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DE112009000854T5 - Ergonomisches schieberbasiertes Auswahlelement - Google Patents

Ergonomisches schieberbasiertes Auswahlelement Download PDF

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DE112009000854T5
DE112009000854T5 DE112009000854T DE112009000854T DE112009000854T5 DE 112009000854 T5 DE112009000854 T5 DE 112009000854T5 DE 112009000854 T DE112009000854 T DE 112009000854T DE 112009000854 T DE112009000854 T DE 112009000854T DE 112009000854 T5 DE112009000854 T5 DE 112009000854T5
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DE
Germany
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path
sensor
displacement
selection element
positions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE112009000854T
Other languages
English (en)
Inventor
Chern Ann Ng
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Razer Asia Pacific Pte Ltd
Original Assignee
Razer Asia Pacific Pte Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Razer Asia Pacific Pte Ltd filed Critical Razer Asia Pacific Pte Ltd
Publication of DE112009000854T5 publication Critical patent/DE112009000854T5/de
Pending legal-status Critical Current

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Abstract

Gerät umfassend:
– einen Wandler zum Erzeugen von Verschiebungssignalen von einer durch diesen detektierten Verschiebung und zum Kommunizieren der Verschiebungssignale an ein Datenverarbeitungsgerät zum Manipulieren eines Objekts, das durch das Datenverarbeitungsgerät erzeugt wird;
– ein Auswahlelement, das einen Pfad und mehrere Positionen entlang des Pfads definiert, wobei das Auswahlelement ein Eingabeteil aufweist, das entlang des Pfads verschiebbar und an einer von mehreren Positionen positionierbar ist, wobei der Pfad im Wesentlichen geradlinig verläuft, wobei jede der mehreren Positionen einem Prozess zugeordnet ist; und
– einen Sensor, der zum Erzeugen von Befehlssignalen ausgebildet ist,
wobei die Befehlssignale an das Datenverarbeitungsgerät kommunizierbar sind, um darauf den Prozess auszuführen, der einer der mehreren Positionen entlang des Pfads, an der das Eingabeteil positioniert ist, zugeordnet ist.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft im Allgemeinen Schnittstellengeräte. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Peripheriegerät zum Steuern von mehreren Prozessen, die auf einem Datenverarbeitungsgerät ausführbar sind.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Zeigegeräte, wie beispielsweise eine Computermaus, werden üblicherweise verwendet, um die Position eines Cursors auf einem Anzeigebildschirm eines Computers zu manipulieren. Die Zeigegeräte haben üblicherweise Tasten, um Prozesse zu aktivieren, die auf dem Computer ausführbar sind. Diese Prozesse umfassen beispielsweise das Klicken auf ein Symbol einer Online-Suchmaschine, um eine Suche bezüglich eines Suchausdrucks zu starten.
  • Eine Computermaus umfasst üblicherweise zwei Tasten, um die zuvor genannten Prozesse, die auf dem Computer ausführbar sind, zu aktivieren. Bei einigen Prozessen einschließlich Online-Spielen wird ein separates Computerperipheriegerät, wie beispielsweise eine Tastatur, zusammen mit der herkömmlichen Computermaus verwendet, um die Prozesse zu aktivieren. Tasten auf der Tastatur werden verwendet, um einen gewünschten Prozess auszuwählen, wie beispielsweise eine Waffe auszuwählen, die zum Angreifen einer feindlichen Truppe in einer Spielanwendung verwendet wird. Wenn der gewünschte Prozess ausgewählt ist, wird eine Taste auf der herkömmlichen Computermaus bedient, um den gewünschten Prozess zu aktivieren. Zum Beispiel wird die Taste auf der herkömmlichen Computermaus bedient, um mithilfe der ausgewählten Waffe das Feuer auf eine feindliche Truppe zu eröffnen.
  • Es ist jedoch für viele Spieler von Online-Spielen wünschenswert, die Prozesse so schnell wie möglich auszuwählen und zu aktivieren sowie eine zufällige fehlerhafte Aktivierung der Prozesse durch die Spieler während der Online-Spiele zu vermeiden. Es ist des Weiteren wünschenswert, dass die Auswahl und die Aktivierung der Prozesse in einfacher Weise durchgeführt werden, so dass eine verbesserte Steuerbarkeit erreicht wird.
  • Entsprechend besteht ein Bedarf an einer Verbesserung der Geschwindigkeit des Auswählens und Aktivierens von Prozessen und an der Vermeidung einer zufälligen fehlerhaften Aktivierung der Prozesse, die auf einem Datenverarbeitungsgerät ausführbar sind.
  • Zusammenfassung
  • Ausführungsformen der hierin offenbarten Erfindung verbessern die Geschwindigkeit des Auswählens und des Aktivierens von Prozessen und vermeiden eine zufällige fehlerhafte Aktivierung der Prozesse, die auf einem Datenverarbeitungsgerät ausführbar sind.
  • Gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung ist eine Vorrichtung offenbart. Die Vorrichtung umfasst einen Wandler zum Erzeugen von Verschiebungssignalen von einer durch diesen detektierten Verschiebung und zum Kommunizieren der Verschiebungssignale an ein Datenverarbeitungsgerät zum Manipulieren eines Objekts, das durch das Datenverarbeitungsgerät erzeugt wird. Die Vorrichtung umfasst auch ein Auswahlelement, das einen Pfad sowie mehrere Positionen entlang des Pfads definiert, wobei das Auswahlelement ein Eingabeteil bzw. aufweist, das entlang des Pfads verschiebbar und an einer von mehreren Positionen positionierbar ist, wobei der Pfad im Wesentlichen geradlinig verläuft, wobei jede der mehreren Positionen einem Prozess zugeordnet ist. Das Gerät umfasst des Weiteren einen Sensor, der zum Erzeugen von Befehlssignalen geeignet ist. Insbesondere sind die Befehlssignale an das Datenverarbeitungsgerät kommunizierbar, um darauf den Prozess auszuführen, der einer der mehreren Positionen entlang des Pfads, an dem das Eingabeteil positioniert ist, zugeordnet ist.
  • Gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung ist eine Vorrichtung offenbart. Die Vorrichtung umfasst ein Auswahlelement, das einen Pfad und mehrere Positionen entlang des Pfads definiert, wobei das Auswahlelement ein Eingabeteil aufweist, der entlang des Pfads verschiebbar und an einer der mehreren Positionen positionierbar ist, wobei der Pfad im Wesentlichen geradlinig verläuft, wobei jede der mehreren Positionen einem Prozess zugeordnet ist. Die Vorrichtung umfasst weiterhin einen Sensor, der ausgebildet ist, um Befehlssignale zu erzeugen, wobei der Sensor mit dem Auswahlelement integriert ausgeführt ist. Insbesondere sind die Befehlssignale an das Datenverarbeitungsgerät kommunizierbar, um darauf den Prozess auszuführen, der einer der mehreren Positionen entlang des Pfads, an der das Eingabeteil positioniert ist, zugeordnet ist.
  • Gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung ist ein Verfahren zum Auswählen von Prozessen, die auf einem Datenverarbeitungsgerät ausführbar sind, offenbart. Das Verfahren offenbart das Erzeugen von Verschiebungssignalen von einer Verschiebung, die durch einen Wandler detektiert wird. Das Verfahren umfasst weiterhin das Kommunizieren der Verschiebungssignale an das Datenverarbeitungsgerät, um ein Objekt, das von dem Datenverarbeitungsgerät erzeugt wird, zu manipulieren. Das Verfahren umfasst weiterhin das Definieren eines Pfads und mehrerer Positionen entlang des Pfads, wobei der Pfad durch ein Auswahlelement mit einem entlang des Pfads verschiebbaren und an einer der mehreren Positionen positionierbaren Eingabeteil definiert ist, wobei der Pfad im Wesentlichen geradlinig verläuft, wobei jede der mehreren Positionen einen diesen zugeordneten Prozess aufweist. Insbesondere sind die Befehlssignale an das Datenverarbeitungsgerät kommunizierbar, um darauf den Prozess auszuführen, der einer der mehreren Positionen entlang des Pfads, an der das Eingabeteil positioniert ist, zugeordnet ist.
  • Gemäß einer vierten Ausführungsform der Erfindung ist ein System zum Auswählen von Prozessen, die auf einem Datenverarbeitungsgerät ausführbar sind, offenbart. Das System umfasst einen Wandler zum Erzeugen von Verschiebungssignalen von einer durch diesen detektierten Verschiebung und zum Kommunizieren der Verschiebungssignale an ein Datenverarbeitungsgerät zum Manipulieren eines Objekts, das durch das Datenverarbeitungsgerät erzeugt wird. Das System umfasst des Weiteren ein Auswahlelement, das einen Pfad und mehrere Positionen entlang des Pfads definiert, wobei das Auswahlelement ein Eingabeteil aufweist, der entlang des Pfads verschiebbar und an einer von mehreren Positionen positionierbar ist, wobei der Pfad im Wesentlichen geradlinig verläuft, wobei jede der mehreren Positionen einen diesen zugeordneten Prozess aufweist. Das System umfasst weiterhin einen Sensor, der ausgebildet ist, um Befehlssignale zu erzeugen. Insbesondere sind die Befehlssignale an das Datenverarbeitungsgerät kommunizierbar, um darauf den Prozess auszuführen, der einer der mehreren Positionen entlang des Pfads, an der das Eingabeteil positioniert ist, zugeordnet ist.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend mit Bezug auf die Zeichnungen näher beschrieben. Diese zeigen:
  • 1 eine schematische Ansicht eines Geräts zum Verbessern der Geschwindigkeit des Auswählens und Aktivierens von Prozessen, die auf einem Datenverarbeitungsgerät ausführbar sind, gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 2a eine Draufsicht auf ein Auswahlelement, das auf einer Oberfläche des Geräts der 1 ausgebildet ist; und
  • 2b eine Querschnittsansicht des Auswahlelements der 2a entlang einer Achse des Pfads.
  • Ausführliche Beschreibung der Erfindung
  • Mit Bezug auf die Zeichnungen wird eine Vorrichtung, die mit einem Datenverarbeitungsgerät gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung verbindbar ist, offenbart. Die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung verbessert die Geschwindigkeit des Auswählens und des Aktivierens von Prozessen, die auf dem Datenverarbeitungsgerät ausführbar sind.
  • Herkömmliche Geräte bieten nicht die Geschwindigkeit, die zum schnellstmöglichen Auswählen und Aktivieren der Prozesse notwendig ist, ohne dass die Gefahr einer zufälligen fehlerhaften Aktivierung der Prozesse besteht. In Gebieten, in denen es wünschenswert ist, dass das Auswählen und Aktivieren der Prozesse ohne die Gefahr einer zufälligen fehlerhaften Aktivierung der Prozesse durchgeführt wird, verhindern andere herkömmliche Geräte die zufällige fehlerhafte Aktivierung der Prozesse nicht ausreichend.
  • Zum Zweck der Knappheit und Klarheit wird die Beschreibung der Erfindung nachfolgend auf ein mit dem Datenverarbeitungsgerät verbindbaren Gerät zum Verbessern der Geschwindigkeit des Auswählens und des Aktivierens von Prozessen, die auf dem Datenverarbeitungsgerät ausführbar sind, beschränkt. Dies schließt jedoch die Ausführungsformen der Erfindung nicht von anderen Anwendungen aus, die die Verbesserung der Geschwindigkeit des Auswählens und Aktivierens von Prozessen, die auf einem Datenverarbeitungsgerät ausführbar sind, erfordern. Die funktionalen Prinzipien, die für die Ausführungsform der Erfindung wesentlich sind, sind in allen Variationen die gleichen.
  • In der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und in den 1 und 2b der Zeichnungen werden gleiche Elemente mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet.
  • Die bevorzugte Ausführungsform wird nachfolgend ausführlicher für ein Gerät zum Verbessern der Geschwindigkeit des Auswählens und des Aktivierens von Prozessen, die auf einem Datenverarbeitungsgerät ausführbar sind, beschrieben.
  • Mit Bezug auf 1 wird ein Gerät 100, wie beispielsweise ein Computerzeigegerät oder eine Computermaus, mit einem Gehäuse 102 gezeigt. Das Gehäuse 102 ist vorzugsweise ergonomisch geformt und wird verwendet, um einen ergonomischen Halt für ein Handgelenk eines Benutzers des Geräts 100 zur Verfügung zu stellen. Das Gerät 100 weist eine Kommunikationssteuerung 105 auf, wie beispielsweise PS2, USB oder Bluetooth, wie aus dem Stand der Technik bekannt, um mit dem Datenverarbeitungsgerät 104 zu kommunizieren. Beispiele für das Datenverarbeitungsgerät 104 sind Desktop- und Laptopcomputer.
  • Das Gerät 100 und das Datenverarbeitungsgerät 104 sind geeignet, eine Datenkommunikation aufzubauen. Das Datenverarbeitungsgerät 104 ist geeignet, Befehlssignale zu empfangen, um einen ausgewählten Prozess auszuführen, der durch das Datenverarbeitungsgerät 104 ausführbar ist. Insbesondere werden Befehlssignale direkt von dem Gerät 100 an das Datenverarbeitungsgerät 104 zum Ausführen des ausgewählten Prozesses gesendet, der in dem Datenverarbeitungsgerät 104 ausführbar ist.
  • Das Gehäuse 102 weist eine Oberfläche 106 auf und mehrere Seiten, auf denen ein Auswahlelement 108 mit einem Eingabeteil 110 ausgebildet ist. Das Gehäuse 102 umfasst auch einen Wandler 112, der die Bewegung des Geräts 100 detektiert. Die Steuerung 105 ist mit dem Wandler 112 zum Kommunizieren von Verschiebungssignalen an das Datenverarbeitungsgerät 104 verbunden. Wenn beispielsweise das Gerät 100 als eine Computermaus ausgeführt ist, verwendet der Wandler 112 vorzugsweise optische Sensoren, Kodierer und dergleichen als Verschiebungsdetektiereinrichtung, die im Stand der Technik bekannt sind, um die Bewegung einer Mauskugel, eines Trackballs oder einer quer verlaufenden Oberfläche zu detektieren. Die Verschiebungssignale enthalten Positionsinformationen des Geräts 100, die verwendet werden, um die Position eines Cursors, der auf dem Bildschirm des Datenverarbeitungsgeräts 104 dargestellt ist, zu variieren.
  • Das Auswahlelement 108 detektiert vorzugsweise die Position und/oder die Verschiebung des Eingabeteils 110, wie beispielsweise eine Gleitstück, eine Kugel oder Taste, durch die Verwendung einer optischen Einrichtung und/oder einer fotoelektrischen Einrichtung und/oder einer elektromechanischen Einrichtung. Das Auswahlelement 108 ist funktional mit Hilfe eines Potentiometer und/oder einer Kapazität und/oder eines Widerstands und/oder eines linearen variablen Verschiebungswandlers (LVDT) und/oder eines Schalters betreibbar.
  • Mit Bezug auf die 2a und gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist das Auswahlelement 108 eine schieberbasierte Struktur 200 auf, die ein Eingabeelement 110 aufweist. Das Eingabeelement 110 ist durch Verschieben entlang eines Pfads 202 mit einer Achse 204 bedienbar und ist vorzugsweise an vorbestimmten Stellen 206 entlang der Achse 204 positionierbar. Das Auswahlelement 108 dient zum Auswählen und/oder zum Aktivieren eines oder mehrerer Prozesse, die auf dem Datenverarbeitungsgerät 104 ausführbar sind.
  • So existiert beispielsweise in einem Online-Militärspiel üblicherweise ein Prozess, der die Auswahl einer geeigneten Waffe aus einer Reihe von einsetzbaren Waffen für einen Spieler umfasst, um eine feindliche Truppe anzugreifen. Das Auswahlelement 108 wird dann verwendet, um eine Steuerungsfunktion des Prozesses zu aktivieren, wie beispielsweise das Abfeuern von Kugeln aus der ausgewählten Waffe auf die feindliche Truppe.
  • Jede der vorbestimmten Stellen 206 entspricht vorzugsweise einem unterschiedlichen Prozess, der auf dem Datenverarbeitungsgerät 104 ausführbar ist. Auf diese Weise ist das Auswahlelement 108 vorzugsweise geeignet, einen gewünschten Prozess aus mehreren verschiedenen Prozessen auszuwählen, indem das Eingabeteil 110 entlang der Achse 204 an eine gewünschte Position bewegt wird.
  • 2b zeigt eine Querschnittsansicht des Auswahlelements 108 entlang der Achse 204. Ein Sensor 210 ist vorzugsweise integral mit dem Eingabeteil 110 ausgebildet, um Befehlssignale an das Datenverarbeitungsgerät 104 über die Steuerung 105 zu erzeugen. Der Sensor 210 ist vorzugsweise ein Berührungssensor und/oder ein Schalter. Alternativ werden der Sensor 210 und das Auswahlelement 108 auf verschiedenen Seiten des Gehäuses 102 des Geräts 100 ausgebildet.
  • In einer weiteren alternativen Ausführungsform der Erfindung ist das Gerät 100 Teil eines Systems, das andere Peripheriegeräte (nicht gezeigt) umfasst. Insbesondere ist das Auswahlelement 108 auf dem Gerät 100 ausgebildet, während der Sensor 210 an einem weiteren Peripheriegerät ausgebildet ist, wie beispielsweise einer Tastatur oder einem Tastenfeld, und steht in Signalverbindung mit dem Auswahlelement 108.
  • Wenn das Auswahlelement 108 bedient wird, kommunizieren das Auswahlelement 108 und der Sensor 210 miteinander über die Steuerung 105, um Befehle zu erzeugen, die an das Datenverarbeitungsgerät 104 übermittelbar sind. Die Signale sowohl von dem Auswahlelement 108 als auch von dem Sensor 210 werden vorzugsweise an das Datenverarbeitungsgerät 104 als separate Befehlssegmente gesendet, die in Befehlssignalen oder Befehlssegmentpaketen enthalten sind. Die Befehlssegmente werden an das Datenverarbeitungsgerät 104 gesendet, sobald das Auswahlelement 108 und/oder der Sensor 210 bedient werden. Die Befehlssegmente ermöglichen insgesamt die Ausführung des ausgewählten Prozesses des Datenverarbeitungsgeräts 104.
  • Alternativ senden das Auswahlelement 108 und der Sensor 210 ein Bediensignal an das Datenverarbeitungsgerät 104 über die Steuerung 105, um einen einzelnen Befehl für das Datenverarbeitungsgerät 104 auszubilden, um den ausgewählten Prozess auszuführen. Dies bedeutet, dass das Bediensignal vorzugsweise an das Datenverarbeitungsgerät 104 nur dann gesendet wird, wenn sowohl das Auswahlelement 108 als auch der Sensor 210 bedient werden. Vorzugsweise wird das Bediensignal durch die Steuerung 105 erzeugt, nachdem Signale sowohl von dem Auswahlelement 108 als auch von dem Sensor 210 detektiert worden sind.
  • Der Benutzer ist daher in der Lage, den Sensor 210, beispielsweise durch die Bewegung des Fingers des Benutzers auf dem Sensor 210, zu bedienen, um den Prozess, der auf dem Datenverarbeitungsgerät 104 ausführbar ist, zu aktivieren. Die Verwendung des Auswahlelements 108 und des Sensors 210 verhindert in vorteilhafter Weise die zufällige fehlerhafte Aktivierung des Prozesses durch den Finger des Benutzers während des Spiels.
  • Alternativ weist das Auswahlelement 108 eine Klicktastenkonfiguration (nicht gezeigt) auf. Das Eingabeteil 110 umfasst eine Klicktaste, die entlang der Achse 204 bewegbar ist und entlang der zweiten Achse 208 niederdrückbar ist. Das Eingabeteil 110 erzeugt vorzugsweise ein Tastgefühl, wenn dieses von einer zu einer weiteren der vorbestimmten Stellen 206 verschoben wird. Dies liefert einen Hinweis an den Benutzer, wenn das Eingabeteil 110 an einer der vorbestimmten Stellen 206 positioniert ist.
  • In dem vorangehenden Beispiel des Online-Militärspiels beginnt die ausgewählte Waffe mit dem Schießen, wenn der Spieler den Sensor 210 bedient. Die ausgewählte Waffe stoppt das Schießen, wenn der Spieler die Bedienung des Sensors 210 einstellt. Das Abfeuern der ausgewählten Waffe wird wieder aufgenommen, wenn der Spieler den Sensor 210 wieder bedient.
  • Mit zunehmendem Fortschritt des Spielers durch das Online-Militärspiel sind verschiedene Waffen vorzugsweise auswählbar, um verschiedene Feindkomponenten während einer Schlachtszenerie anzugreifen. Das Eingabeteil 110 ist an verschiedene Positionen 206 entlang der Achse 204 verschiebbar, um es dem Spieler zu ermöglichen, eine geeignete Waffe zum Angreifen einer bestimmten Feindkomponente während einer Schlachtszenerie auszuwählen.
  • Wenn beispielsweise ein Panzer in der Schlachtszenerie erscheint, kann zuerst ein Panzerabwehrgewehr durch Bedienen des Eingabeteils 110 an eine erste Position 206a entlang der Achse 204 ausgewählt werden und dann durch Niederdrücken des Eingabeteils 110 entlang der zweiten Achse 208 abgefeuert werden. Wenn eine Unterstützungswaffe erforderlich ist, um eine feindliche Truppe niederzuhalten, so wird vorzugsweise ein herkömmliches Maschinengewehr (GPMG) ausgewählt, indem zuerst das Eingabeteil 110 an eine zweite Position 206b entlang der Achse 204 bewegt wird und dann durch Bedienen des Sensors 210 abgefeuert wird.
  • Das Auswahlelement 108 ermöglicht es daher dem Benutzer in vorteilhafter Weise, mehrere Prozesse, die auf dem Datenverarbeitungsgerät 104 ausführbar sind, auszuwählen, zu aktivieren und zu steuern. Zusätzlich wird das Auswahlelement 108 vorzugsweise ergonomisch geformt und auf dem Gerät 100 so positioniert, dass der Benutzer eine minimale Anstrengung aufbringen muss, um das Auswahlelement 108 zu bedienen. Auf diese Weise ist der Benutzer in der Lage, die Antwortzeit oder die Geschwindigkeit zum Aktivieren der mehreren Prozesse, die auf dem Datenverarbeitungsgerät 104 ausführbar sind, zu verbessern.
  • Weiterhin ist das Auswahlelement 108 vorzugsweise ausgebildet, um Taster von herkömmlichen Peripheriegeräten, wie beispielsweise einer herkömmlichen Computermaus, zu ergänzen oder zu ersetzen. Das Auswahlelement 108 ist daher in der Lage, auch in anderen Softwareanwendungen, wie beispielsweise zum Erzeugen von graphischen Designs, verwendet zu werden.
  • In dem Beispiel der graphischen Designanwendung und mit Bezug auf 2a sind verschiedene geometrische Formen durch Verschieben des Eingabeteils 210 entlang der Achse 204 an eine Position, die einer gewünschten geometrischen Form entspricht, auswählbar. Der Sensor 210 wird dann bedient, um die Größe der geometrischen Form zu variieren.
  • Eine Anzeige (nicht gezeigt) wird vorzugsweise auf der Oberfläche 106 des Gehäuses 102 ausgebildet, um die Auswahl der mehreren Prozesse, die auf dem Datenverarbeitungsgerät 104 ausführbar sind, anzuzeigen. Alternativ ist die Anzeige auf einer Anzeigevorrichtung anzeigbar, wie beispielsweise einem Bildschirm des Datenverarbeitungsgeräts 104. Dies stellt während der Auswahl der mehreren Prozesse eine visuelle Anzeige an den Benutzer dar. Das Klickgefühl, das durch einen Benutzer während des Verschiebens des Elements entlang der Achse 204 wahrgenommen wird, hilft auch dabei, dem Benutzer die relative Verschiebung des Eingabeteils 110 anzugeben.
  • Die Funktion des Geräts 100 des Bereitstellens von befehlsspezifischen Signalen sollte von der Funktion des Bereitstellens von Befehlsumschaltsignalen unterschieden werden. Das befehlsspezifische Signal gibt einen spezifischen Befehl zum Auswählen und/oder Ausführen eines bestimmten Signals an, wohingegen das Befehlsumschaltsignal zum Umschalten zwischen den Befehlen dient und daher nicht nur von dem momentan ausgewählten Befehl sondern auch von der Reihenfolge der Befehle abhängt.
  • Dies schließt jedoch nicht die Verwendung des Befehlsumschaltsignals mit den befehlsspezifischen Signalen aus, wobei das Eingabeteil 110 des Geräts 100 zum Anzeigen eines von mehreren Signalen, die mehreren Tastern auf herkömmlichen Peripheriegeräten entsprechen, dient, wobei das Bedienen des Sensors 210 zum Umschalten des Tasters, der durch das Eingabeteil 110 angezeigt wird, führt.
  • Obwohl nur eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung offenbart ist, ist es für einen Fachmann angesichts der Offenbarung offensichtlich, dass vielfältige Änderungen oder Modifikationen vorgenommen werden können, ohne von dem Bereich und Geist der Erfindung abzuweichen. Obwohl beispielsweise das Eingabeteil in der vorangehenden Ausführungsform entlang einer Längsachse verschiebbar ist, kann das Eingabeteil auch auf einer gekrümmten Oberfläche ausgebildet sein und daher entlang einer gekrümmten Achse verschoben werden.
  • Zusammenfassung
  • Es wird ein Gerät, das mit einem Computer verbindbar ist, offenbart. Das Gerät umfasst ein Auswahlelement, das einen Pfad und mehrere Positionen entlang des Pfads definiert, wobei das Auswahlelement ein Eingabeteil aufweist, das entlang des Pfads verschiebbar ist und an einer von mehreren Positionen positionierbar ist, wobei der Pfad im Wesentlichen geradlinig verläuft, wobei jede der mehreren Positionen einem Prozess zugeordnet ist. Das Gerät umfasst weiterhin einen Sensor, der zum Erzeugen von Befehlssignalen ausgebildet ist. Insbesondere sind die Befehlssignale an ein Datenverarbeitungsgerät kommunizierbar, um den Prozess darauf auszuführen, der einer der mehreren Positionen entlang des Pfads, an der das Eingabeteil positioniert ist, zugeordnet ist.

Claims (50)

  1. Gerät umfassend: – einen Wandler zum Erzeugen von Verschiebungssignalen von einer durch diesen detektierten Verschiebung und zum Kommunizieren der Verschiebungssignale an ein Datenverarbeitungsgerät zum Manipulieren eines Objekts, das durch das Datenverarbeitungsgerät erzeugt wird; – ein Auswahlelement, das einen Pfad und mehrere Positionen entlang des Pfads definiert, wobei das Auswahlelement ein Eingabeteil aufweist, das entlang des Pfads verschiebbar und an einer von mehreren Positionen positionierbar ist, wobei der Pfad im Wesentlichen geradlinig verläuft, wobei jede der mehreren Positionen einem Prozess zugeordnet ist; und – einen Sensor, der zum Erzeugen von Befehlssignalen ausgebildet ist, wobei die Befehlssignale an das Datenverarbeitungsgerät kommunizierbar sind, um darauf den Prozess auszuführen, der einer der mehreren Positionen entlang des Pfads, an der das Eingabeteil positioniert ist, zugeordnet ist.
  2. Gerät nach Anspruch 1, weiterhin umfassend eine Steuerung, wobei die Steuerung mit dem Wandler zum Kommunizieren der Verschiebungssignale an das Datenverarbeitungsgerät verbunden ist.
  3. Gerät nach Anspruch 1, weiterhin umfassend ein Gehäuse mit mehreren Seiten.
  4. Gerät nach Anspruch 3, wobei das Auswahlelement und der Sensor auf der gleichen Seite des Gehäuses ausgebildet sind.
  5. Gerät nach Anspruch 3, wobei das Auswahlelement und der Sensor auf verschiedenen Seiten des Gehäuses ausgebildet sind.
  6. Gerät nach Anspruch 1, wobei die mehreren Positionen eine Ruheposition umfassen, wobei das Eingabeteil gegen die Ruheposition vorgespannt ist.
  7. Gerät nach Anspruch 1, wobei der Wandler eine Verschiebung durch die Verwendung einer optischen Einrichtung und/oder einer fotoelektrischen Einrichtung und/oder einer elektromechanischen Einrichtungen detektiert.
  8. Gerät nach Anspruch 1, wobei der Wandler die Querverschiebung einer Kugel detektiert.
  9. Gerät nach Anspruch 1, wobei das Auswahlelement funktional mithilfe eines Potentiometers und/oder einer Kapazität und/oder eines Widerstands und/oder eines linearen variablen Verschiebungswandlers (LVDT) und/oder eines Schalters betreibbar ist.
  10. Gerät nach Anspruch 1, wobei der Sensor einem Berührungssensor oder einem Schalter entspricht.
  11. Gerät nach Anspruch 1, wobei der Sensor mit dem Eingabeteil integriert ausgebildet ist.
  12. Gerät nach Anspruch 1, wobei das Gerät einem Computerzeigegerät entspricht.
  13. Gerät umfassend: – ein Auswahlelement, das einen Pfad und mehrere Positionen entlang des Pfads definiert, wobei das Auswahlelement ein Eingabeteil aufweist, das entlang des Pfads verschiebbar und an einer der mehreren Positionen positionierbar ist, wobei der Pfad im Wesentlichen geradlinig verläuft, wobei jede der mehreren Positionen einem Prozess zugeordnet ist, und – einen Sensor, der zum Erzeugen von Befehlssignalen ausgebildet ist, wobei der Sensor mit dem Auswahlelement integriert ausgebildet ist, wobei die Befehlssignale an das Datenverarbeitungsgerät kommunizierbar sind, um darauf den Prozess auszuführen, der einer der mehreren Positionen entlang des Pfads, an der das Eingabeteil positioniert ist, zugeordnet ist.
  14. Gerät nach Anspruch 13, weiterhin umfassend einen Wandler zum Erzeugen von Verschiebungssignalen von einer durch diesen detektierten Verschiebung und zum Kommunizieren der Verschiebungssignale an das Datenverarbeitungsgerät zum Manipulieren eines Objekts, das durch das Datenverarbeitungsgerät erzeugt wird.
  15. Gerät nach Anspruch 14, wobei der Wandler eine Verschiebung durch die Verwendung von einer optischen Einrichtung und/oder einer fotoelektrischen Einrichtung und/oder einer elektromechanischen Einrichtungen detektiert.
  16. Gerät nach Anspruch 14, wobei der Wandler die Querverschiebung einer Kugel detektiert.
  17. Gerät nach Anspruch 14, weiterhin umfassend eine Steuerung, wobei die Steuerung mit dem Wandler zum Kommunizieren der Verschiebungssignale an das Datenverarbeitungsgerät verbunden ist.
  18. Gerät nach Anspruch 13, weiterhin umfassend ein Gehäuse mit mehreren Seiten.
  19. Gerät nach Anspruch 18, wobei das Auswahlelement und der Sensor auf der gleichen Seite des Gehäuses ausgebildet sind.
  20. Gerät nach Anspruch 18, wobei das Auswahlelement und der Sensor auf verschiedenen Seiten des Gehäuses ausgebildet sind.
  21. Gerät nach Anspruch 13, wobei die mehreren Positionen eine Ruheposition umfassen, wobei das Eingabeteil gegen die Ruheposition vorgespannt ist.
  22. Gerät nach Anspruch 13, wobei das Auswahlelement funktional mithilfe eines Potentiometers und/oder einer Kapazität und/oder eines Widerstands und/oder eines linearen variablen Verschiebungswandlers (LVDT) und/oder eines Schalters betreibbar ist.
  23. Gerät nach Anspruch 13, wobei der Sensor einem Berührungssensor oder einem Schalter entspricht.
  24. Gerät nach Anspruch 13, wobei der Sensor mit dem Eingabeteil integriert ausgebildet ist.
  25. Gerät nach Anspruch 13, wobei das Gerät einem Computerzeigegerät entspricht.
  26. Verfahren zum Auswählen von Prozessen, die auf dem Datenverarbeitungsgerät ausführbar sind, wobei das Verfahren umfasst: – Erzeugen von Verschiebungssignalen von einer Verschiebung, die durch einen Wandler detektiert wird; – Kommunizieren der Verschiebungssignale an das Datenverarbeitungsgerät zum Manipulieren eines Objekts, das durch das Datenverarbeitungsgerät erzeugt wird; – Definieren eines Pfads und mehrerer Positionen entlang des Pfads, wobei der Pfad durch ein Auswahlelement mit einem Eingabeteil, das entlang des Pfads verschiebbar und an einer von mehreren Positionen positionierbar ist, definiert wird, wobei der Pfad im Wesentlichen geradlinig verläuft, wobei jede der mehreren Positionen einem Prozess zugeordnet ist, und – Erzeugen von Befehlssignalen durch einen Sensor, wobei die Befehlssignale an das Datenverarbeitungsgerät kommunizierbar sind, um darauf den Prozess auszuführen, der einer der mehreren Positionen entlang des Pfads, an der das Eingabeteil positioniert ist, zugeordnet ist.
  27. Verfahren nach Anspruch 26, weiterhin umfassend eine Steuerung, wobei die Steuerung mit dem Wandler zum Kommunizieren der Verschiebungssignale an das Datenverarbeitungsgerät verbunden ist.
  28. Verfahren nach Anspruch 26, weiterhin umfassend ein Gehäuse mit mehreren Seiten.
  29. Verfahren nach Anspruch 28, wobei das Auswahlelement und der Sensor auf der gleichen Seite des Gehäuses ausgebildet sind.
  30. Verfahren nach Anspruch 28, wobei das Auswahlelement und der Sensor auf verschiedenen Seiten des Gehäuses ausgebildet sind.
  31. Verfahren nach Anspruch 26, wobei die mehreren Positionen eine Ruheposition umfassen, wobei das Eingabeteil gegen die Ruheposition vorgespannt ist.
  32. Verfahren nach Anspruch 26, wobei der Wandler eine Verschiebung durch die Verwendung von einer optischen Einrichtung und/oder einer fotoelektrischen Einrichtung und/oder einer elektromechanischen Einrichtungen detektiert.
  33. Verfahren nach Anspruch 26, wobei der Wandler die Querverschiebung einer Kugel detektiert.
  34. Verfahren nach Anspruch 26, wobei das Auswahlelement funktional mithilfe eines Potentiometers und/oder einer Kapazität und/oder eines Widerstands und/oder eines linearen variablen Verschiebungswandlers (LVDT) und/oder eines Schalters betreibbar ist.
  35. Verfahren nach Anspruch 26, wobei der Sensor einem Berührungssensor oder einem Schalter entspricht.
  36. Verfahren nach Anspruch 26, wobei der Sensor mit dem Eingabeteil integriert ausgebildet ist.
  37. System umfassend: – einen Wandler zum Erzeugen von Verschiebungssignalen von einer durch diesen detektierten Verschiebung und zum Kommunizieren der Verschiebungssignale an ein Datenverarbeitungsgerät zum Manipulieren eines Objekts, das durch das Datenverarbeitungsgerät erzeugt wird; – ein Auswahlelement, das einen Pfad und mehrere Positionen entlang des Pfads definiert, wobei das Auswahlelement ein Eingabeteil aufweist, das entlang des Pfads verschiebbar ist und an einer von mehreren Positionen positionierbar ist, wobei der Pfad im Wesentlichen geradlinig verläuft, wobei jede der mehreren Positionen einem Prozess zugeordnet ist; und – einen Sensor, der zum Erzeugen von Befehlssignalen ausgebildet ist, wobei die Befehlssignale an das Datenverarbeitungsgerät kommunizierbar sind, um darauf den Prozess auszuführen, der einer der mehreren Positionen entlang des Pfads, an der das Eingabeteil positioniert ist, zugeordnet ist.
  38. System nach Anspruch 37, weiterhin umfassend eine Steuerung, wobei die Steuerung mit dem Wandler zum Kommunizieren der Verschiebungssignale an das Datenverarbeitungsgerät verbunden ist.
  39. System nach Anspruch 37, weiterhin umfassend ein Gehäuse mit mehreren Seiten.
  40. System nach Anspruch 39, wobei das Auswahlelement und der Sensor auf der gleichen Seite des Gehäuses ausgebildet sind.
  41. System nach Anspruch 39, wobei das Auswahlelement und der Sensor auf verschiedenen Seiten des Gehäuses ausgebildet sind.
  42. System nach Anspruch 37, wobei die mehreren Positionen eine Ruheposition umfassen, wobei das Eingabeteil gegen die Ruheposition vorgespannt ist.
  43. System nach Anspruch 37, wobei der Wandler eine Verschiebung durch die Verwendung von einer optischen Einrichtung und/oder einer fotoelektrischen Einrichtung und/oder einer elektromechanischen Einrichtungen detektiert.
  44. System nach Anspruch 37, wobei der Wandler die Querverschiebung einer Kugel detektiert.
  45. System nach Anspruch 37, wobei das Auswahlelement funktional mithilfe eines Potentiometers und/oder einer Kapazität und/oder eines Widerstands und/oder eines linearen variablen Verschiebungswandlers (LVDT) und/oder eines Schalters betreibbar ist.
  46. System nach Anspruch 37, wobei der Sensor einem Berührungssensor oder einem Schalter entspricht.
  47. System nach Anspruch 37, wobei der Sensor mit dem Eingabeteil integriert ausgebildet ist.
  48. System nach Anspruch 37, wobei das Gerät einem Computerzeigegerät entspricht.
  49. System nach Anspruch 37, wobei das Auswahlelement auf einem ersten Peripheriegerät ausgebildet ist.
  50. System nach Anspruch 37, wobei der Sensor auf einem zweiten Peripheriegerät ausgebildet ist.
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