-
Hintergrund der Erfindung
-
Die
vorliegende Erfindung betrifft einen Walzenlagerhalter, der durch
ein Pressverfahren hergestellt ist und ein Nadelwalzenlager, umfassend
den Walzenlagerhalter.
-
Stand der Technik
-
Ein
käfig- und walzenartiges Nadelwalzenlager, umfassend Walzen
und einen Halter, wird als ein Leerlauflager für ein Pkw-Getriebe
verwendet und in vielen Fällen als ein kurbelwellenseitiges
Pleuelstangenlager eines Motorradmotors. Solch Lager ist zum Beispiel
in ungeprüfter
japanischer
Patentveröffentlichung Nr. 2000-257638 (Patentdokument
1) offenbart.
-
Gemäß dieser
Druckschrift wird ein rohrförmiges Material durch ein Ausbauchungsverfahren
zu einem ringförmigen Glied, aufweisend einen M-förmigen
Querschnitt, gebildet und Aussparungen, zum Halten von Walzen, werden
in dem ringförmigen Glied gebildet, wobei ein Walzenlagerhalter
mit leichtem Gewicht und großer Lastkapazität
bereitgestellt werden kann.
-
Der
Walzenlagerhalter, aufweisend den obigen Aufbau, wird in vielen
Fällen an der Außendurchmesserseite geführt,
in welcher ein Säulenendteil und ein Gehäuse zum
Zeitpunkt der Rotation in Kontakt zueinander stehen. Hier könnte,
wenn eine in Kontakt mit dem Gehäuse stehende Oberfläche
einer Außendurchmesserfläche des Säulenendteiles
klein ist, das Kontaktteil abgenutzt werden und verbrennen.
-
Außerdem
wird die Aussparung zwischen angrenzenden Säulenteilen
gebildet. Das Säulenteil ist aus einem Säulenmittelteil,
dem Säulenendteil und einem abgeschrägten Säulenteil
zusammengesetzt. Ein Umkreisintervall zwischen den angrenzenden
Säulenmittelteilen oder den angrenzenden Säulenendteilen
ist kleiner festgelegt, als ein Walzendurchmesser einer Walze und
ein Umkreisintervall zwischen den angrenzenden abgeschrägten
Säulenteilen ist größer festgelegt, als
der Walzendurchmesser der Walze. Daher wird berichtet, dass die
Walze effektiv am Austreten aus dem Halter, ohne Bereitstellung
eines Vorsprungs an einer Wandfläche des Säulenteiles
gegenüber der Aussparung, gehindert werden kann.
-
Wenn
der Walzenlagerhalter durch das, wie in der obigen Druckschrift
offenbarte, Verfahren gebildet wird, ist die Dicke gekrümmter
Teile, wie beispielsweise eines Grenzteils zwischen dem Säulenmittelteil
und dem abgeschrägten Säulenteil, eines Grenzteils
zwischen dem abgeschrägten Säulenteil und dem
Säulenendteil und eines Grenzteils zwischen dem Säulenendteil
und einem ringförmigen Seitenteil, dünner als
die des rohrförmigen Materials. Da sich Beanspruchung,
welche zum Zeitpunkt der Rotation des Lagers auf den Halter ausgeübt
wird, an dem gebogenen Teil konzentriert, könnte der Walzenlagerhalter
einfach beschädigt werden, weil das gebogene Teil verdünnt
wird.
-
Wenn
der Walzenlagerhalter durch das in dem obigen Dokument offenbarte
Verfahren hergestellt wird, kann außerdem die Länge
eines linearen Teiles des Säulenendteiles nicht länger
sein, da der Krümmungsradius der gebogenen Teile, wie beispielsweise
des Grenzteils zwischen dem Säulenmittelteil und dem abgeschrägten
Säulenteil, des Grenzteils zwischen dem abgeschrägten
Säulenteil und dem Säulenendteil und des Grenzteils
zwischen dem Säulenendteil und dem ringförmigen
Seitenteil, größer als der des Käfigs
ist.
-
Nach
dem in dem obigen Dokument offenbarten Walzenlagerhalter ist es
schwierig, die Walze am Herausfallen zu hindern, wenn die Walze
einen kleinen Durchmesser aufweist. Zwischenzeitlich, wenn das Umkreisintervall
zwischen den angrenzenden Säulenteilen reduziert ist, um
die Walze am Herausfallen aus dem Halter sicher zu hindern, kann
der Spielraum der Walze nicht ausreichend bereitgestellt werden.
-
Zusammenfassung der Erfindung
-
Es
ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Walzenlagerhalter,
in welchem Festigkeit eines gebogenen Teiles verbessert ist und
ein Nadelwalzenlager, das mit einem solch Lagerwalzenhalter bereitgestellt
wird, bereitzustellen.
-
Es
ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Walzenlagerhalter
bereitzustellen, in welchem eine Oberfläche eines Teiles
vergrößert ist, das in Gleitkontakt zu einem peripheren
Glied (ein Gehäuse, ein Rotationsschaft und dergleichen)
steht.
-
Es
ist noch eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Walzenlagerhalter
bereitzustellen, in welchem Festigkeit eines gebogenen Teiles verbessert
ist und eine Walze angemessen aufbewahrt werden kann.
-
Es
ist noch eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Walzenlagerhalter
bereitzustellen, in welchem Festigkeit eines gebogenen Teiles verbessert
ist und Schmierleistung hoch ist.
-
Ein
Walzenlagerhalter umfasst ein Paar von ringförmigen Ringteilen
und eine Vielzahl von Säulenteilen, wobei jedes ein Säulenmittelteil,
das in einem axialen Mittelbereich bereitgestellt ist, um relativ an
der radialen Innenseite angeordnet zu sein, ein Paar von Säulenendteilen,
die in axialen Endbereichen bereitgestellt werden, um relativ an
der radialen Außenseite angeordnet zu sein und ein Paar
von abgeschrägten Säulenteilen, die zwischen dem
Säulenmittelteil und dem Paar von Säulenendteilen
angeordnet sind, umfasst und das Paar von Ringteilen zueinander
verbindet. Daher ist eine Dicke jeden Teiles des Säulenmittelteiles,
des Paars von Säulenendteilen und des Paars von abgeschrägten
Säulenteilen kleiner als eine Dicke eines Grenzteiles zwischen den
angrenzenden Teilen.
-
Nach
der obigen Ausgestaltung wird die Festigkeit des Grenzteiles verhältnismäßig
verbessert. Als ein Ergebnis kann der Halter vor Schaden, aufgrund
der Beanspruchungskonzentration, bewahrt werden. Außerdem
bedeutet die „Dicke” in dieser Beschreibung das
Dickemaß zwischen einer Innendurchmesserfläche
und einer Außendurchmesserfläche.
-
Bevorzugt
ist die Dicke von jedem Teil des Säulenmittelteiles, des
Paars von Säulenendteilen und des Paars von abgeschrägten
Säulenteilen, größer als ein Krümmungsradius
des Grenzteiles zwischen den angrenzenden Teilen. Daher kann eine Oberfläche
des Teiles, die in Kontakt mit dem peripheren Glied steht, vergrößert
werden. Als ein Ergebnis kann eine Kontaktflächenpressung
reduziert werden und die Abnutzung und das Brennen vermieden werden.
-
Bevorzugt
wird der Walzenlagerhalter aus einer Stahlplatte, enthaltend 0,15
Gew.-% bis 1,1 Gew.-% Kohlenstoff, gebildet. Hier ist es schwierig, gemäß einer
Stahlplatte enthaltend weniger als 0,15 Gew.-% Kohlenstoff, die
Festigkeit, welche für den Wal zenlagerhalter benötigt
wird, sicher zustellen. Zwischenzeitlich ist, gemäß einer
Stahlplatte enthaltend mehr als 1,1 Gew.-% Kohlenstoff, die Verarbeitbarkeit
beträchtlich verringert. Daher ist es bevorzugt, dass der
Kohlenstoffgehalt innerhalb des obigen Bereiches liegt.
-
Bevorzugt
wird der Walzenlagerhalter durch einen Schritt zum Formen des Paars
von Säulenendteilen, mittels Expansion eines jeden axialen
Endes eines zylindrischen Gliedes, aufweisend einen Durchmesser,
der im Wesentlichen gleich zu dem des Säulenmittelteiles
ist, hergestellt und einen Schritt zur Verdickung des Grenzteiles,
mittels axialem Komprimieren des zylindrischen Gliedes.
-
Bevorzugt
ist die Dicke des Paars von Säulenendteilen kleiner als
die Dicke des Säulenmittelteiles. Daher kann die Ölschmiereigenschaft
in einer axialen Richtung verbessert werden.
-
In
einem anderen Ausführungsbeispiel umfasst der Walzenlagerhalter
des Weiteren ein Flanschteil, das sich von jedem der Paar von Ringteilen
zu der radialen Innenseite erstreckt. Eine Dicke des Paars von Ringteilen
und des Flanschteiles ist kleiner als eine Dicke eines Grenzteiles
zwischen dem Ringteil und dem Flanschteil.
-
Ein
Nadelwalzenlager nach der vorliegenden Erfindung umfasst eine Vielzahl
von Nadelwalzen und irgendeinen in dem Obigen beschriebenen Walzenlagerhalter,
in welchem eine Aussparung, zum Aufnehmen der Walze, zwischen den
angrenzenden Säulenteilen bereitgestellt wird. Wenn der
obig beschriebene Walzenlagerhalter verwendet wird, kann das Nadelwalzenlager
hochverlässlich sein.
-
Nach
der vorliegenden Erfindung weist der Walzenlagerhalter hohe Festigkeit,
durch Dicker machen der Grenzteile als die anderen Teile, auf. Wenn der
obige Walzenlagerhalter angewandt wird, kann das Nadelwalzenlager
außerdem hochverlässlich sein.
-
Bevorzugt
ist Oberflächenrauheit Ra einer Außendurchmesserfläche
des Paars von Ringteilen und einer Außendurchmesserfläche
des Paars von Säulenendteilen 0,05 μm bis 0,3 μm.
Daher kann die Abnutzung aufgrund des Kontakts mit dem peripheren
Glied verhindert werden. Außerdem bedeutet die „Oberflächenrauheit
Ra” arithmetisch Durchschnittsrauhigkeit.
-
Bevorzugt
wird der Halter durch einen Schritt zur Bildung eines zylindrischen
Gliedes, aufweisend einen Durchmesser, der im Wesentlichen gleich
zu dem des Säulenmittelteiles ist, aus einer Stahlplatte durch
ein Tiefziehverfahren, hergestellt und einen Schritt zur Bildung
des Paars von Säulenendteilen durch Expansion eines Durchmessers
eines jeden axialen Endes des zylindrischen Gliedes.
-
Nach
einem anderen Ausführungsbeispiel weist der Walzenlagerhalter
des Weiteren ein Flanschteil auf, das sich von jedem der Paar von Ringteilen,
hin zu der radialen Innenseite erstreckt. Eine Dicke des Paars von
Ringteilen und des Flanschteiles ist größer als
ein Krümmungsradius eines Grenzteiles zwischen dem Ringteil
und dem Flanschteil.
-
Bevorzugt
weist das Säulenteil ein Walzenstopperteil an einer Wandfläche
gegenüber einer Aussparung zum Halten einer Walze auf,
um die Walze am Herausfallen zu hindern. Daher kann, sogar wenn
die Walze einen kleinen Durchmesser aufweist, die Walze effektiv
am Austreten aus dem Halter gehindert werden. Außerdem
bedeutet die „Dicke” in dieser Beschreibung das
Dickemaß zwischen der Innendurchmesserfläche und
der Außendurchmesserfläche.
-
Bevorzugt
sind die Wandflächen der angrenzenden Säulenteile
gegenüber der Aussparung parallel zueinander angeordnet.
Daher kann die Walze stabil rollen.
-
Des
Weiteren umfasst das Walzenstopperteil bevorzugt ein erstes Walzenstopperteil,
das von dem Säulenmittelteil hervorsteht, um die Walze
am Herausfallen in Richtung zu der radialen Innenseite zu hindern
und ein zweites Walzenstopperteil, das von je dem der Paar von Säulenendteilen
hervorsteht, um die Walze am Herausfallen hin zu der radialen Außenseite
zu hindern, und ein Aussparungsteil, das sich in eine radiale Richtung
erstreckt, wird an jeder axialen Seite der ersten und zweiten Walzenstopperteile
bereitgestellt. Daher kann die radiale Ölschmiereigenschaft
verbessert werden.
-
Weiterhin
wird bevorzugt ein Nicht-Kontaktteil, das so gegenüber
der Walze angeordnet ist, dass dieses davon durch einen festgelegten
Abstand beabstandet ist, in einem zu jedem der ersten und zweiten
Walzenstopperteile in der radialen Richtung angrenzenden Bereich
bereitgestellt und das Nicht-Kontaktteil ist abgeschrägt,
so dass der festgelegte Abstand vergrößert wird,
wenn eine Distanz von jedem der ersten und zweiten Walzenstopperteile
erhöht wird. Daher kann das Schmieröl in großer
Menge in die ersten und zweiten Walzenstopperteile fließen.
Als ein Ergebnis kann vermieden werden, dass der Ölfilm
an den ersten und zweiten Walzenstopperteilen abgeschnitten wird.
In einem Ausführungsbeispiel wird das Walzenstopperteil
durch ein Abstreckziehverfahren gebildet.
-
Nach
einem Ausführungsbeispiel wird eine Außendurchmesserfläche
des Paars von Säulenendteilen durch ein gestuftes Teil
zu dem Paar von Ringteilen verbunden, so dass die Außendurchmesserfläche
des Säulenendteiles an der radialen Innenseite, im Vergleich
zu einer Außendurchmesserfläche des Ringteiles,
angeordnet ist. Daher wird, wenn das gestufte Teil gebildet wird,
der Bereich zum Halten des Schmieröls, in dem Bereich an
der radialen Außenseite des Halters, gebildet. Wenn das
Schmieröl von diesem Bereich zu jedem Teil des Lagers zugeführt wird,
kann die Schmierleistung des Halters erhöht werden.
-
Nach
einem Ausführungsbeispiel weist der Halter eine Vielzahl
von Aussparungen, die in einer peripheren Fläche des zylindrischen
Gliedes durch ein Stanzverfahren gebildet sind und ein Walzenstopperteil
auf, das durch ein Abstreckziehverfahren an einer Wandfläche
gegenüber der Aussparung zwischen dem Paar von Säulenteilen
gebildet ist und das gestufte Teil ist, im Vergleich zu dem Walzenstopperteil,
an der axialen Außenseite angeordnet.
-
Ein
Nadelwalzenlager nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
umfasst den Halter, aufweisend irgendeine der in dem Obigen beschriebenen Eigenschaften
und eine Vielzahl von Nadelwalzen, die in Aussparungen des Halters
aufgenommen sind. Die Nadelwalze ist, über 50% oder mehr
einer effektiven Länge der Nadelwalze, in Kontakt mit der Wandfläche
des Säulenteiles, die gegenüber einer Walzenfläche
der Nadelwalze angeordnet ist. Daher, wenn die Kontaktfläche
zwischen der Nadelwalze und dem Säulenteil erhöht
wird, kann die Kontaktflächenpressung an dem Kontaktteil
reduziert werden. Als ein Ergebnis kann die Nadelwalze vor Verschiebung
geschützt werden und die Abnutzung und das Brennen an der
Wandfläche können verhindert werden. Außerdem
bedeutet die „effektive Länge der Nadelwalze” in
dieser Beschreibung die axiale Länge der Nadelwalze, außer
für das abgeschrägte Teil an jedem axialen Ende.
-
Bevorzugt
weist die Wandfläche des Säulenteiles, gegenüber
der Walzfläche der Nadelwalze, ein Walzenstopperteil auf,
das von der Wandfläche hervorsteht, ein Nicht-Kontaktteil,
das in einem Bereich bereitgestellt wird, der radial zu dem Walzenstopperteil
angrenzt, so dass dieses von der Wandfläche zurücksteht
und gegenüber der Nadelwalze mit einem festgelegten Abstand
angeordnet ist und eine Führungsfläche wird, an
einem axial zu dem Walzenstopperteil angrenzenden Bereich in Kontakt
mit der Nadelwalze gebracht. Da die Nadelwalze in Kontakt mit dem
axial zu dem Walzenstopperteil angrenzenden Bereich steht, kann
daher die Kontaktfläche zwischen der Nadelwalze und dem
Säulenteil, im Vergleich mit einem herkömmlich
verschweißten Halter, in welchem die Führungsfläche
an dem radial zu dem Walzenstopperteil angrenzenden Bereich bereitgestellt
wird, vergrößert werden.
-
Des
Weiteren weist die Wandfläche des Säulenteils,
gegenüber der Walzfläche der Nadelwalze, bevorzugt
an jedem axialen Ende des Walzenstopperteils ein Aussparungsteil
auf, das von dem Nicht-Kontaktteil zurücksteht und sich
in die radiale Richtung erstreckt. Daher kann die Ölschmiereigenschaft
in einer radialen Richtung verbessert werden. Nach einem Ausführungsbeispiel
ist das Nicht-Kontaktteil so abge schrägt, dass der festgelegte
Abstand mit der radialen Distanz von dem Walzenstopperteil erhöht
wird.
-
Des
Weiteren wird bevorzugt ein Wälzkreis der Vielzahl von
Nadelwalzen an der radialen Innenseite, im Vergleich zu einer Außendurchmesserfläche
des Säulenmittelteiles, angeordnet und an der radialen
Außenseite, im Vergleich zu einer Innendurchmesserfläche
des Säulenendteiles, angeordnet. Daher kann die Nadelwalze
in Kontakt mit jedem des Säulenmittelteils, des Säulenendteils
und des abgeschrägten Säulenteils stehen. Als
ein Ergebnis kann die Kontaktfläche zwischen der Nadelwalze
und dem Säulenteil erhöht werden.
-
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
-
1 ist
eine perspektivische Ansicht, die einen Walzenlagerhalter nach einem
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
-
2 ist
eine perspektivische Ansicht, die ein Nadelwalzenlager zeigt, das
in dem Walzenlagerhalter, wie in 1 gezeigt,
verwendet wird;
-
3 ist
eine perspektivische Ansicht, die eine Struktur einer Aussparung
des Walzenlagerhalters aus 1 darstellt;
-
4 ist
eine Schnittansicht aus Richtung eines Pfeils IV der 3;
-
5 ist
eine Ansicht, die eine Abwandlung des Walzenlagerhalters, wie in 1 gezeigt,
darstellt und 4 entspricht;
-
6 ist
ein Flowchart, der Hauptherstellungsschritte des Walzenlagerhalters,
wie in 1 gezeigt, darstellt;
-
7 ist
eine Ansicht, die einen Tiefziehschritt zeigt;
-
8 ist
eine Ansicht, die einen Stanzverfahrensschritt zeigt;
-
9 ist
eine Ansicht, die einen Abgratverfahrensschritt zeigt;
-
10 ist
eine Ansicht, die einen Trimmverfahrensschritt zeigt;
-
11 ist
eine Ansicht, die einen Zustand zeigt, bevor ein Expansionspressschritt
durchgeführt wird;
-
12 ist
eine Ansicht, die eine äußere Pressform zum Expansionspressen
aus einer axialen Richtung zeigt;
-
13 ist
eine Ansicht, die einen Zustand in der Mitte des Verfahrens des
Expansionspressschrittes zeigt;
-
14 ist
eine Ansicht, die einen Zustand zeigt, nach dem der Expansionspressschritt
durchgeführt wurde;
-
15 ist
eine Ansicht, die einen Verdickungsverfahrensschritt zeigt;
-
16 ist
eine perspektivische Ansicht, die einen Walzenlagerhalter nach einem
anderen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
zeigt;
-
17 ist
eine perspektivische Ansicht, die ein Nadelwalzenlager zeigt, das
in dem Walzenlagerhalter, wie in 16 gezeigt,
verwendet wird;
-
18 ist
eine perspektivische Ansicht, die eine Struktur einer Aussparung
des Walzenlagerhalters, wie in 16 gezeigt,
darstellt;
-
19 ist
eine Ansicht aus einer Richtung eines Pfeils XIX der 18;
-
20 ist
eine Ansicht, die eine Variation des Walzenlagerhalters, wie in 16 gezeigt,
zeigt und der 19 entspricht;
-
21 ist
eine Ansicht, die einen Vorbearbeitungsschritt zeigt;
-
22 ist
eine Ansicht, die eine innere Pressform zum Einhalsen aus einer
axialen Richtung zeigt;
-
23 ist
eine Ansicht, die einen Nachbearbeitungsschritt zeigt;
-
24 ist
eine Ansicht, die einen Zustand vor einem Abstreckziehverfahren
zeigt;
-
25 ist
eine Ansicht, die einen Zustand nach dem Abstreckziehverfahren zeigt;
-
26 ist
eine Ansicht, die einen Zustand zeigt, in welchem ein erstes Walzenstopperteil
durch ein Stemmverfahren gebildet wird;
-
27 ist
eine Ansicht, die einen Zustand zeigt, in welchem ein zweites Walzenstopperteil durch
das Stemmverfahren geformt wird;
-
28 ist
eine Ansicht entsprechend 4 und zeigt
ein Teil einer effektiven Länge L einer Nadelwalze;
-
29 ist
eine Ansicht entsprechend 19 und
zeigt ein Teil einer effektiven Länge L einer Nadelwalze;
-
30 ist
eine Ansicht entsprechend 1 und zeigt
ein anderes Ausführungsbeispiel;
-
31 ist
eine Ansicht entsprechend 2 und zeigt
ein anderes Ausführungsbeispiel;
-
32 ist
eine Ansicht entsprechend 3 und zeigt
ein anderes Ausführungsbeispiel;
-
33 ist
eine Ansicht entsprechend 4 und zeigt
ein anderes Ausführungsbeispiel;
-
34 ist
eine Ansicht entsprechend 5 und zeigt
ein anderes Ausführungsbeispiel;
-
35 ist
eine Ansicht entsprechend 11 und
zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel;
-
36 ist
eine Ansicht entsprechend 13 und
zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel;
-
37 ist
eine Ansicht entsprechend 14 und
zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel;
-
38 ist
eine Ansicht entsprechend 15 und
zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel;
-
39 ist
eine Ansicht entsprechend 16 und
zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel;
-
40 ist
eine Ansicht entsprechend 17 und
zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel;
-
41 ist
eine Ansicht entsprechend 18 und
zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel;
-
42 ist
eine Ansicht entsprechend 19 und
zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel;
-
43 ist
eine Ansicht entsprechend 20 und
zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel;
-
44 ist
eine Ansicht entsprechend 21 und
zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel; und
-
45 ist
eine Ansicht entsprechend 23 und
zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel;
-
Bevorzugte Ausführungsbeispiele
-
Nach
einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird,
mit Bezug auf 1 bis 4, eine
Beschreibung eines Nadelwalzenlagers 11 und eines Walzenlagerhalters 13 (einfachheitshalber
im Nachfolgenden als der „Halter 13” bezeichnet) vorgenommen.
Außerdem ist 1 eine perspektivische Ansicht,
die den Halter 13 zeigt, 2 ist eine perspektivische
Ansicht, die das Nadelwalzenlager 11 zeigt, 3 ist
eine perspektivische Ansicht, die eine Konfiguration eines Säulenteiles 15 des
Halters 13 zeigt und 4 ist eine
Schnittansicht aus einer Richtung eines Pfeils IV der 3.
-
Zunächst
umfasst das Nadelwalzenlager 11, in Bezug auf 2,
eine Vielzahl von Nadelwalzen 12 und den Halter 13,
der die Vielzahl von Nadelwalzen 12 aufnimmt. Als nächstes
umfasst der Halter 13, in Bezug auf 1, ein Paar
von ringförmigen Ringteilen 14 und die Vielzahl
von Säulenteilen 15, die das Paar von Ringteilen 14 zueinander
verbinden. Außerdem ist eine Aussparung 20 zwischen
den angrenzenden Säulenteilen 15, zum Halten der
Nadelwalze 12, gebildet.
-
Außerdem
bezeichnet das „ringförmige Ringteil” in
dieser Beschreibung nur ein integriertes Ringteil, das sich in eine
Umfangsrichtung fortsetzt. Genauer gesagt ist festzuhalten, dass
das obige Ringteil kein Ringteil aufweist, in welchem beide Enden
durch Schweißen und dergleichen zueinander verbunden sind.
-
Das
Säulenteil 15 umfasst ein Säulenmittelteil 16,
das an einem axialen Mittelbereich relativ an der radialen Innenseite
angeordnet ist, ein Paar von Säulenendteilen 17,
die in axialen Endbereichen relativ an der radialen Außenseite
angeordnet sind und ein Paar von abgeschrägten Säulenteilen 18,
die zwischen dem Säulenmittelteil 16 und dem Paar
von Säulenendteilen 17 angeordnet sind.
-
Als
nächstes sind, in Bezug auf 3 und 4,
eine Wandfläche des Säulenteiles 15,
gegenüber der Aussparung 20, mit ersten und zweiten
Walzenstopperteilen 16a und 17a bereitgestellt,
um die Nadelwalze 12 am Herausfallen zu hindern, Führungsflächen 16b, 17b und 18b,
um die Rotation der Nadelwalze 12 zu führen, Nicht-Kontaktteile 16c und 17c und Ölnuten 16d und 17d.
-
Die
zwei ersten Walzenstopperteile 16a sind in dem Säulenmittelteil 16 bereitgestellt.
Genauer gesagt, sind die ersten Walzenstopperteile 16a an
der radialen Innenseite der Wandfläche des Säulenmittelteiles 16 gegenüber
der Aussparung 20 angeordnet. Daher wird die Nadelwalze 12 am
Herausfallen in Richtung der radialen Innenseite gehindert.
-
Das
zweite Walzenstopperteil 17a ist in jedem der Paar von
Säulenendteilen 17 bereitgestellt. Genauer gesagt,
ist das zweite Walzenstopperteil 17a an der radialen Außenseite
der Wandfläche des Säulenendteiles 17 gegenüber
der Aussparung 20 angeordnet. Daher wird die Nadelwalze
am Herausfallen gehindert.
-
Da
die ersten und zweiten Walzenstopperteile 16a und 17a sogar
bereitgestellt sind, wenn die Nadelwalze 12 einen kleinen
Durchmesser aufweist, kann daher die Nadelwalze 12 effektiv
am Herausfallen aus dem Halter 13 gehindert werden, während der
Spielraum der Nadelwalze ausreichend gesichert ist.
-
Die
Führungsflächen 16b, 17b und 18b sind so
vorgesehen, dass diese axial zu den ersten und zweiten Walzenstopperteilen 16a und 17a angrenzen.
Genauer gesagt, ist die Führungsfläche 16b so vorgesehen,
dass sie axial zu dem ersten Walzenstopperteil 16a des
Säulenmittelteiles 16 angrenzt. Die Führungsfläche 17b ist
so vorgesehen, dass diese axial zu dem zweiten Walzenstopperteil 17a des Säulenendteiles 17 angrenzt.
Die Führungsfläche 18b ist über
den ganzen Bereich des abgeschrägten Säulenteiles 18 vorgesehen.
Außerdem sind die Führungsflächen 16b, 17b und 18b auf
der gleichen Ebene angeordnet. Außerdem sind die Führungsflächen 16b, 17b und 18b,
die gegenüber der Aussparung 20 liegen, parallel
zueinander angeordnet. Daher kann die Nadelwalze 12 stabil
rollen.
-
Nach
dem herkömmlich geschweißten Halter, wird die
Führungsfläche in dem radial zu dem Walzenstopperteil
angrenzenden Bereich bereitgestellt, das heißt hier in
dem Bereich der den Nicht-Kontaktteilen 16c und 17c entspricht,
wie unten in der vorliegenden Erfindung beschrieben wird. Zwischenzeitlich
ist die Nadelwalze 12, nach der vorliegenden Erfindung,
in Kontakt mit den axial zu den ersten und zweiten Walzenstopperteilen 16a und 17a angrenzenden
Bereichen, das heißt, die Führungsflächen 16b und 18b größer
als die Nicht-Kontaktteile 16c und 17c. Daher
kann die Kontaktfläche zwischen der Nadelwalze 12 und
dem Säulenteil 15 vergrößert werden.
-
Die
Nicht-Kontaktteile 16c und 17c sind in dem radial
zu den ersten und zweiten Walzenstopperteilen 16a und 17a angrenzenden
Bereich vorgesehen. Die Nicht-Kontaktteile 16c und 17c stehen von
den Führungsflächen 16b, 17b und 18b zurück und
sind gegenüber zu der Nadelwalze 12 so angeordnet,
dass sie davon zu einem festgelegten Abstand beabstandet sind. Die
Nicht-Kontaktteile 16c und 17c sind so abgeschrägt,
dass der festgelegte Abstand vergrößert wird,
wenn die Distanz von den ersten und zweiten Walzenstopperteilen 16a und 17a erhöht
wird.
-
Genauer
gesagt, ist das Nicht-Kontaktteil 16c in dem Bereich an
der radialen Außenseite des ersten Walzenstopperteiles 16a vorgesehen
und so abgeschrägt, dass der Abstand von der Nadelwalze 12 zu
der radialen Außenseite erhöht ist. Ähnlich
ist das Nicht-Kontaktteil 17c in dem Bereich an der radialen
Innenseite des zweiten Walzenstopperteiles 17a bereitgestellt
und so abgeschrägt, dass der Abstand von der Nadelwalze 12 zu
der radialen Innenseite erhöht ist.
-
Daher
wird eine Menge an Schmieröl, die in die ersten und zweiten
Walzenstopperteile 16a und 17a fließt,
erhöht. Als ein Ergebnis wird verhindert, dass ein Ölfilm
an den ersten und zweiten Walzenstopperteilen 16a und 17a abgeschnitten
wird.
-
Die Ölnuten 16d und 17d sind
an beiden axialen Seiten der ersten und zweiten Walzenstopperteile 16a und 17a bereitgestellt.
Die Ölnuten 16d und 17d erstrecken sich
in die radiale Richtung und stehen des Weiteren von den Nicht-Kontaktteilen 16c und 17c zurück.
Daher kann die Menge des Schmieröls, das in die radiale
Richtung fließt, erhöht werden, so dass eine radiale Ölschmiereigenschaft
des Halters 13 verbessert werden kann. Da das Schmieröl, das
von den Ölnuten 16d und 17d überfließt,
zu den angrenzenden ersten und zweiten Walzenstopperteilen 16a und 17b und
den Führungsflächen 16b, 17b und 18b geleitet
wird, kann außerdem der Ölfilm an den ersten und
zweiten Walzenstopperteilen 16a und 17a und dergleichen
am Abschneiden gehindert werden.
-
Gemäß dem
obigen Säulenteil 15 ist eine Dicke „t1” des Säulenmittelteiles 16,
des Säulenendteiles 17 und des abgeschrägten
Säulenteiles 18 (gemeinsam im Nachfolgenden als
der „lineare Teil” bezeichnet) im Wesentlichen
auf die Gleiche festgelegt. Zwischenzeitlich ist eine Dicke „t2” eines Grenzteiles zwischen dem
Säulenmittelteil 16 und dem abgeschrägten
Säulenteil 18 und eines Grenzteils zwischen dem
Säulenendteil 17 und dem abgeschrägten
Säulenteil 18 (kollektiv im Nachfolgenden als
das „Grenzteil” bezeichnet) dicker als die Dicke „t1” des linearen Teiles (t1 < t2). Daher kann die Festigkeit des Grenzteiles
relativ verbessert werden. Als ein Ergebnis kann der Halter 13,
sogar wenn die Beanspruchung zum Zeitpunkt der Lagerrotation auf
das Grenzteil konzentriert ist, effektiv vor Schaden bewahrt werden.
-
Außerdem
haben die Dicke „t1” des
linearen Teiles und ein Krümmungsradius „r” ein
Verhältnis von r < t1. Wenn der Krümmungsradius „r” des
Grenzteiles klein ist, kann die axiale Länge des linearen
Teiles, der an den Grenzteil angrenzt, länger sein, das heißt,
die Oberfläche des linearen Teiles kann vergrößert
sein. Als ein Ergebnis kann eine Kontaktflächenpressung
zum Zeitpunkt der Lagerrotation verringert werden.
-
Genauer
gesagt, wenn der Halter 13 an der äußeren
Durchmesserseite (an einem Gehäuse) geführt wird,
ist die Außendurchmesserfläche des Säulenendteiles 17 in
Kontakt mit dem Gehäuse (nicht gezeigt). Wenn der Krümmungsradius „r” des
Grenzteiles, zumindest zwischen dem Säulenendteil 17 und
dem abgeschrägten Säulenteil 18, innerhalb
des obigen Bereiches liegt, kann daher die Kontaktflächenpressung
zwischen der Außendurchmesserfläche des Säulenendteiles 17 und
dem Gehäuse reduziert werden.
-
Außerdem
ist die Oberflächenrauheit Ra der Außendurchmesserflächen
des Ringteiles 14 und des Säulenendteiles 17 auf
nicht weniger als 0,05 μm und nicht mehr als 0,3 μm
festgelegt. Daher kann Abnutzung, welche durch den Kontakt zwischen
den Außendurchmesserflächen des Ringteiles 14 und dem
Säulenendteil 17, und dem Gehäuse, verursacht
wird, verhindert werden. Außerdem bedeutet die „Oberflächenrauheit
Ra” arithmetischer Mittenrauwert”.
-
Wenn
der Halter 13 an der Innendurchmesserseite (an einem Rotationsschaft)
geführt wird, ist zwischenzeitlich die Innendurchmesserfläche
des Säulenmittelteiles 16 in Kontakt mit dem Rotationsschaft
(nicht gezeigt). Daher, wenn der Krümmungsradius r des
Grenzteiles, zumindest zwischen dem Säulenmittelteil 16 und
dem abgeschrägten Säulenteil 18 innerhalb
des obigen Bereichs liegt, kann die Kontaktflächenpressung zwischen
der Innendurchmesserfläche des Säulenmittelteiles 16 und
des Rotationsschafts reduziert werden. Außerdem ist in
diesem Fall die Oberflächenrauheit Ra der Innendurchmesserfläche
des Säulenmittelteiles 16 auf nicht weniger als
0,05 μm und nicht mehr als 0,3 μm festgelegt.
-
Des
Weiteren wird an dem Grenzteil, ein runder Teil an einer Vorsprungsseite
(auf welche eine Dehnungsbeanspruchung bei einem Biegungsverfahren
ausgeübt wird) und an der Aussparungsseite (auf welche
eine Druckbeanspruchung bei dem Biegungsverfahren ausgeübt
wird), gebildet. Hier ist der Krümmungsradius der Vorsprungsseite
immer größer als der Krümmungsradius
der Aussparungsseite. Daher wird angenommen, dass der „Krümmungsradius
r des Grenzteiles” den Krümmungsradius der Projektionsseite
in dieser Beschreibung bestimmt. Außerdem wird angenommen,
dass die „Dicke t2 des Grenzteiles” eine
Länge einer Linie definiert, die das Mittelteil der Vorsprungsseite
und das Mittelteil der Aussparungsseite verbindet.
-
Außerdem
ist die Außendurchmesserfläche des Säulenmittelteiles 16 an
der radialen Außenseite, im Vergleich zu der Innendurchmesserfläche
des Säulenendteiles 17, angeordnet. Ein Wälzkreis 12a der
Nadelwalze 12 ist an der radialen Innenseite, im Vergleich
zu der Außendurchmesserfläche des Säulenmittelteiles 16,
angeordnet und an der radialen Außenseite, im Vergleich
zu der Innendurchmesserfläche des Säulenendteiles 17.
Daher ist die Nadelwalze 12 in Kontakt mit jeder der Führungsflächen 16b, 17b und 18b.
Wenn die Kontaktfläche zwischen der Nadelwalze 12 und
den Führungsflächen 16b, 17b und 18b vergrößert
wird, kann daher die Nadelwalze 12 effektiv vor Verschiebung
geschützt werden.
-
Jedoch
ist die Positionsbeziehung zwischen dem Säulenmittelteil 16 und
dem Säulenendteil 17 nicht auf den obigen Fall
eingeschränkt. Eine Variation des Halters 13 wird
mit Bezug auf 5 beschrieben. Außerdem
ist 5 eine Ansicht, die die Variation des Halters 13 zeigt
und der 4 entspricht. Außerdem
wird, wie bei der Komponente, aufweisend die gleiche Konfiguration
und Funktion wie die obige, das gleiche Bezugszeichen zu der Komponente
zugewiesen und dessen Beschreibung weggelassen.
-
Die
Außendurchmesserfläche des Säulenmittelteiles 16 ist,
in Bezug auf 5, an der radialen Innenseite,
im Vergleich zu der Innendurchmesserfläche des Säulenendteiles 17,
angeordnet. Der Rollkreis 12a der Nadelwalze 12 ist
an der radialen Außenseite, im Vergleich zu der Außendurchmesserfläche
des Säulenmittelteiles 16, angeordnet und an der radialen
Innenseite, im Vergleich zu der Innendurchmesserfläche
des Säulenendteiles 17. In diesem Fall ist die
Nadelwalze 12 nur an der Führungsfläche 18b des
abgeschrägten Säulenteiles 18 geführt.
Da das erste Walzenstopperteil 16a und das zweite Walzenstopperteil 17a voneinander
getrennt in einer radialen Richtung angeordnet sind, kann in diesem
Fall die Nadelwalze 12 angemessen am Herausfallen gehindert
werden.
-
Als
nächstes wird ein Herstellungsverfahren des Halters 13,
mit Bezug auf 6 bis 15, beschrieben.
Außerdem ist 6 ein Flowchart, der Hauptherstellungsschritte
des Halters 13 zeigt, 7 bis 10 sind
Ansichten, die einen ersten Schritt im Detail zeigen, 11 bis 14 sind
Ansichten, die einen zweiten Schritt im Detail zeigen und 15 ist eine
Ansicht, die einen dritten Schritt im Detail zeigt.
-
Zuerst
wird, als ein Anfangsmaterial des Halters 13, eine Stahlplatte
(Kohlenstoffstahl) enthaltend 0,15 Gew.-% bis 1,1 Gew.-% Kohlenstoff,
verwendet. Genauer gesagt, werden SCM 415 und S50C enthaltend
0,15 Gew.-% bis 0,5 Gew.-% Kohlenstoff oder SAE 1070 und SK5 enthaltend
0,5 Gew.-% bis 1,1 Gew.-% Kohlenstoff, verwendet.
-
Es
ist unwahrscheinlich, dass außerdem, gemäß Kohlenstoffstahl
enthaltend weniger als 0,15 Gew.-% Kohlenstoff, eine aufgekohlte
Schicht durch ein Abschreckungsverfahren gebildet wird und es notwendig
ist, ein Nitrokarburierungsverfahren durchzuführen, um
Härte zu erhalten, die für den Halter 13 benötigt
wird. Da das Nitrokarburierungsverfahren hohe Betriebskosten, im
Vergleich zu dem eines Abschreckungsver fahrens aufweist, das unten beschrieben
wird, werden die Herstellungskosten des Nadelwalzenlagers 11 als
ein Ergebnis erhöht. Außerdem wird, nach dem Kohlenstoffstahl
enthaltend weniger als 0,15 Gew.-% Kohlenstoff, eine zufriedenstellende
aufgekohlte Schicht, sogar in manchen Fällen durch das
Nitrokarburierungsverfahren, nicht erhalten, so dass in einem frühen
Stadium von der Oberfläche stammende Schuppenbildung entsteht.
Außerdem wird, gemäß Kohlenstoffstahl
enthaltend mehr als 1,1 Gew.-% Kohlenstoff, dessen Verarbeitbarkeit
beträchtlich gesenkt.
-
In
dem ersten Schritt, wie in 6 gezeigt, wird
ein zylindrisches Glied 22 aus der obigen Stahlplatte als
das Anfangsmaterial bereitgestellt (S11). Genauer gesagt, wird in
Bezug auf 7, ein becherförmiges
Glied 21 aus der Stahlplatte durch ein Tiefziehverfahren
bereitgestellt. Zu diesem Zeitpunkt ist eine untere Wand 21a an
einem axialen Seitenende (obere Seite in 7) des becherförmigen
Gliedes 21 gebildet und ein nach außen gerichteter Flanschteil 21b ist
an dem anderen axialen Seitenende (untere Seite in 7)
davon gebildet. Außerdem wird zu diesem Zeitpunkt die Oberflächenrauheit
Ra der Außendurchmesserfläche oder der Innendurchmesserfläche
des becherförmigen Gliedes von 0,05 μm bis 0,3 μm
durch ein Abstreckziehverfahren hergestellt.
-
Als
nächstes wird die untere Wand 21a des becherförmigen
Gliedes 21, mit Bezug auf 8, durch
ein Stanzverfahren entfernt. Hier ist festzuhalten, dass die untere
Wand 21a nicht komplett durch das Stanzverfahren entfernt
werden kann und ein nach innen gerichteter Flanschteil 21c an
einem axialen Seitenende des becherförmigen Gliedes 21 gebildet
wird.
-
Dann
wird, in Bezug auf 9, das nach innen gerichtete
Flanschteil 21c durch ein Abgratverfahren in die axiale
Richtung gerade gemacht. Weiterhin wird, in Bezug auf 10,
das nach außen gerichtete Flanschteil 21b, durch
Schneiden des anderen axialen Seitenendes des becherförmigen
Gliedes 21 mittels eines Trimmverfahrens entfernt.
-
Daher
wird das zylindrische Glied 22 bereitgestellt. Das Außendurchmessermaß des
zylindrischen Gliedes 22, das in dem obigen Schritt bereitgestellt
wurde, entspricht dem Außendurchmessermaß des
Säulenmittelteiles 16. Außerdem ist die
Dicke des in dem obigen Schritt bereitgestellten zylindrischen Gliedes 22 gleich „t”.
-
Dann
werden in dem zweiten Schritt, wie in 6 gezeigt,
das Säulenmittelteil 16, das Paar von Säulenendteilen 17 und
das Paar von abgeschrägten Säulenteilen 18 durch
Deformieren des zylindrischen Gliedes in die radiale Richtung gebildet
(S12). Gemäß diesem Ausführungsbeispiel
werden die Durchmesser an beiden axialen Enden des zylindrischen Gliedes 22,
unter Verwendung einer äußeren Pressform zum Expansionspressen 23 (der
Einfachheit halber im Nachfolgenden als die „äußere
Pressform 23” bezeichnet), um die Außendurchmesserfläche des
zylindrischen Gliedes 22 zu halten und eines Paars innerer
Pressformen zum Expansionspressen 25 und 26 (der
Einfachheit halber im Nachfolgenden als die „inneren Pressformen 25 und 26” bezeichnet), um
die Innendurchmesserfläche des zylindrischen Gliedes 22 (Expansionspressen)
zu halten, ausgedehnt.
-
Die äußere
Pressform 23 weist, in Bezug auf 11 bis 14,
einen zylindrischen Abstand 23a auf, um das zylindrische
Glied 22 in sich aufzunehmen. Der zylindrische Abstand 23a ist
aus einem Kleindurchmesserteil 23b, das dem Außendurchmessermaß des
Säulenmittelteiles 16 entspricht, einem Großdurchmesserteil 23c,
das dem Außendurchmessermaß des Säulenendteiles 17 entspricht und
einem abgeschrägten Teil 23d, das dem abgeschrägten
Winkel des abgeschrägten Säulenteiles 18,
zwischen dem Kleindurchmesserteil 23b und dem Großdurchmesserteil 23d,
entspricht, zusammengesetzt.
-
Die
erste innere Pressform 25 ist ein zylindrisches Glied,
das von dem einen axialen Seitenende (obere Seite der 11)
des zylindrischen Gliedes 22, eingesetzt wird. Die erste
innere Pressform 25 ist aus einem Kleindurchmesserteil 25a,
entsprechend dem Innendurchmessermaß des Säulenmittelteiles 16,
einem Großdurchmesserteil 25b, entsprechend dem
Innendurchmessermaß des Säulenendteiles 17 und
einem abge schrägten Teil 25c, entsprechend dem
abgeschrägten Winkel des abgeschrägten Säulenteiles 18,
zwischen dem Kleindurchmesserteil 25a und dem Großdurchmesserteil 25b,
zusammengesetzt. Die zweite innere Pressform 26 weist den
gleichen Aufbau auf und wird von dem anderen axialen Ende (untere
Seite der 11) des zylindrischen Gliedes 22 eingeführt.
-
Die äußere
Pressform 23 ist aus ersten bis vierten gespalteten äußeren
Pressformen 24a, 24b, 24c und 24d zusammengesetzt,
welche bei dem Intervall von 90° in einer radialen Weise
geteilt sind. Jedes der ersten bis vierten geteilten äußeren
Pressformen 24a bis 24d kann in der radialen Richtung
des zylindrischen Gliedes 22 durch ein Bewegungswerkzeug 27 bewegt
werden. Außerdem kann jede der ersten und zweiten inneren
Pressformen 25 und 26 in die axiale Richtung des
zylindrischen Gliedes 22 bewegt werden.
-
Wenn
die ersten bis vierten geteilten äußeren Pressformen 24a bis 24d,
in Bezug auf 11, radial zurückversetzt
sind und die ersten und zweiten inneren Pressformen 25 und 26 axial
zurückgesetzt sind, kann das zylindrische Glied 22 in
den zylindrischen Abstand 23a eingefügt und herausgenommen werden.
Hier bezeichnet der Begriff „zurückversetzen” die
Bewegung in die Richtung weg von dem zylindrischen Glied 22.
-
Als
nächstes werden, in Bezug auf 13, die
ersten bis vierten geteilten äußeren Pressformen 24a bis 24d in
die radiale Richtung vorgeschoben, um die Außendurchmesserfläche
des zylindrischen Glieds 22 durch das Kleindurchmesserteil 23b zu
halten. Dann werden, in Bezug auf 14, die
ersten und zweiten inneren Pressformen 25 und 26 axial vorgeschoben,
um beide axialen Enden des zylindrischen Glieds 22, durch
die Großdurchmesserteile 25b und 26b und
die abgeschrägten Teile 25c und 26c,
zu der radialen Außenseite auszudehnen. Hier bezeichnet
der Begriff „vorschieben” die Bewegung in die
Richtung zu dem zylindrischen Glied 22.
-
Somit
werden das Säulenmittelteil 16, das Paar von Säulenendteilen 17 und
das Paar von abgeschrägten Säulenteilen 18 gebildet.
Außerdem, da das zylindrische Glied 22 durch das
Expansionspressen ausgedehnt ist, ist die Dicke „t1” des Säulenmittelteiles 16,
des Paars von Säulenendteilen 17 und des Paars
von abgeschrägten Säulenteilen 18, nachdem zweiten
Schritt, dünner als die Dicke „t” des
zylindrischen Glieds 22 (t1 < t).
-
Dann
wird in dem dritten Schritt, wie in 6 gezeigt,
das Grenzteil durch einen Verdickungsprozess verdickt (S13).
-
In
Bezug auf 15 werden ein Paar von zylindrischen
Kompressionswerkzeugen 28 und 29 in dem Verdickungsverfahren
verwendet. Genauer gesagt, werden beide axialen Endflächen
des zylindrischen Glieds 22 von beiden Seiten durch das
Paar von Kompressionswerkzeugen 28 und 29 unter
der Bedingung komprimiert, dass das zylindrische Glied 22 durch
die äußere Pressform 23 und die inneren Pressformen 25 und 26 (unter
dem Expansionspressen) gehalten wird.
-
Da
die Innen- und Außendurchmesserflächen des linearen
Teils durch die äußere Pressform 23 und
die inneren Pressformen 25 und 26 gehalten werden,
werden zu diesem Zeitpunkt ihre Dicken nicht geändert.
Zwischenzeitlich ist ein kleiner Abstand zwischen den Grenzteilen,
und der äußeren Pressform 23 und der
inneren Pressformen 25 und 26 entstanden. Da das
Axialmaß des zylindrischen Gliedes 22 reduziert
ist, wird daher nur das Grenzteil verdickt. Die Dicke „t2” des Grenzteiles ist nach dem dritten
Schritt dicker als die Dicke „t” des zylindrischen
Glieds 22, das in dem ersten Schritt bereitgestellt wurde
(t1 < t < t2).
Daher wird die Dicke des linearen Teiles reduziert und die Dicke
des Grenzteiles, in welchem die Beanspruchung konzentriert ist,
wird selektiv erhöht, um die Festigkeit zu verbessern, ohne
die Dicke des Säulenteiles 15 als ein Ganzes zu erhöhen,
um die Festigkeit zu verbessern. Daher kann der Halter 13 im
Gewicht leicht sein. Außerdem wird zu diesem Zeitpunkt
der Krümmungsradius „r” des Grenzteiles
kleiner als zur gleichen Zeit die Dicke „t1” des
linearen Teiles.
-
Als
nächstes werden in einem vierten Schritt, wie in 6 gezeigt,
die Aussparung 20 und die Ölnuten 16d und 17d in
dem zylindrischen Glied 22 gebildet (S14). Genauer gesagt,
werden die Vielzahl der Aussparungen 20 und Ölnuten 16d und 17d in der
Umfangsfläche des zylindrischen Glieds 22 durch ein
Stanzverfahren, unter Verwendung eines Stempels und eines Gesenks,
gebildet. Der Stempel ist aus einem rechteckförmigen Teil,
entsprechend der Aussparung 20 und einem Vorsprungsteil,
das dem Umfang nach von dem rechteckigförmigen Teil vorsteht,
zusammengesetzt und entspricht den Ölnuten 16d und 17d.
Nachdem das Stanzverfahren durchgeführt wurde, um die Aussparungen
in dem zylindrischen Glied 22 zu formen, werden die Führungsflächen 16b, 17b und 18b,
die der Aussparung gegenüberliegen, parallel zueinander
bereitgestellt.
-
Dann
werden die ersten und zweiten Walzenstopperteile 16a und 17a,
die Führungsfläche 16b, 17b und 18b und
die Nicht-Kontaktteile 16c und 17c durch ein Abstreckziehverfahren
gebildet. Das Verfahren zum Formen des ersten Walzenstopperteiles 16a durch
das Abstreckziehverfahren wird im Detail in Bezug auf 24 und 25 beschrieben. 24 ist
eine Ansicht, die einen Zustand vor dem Abstreckziehverfahren zeigt
und 25 ist eine Ansicht, nach dem Abstreckziehverfahren.
-
Zunächst
wird, mit Bezug auf 24, zu dem Zeitpunkt des Abstreckziehverfahrens,
ein Stempel 60 von der radialen Außenseite des
Halters 13 in die Aussparung 20 eingeführt
und Arbeitsflächen 61 und 62 unterstützen
den Halter 13 von der radialen Innenseite des Halters 13.
Der Stempel 60 ist aus einem Kleinbreitenteil 60a,
das eine kleinere Breite als das Umfangsbreitenmaß der
Aussparung 20 aufweist und an dessen Spitze bereitgestellt
ist und einem Großbreitenteil 60b, das eine größere Breite
als das Umfangsbreitenmaß der Aussparung 20 aufweist
und an dessen hinterer Endseite bereitgestellt ist, zusammengesetzt.
Eine Endfläche 60c des Großbreitenteiles 60b ist
abgeschrägt, so dass das Umfangsbreitenmaß des
Großbreitenteiles 60b mit radialer Distanz von
dem Kleinbreitenteil 60a vergrößert wird.
Die Arbeitsflächen 61 und 62 sind so angeordnet,
dass ihre Endflächen 61a und 62a gegenüberliegen.
Zu diesem Zeitpunkt entspricht die Distanz zwischen den Endflächen 61a und 62a dem Breitenmaß des
Kleinbreitenteiles 60a des Stempels 60.
-
Der
Halter 13 ist zwischen den obigen Stempel 60 und
den Arbeitsflächen 61 und 62 gestellt.
Zu diesem Zeitpunkt werden die Wandflächen der Säulenmittelteile 16,
welche gegenüber der Aussparung 20 angeordnet
sind, so festgelegt, dass sie von den Endflächen 61a und 62a der
Arbeitsflächen 61 und 62 durch eine Breite
W1 zurückstehen. Außerdem
soll das Großbreitenteil 60b des Stempels 60 mit
den Wandflächen der Säulenmittelteile 16,
welche gegenüber der Aussparung 20 angeordnet
sind, mit einer Breite W2 überlappen.
-
Als
nächstes wird der Stempel 60, in Bezug auf 25,
in die Aussparung 20 eingeführt, um das erste
Walzenstopperteil 16a und das Nicht-Kontaktteil 16c zu
bilden. Genauer gesagt, wird der Bereich an der radialen Außenseite
des Säulenmittelteiles 16 durch die Breite W2 zurückgesetzt und wird zu dem Nicht-Kontaktteil 16c.
Das Nicht-Kontaktteil 16c ist entlang der Endfläche 60c des
Großbreitenteiles 60b abgeschrägt. Außerdem
steht der Bereich an der radialen Innenseite des Säulenmittelteiles 16 durch
die Breite W1 hervor und wird zu dem ersten
Walzenstopperteil 16a.
-
Wenn
das zweite Walzenstopperteil 17a und das Nicht-Kontaktteil 17c gebildet
werden, wird außerdem der Stempel 60 an die radiale
Innenseite des Halters 13 gesetzt und die Arbeitsflächen 61 und 62 werden
an die radialen Außenseiten des Halters 13 gesetzt.
-
Dann
werden in dem vierten Schritt, wie in 6 gezeigt,
die Aussparung 20 und die Ölnuten 16d und 17d gebildet
und dann werden die ersten und zweiten Walzenstopperteile 16a und 17a und dergleichen
gebildet. Da die Ölnuten 16d und 17d erst
gebildet werden, wenn die ersten und zweiten Walzenstopperteile 16a und 17a durch
Einführen des Stempels 60 in dem Abstreckziehverfahren
gebildet werden, wird daher das eingefügte Teil am Vorstehen von
den Führungsflächen 16b, 17b und 18b gehindert.
-
Daher
werden in dem vierten Schritt, wie in 6 gezeigt,
die Aussparung 20 und die Ölnuten 16d und 17d in
dem zylindrischen Glied 22 gebildet (S14). Genauer gesagt,
werden die Vielzahl von rechteckigförmigen Aussparungen 20 und Ölnuten 16d und 17d in
der Umfangsfläche des zylindrischen Gliedes 22 durch
das Stanzverfahren gebildet. Dann werden die ersten und zweiten
Walzenstopperteile 16a und 17a, die Führungsflächen 16b, 17b und 18b und
die Nicht-Kontaktteile 16d und 17c durch das Abstreckziehverfahren
gebildet.
-
Dann
wird gemäß einem fünften Prozess, wie
in 6 gezeigt, eine Wärmebehandlung durchgeführt,
um dem Halter 13 festgelegte mechanische Eigenschaften,
wie beispielsweise die Oberflächenhärte, zu geben
(S15). Für die Wärmebehandlung muss eine angemessene
Methode, basierend auf den Kohlenstoffgehalten des Anfangsmaterials,
ausgewählt werden, so dass der Halter 13 eine
ausreichend tiefgehärtete Schicht hat. Genauer gesagt, muss
ein Aufkohlungs-Abschreckverfahren durchgeführt werden,
falls das Material 0,15 Gew.-% bis 0,5 Gew.-% Kohlenstoff enthält
und falls das Material 0,5 Gew.-% bis 1,1 Gew.-% Kohlenstoff enthält,
muss ein blankes Abschreckverfahren oder ein Hochfrequenzabschreckverfahren
durchgeführt werden.
-
Das
Aufkohlungs-Abschreckverfahren ist eine Wärmebehandlungsmethode
unter Verwendung eines Phänomens, in welchem Kohlenstoff
in Hochtemperaturstahl flüssig ist, so dass eine Oberflächenschicht,
aufweisend eine große Menge an Kohlenstoff (aufgekohlte
Schicht), gebildet werden kann, während innen die Menge
an Kohlenstoff klein ist. Eigenschaften, in welchen die Fläche
hart und das Innere weich ist und hoch in Festigkeit, können
bereitgestellt werden. Außerdem sind Anlagekosten im Vergleich
zu denen des Nitrokarburierungsverfahrens niedrig.
-
Das
Abschreckverfahren wird, gemäß dem blanken Abschreckverfahren,
durch Erwärmen des Materials in einer schützenden
Atmosphäre oder Vakuum durchgeführt, während
verhindert wird, dass die Stahlfläche oxidiert. Außerdem
sind dessen Anla gekosten, im Vergleich zu denen des Nitrokarburierungsverfahrens
und Aufkohlungs-Abschreckverfahrens, niedrig.
-
Gemäß dem
Hochfrequenzabschreckungsverfahrens wird die Stahlfläche
bei hoher Geschwindigkeit, unter Verwendung eines Prinzips von Hochfrequenzerwärmung,
erwärmt und sofort runtergekühlt, um eine gehärtete
Schicht bereitzustellen. Dessen Anlagekosten sind, im Vergleich
zu denen der anderen Abschreckverfahren, beträchtlich niedrig und
da Gas nicht in der Wärmebehandlung verwendet wird, hat
es den Vorzug umweltfreundlich zu sein. Außerdem weist
das Verfahren den Vorteil auf, dass das Abschreckverfahren partiell
durchgeführt werden kann.
-
Des
Weiteren ist es wünschenswert, eine Anlassbehandlung nach
dem obigen Abschreckungsverfahren durchzuführen, um verbleibende Beanspruchung
und interne Verzerrung, welche in dem Abschreckungsverfahren entstanden
ist, zu reduzieren und die Festigkeit zu verbessern und die Dimension
zu stabilisieren.
-
Der
Halter 13 kann durch das obige Verfahren hergestellt werden.
Außerdem war die Oberflächenrauheit Ra der Außendurchmesserfläche
des Halters 13 in dem Abstreckziehverfahren, in welchem das
zylindrische Glied 22 gebildet wurde, schon 0,05 μm
bis 0,3 μm (S11). Daher ist es nicht notwendig einen Schleifprozess
als einen Endvorgang separat durchzuführen.
-
Gemäß einem,
in
japanischer Patentschrift Nr.
3665653 offenbarten, herkömmlich geschweißten Halter,
wird eine Aussparung in einem bandförmigen Plattenmaterial
gebildet, wird ein Walzenstopperteil an Wandflächen gegenüber
der Aussparung gebildet und dann wird das Plattenmaterial ringförmig
gebildet, um den Halter bereitzustellen. Obwohl der Halter von einem,
in diesem Fall durch Schweißen verbundenen, Teil brechen
könnte, ist es unwahrscheinlich, dass der Halter
13 nach
der vorliegenden Erfindung bricht, da er aus dem zylindrischen Material
22 gebildet
ist.
-
Außerdem
kann, obwohl die Dicke des Säulenmittelteiles 16 im
Wesentlichen gleich zu der des Säulenendteiles 17 in
dem obigen Ausführungsbeispiel festgelegt ist, die Dicke
des Säulenendteiles 17 kleiner als die des Säulenmittelteiles 16 sein,
um die Ölschmierungseigenschaft in der axialen Richtung
zu verbessern. In diesem Fall kann die Menge von dem Schmieröl,
das in das Nadelwalzenlager 11 fließt oder aus
dem Nadelwalzenlager 11 heraus fließt, erhöht
werden. Als ein Ergebnis kann die axiale Ölschmierungseigenschaft
verbessert werden. Die Verbesserung der Schmiereigenschaft trägt
zur Entfernung des Schleifpulvers bei und zur Vermeidung von Temperaturanstieg
des Nadelwalzenlagers 11.
-
Außerdem
kann in diesem Fall die Dicke des Säulenmittelteiles 16 und
des Säulenendteiles 17 durch die Konfiguration
der Pressform, die in dem Expansionspressverfahren (S12) verwendet
wird, wie in 11 bis 14 gezeigt,
angepasst werden. Genauer gesagt, wird die Distanz zwischen dem
Großdurchmesserteil 23c der äußeren
Pressform 23 und den Großdurchmesserteilen 25b und 26b der
inneren Pressformen 25 und 26 kleiner gemacht
als die Distanz zwischen dem Kleindurchmesserteil 23b der äußeren
Pressform 23 und den Kleindurchmesserteilen 25a und 26a der
inneren Pressformen 25 und 26. Daher kann die
Dicke des Säulenendteiles 17 kleiner als die des
Säulenmittelteiles 16 sein, ohne einen neuen Schritt
zu den obigen Herstellungsschritten des Halters 13 zuzufügen.
-
Außerdem
kann, obwohl das Expansionspressen (S12) als das Verfahren zum Formen
des Säulenmittelteiles 16, des Paars von Säulenendteilen 17 und
des Paars von abgeschrägten Säulenteilen 18 in
dem obigen Ausführungsbeispiel beschrieben wurde, in einem
anderen Verfahren der Durchmesser des axialen Mittelteiles des zylindrischen Gliedes 22 reduziert
werden, um das Säulenmittelteil 16, das Paar von
Säulenendteilen 17 und das Paar von abgeschrägten
Säulenteilen 18 (Kontraktionspressen) zu bilden.
Genauer gesagt, wird das zylindrische Glied 22, aufweisend
ein Durchmessermaß entsprechend dem Außendurchmessermaß des Säulenendteiles 17 in
dem Schritt (S11) gebildet, in welchem das zylindrische Glied 22,
wie in 6 gezeigt, gebildet wird. Wenn, bezugnehmend auf 11,
die ersten und zweiten inneren Pressformen 25 und 26 in
die axiale Richtung vorgeschoben werden, halten deshalb die Großdurchmesserteile 25b und 26b die
Innendurchmesserfläche des zylindrischen Gliedes 22 und
ein Abstand wird zwischen den Kleindurchmesserteilen 25a und 26a und
der Innendurchmesserfläche des zylindrischen Gliedes 22 gebildet.
Wenn die ersten bis vierten geteilten äußeren Pressformen 24a bis 24d in
die radiale Richtung vorgeschoben werden, dann wird das axiale Mittelteil des
zylindrischen Gliedes 22 zu der radialen Innenseite, durch
das Kleindurchmesserteil 23b und das abgeschrägte
Teil 23b, zusammengezogen.
-
Daher
werden das Säulenmittelteil 16, das Paar von Säulenendteilen 17 und
das Paar von abgeschrägten Säulenteilen 18 gebildet.
In diesem Fall ist auch nach dem zweiten Schritt die Dicke „t1” des Säulenmittelteiles 16,
des Paars von Säulenendteilen 17 und des Paars
von abgeschrägten Säulenteilen 18 dünner
als die Dicke „t” des zylindrischen Gliedes 22 (t1 < t).
-
Als
nächstes wird ein Halter 33 und dessen Herstellungsverfahren
gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung, in Bezug auf 16 bis 23,
beschrieben. Außerdem wird den gemeinsamen Komponenten
des Halters 33 und des Halters 13 das gleiche
Bezugszeichen zugewiesen und dessen Beschreibung fallen gelassen.
-
Zuerst,
mit Bezug auf 16 bis 20, umfasst
der Halter 33 des Weiteren ein Paar von Flanschteilen 19,
die sich von dem Paar von Ringteilen 14 zur radialen Innenseite
erstrecken. Außerdem werden die Dicke des Ringteiles 14 und
die axiale Dicke des Flanschteiles 19 im Wesentlichen gleich
zu der Dicke „t1” des
anderen linearen Teiles festgelegt. Außerdem wird die Dicke
eines Grenzteiles zwischen dem Ringteil 14 und dem Flanschteil 19 im
Wesentlichen gleich zu der Dicke „t2” des
anderen Grenzteiles festgelegt. Des Weiteren wird der Krümmungsradius des
Grenzteiles zwischen dem Ringteil 14 und dem Flanschteil 19 im
Wesentlichen gleich zu dem Krümmungsradius r des anderen
Grenzteiles festgelegt.
-
Konsequenterweise
wird auch das Verhältnis t1 < t2 in
diesem Ausführungsbeispiel erfüllt. Daher wird,
zusätzlich zu der oben beschriebenen Wirkung, die Festigkeit
eines Wurzelteiles des Flanschteiles 19 verbessert. Außerdem
ist auch das Verhältnis r < t1 erfüllt.
Da die Oberfläche der Außendurchmesserfläche
des Ringteiles 14 vergrößert wird, wenn
der Halter 33 an der Außendurchmesserseite geführt
wird, kann demzufolge die Kontaktflächenpressung mit dem
Gehäuse weiter reduziert werden. Andere Ausgestaltungen
sind die gleichen wie diese des Halters 13, deren Beschreibung
wird weggelassen.
-
Da
ein erster Schritt (S11), ein zweiter Schritt (S12), ein vierter
Schritt (S14) und ein fünfter Schritt (S15) aus 6 in
den Verfahrensschritten des obigen Halters 33 die gleichen
sind, wie die des Halters 13, wird deren Beschreibung weggelassen.
Ein Verdickungsverfahren (entsprechend S13 der 6) des
Halters 33 wird mit Bezug auf 21 bis 23 beschrieben.
-
Gemäß diesem
Ausführungsbeispiel werden das Verdickungsverfahren des
Grenzteiles und die Bildung (Einhalsen) des Flanschteiles 19 zur
gleichen Zeit durchgeführt. Genauer gesagt, wird das Flanschteil 19 in
zwei Stufen eines Vorbearbeitungsschrittes und eines Nachbearbeitungsschrittes
gebildet. Daher werden das Verdickungsverfahren und der Nachbearbeitungssschritt
zur gleichen Zeit durchgeführt.
-
In
dem Vorbearbeitungsschritt werden, bezugnehmend auf 21,
axial beide Enden eines zylindrischen Gliedes 42 zu der
Innenseite gebogen, um einen vorbestimmten Winkel (in diesem Ausführungsbeispiel
45°) in Bezug auf das Säulenmittelteil 17 zu
bilden, um das Flanschteil 19 unter Verwendung einer äußeren
Pressform zum Einhalsen 43 (einfachheitshalber im Nachfolgenden
als die „äußere Pressform 43” bezeichnet),
einer inneren Pressform zum Einhalsen 45 (einfachheitshalber
im Nachfolgenden bezeichnet als die „innere Pressform 45”) und
einem Paar von Einhalsungswerkzeugen 48 und 49,
zu formen.
-
Die äußere
Pressform 43 weist, um die Außendurchmesserfläche
des zylindrischen Gliedes 42 zu halten, den gleichen Aufbau
auf, wie die äußere Pressform zum Expansionspressen 23.
Jedoch ist die axiale Länge davon kürzer als die
der äußeren Pressform zum Expansionspressen 23,
so dass die beiden axialen Enden des zylindrischen Gliedes 42 nicht
gehalten werden, um das Flanschteil 19 zu werden.
-
Die
innere Pressform 45 ist ein zylindrisches Glied, das aus
einem Kleindurchmesserteil 45a, das in dem axialen Mittelbereich
der Außendurchmesserfläche vorgesehen ist und
dem Innendurchmessermaß des Säulenmittelteiles 16 entspricht,
einem Großdurchmesserteil 45b, das an dem axialen
Endbereich vorgesehen ist und dem Innendurchmessermaß des
Säulenendteiles 17 entspricht, einem abgeschrägten
Teil 45c, das dem abgeschrägten Säulenteil 18,
zwischen dem Kleindurchmesserteil 45a und dem Großdurchmesserteil 45b,
entspricht, und einem Verengungsteil 45d, das an einem
Eckteil des jeden axialen Endes vorgesehen ist, um den Krümmungswinkel
(45°) des Flanschteiles 19 zu regeln, zusammengesetzt
ist, um in dem Vorbearbeitungsschritt bereitgestellt zu werden.
-
Die
innere Pressform 45 ist, mit Bezug auf 22,
aus ersten bis achten geteilten inneren Pressformen 46a, 46b, 46c, 46d, 46e, 46f, 46g und 46h zusammengesetzt,
welche in einem Winkel von 45°, zum Beispiel in einer radialen
Weise, geteilt sind. Jede der ersten bis achten geteilten inneren
Pressformen 46a bis 46h kann in der radialen Richtung
bewegt werden.
-
Genauer
gesagt, wenn die ersten bis achten geteilten inneren Pressformen 46a bis 46h in
der radialen Richtung zurückgesetzt sind, können
die ersten bis achten geteilten inneren Pressformen 46a bis 46h in
das zylindrische Glied 42 eingeführt und herausgenommen
werden. Wenn die ersten bis achten geteilten inneren Pressformen 46a bis 46h in
der radialen Richtung vorgeschoben sind, können sie zwischenzeitlich
die innere Durchmesserfläche des zylindrischen Gliedes 42 (wie
in 21 gezeigt) halten. Außerdem können
die geteilten inneren Pressformen 46a bis 46h durch
Einsetzen eines Einführwerkzeuges 47 vorgeschoben
werden.
-
Das
Kerbeisen 48 weist an dessen Spitze ein Einschnürungsteil 48a auf,
um dem Schrägwinkel (45°) des Flanschteiles 19,
der in dem Vorbearbeitungsschritt zu bilden ist, zu folgen und kann
in die axiale Richtung des zylindrischen Gliedes 42 bewegt werden.
Das Kerbeisen 49 weist den gleichen Aufbau auf, wie das
obige. Wenn das Paar von Kerbeisen 48 und 49 in
die axiale Richtung zurückversetzt sind, kann daher das
zylindrische Glied 42 in den zylindrischen Bereich eingeführt
und herausgenommen werden. Wenn zwischenzeitlich das Paar von Kerbeisen 48 und 49 in
die axiale Richtung vorgeschoben ist, werden beide axialen Enden
(als gestrichelte Linie in 21 dargestellt)
des zylindrischen Gliedes 42 nach innen gebogen, um den
festgelegten Winkel (45°) zu formen.
-
Dann
wird, in Bezug auf 23, das Flanschteil 19 gebildet,
um einen Winkel von 90°, mit Bezug auf das Säulenendteil,
in dem Nachbearbeitungsschritt zu formen. In dem Nachbearbeitungsschritt
werden, als das Verfahrenswerkzeug, äußere Pressformen
zum Einhalsen 54a bis 54d (nur 54a und 54c sind
gezeigt), aufweisend fast den gleichen Aufbau wie jene, welche in
dem Vorbearbeitungsschritt verwendet werden, innere Pressformen
zum Einhalsen 56a bis 56h (nur 56a und 56e sind
gezeigt), ein Einsetzwerkzeug 57 und ein Paar von Kerbeisen 58 und 59 verwendet.
Hier ist festzuhalten, dass die inneren Pressformen zum Einhalsen 56a bis 56h und
das Paar von Kerbeisen 58 und 59 nicht das Einschnürungsteil
an den Teilen gegenüber dem Flanschteil 19 aufweisen.
-
In
dem Nachbearbeitungsschritt werden, mittels der gleichen Vorgänge
wie denen in dem Vorbearbeitungsschritt, die Innen- und Außendurchmesserflächen
des zylindrischen Gliedes 42 gehalten und das Flanschteil
wird durch die Kerbeisen 58 und 59 in der axialen
Richtung komprimiert. Daher wird der 90° Winkel zwischen
dem Säulenendteil 17 und dem Flanschteil 19 gebildet.
Außerdem kann das Grenzteil in diesem Schritt, ähnlich
wie in dem dritten Schritt (S13), wie in 6 gezeigt,
verdickt werden.
-
Außerdem
kann, obwohl die Halter 13 und 33 aus der Stahlplatte
(flache Platte) als das Anfangsmaterial in den obigen Ausführungsbeispielen
geformt wurden, ein zylindrisches Glied, wie beispielsweise ein
Rohrmaterial, als das Anfangsmaterial verwendet werden. In diesem
Fall kann der erste Schritt (S11), wie in 6 gezeigt,
weggelassen werden.
-
Außerdem
können, obwohl die ersten und zweiten Walzenstopperteile 16a und 17a und
dergleichen durch das Abstreckziehverfahren in den obigen Ausführungsbeispielen
gebildet wurden, diese durch ein Stemmverfahren gebildet werden. 26 ist
eine Ansicht, welche einen Zustand zeigt, in welchem das erste Walzenstopperteil 16a durch
das Stemmverfahren gebildet wird und 27 ist
eine Ansicht, die einen Zustand zeigt, in welchem das zweite Walzenstopperteil 17a durch
das Stemmverfahren gebildet wird.
-
Das
erste Walzenstopperteil 16a wird, bezugnehmend auf 26,
durch Verstemmen der radialen Innenseitenwandfläche des
Säulenmittelteiles 16 durch ein Stemmwerkzeug 63 geformt.
Das zweite Walzenstopperteil 17a wird, bezugnehmend auf 27,
durch Verstemmen der radialen Außenseitenwandfläche
des Säulenendteiles 17 durch das Stemmwerkzeug 63 geformt.
Wenn die ersten und zweiten Walzenstopperteile 16a und 17a durch
das Stemmverfahren gebildet werden, werden außerdem die
Nicht-Kontaktteile 16c und 17c nicht geformt.
-
Obwohl
die käfig- und rollerartigen Nadelwalzenlager 11 und 13 in
den obigen Ausführungsbeispielen gezeigt sind, kann die
vorliegenden Erfindung außerdem auf ein Nadelwalzenlager
angewandt werden, dass des Weiteren einen Innenring und/oder einen
Außenring umfasst. Außerdem kann, obwohl die Nadelwalze 12 als
eine Walze dargestellt ist, eine zylindrische Walze oder eine lange
Walze anstelle dessen verwendet werden.
-
Außerdem
kann besonders vorteilhafte Wirkung erreicht werden, wenn die Nadelwalzenlager 11 und 31,
gemäß der obigen Ausführungsbeispiele,
als das Leerlauflager in dem Pkw-Getriebe und als das Lager für
die kurbelwellenseitigen Pleuelstangen des Motorradmotors verwendet
werden.
-
Nach
dem Nadelwalzenlager in einem anderen Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ist die Walzfläche der Walze, über
50% oder mehr der effektiven Länge der Nadelwalze, in Kontakt
mit der gegenüberliegenden Wandfläche des Säulenteiles des
Halters. 28 und 29 sind
Ansichten, die solch Ausführung zeigen. 28 und 29 sind Querschnitte,
welche 4 und 19 in den obigen Ausführungsbeispielen
entsprechend entsprechen und die gleichen Bezugszeichen werden den gleichen
oder ähnlichen Teilen zugewiesen und deren detaillierte
Beschreibung weggelassen. Nur das Teil, das in Bezug zu der effektiven
Länge der Nadelwalze steht, wird mit Bezug auf 28 und 29 beschrieben.
-
Die
Nadelwalze 12 ist, über 50% oder mehr der effektiven
Länge der Nadelwalze 12, in Kontakt mit den Führungsflächen 16b, 17b und 18b,
das heißt eine Länge L, wie in jeder der 28 und 29 gezeigt.
Genauer gesagt, werden, wie oben beschrieben, die Führungsflächen 16b, 17b und 18b an
dem zu den ersten und zweiten Walzenstopperteilen 16a und 17a axial
angrenzenden Bereich bereitgestellt und die Außendurchmesserfläche
des Säulenmittelteiles 16 wird an der radialen
Außenseite, im Vergleich zu der Innendurchmesserfläche
des Säulenendteiles 17 angeordnet. Daher wird
der Wälzkreis 12a der Nadelwalze 12 an
der radialen Innenseite, im Vergleich zu der Außendurchmesserfläche
des Säulenmittelteiles 16, angeordnet und an der
radialen Außenseite, im Vergleich zu der Innendurchmesserfläche
des Säulenendteiles 17. Daher kann die Nadelwalze 12 in
Kontakt mit jeder der Führungsflächen 16b, 17b und 18b stehen.
Daher wird die Kontaktfläche zwischen der Nadelwalze und
den Führungsflächen 16b, 17b und 18b erhöht
und die Kontaktflächenpressung des Kontaktteiles zwischen
der Nadelwalze 12 und dem Säulenteil 15 kann
reduziert werden. Als ein Ergebnis kann die Verschiebung der Nadelwalze
und die Abnutzung und das Brennen der Führungsflächen 16b, 17b und 18b effektiv
verhindert werden.
-
Obwohl
die Nicht-Kontaktteile 16c und 17c, die nicht
in Kontakt mit der Nadelwalze 12 sind, in dem obigen Ausführungsbeispiel
in dem Bereich an der radialen Außenseite des ersten Walzenstopperteiles 16a und
dem Bereich an der radialen Innenseiten des zweiten Walzenstopperteiles 17a bereitgestellt
sind, können sie Führungsflächen, die
in der gleichen Ebene wie die Führungsflächen 16b, 17b und 18b bereitgestellt
werden, sein und in Kontakt mit der Nadelwalze 12 gebracht
werden. Außerdem ist es in diesem Fall bevorzugt, dass
das Schmieröl ausreichend zugeführt wird, so dass
der Ölfilm an den ersten und zweiten Walzenstopperteilen 16a und 17a nicht
unterbrochen wird.
-
Obwohl
die Ölnuten 16d und 17d an jeder axialen
Seite der ersten und zweiten Walzenstopperteile 16a und 17a in
dem obigen Ausführungsbeispiel bereitgestellt werden, müssen
außerdem, wenn die radiale Ölschmiereigenschaft
genug ist, die Ölnuten 16d und 17d nicht
bereitgestellt werden.
-
Obwohl
die Beschreibung von dem Fall gemacht wurde, bei dem die Nadelwalze 12 in
Kontakt mit den Führungsflächen 16b, 17b und 18b steht,
um die Kontaktlänge zu 50% oder mehr der effektiven Länge
der Nadelwalze 12 in der obigen Ausführung zu
machen, kann außerdem eine andere Konfiguration verwendet
werden, so dass die Kontaktlänge 50% oder mehr der effektiven
Länge davon ist.
-
Das
Paar von Säulenendteilen und das Paar von Ringteilen werden,
nach einem Walzenlagerhalter in einem noch anderen Ausführungsbeispiel, durch
ein gestuftes Teil verbunden, so dass die Außendurchmesserfläche
des Säulenendteiles an der radialen Innenseite, im Vergleich
zu der Außendurchmesserfläche des Ringteiles,
angeordnet ist. 30 bis 45 zeigen
solche Ausführungen. 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44 und 45 entsprechen
entsprechend 1, 2, 3, 4, 5, 11, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21 und 23 und
die gleichen Bezugszeichen werden den gleichen oder ähnlichen Komponenten
zugewiesen und deren Beschreibung wird weggelassen.
-
Die
Außendurchmesserfläche des Säulenendteiles 17 ist,
gemäß dem obigen Ausführungsbeispiel,
an der radialen Innenseite, im Vergleich zu der Außendurchmesserfläche
des Ringteiles 14, angeordnet. Genauer gesagt wird, wie
in 30 bis 34 gezeigt,
ein gestufter Teil 15a zwischen dem Säulenendteil 17 und
dem Ringteil 14 gebildet. Die Höhe des gestuften
Teiles 15a ist zum Beispiel 0,05 mm bis 0,3 mm, so dass
das Schmieröl hineinfließen kann. Außerdem
ist die Höhe des gestuften Teiles 15a mit Übermaß in
der Zeichnung dargestellt, um einfach verstanden zu werden. Der
Abstand zum Halten des Schmieröls wird somit, in dem Bereich
an der radialen Außenseite des Halters 13 ausgebildet. Wenn
das Schmieröl von diesem Bereich zu jeder Komponente des
Lagers befördert wird, kann die Schmierleistung des Halters 13 verbessert
werden.
-
Genauer
gesagt, wenn der Halter 13 an der Außendurchmesserseite
geführt wird, ist die Außendurchmesserfläche
des Ringteiles 14 in Kontakt mit einem Gehäuse
(nicht gezeigt). Hier wird, wenn das Schmieröl zu zwischen
das Ringteil 14 und das Gehäuse geliefert wird,
der Ölfilm, um die Abnutzung und das Brennen des Halters 13 zu
verhindern, zwischen dem Halter 13 und dem Gehäuse
vor Abschneiden gehindert. Wenn das Schmieröl in die Aussparung 20 fließt,
kann außerdem das Brennen zwischen der Nadelwalze 12 und
dem Halter 13 verhindert werden.
-
Die
Position des gestuften Teiles 15a ist nicht notwendigerweise
strikt an dem Grenzteil zwischen dem Säulenendteil 17 und
dem Ringteil 14 angeordnet, es kann außerdem nach
beiden Richtungen in gewissem Maße einseitig angeordnet
sein. Jedoch ist es bevorzugt, dass das gestufte Teil 15a an
der axialen Außenseite, im Vergleich zu dem zweiten Walzenstopperteil 17a,
angeordnet ist. Daher kann das Schmieröl geradezu zu dem
zweiten Walzenstopperteil 17a befördert werden,
so dass der Ölfilm zwischen der Nadelwalze 12 und
dem zweiten Walzenstopperteil 17a am Abschneiden gehindert
werden kann.
-
Bevorzugt
ist außerdem das gestufte Teil 15a an der axialen
Innenseite angeordnet, im Vergleich zu der Endfläche der
axialen Innenseite (welche die Aussparung bildet) des Ringteiles 14.
Wenn das gestufte Teil zu sehr in der axialen Außenrichtung
einseitig ist, wird die Kontaktfläche zu dem Gehäuse klein
und die Zunahme der Kontaktflächenpressung wird unzulässig.
-
In
dem zweiten Schritt wird gemäß dem obigen Ausführungsbeispiel,
wie in 6 gezeigt, das zylindrische Glied 22 deformiert,
um das Säulenendteil 16, das Paar von Säulenendteilen 17,
das Paar von abgeschrägten Säulenteilen 18 und
den gestuften Teil 15a, zwischen dem Säulenendteil 17 und dem
Ringteil 14, zu formen, so dass die Außendurchmesserfläche
des Paars von Säulenendteilen 17 an der radialen
Innenseite, im Vergleich zu der Außendurchmesserfläche
des Paars von Ringteilen 14, angeordnet ist (S12). Gemäß diesem
Ausführungsbeispiel werden die Durchmesser an beiden axialen
Enden des zylindrischen Gliedes 22, unter Verwendung der äußeren
Pressform zum Expansionspressen 23, um die Außendurchmesserfläche
des zylindrischen Gliedes 22 zu halten und das Paar innerer
Pressformen zum Expansionspressen 25 und 26, um
die Innendurchmesserfläche des zylindrischen Gliedes 22 zu
halten (Expansionspressen), ausgedehnt.
-
Die äußere
Pressform 23 weist, bezugnehmend auf 35 bis 37,
den zylindrischen Abstand 23a auf, um das zylindrische
Glied 22 in dessen Inneres aufzunehmen. Der zylindrische
Abstand 23a ist aus dem Kleindurchmesserteil 23b,
entsprechend dem Außendurchmessermaß des Säulenmittelteiles 16,
dem Großdurchmesserteil 23c, entsprechend dem
Außendurchmessermaß des Säulenendteiles 17,
dem abgeschrägten Teil 23d, entsprechend dem Schrägwinkel
des abgeschrägten Säulenteiles 18, zwischen
dem Kleindurchmesserteil 23b und dem Großdurchmesserteil 23c,
einem Endteil 23e, entsprechend dem Außendurchmessermaß des Ringteiles 14 und
einem gestuften Teil 23f, entsprechend dem gestuften Teil 15a,
zwischen dem Endteil 23e und dem Großdurchmesserteil 23c,
zusammengesetzt.
-
Die
erste innere Pressform 25 ist ein zylindrisches Glied,
das von dem einen axialen Seitenende (obere Seite der 35)
des zylindrischen Gliedes 22 einzuführen ist.
Die erste innere Pressform 25 ist aus dem Kleindurchmesserteil 25a,
entsprechend dem Innendurchmessermaß des Säulenmittelteiles 16,
dem Großdurchmesserteil 25b, entsprechend dem
Innendurchmessermaß des Säulenendteiles 17 und
des Ringteils 14, und dem abgeschrägten Teil 25c,
entsprechend dem Schrägwinkel des abgeschrägten
Säulenteiles 18, zwischen dem Kleindurchmesserteil 25a und
dem Großdurchmesserteil 25b, zusammengesetzt.
Die zweite innere Pressform 26 hat den gleichen Aufbau
wie die obige und wird von dem anderen axialen Ende (untere Seite
der 35) des zylindrischen Gliedes 22 eingeführt.
-
Die äußere
Pressform 23 ist aus den ersten bis vierten geteilten äußeren
Pressformen 24a, 24b, 24c und 24d,
die bei dem Intervall von 90° in radialer Weise geteilt
sind, zusammengesetzt. Jede der ersten bis vierten geteilten äußeren
Pressformen 24a bis 24d kann in die radiale Richtung
des zylindrischen Gliedes 22 durch das Bewegungswerkzeug 27 bewegt
werden. Außerdem kann jede der ersten und zweiten inneren
Pressformen 25 und 26 in die axiale Richtung des
zylindrischen Gliedes 22 bewegt werden.
-
Wenn
die ersten bis vierten geteilten äußeren Pressformen 24a bis 24d,
bezugnehmend auf 35, radial zurückversetzt
sind und die ersten und zweiten inneren Pressformen 25 und 26 axial
zurückversetzt sind, kann das zylindrische Glied 22 in
den zylindrischen Abstand 23a eingeführt und herausgenommen
werden. Der Begriff „zurückversetzt” bedeutet
hier die Bewegung in die Richtung weg von dem zylindrischen Glied 22.
-
Als
Nächstes werden, in Bezug auf 36, die
ersten bis vierten geteilten äußeren Pressformen 24a bis 24d in
der radialen Richtung vorgeschoben, um die Außendurchmesserfläche
des zylindrischen Gliedes 22 durch das Kleindurchmesserteil 23b zu halten.
Dann werden, in Bezug auf 37, die
ersten und zweiten inneren Pressformen 25 und 26 axial vorgeschoben,
um beide axialen Enden des zylindrischen Gliedes 22 durch
die Großdurchmesserteile 25b und 26b und
die abgeschrägten Teile 25c und 26c zu
der radialen Außenseite auszudehnen. Der Begriff „vorschieben” bedeutet
hier die Bewegung in die Richtung zu dem zylindrischen Glied 22.
-
Somit
werden das Säulenmittelteil 16, das Paar von Säulenendteilen 17 und
das Paar von abgeschrägten Säulenteilen 18 geformt.
Außerdem wird zur gleichen Zeit das gestufte Teil 15a gebildet.
Da das zylindrische Glied 22 durch das Expansionspressen
ausgedehnt wird, ist daher, nach dem zweiten Schritt, die Dicke „t1” des Säulenmittelteiles 16,
des Paars von Säulenendteilen 17 und des Paars
von abgeschrägten Säulenteilen 18, dünner
als die Dicke „t” des zylindrischen Gliedes 22 (t1 < t).
-
Dann
wird in dem dritten Schritt, wie in 6 gezeigt,
das Grenzteil durch das Verdickungsverfahren verdickt (S13). Das
Paar von zylindrischen Kompressionswerkzeugen 28 und 29 wird,
bezugnehmend auf 38, in dem Verdickungsverfahren
verwendet. Genauer gesagt, werden beide axialen Endflächen
des zylindrischen Gliedes 22 von beiden Seiten durch das
Paar von Kompressionswerkzeugen 28 und 29 unter
der Bedingung komprimiert, dass das zylindrische Glied durch die äußere
Pressform 23 und die inneren Pressformen 25 und 26 (unter dem
Expansionspressen) gehalten wird.
-
Da
die Innen- und Außendurchmesserflächen des linearen
Teiles durch die äußere Pressform 23 und
die inneren Pressformen 25 und 26 gehalten werden, ändert
sich zu diesem Zeitpunkt deren Dicke nicht. In der Zwischenzeit
wird ein kleiner Abstand zwischen den Grenzteilen, und der äußeren
Pressform 23 und den inneren Pressformen 25 und 26 gebildet.
Da das Axialmaß des zylindrischen Gliedes 22 reduziert
ist, wird daher nur das Grenzteil verdickt. Die Dicke „t2” des Grenzteiles ist, nach dem
dritten Schritt, dicker als die Dicke „t” des
zylindrischen Gliedes 22, das in dem ersten Schritt bereitgestellt
wurde (t1 < t < t2).
Daher wird die Dicke des linearen Teiles reduziert und die Dicke
des Grenzteiles, in welchem die Beanspruchung konzentriert ist,
wird selektiv erhöht, um die Festigkeit zu verbessern,
ohne die Dicke des Säulenteiles 15 als ein Ganzes
zu erhöhen, um die Festigkeit zu verbessern. Daher kann
der Halter 13 leichtgewichtig sein. Außerdem wird
zu diesem Zeitpunkt der Krümmungsradius „r” des
Grenzteiles kleiner als zur gleichen Zeit die Dicke „t1” des linearen Teiles.
-
Die
folgenden Schritte sind die gleichen wie diese in dem obigen Ausführungsbeispiel.
-
Außerdem
kann, obwohl das Expansionspressen (S12) als das Verfahren zum Formen
des Säulenmittelteiles 16, des Paars von Säulenendteilen 17 und
des Paars von abgeschrägten Säulenteilen 18 in
dem obigen Ausführungsbeispiel beschrieben wurde, der Durchmesser
des axialen Mittelteiles des zylindrischen Gliedes 22 in
einem anderen Verfahren reduziert werden, um das Säulenmittelteil 16, das
Paar von Säulenendteilen 17 und das Paar von abgeschrägten
Säulenteilen 18 (Kontraktionspressen) zu bilden.
Genauer gesagt, wird das zylindrische Glied 22, aufweisend
ein Durchmessermaß, entsprechend dem Außendurchmessermaß des
Ringteiles 14, in dem Schritt (S11) gebildet, in welchem
das zylindrische Glied 22, wie in 6 gezeigt,
gebildet wird. Wenn, in Bezug auf 35, die
ersten und zweiten inneren Pressformen 25 und 26,
in die axiale Richtung vorgeschoben werden, halten daher die Großdurchmesserteile 25b und 26b,
die Kleindurchmesserteile 25a und 26a und die
abgeschrägten Teile 25c und 26c nicht
die Innendurchmesserfläche des zylindrischen Gliedes 22 und
ein Abstand wird zwischen der Innendurchmesserfläche des
zylindrischen Gliedes und diesen gebildet. Wenn die ersten bis vierten
geteilten äußeren Pressformen 24a bis 24d in
die radiale Richtung vorgeschoben werden, wird das axiale Mittelteil
des zylindrischen Gliedes 22 durch den Großdurchmesserteil 23c,
das Kleindurchmesserteil 23b und das abgeschrägte
Teil 23d zu der radialen Innenseite zusammengezogen.
-
Daher
wird das Säulenendteil 16, das Paar von Säulenendteilen 17 und
das Paar von abgeschrägten Säulenteilen 18 gebildet.
Außerdem wird zur gleichen Zeit das gestufte Teil 15a gebildet.
In diesem Fall ist also, nach dem zweiten Schritt, die Dicke „t1” des Säulenmittelteiles 16,
des Paars von Säulenendteilen 17 und des Paars
von abgeschrägten Säulenteilen 18, dünner
als die Dicke „t” des zylindrischen Gliedes 22 (t1 < t).
-
Als
Nächstes wird der Halter 33 und dessen Herstellungsverfahren
gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung, mit Bezug auf 39 und 45,
beschrieben. Außerdem wird der Komponente, welche dem Halter 33 und dem
Halter 13 gemein ist, das gleiche Bezugszeichen zugewiesen
und dessen Beschreibung weggelassen.
-
Zuerst
umfasst der Halter 33, in Bezug auf 39 bis 45,
des Weiteren das Paar von Flanschteilen 19, die sich von
dem Paar von Ringteilen 14 zur radialen Innenseite erstrecken.
Außerdem ist eine Dicke „t3” des
Ringteiles 14 und die axiale Dicke des Flansches 19 im
Wesentlichen gleichgesetzt. Außerdem ist die Dicke „t3” des Ringteiles 14 und
des Flanschteiles 19 kleiner als eine Dicke „t4” des Grenzteiles 14 zwischen
dem Ringteil 14 und dem Flanschteil 19 (t3 < t4). Daher wird die Festigkeit an dem Wurzelteil
des Flanschteiles 19 verbessert. Außerdem haben
die Dicke „t3” des Ringteiles 14 und
des Flanschteiles 19, und ein Krümmungsradius „r1” des Grenzteiles zwischen dem
Ringteil 14 und dem Flanschteil 19, ein Verhältnis
von r1 < t3. Wenn daher, da die Fläche der
Außendurchmesserfläche des Ringteiles 14 erhöht
wird, der Halter 33 an der Außendurchmesserseite
geführt wird, kann die Kontaktflächenpressung
mit dem Gehäuse reduziert werden. Außerdem sind
andere Ausgestaltungen die gleichen wie diese des Halters 13,
deren Beschreibung wird weggelassen.
-
Unter
den Herstellungsschritten des obigen Halters 33 sind der
erste Schritt (S11), der zweite Schritt (S12), der vierte Schritt
(S14) und der fünfte Schritt (S15) der 6 die
gleichen, wie diese des Halters 13, so dass deren Beschreibung
weggelassen wird. Ein Verdickungsverfahren (entsprechend S13 der 6)
des Halters 33 wird in Bezug auf 44 und 45 beschrieben.
-
Nach
diesem Ausführungsbeispiel werden das Verdickungsverfahren
des Grenzteiles und das Formen (Einhalsen) des Flanschteiles 19 zur
gleichen Zeit durchgeführt. Genauer gesagt, wird das Flanschteil 19 in
zwei Stufen eines Vorbearbeitungsschrittes und eines Nachbearbeitungsschrittes
gebildet. Somit werden das Verdickungsverfahren und der Nachbearbeitungsschritt
zur gleichen Zeit durchgeführt.
-
In
dem Vorbearbeitungsschritt werden, in Bezug auf 44,
die beiden axialen Enden des zylindrischen Gliedes 42 zu
der Innenseite gebogen, um einen festgelegten Winkel (in diesem
Ausführungsbeispiel 45°) in Bezug auf das Säulenmittelteil zu
bilden, um das Flanschteil 19 unter Verwendung der äußeren
Pressform zum Einhalsen 43 (einfachheitshalber nachfolgend
als die „äußere Pressform 43” bezeichnet),
der inneren Pressform zum Einhalsen 45 (einfachheitshalber
im Nachfolgenden als die „innere Pressform 45” bezeichnet)
und der Paar von Kerbeisen 48 und 49, zu bilden.
-
Die äußere
Pressform weist den gleichen Aufbau auf, wie die äußere
Pressform zum Expansionspressen 23 und hält die
Außendurchmesserfläche des zylindrischen Gliedes 42.
Jedoch ist die axiale Länge davon kürzer als die
der äußeren Pressform zum Expansionspressen 23,
so dass die beiden axialen Enden des zylindrischen Gliedes 42 nicht
gehalten werden, um das Flanschteil 19 zu bilden.
-
Die
innere Pressform 45 ist ein zylindrisches Glied, das aus
dem Kleindurchmesserteil 45a, das an dem axialen Mittelbereich
der Außendurchmesserfläche vorgesehen ist und
dem Innendurchmessermaß des Säulenmittelteiles 16 entspricht,
dem Großdurchmesserteil 45b, das an dem axialen
Endbereich vorgesehen ist und dem Innendurchmessermaß des Säulenendteiles 17 und
des Ringteiles 14 entspricht, dem abgeschrägten
Teil 45c, zwischen dem Kleindurchmesserteil 45a und
dem Großdurchmesserteil 45b, das dem abgeschrägten
Säulenteil 18 entspricht, und dem Einschnürungsteil 45d,
das an dem Eckteil des jeden axialen Endes vorgesehen ist, um den
Krümmungswinkel (45°) des Flanschteiles 19, der
in dem Vorbearbeitungsschritt bereitgestellt wird, zu regulieren,
zusammengesetzt.
-
Die
innere Pressform 45 ist, bezugnehmend auf 44,
aus den ersten bis achten geteilten inneren Pressformen 46a, 46b, 46c, 46d, 46e, 46f, 46g und 46h,
die in einem Winkel von 45°, zum Beispiel in einer radialen
Weise, geteilt sind, zusammengesetzt. Jede der ersten bis achten
geteilten inneren Pressformen 46a bis 46h kann
in die radiale Richtung bewegt werden.
-
Genauer
gesagt, wenn die ersten bis achten geteilten inneren Pressformen 46a bis 46h in
die radiale Richtung zurückversetzt werden, können
die ersten bis achten geteilten inneren Pressformen 46a bis 46h in
das zylindrische Glied 42 eingefügt und herausgenommen
werden. Wenn die ersten bis achten geteilten inneren Pressformen 46a bis 46h in
die radiale Richtung vorgeschoben werden, können sie derweil
die Innendurchmesserfläche des zylindrischen Gliedes 42 (in 44 gezeigt)
halten. Außerdem können die geteilten inneren
Pressformen 46a bis 46h durch Einsetzen eines
Einsetzwerkzeugs 47 vorgeschoben werden.
-
Das
Kerbeisen 48 weist das Einschnürungsteil 48a an
seiner Spitze auf, um dem Schrägwinkel (45°) des
Flanschteiles 19, der in dem Vorbearbeitungsschritt gebildet
wird, zu folgen und kann in die axiale Richtung des zylindrische
Gliedes 42 bewegt werden. Das Kerbeisen 49 weist
den gleichen Aufbau wie das obige auf. Daher, wenn das Paar von
Kerbeisen 48 und 49 in der radialen Richtung zurückversetzt
sind, kann das zylindrische Glied 42 in den zylindrischen
Abstand eingesetzt und herausgenommen werden. Zwischenzeitlich,
wenn das Paar von Kerbeisen 48 und 49 in der axialen
Richtung vorgeschoben sind, können beide axialen Enden
(als gestrichelte Linie in 44 gezeigt)
des zylindrischen Gliedes 42 nach innen gebogen werden,
um den vorgegebenen Winkel (45°) zu bilden.
-
Dann
wird, in Bezug auf 45, das Flanschteil 19 in
dem Nachbearbeitungsschritt gebogen, um einen 90° Winkel
in Bezug auf das Säulenendteil 17 zu bilden. In
dem Nachbearbeitungsschritt werden als das Verfahrenswerkzeug die äußeren
Pressformen zum Einhalsen 54a bis 54d (nur 54a und 54c sind
gezeigt), aufweisend fast den gleichen Aufbau, wie diese, welche
in dem Vorbearbeitungsschritt verwendet wurden, die inneren Pressformen zum
Einhalsen 56a bis 56h (nur 56a und 56e sind
gezeigt), das Einsetzwerkzeug 57 und das Paar von Kerbeisen 58 und 59 verwendet.
Hier ist festzuhalten, dass die inneren Pressformen zum Einhalsen 56a bis 56h und
das Paar von Kerbeisen 58 und 59 nicht das Einschnürungsteil
an den Teilen gegenüber dem Flanschteil 19 aufweisen.
-
In
dem Nachbearbeitungsschritt werden, durch die gleichen Vorgänge,
wie die in dem Vorbearbeitungsschritt, die Innen- und Außendurchmesserflächen
des zylindrischen Gliedes 42 gehalten und das Flanschteil 19 wird
durch die Kerbeisen 58 und 59 in der axialen Richtung
komprimiert. Daher wird der 90° Winkel zwischen dem Säulenendteil 17 und
dem Flanschteil 19 gebildet. Außerdem kann das Grenzteil
in diesem Schritt ähnlich zu dem dritten Schritt (S13),
wie in 6 gezeigt, verdickt werden.
-
Obwohl
die Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung in
dem Obigen mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben wurden, ist
die vorliegende Erfindung nicht auf die obig gezeigten Ausführungsbeispiele
beschränkt. Verschiedene Modifikationsarten und Variationen
können zu den gezeigten Ausführungsbeispielen
innerhalb des ähnlichen oder gleichen Umfangs der vorliegenden
Erfindung zugefügt werden.
-
Industrielle Anwendbarkeit
-
Die
vorliegende Erfindung kann vorteilhafterweise auf den Walzenlagerhalter
und das Nadelwalzenlager angewandt werden.
-
Zusammenfassung
-
Lagerwalzenhalter
(13), umfassend ein Paar von ringförmigen Ringteilen
(14) und eine Vielzahl von Säulenteilen (15),
wobei jedes ein Säulenmittelteil (16), das in
einem axialen Mittelbereich bereitgestellt ist, um relativ an der
radialen Innenseite angeordnet zu sein, ein Paar von Säulenendteilen
(17), die in axialen Endbereichen bereitgestellt sind,
um relativ an der radialen Außenseite angeordnet zu sein und
ein Paar von abgeschrägten Säulenteilen (18), die
zwischen dem Säulenmittelteil (16) und dem Paar von
Säulenendteilen (17) angeordnet sind, umfasst und
das Paar von Ringteilen zueinander verbindet. Eine Dicke jeden Teiles
des Säulenmittelteiles, des Paars von Säulenendteilen
und des Paares von abgeschrägten Säulenteilen
ist kleiner als eine Dicke eines Grenzteiles zwischen den angrenzenden
Teilen.
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
Diese Liste
der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert
erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information
des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen
Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt
keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
-
Zitierte Patentliteratur
-
- - JP 2000-257638 [0002]
- - JP 3665653 [0134]
-
Zitierte Nicht-Patentliteratur
-
- - SCM 415 [0104]
- - S50C [0104]
- - SAE 1070 [0104]
- - SK5 [0104]