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Hintergrund der Erfindung
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
Erfindung bezieht sich auf einen beweglichen Körper, in
dem eine Brennstoffzelle montiert ist.
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2. Beschreibung des Stands
der Technik
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Jüngst
haben Fahrzeuge, die mit einem Brennstoffzellenstapel versehen sind,
viel Beachtung erhalten. Der Brennstoffzellenstapel generiert elektrische
Energie unter Verwendung von Wasserstoff und Sauerstoff als Brennstoff.
Der Brennstoffzellenstapel weist einen Energiegenerierungsstapelkörper
und Endplatten auf. Der Energiegenerierungsstapelkörper
ist durch Stapeln einer Vielzahl von Energiegenerierungskörpern
ausgebildet, die jeweils als eine einzelne Zelle funktionieren.
Der Energiegenerierungsstapelkörper ist zwischen den Endplatten
in die Richtung geklemmt, in die die Energiegenerierungskörper gestapelt
sind. Jeder der Energiegenerierungskörper weist eine Membranelektrodenbaugruppe
(nachstehend als ”MEA” bezeichnet), in der katalytische Schichten,
wie beispielsweise Platinschichten, an entsprechenden Seiten einer
Elektrolytmembran ausgebildet sind, leitende poröse Körper,
die an entsprechenden Seiten der MEA angeordnet sind und die als
Gasdurchgänge funktionieren, und Separatoren auf, die an
den äußeren Seiten der entsprechenden leitenden
porösen Körper angeordnet sind.
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Der
so aufgebaute Brennstoffzellenstapel muss in dem Fahrzeug auf eine
derartige Art und Weise montiert sein, dass der Brennstoffzellenstapel einem
Beschleunigungs-/Verzögerungsstoß und einer Vibration
des Fahrzeugs widersteht, das heißt die Struktur, die durch
Montieren des Brennstoffzellenstapels in dem Fahrzeug ausgebildet
ist, muss zulassen, dass der Brennstoffzellenstapel einen Beschleunigungs-/Verzögerungsstoß und
einer Vibration des Fahrzeugs widersteht. Die
japanische Patentanmeldungsoffenlegungsschrift
Nr. 2006-221854 (
JP-A-2006-221854 ) beschreibt ein Beispiel
der Art und Weise, in der ein Brennstoffzellenstapel in einem Fahrzeug
montiert ist. Gemäß der
JP-A-2006-221854 sind
Endplatten, zwischen denen ein Energiegenerierungsstapelkörper
geklemmt ist, an Strukturelementen des Fahrzeugs fixiert.
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Diese
Technologie hat jedoch das folgende Problem. Eine Scherkraft kann
zwischen den benachbarten Energiegenerierungskörpern, die
den Energiegenerierungsstapelkörper bilden, durch eine Vibration
des Fahrzeugs usw. generiert werden. Dies kann die Energiegenerierungskörper
aus einer korrekten Ausrichtung bringen. Ein derartiges Problem kann
nicht nur in einem Brennstoffzellenfahrzeug, sondern in jeglicher
Art von beweglichem Körper auftreten, der mit einer Brennstoffzelle
versehen ist.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Die
Erfindung schafft eine Technologie, die es möglich macht,
ein Auftreten der Situation zu unterdrücken, in der die
Energiegenerierungskörper des Brennstoffzellenstapels,
der in einem beweglichen Körper montiert ist, durch einen
Stoß, der von dem beweglichen Körper aufgebracht
wird, oder eine Vibration des beweglichen Körpers aus einer
korrekten Ausrichtung gebracht werden.
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Ein
erster Aspekt der Erfindung bezieht sich auf einen beweglichen Körper,
der Folgendes aufweist: einen Brennstoffzellenstapel, der einen
Energiegenerierungsstapelkörper, der durch Stapeln einer
Vielzahl von Energiegenerierungskörpern gebildet ist; zwei
Endplatten, zwischen denen der Energiegenerierungsstapelkörper
in die Richtung geklemmt ist, in die die Energiegenerierungskörper
gestapelt sind; und ein Klemmelement aufweist, das an einer Seitenfläche
des Energiegenerierungsstapelkörpers vorgesehen ist und
das sich zwischen den zwei Endplatten auf eine derartige Art und
Weise erstreckt, dass die zwei Endplatten fest miteinander verbunden
sind; einen Strukturkörper, der einen Körper oder
einen Rahmen des beweglichen Körpers bildet; einen ersten
Verbindungsabschnitt, der zumindest eine der zwei Endplatten mit
dem Strukturkörper verbindet; und einen zweiten Verbindungsabschnitt, der
das Klemmelement mit dem Strukturkörper verbindet.
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In
dem wie vorstehend beschrieben strukturierten beweglichen Körper
ist zumindest eine der zwei Endplatten mit dem Strukturkörper,
der den Körper oder den Rahmen des beweglichen Körpers
bildet, über den ersten Verbindungsabschnitt verbunden.
Daher ist es möglich, den Brennstoffzellenstapel an dem
beweglichen Körper zu fixieren. Ferner beschränken
das Klemmelement, der zweite Verbindungsabschnitt und der Strukturkörper,
die den Körper oder den Rahmen des beweglichen Körpers
bilden, eine Bewegung der Energiegenerierungskörper in
eine solche Richtung, dass die Energiegenerierungskörper
außerhalb einer korrekten Ausrichtung sind. Dementsprechend
ist es möglich, ein Auftreten der Situation zu unterdrücken,
in der die Energiegenerierungskörper des Brennstoffzellenstapels,
der in dem beweglichen Körper montiert ist, durch einen Stoß,
der von dem beweglichen Körper aufgebracht wird, oder eine
Vibration des beweglichen Körpers außerhalb einer
korrekten Ausrichtung sind.
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In
dem beweglichen Körper gemäß dem vorstehenden
Aspekt kann eine Vielzahl von Klemmelementen, die jeweils eine Stangenform
haben, vorgesehen sein. Alternativ kann das Klemmelement ein flaches
plattenförmiges Element sein.
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Eine
Vielzahl der zweiten Verbindungsabschnitte kann an Positionen vorgesehen
sein, die symmetrisch in Bezug auf den Brennstoffzellenstapel sind,
so dass die zweiten Verbindungsabschnitte einander über
den Brennstoffzellenstapel zugewandt sind.
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Mit
der vorstehend genannten Struktur ist es möglich, den Brennstoffzellenstapel
in einer ausgeglichenen Weise zu stützen, sogar falls Stöße
auf den Brennstoffzellenstapel in verschiedene Richtungen aufgebracht
werden oder eine Kraft, die in die Richtung entgegengesetzt zu der
Richtung wirkt, in die der Stoß aufgebracht wird, auf den
Brennstoffzellenstapel in Reaktion auf den aufgebrachten Stoß aufgebracht
wird. Infolgedessen ist es möglich, ein Auftreten der Situation
zu unterdrücken, in der die Energiegenerierungskörper
des Brennstoffzellenstapels außerhalb einer korrekten Ausrichtung
sind.
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Die
Energiegenerierungskörper können in die Richtung
parallel zu der Richtung gestapelt werden, in die der bewegliche
Körper fährt, um den Energiegenerierungsstapelkörper
auszubilden. Alternativ können die Energiegenerierungskörper
in die Richtung senkrecht zu der Richtung gestapelt werden, in die
der bewegliche Körper fährt, um den Energiegenerierungsstapelkörper
auszubilden.
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Mit
den vorstehend genannten Strukturen ist es möglich, ein
Auftreten der Situation zu unterdrücken, in der die Energiegenerierungskörper
des Brennstoffzellenstapels, der in dem beweglichen Körper
montiert ist, durch einen Stoß, der von dem beweglichen
Körper aufgebracht wird, oder eine Vibration des beweglichen
Körpers außerhalb einer korrekten Ausrichtung
sind.
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Ferner
kann der Strukturkörper ein paar Seitenelemente, ein Querelement,
das sich zwischen den Seitenelementen erstreckt, und eine Abtrennung aufweisen,
die zwischen den Seitenelementen vorgesehen ist; und der erste Verbindungsabschnitt kann
zumindest eine von den zwei Endplatten des Querelements verbinden;
und der zweite Verbindungsabschnitt kann das Klemmelement mit der
Abtrennung verbinden.
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Ferner
kann zumindest einer von dem ersten Verbindungsabschnitt und dem
zweiten Verbindungsabschnitt aus Metall gefertigt sein. Ferner kann das
Klemmelement isolationsbehandelt sein.
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Ferner
kann der bewegliche Körper gemäß dem
vorstehend genannten Aspekt weiterhin ein Brennstoffzellengehäuse,
in dem der Brennstoffzellenstapel untergebracht ist, aufweisen und
das Brennstoffzellengehäuse kann Löcher haben,
durch die der erste Verbindungsabschnitt und der zweite Verbindungsabschnitt
gelangen.
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Das
Klemmelement kann an der Seitenfläche des Energiegenerierungsstapelkörpers
innerhalb des Brennstoffzellengehäuses vorgesehen sein.
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In
dem vorstehend genannten Aspekt kann der bewegliche Körper
ein Fahrzeug sein.
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Ein
zweiter Aspekt der Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum
Montieren eines Brennstoffzellenstapels in einem beweglichen Körper.
Der Brennstoffzellenstapel weist Folgendes auf: einen Energiegenerierungsstapelkörper,
der durch Stapeln einer Vielzahl von Energiegenerierungskörpern
ausgebildet ist; zwei Endplatten, zwischen denen der Energiegenerierungsstapelkörper
in die Richtung geklemmt ist, in die die Energiegenerierungskörper
gestapelt sind; und Klemmelemente, die an entsprechenden Seitenflächen
den Energiegenerierungsstapelkörpers vorgesehen sind und
die sich zwischen den zwei Endplatten auf eine derartige Art und
Weise erstrecken, dass die zwei Endplatten fest miteinander verbunden
sind. Gemäß dem Verfahren ist zumindest eine der
zwei Endplatten mit einem Strukturkörper verbunden, der
einen Körper oder einen Rahmen des beweglichen Körpers
bildet, und die Klemmelemente und der Strukturkörper sind
miteinander an Positionen verbunden, die in Bezug auf den Brennstoffzellenstapel
symmetrisch sind.
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Kurzbeschreibung der Zeichnungen
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Das
Vorstehende und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden
Erfindung wird aus der nachstehenden Beschreibung der Ausführungsbeispiele
unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen ersichtlich, wobei
gleiche Bezugszeichen verwendet sind, um gleiche Elemente zu repräsentieren,
und wobei:
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1 eine
Ansicht ist, die eine Art und Weise darstellt, in der ein Brennstoffzellenstapel
in einem Fahrzeug gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der
Erfindung montiert ist;
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2A, 2B und 2C Ansichten
sind, die eine detaillierte Art und Weise darstellen, in der der
Brennstoffzellenstapel in dem Fahrzeug montiert ist;
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3 eine
Ansicht ist, die andere alternative Positionen darstellt, an denen
der Brennstoffzellenstapel an einen Fahrzeugrahmen gepasst ist;
und
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4A, 4B und 4C Ansichten
sind, die eine detaillierte Art und Weise darstellen, in der der
Brennstoffzellenstapel in dem Fahrzeug gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung montiert ist.
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Detaillierte Beschreibung der Ausführungsbeispiele
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A. Erstes Ausführungsbeispiel
der Erfindung
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1 ist
eine Ansicht, die eine Art und Weise darstellt, in der ein Brennstoffzellenstapel 100 in einem
Fahrzeug gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel
der Erfindung montiert ist. Ein Fahrzeugrahmen 1000, der
eine Basisstruktur des Fahrzeugs ist, weist ein Paar Seitenelemente 105,
ein Paar Seitenelemente 106 und Querelemente 110 bis 115 auf.
Die Querelemente 110 und 111 sind zwischen dem
Paar Seitenelemente 105 angeordnet und die Querelemente 112 bis 115 sind
zwischen dem Paar Seitenelemente 106 angeordnet. Ferner
ist eine Abtrennung 132 zwischen dem Paar Seitenelemente 106 vorgesehen
und Abtrennungen 133 bis 135 sind zwischen dem
Paar Seitenelemente 106 vorgesehen. Die Abtrennungen 132 bis 135 sind
ein Teil eines Fahrzeugkörpers und trennen die Räume
ab, die innerhalb des Fahrzeugrahmens 1000 ausgebildet
sind. Der Brennstoffzellenstapel 100 ist an den Querelementen 110 und 111 angeordnet
und ist mit den Querelementen 110 und 111 über
erste Verbindungsabschnitte 120 verbunden. Zweite Verbindungsabschnitte 130 und 131 sind
zwischen den Brennstoffzellenstapel 1000 und den Abtrennungen 132 bzw. 133 vorgesehen. Der
zweite Verbindungsabschnitt 130 verbindet den Brennstoffzellenstapel 100 mit
der Abtrennung 132 und der zweite Verbindungsabschnitt 131 verbindet den
Brennstoffzellenstapel 100 mit der Abtrennung 133.
Es sollte angemerkt werden, dass die Struktur des Fahrzeugrahmens 1000,
die in 1 gezeigt ist, nur ein Beispiel ist und die Erfindung
auf ein Fahrzeug angewandt werden kann, das eine andere Struktur
hat.
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2A, 2B und 2C sind
Ansichten, die die detaillierte Art und Weise darstellen, in der
der Brennstoffzellenstapel 100 in dem Fahrzeug montiert ist. 2A, 2B und 2C sind
Draufsichten, die den Brennstoffzellenstapel 100 in die
Z-Richtung (vertikale Richtung), die Y-Richtung (die Richtung der Fahrzeugbreite)
bzw. die X-Richtung (die Richtung, in der das Fahrzeug fährt
(nachstehend als ”Fahrzeugfahrrichtung” bezeichnet))
gesehen zeigen. Obwohl andere Strukturelemente als die Strukturelemente,
die in
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2 gezeigt sind, zum Beispiel Seitenelemente,
in dem Fahrzeug vorgesehen sind, sind die Strukturelemente, die
nicht mit dem Brennstoffzellenstapel 100 verbunden sind,
der Einfachheit halber in den Figuren weggelassen.
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Der
Brennstoffzellenstapel 100 ist in einem Brennstoffzellengehäuse 100A untergebracht
und weist einen Energiegenerierungsstapelkörper 10, Endplatten 11 und 12 und
Klemmstangen 14b auf. Der Energiegenerierungsstapelkörper 10 weist
eine Vielzahl von Energiegenerierungskörpern 8 auf,
die elektrische Energie durch eine elektrochemische Reaktion generieren.
Die Energiegenerierungskörper 8 sind in die Richtung
im Wesentlichen senkrecht zu der Fahrzeugfahrtrichtung gestapelt.
Der Energiegenerierungskörper 10 ist zwischen
den Endplatten 11 und 12 in die Richtung geklemmt,
in die die Energiegenerierungskörper 8 gestapelt
sind. Es sollte angemerkt werden, dass eine der Endplatten 11 und 12 zum
Beispiel Löcher oder Rohre hat, durch die Brennstoffgas
oder dergleichen strömt. Um die Figuren zu vereinfachen,
sind jedoch diese Löcher oder Rohre in den Figuren weggelassen.
Die Klemmstangen 14b sind angeordnet, um die Endplatten 11 und 12 miteinander
zu verbinden und werden verwendet, um eine Druckspannung auf den
Energiegenerierungsstapelkörper 10 in die Richtung
aufzubringen, in die die Energiegenerierungskörper 8 gestapelt sind.
Die Klemmstangen 14b können isolationsbehandelt
sein, so dass kein Kurzschluss in dem Energiegenerierungsstapelkörper
auftritt. Alternativ können Isolationselemente (nicht gezeigt)
zwischen dem Energiegenerierungsstapelkörper 10 und
den entsprechenden Klemmstangen 14b vorgesehen sein.
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Die
ersten Verbindungsabschnitte 120 verbinden die Querelemente 110 und 111,
die Teil der Strukturelemente des Fahrzeugs sind, mit den Endplatten 11 und 12.
Die ersten Verbindungsabschnitte 120 stützen den
Brennstoffzellenstapel 100 und fixieren den Brennstoffzellenstapel 100 auf
den Querelementen 110 und 111, die Strukturelemente
des Fahrzeugs sind. Die zweiten Verbindungsabschnitte 130 und 131 erstrecken
sich von dem Brennstoffzellenstapel 100 zu den Abtrennungen 132 und 133,
die jeweils einen Teil des Fahrzeugkörpers bilden, in die Richtung
im Wesentlichen senkrecht zu der Richtung, in die die Energiegenerierungskörper 8 gestapelt
sind. Der zweite Verbindungsabschnitt 130 verbindet die
entsprechende Klemmstange 14b mit der Abtrennung 132 und
der zweite Verbindungsabschnitt 131 verbindet die entsprechende
Klemmstange 14b mit der Abtrennung 133. Die ersten
Verbindungsabschnitte 120 und die zweiten Verbindungsabschnitte 130 und 131 können
aus einem stoßwiderstandsfähigen Material gefertigt
sein, zum Beispiel aus Metall. Ferner kann das Brennstoffzellengehäuse 100A Löcher
haben, durch die die ersten Verbindungsabschnitte 120 und
die zweiten Verbindungsabschnitte 130 und 131 verlaufen.
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In
dem Brennstoffzellenstapel 100, der in dem Fahrzeug auf
die vorstehend beschriebene Art und Weise montiert ist, beschränken,
falls eine Scherkraft zwischen benachbarten Energiegenerierungskörpern 8 durch
zum Beispiel eine Vibration des Fahrzeugs generiert wird, die Klemmstangen 14b, die
an den Seitenflächen des Energiegenerierungsstapelkörpers 10 vorgesehen
sind, die Energiegenerierungskörper 8 von einer
Bewegung in die Richtung, in die die Scherkraft gerichtet ist. Daher
ist es möglich, ein Auftreten der Situation zu unterdrücken, in
der die Energiegenerierungskörper 8 außerhalb
einer korrekten Ausrichtung sind. Ferner stützen, sogar falls
eine Scherkraft, die zwischen den benachbarten Energiegenerierungskörpern 8 generiert
wird, zu groß ist, um die Bewegung der Energiegenerierungskörper 8 durch
Verwenden von nur den Klemmstangen 14b zu beschränken,
die Abtrennungen 132 und 133 und die zweiten Verbindungsabschnitte 130 und 131 die
Klemmstangen 14b entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel
der Erfindung. Daher ist es möglich, die Bewegung der Energiegenerierungskörper 8 zu
beschränken, um ein Auftreten der Situation zu unterdrücken,
in der die Energiegenerierungskörper 8 aus einer
korrekten Ausrichtung kommen. Insbesondere macht, sogar falls ein
großer Stoß auf den Fahrzeugkörper aufgebracht
wird, diese Struktur es möglich, ein Auftreten der Situation
zu unterdrücken, in der die Energiegenerierungskörper 8 außerhalb
einer korrekten Ausrichtung sind. Es wird angemerkt, dass es bevorzugt
ist, dass die zweiten Verbindungsabschnitte 130 und 131 an
symmetrischen Positionen in Bezug auf den Brennstoffzellenstapel 100 angeordnet
sind, so dass die zweiten Verbindungsabschnitte 130 und 131 einander über
den Brennstoffzellenstapel 100 zugewandt sind. Mit dieser
Struktur ist der Brennstoffzellenstapel 100 in einer ausgeglichenen
Art und Weise gestützt, sogar falls zum Beispiel Stöße
auf den Brennstoffzellenstapel 100 in verschiedene Richtungen
aufgebracht werden oder eine Kraft, die in die zu der Richtung,
in die der Stoß aufgebracht wird, entgegengesetzten Richtung
wirkt, auf den Brennstoffzellenstapel 100 in Reaktion auf
den aufgebrachten Stoß aufgebracht wird.
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3 ist
eine Ansicht, die andere alternative Positionen darstellt, an denen
der Brennstoffzellenstapel 100 an den Fahrzeugrahmen 1000 gepasst
ist. Wie in 3 gezeigt ist, kann der Brennstoffzellenstapel 100 in
dem Fahrzeug an jeder gewählten Position montiert sein,
solange der Brennstoffzellenstapel 100 durch die Strukturelemente
des Fahrzeugs umgeben ist, wie beispielsweise dem Querelement 100 und
der Abtrennung 132.
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Gemäß dem
ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist es, da jede
der Endplatten 11 und 12 des Brennstoffzellenstapels 100 mit
den Querelementen 110 und 111, die Strukturelemente
des Fahrzeugs sind, über die ersten Verbindungsabschnitte 120 verbunden
ist, möglich, den Brennstoffzellenstapel 100 in
dem Fahrzeug zu stützen. Ferner sind die Abtrennungen 132 und 133,
die ein Teil des Fahrzeugkörpers sind, mit den entsprechenden Klemmstangen 14b des
Brennstoffzellenstapels 100 über die zweiten Verbindungsabschnitte 130 und 131 verbunden.
Daher ist es möglich, ein Auftreten der Situation zu unterdrücken,
in der die Energiegenerierungskörper 8 des Brennstoffzellenstapels 100 außerhalb
einer korrekten Ausrichtung durch zum Beispiel einen Stoß,
der von dem Fahrzeugkörper aufgebracht wird, oder eine
Vibration des Fahrzeugkörpers kommen.
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B. Zweites Ausführungsbeispiel
der Erfindung
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4A, 4B und 4C sind
Ansichten, die die detaillierte Art und Weise darstellen, in der
der Brennstoffzellenstapel 100 in dem Fahrzeug gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung montiert ist.
Die Art und Weise gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel
unterscheidet sich von der Art und Weise gemäß dem
ersten Ausführungsbeispiel, das in 2 gezeigt
ist, nur dahingehend, dass die Endplatten 11 und 12 durch
Klemmplatten 14p, die eine im Wesentlichen flache Plattenform
haben, anstelle durch die Klemmstangen 14b fest miteinander verbunden
sind. Andere Strukturelemente in dem zweiten Ausführungsbeispiel
der Erfindung sind die gleichen wie jene in dem ersten Ausführungsbeispiel der
Erfindung.
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Wenn
die Endplatten 11 und 12 fest miteinander durch
die Klemmplatten 14p, wie vorstehend beschrieben, verbunden
sind und die Klemmplatten 14p mit den zweiten Verbindungsabschnitten 130 und 131 verbunden
sind, ist es wie in dem ersten Ausführungsbeispiel der
Erfindung möglich, ein Auftreten der Situation zu unterdrücken,
in der die Energiegenerierungskörper 8 des Brennstoffzellenstapels 100 außerhalb
einer korrekten Ausrichtung sind. Insbesondere hat die Klemmplatte 14p in
dem zweiten Ausführungsbeispiel eine größere
Oberfläche als jene der Klemmstange 14b. Dies
bietet einen höheren Freiheitsgrad an Flexibilität
in einer Anordnung der zweiten Verbindungsabschnitte 130 und 131 an.
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C. Modifikationsbeispiele
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Es
sollte angemerkt werden, dass die Erfindung nicht auf die vorstehend
genannten Ausführungsbeispiele begrenzt ist und in verschiedenen
anderen Ausführungsbeispielen ausgeführt werden kann,
ohne von dem Kern der Erfindung abzuweichen. Zum Beispiel können
die vorstehenden Ausführungsbeispiele auf die nachstehende
Weise modifiziert werden.
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C1. Modifikationsbeispiel 1
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Gemäß dem
vorstehend genannten Ausführungsbeispiel der Erfindung
ist die Richtung, in die die Energiegenerierungskörper 8 des
Brennstoffzellenstapels 100 gestapelt sind, im Wesentlichen
senkrecht zu der Fahrzeugfahrtrichtung. Alternativ kann der Brennstoffzellenstapel 100 in
dem Fahrzeug auf eine derartige Art und Weise montiert sein, dass
die Richtung, in die die Energiegenerierungskörper 8 gestapelt
sind, im Wesentlichen parallel zu der Fahrzeugfahrrichtung ist.
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C2. Modifikationsbeispiel 2
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Gemäß den
vorstehend genannten Ausführungsbeispielen der Erfindung
sind die zweiten Verbindungsabschnitte 130 und 131 an
den in Bezug auf den Brennstoffzellenstapel 100 symmetrischen
Positionen angeordnet, so dass die zweiten Verbindungsabschnitte 130 und 131 einander über
den Brennstoffzellenstapel 100 zugewandt sind. Dies ist
jedoch nur eine beispielhafte Struktur. Nur ein zweiter Verbindungsabschnitt
kann vorgesehen sein oder drei oder mehr zweite Verbindungsabschnitte
können vorgesehen sein.
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C3. Modifikationsbeispiel 3
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Gemäß den
vorstehend genannten Ausführungsbeispielen der Erfindung
sind die zweiten Verbindungsabschnitte 130 und 131 mit
den Abtrennungen 132 bzw. 133 verbunden. Die zweiten
Verbindungsabschnitte 130 und 131 können
jedoch mit jeglichen gewählten Strukturelementen des Fahrzeugs, wie
beispielsweise den Querelementen, anstelle den Abtrennungen 132 und 133 verbunden
sein.
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C4. Modifikationsbeispiel 4
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Gemäß den
vorstehend genannten Ausführungsbeispielen der Erfindung
sind Räume zwischen den Klemmstangen 14b oder
den Klemmplatten 14p vorhanden und die Abtrennungen 132 und 133 und die
zweiten Verbindungsabschnitte 130 und 131 sind in
den Räumen als Elemente vorgesehen, die verwendet werden,
um die Klemmstangen 14b oder die Klemmplatten 14p mit
den Abtrennungen 132 und 133 zu verbinden. Alternativ
kann der Abstand zwischen der Abtrennung 132 und der Abtrennung 133 gleich
der Breite des Brennstoffzellenstapels 100 ausgeführt
sein und die Klemmstangen 14b der Klemmplatten 14p können
direkt mit den Abtrennungen 132 und 133 verbunden
sein.
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C5. Modifikationsbeispiel 5
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Gemäß den
vorstehend genannten Ausführungsbeispielen der Erfindung
sind die Klemmstangen 14b oder die Klemmplatten 14p getrennt
von den zweiten Verbindungsabschnitten 130 und 131 ausgebildet.
Alternativ können die Klemmstangen 14b oder die
Klemmplatten 14p integral mit den zweiten Verbindungsabschnitten 130 und 131 ausgebildet
sein.
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Ferner
kann die Erfindung in verschiedenen anderen Ausführungsbeispielen
ausgeführt sein. Zum Beispiel kann die Erfindung auf eine
Brennstoffzelle und ein Brennstoffzellensystem angewandt werden
und kann ebenso auf einem beweglichen Körper, wie beispielsweise
ein Fahrzeug, ein Flugzeug oder einen Roboter, in dem eine derartige
Brennstoffzelle oder ein derartiges Brennstoffzellensystem montiert ist,
oder ein Verfahren zum Herstellen einer derartigen Brennstoffzelle
oder eines derartigen Brennstoffzellensystems angewandt werden.
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Zusammenfassung
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Ein
beweglicher Körper weist einen Brennstoffzellenstapel (100)
und Strukturkörper (110, 111, 132 und 133)
auf, die einen Körper oder einen Rahmen des beweglichen
Körpers bilden. Der Brennstoffzellenstapel (100)
weist einen Energiegenerierungsstapelkörper (10),
zwei Endplatten (11 und 12) und Klemmelemente
(14b) auf. Der bewegliche Körper weist ferner
erste Verbindungsabschnitte (120), die zumindest eine der
zwei Endplatten (10 und 12) mit den Strukturkörpern
(110 und 111) verbinden, und zweite Verbindungsabschnitte
(130 und 131), die die Klemmelemente (14b)
jeweils mit den Strukturkörpern (132 und 133)
verbinden.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - JP 2006-221854 [0003]
- - JP 2006-221854 A [0003, 0003]