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DE112009000204B4 - Durchflussregelventil und Klimaanlage, die mit demselben ausgestattet ist, für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Durchflussregelventil und Klimaanlage, die mit demselben ausgestattet ist, für ein Kraftfahrzeug Download PDF

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DE112009000204B4
DE112009000204B4 DE200911000204 DE112009000204T DE112009000204B4 DE 112009000204 B4 DE112009000204 B4 DE 112009000204B4 DE 200911000204 DE200911000204 DE 200911000204 DE 112009000204 T DE112009000204 T DE 112009000204T DE 112009000204 B4 DE112009000204 B4 DE 112009000204B4
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Seong Seok HAN
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Halla Visteon Climate Control Corp
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Abstract

Durchflussregelventil, umfassend: einen Hauptkörper (310), welcher mit einer Vielzahl von Trennwänden (301, 302, 303 und 304) ausgestattet ist, um einen Durchflussabschnitt (311, 312, 313, 314) in vier Räume zu unterteilen, welche entsprechend mit den ersten bis vierten Öffnungen (321, 322, 323 und 324) verbunden sind, so dass ein Wärmeübertragungsmedium fließt; und ein plattenartiges Ventil (330), welches mit einer Drehwelle und einem Paar von Klappenelementen ausgebildet ist, die sich von der Drehwelle erstrecken, um so um die Drehwelle gedreht zu werden, und welches an einem Teil des Durchflussabschnittes (311, 312, 313 und 314) gedreht wird, umso wahlweise den Fluss des Wärmeübertragungsmediums zu steuern, wobei ein zentraler Wellenlagerabschnitt (326) an einem Mittelabschnitt des Hauptkörpers (310) ausgebildet ist, und ein Vorsprung (315) ausgebildet ist, um von dem zentralen Wellenlagerabschnitt (326) zu dem vierten Durchflussabschnitt (314) hervorzustehen, um das Wärmeübertragungsmedium, das von dem ersten Durchflussabschnitt (311) oder dem dritten Durchflussabschnitt (313) fließt und geeignet ist, zu einem zweiten Auslassrohr (214) ausgeführt zu werden, an dem Rückfließen zu den ersten und dritten Durchflussabschnitten (311 und 313) zu hindern.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Durchflussregelventil und eine Klimaanlage, die mit demselben ausgestattet ist, für ein Kraftfahrzeug und insbesondere auf ein Durchflussregelventil, welches eine Menge des Wärmeübertragungsmediums steuern kann, die entsprechend der durch einen Benutzer eingestellten Temperatur an einem Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt vorbeigeleitet oder in diesen eingeleitet wird, und eine Klimaanlage die mit demselben ausgestattet ist, für ein Kraftfahrzeug.
  • Hintergrundtechnik
  • In der Automobilindustrie wurde, da z. B. allgemeine Bedenken bezüglich Energie und Umwelt weltweit gestiegen sind, die Effizienz in jedem Teil einschließlich der Treibstoffeffizienz stetig verbessert, und, um verschiedene Kundenbedürfnisse zu erfüllen, wurden Untersuchungen und Entwicklungen bezüglich weniger Gewicht, kleinerer Größe und der Mehrfachfunktion jeder Kraftfahrzeugkomponente durchgeführt. Insbesondere in einer Klimaanlageneinheit für ein Kraftfahrzeug, da es im Allgemeinen schwierig ist, einen ausreichenden Raum in einem Motorraum sicherzustellen, ist es nötig, eine Kraftfahrzeugklimaanlage herzustellen, die eine kleine Größe und hohe Effizienz in der Temperatursteuerung und im Luftfluss aufweist.
  • Im Allgemeinen ist die Kraftfahrzeugklimaanlage eine Vorrichtung zur genauen Aufrechterhaltung der Innentemperatur eines Kraftfahrzeuges während den Sommer- und Wintersaison, oder um Frost zu entfernen, der sich auf den Fahrzeugfenstern während Regentagen oder der Wintersaison ausbildet, um so das Sichtfeld des Fahrers sicherzustellen. Die Kraftfahrzeugklimaanlage ist derart ausgestaltet, dass durch einen Ventilator eingeleitete Außenluft durch einen Heizkern oder einen Verdampfer hindurchgeleitet wird, durch welchen ein Kühlmittel geströmt wird, und dann wird die gekühlte oder erhitzte Luft durch Luftlöcher verteilt, die mit verschiedenen Abschnitten innerhalb eines Kraftfahrzeuges kommunizieren.
  • 1 ist eine Querschnittsansicht einer herkömmlichen Klimaanlage eines Kraftfahrzeuges. Wie es in 1 gezeigt ist, enthält die herkömmliche Klimaanlage ein Klimaanlagengehäuse 10, das mit einem Luftloch 11, 12, 13 ausgebildet ist, dessen Öffnungsgrad durch eine Klappe 11d, 12d, 13d gesteuert wird; einen Ventilator 14, welcher mit einer Lufteinlassöffnung des Klimaanlagengehäuses 10 verbunden ist, um so Außenluft zu ventilieren; einen Verdampfer E und einen Heizkern H, welcher in dem Klimaanlagengehäuse 10 vorgesehen sind; eine Hilfsklappe 15, welche dazu dient, um einen Öffnungsgrad eines Durchganges P1 der gekühlten Luft und eines Durchganges P2 der erhitzten Luft des Klimaanlagengehäuses 10 zu steuern.
  • Wie es oben beschrieben ist, öffnet die Hilfsklappe 15 in einem Kühlzyklus der herkömmlichen Klimaanlage den Durchgang P1 der gekühlten Luft und schließt auch den Durchgang P2 der erhitzten Luft. Daher wird die durch den Ventilator 14 ventilierte Luft in gekühlte Luft umgewandelt, während sie den Verdampfer E durchläuft, um so durch ein Kühlmittel in dem Verdampfer E wärmegetauscht zu werden, und fließt in den Durchgang P1 der gekühlten Luft, und wird dann durch die geöffneten Klappen 11, 12, 13 ausgetauscht, um so einen Fahrzeuginnenraum zu klimatisieren.
  • Ferner schließt die Hilfsklappe 15 in einem Heizzyklus den Durchgang P1 der gekühlten Luft und öffnet auch den Durchgang P2 der erhitzten Luft. Dabei wird die ventilierte Luft in erhitzte Luft umgewandelt, während sie den Heizkern H durchfließt, um so mit einem Kühlmittel in dem Heizkern H wärmegetauscht zu werden, und fließt in den Durchgang P1 der erhitzten Luft, und wird dann durch die geöffneten Luftlöcher 11, 12, 13 ausgeführt, um so den Fahrzeuginnenraum zu heizen.
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht eines herkömmlichen Heizkerns H, wobei zwei Arten der typischen Heizkerne, d. h., ein Heizkern mit Kehrtwende von 2a und ein Einweg-Heizkern dargestellt sind. Wie es in 2 gezeigt ist, enthält der herkömmliche Heizkern H erste und zweite Heiztanks 21 und 22, welche parallel zueinander unter Abstand in einem erwünschten Abstand angeordnet sind; Einlass- und Auslassrohre 25 und 26, welche jeweils mit dem ersten Heiztank 21 oder dem zweiten Heiztank 22 verbunden sind und durch welche ein Wärmeübertragungsmedium eingeleitet oder ausgeführt wird; eine Vielzahl von Rohren 23, von denen beide Enden zwischen den ersten und zweiten Heiztanks 21 und 23 befestigt sind; und eine Lamelle 24, welche zwischen den Rohren 23 eingesetzt ist.
  • In den 1 und 2 sind die gleichen Teile einer Kraftfahrzeugklimaanlage mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet, in der der herkömmliche Heizkern oder ein Heizkern der vorliegenden Erfindung installiert ist.
  • In der herkömmlichen Kraftfahrzeugklimaanlage, da der Verdampfer und der Heizkern entsprechend an bestimmten Positionen befestigt sind und sie auch die Hilfsklappe benötigt, um einen Öffnungsgrad von jedem der Durchgänge für gekühlte und erhitzte Luft für das Klimatisieren und Heizen zu steuern, ist es jedoch notwendig, einen Raum in einen Motorraum sicher zu stellen, der dem Rotationsradius der Hilfsklappe entspricht. Ferner, da ihre komplizierte Struktur mit dem Luftfluss interferiert, ist es schwierig, eine entsprechendes Luftvolumen zu erhalten, und sie erzeugt auch laute Störgeräusche.
  • Darüber hinaus, da es in dem herkömmlichen Heizkern nicht möglich ist, eine Menge des Kühlmittels zu steuern, welches in den Heizkern eingeleitet wird, wird das Kühlmittel mit hoher Temperatur kontinuierlich in den Heizkern eingeleitet, selbst in dem Fall eines Kühlzyklus. Folglich, obwohl der Durchgang der erhitzten Luft durch die Hilfsklappe geschlossen ist, um so das Einleiten der erhitzten Luft zu verhindern, wird die Effizienz der Klimaanlage durch das Kühlmittel mit hoher Temperatur und die erhitzte Luft verschlechtert.
  • Die DE 1116088 A beschreibt ein Vierwegeventil für Flüssigkeiten mit einem Ventilgehäuse mit einer Einlaß- und einer Außlaßleitung für einen Hauptstrom und einer Einlaß- und einer Auslaßleitung für einen Nebenstrom. Durch ein von außen bedienbares Regelorgan wird in dessen einer Endstellung der Nebenstrom abgesperrt und der Hauptstrom freigegeben und in dessen anderer Endstellung wird der Nebenstrom freigegeben und der Hauptstrom abgesperrt, insbesondere für den Abzweig eines Nebenstroms aus dem Kühlwasserkreislauf eines Kraftfahrzeugmotors zum Betrieb einer durch den Nebenstrom beheizten Heizanlage des Fahrzeugs.
  • Die WO 2007/055671 A1 beschreibt eine Bypass-Luftvolumen-Steuereinheit, die die Einstellung der Temperatur von jeder einzelnen Zone von einem zentralen Klimaanlagensystem ermöglicht.
  • Die US 2006/0175050 A1 beschreibt eine Klimaanlage für ein Fahrzeug, mit einem Klimaanlagengehäuse, einem Verdampfer und einem Heizkörper, einer Rücksitzabzugsöffnung, einer Temperatureinstellungstür für einen Vordersitz, einer Haupttemperatureinstellungstür für einen Rücksitz und einer Hilfstemperatureinstellungstür für einen Rücksitz.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Technisches Problem
  • Daher ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Durchflussregelventil bereitzustellen, welches eine Menge des Wärmeübertragungsmediums präzise steuern kann, das in einem Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt entsprechend der durch einen Benutzer eingestellten Temperatur mittels eines Plattenventils eingeleitet wird, und welches auch ein Risiko des Austretens des Wärmeübertragungsmediums minimieren kann.
  • Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Klimaanlage für ein Kraftfahrzeug bereitzustellen, die mit dem Durchflussregelventil ausgestattet ist, welches die Temperatur innerhalb des Fahrzeuges einfach steuern kann und einen Raum eines Motorraumes effizient nutzen kann, da die Hilfsklappe nicht notwendig ist, und in welcher auch das Durchflussregelventil mit einer Nebenklappe gesperrt werden kann, um dadurch die Luftkühlungs- und Heizeffizienz der Klimaanlage zu steigern.
  • Technische Lösung
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Durchflussregelventil nach Anspruch 1 und eine Klimaanlage nach Anspruch 22.
  • Um die obigen Ziele zu erreichen, bietet die vorliegende Erfindung ein Durchflussregelventil umfassend einen Hauptkörper 310, welcher mit einer Vielzahl von Trennwänden 301, 302, 303 und 304 ausgebildet ist, um einen Flussabschnitt 311, 312, 313, 314 in vier Räume zu unterteilen, welche entsprechend mit den ersten bis vierten Öffnungen 321, 322, 323 und 324 verbunden sind, so dass ein Wärmeübertragungsmedium fließt; und ein plattenartiges Ventil 330 umfasst, welches mit einer Drehwelle und ein paar von Klappenelementen ausgebildet ist, die sich von der Drehwelle erstrecken, um so um die Drehwelle gedreht zu werden, und welche an einem Teil der Flussabschnitte 311, 312, 313, 314 gedreht werden, um so wahlweise den Durchfluss des Wärmeübertragungsmediums zu steuern.
  • Vorzugsweise wird die erste Öffnung 321 mit einem ersten Einlassrohr eines Wärmeübertragungsmediums-Zufuhrabschnittes verbunden, so dass das Wärmeübertragungsmedium von dem Wärmeübertragungsmediums-Zufuhrabschnitt eingeleitet wird, die zweite Öffnung 322 wird mit einem zweiten Einlassrohr 212 eines Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnittes 200 verbunden, so dass das Wärmeübertragungsmedium zu dem Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt 200 fließt, die dritte Öffnung 323 wird mit einem ersten Auslassrohr 213 des Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnittes 200 verbunden, so dass das Wärmeübertragungsmedium eingeleitet wird, das von dem Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt 200 ausgeführt wird, und die vierte Öffnung 324 wird mit einem zweiten Auslassrohr 214 verbunden, so dass der Wärmeaustausch abgeleitet wird.
  • Vorzugsweise wird das Plattenventil 330 an einem Raum des ersten Durchflussabschnittes 311 und des dritten Durchflussabschnittes 313 gedreht, um so eine Menge des Wärmeübertragungsmediums zu steuern, das durch das erste Einlassrohr 211 in den Hauptkörper 300 eingeleitet wird, welches durch das zweite Einlassrohr 212 in den Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt 200 eingeleitet und an dem zweiten Auslassrohr 214 vorbeigeführt wird.
  • Vorzugsweise ist der Hauptkörper 310 ausgebildet mit einer ersten Wand 301, welche eine Aufteilung zwischen den ersten und zweiten Öffnungen 321 und 322 bildet, einer zweiten Wand 302, welche eine Aufteilung zwischen den zweiten und dritten Öffnungen 322 und 323 bildet, einer dritten Wand 303, welche eine Aufteilung zwischen der dritten und vierten Öffnungen 323 und 324 bildet, und mit einer vierten Wand 304, welche eine Aufteilung zwischen den vierten und ersten Öffnungen 324 und 321 bildet, und ein zweiter Durchflussabschnitt 312 ist durch die ersten und zweiten Wände 301 und 302 definiert, ein dritter Durchflussabschnitt 313 ist durch die zweiten und dritten Wände 302 und 303 definiert, und ein vierter 314 ist durch die dritten und vierten Wände 303 und 304 definiert, und ein erster Durchflussabschnitt 311 ist durch die vierten und ersten Wände 304 und 301 definiert.
  • Vorzugsweise wird die erste Wand 301 mit einem ersten Verbindungsabschnitt 316 ausgebildet, um die ersten und zweiten Durchflussabschnitte 311 und 312 zu verbinden, die dritte Wand 303 ist mit einem zweiten Verbindungsabschnitt 317 ausgebildet, um den dritten und vierten Durchflussabschnitt 313 und 314 zu verbinden, die vierte Wand 304 ist mit einem dritten Verbindungsabschnitt 318 ausgebildet, um den vierten und ersten Durchflussabschnitt 314 und 311 zu verbinden, und die zweite Wand 302 ist ausgebildet, so dass der zweite und dritte Durchflussabschnitt 312 und 313 nicht miteinander verbunden sind.
  • Vorzugsweise ist ein zentraler Wellenlagerabschnitt 326, welcher die Drehwelle des Plattenventils 330 lagert und mit der Drehwelle in Kontakt steht, um das Wärmeübertragungsmedium daran zu hindern, unter die Durchflussabschnitte 311, 312, 313 und 314 zu fließen, an einem Mittelabschnitt des Hauptkörpers 310 ausgebildet, und eine verlängerte Linie L1 neben dem zentralen Wellenlagerabschnitt 326 einer Innenoberfläche der ersten Öffnung 321 ist mehr an einer Innenseite als an einem äußeren Kreisumfang des ersten Durchflussabschnittes 311 ausgebildet, und eine verlängerte Linie L2 neben dem zentralen Wellenlagerabschnitt 326 einer Innenoberfläche der dritten Öffnung 323 ist mehr an einer Innenseite als an einem äußeren Kreisumfang des dritten Durchflussabschnittes 313 ausgebildet, wenn der Hauptkörper 310 von einer oberen Seite her betrachtet wird.
  • Vorzugsweise ist der Hauptkörper 310 durch die untere Form 371, die obere Form 372, welche die ersten und dritten Durchflussabschnitte 311 und 313 bilden, einen ersten Kern 373, welcher die erste Öffnung 321 bildet und mit einem Teil der oberen Form 372 in Kontakt steht, die den ersten Durchflussabschnitt 311 bilden, so dass die erste Öffnung 321 und der erste Durchflussabschnitt 311 einen kontinuierlichen Durchflusspfad bilden, einen zweiten Kern 374, welcher die zweite Öffnung 322 und den zweiten Durchflussabschnitt 312 bildet, einen dritten Kern 375, welcher die dritte Öffnung 323 bildet und mit einem Teil der oberen Form 372 in Kontakt steht, die den dritten Durchflussabschnitt 313 bilden, so dass die dritte Öffnung 323 und der dritte Durchflussabschnitt 313 einen kontinuierlichen Durchflusspfad bilden, und einen vierten Kern 376 ausgebildet, welcher die vierte Öffnung 324 und den dritten Durchflussabschnitt 314 bildet.
  • Vorzugsweise sind die erste Öffnung 321 und die vierte Öffnung 324 parallel zueinander ausgebildet, und die zweite Öffnung 322 und die dritte Öffnung 323 sind parallel zueinander ausgebildet, und ein Vorsprung 315 ist ausgebildet, um von dem zentralen Wellenlagerabschnitt 326 zu dem vierten Durchflussabschnitt 314 hervorzustehen, um zu verhindern, dass das Wärmeübertragungsmedium, das von dem ersten Durchflussabschnitt 311 oder dem dritten Durchflussabschnitt 313 fließt und zu dem zweiten Auslassrohr 214 ausgeführt wird, zurück zu den ersten und dritten Durchflussabschnitten 311 und 313 fließen kann.
  • Vorzugsweise ist eine obere Oberfläche des Hauptkörpers 310 geöffnet, so dass das Plattenventil 330 in den Raum der ersten und dritten Durchflussabschnitte 311 und 313 von einer oberen Seite eingeführt wird, und eine obere Oberfläche der zweiten und vierten Durchflussabschnitte 312 und 314, in welchem das Plattenventil 330 nicht gedreht wird, geschlossen ist, und das Durchflussregelventil umfasst ferner eine Abdeckung 340, um einen oberen Bereich der oberen Oberfläche des Hauptkörpers 310 abzudichten und das Plattenventil 330 zu fixieren.
  • Vorzugsweise ist ein Ventilsitzabschnitt 327 ausgebildet, um an einer unteren Oberfläche des ersten Durchflussabschnittes 311 oder des dritten Durchflussabschnittes 313 hervorzustehen, und der Ventilsitzabschnitt 327 ist ausgebildet, um entlang einer unteren Kreislinie des ersten Durchflussabschnittes 311 oder des dritten Durchflussabschnittes 313 hervorzustehen, und ein entsprechender Abschnitt 332 des Plattenventils 330 ist so ausgebildet, dass er entsprechend zu dem Ventilsitzabschnitt 327 abgeschrägt ist.
  • Vorzugsweise, wenn das Plattenventil 330 fehlerhaft eingebaut ist, wird ein Teil des Plattenventils 330 zu einer oberen Seite des Hauptkörpers 310 hervorstehen, und folglich werden der Hauptkörper 310 und die Abdeckung 340 nicht zusammengebaut.
  • Vorzugsweise umfasst das Durchflussregelventil ferner ein erstes Dichtungselement 350, welches zwischen dem Hauptkörper 310 und der Abdeckung 340 vorgesehen ist, um so eine Dichtungsfähigkeit hinsichtlich des Wärmeübertragungsmediums zu steigern.
  • Vorzugsweise sind die ersten bis vierten Wände 301 bis 304 in einer radialen Richtung von dem zentralen Wellenlagerabschnitt 326 ausgebildet, und die ersten bis vierten Wände 301 bis 304 sind in einer vertikalen Richtung des Hauptkörpers 310 ausgebildet, so dass das Plattenventil 330 eng mit der ersten Wand 301 bis der vierten Wand 304 in Kontakt steht.
  • Vorzugsweise ist das Plattenventil 330 ferner mit einem zweiten Dichtungselement 331 an einem Abschnitt davon vorgesehen, welcher mit der ersten Wand 301 bis der vierten Wand 304 in Kontakt steht, und das Durchflussregelventil umfasst ferner eine Ringelement 360, welches an einem oberen Abschnitt des Plattenventils 330 vorgesehen ist, um so die Drehung des Plattenventils 330 zu erleichtern.
  • Vorzugsweise ist die erste Öffnung 321 an einem Mittelabschnitt eines Kreisumfanges des ersten Durchflussabschnittes 311 ausgebildet, und wenn das Plattenventil 330 an einem Mittelabschnitt des ersten Durchflussabschnittes 311 und des dritten Durchflussabschnittes 313 positioniert ist, wird ein Verbindungsabschnitt der ersten Öffnung 321 und des ersten Durchflussabschnittes 311 in zwei Bereiche unterteilt, die den gleichen Oberflächenbereich aufweisen, und das Wärmeübertragungsmedium, das durch das erste Einlassrohr 211 und die erste Öffnung 321 eingeleitet wird, kann ebenso zu dem Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt 200 und dem zweiten Auslassrohr 214 übertragen werden, und die dritte Öffnung 323 ist an einem Mittelabschnitt eines Kreisumfanges des dritten Durchflussabschnittes 313 ausgebildet, und wenn das Plattenventil 330 an den Mittelabschnitt des ersten Durchflussabschnittes 311 und des dritten Durchflussabschnittes 313 positioniert ist, wird der Verbindungsabschnitt der ersten Öffnung 321 und der erste Durchflussabschnitt 311 in zwei Bereiche unterteilt, die den gleichen Oberflächenbereich aufweisen.
  • Vorzugsweise ist ein Befestigungsabschnitt 325, um einen Flansch 215 zu befestigen, der ausgebildet ist, um außerhalb an einer Außenoberfläche von jedem des ersten Einlassrohres 211, des zweiten Einlassrohres 212, des ersten Auslassrohres 213 und des zweiten Auslassrohres 214 hervorzustehen, welche jeweils mit den Öffnungen 321, 322, 323 und 324 verbunden sind, an jedem Ende der Öffnungen 321, 322, 323 und 324 ausgebildet.
  • Vorzugsweise umfasst das Durchflussregelventil ferner ein Gehäuse 380, welches mit einem ebenen Abschnitt 381 ausgebildet ist, welcher eng mit einer unteren Oberfläche des Hauptkörpers 310 in Kontakt steht, um so die Trennung des ersten Einlassrohres 211, des zweiten Einlassrohres 212, des ersten Auslassrohres 213 und des zweiten Auslassrohres 214 zu verhindern, und einen Lagerabschnitt 382, welcher vertikal an dem ebenen Abschnitt 381 hervorsteht, um eng mit einer Außenoberfläche der Rohre 211, 212, 213 und 214 in Kontakt zu stehen, so dass ein Flansch 215 von jedem Rohr 211, 212, 213, 214 befestigt ist, und der Lagerabschnitt 382 mit einem Kopplungsabschnitt 384 ausgebildet ist, welcher mit dem Antriebsmittel 400 gekoppelt ist, um das Plattenventil 330 durch ein separates Befestigungsmittel 385 zu betätigen.
  • Vorzugsweise ist das Gehäuse 380 mit einem U-förmigen Befestigungsabschnitt 383 ausgebildet, der an dem Lagerabschnitt 382 ausgebildet ist, um so das erste Einlassrohr 211, das zweite Einlassrohr 212, das erste Auslassrohr 213 oder das zweite Auslassrohr 214 zu montieren.
  • Ferner bietet die vorliegende Erfindung eine Klimaanlage für ein Kraftfahrzeug, umfassend ein Klimaanlagengehäuse 100, das mit einem Luftloch ausgebildet ist, von dem ein Öffnungsgrad durch eine Klappe gesteuert wird; einen Verdampfer E, welcher in dem Klimaanlagengehäuse 100 vorgesehen ist; einen Heizkern H, welcher in dem Klimaanlagengehäuse 100 vorgesehen ist und mit dem Durchflussregelventil 300 ausgestattet ist; eine Nebenklappe 150, von der ein Öffnungsgrad gesteuert wird, um so eine Luftmenge zu steuern, die an dem Heizkern H vorbeiführt, wobei die Antriebsmittel 400 des Durchflussregelventils 300 mit der Nebenklappe 150 verbunden ist, um die Nebenklappe 150 mit dem Durchflussregelventil 300 versperrbar anzutreiben.
  • Vorteilhafte Effekte
  • Gemäß dem Durchflussregelventil und der Klimaanlage für ein mit demselben ausgestatteten Kraftfahrzeug der vorliegenden Erfindung, da es möglich ist, das Risiko der Deformierung infolge des Wärmeübertragungsmediums mit hoher Temperatur mittels dem Plattenventil zu vermindern, wird die Lebensdauer erhöht. Demnach ist es möglich, eine Menge des Wärmeübertragungsmediums durch die Verbesserung der Abdichtungsfähigkeit effizient zu steuern.
  • Ferner, da es einfach ist, die zugeführte Menge des Wärmeübertragungsmediums zu steuern, ist es gemäß der Klimaanlage für ein mit demselben ausgestatteten Kraftfahrzeug der vorliegenden Erfindung möglich, die Innentemperatur des Fahrzeuges effizient zu steuern. Und da die Hilfsklappe nicht notwendig ist, ist es möglich, einen Raum eines Motorraumes effizient zu nutzen. Auch ist es möglich, eine für einen Benutzer komfortable Temperatur durch die Verbesserung der Kühlungs- und Heizeffizienz der Klimaanlage bereitzustellen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die obigen und andere Ziele, Leistungsmerkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch die folgende Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele ersichtlich, die in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen gegeben werden, in denen:
  • 1 eine Querschnittsansicht einer herkömmlichen Klimaanlage eines Kraftfahrzeuges ist;
  • 2 eine perspektivische Ansicht eines gewöhnlichen Heizkerns ist;
  • 3 eine perspektivische Ansicht eines Durchflussregelventils ist, welches an einem Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt gemäß der vorliegenden Erfindung angeordnet ist;
  • 4 eine perspektivische Ansicht des Durchflussregelventils gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
  • 5 eine Querschnittsansicht ist, die entlang einer Linie A-A' von 4 genommen ist;
  • 6 eine vergrößerte perspektivische Ansicht des Durchflussregelventils von 4 ist;
  • 7 eine perspektivische Ansicht, teilweise weg geschnitten, eines Hauptkörpers des Durchflussregelventils gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
  • 8 eine Draufsicht des Hauptkörpers des Durchflussregelventils gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
  • 9 eine Querschnittsansicht des Hauptkörpers des Durchflussregelventils gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
  • 10 eine schematische Ansicht ist, die ein Herstellungsverfahren des Hauptkörpers darstellt;
  • 11 eine andere perspektivische Ansicht ist, die das Durchflussregelventil darstellt, welches an einem Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt gemäß der vorliegenden Erfindung angeordnet ist;
  • 12 eine perspektivische Ansicht eines Gehäuses des Durchflussregelventils gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist;
  • 13 eine vergrößerte perspektivische Ansicht des Gehäuses des Durchflussregelventils von 12 ist;
  • 14 und 15 Ansichten des Durchflussregelventils und der Klimaanlage zum Zeitpunkt einer maximalen Klimaanlagenlast sind;
  • 16 und 17 Ansichten des Durchlassregelventils und der Klimaanlage zum Zeitpunkt einer maximalen Heizlast sind;
  • 18 eine Ansicht des Durchflussregelventils gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist;
  • Bezugszeichenliste
  • 1000
    Klimaanlage eines Kraftfahrzeugs
    100
    Klimaanlagengehäuse
    110, 120, 130
    Luftöffnungen
    110d, 120d, 130d
    Luftöffnungsklappe
    140
    Ventilator
    150
    Nebenklappe
    E
    Verdampfer
    H
    Heizkern
    200
    Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt
    210
    Erster Heiztank
    220
    Zweiter Heiztank
    211
    Erstes Einlassrohr
    212
    Zweites Einlassrohr
    213
    Erstes Auslassrohr
    214
    Auslassrohr
    215
    Flansch
    230
    Rohr
    240
    Lamelle
    300
    Durchflussregelventil
    301
    Erste Wand
    302
    Zweite Wand
    303
    Dritte Wand
    304
    Vierte Wand
    310
    Hauptkörper
    311
    Erster Durchflussabschnitt
    312
    Zweiter Durchflussabschnitt
    313
    Dritter Durchflussabschnitt
    314
    Vierter Durchflussabschnitt
    315
    Vorsprung
    316
    Erster Verbindungsabschnitt
    317
    Zweiter Verbindungsabschnitt
    318
    Dritter Verbindungsabschnitt
    321
    Erste Öffnung
    322
    Zweite Öffnung
    323
    Dritte Öffnung
    324
    Vierte Öffnung
    325
    Befestigungsabschnitt
    326
    Zentraler Wellenlagerabschnitt
    327
    Ventilsitzabschnitt
    330
    Plattenartiges Ventil
    331
    Zweites Abdichtungselement
    332
    Entsprechender Abschnitt
    340
    Abdeckung
    350
    Erstes Dichtungselement
    360
    Ringelement
    371
    Untere Form
    372
    Obere Form
    373
    Erster Kern
    374
    Zweiter Kern
    375
    Dritter Kern
    376
    Vierter Kern
    380
    Gehäuse
    381
    Ebener Abschnitt
    382
    Lagerabschnitt
    383
    Ruheabschnitt
    384
    Kopplungsabschnitt
    385
    Befestigungsmittel
    400
    Antriebsmittel
  • Bester Ausführungsmodus der Erfindung
  • Nachfolgend wird ein Durchflussregelventil 300 und eine Klimaanlage 1000 eines Kraftfahrzeuges der vorliegenden Erfindung im Detail unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht eines Durchflussregelventils 300, welches an einem Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitts 200 gemäß der vorliegenden Erfindung angeordnet ist, 4 ist eine perspektivische Ansicht des Durchflussregelventils 300 gemäß der vorliegenden Erfindung, 5 ist eine Querschnittsansicht des Durchflussregelventils 300, die entlang einer Linie A-A' von 4 genommen wurde, 6 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht des Durchflussregelventils 300 von 4, 7 ist eine perspektivische Ansicht, die teilweise ausgeschnitten ist, eines Hauptkörpers 310 des Durchflussregelventils 300 gemäß der vorliegenden Erfindung, 8 ist eine Draufsicht des Hauptkörpers 310 des Durchflussregelventils 300 gemäß der vorliegenden Erfindung, 9 ist eine Querschnittsansicht des Hauptkörpers 310 des Durchflussregelventils 300 gemäß der vorliegenden Erfindung, und 10 ist eine schematische Ansicht, die ein Herstellungsverfahren des Hauptkörpers 310 darstellt.
  • Das Durchflussregelventil 300 der vorliegenden Erfindung dient dazu, eine Menge des Wärmeübertragungsmediums zu steuern, das von einem Wärmeübertragungsmediums-Zufuhrabschnitt (nicht gezeigt) zu einem Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt 200 zugeführt wird. 3 zeigt ein Gehäuse, in dem der Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt 200 ein Heizkern H ist. Jedoch, kann der Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt 200 ein Radiator in der Klimaanlage sein, in dem ein Wärmeübertragungsmedium mit hoher Temperatur effizient gesteuert und zugeführt werden sollte. Ferner kann das Durchflussregelventil 300 auf verschiedene Strukturen angewendet werden, in denen ein besonderes Medium effizient gesteuert und zugeführt werden sollte.
  • Zuerst wird der Hauptkörper 310 beschrieben, der einen Grundkörper des Durchflussregelventils 300 erstellt.
  • Nachfolgend wird ein erstes Einlassrohr 211 als ein Rohr definiert, um das Wärmeübertragungsmedium von dem Wärmeübertragungsmediums-Zufuhrabschnitt zu dem Durchflussregelventil 300 überzuleiten, ein zweites Einlassrohr 212 wird als ein Rohr definiert, um das Wärmeübertragungsmedium von dem Durchflussregelventil 300 zu dem Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt 200 überzuleiten, ein erstes Auslassrohr 213 wird als ein Rohr definiert, um das Wärmeübertragungsmedium, das von dem Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt 200 abgeleitet wurde, zu dem Durchflussregelventil 300 überzuleiten, und ein zweites Auslassrohr 214 wird als ein Rohr definiert, um das Wärmeübertragungsmedium von dem Durchflussregelventil 300 abzuführen.
  • Das Durchflussregelventil 300 der vorliegenden Erfindung enthält erste bis vierte Öffnungen 321, 322, 323 und 324, welche entsprechend an einer Außenoberfläche davon ausgebildet sind; einen Hauptkörper 310, welcher mit einer Vielzahl von Trennwänden 301, 302, 303 und 304 ausgebildet ist, um einen Durchflussabschnitt 311, 312, 313, 314 in vier Räume zu unterteilen, welche entsprechend mit den ersten bis vierten Öffnungen 321, 322, 323 und 324 verbunden sind, so dass das Wärmeübertragungsmedium durchfließen kann; und ein Plattenventil 330, welches mit einer Drehwelle und ein Paar von Klappenelementen, die sich von der Drehwelle erstrecken, ausgebildet ist, um so um die Drehwelle gedreht zu werden, und welches an einem Teil des Durchflussabschnittes 311, 312, 313, 314 gedreht wird, um so wahlweise den Durchfluss des Wärmeübertragungsmediums zu steuern.
  • Detaillierter ausgedrückt, ist der Hauptkörper 310 mit der ersten Öffnung 321 ausgebildet, welche mit dem ersten Einlassrohr 211 des Wärmeübertragungsmediums-Zufuhrabschnitts verbunden ist, so dass das Wärmeübertragungsmedium von dem Wärmeübertragungsmediums-Zufuhrabschnitt eingeleitet werden kann, die zweite Öffnung 322, welche mit dem zweiten Einlassrohr 212 des Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitts 200 verbunden ist, so dass das Wärmeübertragungsmedium sich zu dem Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt 200 bewegen kann, der dritte Abschnitt 323, welcher mit dem ersten Auslassrohr 213 des Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitts 200 verbunden ist, so dass das Wärmeübertragungsmedium von dem Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt 200 eingeleitet werden kann, und die vierte Öffnung 324, welche mit dem zweiten Auslassrohr 214 verbunden ist, so dass das Wärmeübertragungsmedium ausgeführt werden kann.
  • In anderen Worten sind die ersten bis vierten Öffnungen 321, 322, 323 und 324 entsprechend mit dem ersten Einlassrohr 211 und dem zweiten Auslassrohr 214 des Wärmeübertragungsmediums-Zufuhrabschnitts und der zweiten Einlassöffnung 212 und dem ersten Auslassrohr 213 des Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt 200 verbunden.
  • Der Hauptkörper 310 ist mit einer ersten Wand 301, welche zwischen den ersten und zweiten Öffnungen 321 und 322 unterteilt und einen ersten Verbindungsabschnitt 316 aufweist, um die ersten und zweiten Öffnungen 321 und 322 zu verbinden; einer zweiten Wand 302, welche zwischen den zweiten und dritten Öffnungen 322 und 323 unterteilt und ausgebildet ist, so dass die zweiten und dritten Durchflussabschnitte 312 und 313 miteinander verbunden sind; einer dritten Wand 303, welche zwischen den dritten und vierten Öffnungen unterteilt und einen zweiten Verbindungsabschnitt aufweist, um die dritten und vierten Öffnungen 323 und 324 zu verbinden; und eine vierte Wand 304 ausgebildet, welche zwischen den vierten und ersten Öffnungen 324 und 321 unterteilt und einen dritten Verbindungsabschnitt 318 aufweist, um die vierten und ersten Öffnungen 324 und 321 zu verbinden. Der zweite Durchflussabschnitt 312 ist durch die erste Wand 301 und die zweite Wand 302 definiert, der dritte Durchflussabschnitt 313 ist durch die zweite Wand 302 und die dritte Wand 303 definiert, der vierte Durchflussabschnitt 314 ist durch die dritte Wand 303 und die vierte Wand 304 definiert, und der erste Durchflussabschnitt 311 ist durch die vierte Wand 304 und die erste Wand 301 definiert.
  • Mit anderen Worten, auf Grundlage eines Mittelabschnitts des Hauptkörpers 310, werden die ersten bis vierten Durchflussabschnitte 311, 312, 313 und 314, durch welche das Wärmeübertragungsmedium fließt, durch die ersten bis vierten Wände 301, 302, 303 und 304 unterteilt.
  • Die ersten bis vierten Wände 301 bis 304 weisen die Verbindungsabschnitte 316, 317 und 318 ohne die zweite Wand 302 auf, welche zwischen dem zweiten Durchflussabschnitt 312 und den dritten Durchflussabschnitt 313 unterteilt.
  • Zu diesem Zeitpunkt wird der erste Verbindungsabschnitt 316 als ein hohlförmiger Abschnitt der ersten Wand 301 definiert, welcher die ersten und zweiten Durchflussabschnitte 311 und 312 verbindet, der zweite Verbindungsabschnitt 317 ist als ein hohlförmiger Abschnitt der dritten Wand 303 definiert, welche die dritten und vierten Durchflussabschnitte 313 und 314 verbindet, und der dritte Verbindungsabschnitt 318 ist als ein hohlförmiger Abschnitt der vierten Wand definiert, welche die vierten und ersten Durchflussabschnitte 314 und 311 verbindet.
  • Jeder der Verbindungsabschnitte 316, 317 und 318, die an der ersten Wand 301, der dritten Wand 303 und der vierten Wand 304 ausgebildet sind, müssen geschlossen sein, wenn sie mit dem Plattenventil 330 in Kontakt stehen.
  • Vorzugsweise an einem Mittelabschnitt des Hauptkörpers 310, ist hier ein zentraler Wellenlagerabschnitt 326 ausgebildet, welcher die Drehwelle des Plattenventils 330 lagert und mit der Drehwelle in Kontakt steht, um das Wärmeübertragungsmedium daran zu hindern, zwischen den Durchflussabschnitten 311, 312, 313 und 314 zu fließen.
  • Die erste Öffnung 321 ist an einem Mittelabschnitt eines äußeren Kreisumfanges des ersten Durchflussabschnittes 311 ausgebildet, so dass eine Menge des Wärmeübertragungsmediums, welches an dem Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt 200 vorbeigeführt oder in diesen eingeleitet wird, durch die Drehung des Plattenventils 330 leicht gesteuert werden kann.
  • Noch detaillierter, in dem Durchflussregelventil 300 der vorliegenden Erfindung, wenn das Plattenventil 330 an einem Mittelabschnitt des ersten Durchflussabschnittes 311 und des dritten Durchflussabschnittes 313 (bezugnehmend auf 13) positioniert ist, ist ein Verbindungsabschnitt der ersten Öffnung 321 und des ersten Durchflussabschnittes 311 in zwei Bereiche unterteilt, die den gleichen Oberflächenbereich aufweisen, und folglich kann das Wärmeübertragungsmedium, das durch das erste Einlassrohr 211 und die erste Öffnung 321 eingeleitet wird, gleichmäßig zu dem Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitts 200 und dem zweiten Auslassrohr 214 übertragen werden, wobei es möglich ist, die Durchflussmenge des Wärmeübertragungsmediums durch die Drehung des Plattenventils 330 einfach zu steuern.
  • Ferner, in dem Durchflussregelventil 300, ist die dritte Öffnung 323 an einem Mittelabschnitt eines äußeren Kreisumfanges des dritten Durchflussabschnittes 313 ausgebildet. Daher, wenn das Plattenventil 330 an einem Mittelabschnitt des ersten Durchflussabschnittes 311 und des dritten Durchflussabschnittes 313 positioniert ist, wird ein Verbindungsabschnitt der dritten Öffnung 323 und des dritten Durchflussabschnittes 313 in zwei Bereiche unterteilt, die den gleichen Oberflächenbereich aufweisen, und folglich kann die Menge des Wärmeübertragungsmediums, welches von dem Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt 200 ausgeführt oder in diesen eingeleitet wird, leicht gesteuert werden.
  • Darüber hinaus, in dem Durchflussregelventil 300 der vorliegenden Erfindung, während jeder Raum des zweiten Durchflussabschnittes 312 und des dritten Durchflussabschnittes 313 durch die zweite Wand 302 geschlossen ist, wird es vollständig verhindert, dass das Wärmeübertragungsmedium, welches durch das erste Einlassrohr 211 und die erste Öffnung 321 eingeleitet wird und dann zu dem zweiten Durchflussabschnitt 312 übertragen wird, zurück zu dem dritten Durchflussabschnitt 313 fließt. Folglich kann das Wärmeübertragungsmedium (mit Ausnahme der herbeigeführten Menge), das durch die Drehung des Plattenventils 330 unterteilt ist, vollständig zu dem Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt 200 übertragen werden.
  • Währenddessen können die Konstruktionen des Hauptkörpers 310, d. h., die Öffnungen 321, 322, 323 und 324, welche mit den Rohren 211, 212, 213 und 214 verbunden sind, die Wände 301, 302, 303 und 304, welche die Durchflussabschnitte 311, 312, 313 und 314 unterteilen, und die Verbindungsabschnitte 316, 317 und 318, welche durch die Wände 301, 302, 303 und 304 definiert sind, mittels einer unteren Form 371, einer oberen Form 372 und die jeweiligen Kerne 373, 374, 375, 376 integral ausgebildet werden. Der Hauptkörper 310 ist durch die untere Form 371, die obere Form 372, welche die erste und dritte Durchflussabschnitte 311 und 313 bildet, der erste Kern 373, welcher die erste Öffnung 321 bildet und mit einem Teil der oberen Form 372 in Kontakt steht, die den ersten Durchflussabschnitt 311 bildet, ausgebildet, so dass die erste Öffnung 321 und der erste Durchflussabschnitt 311 einem kontinuierlichen Durchflusspfad bildet, wobei der zweite Kern 374, welcher die zweite Öffnung 322 und den zweiten Durchflussabschnitt 312 bildet, der dritte Kern 375, welcher die dritte Öffnung 323 bildet und mit einem Teil der oberen Form 372 in Kontakt steht, den dritten Durchflussabschnitt 313 bildet, so dass die dritte Öffnung 323 und der dritte Durchflussabschnitt 313 einem kontinuierlichen Durchflusspfad bildet, und der vierte Kern 376, welcher die vierte Öffnung 324 und den vierten Durchflussabschnitt 314 bildet.
  • Der erste Kern 373, welcher die erste Öffnung 321 bildet, und der dritte Kern 373, welcher die dritte Öffnung 323 bildet, stehen entsprechend mit den Abschnitten in Kontakt, die den ersten Durchflussabschnitt 311 und den zweiten Durchflussabschnitt 312 der oberen Form 372 bilden, so dass eine verlängerte Linie L1 (ein Abschnitt, in dem der erste Kern 373 eingeführt ist, um so den ersten Durchflussabschnitt 311 und die erste Öffnung 321 zu verbinden) benachbart zu dem zentralen Wellenlagerabschnitt 326 einer Innenoberfläche der ersten Öffnung 321 mehr an einer inneren Seite als an dem äußeren Kreisumfang des ersten Durchflussabschnittes 311 ausgebildet ist, und eine verlängerte Linie L2 (ein Abschnitt, in dem der dritte Kern 375 ermöglicht, den dritten Durchflussabschnitt 313 und die dritte Öffnung 323 zu verbinden) benachbart zu dem zentralen Wellenlagerabschnitt 326 einer Innenoberfläche der dritten Öffnung 323 mehr an einer inneren Seite als an dem äußeren Kreisumfang des dritten Durchflussabschnittes 313 ausgebildet ist, wenn der Hauptkörper 310 von einer oberen Seite betrachtet wird (bezugnehmend auf 9).
  • Daher, da die Außenkonstruktion des Hauptkörpers 310 ebenso wie die Öffnungen 321, 322, 323 und 324 und die Durchflussabschnitte 311, 312, 313 und 314, durch welche das Wärmeübertragungsmedium fließt, und die Abschnitte zum Verbinden der Öffnungen 321, 322, 323 und 324 und die Durchflussabschnitte 311, 312, 313 und 314 nur mittels der oberen Form 372, der unteren Form 371 und der Kerne 373, 374, 375 und 376 gebildet werden können, ist es möglich, die Herstellung des Durchflussregelventils zu erleichtern und auch die Produktivität zu erhöhen.
  • Der Abschnitt, der den ersten Durchflussabschnitt 311 der oberen Form 372 bildet, ist ausgebildet, um mit dem ersten Kern 373, dem zweiten Kern 374 und dem vierten Kern 376 in Kontakt zu stehen, und der Abschnitt, der den dritten Durchflussabschnitt 313 der oberen Form 372 bildet, ist ausgebildet, um mit dem dritten Kern 375 und dem vierten Kern 376 in Kontakt zu stehen, so dass das Wärmeübertragungsmedium durch die Öffnungen 321, 322, 323 und 324 und die Durchflussabschnitte 311, 312, 313 und 314 fließen kann. Der zweite Kern 374 bildet die zweite Öffnung 322, den zweiten Durchflussabschnitt 312 und den ersten Verbindungsabschnitt 316 (ein Abschnitt, der den ersten Durchflussabschnitt 311 und den zweiten Durchflussabschnitt 312 der ersten Wand 301 verbindet). Der vierte Kern 376 bildet die vierte Öffnung 324, den vierten Durchflussabschnitt 314, den zweiten Verbindungsabschnitt 317 (einen Abschnitt, der den dritten Durchflussabschnitt 313 und den vierten Durchflussabschnitt 314 der dritten Wand 303 verbindet) und den dritten Verbindungsabschnitt 318 (ein Abschnitt, der den vierten Durchflussabschnitt 314 und den ersten Durchflussabschnitt 311 der vierten Wand 304 verbindet). Daher kann das Wärmeübertragungsmedium fließen.
  • Zurzeit ist ein Abschnitt ausgebildet, der den dritten Durchflussabschnitt 313 der oberen Form 372 bildet, um nicht mit dem zweiten Kern 374 in Kontakt zu stehen, so dass die zweite Wand 302 ausgebildet ist. Daher sind der zweite Durchflussabschnitt 312 und der dritte Durchflussabschnitt 313 ausgebildet, um nicht miteinander in Verbindung zu stehen.
  • Der dritte Durchflussabschnitt 313 ist ein Raum, in dem das Wärmeübertragungsmedium, das durch den Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt 200 fließt, eingeleitet wird und sich dann zu dem vierten Durchfluss 314 bewegt, um so ausgeführt zu werden. In dem Fall, dass der zweite Durchflussabschnitt 312 und der dritte Durchflussabschnitt 313 miteinander in Verbindung stehen, kann das Wärmeübertragungsmedium, dass durch den Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt 200 fließt, zurück zu dem zweiten Durchflussabschnitt 312 und dem Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt 200 fließen. Daher, in dem Durchflussregelventil 300 der vorliegenden Erfindung, wird die Möglichkeit des Auftretens des Rückflusses des Wärmeübertragungsmediums durch das Schließen zwischen dem zweiten Durchflussabschnitt 312 und dem dritten Durchflussabschnitt 313 vollständig verhindert.
  • Vorzugsweise, in dem Hauptkörper 310 des Durchflussregelventils 300 der vorliegenden Erfindung, sind erste und vierte Öffnungen 321 und 324, um das erste Einlassrohr 211 und das zweite Auslassrohr 214 des Wärmeübertragungsmediums-Zufuhrabschnitts zu befestigen, parallel zueinander angeordnet, und die zweiten und dritten Öffnungen 322 und 323, um das zweite Einlassrohr 212 und das erste Auslassrohr 213 des Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitts 200 zu befestigen, sind auch parallel zueinander angeordnet, wobei sie leicht miteinander zusammengebaut werden können.
  • Um zu verhindern, dass das Wärmeübertragungsmedium, das von dem ersten Durchflussabschnitt 311 oder dem dritten Durchflussabschnitt 313 fließt und zu dem zweiten Auslassrohr 214 ausgeführt wird, zu den ersten und dritten Durchflussabschnitten 311 und 213 zurückfließt, ist ein Vorsprung 315 ausgebildet, um von dem zentralen Wellenlagerabschnitt 326 zu dem vierten Durchflussabschnitt 314 hervorzustehen. Dazu ist der vierte Kern 376 mit einem konkaven Abschnitt, der dem Vorsprung 315 entspricht, ausgebildet, und der konkave Abschnitt ist an einem Ende des vierten Kerns 36 ausgebildet, welcher innerhalb des Hauptkörpers 310 eingeführt ist.
  • Wie es in 9 gezeigt ist, haben beide Seiten des Vorsprungs 315 einen Sollwinkel, so dass das Wärmeübertragungsmedium reibungslos von dem ersten Durchflussabschnitt 311 oder dem dritten Durchflussabschnitt 313 zu dem ersten Durchflussabschnitt 314 fließen kann.
  • Mit anderen Worten ist es in dem Durchflussregelventil 300 der vorliegenden Erfindung möglich, die eingeführte Menge des Wärmeübertragungsmediums einfach zu steuern. Ferner, da es möglich ist, den Rückfluss des Wärmeübertragungsmediums zu verhindern, das aus dem Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt 200 ausgeführt oder in diesen eingeleitet wird, kann die Menge des Wärmeübertragungsmediums genau gesteuert werden. Folglich, da die Innentemperatur des Fahrzeuges einfach gesteuert werden kann, ist es möglich, eine Temperatur bereitzustellen, die für einen Benutzer komfortabel ist.
  • Zusätzlich ist hier an jedem Ende der Öffnungen 321, 322, 323 und 324 ein Befestigungsabschnitt 325 ausgebildet, um ein Lager 215 zu befestigen, das ausgestaltet ist, um außerhalb einer Außenoberfläche von jedem des ersten Einlassrohres 211, des zweiten Einlassrohrs 212, des ersten Auslassrohres 213 und des zweiten Auslassrohres 214 hervorzustehen, welche entsprechend mit den Öffnungen 321, 322, 323 und 324 verbunden sind, und folglich ist es ferner leicht, die Rohre 211, 212, 213 und 214 mit den Öffnungen 321, 322, 323 und 324 zu verbinden. Der Befestigungsabschnitt 325 kann integral mit dem Hauptkörper 300 ausgebildet sein oder separat vorgesehen sein.
  • Das Plattenventil 330 wird um den zentralen Wellenlagerabschnitt 326 innerhalb der ersten und dritten Durchflussabschnitte 311 und 313 gedreht, um so die Menge des Wärmeübertragungsmediums zu steuern, das durch das erste Einlassrohr 211 und der ersten Öffnung 321 in den ersten Durchflussabschnitt 311 eingeleitet wird, welches durch den zweiten Durchflussabschnitt 312, die zweite Öffnung 322 und das zweite Einlassrohr 212 in den Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt 200 eingeleitet oder durch den vierten Durchflussabschnitt 314, der vierten Öffnung 324 und dem zweiten Auslassrohr 214 an diesem vorbeigeführt wird.
  • Der Fluss des Wärmeübertragungsmediums entsprechend einer Position des Plattenventils 330 wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die 14, 12a und 13a beschrieben.
  • Das Plattenventil 330 wird mit einem Antriebsmittel 400 verbunden. Folglich kann das Plattenventil 330 die Menge des Wärmeübertragungsmediums, das in dem Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt 200 eingeleitet oder ohne Durchfluss des Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitts 200 vorbeigeführt wird, gesteuert werden.
  • Zur Zeit einer maximalen Klimaanlagenlast oder einer maximalen Heizlast, wird das Plattenventil 330 mit den ersten bis vierten Wänden 301, 302, 303 und 304 in Kontakt stehen, die die ersten bis vierten Durchflussabschnitte 311, 312, 313 und 314 unterteilen, um so den ersten Verbindungsabschnitt 316, den zweiten Verbindungsabschnitt 317 oder den dritten Verbindungsabschnitt 318 zu schließen und folglich den Fluss des Wärmeübertragungsmediums zu steuern. Die ersten bis vierten Wände 301, 302, 303 und 304 werden ausgebildet, um sich von dem zentralen Wellenlagerabschnitt 326 in einer vertikalen Richtung des Hauptkörpers 310 oder einer radialen Richtung zu erstrecken, so dass das Plattenventil 330 eng mit der ersten Wand 301 bis der vierten Wand 304 in Kontakt steht. Vorzugsweise ist ferner ein zweites Abdichtungselement 331 an einem Abschnitt des Plattenventils 330 vorgesehen, welches mit der ersten Wand 301 bis der vierten Wand 304 in Kontakt steht, so dass das Plattenventil 330 ferner eng mit den Wänden 301, 302, 303 und 304 in Kontakt stehen kann, um so ein Auslaufen des Wärmeübertragungsmediums zu verhindern. Ein Ringelement 360 kann auch an einem oberen Abschnitt des Plattenventils 330 vorgesehen sein, um so die Drehung des Plattenventils 330 zu erleichtern.
  • Das Ringelement 360 kann aus einem materialähnlichem Teflon oder jedem anderen Material ausgebildet sein, welches an dem oberen Abschnitt des Plattenventils 330 angeordnet sein kann, um so die Drehung des Plattenventils 330 zu erleichtern.
  • In einem herkömmlichen Kugelventil, besteht ein Nachteil darin, dass es ein großes Volumen aufweist und es auch schwierig ist, das Kugelventil in dem Fall zu bedienen, wenn es durch ein Wärmeübertragungsmedium mit hoher Temperatur verformt ist. Jedoch, in dem Durchflussregelventil 300 der vorliegenden Erfindung, da das Plattenventil 330 ein kleines Volumen aufweist, ist es möglich, einen ausreichenden Raum zu bilden, in dem eine größere Menge des Austauschmediums reibungslos fließen kann, und folglich ist es möglich, die Risiken der Verformung in Folge des Wärmeübertragungsmediums mit hoher Temperatur zu vermindern. Obwohl die Verformung stattfindet, wird es verhindert, dass die Antriebskraft zum Betätigen des Plattenventils 330 stark ansteigen wird, und folglich ist es möglich, die Menge des Wärmeübertragungsmediums leicht zu steuern.
  • Ferner, in dem Durchflussregelventil 300 der vorliegenden Erfindung, da eine obere Oberfläche des Hauptkörpers 310 geöffnet ist, so dass das Plattenventil 330 in den Raum des ersten und dritten Durchflussabschnittes 311 und 313 eingeführt werden kann, kann die Zusammenbaufähigkeit des Plattenventils 330 gesteigert werden. Und da obere Oberflächen des zweiten Durchflussabschnittes 312 und des vierten Durchflussabschnittes 314, in dem das Plattenventil 330 nicht gedreht wird, geschlossen sind, wird die Möglichkeit des Auslaufens des Wärmeübertragungsmediums minimiert.
  • Zurzeit kann eine Form der oberen Oberfläche des Hauptkörpers 310 gesteuert werden, um durch die Steuerung einer Form der oberen Form 372 geöffnet oder geschlossen zu sein.
  • Eine Abdeckung 340 ist vorgesehen, um einen geöffneten Bereich der oberen Oberfläche des Hauptkörpers 310 abzudichten und auch das Plattenventil 330 zu fixieren. 6 zeigt ein Beispiel, in dem die Abdeckung 340 an dem oberen Abschnitt des Hauptkörpers 310 durch ein separates Befestigungsmittel gekoppelt ist.
  • Gemäß dem Durchflussregelventil 300, ist ferner ein erstes Abdichtungselement 350 zwischen dem Hauptkörper 310 und der Abdeckung 340 vorgesehen, so dass das Wärmeübertragungsmedium, das in dem Hauptkörper 310 fließt, nicht an eine Außenseite austritt.
  • Und jeder Verbindungsabschnitt 316, 317, 318 wird wahlweise durch die Drehung des Durchflussregelventils 300 geöffnet und geschlossen. Ein Ventilsitzabschnitt 327 ist ausgebildet, um an einer unteren Oberfläche des ersten Durchflussabschnittes 311 oder des dritten Durchflussabschnittes 313 hervorzustehen, um das Plattenventil 330 zu hindern, welches die Menge des Wärmeübertragungsmediums steuert, das an dem Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt 200 vorbeigeführt oder in diesen eingeleitet wird, falsch zusammengebaut zu werden. Ein entsprechender Abschnitt 332, welcher dem Ventilsitzabschnitt 327 des Hauptkörpers 310 entspricht, ist an einem Teil des Plattenventils 330 ausgebildet.
  • Der Ventilsitzabschnitt 327 muss ausgestaltet sein, so dass die Bewegung des Plattenventils 330 nicht behindert wird und folglich die notwendige Funktion des Plattenventils 330, welches den Fluss des Wärmeübertragungsmediums steuert, nicht verhindert wird. Beispielsweise, wie in 5 gezeigt ist, ist der Ventilsitzabschnitt 327 ausgebildet, um entlang eines unteren Kreisumfangs des ersten Durchflussabschnittes 311 oder des dritten Durchflussabschnitts 313 hervorzustehen, und wie es in 6 gezeigt ist, ist der entsprechende Abschnitt 332 des Plattenventils 330 ausgebildet, um entsprechend dem Ventilsitzabschnitts 327 abgeschrägt zu sein.
  • Die Zeichnung zeigt ein Beispiel, in welchem der Ventilsitzabschnitt 327 an dem dritten Durchflussabschnitt 313 ausgebildet ist.
  • Mit anderen Worten, in dem Durchflussregelventil 300 der vorliegenden Erfindung, ist der Ventilsitzabschnitt 327 an nur einem Teil des ersten Durchflussabschnittes 311 oder des dritten Durchflussabschnittes 313 ausgebildet, in dem das Plattenventil 330 vorgesehen ist, und der entsprechende Abschnitt 332 ist ausgebildet, um dem Ventilsitzabschnitt 327 an nur einem Teil des Plattenventils 330 zu entsprechen. Daher, nur in dem Fall, dass der entsprechende Abschnitt 332 dem Ventilsitzabschnitt 327 entspricht, kann die Abdeckung 340 mit dem Hauptkörper 310 zusammengebaut werden. Wenn das Plattenventil 330 fehlerhaft zusammengebaut wird, wird das Plattenventil 330 durch den hervorstehenden Bereich des Ventilsitzabschnittes 327 hervorstehen, und folglich kann der Zusammenbauvorgang nicht durchgeführt werden.
  • In dem Fall, dass der Ventilsitzabschnitt 327 an dem Hauptkörper 310 ausgebildet ist, jedoch der entsprechende Abschnitt 332 an dem Plattenventil 330 nicht ausgebildet ist, selbst wenn das Plattenventil 330 fehlerhaft angeordnet ist, war es schwierig, den fehlerhaften Zusammenbau des Plattenventils 330 festzustellen, bevor das Durchflussregelventil 330 betätigt ist, und folglich bestand hier die Schwierigkeit, dass sie erneut zusammengebaut werden sollte. Jedoch, gemäß dem Durchflussregelventil 300 der vorliegenden Erfindung, wenn das Plattenventil 300 fehlerhaft angeordnet ist, kann der Zusammenbauvorgang selbst nicht durchgeführt werden, und folglich wird der fehlerhafte Zusammenbau zuvor verhindert, bevor das Durchflussregelventil 300 installiert wird.
  • 11 ist eine andere perspektivische Ansicht, die das Durchflussregelventil 300, welches an dem Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeteil 200 angeordnet ist, gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt, 12 ist eine perspektivische Ansicht eines Gehäuses 380 des Durchflussregelventils 300 gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, und 13 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht des Gehäuses 380 des Durchflussregelventils 300 von 12.
  • Wie in den 11 bis 13 gezeigt ist, kann das Durchflussregelventil 300 der vorliegenden Erfindung ferner das Gehäuse 380 enthalten, um die Abtrennung des ersten Einlassrohres 211, des zweiten Einlassrohres 212, des ersten Auslassrohres 213 und des zweiten Auslassrohres 214 zu verhindern, wenn die Rohre 211, 212, 213 und 214 verbunden sind.
  • Das Gehäuse 380 enthält einen ebenen Abschnitt 381, welcher eng mit einer unteren Oberfläche des Hauptkörpers 310 in Kontakt steht, und einen Lagerabschnitt 382, welcher vertikal an dem ebenen Abschnitt 381 hervorsteht, um den Flansch 215 zu fixieren. In dem Durchflussregelventil 300 der vorliegenden Erfindung, wo das Gehäuse 300 vorgesehen ist, sind die Rohre 211, 212, 213 und 214 primär durch den Befestigungsabschnitt 325, der an einem Ende jeder Öffnung 321, 322, 323, 324 ausgebildet ist, fixiert und dann als zweites durch den Lagerabschnitt 382 des Gehäuses 300 fixiert. Daher kann die Abtrennung der Rohre 211, 212, 213 und 214 zuvor verhindert werden.
  • Zusätzlich ist das Gehäuse 380 mit einem U-förmigen Montageabschnitt 383 ausgebildet, der an einem Abschnitt ausgebildet ist, der mit einer Außenoberfläche des ersten Einlassrohres 211, des zweiten Einlassrohres 212, des ersten Auslassrohres 213 oder des zweiten Auslassrohres 214 (d. h., ein Abschnitt, der mit einer Oberfläche senkrecht zu einer Längenrichtung der Rohre 211, 212, 213 und 214 in Kontakt steht) in Kontakt steht, so dass die Rohre 211, 212, 213 und 214 stabil fixiert werden können.
  • Zur Zeit, um die Abtrennung des Gehäuses 380 zu verhindern, kann der Lagerabschnitt 382 mit einem Kopplungsabschnitt 384 ausgebildet sein, welcher an die Antriebsmittel 400 durch ein separates Befestigungsmittel 385 gekoppelt ist.
  • Während das Antriebsmittel 400 zwischen dem Lagerabschnitt 382 und dem Befestigungsmittel 385 angeordnet ist, kann das Gehäuse 380 und das Befestigungsmittel 385 durch Befestigung des Kopplungsabschnittes 384 und des Befestigungsmittels 385 befestigt werden.
  • In den Zeichnungen ist beispielsweise das Antriebsmittel 400 ein Stellantrieb, welcher mit dem Durchflussregelventil 300 der vorliegenden Verbindung verbunden ist. Verschiedene Mittel können auch verwendet werden, welche an einem Kopplungsabschnitt 384 fixiert sein können, um so die Drehung des Plattenventils 330 zu steuern.
  • Ferner, in dem Fall, dass das Antriebsmittel 400 unter Abstand von der oberen Oberfläche des Durchflussregelventils 300 angeordnet ist, kann das Durchflussregelventil 300 mit einer separaten Abdeckung versehen sein, um das Gehäuse 380 abzudecken, um so das Gehäuse 380 zu fixieren. Außerdem können verschiedene Mittel auch angewendet werden, welche das Gehäuse 380 mit dem Durchflussregelventil 300 fixieren und eng in Kontakt stehen können.
  • 14 und 15 sind Ansichten des Durchflussregelventils 300 und der Klimaanlage 1000 zum Zeitpunkt einer maximalen Klimaanlagenlast, 16 und 17 sind Ansichten des Durchflussregelventils 300 und der Klimaanlage 1000 zum Zeitpunkt einer maximalen Heizlast, und 18 ist eine Ansicht des Durchflussregelventils 300 gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Wie es in den 15 und 17 gezeigt ist, enthält die Klimaanlage 1000 der vorliegenden Erfindung ein Klimaanlagengehäuse 100, das mit einem Luftloch ausgebildet ist, durch das einen Öffnungsgrad durch eine Klappe gesteuert wird; einen Verdampfer E, welcher in dem Klimaanlagengehäuse 100 vorgesehen ist, ein Heizkern H, welcher in dem Klimaanlagengehäuse 100 vorgesehen ist, und mit dem Durchflussregelventil 300 versehen ist, das die oben genannte Charakteristik aufweist; und eine Nebenklappe 150, von der ein Öffnungsgrad gesteuert wird, um so eine Luftmenge zu steuern, die an dem Heizkern H vorbeifließt. Das Antriebsmittel 400 des Durchflussregelventils 300 ist mit der Nebenklappe 150 verbunden, um die Nebenklappe 150 mit dem Durchflussregelventil 300 versperrt anzutreiben. Die Klimaanlage 1000 ist mit einem Ventilator 140 versehen, welcher mit einer Lufteinlassöffnung des Klimaanlagengehäuses 100 verbunden ist, um so Außenluft zu ventilieren. Wenn die Luft, die durch den Ventilator ventiliert und durch den Verdampfer E durchlaufen ist, durch den Heizkern H fließt, wird ein Teil der Luft durch die Nebenklappe 150 gesteuert.
  • 14 und 15 sind Ansichten zum Zeitpunkt einer maximalen Klimaanlagenlast. Wie es in 14 gezeigt ist, in dem Durchflussregelventil 300, schließt das Plattenventil 330 den ersten Verbindungsabschnitt 316 der ersten Wand 301 und den zweiten Verbindungsabschnitt 317 der dritten Wand 303, so dass das Wärmeübertragungsmedium mit hoher Temperatur nicht in den Heizkern H eingeleitet wird. Daher wird die Gesamtmenge des Wärmeübertragungsmediums, das durch die erste Öffnung 321 in den ersten Durchflussabschnitt 311 eingeleitet wird, durch den dritten Verbindungsabschnitt 318 der vierten Wand 304, den vierten Durchflussabschnitt 314 und der vierten Öffnung 324 geführt und wird dann durch das zweite Auslassrohr 214 ausgeführt.
  • Zurzeit, wie es in 5 gezeigt ist, wird die Nebenklappe 150, die mit dem Antriebsmittel 400 gesperrt ist, geöffnet, so dass ein Teil der Luft, die durch den Verdampfer E führt, direkt geführt wird, ohne dass sie durch den Heizkern H führt.
  • 16 und 17 sind Ansichten zum Zeitpunkt einer maximalen Klimaanlagenlast. Wie es in 16 gezeigt ist, in dem Durchflussregelventil 300, schließt das Plattenventil 330 den dritten Verbindungsabschnitt 318 der vierten Wand 304, so dass die Gesamtmenge des Wärmeübertragungsmediums mit hoher Temperatur in den Heizkern H fließt. Daher wird das Wärmeübertragungsmedium, das durch das erste Einlassrohr 211 und der ersten Öffnung 321 in den ersten Durchflussabschnitt 311 eingeleitet wird, durch den ersten Verbindungsabschnitt 316, den zweiten Durchflussabschnitt 312, und die zweite Öffnung 322 geführt, und fließt dann in den Heizkern H durch das zweite Einlassrohr 212.
  • In der Kraftfahrzeug-Klimaanlage 100 der vorliegenden Erfindung, da die zweite Wand 302, welche zwischen der zweiten Öffnung 322 und der dritten Öffnung 323 unterteilt, blockiert ist, wird es vollständig verhindert, dass das Wärmeübertragungsmedium, das in den Heizkern H eingeleitet werden soll, erneut in den dritten Durchflussabschnitt 313 fließt, oder das Wärmeübertragungsmedium, das von dem Heizkern H fließt, zurück in den zweiten Durchflussabschnitt 312, dem Heizkern H oder den ersten Durchflussabschnitt 311 fließt. Der Fluss des Wärmeübertragungsmediums kann leicht mittels des Plattenventils 330 gesteuert werden.
  • Das Wärmeübertragungsmedium, das von dem Heizkern H fließt, wird durch das erste Ausgangsrohr 213, die dritte Öffnung 323, den dritten Durchflussabschnitt 313 und den zweiten Verbindungsabschnitt 314 geführt, und fließt zu dem vierten Durchflussabschnitt 314, und durchströmt die vierte Öffnung 324, und wird dann durch das zweite Auslassrohr 213 abgeführt.
  • Wie in 17 gezeigt ist, wird die Nebenklappe 150 geschlossen, so dass die Gesamtmenge der Luft, die durch den Verdampfer E führt, durch den Heizkern H geführt wird.
  • Mit anderen Worten, in der Klimaanlage 1000 der vorliegenden Erfindung, ist das Durchflussregelventil 300 an dem Heizkern H vorgesehen, um so die Menge des Wärmeübertragungsmediums zu steuern, die in den Heizkern H eingeleitet wird. Die Nebenklappe 150 wird mit dem Antriebsmittel 400 des Durchflussregelventils 300 versperrt, so dass die Temperatur konstant gemäß den Benutzereinstellungen verändert werden kann. Daher ist es leicht, die Temperatur zu steuern, und es ist möglich, die Klimaanlagen- und Heizeffizienz zu erhöhen.
  • 18 ist eine Ansicht, die einen mittleren Temperatureinstellstatus (d. h., einen mittleren Zustand zwischen der maximalen Klimaanlagenlast und der maximalen Heizlast) darstellt. Das Plattenventil 300 ist an einem mittleren Platz zwischen den ersten und dritten Durchflussabschnitten 311 und 313 positioniert. Daher, wird ein Teil des Wärmeübertragungsmediums, das durch das erste Einlassrohr 211 in den ersten Durchflussabschnitt 311 eingeleitet wird, durch den ersten Verbindungsabschnitt 316, den zweiten Durchflussabschnitt 312 und die zweite Öffnung 322 geführt, und fließt dann zu dem Heizkern H durch das zweite Einlassrohr 212, und ein anderer Teil wird durch den dritten Verbindungsabschnitt 318, den vierten Durchflussabschnitt 314 und die vierte Öffnung 324 geführt und wird dann durch das zweite Einlassrohr 212 ausgeführt.
  • Ein Durchschnittsfachmann wird erkennen, dass die Konzeptionen und besonderen Ausführungsbeispiele, die in der vorhergehenden Beschreibung offenbart sind, vollständig als eine Grundlage verwendet werden kann, um andere Ausführungsbeispiele zu modifizieren und auszugestalten, um die gleichen Zwecke der vorliegenden Erfindung auszuführen. Der Durchschnittsfachmann wird auch erkennen, dass solche äquivalente Ausführungsbeispiele nicht von dem Ziel und Zweck der Erfindung abweicht, wie sie in den beigefügten Ansprüchen beansprucht sind.
  • Industrielle Anwendbarkeit
  • Gemäß dem Durchflussregelventil und der Klimaanlage für ein mit demselben ausgestatteten Kraftfahrzeug der vorliegenden Erfindung, da es möglich ist, die Risiken der Deformation in Folge des Wärmeübertragungsmediums mit hoher Temperatur mittels dem Plattenventil zu vermindern, wird die Lebensdauer gesteigert. Auch ist es möglich, eine Menge des Wärmeübertragungsmediums durch Steigerung der Abdichtungsfähigkeit effizient zu steuern.
  • Ferner, gemäß der Klimaanlage für ein mit demselben ausgestatteten Kraftfahrzeug der vorliegenden Erfindung, da es leicht ist, die zugeführte Menge des Wärmeübertragungsmediums zu steuern, ist es möglich, die Innentemperatur des Kraftfahrzeuges effizient zu steuern. Und da die Hilfsklappe nicht notwendig ist, ist es möglich, einen Raum eines Motorraumes effizient zu nutzen. Auch ist es möglich, eine Temperatur durch das Steigern der Klimaanlagen- und Heizeffizienz der Klimaanlage bereitzustellen, die für einen Benutzer komfortabel ist.

Claims (22)

  1. Durchflussregelventil, umfassend: einen Hauptkörper (310), welcher mit einer Vielzahl von Trennwänden (301, 302, 303 und 304) ausgestattet ist, um einen Durchflussabschnitt (311, 312, 313, 314) in vier Räume zu unterteilen, welche entsprechend mit den ersten bis vierten Öffnungen (321, 322, 323 und 324) verbunden sind, so dass ein Wärmeübertragungsmedium fließt; und ein plattenartiges Ventil (330), welches mit einer Drehwelle und einem Paar von Klappenelementen ausgebildet ist, die sich von der Drehwelle erstrecken, um so um die Drehwelle gedreht zu werden, und welches an einem Teil des Durchflussabschnittes (311, 312, 313 und 314) gedreht wird, umso wahlweise den Fluss des Wärmeübertragungsmediums zu steuern, wobei ein zentraler Wellenlagerabschnitt (326) an einem Mittelabschnitt des Hauptkörpers (310) ausgebildet ist, und ein Vorsprung (315) ausgebildet ist, um von dem zentralen Wellenlagerabschnitt (326) zu dem vierten Durchflussabschnitt (314) hervorzustehen, um das Wärmeübertragungsmedium, das von dem ersten Durchflussabschnitt (311) oder dem dritten Durchflussabschnitt (313) fließt und geeignet ist, zu einem zweiten Auslassrohr (214) ausgeführt zu werden, an dem Rückfließen zu den ersten und dritten Durchflussabschnitten (311 und 313) zu hindern.
  2. Durchflussregelventil nach Anspruch 1, wobei in dem Hauptkörper (310) die erste Öffnung (321) geeignet ist, mit einem ersten Einlassrohr (211) eines Wärmeübertragungsmediums-Zufuhrabschnitts verbunden zu werden, so dass das Wärmeübertragungsmedium von dem Wärmeübertragungsmediums-Zufuhrabschnitt eingeleitet werden kann, die zweite Öffnung (322) geeignet ist, mit einem zweiten Einlassrohr (212) eines Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitts (200) verbunden zu werden, so dass das Wärmeübertragungsmedium zu dem Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt (200) fließen kann, die dritte Öffnung (323) geeignet ist, mit einem ersten Auslassrohr (213) des Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitts (200) verbunden zu werden, so dass das Wärmeübertragungsmedium eingeleitet werden kann, das von dem Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt (200) ausgeführt wird, und die vierte Öffnung (324) geeignet ist, mit einem zweiten Auslassrohr (214) verbunden zu werden, so dass das Wärmeübertragungsmedium ausgeführt werden kann.
  3. Durchflussregelventil nach Anspruch 2, wobei das plattenartige Ventil (330) an einem Raum des ersten Durchflussabschnittes (311) und des dritten Durchflussabschnittes (313) gedreht wird, um so eine Menge des Wärmeübertragungsmediums zu steuern.
  4. Durchflussregelventil nach Anspruch 2, wobei der Hauptkörper (310) mit einer ersten Wand (301), welche zwischen den ersten und zweiten Öffnungen (321 und 322) unterteilt, einer zweiten Wand (302), welche zwischen den zweiten und dritten Öffnungen (322 und 323) unterteilt, einer dritten Wand (303), welche zwischen den dritten und vierten Öffnungen (323 und 324) unterteilt, und einer vierten Wand (304) ausgebildet ist, welche zwischen den vierten und ersten Öffnungen (324 und 321) unterteilt, und ein zweiter Durchflussabschnitt (312) durch die ersten und zweiten Wände (301 und 302) definiert ist, ein dritter Durchflussabschnitt (313) durch die zweiten und dritten Wände (302 und 303) definiert ist, ein vierter Durchflussabschnitt (314) durch die dritten und vierten Wände (303 und 304) definiert ist, und ein erster Durchflussabschnitt (311) durch die vierten und ersten Wände (304 und 301) definiert ist.
  5. Durchflussregelventil nach Anspruch 4, wobei die erste Wand (301) mit einem ersten Verbindungsabschnitt (316) ausgebildet ist, um die ersten und zweiten Durchflussabschnitte (311 und 312) zu verbinden, die dritte Wand (303) mit einem zweiten Verbindungsabschnitt (317) ausgebildet ist, um die dritten und vierten Durchflussabschnitte (313 und 314) zu verbinden, die vierte Wand (304) mit einem dritten Verbindungsabschnitt 318 ausgebildet ist, um die vierten und ersten Durchflussabschnitte (314 und 311) zu verbinden, und die zweite Wand (302) ausgebildet ist, so dass die zweiten und dritten Durchflussabschnitte (312 und 313) nicht miteinander in Verbindung stehen.
  6. Durchflussregelventil nach Anspruch 1, wobei ein zentraler Wellenlagerabschnitt (326) die Drehwelle des plattenartigen Ventils (330) lagert und mit der Drehwelle in Verbindung steht, um das Wärmeübertragungsmedium daran zu hindern, zwischen den Durchflussabschnitten (311, 312, 313, und 314) zu fließen.
  7. Durchflussregelventil nach Anspruch 6, wobei eine verlängerte Linie L1 neben dem zentraler Wellenlagerabschnitt (326) einer Innenoberfläche der ersten Öffnung (321) an einer weiter inneren Seite als einem äußeren Kreisumfang des ersten Durchflussabschnittes (311) ausgebildet ist, und eine verlängerte Linie L2 neben dem zentralen Wellenlagerabschnitt (326) einer Innenoberfläche der dritten Öffnung (323) an einer weiter inneren Seite als einem äußeren Kreisumfang des dritten Durchflussabschnittes (313) ausgebildet ist, wenn man den Hauptkörper (310) von einer oberen Seite aus betrachtet.
  8. Durchflussregelventil nach Anspruch 7, wobei der Hauptkörper (310) durch die untere Form (371), die obere Form (372) gebildet ist, welche die ersten und dritten Durchflussabschnitte (311 und 313) bilden, ein erster Kern (373), welcher die erste Öffnung (321) bildet und mit einem Teil der oberen Form (372) in Kontakt steht, um den ersten Durchflussabschnitt (311) zu bilden, so dass die erste Öffnung (321) und der erste Durchflussabschnitt (311) einen kontinuierlichen Durchflusspfad bilden, einen zweiten Kern (374), welcher die zweite Öffnung (322) und den zweiten Durchflussabschnitt (312) bildet, einen dritten Kern (375), welcher die dritte Öffnung (323) bildet und mit einem Teil der oberen Form (372) in Kontakt steht, um den dritten Durchflussabschnitt (313) zu bilden, so dass die dritte Öffnung (323) und der dritte Durchflussabschnitt (313) einen kontinuierlichen Flusspfad bilden, und einen vierten Kern (376), welcher die vierte Öffnung (324) und den vierten Durchflussabschnitt (314) bildet.
  9. Durchflussregelventil nach Anspruch 1, wobei die erste Öffnung (321) und die vierte Öffnung (324) parallel zueinander ausgebildet sind, und die zweite Öffnung (322) und die dritte Öffnung (323) parallel zueinander ausgebildet sind.
  10. Durchflussregelventil nach Anspruch 1, weiter aufweisend eine obere Oberfläche des Hauptkörpers (310), die geöffnet ist, so dass das plattenartige Ventil (330) in den Raum des ersten und dritten Durchflussabschnittes (311 und 313) von einer oberen Seite eingeführt werden kann, und eine obere Oberfläche der zweiten und vierten Durchflussabschnitte (312 und 314), in welchen das plattenartige Ventil (330) nicht gedreht wird, die geschlossen sind.
  11. Durchflussregelventil nach Anspruch 10, ferner umfassend eine Abdeckung (340), um einen geöffneten Bereich der oberen Oberfläche des Hauptkörpers (310) abzudichten und das plattenartige Ventil (330) zu fixieren.
  12. Durchflussregelventil nach Anspruch 3, weiter aufweisend einen Ventilsitzabschnitt (327), der ausgebildet ist, um an einer Seite des ersten Durchflussabschnittes (311) oder des dritten Durchflussabschnittes (313) hervorzustehen.
  13. Durchflussregelventil nach Anspruch 12, wobei der Ventilsitzabschnitt (327) ausgebildet ist, um entlang eines unteren Kreisumfangs des ersten Durchflussabschnittes (311) oder des dritten Durchflussabschnittes (313) hervorzustehen, und ein entsprechender Abschnitt (332) des plattenartigen Ventils (330) ausgebildet ist, um entsprechend zu dem Ventilsitzabschnitt (327) abgeschrägt zu sein.
  14. Durchflussregelventil nach Anspruch 4, wobei die ersten bis vierten Wände (301 bis 304) in einer radialen Richtung von dem zentralen Wellenlagerabschnitt (326) ausgebildet sind.
  15. Durchflussregelventil nach Anspruch 14, wobei die ersten bis vierten Wände (301 bis 304) in einer vertikalen Richtung des Hauptkörpers (310) ausgebildet sind, so dass das plattenartige Ventil (330) eng mit der ersten Wand (301) bis zur vierten Wand (304) in Kontakt steht.
  16. Durchflussregelventil nach Anspruch 2, wobei die erste Öffnung (321) an einem Mittelabschnitt eines Kreisumfanges des ersten Durchflussabschnittes (311) ausgebildet ist.
  17. Durchflussregelventil nach Anspruch 16, wobei, wenn das plattenartige Ventil (330) an einem Mittelabschnitt des ersten Durchflussabschnittes (311) und des dritten Durchflussabschnittes (313) positioniert ist, ist ein Verbindungsabschnitt der ersten Öffnung (321) und des ersten Durchflussabschnittes (311) in zwei Bereiche unterteilt, die den gleichen Oberflächenbereich aufweisen, und das Wärmeübertragungsmedium, das durch das erste Einlassrohr (211) und der ersten Öffnung (321) eingeleitet wird, gleichmäßig zu dem Wärmeübertragungsmediums-Aufnahmeabschnitt (200) und dem zweiten Auslassrohr (214) übertragen werden kann.
  18. Durchflussregelventil nach Anspruch 17, wobei die dritte Öffnung (323) an einem Mittelabschnitt eines Kreisumfanges des dritten Durchflussabschnittes (313) ausgebildet ist, und wenn das plattenartige Ventil (330) an dem Mittelabschnitt des ersten Durchflussabschnittes (311) und des dritten Durchflussabschnittes (313) positioniert ist, wird der Verbindungsabschnitt der ersten Öffnung (321) und der erste Durchflussabschnitt (311) in zwei Bereiche unterteilt, die den gleichen Oberflächenbereich aufweisen.
  19. Durchflussregelventil nach Anspruch 1, wobei ein Befestigungsabschnitt (325), um einen Flansch (215) zu fixieren, der ausgebildet ist, um außerhalb einer Außenoberfläche von jedem des ersten Einlassrohres (211), des zweiten Einlassrohres (212), des ersten Auslassrohres (213) und des zweiten Auslassrohres (214) hervorzustehen, welche entsprechend mit den Öffnungen (321, 322, 323 und 324) verbunden sind, an jedem Ende der Öffnungen (321, 322, 323 und 324) ausgebildet ist.
  20. Durchflussregelventil nach Anspruch 19, ferner umfassend ein Gehäuse (380), welches mit einem ebenen Abschnitt (381) ausgebildet ist, welches eng mit einer unteren Oberfläche des Hauptkörpers (310) in Kontakt steht, um so die Trennung des ersten Einlassrohres (211), des zweiten Einlassrohres (212), des ersten Auslassrohres (213) und des zweiten Auslassrohres (214) zu verhindern, und einen Lagerabschnitt (382), welcher vertikal an dem ebenen Abschnitt (381) hervorsteht, um eng mit einer Außenoberfläche der Rohre (211, 212, 213 und 214) in Kontakt zu stehen, so dass ein Flansch (215) von jedem der Rohre (211, 212, 213, 214) fixiert ist.
  21. Durchflussregelventil nach Anspruch 20, wobei das Gehäuse (380) mit einem U-förmigen Montageabschnitt (383) ausgebildet ist, der an einem Lagerabschnitt (362) ausgebildet ist, um so das erste Einlassrohr (211), das zweite Einlassrohr (212), das erste Auslassrohr (213) oder das zweite Auslassrohr (214) zu montieren.
  22. Klimaanlage für ein Kraftfahrzeug, umfassend: ein Klimaanlagengehäuse (100), das mit einem Luftloch ausgebildet ist, von dem ein Öffnungsgrad durch eine Klappe gesteuert wird; einen Verdampfer E, welcher in dem Klimaanlagengehäuse (100) vorgesehen ist; einen Heizkern H, welcher in dem Klimaanlagengehäuse (100) vorgesehen ist und mit einem Durchflussregelventil (300) nach einem der Ansprüche 1 bis 21 vorgesehen ist; und eine Nebenklappe (150), von der ein Öffnungsgrad gesteuert wird, um so eine Luftmenge zu steuern, die an dem Heizkern H vorbeiführt, wobei das Antriebsmittel (400) des Durchflussregelventils (300) mit der Nebenklappe (150) verbunden ist, um die Nebenklappe (150) mit dem Durchflussregelventil (300) verriegelt anzutreiben.
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