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DE112017006156T5 - Waschbecken - Google Patents

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DE112017006156T5
DE112017006156T5 DE112017006156.3T DE112017006156T DE112017006156T5 DE 112017006156 T5 DE112017006156 T5 DE 112017006156T5 DE 112017006156 T DE112017006156 T DE 112017006156T DE 112017006156 T5 DE112017006156 T5 DE 112017006156T5
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
section
sink
outer side
support member
washbasin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE112017006156.3T
Other languages
English (en)
Inventor
Yoshihiro Yoshizawa
Mamoru Saida
Tsutomu Kojima
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lixil Corp
Original Assignee
Lixil Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lixil Corp filed Critical Lixil Corp
Publication of DE112017006156T5 publication Critical patent/DE112017006156T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/14Wash-basins connected to the waste-pipe
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/18Sinks, whether or not connected to the waste-pipe
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K1/00Wash-stands; Appurtenances therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K1/00Wash-stands; Appurtenances therefor
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    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/32Holders or supports for basins

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Hydrology & Water Resources (AREA)
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Abstract

Ein Waschbecken umfasst einen Waschbeckenabschnitt (11) und einen äußeren Seitenabschnitt (12), der mit einem Außenumfangsabschnitt des Waschbeckenabschnitts (11) verbunden ist und einen unteren Endabschnitt aufweist, der auf dem Trägerelement (20) montiert ist. Ein Stufenabschnitt (12A) mit einer Form, bei der eine Seite des Montageabschnitts (12b) in Richtung einer äußeren Seitenfläche (11f) des Waschbeckenabschnitts (11) von einer Außenumfangsfläche (12c) aus vertieft ist, ist an einem Verbindungsabschnitt zwischen der Außenumfangsfläche (12c) des äußeren Seitenabschnitts (12) und einem Umfangsrand (12i) des an dem Trägerelement (20) montierten Montageabschnitts (12b) des äußeren Seitenabschnitts (12) gebildet. Der Stufenabschnitt (12A) weist eine Größe auf, die eine Abdichtungsarbeit zwischen dem Trägerelement (20) und dem Stufenabschnitt ermöglicht.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Waschbecken. Priorität wird für die am 6. Dezember 2016 eingereichte japanische Patentanmeldung Nr. 2016-237150 beansprucht, deren Inhalt hierin durch Bezugnahme aufgenommen ist.
  • Technischer Hintergrund
  • In der verwandten Technik ist beispielsweise ein Waschbecken, wie z.B. in Patentdokument 1 gezeigt, als ein gefäßartiges Waschbecken bekannt, das in einem Zustand bereitgestellt ist, in dem ein Umfangsrandabschnitt davon auf dem Trägerelement, wie beispielsweise einer Waschtischplatte, montiert ist. Das Waschbecken in Patentdokument 1 umfasst einen Waschbeckenabschnitt und einen äußeren Seitenabschnitt, der mit einem Außenumfangsabschnitt des Waschbeckenabschnitts verbunden ist und der einen unteren Endabschnitt hat, der auf einem Trägerelement montiert ist.
  • So wird beispielsweise in einem in Patentdokument 1 offenbarten gefäßartigen Waschbecken 100 die Abdichtungsbehandlung durch Aufbringen beispielsweise eines Silikonabdichtungsmaterials 102 durchgeführt, um ein Eindringen von Wasser zwischen einer Waschtischplatte 101 und einem äußeren Seitenabschnitt 100A zu verhindern, der zum Zeitpunkt der Nutzung des Waschbeckens an der Waschtischplatte 101 montiert ist, wie in 15A und 15B gezeigt.
  • Literaturliste
  • Patentliteratur
  • [Patentdokument 1] Japanische ungeprüfte Patentanmeldung, Erstveröffentlichung Nr. 2005-87647
  • Kurzdarstellung der Erfindung
  • Technisches Problem
  • Das vorstehend beschriebene gefäßartige Waschbecken weist jedoch folgende Probleme auf.
  • Das heißt, wie in 15A gezeigt, besteht das Problem, dass eine Abdichtungsbehandlungsspur oder alter Schmutz des Abdichtungsmaterials 102, das in einem Grenzabschnitt zwischen der Waschtischplatte 101 und dem äußeren Seitenabschnitt 100A vorgesehen ist, ins Auge fällt.
  • Wenn das Waschbecken 100 aus Keramik hergestellt wird, bedeckt die Glasur eine Außenumfangsfläche des Waschbeckens 100. Die Glasur fließt jedoch zum Zeitpunkt des Brennens in einem Herstellungsprozess aufgrund ihres Gewichts nach unten, wodurch eine Glasuransammlung 103 in der Nähe eines an der Waschtischplatte montierten Abschnitts des äußeren Seitenabschnitts 100A erzeugt wird. Wie in 15B gezeigt, besteht in einem Fall, in dem das Waschbecken aus Keramik hergestellt wird, die Möglichkeit, dass zum Zeitpunkt des Brennens ein Brennrückstand in dem an der Waschtischplatte montierten Abschnitt des äußeren Seitenabschnitts 100A erzeugt wird und der äußere Seitenabschnitt 100A aufgrund eines Brennrückstandsabschnitts 104 in einem erhöhten Zustand montiert wird. Da sich ein Erscheinungsbild aufgrund eines abdichtungsbearbeiteten Abschnitts, der Glasuransammlung 103, des Brennrückstandabschnitts 104 und dergleichen auf diese Weise verschlechtert, besteht bezüglich dieses Aspekts Raum für Verbesserungen.
  • In dem Waschbecken der verwandten Technik besteht die Wahrscheinlichkeit, dass Wasser in dem Grenzabschnitt, auf den ein Abdichtungsbehandlungsabschnitt aufgebracht wird, zwischen dem äußeren Seitenabschnitt 100A und der Waschtischplatte 101 stagniert, und ist der Grenzabschnitt ein Abschnitt, bei dem die Wahrscheinlichkeit besteht, dass er schmutzig wird. Da es dementsprechend notwendig ist, ausreichend Raum zu schaffen, der eine einfache Reinigung des Grenzabschnitts ermöglicht, darf der abdichtungsbearbeitete Abschnitt nicht vollständig bedeckt werden. Aus diesem Grund ist ein Waschbecken erforderlich, das ein Gleichgewicht zwischen der Verbesserung des Erscheinungsbilds und einer einfachen Reinigung des Waschbeckens, an dem Schmutz haften bleibt, erreichen kann.
  • Die vorliegende Erfindung ist im Hinblick auf die vorstehend beschriebenen Probleme konzipiert und eine Aufgabe besteht darin, ein Waschbecken bereitzustellen, das in einem Grenzabschnitt zwischen einem Trägerelement und dem Waschbecken einen unauffälligen abdichtungsbearbeiteten Abschnitt aufweist und das Erscheinungsbild verbessern kann.
  • Lösung des Problems
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist zum Lösen der Aufgabe ein Waschbecken vorgesehen, das auf einem Trägerelement in einem Zustand vorgesehen ist, in dem ein Umfangsrandabschnitt des Waschbeckens auf dem Trägerelement montiert ist. Das Waschbecken umfasst einen Waschbeckenabschnitt und einen äußeren Seitenabschnitt, der mit einem Außenumfangsabschnitt des Waschbeckenabschnitts verbunden ist. Ein unterer Endabschnitt des äußeren Seitenabschnitts ist auf dem Trägerelement montiert. Ein Stufenabschnitt mit einer Form, bei der eine Montageabschnittsseite in Richtung einer Seite der äußeren Seitenfläche des Waschbeckenabschnitts von der äußeren Seitenfläche aus vertieft angeordnet ist, ist an einem Verbindungsabschnitt zwischen einer äußeren Seitenfläche des äußeren Seitenabschnitts und einem Umfangsrand eines Montageabschnitts des äußeren Seitenabschnitts gebildet. Der Montageabschnitt ist auf dem Trägerelement montiert.
  • In dem Waschbecken gemäß dem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Grenzabschnitt zwischen dem Umfangsrand des Montageabschnitts des äußeren Seitenabschnitts und dem Trägerelement an einer Position der Seite der äußeren Seitenfläche des Waschbeckenabschnitts in dem durch den Stufenabschnitt gebildeten vertieften Abschnitt angeordnet und ist an einer Position angeordnet, die einer Sichtlinie einer Person, die das Waschbecken benutzt, verborgen ist. Das heißt, da die Abdichtungsbehandlung auf den Grenzabschnitt angewendet wird, wird ein abdichtungsbearbeiteter Abschnitt unauffällig, so dass ein Erscheinungsbild verbessert werden kann.
  • In dem Waschbecken gemäß dem Aspekt der vorliegenden Erfindung kann der Stufenabschnitt eine Größe haben, die ein Abdichten zwischen dem Trägerelement und dem Stufenabschnitt ermöglicht.
  • In diesem Fall kann bei der Durchführung der Abdichtungsbehandlung an der Grenze des Stufenabschnitts zwischen dem äußeren Seitenabschnitt und dem Trägerelement eine Abdichtungsarbeit durchgeführt werden, indem beispielsweise ein Finger oder ein Spachtel in den durch den Stufenabschnitt gebildeten vertieften Abschnitt eingeführt wird.
  • In dem Waschbecken gemäß dem Aspekt der vorliegenden Erfindung können der Waschbeckenabschnitt und der äußere Seitenabschnitt aus Keramik gebildet sein und kann ein Hohlabschnitt in dem äußeren Seitenabschnitt gebildet sein.
  • In diesem Fall kann der Stufenabschnitt durch Bereitstellen des Hohlabschnitts in dem äußeren Seitenabschnitt gebildet sein. Durch die Bildung des Hohlabschnitts ist es unwahrscheinlich, dass ein Rand bricht, wenn der Rand dünn ist.
  • In dem Waschbecken können sich gemäß dem Aspekt der vorliegenden Erfindung eine Innenfläche und die äußere Seitenfläche, die den Hohlabschnitt definieren, im Verlauf nach oben aneinander annähern und kann die Innenfläche an einem oberen Abschnitt des äußeren Seitenabschnitts mit der äußeren Seitenfläche in Kontakt sein.
  • Da sich die Form des äußeren Seitenabschnitts in der vorliegenden Erfindung zu dem oberen Abschnitt hin verjüngt, kann ein schnittiges Design realisiert werden.
  • In dem Waschbecken kann gemäß dem Aspekt der vorliegenden Erfindung eine untere Fläche des Stufenabschnitts, die einer Seite des Trägerelements gegenüberliegt, als eine geneigte Fläche des Stufenabschnitts gebildet sein, die sich in einer Abwärtsneigung zu der Seite der äußeren Seitenfläche des Waschbeckenabschnitts hin nach unten erstreckt.
  • In der vorliegenden Erfindung wird die Glasur in eine Richtung geleitet, in der die geneigte Fläche des Stufenabschnitts zum Zeitpunkt der Herstellung abfällt, wodurch sich eine Glasuransammlung an einer Position einer Seitenfläche zwischen dem Montageabschnitt des äußeren Seitenabschnitts und der geneigten Fläche des Stufenabschnitts bilden kann, die eine Position ist, die einer Sichtlinie einer Person verborgen ist.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Waschbecken bereitgestellt, das auf einem Trägerelement in einem Zustand vorgesehen ist, in dem ein Umfangsrandabschnitt des Waschbeckens auf dem Trägerelement montiert ist. Das Waschbecken umfasst einen Waschbeckenabschnitt und einen äußeren Seitenabschnitt, der mit einem Außenumfangsabschnitt des Waschbeckenabschnitts verbunden ist. Ein unterer Endabschnitt des äußeren Seitenabschnitts ist auf dem Trägerelement montiert. In dem Waschbeckenabschnitt ist ein Überlaufloch gebildet und in einer Ablassöffnung eines Bodenflächenabschnitts des Waschbeckenabschnitts ist ein Ablassweg gebildet. Eine gesamte Innenfläche eines Strömungsweges, der sich von dem Überlaufloch zu dem Ablassweg in Verbindung erstreckt, ist mit der Glasur bedeckt.
  • In der vorliegenden Erfindung ist es unwahrscheinlich, dass Schmutz an der Innenfläche des Strömungsweges haften bleibt, da die Innenfläche des Strömungsweges durch die Glasur glatt oberflächenbehandelt ist, die die Innenfläche des Strömungsweges bedeckt, der sich von dem Überlaufloch zu dem Ablassweg in Verbindung erstreckt. Da die Reinigbarkeit der mit Glasur bedeckten Strömungsweginnenfläche verbessert wird und es möglich ist, den festsitzenden Schmutz einfach zu entfernen, wird der Schmutz unauffällig.
  • Vorteilhafte Wirkungen der Erfindung
  • In dem Waschbecken der vorliegenden Erfindung wird die Abdichtungsbehandlung in dem Grenzabschnitt zwischen dem Waschbecken und dem Trägerelement oder dergleichen unauffällig und kann ein Erscheinungsbild somit verbessert werden.
  • Figurenliste
    • 1 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Zustand zeigt, in dem ein Waschbecken gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung auf einem Trägerelement vorgesehen ist.
    • 2 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Gesamtstruktur des in 1 gezeigten Waschbeckens zeigt.
    • 3 ist eine Draufsicht von oben auf das in 2 gezeigte Waschbecken.
    • 4 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Bodenflächenstruktur des in 1 gezeigten Waschbeckens zeigt.
    • 5 ist eine perspektivische Ansicht, die die Bodenflächenstruktur des Waschbeckens zeigt, wie in 1 gezeigt, und eine Ansicht, die aus einem anderen Winkel als in 4 betrachtet wird.
    • 6 ist eine Seitenansicht des Waschbeckens von einer Vorderseite aus gesehen.
    • 7 ist eine Schnittansicht entlang der in 2 gezeigten Linie A-A.
    • 8 ist eine Seitenansicht des Waschbeckens in einem Zustand, in dem es auf dem in 1 gezeigten Trägerelement, das von der Vorderseite aus betrachtet wird, vorgesehen ist.
    • 9 ist eine vergrößerte Ansicht des Hauptabschnitts, die eine Konfiguration eines äußeren Seitenabschnitts zeigt, wie in 7 gezeigt.
    • 10 ist eine vergrößerte Ansicht des Hauptabschnitts, die eine Konfiguration eines in 8 gezeigten Stufenabschnitts des äußeren Seitenabschnitts zeigt.
    • 11 ist eine Schnittansicht entlang der in 3 gezeigten Linie B-B.
    • 12 ist eine Schnittansicht entlang der in 4 gezeigten Linie C-C.
    • 13 ist eine Draufsicht von oben, die eine Bodenflächenstruktur eines kreisförmigen Waschbeckens gemäß einem Modifikationsbeispiel zeigt.
    • 14 ist eine seitliche Schnittansicht des kreisförmigen Waschbeckens gemäß dem Modifikationsbeispiel und eine Ansicht gemäß 7.
    • 15A ist eine vergrößerte Ansicht des Hauptabschnitts, die einen montierten Teil eines Waschbeckens der verwandten Technik zeigt.
    • 15B ist eine vergrößerte Ansicht des Hauptabschnitts, die den montierten Teil des Waschbeckens der verwandten Technik zeigt.
  • Beschreibung von Ausführungsformen
  • Nachstehend wird ein Waschbecken gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
  • Wie in 1 bis 3 gezeigt, ist ein Waschbecken 10 gemäß der Ausführungsform so ausgelegt, dass es in einem Zustand, in dem ein Umfangsrandabschnitt des Waschbeckens 10 montiert ist, von einem Trägerelement 20 getragen wird, das aus einer Waschtischplatte oder dergleichen gebildet ist.
  • In der Ausführungsform wird, wenn sich ein Benutzer vor dem Waschbecken 10 befindet, eine nahe an dem Benutzer liegende Seite als eine Vorderseite und eine von dem Benutzer entfernt liegende Seite als eine Rückseite (Seite gegenüber der Vorderseite) bezeichnet. Ein Abschnitt, der sich zwischen der Vorderseite und der Rückseite des Waschbeckens 10 in Verbindung erstreckt, wird als die Seitenfläche bezeichnet. Außerdem wird eine Rechts-Linksrichtung, wenn das Waschbecken 10 von der Vorderseite aus betrachtet wird, als eine Breitenrichtung X1 und eine Richtung der Vorderseite und der Rückseite als Vor-Zurück-Richtung X2 bezeichnet.
  • Das Waschbecken 10 weist einen Waschbeckenabschnitt 11, einen äußeren Seitenabschnitt 12, der mit der Vorderseite und beiden seitlichen Seiten des Waschbeckenabschnitts 11 verbunden ist, und einen hinteren Abschnitt 14 auf, in dem Fixierungsabschnitte 15 gebildet sind. Die Fixierungsabschnitte 15 sind auf der Rückseite (d.h. einer Seite der Wand 13, an der ein Spiegel, ein Schrank oder dergleichen vorgesehen ist) des Waschbeckenabschnitts 11 vorgesehen und sind an dem Trägerelement 20 befestigt. Das Waschbecken 10 ist aus Keramik gefertigt und der Waschbeckenabschnitt 11, der äußere Seitenabschnitt 12 und der hintere Abschnitt 14 sind integral gebildet.
  • Der Waschbeckenabschnitt 11 ist in einer Draufsicht von oben im Wesentlichen viereckig gebildet. Außerdem ist, wie in 2 gezeigt, der Waschbeckenabschnitt 11 in einer vertieften Form gebildet, in der ein Bodenflächenabschnitt 11a und ein Umfangsrandabschnitt 11b kontinuierlich gebildet sind und sich eine Innenfläche 11c des Waschbeckenabschnitts 11 davon fortsetzt. Der Umfangsrandabschnitt 11b ist so gebildet, dass er in vier Richtungen steil ansteigt, und ein oberer Abschnitt 11d des Umfangsrandabschnitts 11b ist kontinuierlich in einer im Wesentlichen fixierten Höhe und in einer ringförmigen Form gebildet.
  • In dem Bodenflächenabschnitt 11a ist eine Ablassöffnung 11e gebildet und der Bodenflächenabschnitt ist in einer Abwärtsneigung von dem Umfangsrandabschnitt 11b zu der Ablassöffnung 11e gebildet. In einem mittleren Abschnitt in die Breitenrichtung X1 ist auf der Rückseite der Innenfläche 11c des Waschbeckenabschnitts 11 ein Überlaufloch 11g gebildet.
  • Wie in 5 gezeigt, ist in der Ablassöffnung 11e des Bodenflächenabschnitts 11a des Waschbeckenabschnitts 11 ein Ablassweg 11h gebildet. Ein Überlaufströmungsweg 11i, der sich von dem Überlaufloch 11g erstreckt, ist mit dem Ablassweg 11h verbunden.
  • In dem Waschbecken 10 sind die Keramikfläche des Waschbeckenabschnitts 11, die Keramikfläche des äußeren Seitenabschnitts 12 und die Keramikfläche des hinteren Abschnitts 14 mit Glasur bedeckt. In der Ausführungsform sind in dem Waschbeckenabschnitt 11 alle Innenflächen der entsprechenden Ablassöffnung 11e, des Überlauflochs 11g, des Ablassweges 11h und des Überlaufströmungsweges 11i ebenfalls mit Glasur bedeckt. Ein oberer Teil des Überlauflochs 11g in dem Ablassweg 11h ist ebenfalls mit Glasur bedeckt.
  • Als Beispiel für ein Glasurbedeckungsverfahren kann in diesem Fall ein Verfahren zum Schließen der Ablassöffnung 11e und zum vollständigen Füllen des Überlaufströmungsweges von dem Überlaufloch 11g zu dem Ablassweg 11h mit Glasur angegeben werden. Somit kann die gesamte Strömungsweginnenfläche des Überlaufströmungsweges 11i mit Glasur bedeckt werden.
  • Wie in 2, 3 und 6 gezeigt, ist der äußere Seitenabschnitt 12 kontinuierlich auf der Vorderseite und auf beiden Seiten des Waschbeckenabschnitts 11 vorgesehen und konfiguriert einen Randabschnitt des Waschbeckens 10. Ein oberer Abschnitt 12d des äußeren Seitenabschnitts 12 ist an der gleichen Position wie der obere Abschnitt 11d des Umfangsrandabschnitts 11b des Waschbeckenabschnitts 11 gebildet und eine Innenfläche 12e des äußeren Seitenabschnitts 12 ist an der gleichen Position wie der Umfangsrandabschnitt 11b (die Innenfläche 11c) des Waschbeckenabschnitts 11 gebildet. Wie in 1 gezeigt, ist eine Außenumfangsfläche 12c des äußeren Seitenabschnitts 12 als eine im Wesentlichen vertikale Fläche gebildet, wenn sich das Waschbecken 10 auf dem Trägerelement 20 befindet. Wie in 7 gezeigt, ist zwischen der Innenfläche 12e und der Außenumfangsfläche 12c des äußeren Seitenabschnitts 12 ein Hohlabschnitt 12f gebildet. Die Außenumfangsfläche 12c des äußeren Seitenabschnitts 12 kann in eine vertikale Richtung gebildet sein oder die Außenumfangsfläche kann eine Neigung in jegliche Richtung, in die sie sich einer Seite des Waschbeckenabschnitts 11 in Bezug auf die vertikale Richtung annähert, und eine Richtung, in die sie sich von der Seite des Waschbeckenabschnitts 11 weg erstreckt, aufweisen. Jede der Innenfläche 12e und der Außenumfangsfläche 12c, die den Hohlabschnitt 12f des äußeren Seitenabschnitts 12 definieren, nähert sich dem oberen Abschnitt 12d an und liegt im Verlauf nach oben daran an, so dass der gesamte äußeren Seitenabschnitt 12 kontinuierlich gebildet ist.
  • Dabei entspricht, wie in 1 gezeigt, ein Abschnitt, der mit dem oberen Abschnitt 11d (12d) des Waschbeckenabschnitts 11, einem oberen Abschnitt des Umfangsrandabschnitts 11b und einem oberen Abschnitt der Außenumfangsfläche 12c des äußeren Seitenabschnitts 12, wobei der Abschnitt ein Umfangsrand des Waschbeckenabschnitts 11 ist, ausgelegt ist, einem Rand 30.
  • Wie in 4, 5 und 7 gezeigt, ist an einem unteren Ende des äußeren Seitenabschnitts 12 ein Verbindungsabschnitt 12a gebildet, der mit einer äußeren Seitenfläche 11f des Waschbeckenabschnitts 11 verbunden und integriert ist. Ein Montageabschnitt 12b, der an dem Trägerelement 20 zu montieren ist, ist an dem Verbindungsabschnitt 12a gebildet. In einem Zustand, in dem der Montageabschnitt 12b an dem Trägerelement 20 montiert ist, ist der Montageabschnitt 12b als eine ebene Fläche gebildet, die von dem Verbindungsabschnitt 12a leicht nach unten hervorragt. Der Montageabschnitt 12b kann durch direktes Anliegen an dem Trägerelement 20 oder durch ein Abdichtungs- oder Abdichtungsmittel oder dergleichen montiert sein. Der Montageabschnitt 12b kann durch Bilden eines vertieften Abschnitts in einer oberen Fläche des Trägerelements 20 an einer Position gegenüber dem Montageabschnitt 12b und durch Anpassen des Montageabschnitts an den vertieften Abschnitt montiert sein.
  • Wie in 6 und 7 gezeigt, ist in einem Zustand, in dem der Montageabschnitt 12b auf dem Trägerelement 20 montiert ist, der äußere Seitenabschnitt 12 so gebildet, dass er die äußere Seitenfläche 11f so abdeckt, dass die äußere Seitenfläche 11f des an dem Trägerelement 20 angeordneten Waschbeckenabschnitts 11 von außen nicht sichtbar ist. Ein Stufenabschnitt 12A mit einer Form, bei der eine Seite des Montageabschnitts 12b in Richtung einer Seite der äußeren Seitenfläche 11f des Waschbeckenabschnitts 11 von der Außenumfangsfläche 12c vertieft ist, ist in dem äußeren Seitenabschnitt 12 an einem Verbindungsabschnitt 17 zwischen der Außenumfangsfläche 12c und einem Umfangsrand 12i des Montageabschnitts 12b gebildet. Wie in 8 bis 10 gezeigt, weist der Stufenabschnitt 12A eine untere Stufenfläche 12g, die dem Trägerelement 20 in einem Zustand gegenüberliegt, in dem das Waschbecken 10 an dem Trägerelement 20 montiert ist, und eine seitliche Stufenfläche 12h auf, die sich von einem äußeren Ende des Montageabschnitts 12b nach oben erstreckt und mit einem inneren Ende der unteren Stufenfläche 12g verbunden ist. Die untere Stufenfläche 12g kann eine horizontale Fläche oder eine geneigte Fläche des Stufenabschnitts 12A sein, die eine Abwärtsneigung in Richtung der Seite der äußeren Seitenfläche 11f des Waschbeckenabschnitts 11 ist.
  • Ein abdichtungsbearbeiteter Abschnitt 23, auf den ein Abdichtungsmaterial, wie beispielsweise Silikon, zum Stoppen von Wasser aufgebracht wird, ist in einem Grenzabschnitt zwischen der seitlichen Stufenfläche 12h des Stufenabschnitts 12A und dem Trägerelement 20 vorgesehen. Da der Grenzabschnitt zwischen der seitlichen Stufenfläche 12h und dem Trägerelement 20 und die seitliche Stufenfläche 12h an Positionen auf der Rückseite der Außenumfangsfläche 12c des äußeren Seitenabschnitts 12 angeordnet sind und im Allgemeinen unterhalb der Sichtlinie eines Benutzers positioniert sind, der das Waschbecken benutzt, sind der Grenzabschnitt und die seitliche Stufenfläche Teile, die verborgen und unauffällig sind. Das heißt, auch der in dem Grenzabschnitt vorgesehene abdichtungsbearbeitete Abschnitt 23 ist ein Abschnitt, der für den Benutzer wahrscheinlich nicht zu sehen ist.
  • Die Abdichtungsbehandlung wird auf den Stufenabschnitt 12A zwischen dem Umfangsrand 12i des Montageabschnitts 12b und dem Trägerelement 20 angewendet. Eine Abmessung einer Vertiefung des Stufenabschnitts 12A (eine Tiefenabmessung der unteren Stufenfläche 12g und eine Höhe der seitlichen Stufenfläche 12h) ist auf eine Größe eingestellt, die es beispielsweise ermöglicht, einen Finger, einen Spachtel oder dergleichen zwischen das Trägerelement 20 und den Umfangsrand zu bringen, wobei die Größe die Abdichtarbeit des abschließenden Oberflächenbehandelns eines mit einem Finger oder dergleichen aufgetragenen Abdichtungsmaterials ermöglicht. Die Tiefe der unteren Stufenfläche 12g kann z.B. auf 10 mm und die Höhe der seitlichen Stufenfläche 12h auf 15 mm (mindestens 13 mm) eingestellt sein. Obwohl die Höhe der seitlichen Stufenfläche 12h nicht speziell begrenzt ist, ist es vorzuziehen, dass die Höhe der seitlichen Stufenfläche das 1,3- oder mehrfache der Tiefenabmessung der unteren Stufenfläche 12g (Abmessung in die Breitenrichtung X1) beträgt.
  • In der Ausführungsform ist der Montageabschnitt 12b schmal gebildet, so dass er sich auf der Vorderseite und auf beiden Seiten des Waschbeckenabschnitts 11 entlang des äußeren Seitenabschnitts 12 fortsetzt. Dabei ist eine Breite des Montageabschnitts 12b auf z.B. 15 mm oder weniger eingestellt.
  • Wie in 2 bis 5 gezeigt, ist der hintere Abschnitt 14 integral gebildet, so dass er sich von dem oberen Abschnitt 11d des Umfangsrandabschnitts 11b des Waschbeckenabschnitts 11 in Verbindung erstreckt. Der hintere Abschnitt 14 weist einen oberen Flächenabschnitt 14a, hintere Flächenabschnitte 14b1 und 14b2 und Verbindungsabschnitte 14d1 und 14d2 auf. Der obere Flächenabschnitt 14a erstreckt sich zur Rückseite, d.h. der Seite der Wand 13 auf einer Höhe des oberen Abschnitts 11d. Die hinteren Flächenabschnitte 14b1 und 14b2 erstrecken sich von einem hinteren Endabschnitt des oberen Flächenabschnitts 14a nach unten. Der Verbindungsabschnitt 14d1 erstreckt sich in einer im Wesentlichen horizontalen Richtung von dem unteren Ende des hinteren Flächenabschnitts 14b1. Der Verbindungsabschnitt 14d2 erstreckt sich in einer im Wesentlichen horizontalen Richtung von dem unteren Ende des hinteren Flächenabschnitts 14b2.
  • Wie in 1 und 2 gezeigt, ist ein Wasserhahnbereitstellungsabschnitt 14c, wo verschiedene Arten von Wasserhähnen, Ablassventilbetätigungsabschnitten und dergleichen in einem in die Breitenrichtung im Wesentlichen mittleren Abschnitt vorgesehen sind, auf dem oberen Flächenabschnitt 14a des hinteren Abschnitts 14 vorgesehen. Der Wasserhahnbereitstellungsabschnitt 14c ist zwischen den Fixierungsabschnitten 15Aund 15B auf beiden seitlichen Seiten vorgesehen, die später beschrieben werden.
  • Wie in 4, 5 und 11 gezeigt, sind die hinteren Flächenabschnitte 14b1, 14b2 auf beiden seitlichen Seiten von dem Waschbeckenabschnitt 11 ausgebildet. Die Verbindungsabschnitte 14d1 und 14d2, die mit der äußeren Seitenfläche 11f des Waschbeckenabschnitts 11 verbunden und integriert sind, sind mit einem unteren Ende jedes hinteren Flächenabschnitts 14b1, 14b2 verbunden.
  • Die Verbindungsabschnitte 14d1 und 14d2 sind jeweils in einer Plattenform gebildet, die sich in die im Wesentlichen horizontale Richtung erstreckt. In den Verbindungsabschnitten 14d1 und 14d2 sind Montageabschnitte 14e1 und 14e2 zur Montage an dem Trägerelement 20 und den Fixierungsabschnitten 15A und 15B gebildet, die über den Montageabschnitten 14e1 und 14e2 angeordnet sind und an denen Fixierungswerkzeuge (nicht gezeigt) wie z.B. Schrauben montiert sind. Die Montageabschnitte 14e1 und 14e2 und die Fixierungsabschnitte 15Aund 15B sind auf der Rückseite der äußeren Seitenfläche 11f des Waschbeckenabschnitts 11 vorgesehen. Die Montageabschnitte 14e1 und 14e2 sind so gebildet, dass sie mit dem Montageabschnitt 12b des äußeren Seitenabschnitts 12 in Ausrichtung sind. Außerdem sind Endflächen 14f beider seitlicher Seiten des hinteren Abschnitts 14 so gebildet, dass sie mit der Außenumfangsfläche 12c des äußeren Seitenabschnitts 12 in Ausrichtung sind.
  • In einem Zustand, in dem der Montageabschnitt 14e1 an dem Trägerelement 20 montiert ist, ist der Fixierungsabschnitt 15A in einer flachen Plattenform an einer Position gebildet, die von der oberen Fläche des Trägerelements 20 etwas getrennt ist, und ist ein längliches Loch 15b1 im Wesentlichen in einer Mitte der flachen plattenförmigen Fläche gebildet. Auf ähnliche Weise ist auch der Fixierungsabschnitt 15B in einer flachen Plattenform gebildet und ist ein längliches Loch 15b2 im Wesentlichen in einer Mitte der flachen plattenförmigen Fläche gebildet.
  • Wie in 4 und 5 gezeigt, ist jede der vertieften Nuten 16A, 16B1 und 16B2 auf einer Seite der unteren Fläche des Waschbeckens 10 der Ausführungsform in einem Grenzabschnitt zwischen dem Umfangsrandabschnitt 11b, der zu einem Außenumfangsabschnitt des Waschbeckenabschnitts 11 positioniert ist, und dem Waschbeckenabschnitt 11 gebildet.
  • Die erste vertiefte Nut 16A ist in einem Grenzabschnitt zwischen dem Montageabschnitt 12b des äußeren Seitenabschnitts 12 und der äußeren Seitenfläche 11f des Waschbeckenabschnitts 11 gebildet und erstreckt sich kontinuierlich von der Vorderseite des Waschbeckenabschnitts 11 zu beiden Seiten von unten in die Breitenrichtung X1 betrachtet in C-Form.
  • Die zweite vertiefte Nut 16B1 ist in einem Grenzabschnitt zwischen dem Montageabschnitt 14e1, der in die Breitenrichtung X1 auf einer Seite des hinteren Abschnitts 14 positioniert ist, und einem Rückseitenabschnitt der äußeren Seitenfläche 11f des Waschbeckenabschnitts 11 gebildet. Auf ähnliche Weise ist die zweite vertiefte Nut 16B2 in einem Grenzabschnitt zwischen dem Montageabschnitt 14e2, der in die Breitenrichtung X1 auf der anderen Seite des hinteren Abschnitts 14 positioniert ist, und dem Rückseitenabschnitt der äußeren Seitenfläche 11f des Waschbeckenabschnitts 11 gebildet. Die erste vertiefte Nut 16A ist an der gleichen Position wie der Verbindungsabschnitt 12a des äußeren Seitenabschnitts 12 konfiguriert. Hierin bildet in dem Waschbecken 10 der hintere Teil 14 einen Wasserhahnbefestigungsabschnitt. Eine Rückfläche 14A des Wasserhahnbefestigungsabschnitts ist mit den Montageabschnitten 14e1 und 14e2, einer Rückfläche 14g des Wasserhahnbereitstellungsabschnitts 14c und den Verbindungsabschnitten 14d1 und 14d2 ausgelegt.
  • Wie in 12 gezeigt, sind die erste vertiefte Nut 16A und die zweiten vertieften Nuten 16B1 und 16B2 als ein Ganzes, in Schnittansicht von einer Nuterstreckungsrichtung aus betrachtet, gekrümmt und über gekrümmte Flächen 16a mit dem Waschbeckenabschnitt 11 und dem Montageabschnitt 12b oder 14e verbunden (siehe 11).
  • In der Ausführungsform sind die zweiten vertieften Nuten 16B1 und 16B2 so eingerichtet, dass sie eine größere Nutbreite und eine größere Nuttiefe aufweisen als die erste vertiefte Nut 16A.
  • Wie in 7 gezeigt, ist in dem Trägerelement 20 ein Befestigungsöffnungsabschnitt 21 zur Bereitstellung des Waschbeckens 10 gebildet. Der Befestigungsöffnungsabschnitt 21 hat eine Form mit einer Größe, die es ermöglicht, dass das Waschbecken 10 an einer vorgegebenen Position montiert werden kann, so dass der Befestigungsöffnungsabschnitt von oben abgedeckt wird. Wie in 3 gezeigt, weist der Befestigungsöffnungsabschnitt 21 einen hinteren Öffnungsabschnitt 21a und einen vorderen Öffnungsabschnitt 21b auf. Ein Rohr oder dergleichen des in dem Wasserhahnbereitstellungsabschnitt 14c bereitgestellten Wasserhahns wird in den hinteren Öffnungsabschnitt 21a eingesetzt. Der vordere Öffnungsabschnitt 21b ist so gebildet, dass er breiter ist als der hintere Öffnungsabschnitt 21a und der Waschbeckenabschnitt 11 ist in dem vorderen Öffnungsabschnitt 21b angeordnet.
  • Wie in 3 und 7 gezeigt, ist eine Bereitstellungsfläche 22a, wo der an dem unteren Ende des äußeren Seitenabschnitts 12 des Waschbeckens 10 vorgesehene Montageabschnitt 12b montiert wird, an einem Umfangsrand des vorderen Öffnungsabschnitts 21b auf der Vorderseite und beiden seitlichen Seiten auf der oberen Fläche des Trägerelements 20 vorgesehen. Die Bereitstellungsfläche 22a ist durchgehend flach vorgesehen.
  • Wie in 3 gezeigt, sind an dem Trägerelement 20 an Positionen gegenüber den Fixierungsabschnitten 15A und 15B des Waschbeckens 10 Befestigungsflächen 22b gebildet. Die Befestigungsflächen 22b sind als im Wesentlichen ebene Flächen gebildet, die von beiden seitlichen Seiten des Befestigungsöffnungsabschnitts 21 in Richtungen zueinander hervorstehen. Mit anderen Worten sind die Befestigungsflächen 22b so gebildet, dass sie von Endabschnitten des vorderen Öffnungsabschnitts 21b auf beiden seitlichen Seiten nach innen hervorstehen.
  • Um das Waschbecken 10 mit der Verwendung eines solchen Trägerelements 20 bereitzustellen, wird das Waschbecken 10 von oberhalb des Befestigungsöffnungsabschnitts 21 eingefügt, ist der Waschbeckenabschnitt 11 so angeordnet, dass er dem vorderen Öffnungsabschnitt 21b gegenüberliegt (teilweise darin eingesetzt ist), und ist der Wasserhahnbereitstellungsabschnitt 14c des hinteren Abschnitts 14 in dem hinteren Öffnungsabschnitt 21a angeordnet. Der an dem unteren Ende des äußeren Seitenabschnitts 12 auf der Vorderseite und beiden seitlichen Seiten des Waschbeckenabschnitts 11 vorgesehene Montageabschnitt 12b ist auf der Bereitstellungsfläche 22a am Umfangsrand des vorderen Öffnungsabschnitts 21b montiert. Zusätzlich sind die beidseitig in die Breitenrichtung auf der Rückseite des Waschbeckenabschnitts 11 vorgesehenen Fixierungsabschnitte 15 den Befestigungsflächen 22b gegenüber montiert. Anschließend kann das Waschbecken 10 von dem Trägerelement 20 getragen werden, indem das Waschbecken 10 mit Hilfe der Fixierungswerkzeuge (nicht gezeigt) fest von dem Trägerelement 20 getragen und daran fixiert wird. Danach wird auf den Grenzabschnitt zwischen der seitlichen Stufenfläche 12h des Stufenabschnitts 12A des äußeren Seitenabschnitts 12A, der auf einer Innenseite des Stufenabschnitts 12A angeordnet ist, und dem Trägerelement 20 ein Abdichtungsmaterial aufgebracht. Das aufgebrachte Abdichtungsmaterial wird abschließend oberflächenbehandelt, indem das Abdichtungsmaterial mit einem Finger oder einem Spachtel glatt gemacht wird.
  • Als nächstes werden die Wirkungen des Waschbeckens 10 gemäß der Ausführungsform beschrieben.
  • Wie in 1 bis 5 gezeigt, ist, da ein Grenzabschnitt zwischen dem Umfangsrand 12i des Montageabschnitts 12b des äußeren Seitenabschnitts 12 und dem Trägerelement 20 in dem vertieften Abschnitt angeordnet ist, der durch den Stufenabschnitt 12A auf der äußeren Seitenfläche 11f des Waschbeckenabschnitts 11 gebildet ist, der Grenzabschnitt in dem Waschbecken 10 der Ausführungsform an einer Position vorgesehen, die einer Sichtlinie einer Person verborgen ist, die das Waschbecken 10 benutzt. Das heißt, da die Abdichtungsbehandlung auf den Grenzabschnitt angewendet wird, wird der abdichtungsbearbeitete Abschnitt 23 unauffällig, so dass ein Erscheinungsbild verbessert werden kann.
  • Da sich zudem eine Glasuransammlung oder ein zum Zeitpunkt des Brennens erzeugter Brennrückstandteil auf der Innenseite des Stufenabschnitts 12A befindet, hat dies den Vorteil, dass es von außen unauffällig ist.
  • Da in der Ausführungsform eine Konfiguration verwendet wird, bei der der vertiefte Abschnitt durch den Stufenabschnitt 12A gebildet ist, ist es möglich, Schmutz im Inneren durch Verwenden eines Raums des vertieften Abschnitts zu entfernen.
  • Durch die Bereitstellung des Stufenabschnitts 12A wird es möglich, die Ausbreitung eines Brennrückstands zu unterdrücken, der auf eine thermische Verformung zum Zeitpunkt des Brennens zurückzuführen ist, und kann die Verformung des Montageabschnitts 12b des äußeren Seitenabschnitts 12 verhindert werden. Somit kann die Verbesserung eines Erscheinungsbildes erreicht werden.
  • Außerdem wird in dem Waschbecken 10 der Ausführungsform eine Abdichtungsbehandlung auf den Stufenabschnitt 12A zwischen dem Umfangsrand 12i des Montageabschnitts 12b und dem Trägerelement 20 angewendet. Das heißt, bei der Durchführung einer Abdichtungsbehandlung an der Grenze des Stufenabschnitts 12A zwischen dem äußeren Seitenabschnitt 12 und dem Trägerelement 20 kann eine Abdichtungsarbeit durchgeführt werden, indem beispielsweise ein Finger oder ein Spachtel in den durch den Stufenabschnitt 12A gebildeten vertieften Abschnitt eingebracht wird, da der Stufenabschnitt 12A eine Größe hat, die die Abdichtungsarbeit ermöglicht.
  • Da der Waschbeckenabschnitt 11 und der äußere Seitenabschnitt 12 in der Ausführungsform aus Keramik gebildet sind und der Hohlabschnitt 12f in dem äußeren Seitenabschnitt 12 gebildet ist, kann der Stufenabschnitt 12A gebildet werden. Durch Bilden des Hohlabschnitts 12f wird der Rand 30 auch dann, wenn der Rand dünn ist, wahrscheinlich nicht brechen.
  • In dem Waschbecken der Ausführungsform nähern sich die Innenfläche 12e und die Außenumfangsfläche 12c, die den Hohlabschnitt 12f definieren, einander im Verlauf nach oben an und liegt die Innenfläche 12e an dem oberen Abschnitt 12d an der Außenumfangsfläche 12c an, wodurch der äußere Seitenabschnitt 12 eine verjüngte Form zu dem oberen Abschnitt 12d hin hat. Dadurch kann ein schnittiges Design realisiert werden.
  • In dem Waschbecken 10 der Ausführungsform wird in einem Fall, in dem die untere Stufenfläche 12g des Stufenabschnitts 12A als eine geneigte Fläche des Stufenabschnitts 12A gebildet ist, die in einer Abwärtsneigung zu der Seite der äußeren Seitenfläche 11f des Waschbeckenabschnitts 11 hin angeordnet ist, die Glasur in eine Richtung geleitet, wo die untere Stufenfläche 12g des Stufenabschnitts 12A zum Zeitpunkt der Herstellung abfällt, wodurch an einer Position der seitlichen Stufenfläche 12h zwischen dem Montageabschnitt 12b des äußeren Seitenabschnitts 12 und der unteren Stufenfläche 12g, die eine Position ist, die einer Sichtlinie einer Person verborgen ist, eine Glasuransammlung gebildet werden kann.
  • In der Ausführungsform ist es unwahrscheinlich, dass Schmutz an der Innenfläche des Überlaufströmungsweges 11i haften bleibt, da die Innenfläche durch die Glasur oberflächenbehandelt glatt ist, die die Innenfläche des Überlaufströmungsweges 11i bedeckt, der sich von dem Überlaufloch 11g des Waschbeckenabschnitts 11 zu dem Ablassweg 11h in Verbindung erstreckt. Da die Reinigbarkeit der mit Glasur bedeckten Strömungsweginnenfläche verbessert wird und es möglich ist, den festsitzenden Schmutz einfach zu entfernen, wird der Schmutz unauffällig.
  • Wie vorstehend beschrieben, wird in dem Waschbecken 10 der Ausführungsform der abdichtungsbearbeitete Abschnitt 23 in dem Grenzabschnitt zwischen dem Waschbecken 10 und dem Trägerelement 20 oder dergleichen unauffällig, wodurch ein Erscheinungsbild verbessert werden kann.
  • Obwohl vorstehend die Ausführungsform des Waschbeckens gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben ist, ist die vorliegende Erfindung nicht auf die Ausführungsform beschränkt und kann entsprechend modifiziert werden, ohne von deren Geist abzuweichen.
  • Obwohl in der Ausführungsform beispielsweise ein Beispiel beschrieben ist, in dem der Waschbeckenabschnitt 11 in der Draufsicht von oben eine im Wesentlichen viereckige Form aufweist, ist die Form des Waschbeckenabschnitts 11 nicht speziell begrenzt. Die vorliegende Erfindung ist in gleicher Weise auch anwendbar, wenn die Form des Waschbeckenabschnitts in der Draufsicht von oben beispielsweise ein Kreis, ein Halbkreis, ein Polygon und dergleichen ist.
  • In einem Modifikationsbeispiel, das in 13 und 14 gezeigt ist, hat ein Waschbecken 10A beispielsweise in der Draufsicht von oben eine kreisförmige Form. Ein im Wesentlichen halbkreisförmiger Waschbeckenabschnitt 11A und der hintere Abschnitt 14, der einen Wasserhahnbefestigungsabschnitt auf der Rückseite des Waschbeckenabschnitts 11A aufweist, sind in dem Waschbecken vorgesehen. Das Waschbecken 10A gemäß dem Modifikationsbeispiel ist von einem Typ, der nicht an einer Wand anliegt, und der Stufenabschnitt 12A ist über einen gesamten Umfang der Außenumfangsfläche 12c des äußeren Seitenabschnitts 12 mit dem Hohlabschnitt 12f gebildet. Die vertiefte Nut 16A (der vertiefte Abschnitt) ist auf einer Seite der unteren Fläche des Waschbeckens 10A des Modifikationsbeispiels in einem Grenzabschnitt zwischen einem Umfangsrandabschnitt, der mit einem Außenumfangsabschnitt des Waschbeckenabschnitts 11A (dem Montageabschnitt 12b des äußeren Seitenabschnitts 12) verbunden ist, und dem Waschbeckenabschnitt 11 gebildet.
  • Obwohl die erste vertiefte Nut 16A in der Ausführungsform in der äußeren Seitenfläche 11f des Waschbeckenabschnitts 11 kontinuierlich vorgesehen ist, kann die erste vertiefte Nut teilweise vorgesehen sein. Obwohl in der Ausführungsform eine Konfiguration, bei der sowohl die erste vertiefte Nut 16A als auch die zweite vertiefte Nut 16B vorgesehen sind, verwendet wird, kann jede der ersten vertieften Nut und der zweiten vertieften Nut vorgesehen sein. Außerdem kann eine Struktur gewählt werden, in der die vertieften Nuten 16A und 16B nicht vorgesehen sind.
  • Das Material des Waschbeckens 10 ist nicht auf Keramik, wie in der Ausführungsform, beschränkt; das Waschbecken kann auch aus einem Harz gebildet sein. In einem Fall, in dem das Waschbecken aus Harz gebildet ist, kann der äußere Seitenabschnitt 12 ohne den Hohlabschnitt 12f hergestellt werden, so dass ein schnittiges Design möglich ist.
  • Obwohl das Waschbecken 10 mit dem Umfangsrandabschnitt, der von dem Trägerelement 20, wie beispielsweise einer Waschtischplatte, getragen wird, Gegenstand der Beschreibung in der Ausführungsform ist, kann ein Waschbecken mit einer Struktur, in der der hintere Flächenabschnitt 14b an einer Wand mit einer vertikalen Fläche befestigt ist, anstatt an dem Trägerelement 20 montiert zu sein, verwendet werden. In diesem Fall ist der in dem äußeren Seitenabschnitt 12 gebildete Stufenabschnitt 12A nicht in Kontakt mit dem Trägerelement 20 und gibt es keinen Effekt, dass der vorstehend beschriebene abdichtungsbearbeitete Abschnitt unauffällig wird. Der Stufenabschnitt kann jedoch leicht gereinigt werden.
  • Es ist möglich, die Konfigurationselemente in der Ausführungsform gegebenenfalls durch bekannte Konfigurationselemente zu ersetzen, ohne vom Geist der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
  • Außerdem ist die vorliegende Erfindung nicht durch die vorstehende Beschreibung und nur durch die beiliegenden Ansprüche begrenzt.
  • Industrielle Anwendbarkeit
  • In dem Waschbecken der vorliegenden Erfindung wird die Abdichtungsbehandlung in dem Grenzabschnitt zwischen dem Waschbecken und dem Trägerelement oder dergleichen unauffällig und kann das Erscheinungsbild somit verbessert werden.
  • Bezugszeichenliste
  • 10:
    Waschbecken
    11:
    Waschbeckenabschnitt
    11b:
    Umfangsrandabschnitt
    11c:
    Innenfläche
    11f:
    äußere Seitenfläche
    12:
    äußerer Seitenabschnitt
    12A:
    Stufenabschnitt
    12a:
    Verbindungsabschnitt
    12b:
    Montageabschnitt
    12c:
    Außenumfangsfläche
    12g:
    untere Stufenfläche
    12h:
    seitliche Stufenfläche
    12i:
    Umfangsrand
    14:
    hinterer Abschnitt
    14c:
    Wasserhahnbereitstellungsabschnitt
    14d:
    Verbindungsabschnitt
    14e:
    Montageabschnitt
    15:
    Fixierungsabschnitt
    16A:
    erste vertiefte Nut
    16B:
    zweite vertiefte Nut
    17:
    Verbindungsabschnitt
    20:
    Trägerelement
    23:
    abdichtungsbearbeiteter Abschnitt
    30:
    Rand
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • JP 2016237150 A [0001]
    • JP 200587647 [0004]

Claims (6)

  1. Waschbecken, das auf einem Trägerelement in einem Zustand vorgesehen ist, in dem ein Umfangsrandabschnitt des Waschbeckens auf dem Trägerelement montiert ist, wobei das Waschbecken umfasst: einen Waschbeckenabschnitt; und einen äußeren Seitenabschnitt, der mit einem Außenumfangsabschnitt des Waschbeckenabschnitts verbunden ist, wobei ein unterer Endabschnitt des äußeren Seitenabschnitts auf dem Trägerelement montiert ist, wobei ein Stufenabschnitt mit einer Form, bei der eine Seite des Montageabschnitts in Richtung einer Seite der äußeren Seitenfläche des Waschbeckenabschnitts von der äußeren Seitenfläche aus vertieft ist, an einem Verbindungsabschnitt zwischen einer äußeren Seitenfläche des äußeren Seitenabschnitts und einem Umfangsrand eines Montageabschnitts des äußeren Seitenabschnitts gebildet ist, wobei der Montageabschnitt auf dem Trägerelement montiert ist.
  2. Waschbecken nach Anspruch 1, wobei eine Abdichtungsbehandlung auf den Stufenabschnitt zwischen dem Umfangsrand des Montageabschnitts und dem Trägerelement angewendet ist.
  3. Waschbecken nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Waschbeckenabschnitt und der äußere Seitenabschnitt aus Keramik gebildet sind, und ein Hohlabschnitt in dem äußeren Seitenabschnitt gebildet ist.
  4. Waschbecken nach Anspruch 3, wobei sich eine Innenfläche und die äußere Seitenfläche, die den Hohlabschnitt definieren, einander im Verlauf nach oben annähern und die Innenfläche mit der äußeren Seitenfläche an einem oberen Abschnitt des äußeren Seitenabschnitts in Kontakt ist.
  5. Waschbecken nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei eine untere Fläche des Stufenabschnitts, die dem Trägerelement gegenüberliegt, als eine geneigte Fläche des Stufenabschnitts gebildet ist, die eine Abwärtsneigung in Richtung der Seite der äußeren Seitenfläche des Waschbeckenabschnitts ist.
  6. Waschbecken, das auf einem Trägerelement in einem Zustand vorgesehen ist, in dem ein Umfangsrandabschnitt des Waschbeckens auf dem Trägerelement montiert ist, wobei das Waschbecken umfasst: einen Waschbeckenabschnitt; und einen äußeren Seitenabschnitt, der mit einem Außenumfangsabschnitt des Waschbeckenabschnitts verbunden ist, wobei ein unterer Endabschnitt des äußeren Seitenabschnitts auf dem Trägerelement montiert ist, wobei ein Überlaufloch in dem Waschbeckenabschnitt gebildet ist und ein Ablassweg in einer Ablassöffnung eines Bodenflächenabschnitts des Waschbeckenabschnitts gebildet ist, und eine gesamte Innenfläche eines Strömungsweges, der sich von dem Überlaufloch zu dem Ablassweg in Verbindung erstreckt, mit Glasur bedeckt ist.
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