DE112008001407B4 - Konzentrischer Nocken mit Versteller - Google Patents
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Abstract
Anordnung für einen Verbrennungsmotor, umfassend:a) mindestens einen Versteller (25), der Folgendes umfasst:i) ein Gehäuse (8) mit einem Außenumfang (4c) zur Aufnahme von Antriebskraft;ii) einen Rotor (10), der koaxial in dem Gehäuse (8) angeordnet ist, wobei das Gehäuse (8) und der Rotor (10) mindestens einen Flügel (11a, 11b, 11c) definieren, der eine Kammer (9) in dem Gehäuse (8) in eine Frühverstellungs- und eine Spätverstellungskammer (15, 17) trennt, wobei sich der Flügel (11a, 11b, 11c) drehen kann, um die relative Winkelstellung des Gehäuses (8) und des Rotors (10) zu verschieben, undiii) ein Steuerventil (14), das in einer Bohrung (3) in dem Rotor (10) aufgenommen ist, um Fluid zu den Kammern (15, 17) zu leiten;b) eine Nockenwellenanordnung (26), die Folgendes umfasst:i) ein äußeres Nockenwellenteil (40) mit einem Außennocken (4a), der durch einen Mittelabschnitt (4b) integral an dem Außenumfang (4c) des Gehäuses (8) befestigt ist; wobei der Außennocken (4a), der Mittelabschnitt (4b) und der Außenumfang (4c) des Gehäuses (8) zur Aufnahme von Antriebskraft einen Hohlraum (5) definieren, der sich über eine Länge des äußeren Nockenwellenteils (40) erstreckt; undii) ein inneres Nockenwellenteil (60) mit einem Innennocken (6a) neben dem Außennocken (4a), der einen Rohrabschnitt (6b) aufweist, welcher sich von einer ersten Seite des Innennockens (6a) erstreckt und von dem durch den äußeren Nockenwellenteil (40) definierten Hohlraum (5) aufgenommen wird und den Innennocken (6a) mit dem Rotor (10) des Verstellers (25) verbindet, und einem Wellenabschnitt (6c), der sich von einer zweiten Seite des Innennockens (6a) zu einem Endteil (6d) erstreckt; wobei sich ein mit einer Einlassleitung (20a) verbundener Durchgang (20b) durch den Wellenabschnitt (6c), den Innennocken (6a) und den Rohrabschnitt (6b) erstreckt und Fluid zu dem Steuerventil (14) des Verstellers (25) leitet; wobei bei Bewegung des Rotors (10) des Verstellers (25) der Innennocken (6a) bezüglich des Außennockens (4a) verstellt wird, wodurch die Dauer eines Ventilereignisses verlängert oder verkürzt werden kann.
Description
- HINTERGRUND DER ERFINDUNG
- GEBIET DER ERFINDUNG
- Die Erfindung betrifft das Gebiet variabler Nockenverstellsysteme. Insbesondere betrifft die Erfindung ein variables Nockenverstellsystem mit einem Versteller mit konzentrischen Nocken.
- BESCHREIBUNG DER VERWANDTEN TECHNIK
- Die US 2005 / 0 279 302 A1 offenbart einen Flügelzellenversteller, der von einer Kurbelwelle angetrieben wird, die die innere Welle und das Außenrohr einer ersten einzelnen Nockenverstellernockenwelle antreibt, welche durch Antriebsverbindungen zur Drehung mit der inneren Welle und dem Außenrohr einer zweiten einzelnen Nockenverstellernockenwelle verbunden ist. Die Antriebsverbindungen sind miteinander kämmende Zahnräder. Der Versteller kann sowohl die inneren Wellen als auch die Außenrohre beider Nockenwellen ändern, oder individuelle einzelne Flügelzellenversteller können jeweils Drehmoment auf die erste und die zweite Nockenwelle übertragen.
- Die erste und die zweite Nockenwelle weisen jeweils Nocken, die direkt an den beiden inneren Wellen ausgebildet sind, und andere Nocken, die an den beiden Außenrohren ausgebildet sind, auf. Nocken, die sich mit den Außenrohren drehen, weisen Bunde auf, die durch Wärmeschrumpfen mit dem Außenrohr verbunden sind, und Nocken, die sich mit der inneren Welle drehen, sind lose auf dem Außenrohr angeordnet und durch Stifte mit der inneren Welle verbunden, die sich durch die um den Umfang langgestreckten Schlitze im Außenrohr erstrecken.
- Die
US 7 036 473 B1 offenbart eine verstellbare Nockenwelle mit einer länglichen Welle, die mehrere Wellenabschnitte enthält, welche Einlass- und/oder Auslassnockenerhebungen tragen. Der erste Wellenabschnitt enthält eine sich davon erstreckende Welle, und der zweite Wellenabschnitt enthält eine hohle Buchse, die sich davon erstreckt, um die Welle darin aufzunehmen und so den ersten Wellenabschnitt dem zweiten Wellenabschnitt drehzuzuordnen. Wenn der erste und der zweite Wellenabschnitt einander drehzugeordnet sind, können die Abschnitte bezüglich einander gezielt gedreht werden, um einen Versatzwinkel zwischen den Nockenerhebungen einzustellen, um die Einlass- und die Auslasssteuerung zu ändern. Die längliche Welle ist an einer Antriebs-/Steuerradanordnung befestigt, die ein Zahnrad und eine Nabe enthält. Eine innere Welle kann sich zur Befestigung an dem Motorblock durch die längliche Welle erstrecken. Die Nocken können durch eine Sicherungsmutter oder einen Stift mit der Welle und bezüglich einander verriegelt sein. - Die
DE 197 57 504 A1 beschreibt eine gebaute Nockenwelle für eine Brennkraftmaschine. Die Nockenwelle weist eine Außenwelle und eine innerhalb der Außenwelle angeordnete Innenwelle auf. Auf diesen sind jeweils Einlass- und Auslassnocken angeordnet. Die auf der Innenwelle angeordneten Nocken sind über ein Mitnahmeglied mit der Innenwelle verbunden und die Einlassnocken sind durch eine Phasenverstell-Einrichtung gegenüber den Auslassnocken verstellbar. Die mit der Innenwelle über das Mitnahmeglied verbundenen Nocken weisen jeweils einen in Axialrichtung der Nocken nach außen stehenden zylindrischen Bereich auf. In dem zylindrischen Bereich ist eine Ausnehmung vorgesehen, in welcher das Mitnahmeglied angeordnet ist. - Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher, eine Anordnung für einen Verbrennungsmotor bereitzustellen, die ein zusätzliches Mittel zum Verstellen des Ventilereignisses unter Verwendung eines konzentrischen Nockens aufweist.
- KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG
- Die obige Aufgabe wird gelöst durch eine Anordnung für einen Verbrennungsmotor gemäß dem unabhängigen Patentanspruch 1 sowie eine Anordnung für einen Verbrennungsmotor gemäß dem unabhängigen Patentanspruch 12.
- Eine Anordnung für einen Verbrennungsmotor mit mindestens einem Versteller und einer Nockenwellenanordnung.
- Der Versteller weist ein Gehäuse, einen Rotor und ein Steuerventil auf. Das Gehäuse weist einen Außenumfang zur Aufnahme von Antriebskraft auf. Der Rotor ist koaxial in dem Gehäuse angeordnet. Sowohl das Gehäuse als auch der Rotor definieren mindestens einen Flügel, der eine Kammer in dem Gehäuse in eine Frühverstellungs- und eine Spätverstellungskammer trennt. Der Flügel kann sich drehen, um die relative Winkelstellung des Gehäuses und des Rotors zu verschieben. Das Steuerventil ist in einer Bohrung im Rotor zum Leiten von Fluid zu den Kammern aufgenommen.
- Die Nockenwellenanordnung weist ein äußeres Nockenwellenteil und ein inneres Nockenwellenteil auf. Das äußere Nockenwellenteil enthält einen Außennocken, der durch einen Mittelabschnitt integral an dem Gehäuse des Verstellers befestigt ist. Das äußere Nockenwellenteil definiert auch einen Hohlraum, der sich über eine Länge erstreckt. Das innere Nockenwellenteil enthält einen Innennocken neben dem Außennocken. Ein Rohrabschnitt erstreckt sich von einer ersten Seite des Innennockens und wird von dem Hohlraum des äußeren Nockenwellenteils aufgenommen, wodurch er den Innennocken mit dem Rotor des Verstellers verbindet. Ein Wellenabschnitt erstreckt sich von der anderen Seite des Außennockens zu einem Endteil. Ein mit einer Einlassleitung verbundener Durchgang ist im inneren Nockenwellenteil vorgesehen und leitet Fluid zu dem Steuerventil des Verstellers.
- Wenn sich der Rotor des Verstellers bewegt, wird der Innennocken bezüglich des Außennockens verstellt, wodurch die Dauer eines Ventilereignisses verlängert oder verkürzt werden kann.
- Bei einer weiteren Ausführungsform werden zwei Versteller mit der Nockenwellenanordnung verwendet.
- Die Versteller können durch Nockendrehmoment betätigt, durch Öldruck betätigt, torsionsunterstützt oder hybrid sein.
- Figurenliste
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1 zeigt eine schematische Ansicht eines variablen Nockenverstellers mit konzentrischen Nocken an einer Nockenwelle. -
2 zeigt einen Querschnitt von1 entlang der Linie A-A. -
3 zeigt einen Querschnitt von2 entlang Linie B-B. -
4 zeigt eine schematische Ansicht einer zweiten Ausführungsform des variablen Nockenverstellers mit konzentrischen Nocken an einer Nockenwelle. -
5 zeigt einen Querschnitt von4 entlang der Linie A-A. -
6 zeigt einen Querschnitt von5 entlang der Linie B-B. -
7 zeigt eine schematische Ansicht einer dritten Ausführungsform von variablen Doppelnockenverstellern mit konzentrischen Nocken an einer Nockenwelle. -
8 zeigt einen Querschnitt von7 entlang der Linie A-A. -
9 zeigt einen Querschnitt von8 entlang der Linie B-B. - AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
- Bei Verbrennungsmotoren sind verschiedene Mechanismen eingesetzt worden, um den Winkel zwischen der Nockenwelle und der Kurbelwelle für eine verbesserte Motorleistung oder reduzierte Emissionen zu ändern. Der Großteil dieser variablen Nockenwellenverstellmechanismen (VCT-Mechanismen, VCT - variable camshaft timing) verwendet einen oder mehrere „Flügelzellenversteller“ an der Motornockenwelle
26 (oder an den Nockenwellen, bei einem Verbrennungsmotor mit mehreren Nockenwellen). In den meisten Fällen weisen die Versteller25 einen Rotor10 mit einem oder mehreren Flügeln auf, die am Ende der Nockenwelle26 angebracht sind und von einem Gehäuse8 mit den Flügelkammern9 umgeben werden, in die die Flügel11a ,11b ,11c passen, die die Flügelkammern9 in Frühverstellungs- und Spätverstellungskammern15 ,17 unterteilen. Es ist auch möglich, dass die Flügel11 an dem Gehäuse8 und auch den Kammern9 im Rotor10 angebracht werden. Ein Abschnitt des Außenumfangs4c des Gehäuses8 bildet das Kettenrad, die Riemenscheibe oder das Zahnrad, das bzw. die Antriebskraft durch eine Kette, einen Riemen oder Zahnräder, in der Regel von der Kurbelwelle oder möglicherweise von einer anderen Nockenwelle bei einem mehrere Nockenwellen aufweisenden Verbrennungsmotor, aufnimmt. - Auf die
1 bis3 Bezug nehmend, ist ein Außennocken4a integral an dem Abschnitt4c des Gehäuses8 angebracht, der den Außenumfang des Gehäuses zur Aufnahme von Antriebskraft durch einen Mittelabschnitt4b bildet, der ein erstes Nockenwellenteil oder äußeres Nockenwellenteil40 bildet. Das erste Nockenwellenteil oder innere Nockenwellenteil40 enthält einen Abschnitt4c , der den Außenumfang des Gehäuses zur Aufnahme von Antriebskraft bildet, einen Mittelabschnitt4b und den Außennocken4a . Der Mittelabschnitt4b wird von einem ersten Lager16 umgeben. Ein mittlerer Hohlraum5 erstreckt sich über die gesamte Länge des ersten Nockenwellenteils40 , mit anderen Worten durch den Außennocken4a , den Mittelabschnitt4b und durch den Abschnitt4c des Gehäuses8 , der den Außenumfang zur Aufnahme von Antriebskraft bildet. Der Abschnitt4c zur Aufnahme von Antriebskraft dichtet das Ende des Verstellers25 ab und ist fest an dem Gehäuse8 angebracht. - Neben dem Außennocken
4a befindet sich ein Innennocken6a . Indem der Innen- und Außennocken4a ,6a in einer Linie nebeneinander liegen, kann die Rolle28 des Stößels29 gleichzeitig auf beiden Erhebungen der Nocken4a ,6a laufen. Der Innennocken6a ist an einem Ende integral mit einem Rohr6b ausgebildet, das in dem Hohlraum5 des ersten Nockenwellenteils40 aufgenommen wird und mit dem koaxial in dem Gehäuse8 angeordneten Rotor10 des Verstellers25 verbunden ist. Der Rotor10 weist mehrere Flügel11a ,11b ,11c auf, die die zwischen dem Gehäuse8 und dem Rotor10 gebildeten Kammern9 in Frühverstellungs- und Spätverstellungskammern15 ,17 trennen. Gegenüber dem Innenrohrabschnitt6b auf der anderen Seite des Innennockens6a befindet sich ein Wellenabschnitt6c mit einem Endteil6d , das größer ist als der Durchmesser des ersten Nockenwellenteils40 und des Innenrohrabschnitts6b und des Wellenabschnitts6c . Das Endteil6d am Wellenabschnitt6c verhindert, dass sich das zweite Nockenwellenteil oder das innere Nockenwellenteil60 , das aus dem Innennocken6a , dem Innenrohrabschnitt6b , dem Wellenabschnitt6c und dem Endteil6d besteht, von der Anordnung löst. Der Wellenabschnitt6c ohne das Endteil6d ist von einem zweiten Lager18 umgeben. Ein Durchgang20b ist entlang der Länge des zweiten Nockenwellenteils oder inneren Nockenwellenteils60 vorgesehen, um dem Versteller Fluid von der Einlassleitung20a zuzuführen. Die Leitung22 führt Öl zur Speisung des Nockenlagers zu. Der Durchgang20b führt den Frühverstellungs- und Spätverstellungskammern15 ,17 durch ein Steuerventil14 in einer Bohrung3 im Rotor10 Fluid zu. Das Steuerventil14 steuert den Fluidstrom zu den Frühverstellungs- und Spätverstellungskammern15 ,17 und die Position des Rotors10 bezüglich des Gehäuses8 . Die Position des Steuerventils14 wird von einem Stellglied12 beeinflusst. Das in2 gezeigte Stellglied kann ein Elektromagnet mit einstellbarer Kraft, ein Motor oder ein Ein-Aus-Elektromagnet sein. - Wenn sich der Rotor
10 bewegt, wird der Innennocken6a bezüglich des festgelegten Außennockens4a verstellt, wodurch ein Verlängern oder Verkürzen der Dauer des Ventilereignisses gestattet wird. Durch Verstellen der Dauer des Ventilereignisses werden die Ventilöffnungs- und -schließrampen verstellt. Da die Nockenlager16 ,18 in dem Kopf zum Abstützen des inneren Nockenwellenteils40 und des äußeren Nockenwellenteils60 verwendet werden, sind in dem äußeren Nockenwellenteil60 keine Lager erforderlich, um das innere Nockenwellenteil40 zu stützen. Indem in dem Außennocken4a keine Lager vorgesehen werden, wird die Basiskreisabweichung durch den Nockenlagerspielraum in dem Kopf bestimmt. - Die
4 bis6 zeigen eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Ein Außennocken4a ist integral an dem Abschnitt4c des Gehäuses8 angebracht, der den Außenumfang des Gehäuses zur Aufnahme von Antriebskraft durch einen Mittelabschnitt4b bildet, der ein erstes Nockenwellenteil oder äußeres Nockenwellenteil40 bildet. Der Mittelabschnitt4b wird von einem ersten Lager16 umgeben. Ein mittlerer Hohlraum5 erstreckt sich über die gesamte Länge des ersten Nockenwellenteils40 , durch den Außennocken4a , den Mittelabschnitt4b und durch den Abschnitt4c des Gehäuses8 , der den Außenumfang zur Aufnahme von Antriebskraft bildet. Der Abschnitt4c zur Aufnahme von Antriebskraft dichtet das Ende des Verstellers25 ab und ist fest an dem Gehäuse8 angebracht. Neben dem Außennocken4a befindet sich ein Innennocken6a . Indem der Innen- und der Außennocken4a ,6a in einer Linie nebeneinander liegen, kann die Rolle28 des Stößels29 gleichzeitig auf beiden Erhebungen der Nocken4a ,6a laufen. Der Innennocken6a ist an einem Ende integral mit einem Innenrohrabschnitt6b , der in dem Hohlraum5 des ersten Nockenwellenteils40 aufgenommen wird und mit dem koaxial in dem Gehäuse8 angeordneten Rotor10 des Verstellers verbunden ist. Der Rotor10 weist mehrere Flügel11a ,11b ,11c auf, die die zwischen dem Gehäuse8 und dem Rotor10 gebildeten Kammern9 in Frühverstellungs- und Spätverstellungskammern15 ,17 trennen. Gegenüber dem Innenrohrabschnitt6b auf der anderen Seite des Innennockens6a befindet sich ein Wellenabschnitt6c mit einem Endteil6d , das größer ist als der Durchmesser des ersten Nockenwellenteils40 und des Innenrohrabschnitts6b und des Wellenabschnitts6c . Das Endteil6d am Wellenabschnitt6c verhindert, dass sich das zweite Nockenwellenteil60 oder das innere Nockenwellenteil, das den Innennocken6a , den Innenrohrabschnitt6b , den Wellenabschnitt6c und das Endteil6d enthält, von der Anordnung löst. Der Wellenabschnitt6b ohne das Endteil6d ist von einem zweiten Lager18 umgeben. Ein Durchgang20b ist entlang der Länge des zweiten Nockenwellenteils oder inneren Nockenwellenteils60 vorgesehen, um dem Versteller Fluid von der Einlassleitung20a zuzuführen. Ein Durchgang22 führt Öl zur Speisung des Lagers zu. Der Durchgang20b führt den Frühverstellungs- und Spätverstellungskammern15 ,17 durch ein Steuerventil14 in einer Bohrung3 im Rotor10 Fluid zu. Das Steuerventil14 steuert den Fluidstrom zu den Frühverstellungs- und Spätverstellungskammern15 ,17 und die Position des Rotors10 bezüglich des Gehäuses8 . Obgleich dies im Querschnitt nicht gezeigt wird, befindet sich eine Lüftungsöffnung an der Rückseite des Steuerventils. Die Position des Steuerventils14 wird durch ein geregeltes Drucksteuersystem (RPCS - regulated pressure control system) beeinflusst. Ein solches geregeltes Drucksteuersystem wird in der WO2006 /119 463 A1 offenbart. - Wenn sich der Rotor
10 bewegt, wird der Innennocken6a bezüglich des äußeren Nockenwellenteils40 verstellt, wodurch die Verlängerung oder Verkürzung der Dauer eines Ventilereignisses gestattet wird. Durch Verstellen der Dauer des Ventilereignisses werden die Ventilöffnungs- und -schließrampen verstellt. Da die Nockenlager16 ,18 in dem Kopf zum Abstützen des inneren Nockenwellenteils40 und des äußeren Nockenwellenteils60 verwendet werden, sind in dem äußeren Nockenwellenteil60 keine Lager erforderlich, um das innere Nockenwellenteil40 zu stützen. Indem in dem Außennocken4a keine Lager vorgesehen werden, wird die Basiskreisabweichung durch den Nockenlagerspielraum in dem Kopf bestimmt. - Die
7 -9 zeigen eine dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Bei dieser Ausführungsform werden zwei Versteller25 ,125 verwendet. Jeder der Versteller25 ,125 enthält einen Rotor10 ,110 mit einem oder mehreren Flügeln11a ,11b ,11c (im zweiten Versteller125 nicht gezeigt), die am Ende des inneren Nockenwellenteils60 angebracht sind und die von einem Gehäuse8 ,108 mit Flügelkammern9 umgeben sind, in die die Flügel11a ,11b ,11c passen, die die Flügelkammern9 in Frühverstellungs- und Spätverstellungskammern15 ,17 unterteilen. Einer der Versteller125 weist ein Gehäuse108 mit einem Außenumfang4c zur Aufnahme von Antriebskraft von einer Kette, einem Riemen oder einem Zahnrad von der Kurbelwelle oder von einer anderen Nockenwelle bei einem mehrere Nockenwellen aufweisenden Verbrennungsmotor auf. - Sowohl der Innen- als auch der Außennocken
6a ,4a weisen einen daran befestigten Versteller125 ,25 auf, der ein Verstellen beider Nocken6a ,4a bezüglich einander gestattet. Der Außennocken4a ist integral an einem röhrenförmigen Mittelabschnitt4b befestigt, der sich von dem Außennocken4a durch den zweiten Versteller125 und durch die Endplatte24 des ersten Verstellers25 erstreckt und dabei fest an der Endplatte24 des ersten Verstellers25 angebracht ist. Durch den Außennocken4a und den röhrenförmigen Mittelabschnitt4b verläuft ein mittlerer Hohlraum5 . - Ein Abschnitt des röhrenförmigen Mittelabschnitts
4b ist von einem ersten Lager16 umgeben. Durch das erste Lager16 verlaufen mehrere Durchgänge23a ,23b ,22 , die von der Versorgung wegführen und dem in der Bohrung103 im Rotor110 des zweiten Verstellers125 aufgenommenen Steuerventil114 Fluid zuführen. Die Leitung22 führt dem Lager Fluid zu. - Neben dem Außennocken
4a befindet sich ein Innennocken6a . Indem der Innen- und Außennocken6a ,4a in einer Linie nebeneinander liegen, kann die Rolle28 des Stößels29 gleichzeitig auf beiden Erhebungen der Nocken laufen. Der Innennocken6a ist an einem Ende integral mit einem Innenrohrabschnitt6b ausgebildet, der in dem Hohlraum5 des ersten Nockenwellenteils60 aufgenommen wird und sich durch den zweiten Versteller125 erstreckt und mit dem koaxial in dem Gehäuse8 des ersten Verstellers25 angeordneten Rotor8 des ersten Verstellers25 verbunden ist. Gegenüber dem Innenrohrabschnitt6b auf der anderen Seite des Innennockens6a befindet sich ein Wellenabschnitt6c mit einem Endstück6d , das größer ist als der Durchmesser des ersten Nockenwellenteils60 und des Innenrohrabschnitts6b und des Wellenabschnitts6c . Das Endteil6d am Wellenabschnitt6c verhindert, dass sich das zweite Nockenwellenteil oder das innere Nockenwellenteil40 , das aus dem Innennocken6a , dem Innenrohrabschnitt6b , dem Wellenabschnitt6c und dem Endteil6d besteht, von der Anordnung löst. Der Wellenabschnitt6c ohne das Endteil6d ist von einem zweiten Lager18 umgeben. Ein Durchgang20b ist entlang der Länge des zweiten Nockenwellenteils oder inneren Nockenwellenteils40 vorgesehen, um dem ersten Versteller25 Fluid von einer Einlassleitung20a zuzuführen. Die Durchgänge20a ,20b führen den Frühverstellungs- und Spätverstellungskammern15 ,17 durch ein Steuerventil14 in einer Bohrung3 im Rotor10 des ersten Verstellers25 Fluid zu. Das Steuerventil14 steuert den Fluidstrom zu den Frühverstellungs- und Spätverstellungskammern15 ,17 und die Position des Rotors8 bezüglich des Gehäuses8 . Die Position des Steuerventils14 in dem ersten Versteller25 wird von einem Stellglied12 beeinflusst. Das in8 gezeigte Stellglied12 kann ein Elektromagnet mit einstellbarer Kraft, ein Motor oder ein Ein-Aus-Elektromagnet sein. - Durch Verwendung von zwei Verstellern
25 ,125 , von denen jeweils einer an jedem Nocken6a ,4a befestigt ist, können sowohl, die Öffnungs- als auch die Schließrampe des Ventilereignisses gleichzeitig eingestellt werden, während die Dauer des Ventilereignisses verlängert oder verkürzt wird. Bei dieser Ausführungsform kann auch das Ventilereignis selbst verstellt werden. Des Weiteren kann durch Hinzufügen eines Verstellers125 zu dem Außennocken4a das gesamte Ventilereignis von seiner Basisverstellposition frühverstellt oder spätverstellt werden. Des Weiteren können Ventilereignisse nach Bedarf hinzugefügt werden. Die Verwendung von zwei Verstellern25 ,125 gestattet des Weiteren, dass beide Nockenerhebungen weit genug voneinander verstellt werden, wodurch zwei Ventilereignisse für einen Zylinder innerhalb einer Umdrehung beider Nockenwellenteile von 360 Grad gestattet werden, wodurch Strategien wie zum Beispiel innere Abgasrückführung und Motorbremsung verwendet werden können. - Der zweite Versteller der in den
7 bis9 gezeigten Ausführungsform kann durch Verwendung eines geregelten Drucksteuersystems (RPCS) betätigt werden. Ein solches geregeltes Drucksteuersystem wird in der WO2006 /119 463 A1 offenbart. - Bei allen der obigen Ausführungsformen bilden das erste Nockenwellenteil oder das äußere Nockenwellenteil
40 und das zweite Nockenwellenteil oder das innere Nockenwellenteil60 zusammen die Nockenwellenanordnung26 . - Die Versteller bei jeglichen der obigen Ausführungsformen können nockendrehmomentbetätigte Versteller sein, wie in der
US 5 107 804 A offenbart wird, oder hybride Versteller, wie in der US2006 /0 086 332 A1 offenbart wird, oder torsionsunterstützte Versteller, wie in derUS 6 883 481 B2 mit einem einzigen Rückschlagventil TA und/oder in derUS 6 763 791 B2 mit zwei Rückschlagventilen TA offenbart wird, oder öldruckbetätigte Versteller. - Demgemäß versteht sich, dass die hier beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung lediglich der Veranschaulichung der Grundzüge der Erfindung dienen. Eine hier gemachte Bezugnahme auf Details der dargestellten Ausführungsformen soll den Schutzbereich der Ansprüche nicht einschränken, die wiederum die als für die Erfindung als wesentlich erachteten Merkmale aufführen.
Claims (23)
- Anordnung für einen Verbrennungsmotor, umfassend: a) mindestens einen Versteller (25), der Folgendes umfasst: i) ein Gehäuse (8) mit einem Außenumfang (4c) zur Aufnahme von Antriebskraft; ii) einen Rotor (10), der koaxial in dem Gehäuse (8) angeordnet ist, wobei das Gehäuse (8) und der Rotor (10) mindestens einen Flügel (11a, 11b, 11c) definieren, der eine Kammer (9) in dem Gehäuse (8) in eine Frühverstellungs- und eine Spätverstellungskammer (15, 17) trennt, wobei sich der Flügel (11a, 11b, 11c) drehen kann, um die relative Winkelstellung des Gehäuses (8) und des Rotors (10) zu verschieben, und iii) ein Steuerventil (14), das in einer Bohrung (3) in dem Rotor (10) aufgenommen ist, um Fluid zu den Kammern (15, 17) zu leiten; b) eine Nockenwellenanordnung (26), die Folgendes umfasst: i) ein äußeres Nockenwellenteil (40) mit einem Außennocken (4a), der durch einen Mittelabschnitt (4b) integral an dem Außenumfang (4c) des Gehäuses (8) befestigt ist; wobei der Außennocken (4a), der Mittelabschnitt (4b) und der Außenumfang (4c) des Gehäuses (8) zur Aufnahme von Antriebskraft einen Hohlraum (5) definieren, der sich über eine Länge des äußeren Nockenwellenteils (40) erstreckt; und ii) ein inneres Nockenwellenteil (60) mit einem Innennocken (6a) neben dem Außennocken (4a), der einen Rohrabschnitt (6b) aufweist, welcher sich von einer ersten Seite des Innennockens (6a) erstreckt und von dem durch den äußeren Nockenwellenteil (40) definierten Hohlraum (5) aufgenommen wird und den Innennocken (6a) mit dem Rotor (10) des Verstellers (25) verbindet, und einem Wellenabschnitt (6c), der sich von einer zweiten Seite des Innennockens (6a) zu einem Endteil (6d) erstreckt; wobei sich ein mit einer Einlassleitung (20a) verbundener Durchgang (20b) durch den Wellenabschnitt (6c), den Innennocken (6a) und den Rohrabschnitt (6b) erstreckt und Fluid zu dem Steuerventil (14) des Verstellers (25) leitet; wobei bei Bewegung des Rotors (10) des Verstellers (25) der Innennocken (6a) bezüglich des Außennockens (4a) verstellt wird, wodurch die Dauer eines Ventilereignisses verlängert oder verkürzt werden kann.
- Anordnung nach
Anspruch 1 , wobei der Mittelabschnitt (4b) des äußeren Nockenwellenteils (40) von einem ersten Lager (16) umgeben ist und ein Abschnitt des Wellenabschnitts (6c) des inneren Nockenwellenteils (60) von einem zweiten Lager (18) umgeben ist. - Anordnung nach
Anspruch 2 , wobei sich das erste (16) und das zweite Lager (18) in einem Kopf des Verbrennungsmotors befinden und das innere (60) und das äußere Nockenwellenteil (40) stützen, so dass keine Lager in dem äußeren Nockenwellenteil (40) erforderlich sind, um das innere Nockenwellenteil (60) zu stützen. - Anordnung nach
Anspruch 1 , wobei der Außenumfang (4c) des Gehäuses (8) zur Aufnahme von Antriebskraft fest an dem Gehäuse (8) angebracht ist und eine Endplatte (24) des Verstellers (25) bildet. - Anordnung nach
Anspruch 1 , wobei der Außennocken (4a) und das äußere Nockenwellenteil (40) festgelegt sind. - Anordnung nach
Anspruch 1 , wobei das Endteil (6d) des inneren Nockenwellenteils (60) einen größeren Durchmesser aufweist als der Wellenabschnitt (6c) des inneren Nockenwellenteils (60), der Rohrabschnitt (6b) des inneren Nockenwellenteils (60) und das äußere Nockenwellenteil (40), wodurch verhindert wird, dass das innere Nockenwellenteil (60) aus dem äußeren Nockenwellenteil (40) herausfällt. - Anordnung nach
Anspruch 1 , wobei der Innennocken (6a) und der Außennocken (4a) in einer Linie nebeneinander liegen, so dass eine Rolle (28) eines Stößels (29) gleichzeitig sowohl auf dem Innennocken (6a) als auch auf dem Außennocken (4a) läuft. - Anordnung nach
Anspruch 1 , wobei der Versteller (25) weiterhin ein Stellglied (12) zur Positionierung des Steuerventils (14) umfasst. - Anordnung nach
Anspruch 8 , wobei das Stellglied (12) ein Elektromagnet mit einstellbarer Kraft, ein Motor, ein Ein-Aus-Elektromagnet oder ein Differentialdrucksteuersystem ist. - Anordnung nach
Anspruch 1 , wobei das Steuerventil (14) durch ein geregeltes Drucksteuersystem betätigt wird. - Anordnung nach
Anspruch 1 , wobei der Versteller (25) nockendrehmomentbetätigt, öldruckbetätigt, hybrid oder torsionsunterstützt ist. - Anordnung für einen Verbrennungsmotor, umfassend: a) einen ersten Versteller (25), der Folgendes umfasst: i) ein erstes Gehäuse (8); ii) einen ersten Rotor (10), der koaxial in dem ersten Gehäuse (8) angeordnet ist, wobei das erste Gehäuse (8) und der erste Rotor (10) mindestens einen Flügel (11a, 11b, 11c) definieren, der eine Kammer (9) in dem Gehäuse (8) in eine Frühverstellungs- und eine Spätverstellungskammer (15, 17) trennt, wobei sich der Flügel (11a, 11b, 11c) drehen kann, um die relative Winkelstellung des ersten Gehäuses (8) und des ersten Rotors (10) zu verschieben, und iii) ein erstes Steuerventil (14), das in einer Bohrung (3) in dem ersten Rotor (10) aufgenommen ist, um Fluid zu den Kammern (15, 17) zu leiten; b) einen zweiten Versteller (125), der Folgendes umfasst: i) ein zweites Gehäuse (108) mit einem Außenumfang (4c) zur Aufnahme von Antriebskraft; ii) einen zweiten Rotor (110), der koaxial in dem zweiten Gehäuse (108) angeordnet ist, wobei das zweite Gehäuse (108) und der zweite Rotor (110) mindestens einen Flügel definieren, der eine Kammer in dem zweiten Gehäuse (108) in eine Frühverstellungs- und eine Spätverstellungskammer trennt, wobei sich der Flügel drehen kann, um die relative Winkelstellung des zweiten Gehäuses (108) und des zweiten Rotors (110) zu verschieben, und iii) ein zweites Steuerventil (114), das in einer Bohrung (103) in dem zweiten Rotor (110) aufgenommen ist, um Fluid zu den Kammern zu leiten; c) eine Nockenwellenanordnung (26), die Folgendes umfasst: i) ein äußeres Nockenwellenteil (40) mit einem Außennocken (4a), der durch einen Mittelabschnitt (4b) integral an dem Außenumfang (4c) des zweiten Gehäuses (108) des zweiten Verstellers (125) und des ersten Gehäuses (8) des ersten Verstellers (25) befestigt ist; wobei der Außennocken (4a) und der Mittelabschnitt (4b) einen Hohlraum (5) definieren, der sich über eine Länge des äußeren Nockenwellenteils (40) erstreckt; und ii) ein inneres Nockenwellenteil (60) mit einem Innennocken (6a) neben dem Außennocken (4a), der einen Rohrabschnitt (6b) aufweist, welcher sich von einer ersten Seite des Innennockens (6a) erstreckt und von dem durch den äußeren Nockenwellenteil (40) definierten Hohlraum (5) aufgenommen wird und den Innennocken (6a) mit dem ersten Rotor (10) des ersten Verstellers (25) verbindet, und einem Wellenabschnitt (6c), der sich von einer zweiten Seite des Innennockens (6a) zu einem Endteil (6d) erstreckt, wobei sich ein mit einer Einlassleitung (20a) verbundener Durchgang (20b) durch den Wellenabschnitt (6c), den Innennocken (6a), den Rohrabschnitt (6b) und den zweiten Versteller (125) erstreckt und Fluid zu dem ersten Steuerventil (14) des ersten Verstellers (25) leitet; wobei bei Bewegung des ersten Rotors (10) des ersten Verstellers (25) der Innennocken (6a) bezüglich des Außennockens (4a) verstellt wird, wodurch das Verstellen, die Dauer, das Öffnen und das Schließen eines Ventilereignisses verlängert oder verkürzt werden können.
- Anordnung nach
Anspruch 12 , wobei ein Abschnitt des Mittelabschnitts (4b) des äußeren Nockenwellenteils (40) von einem ersten Lager (16) umgeben ist und ein Abschnitt des Wellenabschnitts (6c) des inneren Nockenwellenteils (60) von einem zweiten Lager (18) umgeben ist. - Anordnung nach
Anspruch 13 , wobei sich das erste (16) und das zweite Lager (18) in einem Kopf des Verbrennungsmotors befinden und das innere (60) und das äußere Nockenwellenteil (40) stützen, so dass keine Lager in dem äußeren Nockenwellenteil (40) erforderlich sind, um das innere Nockenwellenteil (60) zu stützen. - Anordnung nach
Anspruch 12 , wobei der Außenumfang (4c) des zweiten Gehäuses (108) zur Aufnahme von Antriebskraft fest an dem zweiten Gehäuse (108) angebracht ist und eine Endplatte (24) des zweiten Verstellers (125) bildet. - Anordnung nach
Anspruch 12 , wobei der Außennocken (4a) und das äußere Nockenwellenteil (40) festgelegt sind. - Anordnung nach
Anspruch 12 , wobei der Endteil (6d) des inneren Nockenwellenteils (60) einen größeren Durchmesser aufweist als der Wellenabschnitt (6c) des inneren Nockenwellenteils (60), der Rohrabschnitt (6b) des inneren Nockenwellenteils (60) und das äußere Nockenwellenteil (40), wodurch verhindert wird, dass das innere Nockenwellenteil (60) aus dem äußeren Nockenwellenteil (40) herausfällt. - Anordnung nach
Anspruch 12 , wobei der Innennocken (6a) und der Außennocken (4a) in einer Linie nebeneinander liegen, so dass eine Rolle (28) eines Stößels (29) gleichzeitig sowohl auf dem Innennocken (6a) als auch auf dem Außennocken (4a) läuft. - Anordnung nach
Anspruch 12 , wobei der erste Versteller (25) weiterhin ein Stellglied (12) zur Positionierung des ersten Steuerventils (14) umfasst. - Anordnung nach
Anspruch 19 , wobei das Stellglied (12) ein Elektromagnet mit einstellbarer Kraft, ein Motor, ein Ein-Aus-Elektromagnet oder ein Differentialdrucksteuersystem ist. - Anordnung nach
Anspruch 12 , wobei das zweite Steuerventil (114) des zweiten Verstellers (125) durch ein geregeltes Drucksteuersystem betätigt wird. - Anordnung nach
Anspruch 12 , wobei der erste Versteller (25) nockendrehmomentbetätigt, öldruckbetätigt, torsionsunterstützt oder hybrid ist. - Anordnung nach
Anspruch 12 , wobei der zweite Versteller (125) nockendrehmomentbetätigt, öldruckbetätigt, torsionsunterstützt oder hybrid ist.
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