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DE112008002934T5 - Brennstoffsystem mit einer Verbindung an einem einteiligen hohlen Rohr - Google Patents

Brennstoffsystem mit einer Verbindung an einem einteiligen hohlen Rohr Download PDF

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DE112008002934T5
DE112008002934T5 DE112008002934T DE112008002934T DE112008002934T5 DE 112008002934 T5 DE112008002934 T5 DE 112008002934T5 DE 112008002934 T DE112008002934 T DE 112008002934T DE 112008002934 T DE112008002934 T DE 112008002934T DE 112008002934 T5 DE112008002934 T5 DE 112008002934T5
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DE
Germany
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fuel
hollow tube
common rail
cylinder head
fuel system
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE112008002934T
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English (en)
Inventor
Dennis H. Chillicothe Gibson
Alan R. Metamora Stockner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Caterpillar Inc
Original Assignee
Caterpillar Inc
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Publication date
Application filed by Caterpillar Inc filed Critical Caterpillar Inc
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    • F02M55/00Fuel-injection apparatus characterised by their fuel conduits or their venting means; Arrangements of conduits between fuel tank and pump F02M37/00
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02M63/0225Fuel-injection apparatus having a common rail feeding several injectors ; Means for varying pressure in common rails; Pumps feeding common rails

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Abstract

Brennstoffsystem (12) für einen Motor (10), welches Folgendes aufweist:
eine Common-Rail bzw. gemeinsame Druckleitung (34);
einen Zylinderkopf (20) mit einer ersten Bohrung (46) und einer zweiten Bohrung (52), die die erste Bohrung schneidet;
eine Brennstoffeinspritzvorrichtung (32), die mit dem Zylinderkopf gekoppelt ist und zumindest teilweise innerhalb der ersten Bohrung aufgenommen ist; und
ein einteiliges hohles Rohr (48), welches sich linear von der Common-Rail zur Brennstoffeinspritzvorrichtung durch die zweite Bohrung erstreckt, wobei das hohle Rohr konfiguriert ist, um Hochdruckbrennstoff von der Common-Rail zur Brennstoffeinspritzvorrichtung zu leiten.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Offenbarung ist auf ein Brennstoffsystem gerichtet, und insbesondere auf ein Brennstoffsystem mit einer Verbindung mit einem einteiligen hohlen Rohr.
  • Hintergrund
  • Brennstoffsysteme setzen typischerweise mehrere Brennstoffeinspritzvorrichtungen ein, um Hochdruckbrennstoff in die Brennkammern eines Motors einzuspritzen. Dieser Hochdruckbrennstoff wird zu den Brennstoffeinspritzvorrichtungen über eine Common-Rail bzw. gemeinsame Druckleitung geliefert, die am Motor befestigt ist, und über einzelne Brennstoffleitungen, die zwischen der Common-Rail und den Brennstoffeinspritzvorrichtungen angeschlossen sind. Wegen der Geometrie des Motors und/oder anderer Komponenten, die mit dem Motor assoziiert sind, weisen die Brennstoffleitungen typischerweise Biegungen auf und müssen aus einem dünnwandigen Material hergestellt werden, welches Biegevorgängen, die es während der Fabrikation erfährt, ohne Risse widerstehen kann. Obwohl sie für viele Anwendungen geeignet ist, kann eine solche Brennstoffsystemkonfiguration nicht für Anwendungen mit höherem Druck geeignet sein. Insbesondere ist die Festigkeit des Materials, welches verwendet wird, um die Common-Rail und die Brennstoffeinspritzvorrichtung zu verbinden, ein begrenzender Faktor für den maximalen Betriebsdruck dieser Brennstoffsysteme.
  • In einigen Konfigurationen wird eine hochfeste Komponente verwendet, um einen Teil der Leitung zwischen der Common-Rail und der Brennstoffeinspritzvorrichtung zu formen, wobei der restliche Teil der Brennstoffleitung aus herkömmlichen Brennstoffleitungen gemacht ist. Ein solches Brennstoffsystem wird im US-Patent 5 775 303 (dem '303-Patent ) beschrieben, welches an Sweetland und Andere am 7. Juli 1998 erteilt wurde. Das '303-Patent beschreibt eine Hochdruckbrennstoffleitungsverbindungsanordnung, die eine Brennstoffleitung, eine Brennstoffeinspritzvorrichtung und einen langgestreckten Brennstoffleitungsadapter aufweist, der Brennstoff von der Brennstoffleitung zur Brennstoffeinspritzvorrichtung leitet. Der Brennstoffleitungsadapter ist in eine abgewinkelte Bohrung innerhalb des Zylinderkopfes eingeführt und an einem Ende durch eine Vertiefung aufgenommen, die in einem äußeren Teil der Einspritzdüse ausgeformt ist, und zwar in einem Bereich der Einspritzdüse zur Aufnahme des Hochdruckbrennstoffes zur Einspritzung. Eine Rohrmutter, die um die Brennstoffleitung herum positioniert ist, ist verschraubbar mit dem Zylinderkopf in Eingriff, so dass die Brennstoffleitungsanordnung in einer gesicherten bzw. festgelegten Position ist, und derart, dass eine Druckkraft das vordere Ende der Brennstoffleitung mit dem zweiten Ende des Brennstoffleitungsadapters koppelt.
  • Obwohl das Brennstoffsystem des '303-Patentes eine hochfeste Komponente für einen Teil der Leitung von der Brennstoff-Rail zur Brennstoff-Einspritzvorrichtung vorsehen kann, kann der Betriebsdruck von Brennstoffsystemen, die eine solche Anordnung enthalten, immer noch durch die Festigkeit der Brennstoffleitungskomponente eingeschränkt sein, die im Rest der Brennstoffleitung zu finden ist. Weiterhin erfordert die in dem '303-Patent beschriebene Konfiguration eine einzige Verbindung zwischen der Brennstoffleitung und dem Brennstoffleitungsadapter. Insbesondere kann die einzelne Verbindung zwischen der Brennstoffleitung und dem Brennstoffleitungsadapter eine Stelle vorsehen, an der eine Leckage auftreten kann.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Ein Aspekt der vorliegenden Offenbarung ist auf ein Brennstoffsystem für einen Motor gerichtet, der einen Zylinderkopf mit einer ersten Bohrung und einer zweiten Bohrung hat, welche die erste Bohrung schneidet. Das Brennstoffsystem kann eine Common-Rail und eine Brennstoffeinspritzvorrichtung aufweisen, die mit dem Zylinderkopf gekoppelt ist und zumindest teilweise innerhalb der ersten Bohrung aufgenommen ist. Das Brennstoffsystem kann auch ein einteiliges hohles Rohr aufweisen, welches sich linear von der Common-Rail zur Brennstoffeinspritzvorrichtung durch die zweite Bohrung erstreckt. Das einteilige hohle Rohr ist konfiguriert, um Hochdruckbrennstoff von der Common-Rail zur Brennstoffeinspritzvorrichtung zu übertragen.
  • Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Offenbarung ist auf ein Verfahren zur Montage eines Brennstoffsystems für einen Motor gerichtet. Das Verfahren weist auf, ein erstes Ende eines einteiligen hohlen Rohrs innerhalb einer zweiten Bohrung innerhalb eines Zylinderkopfes zu positionieren. Das Verfahren weist auch auf, das erste Ende des hohlen Rohrs mit einer Brennstoffeinspritzvorrichtung zu koppeln, die mit dem Zylinderkopf gekoppelt ist. Das Verfahren weist auch auf, ein zweites Ende des hohlen Rohrs mit einem Anschluss an einer Common-Rail bzw. gemeinsamen Druckleitung zu koppeln.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine schematische und diagrammartige Darstellung eines beispielhaften offenbarten Antriebssystems; und
  • 2 ist eine Querschnittsdarstellung eines Teils eines beispielhaften offenbarten Brennstoffsystems für ein Antriebssystem.
  • Detaillierte Beschreibung
  • 1 veranschaulicht ein Antriebssystem 5 mit einem Verbrennungsmotor 10, der mit einem beispielhaften Ausführungsbeispiel eines Brennstoffsystems 12 verbunden ist. Der Fachmann wird erkennen, dass der Motor 10 irgendeine Art eines Verbrennungsmotors sein kann, wie beispielsweise ein Dieselmotor, ein Benzinmotor, ein mit gasförmigem Brennstoff angetriebener Motor, ein Schwerbrennstoffmotor oder irgendeine andere Bauart eines Motors, die der Fachmann kennt.
  • Der Motor 10 kann einen Motorblock 14 aufweisen, der eine Vielzahl von Zylindern 16 definiert, einen Kolben 18, der verschiebbar innerhalb jedes Zylinders 16 angeordnet ist, und einen Zylinderkopf 20, der mit jedem Zylinder 16 assoziiert ist. Der Zylinder 16, der Kolben 18 und der Zylinderkopf 20 bilden eine Brennkammer 22. In dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel weist der Motor 10 sechs Brennkammern 22 auf. Jedoch kann der Motor 10 eine größere oder geringere Anzahl von Brennkammern 22 aufweisen. Weiterhin können die Brennkammern 22 in einer ”Reihenkonfiguration”, in einer ”V-Konfiguration” oder in irgendeiner anderen geeigneten Konfiguration angeordnet sein. In einigen Motorkonfigurationen kann es getrennte Bänke von Brennkammern 22 und assoziierten Kolben 18 und Zylindern 16 geben. Beispielsweise kann es in einer ”V-Konfiguration” zwei Bänke von Brennkammern 22 geben, und es kann ein Zylinderkopf 20 mit jeder Bank assoziiert sein.
  • Wie in 1 gezeigt, kann der Motor 10 eine Kurbelwelle 24 aufweisen, die drehbar innerhalb des Motorblocks 14 durch eine Vielzahl von (nicht gezeigten) Gleitlagern getragen wird. Eine Verbindungsstange bzw. Pleuelstange 26 kann jeden Kolben 18 mit der Kurbelwelle 24 verbinden, so dass eine Gleitbewegung des Kolbens 18 innerhalb jedes Zylinders 16 eine Drehung der Kurbelwelle 24 zur Folge hat. In ähnlicher Hinsicht kann eine Drehbewegung der Kurbelwelle 24 eine Gleitbewegung des Kolbens 18 zur Folge haben.
  • Das Brennstoffsystem 12 kann Komponenten aufweisen, die Einspritzungen von unter Druck gesetztem Brennstoff in jede Brennkammer 22 des Motors 10 liefern. Insbesondere kann das Brennstoffsystem 20 einen Tank 28 aufweisen, der konfiguriert ist, um eine Brennstoffversorgung bzw. einen Brennstoffvorrat zu enthalten, und eine Brennstoffpumpanordnung 30, die konfiguriert ist, um Brennstoff unter Druck zu setzen und den unter Druck gesetzten Brennstoff zu einer Vielzahl von Brennstoffeinspritzvorrichtungen 32 über eine Common-Rail oder Sammelleitung 34 zu leiten.
  • Die Brennstoffpumpanordnung 30 kann eine oder mehrere Pumpvorrichtungen aufweisen, die dahingehend wirken, dass sie den Druck des Brennstoffes steigern und einen oder mehrere Ströme von unter Druck gesetztem Brennstoff zur Common-Rail 34 leiten. In einem Beispiel kann die Brennstoffpumpanordnung 30 eine Niederdruckquelle 36 und eine Hochdruckquelle 38 aufweisen, die in Reihe angeordnet sind und durch eine Brennstoffleitung 40 verbunden sind. Die Niederdruckquelle 36 kann eine Transferpumpe verkörpern, die konfiguriert ist, um eine Niederdruckeinspeisung zur Hochdruckquelle 38 zu liefern. Die Hochdruckquelle 38 kann konfiguriert sein, um die Niederdruckeinspeisung aufzunehmen und den Druck des Brennstoffes zu steigern.
  • Die Niederdruckquelle 36 und/oder die Hochdruckquelle 38 können betriebsmäßig mit dem Motor 10 verbunden sein und von der Kurbelwelle 24 angetrieben werden.
  • Die Niederdruckquelle 36 und/oder die Hochdruckquelle 38 können mit der Kurbelwelle 24 in irgendeiner Weise verbunden sein, die dem Fachmann offensichtlich ist, wobei eine Drehung der Kurbelwelle 24 eine entsprechende Drehung einer Pumpenantriebswelle 42 zur Folge haben wird. Beispielsweise ist eine Pumpenantriebswelle 42 der Hochdruckquelle 38 in 1 derart gezeigt, dass sie mit der Kurbelwelle 24 durch einen Getriebestrang bzw. Zahnradantriebsstrang 44 verbunden ist. Es wird jedoch in Betracht gezogen, dass die Niederdruckquelle 36 und/oder die Hochdruckquelle 38 alternativ elektrisch, hydraulisch, pneumatisch oder in irgendeiner anderen geeigneten Weise angetrieben sein kann.
  • Die Brennstoffeinspritzvorrichtungen 32 können in einer ersten Bohrung 46 innerhalb der Zylinderköpfe 20 angeordnet sein und mit der Common-Rail 34 durch eine Vielzahl von einteiligen hohlen Rohren 48 verbunden sein. Jede Brennstoffeinspritzvorrichtung 32 kann betreibbar sein, um eine Menge von unter Druck gesetztem Brennstoff in eine assoziierte Brennkammer 22 zu vorbestimmten Zeitpunkten, mit vorbestimmten Brennstoffdrücken und mit vorbestimmten Brennstoffflussraten einzuspritzen. Die Brennstoffeinspritzvorrichtungen 32 können hydraulisch, mechanisch, elektrisch oder pneumatisch betätigt sein.
  • Die Common-Rail 34 kann konfiguriert sein, um Brennstoff zu den Brennstoffeinspritzvorrichtungen 32 zu verteilen, und sie kann einen Einlass 50 in Verbindung mit der Brennstoffleitung 40 aufweisen, Es wird in Betracht gezogen, dass mehrere Common-Rails bzw. gemeinsame Druckleitungen 34 in dem Antriebssystem 5 vorgesehen sein können, wobei jede Common-Rail 34 Brennstoff zu Brennstoffeinspritzvorrichtungen 32 verteilt, die mit getrennten Bänken von Brennkammern 22 assoziiert.
  • Mit Bezug auf 2 ist ein beispielhaftes Ausführungsbeispiel von einer Brennstoffeinspritzvorrichtung 32 veranschaulicht, die mit einer gemeinsamen Sammelleitung 34 assoziiert ist. Das Brennstoffsystem 12 kann ein einteiliges hohles Rohr 48 aufweisen, welches sich linear von der Common-Rail 34 zur Brennstoffeinspritzvorrichtung 32 erstreckt. Das hohle Rohr 48 kann durch eine zweite Bohrung 52 im Zylinderkopf 20 laufen. Das hohle Rohr 48 kann konfiguriert sein, um Brennstoff von der Common-Rail 34 zur Brennstoffeinspritzvorrichtung 32 zu übermitteln. Es wird in Betracht gezogen, dass das hohle Rohr 48 wärmebehandelt sein kann. Es wird weiter in Betracht gezogen, dass das hohle Rohr 48 aus einem Wandmaterial aufgebaut sein kann, welches relativ zum Innendurchmesser des hohlen Rohrs 48 dick ist. Beispielsweise kann das Wandmaterial des hohlen Rohrs 48 dicker sein als der Innendurchmesser des hohlen Rohrs 48, wie in 2 veranschaulicht. Zusätzlich kann das hohle Rohr 48 aus einem Material mit einer Festigkeit aufgebaut sein, die ausreicht, um Drücken von bis zu 300 MPa zu widerstehen. Beispielsweise kann das Material des hohlen Rohrs 48 Stahl mit mittlerem oder hohem Kohlenstoffgehalt sein, ist jedoch nicht darauf eingeschränkt. Das hohle Rohr 48 kann verschiedene Querschnittsformen aufweisen. Beispielsweise kann das hohle Rohr 48 einen Querschnitt aufweisen, der kreisförmig, oval oder rechteckig ist oder irgendeine andere Form hat.
  • Die Common-Rail 34 und die Brennstoffeinspritzvorrichtung 32 können konfiguriert sein, um eine Vielzahl von hohlen Rohren 48 aufzunehmen. Beispielsweise kann die Brennstoffeinspritzvorrichtung 32 eine erste konische konkave Sitzfläche 56 aufweisen. Die Common-Rail 34 kann eine Vielzahl von Anschlüssen 54 mit einer zweiten konischen konkaven Sitzfläche 57 aufweisen. Das hohle Rohr 48 kann ein erstes Ende 58 und ein zweites Ende 60 aufweisen, die jeweilige erste und zweite kugelförmige konvexe Dichtungsflächen 62, 63 haben. Während der Montage kommen die kugelförmigen konvexen Dichtungsflächen 62, 63 des hohlen Rohrs 48 mit den konischen konkaven Sitzflächen 56, 58 mit flachem Winkel des Anschlusses 54 und der Brennstoffeinspritzvorrichtung 32 in Eingriff. Während des Eingriffes können sich eine oder beide der Oberflächen verformen und/oder geringfügig verbiegen, und eine Dichtungsschnittstelle kann dazwischen erzeugt werden, die auch während einer relativen Drehung oder einer Translationsbewegung beibehalten bzw. dicht gehalten wird. Es wird in Betracht gezogen, dass die Common-Rail 34 und die Brennstoffeinspritzvorrichtung 32 alternativ konvexe kugelförmige Dichtungsflächen aufweisen können, und dass das hohle Rohr 48 konkave konische Sitzflächen aufweisen kann.
  • Das hohle Rohr 48 kann einen ersten Flansch 64 und einen ersten Flansch 65 benachbart zu den ersten bzw. zweiten Enden 58, 60 des hohlen Rohrs 48 aufweisen. Die Flansche 64, 65 sind konfiguriert, um mit der ersten Lastmutter 66 bzw. mit der zweiten Lastmutter 67 in Eingriff zu kommen, um das erste Ende 58 des hohlen Rohrs 48 mit dem Zylinderkopf 20 zu koppeln, und um das zweite Ende 60 an der Common-Rail 34 zu sichern. Eine geteilte sphärische Scheibe 68 kann zwischen jedem Flansch 64, 65 und jeder Lastmutter 66, 67 angeordnet sein. Durch Sichern des hohlen Rohrs 48 am Zylinderkopf 20 wird das hohle Rohr 48 gegen die Brennstoffeinspritzvorrichtung 32 gedrückt, so dass die konvexe kugelförmige Dichtungsfläche 62 dichtend mit der konkaven konischen Sitzfläche 56 der Brennstoffeinspritzvorrichtung 32 in Eingriff kommt, was die Chance einer Brennstoffleckage in den Motorzylinder 16 minimiert.
  • Es sei bemerkt, dass der Durchmesser des hohlen Rohrs 48 geringfügig kleiner sein kann als die zweite Bohrung 52 im Zylinderkopf 20. Dies gestattet das einfache Einführen des hohlen Rohrs 48 in die zweite Bohrung 52 und in Kontakt mit der Brennstoffeinspritzvorrichtung 32, während auch ein Leckageflusspfad um das hohle Rohr 48 herum vorgesehen wird. Irgendeine Leckage um das hohle Rohr 48 herum kann durch die zweite Bohrung 52 zur Brennstoffeinspritzvorrichtung 32 laufen und kann zur Brennstoffversorgung in einer Weise ablaufen, die dem Fachmann bekannt ist.
  • Industrielle Anwendbarkeit
  • Das Brennstoffsystem der vorliegenden Offenbarung findet breite Anwendung in einer Vielzahl von Motorbauarten, die beispielsweise Dieselmotoren, Benzinmotoren, mit gasförmigem Brennstoff angetriebene Motoren und Schwerbrennstoffmotoren aufweisen. Das offenbarte Brennstoffsystem kann in irgendeinem Motor eingesetzt werden, der eine gemeinsame Sammelleitung zum Verteilen von unter Druck gesetztem Strömungsmittel verwendet, und wo hohe Betriebsdrücke auftreten. Die Montage des Brennstoffsystems wird nun beschrieben.
  • Während der Montage kann die Brennstoffeinspritzvorrichtung 32 in einer ersten Bohrung 46 im Zylinderkopf 20 angeordnet werden und ein einteiliges hohles Rohr 48 kann durch eine zweite Bohrung 52 im Zylinderkopf 20 angeordnet werden, so dass das hohle Rohr 48 in Kontakt mit der Brennstoffeinspritzvorrichtung 32 ist. Die erste konvexe kugelförmige bzw. sphärische Dichtungsfläche 62 kann mit der ersten konkaven konischen Sitzfläche 56 in Eingriff sein. Die zweite konvexe kugelförmige Dichtungsfläche 63 kann mit der zweiten konkaven konischen Sitzfläche 57 in Eingriff kommen, wenn die Common-Rail 34 an die Position bewegt wird. Um das hohle Rohr 48 an der Position relativ zur Brennstoffeinspritzvorrichtung 32 und zur Common-Rail 34 zu halten, können die Flansche 64, 65 benachbart zu den Enden 58, 60 des hohlen Rohrs 48 mit den Lastmutter 66, 67 in Eingriff kommen, so dass das hohle Rohr 48 mit dem Zylinderkopf 20 und der Common-Rail 34 gekoppelt ist. Die erste konvexe kugelförmige Dichtungsfläche 62 kann konfiguriert sein, um dichtend mit der ersten konkaven konischen Sitzfläche 56 in Eingriff zu kommen, wenn das hohle Rohr 48 am Zylinderkopf 20 befestigt ist. Nach der Montage des Brennstoffsystems 12 am Motor 10 kann eine lineare Leitung vorgesehen sein, um Hochdruckbrennstoff von der Common-Rail 34 zur Brennstoffeinspritzvorrichtung 32 zu leiten.
  • Das Brennstoffsystem 12 kann eine hochfeste Leitung vorsehen, die Betriebsdrücke für Hochdruckanwendungen unterstützt. Insbesondere weil das einteilige hohle Rohr 48 sich linear von der Common-Rail 34 zur Brennstoffeinspritzvorrichtung 32 erstreckt, kann es aus einem dickwandigen wärmebehandelten hochfesten Material hergestellt werden, welches gestattet, dass unter Druck gesetzter Brennstoff sicher durch das hohle Rohr 48 läuft. Das hohle Rohr 48 kann fähig sein, Brennstoffdrücken von bis zu 300 MPa zu widerstehen.
  • Es wird dem Fachmann offensichtlich sein, dass verschiedene Modifikationen und Variationen an dem offenbarten Brennstoffsystem vorgenommen werden können, ohne vom Umfang der Offenbarung abzuweichen. Andere Ausführungsbeispiele werden dem Fachmann aus einer Betrachtung der Beschreibung und einer praktischen Ausführung der hier offenbarten Ausführungsbeispiele offensichtlich werden. Es ist beabsichtigt, dass die Beschreibung und die Beispiele nur als beispielhaft angesehen werden, wobei ein wahrer Umfang der Offenbarung durch die folgenden Ansprüche gezeigt wird.
  • Zusammenfassung
  • Ein Brennstoffsystem für einen Motor wird offenbart. Das Brennstoffsystem weist eine Common-Rail bzw. gemeinsame Druckleitung und einen Zylinderkopf mit einer ersten Bohrung und einer zweiten Bohrung auf, die die erste Bohrung schneidet. Eine Brennstoffeinspritzvorrichtung ist mit dem Zylinderkopf gekoppelt und zumindest teilweise in der ersten Bohrung aufgenommen. Das Brennstoffsystem weist auch ein einteiliges hohles Rohr auf, welches sich linear von der Common-Rail zur Brennstoffeinspritzvorrichtung durch die zweite Bohrung erstreckt. Das einteilige hohle Rohr ist konfiguriert, um Hochdruckbrennstoff von der Common-Rail zur Brennstoffeinspritzvorrichtung zu leiten.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 5775303 [0003, 0003, 0003, 0004, 0004]

Claims (10)

  1. Brennstoffsystem (12) für einen Motor (10), welches Folgendes aufweist: eine Common-Rail bzw. gemeinsame Druckleitung (34); einen Zylinderkopf (20) mit einer ersten Bohrung (46) und einer zweiten Bohrung (52), die die erste Bohrung schneidet; eine Brennstoffeinspritzvorrichtung (32), die mit dem Zylinderkopf gekoppelt ist und zumindest teilweise innerhalb der ersten Bohrung aufgenommen ist; und ein einteiliges hohles Rohr (48), welches sich linear von der Common-Rail zur Brennstoffeinspritzvorrichtung durch die zweite Bohrung erstreckt, wobei das hohle Rohr konfiguriert ist, um Hochdruckbrennstoff von der Common-Rail zur Brennstoffeinspritzvorrichtung zu leiten.
  2. Brennstoffsystem nach Anspruch 1, wobei das hohle Rohr ein erstes Ende (58) und ein zweites Ende (60) aufweist, wobei das erste Ende eine erste konvexe kugelförmige Dichtungsfläche (62) besitzt und wobei das zweite Ende eine zweite konvexe kugelförmige Dichtungsfläche (63) besitzt.
  3. Brennstoffsystem nach Anspruch 3, wobei die Brennstoffeinspritzvorrichtung eine erste konkave konische Sitzfläche (56) aufweist.
  4. Brennstoffsystem nach Anspruch 3, wobei die Common-Rail eine zweite konkave konische Sitzfläche (57) aufweist.
  5. Brennstoffsystem nach Anspruch 4, wobei die erste konkave konische Sitzfläche konfiguriert ist, um die erste konvexe kugelförmige Dichtungsfläche aufzunehmen, und wobei die zweite konkave konische Sitzfläche konfiguriert ist, um die zweite konvexe kugelförmige Dichtungsfläche aufzunehmen.
  6. Brennstoffsystem nach Anspruch 1, wobei das hohle Rohr ein erstes Ende, ein zweites Ende, einen ersten Flansch (64) benachbart zum ersten Ende und einen zweiten Flansch (65) benachbart zum zweiten Ende aufweist.
  7. Brennstoffsystem nach Anspruch 6, wobei der erste Flansch und der zweite Flansch jeweils konfiguriert sind, um mit einer Lastmutter (66, 67) in Eingriff zu kommen, um das erste Ende des hohlen Rohrs mit dem Zylinderkopf zu koppeln und das zweite Ende des hohlen Rohrs mit der Common-Rail zu koppeln.
  8. Verfahren zur Montage eines Brennstoffsystems für einen Motor, welches Folgendes aufweist: Positionieren eines ersten Endes eines einteiligen hohlen Rohrs innerhalb einer Bohrung innerhalb eines Zylinderkopfes; Koppeln des ersten Endes des hohlen Rohrs mit einer Brennstoffeinspritzvorrichtung, die mit dem Zylinderkopf gekoppelt ist; und Koppeln eines zweiten Endes des hohlen Rohrs mit einem Anschluss an einer Common-Rail.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, welches aufweist, das hohle Rohr mit dem Zylinderkopf durch einen Eingriff einer ersten Lastmutter mit einem ersten Flansch an dem hohlen Rohr und mit dem Zylinderkopf zu koppeln, und das hohle Rohr mit der Common-Rail durch Eingriff einer zweiten Lastmutter mit einem zweiten Flansch am hohlen Rohr und mit der Common-Rail zu koppeln.
  10. Verfahren nach Anspruch 8, wobei das Koppeln des ersten Endes des hohlen Rohrs mit der Brennstoffeinspritzvorrichtung und das Koppeln des zweiten Endes des hohlen Rohrs mit der Common-Rail jeweils das Eingreifen einer konvexen kugelförmigen Dichtungsfläche an dem hohlen Rohr mit einer konkaven konischen Sitzfläche aufweist.
DE112008002934T 2007-10-29 2008-10-29 Brennstoffsystem mit einer Verbindung an einem einteiligen hohlen Rohr Withdrawn DE112008002934T5 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US11/976,797 2007-10-29
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DE112008002934T Withdrawn DE112008002934T5 (de) 2007-10-29 2008-10-29 Brennstoffsystem mit einer Verbindung an einem einteiligen hohlen Rohr

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