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TECHNISCHES GEBIET:
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein terminal modifiziertes Acrylpolymer
mit ausgezeichneten thermischen Zersetzungseigenschaften bei niedrigen
Temperaturen, eine Pastenzusammensetzung mit anorganischen Feinpartikeln,
die unter Verwendung des terminal modifizierten Acrylpolymers erhalten
wird, und ein Verfahren zur Herstellung des terminal modifizierten
Acrylpolymers.
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STAND DER TECHNIK:
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In
den letzten Jahren wurden Pastenzusammensetzungen verwendet, die
durch Dispergieren von anorganischen Feinpartikeln, wie z. B. leitendem
Pulver, keramischem Pulver und dergleichen, in einem Bindemittelharz
gebildet werden, um Sinterkörper mit verschiedenen Formen
zu erhalten. Insbesondere wurde eine Pastenzusammensetzung, die
durch Dispergieren eines Leuchtstoffs als Feinpartikel in einem
Bindemittelharz gebildet wird, z. B. in Plasmadisplays (PDP), Feldemissionsdisplays
(FED, SED) und dergleichen verwendet, und in den letzten Jahren
wächst der Bedarf danach. Auch im Falle einer Pastenzusammensetzung,
die durch Dispergieren von Glasfritten in einem Harzbindemittel
gebildet wird, besteht Bedarf nach einem Harz für ein bleifreies
Frittenglas, das die gewöhnliche Handhabung nicht verschlechtert,
und eine niedrigere Zersetzungstemperatur als die für ein
Harz für ein herkömmliches Bleifrittenglas aufweist.
Darüber hinaus wächst der Bedarf nach Verwendungen
einer leitfähigen Paste für Verkabelungen, die
ein Silberpulver mit einer niedrigen Sintertemperatur verwenden.
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Als
Bindemittelharz, das für eine solche Pastenzusammensetzung
mit dispergierten Feinpartikeln verwendet wird, wird gewöhnlich
ein Celluloseharz, wie z. B. Ethylcellulose, eingesetzt, aus der
eine Paste mit einer ausgezeichneten Siebdruckeigenschaft erhalten
werden kann. Wenn man sich jedoch ein Verfahren vor Augen führt,
in dem anorganische Feinpartikel dispergiert werden, ein Muster
durch Siebdruck gedruckt wird und eine Entfettung sowie ein Brennen
durchgeführt werden, um eine Schicht aus anorganischen
Feinpartikeln zu erhalten, so müssen diese bei erhöhten
Temperaturen entfettet werden, da Celluloseharze schlechte thermische
Zersetzungseigenschaften aufweisen, und sie sind daher mit den Problemen
verbunden, dass eine hohe Energie in einem Herstellungsschritt verwendet
wird oder das Brennen sehr viel Zeit einnimmt. Wenn ein Celluloseharz
als Bindemittelharz für eine Paste verwendet wird, in der
Glasfritten dispergiert werden, besteht ferner das Problem, dass
ein vom Harz stammender Kohlenstoff in einem Sinterkörper
verbleibt, da im Schritt des Sinterns von Glasfritten das Sintern
der Glasfritte beginnt, bevor das Harz zersetzt und entfernt wird.
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Für
dieses Problem wird in Patentdruckschrift 1 eine Pastenzusammensetzung
offenbart, die unter Verwendung eines Acrylharzes mit ausgezeichneten
thermischen Zersetzungseigenschaften erhalten wird. Eine Pastenzusammensetzung
mit dispergierten anorganischen Feinpartikeln, die ein solches Acrylharz
enthalten, können bei niedrigen Temperaturen in kurzer
Zeit gebrannt werden, da ihr Bindemittelharz gute thermische Zersetzungseigenschaften
aufweist.
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Jedoch
selbst in einem solchen Fall, in dem Gläser mit niedrigem
Schmelzpunkt, die einen Erweichungspunkt von 400°C oder
niedriger aufweisen, oder anorganische Feinpartikel, wie z. B. leitfähige
Feinpartikel aus Kupfer oder Silber, die geneigt sind, durch das
Sintern zu oxidieren, verwendet werden, ist eine Zersetzung bei
niedrigeren Temperaturen erforderlich.
- Patentdruckschrift
1: JP-OS Hei-11-71132 ( JP-A H11-71132 ).
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OFFENBARUNG DER ERFINDUNG:
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Durch die Erfindung zu lösende
Aufgaben:
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Im
Hinblick auf die obige Beschreibung ist es ein erfindungsgemässes
Ziel, ein terminal modifiziertes Acrylpolymer mit ausgezeichneten
thermischen Zersetzungseigenschaften bei niedrigeren Temperaturen,
eine Pastenzusammensetzung mit dispergierten anorganischen Feinpartikeln,
die unter Verwendung des terminal modifizierten Acrylpolymers erhalten
wird, und ein Verfahren zur Herstellung des terminal modifizierten
Acrylpolymers bereitzustellen.
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Mittel zum Lösen der Aufgaben:
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Die
vorliegende Erfindung ist ein terminal modifiziertes Acrylpolymer,
das eine Hauptkette, die aus einer durch die folgende Formel (1)
dargestellten Wiederholungseinheit zusammengesetzt ist, und eine
durch die folgende Formel (2) dargestellte Gruppe an beiden Enden
oder an einem Ende der Hauptkette enthält,
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In
den obigen Formeln stellt R1 ein Wasserstoffatom,
eine organische Gruppe mit 1 oder mehreren Kohlenstoffatomen oder
ein Derivat einer organischen Gruppe mit 1 oder mehreren Kohlenstoffatomen
dar; R2 stellt eine organische Gruppe mit
1 oder mehreren Kohlenstoffatomen oder ein Derivat einer organischen Gruppe
mit 1 oder mehreren Kohlenstoffatomen dar; R3 und
R4 stellen jeweils ein Wasserstoffatom,
eine organische Gruppe mit 1 oder mehreren Kohlenstoffatomen oder
ein Derivat einer organischen Gruppe mit 1 oder mehreren Kohlenstoffatomen
dar; und n stellt eine positive ganze Zahl dar.
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Nachfolgend
wird die vorliegende Erfindung ausführlicher beschrieben.
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Das
erfindungsgemässe, terminal modifizierte Acrylpolymer weist
eine Hauptkette auf, die durch die obige Formel (1) dargestellte
Wiederholungseinheiten umfasst.
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R1 in der Formel (1) ist ein Wasserstoffatom,
eine organische Gruppe mit 1 oder mehreren Kohlenstoffatomen oder
ein Derivat einer organischen Gruppe mit 1 oder mehreren Kohlenstoffatomen.
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Beispiele
für die organische Gruppe mit 1 oder mehreren Kohlenstoffatomen
oder das Derivat einer organischen Gruppe mit 1 oder mehreren Kohlenstoffatomen,
die für R1 verwendet werden, schliessen
geradkettige, verzweigte oder cyclische Alkylgruppen mit 1 bis 8
Kohlenstoffatomen, wie z. B. eine Methylgruppe, Ethylgruppe, n-Propylgruppe,
Isopropylgruppe, Cyclopropylgruppe, n-Butylgruppe, sek-Butylgruppe,
tert-Butylgruppe, Cyclobutylgruppe, n-Pentylgruppe, n-Hexylgruppe,
n-Heptylgruppe, n-Octylgruppe und dergleichen, und Derivate davon
ein. Unter diesen Gruppen werden geradkettige oder verzweigte Alkylgruppen
mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bevorzugt, und eine Methylgruppe oder
Ethylgruppe wird besonders bevorzugt.
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Unter
diesen ist bevorzugt, dass R1 eine Methylgruppe
ist und die Formel (1) ein aus einem Methacrylester abgeleitetes
Segment ist.
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R2 in der Formel (1) ist eine organische Gruppe
mit 1 oder mehreren Kohlenstoffatomen oder ein Derivat einer organischen
Gruppe mit 1 oder mehreren Kohlenstoffatomen. Wenn die organische
Gruppe 0 Kohlenstoffatome aufweist, besteht das Problem, dass es
schwierig wird, das terminal modifizierte Acrylpolymer zu lösen,
oder das Lösungsmittel, in dem das terminal modifizierte
Acrylpolymer gelöst wird, ist beschränkt, da das
terminal modifizierte Acrylpolymer ein (Meth)acrylsäurepolymer
ist, das eine Polycarbonsäure ist.
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Beispiele
für die organische Gruppe mit 1 oder mehreren Kohlenstoffatomen
oder das Derivat der organischen Gruppe mit 1 oder mehreren Kohlenstoffatomen,
die für R1 verwendet werden, schliessen
eine Methylgruppe, Ethylgruppe, n-Propylgruppe, Isopropylgruppe,
Cyclopropylgruppe, n-Butylgruppe, sek-Butylgruppe, tert-Butylgruppe,
Isobutylgruppe, Cyclobutylgruppe, n-Pentylgruppe, n-Hexylgruppe,
Cyclohexylgruppe, n-Heptylgruppe, n-Octylgruppe, 2-Ethylhexylgruppe,
n-Nonylgruppe, n-Dodecylgruppe, Behenylgruppe, Stearylgruppe, Isomyristylgruppe,
Isoboronylgruppe, Phenylgruppe, Benzylgruppe, 2-Hydroxyethylgruppe,
2-Hydroxypropylgruppe, 2,3-Dihydropropylgruppe, 4-Hydroxybutylgruppe,
4-Hydroxymethylgruppe, Phenylgruppe, 4-Methylphenylgruppe, 3-Methylphenylgruppe,
2-Methylphenylgruppe, 4-Hydroxyphenylgruppe, 4-Acetoxyphenylgruppe,
4-tert-Butoxyphenyl-Gruppe und dergleichen und Derivate davon ein.
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Als
Alkylgruppe mit 1 oder mehreren Kohlenstoffatomen oder ein Derivat
einer Alkylgruppe mit 1 oder mehreren Kohlenstoffatomen, die für
R2 verwendet wird, kann dieselbe wie für
R1 verwendet werden. Ausserdem können
R1 und R2 gleich
oder verschieden voneinander sein.
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Wenn
das erfindungsgemässe, terminal modifizierte Acrylpolymer
für eine Pastenzusammensetzung mit dispergierten anorganischen
Feinpartikeln verwendet wird, wird ein terminal modifiziertes Acrylpolymer,
in dem R2 eine Alkylgruppe mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen
ist, bevorzugt verwendet. Dadurch kann eine aus der Hauptkettenstruktur
des Harzes abgeleitete thermische Zersetzung erwartet werden, und
eine Pastenzusammensetzung mit dispergierten anorganischen Feinpartikeln
mit einer ausgezeichneten Zersetzungseigenschaft eines Bindemittels
kann hergestellt werden. Wenn die Alkylgruppe mehr als 8 Kohlenstoffatome
aufweist, können die Zersetzungseigenschaften des Bindemittels
aufgrund der thermischen Zersetzungseigenschaften einer Seitenketten-Alkylgruppe
verschlechtert werden.
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Das
erfindungsgemässe, terminal modifizierte Acrylpolymer weist
eine durch die obige Formel (2) dargestellte Gruppe an beiden Enden
oder an einem Ende der Hauptkette auf. Dadurch, dass es die durch
die Formel (2) dargestellte Gruppe an beiden Enden oder an einem
Ende aufweist, kann das erfindungsgemässe, terminal modifizierte
Acrylpolymer ein Harz sein, das bei niedrigen Temperaturen schnell
zersetzt wird und bezüglich der thermischen Zersetzungseigenschaft
extrem überlegen ist, da die thermische Zersetzung an einem Ende
des Moleküls des erfindungsgemässen, terminal
modifizierten Acrylpolymers beim Erhitzen des terminal modifizierten
Acrylpolymers beginnt.
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R3 und R4 in der Formel
(2) sind ein Wasserstoffatom, eine organische Gruppe mit 1 oder
mehreren Kohlenstoffatomen oder ein Derivat einer organischen Gruppe
mit 1 oder mehreren Kohlenstoffatomen.
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Beispiele
für R3 und R4 schliessen
ein Wasserstoffatom, eine Methylgruppe, Ethylgruppe, n-Propylgruppe,
Isopropylgruppe, Cyclopropylgruppe, n-Butylgruppe, sek-Butylgruppe,
tert-Butylgruppe, Isobutylgruppe, Cyclobutylgruppe, n-Pentylgruppe,
n-Hexylgruppe, Cyclohexylgruppe, n-Heptylgruppe, n-Octylgruppe, 2-Ethylhexylgruppe,
n-Nonylgruppe, n-Dodecylgruppe, Behenylgruppe, Stearylgruppe, Isomyristylgruppe,
Isoboronylgruppe, Phenylgruppe, Benzylgruppe, 2-Hydroxyethylgruppe,
2-Hydroxypropylgruppe, 2,3-Dihydropropylgruppe, 4-Hydroxybutylgruppe,
4-Hydroxymethylgruppe, Phenylgruppe, 4-Methylphenylgruppe, 3-Methylphenylgruppe,
2-Methylphenylgruppe, 4-Hydroxyphenylgruppe, 4-Acetoxyphenylgruppe
und 4-tert-Butoxyphenyl-Gruppe ein. Substituenten, wie z. B. ein
Wasserstoffatom, eine Methylgruppe, Ethylgruppe, n-Propylgruppe,
Isopropylgruppe und Cyclopropylgruppe, können geeigneterweise
im Hinblick auf die Einfachheit der terminalen Modifizierung verwendet
werden. Unter diesen ist ein Wasserstoffatom besonders bevorzugt.
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Als
R3 und R4 können
dieselbe funktionelle Gruppe oder verschiedene funktionelle Gruppen
verwendet werden.
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Eine
bevorzugte untere Grenze des zahlengemittelten Molekulargewichts
auf Basis des Polystyroläquivalents des erfindungsgemässen,
terminal modifizierten Acrylpolymers beträgt 2.000, und
eine bevorzugte obere Grenze beträgt 1.000.000. Wenn das
obige zahlengemittelte Molekulargewicht weniger als 2.000 beträgt,
kann keine ausreichende Viskosität erzielt werden, wenn
das erfindungsgemässe, terminal modifizierte Acrylpolymer
z. B. als Bindemittelharz in einer Pastenzusammensetzung verwendet
wird. Wenn das zahlengemittelte Molekulargewicht grösser
als 1.000.000 ist, kann die Haftung zu stark werden oder die Anwendung des
Acrylpolymers aufgrund der beträchtlichen Erhöhung
der Viskosität schwierig werden, wenn das erfindungsgemässe,
terminal modifizierte Acrylpolymer z. B. als Bindemittelharz einer
Pastenzusammensetzung verwendet wird. Eine besonders bevorzugte
obere Grenze des zahlengemittelten Molekulargewichts beträgt 500.000.
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Ausserdem
ist der vorliegenden Beschreibung das zahlengemittelte Molekulargewicht
ein Wert, der sich auf Basis des durch Gelpermeationschromatografie
(GPC) gemessenen Polymethylmethacrylat-Äquivalents gründet.
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Wenn
das erfindungsgemässe, terminal modifizierte Acrylpolymer
für eine Pastenzusammensetzung mit dispergierten anorganischen
Feinpartikeln verwendet wird, beträgt das zahlengemittelte
Molekulargewicht des Acrylpolymers vorzugsweise 2.000 bis 500.000.
Hierdurch wird es einfacher, eine Pastenzusammensetzung mit dispergierten
anorganischen Feinpartikeln herzustellen, die hinsichtlich der Handhabung überlegen ist.
Wenn das zahlengemittelte Molekulargewicht weniger als 2.000 beträgt,
ist die Viskosität der hergestellten Paste signifikant
niedrig, und daher kann die Dispersionsstabilität der anorganischen
Feinpartikel verschlechtert werden. Wenn das zahlengemittelte Molekulargewicht
grösser als 500.000 ist, kann die Viskosität einer
zu erhaltenden Pastenzusammensetzung mit dispergierten anorganischen
Feinpartikeln signifikant hoch sein, und die Anwendung der Pastenzusammensetzung
in einem Verfahren, wie z. B. dem Drucken oder Beschichten, kann
schwierig werden.
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Eine
bevorzugte obere Grenze der Molekulargewichtsverteilung (PDI = Mw/Mn)
des erfindungsgemässen, terminal modifizierten Acrylpolymers
beträgt 2,0. Wenn die Molekulargewichtsverteilung mehr
als 2,0 beträgt, tendiert das Acrylpolymer dazu, zäh
zu sein und es kann schwierig zu handhaben werden, wenn das Acrylpolymer
in einer Paste verwendet wird.
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Beispiele
für ein Verfahren zur Herstellung des erfindungsgemässen,
terminal modifizierten Acrylpolymers schliessen ein Verfahren ein,
das einen Schritt zum Umsetzen eines durch die folgende Formel (3-1)
oder (3-2) dargestellten Initiators für eine lebende radikalische
Polymerisation mit einem durch die folgende Formel (4) dargestellten
Acrylmonomer zur Herstellung eines Acrylpolymers und einen Schritt
des Umsetzens des Acrylpolymers mit einem durch die folgende Formel
(5) oder (6) dargestellten Nitroxylradikal zur Modifizierung der
beiden Enden oder eines Endes des Acrylpolymers durch Olefinierung
mittels Wasserstoffabspaltung aus einer Alkylgruppe der α-Position
umfasst, und ein Verfahren ein, das einen Schritt des Umsetzens
des Acrylpolymers mit einem Diselenid, wie z. B. Diphenyldiselenid,
anstelle des Nitroxylradikals zum Erhalten eines Polymers mit einem
terminalen Selen und die Umsetzung des erhaltenen Polymers mit einem
Oxidationsmittel, wie z. B. Wasserstoffperoxid, umfasst.
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Unter
diesen Verfahren ist das Verfahren bevorzugt, das einen Schritt
des Umsetzens des durch die folgende Formel (3-1) oder (3-2) dargestellten
Initiators für eine lebende radikalische Polymerisation
mit einem durch die folgende Formel (4) dargestellten Acrylmonomer
zur Herstellung eines Acrylpolymers und einen Schritt des Umsetzens
des Acrylpolymers mit einem durch die folgende Formel (5) oder (6)
dargestellten Nitroxylradikals zur Modifizierung beider Enden oder
eines Endes des Acrylpolymers umfasst. Solch ein Verfahren zur Herstellung
eines terminal modifizierten Acrylpolymers bildet auch die vorliegende
Erfindung.
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In
den obigen Formeln stellen R5 bis R12 ein Wasserstoffatom, eine organische Gruppe
mit 1 oder mehreren Kohlenstoffatomen oder ein Derivat einer organischen
Gruppe mit 1 oder mehreren Kohlenstoffatomen dar, R13 stellt
ein Derivat oder einer zweiwertigen organischen Gruppe mit 3 oder
mehreren Kohlenstoffatomen dar und X stellt Bi, Te, Sb oder Iod
dar. Ausserdem wird X nicht durch R6 ersetzt,
wenn X Iod ist.
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Beispiele
für die organische Gruppe mit 1 oder mehreren Kohlenstoffatomen
oder das Derivat der organischen Gruppe mit 1 oder mehreren Kohlenstoffatomen,
die für R5 bis R12 verwendet
werden, schliessen eine Methylgruppe, Ethylgruppe, n-Propylgruppe,
Isopropylgruppe, Cyclopropylgruppe, n-Butylgruppe, sek-Butylgruppe,
tert-Butylgruppe, Isobutylgruppe, Cyclobutylgruppe, n-Pentylgruppe,
n-Hexylgruppe, Cyclohexylgruppe, n-Heptylgruppe, n-Octylgruppe,
2-Ethylhexylgruppe, n-Nonylgruppe, n-Dodecylgruppe, Behenylgruppe,
Stearylgruppe, Isomyristylgruppe, Isoboronylgruppe, Phenylgruppe,
Benzylgruppe, 2-Hydroxyethylgruppe, 2-Hydroxypropylgruppe, 2,3-Dihydropropylgruppe,
4-Hydroxybutylgruppe, 4-Hydroxymethylgruppe, Phenylgruppe, 4-Methylphenylgruppe,
3-Methylphenylgruppe, 2-Methylphenylgruppe, 4-Hydroxyphenylgruppe,
4-Acetoxyphenylgruppe, 4-tert-Butoxyphenyl-Gruppe ein. Als R5 bis R12 können
verschiedene funktionelle Gruppe oder dieselbe funktionelle Gruppe
in Kombination verwendet werden.
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In
dem Schritt des Umsetzens des durch die obige Formel (3-1) oder
(3-2) dargestellten Initiators für eine lebende radikalische
Polymerisation mit einem durch die Formel (4) dargestellten Acrylmonomer
zur Herstellung eines Acrylpolymers wird der durch die Formel (3-1)
oder (3-2) dargestellte Initiator für eine lebende radikalische
Polymerisation z. B. mit einem durch die Formel (4) dargestellten
Acrylmonomer in einem Behälter gemischt, dessen Inneres
durch ein inertes Gas ersetzt wird. Beispiele für das inerte
Gas schliessen Stickstoff, Argon, Helium und dergleichen ein. Unter
diesen Gasen werden Argon und Stickstoff bevorzugt.
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Im übrigen
wird dieser Schritt ausführlich in Japanese Journal
of Polymer Science and Technology (Kobunshi Ronbun shu), Bd. 64,
S. 329, 2007 und den darin zitierten Referenzen beschrieben.
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Das
Verhältnis zwischen dem durch die obige Formel (3-1) oder
(3-2) dargestellten Initiators für eine lebende radikalische
Polymerisation und dem durch die Formel (4) dargestellten Acrylmonomer
kann in Abhängigkeit vom Molekulargewicht und der Molekulargewichtsverteilung
eines zu erhaltenden Acrylpolymers angemessen eingestellt werden,
es ist jedoch bevorzugt, 20 bis 100.000 mol des durch die Formel
(4) dargestellten Acrylmonomers zu 1 mol des durch die Formel (3-1)
oder (3-2) dargestellten Initiators für eine lebende radikalische
Polymerisation hinzuzufügen.
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Die
Herstellung des Acrylpolymers wird im allgemeinen ohne Verwendung
eines Lösungsmittels durchgeführt, es kann jedoch
ein organisches Lösungsmittel verwendet werden, das gewöhnlich
zur radikalischen Polymerisation verwendet wird. Beispiele des organischen
Lösungsmittels schliessen Benzol, Toluol, Xylol, Anisol,
N,N-Dimethylformamid (DMF), Dimethylsulfoxid (DMSO), Aceton, Methylethylketon,
Methylisobutylketon, Tetrahydrofuran (THF), Ethylacetat, Butylacetat,
Trifluormethylbenzol, Butylcarbitol, Butylcarbitolacetat, Terpineol,
Dihydroterpineol, Texanol, Pentan, Hexan, Cyclohexan, Methylcyclohexan,
Cyclohexanon und Dioctylphthalat ein. Ferner kann auch ein wässriges
Lösungsmittel verwendet werden, und Beispiele für das
wässrige Lösungsmittel schliessen Wasser, Methanol,
Ethanol, Isopropanol, n-Butanol, Ethylcellosolve, Butylcellosolve
und 1-Methoxy-2-propanol ein.
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Als
nächstes wird in einem Schritt des Herstellens des Acrylpolymers
eine Mischung gerührt, die den durch die Formel (3-1) oder
(3-2) dargestellten Initiator für eine lebende radikalische
Polymerisation und das durch die Formel (4) dargestellte Acrylmonomer
umfasst. Die Reaktionstemperatur und Reaktionsdauer können
in Abhängigkeit vom Molekulargewicht oder der Molekulargewichtsverteilung
des zu erhaltenden Acrylpolymers angemessen eingestellt werden,
es wird jedoch bevorzugt, dass die Mischung im allgemeinen bei einer Temperatur
von 60 bis 150°C für 5 bis 100 Stunden gerührt,
und es ist bevorzugt, dass die Mischung bei einer Temperatur von
80 bis 120°C für 10 bis 30 Stunden gerührt
wird. In diesem Fall ist der Druck zur Zeit der Reaktion gewöhnlich
ein Normaldruck, es kann jedoch auch Überdruck oder ein
reduzierter Druck eingesetzt werden.
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Nach
Beendigung der Reaktion wird ein Harz isoliert, indem das verwendete
Lösungsmittel und das zurückgebliebene Monomer
unter reduziertem Druck durch ein normales Verfahren entfernt werden
oder das resultierende Harz entnommen wird oder ein Lösungsmittel
verwendet wird, in dem das Harz nicht gelöst wird, um eine
Wiederausfällung durchzuführen.
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In
dem Verfahren zur Herstellung eines erfindungsgemässen,
terminal modifizierten Acrylpolymers können mehrere Arten
von Acrylmonomeren verwendet werden. Wenn z. B. zwei oder mehrere
Arten von Acrylmonomeren gleichzeitig miteinander reagieren, kann
ein Random-Copolymer erhalten werden. Ferner kann durch Umsetzen
verschiedener Arten von Acrylmonomeren der Reihe nach ein Blockcopolymer
erhalten werden.
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Beispiele
für den durch die Formel (3-1) oder (3-2) dargestellten
Initiator für eine lebende radikalische Polymerisation
schliessen Methyl-2-methyl-2-dimethylbismuthanylpropionat, 2-Methyl-2-diphenylbismuthanylpropionitril,
2-Methyl-2-dimethylphenylbismuthanylpropionitril, Methyl-2-methyl-2-dimethylstibanylpropionat, 2-Methyl-2-dimethylstibanylpropionitril,
1-Dimethylstibanyl-1-phenylethan, Ethyl-2-methyl-2-methyltellanylpropionat,
Ethyl-2-n-butyl-2-phenyltellanylpropionat, Ethyl-2-methyl-2-phenyltellanylpropionat,
2-Methyl-2-methyltellanylpropionitril, 1-Methyltellanyl-1-phenylethan
und 1-Phenyltellanyl-1-phenylethan ein.
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Beispiele
für das durch die obige Formel (4) dargestellte Acrylmonomer
schliessen Methyl(meth)acrylat, Ethyl(meth)acrylat, n-Propyl(meth)acrylat,
Isopropyl(meth)acrylat, Cyclopropyl(meth)acrylat, n-Butyl(meth)acrylat,
sek-Butyl(meth)acrylat, tert-Butyl(meth)acrylat, Isobutyl(meth)acrylat,
Cyclobutyl(meth)acrylat, n-Pentyl(meth)acrylat, n-Hexyl(meth)acrylat,
Cyclohexyl(meth)acrylat, n-Heptyl(meth)acrylat, n-Octyl(meth)acrylat,
2-Ethylhexyl(meth)acrylat, n-Nonyl(meth)acrylat, n-Dodecyl(meth)acrylat,
Behenyl(meth)acrylat, Stearyl(meth)acrylat, Isomyristyl(meth)acrylat,
Isoboronyl(meth)acrylat, Phenyl(meth)acrylat, Benzyl(meth)acrylat,
2-Hydroxyethyl(meth)acrylat, 2-Hydroxypropyl(meth)acrylat, 2,3-Dihydropropyl(meth)acrylat,
4-Hydroxybutyl(meth)acrylat, 4-Hydroxymethyl(meth)acrylat, Phenyl(meth)acrylat,
4-Methylphenyl(meth)acrylat, 3-Methylphenyl(meth)acrylat, 2-Methylphenyl(meth)acrylat,
4-Hydroxyphenyl(meth)acrylat, 4-Acetoxyphenyl(meth)acrylat und 4-tert-Butoxyphenyl(meth)acrylat,
Polymetylmethacrylat mit terminalem(Meth)acryloyl, Polyethylenglykolmono(meth)acrylsäureester,
Polypropylenglykolmono(meth)acrylsäureester, Polytetramethylenglykolmono(meth)acrylsäureester
und Polydimethylsiloxanmono(meth)acrylsäureester ein. Unter
diesen werden Alkylmethacrylat, insbesondere Methylmethacrylat,
Ethylmethacrylat, Isobutylmethacrylat, Cyclohexylmethacrylat, 2-Ethylhexylmethacrylat
und Laurylmethacrylat, bevorzugt. Ferner kann eine Random-Copolymerisation,
Blockcopolymerisation, Multiblock-Copolymerisation oder alternative
Copolymerisation unter Verwendung dieser mehreren Arten von Acrylpolymeren
durchgeführt werden. Wenn diese Copolymerisationsverfahren
durchgeführt werden, ist es bevorzugt, ein Acrylmonomer mit
ausgezeichneten thermischen Zersetzungseigenschaften auszuwählen.
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Darüber
hinaus kann ein Vinylmonomer zum Zwecke der Verleihung anderer Eigenschaften
copolymerisiert werden. Beispiele für das Vinylmonomer
schliessen Styrol, α-Methylstyrol, p-Methylstyrol, Maleinsäureanhydrid,
Maleinsäureimid, (Meth)acrylamid, n-(Meth)acryloylmorpholin,
(Meth)acrylnitril und n-Isopropyl(meth)acrylamid ein.
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In
dem Verfahren zur Herstellung eines erfindungsgemässen,
terminal modifizierten Acrylpolymers wird als nächstes
der Schritt des Umsetzens des erhaltenen Acrylpolymers mit einem
durch die obige Formel (5) oder (6) dargestellten Nitroxylradikals
zur Modifizierung beider Enden oder eines Endes des obigen Acrylpolymers
durch Olefinierung mittels Wasserstoffabspaltung aus einer Alkylgruppe
in der α-Position durchgeführt.
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In
dem Schritt des Modifizierens des Endes ist ein Verfahren der Modifizierung
der beiden Enden oder des einen Endes des Acrylpolymers nicht besonders
beschränkt, und allgemein bekannte Verfahren können eingesetzt
werden. Zum Beispiel kann ein Verfahren, in dem eine vorbestimmte
Menge eines Acrylpolymers und des durch die Formel (5) oder (6)
dargestellten Nitroxylradikals in ein organisches Lösungsmittel,
wie z. B. Benzol, zur Umsetzung gegeben werden, eingesetzt werden.
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Beispiele
für das durch die obige Formel (5) oder (6) dargestellte
Nitroxylradikal schliessen N,N-Di-tert-butylamin-N-oxyl, N-tert-Butyl-N-[1-diethylphosphono-(2,2-dimethylpropyl)]-amin-N-oxyl, N-tert-Butyl-N-(1-phenyl-2-methyl)propylamin-N-oxyl,
N-tert-Butyl-N-(1-tert-butyl-2-ethylsulfinyl)propylamin-N-oxyl,
2,2,6,6-Tetramethylpiperidin-1-oxyl, 2,2,6,6-Tetraethyl-4-oxopiperidin-1-oxyl,
2,6-Bis(tert-butyldimethyl)siloxy-2,6-diethylpiperidin-1-oxyl und
2,2,10,10-Tetraethylisoindolin-N-oxyl ein. Diese Nitroxylradikale können
allein oder in Kombination von zwei oder mehreren Arten verwendet
werden.
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Die
hinzuzufügende Menge des durch die Formel (5) oder (6)
dargestellten Nitroxylradikals kann in Abhängigkeit von
den Eigenschaften des zu erhaltenden, terminal modifizierten Acrylpolymers
angemessen eingestellt werden, es wird jedoch bevorzugt, 0,8 bis
3,0 mol des durch die Formel (5) oder (6) dargestellten Nitroxylradikals
zu 1 mol des Acrylpolymers hinzuzufügen.
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Eine
Pastenzusammensetzung mit dispergierten anorganischen Feinpartikeln,
die das erfindungsgemässe, terminal modifizierte Acrylpolymer,
ein organisches Lösungsmittel und ein anorganisches Feinpartikel enthält,
macht ebenso die vorliegende Erfindung aus.
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Das
organische Lösungsmittel ist nicht besonders beschränkt
und Beispiele dafür schliessen Ethylenglykolethylether,
Ethylenglykolmonobutylether, Ethylenglykolmonoethyletheracetat,
Butylcarbitol, Butylcarbitolacetat, Isophoron, Butylformiat, Butyllactat,
Butylacetat, Isobutylacetat, tert-Butylacetat, Propylacetat, Isopropylacetat,
Ethylacetat, Dioctylphthalat, Dibutylphthalat, Dioctyladipat, Dibutyladipat,
Benzylalkohol, Phenylpropylenglykol, Terpineol, Terpinolen, Dihydroterpineol, α-Pinen, β-Pinen,
Limonen, Toluol, Xylol, Mesitylen, Kresol, Aceton, Methylethylketon,
Methylisobutylketon, Cyclohexanon, 2,4-Pentandion, Methanol, Ethanol, Isopropylalkohol,
1-Propanol, 1-Butanol, 2-Butanol, Isobutylalkohol, tert-Butylalkohol,
Cyclohexanol, Amylalkohol, 2-Ethylhexylalkohol, 1-Octylalkohol,
Ethylenglykol, Diethylenglykol, Triethylenglykol, Propylenglykol,
Dipropylenglykol, Tripropylenglykol, 1,4-Butandiol, Glycerin, Hexan,
Cyclohexan, Methylcyclohexan, Heptan, Octan, Isooctan, 2-Ethylhexan,
Nonan, Decan und Decalin ein.
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Unter
diesen werden Butylcarbitol, Butylcarbitolacetat und Terpineol geeignet
verwendet, da sie hinsichtlich der Löslichkeit das Bindemittelharzes,
das ein (Meth)acrylharz darin umfasst, und der Viskositätskontrolle überlegen
sind. Diese organischen Lösungsmittel können allein
oder in Kombination von zwei oder mehreren Arten verwendet werden.
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Als
obiges organisches Lösungsmittel wird vorzugsweise ein
Lösungsmittel eingesetzt, dessen Siedepunkt bei 1 Atm niedriger
als 400°C ist, so dass die Pastenzusammensetzung bei niedrigen
Temperaturen gebrannt werden kann, besonders bevorzugt ist der Siedepunkt
bei 1 Atm niedriger als 350°C und noch bevorzugter ist
der Siedepunkt bei 1 Atm niedriger als 300°C. Darüber
hinaus wird ein Lösungsmittel bevorzugt, dessen Siedepunkt
bei 1 Atm mindestens 100°C oder höher ist, um Änderungen
des Feststoffgehalts oder Änderungen der Viskosität
aufgrund von Lösungsmittelverdampfung während
der Verwendung und Lagerung der Paste zu hemmen. Der Siedepunkt
bei 1 Atm ist vorzugsweise 150°C oder höher. Es
wird besonders bevorzugt, dass der Siedepunkt bei 1 Atm 100 bis
290°C beträgt. Wenn der Siedepunkt niedriger als
100°C ist, können die Nachteile auftreten, dass
das Lösungsmittel sich während der Lagerung der
Pastenzusammensetzung verflüchtigt und daher die Viskosität
nicht stabil ist oder die Oberfläche ein Austrocknen verursacht.
Wenn der Siedepunkt höher als 290°C ist, besteht
das Problem, dass es schwierig wird, eine aufgetragene Substanz
adäquat in einem Trockner, wie z. B. einem Ofen, zu trocknen
oder das Problem, dass eine aufgetragene Substanz thermisch abgebaut
wird, wenn die Trocknungstemperatur erhöht wird, um die
aufgetragene Substanz adäquat zu trocknen.
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Beispiele
für das anorganische Feinpartikel schliessen Metallpulver,
wie z. B. ein Goldpulver, ein Silberpulver, ein Kupferpulver, ein
Nickelpulver, ein Platinpulver, ein Palladiumpulver und dergleichen;
Pulver aus Metalloxiden, wie z. B. Silica, Aluminiumoxid, Zirkoniumoxid,
Titanoxid, Zinkoxid, Magnesia, Ferrit, ITO und dergleichen; Fritten
aus Gläsern, wie z. B. Sodaglas, alkalifreies Glas, Bleiborsilicatglas,
Wismutborsilicat, Zinkborsilicatglas und dergleichen; Pulver aus
Nitriden, wie z. B. Aluminiumnitrid, Siliciumnitrid, Bornitrid und dergleichen;
ein Leuchtstoffpulver, ein Siliciumcarbidpulver, ein Bariumtitanatpulver
und ein Kohlenstoffpulver, ein. Unter diesen Feinpartikeln sind
eine Glasfritte, ein Leuchtstoffpulver, ein Silberpulver, ein Kupferpulver,
ein ITO-Pulver, ein Zinkoxidpulver und ein Kohlenstoffpulver bevorzugt.
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WIRKUNG DER ERFINDUNG.
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Erfindungsgemäss
ist es möglich, ein terminal modifiziertes Acrylpolymer
mit ausgezeichneten thermischen Zersetzungseigenschaften bei niedrigen
Temperaturen, eine Pastenzusammensetzung mit dispergierten anorganischen
Feinpartikeln, die unter Verwendung des terminal modifizierten Acrylpolymers
erhalten wird, und ein Verfahren zur Herstellung des terminal modifizierten
Acrylpolymers bereitzustellen.
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BESTE ERFINDUNGSGEMÄSSE AUSFÜHRUNGSFORM:
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Nachfolgend
wird die vorliegende Erfindung ausführlicher anhand von
Beispielen beschrieben, jedoch ist die vorliegende Erfindung nicht
auf diese Beispiele beschränkt.
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BEISPIEL 1
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Herstellung eines Acrylpolymers:
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30
mol Methylmethacrylat (hergestellt von Wako Pure Chemical Industries,
Ltd.) als Monomer wurden zu 1 mol einer organischen Wismutverbindung
CH3C(CH3)(Bi(CH3)2)COOCH3 als Initiator für eine lebende
radikalische Polymerisation hinzugefügt, und dann wurde
die resultierende Mischung auf 100°C erhitzt, während die
Mischung mit einem Rührer gerührt wurde, und für
3 Stunden bei dieser Temperatur gehalten. Nach Beendigung der Reaktion
wurde die Reaktionslösung in 15 ml α,α,α-Trifluortoluol
gelöst. Zu der resultierenden Lösung wurden ferner
0,2 g 2,2,6,6-Tetramethylpiperidin-1-oxyl (TEMPO, hergestellt von
Aldrich Chemical Co.) hinzugefügt, und die resultierende
Mischung wurde bei 80°C für 1 Stunde umgesetzt.
Nach Beendigung der Reaktion wurde die resultierende Lösung
unter Rühren in 250 ml Hexan (hergestellt von Wako Pure
Chemical Industries, Ltd.) gegeben. Danach wurde das ausgefällte
Polymer unter Absaugen filtriert und unter Erhalt eines terminal
modifizierten Acrylpolymers (Umsetzungsrate: 97%) getrocknet.
-
Das
erhaltene, terminal modifizierte Acrylpolymer wurde durch Gelpermeationschromatografie
(GPC) unter Verwendung einer von Shoko Co., Ltd. hergestellten LF-804-Säule
als Säule zur Bestimmung des zahlengemittelten Molekulargewichts
auf Basis des Polymethylmethacrylat-Äquivalents und der
Molekulargewichtsverteilung (PDI = Mw/Mn) analysiert. Die Ergebnisse
werden in Tabelle 1 gezeigt.
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Ferner
wird ein NMR-Spektrum des erhaltenen, terminal modifizierten Acrylpolymers
in 2 dargestellt. Anhand des in 2 dargestellten
NMR-Spektrums wird festgestellt, dass ein Polymer mit einem terminalen
Olefin hergestellt wird.
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Ausserdem
wurde die organische Wismutverbindung als Initiator für
eine lebende radikalische Polymerisation auf Basis der Referenz
(S. Yamago, E. Kayahara, M. Kotani, N. Ray, Y. Kwak, A.
Goto und T. Fukuda, Angew. Chem. Int. Ausg., 46, S. 1304–1306
(2007)) hergestellt.
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BEISPIEL 2
-
Herstellung eines Acrylpolymers:
-
30
mol Isobutylmethacrylat (hergestellt von Wako Pure Chemical Industries,
Ltd.) als Monomer wurden zu 1 mol einer organischen Wismutverbindung CH3C(CH3)(Bi(CH3)2)COOCH3 als Initiator für eine lebende
radikalische Polymerisation hinzugefügt, und dann wurde
die resultierende Mischung auf 100°C erhitzt, während die
Mischung mit einem Rührer gerührt wurde, und für
3 Stunden bei dieser Temperatur gehalten. Nach Beendigung der Reaktion
wurde die Reaktionslösung in 15 ml α,α,α-Trifluortoluol
gelöst. Zu der resultierenden Lösung wurden ferner
0,2 g 2,2,6,6-Tetramethylpiperidin-1-oxyl (TEMPO, hergestellt von
Aldrich Chemical Co.) hinzugefügt, und die resultierende
Mischung wurde bei 80°C für 1 Stunde umgesetzt.
Nach Beendigung der Reaktion wurde die resultierende Lösung
unter Rühren in 250 ml Hexan (hergestellt von Wako Pure
Chemical Industries, Ltd.) gegeben. Danach wurde das ausgefällte
Polymer unter Absaugen filtriert und unter Erhalt eines terminal
modifizierten Acrylpolymers (Umsetzungsrate: 95%) getrocknet.
-
Ferner
wurde das erhaltene, terminal modifizierte Acrylpolymer mit NMR
gemessen, und es konnte schliesslich verifiziert werden, dass das
Acrylpolymer am Ende eine durch die Formel (2) dargestellte funktionelle
Gruppe aufwies.
-
Das
erhaltene, terminal modifizierte Acrylpolymer wurde durch Gelpermeationschromatografie
(GPC) unter Verwendung einer von Shoko Co., Ltd. hergestellten LF-804-Säule
als Säule zur Bestimmung des zahlengemittelten Molekulargewichts
auf Basis des Polymethylmethacrylat-Äquivalents und der
Molekulargewichtsverteilung (PDI = Mw/Mn) analysiert. Die Ergebnisse
werden in Tabelle 1 gezeigt.
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BEISPIEL 3
-
Herstellung eines Acrylpolymers:
-
Eine
Mischlösung aus 15 mol Isobutylmethacrylat (hergestellt
von Wako Pure Chemical Industries, Ltd.) und 15 mol Isobutylmethacrylat
(hergestellt von Wako Pure Chemical Industries, Ltd.) als Monomer
wurden zu 1 mol einer organischen Wismutverbindung CH3C(CH3)(Bi(CH3)2)COOCH3 als Initiator
für eine lebende radikalische Polymerisation hinzugefügt,
und dann wurde die resultierende Mischung auf 100°C erhitzt,
während die Mischung mit einem Rührer gerührt
wurde, und für 3 Stunden bei dieser Temperatur gehalten.
Nach Beendigung der Reaktion wurde die Reaktionslösung
in 15 ml α,α,α-Trifluortoluol gelöst.
Zu der resultierenden Lösung wurden ferner 0,2 g 2,2,6,6-Tetramethylpiperidin-1-oxyl
(TEMPO, hergestellt von Aldrich Chemical Co.) hinzugefügt,
und die resultierende Mischung wurde bei 80°C für
1 Stunde umgesetzt. Nach Beendigung der Reaktion wurde die resultierende
Lösung unter Rühren in 250 ml Hexan (hergestellt
von Wako Pure Chemical Industries, Ltd.) gegeben. Danach wurde das
ausgefällte Polymer unter Absaugen filtriert und unter
Erhalt eines terminal modifizierten Acrylpolymers (Umsetzungsrate:
96%) getrocknet.
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Ferner
wurde das erhaltene, terminal modifizierte Acrylpolymer mit NMR
gemessen, und es konnte schliesslich verifiziert werden, dass das
Acrylpolymer am Ende eine durch die Formel (2) dargestellte funktionelle
Gruppe aufwies.
-
Das
erhaltene, terminal modifizierte Acrylpolymer wurde durch Gelpermeationschromatografie
(GPC) unter Verwendung einer von Shoko Co., Ltd. hergestellten LF-804-Säule
als Säule zur Bestimmung des zahlengemittelten Molekulargewichts
auf Basis des Polymethylmethacrylat-Äquivalents und der
Molekulargewichtsverteilung (PDI = Mw/Mn) analysiert. Die Ergebnisse
werden in Tabelle 1 gezeigt.
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BEISPIEL 4
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Herstellung eines Acrylpolymers:
-
Eine
Mischlösung aus 30 mol Isobutylmethacrylat (hergestellt
von Wako Pure Chemical Industries, Ltd.) als Monomer wurden zu 0,05
mol einer organischen Wismutverbindung CH3C(CH3)(Bi(CH3)2)COOCH3 als Initiator
für eine lebende radikalische Polymerisation hinzugefügt,
und dann wurde die resultierende Mischung auf 100°C erhitzt,
während die Mischung mit einem Rührer gerührt
wurde, und für 3 Stunden bei dieser Temperatur gehalten.
Nach Beendigung der Reaktion wurde die Reaktionslösung
in 15 ml α,α,α-Trifluortoluol gelöst.
Zu der resultierenden Lösung wurden ferner 0,2 g 2,2,6,6-Tetramethylpiperidin-1-oxyl
(TEMPO, hergestellt von Aldrich Chemical Co.) hinzugefügt,
und die resultierende Mischung wurde bei 80°C für
1 Stunde umgesetzt. Nach Beendigung der Reaktion wurde die resultierende
Lösung unter Rühren in 250 ml Hexan (hergestellt
von Wako Pure Chemical Industries, Ltd.) gegeben. Danach wurde das
ausgefällte Polymer unter Absaugen filtriert und unter
Erhalt eines terminal modifizierten Acrylpolymers (Umsetzungsrate:
97%) getrocknet.
-
Ferner
wurde das erhaltene, terminal modifizierte Acrylpolymer mit NMR
gemessen, und es konnte schliesslich verifiziert werden, dass das
Acrylpolymer am Ende eine durch die Formel (2) dargestellte funktionelle
Gruppe aufwies.
-
Das
erhaltene, terminal modifizierte Acrylpolymer wurde durch Gelpermeationschromatografie
(GPC) unter Verwendung einer von Shoko Co., Ltd. hergestellten LF-804-Säule
als Säule zur Bestimmung des zahlengemittelten Molekulargewichts
auf Basis des Polymethylmethacrylat-Aquivalents und der Molekulargewichtsverteilung
(PDI = Mw/Mn) analysiert. Die Ergebnisse werden in Tabelle 1 gezeigt.
-
BEISPIEL 5
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Herstellung eines Acrylpolymers:
-
Eine
Mischlösung aus 30 mol Isobutylmethacrylat (hergestellt
von Wako Pure Chemical Industries, Ltd.) als Monomer wurden zu 0,001
mol einer organischen Wismutverbindung CH3C(CH3)(Bi(CH3)2)COOCH3 als Initiator
für eine lebende radikalische Polymerisation hinzugefügt,
und dann wurde die resultierende Mischung auf 100°C erhitzt,
während die Mischung mit einem Rührer gerührt
wurde, und für 3 Stunden bei dieser Temperatur gehalten.
Nach Beendigung der Reaktion wurde die Reaktionslösung
in 15 ml α,α,α-Trifluortoluol gelöst.
Zu der resultierenden Lösung wurden ferner 0,2 g 2,2,6,6-Tetramethylpiperidin-1-oxyl
(TEMPO, hergestellt von Aldrich Chemical Co.) hinzugefügt,
und die resultierende Mischung wurde bei 80°C für
1 Stunde umgesetzt. Nach Beendigung der Reaktion wurde die resultierende
Lösung unter Rühren in 250 ml Hexan (hergestellt
von Wako Pure Chemical Industries, Ltd.) gegeben. Danach wurde das
ausgefällte Polymer unter Absaugen filtriert und unter
Erhalt eines terminal modifizierten Acrylpolymers (Umsetzungsrate:
93%) getrocknet.
-
Ferner
wurde das erhaltene, terminal modifizierte Acrylpolymer mit NMR
gemessen, und es konnte schliesslich verifiziert werden, dass das
Acrylpolymer am Ende eine durch die Formel (2) dargestellte funktionelle
Gruppe aufwies.
-
Das
erhaltene, terminal modifizierte Acrylpolymer wurde durch Gelpermeationschromatografie
(GPC) unter Verwendung einer von Shoko Co., Ltd. hergestellten LF-804-Säule
als Säule zur Bestimmung des zahlengemittelten Molekulargewichts
auf Basis des Polymethylmethacrylat-Äquivalents und der
Molekulargewichtsverteilung (PDI = Mw/Mn) analysiert. Die Ergebnisse
werden in Tabelle 1 gezeigt.
-
VERGLEICHSBEISPIEL 1
-
Herstellung eines Acrylpolymers:
-
30
mol Methylmethacrylat (hergestellt von Wako Pure Chemical Industries,
Ltd.) als Monomer wurden zu 1 mol einer organischen Wismutverbindung
CH3O(CH3)(Bi(CH3)2)COOCH3 als Initiator für eine lebende
radikalische Polymerisation hinzugefügt, und dann wurde
die resultierende Mischung auf 100°C erhitzt, während die
Mischung mit einem Rührer gerührt wurde, und für
3 Stunden bei dieser Temperatur gehalten. Nach Beendigung der Reaktion
wurde die Reaktionslösung in 15 ml α,α,α-Trifluortoluol
gelöst. Zu der resultierenden Lösung wurden 1,2
mol Tributylzinnhydrid und 0,1 mol AIBN hinzugefügt, und
die resultierende Mischung wurde bei 80°C für
1 Stunde umgesetzt. Nach Beendigung der Reaktion wurde die resultierende
Lösung unter Rühren in 250 ml Hexan (hergestellt
von Wako Pure Chemical Industries, Ltd.) gegeben. Danach wurde das
ausgefällte Polymer unter Absaugen filtriert und unter
Erhalt eines Acrylpolymers mit Wasserstoff-modifiziertem Terminus
(Umsetzungsrate: 97%) getrocknet.
-
Das
erhaltene Polymer wurde durch Gelpermeationschromatografie (GPC)
unter Verwendung einer von Shoko Co., Ltd. hergestellten LF-804-Säule
als Säule zur Bestimmung des zahlengemittelten Molekulargewichts
auf Basis des Polymethylmethacrylat-Aquivalents und der Molekulargewichtsverteilung
(PDI = Mw/Mn) analysiert. Die Ergebnisse werden in Tabelle 1 gezeigt.
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VERGLEICHSBEISPIEL 2
-
Herstellung eines Acrylpolymers:
-
30
mol Methylmethacrylat (hergestellt von Wako Pure Chemical Industries,
Ltd.) als Monomer wurden zu 1 mol einer organischen Wismutverbindung
CH3C(CH3)(Bi(CH3)2)COOCH3 als Initiator
für eine lebende radikalische Polymerisation hinzugefügt,
und dann wurde die resultierende Mischung auf 100°C erhitzt,
während die Mischung mit einem Rührer gerührt
wurde, und für 3 Stunden bei dieser Temperatur gehalten.
Nach Beendigung der Reaktion wurde die Reaktionslösung
in 15 ml α,α,α-Trifluortoluol gelöst.
Zu der resultierenden Lösung wurden 1,2 mol Tributylzinndeuterid
und 0,1 mol AIBN hinzugefügt, und die resultierende Mischung
wurde bei 80°C für 1 Stunde umgesetzt. Nach Beendigung
der Reaktion wurde die resultierende Lösung unter Rühren
in 250 ml Hexan (hergestellt von Wako Pure Chemical Industries,
Ltd.) gegeben. Danach wurde das ausgefällte Polymer unter
Absaugen filtriert und unter Erhalt eines Acrylpolymers mit Deuterium-modifiziertem Terminus
(Umsetzungsrate: 97%) getrocknet.
-
Das
erhaltene Polymer wurde durch Gelpermeationschromatografie (GPC)
unter Verwendung einer von Shoko Co., Ltd. hergestellten LF-804-Säule
als Säule zur Bestimmung des zahlengemittelten Molekulargewichts
auf Basis des Polymethylmethacrylat-Äquivalents und der
Molekulargewichtsverteilung (PDI = Mw/Mn) analysiert. Die Ergebnisse
werden in Tabelle 1 gezeigt.
-
VERGLEICHSBEISPIEL 3
-
Herstellung eines Acrylpolymers:
-
30
mol Methylmethacrylat (hergestellt von Wako Pure Chemical Industries,
Ltd.) als Monomer wurden zu 1 mol einer organischen Wismutverbindung
CH3C(CH3)(Bi(CH3)2)CN als Initiator
für eine lebende radikalische Polymerisation hinzugefügt,
und dann wurde die resultierende Mischung auf 100°C erhitzt,
während die Mischung mit einem Rührer gerührt
wurde, und für 3 Stunden bei dieser Temperatur gehalten.
Nach Beendigung der Reaktion wurde die Reaktionslösung
in 15 ml α,α,α-Trifluortoluol gelöst.
Zu der resultierenden Lösung wurden 1,2 mol Tributylzinndeuterid
und 0,1 mol AIBN hinzugefügt, und die resultierende Mischung
wurde bei 80°C für 1 Stunde umgesetzt. Nach Beendigung
der Reaktion wurde die resultierende Lösung unter Rühren
in 250 ml Hexan (hergestellt von Wako Pure Chemical Industries,
Ltd.) gegeben. Danach wurde das ausgefällte Polymer unter
Absaugen filtriert und unter Erhalt eines Acrylpolymers, dessen α-Ende
2-Cyanopropyl-2-yl- und dessen ω-Ende Deuterium-modifiziert
ist (Umsetzungsrate: 97%), getrocknet.
-
Das
erhaltene Polymer wurde durch Gelpermeationschromatografie (GPC)
unter Verwendung einer von Shoko Co., Ltd. hergestellten LF-804-Säule
als Säule zur Bestimmung des zahlengemittelten Molekulargewichts
auf Basis des Polymethylmethacrylat-Äquivalents und der Molekulargewichtsverteilung
(PDI = Mw/Mn) analysiert. Die Ergebnisse werden in Tabelle 1 gezeigt.
-
VERGLEICHSBEISPIEL 4
-
Herstellung eines Acrylpolymers:
-
In
einem 1
-Dreihalskolben,
der mit einem Rückflussrohr ausgestattet war, wurden 50
g Methylmethacrylat als Monomer und 350 g Toluol als Lösungsmittel
gemischt und gerührt, und die resultierende Mischung wurde
auf eine Temperatur erhitzt, bei der ein Rückfluss initiiert
wurde. Nach dem Rückfluss wurde eine Lösung, die
durch Lösen von 10 g AIBN (Azobisisobutyronitril) in 20
g Toluol gebildet wurde, zur Initiierung einer Polymerisation hinzugefügt.
Die Temperatur der resultierenden Lösung wurde nach Ablauf
von 3 Stunden nach Beginn der Polymerisation auf Raumtemperatur
abgekühlt, und dadurch wurde ein Acrylpolymer, in dem das
Polymerisationsende unbekannt ist, durch ein freies radikalisches
Polymerisationsverfahren hergestellt.
-
Das
erhaltene Polymer wurde durch Gelpermeationschromatografie (GPC)
unter Verwendung einer von Shoko Co., Ltd. hergestellten LF-804-Säule
als Säule zur Bestimmung des zahlengemittelten Molekulargewichts
auf Basis des Polymethylmethacrylat-Äquivalents und der
Molekulargewichtsverteilung (PDI = Mw/Mn) analysiert. Die Ergebnisse
werden in Tabelle 1 gezeigt.
-
Bewertung:
-
Die
in den Beispielen 1 bis 5 und Vergleichsbeispielen 1 bis 4 erhaltenen
Acrylpolymere wurden durch das folgende Verfahren bewertet.
-
Bewertung der Zersetzungseigenschaften
(TG-DTA-Bewertung):
-
Unter
Verwendung einer thermischen Zersetzungsvorrichtung (”simultaneous
SDT 2960”, hergestellt von TA Instruments Co., Ltd.) wurden
die in den Beispielen 1 bis 5 und Vergleichsbeispielen 1 bis 4 erhaltenen Acrylpolymere
bei einer Temperaturanstiegsgeschwindigkeit von 10°C/min
in einer Luftatmosphäre auf 500°C erhitzt, und
es wurden eine Temperatur, bei der 50 Gew.-% des Anfangsgewichts
des Acrylpolymers zersetzt waren, und ein Anteil des zurückbleibenden
Acrylpolymers gemessen, als die Temperatur des Acrylpolymers 300°C
erreichte, und die Ergebnisse werden in Tabelle 1 gezeigt.
-
Ferner
werden die thermischen Zersetzungsverhalten von Beispiel 1 und den
Vergleichsbeispielen 1 bis 4 zu diesem Zeitpunkt in 1 dargestellt.
-
-
Wie
in 1 gezeigt wird, war die Temperatur des in Beispiel
1 erhaltenen, terminal modifizierten Acrylpolymers, bei der das
meiste Harz zersetzt wurde, geringer als die der in den Vergleichsbeispielen
erhaltenen, terminal modifizierten Acrylpolymere, und insbesondere
war die thermische Zersetzungseigenschaft bei einer Temperatur von
etwa 300°C extrem gut. Andererseits wiesen die in den Vergleichsbeispielen
1 bis 4 erhaltenen Acrylpolymere schlechte thermische Zersetzungseigenschaften
auf und das meiste der Harze wurde bei einer Temperatur von etwa
300°C nicht zersetzt.
-
BEISPIEL 6
-
Herstellung einer Pastenzusammensetzung
mit dispergierten anorganischen Feinpartikeln:
-
5
g des in Beispiel 1 erhaltenen, terminal modifizierten Acrylpolymers
wurden in 10 g Toluol (hergestellt von Wako Pure Chemical Industries,
Ltd., Siedepunkt: 110°C) gelöst. Zu der resultierenden
Lösung wurden 80 g Silberpulver (hergestellt von Mitsui
Mining & Smelting
Co., Ltd., durchschnittlicher Partikeldurchmesser: 2 μm)
hinzugefügt, und dann wurde die resultierende Lösung
mittels eines Planetenmischers und einer Entschäumungsapparatur
gemischt und gerührt, bis sie homogen wurde, um eine Silberpaste
zu erhalten.
-
Bewertung der Sintereigenschaft:
-
Die
erhaltene Silberpaste wurde mit einem Applikator in einer Dicke
von 10 μm auf eine Glasplatte aufgetragen. Die resultierende
aufgetragene Substanz wurde zur Entfernung des Lösungsmittels
bei 120°C für 10 Minuten in einem Ofen getrocknet,
und das terminal modifizierte Acrylpolymer wurde zersetzt und bei
450°C für 10 Minuten in einem Muffelofen gebrannt.
Danach wurde Silber wiedergewonnen und der Kohlenstoff-Rückstand
durch eine Gesamtkohlenstoff/Gesamtschwefel-Messvorrichtung gemessen
und ergab einen Kohlenstoffgehalt von 32 ppm (das Ergebnis wird
in Tabelle 2 gezeigt).
-
BEISPIEL 7
-
Herstellung einer Pastenzusammensetzung
mit dispergierten anorganischen Feinpartikeln:
-
5
g des in Beispiel 1 erhaltenen, terminal modifizierten Acrylpolymers
wurden in 10 g Terpineol (hergestellt von Yasuhara Chemical Co.,
Ltd., Siedepunkt: 215°C) gelöst. Zu der resultierenden
Lösung wurden 80 g Silberpulver (hergestellt von Mitsui
Mining & Smelting
Co., Ltd., durchschnittlicher Partikeldurchmesser: 2 μm)
hinzugefügt, und dann wurde die resultierende Lösung
mittels eines Planetenmischers und einer Entschäumungsapparatur
gemischt und gerührt, bis sie homogen wurde, um eine Silberpaste
zu erhalten.
-
Bewertung der Sintereigenschaft:
-
Die
erhaltene Silberpaste wurde mit einem Applikator in einer Dicke
von 10 μm auf eine Glasplatte aufgetragen. Die resultierende
aufgetragene Substanz wurde zur Entfernung des Lösungsmittels
bei 120°C für 10 Minuten in einem Ofen getrocknet,
und das terminal modifizierte Acrylpolymer wurde zersetzt und bei
450°C für 10 Minuten in einem Muffelofen gebrannt.
Danach wurde Silber wiedergewonnen und der Kohlenstoff-Rückstand
durch eine Gesamtkohlenstoff/Gesamtschwefel-Messvorrichtung gemessen
und ergab einen Kohlenstoffgehalt von 41 ppm (das Ergebnis wird
in Tabelle 2 gezeigt).
-
BEISPIEL 8
-
Herstellung einer Pastenzusammensetzung
mit dispergierten anorganischen Feinpartikeln:
-
5
g des in Beispiel 1 erhaltenen, terminal modifizierten Acrylpolymers
wurden in 10 g Toluol (hergestellt von Wako Pure Chemical Industries,
Ltd., Siedepunkt: 110°C) gelöst. Zu der resultierenden
Lösung wurden 80 g Silberpulver (hergestellt von Mitsui
Mining & Smelting
Co., Ltd., durchschnittlicher Partikeldurchmesser: 2 μm)
hinzugefügt, und dann wurde die resultierende Lösung
mittels eines Planetenmischers und einer Entschäumungsapparatur
gemischt und gerührt, bis sie homogen wurde, um eine Silberpaste
zu erhalten.
-
Bewertung der Sintereigenschaft:
-
Die
erhaltene Silberpaste wurde mit einem Applikator in einer Dicke
von 10 μm auf eine Glasplatte aufgetragen. Die resultierende
aufgetragene Substanz wurde zur Entfernung des Lösungsmittels
bei 120°C für 10 Minuten in einem Ofen getrocknet,
und das terminal modifizierte Acrylpolymer wurde zersetzt und bei
300°C für 30 Minuten in einem Muffelofen gebrannt.
Danach wurde Silber wiedergewonnen und der Kohlenstoff-Rückstand
durch eine Gesamtkohlenstoff/Gesamtschwefel-Messvorrichtung gemessen
und ergab einen Kohlenstoffgehalt von 68 ppm (das Ergebnis wird
in Tabelle 2 gezeigt).
-
BEISPIEL 9
-
Herstellung einer Pastenzusammensetzung
mit dispergierten anorganischen Feinpartikeln:
-
5
g des in Beispiel 2 erhaltenen, terminal modifizierten Acrylpolymers
wurden in 10 g Terpineol (hergestellt von Yasuhara Chemical Co.,
Ltd., Siedepunkt: 215°C) gelöst. Zu der resultierenden
Lösung wurden 20 g Leuchtstoffpulver (hergestellt von Nichia
Corp., Partikeldurchmesser: 3 μm) hinzugefügt,
und dann wurde die resultierende Lösung mittels eines Planetenmischers
und einer Entschäumungsapparatur gemischt und gerührt,
bis sie homogen wurde, um eine Leuchtstoffpaste zu erhalten.
-
Bewertung der Sintereigenschaft:
-
Die
erhaltene Leuchtstoffpaste wurde mit einem Applikator in einer Dicke
von 10 μm auf eine Glasplatte aufgetragen. Die resultierende
aufgetragene Substanz wurde zur Entfernung des Lösungsmittels
bei 120°C für 10 Minuten in einem Ofen getrocknet,
und das terminal modifizierte Acrylpolymer wurde zersetzt und bei 300°C
für 30 Minuten in einem Muffelofen gebrannt. Danach wurde
die Leuchtstoffpulver wiedergewonnen und der Kohlenstoff-Rückstand
durch eine Gesamtkohlenstoff/Gesamtschwefel-Messvorrichtung gemessen
und ergab einen Kohlenstoffgehalt von 56 ppm (das Ergebnis wird
in Tabelle 2 gezeigt).
-
BEISPIEL 10
-
Herstellung einer Pastenzusammensetzung
mit dispergierten anorganischen Feinpartikeln:
-
5
g des in Beispiel 4 erhaltenen, terminal modifizierten Acrylpolymers
wurden in 10 g Terpineol (hergestellt von Yasuhara Chemical Co.,
Ltd., Siedepunkt: 215°C) gelöst. Zu der resultierenden
Lösung wurden 20 g grünes Leuchtstoffpulver (hergestellt
von Nichia Corp., Partikeldurchmesser: 3 μm) hinzugefügt,
und dann wurde die resultierende Lösung mittels eines Planetenmischers
und einer Entschäumungsapparatur gemischt und gerührt,
bis sie homogen wurde, um eine Leuchtstoffpaste zu erhalten.
-
Bewertung der Sintereigenschaft:
-
Die
erhaltene Leuchtstoffpaste wurde unter Verwendung eines Drucksiebs
mit einem Muster aus einer Linie und einem Abstand von 50 μm/100 μm
in der Breite und 5 cm in der Länge und einer Siebdruckmaschine auf
eine Glasplatte gedruckt. Als Ergebnis des Drucks wurde ein Linienmuster
aus einer Linie und einem Abstand von 30 μm/88 μm
in der Breite erzielt. Der resultierende bedruckte Gegenstand wurde
zur Entfernung des Lösungsmittels bei 120°C für
10 Minuten in einem Ofen getrocknet, und das terminal modifizierte
Acrylpolymer wurde zersetzt und bei 300°C für
30 Minuten in einem Muffelofen gebrannt. Danach wurde das grüne Leuchtstoffpulver
wiedergewonnen und der Kohlenstoff-Rückstand durch eine
Gesamtkohlenstoff/Gesamtschwefel-Messvorrichtung gemessen und ergab
einen Kohlenstoffgehalt von 68 ppm (das Ergebnis wird in Tabelle
2 gezeigt).
-
BEISPIEL 11
-
Herstellung einer Pastenzusammensetzung
mit dispergierten anorganischen Feinpartikeln:
-
5
g des in Beispiel 4 erhaltenen, terminal modifizierten Acrylpolymers
wurden in 10 g Terpineol (hergestellt von Yasuhara Chemical Co.,
Ltd., Siedepunkt: 215°C) gelöst. Zu der resultierenden
Lösung wurden 20 g Glasfritten (”ABX 169F”,
hergestellt von Tokan Material Technology Co., Ltd., Schmelzpunkt:
464°C, Partikeldurchmesser: 2,5 μm) hinzugefügt,
und dann wurde die resultierende Mischung mittels eines Planetenmischers
und einer Entschäumungsapparatur gemischt und gerührt,
bis sie homogen wurde, um eine Glaspaste zu erhalten.
-
Bewertung der Sintereigenschaft:
-
Die
erhaltene Glaspaste wurde mit einem Applikator in einer Dicke von
10 μm auf eine Glasplatte aufgetragen. Die resultierende
aufgetragene Substanz wurde zur Entfernung des Lösungsmittels
bei 120°C für 10 Minuten in einem Ofen getrocknet,
und das terminal modifizierte Acrylpolymer wurde zersetzt und bei
300°C für 30 Minuten in einem Muffelofen gebrannt.
Danach wurden die Glasfritten wiedergewonnen und der Kohlenstoff-Rückstand
durch eine Gesamtkohlenstoff/Gesamtschwefel-Messvorrichtung gemessen
und ergab einen Kohlenstoffgehalt von 71 ppm (das Ergebnis wird
in Tabelle 2 gezeigt).
-
BEISPIEL 12
-
Herstellung einer Pastenzusammensetzung
mit dispergierten anorganischen Feinpartikeln:
-
Eine
Metalloxidpaste wurde in gleicher Weise wie in Beispiel 11 erhalten,
mit der Ausnahme, das 20 g eines ITO-Pulvers (hergestellt von Aldrich
Chemical Co., durchschnittlicher Partikeldurchmesser: 0,03 μm)
anstelle von 20 g Glasfritten verwendet wurden.
-
Bewertung der Sintereigenschaft:
-
Die
erhaltene Metalloxidpaste wurde mit einem Applikator in einer Dicke
von 10 μm auf eine Glasplatte aufgetragen.
-
Die
resultierende aufgetragene Substanz wurde zur Entfernung des Lösungsmittels
bei 120°C für 10 Minuten in einem Ofen getrocknet,
und das terminal modifizierte Acrylpolymer wurde zersetzt und bei
300°C für 30 Minuten in einem Muffelofen gebrannt.
Danach wurde das ITO wiedergewonnen und der Kohlenstoff-Rückstand
durch eine Gesamtkohlenstoff/Gesamtschwefel-Messvorrichtung gemessen
und ergab einen Kohlenstoffgehalt von 59 ppm (das Ergebnis wird
in Tabelle 2 gezeigt).
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BEISPIEL 13
-
Herstellung einer Pastenzusammensetzung
mit dispergierten anorganischen Feinpartikeln:
-
Eine
Metalloxidpaste wurde in gleicher Weise wie in Beispiel 11 erhalten,
mit der Ausnahme, das 20 g eines ZnO-Pulvers (hergestellt von Aldrich
Chemical Co., durchschnittlicher Partikeldurchmesser: 1 μm)
anstelle von 20 g Glasfritten verwendet wurden.
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Bewertung der Sintereigenschaft:
-
Die
erhaltene Metalloxidpaste wurde mit einem Applikator in einer Dicke
von 10 um auf eine Glasplatte aufgetragen. Die resultierende aufgetragene
Substanz wurde zur Entfernung des Lösungsmittels bei 120°C
für 10 Minuten in einem Ofen getrocknet, und das terminal
modifizierte Acrylpolymer wurde zersetzt und bei 300°C für
30 Minuten in einem Muffelofen gebrannt. Danach wurde das ZnO wiedergewonnen
und der Kohlenstoff-Rückstand durch eine Gesamtkohlenstoff/Gesamtschwefel-Messvorrichtung
gemessen und ergab einen Kohlenstoffgehalt von 67 ppm (das Ergebnis
wird in Tabelle 2 gezeigt).
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VERGLEICHSBEISPIEL 5
-
Herstellung einer Pastenzusammensetzung
mit dispergierten anorganischen Feinpartikeln:
-
5
g des in Vergleichsbeispiel 1 erhaltenen Acrylpolymers wurden in
10 g Toluol (hergestellt von Wako Pure Chemical Industries, Ltd.,
Siedepunkt: 110°C) gelöst. Zu der resultierenden
Lösung wurden 80 g Silberpulver (hergestellt von Mitsui
Mining & Smelting
Co., Ltd., durchschnittlicher Partikeldurchmesser: 2 μm)
hinzugefügt, und dann wurde die resultierende Lösung
mittels eines Planetenmischers und einer Entschäumungsapparatur
gemischt und gerührt, bis sie homogen wurde, um eine Silberpaste
zu erhalten.
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Bewertung der Sintereigenschaft:
-
Die
erhaltene Silberpaste wurde mit einem Applikator in einer Dicke
von 10 μm auf eine Glasplatte aufgetragen. Die resultierende
aufgetragene Substanz wurde zur Entfernung des Lösungsmittels
bei 120°C für 10 Minuten in einem Ofen getrocknet,
und das Acrylpolymer wurde zersetzt und bei 300°C für
30 Minuten in einem Muffelofen gebrannt. Danach wurde Silber wiedergewonnen
und der Kohlenstoff-Rückstand durch eine Gesamtkohlenstoff/Gesamtschwefel-Messvorrichtung
gemessen und ergab einen Kohlenstoffgehalt von 1.400 ppm (das Ergebnis
wird in Tabelle 2 gezeigt). TABELLE 2
| | Kohlenstoff-Rückstand
(ppm) |
| Beispiel
6 | 32 |
| Beispiel
7 | 41 |
| Beispiel
8 | 68 |
| Beispiel
9 | 56 |
| Beispiel
10 | 68 |
| Beispiel
11 | 71 |
| Beispiel
12 | 59 |
| Beispiel
13 | 67 |
| Vergleichsbeispiel
5 | 1.400 |
-
GEWERBLICHE ANWENDBARKEIT:
-
Erfindungsgemäss
ist es möglich, ein terminal modifiziertes Acrylpolymer
mit ausgezeichneten thermischen Zersetzungseigenschaften bei niedrigen
Temperaturen, eine Pastenzusammensetzung mit dispergierten anorganischen
Feinpartikeln, die unter Verwendung des terminal modifizierten Acrylpolymers
erhalten wird, und ein Verfahren zur Herstellung des terminal modifizierten
Acrylpolymers bereitzustellen.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN:
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1 ist
eine Grafik für das thermische Zersetzungsverhalten der
in Beispiel 1 und den Vergleichsbeispielen 1 bis 4 erhaltenen Acrylpolymere,
das unter Verwendung einer thermischen Zersetzungsvorrichtung gemessen
wurde;
-
2 ist
ein NMR-Spektrum des in Beispiel 1 erhaltenen, terminal modifizierten
Acrylpolymers.
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ZUSAMMENFASSUNG
-
Die
vorliegende Erfindung betrifft ein terminal modifiziertes Acrylpolymer
mit ausgezeichneten thermischen Zersetzungseigenschaften bei niedrigen
Temperaturen, eine Pastenzusammensetzung mit dispergierten anorganischen
Feinpartikeln, die unter Verwendung des terminal modifizierten Acrylpolymers
erhalten wird, und ein Verfahren zur Herstellung des terminal modifizierten
Acrylpolymers.
-
Die
vorliegende Erfindung betrifft ein terminal modifiziertes Acrylpolymer,
das eine Hauptkette, die aus einer durch die folgende Formel (1)
dargestellte Wiederholungseinheit zusammengesetzt ist, und eine
durch die folgende Formel (2) dargestellte Gruppe an beiden Enden
oder an einem Ende der Hauptkette umfasst,
worin R
1 ein
Wasserstoffatom, eine organische Gruppe mit 1 oder mehreren Kohlenstoffatomen
oder ein Derivat einer organischen Gruppe mit 1 oder mehreren Kohlenstoffatomen darstellt;
R
2 eine organische Gruppe mit 1 oder mehreren
Kohlenstoffatomen oder ein Derivat einer organischen Gruppe mit
1 oder mehreren Kohlenstoffatomen darstellt; R
3 und
R
4 jeweils ein Wasserstoffatom, eine organische
Gruppe mit 1 oder mehreren Kohlenstoffatomen oder ein Derivat einer
organischen Gruppe mit 1 oder mehreren Kohlenstoffatomen darstellen
und n eine positive ganze Zahl darstellt.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
-
- - JP 11-71132 [0005]
- - JP 11-71132 A [0005]
-
Zitierte Nicht-Patentliteratur
-
- - Journal of
Polymer Science and Technology (Kobunshi Ronbun shu), Bd. 64, S.
329, 2007 [0031]
- - S. Yamago, E. Kayahara, M. Kotani, N. Ray, Y. Kwak, A. Goto
und T. Fukuda, Angew. Chem. Int. Ausg., 46, S. 1304–1306
(2007) [0054]