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DE112009001993T5 - Verfahren und Vorrichtung zum Honen eines Werkstückes sowie Werkstück - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Honen eines Werkstückes sowie Werkstück Download PDF

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DE112009001993T5
DE112009001993T5 DE112009001993T DE112009001993T DE112009001993T5 DE 112009001993 T5 DE112009001993 T5 DE 112009001993T5 DE 112009001993 T DE112009001993 T DE 112009001993T DE 112009001993 T DE112009001993 T DE 112009001993T DE 112009001993 T5 DE112009001993 T5 DE 112009001993T5
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DE
Germany
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honing
workpiece
tools
workpieces
force
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DE112009001993T
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English (en)
Inventor
Daniel Bankovic
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Metaldyne LLC
Original Assignee
Metaldyne LLC
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Publication date
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Bereitgestellt wird ein Verfahren zum Honen eines Werkstückes durch Führen eines Werkstückes durch ein Honwerkzeug mit einer Mehrzahl von abrasiven Oberflächen, die dafür ausgelegt sind, einen Teil aller äußeren Bearbeitungsoberflächen des Werkstückes zu entfernen, wenn dieses durch das Honwerkzeug geführt wird, wobei die äußeren Bearbeitungsoberflächen ungleichförmig sind und wobei das Honwerkzeug dafür ausgelegt ist, alle äußeren Bearbeitungsoberflächen gleichzeitig zu honen, wenn das Werkstück durch das Honwerkzeug geführt wird. Bereitgestellt wird zudem eine Einheit zum Honen eines Werkstückes, wobei die Einheit eine Mehrzahl von Honwerkzeugen aufweist, von denen jedes abrasive Oberflächen aufweist, die dafür ausgelegt sind, einen Teil äußerer ungleichförmiger Oberflächen eines Werkstückes, das durch das Honwerkzeug geschoben wird, zu entfernen, wobei das Honwerkzeug dafür ausgelegt ist, den gesamten Umfang des durch es geführten Werkstückes zu umgeben.

Description

  • Verweis auf verwandte Anmeldungen
  • Die vorliegende Anmeldung beansprucht den Rechtsvorteil der beiden vorläufigen US-Patentanmeldungen mit den Seriennummern 61/089,507 (eingereicht am 16. August 2008) und 61/089,234 (eingereicht am 15. August 2008), deren Inhalt hiermit durch Verweisung mit aufgenommen ist.
  • Hintergrund
  • Exemplarische Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung betreffen Prozesse des Honens und insbesondere ein Werkstück, das durch einen Prozess des Honens geformt wird.
  • Zahnradprofile und andere Zahnprofile eines Werkstückes werden üblicherweise durch Prozesse des Abwälzfräsens (hobbing), Formgebens bzw. Stollens bzw. Formstanzens (shaping) oder Schleifens (grinding) endbearbeitet. Alle genannten Prozesse sind kapitalintensiv. Zahnräder höchster Präzision werden geschliffen, was sehr kostenintensiv ist.
  • Entsprechend ist wünschenswert, Werkstücke oder Zahnräder hoher Präzision, jedoch ohne die damit einhergehenden Kosten bereitzustellen.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Entsprechend einem exemplarischen Ausführungsbeispiel der Erfindung wird ein Verfahren zum Honen eines Werkstückes durch Führen eines Werkstückes durch ein Honwerkzeug bereitgestellt, das eine Mehrzahl von abrasiven Oberflächen bereitstellt, die dafür ausgelegt sind, einen Teil aller äußeren Bearbeitungsoberflächen des Werkstückes zu entfernen, wenn dieses durch das Honwerkzeug geführt wird, wobei die äußeren Bearbeitungsoberflächen ungleichförmig sind und wobei das Honwerkzeug dafür ausgelegt ist, alle äußeren Bearbeitungsoberflächen gleichzeitig zu honen, wenn das Werkstück durch das Honwerkzeug geführt wird.
  • Bei einem weiteren exemplarischen Ausführungsbeispiel wird eine Einheit zum Honen eines Werkstückes bereitgestellt, wobei die Einheit eine Mehrzahl von Honwerkzeugen aufweist, von denen jedes abrasive Oberflächen aufweist, die dafür ausgelegt sind, einen Teil äußerer ungleichförmiger Oberflächen eines durch das Honwerkzeug geschobenen Werkstückes zu entfernen, wobei das Honwerkzeug dafür ausgelegt ist, den gesamten Umfang des durch es geschobenen Werkstückes zu umgeben.
  • Bei wieder einem anderen exemplarischen Ausführungsbeispiel wird ein Verfahren zum Honen eines Werkstückes bereitgestellt, wobei das Verfahren die nachfolgenden Schritte umfasst: Stapeln einer Mehrzahl von Werkstücken auf einer ersten Einheit; Bereitstellen einer Kraft in einer ersten Richtung für die Mehrzahl von Werkstücken durch die erste Einheit zum Führen der Mehrzahl von Werkstücken durch eine Mehrzahl von Honwerkzeugen, von denen sich jedes in Bezug auf ein anderes in einer Drehrichtung um eine Achse parallel zu der ersten Richtung frei bewegt und wobei jedes aus der Mehrzahl von Honwerkzeugen eine Mehrzahl von abrasiven Oberflächen aufweist, die in einer Öffnung angeordnet sind, wobei jede Öffnung der Mehrzahl von Honwerkzeugen der Größe nach im Vergleich zu einer Öffnung eines benachbarten Honwerkzeuges kleiner ist und die Mehrzahl von abrasiven Oberflächen in jeder Öffnung dafür ausgelegt ist, einen Teil aller äußeren Oberflächen der Mehrzahl von Werkstücken zu entfernen, wenn diese durch die Mehrzahl von Honwerkzeugen geführt werden, wobei jede der äußeren Oberflächen der Mehrzahl von Werkstücken ungleichförmig ist und jedes aus der Mehrzahl von Honwerkzeugen dafür ausgelegt ist, alle äußeren Merkmale eines jeden aus der Mehrzahl von Werkstücken, die durch die Mehrzahl von Honwerkzeugen geführt werden, gleichzeitig zu honen.
  • Zusätzliche Merkmale und Vorteile der verschiedenen Aspekte der exemplarischen Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung erschließen sich besser aus der nachfolgenden Detailbeschreibung in Verbindung mit der Zeichnung, in der gleiche Bezugszeichen entsprechende Teile in verschiedenen Figuren bezeichnen.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnung
  • 1 ist eine perspektivische Querschnittsansicht eines exemplarischen Ausführungsbeispieles der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist eine perspektivische Querschnittsansicht eines alternativen exemplarischen Ausführungsbeispieles der vorliegenden Erfindung.
  • 3 ist eine weitere perspektivische Querschnittsansicht eines alternativen exemplarischen Ausführungsbeispieles der vorliegenden Erfindung.
  • Obwohl die Figuren verschiedenartige Ausführungsbeispiele und Merkmale der vorliegenden Erfindung darstellen, sind die Figuren nicht notwendigerweise maßstabsgetreu. Es können also verschiedene Merkmale übertrieben gezeigt sein, um exemplarische Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung darzustellen und zu erläutern. Die hier gegebene Exemplifizierung exemplarischer Ausführungsbeispiele zeigt verschiedene Aspekte der Erfindung in einer Form, wobei diese Exemplifizierung den Umfang der Erfindung nicht auf irgendeine Weise beschränken soll.
  • Detailbeschreibung exemplarischer Ausführungsbeispiele
  • Wie vorstehend erläutert worden ist, werden Zahnradprofile üblicherweise durch Prozesse des Abwälzfräsens (hobbing), Formgebens bzw. Stollens bzw. Formstanzens (shaping) oder Schleifens (grinding) endbearbeitet. Alle genannten Prozesse sind kapitalintensiv. Zahnräder höchster Präzision werden geschliffen, was sehr kostenintensiv ist. Entsprechend sollen die exemplarischen Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung ein geschabtes bzw. gehobeltes (shaved) oder sogar geschliffenes (ground) Zahnrad mit Zahnradtoleranzen bei wesentlich niedrigeren Kapitalaufwendungen und Herstellungskosten bereitstellen.
  • Exemplarische Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung betreffen ein Verfahren, eine Vorrichtung und ein Werkstück oder Zahnrad, das durch einen Prozess des Honens gebildet wird. Wie in 1 gezeigt ist, umfasst eine Einheit 10 wenigstens einen oder eine Mehrzahl von beschichteten Honwerkzeugen 12, von denen jedes eine innere Öffnung mit einer Mehrzahl von abrasiven beschichteten Oberflächen zum Honen einer Außenoberfläche oder eines Durchmessers des durch die Einheit geführten Werkstückes aufweist. Jedes Honwerkzeug ist dafür ausgestaltet, einen Teil aller äußeren Oberflächen des Werkstückes gleichzeitig zu entfernen, wenn dieses durch das Honwerkzeug geführt wird. Bei einem Ausführungsbeispiel verfügt jedes der Werkstücke über ungleichförmige äußere Oberflächen, so beispielsweise bei einem Zahnrad oder anderen Bauteilen, so beispielsweise bei Flügel(zellen)pumpenbauteilen, VVT-Bauteilen, Gerotoren, Riemenscheiben, Kettenradzähnen (sprockets) und dergleichen mehr, wobei das Honwerkzeug dafür ausgelegt ist, einen Teil aller äußeren ungleichförmigen Oberflächen des Werkstückes gleichzeitig zu entfernen, wenn dieses durch das Honwerkzeug geführt wird. Bei einem nicht beschränkten exemplarischen Ausführungsbeispiel ist das Honwerkzeug dafür ausgelegt, den gesamten Umfang des durch es geführten Werkstückes zu umgeben. Es ist einsichtig, dass dann, wenn eine Mehrzahl von Honwerkzeugen Verwendung findet, jedes nachfolgende Honwerkzeug einen Innendurchmesser aufweist, der kleiner als derjenige des vorhergehenden Honwerkzeuges ist, damit jedes nachfolgende Honwerkzeug Teile einer äußeren Oberfläche des durch die Honwerkzeuge geführten Werkstückes entfernt.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel kann eine Mehrzahl von Werkstücken 14 auf einer Lagereinheit 16 gestapelt sein, die drehbar an einem unteren Zylinder 18 gesichert ist, wobei der untere Zylinder die Energie bereitstellt, um das Werkstück durch die Honwerkzeuge zu beaufschlagen bzw. zu bearbeiten. Der untere Zylinder oder die untere Betätigereinheit 18 stellt eine Plattform bereit, auf der das Werkstück abgelegt wird (beispielsweise durch eine Auflageeinheit 16 oder alternativ auf einer Oberfläche der Einheit 18). Unter Verwendung einer Pulsbewegung schiebt oder bearbeitet die untere Betätigereinheit das Werkstück durch das Honwerkzeug beziehungsweise die Honwerkzeuge, wodurch die Abmessungen des dem Honwerkzeug zu eigenen Innendurchmessers ID dem Werkstück verliehen werden. Die Auflageeinheit 16 ermöglicht, dass sich die Werkstücke in Bezug auf den unteren Zylinder drehen, wobei die Drehung der Werkstücke, wenn diese durch die Honwerkzeuge geschoben werden, beispielsweise zur Herstellung eines Zahnrades mit Schrägverzahnung dient. Obwohl eine Mehrzahl von Werkstücken dargestellt ist, sollte einsichtig sein, dass die exemplarischen Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung auf ein einzelnes Werkstück oder mehrere Werkstücke gerichtet sein können. Ähnlich ist eine Mehrzahl von Honwerkzeugen dargestellt, wobei einsichtig sein sollte, dass auch ein einzelnes Honwerkzeug oder eine Mehrzahl von Honwerkzeugen verwendet werden kann.
  • Jedes Honwerkzeug ist dafür ausgelegt, eine Mehrzahl von abrasiven Oberflächen 20 aufzuweisen, die einen größeren Innendurchmesser an dem Aufnahmeende und eine kleinere Abmessung an dem Eingang aufzuweisen, sodass dann, wenn ein Werkstück durch die abrasiven Oberflächen des Honwerkzeuges geführt wird, die äußere Abmessung des Werkstückes erzeugt oder gehont wird. Zusätzlich weist bei einem exemplarischen Ausführungsbeispiel jede aus der Mehrzahl von abrasiven Oberflächen der Honwerkzeuge eine verjüngte Oberfläche 22 auf. Die verjüngte Oberfläche 22 ermöglicht, dass die Honwerkzeuge in Bezug aufeinander freigängig sind. Darüber hinaus übt eine obere Druckkolbeneinheit 24 (beispielsweise ein Luftzylinder, ein hydraulischer Zylinder, Federdruck und dergleichen mehr) einen nach unten gerichteten Druck (beispielsweise eine Gegenkraft auf das Werkstück beziehungsweise die Werkstücke bei dessen/deren Führung durch die Honwerkzeuge entsprechend dem Honprozess aus. Die Gegenkraft ist hierbei kleiner als diejenige Kraft, die die Werkstücke durch die Einheit schiebt. Dies verhindert eine Fehlausrichtung und erleichtert die Schmierung.
  • Die Figuren zeigen eine Mehrzahl von endbearbeiteten abrasiven beschichteten Honwerkzeugen 12. Die Honwerkzeuge sind „freigängig” (free-floating) in Bezug aufeinander. Obwohl in 1 drei gezeigt sind, kann die Anzahl von aufeinanderfolgenden Honwerkzeugen variieren, was von der Restmaterialabnahme (stock removal), den Anforderungen und der Bauteilkonfiguration abhängt.
  • In 2 ist eine alternative Einheit gezeigt, wobei hier eine Mehrzahl von Abstandshaltern 26 in einem jeden der Honwerkzeuge vorgesehen ist. Die Abstandshalter ermöglichen eine Bearbeitung mehrerer bemessener Werkstücke (beispielsweise von Zahnrädern oder eines beliebigen anderen Werkstückes, das einer Honung bedarf, so beispielsweise nichtzylindrische Werkstücke, von denen jedes ungleichförmige äußere Oberflächen aufweist). Bei einem Ausführungsbeispiel weist jeder der Abstandshalter geometrische Merkmale 28 dafür auf, die radiale Orientierung zwischen den Honwerkzeugen aufrechtzuerhalten. Bei einem Ausführungsbeispiel passen die Merkmale 28 derart zur Ausgestaltung der abrasiven Oberflächen, dass die gehonten Werkstücke oder Zahnräder für ein nachfolgendes Honwerkzeug durch einen Eingriff desselben Merkmales oder Teiles des von den abrasiven Oberflächen des Honwerkzeuges in Eigriff genommenen Werkstückes ausgerichtet werden.
  • Durch den Abstandhalter beziehungsweise die Abstandshalter wird ermöglicht, dass die Honwerkzeuge in Bezug aufeinander freigängig sind, da jeder Abstandshalter dicker als jedes einzelne Werkstück ist, sodass ein einzelnes Werkstück nicht zwei benachbarte Honwerkzeuge in Anspruch nimmt. Darüber hinaus ermöglichen die Abstandshalter zusätzlich die Bearbeitung mehrerer Zahnräder (wie gezeigt), siehe 2 und 3. Für den Fall eines Honprozesses an einem einzelnen Zahnrad kann auf den Abstandshalter jedoch auch verzichtet werden, solange die Honwerkzeuge nicht von einem Werkstück, das ein Paar von benachbarten Honungen durchläuft, in Anspruch genommen werden.
  • Die Dicke des Abstandshalters ist größer als t (Dicke des Werkstückes). In 2 und 3 ist eine Mehrzahl von abrasiven beschichteten Honwerkzeugen und Abstandshaltern dargestellt. Entsprechend einem exemplarischen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird das Werkstück durch die Honwerkzeuge bearbeitet. Die Honwerkzeuge werden aufeinanderfolgend kleiner, um eine gleiche und ausreichend kleine Restmaterialabnahme während des Prozesses aufrechtzuerhalten. Um die Herstellung des Honwerkzeuges und den Aufbau für den Honprozess in einer Maschine zu vereinfachen, ist es am besten, wenn diese in Bezug aufeinander „freigängig” sind.
  • 3 ist eine weitere Ansicht zur Darstellung eines exemplarischen Ausführungsbeispieles der vorliegenden Erfindung.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel ist die Einheit zudem innerhalb einer Hülse 38 aufgenommen, die um den Außenumfang der Honwerkzeuge und Abstandshalter herum angeordnet ist, wobei die Hülse 38 ermöglicht, dass die Abstandshalter und Honwerkzeuge freigängig sind und sich in Bezug aufeinander drehen. Die Hülse 38 oder ein anderes gleichwertiges Bauteil halten die Position der Honwerkzeuge und Abstandshalter derart aufrecht, dass die Werkstücke in Richtung der von dem unteren Zylinder oder der unteren Betätigereinheit 18 bereitgestellten Kraft hindurchgeführt werden.
  • Indem man eine Bearbeitung (Honung) des Restmaterials nur an den Flanken der Zähne der Zahnräder zulässt, wird die Endbearbeitung stark vereinfacht, wobei die Bearbeitungszeit, die benötigt wird, um die endgültigen Zahnradtoleranzen zu erreichen, stark verringert wird. Für den Fall von geschnittenen Zahnrädern (so beispielsweise aus gegossenem oder geschmiedetem Stahl, Aluminium, Messing und dergleichen) wird der Vorgang des Schleifens durch den ökonomischeren Vorgang des Honens ersetzt. Für den Fall von Zahnrädern aus Pulvermetall, kann auf das Abwälzfräsen (hobbing), Schaben bzw. Hobeln (shaving) und Schleifen (grinding) verzichtet werden. Idealerweise ist der einzige Vorgang zur Entfernung von Material, der an dem Zahnrad durchgeführt wird, der Vorgang des Honens.
  • Zahnräder höchster Präzision werden durch Abwälzfräsen (hobbing) oder Schaben bzw. Hobeln (shaving) auf Halbnetzform hergestellt, wärmebehandelt und schließlich endgeschliffen, um die endgültige Zahngeometrie zu erhalten. In diesem Fall ist die Endbearbeitung das Honen der Zahnflanken anstelle des Schleifens. Für den Fall eines Zahnrades aus Pulvermetall wird ein Zahnrad in Halbnetzform gesenkgepresst bzw. warmgepresst (die pressed) und gesintert. Das Zahnprofil (Flanke) kann eine kleine Menge an Restmaterial zur Endbearbeitung aufweisen. Der Wurzel- bzw. Kerndurchmesser und der Außendurchmesser weisen kein Endbearbeitungsrestmaterial auf. Das Zahnrad aus Pulvermetall wird anschließend in einer speziellen Honmaschine auf einer Plattform abgelegt. Rohlinge für Zahnräder aus Pulvermetall können für diesen Prozess im gesinterten Zustand bereitstehen. Es kann jedoch auch eine Anzahl von Halbfertigbearbeitungsschritten vorgesehen werden, die optional erfolgen können, so beispielsweise: Maßprägen bzw. Nachpressen (sizing), Prägen bzw. Gesenkdrücken (coining), Kugelstrahlen (shot peening), Zahnoberflächenverdichten und hierzu Gleichwertiges. Exemplarische Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung können bei Werkstücken Anwendung finden, bei denen auch andere nichtbeschränkende Prozesse zum Bilden eines Zahnrädern in Netzform zum Einsatz kommen, so beispielsweise Prozesse zum Bilden von gegossenen, geschmiedeten und extrudierten Zahnradformen oder beliebiger anderer Zahnräder.
  • Für den Fall eines Schrägstirnrades beinhaltet die Plattform eine Drehauflage 16. Ein abrasives beschichtetes Honwerkzeug (oder mehrere solche Werkzeuge) ist mit dem Zahnrad derart ausgerichtet, dass das Zahnrad durch das Honwerkzeug beziehungsweise die Honwerkzeuge auf kontinuierliche oder stoßgetriebene Weise geschoben oder bearbeitet werden kann. Es wird eine Gegenkraft vom entgegengesetzten Ende her ausgeübt, um das Werkstück flach an der Plattform zu halten. Die Stoßbelastung vereinfacht die Schmierung und verwirklicht die Bearbeitungswirkung. Mehrere Honwerkzeuge werden verwendet, um die Menge des Restmaterials, das in jedem Werkzeug entfernt wird, zu begrenzen. Mit anderen Worten, jedes Honwerkzeug entfernt nur einen Teil des Werkstückes. Die Honwerkzeuge sind freigängig in Bezug aufeinander und durch einen Abstandshalter getrennt, der dicker als das Werkstück ist. Alternativ kann das Honwerkzeug über ein stationäres Werkstück bearbeitet werden, das bei einem nicht beschränkenden Ausführungsbeispiel ein Zahnrad ist. Ob die Drehauflage mit dem Zahnrad oder dem Honwerkzeug zusammenwirkt, ist im Sinne dieses Patentes unerheblich. Der Prozess ist selbstredend bei geraden Zahnrädern und Schrägstirnrädern mit einem Schrägungswinkel von bis zu 45° anwendbar, wobei Winkel von mehr oder weniger als 45° ebenfalls als innerhalb des Schutzumfanges der vorliegenden Erfindung befindlich betrachtet werden.
  • Der Prozess der exemplarischen Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung ermöglicht ein Honen an nicht runden Außenabmessungen eines Bauteiles. Dies ist insbesondere beim Bearbeiten einer großen Vielzahl von Bauteilen (beispielsweise von Zahnrädern, Kettenradzähnen (sprockets), Gerotoren, Flügel(zellen)pumpenbauteilen und variablen Ventiltaktungen (variable valve timing VVT)) von Nutzen.
  • Im Sinne der vorliegenden Beschreibung bezeichnen die Begriffe „erste(-r, -s)”, „zweite(-r, -s)” und dergleichen keine bestimmte Reihenfolge, Menge oder Wichtigkeit, sondern werden lediglich zur Unterscheidung von Elementen voneinander verwendet. Zudem bezeichnen die Begriffe „ein(-e)” keine Beschränkung der Menge, sondern lediglich das Vorhandensein von wenigstens einem der bezeichneten Objekte. Darüber hinaus dienen die Begriffe „untere(-r, -s)” und „obere(-r, -s)” im Sinne der vorliegenden Beschreibung – außer dies ist explizit anders gesagt – lediglich der einfacheren Beschreibung und sollen keine Position oder Raumorientierung implizieren.
  • Das Adverb „etwa/ungefähr”, das in Verbindung mit einer Mengenangabe gebraucht wird, schließt hierbei den genannten Wert ein und weist eine durch den Kontext vorgegebene Bedeutung auf (beispielsweise beinhaltet sie den Fehlergrad, der mit der Messung einer bestimmten Menge einhergeht).
  • Obwohl die Erfindung unter Bezugnahme auf exemplarische Ausführungsbeispiele beschrieben worden ist, sollte sich einem Fachmann auf dem einschlägigen Gebiet erschließen, dass verschiedenartige Änderungen vorgenommen und Elemente durch Gleichwertiges ersetzt werden können, ohne vom Schutzumfang der Erfindung abzuweichen. Darüber hinaus können vielerlei Abwandlungen zur Anpassung an eine bestimmte Gegebenheit oder ein solches Material im Vergleich zur Lehre der Erfindung vorgenommen werden, ohne vom wesentlichen Schutzumfang abzuweichen. Daher ist beabsichtigt, dass die Erfindung nicht auf dasjenige bestimmte Ausführungsbeispiel, das als optimale Ausführung der Erfindung gedacht ist, beschränkt sein soll. Die Erfindung soll vielmehr sämtliche Ausführungsbeispiele mit enthalten, die in den Schutzumfang der beigefügten Ansprüche fallen.

Claims (20)

  1. Verfahren zum Honen eines Werkstückes, umfassend: Führen eines Werkstückes durch ein Honwerkzeug mit einer Mehrzahl von abrasiven Oberflächen, die dafür ausgelegt sind, einen Teil aller äußeren Bearbeitungsoberflächen des Werkstückes zu entfernen, wenn dieses durch das Honwerkzeug geführt wird, wobei die äußeren Bearbeitungsoberflächen ungleichförmig sind und wobei das Honwerkzeug dafür ausgelegt ist, alle äußeren Bearbeitungsoberflächen gleichzeitig zu honen, wenn das Werkstück durch das Honwerkzeug geführt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei ein erster Zylinder eine Kraft in einer ersten Richtung zum Führen des Werkstückes durch das Honwerkzeug bereitstellt.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, des Weiteren umfassend: Ausüben einer Kraft auf das Werkstück in einer zu der ersten Richtung entgegengesetzten Richtung zur Verhinderung einer Fehlausrichtung des Werkstückes in Bezug auf das Honwerkzeug, wobei die Kraft in der ersten Richtung größer als die Kraft in der zu der ersten Richtung entgegengesetzten Richtung ist.
  4. Verfahren zum Honen eines Werkstückes, umfassend: Stapeln einer Mehrzahl von Werkstücken auf einer ersten Einheit; Bereitstellen einer Kraft in einer ersten Richtung für die Mehrzahl von Werkstücken durch die erste Einheit, um die Mehrzahl von Werkstücken durch eine Mehrzahl von Honwerkzeugen zu führen, von denen sich jedes in Bezug auf ein anderes in einer Drehrichtung um eine Achse parallel zur ersten Richtung frei bewegt und jedes aus der Mehrzahl von Honwerkzeugen eine Mehrzahl von abrasiven Oberflächen aufweist, die in einer Öffnung angeordnet sind, wobei jede Öffnung der Mehrzahl von Honwerkzeugen der Größe nach im Vergleich zu einer Öffnung eines benachbarten Honwerkzeuges kleiner ist und die Mehrzahl von abrasiven Oberflächen in jeder Öffnung dafür ausgelegt ist, einen Teil aller äußeren Oberflächen der Mehrzahl von Werkstücken zu entfernen, wenn diese durch die Mehrzahl von Honwerkzeugen geführt werden, wobei jede äußere Oberfläche der Mehrzahl von Werkstücken der Ausgestaltung nach ungleichförmig ist und jedes aus der Mehrzahl von Honwerkzeugen dafür ausgelegt ist, gleichzeitig alle äußeren Merkmale eines jeden aus der Mehrzahl von durch die Honwerkzeuge geführten Werkstücken, zu honen.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, des Weiteren umfassend: Ausüben einer Kraft auf die Mehrzahl von Werkstücken in einer zu der ersten Richtung entgegengesetzten Richtung zur Verhinderung einer Fehlausrichtung der Mehrzahl von Werkstücken in Bezug auf die Mehrzahl von Honwerkzeugen, wobei die Kraft in der ersten Richtung größer als die Kraft in der zu der ersten Richtung entgegengesetzten Richtung ist.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, des Weiteren umfassend: Anordnen eines Abstandshalters zwischen einem jedem aus der Mehrzahl von Honwerkzeugen.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei jeder Abstandshalter eine Dicke aufweist, die größer als eine Dicke jedes Werkstückes ist.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, wobei jeder Abstandshalter ein Merkmal aufweist, das dafür ausgelegt ist, eine radiale Orientierung zwischen einem jedem aus der Mehrzahl von Honwerkzeugen durch einen Eingriff wenigstens eines äußeren Merkmales eines jeden aus der Mehrzahl von Werkstücken, die durch jedes aus der Mehrzahl von Honwerkzeugen geführt werden, aufrechtzuerhalten, wobei jede aus der Mehrzahl von abrasiven Oberflächen an der Öffnung jedes Honwerkzeuges verjüngt ist.
  9. Verfahren nach Anspruch 6, wobei jeder Abstandshalter ein Merkmal aufweist, das dafür ausgelegt ist, eine radiale Orientierung zwischen einem jeden aus der Mehrzahl von Honwerkzeugen durch einen Eingriff wenigstens eines äußeren, Merkmales eines jeden aus der Mehrzahl von Werkstücken aufrechtzuerhalten.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, wobei jedes Werkstück ein Zahnrad ist.
  11. Verfahren nach Anspruch 4, des Weiteren umfassend: Drehendes Stützen der Werkstücke auf der ersten Einheit mit einer Auflageeinheit.
  12. Verfahren nach Anspruch 4, des Weiteren umfassend: Umgeben eines jeden aus der Mehrzahl von Honwerkzeugen mit einer Hülse.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, des Weiteren umfassend: Ausüben einer Kraft auf die Mehrzahl von Werkstücken in einer zu der ersten Richtung entgegengesetzten Richtung zur Verhinderung einer Fehlausrichtung der Mehrzahl von Werkstücken in Bezug auf die Mehrzahl von Honwerkzeugen, wobei die Kraft in der ersten Richtung größer als die Kraft in der zu der ersten Richtung entgegengesetzten Richtung ist; und Anordnen eines Abstandshalters zwischen einem jeden aus der Mehrzahl von Honwerkzeugen.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, wobei jeder Abstandshalter eine Dicke aufweist, die größer als eine Dicke eines jeden Werkstückes ist und wobei jeder Abstandshalter ein Merkmal aufweist, um eine radiale Orientierung zwischen einem jeden aus der Mehrzahl von Honwerkzeugen und einem jeden der Werkstücke, die durch jedes aus der Mehrzahl von Honwerkzeugen geführt werden, aufrechtzuerhalten, wobei jede aus der Mehrzahl von abrasiven Oberflächen an der Öffnung eines jeden Honwerkzeuges verjüngt ist und wobei jedes Honwerkzeug dafür ausgestaltet ist, den gesamten Umfang des durch das Honwerkzeug geführten Werkstückes zu umgeben.
  15. Einheit zum Honen eines Werkstückes, umfassend: eine Mehrzahl von Honwerkzeugen, von denen jedes abrasive Oberflächen aufweist, die dafür ausgelegt sind, einen Teil äußerer ungleichförmiger Oberflächen eines Werkstückes, das durch eine Öffnung in einem jeden aus der Mehrzahl von Honwerkzeugen geschoben wird, zu entfernen, wobei jedes Honwerkzeug dafür ausgelegt ist, den gesamten Umfang des durch es geführten Werkstückes zu umgeben.
  16. Einheit nach Anspruch 15, wobei ein Abstandshalter zwischen einem jeden aus der Mehrzahl von Honwerkzeugen angeordnet ist.
  17. Einheit nach Anspruch 16, wobei die Öffnung in einem jeden aus der Mehrzahl von Honwerkzeugen der Größe nach im Vergleich zu einer Öffnung in einem benachbarten Honwerkzeug kleiner ist und die abrasiven Oberflächen in der Nähe jeder Öffnung dafür ausgelegt sind, einen Teil äußerer ungleichförmiger Oberflächen des Werkstückes zu entfernen, wenn dieses durch die Mehrzahl von Honwerkzeugen geführt wird.
  18. Einheit nach Anspruch 17, wobei die abrasiven Oberflächen eines jeden aus der Mehrzahl von Honwerkzeugen an der Öffnung verjüngt sind und jeder Abstandshalter des Weiteren ein geometrisches Merkmal zum Ausrichten des Werkstückes mit einem jeden aus der Mehrzahl von Honwerkzeugen umfasst.
  19. Einheit nach Anspruch 16, wobei das Werkstück auf einer ersten Betätigereinheit zur Bereitstellung einer Kraft in einer ersten Richtung zum Schieben des Werkstückes durch die Mehrzahl von Honwerkzeugen drehgestützt ist und die Einheit des Weiteren eine zweite Betätigereinheit zum Bereitstellen einer Kraft für das Werkstück in einer zu der ersten Richtung entgegengesetzten Richtung umfasst, wobei die Kraft in der ersten Richtung größer als die Kraft in der zu der ersten Richtung entgegengesetzten Richtung ist.
  20. Einheit nach Anspruch 19, wobei die Mehrzahl von Honwerkzeugen von einer Hülse umgeben ist.
DE112009001993T 2008-08-15 2009-08-17 Verfahren und Vorrichtung zum Honen eines Werkstückes sowie Werkstück Withdrawn DE112009001993T5 (de)

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US8950708P 2008-08-16 2008-08-16
US61/089,507 2008-08-16
PCT/US2009/054059 WO2010019955A2 (en) 2008-08-15 2009-08-17 Method and apparatus for honing a workpiece and a workpiece

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