-
HINTERGRUND UND KURZDARSTELLUNG
-
Die
Erfindung bezieht sich auf Filter, einschließlich Luftreiniger.
-
Die
Erfindung ergab sich aus fortgesetzten Bemühungen zur Entwicklung von
Filteranordnungen mit effizienterer Raumnutzung und besserer Leistung,
einschließlich
einer kleineren Packungsgröße und mehr
Flexibilität
bei der Packungsgeometrie. Die Erfindung ergab sich außerdem bei
den fortgesetzten Entwicklungsbemühungen im Zusammenhang mit der
oben genannten Stammanmeldung. Wie die erwähnte Stammanmeldung stellt
das vorliegende System mehr Filtermediumfläche in einem gegebenen Volumen
bereit.
-
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
-
1–4 sind
der '563-Anmeldung
entnommen.
-
1 ist
eine weggeschnittene Perspektivansicht eines gemäß der Stammanmeldung konstruierten
Filters.
-
2 ist
eine Perspektivansicht eines Abschnitts der Anordnung aus 1.
-
3 ist
eine Perspektivansicht des Gehäuses
der Anordnung aus 1.
-
4 ist
wie 1 und zeigt eine weitere Ausführungsform.
-
5 ist
eine weggeschnittene Schnittansicht eines erfindungsgemäß konstruierten
Filters.
-
6 ist
eine weggeschnittene Perspektivansicht wie ein Abschnitt von 5 und
zeigt eine weitere Ausführungsform.
-
7 ist
wie 6 und zeigt eine weitere Ausführungsform.
-
AUSFÜHRLICHE
BESCHREIBUNG
-
US-Patentanmeldung Nr. 11/305,563 (”die '563-Anmeldung”)
-
Die
folgende Beschreibung der 1–4 stammt
aus der '563-Anmeldung.
-
1–3 zeigen
einen Filter 10 mit einem Gehäuse 12 mit einem Einlass 14 und
einem Auslass 16. Ein erster Strömungsdurchgang 18 ist durch
das Gehäuse
vom Einlass 14 zum Auslass 16 vorgesehen und umfasst
ein erstes Filterelement 20, das entlang dem ersten Strömungsdurchgang 18 strömendes Fluid
filtriert. Ein zweiter Strömungsdurchgang 22 ist
durch das Gehäuse
vom Einlass 14 zum Auslass 16 vorgesehen und umfasst
ein zweites Filterelement 24, das entlang dem zweiten Strömungsdurchgang 22 strömendes Fluid
filtriert. Der erste und der zweite Strömungsdurchgang 18 und 22 sind
zueinander parallel, so dass ankommende Fluidströmung am Einlass 14 in
eine erste und eine zweite parallele Strömungsbahn in einem ersten bzw. einem
zweiten Strömungsdurchgang 18 bzw. 22 aufgeteilt
wird, durch ein erstes bzw. ein zweites Filterelement 20 bzw. 24 strömt und am
Auslass 16 wieder zusammengeführt wird. Der erste und der
zweite Strömungsdurchgang 18 und 22 durch jeweils
das erste und das zweite Filterelement 20 bzw. 24 sind voneinander
unabhängig.
-
Das
Gehäuse 12 umfasst
eine innere Trennwand 26, die einen ersten und einen zweiten
Strömungsdurchgang 18 und 22 trennt,
so dass Fluid im ersten Strömungsdurchgang 18 ausschließlich durch das
erste Filterelement 20 strömt und das zweite Filterelement 24 umgeht,
so dass Fluid im zweiten Strömungsdurchgang 22 ausschließlich durch
das zweite Filterelement 24 strömt und das erste Filterelement 20 umgeht.
Das erste Filterelement 20 hat eine stromaufwärtige Fläche 28,
die ankommendes Fluid entlang dem ersten Strömungsdurchgang 18 vom Einlass 14 aufnimmt.
Das erste Filterelement 20 hat eine stromabwärtige Fläche 30,
die filtriertes Fluid entlang dem ersten Strömungsdurchgang 18 zum Auslass 16 hin
liefert. Das zweite Filterelement 24 hat eine stromaufwärtige Fläche 32,
die ankommendes Fluid entlang dem zweiten Strömungsdurchgang 22 vom
Einlass 14 aufnimmt. Das zweite Filterelement 24 hat
eine stromabwärtige
Fläche 34,
die filtriertes Fluid entlang dem zweiten Strömungsdurchgang 22 zum
Auslass 16 hin liefert. Die interne Trennwand 26 hat
eine erste Fläche 36,
die der stromabwärtigen Fläche 30 des
ersten Filterelements 20 zugewandt ist. Die interne Trennwand 26 hat
eine zweite Fläche 38,
die zur gegenüberliegenden
Seite der ersten Fläche 36 gewandt
und der stromaufwärtigen
Fläche 32 des
zweiten Filterelements zugewandt ist. Das Gehäuse 12 hat eine erste
Seitenwand 40, die ein erstes Plenum 42 zwischen
der ersten Seitenwand 40 und der stromaufwärtigen Fläche 28 des
ersten Filterelements 20 definiert. Die interne Trennwand 26 hat
die erwähnte
erste Fläche 36,
die ein zweites Plenum 44 zwischen der Fläche 36 der
internen Trennwand 26 und der stromabwärtigen Fläche 30 des ersten
Filterelements 20 definiert. Die interne Trennwand 26 hat die
erwähnte
zweite Fläche 38,
die ein drittes Plenum 46 zwischen der Fläche 38 der
internen Trennwand 26 und der stromaufwärtigen Fläche 32 des zweiten Filterelements 24 definiert.
Das Gehäuse 12 hat
eine zweite Seitenwand 48, die ein viertes Plenum 50 zwischen
der Gehäuseseitenwand 48 und
der stromabwärtigen
Fläche 34 des
zweiten Filterelements 24 definiert.
-
Bei
der bevorzugten Ausführungsform
sind die erste und die zweite Seitenwand 40 und 48 des Gehäuses durch
das erste Filterelement 20, die interne Trennwand 26 und
das zweite Filterelement 24 beabstandet, wobei jeweils
eine reihenmäßige räumliche
Ausrichtung vorliegt. Weiter bei der bevorzugten Ausführungsform
sind die Gehäuseseitenwände 40 und 48 durch
das erste Plenum 42, das erste Filterelement 20,
das zweite Plenum 44, die interne Trennwand 26,
das dritte Plenum 46, das zweite Filterelement 24 und
das vierte Plenum 50 beabstandet, wobei jeweils eine reihenmäßige räumliche
Ausrichtung vorliegt. Das erste und das dritte Plenum 42 und 46 stehen
am Einlass 14 miteinander in Verbindung. Das zweite und
das vierte Plenum 44 und 50 stehen am Auslass 16 miteinander
in Verbindung.
-
Das
erste und das zweite Filterelement 20 und 24 sind über einen
Spalt 52 voneinander beabstandet. Die interne Trennwand 26 ist
eine diagonale Wand, die den Spalt 52 diagonal überspannt
und ein stromaufwärtiges
dreieckiges Plenum 46 mit einem geschlossenen Eckenende 54 an
der stromaufwärtigen
Fläche 32 des
zweiten Filterelements 24 und einem offenen Ende 56,
das mit dem Einlass 14 in Verbindung steht, definiert.
Die diagonale Wand 26 definiert auch ein stromabwärtiges dreieckiges
Plenum 44 mit einem geschlossenen Eckenende 58 an
der stromabwärtigen
Fläche 30 des
ersten Filterelements 20 und einem offenen Ende 60,
das mit dem Auslass 16 in Verbindung steht. Bei der bevorzugten
Ausführungsform
hat die diagonale Wand 26 die Gestalt einer nicht geradlinigen
Welle, wodurch für
eine vergrößerte Eingangsfläche am stromaufwärtigen offenen Ende 56 des
dreieckigen Plenums 46 und eine verkleinerte Fläche am geschlossenen
Eckenende 54 des dreieckigen Plenums 46, und für eine vergrößerte Ausgangsfläche um stromabwärtigen offenen Ende 60 des
dreieckigen Plenums 44 und eine verkleinerte Fläche am geschlossenen
Eckenende 58 des dreieckigen Plenums 44 gesorgt
wird.
-
Ein
Abstandhalter 62 stützt
das erste und das zweite Filterelement 20 und 24 und
hält den
Spalt 52 dazwischen aufrecht. Der Abstandhalter 62 hat eine
erste und eine zweite Abstandhalterwand 64 und 66,
die sich quer (von oben nach unten in 1, 2) über den
Spalt 52 und in Längsrichtung
(von links nach rechts in 1, 2)
zwischen den offenen Enden 56 und 60 des stromaufwärtigen und
dem stromabwärtigen
dreieckigen Plenum 46 und 44 erstrecken. Die Abstandhalterwände 64 und 66 sind durch
die dazwischenliegende diagonale Wand 26 seitlich voneinander
beabstandet. Die Abstandhalterwände
haben stromaufwärtige
Enden, die mit dem Einlass 14 in Verbindung stehen, und
stromabwärtige Enden,
die mit dem Auslass 16 in Verbindung stehen. Die Abstandhalterwände 64 und 66 erstrecken
sich in Längsrichtung
(von links nach rechts in 1, 2) zwischen
diesen stromaufwärtigen
und stromabwärtigen
Enden. Die stromaufwärtigen
Enden der Abstandhalterwände 64 und 66 sind
seitlich durch das offene Ende 56 des dazwischenliegenden
stromaufwärtigen
dreieckigen Plenums 46 beabstandet. Die stromabwärtigen Enden
der Abstandhalterwände 64 und 66 sind
seitlich durch das offene Ende 60 des dazwischenliegenden
stromabwärtigen
dreieckigen Plenums 44 beabstandet. Die diagonale Wand 26 hat ein
stromaufwärtiges
Ende 68, das seitlich die stromaufwärtigen Enden der Abstandhalterwände 64 und 66 überspannt.
Die diagonale Wand 26 hat ein stromabwärtiges Ende 70, das
seitlich die stromabwärtigen Enden
der Abstandhalterwände 64 und 66 überspannt.
Der Abstandhalter 62 hat einen stromaufwärtigen Überbrückungsabschnitt 72,
der sich seitlich zwischen den stromaufwärtigen Enden der Abstandhalterwände 64 und 66 erstreckt
und quer vom stromaufwärtigen
Ende 68 der diagonalen Wand 26 durch das offene
Ende 56 des dazwischenliegenden stromaufwärtigen dreieckigen
Plenums 46 beabstandet ist. Der Abstandhalter 62 hat
einen stromabwärtigen Überbrückungsabschnitt 74,
der sich seitlich zwischen den stromabwärtigen Enden der Abstandhalterwände 64 und 66 erstreckt
und quer vom stromabwärtigen
Ende 70 der diagonalen Wand 26 durch das offene
Ende 60 des dazwischenliegenden stromabwärtigen dreieckigen
Plenums 44 beabstandet ist. Die Abstandhalterwände können massiv
sein oder können
durch mehrere sich quer erstreckende Rippen 65 bzw. 67 wie
gezeigt bereitgestellt sein.
-
Eine
Dichtung 76 (2) dichtet das erste und das zweite
Filterelement 20 und 24 und den Abstandhalter 62 zum
Gehäuse 12 hin
ab. Die Dichtung 76 hat einen stromaufwärtigen Abschnitt 78,
der sich entlang dem stromaufwärtigen Überbrückungsabschnitt 72 des
Abstandhalters 62 erstreckt, einen stromabwärtigen Abschnitt 80,
der sich entlang dem stromabwärtigen Überbrückungsabschnitt 74 des Abstandhalters 62 erstreckt,
und ein Paar seitlich beabstandeter diagonaler Seitenabschnitte 82 und 84, die
sich diagonal entlang Abstandhalterwänden 64 und 66 diagonal
gegenüber
der diagonalen Verlängerung
der diagonalen Wand 26 erstrecken. In 1 und 2 erstrecken
sich die diagonalen Seitenabschnitte 82 und 84 der
Dichtung diagonal von oben rechts nach unten links, während sich
die diagonale Wand 26 diagonal von unten rechts nach oben
links erstreckt. Das Gehäuse 12 wird
durch ein Paar Abdeckungen 86 und 88 (1, 3)
bereitgestellt, die entfernbar entlang einer Schnittstelle 90 aneinander angepasst
sind, die mit der Dichtung 76 einschließlich der diagonalen Seitenabschnitte 82 und 84 der Dichtung
zusammenfällt.
Der Einlass 14 befindet sich im Abdeckungsgehäuseabschnitt 86.
Der Auslass 16 befindet sich im Abdeckungsgehäuseabschnitt 88. Die
Abdeckungen sind beispielsweise mit Scharnieren oder Clips wie 92 an
einem Ende und Klammern wie 94 am anderen Ende entfernbar
aneinander montiert. Vorzugsweise quetschen und drücken die Abdeckungen
die Dichtung 76 zwischen sich entlang ihrem gesamten Umfang
einschließlich
der Dichtungsabschnitte 78, 80, 82, 84 zusammen.
-
Die
obigen Grundsätze
lassen sich auf Mehrfachströmungsfiltersysteme
anwenden, bei denen das Filtergehäuse mehrere Strömungsdurchgänge einschließlich des
genannten ersten und zweiten Strömungsdurchgangs
sowie einen oder mehrere zusätzliche
Strömungsdurchgänge dort
hindurch haben kann. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform
und verwendet zum leichteren Verständnis gegebenenfalls die gleichen
Bezugsnummern wie oben. Ein dritter Strömungsdurchgang 100 ist
durch das Gehäuse 12 vom
Einlass 14 zum Auslass 16 vorgesehen und umfasst
ein drittes Filterelement 102, das entlang dem dritten
Strömungsdurchgang 100 strömendes Fluid
filtriert. Der erste, der zweite und der dritte Strömungsdurchgang 18 und 22 und 100 sind
zueinander parallel, so dass ankommende Fluidströmung am Einlass 14 in
eine erste und eine zweite und eine dritte parallele Strömungsbahn
in einem ersten bzw. einem zweiten bzw. einem dritten Strömungsdurchgang 18 bzw. 22 bzw. 100 aufgeteilt
wird, durch ein erstes bzw. ein zweites bzw. ein drittes Filterelement 20 bzw. 24 bzw. 102 strömt und am
Auslass 16 wieder zusammengeführt wird. Der erste und der
zweite und der dritte Strömungsdurchgang 18 und 22 und 100 durch
jeweils das erste und das zweite und das dritte Filterelement 20 bzw. 24 bzw. 102 sind
voneinander unabhängig.
Das Gehäuse
umfasst eine zweite innere Trennwand 104, die einen zweiten
und einen dritten Strömungsdurchgang 22 und 100 trennt. Fluid
im ersten Strömungsdurchgang 18 strömt ausschließlich durch
das erste Filterelement 20 und umgeht das zweite und dritte
Filterelement 24 und 102. Fluid im zweiten Strömungsdurchgang 22 strömt ausschließlich durch
das zweite Filterelement 24 und umgeht das erste und dritte
Filterelement 20 und 102. Fluid im dritten Strömungsdurchgang 100 strömt ausschließlich durch
das dritte Filterelement 102 und umgeht das erste und zweite Filterelement 20 und 24.
Das dritte Filterelement 102 hat eine stromaufwärtige Fläche 106,
die ankommendes Fluid entlang dem dritten Strömungsdurchgang 100 vom
Einlass 14 aufnimmt, und eine stromabwärtige Fläche 108, die filtriertes
Fluid entlang dem dritten Strömungsdurchgang 100 zum
Auslass 16 liefert. Die zweite interne Trennwand 104 hat
eine erste Fläche 110,
die der stromabwärtigen
Fläche 34 des
zweiten Filterelements 24 zugewandt ist, und eine zweite
Fläche 112, die
der ersten Fläche 100 gegenüberliegt
und der stromaufwärtigen
Fläche 106 des
dritten Filterelements 102 zugewandt ist. Die interne Trennwand 104 hat
die erwähnte
erste Fläche 110,
die ein Plenum 114 zwischen der Fläche 110 und der stromabwärtigen Fläche 34 des
zweiten Filterelements 24 definiert. Die interne Trennwand 104 hat
die erwähnte zweite
Fläche 112,
die ein Plenum 116 zwischen der Fläche 112 und der stromaufwärtigen Fläche 106 des dritten
Filterelements 102 definiert. Die Gehäuseseitenwände 40 und 48 in 4 sind
durch das erste Filterelement 20, die erste interne Trennwand 26,
das zweite Filterelement 24, die zweite interne Trennwand 104 und
das dritte Filterelement 102 beabstandet, wobei jeweils
eine reihenmäßige räumliche
Ausrichtung vorliegt. Genauer sind die Seitenwände 40 und 48 in 4 durch
das Plenum 42, das erste Filterelement 20, das
Plenum 44, die erste interne Trennwand 26, das
Plenum 46, das zweite Filterelement 24, das Plenum 114,
die zweite interne Trennwand 104, das Plenum 116,
das dritte Filterelement 102 und das Plenum 50 beabstandet,
wobei jeweils eine reihenmäßige räumliche
Ausrichtung vorliegt. Die Plenen 42 und 46 und 116 stehen
miteinander und mit dem Einlass 14 in Verbindung. Die Plenen 44 und 114 und 50 stehen
miteinander und mit dem Auslass 16 in Verbindung. Das zweite
und das dritte Filterelement 24 und 102 sind über einen
Spalt 118 und über
einen mit dem Abstandhalter 62 vergleichbaren zweiten Abstandhalter 62a voneinander
beabstandet. Die interne Trennwand 104 ist eine diagonale Wand,
die den Spalt 118 diagonal überspannt und ein stromaufwärtiges dreieckiges
Plenum 116 mit einem geschlossenen Eckenende 120 an
der stromaufwärtigen
Fläche 106 des
dritten Filterelements 102 und einem offenen Ende 122,
das mit dem Einlass 14 in Verbindung steht, definiert.
Die diagonale Wand 104 definiert auch ein stromabwärtiges dreieckiges
Plenum 114 mit einem geschlossenen Eckenende 124 an
der stromabwärtigen
Fläche 34 des
zweiten Filterelements 24 und einem offenen Ende 126,
das mit dem Auslass 16 in Verbindung steht. Die diagonale Wand 104 hat
vorzugsweise die Gestalt einer nicht geradlinigen Welle, wodurch
für eine
vergrößerte Eingangsfläche am stromaufwärtigen offenen
Ende 122 des dreieckigen Plenums 116 und eine
verkleinerte Fläche
am geschlossenen Eckenende 120 des dreieckigen Plenums 116 gesorgt
wird, und wodurch für eine
vergrößerte Ausgangsfläche am stromabwärtigen offenen
Ende 126 des dreieckigen Plenums 114 und eine
verkleinerte Fläche
am geschlossenen Eckenende 124 des dreieckigen Plenums 114 gesorgt
wird. Ein viertes, fünftes
usw. weiteres Filterelement und ein vierter, fünfter usw. weiterer Strömungsdurchgang
können
in Übereinstimmung
mit der obigen Lehre bereitgestellt werden.
-
US-Patentanmeldung Nr. 12/040,079 (”die '079-Anmeldung”)
-
5 zeigt
einen Filter 130 mit einem Gehäuse 132 mit einer
Unterseite 134 und einer Oberseite 136, die jeweils
eine jeweilige Öffnung 138 und 140 haben.
Eine der Öffnungen,
z. B. Öffnung 138,
ist eine Einlassöffnung,
und die andere der Öffnungen, z.
B. Öffnung 140,
ist eine Auslassöffnung,
obwohl ihre Funktionen auch umgekehrt sein können, d. h. Öffnung 140 kann
der Einlass und Öffnung 138 kann der
Auslass sein. Im Gehäuse
sind mehrere Filterelemente wie 142, 144 usw.
vorgesehen, die jeweils einen jeweiligen Filtrierströmungsweg 146 und 148 von der
Einlassöffnung 138 zur
Auslassöffnung 140 dort hindurch
definieren. Die Filtrierströmungswege 146 und 148 verlaufen
parallel zueinander. Durch das Gehäuse geht ein Fluidströmungsweg,
der vorzugsweise aus Folgenden ausgewählt ist: a) unten hinein und oben
heraus, wie in 5 gezeigt und b) oben hinein und
unten heraus, wenn die Einlass- und Auslassfunktionen der Öffnungen 138 und 140 umgekehrt sind.
Jede Anordnung sorgt für
räumliche
Effizienz und größeren Einsatz
von bestehendem Volumen in bestimmten Anwendungen.
-
Der
Fluidströmungsweg
durch das Gehäuse 132 ist
in parallele Zweige 146 und 148 aufgeteilt, die jeweils
durch einen jeweiligen parallelen Filtrierströmungsweg durch ein jeweiliges
Filterelement 142 und 144 bereitgestellt sind.
Fluid tritt entlang einer ersten Fluidströmungsrichtung durch die Einlassöffnung 138,
z. B. aus der Seite wie in 5 zu sehen, in
das Gehäuse
ein. Fluid tritt entlang einer zweiten Fluidströmungsrichtung durch die Auslassöffnung 140,
z. B. nach rechts wie in 5 zu sehen, aus dem Gehäuse aus.
In der Ausführungsform
von 5 unterscheidet sich die erwähnte zweite Fluidströmungsrichtung
von der erwähnten
ersten Fluidströmungsrichtung.
Andere Fluidströmungsausrichtungen
und -richtungen können
verwendet werden, um eine gewünschte
Strömung,
die unten hinein- und oben
herausgeht oder oben hinein- und unten herausgeht, bereitzustellen.
Bei einer wünschenswerten Ausführungsform
(siehe 5) ist die erwähnte zweite
Fluidströmungsrichtung
an der Auslassöffnung 140 um
90° von
der erwähnten
ersten Fluidströmungsrichtung
an der Einlassöffnung 138 versetzt.
-
Die
Ausführungsform
in 5 enthält
ein erstes und ein zweites Filterelement 142 und 144 und einen
ersten und einen zweiten Fluidströmungszweig 146 und 148.
Fluid strömt
durch die Einlassöffnung 138 und
teilt sich in den erwähnten
ersten und zweiten Zweig auf. Der erste Zweig 146 strömt durch
das erste Filterelement 142 und der zweite Zweig 148 strömt durch
das zweite Filterelement 144. Der erste Zweig hat entlang
seines Verlaufs mindestens ein erstes Knie 150, das stromabwärtig vom
ersten Filterelement 142 liegt, so dass die Fluidströmung mindestens
einmal wendet, während
sie vom ersten Filterelement 142 zur Auslassöffnung 140 geht.
Der zweite Zweig 148 hat entlang seines Verlaufs mindestens ein
erstes und ein zweites Knie 152 und 154, wobei jedes
Knie 152, 154 des zweiten Zweigs 148 stromaufwärtig vom
zweiten Filterelement 144 liegt, so dass die Fluidströmung mindestens
zweimal wendet, während
sie von der Einlassöffnung 138 zum
zweiten Filterelement 144 geht. In der Ausführungsform
in 5 hat der erste Zweig 146 ein zweites
Knie 156, und zwar wenn das Fluid in der Ausrichtung von 5 aus
der Seite strömt
und dann nach oben in der Ausrichtung von 5 geht.
Knie 156 des ersten Zweigs 146 liegt stromaufwärtig vom
ersten Filterelement 142. Der zweite Zweig 148 hat
ein drittes Knie 158 in der Ausrichtung von 5,
und zwar wo das Fluid aus der Seite in 5 strömt und dann
nach oben in 5 geht. Das dritte Knie 158 des
zweiten Zweigs 148 liegt stromaufwärtig vom ersten Filterelement 142 und
stromaufwärtig
vom ersten und zweiten Knie 152 und 154 des zweiten
Zweigs 148 und stromaufwärtig vom zweiten Filterelement 144.
Die Fluidströmung
durch die Einlassöffnung 138 teilt
sich an einem Aufteilungspunkt 160 am erwähnten zweiten
Knie 156 des ersten Zweigs 146 und am dritten Knie 158 des
zweiten Zweigs 148 auf.
-
Fluid
strömt
durch die Auslassöffnung 140 von
einem Zusammenlaufpunkt 162 des ersten und zweiten Zweigs 146 und 148.
Der erste Zweig 146 strömt
durch das erste Filterelement 142 zum Zusammenlaufpunkt,
und der zweite Zweig 148 strömt durch das zweite Filterelement 144 zum
Zusammenlaufpunkt. Bei einer Ausführungsform hat der erste Zweig 146 stromabwärtige Knie 150 und 164 stromabwärtig vom
Filterelement 142, so dass die Fluidströmung mindestens zweimal wendet,
während
sie vom Filterelement 142 zur Auslassöffnung 140 geht. Der
zweite Zweig 148 hat ein stromabwärtiges Knie 166 stromabwärtig vom
zweiten Filterelement 144. Der erste Zweig 146 kann
sogar ein weiteres Knie 168 stromabwärtig von den Filterelementen 142 und 144 und
Knien 150 und 164 haben.
-
6 zeigt
eine weitere Ausführungsform und
verwendet zum leichteren Verständnis
gegebenenfalls dieselben Bezugszeichen wie oben. Das Filtergehäuse 132a hat
die erwähnten
distal gegenüberliegenden
Enden, die von der Unterseite 134a und der Oberseite 136a bereitgestellt
werden, die jeweils eine jeweilige Öffnung 138a und 140a dort
hindurch aufweisen, wodurch die Einlassöffnung 138a bzw. die Auslassöffnung 140a bereitgestellt
ist, obwohl die Einlass- und Auslassfunktionen umgekehrt sein können. Mehrere
Filterelemente wie 142, 144 sind im Gehäuse entlang
einer Axialrichtung entlang einer Achse 170 axial voneinander
beabstandet und definieren jeweils einen Filtrierströmungsweg 146a, 148a dort
hindurch von der Einlassöffnung 138a zur Auslassöffnung 140a.
Die Filtrierströmungswege 146a und 148a verlaufen
parallel zueinander. Mindestens zwei der Filterelemente wie 142 und 144 haben
jeweilige überlappende
Abschnitte 172 und 174, die axial aufeinander
ausgerichtet sind. Mindestens eines der Filterelemente hat einen
radialen Verlängerungsabschnitt 176,
der nicht axial auf das andere Filterelement 144 ausgerichtet
ist. Das Filterelement 144 hat einen Grenzrand 178,
der von einer Seitenwand 180 des Gehäuses über einen dazwischenliegenden
radialen Spalt 182 radial nach innen beabstandet ist. Der
radiale Verlängerungsabschnitt 176 des
Filterelements 142 ist axial auf den radialen Spalt 182 ausgerichtet.
Einer der parallelen Fluidströmungswege,
z. B. Weg 146a, geht axial durch das Filterelement 142,
einschließlich
des radialen Verlängerungsabschnitts 176,
und axial durch den radialen Spalt 182 entlang dem Grenzrand 178 des
Filterelements 144, ohne durch das Filterelement 144 zu
gehen.
-
Bei
einer Ausführungsform
hat das Filterelement 144 einen radialen Verlängerungsabschnitt 184,
der nicht axial auf das Filterelement 142 ausgerichtet
ist. Das Filterelement 142 hat einen Grenzrand 186,
der von einem zweiten Abschnitt 188 der Seitenwand des
Gehäuses über einen
zweiten radialen Spalt 190 radial nach innen beabstandet
ist. Der radiale Verlängerungsabschnitt 184 des
Filterelements 144 ist axial auf den zweiten radialen Spalt 190 ausgerichtet.
Der andere der erwähnten
parallelen Fluidströmungswege,
und zwar Strömungsweg 148a, geht
axial durch den zweiten radialen Spalt 190 entlang dem
Grenzrand 186 des Filterelements 142, ohne durch
das Filterelement 142 zu gehen, und axial durch das Filterelement 144,
einschließlich
dessen radialen Verlängerungsabschnitts 184.
-
7 zeigt
eine weitere Ausführungsform und
verwendet zum leichteren Verständnis
gegebenenfalls dieselben Bezugszeichen wie oben. Ein drittes Filterelement 192 ist
von den oben erwähnten beiden
Filterelementen 142, 144 in einem Gehäuse 132b mit
einer Unterseite 134b und einer Oberseite 136b,
die eine Einlass- und eine Auslassöffnung 138b und 140b bereitstellen,
obwohl ihre Funktionen umgekehrt sein könnten, axial beabstandet. Das
dritte Filterelement 192 hat einen überlappten Abschnitt 194,
der auf mindestens einen der erwähnten überlappten
Abschnitte 172 und 174 des ersten und des zweiten
Filterelements 142 und 144 axial ausgerichtet
ist. Das dritte Filterelement 194 hat einen radialen Verlängerungsabschnitt 196,
der nicht axial auf mindestens ein ausgewähltes der erwähnten beiden
Filterelemente, z. B. Filterelement 144, ausgerichtet ist. Bei
der bevorzugten Ausführungsform
ist der überlappte
Abschnitt 194 des dritten Filterelements 192 axial
auf beide der erwähnten überlappten
Abschnitte 172 und 174 des ersten und des zweiten
Filterelements 142und 144 ausgerichtet. Weiter
bei der bevorzugten Ausführungsform
ist der radiale Verlängerungsabschnitt 196 des
dritten Filterelements 192 nicht axial auf nur eines der
erwähnten
beiden Filterelemente 142 und 144 ausgerichtet,
und zwar Filterelement 144, und ist axial auf das andere
der erwähnten
beiden Filterelemente ausgerichtet, und zwar Filterelement 142.
-
In
der obigen Beschreibung wurden zur Kurzfassung, aus Klarheitsgründen und
zum Verständnis
bestimmte Begriffe verwendet. Über
die Anforderung des Standes der Technik hinaus sind daraus keine
unnötigen
Einschränkungen
abzuleiten, da diese Begriffe zu Beschreibungszwecken verwendet werden
und weitreichend auszulegen sind. Die verschiedenen hierin beschriebenen
Konfigurationen, Systeme und Verfahrensschritte können allein
oder kombiniert mit anderen Konfigurationen, Systemen und Verfahrensschritten
verwendet werden. Es ist davon auszugehen, dass im Umfang der beiliegenden
Ansprüche
verschiedene Äquivalente,
Alternativen und Modifikationen möglich sind.
-
ZUSAMMENFASSUNG
-
Ein
Filter umfasst ein Gehäuse
mit mehreren Strömungsdurchgängen und
Filterelementen, die für eine
volumeneffiziente Strömung
unten hinein und oben heraus oder oben hinein und unten heraus sorgen.
Bei einer anderen Ausführungsform
sind parallele Filtrierströmungswege
mit mehreren Filterelementen vorgesehen, die jeweilige überlappte
axial ausgerichtete Abschnitte haben, wobei mindestens ein Filterelement
einen radialen Verlängerungsabschnitt
hat, der nicht axial auf ein anderes der Filterelemente ausgerichtet
ist.