchmesser des Kopfabschnitts (216) des ersten Rohrs (202), um es einem Teil der Luft zu ermöglichen, durch die Öffnung (230) des Schulterabschnitts (230) zu gelangen und sich um eine Außenfläche des zweiten Rohrs (204) zu bewegen, um aus dem Auslass des ersten Rohrs (202) ausgestoßen zu werden.
  11. Gebläse nach einem der Ansprüche 2 bis 10, wobei zum Übergang des Düsenabschnitts (200) von dem Luftvolumenmodus in den Luftgeschwindigkeitsmodus entweder das erste Rohr (202) oder das zweite Rohr (204) so verschoben wird, dass sich der Auslassabschnitt (220) des zweiten Rohrs (204) aus dem Auslassabschnitt (210) des ersten Rohrs (202) in einem Abstand erstreckt, der den Auslassabschnitt (210) des ersten Rohrs (202) abdichtet, so dass die Luft so konfiguriert ist, dass sie nur aus dem Auslassabschnitt (220) des zweiten Rohrs (204) ausgestoßen wird.
  12. Gebläse nach einem der Ansprüche 2 bis 11, wobei das erste Rohr (202) und das zweite Rohr (204) jeweils einen Kopfabschnitt (216, 226) und einen Körperabschnitt (214, 224) aufweisen, wobei der Kopfabschnitt (226) des zweiten Rohrs (204) eine längliche, kugelförmige Form hat, die so konfiguriert ist, dass der Auslassabschnitt (220) des zweiten Rohrs (204), wenn er sich im Luftgeschwindigkeitsmodus befindet, sich axial aus dem Auslassabschnitt (210) des ersten Rohrs (202) heraus erstreckt.
  13. Gebläse nach einem der Ansprüche 2 bis 12, wobei eines der ersten (202) und zweiten (204) Rohre mindestens einen genuteten Abschnitt (219) aufweist, das andere der ersten (202) und zweiten (204) Rohre mindestens einen Vorsprung (229) aufweist und der mindestens eine Vorsprung (229) in dem mindestens einen genuteten Abschnitt (219) angeordnet ist, um eine geführte Verschiebung des ersten (202) oder zweiten (204) Rohrs relativ zu dem anderen der ersten (202) und zweiten (204) Rohre zu ermöglichen.
  14. Gebläse nach Anspruch 13, wobei der genutete Abschnitt (219) einen ersten genuteten Abschnitt (219a), der sich hauptsächlich in Längsrichtung des Düsenabschnitts (200) erstreckt, um eine axiale Verschiebung des ersten und zweiten Rohrs (202, 204) relativ zueinander zu ermöglichen, und einen zweiten genuteten Abschnitt (219b), der sich hauptsächlich in Umfangsrichtung erstreckt, um eine Drehung des ersten und zweiten Rohrs (202, 204) relativ zueinander zu ermöglichen, um sie axial miteinander zu verriegeln, umfasst.
  15. Ein Düsenabschnitt für ein Gebläse, der so konfiguriert ist, dass er Luft aus dem Gebläse in einem von mehreren Modi ausstößt, wobei die mehreren Modi einen Luftgeschwindigkeitsmodus und einen Luftvolumenmodus umfassen, wobei der Düsenabschnitt ein erstes Rohr und ein zweites Rohr umfasst, wobei das erste Rohr mit einem Teil einer Außenfläche des zweiten Rohrs gekoppelt ist, und wobei eines der ersten oder zweiten Rohre relativ zum anderen der ersten oder zweiten Rohre verschoben werden kann, um zwischen dem Luftvolumenmodus und dem Luftgeschwindigkeitsmodus zu wechseln.
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