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DE112008000903T5 - Steuermodul-Gehäuse - Google Patents

Steuermodul-Gehäuse Download PDF

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DE112008000903T5
DE112008000903T5 DE112008000903T DE112008000903T DE112008000903T5 DE 112008000903 T5 DE112008000903 T5 DE 112008000903T5 DE 112008000903 T DE112008000903 T DE 112008000903T DE 112008000903 T DE112008000903 T DE 112008000903T DE 112008000903 T5 DE112008000903 T5 DE 112008000903T5
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housing
adapter
adapter element
vehicle
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DE112008000903T
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Gary Aurora Warren
Steven Courtice Steane
Darren van Bowmanville Roon
Allan Whitby Cormack
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Flextronics Automotive Inc
Original Assignee
Flextronics Automotive Inc
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/10Distribution boxes; Connection or junction boxes for surface mounting on a wall
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K5/00Casings, cabinets or drawers for electric apparatus
    • H05K5/0026Casings, cabinets or drawers for electric apparatus provided with connectors and printed circuit boards [PCB], e.g. automotive electronic control units
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Abstract

Gehäuseeinheit zum Aufnehmen eines Elektronikmoduls eines Fahrzeuges, mit folgenden Merkmalen:
ein Gehäuse, das zum Sichern einer Elektronik eines Elektronikmoduls eines Fahrzeugs konfiguriert ist; und
wenigstens zwei Verbindungselemente, die mit dem Gehäuse verbunden und dazu geeignet sind, mit einem Adapter in Eingriff zu kommen, der zur Befestigung an einem Fahrzeug konfiguriert ist.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Steuermodule für Fahrzeuge steuern verschiedene Aspekte eines Fahrzeuges, einschließlich der Steuerung von beweglichen Teilen, wie Sitzen, Fenstern und Dreh-Schließmechanismen, wie Hebetüren. Eines der Probleme, mit dem Designer von Steuermodulen konfrontiert sind, betrifft die Sicherung der Elektronik der Steuermodule innerhalb des Fahrzeuges. Im Allgemeinen werden Steuermodul-Gehäuse zum Aufnehmen und Sichern der Steuermodule verwendet.
  • Steuermodul-Gehäuse begegnen einer Anzahl von Herausforderungen bei der Sicherung der Elektronik in dem Gehäuse. Steuergehäuse müssen dazu eingerichtet sein, mit dem Fahrzeug verbunden zu werden, und eine Beschädigung der Elektronik über lange Zeit und bei einer Vielzahl von Umweltbedingungen, wie Hitze und Feuchtigkeit, sowie unter dem Einfluss von Bewegung verhindern. In dem Fall, dass das Steuermodul-Gehäuse an beweglichen Teilen des Fahrzeuges angebracht ist, einschließlich Türen und Hebetüren, sollte das Gehäuse so gestaltet sein, dass es verhindert, dass Bewegung, einschließlich Vibrationen und andere dynamische Belastungsfaktoren, die darin enthaltene Steuerelektronik beschädigen, weil eine Beschädigung dazu führen kann, dass Fahrzeugteile, die von den Steuermodulen gesteuert werden, versagen. Es wird daher ein Gehäuse benötigt, das eine Beschädigung von in dem Gehäuse enthaltenen Steuermodulen verhindert.
  • ABRISS DER ERFINDUNG
  • Um die Probleme der Beschädigung von Steuermodulen während ihres Betriebs in einem Fahrzeug zu verhindern, sehen die Grundsätze der Erfindung ein Gehäuse vor, dass dazu konfiguriert sein kann, leicht installiert zu werden, Vibrationen aufgrund loser Montage zu minimieren, eine leichte Installation der Elektronik innerhalb des Gehäuses erlaubt und weitgehend verhindert, dass Wasser in das Gehäuse eindringen kann. Eine Ausführung des Gehäuses kann eine Gehäuseeinheit zum Sichern von Elektronik eines Steuermoduls an einem Gehäuse mit einem Gehäuse und wenigstens zwei Verbindungselementen umfassen. Die mit dem Gehäuse verbundenen Verbindungselemente können dazu eingerichtet sein, mit einem Adapterelement, z. B. einer Klammer, in Eingriff zu kommen, welches dazu konfiguriert ist, an einem Fahrzeug befestigt zu werden. Die Verbindungselemente können wenigstens ein Verbindungselement umfassen, das so konfiguriert ist, dass es in das Adapterelement eingehakt wird, sowie wenigstens ein Verbindungselement, das so konfiguriert ist, dass es in das Adapterelement eingerastet wird. Ein oder mehrere Vorsprünge können an einem oder mehreren Verbindungselementen vorgesehen und so konfiguriert sein, dass sie das Adapterelement kontaktieren, um eine Querbewegung des Gehäuses weitgehend zu vermeiden. Die Vorsprünge können eine oder mehrere Quetschrippen sein. Das Gehäuse kann Merkmale zum Positionieren, Stützen und Minimieren von Vibrationen der Elektronik aufweisen, wobei die Elektronik auf einer gedruckten Schaltungsplatte (PCB) angeordnet sein kann.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Im Folgenden sind Ausführungsbeispiele der Erfindung mit Bezug auf die Zeichnungen im Einzelnen beschrieben. Auf die Zeichnungen wird Bezug genommen, wobei:
  • 1 eine Darstellung eines beispielhaften Heckabschnitts eines Fahrzeuges mit einer verlagerbaren Vorrichtung, wie einem Dreh-Schließsystem, zeigt;
  • 2 eine Darstellung eines Gehäuses zum Aufnehmen eines Steuermoduls zum Steuern einer verlagerbaren Vorrichtung zeigt;
  • 3 eine Darstellung eines beispielhaften Adapterelements zum Verbinden des Gehäuses der 2 mit einem Fahrzeug zeigt;
  • 4A bis 4C Darstellungen eines beispielhaften Gehäuses, das gerade mit einem Adapterelement zur Befestigung an einem Fahrzeug in Eingriff gebracht wird, zeigen;
  • 5 eine Darstellung eines Verbindungselementes mit beispielhaften Vorsprüngen zeigt;
  • 6 eine Darstellung eines Verbindungselementes mit einer abstehenden Rippe zeigt;
  • 7 eine Darstellung eines beispielhaften Verbindungselementes in der Form eines „Hundebeins”, das mit einem Adapter in Eingriff ist, zeigt;
  • 8 eine Darstellung eines beispielhaften Verbindungselementes mit daran angeordneten Ausricht-Quetschrippen zeigt;
  • 9 eine Darstellung eines beispielhaften Verbindungselementes mit einem Rastarm, der mit einem Adapterelement in Eingriff ist, zeigt;
  • 10 eine Darstellung eines beispielhaften Verbindungselementes, das mit einem Adapterelement in Eingriff ist, zeigt;
  • 11A bis 11B Darstellungen eines Verbindungselementes mit einem beispielhaften Rastarm in Einrast und Nicht-Einrast-Positionen zeigen;
  • 12 eine Darstellung eines Gehäusedeckels mit abstehenden Erhebungen in Kontakt mit einem Adapterelement gemäß den Grundsätzen der Erfindung zeigt;
  • 13 eine Darstellung innen liegender Merkmale des Gehäuses, das zum Aufnehmen und Schützen von Elektronik eines Steuermoduls konfiguriert ist, zeigt;
  • 14A bis 14C Darstellungen eines Gehäusedeckels und eines Gehäuseunterteils zeigen, welche mit einem U-Kanal und einer U-Kanalaufnahme konfiguriert sind, um das Eindringen von Wasser in das Gehäuse zu verhindern; und
  • 15 ein Ablaufdiagramm eines beispielhaften Verfahrens zum Herstellen eines Gehäuses gemäß den Grundsätzen der Erfindung zeigt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Darstellung eines beispielhaften Heckabschnitts eines Fahrzeuges 100 mit einer Vorrichtung, welche verlagert werden kann, wie ein Dreh-Schließsystem. Das Fahrzeug 100 umfasst einen Fahrzeugkörper 102, und das Dreh-Schließsystem umfasst eine Hebetüre oder Hebeklappe 104, ein Scharnier 106, das die Hebetüre 104 mit dem Fahrzeugkörper 102 koppelt, ein Steuermodul 108, einen Motor 110 und einen Zylinder 112. Das Steuermodul 108 kann mit dem Motor 110 zum Steuern des Betriebs der Hebetür 104 in Verbindung sein. Das Steuermodul 108 kann einen Prozessor (nicht gezeigt) aufweisen, der Software zum Steuern der Geschwindigkeit und Position der Hebetür 104 ausführt, sowie einen Winkelsensor (nicht gezeigt) aufweisen, der ein Rückkopplungs-Winkelsignal für den Prozessor zum Steuern des Motors 110, der die Hebetür 104 öffnet und schließt, vorsieht. In einer Ausführung ist der Motor 110 pneumatisch. Alternativ kann der Motor 110 hydraulisch oder elektromechanisch oder von anderer Bauart sein, wie im Stand der Technik bekannt. Das Steuermodul 108 ist mit der Hebetüre 104 verbunden dargestellt. Man wird jedoch verstehen, dass das Steuermodul 108 an anderer Stelle in dem Fahrzeug angeordnet sein kann. Man wird auch verstehen, dass das Steuermodul 108 zum Steuern einer anderen Vorrichtung innerhalb des Fahrzeugs, wie einem motorgesteuerten Sitz oder Fenster, verwendet werden kann. Das Steu ermodul 108 kann praktisch jedes Steuermodul sein, auf einer gedruckten Schaltungsplatte oder anders angeordnet, dass ein Kraftfahrzeughersteller zum Ansteuern einer Vorrichtung (z. B. Radio, DVD-Player), zum Steuern der Bewegung einer Fahrzeugkomponente (z. B. Fenster, Tür) oder zum Ausführen jeder anderen Funktionsoperationen nutzt.
  • 2 ist eine Darstellung eines Gehäuses 200, das zum Aufnehmen eines Steuermoduls eingesetzt wird, welches zur Steuerung einer Vorrichtung dient, die dazu konfiguriert ist, verlagert zu werden. Das Gehäuse 200 kann ein Gehäuseunterteil 202 und einen Gehäusedeckel 204, der mit dem Gehäuseunterteil 202 in Eingriff gebracht werden kann, umfassen. Das Gehäuseunterteil 202 und der Gehäusedeckel 204 können Verbindungsmechanismen, wie Haken, Schnappverschlüsse, Schrauben etc., aufweisen, um die zwei Gehäusekomponenten aneinander zu befestigen, wie im Stand der Technik bekannt. Das Gehäuse 200 kann zwei oder mehr Verbindungselemente 206a206b (insgesamt als 206 bezeichnet) aufweisen. In einer Ausführung können die Verbindungselemente 206 mit dem Gehäuseunterteil 202 verbunden sein. Die Verbindungselemente 206 können z. B. mit Seitenwänden des Gehäuseunterteils 202 verbunden sein und sich entlang dieser erstrecken, so wie sich im Wesentlichen senkrecht von dem Gehäuseunterteil erstrecken. Alternativ können die Verbindungselemente 206 mit dem Boden des Gehäuseunterteils 202 verbunden sein und sich entlang der Seitenwände erstrecken. Alternativ können die Verbindungselemente 206 mit dem Gehäuseunterteil 202 einteilig ausgebildet sein (d. h. aus demselben Material und simultan durch denselben Prozess gebildet sein). In einer anderen Ausführung können die Verbindungselemente 206 mit dem Gehäusedeckel 204 verbunden sein. In noch einer anderen Ausführung können das Gehäuseunterteil 202 und der Gehäusedeckel 204 als eine einzelne Komponente mit einem Kunststoffscharnier zwischen sich vorgesehen sein. Die Verbindungselemente können aus Kunststoff, Metall oder anderem Material gebildet sein, z. B. auch aus einem Stoff, der während der Installation gespannt werden kann, und sie können mit dem Gehäuseunterteil 202 mit Befestigungselementen, wie Schrauben, Bolzen oder auf andere Weise verbunden sein.
  • Die Verbindungselemente 206 können die gleichen oder verschiedene Funktionen ausführen; wie gezeigt, ist das Verbindungselement 206a z. B. in Form eines „Hundebeins” konfiguriert, um in ein Adapterelement, wie eine Klammer (3), eingehakt zu werden. Das Verbindungselement 206b kann mit einer Rasteinrichtung konfiguriert sein, um mit einem Adapterelement in Eingriff zu kommen. Man sollte verstehen, dass andere und/oder verschiedene Konfigurationen der Verbindungselemente zum Montieren des Gehäuses 200 in einem Fahrzeug an dem Gehäuse 200 vorgesehen sein können. Der Gehäusedeckel 204 kann zusätzlich eine oder mehrere abstehende Erhebungen 208 aufweisen, die mit einer anderen Komponente, wie einer Klammer, in Eingriff gebracht werden können, wie weiter unten in Bezug auf 12 beschrieben ist. Man sollte ferner verstehen, dass die Begriffe Gehäuseunterteil und Gehäusedeckel zwei Teile eines Gehäuses bezeichnen und sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Richtung verbunden werden können. Wenn das Gehäuse aus einem Gehäuseunterteil und einem Deckel gebildet wird, die nebeneinander liegen, können die Adapterelemente mit verschiednen Teilen verbunden werden. Eine Gehäuseeinheit kann betrachtet werden als ein Gehäuse, mit welchem Verbindungselemente verbunden sind.
  • 3 zeigt eine Darstellung eines beispielhaften Adapterelementes zum Verbinden des Gehäuses der 2 mit einem Fahrzeug. Das Adapterelement 200 kann eine Klammer sein und kann Öffnungen 302a bis 302b (insgesamt als 302 bezeichnet) aufweisen, damit die Verbindungselemente 206 mit dem Adapterelement 300 in Eingriff kommen können. Obwohl dies nicht gezeigt ist, kann das Adapterelement 300 Löcher definieren, beispielsweise Schraubenlöcher, zur Verbindung des Adapterelements mit einem Fahrzeug. Alternativ kann das Adapterelement 300 an das Fahrzeug angeklebt oder auf andere Weise mit diesem verbunden werden.
  • 4A bis 4C zeigen ein beispielhaftes Gehäuse, während es mit einem Adapterelement zur Befestigung an einem Fahrzeug in Eingriff gebracht wird. Wie gezeigt, erstreckt sich das Verbindungselement 206a durch die Öffnung 302a und greift das Adapterelement 300. Dieses Eingreifen des „Hundebein”-Verbindungselementes 206a erlaubt es dem Adapterelement 300 um das Verbindungselement 206a zu schwenken, so dass die Öffnung 302b mit dem Verbindungselement 206b fluchtet.
  • 4B ist eine Darstellung einer zweiten Konfigurationsstufe 400b des Gehäuses 200, das mit dem Adapterelement 300 konfiguriert ist. Wie gezeigt, wurde das Adapterelement 300 um das Verbindungselement 206a geschwenkt oder gedreht, so dass das Verbindungselement 206b in die Öffnung 302b des Adapterelementes 300 einzutreten beginnt.
  • 4C zeigt eine nächste Konfigurationsstufe 400c, in der das Adapterelement 300 mit dem Verbindungselement 206b vollständig im Eingriff ist. In einer Ausführung erzeugt das Verbindungselement 206b einen Schnapp-Ton, wenn es mit der Öffnung 302b des Adap terelementes 300 vollständig in Eingriff ist. An diesem Punkt sind das Gehäuse 200 und das Adapterelement 300 aneinander befestigt. Um das Gehäuse 200 von dem Adapterelement 300 zu trennen, kann das Verbindungselement 206b gedrückt werden, um das Verbindungselement 206b von der Öffnung 302b zu lösen. Während der Prozess des Verbindens des Gehäuses 200 mit dem Adapterelement 300 derart beschrieben wurde, dass das Adapterelement 300 in Bezug auf das Gehäuse 200 bewegt wird, sollte man verstehen, dass dann, wenn das Adapterelement 300 bereits mit einem Fahrzeug verbunden ist, das Gehäuse 200 relativ zu dem feststehenden Adapterelement 300 bewegt wird.
  • 5 ist eine Darstellung eines Verbindungselementes mit beispielhaften Vorsprüngen 502a bis 502b (insgesamt als 502 bezeichnet). Wie gezeigt, umfasst das Verbindungselement 206a Vorsprünge 502, die ein Adapterelement kontaktieren können, um die Stabilität gegenüber Vibrationen zu erhöhen (d. h. Vibrationen zu dämpfen). Die Vorsprünge 502 können Quetschrippen sein, welche aus Kunststoff, Gummi oder einem anderen nachgiebigen Material aufgebaut sind. Obwohl mehrere Vorsprünge 502 gezeigt sind, wird man verstehen, dass einer oder mehr Vorsprünge 502 verwendet werden können. Die Vorsprünge 502 können an beiden Seiten des Verbindungselementes 206a angeordnet sein, um Vibrationen zwischen zwei steifen Materialien weitgehend zu eliminieren (z. B. zwischen dem Material des Verbindungselementes 206 und des Adapterelementes 300; siehe 4C). Die Vorsprünge 502 können darüber hinaus jede Größe, Form und Konfiguration haben, die dazu geeignet ist, das Adapterelement zu kontaktieren und eine Dämpfung und Minimierung der Bewegung vorzusehen, während es an einem Fahrzeug montiert ist. Durch Dampfen von Vibrationen werden Elektronik, Verbinder und andere Vorrichtungen besser gegen eine mögliche Beschädigung oder ein Lösen während des Betriebs des Fahrzeuges geschützt. Zusätzlich trägt die Dämpfung von Vibrationen dazu bei, Fahrzeuggeräusche zu reduzieren, was vorteilhaft für den Komfort der Passagiere in dem Fahrzeug ist.
  • 6 ist eine Darstellung eines Verbindungselementes 600 mit einer abstehenden Rippe 602. Wie gezeigt, kann die abstehende Rippe 602 an einem Teil des Verbindungselementes 206a, welches das Adapterelement 300 kontaktiert, angeordnet sein. Die abstehende Rippe 602 ermöglicht es, dass ein einzelner Rand eine positive Rückkopplung gegen das Adapterelement 300 aufbringt, um ein Presssitz sicherzustellen. Die abstehende Rippe 602 kann aus einem nachgiebigen Material, wie Gummi, aufgebaut sein. Während eine abstehende Rippe 602 gezeigt ist, wird man verstehen, dass mehr als eine abstehende Rippe gemäß den Grundsätzen der Erfindung verwendet werden kann.
  • 7 ist eine Darstellung eines beispielhaften Verbindungselementes 206a in der Form eines „Hundebeins”, das mit einem Adapterelement 300 in Eingriff ist. Das Verbindungselement 206a umfasst Quetschrippen 502, die mit dem Adapterelement 300 an einer Grenzfläche 702 in Kontakt sind. Wie zuvor beschrieben, können die Quetschrippen 502 zusammengedrückt werden, wenn auch nicht vollständig, um Stöße und Vibrationen zu absorbieren und eine Translationsbewegung, welche dem Gehäuse von dem Fahrzeug über das Adapterelement 300 verliehen wird, zu eliminieren.
  • In 8 ist eine Darstellung eines beispielhaften Verbindungselementes 206b mit darin angeordneten Ausrichtvorsprüngen 802. Die Ausrichtvorsprüngen 802 können Quetschrippen sein und dazu verwendet werden, das Verbindungselement 206b zu führen, während es mit einem Adapterelement in Eingriff kommt (siehe 4A bis 4C), und das Adapterelement 300 zu kontaktieren, um Vibrationen zu dämpfen. Das Verbindungselement 206b kann einen Rastarm 804 aufweisen, der dazu verwendet wird, mit dem Adapterelement 300 in Eingriff zu kommen. Der Rastarm 804 kann so konfiguriert sein, dass der Rastarm 804 dann, wenn sich das Verbindungselement 206b durch das Adapterelement 300 erstreckt, verhindert, dass das Gehäuse von dem Adapterelement 300 weggezogen wird, und zwar aufgrund eines Rippen- oder Kantenelements 806, dass sich von dem Rastarm 804 erstreckt. Der Rastarm 804 umfasst ferner ein Benutzerfreigabe-Element 808 auf der gegenüberliegenden Seite des Rippenelements 806 eines Endes 810 des Rastarms 804. Der Rastarm 804 kann von einem Benutzer, der auf das Benutzerfreigabe-Element 808 drückt, zusammengedrückt werden, so dass sich das Rippenelement 806 von einem Adapterelement, in welches der Rastarm 804 eingefügt ist, lösen kann.
  • 9 ist eine Darstellung eines beispielhaften Verbindungselementes 206b, wobei der Rastarm 804 mit dem Adapterelement 300 in Eingriff ist. Wie gezeigt, steht das Rippenelement 806 mit dem Adapterelement 300 in einem Eingriffsbereich 902 in Eingriff, so dass dann, wenn der Rastarm 804 in eine Öffnung des Adapterelementes 300, welches zum Aufnehmen des Verbindungselementes 206b konfiguriert ist, vollständig eingefügt ist, das Rippenelement 806 verhindert, dass das Adapterelement 206b aus der Öffnung gezogen wird. Ein Benutzer kann auf das Benutzerfreigabe-Element 808 drücken, um den Rastarm 804 zusam menzudrücken, so dass sich das Rippenelement 806 von dem Eingriffsbereich 902 des Adapterelementes 300 löst. Um zu verhindern, dass der Rastarm 804 bricht oder während des Lösens auf andere Weise verformt wird, können eine oder mehrere Rast-Anschlagrippen 904 oder andere Anschlagmerkmale an dem Verbindungselement 206b vorgesehen werden. Man sollte verstehen, dass der Rastarm beispielhaft ist und dass andere Konfigurationen verwendet werden können, um das Verbindungselement 206b zu sichern und um zu verhindern, dass es sich von dem Adapterelement 300 löst.
  • 10 ist eine Darstellung eines beispielhaften Verbindungselementes 206b, das mit einem Adapterelement 300 in Eingriff steht. Während das Rippenelement 806 verhindert, dass das Gehäuse in einer vertikalen oder anders senkrechten Richtung aus dem Adapterelement 300 entfernt wird, können eine oder mehrere Quetschrippen 1002a bis 1002b (insgesamt als 1002 bezeichnet) dazu verwendet werden, die Bewegung in der Querrichtung oder Drehrichtungen zu beschränken und dadurch Stabilität bei Vibration zu gewährleisten. In einer Ausführung liegen Quetschrippen 1002 an beiden Seiten des Verbindungselementes 206b. Man sollte verstehen, dass Quetschrippen 1002 überall entlang des Verbindungselementes 206b angeordnet sein können, um mit dem Adapterelement 300 in Kontakt zu kommen, wenn das Verbindungselement 206b mit dem Adapterelement 300 in Eingriff ist.
  • 11A bis 11B sind Darstellungen eines Verbindungselementes mit einem beispielhaften Rastarm 804, in Eingriffs- und in Nicht-Eingriffs-Position. Wie gezeigt, erstreckt sich das Rippenelement 806 des Rastarms 804 in eine Öffnung des Adapterelementes 300, so dass sich der Rastarm 804 von einer zusammengedrückten Position 1102 in eine nicht-zusammengedrückte Position 1104 verschieben kann. Kräfte, die auf ein Entfernen gerichtet sind, werden von dem Adapterelement 300 auf das Rippenelement 806 des Rastarms 804 vertikal ausgeübt. 11B ist eine Darstellung des Rastarms in der zusammengedrückten Position 1102. In der zusammengedrückten Position 1102 werden Kompressionskräfte, die stärkste Eigenschaft des Materials des Rastarms 206b, kontinuierlich ausgeübt, um den Rastarm 804 in die nicht-zusammengedrückte Position 1104 zurückzubringen (11A), wodurch der Rastarm 206b mit dem Adapterelement 300 in Eingriff bleibt.
  • 12 ist eine Darstellung des Gehäusedeckels mit einer abstehenden Erhebung oder mehreren solchen Erhebungen 208 in Kontakt mit dem Adapterelement 300 gemäß den Grundsätzen der Erfindung. Die abstehende(n) Erhebung(en) 208 kontaktiert(en) das Adap terelement 300, wenn sich das Verbindungselement 206b durch eine Öffnung des Adapterelementes 300 erstreckt, so dass das Rippenelement 806 das Verbindungselement behindert, wenn es sich von dem Adapterelement 300 löst. Die abstehenden Erhebungen 208 sind so gestaltet, dass sie eine isolierte positive Rückkopplung gegen das Adapterelement 300 vorstehen. Dass heißt, die abstehenden Erhebungen 208 halten einen positiven Kontakt zwischen dem Adapterelement 300 und dem Rastrippenelement 806 des Rastarms 804 aufrecht. Die abstehenden Erhebungen 208 sehen ferner einen einzelnen Punktkontakt-Rückkopplungsmechanismus zwischen dem Rastarm 804 und dem Adapterelement 300 vor. Der kleine Oberflächenbereich der abstehenden Erhebungen 208 erlaubt es dem Gehäusedeckel 204 sich zu biegen, wodurch in dem Design ein stärkerer Eingriff möglich wird. Die abstehenden Erhebungen 208 können „Stahl-sicher” („steel safe”) hergestellt werden, so dass eine einmalige Einstellung nach dem Erhalt der ersten ausgelieferten („first-offs”) Gehäuse von einem Hersteller es erlaubt, bei minimalen Kosten einen optimalen Sitz zu erhalten. Man sollte verstehen, dass die abstehenden Erhebungen 208 Teil des Gehäusedeckels 204, von dem Gehäusedeckel 204 getrennte Elemente, welche mit den Gehäusedeckel über ein Befestigungselement oder einen Klebstoff verbunden werden, oder Teil des Adapterelementes 300 sein können. Mit anderen Worten gibt es verschiedene Techniken, um vorzusehen, dass die Funktionalität des Gehäusedeckels 204 flexibel ist und in dem Gehäuse enthaltene Elektronik schützt. Die abstehenden Erhebungen 208 können ferner jede Form oder Größe haben, die dieselbe oder eine ähnliche Funktionalität schaffen wie die oben beschriebene.
  • 13 ist eine Darstellung innen liegender Merkmale 1300 des Gehäuses, das zum Aufnehmen und Schützen von Elektronik eines Steuermoduls konfiguriert ist. Die innen liegenden Merkmale 1300 des Gehäuseunterteils 202 können einen oder mehrere Ausrichtpfosten 1302 umfassen, die Quetschrippen zum Ausrichten einer gedruckten Schaltungsplatte (PCB) aufweisen und eine Querbewegung der PCB verhindern. Um die Ausrichtpfosten 1302 vorteilhaft zu nutzen, kann eine entsprechende PCB ein Loch für die primäre Positionierung und einen Schlitz für die sekundäre Positionierung aufweisen, so dass eine Abweichung in der Position der Pfosten zugelassen wird. Untere Stützrippen 1304 können eine primäre vertikale Bewegungslagerung für eine PCB vorsehen. Eine sekundäre vertikale Bewegungslagerung wird durch obere Stützrippen 1306, die von dem Gehäusedeckel 204 vorstehen, vorgesehen. Es kann eine oder mehrere (z. B. vier) obere Stützrippen 1306 geben, die als Quetschrippen mit Presssitz konfiguriert sind, um Schwingungen der PCB innerhalb des Gehäuses weitgehend zu eliminieren. Die unteren und oberen Stützrippen 1304 und 1306 sind so ausgerichtet, dass die PCB dann, wenn der Gehäusedeckel geschlossen ist, zwischen den unteren und oberen Stützrippen 1304 und 1306 ohne Verwerfung der PCB gedrückt wird.
  • Die innen liegenden Merkmale 1300 umfassen ferner einen Sockel 1308 zum Entfernen eines Steckers, der einen Schutz gegen Kräfte bietet, die beim Entfernen eines Steckers angelegt werden, und auch zur Pin-Führung während das Einführen des PCB dienen. Ein Sockel 1310 zum Einfügen eines Steckers bietet fernen Schutz gegen Kräfte, die beim Einfüngen des Steckers ausgeübt werden. Andere innen liegende Merkmale können in dem Gehäuse vorgesehen sein, um Schaden von der Elektronik abzuwenden, wie im Stand der Technik bekannt.
  • 14A bis 14C zeigen Darstellungen eines Gehäusedeckels 204 und eines Gehäuseunterteils 202, die mit einem U-Kanal und einer U-Kanalaufnahme konfiguriert sind, um das Eintreten von Wasser in das Gehäuse zu verhindern. In einer Ausführung kann der Gehäusedeckel 204 einen U-Kanal 1402 aufweisen, der zwischen einem ersten Strukturelement 1404 und einem zweiten Strukturelement 1406, welche aus demselben Material hergestellt sein können, gebildet ist. Eines oder beide der Strukturelemente 1404 und 1406 können ein angefastes Ende aufweisen, um eine Ausrichtung zu wenigstens einem reziproken Strukturelement 1408 in dem Gehäuseunterteil 202 vorzusehen, wie in 14b gezeigt. Zusätzlich kann eine Einführrippe 1410 als Teil des Gehäuses 204 vorgesehen sein, um eine Führung während der Installation zu schaffen und Vibrationen zwischen dem Gehäusedeckel 204 und dem Gehäuseunterteil 202 zu reduzieren. 14C ist eine Darstellung des Gehäusedeckels 204, der mit dem Gehäuseunterteil 202 passend zusammengesetzt ist, wobei sich das reziproke Strukturelement 1408 in den U-Kanal 1502 erstreckt, welcher zwischen dem ersten und dem zweiten Strukturelement 1404 und 1406 ausgebildet ist. Das Design des U-Kanals vermeidet eine Kapillarwirkung, wodurch im Wesentlichen verhindert wird, dass Wasser in das Gehäuse eintritt. Obwohl nicht gezeigt, kann ein O-Ring oder ein anderer Dichtmechanismus gemeinsam mit dem U-Kanaldesign verwendet werden, um das Gehäuse weitgehend wasserdicht zu machen.
  • 15 ist ein Flussdiagramm eines beispielhaften Verfahrens 1500 zum Herstellen eines Gehäuses gemäß den Grundsätzen der Erfindung. Der Herstellungsprozess 1500 beginnt bei einem Schritt 1502. Im Schritt 1504 wird ein Gehäuse hergestellt, das zum Sichern eines Elektronikmoduls eines Fahrzeugs konfiguriert ist. Das Gehäuse kann wenigstens zwei Verbindungselemente aufweisen, die mit einem an einem Fahrzeug befestigten Adapterelement in Eingriff gebracht werden können. In einer Ausführung ist das Gehäuse aus einem Gehäuseunterteil und einem Gehäusedeckel gebildet. Das Gehäuseunterteil und der Gehäusedeckel können aus einem Teil aus Kunststoff oder einem anderen Material mit einem Scharnier zwischen diesen hergestellt werden. Das Verfahren 1500 endet bei dem Schritt 1508.
  • Die vorangehende detaillierte Beschreibung einer kleinen Anzahl von Ausführungen zur Realisierung der Erfindung soll den Bereich nicht beschränken. Der Fachmann wird sofort die Verfahren und Variationen erkennen, die zur Realisierung dieser Erfindung auf anderen Gebieten als den hier beschriebenen verwendet werden können. Die folgenden Ansprüche beschreiben eine Anzahl von Ausführungen der mit weiteren Einzelheiten offenbarten Erfindung.
  • Zusammenfassung
  • Eine Gehäuseeinheit zum Sichern von Elektronik eines Steuermoduls an einem Fahrzeug kann ein Gehäuse und wenigstens zwei Verbindungselemente umfassen. Die mit dem Gehäuse verbundenen Verbindungselemente können dazu eingerichtet sein, mit einem Adapterelement (z. B. einer Klammer), das zur Befestigung an einem Fahrzeug konfiguriert ist, in Eingriff zu kommen. Die Verbindungselemente können wenigstens ein Verbindungselement umfassen, das dazu konfiguriert ist, in das Adapterelement eingehakt zu werden, und wenigstens ein Verbindungselement, das dazu konfiguriert ist, in das Adapterelement einzurasten. Vorsprünge können an den Verbindungselementen vorgesehen und dazu konfiguriert sein, mit dem Adapterelement in Kontakt zu kommen, um eine Querbewegung des Gehäuses weitgehend zu verhindern. Die Vorsprünge können Quetschrippen sein. Das Gehäuse kann Merkmale zum Positionieren, Stützen und Minimieren von Vibrationen der Elektronik aufweisen, wobei die Elektronik auf einer gedruckten Schaltungsplatte (PCB) angeordnet sein kann.

Claims (26)

  1. Gehäuseeinheit zum Aufnehmen eines Elektronikmoduls eines Fahrzeuges, mit folgenden Merkmalen: ein Gehäuse, das zum Sichern einer Elektronik eines Elektronikmoduls eines Fahrzeugs konfiguriert ist; und wenigstens zwei Verbindungselemente, die mit dem Gehäuse verbunden und dazu geeignet sind, mit einem Adapter in Eingriff zu kommen, der zur Befestigung an einem Fahrzeug konfiguriert ist.
  2. Gehäuseeinheit nach Anspruch 1, wobei wenigstens eines der zwei Verbindungselemente wenigstens ein Verbindungselement umfasst, das dazu konfiguriert ist, in das Adapterelement eingehakt zu werden.
  3. Gehäuseeinheit nach Anspruch 2, wobei das wenigstens eine Verbindungselement, das dazu konfiguriert ist, in das Adapterelement eingehakt zu werden, wenigstens einen Vorsprung aufweist, der dazu konfiguriert ist, das Adapterelement zu kontaktieren, um eine Querbewegung des Gehäuses weitgehend zu eliminieren.
  4. Gehäuseeinheit nach Anspruch 3, wobei der wenigstens eine Vorsprung eine Quetschrippe umfasst.
  5. Gehäuseeinheit nach Anspruch 1, wobei die wenigstens zwei Verbindungselemente wenigstens einen Rastarm mit einem Rastmerkmal aufweisen, welches dazu konfiguriert ist, mit dem Adapterelement in Eingriff zu kommen.
  6. Gehäuseeinheit nach Anspruch 5, wobei der wenigstens eine Rastarm einen Hebelarm mit einem Schnapper umfasst, wobei der Hebelarm dazu konfiguriert ist, es dem Rastarm zu ermöglichen, sich von dem Adapterelement zu lösen, wenn er gedrückt wird.
  7. Gehäuseeinheit nach Anspruch 5, wobei der wenigstens eine Schnapper wenigstens einen daran angeordneten Vorsprung aufweist, um das Adapterelement zu kontaktieren, um eine Bewegung des Gehäuses weitgehend zu eliminieren.
  8. Gehäuseeinheit nach Anspruch 1, wobei das Gehäuse wenigstens eine abstehende Erhebung aufweist.
  9. Gehäuseeinheit nach Anspruch 8, wobei die wenigstens eine abstehende Erhebung das Adapterelement kontaktiert, wenn die wenigstens zwei Verbindungselemente das Adapterelement greifen.
  10. Gehäuseeinheit nach Anspruch 1, wobei das Gehäuse ein Gehäuseunterteil und einen Gehäusedeckel umfasst.
  11. Gehäuseeinheit nach Anspruch 1, wobei der Adapter wenigstens zwei Öffnungen definiert, eine erste Öffnung, die dazu konfiguriert ist, mit einem ersten Verbindungselement mit einer ersten geometrischen Form in Eingriff zu kommen, und eine zweite Öffnung, die dazu konfiguriert ist, mit einem zweiten Verbindungselement mit einer zweiten geometrischen Form in Eingriff zu kommen, wobei die jeweiligen Konfigurationen der ersten geometrischen Form des ersten Elementes und der zweiten geometrischen Form des zweiten Verbindungselementes bewirken, dass das erste Verbindungselement in die erste Öffnung eintritt, bevor das zweite Verbindungselement in die zweite Öffnung eintritt, um die Gehäuseeinheit mit dem Adapter zu verbinden.
  12. Verfahren zum Herstellen einer Gehäuseeinheit für ein Elektronikmodul für ein Fahrzeug, mit den Verfahrensschritten: Herstellen eines Gehäuses, das dazu konfiguriert ist, ein Elektronikmodul eines Fahrzeugs zu sichern, wobei das Gehäuse wenigstens zwei Verbindungselemente aufweist, die dazu eingerichtet sind, mit einem an einem Fahrzeug angebrachten Adapterelement in Eingriff zu kommen.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, wobei das Herstellen des Gehäuses das Herstellen von wenigstens zwei Verbindungselementen umfasst, die wenigstens ein Verbindungselement umfassen, das in das Adapterelement eingehakt wird.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, wobei das Herstellen des wenigstens einen Verbindungselementes das Herstellen wenigstens eines Vorsprungs umfasst, der dazu konfiguriert ist, das Adapterelement zu kontaktieren, um eine Querbewegung des Gehäuses weitgehend zu eliminieren, wenn das Gehäuse mit dem Adapterelement in Eingriff ist.
  15. Verfahren nach Anspruch 14, wobei das Herstellen des wenigstens einen Vorsprungs das Herstellen einer Quetschrippe umfasst.
  16. Verfahren nach Anspruch 12, wobei das Herstellen des Gehäuses das Herstellen der wenigstens zwei Verbindungselemente derart umfasst, dass sie wenigstens einen Rastarm umfassen, der ein Rastmerkmal aufweist, das dazu konfiguriert ist, mit dem Adapterelement in Eingriff zu kommen.
  17. Verfahren nach Anspruch 16, wobei das Herstellen des wenigstens einen Rastarms das Herstellen eines Hebelarms umfasst, der dazu konfiguriert ist, es dem Rastarm zu ermöglichen, sich von dem Adapterelement zu lösen, wenn er gepresst wird.
  18. Verfahren nach Anspruch 16, wobei das Herstellen des wenigstens einen Rastarms das Ausbilden wenigstens eines Vorsprungs umfasst, der auf dem Rastarm angeordnet ist und mit dem Adapterelement in Kontakt gebracht wird, um Vibrationen des Gehäuses in Bezug auf das Adapterelement weitgehend zu eliminieren.
  19. Verfahren nach Anspruch 12, wobei das Herstellen des Gehäuses das Ausbilden wenigstens einer abstehenden Erhebung umfasst.
  20. Verfahren nach Anspruch 19, wobei das Ausbilden der wenigstens einen abstehenden Erhebung an dem Gehäuse so ausgeführt wird, dass die wenigstens eine abstehende Erhebung mit dem Adapterelement in Kontakt kommt, wenn die wenigstens zwei Verbindungselemente mit dem Adapterelement in Eingriff sind.
  21. Verfahren nach Anspruch 12, wobei das Herstellen des Gehäuses das Herstellen eines Gehäuseunterteils und eines Gehäusedeckels umfasst.
  22. Verfahren nach Anspruch 21, wobei das Herstellen des Gehäuseunterteils und des Gehäusedeckels das Herstellen eines Scharniers umfasst, welches das Gehäuseunterteil und den Gehäusedeckel integral verbindet.
  23. Verfahren nach Anspruch 12, wobei die wenigstens zwei Verbindungselemente dazu konfiguriert sind, dass ein erstes Verbindungselement mit einer ersten von dem Adapterelement definierten Öffnung in Eingriff kommt, bevor ein zweites Verbindungselement mit einer zweiten von dem Adapterelement definierten Öffnung in Eingriff kommt, um das Gehäuse und das Adapterelement zu verbinden.
  24. Verfahren zum Befestigen einer Elektronikgehäuseeinheit an einem Fahrzeug, mit den Verfahrensschritten: Verbinden eines Adapters mit einem Fahrzeug, wobei der Adapter wenigstens zwei Öffnungen definiert; Einfügen eines ersten Verbindungselementes eines Gehäuses in eine erste von dem Adapter definierte Öffnung, um das erste Verbindungselement mit dem Adapter in Eingriff zu bringen; Drehen des Gehäuses um das erste Verbindungselement; und Einfügen eines zweiten Verbindungselementes des Gehäuses in eine zweite Öffnung, um das zweite Verbindungselement mit dem Adapter in Eingriff zu bringen.
  25. Verfahren nach Anspruch 24, wobei das Einfügen des zweiten Verbindungselementes in die zweite Öffnung ausgeführt wird, bis das zweite Verbindungselement in die zweite Öffnung einrastet, wodurch verhindert wird, dass sich das Gehäuse und der Adapter lösen, ohne dass das Verbindungselement von dem Adapter gelöst wird.
  26. Verfahren nach Anspruch 24, mit dem weiteren Schritt des Drückens eines Teils des zweiten Verbindungselementes, um das zweite Verbindungselement von dem Adapter zu lösen.
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