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TECHNISCHES GEBIET
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Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Antriebsvorrichtung.
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HINTERGRUNDTECHNIK
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Eine elektrische Drehmaschine, die ein Gehäuse umfasst, das angeordnet ist, um in derselben eine Schmierflüssigkeit zu speichern, um einen Stator, einen Rotor, usw. zu schmieren und zu kühlen ist bekannt. Das Patentdokument 1 beschreibt beispielsweise eine elektrische Drehmaschine, die an einem Fahrzeug zu installieren ist.
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REFERENZLISTE
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PATENTDOKUMENTE
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Patentdokument 1:
JP-A 2013-055728
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KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG
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PROBLEME, DIE DURCH DIE ERFINDUNG ZU LÖSEN SIND
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Eine elektrische Drehmaschine wie oben beschrieben umfasst manchmal einen Pumpenabschnitt der angeordnet ist, um Öl, das in einem Gehäuse gespeichert ist, aufzusaugen. Ein Rotor und ein Stator können durch das Öl, das durch den Pumpenabschnitt aufgesaugt wird, gekühlt werden und beispielsweise dem Rotor und dem Stator zugeführt werden. In diesem Fall ist es denkbar, in einer Welle der elektrischen Drehmaschine einen Öldurchlauf zu definieren und den Pumpenabschnitt anzuordnen, um das Öl in den Öldurchlauf in der Welle zu leiten um das Öl von dem Öldurchlauf in der Welle dem Stator usw. zuzuführen. In diesem Fall kann jedoch die Gesamtlänge eines Öldurchlaufs zum Leiten des Öls zu dem Öldurchlauf in der Welle so groß werden, dass das Öl nicht ausreichend zu dem Öldurchlauf in der Welle geleitet werden kann.
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Hinsichtlich der oben beschriebenen Umstände besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Antriebsvorrichtung zu schaffen, die eine Struktur aufweist, die es ermöglicht, dass Öl ohne weiteres zu einem zweiten Öldurchlauf geleitet wird, der im Inneren einer Motorwelle definiert ist.
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LÖSUNG DER PROBLEME
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Eine Antriebsvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung umfasst einen Rotor, der eine Motorwelle, die angeordnet ist, um sich entlang einer Mittelachse zu erstrecken, die sich in einer Richtung erstreckt, und einen Rotorkern umfasst, der an der Motorwelle fixiert ist; einen Stator, der radial gegenüber dem Rotor mit einem Zwischenraum dazwischen angeordnet ist; ein Gehäuse, das einen Gehäuseabschnitt umfasst, der angeordnet ist, um den Rotor und den Stator aufzunehmen und um Öl in demselben speichern zu können; und einen Pumpenabschnitt, der angeordnet ist, um durch die Motorwelle angetrieben zu werden. Der Pumpenabschnitt umfasst ein äußeres Getrieberad, das an einem Endabschnitt der Motorwelle auf einer ersten Axialseite fixiert ist; ein inneres Getrieberad, das angeordnet ist, um das äußere Getrieberad auf einer radial äußeren Seite desselben zu umgeben, und angeordnet ist, um mit dem äußeren Getrieberad ineinanderzugreifen; eine Pumpenkammer, die angeordnet ist, um das innere Getrieberad und das äußere Getrieberad aufzunehmen; einen Ansaugeinlass, der angeordnet ist, um das Öl in die Pumpenkammer anzusaugen; und einen Abgabeauslass, der angeordnet ist, um das Öl von innerhalb der Pumpenkammer abgeben zu können. Das Gehäuse umfasst einen äußeren Abdeckungsabschnitt, der angeordnet ist, um die Motorwelle auf der ersten Axialseite abzudecken, und in dem eine Pumpenkammer definiert ist; und einen ersten Öldurchlauf, der in dem äußeren Abdeckungsabschnitt definiert ist und mit dem Abgabeauslass verbunden ist. Die Motorwelle umfasst einen zweiten Öldurchlauf, der in einem Inneren der Motorwelle definiert ist und mit dem ersten Öldurchlauf verbunden ist; und ein erstes Durchgangsloch, das angeordnet ist, um den zweiten Öldurchlauf mit einer Außenumfangsoberfläche der Motorwelle zu verbinden. Der erste Öldurchlauf ist auf der ersten Axialseite der Pumpenkammer angeordnet. Der zweite Öldurchlauf ist angeordnet, um sich an dem Endabschnitt der Motorwelle auf der ersten Axialseite in den ersten Öldurchlauf zu öffnen.
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VORTEILE DER ERFINDUNG
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Gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist eine Antriebsvorrichtung vorgesehen mit einer Struktur, die es ermöglicht, das Öl ohne weiteres zu einem zweiten Öldurchlauf geleitet wird, der in einem Inneren einer Motorwelle definiert ist.
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Figurenliste
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- 1 ist eine Schnittansicht, die eine Antriebsvorrichtung gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel darstellt.
- 2 ist ein Diagramm, das einen Pumpenabschnitt gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel von einer zweiten Axialseite aus gesehen darstellt.
- 3 ist eine Schnittansicht, die einen Abschnitt der Antriebsvorrichtung gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel darstellt.
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MODUS ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
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Eine z-Achsenrichtung, die in jeder Figur angezeigt ist, ist eine Vertikalrichtung Z mit einer positiven Seite und einer negativen Seite, die eine obere Seite bzw. eine untere Seite darstellen. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel entspricht die Vertikalrichtung Z einer Aufwärts-Abwärtsrichtung in jeder Figur. In der folgenden Beschreibung werden die obere Seite und die untere Seite in der Vertikalrichtung einfach als eine „obere Seite“ bzw. eine „untere Seite“ bezeichnet.
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Mit Bezugnahme auf 1 umfasst eine Antriebsvorrichtung 1 gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ein Gehäuse 10, einen Rotor 20, der eine Motorwelle 20a umfasst, die angeordnet ist, um sich entlang einer Mittelachse J1 zu erstrecken, die sich in einer Richtung erstreckt, einen Dreherfassungsabschnitt 80, einen Stator 30, einen Pumpenabschnitt 40 und Lager 70 und 71.
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Die Mittelachse J1 erstreckt sich in einer Links-Rechts-Richtung in 1. Das heißt, die Links-Rechts-Richtung in 1 entspricht der einen Richtung bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel. In der folgenden Beschreibung wird eine Richtung parallel zu einer Axialrichtung der Mittelachse J1 einfach mit dem Begriff „Axialrichtung“ oder „axial“ bezeichnet, Radialrichtungen, die auf der Mittelachse J1 zentriert sind, werden jeweils einfach mit dem Begriff „Radialrichtung“ oder „radial“ bezeichnet, und eine Umfangsrichtung um die Mittelachse J1 wird einfach mit dem Begriff „Umfangsrichtung“ oder „umfangsmäßig“ bezeichnet. Außerdem werden eine linke Seite und eine rechte Seite in der Axialrichtung in 1 einfach als eine „erste Axialseite“ bzw. eine „zweite Axialseite“ bezeichnet.
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Das Gehäuse 10 umfasst einen Körperabschnitt 11, einen inneren Abdeckungsabschnitt 12 und einen äußeren Abdeckungsabschnitt 13. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind der Körperabschnitt 11, der innere Abdeckungsabschnitt 12 und der äußere Abdeckungsabschnitt 13 durch getrennte Bauglieder definiert. Der Körperabschnitt 11 hat eine Unterseite und ist röhrenförmig und ist angeordnet, um sich zu der ersten Axialseite zu öffnen. Der Körperabschnitt 11 umfasst einen unteren Abschnitt 11a, einen röhrenförmigen Körperabschnitt 11b und einen Lagerhalteabschnitt 11c. Der untere Abschnitt 11a ist in der Form einer ringförmigen Platte, die sich radial erstreckt. Der röhrenförmige Körperabschnitt 11b ist zylindrisch und ist angeordnet, um sich von einem radial äußerem Randabschnitt des unteren Abschnitts 11a zu der ersten Axialseite zu erstrecken. Der Lagerhalteabschnitt 11c ist zylindrisch und ist angeordnet, um von einem inneren Randabschnitt des unteren Abschnitts 11a zu der ersten Axialseite vorzustehen. Der Lagerhalteabschnitt 11c ist angeordnet, um das Lager 71 mit einer Innenumfangsoberfläche desselben zu halten.
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Der innere Abdeckungsabschnitt 12 ist an der ersten Axialseite an dem Körperabschnitt 11 angebracht. Der innere Abdeckungsabschnitt 12 umfasst einen ringförmigen Plattenabschnitt 12a, einen äußeren röhrenförmigen Abschnitt 12b, einen inneren röhrenförmigen Abschnitt 12c, einen inneren Röhrenunterabschnitt 12d und einen Lagerhalteabschnitt 12e. Der ringförmige Plattenabschnitt 12a hat die Form einer ringförmigen Platte, die sich radial erstreckt. Der ringförmige Plattenabschnitt 12a ist angeordnet, um den Stator 30 auf der ersten Axialseite abzudecken. Das heißt, der innere Abdeckungsabschnitt 12 ist angeordnet, um den Stator 30 auf der ersten Axialseite abzudecken. Ein Öffnungsabschnitt 12f, der durch den ringförmigen Plattenabschnitt 12a in der Axialrichtung verläuft, ist in einem unteren Endabschnitt des ringförmigen Plattenabschnitts 12a definiert. Der Öffnungsabschnitt 12f ist zu einem Gehäuseabschnitt 14 hin freigelegt, welcher nachfolgend beschrieben wird.
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Der äußere röhrenförmige Abschnitt 12b ist zylindrisch und ist angeordnet, um sich von einem radial äußeren Randabschnitt des ringförmigen Plattenabschnitts 12a zu der zweiten Axialseite zu erstrecken. Ein Endabschnitt des äußeren röhrenförmigen Abschnitt 12b auf der zweiten Axialseite ist angeordnet, um mit einem Endabschnitt des röhrenförmigen Körperabschnitts 11b auf der ersten Axialseite in Kontakt zu sein und ist an demselben fixiert. Der innere röhrenförmige Abschnitt 12c ist zylindrisch und ist angeordnet, um sich von einem radial inneren Randabschnitt des ringförmigen Plattenabschnitts 12a zu der zweiten Axialseite zu erstrecken. Der innere Röhrenunterabschnitt 12d ist ringförmig und ist angeordnet, um sich von einem Endabschnitt des inneren röhrenförmigen Abschnitts 12c auf der zweiten Axialseite radial nach innen zu erstrecken. In dem inneren Abdeckungsabschnitt 12 ist ein zweiter ausgenommener Abschnitt 12g, der von einer Oberfläche des inneren Abdeckungsabschnitts 12 auf der ersten Axialseite zu der zweiten Axialseite ausgenommen ist, durch den inneren röhrenförmigen Abschnitt 12c und den inneren Röhrenunterabschnitt 12d definiert. Das heißt, der innere Abdeckungsabschnitt 12 umfasst den zweiten ausgenommenen Abschnitt 12g. Die Oberfläche des inneren Abdeckungsabschnitts 12 auf der ersten Axialseite bezieht sich bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel auf eine Oberfläche des ringförmigen Plattenabschnitts 12a auf der ersten Axialseite. Eine Innenoberfläche des zweiten ausgenommenen Abschnitts 12g umfasst eine radial innere Oberfläche des inneren röhrenförmigen Abschnitts 12c und eine Oberfläche des inneren Röhrenunterabschnitts 12d auf der ersten Axialseite.
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Der Lagerhalteabschnitt 12e ist zylindrisch und ist angeordnet, um von einer Oberfläche des inneren Röhrenunterabschnitts 12d auf der zweiten Axialseite zu der zweiten Axialseite vorzustehen. Der Lagerhalteabschnitt 12e ist angeordnet, um das Lager 70 mit einer Innenumfangsoberfläche desselben zu halten. Das heißt, der innere Abdeckungsabschnitt 12 ist angeordnet, um das Lager 70 zu halten.
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Der Gehäuseabschnitt 14, der durch den Körperabschnitt 11 und den inneren Abdeckungsabschnitt 12 umschlossen ist, ist durch den Körperabschnitt 11 und den inneren Abdeckungsabschnitt 12 definiert, die aneinander fixiert sind. Das heißt, das Gehäuse 10 umfasst den Gehäuseabschnitt 14. Der Gehäuseabschnitt 14 ist angeordnet, um den Rotor 20 und den Stator 30 aufzunehmen und um Öl O darin speichern zu können. Das Öl O wird in einer vertikal unteren Region des Gehäuseabschnitts 14 gespeichert. Es wird hierin angenommen, dass die „vertikal untere Region des Gehäuseabschnitts“ einen Abschnitt des Gehäuseabschnitts umfasst, der in der Vertikalrichtung Z tiefer liegt als eine Mitte.
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Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel liegt eine flüssige Oberfläche OS des Öls O, das in dem Gehäuseabschnitt 14 gespeichert ist, höher als der Öffnungsabschnitt 12f. Der Öffnungsabschnitt 12f ist somit freigelegt gegenüber dem Öl O, das in dem Gehäuseabschnitt 14 gespeichert ist. Die flüssige Oberfläche OS des Öls O schwankt, während das Öl O durch den Pumpenabschnitt 40 eingesaugt wird, ist aber angeordnet, um tiefer zu liegen als der Rotor 20, zumindest wenn sich der Rotor 20 dreht. Dies trägt dazu bei, das Öl O daran zu hindern, einen Widerstand gegenüber der Drehung des Rotors 20 darzustellen, wenn sich der Rotor 20 dreht.
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Der äußere Abdeckungsabschnitt 13 ist auf der ersten Axialseite an dem inneren Abdeckungsabschnitt 12 angebracht. Der äußere Abdeckungsabschnitt 13 umfasst einen äußeren Abdeckungskörperabschnitt 13a und einen Anschlagvorrichtungskörperabschnitt 13b. Der äußere Abdeckungskörperabschnitt 13a ist angeordnet, um sich radial zu erstrecken. Der äußere Abdeckungskörperabschnitt 13a umfasst einen Abdeckungsplattenabschnitt 13c und einen vorstehenden Abschnitt 13d. Der Abdeckungsplattenabschnitt 13c hat die Form einer Scheibe, die sich radial erstreckt. Ein radial äußerer Randabschnitt des Abdeckungsplattenabschnitts 13c ist an dem radial äußeren Randabschnitt des ringförmigen Plattenabschnitts 12a fixiert. Eine Oberfläche des Abdeckungsplattenabschnitts 13c auf der zweiten Axialseite ist angeordnet, um auf der ersten Axialseite mit der Oberfläche des ringförmigen Plattenabschnitts 12a in Kontakt zu sein. Der vorstehende Abschnitt 13d ist angeordnet, um von einem Mittelabschnitt des Abdeckungsplattenabschnitts 13c zu der zweiten Axialseite vorzustehen. Der vorstehende Abschnitt 13d ist von der ersten Axialseite in den inneren röhrenförmigen Abschnitt 12c eingefügt. Der vorstehende Abschnitt 13d ist auf der ersten Axialseite des inneren Röhrenunterabschnitts 12d mit einem Zwischenraum dazwischen angeordnet.
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Der äußere Abdeckungskörperabschnitt 13a umfasst einen ersten ausgenommenen Abschnitt 13e und ein zweites Durchgangsloch 13f. Der erste ausgenommene Abschnitt 13e ist von einer Oberfläche des äußeren Abdeckungskörperabschnitts 13a auf der ersten Axialseite zu der zweiten Axialseite ausgenommen. Der erste ausgenommene Abschnitt 13e ist in einem Mittelabschnitt des äußeren Abdeckungskörperabschnitts 13a definiert und ist angeordnet, um sich über sowohl den Abdeckungsplattenabschnitt 13c als auch den vorstehenden Abschnitt 13d zu erstrecken. Das zweite Durchgangsloch 13f ist angeordnet, um von einer unteren Oberfläche des ersten ausgenommenen Abschnitts 13e zu einer Oberfläche des vorstehenden Abschnitts 13d auf der zweiten Axialseite zu verlaufen. Das heißt, das zweite Durchgangsloch 13f ist angeordnet, um von der unteren Oberfläche des ersten ausgenommenen Abschnitts 13e in ein Inneres des Gehäuses 10 zu verlaufen. Das zweite Durchgangsloch 13f ist angeordnet, um sich in ein Inneres des zweiten ausgenommenen Abschnitts 12g zu öffnen. Das zweite Durchgangsloch 13f verbindet somit ein Inneres des ersten ausgenommenen Abschnitts 13e und das Innere des zweiten ausgenommenen Abschnitts 12g. Die Mittelachse J1 verläuft durch das zweite Durchgangsloch 13f.
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Der Anschlagvorrichtungskörperabschnitt 13b ist in den ersten ausgenommenen Abschnitt 13e eingepasst, um an dem äußeren Abdeckungskörperabschnitt 13a fixiert zu sein. Der Anschlagvorrichtungskörperabschnitt 13b ist angeordnet, um eine Öffnung des ersten ausgenommenen Abschnitts 13e auf der ersten Axialseite zu schließen. Der Anschlagvorrichtungskörperabschnitt 13b ist angeordnet, um die Motorwelle 20a auf der ersten Axialseite abzudecken. Das heißt, der äußere Abdeckungsabschnitt 13 ist angeordnet, um die Motorwelle 20a auf der ersten Axialseite abzudecken. Der Anschlagvorrichtungskörperabschnitt 13b umfasst einen Einfassungsabschnitt 13g, der angeordnet ist, um in einem Endabschnitt desselben auf der ersten Axialseite radial vorzustehen. Der Einfassungsabschnitt 13g ist angeordnet, um auf der ersten Axialseite mit einer Oberfläche des Abdeckungsplattenabschnitts 13c in Kontakt zu sein. Der Anschlagvorrichtungskörperabschnitt 13b ist somit in der Axialrichtung positioniert.
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Der äußere Abdeckungsabschnitt 13 weist eine Pumpenkammer 46 auf, die in demselben definiert ist. Die Pumpenkammer 46 ist axial zwischen einer Oberfläche des Anschlagvorrichtungskörperabschnitts 13b auf der zweiten Axialseite und der unteren Oberfläche des ersten ausgenommenen Abschnitts 13e definiert. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel entspricht eine Oberfläche der Pumpenkammer 46 auf der zweiten Axialseite der unteren Oberfläche des ersten ausgenommenen Abschnitts 13e. Eine Oberfläche der Pumpenkammer 46 auf der ersten Axialseite entspricht der Oberfläche des Anschlagvorrichtungskörperabschnitts 13b auf der zweiten Axialseite. Die Pumpenkammer 46 ist ein Endabschnitt des Inneren des ersten ausgenommenen Abschnitts 13e auf der zweiten Axialseite, Die Pumpenkammer 46 ist radial innerhalb des inneren röhrenförmigen Abschnitts 12c angeordnet, das heißt im Inneren des zweiten ausgenommenen Abschnitts 12g. Die Mittelachse J1 verläuft durch die Pumpenkammer 46. Mit Bezugnahme auf 2 ist die Pumpenkammer 46 angeordnet, um in der Axialrichtung gesehen eine kreisförmige Außenform zu haben. Die Pumpenkammer 46 ist angeordnet, um ein inneres Getrieberad 43 und ein äußeres Getrieberad 42 aufzunehmen, die nachfolgend beschrieben werden.
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Mit Bezugnahme auf 1 umfasst das Gehäuse 10 einen ersten Öldurchlauf 61 und einen dritten Öldurchlauf 63. Der erste Öldurchlauf 61 ist in dem äußeren Abdeckungsabschnitt 13 definiert. Genauer gesagt, der erste Öldurchlauf 61 ist in dem Anschlagvorrichtungskörperabschnitt 13b definiert. Entsprechend kann die Struktur des ersten Öldurchlaufs 61 durch Ändern des Anschlagvorrichtungskörperabschnitts 13b ohne weiteres geändert werden. Der erste Öldurchlauf 61 ist auf der ersten Axialseite der Pumpenkammer 46 angeordnet. Der erste Öldurchlauf 61 ist angeordnet, um einen oberen Endabschnitt der Pumpenkammer 46 und einen Mittelabschnitt der Pumpenkammer 46 auf der ersten Axialseite der Pumpenkammer 46 zu verbinden. Abschnitte des ersten Öldurchlaufs 61, die mit der Pumpenkammer 46 verbunden sind, sind angeordnet, um sich in der Oberfläche des Anschlagvorrichtungskörperabschnitts 13b auf der zweiten Axialseite zu öffnen.
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Der obere Endabschnitt der Pumpenkammer 46, der mit dem ersten Öldurchlauf 61 verbunden ist, ist ein Abgabeauslass 45. Das heißt, der erste Öldurchlauf 61 ist mit dem Abgabeauslass 45 verbunden. Der Mittelabschnitt der Pumpenkammer 46, der mit dem ersten Öldurchlauf 61 verbunden ist, ist eine Verbindungsöffnung 61a. Mit Bezugnahme auf 2 ist sowohl der Abgabeauslass 45 als auch die Verbindungsöffnung 61a beispielsweise kreisförmig. Der Abgabeauslass 45 ist höher angeordnet als die Verbindungsöffnung 61a. Die Mittelachse J1 verläuft durch die Verbindungsöffnung 61a.
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Mit Bezugnahme auf 1 ist der dritte Öldurchlauf 63 angeordnet, um sich von dem Öffnungsabschnitt 12f nach oben zu erstrecken. Der dritte Öldurchlauf 63 ist durch den Öffnungsabschnitt 12f mit der vertikal unteren Region des Gehäuseabschnitts 14 verbunden. Ein oberer Endabschnitt des dritten Öldurchlaufs 63 ist auf der zweiten Axialseite der Pumpenkammer 46 mit der Pumpenkammer 46 verbunden. Ein Abschnitt der Pumpenkammer 46, mit dem der dritte Öldurchlauf 63 verbunden ist, ist ein Ansaugeinlass 44. Das heißt, der dritte Öldurchlauf 63 ist angeordnet, um den Ansaugeinlass 44 und die vertikal untere Region des Gehäuseabschnitts 14 zu verbinden. Mit Bezugnahme auf 2 ist der Ansaugeinlass 44 beispielsweise kreisförmig. Der Ansaugeinlass 44 ist sowohl tiefer als der Abgabeauslass 45 als auch die Verbindungsöffnung 61a angeordnet. Der Ansaugeinlass 44 ist tiefer angeordnet als die Mittelachse J1.
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Mit Bezugnahme auf 1 umfasst der dritte Öldurchlauf 63 einen ersten Abschnitt 63a, einen zweiten Abschnitt 63b und einen dritten Abschnitt 63c. Der erste Abschnitt 63a ist angeordnet, um sich von dem Öffnungsabschnitt 12f nach oben zu erstrecken. Ein oberer Endabschnitt des ersten Abschnitts 63a ist höher angeordnet als eine Innenumfangsoberfläche eines unteren Endabschnitts des inneren röhrenförmigen Abschnitts 12c. Der erste Abschnitt 63a ist beispielsweise durch eine Rille definiert, die sich in der Vertikalrichtung Z erstreckt und von der Oberfläche des Abdeckungsplattenabschnitts 13c auf der zweiten Axialseite, die durch die Oberfläche des ringförmigen Plattenabschnitts 12a auf der ersten Axialseite geschlossen ist, zu der ersten Axialseite ausgenommen ist. Somit ist der erste Abschnitt 63a axial zwischen dem inneren Abdeckungsabschnitt 12 und dem äußeren Abdeckungsabschnitt 13 angeordnet.
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Der zweite Abschnitt 63b ist angeordnet, um sich von dem oberen Endabschnitt des ersten Abschnitts 63a zu der zweiten Axialseite zu erstrecken. Der zweite Abschnitt 63b ist durch eine Rille definiert, die von einer unteren Oberfläche des vorstehenden Abschnitts 13d nach oben ausgenommen ist und sich zu der zweiten Axialseite erstreckt, die durch eine Innenumfangsoberfläche des inneren röhrenförmigen Abschnitts 12c geschlossen ist. Somit ist der zweite Abschnitt 63b radial zwischen dem inneren Abdeckungsabschnitt 12 und dem äußeren Abdeckungsabschnitt 13 angeordnet.
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Der dritte Abschnitt 63c ist angeordnet, um sich von einem Endabschnitt des zweiten Abschnitts 63b auf der zweiten Axialseite nach oben zu erstrecken. Der dritte Abschnitt 63c ist in dem vorstehenden Abschnitt 13d definiert. Der dritte Abschnitt 63c ist radial innerhalb des inneren röhrenförmigen Abschnitts 12c angeordnet. Der dritte Abschnitt 63c ist mit dem Ansaugeinlass 44 verbunden. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist zumindest ein Abschnitt des dritten Öldurchlaufs 63 axial zwischen dem inneren Abdeckungsabschnitt 12 und dem äußeren Abdeckungsabschnitt 13 angeordnet. Somit kann zumindest ein Abschnitt des dritten Öldurchlaufs 63 durch den inneren Abdeckungsabschnitt 12 und den äußeren Abdeckungsabschnitt 13, die aneinander fixiert sind, definiert sein, wodurch es leicht ist, den dritten Öldurchlauf 63 zu bilden.
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Der Rotor 20 umfasst die Motorwelle 20a, einen Rotorkern 22, Magnete 23, eine erste Endplatte 24 und eine zweite Endplatte 25. Die Motorwelle 20a umfasst einen Motorwellenkörper 21 und ein Anbringungsbauglied 50. Der Motorwellenkörper 21 ist säulenförmig und erstreckt sich in der Axialrichtung. Der Motorwellenkörper 21 umfasst einen Abschnitt mit großem Durchmesser 21a, einen ersten Abschnitt mit mittlerem Durchmesser 21b, einen zweiten Abschnitt mit mittlerem Durchmesser 21c, einen Abschnitt mit kleinem Durchmesser 21d und einen Ausgabeabschnitt 21e.
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Der Abschnitt mit großem Durchmesser 21a ist ein Abschnitt, an dem der Rotorkern 22 angebracht ist. Eine Außenumfangsoberfläche eines Endabschnitts des Abschnitts mit großem Durchmesser 21a auf der ersten Axialseite umfasst einen darin definierten Außengewindeabschnitt. Eine Mutter 90 ist auf den Außengewindeabschnitt des Abschnitts mit großem Durchmesser 21a geschraubt. Der erste Abschnitt mit mittlerem Durchmesser 21b ist fortlaufend mit dem Abschnitt mit großem Durchmesser 21a auf der ersten Axialschnitt des Abschnitts mit großem Durchmesser 21a. Der erste Abschnitt mit mittlerem Durchmesser 21b ist angeordnet, um einen Außendurchmesser aufzuweisen, der kleiner ist als ein Außendurchmesser des Abschnitts mit großem Durchmesser 21a. Ein Endabschnitt des ersten Abschnitts mit mittlerem Durchmesser 21b auf der zweiten Axialseite wird durch das Lager 70 drehbar getragen.
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Der zweite Abschnitt mit mittlerem Durchmesser 21c ist fortlaufend mit dem Abschnitt mit großem Durchmesser 21a auf der zweiten Axialseite des Abschnitts mit großem Durchmesser 21a. Der zweite Abschnitt mit mittlerem Durchmesser 21c ist angeordnet, um einen Außendurchmesser aufzuweisen, der kleiner ist als der Außendurchmesser des Abschnitts mit großem Durchmesser 21a. Ein Endabschnitt des zweiten Abschnitts mit mittlerem Durchmesser 21c auf der ersten Axialseite wird durch das Lager 71 drehbar getragen. Die Lager 70 und 71 sind angeordnet, um die Motorwelle 20a drehbar zu tragen. Jedes der Lager 70 und 71 ist beispielsweise ein Kugellager.
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Der Abschnitt mit kleinem Durchmesser 21d ist fortlaufend mit dem ersten Abschnitt mit mittlerem Durchmesser 21b auf der ersten Axialseite des ersten Abschnitts mit mittlerem Durchmesser 21 b. Ein Endabschnitt des Abschnitts mit kleinem Durchmesser 21d auf der ersten Axialseite entspricht einem Endabschnitt des Motorwellenkörpers 21 auf der ersten Axialseite. Der Endabschnitt des Abschnitts mit kleinem Durchmesser 21d auf der ersten Axialseite ist radial innerhalb des inneren röhrenförmigen Abschnitts 12c angeordnet. Der Abschnitt mit kleinem Durchmesser 21d ist angeordnet, um einen Außendurchmesser aufzuweisen, der kleiner ist als der Außendurchmesser des ersten Abschnitts mit mittlerem Durchmesser 21b. Das heißt, der Abschnitt mit kleinem Durchmesser 21d ist ein Abschnitt, der auf der ersten Axialseite einen verringerten Außendurchmesser aufweist.
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Der Ausgabeabschnitt 21e ist fortlaufend mit dem zweiten Abschnitt mittlerem Durchmesser 21c auf der zweiten Axialseite des zweiten Abschnitts mit mittlerem Durchmesser 21c. Der Ausgabeabschnitt 21e entspricht einem Endabschnitt des Motorwellenkörpers 21 auf der zweiten Axialseite. Der Ausgabeabschnitt 21e ist angeordnet, um einen Außendurchmesser aufzuweisen, der kleiner ist als der Außendurchmesser des Abschnitts mit kleinem Durchmesser 21d. Der Ausgabeabschnitt 21e ist angeordnet, um von dem Gehäuse 10 nach außen vorzustehen, wobei derselbe in der Axialrichtung durch den unteren Abschnitt 11a verläuft.
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Der Motorwellenkörper 21 umfasst einen Flanschabschnitt 21f. Der Flanschabschnitt 21f ist angeordnet, um von einer Außenumfangsoberfläche des Abschnitts mit großem Durchmesser 21a radial nach außen vorzustehen. Der Flanschabschnitt 21f ist in der Form einer ringförmigen Platte, die sich die gesamte Strecke um die Außenumfangsoberfläche des Abschnitts mit großem Durchmesser 21a erstreckt. Der Flanschabschnitt 21f ist auf der zweiten Axialseite an einem Endabschnitt des Abschnitts mit großem Durchmesser 21a angeordnet. Der Motorwellenkörper 21 umfasst einen Lochabschnitt 21g, der angeordnet ist, um sich von dem Endabschnitt des Motorwellenkörpers 21 auf der ersten Axialseite zu der zweiten Axialseite zu erstrecken. Der Lochabschnitt 21g ist ein Loch, das eine geschlossene Unterseite und eine Öffnung zu der ersten Axialseite aufweist. Das heißt, ein Endabschnitt des Lochabschnitts 21g auf der zweiten Axialseite ist geschlossen.
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Das Anbringungsbauglied 50 ist an den Motorwellenkörper 21 auf der ersten Axialseite fixiert. Das Anbringungsbauglied 50 ist in den Lochabschnitt 21g eingepasst, der zu fixieren ist. Das Anbringungsbauglied 50 ist röhrenförmig und ist angeordnet, um sich zu beiden Axialseiten zu öffnen. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Anbringungsbauglied 50 zylindrisch und ist auf der Mittelachse J1 zentriert. Das Anbringungsbauglied 50 ist angeordnet, um sich weiter zu der Axialseite zu erstrecken als der Motorwellenkörper 21, um durch das zweite Durchgangsloch 13f zu verlaufen.
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Das Anbringungsbauglied 50 umfasst einen Einpassabschnitt 51 und einen Fixierabschnitt 52. Der Einpassabschnitt 51 ist ein Abschnitt, der in den Lochabschnitt 21g eingepasst ist. Der Einpassabschnitt 51 ist an eine Innenumfangsoberfläche eines Endabschnitts des Lochabschnitts 21g auf der ersten Axialseite fixiert und ist angeordnet, um sich von innerhalb des Lochabschnitts 21g weiter zu der ersten Axialseite zu erstrecken als der Motorwellenkörper 21. Ein Endabschnitt des Einpassabschnitts 51 auf der ersten Axialseite ist in das zweite Durchgangsloch 13f eingefügt. Das heißt, zumindest ein Abschnitt des Einpassabschnitts 51 ist in das zweite Durchgangsloch 13f eingefügt. Somit kann zwischen einer Außenumfangsoberfläche des Anbringungsbauglieds 50 und einer Innenumfangsoberfläche des zweiten Durchgangslochs 13f ein großer radialer Zwischenraum definiert werden. Dies trägt dazu bei, zu verhindern, dass das Anbringungsbauglied 50 mit der Innenumfangsoberfläche des zweiten Durchgangslochs 13f in Kontakt kommt, selbst wenn durch eine Schwingung oder dergleichen eine radiale Verschiebung des Anbringungsbauglieds 50 verursacht wird.
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Der Fixierabschnitt 52 ist auf der ersten Axialseite des Einpassabschnitts 51 angeordnet. Der Fixierabschnitt 52 ist fortlaufend mit dem Endabschnitt des Einpassabschnitts 51 auf der ersten Axialseite. Der Fixierabschnitt 52 ist angeordnet, um einen Außendurchmesser aufzuweisen, der größer ist als ein Außendurchmesser des Einpassabschnitts 51 und kleiner ist als ein Durchmesser des zweiten Durchgangslochs 13f. Der Fixierabschnitt 52 ist in die Pumpenkammer 46 eingefügt. Der Innendurchmesser des Einpassabschnitts 51 und der Innendurchmesser des Fixierabschnitts 52 sind beispielsweise angeordnet, um gleich zu sein.
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Das äußere Getrieberad 42, das nachfolgend beschrieben wird, ist an dem Anbringungsbauglied 50 fixiert. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das äußere Getrieberad 42 an einer radial äußeren Oberfläche des Fixierabschnitts 52 fixiert. Genauer gesagt, der Fixierabschnitt 52 ist in einem Fixierlochabschnitt 42b, der durch das äußere Getrieberad 42 in der Axialrichtung verläuft, eingepasst und fixiert. Wie oben beschrieben, ist bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der Einpassabschnitt 51, der einen Außendurchmesser aufweist, der kleiner ist als derjenige des Fixierabschnitts 52, in den Lochabschnitt 21g eingepasst, während der Fixierabschnitt 52, der einen Außendurchmesser aufweist, der größer ist als derjenige des Einpassabschnitts 51, an dem äußeren Getrieberad 42 fixiert ist. Dies ermöglicht es, dass der Lochabschnitt 21g einen Durchmesser aufweist, der kleiner ist als ein Durchmesser des Fixierlochabschnitts 42b des äußeren Getrieberads 42. Dadurch wird es leicht, dass der Lochabschnitt 21g einen relativ kleinen Durchmesser hat, was dazu beiträgt, eine Verringerung der Steifigkeit des Motorwellenkörpers 21 zu minimieren.
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Die Motorwelle 20a umfasst einen zweiten Öldurchlauf 62, der in einem Inneren der Motorwelle 20a definiert ist. Der zweite Öldurchlauf 62 ist ein Lochabschnitt, der eine geschlossene Unterseite aufweist und angeordnet ist, um von einem Endabschnitt der Motorwelle 20a auf der ersten Axialseite zu der zweiten Axialseite ausgenommen zu sein und sich zu derselben zu erstrecken. Der zweite Öldurchlauf 62 ist angeordnet, um sich zu der ersten Axialseite zu öffnen. Der zweite Öldurchlauf 62 ist angeordnet, um sich von einem Endabschnitt des Anbringungsbauglieds 50 auf der ersten Axialseite zu einem Endabschnitt des zweiten Abschnitts mit mittlerem Durchmesser 21c auf der zweiten Axialseite zu erstrecken, um sich über sowohl das Anbringungsbauglied 50 als auch den Motorwellenkörper 21 zu erstrecken. Der zweite Öldurchlauf 62 ist durch ein Inneres des Anbringungsbauglieds 50 und den Lochabschnitt 21g definiert, die in der Axialrichtung miteinander verbunden sind. Das heißt, eine radial innere Oberfläche des Anbringungsbauglieds 50 definiert einen Abschnitt einer radial inneren Oberfläche des zweiten Öldurchlaufs 62.
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Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist ein innerer Rand des zweiten Öldurchlaufs 62 kreisförmig, mit der Mittelachse J1 in einer Mitte einem Querschnitt senkrecht zu der Axialrichtung. Der Durchmesser eines Abschnitts des zweiten Öldurchlaufs 62, der in dem Anbringungsbauglied 50 definiert ist, ist kleiner als der Durchmesser eines Abschnitts des zweiten Öldurchlaufs 62, der in dem Motorwellenkörper 21 definiert ist. Das heißt, der Innendurchmesser des Anbringungsbauglieds 50 ist kleiner als der Durchmesser des Lochabschnitts 21g. Eine Öffnung des Anbringungsbauglieds 50 auf der ersten Axialseite ist mit der Verbindungsöffnung 61a verbunden, sodass der zweite Öldurchlauf 62 durch das Innere des Anbringungsbauglieds 50 mit dem ersten Öldurchlauf 61 verbunden ist. Das heißt, der zweite Öldurchlauf 62 ist angeordnet, um sich an dem Endabschnitt der Motorwelle 20a auf der ersten Axialseite in den ersten Öldurchlauf 61 zu öffnen.
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Die Motorwelle 20a umfasst erste Durchgangslöcher 26a, 26b, 26c und 26d, von denen jedes angeordnet ist, um den zweiten Öldurchlauf 62 mit einer Außenumfangsoberfläche der Motorwelle 20a zu verbinden. Jedes der ersten Durchgangslöcher 26a bis 26d ist angeordnet, um sich in einer Radialrichtung zu erstrecken. Jedes der ersten Durchgangslöcher 26a und 26b ist in dem Abschnitt mit großem Durchmesser 21a definiert. Jedes der ersten Durchgangslöcher 26a und 26b ist axial zwischen der Mutter 90 und dem Flanschabschnitt 21f angeordnet. Mit Bezugnahme auf 3 ist ein radial äußerer Endabschnitt jedes ersten Durchgangslochs 26a angeordnet, um sich in einen axialen Zwischenraum 27a zwischen der ersten Endplatte 24 und dem Rotorkern 22 zu öffnen. Ein radial äußerer Endabschnitt von jedem ersten Durchgangsloch 26b ist angeordnet, um sich in einen axialen Zwischenraum 27b zwischen der zweiten Endplatte 25 und dem Rotorkern 22 zu öffnen.
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Jedes erste Durchgangsloch 26c ist in dem ersten Abschnitt mit mittlerem Durchmesser 21b definiert. Ein radial äußerer Endabschnitt des ersten Durchgangslochs 26c ist angeordnet, um sich in einen Zwischenraum radial innerhalb des Lagerhalteabschnitts 12e auf der ersten Axialseite des Lagers 70 zu öffnen. Jedes erste Durchgangsloch 26d ist in dem zweiten Abschnitt mit mittlerem Durchmesser 21c definiert. Ein radial äußerer Endabschnitt des ersten Durchgangslochs 26d ist angeordnet, um sich in einen Zwischenraum radial innerhalb des Lagerhalteabschnitts 11c auf der zweiten Axialseite des Lagers 71 zu öffnen. Die ersten Durchgangslöcher 26a, 26b, 26c und 26d sind jeweils von der Anzahl her mehr als eins und sind jeweils beispielsweise entlang einer Umfangsrichtung angeordnet.
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Mit Bezugnahme auf 1 ist der Rotorkern 22 ringförmig und ist an dem Motorwellenkörper 21 fixiert. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Rotorkern 22 in den Abschnitt mit großem Durchmesser 21a eingepasst. Der Rotorkern 22 umfasst eine Mehrzahl von Magneteinfügungslöchern 22b, von denen jedes angeordnet ist, um in der Axialrichtung durch den Rotorkern 22 zu verlaufen. Die Mehrzahl von Magneteinfügungslöchern 22b ist entlang der Umfangsrichtung angeordnet. Die Magnete 23 sind in die Magneteinfügungslöcher 22b eingefügt.
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Sowohl die erste Endplatte 24 als auch die zweite Endplatte 25 hat die Form einer ringförmigen Platte, die sich radial erstreckt. Der Abschnitt mit großem Durchmesser 21a ist angeordnet, um sowohl durch die erste Endplatte 24 als auch durch die zweite Endplatte 25 zu verlaufen. Der Rotorkern 22 wird axial zwischen der ersten Endplatte 24 und der zweiten Endplatte 25 gehalten, wobei sowohl die erste Endplatte 24 als auch die zweite Endplatte 25 in Kontakt mit dem Rotorkern 22 sind.
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Mit Bezugnahme auf 3 ist die erste Endplatte 24 auf der ersten Axialseite des Rotorkerns 22 angeordnet. Ein radial äußerer Randabschnitt der ersten Endplatte 24 ist angeordnet, um zu der zweiten Axialseite vorzustehen, um in Kontakt mit einem radial äußeren Randabschnitt einer Oberfläche des Rotorkerns 22 auf der ersten Axialseite zu sein. Der radial äußere Randabschnitt der ersten Endplatte 24 ist angeordnet, um axial mit einem Öffnungsabschnitt jedes Magneteinfügungslochs 22b auf der ersten Axialseite zu überlappen, um den Magnet 23 zu halten, der von der ersten Axialseite in jedes Magneteinfügungsloch 22b eingefügt ist. Ein Abschnitt der ersten Endplatte 24, der radial innerhalb des radial äußeren Randabschnitts derselben liegt, ist axial gegenüber zu der Oberfläche des Rotorkerns 22 auf der ersten Axialseite mit dem Zwischenraum 27a dazwischen angeordnet.
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Die erste Endplatte 24 umfasst eine Ablassrille 24a, die von einer Oberfläche der ersten Endplatte 24 auf der ersten Axialseite zu der zweiten Axialseite ausgenommen ist. Die Ablassrille 24a ist angeordnet, um sich in einer Radialrichtung zu erstrecken. Ein radial innerer Endabschnitt der Ablassrille 24a ist angeordnet, um in der Axialrichtung durch die erste Endplatte 24 zu verlaufen, um mit dem Zwischenraum 27a verbunden zu sein. Ein radial äußerer Endabschnitt der Ablassrille 24a ist angeordnet, um sich von der ersten Endplatte 24 radial nach außen zu öffnen und ist angeordnet, um Spulen 32, die nachfolgend beschrieben werden, radial gegenüberzuliegen, mit einem Zwischenraum zwischen denselben. Eine Öffnung eines radial inneren Abschnitts der Ablassrille 24a auf der ersten Axialseite ist durch eine Scheibe 91 geschlossen, die fixiert ist, indem dieselbe axial zwischen der Mutter 90 und der ersten Endplatte 24 gehalten wird. Die Scheibe 91 ist in der Form einer ringförmigen Platte und erstreckt sich radial.
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Die zweite Endplatte 25 ist auf der zweiten Axialseite des Rotorkerns 22 angeordnet. Ein radial äußerer Randabschnitt der zweiten Endplatte 25 ist angeordnet, um zu der ersten Axialseite vorzustehen, um mit einem radial äußeren Randabschnitt einer Oberfläche des Rotorkerns 22 auf der zweiten Axialseite in Kontakt zu sein. Der radial äußere Randabschnitt der zweiten Endplatte 25 ist angeordnet, um mit einem Öffnungsabschnitt jedes Magneteinfügungslochs 22b auf der zweiten Axialseite axial zu überlappen, um den Magnet 23, der in jedes Magneteinfügungsloch 22b eingefügt ist, von der zweiten Axialseite zu halten. Somit wird der Magnet 23, der in jedes Magneteinfügungsloch 22b eingefügt ist, auf beiden Axialseiten durch die erste Endplatte 24 und die zweite Endplatte 25 gehalten. Dies trägt dazu bei, zu verhindern, dass jeder Magnet 23 aus dem entsprechenden Magneteinfügungsloch 22b herauskommt.
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Ein Abschnitt der zweiten Endplatte 25, der radial innerhalb des radial äußeren Randabschnitts derselben liegt, ist axial gegenüber zu der Oberfläche des Rotorkerns 22 auf der zweiten Axialseite angeordnet, mit dem Zwischenraum 27b dazwischen. Die zweite Endplatte 25 umfasst eine Ablassrille 25a, die von einer Oberfläche der zweiten Endplatte 25 auf der zweiten Axialseite zu der ersten Axialseite ausgenommen ist. Die Ablassrille 25a ist angeordnet, um sich in einer Radialrichtung zu erstrecken. Ein radial innerer Endabschnitt der Ablassrille 25a ist angeordnet, um in der Axialrichtung durch die zweite Endplatte 25 zu verlaufen, um mit dem Zwischenraum 27b verbunden zu sein. Ein radial äußerer Endabschnitt der Ablassrille 25a ist angeordnet, um sich von der zweiten Endplatte 25 radial nach außen zu öffnen und ist angeordnet, um Spulen 32, die nachfolgend beschrieben werden, radial gegenüberzuliegen, mit einem Zwischenraum zwischen denselben. Eine Öffnung eines radial inneren Abschnitts der Ablassrille 25a auf der zweiten Axialseite ist durch den Flanschabschnitt 21f geschlossen.
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Die erste Endplatte 24, der Rotorkern 22 und die zweite Endplatte 25 werden axial zwischen einer Kombination aus der Mutter 90 und der Scheibe 91 und dem Flanschabschnitt 21f gehalten. Die Mutter 90 ist auf den Außengewindeabschnitt des Abschnitts mit großem Durchmesser 21a geschraubt, sodass die Mutter 90 die erste Endplatte 24, den Rotorkern 22 und die zweite Endplatte 25 gegen den Flanschabschnitt 21f drückt, wobei die Scheibe 91 zwischen der Mutter 90 und der ersten Endplatte 24 liegt. Somit sind sowohl die erste Endplatte 24, der Rotorkern 22 als auch die zweite Endplatte 25 an der Motorwelle 20a fixiert.
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Der in 1 dargestellte Dreherfassungsabschnitt 80 ist angeordnet, um die Drehung des Rotors 20 zu erfassen. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Dreherfassungsabschnitt 80 beispielsweise ein Resolver bzw. Koordinatenwandler mit variabler Reluktanz (VR). Der Dreherfassungsabschnitt 80 ist radial innerhalb des inneren röhrenförmigen Abschnitts 12c angeordnet. Der Dreherfassungsabschnitt 80 umfasst einen erfassten Abschnitt 81 und einen Sensorabschnitt 82.
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Der erfasste Abschnitt 81 ist ringförmig und erstreckt sich in der Umfangsrichtung. Der erfasste Abschnitt 81 ist in die Motorwelle 20a eingepasst und fixiert. Genauer gesagt, der erfasste Abschnitt 81 ist in den Abschnitt mit kleinem Durchmesser 21d eingepasst und fixiert. Eine Oberfläche eines radial inneren Randabschnitts des erfassten Abschnitts 81 auf der zweiten Axialseite ist angeordnet, um in Kontakt zu sein mit einem Ansatz an einer Grenze zwischen dem ersten Abschnitt mit mittlerem Durchmesser 21b und dem Abschnitt mit kleinem Durchmesser 21d. Der erfasste Abschnitt 81 ist angeordnet, um radial mit dem Anbringungsbauglied 50 zu überlappen. Diese Anordnung erleichtert es, die axiale Abmessung der Motorwelle 20a zu reduzieren, im Vergleich zu dem Fall, in dem der erfasste Abschnitt 81 und das Anbringungsbauglied 50 axial entfernt voneinander angeordnet sind, ohne einander radial zu überlappen. Der erfasste Abschnitt 81 ist aus einem Magnetmaterial hergestellt.
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Wenn Objekte hierin so beschrieben sind, dass dieselben „in einer bestimmten Richtung einander überlappen“, ist anzumerken, dass dies bedeuten kann, dass die Objekte einander überlappen, wenn dieselben entlang der bestimmten Richtung betrachtet werden. Das heißt, wenn der erfasste Abschnitt 81 und das Anbringungsbauglied 50 so beschrieben sind, dass dieselben einander radial überlappen, kann dies bedeuten, dass der erfasste Abschnitt 81 und das Anbringungsbauglied 50 miteinander überlappen, wenn dieselben entlang einer Radialrichtung betrachtet werden.
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Der Sensorabschnitt 82 ist axial zwischen dem inneren Abdeckungsabschnitt 12 und dem äußeren Abdeckungsabschnitt 13 angeordnet. Genauer gesagt, der Sensorabschnitt 82 ist an der Oberfläche des inneren Röhrenunterabschnitts 12d auf der ersten Axialseite auf einer radial inneren Seite des inneren röhrenförmigen Abschnitts 12c fixiert. Das heißt, der Sensorabschnitt 82 ist an dem inneren Abdeckungsabschnitt 12 angebracht. Somit kann eine Anbringung des Sensorabschnitts 82 ohne weiteres erreicht werden. Der Sensorabschnitt 82 ist in dem zweiten ausgenommenen Abschnitt 12g angeordnet. Daher ist es möglich, den Sensorabschnitt 82 durch eine Öffnung des zweiten ausgenommenen Abschnitts 12g auf der ersten Axialseite in den zweiten ausgenommenen Abschnitt 12g einzufügen, um den Sensorabschnitt 82 darin anzuordnen, nachdem der innere Abdeckungsabschnitt 12 an dem Körperabschnitt 11 angebracht ist. Somit kann die Anordnung des Sensorabschnitts 82 ohne weiteres erreicht werden.
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Der Sensorabschnitt 82 ist ringförmig und umgibt den erfassten Abschnitt 81 auf einer radial äußeren Seite desselben. Der Sensorabschnitt 82 umfasst eine Mehrzahl von Spulen, die entlang der Umfangsrichtung angeordnet sind. Als eine Folge dessen, dass sich der erfasste Abschnitt 81 zusammen mit der Motorwelle 20a dreht, wird in den Spulen des Sensorabschnitts 82 gemäß der Umfangsposition des erfassten Abschnitts 81 eine induzierte Spannung erzeugt. Der Sensorabschnitt 82 erfasst die Drehung des erfassten Abschnitts 81 durch Erfassen der induzierten Spannung. Somit erfasst der Dreherfassungsabschnitt 80 die Drehung des Rotors 20 durch Erfassen der Drehung der Motorwelle 20a.
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Der Stator 30 ist radial gegenüber dem Rotor 20 angeordnet, mit einem Zwischenraum zwischen denselben. Der Stator 30 umfasst einen Statorkern 31 und die Spulen 32, die an den Statorkern 31 angebracht sind. Der Statorkern 31 ist ringförmig und ist auf der Mittelachse J1 zentriert. Eine Außenumfangsoberfläche des Statorkerns 31 ist an einer Innenumfangsoberfläche des röhrenförmigen Körperabschnitts 11b fixiert. Der Statorkern 31 ist radial außerhalb und gegenüber zu dem Rotorkern 22 angeordnet, mit einem Zwischenraum zwischen denselben.
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Der Pumpenabschnitt 40 ist in einem Mittelabschnitt des äußeren Abdeckungsabschnitts 13 angeordnet. Der Pumpenabschnitt 40 ist auf der ersten Axialseite der Motorwelle 20a angeordnet. Der Pumpenabschnitt 40 umfasst das äußere Getrieberad 42, das innere Getrieberad 43, die oben erwähnte Pumpenkammer 46, den Ansaugeinlass 44, den Abgabeauslass 45 und einen Speicherabschnitt 48. Das äußere Getrieberad 42 ist ein Getrieberad, das angeordnet ist, um sich um die Mittelachse J1 drehen zu können. Das äußere Getrieberad 42 ist an dem Endabschnitt der Motorwelle 20a auf der ersten Axialseite fixiert. Genauer gesagt, das äußere Getrieberad 42 ist an einer Außenumfangsoberfläche des Fixierabschnitts 52 fixiert. Entsprechend kann das äußere Getrieberad 42 an dem Motorwellenkörper 21 fixiert sein, wobei das Anbringungsbauglied 50 dazwischen liegt. Somit kann das äußere Getrieberad 42 durch Einstellen der Abmessungen des Anbringungsbauglieds 50 an dem Motorwellenkörper 21 fixiert werden, ohne die Abmessungen des Motorwellenkörpers 21 oder die Abmessungen des äußeren Getrieberads 42 zu ändern.
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Das äußere Getrieberad 42 ist in der Pumpenkammer 46 untergebracht. Mit Bezugnahme auf 2 umfasst das äußere Getrieberad 42 eine Mehrzahl von Zahnabschnitten 42a in einer Außenumfangsoberfläche desselben. Die Zahnabschnitte 42a des äußeren Getrieberads 42 sind angeordnet, um ein Trochoiden-Zahnprofil aufzuweisen.
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Das innere Getrieberad 43 ist ein ringförmiges Getrieberad, das angeordnet ist, sodass sich dasselbe um eine Drehachse J2 drehen kann, die in Bezug auf die Mittelachse J1 exzentrisch ist. Das innere Getrieberad 43 ist in der Pumpenkammer 46 untergebracht. Das innere Getrieberad 43 ist angeordnet, um das äußere Getrieberad 42 auf der radial äußeren Seite desselben zu umgeben und ist angeordnet, um mit dem äußeren Getrieberad 42 ineinanderzugreifen. Das innere Getrieberad 43 umfasst eine Mehrzahl von Zahnabschnitten 43a in einer Innenumfangsoberfläche desselben. Die Zahnabschnitte 43a des inneren Getrieberads 43 sind angeordnet, um ein Trochoiden-Zahnprofil aufzuweisen. Somit kann eine Trochoiden-Pumpe definiert werden, aufgrund eines Trochoiden-Zahnprofils der Zahnabschnitte 42a des äußeren Getrieberads 42 und der Trochoiden-Zahnprofile der Zahnabschnitte 43a des inneren Getrieberads 43. Dies führt zu einer Reduktion des Rauschens, das von dem Pumpenabschnitt 40 erzeugt wird, und erleichtert es, den Druck und die Menge des Öls O zu stabilisieren, das von dem Pumpenabschnitt 40 abgegeben wird.
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Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind das innere Getrieberad 43 und das äußere Getrieberad 42 in den ersten ausgenommenen Abschnitt 13e eingefügt, durch die Öffnung des ersten ausgenommenen Abschnitt 13e auf der ersten Axialseite und dann wird die Öffnung des ersten ausgenommenen Abschnitts 13e auf der ersten Axialseite durch den Anschlagvorrichtungskörperabschnitt 13b geschlossen, wodurch die Pumpenkammer 46 definiert ist, und das innere Getrieberad 43 und das äußere Getrieberad 42 sind in der Pumpenkammer 46 untergebracht. Der Pumpenabschnitt 40 kann somit ohne weiteres zusammengesetzt werden.
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Wie es oben beschrieben ist, ist der Ansaugeinlass 44 mit dem dritten Öldurchlauf 63 verbunden. Wie es in 1 dargestellt ist, ist der Ansaugeinlass 44 angeordnet, um sich zu der zweiten Axialseite in der Pumpenkammer 46 zu öffnen. Der Ansaugeinlass 44 ist mit einem Zwischenraum zwischen dem äußeren Getrieberad 42 und dem inneren Getrieberad 43 verbunden. Der Ansaugeinlass 44 ist angeordnet, um das Öl, das in dem Gehäuseabschnitt 14 gespeichert ist, durch den Öffnungsabschnitt 12f und den dritten Öldurchlauf 63 in die Pumpenkammer 46 saugen zu können, genauer gesagt in den Zwischenraum zwischen dem äußeren Getrieberad 42 und dem inneren Getrieberad 43. Mit Bezugnahme auf 2 ist der Ansaugeinlass 44 höher angeordnet als ein unterer Endabschnitt des Speicherabschnitts 48 und höher als ein unterer Endabschnitt des äußeren Getrieberads 42.
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Wie es oben beschrieben ist, ist der Abgabeauslass 45 mit dem ersten Öldurchlauf 61 verbunden. Mit Bezugnahme auf 1 ist der Abgabeauslass 45 angeordnet, um sich zu der ersten Axialseite in der Pumpenkammer 46 zu öffnen. Der Abgabeauslass 45 ist mit dem Zwischenraum zwischen dem äußeren Getrieberad 42 und dem inneren Getrieberad 43 verbunden. Der Abgabeauslass 45 ist angeordnet, um das Öl O von innerhalb der Pumpenkammer 46 abgeben zu können, genauer gesagt von innerhalb dem Zwischenraum zwischen dem äußeren Getrieberad 42 und dem inneren Getrieberad 43.
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Der Speicherabschnitt 48 ist mit der Pumpenkammer 46 auf der ersten Axialseite an der vertikal unteren Region der Pumpenkammer 46 verbunden. Mit Bezugnahme auf 2 ist der Speicherabschnitt 48 in der Form eines Bogens, der in der Axialrichtung gesehen nach unten konvex ist. Ein Teil des Öls O, der durch den Ansaugeinlass 44 in die Pumpenkammer 46 eingesaugt wird, fließt in den Speicherabschnitt 48.
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Da der Ansaugeinlass 44 höher angeordnet ist als der untere Endabschnitt des Speicherabschnitts 48, wird zumindest ein Teil des Öls O, das in den Speicherabschnitt 48 geflossen ist, in dem Speicherabschnitt 48 gespeichert, ohne durch den Ansaugeinlass 44 in den Gehäuseabschnitt 14 zurückzufließen, selbst wenn der Pumpenabschnitt 40 im Ruhezustand ist. Somit können ein unterer Abschnitt des äußeren Getrieberads 42 und ein unterer Abschnitt des inneren Getrieberads 43 in der Pumpenkammer 46 mit dem Öl O in dem Speicherabschnitt 48 in Kontakt bleiben, während der Pumpenabschnitt 40 im Ruhezustand ist. Wenn der Pumpenabschnitt 40 erneut angetrieben wird, kann folglich bewirkt werden, dass das Öl O zwischen die Zahnabschnitte 42a des äußeren Getrieberads 42 und die Zahnabschnitte 43a des inneren Getrieberads 43 und zwischen eine Umfangsoberfläche der Pumpenkammer 46 und eine Außenumfangsoberfläche des inneren Getrieberads 43 eindringt, um ein Festfressen zu verhindern.
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Sobald sich die Motorwelle 20a zusammen mit der Drehung des Rotors 20 dreht, dreht sich das äußere Getrieberad 42, das an der Motorwelle 20a fixiert ist. Als Folge dreht sich das innere Getrieberad 43, das mit dem äußeren Getrieberad 42 ineinandergreift, um zu bewirken, dass das Öl O, das durch den Ansaugeinlass 44 in die Pumpenkammer 46 gesaugt wird, durch den Zwischenraum zwischen dem äußeren Getrieberad 42 und dem inneren Getrieberad 43 zu dem Abgabeauslass 45 geführt wird. Der Pumpenabschnitt 40 ist angeordnet, um auf die oben beschriebene Weise durch die Motorwelle 20a angetrieben zu werden. Nachdem dasselbe durch den Abgabeauslass 45 abgegeben wird, fließt das Öl O in den ersten Öldurchlauf 61 und fließt durch die Verbindungsöffnung 61a in den zweiten Öldurchlauf 62. Wie es durch einen Pfeil in 3 angezeigt ist, empfängt das Öl O, nachdem es in den zweiten Öldurchlauf 62 geflossen ist, eine radial nach außen gerichtete Kraft aufgrund einer Zentrifugalkraft der drehenden Motorwelle 20a und fließt durch die ersten Durchgangslöcher 26a und 26d aus der Motorwelle 20a.
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Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist jedes erste Durchgangsloch 26a angeordnet, um sich in den axialen Zwischenraum 27a zwischen der ersten Endplatte 24 und dem Rotorkern 22 zu öffnen und daher fließt ein Teil des Öls O, der durch das erste Durchgangsloch 26a herausgeflossen ist, in den Zwischenraum 27a. Nachdem dasselbe in den Zwischenraum 27a geflossen ist, wird das Öl O durch die Ablassrille 24a radial nach außen abgelassen. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Öffnung des radial inneren Randabschnitts der Ablassrille 24a auf der ersten Axialseite durch die Scheibe 91 geschlossen und somit wird ein Teil des Öls O, der in die Ablassrille 24a geflossen ist, durch die Scheibe 91 ohne Weiteres radial nach außen geleitet.
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Jedes erste Durchgangsloch 26b ist angeordnet, um sich in den axialen Zwischenraum 27b zwischen der zweiten Endplatte 25 und dem Rotorkern 22 zu öffnen und daher fließt ein Teil des Öls O, der durch das erste Durchgangsloch 26b ausgeflossen ist, in den Zwischenraum 27b. Nachdem dasselbe in den Zwischenraum 27b geflossen ist, wird das Öl O durch die Ablassrille 25a radial nach außen abgelassen. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Öffnung des radial inneren Randabschnitts der Ablassrille 25a auf der zweiten Axialseite durch den Flanschabschnitt 21f geschlossen und somit wird ein Teil des Öls O, der in die Ablassrille 25a geflossen ist, durch den Flanschabschnitt 21f ohne Weiteres radial nach außen geleitet.
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Ein Teil des Öls O, der durch jede der Ablassrillen 24a und 25a radial nach außen abgelassen wurde, wird auf die Spulen 32 geblasen. Somit können die Spulen 32 durch das Öl O gekühlt werden. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der zweite Öldurchlauf 62 im Inneren der Motorwelle 20a definiert und daher kann das Öl O den Rotor 20 kühlen, bevor dasselbe durch jede der Ablassrillen 24a und 25a abgelassen wird. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird das Öl O, das durch den Abgabeauslass 45 abgegeben wird, auf die oben beschriebenen Weise zu dem Rotor 20 und dem Stator 30 geleitet.
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Da jedes erste Durchgangsloch 26c angeordnet ist, um sich in den Zwischenraum radial innerhalb des Lagerhalteabschnitts 12e zu öffnen, wird ein Teil des Öls O, der durch das erste Durchgangsloch 26c herausgeflossen ist, dem Lager 70 zugeführt. Da jedes erste Durchgangsloch 26d angeordnet ist, um sich in den Zwischenraum radial innerhalb des Lagerhalteabschnitts 11c zu öffnen, wird ein Teil des Öls O, der durch das erste Durchgangsloch 26d herausgeflossen ist, dem Lager 71 zugeführt. Somit kann das Öl O als ein Schmiermittel für die Lager 70 und 71 verwendet werden.
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Obwohl 3 ein Beispiel darstellt, bei dem das Öl O durch jede der Ablassrillen 24a und 25a nach oben abgelassen wird, ist anzumerken, dass die vorliegende Erfindung nicht darauf beschränkt ist. Da sich der Rotor 20 dreht, schwankt die Umfangsposition von jeder der Ablassrillen 24a und 25a gemäß der Drehung des Rotors 20. Entsprechend schwankt die Richtung, in der das Öl O durch jede der Ablassrillen 24a und 25a abgelassen wird, entlang der Umfangsrichtung, sodass die Spulen 32, die entlang der Umfangsrichtung angeordnet sind, durch das Öl O gekühlt werden können.
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Wie es oben beschrieben ist, kann der Pumpenabschnitt 40 durch die Drehung der Motorwelle 20a getrieben werden und das Öl O, das in dem Gehäuse 10 gespeichert ist, kann durch den Pumpenabschnitt 40 nach oben gesaugt werden, um dem Rotor 20, dem Stator 30 und den Lagern 70 und 71 zugeführt zu werden. Somit kann das Öl O, das in dem Gehäuse 10 gespeichert ist, verwendet werden, um den Rotor 20 und den Stator 30 zu kühlen und um die Schmierfähigkeit zwischen dem Motorwellenkörper 21 und jedem der Lager 70 und 71 zu verbessern. Das Öl 8, das sowohl dem Stator 30 als auch den Lagern 70 und 71 zugeführt wird, fällt in den Gehäuseabschnitt 14 und wird erneut in der unteren Region des Gehäuseabschnitts 14 gespeichert. Somit kann eine Zirkulation des Öls O in dem Gehäuseabschnitt 14 erreicht werden.
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Gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ermöglicht es die Bereitstellung des ersten Öldurchlaufs 61 und des zweiten Öldurchlaufs 62, dass das Öl O, das durch den Abgabeauslass 45 abgegeben wird, zu dem Inneren der Motorwelle 20a geleitet wird. Außerdem ermöglicht es die Bereitstellung der ersten Durchgangslöcher 26a bis 26d, dass das Öl O, das in den zweiten Öldurchlauf 62 geflossen ist, sowohl dem Stator 30 als auch den Lagern 70 und 71 zugeführt wird.
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Außerdem ist bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der zweite Öldurchlauf 62, der in der Motorwelle 20a definiert ist, angeordnet, um sich an dem Endabschnitt der Motorwelle 20a auf der ersten Axialseite in den ersten Öldurchlauf 61 zu öffnen, der mit dem Abgabeauslass 45 verbunden ist,. Da das äußere Getrieberad 42 an dem Endabschnitt der Motorwelle 20a auf der ersten Axialseite fixiert ist, ist der Endabschnitt der Motorwelle 20a auf der ersten Axialseite relativ nahe zu dem Abgabeauslass 45 angeordnet. Dies führt zu einer reduzierten Länge des ersten Öldurchlaufs 61, der angeordnet ist, um den Abgabeauslass 45 und den zweiten Öldurchlauf 62 zu verbinden. Somit kann gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel eine Reduzierung der der Länge eines Öldurchlaufs von dem Öffnungsabschnitt 12f zu dem zweiten Öldurchlauf 62 ohne weiteres erreicht werden. Dies erleichtert es, das Öl O zu dem zweiten Öldurchlauf 62 zu leiten, der im Inneren der Motorwelle 20a definiert ist. Außerdem kann die Struktur der Antriebsvorrichtung 1 ohne weiteres vereinfacht werden, um die Herstellung der Antriebsvorrichtung 1 zu erleichtern.
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Außerdem definiert gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel die radial innere Oberfläche des Anbringungsbauglieds 50 einen Abschnitt der radial inneren Oberfläche des zweiten Öldurchlaufs 62. Dies ermöglicht es dem Öl, durch das Anbringungsbauglied 50 in den zweiten Öldurchlauf 62 zu fließen, mit dem äußeren Getrieberad 42 an dem Anbringungsbauglied 50 fixiert. Somit können wie oben beschrieben der Motorwellenkörper 21 und das äußere Getrieberad 42 aneinander fixiert sein, mit dem Anbringungsbauglied 50 dazwischenliegend, ohne die Abmessungen des Motorwellenkörpers 21 oder die Abmessungen des äußeren Getrieberads 42 zu verändern, und es kann ohne weiteres bewirkt werden, dass sich der zweite Öldurchlauf 62 in den ersten Öldurchlauf 61 öffnet.
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Die vorliegende Erfindung ist nicht auf das oben beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt und bei anderen Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung können andere Strukturen übernommen werden. Das äußere Getrieberad 42 kann alternativ direkt an dem Motorwellenkörper 21 fixiert werden, ohne dass das Anbringungsbauglied 50 dazwischen liegt. In diesem Fall kann der zweite Öldurchlauf 62 beispielsweise nur in einem Inneren des Motorwellenkörpers 21 definiert sein. Es ist außerdem anzumerken, dass das Anbringungsbauglied 50 alternativ an einer Außenumfangsoberfläche des Motorwellenkörpers 21 fixiert sein kann.
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Es ist außerdem anzumerken, dass das Anbringungsbauglied 50 alternativ ein Bauglied sein kann, das durch seine gesamte axiale Ausdehnung hindurch einen einheitlichen Außendurchmesser aufweist. Anders ausgedrückt, der Einpassabschnitt 51 und der Fixierabschnitt 52 können abwechselnd angeordnet sein, sodass dieselben den gleichen Außendurchmesser aufweisen. In diesem Fall kann der Außendurchmesser des Fixierabschnitts 52 auf den Außendurchmesser des Passabschnitts 51, der in 1 dargestellt ist, reduziert werden und dies ermöglicht es, den Außendurchmesser des äußeren Getrieberads 42 zu reduzieren, an das der Fixierabschnitt 52 fixiert ist. Dies wiederum ermöglicht es, den Außendurchmesser des inneren Getrieberads 43 zu reduzieren, was zu einem reduzierten Innendurchmesser der Pumpenkammer 46 führt. Dies wiederum ermöglicht es, den Außendurchmesser des vorstehenden Abschnitts 13d zu reduzieren, in dem die Pumpenkammer 46 definiert ist, um einen radialen Raum zwischen einer radial äußeren Oberfläche des vorstehenden Abschnitts 13d und einer Innenumfangsoberfläche des zweiten ausgenommenen Abschnitts 12g zu vergrößern. Als Folge kann beispielsweise ein Abschnitt des Sensorabschnitts 82, der zu der ersten Axialseite vorsteht, in dem radialen Raum zwischen der radial äußeren Oberfläche des vorstehenden Abschnitts 13d und der Innenumfangsoberfläche des zweiten ausgenommenen Abschnitts 12g angeordnet sein und der Sensorabschnitt 82 kann näher zu dem äußeren Abdeckungsabschnitt 13 angeordnet sein. Dies erleichtert es, die axialen Abmessungen der Antriebsvorrichtung 1 als Ganzes zu reduzieren. Es ist anzumerken, dass der Abschnitt des Sensorabschnitts 82, der zu der ersten Axialseite hin vorsteht, beispielsweise die Spulen des Sensorabschnitts 82 darstellen kann.
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Es ist außerdem anzumerken, dass das Anbringungsbauglied 50 alternativ durch zwei oder mehr getrennte Bauglieder definiert sein kann. In diesem Fall kann das Anbringungsbauglied 50 ein erstes röhrenförmigen Bauglied umfassen, das in den Lochabschnitt 21g einzupassen ist, und ein zweites röhrenförmiges Bauglied, das in das erste röhrenförmige Bauglied einzupassen ist und angeordnet ist, um sich weiter zu der ersten Axialseite zu erstrecken als der Motorwellenkörper 21. In diesem Fall ist das äußere Getrieberad 42 an einem Endabschnitt des zweiten röhrenförmigen Bauglieds auf der ersten Axialseite fixiert.
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Außerdem ist bei dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel der Abschnitt des Anbringungsbauglieds 50, der angeordnet ist, um durch das zweite Durchgangsloch 13f zu verlaufen, der Einpassabschnitt 51, der angeordnet ist, um einen Außendurchmesser aufzuweisen, der kleiner ist als der derjenige des Fixierabschnitts 52. Entsprechend kann das zweite Durchgangsloch 13f alternativ angeordnet sein, um einen Durchmesser aufzuweisen, der kleiner ist als der Außendurchmesser des Fixierabschnitts 52, um den radialen Zwischenraum zwischen der Außenumfangsoberfläche des Anbringungsbauglieds 50 und der Innenumfangsoberfläche des zweiten Durchgangslochs 13f relativ klein zu machen. Dies trägt dazu bei, zu verhindern, dass das Öl O in der Pumpenkammer 46 durch das zweite Durchgangsloch 13f leckt. In dem Fall, in dem diese Struktur übernommen wird, bringt ein Monteur den äußeren Abdeckungsabschnitt 13 an dem inneren Abdeckungsabschnitt 12 an und fügt danach den Einpassabschnitt 51 durch die Öffnung des ersten ausgenommenen Abschnitts 13e auf der linken Seite in das zweite Durchgangsloch 13f ein, und passt den Einpassabschnitt 51 in den Lochabschnitt 21g des Motorwellenkörpers 21 ein, so dass das Anbringungsbauglied 50 an dem Motorwellenkörper 21 fixiert ist.
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Außerdem wird es eine reduzierte Größe des zweiten Durchgangslochs 13f ermöglichen, einen radial inneren Endabschnitt eines Schließabschnitts, der eine Öffnung der Pumpenkammer 146 auf der zweiten Axialseite schließt, weiter radial nach innen anzuordnen. Der Schließabschnitt, der die Öffnung der Pumpenkammer 46 auf der zweiten Axialseite schließt, entspricht einem Abschnitt des vorstehenden Abschnitts 13d, der bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel radial außerhalb des zweiten Durchgangslochs 13f liegt. Wenn der radial innere Endabschnitt des Schließabschnitts weiter radial nach innen angeordnet werden kann, kann die Öffnung der Pumpenkammer 46 auf der zweiten Axialseite durch den Schließabschnitt ordnungsgemäß geschlossen werden, selbst wenn sowohl der Außendurchmesser des äußeren Getrieberads 42 als auch der Außendurchmesser des inneren Getrieberads 43 reduziert ist. Daher kann der Innendurchmesser der Pumpenkammer 46 reduziert werden. Entsprechend kann, wie oben beschrieben, ein Abschnitt des Sensorabschnitts 82 in dem radialen Raum zwischen der radial äußeren Oberfläche des vorstehenden Abschnitts 13d und der Innenumfangsoberfläche des zweiten ausgenommenen Abschnitts 12g angeordnet werden und dies erleichtert es, die axiale Abmessung der Antriebsvorrichtung 1 zu reduzieren.
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Der Rotorkern 22 kann an der Außenumfangsoberfläche des Motorwellenkörpers 21 beispielsweise durch Presspassung fixiert werden. In diesem Fall können die erste Endplatte 24 und die zweite Endplatte 25 ausgelassen werden. Außerdem kann in diesem Fall ein Teil des Öls O, das durch sowohl das erste Durchgangsloch 26a als auch 26b ausgeflossen ist, direkt den Spulen 32 zugeführt werden, oder alternativ können Löcher, die mit den ersten Durchgangslöchern 26a verbunden sind, in dem Rotorkern 22 definiert sein und das Öl O kann den Spulen 32 durch die Löcher des Rotorkerns 22 zugeführt werden. Es ist außerdem anzumerken, dass das Öl O dem Statorkern 31 zugeführt werden kann.
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Es ist außerdem anzumerken, dass das Öl O, das durch den Abgabeauslass 45 abgegeben wird, jedem gewünschten Ort zugeführt werden kann und beispielsweise nur einem oder zwei des Rotors 20, des Stators 30 und der Lager 70 und 71 oder keinem der obigen zugeführt werden kann. Das Öl O, das durch den Abgabeauslass 45 abgegeben wird, kann beispielsweise einer Innenoberfläche einer vertikal oberen Region des Gehäuseabschnitts 14 zugeführt werden. In diesem Fall kann der Stator 30 indirekt durch das Gehäuse 10 gekühlt werden, das gekühlt wird. Es ist außerdem anzumerken, dass eines oder mehrere der ersten Durchgangslöcher 26a bis 26d ausgelassen werden können. Die Zahnabschnitte 42a des äußeren Getrieberads 42 und die Zahnabschnitte 43a des inneren Getrieberads 43 können alternativ angeordnet sein, um ein Zykloiden-Zahnprofil oder ein Evoluten-Zahnprofil aufzuweisen.
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Es ist außerdem anzumerken, dass die Antriebsvorrichtung gemäß dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel für jeden gewünschten Zweck verwendet werden kann. Es ist außerdem anzumerken, dass oben beschriebene Merkmale entsprechend kombiniert werden können, solange kein Konflikt entsteht.
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Bezugszeichenliste
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1: Antriebsvorrichtung, 10: Gehäuse, 11: Körperabschnitt, 12: innerer Abdeckungsabschnitt, 12g: zweiter ausgenommener Abschnitt, 13: äußerer Abdeckungsabschnitt, 13a: äußerer Abdeckungskörperabschnitt, 13b: Anschlagvorrichtungskörperabschnitt, 13e: erster ausgenommener Abschnitt, 13f: zweites Durchgangsloch, 14: Gehäuseabschnitt, 20: Rotor, 20a: Motorwelle, 21: Motorwellenkörper, 21g: Lochabschnitt, 22: Rotorkern, 26a, 26b, 26c, 26d: erstes Durchgangsloch, 30: Stator, 40: Pumpenabschnitt, 42: äußeres Getrieberad, 43: inneres Getrieberad, 44: Ansaugeinlass, 45: Abgabeauslass, 46: Pumpenkammer, 48: Speicherabschnitt, 50: Anbringungsbauglied, 51: Einpassabschnitt, 52: Fixierabschnitt, 61: erster Öldurchlauf, 62: zweiter Öldurchlauf, 63: dritter Öldurchlauf, 70, 71: Lager, 80: Dreherfassungsabschnitt, 81: erfasster Abschnitt, 82: Sensorabschnitt, J1: Mittelachse, O: Öl, Z: Vertikalrichtung
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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