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DE112009000182T5 - Tankbehältnis und Rahmenstruktur dafür - Google Patents

Tankbehältnis und Rahmenstruktur dafür Download PDF

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DE112009000182T5
DE112009000182T5 DE112009000182T DE112009000182T DE112009000182T5 DE 112009000182 T5 DE112009000182 T5 DE 112009000182T5 DE 112009000182 T DE112009000182 T DE 112009000182T DE 112009000182 T DE112009000182 T DE 112009000182T DE 112009000182 T5 DE112009000182 T5 DE 112009000182T5
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Germany
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tank
end frame
oblique
frame
corners
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DE112009000182T
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English (en)
Inventor
Feng Wang
Xishan Ma
Wenqing Yuan
Huaizhi Tang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
China International Marine Containers Group Co Ltd
Nantong CIMC Special Transportation Equipment Manufacture Co Ltd
CIMC Safeway Technologies Co Ltd
Original Assignee
China International Marine Containers Group Co Ltd
Nantong CIMC Tank Equipment Co Ltd
Nantong CIMC Special Transportation Equipment Manufacture Co Ltd
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/02Large containers rigid
    • B65D88/12Large containers rigid specially adapted for transport
    • B65D88/128Large containers rigid specially adapted for transport tank containers, i.e. containers provided with supporting devices for handling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
  • Packages (AREA)

Abstract

Tankcontainer bzw. Tankbehälter, umfassend:
einen Tank, der hat:
einen Zylinderkörper, an dem Verstärkungsringe angeordnet sind; und
ein erstes Kopfteil und ein zweites Kopfteil, die an zwei Enden des Zylinderkörpers verbunden sind; und
einen ersten Endrahmen und einen zweiten Endrahmen, die an zwei Enden des Tanks angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, dass
der erste Endrahmen und der zweite Endrahmen jeweils mit dem Tank durch eine Mehrzahl von Backenplatten verbunden sind.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Tankbehälter, insbesondere auf einen Tankbehälter mit einer Rahmenstruktur.
  • Stand der Technik
  • Tankbehälter bzw. Tankcontainer für den Transport von Flüssigkeiten wurden in der Vergangenheit häufig genutzt. 1 zeigt einen Tankbehälter 1 gemäß dem Stand der Technik, in dem ein Tank 2 mit Rahmen 3 über bzw. durch Schürzenaufnahmen bzw. Randleistenaufnahmen mit zwei Oberseitenholmen 5 bzw. Holmen 5 an den oberen Seiten und zwei Unterseitenholmen 6 bzw. Holmen 6 an den unteren Seiten zwischen zwei Endrahmen 3 verbunden ist. Für den Tankbehälter 1 gemäß dem Stand der Technik ist es notwendig, dass er Stützholme bzw. Versteifungsholme 7 zwischen den Endrahmen und den entsprechenden Unterseitenholmen 6 und eine Mehrzahl von Stützholmen 8 und 9 an jedem der Endrahmen 3 aufweist, um die Steifigkeit des Behälters sicherzustellen.
  • Daher ist die Rahmenstruktur des Tankbehälters gemäß dem Stand der Technik vergleichsweise komplex und hat ein schweres Eigengewicht. Ferner ist es notwendig, wenn ein Tankcontainer mit herkömmlicher Rahmenstruktur speziellen Anforderungen unterliegt, sowie z. B. zum Transport von Plastikkörnern bzw. Plastikfasern, den unteren Kreuzholm bzw. Querholm des Endrahmens abzubrechen, um Frachtgut aus dem Kopfteil des Tanks zu entladen bzw. abzulassen, so dass Hilfsstützen bzw. Hilfsauflagerungen benötigt werden, um die Festigkeitsanforderungen für den Rahmen zu erfüllen, was jedoch die Komplexität der Rahmenstruktur und auch das Eigengewicht erhöht.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Ein technisches Problem, das von der Erfindung gelöst werden soll, ist einen Tankbehälter und eine Rahmenstruktur für diesen bereitzustellen, der gute mechanische Leistungsmerkmale, eine einfache Struktur und ein geringes Eigengewicht aufweist.
  • Um die oben genannte Zielsetzung zu erfüllen, stellt die Erfindung einen Tankbehälter bzw. Tankcontainer, der einen Tank und einen ersten Endrahmen und einen zweiten Endrahmen, die an den linken und rechten Enden des Tanks angeordnet sind, bereit. Der Tank beinhaltet einen Zylinder, der mit verstärkenden Ringen bzw. Verstärkungsringen und einem ersten Kopf bzw. Kopfende oder Kopfteil und einem zweiten Kopf bzw. Kopfende oder Kopfteil, die an zwei Enden des Zylinderkörpers verbunden sind, ausgestattet ist. Dabei sind der erste Endrahmen und der zweite Endrahmen jeweils mit dem Tank über bzw. durch eine Mehrzahl von Einzelplatten bzw. Backenplatten verbunden.
  • Vorzugsweise ist die Mehrzahl von Backenplatten jeweils an vier Ecken des ersten Endrahmens und vier Ecken des zweiten Endrahmens angeordnet.
  • Vorzugsweise sind die Backenplatten, die an Ecken des ersten Endrahmens angeordnet sind, mit dem ersten Kopfteil verbunden und weiter zum Zylinderkörper gestreckt; die Backenplatten an den Ecken des zweiten Endrahmens sind hingegen mit dem zweiten Kopfteil verbunden und weiter zum Zylinderkörper gestreckt bzw. fortgeführt.
  • Vorzugsweise hat die Backenplatte eine gebogene bzw. biegsame Kante. Ferner sind die Backenplatten und der Tank miteinander über bzw. durch Führungsabschnittsglieder für einen Übergang verbunden. Die Führungsabschnittsglieder sind vorwärts bzw. in eine vordere Richtung mit der Position der Verstärkungsringe des Tanks verbunden.
  • Vorzugsweise ist eine Mehrzahl von schief bzw. schräg verlaufenden bzw. gewinkelten Endstützen bzw. Endstützgliedern an jeden des ersten Endrahmens und des zweiten Endrahmens angeordnet und mit jeweils dem ersten Kopfteil und dem zweiten Kopfteil verbunden. Die schrägen Endstützglieder sind an vier Ecken jedes der Endrahmen angeordnet und entlang diagonalen Richtungen jeweils des ersten Endrahmens und des zweiten Endrahmens angeordnet. Ferner sind die schrägen Endstützglieder nach innen um einen Winkel schräg bzw. geneigt. Ferner ist eine ergänzende Verstärkungsplatte an der Verbindung zwischen den geneigten Endstützgliedern und dem ersten oder zweiten Kopfteil angeordnet, um das durch spitze Winkel bedingte Ermüdungsproblem zu vermeiden.
  • Um die oben genannte Zielsetzung zu erfüllen, stellt die Erfindung eine Rahmenstruktur zum Halten bzw. Stützen eines Tanks des Tankbehälters bereit. Die Rahmenstruktur umfasst einen ersten Endrahmen und einen zweiten Endrahmen, die an zwei Enden des Tanks angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Backenplatten zum Verbinden mit dem Tank an dem ersten Rahmen und dem zweiten Rahmen angeordnet sind.
  • Vorzugsweise sind die Backenplatten jeweils an vier Ecken des ersten Endrahmens und vier Ecken des zweiten Endrahmens angeordnet.
  • Vorzugsweise hat die Backenplatte eine gebogene bzw. biegsame Kante. Und die Backenplatten und der Tank sind verbunden durch bzw. über Führungsabschnittsglieder für einen Übergang.
  • Vorzugsweise sind jeweils der erste Endrahmen und der zweite Endrahmen entlang ihrer diagonalen Richtungen mit vier schrägen Endstützgliedern versehen, die mit dem Tank verbunden sind. Die schrägen Endstützglieder verlaufen schräg mit einem Winkel nach innen, der an Tanks mit unterschiedlichen Längen und Durchmessern angepasst werden kann. Eine ergänzende verstärkende Platte ist an der Verbindung des schrägen Endstützgliedes mit dem Tank angeordnet, um das Ermüdungsproblem wegen spitzer Winkel zu vermeiden. Die schrägen Endstützglieder sind Profilstahl bzw. profilierte Stahlschienen oder dicke flache Schienen.
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung werden acht Backenplatten mit gebogenen Kanten in dieser Erfindung verwendet, um die jeweiligen Endrahmen mit dem Tank zu verbinden, wodurch bessere mechanische Leistungsmerkmale für den gesamten Tankbehälter ermöglicht werden und was für unterschiedliche Edelstahltankbehälter für flüssige Güter, Drucktankbehälter für Flüssiggas, Tankbehälter für Pulvergüter usw. geeignet ist.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung kann der erfindungsgemäße Tankbehälter die Forderung nach höherer Stärke bzw. Belastbarkeit erfüllen, indem er weiterhin mit den schiefen Endstützgliedern auf dem Endrahmen kombiniert wird. Beispielsweise kann der erfindungsgemäße Tankbehälter für Tankbehälter, die speziellen Anforderungen wie jenen für den Transport von Plastikkörnern unterliegen, geeignet sein. Im Fall des Abbrechens des unteren Kreuzholms bzw. Querholms des Endrahmens zum Ablassen von Frachtgut aus dem Kopfteil des Tanks wird die Rahmenstruktur des erfindungsgemäßen Tankbehälters nicht durch das Abbrechen des unteren Kreuzholms bzw. Querholms des Endrahmens beeinflusst. Die erfindungsgemäße Rahmenstruktur kann die Stärke bzw. Belastbarkeitsanforderungen sogar für schwer beladene Tankbehälter erfüllen, sowie für jene, die für eine Gesamtmasse von 45 Tonnen entworfen sind (gemäß dem internationalen Standard, beinhaltend 40 Tonnen Beladung und 5 Tonnen Eigengewicht).
  • Die Erfindung wird nun detailliert beschrieben unter Begleitung der Zeichnungen und bevorzugten Ausführungsformen, die jedoch nicht als Einschränkung der Erfindung verwendet werden.
  • Kurze Figurenbeschreibung
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Tankbehälters gemäß dem Stand der Technik;
  • 2 ist eine schematische Ansicht eines Tankbehälters gemäß der Erfindung, die Backenplatten zeigt, die an vier Ecken des ersten Endrahmens und des zweiten Endrahmens angeordnet sind und mit dem Tank verbunden sind;
  • 3 ist eine linke Ansicht des Tankbehälters aus 1, die vier schräge Endstützglieder zeigt, die am ersten Endrahmen entlang dessen diagonalen Richtungen A angeordnet sind;
  • 4 ist eine Schnittansicht entlang der Linie B-B aus 2, die eine Backenplatte und den Tank zeigt, die durch ein Führungsabschnittsglied für einen Übergang verbunden sind, das ferner verbunden ist und gestreckt bzw. fortgeführt ist zu der Position des Verstärkungsrings, wobei das schräge Endstützglied nach innen mit einem Winkel D schräg verläuft;
  • 5 ist eine Schnittansicht entlang der Linie C-C aus 3, die das Führungsabschnittsglied in der Erfindung zeigt;
  • 6 ist eine Ansicht entlang der Richtung H aus 3, die eine ergänzende verstärkende Platte bzw. Verstärkungsplatte zeigt, die zwischen dem schrägen Endstützglied und dem Tank angeordnet ist.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Wie in 2 gezeigt, beinhaltet der erfindungsgemäße Tankbehälter 100 einen Tank 10, einen ersten Endrahmen 20 und einen zweiten Endrahmen 30, die jeweils an zwei Enden des Tanks 10 angeordnet sind. Der Tank 10 ist durch eine äußere Verbindung eines Zylinderkörpers 11 in der Mitte mit einem ersten Kopfstück 12 und einem zweiten Kopfstück 12 an zwei Enden geformt. Verstärkende Ringe bzw. Verstärkungsringe 14, 15 sind um die äußere Oberfläche des Tanks 10 angeordnet, so wie außerhalb des Zylinderkörpers 11. Natürlich können die Verstärkungsringe 14, 15 innerhalb des Tanks angeordnet sein. Insbesondere wird die erfindungsgemäße Rahmenstruktur als Rahmenstruktur vom „Achtklauenbackenplatten-Typ” bezeichnet. Das heißt die Backenplatten 14 sind an jeder der vier Ecken jeweils des ersten Endrahmens 20 und des zweiten Endrahmens 30 angeordnet, um mit dem Tank 10 verbunden zu werden. Diese Backenplatten 40 sind mit dem ersten Kopfteil 12 und dem zweiten Kopfteil 13 jeweils verbunden und weiter gestreckt bzw. fortgeführt bis zu und verbunden mit jeweils zwei Enden des Zylinderkörpers 11, so dass der gesamte Tank 10 sicher bzw. ruhig gestützt wird. Vorzugsweise hat die Backenplatte 40 eine gebogene bzw. biegsame Kante 41, um die Stärke bzw. Belastbarkeit der Rahmenstruktur zu erhöhen.
  • Ferner sind eine Mehrzahl von schrägen Endstützgliedern 50, die mit dem Tank 10 verbunden sind, am ersten Endrahmen 20 und dem zweiten Endrahmen 30 angeordnet. Wie in 3 gezeigt, sind vier schräge Endstützglieder am ersten Endrahmen 20, der als Beispiel verwendet wird, entlang dessen Diagonalrichtungen A angeordnet und mit dem ersten Kopfteil 12 verbunden. Diese schrägen Endstützglieder 50 können Profilstahl bzw. profilierte Stahlträger oder dicke flache Schienen sein.
  • Wie in 4 gezeigt, kann das schräge Stützglied 50 weiter nach innen um einen bzw. durch einen Winkel D abgeschrägt sein bzw. schräg verlaufen, um an Tanks mit unterschiedlichen Längen und Durchmesser angepasst zu werden, so dass geringe Anforderungen an die Längentoleranz des Tanks gestellt werden. Zusätzlich werden erfindungsgemäß vorzugsweise Führungsabschnittsglieder 16 für einen Übergang verwendet, wenn die Backenplatten 40 in Verbindung mit dem Zylinderkörper 11 stehen, insbesondere für einen dünnwandigen Tank, wobei die Führungsabschnittsglieder 16 weiter nach vorne gestreckt bzw. fortgeführt sind bzw. weiter nach vorne gestreckt bzw. fortgeführt werden können und an die Position des Verstärkungsrings 14 angefügt sind.
  • 5 zeigt die Struktur eines Führungsabschnittsglieds 16.
  • Wie in 6 und in Begleitung von 3 gezeigt, werden U-förmige ergänzende Verstärkungsplatten 51 bzw. verstärkende Platten 51 vorzugsweise an den Verbindungen zwischen den schrägen Endstützgliedern 50 und den Kopfteilen angeordnet, die effektiv das durch spitze Winkel bedingte bzw. hervorgerufene Ermüdungsproblem vermeiden können und das normale Verschweißen der schrägen Stützgliedern mit den Kopfteilen nicht beeinflussen werden.
  • Die Rahmenstruktur vom „Achtklauen-Backenplatten-Typ” gemäß der Erfindung hat nicht nur gute mechanische Leistungsmerkmale sondern auch eine einfache Struktur und ein geringes Eigengewicht. Ferner kann der genannte untere Querholm bzw. Querträger bzw. Kreuzholm bzw. Kreuzträger bei Tanks mit besonderen Anforderungen, so wie Tanks, die das Abbrechen des unteren Kreuzholms bzw. Querholms des Endrahmens für den Transport von Plastikkörnern erfordern, direkt ohne Beeinflussung der Stabilität bzw. Belastbarkeitsanforderungen abgebrochen werden. Sogar für schwer beladene Tankbehälter können die Belastbarkeitsanforderungen immer noch erfüllt werden. Daher hat die Struktur eine bessere Anwendbarkeit.
  • Obwohl zahlreiche bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben worden sind, kann die vorliegende Erfindung mit anderen Konfigurationen verwendet werden. Die Fachleute werden zu schätzen wissen, dass die vorliegende Erfindung viele anderen Ausführungsformen haben könnte und Änderungen und Abwandlungen an ihr vorgenommen werden können, ohne von der Erfindung in ihren breiteren Aspekten und so wie sie in den folgenden Patentansprüchen und deren Äquivalenten dargestellt wird, abzuweichen.
  • Kurzfassung
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Tankbehälter und eine Rahmenstruktur für diesen. Der Tankbehälter umfasst einen Tank (10), einen ersten Endrahmen (20) und einen zweiten Endrahmen (30), die an linken und rechten Enden des Tanks (10) angeordnet sind, wobei der erste Endrahmen (20) und der zweite Endrahmen (30) mit dem Tank (10) durch bzw. über eine Mehrzahl von Backenplatten verbunden sind. Der Tankbehälter hat nicht nur gute mechanische Leistungsmerkmale sondern auch eine einfache Struktur, ein geringes Eigengewicht und eine gute Anwendbarkeit.

Claims (18)

  1. Tankcontainer bzw. Tankbehälter, umfassend: einen Tank, der hat: einen Zylinderkörper, an dem Verstärkungsringe angeordnet sind; und ein erstes Kopfteil und ein zweites Kopfteil, die an zwei Enden des Zylinderkörpers verbunden sind; und einen ersten Endrahmen und einen zweiten Endrahmen, die an zwei Enden des Tanks angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Endrahmen und der zweite Endrahmen jeweils mit dem Tank durch eine Mehrzahl von Backenplatten verbunden sind.
  2. Tankbehälter gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mehrzahl von Backenplatten jeweils an vier Ecken des ersten Endrahmens und an vier Ecken des zweiten Endrahmens angeordnet sind.
  3. Tankbehälter gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Backenplatten an Ecken, die an Ecken des ersten Endrahmens angeordnet sind, mit dem ersten Kopfteil verbunden sind und weiter zum Zylinderkörper geführt sind, während die Backenplatten, die an den Ecken des zweiten Endrahmens angeordnet sind, mit dem zweiten Kopfteil verbunden sind und weiter zum Zylinderkörper geführt sind.
  4. Tankcontainer gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Backenplatte eine gebogene bzw. biegsame Kante hat.
  5. Tankcontainer gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Backenplatten und der Tank über Führungsabschnittsglieder für einen Übergang verbunden sind.
  6. Tankbehälter gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsabschnittsglieder in eine vordere Richtung an die Position der Verstärkungsringe angefügt sind.
  7. Tankbehälter gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von schrägen Endstützgliedern jeweils am ersten Endrahmen und zweiten Endrahmen angeordnet sind und mit jeweils dem ersten Kopfteil und dem zweiten Kopfteil verbunden sind.
  8. Tankbehälter gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die schrägen Endstützglieder an vier Ecken jedes der Endrahmen und entlang diagonaler Richtungen jeweils des ersten Endrahmens und des zweiten Endrahmens angeordnet sind.
  9. Tankbehälter gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die schrägen Endstützglieder nach innen mit einem Winkel bzw. gewinkelt schräg verlaufen bzw. abgeschrägt sind.
  10. Tankbehälter gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine ergänzende Verstärkungsplatte an der Verbindung zwischen dem schrägen Endstützglied und dem ersten oder zweiten Kopfteil angeordnet ist, um mit dem schrägen Endstützglied in Passung zu sein bzw. an das schräge Endstützglied angebracht zu werden.
  11. Rahmenstruktur zum Stützen des Tanks eines Tankbehälters, die einen ersten Endrahmen und einen zweiten Endrahmen umfasst, die an zwei Enden des Tanks angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Backenplatten zum Verbinden mit dem Tank am ersten Endrahmen und am zweiten Endrahmen angeordnet sind.
  12. Rahmenstruktur gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Backenplatten jeweils an vier Ecken des ersten Endrahmens und vier Ecken des zweiten Endrahmens angeordnet sind.
  13. Rahmenstruktur gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Backenplatte eine gebogene bzw. biegsame Kante hat.
  14. Rahmenstruktur gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Backenplatten und der Tank durch bzw. über Führungsabschnittsglieder für einen Übergang verbunden sind.
  15. Rahmenstruktur gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils der erste Endrahmen und der zweite Endrahmen entlang ihrer diagonalen Richtungen mit vier schrägen Endstützgliedern versehen sind, die mit dem Tank verbunden sind.
  16. Rahmenstruktur gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die schrägen Endstützglieder nach innen mit einem Winkel schräg verlaufen bzw. durch einen Winkel abgeschrägt sind.
  17. Rahmenstruktur gemäß Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass eine ergänzende Verstärkungsplatte an der Verbindung des schrägen Endstützgliedes mit dem Tank angeordnet ist, um in Passung mit dem schrägen Endstützglied zu sein bzw. an das schräge Endstützglied angebracht zu werden.
  18. Rahmenstruktur gemäß Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass die schrägen Endstützglieder Profilstahl bzw. profilierte Stahlschienen oder dicke flache Schienen sind.
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