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DE112008001897T5 - Lager mit Kunstharz-Riemenscheibe - Google Patents

Lager mit Kunstharz-Riemenscheibe Download PDF

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Publication number
DE112008001897T5
DE112008001897T5 DE112008001897T DE112008001897T DE112008001897T5 DE 112008001897 T5 DE112008001897 T5 DE 112008001897T5 DE 112008001897 T DE112008001897 T DE 112008001897T DE 112008001897 T DE112008001897 T DE 112008001897T DE 112008001897 T5 DE112008001897 T5 DE 112008001897T5
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
outer race
resin pulley
bearing
radially outer
synthetic resin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE112008001897T
Other languages
English (en)
Inventor
Katsunori Iwata Mineno
Goro Iwata Nakao
Hisashi Iwata Hayakawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NTN Corp
Original Assignee
NTN Corp
NTN Toyo Bearing Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP2007197609A external-priority patent/JP2009030767A/ja
Priority claimed from JP2007197656A external-priority patent/JP2009030768A/ja
Application filed by NTN Corp, NTN Toyo Bearing Co Ltd filed Critical NTN Corp
Publication of DE112008001897T5 publication Critical patent/DE112008001897T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C35/00Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers
    • F16C35/04Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers in the case of ball or roller bearings
    • F16C35/06Mounting or dismounting of ball or roller bearings; Fixing them onto shaft or in housing
    • F16C35/067Fixing them in a housing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
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    • F16H55/36Pulleys
    • F16H55/48Pulleys manufactured exclusively or in part of non-metallic material, e.g. plastics 
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Abstract

Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe, das ein Rolllager und eine Kunstharz-Riemenscheibe, die mit einer radial äußeren Fläche eines Außenlaufs des Rolllagers integriert ist, umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass ein sich radial nach außen erstreckender Flansch an einem Ende der radial äußeren Fläche des Außenlaufs vorgesehen ist, um den Durchmesser der Endfläche des Außenlaufs zu vergrößern, und dass die Kunstharz-Riemenscheibe derart mit dem Außenlauf integriert ist, dass die erweiterte Endfläche des Außenlaufs vollständig freiliegt.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft ein Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe, in dem eine Kunstharz-Riemenscheibe mit einem Rolllager integriert ist.
  • Stand der Technik
  • In vielen Lagern mit einer Kunstharz-Riemenscheibe, in denen eine Kunstharz-Riemenscheibe um einen Außenumfang eines Außenlaufs eines Rolllagers integriert ist, ist die Kunstharz-Riemenscheibe auf der radial äußeren Fläche des Außenlaufs durch Spritzgießen integriert, sodass ein Basisteil der Kunstharz-Riemenscheibe beide Endflächen des Außenlaufs hält, um eine Axialverschiebung der Kunstharz-Riemenscheibe zu verhindern (z. B. Patentdokument 1). Wenn in einem derartigen Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe die Temperatur des Lagers steigt, kann die Bindungsstärke zwischen dem Außenlauf und der Kunstharz-Riemenscheibe aufgrund der verschiedenen Wärmeausdehnungskoeffizienten des Metalls und des Kunstharzes vermindert werden, wodurch ein Kriechen verursacht wird, in dem sich die Kunstharz-Riemenscheibe in der Umfangsrichtung relativ zu dem Außenlauf dreht.
  • Um ein derartiges Kriechen der Kunstharz-Riemenscheibe zu verhindern, wurden verschiedene Maßnahmen wie etwa die folgenden vorgeschlagen: Ausbilden von zwei Umfangsrillen auf der radial äußeren Fläche des Außenlaufs, die sich in der Umfangsrichtung erstrecken und sich einander entgegengesetzt in der Tiefenrichtung neigen (z. B. Patentdokument 2); Ausbilden einer Umfangsrille auf der radial äußeren Fläche des Außenlaufs, die sich mit einer Neigung in der Umfangsrichtung erstreckt und eine Breite und Tiefe aufweist, die in der Umfangsrichtung variieren (z. B. Patentdokument 3); Ausbilden von Vorsprüngen und Vertiefungen an der Bodenfläche der Umfangsrille auf der radial äußeren Fläche des Außenlaufs etwa durch eine Rändelung (z. B. Patentdokument 4); und Ausbilden einer Spiralrille auf der radial äußeren Fläche des Außenlaufs (z. B. Patentdokument 5).
  • In dem Patentdokument 5 wird eine Konfiguration vorgeschlagen, in der die Breite des Außenlaufs größer als diejenige des Innenlaufs ist und die Kunstharz-Riemenscheibe mit der radial äußeren Fläche des Außenlaufs integriert ist, wobei der Basisteil der Kunstharz-Riemenscheibe die radial äußere Fläche des Außenlaufs und dessen abgeschrägte Ecken auf beiden Seiten kontaktiert, und wobei die beiden Endflächen des Außenlaufs nicht durch den Basisteil der Kunstharz-Riemenscheibe gehalten werden.
    • Patentdokument 1: JP 07-28259A
    • Patentdokument 2: JP 2002-372131A
    • Patentdokument 3: JP 2003-65424A
    • Patentdokument 4: JP 11-148550A
    • Patentdokument 5: JP 2003-207032A
  • Beschreibung der Erfindung
  • Aufgabe der Erfindung
  • In einem Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe, in dem die Kunstharz-Riemenscheibe mit der radial äußeren Fläche des Außenlaufs integriert ist, wobei der Basisteil der Kunstharz-Riemenscheibe beide Endflächen des Außenlaufs hält, wie etwa in den Patentdokumenten 1 bis 4 beschrieben, wird eine Abstrahlung gedämpft, weil der Außenlauf mit einem Kunstharz bedeckt ist, das eine viel geringere Wärmeleitfähigkeit aufweist als Metall, wodurch eine Wärmeakkumulation und folglich ein Temperaturanstieg in dem Lager verursacht werden. Wenn die Temperatur des Lagers steigt, wird die Stärke des das Lager kontaktierenden Kunstharzes vermindert und wird der Effekt der oben beschriebenen Maßnahmen für eine Kriechverhinderung reduziert.
  • In dem Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe, in dem die Breite des Außenlaufs größer als diejenige des Innenlaufs ist und der Basisteil der Kunstharz-Riemenscheibe nicht beide Endflächen des Außenlaufs bedeckt, wie etwa in dem Patentdokument 5 beschrieben, wird eine Abstrahlung bis zu einem gewissen Grad sichergestellt. Weil jedoch der Basisteil der Kunstharz-Riemenscheibe nur axial an den abgeschrägten Ecken auf beiden Seiten des Außenlaufs gehalten wird, neigt die Kunstharz-Riemenscheibe zu einer Axialverschiebung.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Wärmeabstrahlung des Lagers sicherzustellen und zuverlässig eine Verschiebung der Kunstharz-Riemenscheibe in der Axialrichtung zu verhindern.
  • Problemlösung
  • Um die oben genannte Aufgabe zu lösen, gibt die Erfindung ein Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe an, das ein Rolllager und eine Kunstharz-Riemenscheibe, die mit einer radial äußeren Fläche eines Außenlaufs des Rolllagers integriert ist, umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass ein sich radial nach außen erstreckender Flansch an einem Ende der radial äußeren Fläche des Außenlaufs vorgesehen ist, um den Durchmesser der Endfläche des Außenlaufs zu vergrößern, und dass die Kunstharz-Riemenscheibe derart mit dem Außenlauf integriert ist, dass die erweiterte Endfläche des Außenlaufs vollständig freiliegt.
  • Das heißt, es ist ein Flansch an dem Ende der radial äußeren Fläche des Außenlaufs vorgesehen, um die Endfläche des Außenlaufs zu erweitern, und es ist eine Kunstharz-Riemenscheibe derart integriert, dass die radial erweiterte Endfläche des Außenlaufs vollständig freiliegt. Diese Konfiguration stellt eine Wärmeabstrahlung des Lagers sicher, indem eine breite Abstrahlungsfläche der radial erweiterten Endfläche des Außenlaufs, die nicht mit Kunstharz bedeckt ist, vorgesehen wird und außerdem eine Verschiebung der Kunstharz-Riemenscheibe in der Axialrichtung durch den Flansch, der sich von dem Ende der radial äußeren Fläche des Außenlaufs erstreckt, verhindert wird.
  • Indem Flansche an beiden Enden der radial äußeren Fläche des Außenlaufs derart vorgesehen werden, dass sie die beiden Endflächen des Außenlaufs radial nach außen erweitern, kann eine Verschiebung der Kunstharz-Riemenscheibe zu beiden Seiten in der Axialrichtung verhindert werden und kann auch eine breitere Abstrahlungsfläche erhalten werden.
  • Indem die radial äußere Fläche des Außenlaufs, die radial äußere Fläche des Flansches und/oder die axial innere Fläche des Flansches als eine raue Oberfläche ausgebildet wird oder indem wenigsten eine dieser Flächen gerändelt wird, kann ein Kriechen der Kunstharz-Riemenscheibe verhindert werden.
  • Und indem eine Spiralrille oder eine Umfangsrille mit einer variierenden Breite in der Umfangsrichtung auf der radial äußeren Fläche des Außenlaufs ausgebildet wird, kann ein Kriechen der Kunstharz-Riemenscheibe verhindert werden.
  • Indem eine gekerbte Rille in der Axialrichtung an der radial äußeren Fläche des Flansches ausgebildet wird, kann ein Kriechen der Kunstharz-Riemenscheibe verhindert werden.
  • Indem eine Rippe vorgesehen wird, die sich in der Axialrichtung an der axial inneren Fläche des Flansches erstrecktt, kann ein Kriechen der Kunstharz-Riemenscheibe verhindert werden.
  • Die Erfindung gibt weiterhin ein Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe an, das ein Rolllager und eine mit einer radial äußeren Fläche eines Außenlaufs des Rolllagers integrierte Kunstharz-Riemenscheibe umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass ein ringförmiges Glied aus Metall an einem Ende der radial äußeren Fläche des Außenlaufs vorgesehen ist, wobei das ringförmige Glied mit einem Ringteil versehen ist, der eine ringförmige Fläche aufweist, die mit der Endfläche des Außenlaufs an der radial äußeren Seite verbunden ist, und dass die Kunstharz-Riemenscheibe derart mit dem Außenlauf integriert ist, dass die Endfläche des Außenlaufs und die Ringfläche des Ringteils vollständig freiliegen.
  • Indem also ein ringförmiges Glied aus Metall mit einer Ringfläche neben der Endfläche des Außenlaufs auf der radial äußeren Seite auf das Ende der radial äußeren Fläche des Außenlaufs gepasst wird und indem die Kunstharz-Riemenscheibe derart mit dem Außenlauf integriert ist, dass die Endfläche des Außenlaufs und die Ringfläche des Ringteils vollständig freiliegen, dienen die Endfläche des Außenlaufs und die Ringfläche des Ringteils, die nicht mit dem Kunstharz bedeckt sind, als breite Abstrahlungsflächen, die eine Abstrahlung des Lagers sicherstellen, wobei auch eine Verschiebung der Kunstharz-Riemenscheibe in der Axialrichtung durch den Ringteil des ringförmigen Glieds, das um das Ende der radial äußeren Fläche des Außenlaufs gepasst ist, verhindert wird.
  • Indem ringförmige Glieder auf beide Enden der radial äußeren Fläche des Außenlaufs gepasst werden, um Ringflächen neben den entsprechenden Endflächen des Außenlaufs auf der radial äußeren Seite zu bilden, kann eine Verschiebung der Kunstharz-Riemenscheibe zu beiden Seiten in der Axialrichtung verhindert werden und können auch breitere Abstrahlungsflächen erhalten werden.
  • Indem eine Konfiguration verwendet wird, in der ringförmige Glieder mit Ringflächen neben den entsprechenden Endflächen des Außenlaufs auf der radial äußeren Seite versehen sind und mit einem zylindrischen Teil integriert sind, der auf die radial äußere Fläche des Außenlaufs gepasst ist und dünner als die Ringteile ausgebildet sind, kann das ringförmige Glied einfach angeordnet und gepasst werden.
  • Die mit dem zylindrischen Teil integrierten ringförmigen Glieder können einfach durch das Bearbeiten eines Rohrmaterials hergestellt werden.
  • Die mit dem zylindrischen Teil integrierten ringförmigen Glieder können auch durch das Pressen eines Blechmaterials hergestellt werden.
  • Das ringförmige Glied kann um die radial äußere Fläche des Außenlaufs gepasst werden.
  • Das ringförmige Glied kann durch Vorsprungsschweißen um die radial äußere Fläche des Außenlaufs gepasst werden.
  • Vorzugsweise ist eine Einrichtung zum Verhindern eines Kriechens der Kunstharz-Riemenscheibe auf der radial äußeren Fläche des Außenlaufs oder auf dem ringförmigen Glied vorgesehen.
  • Effekt der Erfindung
  • In dem Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Flansch an dem Ende der radial äußeren Fläche des Außenlaufs vorgesehen, um die Endfläche des Außenlaufs radial zu erweitern, und ist eine Kunstharz-Riemenscheibe derart integriert, dass die radial erweiterte Endfläche des Außenlaufs vollständig freiliegt. Diese Konfiguration stellt eine Abstrahlung des Lagers sicher, indem er eine breite Abstrahlungsfläche der radial erweiterten Endfläche des Außenlaufs vorsieht, die nicht mit Kunstharz bedeckt ist, und verhindert weiterhin eine Verschiebung der Kunstharz-Riemenscheibe in der Axialrichtung durch den Flansch, der sich von dem Ende der radial äußeren Fläche des Außenlaufs erstreckt.
  • Indem Flansche an beiden Enden der radial äußeren Fläche des Außenlaufs vorgesehen sind, um beide Endflächen des Außenlaufs radial nach außen zu erweitern, kann eine Verschiebung der Kunstharz-Riemenscheibe zu beiden Seiten in der Axialrichtung verhindert werden und kann auch eine breite Abstrahlungsfläche erhalten werden.
  • Indem in dem anderen Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe gemäß der vorliegenden Erfindung ein ringförmiges Glied aus Metall mit einer Ringfläche neben der Endfläche des Außenlaufs an der radial äußeren Seite auf das Ende der radial äußeren Fläche des Außenlaufs gepasst wird und indem die Kunstharz-Riemenscheibe derart mit dem Außenlauf integriert ist, dass die gesamte Endfläche des Außenlaufs und die Ringfläche des Ringteils freiliegen, dienen die Endfläche des Außenlaufs und die Ringfläche des Ringteils, die nicht mit dem Kunstharz bedeckt sind, als breite Abstrahlungsflächen, die eine Abstrahlung des Lagers sicherstellen, und wird eine Verschiebung der Kunstharz-Riemenscheibe in der Axialrichtung zuverlässig durch den Ringteil des ringförmigen Glieds verhindert, das um das Ende der radial äußeren Fläche des Außenlaufs gepasst ist.
  • Indem ringförmige Glieder auf beide Enden der radial äußeren Fläche des Außenlaufs gepasst werden, um Ringflächen neben den entsprechenden Endflächen des Außenlaufs auf der radial äußeren Seite vorzusehen, kann eine Verschiebung der Kunstharz-Riemenscheibe zu beiden Seiten in der Axialrichtung verhindert werden und können auch breitere Abstrahlungsflächen erhalten werden.
  • Durch die Konfiguration der ringförmigen Glieder, die mit Ringflächen neben den entsprechenden Endflächen des Außenlaufs auf der radial äußeren Seite versehen sind und mit einem zylindrischen Teil integriert sind, der auf die radial äußere Fläche des Außenlaufs gepasst wird und dünner als die Ringteile ist, können die ringförmigen Glieder einfach angeordnet und gepasst werden.
  • Kurzbeschreibung der Figuren
  • 1 ist eine Vertikalschnittansicht eines Lagers mit einer Kunstharz-Riemenscheibe gemäß einer ersten Ausführungsform.
  • 2 ist eine Seitenansicht zu 1.
  • 3 ist eine Vertikalschnittansicht eines Lagers mit einer Kunstharz-Riemenscheibe gemäß einer zweiten Ausführungsform.
  • 4 ist eine Seitenansicht zu 3.
  • 5 ist eine Vertikalschnittansicht eines Lagers mit einer Kunstharz-Riemenscheibe gemäß einer dritten Ausführungsform.
  • 6 ist eine Seitenansicht zu 5.
  • 7 ist eine Vertikalschnittansicht eines Lagers mit einer Kunstharz-Riemenscheibe gemäß einer vierten Ausführungsform.
  • 8 ist eine Vertikalschnittansicht eines Lagers mit einer Kunstharz-Riemenscheibe gemäß einer fünften Ausführungsform.
  • 9 ist eine Vertikalschnittansicht eines Lagers mit einer Kunstharz-Riemenscheibe gemäß einer sechsten Ausführungsform.
  • 10 ist eine Vertikalschnittansicht eines Lagers mit einer Kunstharz-Riemenscheibe gemäß einer siebten Ausführungsform.
  • 1
    Innenlauf
    2
    Außenlauf
    2a
    Flansch
    3
    Kugel
    4
    Kunstharz-Riemenscheibe
    4a
    Rille
    4b
    Basisteil
    5
    gekerbte Rille
    6
    Rippe
    7
    Spiralrille
    8
    ringförmiges Glied
    8a
    Ringteil
    8b
    zylindrischer Teil
    9
    Spiralrille
  • Bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
  • Im Folgenden werden verschiedene Ausführungsformen der Erfindung mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben. 1 und 2 zeigen eine erste Ausführungsform. Dieses Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe ist ein als Kugellager ausgebildetes Rolllager, das einen Innenlauf 1, einen Außenlauf 2 und eine Vielzahl von Kugeln 3 zwischen denselben umfasst. Eine Kunstharz-Riemenscheibe 4, die durch Spritzgießen ausgebildet ist und Rillen 4a aufweist, in die ein V-Riemen (nicht gezeigt) eingreift, ist einstückig an dem Außenlauf 2 vorgesehen. An beiden Enden der radial äußeren Fläche des Außenlaufs 2 sind Flansche 2a vorgesehen, um den Durchmesser der Endflächen S des Außenlaufs 2 zu vergrößern.
  • Die radial äußere Fläche des Außenlaufs 2 und die radial äußere Fläche und die axial innere Fläche jedes Flanschs 2a sind als raue Oberflächen ausgebildet, um ein Kriechen der Kunstharz-Riemenscheibe 4 zu verhindern. Der Basisteil 4b der Kunstharz-Riemenscheibe 4 ist derart mit dem Außenumfang des Außenlaufs 2 integriert, dass die gesamten Endflächen S des Außenlaufs 2 freiliegen, die radial erweitert sind und als Abstrahlungsflächen dienen. Die Flansche 2b an beiden Enden der radial äußeren Fläche des Außenlaufs 2 verhindern, dass die Kunstharz-Riemenscheibe zu beiden Seiten in der Axialrichtung verschoben wird.
  • 3 und 4 zeigen eine zweite Ausführungsform. Dieses Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe weist im wesentlichen dieselbe Konfiguration auf wie die erste Ausführungsform und unterscheidet sich nur dadurch, dass zur Verhinderung eines Kriechens der Kunstharz-Riemenscheibe 4 gekerbte Rillen 5, die sich in der Axialrichtung erstrecken, an der radial äußeren Fläche jedes Flansches 2a vorgesehen sind. In dieser Ausführungsform sind die gekerbten Rillen 5 an vier entlang des Umfangs beabstandeten Positionen vorgesehen, wobei aber eine gekerbte Rille 5 an wenigstens einer Position ausreicht.
  • 5 und 6 zeigen eine dritte Ausführungsform. Dieses Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe weist im wesentlichen dieselbe Konfiguration auf wie die erste Ausführungsform und unterscheidet sich nur dadurch, dass zur Verhinderung eines Kriechens der Kunstharz-Riemenscheibe 4 gekerbte Rippen 6 vorgesehen sind, die sich von den axial inneren Flächen der Flansche 2a erstrecken. In dieser Ausführungsform sind die Rippen 6 an drei entlang des Umfangs beabstandeten Positionen vorgesehen, wobei aber eine Rippe 6 an wenigstens einer Position ausreicht.
  • 7 zeigt eine vierte Ausführungsform. Dieses Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe weist im wesentlichen dieselbe Konfiguration auf wie die erste Ausführungsform und unterscheidet sich nur dadurch, dass zur Verhinderung eines Kriechens der Kunstharz-Riemenscheibe 4 eine Spiralrille 7 an der radial äußeren Fläche des Außenlaufs 2 vorgesehen ist. Die vorstehend in den einzelnen Ausführungsformen beschriebenen Einrichtungen zum Verhindern eines Kriechens der Kunstharz-Riemenscheibe können auch in beliebigen Kombinationen verwendet werden.
  • 8 zeigt eine fünfte Ausführungsform. Dieses Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe ist ein Kugellager, das einen Innenlauf 1, einen Außenlauf 2 und dazwischen eine Vielzahl von Kugel 3 umfasst. Eine Kunstharz-Riemenscheibe 4, die durch Spritzgießen ausgebildet ist und Rillen 4a für das Eingreifen eines V-Riemens (nicht gezeigt) aufweist, ist einstückig mit dem Außenlauf 2 vorgesehen. Auf beide Enden der radial äußeren Fläche des Außenlaufs 2 sind ringförmige Glieder 8 pressgepasst, die jeweils aus einem Metall mit einer hohen Wärmeleitfähigkeit ausgebildet sind und einen Ringteil 8a mit einer Ringfläche S aufweisen, die mit der Endfläche des Außenlaufs auf der radial äußeren Seite verbunden ist.
  • Die radial äußere Fläche des Außenlauf 2 ist gerändelt (nicht gezeigt), um ein Kriechen der Kunstharz-Riemenscheibe 4 zu verhindern. Der Basisteil 4b der Kunstharz-Riemenscheibe 4 ist derart mit dem Außenumfang des Außenlaufs integriert, dass die Endflächen des Außenlaufs 2 und die Ringflächen S der Ringteile 8a vollständig als Abstrahlungsflächen freiliegen. Die Ringteile 8a auf beiden Seiten verhindern eine Verschiebung zu beiden Seiten in der Axialrichtung.
  • 9 zeigt eine sechste Ausführungsform. In diesem Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe umfasst das ringförmige Glied 8 Ringteile 8a auf beiden Seiten und einen zylindrischen Teil 8b, der dünner als die Ringteile 8a ist, um den Außenlauf 2 gepasst ist und einstückig mit den beiden Ringteilen 8a verbunden ist. Dieses ringförmige Glied 8 wird durch das Bearbeiten eines Rohrmaterials ausgebildet. Eine Spiralrille 9 ist auf der radial äußeren Fläche des zylindrischen Teils 8b ausgebildet, um ein Kriechen der Kunstharz-Riemenscheibe 4 zu verhindern. Der Rest der Konfiguration ist gleich derjenigen der fünften Ausführungsform. Das einstückig verbundene ringförmige Glied 8 wird um den Außenlauf 2 pressgepasst.
  • 10 zeigt eine siebte Ausführungsform. Auch in diesem Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe umfasst das ringförmige Glied 8 genauso wie in der sechsten Ausführungsform Ringteile 8a auf beiden Seiten und einen zylindrischen Teil 8b, der dünner als die Ringteile 8a ist, um den Außenlauf 2 gepasst ist und einstückig mit den Ringteilen 8a verbunden ist. Das ringförmige Glied 8 wird durch das Pressen eines Blechmaterials ausgebildet, in dem die Ringteile 8a auf beiden Seiten Flansche sind, die durch das Biegen des Blechmaterials gebildet werden, und ist der zylindrische Teil 8b durch Vorsprungsschweißen um die radial äußere Fläche des Außenlaufs 2 gepasst. Die radial äußere Fläche des zylindrischen Teils 8b ist als eine raue Oberfläche ausgebildet, um ein Kriechen der Kunstharz-Riemenscheibe 4 zu verhindern. Der Rest dieser Konfiguration ist identisch mit derjenigen der fünften Ausführungsform.
  • In den oben beschriebenen Ausführungsformen ist das Lager ein Kugellager und ist die Kunstharz-Riemenscheibe für einen V-Riemen vorgesehen, wobei die Erfindung jedoch nicht auf diesen Lagertyp und eine derartige Kunstharz-Riemenscheibe beschränkt ist, sondern auf verschiedene Lagertypen und Riemenscheiben angewendet werden kann. In den Ausführungsforen ist die Kunstharz-Riemenscheibe durch Spritzgießen mit dem Außenlauf integriert, wobei die Kunstharz-Riemenscheibe aber auch auf andere Weise wie etwa durch ein Kompressionsgießen mit der Riemenscheibe integriert sein kann.
  • Zusammenfassung
  • Die vorliegende Erfindung unterstützt die Wärmeabstrahlung eines Lagers und kann zuverlässig eine Verschiebung einer Kunstharz-Riemenscheibe in der Axialrichtung verhindern. Flansche 2a sind an beiden Enden einer radial äußeren Fläche eines Außenlaufs 2 vorgesehen, um den Durchmesser der Endfläche S des Außenlaufs 2 zu vergrößern, und eine Kunstharz-Riemenscheibe 4 ist derart integriert, dass die radial erweiterte Endfläche S des Außenlaufs 2 vollständig freiliegt. Diese Konfiguration stellt die Wärmeabstrahlung des Lagers sicher, indem eine breite Wärmeabstrahlungsfläche der radial erweiterten Endflächen S des Außenlaufs 2 vorgesehen ist, die nicht durch Kunstharz bedeckt ist, und verhindert weiterhin eine Verschiebung der Kunstharz-Riemenscheibe 4 in der Axialrichtung durch die Flansche 2a, die sich von den Enden der radial äußeren Fläche des Außenlaufs 2 erstrecken.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 07-28259 A [0004]
    • - JP 2002-372131 A [0004]
    • - JP 2003-65424 A [0004]
    • - JP 11-148550 A [0004]
    • - JP 2003-207032 A [0004]

Claims (14)

  1. Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe, das ein Rolllager und eine Kunstharz-Riemenscheibe, die mit einer radial äußeren Fläche eines Außenlaufs des Rolllagers integriert ist, umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass ein sich radial nach außen erstreckender Flansch an einem Ende der radial äußeren Fläche des Außenlaufs vorgesehen ist, um den Durchmesser der Endfläche des Außenlaufs zu vergrößern, und dass die Kunstharz-Riemenscheibe derart mit dem Außenlauf integriert ist, dass die erweiterte Endfläche des Außenlaufs vollständig freiliegt.
  2. Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe nach Anspruch 1, wobei zwei Flansche an beiden Enden der radial äußeren Fläche des Außenlaufs vorgesehen sind, um die Durchmesser der beiden Endflächen des Außenlaufs zu vergrößern.
  3. Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe nach Anspruch 1 oder 2, wobei die radial äußere Fläche des Außenlaufs, die radial äußere Fläche des Flansches und/oder die radial innere Fläche des Flansches als eine raue Oberfläche ausgebildet ist oder wenigstens eine dieser Flächen gerändelt ist.
  4. Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe nach Anspruch 1 bis 3, wobei eine Spiralrille oder eine Umfangsrille mit einer variierenden Breite in der Umfangsrichtung auf der radial äußeren Fläche des Außenlaufs vorgesehen ist.
  5. Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei eine gekerbte Rille, die sich in der Axialrichtung erstreckt, auf der radial äußeren Fläche des Flansches ausgebildet ist.
  6. Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei eine Rippe, die sich in der Axialrichtung erstreckt, auf der axial inneren Fläche des Flansches ausgebildet ist.
  7. Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe, das ein Rolllager und eine Kunstharz-Riemenscheibe, die mit einer radial äußeren Fläche eines Außenlaufs des Rolllagers integriert ist, umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass ein ringförmiges Glied aus Metall an einem Ende der radial äußeren Fläche des Außenlaufs vorgesehen ist, wobei das ringförmige Glied mit einem Ringteil versehen ist, der eine ringförmige Fläche aufweist, die mit der Endfläche des Außenlaufs an der radial äußeren Seite verbunden ist, und dass die Kunstharz-Riemenscheibe derart mit dem Außenlauf integriert ist, dass die Endfläche des Außenlaufs und die Ringfläche des Ringteils vollständig freiliegen.
  8. Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe nach Anspruch 7, wobei zwei ringförmige Glieder auf beide Enden der radial äußeren Fläche des Außenlaufs gepasst sind, um Ringflächen zu bilden, die mit den entsprechenden Endflächen des Außenlaufs auf der radial äußeren Seite verbunden sind.
  9. Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe nach Anspruch 8, wobei ringförmige Glieder mit Ringflächen für eine Verbindung mit den entsprechenden Endflächen des Außenlaufs auf der radial äußeren Seite versehen sind und mit einem zylindrischen Teil integriert sind, der auf die radial äußere Fläche des Außenlaufs gepasst ist und dünner als die Ringteile ausgebildet ist.
  10. Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe nach Anspruch 9, wobei die mit dem zylindrischen Teil integrierten ringförmigen Glieder durch das Bearbeiten eines Rohrmaterials hergestellt sind.
  11. Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe nach Anspruch 9, wobei die mit dem zylindrischen Teil integrierten ringförmigen Glieder durch das Pressen eines Blechmaterials hergestellt sind.
  12. Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe nach Anspruch 7 bis 11, wobei das ringförmige Glied um die radial äußere Fläche des Außenlaufs gepasst ist.
  13. Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe nach Anspruch 7 bis 11, wobei das ringförmige Glied durch Vorsprungsschweißen um die radial äußere Fläche des Außenlaufs gepasst ist.
  14. Lager mit einer Kunstharz-Riemenscheibe nach Anspruch 7 bis 13, wobei eine Einrichtung zum Verhindern eines Kriechens der Kunstharz-Riemenscheibe auf der radial äußeren Fläche des Außenlaufs oder auf dem ringförmigen Glied vorgesehen ist.
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