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DE112008003187T5 - Synchronisierung von Common-Rail Pumpereignissen mit einem Verbrennungsmotorbetrieb - Google Patents

Synchronisierung von Common-Rail Pumpereignissen mit einem Verbrennungsmotorbetrieb Download PDF

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Publication number
DE112008003187T5
DE112008003187T5 DE112008003187T DE112008003187T DE112008003187T5 DE 112008003187 T5 DE112008003187 T5 DE 112008003187T5 DE 112008003187 T DE112008003187 T DE 112008003187T DE 112008003187 T DE112008003187 T DE 112008003187T DE 112008003187 T5 DE112008003187 T5 DE 112008003187T5
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
internal combustion
pump
engine
combustion engine
common rail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE112008003187T
Other languages
English (en)
Inventor
Scott Morton Shafer
Jianhua Dunlap Zhang
Daniel Metamora Ibrahim
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Caterpillar Inc
Original Assignee
Caterpillar Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Caterpillar Inc filed Critical Caterpillar Inc
Publication of DE112008003187T5 publication Critical patent/DE112008003187T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M63/00Other fuel-injection apparatus having pertinent characteristics not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00; Details, component parts, or accessories of fuel-injection apparatus, not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M39/00 - F02M61/00 or F02M67/00; Combination of fuel pump with other devices, e.g. lubricating oil pump
    • F02M63/02Fuel-injection apparatus having several injectors fed by a common pumping element, or having several pumping elements feeding a common injector; Fuel-injection apparatus having provisions for cutting-out pumps, pumping elements, or injectors; Fuel-injection apparatus having provisions for variably interconnecting pumping elements and injectors alternatively
    • F02M63/0225Fuel-injection apparatus having a common rail feeding several injectors ; Means for varying pressure in common rails; Pumps feeding common rails
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M39/00Arrangements of fuel-injection apparatus with respect to engines; Pump drives adapted to such arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Abstract

Verfahren zum Betreiben eines Verbrennungsmotors (10), mit den Schritten
Beaufschlagen von Kraftstoff in einem Common-Rail (64) mit einem Druck von mehr als hundertsechzig Megapascal mit mindestens einer Pumpe,
Einspritzen von Kraftstoff von dem Common-Rail (24) über jeweilige Kraftstoffinjektoren (20) in jeden einer Mehrzahl von Verbrennungsmotorzylindern (15),
Synchronisieren einer Funktion der mindestens einen Pumpe mit dem Verbrennungsmotor (10) derart, dass ein Muster von Pumpereignissen (80) pro Verbrennungsmotorzyklus sich während jedes Verbrennungsmotorzyklus wiederholt.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Offenbarung betrifft im Allgemeinen Common-Rail-Kraftstoffsysteme für Brennkraftmaschinen, und insbesondere eine Synchronisierung von Pumpereignissen einer Common-Rail-Versorgungspumpe mit Verbrennungsereignissen einer Brennkraftmaschine.
  • Hintergrund
  • Über die Jahre haben Common-Rail-Kraftstoffsysteme für selbstzündende Verbrennungsmotoren in der Industrie Akzeptanz erlangt. Ein typisches Common-Rail-Kraftstoffsystem enthält eine Hochdruckpumpe, die direkt über eine Verbindung mittels der Verbrennungsmotorkurbelwelle zum Liefern von Hochdruckkraftstoff an ein Common-Rail angetrieben wird. Einzelne Kraftstoffinjektoren sind für eine Direkteinspritzung von Kraftstoff in einzelne Verbrennungsmotorzylinder positioniert, und jeder Kraftstoffinjektor ist fluidmäßig mit dem Common-Rail über einen einzelnen Zweigkanal verbunden. Die Hochdruckpumpe wird typischerweise ein bis sechs sich hin und her bewegende Pumpenkolben enthalten, die jeweils durch einzelne oder gemeinsame Nocken, die typischerweise ein bis sechs Nasen pro Nocken enthalten, angetrieben werden. Da der Nocken sich dreht, bewirkt jede Nase, dass der (die) zugeordnete (zugeordneten) Kolben sich mindestens einmal pro einzelner Kurbelwellendrehung hin und her bewegt (bewegen). Die Hubanzahl ist von der genauen Form der Nockenwellennasen abhängig. Die Nase (bzw. der Nocken) kann zum Liefern von 1, 2, 3 oder mehr ganzzahligen Anzahlen von Kolbenhüben pro Nase pro Nockenwellenumdrehung geformt sein. Obwohl der (die) Nocken direkt von der Verbrennungsmotorkurbelwelle über eine Verbindung zum Drehen angetrieben wird (werden), können Konstrukteure eine Verbindung zum Bereitstellen eines geeigneten Verhältnisses von Verbrennungsmotordrehzahl zu Pumpendrehzahl auswählen. Die Anzahl von Pumpereignissen pro Verbrennungsmotorzyklus, der einer 720°-Drehung für einen Viertakt-Verbrennungsmotor entspricht, kann durch Multiplizieren des Verhältnisses der Pumpendrehzahl zu der Verbrennungsmotordrehzahl mal Zwei, und Multiplizieren dieses Produkts mit dem Produkt der Anzahl von Pumpenkolben mal der Anzahl von Nockennasen mal der Anzahl von Kolbenhüben pro Nockenwellendrehung, die durch die Nockenwellennasenform geliefert wird, berechnet werden.
  • Beinahe alle Common-Rail-Kraftstoffsysteme nutzen eine elektronische Steuerung mit einem Rückkopplungssteuersystem zum Steuern eines Drucks in dem Common-Rail während der Verbrennungsmotor arbeitet. Das Problem einer Raildrucksteuerung hat Ingenieure für viele Jahre beschäftigt, da der Raildruck tendenziell zum Schwanken neigt, aufgrund der Tatsache, dass Kraftstoff dem Common-Rail für Kraftstoffeinspritzereignisse auf einer diskontinuierlichen Grundlage verlässt, und Kraftstoff zu dem Common-Rail weniger als gleichmäßig entsprechend einzelner sequenzieller Pumpereignisse zugeführt wird. In vielen Fällen wird ein Raildrucksensor eine Information an die elektronische Steuerung liefern, die dann den erfassten Druck mit einem gewünschten Druck vergleicht und eine Sollwertabweichung bestimmt. Diese Sollwertabweichung wird typischerweise zum Bestimmen einer Anpassung bzw. Einstellung der Ausgabemenge von der Hochdruckpumpe mittels eines Verstärkungsfaktors multipliziert, um den erfassten Common-Rail-Druck näher an den gewünschten Druck zu bringen. Beispielsweise kann die Steuerung ein oder mehrere Überströmventile, die der Hochdruckpumpe zugeordnet sind, zum Schließen zu bestimmten Zeitpunkten zum Verändern der Ausgaberate von der Pumpe betätigen, indem nur ein Bruchteil der Pumpenkolbenverdrängung zu dem Common-Rail verstellt wird, wobei die übrige Menge dieser Pumpenkolbenverdrängung mit niedrigem Druck wieder zugeführt wird. In anderen Systemen wird die Pumpenausgabe durch Drosseln einer Einlassströmung mit einem elektronisch gesteuerten Ventil gesteuert. Diese Strategien wenden oft intensive numerische Prozesse an, die ein Filtern von Drucksensormessungen in der hochdynamischen Umgebung von Common-Rail-Druck verbunden mit einem nahezu inkompressiblen Fluid (Dieselkraftstoff), während Pump- und Einspritzereignisse diskontinuierlich auftreten, enthalten können oder nicht.
  • Eine Verbesserung für diese einfache Rückkopplungssteuerstrategie wird in dem US-Patent 6,484,696 desselben Anmelders beschrieben. Dieses System verringert die Zeitverzögerung beim Korrigieren des Raildrucks durch Vertrauen auf ein Modell, das auf einer Strategie zum Vorhersagen von in dem Common-Rail eintreffenden und von ihr austretenden Kraftstoff, so dass die Rückkopplungssteuerung nur Sollwertabweichungen zwischen dem Modell und der tatsächlichen Fluidmenge, die an dem Common-Rail ankommt und es verlässt, korrigieren muss. Das Endergebnis ist eine genauere Steuerung und eine kleinere Zeitverzögerung beim Beseitigen von Sollwertabweichungen des Raildrucks. Während diese Strategien erfolgreich beim Steuern von Raildruck erprobt wurden, haben Ingenieure erkannt, dass ein Konstanthalten des Raildrucks in der hochdynamischen Umgebung des Kraftstoffs, der aus dem Common-Rail zu verschiedenen Zeitpunkten in verschiedenen Mengen austritt und in ihm eintrifft, sehr problematisch ist. Ein Fachmann wird erkennen, dass Einspritzmengen bzw. -geschwindigkeiten im Allgemeinen proportional zum Raildruck in dem Zeitpunkt, in dem die Kraftstoffinjektordüse sich öffnet, sind. Demzufolge werden schwankende Raildrücke schon an sich zu einer gewissen Unsicherheit der Kraftstoffeinspritzmengen bzw. -geschwindigkeiten führen, was sowohl die Leistung senken, ungewünschte Emissionen erhöhen als auch ungewünschte Geräusche und Vibrationen verursachen kann.
  • Eine Strategie zum angeblichen Verringern von Common-Rail-Druckveränderungen wird in dem US-Patent 6,763,808 gelehrt. Diese Druckschrift lehrt die Benutzung asymmetrischer Nockennasen zum Reduzieren von Antriebsdrehmomentschwankungen, und reduziert folglich angeblich sowohl Druckschwankungen in dem Common-Rail und führt möglicherweise zur Reduzierung von Geräuschen in der Verbindung, die die Pumpenantriebswelle mit der Verbrennungsmotorkurbelwelle verbindet. Ein Geräusch in der Verbindung kann im Allgemeinen aufgrund der zyklischen Drehmomente auftreten, die in der Verbindung aufgrund der Nockennasen, die belastet und unbelastet sind, wenn jeder Pumpenkolben seinen Pumphub durchläuft und dann seine obere Totpunktposition durchläuft, auftreten. Da die Industrie immer höhere Einspritzdrücke zum Verbessern von Leistung und Senken ungewünschter Emissionen verlangt, werden Geräusch- und Vibrationsprobleme, die in der Verbindung, die die Verbrennungsmotorkurbelwelle mit der Hochdruck-Common-Rail-Pumpenantriebswelle verbindet, erzeugt werden, immer problematischer. Diese Vibrationen können zu einem frühen Versagen in der Verbindung führen. Zusätzlich sind diese Probleme mit der Tatsache verbunden, dass jetzt einige Gerichtsbezirke Geräuschobergrenzen für Verbrennungsmotoren vorschreiben, die verstärkt schwerer zu erfüllen sein werden.
  • Ein anderes Problem, das Verbrennungsmotorhersteller dauerhaft beschäftigt, ist, wie eine Pumpenkonstruktion für eine erprobte Anwendung in einem neuen Verbrennungsmotor wirksam eingesetzt werden kann. Beispielsweise wird der Fachmann erkennen, dass das erneute Konstruieren einer Pumpe für jeden unterschiedlichen Verbrennungsmotor in einer Verbrennungsmotorfamilie eines einzelnen Herstellers extrem teuer und zeitaufwendig sein kann. Andererseits könnte die Benutzung von technologisch erprobten Pumpen mit kleinen oder gar keinen Veränderungen in einer Familie verschiedener Verbrennungsmotoren sehr kosteneffizient sein. Dennoch ist dies in der Praxis nachgewiesenerweise extrem schwierig zu erreichen. Beispielsweise kann dieselbe Pumpe, die in einem Sechszylinder-Verbrennungmotor, der mit einem Common-Rail-Kraftstoffsystem ausgestattet ist, benutzt wird, wenn sie in einem Vierzylinder-Verbrennungsmotor benutzt wird, übermäßige Geräusche und Vibrationen zusammen mit einer nicht ganz idealen Raildruckkonstanz erzeugen.
  • Die vorliegende Offenbarung ist auf ein oder mehrere der oben dargelegten Probleme und/oder andere Probleme gerichtet.
  • Zusammenfassung der Offenbarung
  • In einem Aspekt enthält ein Verfahren zum Betreiben eines Verbrennungsmotors ein unter Druck Setzen von Kraftstoff in einem Common-Rail auf einen Druck von mehr als 160 Megapascal mit mindestens einer Pumpe. Der Kraftstoff wird in eine Mehrzahl von Verbrennungsmotorzylindern über jeweilige Kraftstoffinjektoren, die mit einem Common-Rail verbunden sind, eingespritzt. Die Funktion der mindestens einen Pumpe ist mit dem Verbrennungsmotor derart synchronisiert, dass ein Muster von Pumpereignissen pro Verbrennungsmotorzyklus sich während jedes Verbrennungsmotorzyklus wiederholt.
  • In einem anderen Aspekt enthält ein Verbrennungsmotor ein Verbrennungsmotorgehäuse mit einer Mehrzahl von Zylindern, die darin angeordnet sind. Eine Kurbelwelle wird drehbar in dem Verbrennungsmotorgehäuse gehalten. Ein Common-Rail-Kraftstoffsystem ist an dem Verbrennungsmotorgehäuse befestigt und zum Enthalten von Kraftstoff mit einem Druck von mehr als ungefähr 160 Megapascal aufgebaut. Das Common-Rail-Kraftstoffsystem enthält mindestens eine Pumpe mit einem Auslass, der fluidmäßig mit dem Common-Rail verbunden ist, und eine Mehrzahl von Kraftstoffinjektoren mit Einlässen, die fluidmäßig mit dem Common-Rail verbunden sind. Jeder der Kraftstoffinjektoren ist für eine Direkteinspritzung in einem oder der Mehrzahl von Verbrennungsmotorzylindern positioniert, und die Pumpe enthält mindestens einen Pumpenkolben und ein Nocken, der eine Anzahl von Nasen, die jeweils einem Pumpenkolben zugeordnet sind, aufweist. Eine Verbindung koppelt die Pumpe betriebsmäßig mit der Kurbelwelle. Die Verbindung, die Anzahl an Pumpenkolben und die Anzahl an Nasen sind zum Erzeugen eines Musters von Pumpereignissen pro Verbrennungsmotorzyklus, das sich mit jedem Verbrennungsmotorzyklus wiederholt, ausgebildet.
  • In einem weiteren Aspekt umfasst eine Familie von Verbrennungsmotoren eine erste Gruppe von identischen x-Zylinder-Verbrennungsmotoren, die jeder ein Common-Rail-Kraftstoffsystem mit einer Rail-Versorgungspumpe enthalten. Eine zweite Gruppe von y-Zylinder Verbrennungsmotoren, von denen jeder ein Common-Rail-Kraftstoffsystem mit derselben Rail-Versorgungspumpe enthält. X und Y sind unterschiedliche Zahlen, so dass die erste Gruppe Verbrennungsmotoren aufweist, die eine andere Zylinderanzahl aufweisen als die zweite Gruppe. Die Rail-Versorgungspumpe ist sowohl in den X-Zylinder-Verbrennungsmotoren als auch den Y-Zylinder-Verbrennungsmotoren zum Erzeugen eines Musters von Pumpereignissen pro Verbrennungsmotorzyklus, das sich in jedem Verbrennungsmotorzyklus wiederholt, aufgebaut.
  • In noch einem weiteren Aspekt enthält ein Konstruktionsverfahren eines neuen Verbrennungsmotors einen Auswahlschritt eines Common-Rail-Kraftstoffsystems mit einem Betriebsdruck von mehr als 160 Megapascal. Eine Common-Rail-Versorgungspumpe ist derart ausgebildet, dass sie direkt von der Kurbelwelle des Verbrennungsmotors zum Erzeugen eines sich wiederholenden Musters von Pumpereignissen in jedem Verbrennungsmotorzyklus, das sich in jedem Verbrennungsmotorzyklus wiederholt, angetrieben wird.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine schematische Darstellung eines Verbrennungsmotors, der ein Common-Rail-Kraftstoffsystem entsprechend einem ersten Aspekt der vorliegenden Offenbarung enthält,
  • 2 ist eine graphische Darstellung von Verbrennungsereignissen von Verbrennungsmotoren für Sechszylinder-, Vierzylinder- und Dreizylinder-Verbrennungsmotoren, die identische Common-Rail-Versorgungspumpen benutzen,
  • 3 ist eine graphische Darstellung eines Raildrucks gegen einen Verbrennungsmotorwinkel überlagert mit der Zylinderanzahl für ein Common-Rail-Kraftstoffsystem, das asynchron zu dem Verbrennungsmotorbetrieb ist,
  • 4 ist eine graphische Darstellung, die ähnlich zu der aus 3 ist, außer, dass sie eine Raildruckkurve für jeden Verbrennungsmotorzylinder, der die Synchronisierstrategie der vorliegenden Offenbarung benutzt, zeigt,
  • 5 ist eine Tabelle, die verschiedene Kombinationen von Verbrennungsmotorzylindern und Common-Rail-Pumpen entsprechend der vorliegenden Offenbarung zeigt, und
  • 6 ist eine Seitenansicht einer Pumpenfamilie entsprechend einem anderen Aspekt der vorliegenden Offenbarung.
  • Detaillierte Beschreibung
  • Bezug nehmend auf 1 enthält ein Musterverbrennungsmotor 10 entsprechend der vorliegenden Offenbarung ein Common-Rail-Kraftstoffsystem 12, das zum Arbeiten mit Kraftstoffdrücken von mehr als ungefähr 160 Megapascal ausgebildet ist. Der Ausdruck „ungefähr” bedeutet, dass, falls eine Zahl auf eine Zahl signifikanter Stellen gerundet wird, die zwei Zahlen gleich sind. Demzufolge ist 159,5 ungefähr gleich 160. Zum Betreiben mit Druck von mehr als 160 Megapascal benötigen verschiedene Merkmale des Kraftstoffsystems eine erhöhte Struktursteifigkeit und Fähigkeiten Fluiddruck einzuschließen größer als die, die mit Kraftstoffsystemen mit niedrigerem Druck verbunden sind. Diese strukturellen Merkmale könnten doppelwandige Kraftstoffleitungen, Hochdruckkupplungsstücke, ein relativ dickwandiges Common-Rail und andere Merkmale, die in der Technik bekannt sind, enthalten, sind aber nicht darauf beschränkt. Der Verbrennungsmotor 10 ist dadurch ähnlich zu vielen anderen Verbrennungsmotoren, dass er ein Gehäuse 14 mit einer Mehrzahl von Zylindern, die darin angeordnet sind, umfasst. Ein Kolben 16 ist zum hin und her Bewegen in jedem der Zylinder 15 auf eine konventionelle Art zum Drehantreiben einer Kurbelwelle 18 positioniert. In der dargestellten Ausführungsform ist der Verbrennungsmotor 10 als ein Reihen-Sechszylinder-Verbrennungsmotor gezeigt. Dennoch werden die Fachmänner erkennen, dass die Konzepte der vorliegenden Offenbarung möglicherweise in Verbrennungsmotoren mit irgendeiner Anzahl von Zylindern, enthaltend Dreizylinder-Verbrennungsmotoren bis möglicherweise 20-Zylinder und darüber, anwendbar sind. Der Verbrennungsmotor 10 ist ein Viertakt-Verbrennungsmotor, so dass jeder Verbrennungsmotorzyklus zwei Umdrehungen der Kurbelwelle 18 für eine Gesamtdrehung von 720° ergibt. Während jedes Verbrennungsmotorzyklus wird sich jeder Kolben 16 zweimal in seinem individuellen Zylinder 15 zum Durchlaufen eines Kompressionshubs, eines Leistungshubs und eines Abgashubs und eines Einlasshubs hin und her Bewegen.
  • Das Common-Rail-Kraftstoffsystem 12 enthält eine Hochdruckpumpe 30, die einen oder mehrere Pumpenkolben 33 enthält, die von einem oder mehreren Nocken 34, die eine oder mehrere Nasen 35 enthalten, zum sich hin und her Bewegen angetrieben werden. In der besonderen Ausführungsform, die gezeigt ist, enthält die Pumpe 30 zwei Pumpenkolben 33 auf, von denen jeder durch einen Nocken 34 mit zwei Nasen 35 zum Rotieren angetrieben wird. Die Nocken 34 können zum Rotieren an einer gemeinsamen Pumpenwelle 36, die direkt durch die Verbrennungsmotorkurbelwelle 18 über die Verbindung 31, wie beispielsweise einen Getriebezug einer im Stand der Technik bekannten Bauart, angetrieben wird, befestigt sein. „Direkt angetrieben” enthält ein Angetrieben werden durch andere Verbrennungsmotorbauelemente, die mit der Verbrennungsmotorkurbelwelle 18 gekoppelt sind, wie beispielsweise ein Nockenwellenantriebszahnrad oder irgendein anderes Hilfsantriebs- oder Zwischenzahnrad. Während eines Betriebs zieht die Pumpe 30 Kraftstoff aus einem Tank 29 entlang einer Versorgungsleitung 38 und liefert Hochdruckkraftstoff zu einem Ausgang 32. Die Pumpe 30 kann elektronisch gesteuert sein, wie beispielsweise über ein Einlassdosierventil (nicht gezeigt), das einen Durchströmquerschnitt, der durch Befehle von der elektronischen Steuerung 40 über eine Übertragungsleitung 41 gesteuert wird, aufweist. Alternativ könnte eine Ausgabe von der Pumpe 30 unter Verwendung einer Überströmventiltechnik, die auf dem Gebiet bekannt ist, gesteuert werden. Unabhängig davon, wie die Pumpe 30 gesteuert wird, verdrängt jeder Pumpenkolben eine feste Fluidmenge (Kraftstoff oder Kraftstoff und Dampf) mit jeder Hin- und Herbewegung, aber die Steuerung ermöglicht ein Steuern der Menge oder des Bruchteils dieses Kraftstoffs, der mit einem hohen Druck zu dem Ausgang 32 gedrängt wird. Die Pumpe 30 kann auch mit einem Druckbegrenzungsventil 22 ausgerüstet sein, das zum sich Öffnen bei einem gewünschten Druck eingestellt wird, um Kraftstoff mit übermäßigem Druck über eine Rücklaufleitung 39 zum Verhindern, dass das Kraftstoffsystem unter Überdruck gesetzt wird, zurück zu dem Tank 29 zu leiten. Der Fachmann wird erkennen, dass die Verbindung 31 zum Bereitstellen irgendeines gewünschten Drehzahlverhältnisses zwischen der Kurbelwelle 18 und der Pumpenwelle 36 ausgewählt werden kann.
  • Das Common-Rail-Kraftstoffsystem 12 enthält auch einzelne Kraftstoffinjektoren 20, die zum Direkteinspritzen von Kraftstoff in die einzelnen Zylinder 15 positioniert sind. Jeder Kraftstoffinjektor 20 enthält einen Einlass 21, der mit einem Common-Rail 24 über einen individuellen Zweigkanal 25 verbunden ist. Kraftstoff wird von dem Auslass 32 der Pumpe 30 an das Common-Rail 24 über eine Hochdruckleitung 37 auf konventionelle Art und Weise geliefert. Jeder individuelle Kraftstoffinjektor 20 kann elektronisch gesteuert sein, so dass sowohl eine Menge als auch ein Zeitpunkt eines Kraftstoffeinspritzereignisses unabhängig von dem Winkel der Kurbelwelle 19 über Befehle von einer elektronischen Steuerung 40 über eine individuelle Übertragungsleitung 42, von der nur eine gezeigt ist, gesteuert werden kann. Abhängig von der Bauart des Kraftstoffinjektors können sie auch eine Niedrigdruck-Rücklaufleitung (nicht gezeigt) zum Zurückleiten von Niedrigdruckkraftstoff zurück zu dem Tank 29 zur Rückführung enthalten. Beispielsweise benutzen viele Kraftstoffinjektoren einen Bruchteil des unter Druck gesetzten Kraftstoffs von dem Common-Rail zum Durchführen von Steuerfunktionen auf eine in dem Gebiet gut bekannte Art und Weise.
  • Der Fachmann wird erkennen, dass, da Kraftstoff aus dem Common-Rail 24 diskontinuierlich für individuelle Kraftstoffeinspritzereignisse austritt und diskontinuierlich in dem Common-Rail 24 durch Pumpereignisse von der Pumpe 30 eintrifft, ein Konstanthalten des Drucks in dem Common-Rail 24 sich als problematisch erwiesen hat. Zum Steuern des Drucks in dem Common-Rail 24 kann ein Drucksensor 23 zum Erfassen des Kraftstoffdrucks in dem Common-Rail 24 vorgesehen sein und denselben zu der elektronischen Steuerung 40 über eine Übertragungsleitung 43 übertragen. Die elektronische Steuerung 40 verwendet diese Information und vielleicht andere Information, wie beispielsweise eine Gasposition, und so weiter zum Erzeugen von Befehlen an die Pumpe 30, eine genaue Menge von unter Druck gesetzten Kraftstoff von dem Auslass 32 zu dem Common-Rail 24 bei einem Versuch, den Fluiddruck in dem Common-Rail bei einem gewünschten Niveau zu halten, zu verschieben. Dennoch erkennt die vorliegende Offenbarung, dass eine bessere Alternative zum immer sorgfältigerem Ausarbeiten von Versuchen einen konstanten Raildruck zu erhalten, das Einbeziehen der Tatsache ist, dass der Druck durch seine Eigenheit in dem Common-Rail 24 schwanken wird, auch wenn die Steuerung 40 einen durchschnittlichen Druck mit extrem genaue Steuerung mit einer akzeptablen Streuung um den Durchschnitt halten kann. Nichtsdestotrotz wird der Fachmann erkennen, dass die Kraftstoffmenge, die ein einzelner Kraftstoffinjektor 20 einspritzt, eng mit dem genauen Druck in dem Common-Rail 24 in dem Moment, in dem die Düsenauslässe des Kraftstoffinjektors 20 sich für ein Einspritzereignis öffnen, miteinander in Beziehung stehen. Angesichts dieser Tatsache ist die vorliegende Offenbarung auf eine Synchronisierung einer Beziehung zwischen Pumpereignissen der Pumpe 30 mit Einspritzereignissen der Kraftstoffinjektoren 20 gerichtet, so dass jeder Kraftstoffinjektor 20 in Folge den gleichen Raildruck beim Start seines individuellen Einspritzereignisses erhält. Erst recht ist es für jeden Kraftstoffinjektor wünschenswert, sowohl den gleichen Anfangsdruck in dem Common-Rail bei dem Beginn eines Einspritzereignisses zu erfahren, als aber auch dieselben Veränderungen von Raildruck über die Dauer des Einspritzereignisses zu erfahren.
  • Der Fachmann wird erkennen, dass falls die Kraftstoffinjektoren 20 ansonsten identisch sind, sie ungefähr dieselbe Kraftstoffmenge auf dieselbe Weise über dieselbe Dauer einspritzen sollten, falls jeder Kraftstoffinjektor sein Einspritzereignis über ein identisch aussehendes Druckwellensegment des schwankenden Raildrucks in dem Common-Rail 24 durchführt. Die vorliegende Offenbarung erreicht dies durch Konfigurieren der Pumpe 30 derart, dass sie ein sich wiederholendes Muster von Pumpereignissen in jedem Verbrennungsmotorzyklus erzeugt, das sich in jedem Verbrennungsmotorzyklus wiederholt. Das Konfigurieren der Pumpe 30 wird durch Auswählen eines Antriebsdrehzahlverhältnisses zwischen der Kurbelwelle 18 und der Pumpenwelle 36, Auswählen einer geeigneten Anzahl von Pumpenkolben 33 zusammen mit einer geeigneten Anzahl von Nockennasen 35 pro Kolben zum Erzeugen einer identischen Anzahl von Pumpereignissen für jeden Zylinder während des Abgleichens der Phase dieser Pumpereignisse mit der Bewegung der individuellen Kolben 16, die zu jedem Zylinder 15 gehören, erreicht. Wenn dies getan ist, wird das Wiederholmuster von Pumpereignissen pro Verbrennungsmotorzyklus auch ein Untermuster von Pumpereignissen enthalten, das sich eine ganzzahlige Anzahl pro Verbrennungsmotorzyklus wiederholt, wobei diese ganzzahlige Anzahl gleich der Verbrennungsmotorzylinderanzahl ist. Beispielsweise kann in dem Fall des Verbrennungsmotors 10 die Verbindung 31 zum Erzeugen eines Verhältnisses der Pumpenwellendrehzahl zu der Kurbelwellendrehzahl von 1,5 eingestellt sein, während eine Pumpe 30 mit zwei Pumpenkolben 33 benutzt wird, die jeder durch einen separaten Nocken 34, von denen jeder ein diametrisch entgegengesetztes Paar von Pumpnasen 35 enthält, angetrieben werden. Mit dieser Konfiguration erzeugt jeder 720°-Verbrennungsmotorzyklus 12 Pumpereignisse oder exakt zwei Pumpereignisse pro Zylinder pro Verbrennungsmotorzyklus.
  • Bezug nehmend auf 3 und 4 sind jeweils ein Raildruck für einen asynchronen Pumpen-/Verbrennungsmotorbetrieb und einen synchronen Pumpen-/Verbrennungsmotorbetrieb gezeigt. Diese graphischen Darstellungen zeigen den Raildruck, wie er von jedem einzelnen der sechs Zylinder erfahren wird und übereinander überlagert für einen 180°-Segment der Kurbelwellendrehung entsprechend einer Hin- und Herbewegung eines Verbrennungsmotorkolbens 16. 3 zeigt, dass, obwohl der durchschnittliche Raildruck sehr genau gesteuert werden kann, ein Einspritzereignis zu dem Zeitpunkt T in demselben relativen Verbrennungsmotorwinkel für jeden der sechs Zylinder einen unterschiedlichen Anfangsraildruck und eine unterschiedliche Raildruckschwankung über die Dauer des Einspritzereignisses ergibt, was irgendein Segment eines Verbrennungsmotorkurbelwinkels, der zu dem Zeitpunkt T beginnt, belegen würde. Demzufolge zeigt 3, dass, auch wenn der durchschnittliche Raildruck relativ genau gesteuert werden kann und jedem Kraftstoffinjektor ein identisches Steuersignal vorgegeben wird, man erwarten könnte, dass die Kraftstoffmenge und Form der Rate dieses Kraftstoffeinspritzereignisses von jedem der individuellen Kraftstoffinjektoren ein wenig unterschiedlich ist. Bei diesem Beispiel versuchen drei verschiedene Paare von Zylindern identische Einspritzereignisse durchzuführen, aber erzeugen voraussichtlich unterschiedliche Einspritzereignisse, da jedes der drei Paare einen unterschiedlichen schwankenden Raildruck während seiner individuellen Einspritzungen erfährt. 4 zeigt andererseits, dass, falls die Pumpe und der Verbrennungsmotorbetrieb synchronisiert werden, jeder der sechs Zylinder eine identische Raildruckschwankungskurve während seiner Hin- und Herbewegung erfährt. Weiter ist mit sechs Zylindern jedes 120°-Segment der Raildruckkurve ein Untermuster, das sich sechs Mal pro Verbrennungsmotorzyklus zum Erzeugen einer Gesamtraildruckkurve wiederholt, die sich mit jedem Verbrennungsmotorzyklus aufgrund der Tatsache wiederholt, dass zwölf Pumpereignisse an verschiedenen Stellen über den Verbrennungsmotorzyklus aber bei denselben Kurbelwellenwinkeln und bei derselben Phase auftreten, wie die Bewegung der einzelnen Kolben 16 für jeden Zylinder 15. Demzufolge, falls der Verbrennungsmotor mit einer synchronen Pumpen-zu-Verbrennungsmotor-Beziehung wie in 4 betrieben wird, könnte man erwarten, dass jeder Kraftstoffinjektor auf identische Steuersignale mit nahezu identischen Einspritzereignissen reagiert. Dies wiederum wird zu einem gleichmäßigeren Betrieb des Verbrennungsmotors 10 und weniger Geräusch und Vibrationen in der Verbindung 31 führen.
  • Die vorliegende Offenbarung würdigt, dass Einspritzereignisse und Pumpereignisse nicht augenblicklich auftreten und stattdessen über eine gewisse Zeitdauer eines Verbrennungsmotorkurbelwinkels dauern. Die vorliegende Offenbarung würdigt, dass eine Gesamtverbrennungsmotorleistung durch Reduzieren von Schwankungen des Raildrucks und Reduzieren von Geräusch und Vibrationen, die von der Verbindung 31 ausgehen, weiter durch Einstellen des Zeitpunktes der Pumpereignisse, dass sie sich über eine Mehrheit, wenn auch nicht überall, des Verbrennungsmotorbetriebsbereichs nicht mit erwarteten Einspritzereignissen überlagern, verbessert werden kann. Mit anderen Worten, eine Gesamtleistung kann durch Vermeiden von Pumpereignissen zum Liefern von Fluid zu dem Common-Rail zur gleichen Zeit, zu der Kraftstoff das Common-Rail 24 für ein Einspritzereignis verlasst, verbessert werden. Folglich können ein Verbrennungsmotor entsprechend 3 und ein Verbrennungsmotor entsprechend der vorliegenden Offenbarung aus 4 offensichtlich identisch aussehende Verbrennungsmotoren mit offensichtlich identisch aussehenden Pumpen aber mit etwas unterschiedlichen Verbindungen sein. Der Verbrennungsmotor entsprechend 3 weist ein Pumpendrehzahl-zu-Verbrennungsmotordrehzahl-Verhältnis auf, das verschieden zu 1,5 ist.
  • Der Fachmann wird erkennen, dass 4 nur ein Beispiel für eine Verbrennungsmotorkonfiguration der Bauart ist, die in 1 gezeigt ist. Beispielsweise gibt es zahlreiche andere Verbindungen 31, die ähnliche Ergebnisse liefern würden, aber einunterschiedliches, sich wiederholendes Muster von Pumpereignissen über jeden Verbrennungsmotorzyklus aufweisen würden. Beispielsweise, falls die Verbindung 31 ausgewählt wäre, ein Pumpendrehzahl-zu-Verbrennungsmotordrehzahl-Verhältnis von 3 aufzuweisen, würde dies vier Pumpereignisse pro Zylinder pro Verbrennungsmotorzyklus zur Folge haben. Demzufolge bevorzugt die vorliegende Offenbarung eine ganzzahlige Anzahl an Pumpereignissen pro Zylinder pro Verbrennungsmotorzyklus. Nichtsdestotrotz kann ein sich wiederholendes Muster über jeden Verbrennungsmotorzyklus auch durch andere Verbindungen, die eine ganzzahlige Anzahl von Pumpereignissen, die sich in einem sich wiederholenden Zyklus wiederholt, zur Folge haben, erreicht werden, wobei jedes einen Verbrennungsmotorzyklus macht aber nicht die Beziehung in Form einer stehenden Welle, wie sie durch 4 beispielhaft veranschaulicht ist, erzeugt. Beispielsweise würde, falls der Verbrennungsmotor 10 ein Pumpendrehzahl-zu-Verbrennungsmotordrehzahl-Verhältnis von zwei hätte, ein sich wiederholendes Muster von 16 Pumpereignissen pro Verbrennungsmotorzyklus erzeugt werden, was aber zwei und zwei Drittel Pumpereignisse pro Zylinder pro Verbrennungsmotorzyklus zur Folge haben würde. Dennoch würden diese Pumpereignisse über den Verbrennungsmotorzyklus auf eine Weise verteilt werden, die nicht die Phase der Bewegung des Verbrennungsmotors mit den Kolben 16 abgestimmt hätte.
  • Bezug nehmend auf 5 sind einige Beispiele von Verbrennungsmotorpumpenverbindungskombinationen entsprechend der vorliegenden Offenbarung gezeigt. Beispielsweise ist die unterste Zeile der Tabelle vergleichbar mit dem Verbrennungsmotor 10 aus 1. Diese Tabelle zeigt auch, dass in Richtung der Tabellemitte, wo ein anderer Sechszylinder-Verbrennungsmotor auf eine synchrone Weise ähnlich zu der des Verbrennungsmotors 10, außer dass er ein Pumpen-zu-Verbrennungsmotor-Antriebsverhältnis von eins zu eins enthält, jedoch zwei Pumpenkolben, die beide durch einen Nocken mit drei Nasen angetrieben werden, aufweist, betrieben werden könnte. In solch einer Kombination würde die graphische Darstellung in 4 eine unterschiedliche Form aufweisen, aber das Ergebnis würde dennoch ein sich wiederholendes Muster von Pumpereignissen pro Verbrennungsmotorzyklus sein, das ein Untermuster von Pumpereignissen, die sich sechsmal pro Verbrennungsmotorzyklus entsprechend dem Sechszylinder-Verbrennungsmotor wiederholen. Die graphische Darstellung in 5 beschreibt in der letzten Spalte Pumphübe pro Verbrennungsereignis. Dies unterstellt, dass jeder Zylinder einem Verbrennungsereignis pro Verbrennungsmotorzyklus zugeordnet sein würde. Demzufolge würdigt die vorliegende Offenbarung, dass jedes Verbrennungsereignis mit einem, zwei oder mehreren Kraftstoffeinspritzereignissen zugeordnet sein kann. Zusätzlich kann jedes „Verbrennungsereignis” tatsächlich ein Verbrennungsereignis in der Nähe des oberen Totpunkts des einzelnen Zylinders sein, oder zwei Verbrennungsereignisse für einen vorgegebenen Zylinder aufweisen, mit einer Verbrennung, die kurz vor dem oberen Totpunkt auftritt, und dem zweiten Verbrennungsereignis, das nach einige Zeit danach, wie beispielsweise kurz nach dem oberen Totpunkt auftritt. Folglich ist die vorliegende Offenbarung in keiner Weise auf das Zählen einer Verbrennung in genauen Anzahlen von Verbrennungsereignissen oder Einspritzereignissen begrenzt. Stattdessen betrifft die vorliegende Offenbarung ein Synchronisieren eines Pumpbetriebs mit einer Verbrennungsmotorkolbenbewegung während die ganze Gruppe von Einspritzungs- und Verbrennungsstrategien, die im Stand der Technik bekannt sind, zum Steigern der Leistung und Reduzieren ungewünschter Emissionen, enthaltend Geräusche und Vibrationen, wirksam eingesetzt wird.
  • Die vorliegende Offenbarung betrachtet auch ein wirksames Einsetzen der Synchronisierkonzepte einer Pumpe in dem Verbrennungsmotorbetrieb quer durch eine Familie von verschiedenen Verbrennungsmotoren, die verschiedene Zylinderzahlen aufweisen, aber dieselben oder ähnliche Pumpen, die mit verschiedenen Verbindungen angetrieben werden, benutzen. Folglich betrachtet die vorliegende Offenbarung ein wirksames Einsetzen einer erprobten Pumpenkonstruktion quer durch eine Familie von Verbrennungsmotoren, die unterschiedliche Zylinderzahlen aufweisen, die mit verschiedenen Pumpen-zu-Verbrennungsmotordrehzahl-Verhältnissen zum Erzeugen der Synchronbeziehung der vorliegenden Beschreibung angetrieben werden. Beispielsweise zeigt 2 dieselbe Pumpe, die Pumpereignisse aufweist, die bezogen auf Verbrennungsereignisse für einen Sechszylinder-Verbrennungsmotor 50, einen Vierzylinder-Verbrennungsmotor 60 und einen Dreizylinder-Verbrennungsmotor 70 graphisch dargestellt sind. In diesem Fall weist die Pumpe zwei Pumpenkolben auf, die jeweils durch separate Nocken mit jeweils drei Nasen angetrieben werden. In diesem Beispiel ist das Pumpendrehzahl-zu-Verbrennungsmotordrehzahl-Verhältnis für die drei unterschiedlichen Verbrennungsmotoren 50, 60 und 70 identisch, was dennoch eine synchrone Beziehung zwischen der Pumpe und dem Verbrennungsmotor aber mit verschiedenen Anzahlen von Pumpenereignissen 80 für jedes Verbrennungsereignis für die verschiedenen Verbrennungsmotoren zur Folge hat. Die Verbrennungsmotoren 50, 60 und 70 sind in der Tabelle in 5 durch die Zeilen mit einem Stern neben der Zylinderanzahl wiedergegeben. Wie gesehen werden kann, wird jede der Pumpen mit einem eins-zu-eins Verhältnis mit dem Verbrennungsmotor zum Erzeugen einer synchronen Beziehung angetrieben. Dennoch erfährt der Sechszylinder-Verbrennungsmotor zwei Pumpereignisse pro Verbrennungsereignis, der Vierzylinder-Verbrennungsmotor 60 erfährt drei Pumpereignisse pro Verbrennungsereignis und der Dreizylinder-Verbrennungsmotor 70 erfährt vier Pumpereignisse pro Verbrennungsereignis. Demzufolge kann, indem eine Pumpe mit einer geeigneten Anzahl von Kolben, die mittels der Nocken, die eine geeignete Anzahl von Nasen aufweisen, angetrieben werden, ausgewählt wird, die gleiche Pumpe quer durch eine Familie von wahrscheinlich vollständig unterschiedlichen Verbrennungsmotoren benutzt werden und dennoch die synchrone Pumpen-Verbrennungsmotor-Beziehung entsprechend der vorliegenden Offenbarung erzeugt werden. Jeder der Verbrennungsmotoren 50, 60 und 70 würde ein sich wiederholendes Muster von Pumpereignissen pro Verbrennungsmotorzyklus aufweisen, das auch ein Untermuster von Pumpereignissen pro Verbrennungsmotorzyklus enthalten würde, das sich eine ganzzahlige Anzahl in jedem Verbrennungsmotorzyklus wiederholen würde, mit einer ganzen Zahl, die der Anzahl von Zylindern für den bestimmten Verbrennungsmotor entspricht.
  • Nun zusätzlich Bezug nehmend auf 6 wird ein anderes Pumpen-/Verbrennungsmotor-Familienkonzept entsprechend der vorliegenden Offenbarung dargestellt. 6 ist dazu gedacht, drei verschiedene Verbrennungsmotoren wiederzugeben, die einen 6,4 Liter V8, einen mittelgroßen Reihen-Sechszylinder-Verbrennungsmotor und einen Schwerlast-Reihen-Sechszylinder-Verbrennungsmotor enthalten. Der V8 und der mittelgroße Reihen-Sechszylinder-Verbrennungsmotor entsprechen in 5 den Zeilen mit einem Kästchen neben der Zylinderanzahl. In diesem Fall entspricht der mittelgroße Reihen-Sechszylinder-Verbrennungsmotor dem Verbrennungsmotor 10 aus 1. Folglich kann dieselbe Pumpe in dem V8-Verbrennungsmotor und dem mittelgroßen Reihen-Sechszylinder-Verbrennungsmotor verwendet werden, sie müssen aber lediglich mit unterschiedlichen Verbrennungsmotordrehzahl-zu-Pumpendrehzahl-Verhältnissen zum Erzeugen der synchronen Beziehung entsprechend der vorliegenden Offenbarung betrieben werden. Der Schwerlast-Reihen-Sechszylinder-Verbrennungsmotor könnte zwei Pumpen der Bauart, die in 1 gezeigt ist, verwenden, oder eine einzelne Pumpe, die ähnlich ist, außer dass sie vier Pumpenkolben aufweist, von denen jeder durch Nocken mit zwei Nasen angetrieben wird, verwenden. Der Fachmann wird erkennen, dass ein Benutzen von zwei der Pumpen der Bauarten, wie sie in 1 gezeigt sind, oder einer einzelnen größeren Pumpe, die das Äquivalent zu den Pumpen ist, einem Verbrennungsmotorhersteller ermöglicht, erprobte Technik bezüglich einer einzelnen Pumpenkonstruktion quer durch eine ganze Familie von Verbrennungsmotoren wirksam einzusetzen. Der Schwerlast-Sechszylinder-Verbrennungsmotor benutzt vier Pumpenkolben einfach aus dem Grund, dass die Schwerlastverbrennungsmaschine eine viel größere Verdrängung als der mittelgroße Reihen-Sechszylinder-Verbrennungsmotor, der mit 1 assoziiert ist, aufweist. In dem Fall der Familie von Pumpen/Verbrennungsmotoren, die dazu gedacht ist durch 6 dargestellt zu werden, kann die jeweilige Pumpenabgabe durch ein Einlassdrosselventil 27, das elektronisch auf eine konventionelle Art und Weise gesteuert wird, gesteuert werden. Folglich, mit der Einlassdrosselung, verschiebt jeder Kolben eine feste Menge an Flüssigkeit (Kraftstoff und Dampf) mit jeder Hin- und Herbewegung, aber kann nur eine Kraftstoffmenge entsprechend der Kraftstoffmenge, die in die einzelne Pumpenkammer durch das Drosselventil 27 dosiert wurde, ausgeben.
  • 2 und 6 sind beim Darstellen des Konzepts für eine Familie von Verbrennungsmotoren entsprechend der vorliegenden Offenbarung nützlich. Folglich könnte ein Verbrennungsmotorhersteller eine erste Gruppe von identischen x-Zylinder-Verbrennungsmotoren herstellen, die alle ein Common-Rail-Kraftstoffsystem und eine Rail-Versorgungspumpe enthalten. Der Hersteller kann auch eine zweite Gruppe von identischen y-Zylinder-Verbrennungsmotoren herstellen, die jeder ein Common-Rail-Kraftstoffsystem mit derselben Rail-Versorgungspumpe, wie sie in den x-Zylinder-Verbrennungsmotoren benutzt wird, herstellen. Natürlich ist die Zahl x unterschiedlich zu der Zahl y. In dem Fall aus 2 könnte x 6 sein und y könnte 3 sein. In dem Fall aus 6 könnte x 6 sein und y könnte 8 sein. Durch geeignetes Auswählen einer Verbindung zum Bilden eines ausgewählten Pumpendrehzahl-zu-Verbrennungsmotordrehzahl-Verhältnisses werden alle Verbrennungsmotoren ein Muster von Pumpereignissen pro Verbrennungsmotorzyklus erzeugen, das sich jeden Verbrennungsmotorzyklus entsprechend der vorliegenden Offenbarung wiederholt. Des Weiteren, falls eine noch sorgfältigere Auswahl beim Wählen der Anzahl von Pumpenkolben und Nockennasen erfolgt, kann das sich wiederholende Muster ein Untermuster von Pumpereignissen enthalten, das sich eine ganzzahlige Anzahl von Malen jeden Verbrennungsmotorzyklus wiederholt, wobei die ganze Zahl der Zylinderzahl in dem vorgegebenen Verbrennungsmotor entspricht.
  • Die vorliegende Offenbarung würdigt auch, dass eine erprobte Pumpenkonstruktion mit einer geeigneten Anzahl von Pumpenkolben, die durch Nocken mit einer geeigneten Anzahl von Nasen angetrieben werden, wirksam beim Konstruieren einer neuen Verbrennungsmaschine eingesetzt werden können. In diesem Fall würde der neue Verbrennungsmotor zum Benutzen eines Common-Rail-Kraftstoffsystems mit einem Betriebsdruck von mehr als 160 Megapascal konstruiert und ausgewählt werden. Die Common-Rail-Versorgungspumpe würde ausgebildet sein, dass sie durch die Verbrennungsmotorkurbelwelle des neuen Verbrennungsmotors zum Herstellen eines sich wiederholenden Musters von Pumpereignissen in jedem Verbrennungsmotorzyklus, das sich in jeden Verbrennungsmotorzyklus wiederholt, angetrieben wird. Zusätzlich könnte der neu konstruierte Verbrennungsmotor dies durch ein wirksames Einsetzen einer erprobten Pumpenkonstruktion erreichen, die von einem vollkommen anderen Verbrennungsmotor, der eine unterschiedliche Anzahl von Verbrennungsmotorzylindern enthalten kann, übernommen werden kann. Des Weiteren, falls die Pumpe selbst die richtige Anzahl von Pumpenkolben und Nockennasen pro Kolben aufweist, kann die Synchronität der vorliegenden Offenbarung weiter wirksam eingesetzt werden, indem sie ein Untermuster von Pumpereignissen, das sich eine ganzzahlige Anzahl von Malen jeden Verbrennungsmotorzyklus wiederholt, wobei die ganze Zahl der Zylinderzahl des vorgegebenen Verbrennungsmotors entspricht, aufweist. Des Weiteren kann das Pumpereignis in Phase zu der Bewegung der Verbrennungsmotorkolben sein, dass sich eine Gesamtverbesserung der Leistung und eine Reduzierung von Vibrationen und Geräusch, insbesondere dieser, die zu der Pumpenantriebsverbindung gehören, ergibt.
  • Gewerbliche Anwendbarkeit
  • Die vorliegende Offenbarung ist auf jeden Verbrennungsmotor, der ein Common-Rail-Kraftstoffsystem benutzt, das eine Common-Rail-Versorgungspumpe enthält, die direkt von dem Verbrennungsmotor angetrieben wird, anwendbar. Die vorliegende Offenbarung ist auch auf Verbrennungsmotorfamilien, die dieselbe Pumpe in ihren jeweiligen Common-Rail-Systemen benutzen, aber die Verbrennungsmotoren selbst sehr unterschiedlich in ihrer entsprechenden Zylinderanzahl sind, anwendbar. Weiter ist die vorliegende Offenbarung auf die Konstruktion von neuen Verbrennungsmotoren anwendbar, die eine erprobte Technologie verbunden mit einer Pumpe, die in einem Common-Rail-Kraftstoffsystem eines früheren Verbrennungsmotors, der dieselbe Anzahl von Verbrennungsmotorzylindern haben oder nicht haben kann, verwendet wurde, wirksam einsetzen kann oder nicht kann. Verbrennungsmotorsysteme, die ein Common-Rail-System mit Betriebsdrücken von mehr als 160 Megapascal anwenden, werden typischerweise differenziert von ihren Niedrigdruck-Cousins durch einige strukturelle Merkmale, wie beispielsweise dickere Wandbereiche und andere strukturelle Merkmale zum Aushalten des höheren Druckes sein. Desgleichen wird ein Railüberdruckventil auf einen höheren Druck als das Überdruckventil, das mit einem Niedrigdruck-Common-Rail-System verbunden ist, eingestellt. Zusätzlich könnte die Injektordüse zum Liefern einer besseren Verbrennung bei dem erwartet höheren Raildruck ausgebildet sein, was bei höheren Drücken kleineren Durchlässen entsprechen kann. Wärmeabfuhr zum Kraftstoff kann ein größeres Problem bei Verbrennungsmotoren entsprechend der vorliegenden Offenbarung werden, daher könnte es eher üblich sein, Kraftstoffkühler an Verbrennungsmotoren entsprechend der vorliegenden Offenbarung vorzufinden, die bei Drücken von mehr als 160 Megapascal arbeiten.
  • Die Vorteile der vorliegenden Offenbarung sind vielfältig in Abhängigkeit davon wie die Konzepte benutzt werden, wie beispielsweise beim Konstruieren eines neuen Verbrennungsmotors, Benutzen einer einzelnen Pumpe quer durch eine Familie von verschiedenen Verbrennungsmotoren oder einfach Einstellen eines vorgegebenen Verbrennungsmotors, dass er mit der synchronen Pumpen-zu-Verbrennungsmotor-Beziehung der vorliegenden Offenbarung arbeitet. In jedem Ereignis liefert die vorliegende Offenbarung den Vorteil eines Abgleichens der Reihenfolge von Hochdruck-Common-Rail-Pumpereignissen mit einer Reihenfolge von Verbrennungsmotoreinspritz- und Verbrennungsereignissen zum Minimieren von kraftstoffpumpeninduzierten Getriebezugdynamiken, -geräusch, -vibration und -härtelevel und von Zylindern-zu-Zylinder abweichenden Füllleveln und Ratenformen durch die verbesserte Wiederholbarkeit von Druck, der sich an der Injektordüse zu der Startzeit der Einspritzung und danach abzeichnet. Diese Vorteile werden, wie in 3 und 4 gezeigt, leicht ersichtlich, wenn sie mit augenscheinlich einfachen Kraftstoffsystemkonstruktionen, in denen die Pump- und Verbrennungsereignisse asynchron sind, verglichen werden. Die vorliegende Offenbarung wird weiter wirksam eingesetzt, indem Pumpantriebsverhältnisse und/oder Nockenwellenprofile ausgewählt werden, die ein ganzzahliges Vielfaches einer Pumpenkolbenbetriebsfrequenz verglichen mit einer Verbrennungsmotorverbrennfrequenz ergeben. Dieser Aspekt der vorliegenden Offenbarung wird wiedergegeben, indem nicht nur ein sich wiederholendes Muster von Pumpereignissen pro Verbrennungsmotorzyklus vorhanden ist, sondern dass die sich wiederholenden Muster ein Untermuster von Pumpereignissen enthalten, das sich eine ganzzahlige Anzahl von Malen jeden Verbrennungsmotorzyklus wiederholt, wobei die Ganzzahl der Zylinderzahl des vorgegebenen Verbrennungsmotors entspricht. Des Weiteren kann durch Auswählen einer geeigneten Synchronisierung in der Verbindung zwischen der Pumpe und der Verbrennungsmotorkurbelwelle eine bessere Platzierung der Pumpereignisse relativ zu den Verbrennungsereignissen basierend darauf ausgewählt werden, welche Merkmalen am wichtigsten für eine vorgegebene Verbrennungsmotorkonfiguration und Anwendung sind. Beispielsweise ist es vielleicht wünschenswert die Verbindung derart auszuwählen, dass die Pumpereignisse und Einspritzereignisse sich zeitlich über den Großteil des Verbrennungsmotorbetriebsbereichs nicht überlappen. Diese Strategie der vorliegenden Offenbarung ermöglicht für eine kleine Anzahl von Pumpenkonfigurationen eine effektive Abdeckung und einen synchronen Betrieb mit vielen unterschiedlichen Verbrennungsmotorkonfigurationen zu liefern.
  • Es sollte verstanden werden, dass die obige Beschreibung nur zum Zwecke der Darstellung gedacht ist, und nicht dazu gedacht ist, den Umfang der vorliegenden Offenbarung in irgendeiner Weise einzuschränken. Folglich wird der Fachmann erkennen, dass andere Aspekte der Offenbarung aus dem Studieren der Zeichnungen, der Offenbarung und der beigefügten Ansprüche erhalten werden können.
  • Zusammenfassung
  • SYNCHRONISIERUNG VON COMMON-RAIL PUMPEREIGNISSEN MIT DEM VERBRENNUNGSMOTORBETRIEB
  • Geräusche und Vibrationen, die mit einer Antriebsverbindung (31) eines Common-Rail-Kraftstoffsystems (12) verbunden sind, werden durch Synchronisieren einer Hochdruck-Common-Rail(24)-Versorgungspumpe mit einem Verbrennungsmotorbetrieb verringert. Dies kann durch Auswählen einer Verbindung (31), die zu einem gewünschten Verhältnis von Verbrennungsmotordrehzahl zu Pumpendrehzahl gehört, zusammen mit einem Auswählen einer Anzahl von Pumpenkolben und Nockennasen (35) erreicht werden, was eine synchronisierende Funktion der Pumpe mit den Verbrennungsmotorverbrennungsereignissen zur Folge hat. Insbesondere wiederholt sich ein Muster von Pumpereignissen (80) pro Verbrennungsmotorzyklus während jedes Verbrennungsmotorzyklus. In einer anspruchsvolleren Version enthält das Muster von Pumpereignissen (80) pro Verbrennungsmotorzyklus ein Untermuster von Pumpereignissen (80), das sich eine ganzzahlige Anzahl von Malen pro Verbrennungsmotorzyklus wiederholt, wobei die ganzzahlige Anzahl der Anzahl von Verbrennungsmotorzylindern (15) gleicht.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 6484696 [0004]
    • - US 6763808 [0005]

Claims (10)

  1. Verfahren zum Betreiben eines Verbrennungsmotors (10), mit den Schritten Beaufschlagen von Kraftstoff in einem Common-Rail (64) mit einem Druck von mehr als hundertsechzig Megapascal mit mindestens einer Pumpe, Einspritzen von Kraftstoff von dem Common-Rail (24) über jeweilige Kraftstoffinjektoren (20) in jeden einer Mehrzahl von Verbrennungsmotorzylindern (15), Synchronisieren einer Funktion der mindestens einen Pumpe mit dem Verbrennungsmotor (10) derart, dass ein Muster von Pumpereignissen (80) pro Verbrennungsmotorzyklus sich während jedes Verbrennungsmotorzyklus wiederholt.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das Muster von Pumpereignissen (80) pro Verbrennungsmotorzyklus ein Untermuster von Pumpereignissen (80) enthält, das sich eine ganzzahlige Anzahl von Malen pro Verbrennungsmotorzyklus wiederholt und die ganzzahlige Anzahl gleich einer Anzahl von Verbrennungsmotorzylindern (15) ist.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, bei dem das Untermuster von Pumpereignissen (80) in Phase mit einer Kolbenbewegung von jedem der Verbrennungsmotorzylinder (15) ist.
  4. Verbrennungsmotor (10) mit einem Verbrennungsmotorgehäuse (14), das eine Mehrzahl von Zylindern, die darin angeordnet sind, aufweist, einer Kurbelwelle (18), die drehbar in dem Verbrennungsmotorgehäuse (14) gehalten ist, einem Common-Rail-Kraftstoffsystem (12), das an dem Verbrennungsmotorgehäuse (14) befestigt ist, und zum Enthalten von Kraftstoff bei einem Kraftstoffdruck von über ungefähr hundertsechzig Megapascal ausgebildet ist, dem Common-Rail-Kraftstoffsystem (12), das mindestens eine Pumpe mit einem Auslass (32), der fluidmäßig mit einem Common-Rail (24) verbunden ist, und eine Mehrzahl von Kraftstoffinjektoren (20) mit Einlässen (21), die fluidmäßig mit dem Common-Rail (24) verbunden sind, enthält, und jeder der Mehrzahl von Krafstoffinjektoren (20) zum direkten Einspritzen in einen der Mehrzahl von Zylindern angeordnet ist und die mindestens eine Pumpe mindestens einen Pumpenkolben und einen Nocken (34) mit mindestens einer Nase, die jeweils einem Pumpenkolben zugeordnet ist, enthält, einer Verbindung (31), die betriebsmäßig die mindestens eine Pumpe mit der Kurbelwelle (18) verbindet, und wobei die Verbindung (31), der mindestens eine Pumpenkolben und die mindestens eine Nase zum Erzeugen eines Musters von Pumpereignissen (80) pro Verbrennungsmotorzyklus aufgebaut sind, das sich jeden Verbrennungsmotorzyklus wiederholt.
  5. Verbrennungsmotor (10) nach Anspruch 4, bei dem das Muster von Pumpereignissen (80) pro Verbrennungsmotorzyklus ein Untermuster von Pumpereignissen (80) enthält, das sich eine ganzzahlige Anzahl von Malen pro Verbrennungsmotorzyklus wiederholt, und die ganzzahlige Anzahl gleich einer Anzahl von Verbrennungsmotorzylindern (15) ist.
  6. Verbrennungsmotor (10) nach Anspruch 5, bei dem das Untermuster von Pumpereignissen (80) in Phase mit einer Bewegung eines Kolbens (16) von jedem der Verbrennungsmotorzylinder (15) ist, der mindestens eine Pumpenkolben zwei ist, und die mindestens eine Nase zwei Nasen (35) sind.
  7. Familie von Verbrennungsmotoren (10) mit einer ersten Gruppe von identischen X-Zylinder-Verbrennungsmotoren, die jeder ein erstes Common-Rail-Kraftstoffsystem (12) mit einer Rail-Versorgungspumpe enthalten, einer zweiten Gruppe von identischen Y-Zylinder-Verbrennungsmotoren, die jeder ein zweites Common-Rail-Kraftstoffsystem (12) mit der Rail-Versorgungspumpe enthalten, wobei X eine unterschiedliche Anzahl zu Y ist, wobei die Rail-Versorgungspumpe sowohl in dem X-Zylinder-Verbrennungsmotoren als auch den Y-Zylinder-Verbrennungsmotoren zum Erzeugen eines Musters von Pumpereignissen (80) pro Verbrennungsmotorzyklus, das sich in jedem Verbrennungsmotorzyklus wiederholt, ausgebildet ist.
  8. Familie von Verbrennungsmotoren (10) nach Anspruch 7, bei der das Muster von Pumpereignissen (80) pro Verbrennungsmotorzyklus ein Untermuster von Pumpereignissen (80) enthält, das sich eine ganzzahlige Anzahl von Malen pro Verbrennungsmotorzyklus wiederholt, und die ganzzahlige Anzahl einer Anzahl von Verbrennungsmotorzylindern (15) gleicht.
  9. Verfahren zum Konstruieren eines neuen Verbrennungsmotors (10) mit den Schritten Auswählen eines Common-Rail-Kraftstoffsystem (12) mit einem Betriebsdruck höher als hundertsechzig Megapascal, Ausbilden einer Common-Rail(24)-Versorgungspumpe des Common-Rail-Kraftstoffsystems (12), die von einer Kurbelwelle (18) des neuen Verbrennungsmotors (10) zum Erzeugen eines sich wiederholenden Musters von Pumpereignissen (80) in jedem Verbrennungsmotorzyklus, das sich in jedem Verbrennungsmotorzyklus wiederholt, angetrieben werden soll.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem der Ausbildungsschritt enthält Ausbilden der Common-Rail(24)-Versorgungspumpe zum Erzeugen eines Untermusters von Pumpereignissen (80), das sich eine ganzzahlige Anzahl von Malen pro Verbrennungsmotorzyklus wiederholt und die ganzzahlige Anzahl gleich einer Anzahl von Verbrennungsmotorzylindern (15) ist, und die Untermuster von Pumpereignissen (80) in Phase mit einer Bewegung eines Kolbens (16) von jedem der Verbrennungsmotorzylinder (15) sind.
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