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DE112009000367T5 - Kühllüfter mit Teilring - Google Patents

Kühllüfter mit Teilring Download PDF

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DE112009000367T5
DE112009000367T5 DE112009000367T DE112009000367T DE112009000367T5 DE 112009000367 T5 DE112009000367 T5 DE 112009000367T5 DE 112009000367 T DE112009000367 T DE 112009000367T DE 112009000367 T DE112009000367 T DE 112009000367T DE 112009000367 T5 DE112009000367 T5 DE 112009000367T5
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fan
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ring
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DE112009000367T
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David R. Marshall Hoskins
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BorgWarner Inc
Original Assignee
BorgWarner Inc
Borg Warner Automotive Inc
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Publication date
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Abstract

Motorbetriebener Kühllüfter für ein Motorkühlsystem, wobei der Kühllüfter verbesserte Leistungspotentiale und ein verbessertes Verhalten besitzt und enthält:
ein Mittelnabenelement;
mehrere Blattelemente, die am Nabenelement befestigt sind und sich von diesem radial erstrecken, wobei sich an jedem der Blattelemente ein Spitzenabschnitt befindet; und
mehrere Teilringelemente, wobei am Spitzenabschnitt jedes der Blattelemente eines der Teilringelemente angeordnet und mit ihm verbunden ist,
wobei die Teilringelemente in einer Umfangskreisorientierung gekrümmt sind.

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Kühllüfter, insbesondere auf Lüfter, die durch Industrie- oder Kraftfahrzeugmotoren angetrieben werden oder an diesen verwendet werden.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • In den meisten industriellen und kraftfahrtechnischen Motoranwendungen wird ein motorbetriebener Kühllüfter verwendet, um Luft durch einen Kühlmittelkühler oder Wärmetauscher zu blasen oder zu saugen. Gewöhnlich wird der Lüfter durch einen mit der Motorkurbelwelle verbundenen Riemenantriebsmechanismus angetrieben.
  • Ein typischer Kühllüfter besitzt mehrere an einer Mittelnabe oder Mittelnabenplatte angebrachte Blätter. Die Nabe verschafft beispielsweise eine rotatorische Verbindung mit dem Riemenantriebsmechanismus. Die Größe und die Anzahl der Lüfterblätter sind durch die Kühlanforderungen für die bestimmte Anwendung vorgegeben. Beispielsweise erfordert ein kleiner Kraftfahrzeuglüfter eventuell nur vier Blätter und besitzt einen Durchmesser von weniger als 300 mm. Bei größeren Anwendungen wie etwa Anwendungen für Schwerlastkraftfahrzeuge, vor allem Lastkraftwagen und Busse, können neun Blätter oder mehr im Lüfterentwurf verwendet werden, wobei der Lüfter einen Außendurchmesser von 600 mm oder mehr besitzen kann.
  • Neben der Anzahl von Blättern und dem Durchmesser des Lüfters wird auch die Kühlkapazität eines bestimmten Lüfters durch das Luftströmungsvolumen, das von dem Lüfter bei seiner Betriebsdrehzahl erzeugt werden kann, bestimmt. Das Luftströmungsvolumen hängt von der bestimmten Blattgeometrie wie etwa der Blattfläche und der Blattkrümmung oder dem Blattprofil sowie von der Drehzahl des Lüfters ab. Wenn die Kühllüfterabmessungen und die Luftdurchflusskapazität zunehmen, nehmen auch die von dem Lüfter und vor allem den Blättern erfahrenen Lasten zu. Außerdem können höhere Drehzahlen und ein angestiegener Luftdurchsatz durch den Lüfter zu einem Verdrehen des Blatts und erhöhten Geräuschpegeln führen.
  • Um diesen Problemen in einem gewissen Maß zu begegnen, enthalten Kühllüfterentwürfe einen Ring um den Umfang des Lüfters. Genauer sind die Blattspitzen an einem 360°-Ring befestigt. Der Ring verleiht den Blattspitzen Stabilität und trägt außerdem dazu bei, vor allem dann, wenn der Ring mit einer Abdeckhaube kombiniert ist, Wirbelablösung an den Blattspitzen zu verringern. Der Ring verschafft außerdem dem Lüfterentwurf eine erhöhte Festigkeit und verbessert die Vibrationseigenschaften.
  • Ringlüfterentwürfe beseitigen deshalb einige der konstruktiven Schwierigkeiten, denen bei ununterstützten Kühllüfterkonfigurationen begegnet wird. Jedoch haben sich in der kraftfahrtechnischen und der industriellen Kühlumgebung heutzutage, in der die Lüfter ein geringes Gewicht besitzen und dennoch gestiegene Leistungseigenschaften erbringen müssen, die Betriebsbedingungen für diese Lüfter so verschärft, dass wieder an die Grenze der Fähigkeit des Ringlüfters gegangen wird.
  • Eines der Probleme bei Lüftern des Ringtyps ist, dass in der heutigen Umgebung viele Lüfter in einem Stück abgeformt und aus einem Kunststoffmaterial gefertigt sind. Dieser Spritzgießprozess erzeugt von Natur aus Schwachstellen im Lüfterring, die durch Kunststoffschweißnähte verursacht sind. Außerdem kann die auf die Blatt-Ring-Grenzfläche ausgeübte Zentrifugalkraft, die durch die Massenträgheit des kompletten Umfangsrings bei erhöhen Lüfterdrehzahlen hervorgerufen wird, zu einem Defekt abgeformter Lüfter an jener Grenzfläche führen.
  • Folglich ist ein Bedarf entstanden an Möglichkeiten, die Kühlluft-Durchflusskapazität von Lüftern, insbesondere abgeformten Lüftern des Ringtyps, zu erhöhen und dabei gleichzeitig ihre Festigkeit zu erhöhen und mögliche Defekte zu verhindern. Dieser Bedarf wird besonders akut bei großen industriellen und kraftfahrtechnischen Motoren, wo die Lüfter größer sind und mehr Masse besitzen, sowie aufgrund dessen, dass die Betriebsdrehzahlen der Lüfter zunehmen, um den zunehmenden Kühlanforderungen zu genügen.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Um diesen Bedürfnissen entgegenzukommen, beabsichtigt die vorliegende Erfindung einen motorbetriebenen Kühllüfter zur Verwendung in einem Motorkühlsystem, bei der der Lüfter eine einmalige ringartige Struktur besitzt. Der Lüfter enthält eine Mittelnabe und mehrere Lüfterblätter, die von der Nabe radial nach außen vorstehen, wobei jedes der Blätter eine Blattwurzel, wo sie mit der Nabe verbunden ist, und am entgegengesetzten Ende eine Blattspitze besitzt. Jedes der Blätter definiert ferner eine Vorderkante an der Einlassseite des Lüfters und eine Hinterkante an der Auslassseite des Lüfters. Der Kühllüfter enthält außerdem einen Teilumfangsring, der mit den Blattspitzen sämtlicher der mehreren Lüfterblätter verbunden ist.
  • Die vorliegende Erfindung erreicht die Betriebs- und Leistungsvorzüge und -attribute eines Lüfters mit 360°-Ring, weist jedoch viele von dessen Nachteile oder mögliche Schwachstellen, wo mögliche Fehler auftreten können, nicht auf.
  • Mit jeder der Blattspitzen ist ein Abschnitt eines Umfangsrings verbunden. Jedes der Teilringelemente besitzt in einer Ausführungsform annähernd dieselbe Länge wie die Breite oder Spitze des Lüfterblatts. Die axiale Breite der Teilringelemente kann sich auch über annähernd dieselbe Weite wie die axiale Weite der Blätter erstrecken. Die Teilringelemente bedecken außerdem in einer Ausführungsform nicht vollständig die gesamte Breite oder Weite der Blattspitze, sondern belassen einen Abschnitt der Hinterkante des Blatts in einem freien Zustand.
  • Die Teilringelemente können eine ebene Konfiguration besitzen oder können andere Querschnittskonfigurationen besitzen, beispielsweise eine ”V”-förmige oder eine gekrümmte. Die Umfangsenden der Teilringelemente können außerdem parallel zur Achse des Lüfters ausgebildet sein oder können in einem Winkel zu jener Achse ausgebildet sein.
  • Weitere Merkmale, Vorteile und Vorzüge der vorliegenden Erfindung werden deutlich aus der folgenden Beschreibung der Erfindung, wenn diese zusammen mit der begleitenden Zeichnung und den angehängten Ansprüchen durchgesehen wird.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Kühllüfters mit Teilring gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht eines Kühllüfters mit Teilring gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht eines Kühllüfters mit Teilring gemäß einer nochmals weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 4 ist ein Diagramm, das die Leistungseigenschaften eines Kühlsystems, das die vorliegende Erfindung verwendet, gegenüber Kühlsystemen im Stand der Technik zeigt.
  • 5 ist ein Diagramm, das die Leistungseigenschaften zweier Kühlsysteme, die Lüfterausführungsformen gemäß der vorliegenden Erfindung verwenden, im Vergleich zu einem Kühlsystem im Stand der Technik, das einen Kühllüfter im Stand der Technik verwendet, zeigt.
  • BESCHREIBUNG VON BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Um das Verständnis der Prinzipien der Erfindung zu fördern, wird nun Bezug auf die in der Zeichnung gezeigten Ausführungsformen genommen, wobei zum Beschreiben derselben eine spezifische Sprache verwendet wird. Jedoch ist dabei keineswegs eine Beschränkung des Umfangs der Erfindung beabsichtigt. Die Erfindung enthält jegliche Veränderungen und weitere Modifikationen an den gezeigten Vorrichtungen und den beschriebenen Verfahren und weitere Anwendungen der Prinzipien der Erfindung, die einem Fachmann auf dem Gebiet, auf das sich die Erfindung bezieht, zumeist einfallen.
  • Außerdem wird die vorliegende Erfindung mit speziellem Bezug auf ihre Verwendung in einem Kühlsystem für ein Kraftfahrzeug oder Fahrzeug, insbesondere ein Hochleistungsfahrzeug wie etwa einen Lastkraftwagen oder Bus, beschrieben, jedoch versteht es sich von selbst, dass die Erfindung nicht auf die Verwendung in solchen Anwendungen beschränkt ist. Vielmehr soll die Erfindung bis zu ihrem vollen Umfang in Übereinstimmung mit der Zeichnung und den Ansprüchen und für die Verwendung in jeder Anwendung, in der ein Kühllüfter in einem Kühlsystem verwendet wird, einen Rechtsanspruch besitzen.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung, die einen Kühllüfter mit Teilring verwendet, ist in 1 gezeigt und durch das Bezugszeichen 10 identifiziert. Der Lüfter 10 enthält ein Mittelnabenelement 12 und mehrere am Nabenelement befestigte Blattelemente 14. Das Nabenelement 12 kann einen Montagebolzenring 16 aufweisen, dass ausgestaltet ist, um den Lüfter an einer Lüfterantriebsanordnung bekannten Entwurfs anzubringen.
  • Jedes der Lüfterblattelemente 14 ist an seiner Wurzel 18 am Nabenelement befestigt. Jedes der Lüfterblattelemente weist außerdem an dem zur Wurzel 18 entgegengesetzten Ende eine Blattspitze 20 auf.
  • An den Blattspitzen sämtlicher Blattelemente 14 sind Teilringelemente 22 befestigt, wie in 1 gezeigt ist.
  • Der Kühllüfter 10 mit Teilring nach 1, soweit er beschrieben worden ist, kann in einer herkömmlichen Weise konstruiert sein. Beispielweise kann die gesamte in 1 gezeigte Struktur aus einem vorzugsweise um ein metallisches Nabenplattenelement 16 spritzgegossenen hochfesten abformbaren Polymermaterial unter Anwendung eines herkömmlichen Spritzgießprozesses gebildet sein. Herkömmliche Kunststoff-Spritzgießtechniken sind heutzutage bezüglich in einem Stück aus Kunststoff abgeformter Kühllüfter mit daran angeordneten Ringelementen oder ohne solche in Anwendung.
  • Diesbezüglich werden dann, wenn einteilige Kühllüfterelemente aus einem Kunststoffmaterial abgeformt sind und sich am Kühllüfter ein Umfangsring mit vollen 360° befindet, im Allgemeinen Bindenähte (oder Schweißnähte) in dem äußeren Ring zwischen jedem der Blätter infolge dessen, dass sie der letzte zu füllende Bereich sind, erzeugt. Diese Bindenähte können einen Bereich der Schwäche erzeugen und unter bestimmten Umständen zur Abtrennung und zu einem Defekt des Rings führen. Außerdem können Spannungen, die durch die Massenträgheit eines Ringelements mit vollen 360° an den Blattspitzen der Blattelemente verursacht sind, unter bestimmten Umständen ebenfalls eine Abtrennung des Rings von den Blattelementen und somit einen Defekt des Kühllüfters herbeiführen. Diese Fehlerbedingungen entweder bei den Schweißnähten oder an der Schnittfläche zwischen dem Umfangsring und den Blattspitzen werden im Allgemeinen durch hohe lokale Spannungen und mindere Materialeigenschaften verursacht.
  • In der Zeichnung (13) ist die Drehrichtung der Kühllüfter durch die mit R markierten Pfeile gezeigt. Außerdem ist die Drehachse der Lüfter, das heißt die Längsachse des Lüfterkühlsystems durch den Buchstaben A angegeben. Zur Zuordnung bzw. als Hinweis, jedes der Blattelemente besitzt eine Vorderkante L und eine Hinterkante T. Außerdem besitzen die Teilringelemente 22 eine gewisse ”Breite” W, die eine in der Richtung der Achse A des Kühllüfters gemessene Strecke ist. Die wirkliche Anzahl von Blattelementen 14 hängt von der Größe des Lüfters und der Kühlanwendung oder dem Kühlsystem, in dem der Lüfter verwendet wird, ab. Beispielsweise sind in 1 sechs Blattelemente dargestellt, während in den 2 und 3 fünf Blattelemente dargestellt sind. Die wirkliche Anzahl von Blattelementen und der Durchmesser des Kühllüfters sind in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung nicht kritisch. Somit gilt die vorliegende Erfindung für jeden Typ von Lüfter mit Teilring, ungeachtet des Durchmessers des Lüfters und der Anzahl vorgesehener Blattelemente.
  • Die Lüfterblattelemente 14 können auch irgendeine Querschnittsgröße und -form besitzen. Die Blattelemente können eine flache, ebene Konfiguration besitzen oder können in einer der herkömmlichen Konfigurationen, die heutzutage für Blattelemente verwendet werden, gekrümmt sein. Beispielsweise können die Blattelemente 14 einen gleich bleibenden Querschnitt über ihre Breiten besitzen oder können in einer herkömmlichen Weise variieren. Sie können auch eine Tragflächenform aufweisen. Die Blattelemente besitzen außerdem von ihren Wurzeln 18 bis zu ihren Spitzen 20 eine gleich bleibende Dicke, oder die Dicke kann von den Wurzeln bis zu den Spitzen in der Richtung radial von den Blattelementen nach außen variieren. Diesbezüglich besitzen die Blattelemente vorzugsweise eine Konfiguration des Tragflächentyps, die so angepasst ist, dass sie einen maximalen Luftdurchfluss bewirkt, wenn der Kühllüfter mit Teilring innerhalb seines standardmäßigen Drehzahl- und Betriebsbereich betrieben wird.
  • In der in 1 gezeigten Ausführungsform der Erfindung besitzt jedes der Teilringelemente 22 eine flache oder ebene Querschnittskonfiguration, wobei die Enden 22A und 22B jedes der Teilring-Lüfterelemente ebenfalls eben und in einer zur Längsachse A des Kühllüfters 10 parallelen Orientierung vorgesehen ist. Diesbezüglich sollten, um Unwucht und unerwünschte Kräfte, die für die Haltbarkeit und die Leistung des Kühllüfters 10 abträglich sein könnten, zu vermeiden, im Wesentlichen dieselben Teilring-Lüfterelemente und Blattelemente um den Umfang des Kühllüfters vorgesehen sein. Somit sind sämtliche der Blattelemente 14 und Teilring-Lüfterelemente 22 um den Umfang der Nabe 12 genau dieselben.
  • In einer Ausführungsform ist die Breite W des Teilring-Lüfterelements 22 dieselbe Abmessung wie die axiale Gesamtweite der Blattelemente in der axialen Richtung des Kühllüfters. Es ist wohlgemerkt in anderen Ausführungsformen auch möglich, die Breite der Teilring-Lüfterelemente größer oder kleiner als die axiale Weite der Blattelemente zu halten.
  • Wie ebenfalls in 1 gezeigt ist, ist ein Abschnitt 20A jeder der Spitzen 20 der Blattelemente 14 durch die Teilring-Lüfterelemente 22 nicht unterstützt oder folglich von diesen entkoppelt. Dieses Merkmal kann vorgesehen sein, um die Breite W der Teilring-Lüfterelemente zu minimieren und somit Material und Gewicht des Kühllüfters und der Teilringelemente einzusparen. Das Zulassen, dass ein Abschnitt 20A der Blattspitzen 20 nicht mit den Teilring-Lüfterelementen verbunden ist, verschlechtert oder vermindert die Funktion oder die Leistung des Kühllüfters nicht.
  • Eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in 2 gezeigt und mit dem Bezugszeichen 30 bezeichnet. In dieser Ausführungsform besitzt das Kühllüfterelement eine Mittelnabe 32 und mehrere an der Nabe befestigte Blattelemente 34. Die Blattelemente 34 sind an ihren Wurzeln 36 an der Mittelnabe 32 befestigt. Jedes der Blattelemente besitzt außerdem ein Teilring-Lüfterelement 40, das an den Spitzen 42 aller Blattelemente 34 befestigt ist.
  • Jedes der Teilringelemente 40 besitzt eine im Wesentlichen V-förmige Querschnittskonfiguration, wie in 2 gezeigt ist. Dies kann vom Betriebs- und Leistungsstandpunkt zusätzliche Vorteile für den Kühllüfter 30 erbringen. Außerdem sind in der in 2 gezeigten Ausführungsform die Enden 40A und 40B jedes der Teilringelemente 40 parallel zur Längsachse A der Drehung des Kühllüfters. Die Teilringelemente 40 erstrecken sich außerdem über die volle Länge der Blattspitzen 42 sämtlicher Blattelemente 34. Die Breite W in der axialen Richtung des Kühllüfters 30 ist außerdem größer als die Weite der Blattelemente in der axialen Dimension.
  • Eine nochmals weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in 3 gezeigt. Dieser Kühllüfter ist allgemein durch das Bezugszeichen 50 identifiziert. Der Kühllüfter 50 enthält ein Mittelnabenelement 52 und mehrere Lüfterblattelemente 54. Jedes der Blattelemente 54 besitzt eine Wurzel 56, die an der Mittelnabe befestigt ist, und eine Blattspitze 58.
  • An den Spitzen 58 aller Blattelemente 54 ist ein Teilring-Lüfterelement 60 befestigt. In dieser Ausführungsform besitzen die Teilring-Lüfterelemente 60 wie gezeigt eine gekrümmte, im Grunde U-förmige Konfiguration. Diesbezüglich kann die U-förmige Konfiguration entweder eine konkave oder eine konvexe Konfiguration in Bezug auf Nabe sein.
  • Außerdem sind die Enden 60A und 60B jedes der Teilring-Lüfterelemente 60 unter einem Winkel X zur Drehachse A des Kühllüfters 50 vorgesehen. Insbesondere, wie in 3 gezeigt ist, ist die vordere Ecke 62 des winkligen Endes 60A des Teilring-Lüfterelements 60 so vorgesehen, dass sie in der Drehrichtung R des Kühllüfters 50 am Teilring-Lüfterelement 60 vorn liegt.
  • Die 4 und 5 zeigen graphisch einen Vergleich des statischen Drucks, des statischen Wirkungsgrads, des Drehmoments und der Leistung über dem Luftdurchfluss unter Verwendung der Erfindungen mit Teilring, wie sie oben beschrieben worden sind, im Vergleich zu jenen Charakteristika mit Ringlüftern im Stand der Technik, an denen sich komplette 360°-Ringe befinden. Die Linien 100, 100', 110, 110' und 120 geben einen statischen Vergleichsdruck über dem Luftdurchfluss bei Kühlsystemen wieder, während die Linien 200, 200', 210, 210' und 220 statische Luftwirkungsgrade über dem Luftdurchfluss wiedergeben. Ferner geben die Linien 300 und 310 die Leistung über dem Luftdurchfluss wieder, während die Linien 500, 510 und 520 die Drehmomentabgabe über dem Luftdurchfluss wiedergeben.
  • Sämtliche der in den Diagrammen der 4 und 5 gezeigten Linien, die Kreise enthalten, die die aufgezeichneten Punkte bezeichnen, beziehen sich auf Tests, die an einem Ringlüfter, bei dem an den Blattspitzen ein kompletter 360°-Ring befestigt ist, durchgeführt worden sind. Dieser ist ein Ringlüfter eines Typs des Standes der Technik. Die Diagrammlinien, die durch kleine Quadrate angegeben sind, geben die Leistung der Lüfter mit Teilring in Übereinstimmung mit den in den 12 gezeigten Ausführungsformen der Erfindung wieder. Schließlich geben die Diagrammlinien, die durch kleine Rauten für die in 5 aufgezeichneten Punkte angegeben sind, die Leistung einer anderen Lüfterausführungsform mit Teilring, insbesondere der in 3 gezeigten Lüfterausführungsform mit Teilring, wieder. Dieser Lüfter mit Teilring besitzt Teilringelemente mit Enden, die mit der Mittelachse des Lüfters einen Winkel bilden.
  • Wie ein gewöhnlicher Fachmann auf dem Gebiet erkennen wird, besitzt die Ausgangsgeschwindigkeit der Luftströmung vom Lüfter, ausgedrückt in Metern pro Sekunde, eine Drehkomponente in der Bewegung. Diese ist der Drehung der Lüfterblätter in der Richtung R und einer durch den Anstellwinkel der Lüfterblätter herbeigeführten linearen Komponente Vx zuzuschreiben. Ferner beeinflussen die besondere Blattform und die besondere Blattanordnung, die Veränderung und der Anstellwinkel längs der Blattspannweite oder die Sehnenlänge des Blatts (aufgenommen längs eines radialen Querschnitts) die in unmittelbarer Nähe des Lüfters geschaffene Meldedruckverteilung und daher die Strömung bzw. den Durchfluss von Luft, die durch den Lüfter gegangen ist.
  • Wie in 4 gezeigt ist, besitzt eine Lüfterstruktur mit Teilringelementen 110 eine höheren statischen Druck 110 als ein Ringlüfter 100 mit einem ganzen 360°-Ring. Außerdem ist, obwohl der statische Wirkungsgrad 210 eines Lüfters mit Teilring in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung bei niedrigeren Luftdurchsätzen etwas niedriger als bei einem Lüfter 200 mit 360°-Ring ist, der statische Wirkungsgrad eines Lüfters mit Teilring und Teilringelementen in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung größer als der statische Wirkungsgrad eines Ringlüfters mit 360°-Ring im Stand der Technik bei höheren Luftdurchsätzen. Folglich sind bei der vorliegenden Erfindung der statische Druck und der statische Wirkungsgrad bei gegebenem Luftdurchfluss im Vergleich zu jenen bei Kühlsystemen mit herkömmlichen Ringlüftern besser. Solche Luftdurchflusszunahmen bei einem gegebenen statischen Druck werden vollbracht, ohne die Drehmomentpegel nachteilig zu beeinflussen, wie sich beim Vergleichen der Linien 500 und 510 in 5 zeigt. Dies führt zu einem erhöhten statischen Wirkungsgrad bei höheren Luftdurchflüssen, wie ein Vergleich der Linien 200 und 210 in 4 zeigt. Ähnliche Zunahmen sind durch jeden der zwei Lüfterausführungsformen mit Teilring in 5, verglichen mit herkömmlichen Lüftern mit 360°-Ring, belegt.
  • Wie in 5 gezeigt ist, sind die Drehmomentattribute jedes der Lüfter 510 und 520 mit Teilring ähnlich und werden ähnlicherweise durch Verwendung der Teilring-Lüfterelemente anstelle eines 360°-Rings nicht nachteilig beeinflusst.
  • Diese Verbesserungen werden auf die Erwartung, dass der Teilring Blattspitzenwirbel reduziert und dabei das Auftreten einer radialeren Strömung ermöglicht, zurückgeführt.
  • Wie ein Durchschnittsfachmann auf dem Gebiet weiß, ist der statische Wirkungsgrad das Verhältnis zwischen der Lüfterausgangsleistung und der in den Lüfter eingeführten mechanischen Leistung, das gleich Durchfluss mal Druck geteilt durch Drehmoment mal Drehzahl ist. Daraus kann der zum Antreiben des Lüfters erforderliche Pferdestärkenbetrag berechnet werden. Wenn bei einer gegebenen Drehzahleingabe (d. h. Drehmomenteingabe) der statische Wirkungsgrad zunimmt, nimmt somit der zum Antreiben des Lüfters erforderliche Pferdestärkenbetrag ab. Dies führt zu einer mit der Drehmomentabnahme verbundenen höheren Kraftstoffeinsparung.
  • Folglich liefert die vorliegende Erfindung einen verbesserten Wirkungsgrad oder eine stärkere Strömung und verringert dabei das Lüftergewicht und Fertigungsprobleme bezüglich Ringlüftern. Außerdem liefert die Anordnung der vorliegenden Erfindung bei gegebenem gleichwertigem Luftdurchfluss gleiche Geräuschpegel im Verhältnis zu Lüftern mit Vollring und bewahrt somit die Kundenzufriedenheit.
  • Eine Abmessungsbeziehung zwischen der Teilringkonfiguration für eine gegebene Blattgeometrie zugunsten einer optimalen Leistung wird als vorhanden angenommen.
  • Obwohl die Erfindung in Verbindung mit verschiedenen Ausführungsformen beschrieben worden ist, ist sie nicht auf jene Ausführungsformen beschränkt. Vielmehr deckt sie alle Alternativen, Modifikationen und Äquivalente ab, die dem Erfindungsgedanken entsprechen und im Schutzbereich der angehängten Ansprüche enthalten sind.
  • Zusammenfassung
  • Ein Kühllüfter mit an den Blattspitzen befestigtem Teilringelement. Der Lüfter ist vorzugsweise ein in einem Stück abgeformter Lüfter mit einer Mittelnabe und mehreren Blattelementen. Teilringelemente an den Blattspitzen reduzieren das Gewicht und minimieren durch Schweißnähte und einen Betrieb bei hohen Drehzahlen verursachte mögliche Fehler.

Claims (10)

  1. Motorbetriebener Kühllüfter für ein Motorkühlsystem, wobei der Kühllüfter verbesserte Leistungspotentiale und ein verbessertes Verhalten besitzt und enthält: ein Mittelnabenelement; mehrere Blattelemente, die am Nabenelement befestigt sind und sich von diesem radial erstrecken, wobei sich an jedem der Blattelemente ein Spitzenabschnitt befindet; und mehrere Teilringelemente, wobei am Spitzenabschnitt jedes der Blattelemente eines der Teilringelemente angeordnet und mit ihm verbunden ist, wobei die Teilringelemente in einer Umfangskreisorientierung gekrümmt sind.
  2. Lüfter für ein Motorkühlsystem nach Anspruch 1, wobei jedes der Blattelemente in der Umfangskreiserstreckung [engl.: circumferential circular duration] eine maximale Abmessung besitzt und die Teilringelemente jeweils eine Umfangslänge besitzen, die nicht größer als die maximale Umfangsabmessung ist.
  3. Lüfter für ein Motorkühlsystem nach Anspruch 1, wobei jedes der Blattelemente in der axialen Richtung des Lüfters eine maximale Abmessung besitzt und die Teilringelemente jeweils eine axiale Breite W besitzen, die nicht größer als die maximale axiale Abmessung ist.
  4. Lüfter für ein Motorkühlsystem nach Anspruch 1, wobei wenigstens ein Abschnitt jedes der Spitzenabschnitte nicht mit dem Teilringelement, das daran angeordnet ist, verbunden ist.
  5. Lüfter für ein Motorkühlsystem nach Anspruch 1, wobei jedes der Teilringelemente eine ebene Querschnittskonfiguration besitzt.
  6. Lüfter für ein Motorkühlsystem nach Anspruch 1, wobei jedes der Teilringelemente eine im Wesentlichen V-förmige Querschnittskonfiguration besitzt.
  7. Lüfter für ein Motorkühlsystem nach Anspruch 1, wobei jedes der Teilringelemente eine im Wesentlichen U-förmige Querschnittskonfiguration besitzt.
  8. Lüfter für ein Motorkühlsystem nach Anspruch 1, wobei die Teilringelemente jeweils zwei Endelemente besitzen, wobei die Endelemente im Wesentlichen in der axialen Richtung des Lüfters orientiert sind.
  9. Lüfter für ein Motorkühlsystem nach Anspruch 1, wobei die Teilringelemente jeweils zwei Endelemente besitzen, wobei wenigstens eines der Endelemente in einem Winkel zur axialen Richtung des Lüfters orientiert ist.
  10. Lüfter für ein Motorkühlsystem nach Anspruch 9, wobei jedes der Endelemente in einem Winkel zur axialen Richtung des Lüfters orientiert ist.
DE112009000367T 2008-02-21 2009-02-18 Kühllüfter mit Teilring Withdrawn DE112009000367T5 (de)

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DE112009000367T Withdrawn DE112009000367T5 (de) 2008-02-21 2009-02-18 Kühllüfter mit Teilring

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