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DE112007002244T5 - Fehlerdetektionsvorrichtung, Fehlerdetektionsverfahren und Fehlerdetektionsprogramm - Google Patents

Fehlerdetektionsvorrichtung, Fehlerdetektionsverfahren und Fehlerdetektionsprogramm Download PDF

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Publication number
DE112007002244T5
DE112007002244T5 DE112007002244T DE112007002244T DE112007002244T5 DE 112007002244 T5 DE112007002244 T5 DE 112007002244T5 DE 112007002244 T DE112007002244 T DE 112007002244T DE 112007002244 T DE112007002244 T DE 112007002244T DE 112007002244 T5 DE112007002244 T5 DE 112007002244T5
Authority
DE
Germany
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comparison result
comparison
unit
count
input signals
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE112007002244T
Other languages
English (en)
Inventor
Haruyuki Kurachi
Atsuko Onishi
Takashi Tagawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Electric Corp
Original Assignee
Mitsubishi Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mitsubishi Electric Corp filed Critical Mitsubishi Electric Corp
Publication of DE112007002244T5 publication Critical patent/DE112007002244T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B9/00Safety arrangements
    • G05B9/02Safety arrangements electric
    • G05B9/03Safety arrangements electric with multiple-channel loop, i.e. redundant control systems
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B29/00Checking or monitoring of signalling or alarm systems; Prevention or correction of operating errors, e.g. preventing unauthorised operation
    • G08B29/16Security signalling or alarm systems, e.g. redundant systems
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B2219/00Program-control systems
    • G05B2219/20Pc systems
    • G05B2219/24Pc safety
    • G05B2219/24196Plausibility check in channels for correct sequence or result

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Maintenance And Management Of Digital Transmission (AREA)
  • Safety Devices In Control Systems (AREA)
  • Detection And Prevention Of Errors In Transmission (AREA)

Abstract

Eine Fehlerdetektionsvorrichtung, umfassend:
eine Vergleichseinheit, die Polaritäten einer Vielzahl von redundanten Eingangsignalen vergleicht, ob die Polaritäten miteinander übereinstimmen;
eine Vergleichsergebnis-Speichereinheit, die darin ein Vergleichsergebnis der Vergleichseinheit für jeden vorbestimmten Abtastzyklus speichert; und
eine Beurteilungseinheit, die beurteilt, ob die redundanten Eingangssignale normal sind unter Verwendung einer Vielzahl von Vergleichsergebnissen für eine vorbestimmte Anzahl von Abtastungen in einer Zeitfolgenreihenfolge von einem letzten Vergleichsergebnis von einer Vielzahl von Vergleichsergebnissen, die gespeichert sind in der Vergleichsergebnis-Speichereinheit.

Description

  • TECHNISCHES Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fehlerdetektionsvorrichtung, ein Fehlerdetektionsverfahren und ein Fehlerdetektionsprogramm, die eine Vielzahl von redundanten Eingangssignalen beurteilen, und insbesondere eine Fehlerdetektionsvorrichtung, ein Fehlerdetektionsverfahren und ein Fehlerdetektionsprogramm, die redundante Eingangssignale vergleichen, ein Ergebnis filtern, das erhalten wird durch Vergleich, der ein Übereinstimmen oder Nicht-Übereinstimmen zeigt, und eine Normalität oder Abnormalität der Eingangssignale beurteilen.
  • TECHNISCHER HINTERGRUND
  • Bei einem Herstellungsort sind eine entfernte Masterstation und eine Vielzahl von Sequenzern (entfernte I/O-Stationen) verbunden unter Verwendung einer Übertragungsleitung und ähnlichem, um der entfernten Masterstation zu erlauben, mit jeder entfernten I/O-Station zu kommunizieren, die ein Netzwerk konfigurieren zum Steuern verschiedener Geräte, wie zum Beispiel einem Magnetventil, einem Motor und einem Sensor, verbunden mit den entfernten I/O-Stationen. Dies bedeutet, dass die entfernte Masterstation die Geräte steuert und überwacht, die verbunden sind mit jeder entfernten I/O-Station durch die entfernte I/O-Station.
  • Zusätzlich enthält die entfernte I/O-Station eine Eingabedetektionsschaltung zum Detektieren einer Tatsache, dass Eingabeeinheiten, wie zum Beispiel eine Drucktaste, ein Hebelarm und ein Schalter durch einen Benutzer bedient wurden. Diese Eingabedetektionseinheit entspricht einer Eingabeeinheit (beispielsweise einer Drucktaste bzw. Druckknopf), wenn die Drucktaste gedrückt wird, eine Vielzahl von Schalter angeschaltet werden und Eingangsdetektionssignale bis zur Anzahl der Schalter eingegeben werden. Dies bedeutet, dass die Eingabedetektionsschaltung eine Tatsache ausgibt, dass eine Eingabeeinheit betrieben wurde durch Hervorrufen, dass die Vielzahl der Eingangsdetektionssignale redundant sind.
  • Alle solche redundanten Eingangsdetektionssignale weisen eine gleiche Polarität auf, falls die Drucktaste und die Eingabedetektionsschaltung (wie zum Beispiel ein Schalter oder eine Verdrahtung) normal sind; jedoch kann beispielsweise, falls eine Fremdsubstanz in einen der Schalter in der Eingabedetektionsschaltung kommt, oder eine Verdrahtung mit einer Leistungsversorgung oder einer Erdung gebrochen ist, mindestens eine Polarität der redundanten Eingangsdetektionssignale von anderen Eingangsdetektionssignalen unterschiedlich sein. Als herkömmliche Technik zum Detektieren eines solchen Zustands, das heißt, einer Abnormalität der redundanten Eingangsdetektionssignale, ist beispielsweise Patentdokument 1 bekannt.
  • Um einen Fehler der zwei Signalsender mit einer doppelten Redundanz der automatischen Einrichtung zu erkennen, und die Position derselben zu finden, offenbart Patentdokument 1 eine Technik, die sich auf ein Fehlerdetektionserkennungsverfahren eines Signalsenders mit einer Redundanz für eine automatische Einrichtung bezieht, die automatisch nicht nur einen Leiterdrahtfehler erkennt, aber auch den Fehler der Sender mit einer hohen Rate, und die Position derselben findet.
  • Speziell detektiert ein Unterschiedsdetektor, der ein exklusives ODER-(XODER)-Element ist, ob oder ob nicht Signale von zwei Signalsendern miteinander übereinstimmen, und falls die Signale nicht miteinander übereinstimmen, wird ein Zeitgebergerät gestartet zum Starten einer Messung einer Wartezeit T, und wenn die Messung der Wartezeit T beendet ist, wird eine Beurteilung ausgeführt, ob oder ob nicht die Signale von den zwei Signalsendern normal sind.
    • Patentdokument 1: JP A 1-15-225481 (KOKAI)
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • DAS DURCH DIE ERFINDUNG ZU LÖSENDE PROBLEM
  • Jedoch gibt es ein Problem dadurch, dass, weil die Technik, die in Patentdokument 1 beschrieben ist, vorgesehen ist, die Messung der Wartezeit T zu starten, nachdem der Zeitgeber jedes Mal neu gestartet wird, wenn eine Nicht-Übereinstimmung der Eingangssignale (Signale von den zwei Sendern) detektiert wird, falls das Nicht-Übereinstimmen der Eingangssignale häufig auftritt, beeinflusst durch Rauschen oder andere Gründe (falls die Nicht-Übereinstimmung der Eingangssignale wieder auftritt während der Messung der Wartezeit T), die Messung der Wartezeit T neu startet, was es unmöglich macht, einen Fehler zu detektieren oder eine Verzögerung in der Zeitgebung bzw. Timing des Detektierens des Fehlers hervorruft.
  • Um solch ein Problem zu verhindern, ist es wesentlich, dass die Messung der Wartezeit T nicht jedes Mal gestartet wird, wenn die Nicht-Übereinstimmung detektiert wird, aber die Messung der Wartezeit T weitergeführt wird, und nachdem die Wartezeit T abgelaufen ist, wird beurteilt, ob oder ob nicht die Eingangssignale normal sind. Jedoch kann in dieser Situation ein anderes Problem, dass Änderungen der Eingangssignale während der Wartezeit T nicht in Betracht gezogen werden können, auftreten.
  • Die vorliegende Erfindung wurde durchgeführt hinsichtlich der Situation, und eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Fehlerdetektionsvorrichtung, ein Fehlerdetektionsverfahren und ein Fehlerdetektionsprogramm bereitzustellen, die eine Fehlfunktion akkurat detektieren können gemäß der Änderungen einer Vielzahl von redundanten Eingangssignalen in einem vorbestimmten Zeitintervall.
  • MITTEL ZUM LÖSEN DES PROBLEMS
  • Um die obigen Probleme zu lösen, und die Aufgabe zu erreichen, enthält eine Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung eine Vergleichseinheit, die Polaritäten einer Vielzahl von redundanten Eingangssignalen vergleicht, ob die Polaritäten miteinander übereinstimmen; eine Vergleichsergebnisspeichereinheit, die darin ein Vergleichsergebnis der Vergleichseinheit speichert für jeden vorbestimmten Abtastzyklus, und eine Beurteilungseinheit, die beurteilt, ob die redundanten Eingangssignale normal sind unter Verwendung einer Vielzahl von Vergleichsergebnissen für eine vorbestimmte Anzahl von Abtastungen in einer Zeitreihen-Reihenfolge von einem letzten Vergleichsergebnis unter einer Vielzahl von Vergleichsergebnissen, gespeichert in der Vergleichsergebnis-Speichereinheit.
  • WIRKUNG DER ERFINDUNG
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung vergleicht eine Vergleichseinheit Polaritäten einer Vielzahl von redundanten Eingangssignalen, ob die Polaritäten miteinander übereinstimmen, eine Vergleichsergebnis-Speichereinheit speichert darin ein Vergleichsergebnis der Vergleichseinheit für jeden vorbestimmten Abtastzyklus, und eine Beurteilungseinheit beurteilt, ob die redundanten Eingangssignale normal sind unter Verwendung einer Vielzahl von Vergleichsergebnissen für eine vorbestimmte Anzahl von Abtastungen in einer Zeitreihen-Reihenfolge von einem letzten Vergleichsergebnis und einer Vielzahl von Vergleichsergebnissen, gespeichert in der Vergleichsergebnis-Speichereinheit. Deshalb kann ein Normal- oder Abnormalzustand bestimmt werden gemäß einem Übereinstimmen oder Nicht-Übereinstimmen von Vergleichsergebnissen der Anzahl der Abtastungen von dem letzten Vergleichsergebnis. Das bedeutet, dass eine Fehlerdetektionsvorrichtung, die in der Lage ist, normal oder abnormal zu beurteilen gemäß der Änderungen einer Vielzahl von redundanten Eingangssignalen in einem vorbestimmten Zeitintervall von "Abtastzyklus × Anzahl der Abtastungen" erhalten werden kann.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 zeigt ein Blockdiagramm, das ein Beispiel einer Konfigurierung eines Netzwerksystems darstellt, das geeignet ist für eine Fehlerdetektionsvorrichtung in der vorliegenden Erfindung.
  • 2 zeigt ein Blockdiagramm, das eine Konfigurierung einer Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • 3 zeigt ein Zeitdiagramm, das einen Betrieb einer Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • 4 zeigt ein Zeitdiagramm, das einen Betrieb einer Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • 5 zeigt ein Blockdiagramm, das eine Konfigurierung einer Fehlerdetektionsvorrichtung darstellt, wenn ein Gewichten ausgeführt wird.
  • 6 zeigt ein Zeitdiagramm, das einen Betrieb einer Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • 7 zeigt ein Blockdiagramm, das eine Konfigurierung einer Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • 8 zeigt ein Blockdiagramm, das eine Konfigurierung einer Fehlerdetektionsvorrichtung darstellt, wenn ein Benutzer eine Beurteilung auswählt von einer Beurteilung durch einen Beurteilungsschwellenwert und eine Beurteilung durch ein Beurteilungsmuster.
  • 9 zeigt eine Liste, die eine Beurteilungsbedingung und mit oder ohne Gewichtung zeigt, die eingestellt werden in einer Beurteilungsmodus-Einstelleinheit in der Fehlerdetektionsvorrichtung, gezeigt in 8.
  • 10 zeigt ein Blockdiagramm, das eine Konfigurierung einer Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • 11 zeigt ein Diagramm, das ein Beispiel einer Konfigurierung einer zweiten Vergleichsergebnis-Speichereinheit darstellt, gezeigt in 10.
  • 12 zeigt ein Zeitdiagramm, das einen Betrieb einer Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • 13 zeigt ein Diagramm, das Ereignisse darstellt, die detektiert werden durch die Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 14 zeigt ein Blockdiagramm, das eine Konfigurierung einer Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • 15 zeigt ein Zeitdiagramm, das einen Betrieb der Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • BESTER MODUS ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
  • Beispielhafte Ausführungsformen einer Fehlerdetektionsvorrichtung, eines Fehlerdetektionsverfahrens und eines Fehlerdetektionsprogramms gemäß der vorliegenden Erfindung werden unten im Detail mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen erklärt. Es wird verstanden, dass die vorliegende Erfindung nicht begrenzt auf die spezifischen Ausführungsformen ist, die unten beschrieben werden.
  • Erste Ausführungsform
  • Eine erste Ausführungsform wird erklärt mit Bezug auf 1 bis 4. 1 zeigt ein Blockdiagramm, das ein Beispiel einer Konfigurierung eines Netzwerksystems, anwendbar für eine Fehlerdetektionsvorrichtung in der vorliegenden Erfindung, darstellt. In 1 ist das Netzwerksystem verbunden mit einer entfernten I/O-Station 80, mit der Geräte 81 (beispielsweise ein Magnetventil, ein Motor, ein Sensor, etc.) verbunden sind, die Ziele für eine Steuerung und Überwachung werden, sowie einer entfernten Masterstation 90 durch eine Übertragungsleitung 91. Die entfernte Masterstation 90 steuert und überwacht die Geräte 81 durch die entfernte I/O-Station 80.
  • Zusätzlich enthält die entfernte I/O-Station 80 eine Eingabedetektionsschaltung zum Detektieren einer Tatsache, dass Eingabeeinheiten, wie zum Beispiel eine Drucktaste, ein Hebelarm und ein Schalter von einem Benutzer bedient wurden, und die Fehlerdetektionsvorrichtung detektiert eine Abnormalität der Eingabedetektionsschaltung. Die Eingabedetektionsschaltung enthält eine Vielzahl von Schaltern. Die Eingabedetektionsschaltung entspricht einer Eingabeeinheit (beispielsweise einer Drucktaste), wenn die Drucktaste gedrückt ist, wenn mehrere Schalter angeschaltet, und Eingangsdetektionssignale bis zur Anzahl der Schalter werden ausgegeben. Das bedeutet, dass die Eingabedetektionsschaltung eine Tatsache ausgibt, dass eine Eingabeeinheit betrieben wurde durch Hervorrufen, dass mehrere Eingangsdetektionssignale redundant sind. Deshalb haben, falls die Eingabeeinheit und die Eingabedetektionsschaltung normal arbeiten, die mehreren Eingangsdetektionssignale die gleiche Polarität; und falls die Eingabeeinheit und die Eingabedetektionsschaltung fehlerhaft funktionieren oder durch Rauschen beeinflusst sind, werden die Polaritäten der mehreren Eingangsdetektionssignale unterschiedlich. Die Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung beurteilt normal oder abnormal, indem sie die redundanten Signale dazu bringt, Eingaben in dieser Art und Weise zu sein.
  • 2 zeigt ein Blockdiagramm, das eine Konfigurierung der Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt. In 1 enthält die Fehlerdetektionsvorrichtung eine Einstelleinheit, die eine Vergleichseinheit 3 aufweist, sowie eine Abtastzahl-Einstelleinheit 11, Abtastzyklus-Einstelleinheit 12 und eine Beurteilungsschwellenwert-Einstelleinheit 13, sowie eine Vergleichsergebnis-Speichereinheit 4, die eine Takterzeugungseinheit 2 aufweist, sowie n (1 < n, n: natürliche Zahl) Latches 41 (was 41-1 bis 41-n repräsentiert), und eine Beurteilungseinheit 5.
  • Die Vergleichseinheit 3 vergleicht redundante k (1 < k, k: natürliche Zahl) Eingangssignale X0 bis Xk und beurteilt, ob oder ob nicht alle Eingangssignale X0 bis Xk miteinander übereinstimmen. Die Vergleichseinheit 3 gibt Vergleichsergebnisse CMP an die Vergleichsergebnis-Speichereinheit 4 aus.
  • Die Einstelleinheit 1 wird auf verschiedene Arten von Einstellwerten gesetzt, die Bezug nehmen auf den Betrieb der Fehlerdetektionsvorrichtung. Die verschiedenen Arten von Einstellwerten, die die Einstelleinheit 1 hält, werden durch eine Kommunikation von der entfernten Masterstation 90 gesetzt, genau wie die Steuerparameter für die Geräte 81, mit denen die entfernte I/O-Station 80 verbunden ist. Dies bedeutet, dass der Benutzer jeden Wert einstellen kann.
  • Die Abtastzyklus-Einstelleinheit 12 wird auf einen Taktzyklus gesetzt, um die Vergleichsergebnisse von der Vergleichseinheit 3 zu speichern, das heißt, einen Abtastzyklus der Vergleichsergebnisse. Die Abtastzahl-Einstelleinheit 11 wird auf die Zahl der Vergleichsergebnisse gesetzt, die die Beurteilungseinheit 5 für ein Normal- oder Abnormal-Beurteilen verwendet, das heißt, eine Zahl von Abtastungen der Vergleichsergebnisse. Die Beurteilungsschwellenwert-Einstelleinheit 13 wird auf einen Beurteilungsschwellenwert gesetzt, den die Beurteilungseinheit 5 verwendet zum Beurteilen von normal oder abnormal.
  • Die Takterzeugungseinheit 2 erzeugt einen Abtasttakt mit dem Abtastzyklus, der in der Abtastzyklus-Einstelleinheit 12 gesetzt wird, unter Verwendung eines Takts, der verwendet wird in einem Sender und der entfernten I/O-Station 80, und führt den erzeugten Abtasttakt an die Latches bzw. D-Flipflops 41 in der Vergleichsergebnis-Speichereinheit 4 zu.
  • Die Vergleichsergebnis-Speichereinheit 4 konfiguriert ein Schieberegister mit n Latches 41, hält n Vergleichsergebnisse von der momentanen Taktzeit bis vor "n × Abtastzyklus", synchronisiert mit einer ansteigenden oder abfallenden Flanke des Abtasttakts, zugeführt von der Takterzeugungseinheit 2. In 2 wird, weil die Latches 41 verbunden sind in der Reihenfolge von Latch 41-1, Latch 41-2, ..., und Latch 41-n, das Vergleichsergebnis in dem momentanen Abtastzyklus in dem Latch der ersten Stufe 41-1 gehalten, das Vergleichsergebnis in dem Abtastzyklus bei einem Zyklus vor dem momentanen Abtastzyklus wird in dem Latch 41-2 gehalten, ..., und das Vergleichsergebnis in dem Abtastzyklus bei n Zyklen vor dem momentanen Abtastzyklus wird in dem Latch 41-n gehalten. Die Latches 41 geben die gehaltenen Vergleichsergebnisse an die Beurteilungseinheit 5 aus.
  • Die Beurteilungseinheit 5 hat eine Zählfunktion zum Zählen der Anzahl der Vergleichsergebnisse, was zeigt, dass mindestens eines der Eingangssignale X0 bis Xk unter den Vergleichsergebnissen, eingegeben von Latches 41, nicht-übereinstimmt miteinander, und führt eine Schwellenwert-Beurteilungsverarbeitung aus, die normal oder abnormal der Eingangssignale X0 bis Xk beurteilt auf Grundlage des Zählwerts der Vergleichsergebnisse, die eine Nicht-Übereinstimmung zeigen, der Anzahl der Abtastungen, die in der Abtastzahl-Einstelleinheit 11 eingestellt werden, und des Beurteilungsschwellenwerts, der in der Beurteilungsschwellenwert-Einstelleinheit 13 eingestellt wird.
  • Insbesondere zählt die Beurteilungseinheit 5 die Anzahl der Vergleichsergebnisse, die eine Nicht-Übereinstimmung zeigen unter den Vergleichsergebnissen der Zahl der Abtastungen von dem Latch der ersten Stufe 41-1, das das momentane Vergleichsergebnis hält zu den Latches 41 der Zahl der Abtastungen, das heißt, unter den Vergleichsergebnissen von der Zeit des momentanen Abtastzyklus zu der Zeit der "Abtastzyklus × Zahl der Abtastungen", wird die Zahl der Vergleichsergebnisse, die eine Nicht-Übereinstimmung zeigen, gezählt. Die Beurteilungseinheit 5 vergleicht den Zählwert mit dem Beurteilungsschwellenwert, und falls der Zählwert größer ist als oder gleich dem Beurteilungsschwellenwert, beurteilt die Beurteilungseinheit 5 es als abnormal; falls der Zählwert geringer ist als der Beurteilungsschwellenwert, beurteilt die Beurteilungseinheit 5 es als normal. Die Beurteilungseinheit 5 gibt ein Beurteilungsergebnis als ein Ausgabesignal Y aus.
  • Der Betrieb der Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung wird erklärt durch das Aufzeigen eines Beispiels, wenn die Anzahl der Eingangssignale "2" (k = 2) ist, der Abtastzyklus "T" ist, und die Anzahl der Abtastungen "5" ist mit Bezug auf die Timing-Diagramme in 3 und 4 und 1.
  • Zuerst wird der Betrieb der Fehlerdetektionsvorrichtung erklärt, wenn das Eingangssignal X0 kontinuierlich nicht übereinstimmt mit dem Eingangssignal X1 für länger als eine Filterverarbeitungszeit (welches eine "Abtastzyklus × Anzahl der Abtastungen"-Zeit ist, und 5T ist in dieser Situation). Zusätzlich wird von den Latches 41-1 bis 41-5 vor einer Taktzeit T0 angenommen, dass sie Vergleichsergebnisse halten, die eine Übereinstimmung zeigen.
  • Zur Taktzeit t0 führt, weil beide Eingangssignale X0 und X1 "L" sind, die Vergleichseinheit 3 das Vergleichsergebnis CMP in ein Vergleichsergebnis über (in dieser Situation "L"), das zeigt, das das Eingangssignal X0 übereinstimmt mit dem Eingangssignal X1. Die Latches 41-2 bis 41-5 halten die Ausgaben der Latches der vorherigen Stufe 41-1 bis 41-5, und das Latch der ersten Stufe 41-1 hält das Vergleichsergebnis CMP. In dieser Situation halten die Latches 41-1 bis 41-5 "L". Die Beurteilungseinheit 5 bestimmt, ob oder ob nicht Ausgaben (gehaltene Werte) der Latches ein Vergleichsergebnis (in dieser Situation "H") darstellen und zählt die Anzahl der Vergleichsergebnisse, die eine Nicht-Übereinstimmung zeigen. In dieser Situation wird, weil alle Ausgaben der Latches 41-1 bis 41-5 "L" sind, die Nicht-Übereinstimmungszahl "0". Zusätzlich ist in 3 die Anzahl der Vergleichsergebnisse, die eine Übereinstimmung zeigt, auch zur Referenz dargestellt. Weil der Nicht-Übereinstimmungszählwert "0" ist, bei jeder Situation, wenn der Beurteilungsschwellenwert "1", "3" oder "5" ist, macht die Beurteilungseinheit 5 das Ausgangssignal Y zu "L", was normal anzeigt.
  • Während der Taktzeit t0 bis zu einer Taktzeit t3 ändern sich die Eingangssignale X0 und X1 nicht. Deshalb wird von der Taktzeit t0 zu einer Taktzeit t1 oder der Taktzeit t3 bei jeder Abtastungszeit T, die Situation die gleiche wie die bei der Taktzeit t0. Bei einer Taktzeit t3a ändert sich das Eingangssignal X0 von "L" auf "H". Durch dies macht die Vergleichseinheit das Vergleichsergebnis CMP zu einem Vergleichsergebnis (in dieser Situation "H"), das zeigt, dass das Eingangssignal X0 nicht in Übereinstimmung ist mit dem Eingangssignal X1.
  • Zu einer Taktzeit t3 halten die Latches 41-2 bis 41-5 die Ausgaben ("L") der Latches der vorherigen Stufe 41-1 bis 41-4 und das Latch der ersten Stufe 41-1 hält das Vergleichsergebnis CMP ("H"). Durch dies wird der Nicht-Übereinstimmungszählwert der Beurteilungseinheit "1". Falls der Beurteilungsschwellenwert "1" ist (perfekte Übereinstimmungsbeurteilung durch die Filterverarbeitung), weil der Nicht-Übereinstimmungszählwert größer ist als oder gleich zu dem Beurteilungsschwellenwert, macht die Beurteilungseinheit 5 das Ausgangssignal Y zu "H", was abnormal zeigt. Falls der Beurteilungsschwellenwert "3" ist (Mehrheitsbeurteilung durch die Filterverarbeitung) oder der Beurteilungsschwellenwert "5" ist (Perfekte-Nicht-Überenstimmungsbeurteilung durch die Filterverarbeitung), weil der Nicht-Übereinstimmungszählwert geringer ist als der Beurteilungsschwellenwert, macht die Beurteilungseinheit 5 das Ausgangssignal Y zu "L".
  • Von der Taktzeit t3a zu einer Taktzeit t8a macht, weil das Eingangssignal X0 "H" ist, und das Eingangssignal X1 "L" ist, die Vergleichseinheit 3 das Vergleichsergebnis zu "H". Von einer Taktzeit t4 zu einer Taktzeit t8 halten die Latches 41-2 bis 41-5 die Ausgaben der Latches der vorherigen Stufe 41-1 bis 41-4, und das Latch der ersten Stufe 41-1 hält das Vergleichsergebnis CMP. Durch dies zählt bei den Taktzeiten t4, t5, t6, t7 und t8 die Beurteilungseinheit 5 den Nicht-Übereinstimmungszählwert als "1", "2", "3", "4", "5". Falls der Beurteilungsschwellenwert "3" ist, wird der Nicht-Übereinstimmungszählwert größer oder gleich zu dem Beurteilungsschwellenwert zur Taktzeit t6. Als Ergebnis macht die Beurteilungseinheit 5 das Ausgangssignal Y zu "H". Zusätzlich wird, falls der Beurteilungsschwellenwert "5" ist, der Nicht-Übereinstimmungszählwert größer als oder gleich zu dem Beurteilungsschwellenwert zur Taktzeit t8. Als Ergebnis macht die Beurteilungseinheit 5 das Ausgangssignal Y zu "H".
  • Zur Taktzeit t8a ändert sich das Eingangssignal X1 von "L" zu "H". Weil sowohl das Eingangssignal X0 und das Eingangssignal X1 "H" sind, macht die Vergleichseinheit 3 das Vergleichsergebnis CMP zu "L". Die Latches 41-2 bis 41-5 halten die Ausgaben ("H") der Latches der vorherigen Stufe 41-1 bis 41-4, und das Latch der ersten Stufe 41-1 hält das Vergleichsergebnis CMP ("L"). Durch dies wird der Nicht-Übereinstimmungszählwert der Beurteilungseinheit 5 "4". Als Ergebnis wird, falls der Beurteilungsschwellenwert "5" ist, der Nicht-Übereinstimmungszählwert weniger als der Beurteilungsschwellenwert, und die Beurteilungseinheit 5 macht das Ausgangssignal Y zu "L".
  • Zusätzlich wird es bevorzugt, dass, durch in Betrachtziehen einer Tatsache, dass die Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung eine Fehlfunktion der Eingabedetektionsschaltung detektiert, die eine Vielzahl von den Eingangssignalen X1 bis Xk ausgibt, die ursprünglich die identischen Signale sein sollten, durch die Signale dazu zu bringen, dass sie redundant sind für eine Sicherheit, selbst wenn die Vorrichtung zurückkehrt zu dem Normalzustand nach einem Detektieren einer Abnormalität, die Vorrichtung die Abnormalität hält. Deshalb kann nach einem Ausgeben des Ausgangssignals Y, das zeigt, dass eine Abnormalität detektiert wurde, die Beurteilungseinheit 5 dazu gebracht werden, das Ausgangssignal Y zu halten, ohne abhängig zu sein von dem Beurteilungsergebnis. In dieser Situation kann die Beurteilungseinheit 5 dazu gebracht werden, das Ausgangssignal Y zu einem Signal zu ändern, das normal zeigt, durch ein Rückstellsignal, das von außerhalb eingegeben wird.
  • Als Nächstes wird ein Betrieb der Fehlerdetektionsvorrichtung, wenn das Eingangssignal X0 nicht in Nicht-Übereinstimmung mit dem Eingangssignal X1 kontinuierlich für die Filterverarbeitungszeit ist, erklärt mit Bezug auf das Timing-Diagramm in 4. Zusätzlich halten die Latches 41-1 bis 41-5 vor der Taktzeit t0 das Vergleichsergebnis, das die Übereinstimmung zeigt. Über dies hinaus wird für den gleichen Betrieb wie der Betrieb, der mit Bezug auf das Timing-Diagramm in 3 erklärt wird, die detaillierte Erklärung abgekürzt.
  • Zu den Taktzeiten t0 und t1 sind beide Eingangssignale X0 und X1 "L", so dass die Vergleichseinheit 3 das Vergleichsergebnis zu "L" macht, die Latches 41-2 bis 41-5 die Ausgaben (in dieser Situation "L) der Latches 41-1 bis 41-4 halten, und das Latch der ersten Stufe 41-1 das Vergleichsergebnis CMP (in dieser Situation "L") hält. Weil alle der Ausgaben der Latches 41-2 bis 41-5 "L" sind, wird der Nicht-Übereinstimmungszählwert "0", und die Beurteilungseinheit 5 macht das Ausgangssignal Y zu "L", wenn der Beurteilungsschwellenwert irgendetwas von "0", "3" und "5" ist.
  • Zu der Taktzeit t1a macht, weil das Eingangssignal X0 sich von "L" auf "H" ändert, die Vergleichseinheit 3 das Vergleichsergebnis zu "H". Zur Taktzeit t2 halten die Latches 41-2 bis 41-5 die Ausgaben (in dieser Situation "L") der Latches 41-2 bis 41-5, und das Latch der ersten Stufe 41-1 hält das Vergleichsergebnis CMP (in dieser Situation "H"). Durch dies wird der Nicht-Übereinstimmungszählwert "1", und die Beurteilungseinheit 5 macht das Ausgangssignal Y zu "H" und hält das Vergleichsergebnis, wenn der Beurteilungsschwellenwert "0" ist, und macht das Ausgangssignal Y zu "L", wenn der Beurteilungsschwellenwert "3" ist oder "5".
  • Während der Zeit von der Taktzeit t1a zu der Taktzeit t3 ändern sich Eingangssignale X0 und X1 nicht. Die Latches 41-2 bis 41-5 halten die Ausgaben der Latches 41-1 bis 41-4 (in dieser Situation hält das Latch 41-2 "H", und die Latches 41-3 bis 41-5 halten "L"), und das Latch der ersten Stufe 41-1 hält das Vergleichsergebnis CMP (in dieser Situation "H"). Durch dies wird der Nicht-Übereinstimmungszählwert der Beurteilungseinheit 5 "2", und die Beurteilungseinheit 5 hält das Ausgangssignal Y bei "H", wenn der Beurteilungsschwellenwert "1" ist, und macht das Ausgangssignal Y zu "L", wenn der Beurteilungsschwellenwert "3" oder "5" ist.
  • Zur Taktzeit t3a ändert sich das Eingangsignal X1 von "L" zu "H". Durch dies werden sowohl das Eingangsignal X0 und das Eingangssignal X0 "H". Deshalb macht die Vergleichseinheit das Vergleichsergebnis CMP zu "L".
  • Zur Taktzeit t4 halten die Latches 41-2 bis 41-5 die Ausgaben der Latches der vorherigen Stufe 41-1 bis 41-4 (in dieser Situation hält das Latch 41-2 "H" und die Latches 41-3 bis 41-5 halten "L"), und das Latch der ersten Stufe 41-1 hält das Vergleichsergebnis CMP ("L"). Weil das Latch 41-1 "L" gehalten hat, gerade wie bei der Abtastungstaktzeit t3, wird der Nicht-Übereinstimmungszählwert der Beurteilungseinheit 5 "2", und die Beurteilungseinheit 5 hält das Ausgangssignal Y bei "H", wenn der Beurteilungsschwellenwert "1" ist, und macht das Ausgangssignal Y zu "L", wenn der Beurteilungsschwellenwert "3" oder "5" ist.
  • Zu einer Taktzeit t4a ändert sich das Eingangssignal X1 von "H" auf "L". Durch dies haben das Eingangssignal X0 und das Eingangssignal X1 verschiedene Werte voneinander. Deshalb macht die Vergleichseinheit 3 das Vergleichsergebnis CMP zu "H".
  • Zur Taktzeit t5 halten die Latches 41-2 bis 41-5 die Ausgaben der Latches der vorherigen Stufe 41-1 bis 41-4 (in dieser Situation halten die Latches 41-2 und 41-5 "L", und die Latches 41-3 und 41-4 halten "H"), und das Latch der ersten Stufe 41-1 hält das Vergleichsergebnis CMP ("H"). Durch dies wird der Nicht-Übereinstimmungszählwert der Beurteilungseinheit 5 "3", und die Beurteilungseinheit 5 hält Ausgangssignal Y bei "H", wenn der Beurteilungsschwellenwert "1" ist oder "3", und macht das Ausgangssignal Y zu "L", wenn der Beurteilungsschwellenwert "5" ist.
  • Zu einer Taktzeit t5a ändert sich das Eingangssignal X1 von "L" zu "H". Durch dies werden sowohl das Eingangsignal X0 und das Eingangssignal X1 "H". Deshalb macht die Vergleichseinheit 3 das Vergleichsergebnis CMP zu
  • Zur Taktzeit t6 halten die Latches 41-2 bis 41-5 die Ausgaben der Latches der vorherigen Stufe 41-1 bis 41-4 (in dieser Situation halten die Latches 41-2, 41-4 und 41-5 "H", und das Latch 41-4 hält "L"), und das Latch der ersten Stufe 41-1 hält das Vergleichsergebnis CMP ("L"). Durch dies wird der Nicht-Übereinstimmungszählwert der Beurteilungseinheit 5 "3", und die Beurteilungseinheit 5 hält das Ausgangssignal Y bei "H", wenn der Beurteilungsschwellenwert "1" ist oder "3", und macht das Ausgangssignal Y zu "L", wenn der Beurteilungsschwellenwert "5" ist.
  • Nach der Taktzeit t5a ändern sich die Eingangssignale X0 und X1 nicht. Deshalb bleibt das Vergleichsergebnis CMP der Vergleichseinheit "L" während der Zeit nach der Taktzeit, bis nur eines der Eingangssignale X0 und X1 sich ändert. Zu einer Abtastungstaktzeit nach der Taktzeit t5 halten die Latches 41-2 bis 41-5 die Ausgaben der Latches der vorherigen Stufe 41-1 bis 41-4, und das Latch der ersten Stufe hält das Vergleichsergebnis CMP, das "L" ist. Durch dies wird zur Taktzeit t8 der Nicht-Übereinstimmungszählwert der Beurteilungseinheit 5 "1", und zur Taktzeit t10 wird der Nicht-Übereinstimmungszählwert der Beurteilungseinheit 5 "0".
  • Wie oben beschrieben, vergleicht gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die Vergleichseinheit 3, ob oder ob nicht die Polaritäten einer Vielzahl von redundanten Eingangssignalen X0 bis Xk miteinander übereinstimmen, und die Vergleichsergebnis-Speichereinheit 4 hält die Vergleichsergebnisse bei jedem Abtastzyklus, der in der Abtastzyklus-Einstelleineinheit 12 eingestellt ist, und die Beurteilungseinheit 5 zählt die Zahl der Nicht-Übereinstimmungsvergleichsergebnisse, was zeigt, dass die Polaritäten der Eingangssignale X0 bis Xk in Nicht-Übereinstimmung miteinander sind unter den Vergleichsergebnissen der Zahl der Abtastungen, eingestellt in der Reihenfolge einer zeitlichen Sequenz in der Abtastungszahl-Einstelleinheit 11 von dem letzten Vergleichsergebnis, beurteilt, dass die Eingangssignale X0 bis Xk abnormal sind, falls der Zählwert größer ist als oder gleich zu dem Beurteilungsschwellenwert, eingestellt in der Beurteilungsschwellenwert-Einstelleinheit 13, und beurteilt, dass die Eingangssignale X0 bis Xk normal sind, falls der Zählwert geringer ist als der Beurteilungsschwellenwert, wodurch es ermöglicht wird, normal oder abnormal zu beurteilen, gemäß dem Verhältnis von Übereinstimmung und Nicht-Übereinstimmung der Vergleichsergebnisse der Anzahl der Abtastungen, die erhalten werden in der Reihenfolge der zeitlichen Sequenz von dem letzten Vergleichsergebnis. Das bedeutet, dass normal oder abnormal bestimmt werden kann gemäß der Variierungen der Eingangssignale X0 bis Xk von einer vorbestimmten "Abtastzyklus × Anzahl der Abtastungen"-Zeit.
  • Zusätzlich kann gemäß der vorliegenden ersten Ausführungsform die Anzahl der Abtastungen, der Abtastzyklus und der Beurteilungsschwellenwert eingestellt werden bei der Abtastungszahl-Einstelleinheit 11, der Abtastzyklus-Einstelleinheit 12 und der Beurteilungsschwellenwert-Einstelleinheit 13 von außerhalb, wodurch es ermöglicht wird, dass eine Zahl der Vergleichsergebnisse geändert wird, die verwendet wird in der Beurteilung, sowie eine Zeit zum Halten der Vergleichsergebnisse und ein Verhältnis der Zahlen einer Übereinstimmung und Nicht-Übereinstimmung zum Beurteilen von normal oder abnormal, und Ändern eines Beurteilungskriteriums für normal oder abnormal der redundanten Eingangssignale X0 und X1 gemäß einem System zum Anwenden der vorliegenden Vorrichtung.
  • Über dies hinaus kann, wenn die Anzahl der Nicht-Übereinstimmungsvergleichsergebnisse gezählt wird, die zeigt, dass die Polaritäten der Eingangssignale X0 und X1 in Nicht-Übereinstimmung miteinander sind, ein gewichtetes Zählen ausgeführt werden. Das Gewichten wird beispielsweise eingestellt durch Annehmen, dass eine Signalwellenform teilweise angenähert werden kann durch eine Polynomkurve, so dass sie abhängt von der Ordnung des Polynoms unter Verwendung einer Polynom-Fitting-Technik, die diese Kurve fitted.
  • 5 zeigt ein Blockdiagramm, das eine Konfigurierung der Fehlerdetektionsvorrichtung darstellt, wenn das gewichtete Zählen ausgeführt wird. In der Fehlerdetektionsvorrichtung, die in 5 gezeigt ist, wird eine Beurteilungsmodus-Einstelleinheit 14 und eine Gewichtungs-Einstelleinheit 15 hinzugefügt zu der Einstelleinheit 1 der Fehlerdetektionsvorrichtung, die oben in 2 gezeigt ist. Zusätzlich wird der gleiche Buchstabe oder Bezugszeichen für die gleiche Komponente gegeben zum Abkürzen der überlappenden Erklärung.
  • Die Beurteilungsmodus-Einstelleinheit 14 wird auf einen Modus eingestellt zum Zeigen, ob oder ob nicht eine Gewichtung ausgeführt wird. Die Gewichtungs-Einstelleinheit 15 wird auf Gewichte (Gewichtskoeffizienten) eingestellt in der Reihenfolge einer zeitlichen Sequenz von dem vorliegenden Abtastzyklus zu dem Abtastzyklus der Anzahl der Abtastungen. Beispielsweise werden, wenn die Anzahl der Abtastungen "5" ist, Gewichtungskoeffizienten W1 bis W5 entsprechend der Latches 41-1 bis 41-5 gesetzt.
  • Falls die Beurteilungsmodus-Einstelleinheit 14 eingestellt wird auf "ohne Gewichtungsmodus" zum Anzeigen, dass die Gewichtung nicht ausgeführt wird, zählt, wie oben beschrieben, die Beurteilungseinheit 5 das Nicht-Übereinstimmungsvergleichsergebnis, das zeigt, dass die Polaritäten der Eingangssignale X0 und X1 in Nicht-Übereinstimmung miteinander sind als "1" und beurteilt normal oder abnormal durch Vergleichen des Zählwerts mit dem Beurteilungsschwellenwert. Falls die Beurteilungsmodus-Einstelleinheit 114 eingestellt wird auf "mit Gewichtungsmodus" zum Zeigen, dass die Gewichtung ausgeführt wird, macht die Beurteilungseinheit 5 das Nicht-Übereinstimmungsvergleichsergebnis zu "1", was zeigt, dass die Polaritäten der Eingangssignale X0 und X1 in Nicht-Übereinstimmung miteinander sind, zählt die Werte der Vergleichsergebnisse durch Multiplizieren entsprechender Gewichtskoeffizienten W1 bis W5 entsprechend der Latches 41-1 bis 41-5, die diese Nicht-Übereinstimmungsvergleichsergebnisse als Zählwert halten, und beurteilt normal oder abnormal durch Vergleichen des Zählwerts und des Beurteilungsschwellenwerts.
  • Wie oben beschrieben, kann, durch Zählen der Werte der Nicht-Übereinstimmungsvergleichsergebnisse durch Multiplizieren der entsprechenden Gewichtungskoeffizienten zum Gewichten des Vergleichsergebnisses für jeden Abtastzyklus in der Reihenfolge der zeitlichen Sequenz, eine besser durchdachte Beurteilung ausgeführt werden verglichen zu der Situation, in der alle Vergleichsergebnisse gleiche behandelt werden.
  • Zusätzlich kann in der vorliegenden ersten Ausführungsform, obwohl ein Vergleichsergebnis, das zeigt, dass mindestens eine Polarität der Eingangssignale X0 bis X5 in Nicht-Übereinstimmung ist mit anderen, dazu gebracht wird, zu zählen zum Vergleichen mit dem Beurteilungsschwellenwert, ein Vergleichsergebnis, das zeigt, dass alle Polaritäten der Eingangssignale X0 bis Xk miteinander übereinstimmen, dazu gebracht werden zu zählen, zum Vergleichen mit dem Beurteilungsschwellenwert. In dieser Situation muss die Beurteilungseinheit 5 nur das Ausgangssignal Y ausgeben, das normal zeigt, falls der Zählwert größer ist oder gleich zu dem Beurteilungsschwellenwert, und gibt das Ausgangssignal Y aus, das abnormal zeigt, falls der Zählwert geringer ist als der Beurteilungsschwellenwert.
  • Zweite Ausführungsform
  • Eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird mit Bezug auf 6 und 7 erklärt. Die Eingangssignale, die einzugeben sind in die Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, sind redundante Signale, die erzeugt werden, wenn eine Vielzahl von Schalter, die in der Eingabedetektionsschaltung bereitgestellt sind, zum Detektieren einer Tatsache, dass eine Eingabeeinheit, wie zum Beispiel ein Druckknopf, ein Hebel oder ein Schalter, bedient wurde, angeschaltet wurden durch die Tatsache, dass die entsprechende eine Eingabeeinheit betrieben wurde. Deshalb sind die Eingangssignale analoge Signale oder digitale Signale, umgewandelt von den analogen Signalen. Wenn die Eingangssignale analoge Signale sind, wird in der Vergleichseinheit 3 jedes eingegebene analoge Signal verglichen mit einem entsprechenden vorbestimmten Schwellenwert. Falls das eingegebene analoge Signal größer ist als oder gleich zu dem Schwellenwert, wird es bestimmt als "H", und falls das eingegebene analoge Signal geringer ist als der Schwellenwert, wird es als "L" bestimmt zum Beurteilen, ob oder ob nicht die entsprechenden eingegebenen analogen Signale in Übereinstimmung miteinander sind. Zusätzlich vergleicht, wenn die Eingangssignale digitale Signale sind, die Eingabedetektionsschaltung jedes redundante analoge Signal mit dem entsprechenden vorbestimmten Schwellenwert; falls das eingegebene analoge Signal größer ist als oder gleich zu dem Schwellenwert, wird es zu "H" gemacht, und falls das eingegebene analoge Signal geringer ist als der Schwellenwert, wird es zu "L" gemacht zum Ausgeben eines digitalen Signals. Das bedeutet, dass, selbst wenn ein Umwandeln der analogen Signale, die erzeugt werden durch eine Tatsache, dass ein Schalter von entweder der Eingabedetektionsschaltung oder der Vergleichseinheit 3 angeschaltet wurde, zu den digitalen Signalen "H" oder "L" bestimmt wird durch den Vergleich mit dem Schwellenwert.
  • Wie in 6 gezeigt, ist, falls ein Schwellenwert, der die Eingangssignale X0 und X1 bestimmt als "H" oder "L", der Schwellenwert Th, wenn das analoge Signal entsprechend dem Eingangssignal X0 zwischen dem Schwellenwert Th und der Spannung ist, die "H" zeigt, wie durch die gepunktete Linie gezeigt, wird das Eingangssignal X0 "H"; und wenn das analoge Signal entsprechend dem Eingangssignal X1 zwischen dem Schwellenwert Th und der Spannung ist, die "L" zeigt, wie durch die gestrichelte Linie gezeigt, wird das Eingangssignal X1 "L". Durch dies gibt, in 6, zu Taktzeiten, die Abtastzyklen t0, t1, t5 und t9 sind, die Vergleichseinheit 3 ein Vergleichsergebnis aus, das zeigt, dass die Eingangssignale X0 und X1 in Nicht-Übereinstimmung miteinander sind, und zu den Taktzeiten t2, t3, t4, t6, t7, t8, t10 und t11, gibt die Vergleichseinheit 3 ein Vergleichsergebnis aus, das zeigt, dass die Eingangssignale X0 und X1 in Übereinstimmung miteinander sind. Deshalb wird, unter den Bedingungen der Anzahl der Abtastungen: "5" Beurteilungsschwellenwert: "3" und "ohne Gewichtungsmodus", der Zählwert des Nicht- Übereinstimmungszählers "1" zu den Taktzeiten t0, t6, t7, t8, t10 und t11, der Zählwert des Nicht-Übereinstimmungszählers wird "2" zu den Taktzeiten t1, t2, t3, t4, t5 und t9, und die Beurteilungseinheit 5 gibt das Ausgangssignal Y (in dieser Situation "L") aus, das normal anzeigt.
  • Jedoch sind beide analoge Signale, die die Quellen bzw. Ursprünge der Eingangssignale X0 und X1 sind, in einem unstabilen Zustand, und der Zustand fährt periodisch fort; wenn eine Tatsache in Betracht gezogen wird, dass diese analogen Signale zum Detektieren einer Fehlfunktion der Eingabedetektionsschaltung sind, die eine Vielzahl von Eingangssignalen X1 bis Xk ausgibt, die ursprünglich die gleichen Signale sein sollten, und werden zur Sicherheit redundant gemacht, wird es bevorzugt, dass solch ein unstabiler Zustand und eine periodische-Nicht-Übereinstimmung der analogen Signale detektiert werden kann.
  • Falls der Beurteilungsschwellenwert klein gemacht wird, wenn Zählen des Nicht-Übereinstimmungsvergleichsergebnisses, beispielsweise durch Hervorrufen, dass der Beurteilungsschwellenwert "1" ist, so dass die Übereinstimmung von allen Werten normal gemacht wird, kann beispielsweise eine Abnormalität auch detektiert werden in den Eingangssignalen X0 und X1, wie in 6 gezeigt. Jedoch muss, wenn der Beurteilungsschwellenwert "1" gemacht wird, selbst wenn es eine Nicht-Übereinstimmung durch eine Verzögerung des Signals aufgrund der Eigenschaft eines Schalters oder Rauschens gibt, wenn immer eine Abnormalität detektiert wird, das System bei jeder Zeit gestoppt werden, so dass der Verdienst der Beurteilung, die das Vergleichsergebnis bei jedem Abtastzyklus verwendet, nicht voll verwendet werden kann.
  • Um solch ein Problem zu verbessern in der vorliegenden zweiten Ausführungsform, wird normal oder abnormal der redundanten Eingangssignale nicht bestimmt durch die Beurteilung unter Verwendung des Schwellenwerts, aber durch ein Muster des Vergleichsergebnisses bei jedem Abtastzyklus.
  • 7 zeigt ein Blockdiagramm, das eine Konfigurierung der Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt. In der Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform, die in 7 gezeigt ist, wird die Beurteilungsschwellenwert-Einstelleinheit 13 entfernt von der Einstelleinheit 1 der Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform, was oben in 2 gezeigt ist, und eine Mustereinstelleinheit 16 wird hinzugefügt als ein Substitut für die Beurteilungsschwellenwert-Einstelleinheit 13. Für die gleiche Komponente mit der gleichen Funktion wie in der Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform, gezeigt oben in 2, wird der gleiche Buchstabe oder Bezugszeichen zum Abkürzen der überlappenden Erklärung gegeben.
  • In der Mustereinstelleinheit 16 werden Beurteilungsmuster der Anzahl der Abtastungen von dem vorliegenden Abtastzyklus zu dem Abtastzyklus der Anzahl der Abtastungen in der Reihenfolge der zeitlichen Sequenz, die eine Übereinstimmung oder Nicht-Übereinstimmung anzeigt, eingestellt. Speziell werden beispielsweise, falls die Anzahl der Abtastungen "5" ist, Beurteilungsmuster entsprechend der Latches 41-1 bis 41-5 aufgenommen. Zusätzlich kann eine Vielzahl der Beurteilungsmuster existent sein.
  • Die Beurteilungseinheit 5 vergleicht die Muster des Vergleichsergebnisses von dem momentanen Abtastzyklus zu dem Abtastzyklus der Anzahl der Abtastungen in der Reihenfolge der zeitlichen Sequenz mit dem Beurteilungsmuster, aufgenommen in der Mustereinstelleinheit 16, falls das Muster des Vergleichsergebnisses in Übereinstimmung ist mit dem Beurteilungsmuster, beurteilt es als normal, und falls das Muster des Vergleichsergebnisses in Nicht-Übereinstimmung ist mit dem Beurteilungsmuster, beurteilt es es als normal. Zusätzlich, falls eine Vielzahl von Beurteilungsmuster aufgenommen werden in der Mustereinstelleinheit 16, wenn das Muster des Vergleichsergebnisses in Übereinstimmung ist mit mindestens einem Beurteilungsmuster, hat die Beurteilungseinheit 5 nur es als abnormal zu beurteilen.
  • Als Nächstes wird der Betrieb der Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der vorliegenden zweiten Ausführungsform erklärt durch Aufzeigen einer Situation, wenn als Beispiel die Anzahl der Eingangssignale "2" ist (k = 2), der Abtastzyklus "T" ist, die Anzahl der Abtastungen "5" ist, und die Beurteilungsmuster "Nicht-Übereinstimmung, Übereinstimmung, Übereinstimmung, Übereinstimmung, und Nicht-Übereinstimmung ("HLLLH")" ist. Zusätzlich ist ein Punkt eines Unterschieds zwischen der Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der vorliegenden zweiten Ausführungsform und der zuvor erwähnten Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform nur ein Beurteilungsbetrieb der Beurteilungseinheit 5, und die Betriebe der Vergleichseinheit 3, Takterzeugungseinheit 2 und der Vergleichsergebnis-Speichereinheit 4 sind die gleichen. Die detaillierten Erklärungen der Betriebe, die die gleichen sind, wie die der ersten Ausführungsform, werden abgekürzt.
  • Zur Taktzeit t0 macht, weil das Eingangssignal X0 "H" ist, und das Eingangssignal X1 "L" ist, die Vergleichseinheit das Vergleichsergebnis CMP zu einem Vergleichsergebnis (in diesem Fall "H"), das zeigt, dass das Eingangssignal X0 in Nicht-Übereinstimmung ist mit dem Eingangssignal X1, und das Latch 41-1 hält "H", und die Latches 41-2 bis 41-5 halten "L". Durch dies wird das Muster des Vergleichsergebnisses der Latches 41-1 bis 41-5 "HLLLL" in zeitlicher Abfolge bzw. Sequenz. Die Beurteilungseinheit 5 vergleicht das Beurteilungsmuster "HLLLH", das in der Mustereinstelleinheit 16 eingestellt ist, mit dem zeitlichen Sequenzmuster "HLLLL". Weil das Ergebnis des Vergleichs in Nicht-Übereinstimmung ist, macht die Beurteilungseinheit 5 das Ausgangssignal Y zu "L", was normal anzeigt.
  • Zur Taktzeit t1 macht, weil das Eingangssignal X0 in Nicht-Übereinstimmung ist mit dem Eingangssignal X1, wie bei der Taktzeit t0, die Vergleichseinheit 3 das Vergleichsergebnis CMP zu "H", die Latches 41-1 und 41-2 halten "H", und die Latches 41-3 bis 41-5 halten "L". Durch dies wird das Muster des Vergleichsergebnisses der Latches 41-1 bis 41-5 "HHLLL" in zeitlicher Sequenz, und ist in Nicht-Übereinstimmung mit dem Beurteilungsmuster "HLLLH", so dass die Beurteilungseinheit 5 das Ausgangssignal Y zu "L" macht.
  • Zur Taktzeit t2 macht, weil beide der Eingangssignale X0 und X1 "L" sind, die Vergleichseinheit 3 das Vergleichsergebnis zu einem Vergleichsergebnis (in diesem Fall "L"), was zeigt, dass das Eingangssignal X0 in Übereinstimmung ist mit dem Eingangssignal X1, die Latches 41-1, 41-4 und 41-5 halten "L", und die Latches 41-2 und 41-3 halten "H". Durch dies wird das Muster des Vergleichsergebnisses der Latches 41-1 bis 41-5 "LHHLL" in zeitlicher Sequenz und ist in Nicht-Übereinstimmung mit dem Beurteilungsmuster "HLLLH", so dass die Beurteilungseinheit 5 das Ausgangssignal Y zu "L" macht.
  • Zur Taktzeit t3 macht, weil beide der Eingangssignale X0 und X1 "L" sind, die Vergleichseinheit das Vergleichsergebnis zu "L", die Latches 41-1, 41-2 und 41-5 halten "L", und die Latches 41-3 und 41-4 halten "H". Durch dies wird das Muster des Vergleichsergebnisses der Latches 41-1 bis 41-5 "LLHHL" in zeitlicher Sequenz, und ist in Nicht-Übereinstimmung mit dem Beurteilungsmuster "HLLLH", so dass die Beurteilungseinheit 5 das Ausgangssignal Y zu "L" macht.
  • Zur Taktzeit t4 macht, weil beide der Eingangssignale X0 und X1 "L" sind, die Vergleichseinheit 3 das Vergleichsergebnis zu "L", die Latches 41-1 bis 41-3 halten "L", und die Latches 41-4 und 41-5 halten "H". Durch dies wird das Muster des Vergleichsergebnisses der Latches 41-1 bis 41-5 "LLLHH" in zeitlicher Sequenz, und ist in Nicht-Übereinstimmung mit dem Beurteilungsmuster "HLLLH", so dass die Beurteilungseinheit 5 das Ausgangssignal Y zu "L" macht.
  • Zur Taktzeit t5 macht, weil das Eingangssignal X0 "H" ist, und die Eingangssignale X1 "L" sind, die Vergleichseinheit 3 das Vergleichsergebnis zu "H", die Latches 41-1 und 41-5 halten "H", und die Latches 41-2 bis 41-4 halten "L". Durch dies wird das Muster des Vergleichsergebnisses der Latches 41-1 bis 41-5 "HLLLH" in zeitlicher Sequenz, und ist in Übereinstimmung mit dem Beurteilungsmuster "HLLLH", so dass die Beurteilungseinheit 5 das Ausgangssignal zu "H" macht, was abnormal zeigt.
  • Wie oben beschrieben, vergleicht in der vorliegenden zweiten Ausführungsform die Vergleichseinheit 3, ob oder ob nicht die Polaritäten einer Vielzahl von redundanten Eingangssignalen X0 und X1 miteinander in Übereinstimmung sind, die Vergleichsergebnis-Speichereinheit 4 hält die Vergleichsergebnisse der Vergleichseinheit 3 bei jedem Abtastzyklus, der in der Abtastzyklus-Einstelleinheit 12 eingestellt ist, und die Beurteilungseinheit 5 vergleicht das Muster der Reihenfolge oder Nicht-Reihenfolge, das in der Reihenfolge der zeitlichen Sequenz von dem Vergleichsergebnis des momentanen Abtastzyklus zu den Vergleichsergebnissen der Abtastzyklen der Anzahl der Abtastzyklen angeordnet ist, die eingestellt werden in der Abtastungszahl-Einstelleinheit 11 von dem momentanen Abtastzyklus zu den Abtastzyklen der Anzahl der Abtastungen in der Reihenfolge der zeitlichen Sequenz, mit dem Abtastungsmuster, das eingestellt wird in der Mustereinstelleinheit 16 der Einstelleinheit. Falls das Übereinstimmungs-/Nicht-Übereinstimmungsmuster in Übereinstimmung ist mit dem Beurteilungsmuster, beurteilt die Beurteilungseinheit 5 es als abnormal, und falls das Übereinstimmungs-/Nicht-Übereinstimmungsmuster in Nicht-Übereinstimmung ist mit dem Beurteilungsmuster, beurteilt es die Beurteilungseinheit 5 als normal, so kann die Beurteilungseinheit 5 normal oder abnormal beurteilen gemäß der Variierung der Eingangssignale X0 und X1 einer vorbestimmten Zeitlänge von "Abtastzyklus × Anzahl der Abtastungen", und kann auch die Abnormalität der Eingangssignale X0 und X1 detektieren, was nicht in der Lage ist, zu detektieren unter Verwendung der Schwellenwertbeurteilung.
  • Zusätzlich beurteilt in der vorliegenden zweiten Ausführungsform, wenn ein Muster, das Vergleichsergebnisse anordnet, die gehalten werden durch die Latches 41-1 bis 41-5 in der Reihenfolge der zeitlichen Sequenz, in Nicht-Übereinstimmung mit dem Beurteilungsmuster ist, die Beurteilungseinheit es als abnormal; und wenn das Muster, das die Vergleichsergebnisse anordnet, die gehalten werden durch die Latches 41-1 bis 41-5 in der Reihenfolge der zeitlichen Sequenz, in Nicht-Übereinstimmung ist mit dem Beurteilungsmuster, beurteilt es die Beurteilungseinheit als normal; jedoch kann, wenn das Muster, das die Vergleichsergebnisse anordnet, die gehalten werden durch die Latches 41-1 bis 41-5 in der Reihenfolge der zeitlichen Sequenz, in Übereinstimmung ist mit dem Beurteilungsmuster, die Beurteilungseinheit es als normal beurteilt; und wenn das Muster, das die Vergleichsergebnisse anordnet, die durch die Latches 41-1 bis 41-5 in der Reihenfolge der zeitlichen Sequenz angeordnet sind, in Nicht-Übereinstimmung ist mit dem Beurteilungsmuster, kann die Beurteilungseinheit es als abnormal beurteilen. Über dies hinaus wird, falls die Beurteilungseinheit es als normal beurteilt, wenn das Muster in Übereinstimmung mit dem Beurteilungsmuster ist, die Anzahl der Beurteilungsmuster als groß werdend betrachtet, so dass es bevorzugt ist, dieses Beurteilungsverfahren zu verwenden durch Kombinieren der Schwellenwertbeurteilung, die oben in der ersten Ausführungsform erklärt wurde. Selbst wenn die Beurteilungseinheit es als abnormal beurteilt durch die Schwellenwertbeurteilung, falls das Muster in Übereinstimmung ist mit dem Beurteilungsmuster, das heißt, falls das Muster ein spezifiziertes Muster ist, beurteilt es die Beurteilungseinheit beispielsweise als normal.
  • 8 zeigt ein Blockdiagramm, das eine Konfigurierung einer Fehlerdetektionsvorrichtung zeigt, wenn ein Benutzer eine Beurteilung auswählt von einer Beurteilung durch den Beurteilungsschwellenwert und eine Beurteilung durch das Beurteilungsmuster. In der in 8 gezeigten Fehlerdetektionsvorrichtung wird die Mustereinstelleinheit 16 gemäß der zweiten Ausführungsform hinzugefügt zu der Einstelleinheit der Fehlerdetektionsvorrichtung, die oben in 5 gezeigt ist.
  • 9 zeigt eine Liste, die eine Beurteilungsbedingung zeigt, und mit oder ohne Gewichtungen, die eingestellt werden in der Beurteilungsmodus-Einstelleinheit 14 in der Fehlerdetektionsvorrichtung, gezeigt in 8. Falls der Modus (ohne Gewichtung) zum Ausführen der Schwellenwertbeurteilung in der Beurteilungsmodus-Einstelleinheit 14 eingestellt wird, wie oben in der ersten Ausführungsform erklärt, beurteilt die Beurteilungseinheit 5 normal oder abnormal durch Zählen der Anzahl der Vergleichsergebnisse, die eine Nicht-Übereinstimmung zeigen, oder der Anzahl der Vergleichsergebnisse, die eine Übereinstimmung unter den Vergleichsergebnissen der Latches 41 zeigen, und ein Vergleich des Zählwerts mit dem Beurteilungsschwellenwert, der eingestellt wird in der Beurteilungsschwellenwert-Einstelleinheit 13 wird ausgeführt.
  • Falls der Modus (mit Gewichtung) zum Ausführen der Schwellenwertbeurteilung in der Beurteilungsmodus-Einstelleinheit 14, wie oben erklärt in der ersten Ausführungsform, eingestellt wird, beurteilt die Beurteilungseinheit normal oder abnormal durch Hervorrufen, dass die Vergleichsergebnisse, die Nicht-Übereinstimmung zeigen, oder die Vergleichsergebnisse, die Übereinstimmung zeigen, "1" sind, Zählen der Werte dieser Ergebnisse durch Multiplizieren der entsprechenden Gewichtungskoeffizienten, die in der Gewichtungs-Einstelleinheit 15 eingestellt werden gemäß der Latches 41, und Vergleichen des Zählwerts mit dem Beurteilungsschwellenwert, der eingestellt wird in der Beurteilungsschwellenwert-Einstelleinheit 13.
  • Wenn die Beurteilungsmodus-Einstelleinheit 14 eingestellt wird auf einen Modus zum Ausführen der Musterbeurteilung, wie in der vorliegenden zweiten Ausführungsform erklärt, beurteilt die Beurteilungseinheit 5 normal oder abnormal durch Vergleichen des Musters, in dem die Vergleichsergebnisse der Latches 41 angeordnet sind in der Reihenfolge der zeitlichen Sequenz, mit dem Beurteilungsmuster, das in der Mustereinstelleinheit 16 eingestellt ist.
  • Wenn die Beurteilungsmodus-Einstelleinheit 14 auf einen Modus eingestellt ist zum Ausführen der Schwellenwertbeurteilung (mit oder ohne Gewichtung) oder der Musterbeurteilung, beurteilt die Beurteilungseinheit 5 normal oder abnormal durch Ausführen der Schwellenwertbeurteilung (mit oder ohne Gewichtung) und der Musterbeurteilung, und falls eines der Beurteilungsergebnisse abnormal wird, beurteilt die Beurteilungseinheit 5 es als abnormal.
  • Wenn die Beurteilungsmodus-Einstelleinheit 14 eingestellt wird auf einen Modus zum Ausführen der Schwellenwertbeurteilung (mit oder ohne Gewichtung) und der Musterbeurteilung, beurteilt die Beurteilungseinheit 5 normal oder abnormal durch Ausführen der Schwellenwertbeurteilung (mit oder ohne Gewichtung) und der Musterbeurteilung, und falls beide Beurteilungsergebnisse abnormal werden, beurteilt die Beurteilungseinheit 5 es als abnormal.
  • Dritte Ausführungsform
  • Eine dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird erklärt mit Bezug auf 10 bis 12. In der oben diskutierten ersten Ausführungsform werden Latches der Anzahl der Abtastungen benötigt, weil die Vergleichsergebnisse der Eingangssignale X0 bis Xk, beurteilt durch die Vergleichseinheit 3, dazu gebracht werden, in der Vergleichsergebnis-Speichereinheit 4 gespeichert zu werden, die ein Schieberegister konfiguriert unter Verwendung der Latches 41. Aus diesem Grund gibt es ein Problem, dass sobald die Anzahl der Abtastungen sich erhöht, die Anzahl der Latches sich erhöht, und die Ressourcen zu hoch ansteigen.
  • Um solch ein Problem zu verbessern, konfiguriert in der vorliegenden dritten Ausführungsform die Vergleichsergebnis-Speichereinheit eine erste Vergleichsergebnis-Speichereinheit, die Vergleichsergebnisse speichert in der Reihenfolge der zeitlichen Sequenz, und eine zweite Vergleichsergebnis-Speichereinheit, die den Zählwert der Vergleichsergebnisse (Nicht-Übereinstimmung oder Übereinstimmung) speichert, die verwendet werden zur Beurteilung, um die Ressourcen von einem Ansteigen abzuhalten, selbst wenn die Anzahl der Abtastungen groß ist.
  • 10 zeigt ein Blockdiagramm, das eine Konfigurierung der Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt. In der Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der dritten Ausführungsform, gezeigt in 10, wird eine Beurteilungseinheit 5a bereitgestellt als ein Substitut für die Beurteilungseinheit 5 der Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform, oben gezeigt in 2, und eine zweite Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7, eine Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 und eine Rückstellsignal-Erzeugungseinheit 9 werden hinzugefügt. Für die gleiche Komponente mit der gleichen Funktion wie in der Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform, oben in 2 gezeigt, wird der gleiche Buchstabe oder Bezugszeichen zum Abkürzen der überlappenden Erklärung gegeben. Zusätzlich sind die Konfigurierung und die Funktion einer ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6, gezeigt in 10, die gleichen wie die der Vergleichsergebnis-Speichereinheit 4, die oben in 2 gezeigt ist.
  • Die zweite Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 hält m (m: natürliche Zahlen) Zählwerte der Vergleichsergebnisse, die eine maximale Nicht-Übereinstimmung unter der Anzahl der Nicht-Übereinstimmung oder Übereinstimmung von n Vergleichsergebnissen von der momentanen Taktzeit zu vor "n × Abtastzyklus" bei jedem "n × Abtastzyklus" zeigen, das heißt, die Vergleichsergebnisse, die die Latches 41-1 bis 41-n der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 halten.
  • 11 zeigt ein Diagramm, das ein Beispiel der Konfigurierung der zweiten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 zeigt, die in 10 gezeigt ist. In 10 konfiguriert die zweite Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 einen typischen Ringpuffer, in dem m Puffer 71 (repräsentierend 71-1 bis 71m), spezifiziert werden durch einen Zeigerwert; wobei der Zeiger 1 den Puffer 71-1 spezifiziert, der Zeiger 2 den Puffer 71-2, ..., und der Zeiger m den Puffer 71-m.
  • Zurückkehrend zur 10, steuert nun die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 das Einschreiben des Zählwerts des Vergleichsergebnisses in die zweite Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7, und das Auslesen des Zählwerts des Vergleichsergebnisses von der zweiten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7.
  • Beispielsweise erhält, falls die zweite Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 den Ringpuffer, der oben gezeigt ist in 11, konfiguriert, die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 den Schreibezyklus zum Speichern der Zählwerte der Vergleichsergebnisse in die benötigte Anzahl der Puffer 71, und die zweite Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 auf Grundlage der Anzahl der Abtastungen, die eingestellt ist in der Abtastungszahl-Einstelleinheit 11, sowie den Abtastzyklus, der eingestellt ist in der Abtastzyklus-Einstelleinheit 12, und die Anzahl der Latches 41 der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6, wenn ein Anfangsbetrieb ausgeführt wird beim Anschalten oder Rückstellen der Vorrichtung.
  • Die Anzahl der notwendigen Puffer 71h (h ≤ m, h: natürliche Zahl) kann erhalten werden durch h = (L – n)/n (Gleichung 1)wobei n die Anzahl der Latches 41 der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 ist, und L die Anzahl der Abtastungen ist.
  • Der Schreibezyklus Tw kann erhalten werden durch Tw = n × T (Gleichung 2)wobei n die Anzahl der Latches 41 der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 ist, und T der Abtastzyklus ist.
  • Die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 erzeugt Steuersignale (wie zum Beispiel ein Schreibesignal WT, einen Schreibezeigerwert WP, ein Lesesignal RT und einen Lesezeigerwert RP) der zweiten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7, und gibt die erzeugten Steuersignale an die zweite Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 aus, basierend auf der Anzahl der notwendigen Puffer (hier im Folgenden Anzahl von effektiven Puffern genannt) und dem Schreibezyklus, der erhalten wird durch (Gleichung 1) und (Gleichung 2), die oben beschrieben sind, und die Abtastung CLK des Abtastzyklus, erzeugt durch die Takterzeugungseinheit 2. Zusätzlich gibt die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 das Schreibesignal WT aus, das eines der Steuersignale ist, an die Rückstellsignal-Erzeugungseinheit 9.
  • Insbesondere gibt die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 das Schreibesignal WT und den Zeigerwert WP bei jedem Schreibezyklus Tw aus. Zusätzlich gibt die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 das Lesesignal RT und den Lesezeigerwert RP an die zweite Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 bei jedem Lesezyklus Tr, der gleich wird zu dem Abtastzyklus T zum Ausgeben der Werte, die der Puffer 71 an die Beurteilungseinheit 5a.
  • Die Beurteilungseinheit 5a erhält die Anzahl der Vergleichsergebnisse, die eine Nicht-Übereinstimmung zeigen unter den Vergleichsergebnissen innerhalb der Zeit von der momentanen Taktzeit zu vor "Anzahl der Abtastungen × Abtastzyklus" auf Grundlage der Vergleichsergebnisse, die eingegeben werden von den Latches 41 und den Werten, die eingegeben werden von der zweiten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7, und führt die Schwellenwertbeurteilungsverarbeitung aus zum Beurteilen von normal oder abnormal der Eingangssignale X0 bis Xk auf Grundlage der erhaltenen Werte, der Anzahl der Abtastungen, die eingestellt werden in der Abtastungszahl-Einstelleinheit 11 und des Beurteilungsschwellenwerts, der eingestellt wird in der Beurteilungsschwellenwert-Einstelleinheit 13.
  • Speziell führt die Beurteilungseinheit 5a die Schwellenwertbeurteilungsverarbeitung aus zum Beurteilen von normal oder abnormal der Eingangssignale X0 bis Xk auf Grundlage der Zählfunktion zum Zählen der Anzahl der Vergleichsergebnisse, die zeigen, dass mindestens eines der Eingangsignale X0 bis Xk in Nicht-Übereinstimmung ist mit anderen unter den Vergleichsergebnissen, die eingegeben werden von den Latches 41, des erhaltenen Werts durch diese Zählfunktion, der Anzahl der Abtastungen, die eingestellt wird in der Abtastungszahl-Einstelleinheit 11 und des Beurteilungsschwellenwerts, der eingestellt wird in der Beurteilungsschwellenwert-Einstelleinheit 13.
  • Durch Verwenden der Zählfunktion zählt die Beurteilungseinheit 5a insbesondere die Anzahl der Vergleichsergebnisse, die eine Nicht-Übereinstimmung zeigen unter n Vergleichsergebnissen von dem Latch der ersten Stufe 41-1 zu dem Latch der letzten Stufe 41-n, das heißt, von der Zeit des momentanen Abtastzyklus zu der Zeit von "Anzahl der Latches 41-n × Abtastzyklus", und macht diesen Zählwert zum Nicht-Übereinstimmungszählwert der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6.
  • Unter Verwendung einer zusätzlichen Funktion fügt die Beurteilungseinheit 5a den Nicht-Übereinstimmungszählwert der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 hinzu, der durch die Zählfunktion gezählt wird, sowie den Nicht-Übereinstimmungszählwert, der von der zweiten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 gehalten wird, das heißt, der Wert, der eingeschrieben wird in die Puffer 71 von den Puffern 71, in denen der letzte Wert eingeschrieben wird vor der Anzahl der effektiven Puffer h zum Erhalten des Zählwerts (gesamter Nicht-Übereinstimmungswert), der eine Nicht-Übereinstimmung unter den Vergleichsergebnissen der Anzahl der Abtastungen zeigt.
  • Die Beurteilungseinheit 5a vergleicht den gesamten Nicht-Übereinstimmungswert, der erhalten wird durch die Hinzufügfunktion mit dem Beurteilungsschwellenwert, beurteilt abnormal, wenn der gesamte Nicht-Übereinstimmungswert größer ist als oder gleich zu dem Beurteilungsschwellenwert, und beurteilt normal, wenn der gesamte Nicht-Übereinstimmungswert geringer ist als der Beurteilungsschwellenwert. Die Beurteilungseinheit 5a gibt das Beurteilungsergebnis aus als Ausgangssignal Y. Zusätzlich gibt die Beurteilungseinheit 5a den Nicht-Übereinstimmungszählwert CNT der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 aus, der erhalten wird unter Verwendung der Hinzufügfunktion zu der zweiten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7.
  • Nachdem der Nicht-Übereinstimmungszählwert CNT der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 gehalten wird durch die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8, gibt die Rückstellsignal-Erzeugungseinheit 9 ein Rückstellsignal RES1 aus an die Latches 41 zum Zurückstellen der Werte der Latches 41. In dieser Situation werden die Werte, die die Latches 41 halten, zu Werten gemacht, so dass die Vergleichsergebnisse Übereinstimmung anzeigen.
  • Ein Betrieb der Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung wird erklärt durch Aufzeigen eines Beispiels, wenn die Anzahl der Eingangssignale "2" (k = 2) ist, die Anzahl der Latches 41 "3" (n = 3) ist, der Abtastzyklus "T" ist und die Anzahl der Abtastungen "12" ist mit Bezug auf das Timing-Diagramm in 12, und 10 und 11.
  • In 12 wird, weil die Anzahl der Latches 41 "3" ist, und die Anzahl der Abtastungen "12" ist, durch Verwendung von oben beschriebenen (Gleichung 1) und (Gleichung 2), die Anzahl der effektiven Puffer h "3" und der Schreibezyklus Tw wird "3T". Zusätzlich wird der Lesezyklus Tr "T".
  • Zur Taktzeit t0 gibt die Vergleichseinheit 3 das Vergleichsergebnis CMP aus zwischen den Eingangssignalen X0 und X1. Weil hier das Eingangssignal X0 "H" ist, und das Eingangssignal X1 "L" ist, macht die Vergleichseinheit 3 das Vergleichsergebnis CMP zu dem Vergleichsergebnis (in dieser Situation "H"), das zeigt, dass das Eingangssignal X0 in Nicht-Übereinstimmung ist mit dem Eingangssignal X1. Die Latches 41-2 und 41-3 halten die Ausgaben der Latches der vorherigen Stufe 41-1 und 41-2, und das Latch der ersten Stufe 41-1 hält das Vergleichsergebnis CMP. In dieser Situation hält das Latch 41-1 "H" und die Latches 41-2 und 41-3 halten "L".
  • Andererseits macht die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 das Lesesignal RT zu Bestätigen (in dieser Situation "H"), gibt die Werte, die die Puffer 71-1 bis 71-3 halten (in dieser Situation alle "0") an die Beurteilungseinheit 5a aus durch Hervorrufen, dass die Lesezeiger "1", "2" und "3" sind, und macht dann das Lesesignal RT zu Verneinen (in dieser Situation "L").
  • Die Beurteilungseinheit 5a beurteilt, ob oder ob nicht die Ausgaben der Latches 41-1 bis 41-3 die Vergleichsergebnisse sind, die Nicht-Übereinstimmung (in dieser Situation "H") zeigen, und zählt die Anzahl der Vergleichsergebnisse, die Nicht-Übereinstimmung zeigen. Weil hier die Ausgabe des Latches 41-1 "H" ist, und die Ausgaben der Latches 41-2 und 41-3 "L" sind, ist die Anzahl der Vergleichsergebnisse, die Nicht-Übereinstimmung zeigen (der Nicht-Übereinstimmungszählwert CNT der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6) "1".
  • Die Beurteilungseinheit 5a erhält den gesamten Nicht-Übereinstimmungszählwert durch Hinzufügen der Werte, die eingegeben werden von den Puffern 71-1 bis 71-3 zu dem Nicht-Übereinstimmungszählwert CNT der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6. Weil hier der Nicht-Übereinstimmungszählwert der ersten Vergleichsergebnis- Speichereinheit 6 "1" ist, und die Werte, eingegeben von den Puffern 71-1 bis 71-3 alle "0" sind, wird der gesamte Nicht-Übereinstimmungszählwert "1". Zusätzlich macht, weil hier der Beurteilungsschwellenwert "7" ist, die Beurteilungseinheit 5a das Ausgangssignal Y zu "L", was normal anzeigt.
  • Eine Folge von Betriebsvorgängen bei der Taktzeit t0, oben beschrieben, das heißt, ein erster Vergleichsergebnis-Speicherverarbeitungsbetrieb, dass die Latches 41-2 und 41-3 die Ausgaben der Latches der vorherigen Stufe 41-1 und 41-2 halten, und das Latch 41-1 das Vergleichsergebnis COM hält, ein zweiter Vergleichsergebnis-Ausgabeverarbeitungsbetrieb, dass die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 die Puffer 71-1 bis 71-3 steuert zum Ausgeben der Werte, die die Puffer 71-1 bis 71-3 halten, an die Beurteilungseinheit 5a, und zusammen mit einem Beurteilungsverarbeitungs-Betriebsvorgang, dass die Beurteilungseinheit 5a den Nicht-Übereinstimmungszählwert der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 erhält, erhält den gesamten Nicht-Übereinstimmungszählwert durch Hinzufügen des erhaltenen Nicht-Übereinstimmungszählwerts der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 und der Werte, die eingegeben werden von den Puffern 71-1 bis 71-3, vergleicht den gesamten Nicht-Übereinstimmungszählwert mit dem Beurteilungsschwellenwert, und gibt das Ausgangssignal Y aus, und wird manchmal als einen Verarbeitungsbetrieb eines Innerhalb-Schreibe-Zyklus bezeichnet. Dieser Verarbeitungsbetrieb eines Innerhalb-Schreibe-Zyklus wird bei jeder Abtastungstaktzeit ausgeführt.
  • Zur Taktzeit t1 wird, da es keine Abtastungsperiode ist, die den Schreibezyklus in die Puffer 71 der zweiten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 übereinstimmend macht, nur der Verarbeitungsbetrieb des Innerhalb-Schreibe-Zyklus ausgeführt bei der Taktzeit t0.
  • Weil hier das Eingangssignal X0 "H" ist, und das Eingangssignal X1 "L" ist, macht dass die Vergleichseinheit 3 das Vergleichsergebnis CMP zu "H", und bei dem ersten Vergleichsergebnis-Speicherverarbeitungsbetrieb halten die Latches 41-1 und 41-2 "H" und das Latch 41-3 hält "L". Zusätzlich macht bei dem zweiten Vergleichsergebnis-Ausgabeverarbeitungsbetrieb die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 die Werte (in dieser Situation alle "0"), die die Puffer 71-1 bis 71-3 halten, dass sie ausgegeben werden an die Beurteilungseinheit 5a. Ferner erhält bei dem Beurteilungsverarbeitungsbetrieb die Beurteilungseinheit 5a den Nicht-Übereinstimmungszählwert (in dieser Situation "2") der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6, und den gesamten Nicht-Übereinstimmungszählwert (in dieser Situation "2"), und gibt das Ausgangssignal Y aus (in dieser Situation "L").
  • Bei der Taktzeit t2 wird, da dies eine Abtastungsperiode ist, die den Schreibezyklus in den Puffern 71 der zweiten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 anpasst, nach einem Ausführen des Verarbeitungsbetriebs des Innerhalb-Schreibe-Zyklus die Schreibeverarbeitung in die Puffer 71, welches die zweite Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 ist, ausgeführt. Zuerst wird bei der Taktzeit t2 der Verarbeitungsbetrieb des Innerhalb-Schreibe-Zyklus ausgeführt wie bei den Taktzeiten t0 und t1.
  • Weil hier das Eingangssignal X0 "H" ist, und das Eingangsignal X1 "L" ist, macht die Vergleichseinheit 3 das Vergleichsergebnis CMP zu "H", und die Latches 41-1 bis 41-3 halten "H" bei dem ersten Vergleichsergebnis-Speicherverarbeitungsbetrieb. Zusätzlich macht, bei dem zweiten Vergleichsergebnis-Ausgabeverarbeitungsbetrieb, die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 die Werte (in dieser Situation alle "0"), die die Puffer 71-1 bis 71-3 halten, dass sie ausgegeben werden an die Beurteilungseinheit 5a. Ferner erhält bei dem Beurteilungsverarbeitungsbetrieb die Beurteilungseinheit 5a den Nicht-Übereinstimmungszählwert CNT (in dieser Situation "3") der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6, und den gesamten Nicht-Übereinstimmungszählwert (in dieser Situation "3"), und gibt das Ausgangssignal Y aus (in dieser Situation "L"). Auch gibt die Beurteilungseinheit 5a den Nicht-Übereinstimmungszählwert CNT (in dieser Situation "3") der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 an die zweite Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 aus.
  • Zur Taktzeit t2a steuert, nach einem Beenden eines Zyklusbetriebs eines Innerhalb-Schreibe-Zyklus in den Abtastungstaktzeiten, startend von der Taktzeit t2, die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 das Schreibesignal WT und den Schreibezeigerwert WP, so dass die Puffer 71 der zweiten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 den Nicht-Übereinstimmungszählwert CNT der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 halten.
  • Die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 macht hier das Schreibesignal WT zu Bestätigen (in dieser Situation "H"), den Schreibezeiger zu "1", und die Puffer 71 halten den Nicht-Übereinstimmungszählwert CNT (in dieser Situation "3"). Zur Taktzeit t2b, wenn die Puffer 71 den Nicht-Übereinstimmungszählwert CNT der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 gehalten haben, macht die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 das Schreibesignal WT zu Verneinen (in dieser Situation "L").
  • Mit der Tatsache, dass das Schreibesignal WT Verneinen wurde zur Taktzeit t2b, wenn bestätigt wird, dass die Puffer 71-1 den Nicht-Übereinstimmungszählwert CNT der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 halten, macht die Rückstellsignal-Erzeugungseinheit 9 das Rückstellsignal REST zu Bestätigen (in dieser Situation "H"). Durch dies macht, nachdem die Ausgaben der Latches 41-1 bis 41-3 "L" werden, die Rückstellsignal-Erzeugungseinheit 9 das Rückstellsignal RES1 zu Verneinen (in dieser Situation ("L").
  • Deshalb wird eine Folge von Betriebsvorgängen von der Taktzeit t2a zu der Taktzeit t2b, das heißt, ein zweiter Vergleichsergebnis-Speicherverarbeitungsbetrieb, dass die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 das Schreibesignal WT und den Schreibezeigerwert WP steuert, um die Puffer 71 dazu zu bringen, dass der Schreibezeigerwert WP ein Halten des Nicht-Übereinstimmungszählwerts CNT der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 spezifiziert, und zusammen mit einem ersten Vergleichsergebnis-Rückstellverarbeitungsbetrieb, dass die Rückstellsignal-Erzeugungseinheit 9 die Werte der Latches 41-1 bis 41-3 zurückstellt, manchmal ein Schreibezyklus-Verarbeitungsbetrieb genannt.
  • Zu den Taktzeiten t3 und t4 wird, da es nicht eine Abtastungsperiode ist, die mit dem Schreibezyklus in die Puffer 71 der zweiten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 übereinstimmt, nur der Verarbeitungsbetrieb eines Innerhalb-Schreibe-Zyklus gerade wie bei der Taktzeit t0 ausgeführt.
  • Bei der Taktzeit t3 macht, weil das Eingangssignal X0 "H" ist, und das Eingangssignal X1 "L" ist, die Vergleichseinheit 3 das Vergleichsergebnis CMP zu "H", und das Latch 41-1 hält "H", und die Latches 41-2 und 41-3 halten "L" bei dem ersten Vergleichsergebnis-Speicherverarbeitungsbetrieb. Zusätzlich macht bei dem zweiten Vergleichsergebnis-Ausgabeverarbeitungsbetrieb die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 die Werte (in dieser Situation ist der Puffer 71-1 "3" und die Puffer 71-2 und 71-3 "0"), die die Puffer 71-1 bis 71-3 halten, dass sie ausgegeben werden an die Beurteilungseinheit 5a. Ferner erhält bei dem Beurteilungsverarbeitungsbetrieb die Beurteilungseinheit 5a den Nicht-Übereinstimmungszählwert (in dieser Situation "1") der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 und den gesamten Nicht-Übereinstimmungszählwert (in dieser Situation "4"), und gibt das Ausgangsignal Y aus (in dieser Situation "L").
  • Zusätzlich macht, weil beide der Eingangssignale X0 und X1 "L" sind, die Vergleichseinheit 3 das Vergleichsergebnis CMP zu "H", und die Latches 41-1 und 41-3 halten "L", und das Latch 41-2 hält "H" bei dem ersten Vergleichsergebnis-Speicherverarbeitungsbetrieb. Zusätzlich bringt bei dem zweiten Vergleichsergebnis-Ausgabeverarbeitungsbetrieb die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 die Werte (in dieser Situation ist der Puffer 71-1 "3" und die Puffer 71-2 und 71-3 sind "0"), die die Puffer 71-1- bis 71-3 halten, dazu ausgegeben zu werden an die Beurteilungseinheit 5a. Ferner erhält bei dem Beurteilungsverarbeitungsbetrieb die Beurteilungseinheit 5a den Nicht-Übereinstimmungszählwert (in dieser Situation "1") der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 und dem gesamten Nicht-Übereinstimmungszählwert (in dieser Situation "4"), und gibt das Ausgangssignal Y aus (in dieser Situation "L").
  • Zur Taktzeit t5 wird, da es eine Abtastungsperiode ist, die den Schreibezyklus in die Puffer 71 der zweiten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 übereinstimmend macht, wie bei der Taktzeit t2, nach einem Ausführen des Verarbeitungsbetriebs des Innerhalb-Schreibe-Zyklus, die Schreibeverarbeitung in die Puffer 71, welches die zweite Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 ist, ausgeführt. Zuerst wird bei der Taktzeit t5 der Verarbeitungsbetrieb des Innerhalb-Schreibe-Zyklus ausgeführt wie bei der Taktzeit t0.
  • Weil hier das Eingangssignal X0 "H" ist, und das Eingangssignal X1 "L" ist, macht die Vergleichseinheit 3 das Vergleichsergebnis CMP zu "H", und die Latches 41-1 und 41-3 halten "H" und das Latch 41-2 hält "L" bei dem ersten Vergleichsergebnis-Speicherverarbeitungsbetrieb. Zusätzlich bringt bei dem zweiten Vergleichsergebnis-Ausgabeverarbeitungsbetrieb die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 die Werte (in dieser Situation ist der Puffer 71-1 "3" und die Puffer 71-2 und 71-3 sind "0"), die die Puffer 71-1 bis 71-3 halten, dazu, dass sie ausgegeben werden an die Beurteilungseinheit 5a. Ferner erhält bei dem Beurteilungsverarbeitungsbetrieb die Beurteilungseinheit 5a den Nicht-Übereinstimmungszählwert CNT (in dieser Situation "2") der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 und den gesamten Nicht-Übereinstimmungszählwert (in dieser Situation "5"), und gibt das Ausgangssignal Y aus (in dieser Situation "L"). Die Beurteilungseinheit 5a gibt auch den Nicht-Übereinstimmungszählwert CNT (in dieser Situation "2") der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 an die zweite Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 aus.
  • Von der Taktzeit t5a wird, nach einem Beenden des Zyklusbetriebs des Innerhalb-Schreibe-Zyklus bei den Abtastungstaktzeiten, startend von der Taktzeit t5, der Verarbeitungsbetrieb des Innerhalb-Schreibe-Zyklus ausgeführt. Zuerst werden bei der Taktzeit t5a bei einem zweiten Vergleichsergebnis-Speicherverarbeitungsbetrieb die Puffer 71 der zweiten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 dazu gebracht, den Nicht-Übereinstimmungszählwert CNT der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 zu halten. Die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 bringt hier den Puffer 71-2 dazu, den Nicht-Übereinstimmungszählwert CNT (in dieser Situation "2") der ersten Vergleichsergebnis- Speichereinheit 6 zu halten als einen Wert (in dieser Situation "2"), so dass der Schreibezeigerwert WP vorgerückt wird um 1. Zur Taktzeit t5b macht, nachdem der Puffer 71-2 den Nicht-Übereinstimmungszählwert CNT der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 hält, die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 das Schreibesignal WT zu "L".
  • Zur Taktzeit t5b macht bei dem ersten Vergleichsergebnis-Rückstellverarbeitungsbetrieb die Rückstellsignal-Erzeugungseinheit 9 das Rückstellsignal RES1 zu "H" zum Zurückstellen der Ausgaben der Latches 41-1 bis 41-3 zu "L", und nachdem die Ausgaben der Latches 41-1 bis 41-3 zu "L" geworden sind, wird das Rückstellsignal RES1 zu "L" gemacht.
  • Zu den Taktzeiten t6 und t7 wird nur die Verarbeitung des Innerhalb-Schreibe-Zyklus wie bei der Taktzeit t0 ausgeführt. Zur Taktzeit t6 macht, weil das Eingangssignal X0 "H" ist, und das Eingangssignal X1 "L" ist, die Vergleichseinheit 3 das Vergleichsergebnis CMP zu "H", und das Latch 41-1 hält "H", und die Latches 41-2 und 41-3 halten "L" bei dem ersten Vergleichsergebnis-Speicherverarbeitungsbetrieb. Zusätzlich bringt bei dem zweiten Vergleichsergebnis-Ausgabeverarbeitungsbetrieb die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 die Werte (in dieser Situation ist der Puffer 71-1 "3", der Puffer 71-2 "2" und der Puffer 71-3 "0"), die die Puffer 71-1 bis 71-3 halten, dazu, dass sie ausgegeben werden an die Beurteilungseinheit 5a. Ferner erhält bei diesem Beurteilungsverarbeitungsbetrieb die Beurteilungseinheit 5a den Nicht-Übereinstimmungszählwert (in dieser Situation "1") der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 und den gesamten Nicht-Übereinstimmungszählwert (in dieser Situation "6"), und macht das Ausgangssignal Y zu "L".
  • Zur Taktzeit t7 macht, weil das Eingangssignal X0 "H" ist, und das Eingangssignal X1 "L" ist, die Vergleichseinheit 3 das Vergleichsergebnis CMP zu "H", und die Latches 41-1 und 41-2 halten "H", und das Latch 41-3 hält "L" bei dem ersten Vergleichsergebnis-Speicherverarbeitungsbetrieb. Zusätzlich bringt bei dem zweiten Vergleichsergebnis-Ausgabeverarbeitungsbetrieb die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 die Werte (in dieser Situation ist der Puffer 71-1 "3", der Puffer 71-2 "2" und der Puffer 71-3 "0"), die die Puffer 71-1 bis 71-3 halten, dazu, an die Beurteilungseinheit 5a ausgegeben zu werden. Ferner erhält bei dem Beurteilungsverarbeitungsbetrieb die Beurteilungseinheit 5a den Nicht-Übereinstimmungszählwert (in dieser Situation "2") der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 und den gesamten Nicht-Übereinstimmungszählwert (in dieser Situation "7"). Weil hier der Beurteilungsschwellenwert "7" ist, macht die Beurteilungseinheit 5a das Ausgangssignal Y zu einem Wert (in dieser Situation "H"), der abnormal zeigt.
  • Zur Taktzeit t8 wird, da es eine Abtastungsperiode ist, die den Schreibezyklus in die Puffer 71 der zweiten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 anpasst, nach einem Ausführen des Verarbeitungsbetriebs des Innerhalb-Schreibe-Zyklus wie bei der Taktzeit t2, die Schreibeverarbeitung in die Puffer 71, welches die zweite Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 ist, ausgeführt. Zuerst wird bei der Taktzeit t8 der Verarbeitungsbetrieb des Innerhalb-Schreibe-Zyklus ausgeführt wie bei der Taktzeit t0.
  • Weil hier das Eingangssignal X0 "H" ist, und das Eingangssignal X1 "L" ist, macht die Vergleichseinheit 3 das Vergleichsergebnis CMP zu "H", und die Latches 41-1 bis 41-3 halten "H" bei dem ersten Vergleichsergebnis-Speicherverarbeitungsbetrieb. Zusätzlich bringt bei dem zweiten Vergleichsergebnis-Ausgabeverarbeitungsbetrieb die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 die Werte (in dieser Situation ist der Puffer 71-1 "3", der Puffer 71-2 "2" und der Puffer 71-3 "2"), die die Puffer 71-1 bis 71-3 halten, dazu ausgegeben zu werden an die Beurteilungseinheit 5a. Ferner erhält bei dem Beurteilungsverarbeitungsbetrieb die Beurteilungseinheit 5a den Nicht-Übereinstimmungszählwert CNT (in dieser Situation "3" der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6, und den gesamten Nicht-Übereinstimmungszählwert (in dieser Situation "8"), und macht das Ausgangssignal Y zu "H". Die Beurteilungseinheit 5a gibt auch den Nicht-Übereinstimmungszählwert CNT aus (in dieser Situation "3") der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 an die zweite Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7.
  • Von der Taktzeit t8a, nach einem Beenden des Zyklusbetriebs des Innerhalb-Schreibe-Zyklus bei den Abtastungstaktzeiten, startend von der Taktzeit t8, wird der Verarbeitungsbetrieb des Innerhalb-Schreibe-Zyklus ausgeführt. Zuerst werden bei der Taktzeit t8a bei einem Vergleichsergebnis-Speicherverarbeitungsbetrieb die Puffer 71 der zweiten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 dazu gebracht, den Nicht-Übereinstimmungszählwert CNT der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 zu erhalten. Die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 bringt hier den Puffer 71-3 dazu, den Nicht-Übereinstimmungszählwert CNT (in dieser Situation "3") der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 zu halten als einen Wert (in dieser Situation "3"), so dass der Schreibezeigerwert WP vorgerückt wird um 1. Bei der Taktzeit t8b, nachdem der Puffer 71-3 den Nicht-Übereinstimmungszählwert CNT der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 hält, macht die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 das Schreibesignal WT zu "L".
  • Zur Taktzeit t8b macht bei dem ersten Vergleichsergebnis-Rückstellverarbeitungsbetrieb die Rückstellsignal-Erzeugungseinheit 9 das Rückstellsignal RES1 zu "H" zum Zurückstellen der Ausgaben der Latches 41-1 bis 41-3 zu "L", und nachdem die Ausgaben der Latches 41-1 bis 41-3 "L" werden, wird das Rückstellsignal RES1 zu "L" gemacht.
  • Zu den Taktzeiten t9 und t10 wird nur der Verarbeitungsbetrieb des Innerhalb-Schreibe-Zyklus ausgeführt, wie bei der Taktzeit t0. Zur Taktzeit t10 macht, weil das Eingangssignal X0 "H" ist, und das Eingangssignal X1 "L" ist, die Vergleichseinheit 3 das Vergleichsergebnis CMT zu "H", und das Latch 41-1 hält "H", und die Latches 41-2 und 41-3 halten "L" bei dem ersten Vergleichsergebnis-Speicherverarbeitungsbetrieb. Zusätzlich bringt bei dem zweiten Vergleichsergebnis-Ausgabeverarbeitungsbetrieb die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 die Werte (in dieser Situation ist der Puffer 71-1 "3", der Puffer 71-2 "2" und der Puffer 71-3 "3"), die die Puffer 71-1 bis 71-3 halten, dazu ausgegeben zu werden an die Beurteilungseinheit 5a. Ferner erhält bei dem Beurteilungsverarbeitungsbetrieb die Beurteilungseinheit 5a den Nicht-Übereinstimmungszählwert (in dieser Situation "1"), der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 und dem gesamten Nicht-Übereinstimmungszählwert (in dieser Situation "9"), und macht das Ausgangsignal Y zu "L".
  • Zur Taktzeit t10 macht, weil das Eingangsignal X0 "H" ist, und das Eingangssignal X1 "L" ist, die Vergleichseinheit 3 das Vergleichsergebnis CMP zu "H", und die Latches 41-1 und 41-2 halten "H", und das Latch 41-3 hält "L" bei dem ersten Vergleichsergebnis-Speicherverarbeitungsbetrieb. Zusätzlich bring bei dem zweiten Vergleichsergebnis-Ausgabeverarbeitungsbetrieb die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 die Werte (in dieser Situation ist der Puffer 71-1 "3", der Puffer 71-2 "2" und der Puffer 71-3 "3"), die die Puffer 71-1 bis 71-3 halten, dazu ausgegeben zu werden an die Beurteilungseinheit 5a. Ferner erhält bei dem Beurteilungsverarbeitungsbetrieb die Beurteilungseinheit 5a den Nicht-Übereinstimmungszählwert (in dieser Situation "2") der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6, und den gesamten Nicht-Übereinstimmungszählwert (in dieser Situation "10"), und macht das Ausgangssignal Y zu "H".
  • Zur Taktzeit t11 wird, da es eine Abtastungsperiode ist, die den Schreibezyklus in die Puffer 71 der zweiten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 anpasst, nach einem Ausführen des Verarbeitungsbetriebs des Innerhalb-Schreibe-Zyklus, wie bei der Taktzeit t2, die Schreibeverarbeitung in die Puffer 71, welches die zweite Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 ist, ausgeführt. Zuerst wird bei der Taktzeit t11 der Verarbeitungsbetrieb des Innerhalb-Schreibe-Zyklus ausgeführt wie bei der Taktzeit t0.
  • Weil hier das Eingangssignal X0 "H" ist, und das Eingangssignal X1 "L" ist, macht die Vergleichseinheit 3 das Vergleichsergebnis CMP zu "H", und die Latches 41-1 bis 41-3 halten "H" bei dem ersten Vergleichsergebnis-Speicherverarbeitungsbetrieb. Zusätzlich bringt bei dem zweiten Vergleichsergebnis-Ausgabeverarbeitungsbetrieb die Vergleichsergebnissteuereinheit 8 die Werte (in dieser Situation ist der Puffer 71-1 "3", der Puffer 71-2 "2" und der Puffer 71-3 "3"), die die Puffer 71-1 bis 71-3 halten, dazu an die Beurteilungseinheit 5a ausgegeben zu werden. Ferner erhält bei dem Beurteilungsverarbeitungsbetrieb die Beurteilungseinheit 5a den Nicht-Übereinstimmungszählwert CNT (in dieser Situation "3") der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6, und den gesamten Nicht-Übereinstimmungszählwert (in dieser Situation "8"), und macht das Ausgangssignal Y zu "H". Die Beurteilungseinheit 5a gibt auch den Nicht-Übereinstimmungszählwert CNT (in dieser Situation "11") der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 an die zweite Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7.
  • Von der Taktzeit t11a, nach einem Beenden des Zyklusbetriebs des Innerhalb-Schreibe-Zyklus bei den Abtastungstaktzeiten, startend von der Taktzeit t11, wird der Verarbeitungsbetrieb des Innerhalb-Schreibe-Zyklus ausgeführt. Zuerst werden bei der Taktzeit t11a bei einem zweiten Vergleichsergebnis-Speicherverarbeitungsbetrieb die Puffer 71 der zweiten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 dazu gebracht, den Nicht-Übereinstimmungszählwert CNT der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 zu halten. Die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 bringt hier den Puffer 71-3 dazu, den Nicht-Übereinstimmungszählwert CNT (in dieser Situation "3") der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 zu halten als einen Wert (in dieser Situation "1"), so dass ein Schreibezeigerwert WP vorgerückt wird um 1. Zur Taktzeit t11b macht, nachdem der Puffer 71-1 den Nicht-Übereinstimmungszählwert CNT der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 hält, die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 das Schreibesignal WT zu "L".
  • Zur Taktzeit t11b macht bei dem ersten Vergleichsergebnis-Rückstellverarbeitungsbetrieb, die Rückstellsignalerzeugungseinheit 9 das Rückstellsignal REST zu "H" zum Zurückstellen der Ausgaben der Latches 41-1 bis 41-3 zu "L", und nachdem die Ausgaben der Latches 41-1 bis 41-3 "L" werden, wird das Rückstellsignal RES1 zu "L" gemacht.
  • Wie oben beschrieben, vergleicht in der vorliegenden dritten Ausführungsform die Vergleichseinheit 3, ob oder ob nicht die Polaritäten einer Vielzahl von redundanten Eingangsignalen X0 bis Xk miteinander in Übereinstimmung sind; die erste Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 hält n Vergleichsergebnisse in der Reihenfolge einer zeitlichen Sequenz von dem letzten Vergleichsergebnis der Vergleichseinheit 3 bei jedem vorbestimmten Abtastzyklus; wenn die erste Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 die n Vergleichsergebnisse hält, hält die zweite Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 den Zählwert der Anzahl der Vergleichsergebnisse, was zeigt, dass mindestens eine Polarität unter den redundanten mehreren Eingangssignalen X0 bis Xk in Nicht-Übereinstimmung ist miteinander in der Reihenfolge der zeitlichen Sequenz unter den n Vergleichsergebnissen; und die Beurteilungseinheit 5a erhält den Zählwert der Vergleichsergebnisse, was zeigt, dass mindestens eine Polarität unter den redundanten mehreren Eingangsignalen X0 bis Xk in Nicht-Übereinstimmung ist miteinander unter den n Vergleichsergebnissen, die gehalten wurden in der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6, und den gesamten Wert der Vergleichsergebnisse durch Hinzufügen von Zählwerten von dem letzten Zählwert zu den Zählwerten in einer vorbestimmten Anzahl von Abtastungen unter den Zählwerten, die gehalten wurden in der zweiten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7, beurteilt abnormal, falls der gehaltene gesamte Wert größer ist als oder gleich zu einem vorbestimmten Beurteilungsschwellenwert, und beurteilt normal, falls der erhalte gesamte Wert geringer ist als der vorbestimmte Beurteilungsschwellenwert; wodurch ermöglicht wird, dass normal oder abnormal gemäß der Variierung der Eingangssignale X0 bis Xk in der Zeit eines vorbestimmten "Abtastzyklus × Anzahl der Abtastungen", während die Erhöhung der Ressource unterdrückt wird, selbst wenn die Anzahl der Abtastungen bzw. Samplings groß ist.
  • Zusätzlich ist, obwohl die vorliegende dritte Ausführungsform erklärt wird durch Aufzeigen einer Situation, wenn die zweite Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 konfiguriert ist unter Verwendung eines Ringpuffers, die zweite Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 nicht notwendigerweise ein Ringpuffer, aber kann eine passende Speichereinheit sein, die die Anzahl der Werte hält, die eine Nicht-Übereinstimmung zeigen, gehalten durch die Latches 41 der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6.
  • Über dies hinaus können in der vorliegenden dritten Ausführungsform, obwohl die Vergleichsergebnisse, die zeigen, dass mindestens eine Polarität der Eingangssignale X0 bis Xk in Nicht-Übereinstimmung ist miteinander, dazu gebracht werden, zu zählen, um mit dem Beurteilungsschwellenwert zu vergleichen, die Vergleichsergebnisse, die zeigen, dass alle Polaritäten der Eingangssignale X0 bis Xk in Übereinstimmung miteinander sind, dazu gebracht werden, zu zählen, um mit dem Beurteilungsschwellenwert zu vergleichen. In dieser Situation hält die zweite Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 den Zählwert der Vergleichsergebnisse, die zeigen, dass alle Polaritäten der Eingangsignale X0 bis Xk in Übereinstimmung sind miteinander unten den n Vergleichsergebnissen, die die erste Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 hält. In dieser Situation muss die Beurteilungseinheit 5 nur das Ausgangssignal Y ausgeben, das normal zeigt, falls der Zählwert größer ist als oder gleich zu dem Beurteilungsschwellenwert, und gibt das Ausgangssignal Y aus, das abnormal zeigt, falls der Zählwert geringer ist als der Beurteilungsschwellenwert.
  • Vierte Ausführungsform
  • Eine vierte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird mit Bezug auf 13 bis 15 erklärt. In der oben diskutierten dritten Ausführungsform wird die zweite Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 dazu gebracht, normal oder abnormal zu beurteilen gemäß dem Verhältnis einer Übereinstimmung oder Nicht-Übereinstimmung der Vergleichsergebnisse der Anzahl der Abtastungen von den letzten Vergleichsergebnissen, das heißt, der Variation der Eingangssignale X0 und X1 in der Zeit von "Abtastzyklus × Anzahl der Abtastungen" unter den Vergleichsergebnissen, die gehalten werden durch die Latches der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 zu jeder Abtastungstaktzeit, während die Erhöhung der Ressource unterdrückt wird, selbst wenn die Anzahl der Abtastungen groß ist durch Halten des Zählwerts der Vergleichsergebnisse, die Nicht-Übereinstimmung oder Übereinstimmung zeigen.
  • Jedoch wird in der oben diskutierten dritten Ausführungsform, so dass die zweite Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 den Zählwert der Vergleichsergebnisse halten kann, die Nicht-Übereinstimmung oder Übereinstimmung zeigen, die zeitliche Sequenz der Vergleichsergebnisse verloren. Weil die Zeit von "Abtastzyklus × Anzahl der Abtastungen" lang wird, falls die zeitliche Sequenz der Vergleichsergebnisse verloren geht, kann ein Problem auftreten, dass die Nicht-Übereinstimmung der Eingangsignale durch unterschiedliche Ereignisse als das gleiche Ereignis gesehen wird.
  • Beispielsweise wird, wenn die Anzahl der Latches 41 "50" (n = 50), der Abtastzyklus "20 ms (Millisekunden)", und die Anzahl der effektiven Puffer "120" (h = 120) ist, der Zählwert von Nicht-Übereinstimmung oder Übereinstimmung innerhalb von 1 s (Sekunde) in den Puffern 71 der zweiten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 gehalten. Wie in 13 gezeigt, wird hier angenommen, dass das Eingangsignal X0 "H" ist von der Taktzeit t0 zu der Taktzeit t2, und "L" von der Taktzeit t2 zu der Taktzeit t3, und das Eingangsignal X1 "L" ist von der Taktzeit t0 zu der Taktzeit t1, und "H" von der Taktzeit t1 zu der Taktzeit t3. In dieser Situation werden von der Taktzeit t0 zu der Taktzeit t1 und von der Taktzeit t2 zu der Taktzeit t3 beide der Vergleichsergebniswerte, die eine Nicht-Übereinstimmung zeigen, und von der Taktzeit tl zu der Taktzeit t2 werden beide der Vergleichsergebnisse Werte, die eine Übereinstimmung zeigen. Deshalb wird in der zweiten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 "50" in den Puffern gehalten, die die Vergleichsergebnisse halten von der Taktzeit t0 zu der Taktzeit t1, und von der Taktzeit t2 zu der Taktzeit t3, und "0" wird gehalten in dem Puffer, der das Vergleichsergebnis hält von der Taktzeit t1 zu der Taktzeit t2.
  • Von der Taktzeit t0 zu der Taktzeit t1 wird hier ein Ereignis A auftreten, in dem das Vergleichsergebnis in Nicht-Übereinstimmung ist, weil das Eingangssignal X0 "H" ist, und das Eingangsignal X1 "L" ist; indessen wird von der Taktzeit t2 zu der Taktzeit t3 ein Ereignis B auftreten, in dem das Vergleichsergebnis in Nicht-Übereinstimmung ist, weil das Eingangssignal X1 "L" ist, und das Eingangsignal X1 "H" ist; so dass die Nicht-Übereinstimmungen dieser zwei Ereignisse A und B unterschiedlich sind. Weil die zeitliche Sequenz der Vergleichsergebnisse verloren geht in der zweiten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7, kann das Ereignis A angesehen werden als das gleiche Ereignis wie das Ereignis B, selbst wenn es eine Periode gibt, in der das Eingangssignal X0 in Übereinstimmung ist mit dem Eingangsignal X1 zwischen dem Ereignis A und dem Ereignis B.
  • Um solch ein Problem zu verbessern, werden in der vorliegenden vierten Ausführungsform in einer Periode, wenn die Vergleichsergebnisse von dem Ereignis A und dem Ereignis B miteinander übereinstimmen, die Werte der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 und der zweiten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 zurückgestellt, und akkurate Nicht-Übereinstimmungsereignisse werden detektiert durch Unterscheiden zwischen den zwei unterschiedlichen Ereignissen.
  • 14 zeigt ein Blockdiagramm, das eine Konfigurierung der Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt. In der Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der vierten Ausführungsform, gezeigt in 14, wird eine Rückstellbedingungs-Einstelleinheit 18 hinzugefügt zu der Einstelleinheit 1 der Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der dritten Ausführungsform, die oben in 13 gezeigt ist, und eine Rückstellsignal-Erzeugungseinheit 9a wird bereitgestellt als ein Substitut für die Rückstellsignal-Erzeugungseinheit 9. Für die gleiche Komponente mit der gleichen Funktion wie in der Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der dritten Ausführungsform, gezeigt oben in 10, wird der gleiche Buchstabe oder Zeichen zum Abkürzen der überlappenden Erklärung gegeben.
  • Die Rückstellbedingungs-Einstelleinheit 18 wird eingestellt zum zurückstellen einer Bedingung zum Zurückstellen der Werte, die die erste Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 und die zweite Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 halten. Die Rückstellbedingung soll eine der folgenden Bedingungen sein:
    (Bedingung 1) Wenn das Vergleichsergebnis eine Übereinstimmung zeigt
    (Bedingung 2) Wenn das Vergleichsergebnis eine Übereinstimmung zeigt kontinuierlich, wenn eine Periode von der vorliegenden Abtastungstaktzeit bis vor der Zeit von "y (2 ≦ y, y: natürliche Zahl) × Abtastzyklus"
    (Bedingung 3) Wenn das Vergleichsergebnis eine Übereinstimmung zeigt während einer Periode von der vorliegenden Abtastungstaktzeit bis vor der Zeit von "y × Abtastzyklus", mehr als oder gleich zu einem Rückstellschwellenwert.
  • Die Rückstellbedingungs-Einstelleinheit 18 wird eingestellt auf einen von einem Einstellwert, der zeigt, dass ein Rückstellen bzw. Zurückstellen durch (Bedingung 1) zu (Bedingung 3), oben beschrieben, nicht ausgeführt wird, einem Einstellwert, der zeigt, dass ein Rückstellen durch (Bedingung 1), oben beschrieben, ausgeführt wird, einem Einstellwert, der zeigt, dass ein Rückstellen durch (Bedingung 2), oben beschrieben, ausgeführt wird, und einem Einstellwert, der zeigt, dass ein Rückstellen durch (Bedingung 3), oben beschrieben, ausgeführt wird. Zusätzlich werden, falls ein Einstellwert, der zeigt, dass das Rückstellen durch (Bedingung 2), oben beschrieben, ausgeführt wird, eingestellt wird, ein Wert y, der die Anzahl der Vergleichsergebnisse zeigt zum Beurteilen, und der Rückstellschwellenwert auch eingestellt. Über diese hinaus werden in dieser Situation die Anzahl der Vergleichsergebnisse zum Beurteilen und der Rückstellschwellenwert auf den gleichen Wert eingestellt. Zusätzlich werden, falls ein Einstellwert, der zeigt, dass das Rückstellen durch (Bedingung 3), oben beschrieben, ausgeführt wird, eingestellt wird, ein Wert y, der die Anzahl der Vergleichsergebnisse zum Beurteilen zeigt, und der Rückstellschwellenwert auch eingestellt. Über dies hinaus werden die Einstellwerte zum Einstellen an der Rückstellbedingungs-Einstelleinheit 18 eingestellt von der entfernten Masterstation 90 durch Kommunikation wie die Steuerparameter für die Geräte 81, verbunden mit der entfernten I/O-Station 80. Dies bedeutet, dass der irgendwelche Werte einstellen kann.
  • Die Rückstellsignal-Erzeugungseinheit 9a stellt zusätzlich zu der Funktion der Rückstellsignalerzeugungseinheit 9 gemäß der dritten Ausführungsform, oben gezeigt in 10, nicht nur die Einstellwerte zurück, die in der Rückstellbedingungs-Einstelleinheit 18 und den Latches 41 der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 zurück durch Hervorrufen, dass das Rückstellsignal RES1 zu Bestätigen wird auf Grundlage des Vergleichsergebnisses CMP, eingegeben von der Vergleichseinheit 3, aber stellt auch die Puffer 71 der zweiten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 durch die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 zurück durch Hervorrufen, dass das Rückstellsignal RES2 zu Bestätigen wird für eine vorbestimmte Periode.
  • Speziell überwacht, wenn die Rückstellbedingungs-Einstelleinheit 18 eingestellt wurde auf den Einstellwert, der zeigt, dass das Rückstellen durch (Bedingung 1), oben beschrieben, ausgeführt wird, die Rückstellsignal-Erzeugungseinheit 9a das Vergleichsergebnis CMP, das die Vergleichseinheit 3 ausgibt, und macht die Rückstellsignale RES1 und RES2 zu Bestätigen, wenn das Vergleichsergebnis CMP sich ändert von einem Wert, der Nicht-Übereinstimmung zeigt zu einem Wert, der Übereinstimmung zeigt.
  • Wenn die Rückstellbedingungs-Einstelleinheit 18 eingestellt wurde auf den Einstellwert, der zeigt, dass das Rückstellen durch (Bedingung 2), oben beschrieben, ausgeführt wird, hat die Rückstellsignal-Erzeugungseinheit 9a eine Zählfunktion zum Hochzählen des Zählwerts, wenn das Vergleichsergebnis CMP, ausgegeben von der Vergleichseinheit 3, eine Übereinstimmung anzeigt, und stellt den Zählwert zurück, wenn das Vergleichsergebnis CMP, ausgegeben von der Vergleichseinheit 3, eine Nicht-Übereinstimmung zeigt; und bei dieser Zählfunktion macht die Rückstellsignal-Erzeugungseinheit 9a die Rückstellsignale bzw. Reset-Signale RES1 und RES2 zu Bestätigen, wenn der Zählwert, gezählt unter Verwendung dieser Zählfunktion mehr wird als oder gleich zu der Rückstellschwellenzahl.
  • Zusätzlich hat, wenn die Rückstellbedingungs-Einstelleinheit 18 eingestellt wurde auf den Einstellwert, der zeigt, dass das Rückstellen durch (Bedingung 3), oben beschrieben, ausgeführt wird, die Rückstellsignal-Erzeugungseinheit 9a eine Zählfunktion zum Hochzählen des Zählwerts, wenn das Vergleichsergebnis CMP, ausgegeben von der Vergleichseinheit 3, Übereinstimmung zeigt während einer Periode von der vorliegenden Abtastungstaktzeit zu vor der Zeit von "y × Abtastzyklus"; und bei dieser Zählfunktion macht die Rückstellsignal-Erzeugungseinheit 9a die Rückstellsignale RES1 und RES2 zu Bestätigen (das heißt, sie bestätigen), wenn der Zählwert, gezählt unter Verwendung dieser Zählfunktion, mehr wird als oder gleich ist zu der Rückstellschwellenzahl.
  • Andererseits kann ein Timing zum Verneinen der Rückstellsignale RES1 und RES2 eine Zeit sein, wenn die Bedingung, gezeigt durch den Einstellwert, eingestellt an der Rückstellbedingungs-Einstelleinheit 18, nicht wirksam wird, oder eine Zeit, nachdem eine vorbestimmte Zeit abgelaufen ist nach einem Bewirken, dass die Rückstellsignale RES1 und RES2 eine Bestätigung angeben, wobei die vorbestimmte Zeit eine Zeit ist, die notwendig ist zum Zurückstellen der Werte der Latches 41 und der Puffer 71.
  • Zusätzlich kann, wenn die Rückstellsignale RES1 und RES2 zu einem Verneinen gemacht werden, nachdem sie zu einem Bestätigen bzw. Bejahen gemacht werden, das Timing zum Hervorrufen, dass die Rückstellsignale RES1 und RES2 zu einem Bestätigen in der nächsten Zeit gemacht werden, eine Zeit sein, wenn die Bedingung, gezeigt durch den Einstellwert, eingestellt bei der Rückstellbedingungs-Einstelleinheit 18, wirksam wird, nachdem das Vergleichsergebnis eine Nicht-Übereinstimmung mindestens einmal zeigt, nach einem Hervorrufen, dass die Rückstellsignale RES1 und RES2 zu einem Verneinen gemacht wurden.
  • Ferner kann, obwohl in (Bedingung 2) und (Bedingung 3), oben beschrieben, die Rückstellsignal-Erzeugungseinheit 9a hier dazu gebracht wird, das Vergleichsergebnis CMP zu zählen, die Beurteilungseinheit 5a die Anzahl der Übereinstimmungsvergleichsergebnisse zählen während einer Periode von der vorliegenden Abtastungstaktzeit zu vor der Zeit von "y (2 ≦ y, y: natürliche Zahl) × Abtastzyklus" auf Grundlage des Einstellwerts, der eingestellt wird bei der Rückstellbedingungs-Einstelleinheit 18, und kann ausgegeben werden an die Rückstellbedingungs-Einstelleinheit 18, wenn ein Zählen der Zahl von Nicht-Übereinstimmung- oder Übereinstimmungs-Vergleichsergebnissen, gehalten durch die Latches 41, durchgeführt wird.
  • Zusätzlich führt, wenn die Rückstellbedingungs-Einstelleinheit 18 eingestellt wird auf einen Wert, der zeigt, dass das Rückstellen durch die (Bedingung 1) bis (Bedingung 3) nicht ausgeführt wird, die Rückstellsignal- Erzeugungseinheit 9a nur den Betrieb der Rückstellsignal-Erzeugungseinheit 9a, aus, was oben beschrieben wurde.
  • Als Nächstes wird der Betrieb der Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der vorliegenden vierten Ausführungsform mit Bezug auf ein Timing-Diagramm in 15 und 14 erklärt. Zusätzlich wird, weil ein Unterschiedspunkt zwischen der Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der vorliegenden vierten Ausführungsform und der zuvor erwähnten Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der dritten Ausführungsform nur ein Betrieb ist, wenn die Rückstellsignal-Erzeugungseinheit 9a die Rückstellsignale REST und RES2 zu einem Bestätigen macht durch eine von (Bedingung 1) zu (Bedingung 3), oben beschrieben, hier nur der Betrieb des Unterschiedspunkts erklärt durch Aufzeigen einer Situation, wenn die Rückstellsignale RES1 und RES2 zu einem Bejahen gemacht werden (Bedingung 1), oben beschrieben.
  • Zur Taktzeit t1 ändert das Eingangssignal X0 sich von "H" zu "L". Durch dies werden sowohl die Eingangsignale X0 und X1 "L", und die Vergleichseinheit 3 macht das Vergleichsergebnis CMP zu einem Wert (in dieser Situation "L"), der zeigt, dass das Eingangssignal X0 in Übereinstimmung ist mit dem Eingangssignal X1.
  • Die Rückstellbedingungseinstelleinheit 18 wird eingestellt zum Ausführen des Zurückstellens, wenn das Einstellen (Bedingung 1), oben beschrieben, das heißt, das Vergleichsergebnis CMP, Übereinstimmung anzeigt. Deshalb bestätigt die Rückstellsignal-Erzeugungseinheit 9a, dass die Rückstellbedingung wirksam wird, wenn das Vergleichsergebnis CMP "L" wurde, und macht die Rückstellsignale REST und RES2 zu einem Bestätigen (in dieser Situation "H").
  • Wenn das Rückstellsignal RES1 "H" wird, machen die Latches 41 die Ausgaben zu Werten, die eine Übereinstimmung zeigen (in dieser Situation "L"). Andererseits macht, wenn das Rückstellsignal RES2 "H" wird, die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 das Schreibesignal WT zu einem Bestätigen (in dieser Situation "H"), und bringt den Schreibezeiger WP als "1", "2" und "3" dazu "0" zu schreiben in alle Puffer 71 der zweiten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 zum Zurückstellen der Puffer 71.
  • Zur Taktzeit t2 ändert sich das Eingangssignal X1 von "L" zu "H". Durch dies wird das Eingangssignal X0 zu Nicht-Übereinstimmung mit dem Eingangsignal X1, und die Vergleichseinheit 3 macht das Vergleichsergebnis CMP zu einem Wert (in dieser Situation "H"), der zeigt, dass das Eingangssignal X0 in Nicht-Übereinstimmung ist mit dem Eingangsignal X1. Wenn das Vergleichsergebnis CMP der Vergleichseinheit 3 "H" wird, macht die Rückstellsignal-Erzeugungseinheit 9a die Rückstellsignale RES1 und RES2 zu einem Verneinen (in dieser Situation "L"). Wenn das Rückstellsignal RES2 "L" wird, startet die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 ein Messen des Schreibezyklus Tw von der nächsten Abtastungstaktzeit (hier Taktzeit t3).
  • Bei der Taktzeit t3 macht, weil das Eingangssignal X0 "L" ist, und das Eingangsignal X1 "H" ist, die Vergleichseinheit 3 das Vergleichsergebnis CMP zu "H". Die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 startet ein Messen des Schreibezyklus Tw von der Taktzeit t3, so dass von dieser Taktzeit t3 zu der Taktzeit t4 nur der Verarbeitungsbetrieb des Innerhalb-Schreib-Zyklus, der oben beschrieben wurde, in der dritten Ausführungsform ausgeführt wird.
  • Bei einer Taktzeit t4 wird, weil es eine Abtastungsperiode ist, die den Schreibezyklus in die Puffer 71 der zweiten Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 anpasst, nach einem Ausführen des Verarbeitungsbetriebs des Innerhalb-Schreibe-Zyklus, der oben erklärte Schreibe-Zyklus-Verarbeitungsbetrieb in der dritten Ausführungsform ausgeführt.
  • Gemäß der vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wenn die Vergleichsergebnisse der Vergleichseinheit 3 zeigen, dass alle der Polaritäten der redundanten Eingangssignale X0 bis Xk in Übereinstimmung miteinander sind, wenn die Vergleichsergebnisse der Vergleichseinheit 3 zeigen, dass alle Polaritäten der redundanten Eingangssignale X0 bis Xk in Übereinstimmung miteinander sind, kontinuierlich für eine vorbestimmte Anzahl, oder, wenn die Anzahl der Vergleichsergebnisse, die zeigt, dass alle Polaritäten der redundanten Eingangsignale X0 bis Xk in Übereinstimmung miteinander sind, größer wird als oder gleich zu einer vorbestimmten Zahl, wird, wie oben beschrieben, die Rückstellsignal-Erzeugungseinheit 9a dazu gebracht, die erste Vergleichsergebnis-Speichereinheit 6 und die zweite Vergleichsergebnis-Speichereinheit 7 zurückzustellen, wodurch ein akkurates Detektieren eines Nicht-Übereinstimmungsereignisses ermöglicht wird durch Unterscheiden von unterschiedlichen Ereignissen.
  • Speziell kann ein Ereignis A während der Taktzeit von t0 bis t1, oben in 13 gezeigt, das bedeutet, das Nicht-Übereinstimmungsereignis, wenn das Eingangssignal X0 "H" ist, und das Eingangssignal X1 "L" ist, unterschieden werden von einem Ereignis B während der Taktzeit von t2 zu t3, das heißt, das Nicht-Übereinstimmungsereignis B, wenn das Eingangssignal X0 "L" ist, und das Eingangssignal X1 durch Zurückstellen der Rückstellsignal-Erzeugungseinheit 9a, wenn das Eingangssignal X0 in Übereinstimmung ist mit dem Eingangssignal X1 während der Taktzeit von t1 zu t2, wodurch ein akkurates Detektieren der Nicht-Übereinstimmungsereignisse ermöglicht wird.
  • Zusätzlich kann in der vorliegenden vierten Ausführungsform die Rückstellbedingung eingestellt werden bei der Rückstellbedingungs-Einstelleinheit 18, wodurch ein Ändern der Rückstellbedingung ermöglicht wird zum Unterscheiden von Ereignissen gemäß einem System zum Anwenden dieser Vorrichtung.
  • In den Ausführungsformen 1 bis 4, obwohl die Fehlerdetektion gemäß der vorliegenden Erfindung erklärt wird durch Aufzeigen eines Beispiels, wenn sie angewandt wird auf die entfernte I/O-Station 80, ist sie über dies hinaus nicht begrenzt auf ein Anwenden dieser auf die entfernte I/O-Station 80.
  • Ferner wird im Allgemeinen eine CPU zum Steuern und Überwachen der Geräte 81 oft in der entfernten I/O-Station 80 installiert. Die zuvor erwähnten Funktionen, realisiert durch die Takterzeugungseinheit 2, die Vergleichseinheit 3 und die Beurteilungseinheit 5 gemäß der ersten Ausführungsform oder der zweiten Ausführungsform, die zuvor erwähnten Funktionen, realisiert durch die Takterzeugungseinheit 2, die Vergleichseinheit 3, die Beurteilungseinheit 5a, die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 und die Rückstellsignal-Erzeugungseinheit 9 gemäß der dritten Ausführungsform oder zuvor erwähnten Funktionen, realisiert durch die Takterzeugungseinheit 2, die Vergleichseinheit 3, die Beurteilungseinheit 5a, die Vergleichsergebnis-Steuereinheit 8 und die Rückstellsignal-Erzeugungseinheit 9a gemäß der vierten Ausführungsform können realisiert werden durch Software und ausgeführt werden unter Verwendung der CPU innerhalb der entfernten I/O-Station 80 oder einer CPU für einen speziellen Zweck.
  • GEWERBLICHE ANWENDBARKEIT
  • Wie oben beschrieben ist die Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung nützlich zum Detektieren einer Fehlfunktion der Schaltung, die eine Vielzahl von redundanten Eingangssignalen erzeugt, und insbesondere passend für ein Detektieren einer Fehlfunktion der redundanten Eingangssignale in der entfernten I/O-Station bzw. Stationen an einem Herstellungsort.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Eine Vergleichseinheit (3) vergleicht Polaritäten einer Vielzahl von redundanten Eingangsignalen X0 und X1, ob die Polaritäten miteinander übereinstimmen. Eine Vergleichsergebnis-Speichereinheit (4) speichert ein Vergleichsergebnis der Vergleichseinheit (3) für jeden Abtastzyklus, eingestellt in einer Abtastzyklus-Einstelleinheit (12), eine Beurteilungseinheit (5) zählt die Anzahl der Nicht-Übereinstimmungsergebnisse, die zeigt, dass die Polaritäten der Eingangssignale X0 und X1 nicht miteinander übereinstimmen unter den Vergleichsergebnissen für die Anzahl der Abtastungen, eingestellt in einer Abtastungszähl-Einstelleinheit (11) in einer Zeitfolgenreihenfolge des letzten Vergleichsergebnisses, und beurteilt, dass die Eingangssignale X0 und X1 abnormal sind, wenn der Zählwert gleich ist zu oder größer als ein Beurteilungsschwellenwert, der eingestellt wird in einer Beurteilungsschwellenwert-Einstelleinheit (13), und normal sind, wenn der Zählwert kleiner ist als der Beurteilungsschwellenwert.
  • 1
    Einstelleinheit
    2
    Takterzeugungseinheit
    3
    Vergleichseinheit
    4
    Vergleichsergebnis-Speichereinheit
    5, 5a
    Beurteilungseinheit.
    6
    erste Vergleichsergebnis-Speichereinheit
    7
    zweite Vergleichsergebnis-Speichereinheit
    8
    Vergleichsergebnis-Steuereinheit
    9, 9a
    Rückstellsignal-Erzeugungseinheit
    11
    Abtastzahl-Einstelleinheit
    12
    Abtastzyklus-Einstelleinheit
    13
    Beurteilungsschwellenwert-Einstelleinheit
    14
    Beurteilungsmodus-Einstelleinheit
    15
    Gewichtungseinstelleinheit
    16
    Mustereinstelleinheit
    18
    Rückstellbedingungs-Einstelleinheit
    41-1, 41-2, 41-3, 41-4, 41-5, 41-n
    Latch
    71-1, 71-2, 71-3, 71-m
    Puffer
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 1-15-225481 A [0006]

Claims (13)

  1. Eine Fehlerdetektionsvorrichtung, umfassend: eine Vergleichseinheit, die Polaritäten einer Vielzahl von redundanten Eingangsignalen vergleicht, ob die Polaritäten miteinander übereinstimmen; eine Vergleichsergebnis-Speichereinheit, die darin ein Vergleichsergebnis der Vergleichseinheit für jeden vorbestimmten Abtastzyklus speichert; und eine Beurteilungseinheit, die beurteilt, ob die redundanten Eingangssignale normal sind unter Verwendung einer Vielzahl von Vergleichsergebnissen für eine vorbestimmte Anzahl von Abtastungen in einer Zeitfolgenreihenfolge von einem letzten Vergleichsergebnis von einer Vielzahl von Vergleichsergebnissen, die gespeichert sind in der Vergleichsergebnis-Speichereinheit.
  2. Die Fehlerdetektionsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Beurteilungseinheit eine Anzahl von Vergleichsergebnissen zählt, die zeigt, dass alle Polaritäten der Vielzahl der redundanten Eingangsignale miteinander übereinstimmen unter den Vergleichsergebnissen für die Anzahl der Abtastungen, und es als normal beurteilt, wenn der Zählwert gleich ist zu oder größer als ein vorbestimmter Beurteilungsschwellenwert und als abnormal, wenn der Zählwert kleiner ist als der vorbestimmte Beurteilungsschwellenwert.
  3. Die Fehlerdetektionsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Beurteilungseinheit eine Anzahl von Vergleichsergebnissen zählt, die anzeigt, dass mindestens eine der Polaritäten der Vielzahl der redundanten Eingangssignale unterschiedlich ist von den Vergleichsergebnissen für die Anzahl der Abtastungen, und es als abnormal beurteilt, wenn der Zählwert gleich ist zu oder größer als ein vorbestimmter Beurteilungsschwellenwert, und als normal, wenn der Zählwert kleiner ist als ein vorbestimmter Beurteilungsschwellenwert.
  4. Die Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß Anspruch 2 oder 3, wobei die Beurteilungseinheit die Anzahl der Vergleichsergebnisse zählt durch Gewichten der Vergleichsergebnisse der Anzahl der Abtastungen.
  5. Die Fehlerdetektionsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Beurteilungseinheit es als normal oder abnormal beurteilt durch Vergleichen eines Übereinstimmungs-/Nicht-Übereinstimmungsmusters der Vergleichsergebnisse, angeordnet in der Zeitfolgenreihenfolge von dem letzten Vergleichsergebnis von den Vergleichsergebnissen der Anzahl der Abtastungen, gespeichert in der Vergleichsergebnis-Speichereinzeit, mit einem vorbestimmten Beurteilungsmuster.
  6. Eine Fehlerdetektionsvorrichtung, umfassend: eine Vergleichseinheit, die Polaritäten einer Vielzahl von redundanten Eingangssignalen vergleicht, ob die Polaritäten miteinander übereinstimmen; eine erste Vergleichsergebnis-Speichereinheit, die darin n (n ist eine natürliche Zahl) Vergleichsergebnisse der Vergleichseinheit für jeden vorbestimmten Abtastzyklus von einem letzten Vergleichsergebnis in einer Zeitfolgenreihenfolge speichert; eine zweite Vergleichsergebnis-Speichereinheit, die darin speichert, wenn n Vergleichsergebnisse in der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit gespeichert werden, einen Zählwert, der zeigt, dass alle Polaritäten der Vielzahl der redundanten Eingangssignale miteinander in der Zeitfolgenreihenfolge übereinstimmen; und eine Beurteilungseinheit, die einen Zählwert der Vergleichsergebnisse hinzufügt, der zeigt, dass alle Polaritäten der redundanten Eingangssignale miteinander übereinstimmen unter den Zählwerten, die gespeichert werden in der zweiten Vergleichsergebnis-Speichereinheit, zu einem Zählwert von einem letzten Zählwert zu einem Zählwert von einer vorbestimmten Anzahl von Abtastungen unter den n Vergleichsergebnissen, gespeichert in der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit, zum Erhalten eines gesamten Zählwerts der Vergleichsergebnisse, der zeigt, dass alle der Vielzahl der redundanten Eingangsignale miteinander übereinstimmen unter den Vergleichsergebnissen der Anzahl der Abtastungen, und es als normal beurteilt, wenn der gesamte Zählwert gleich ist zu oder größer als ein vorbestimmter Beurteilungsschwellenwert, und als abnormal, wenn der gesamte Zählwert kleiner ist als der vorbestimmte Beurteilungsschwellenwert.
  7. Eine Fehlerdetektionsvorrichtung, umfassend: eine Vergleichseinheit, die Polaritäten einer Vielzahl von redundanten Eingangssignalen vergleicht, ob die Polaritäten miteinander übereinstimmen; eine erste Vergleichsergebnis-Speichereinheit, die darin n (n ist eine natürliche Zahl) Vergleichsergebnisse der Vergleichseinheit für jeden vorbestimmten Abtastzyklus von einem letzten Vergleichsergebnis in einer Zeitfolgenreihenfolge speichert; eine zweite Vergleichsergebnis-Speichereinheit, die darin speichert, wenn n Vergleichsergebnisse in der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit gespeichert werden, einen Zählwert, der zeigt, dass mindestens eine der Polaritäten der Vielzahl der redundanten Eingangssignale unterschiedlich ist in der Zeitfolgenreihenfolge; und eine Beurteilungseinheit, die einen Zählwert der Vergleichsergebnisse hinzufügt, der anzeigt, dass mindestens eine der Polaritäten der redundanten Eingangssignale unterschiedlich ist von den Zählwerten, gespeichert in der zweiten Vergleichsergebnis-Speichereinheit, zu einem Zählwert von einem letzten Zählwert zu einem Zählwert einer vorbestimmten Anzahl von Abtastungen unter den n Vergleichsergebnissen, gespeichert in der ersten Vergleichsergebnis-Speichereinheit, zum Erhalten eines gesamten Zählwerts der Vergleichsergebnisse, was zeigt, dass mindestens eines der Vielzahl der redundanten Eingangsignale unterschiedlich ist von den Vergleichsergebnissen der Anzahl der Abtastungen, und es als abnormal beurteilt, wenn der gesamte Zählwert gleich ist zu oder größer als ein vorbestimmter Beurteilungsschwellenwert, und als normal, wenn der gesamte Zählwert kleiner ist als der vorbestimmte Beurteilungsschwellenwert.
  8. Die Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß Anspruch 6 oder 7, ferner umfassend eine Rückstelleinheit, die Werte zurückstellt, die in der ersten und der zweiten Vergleichsergebnis-Speichereinheit gespeichert sind, wenn eine vorbestimmte Bedingung erfüllt ist.
  9. Die Fehlerdetektionsvorrichtung gemäß Anspruch 8, wobei die vorbestimmte Bedingung eines ist von einer Bedingung, dass die Vergleichsergebnisse der Vergleichseinheit zeigen, dass alle Polaritäten der redundanten Eingangssignale miteinander übereinstimmen, einer Bedingung, dass die Vergleichsergebnisse der Vergleichseinheit zeigen, dass alle Polaritäten der redundanten Eingangsignale miteinander kontinuierlich für eine vorbestimmte Anzahl von Malen übereinstimmen, und einer Bedingung, dass eine Anzahl von Vergleichsergebnissen, die anzeigt, dass alle Polaritäten der redundanten Eingangsignale miteinander übereinstimmen in einer vorbestimmten Periode, gleich ist oder größer als eine vorbestimmte Anzahl.
  10. Ein Fehlerdetektionsverfahren, umfassend: einen Vergleichsschritt eines Vergleichens von Polaritäten einer Vielzahl von redundanten Eingangsignalen, ob die Polaritäten miteinander übereinstimmen; einen Vergleichsergebnis-Speicherschritt eines Speicherns eines Vergleichsergebnisses bei dem Vergleichsschritt für jeden vorbestimmten Abtastzyklus; und einen Beurteilungsschritt eines Beurteilens, ob die redundanten Eingangssignale normal sind unter Verwendung einer Vielzahl von Vergleichsergebnissen für eine vorbestimmte Anzahl von Abtastungen in einer Zeitfolgenreihenfolge von einem letzten Vergleichsergebnis von einer Vielzahl von Vergleichsergebnissen, gespeichert bei dem Vergleichsergebnis-Speicher.
  11. Ein Fehlerdetektionsverfahren, umfassend: einen Vergleichsschritt eines Vergleichens von Polaritäten einer Vielzahl von redundanten Eingangsignalen, ob die Polaritäten miteinander übereinstimmen; einen ersten Vergleichsergebnis-Speicherschritt eines Speicherns von n (n ist eine natürliche Zahl) Vergleichsergebnissen bei dem Vergleichsschritt für jeden vorbestimmten Abtastzyklus von einem letzten Vergleichsergebnis in einer Zeitfolgenreihenfolge; einen zweiten Vergleichsergebnis-Speicherschritt eines Speicherns, wenn n Vergleichsergebnisse gespeichert werden bei dem ersten Vergleichsergebnis-Speicherschritt, eines Zählwerts, der zeigt, dass alle Polaritäten der Vielzahl der redundanten Eingangssignale miteinander übereinstimmen in der Zeitfolgenreihenfolge; und einen Beurteilungsschritt, enthaltend Addieren eines Zählwerts der Vergleichsergebnisse, der zeigt, dass alle Polaritäten der redundanten Eingangssignale miteinander übereinstimmen unter den Zählwerten, die gespeichert werden bei dem zweiten Vergleichsergebnis-Speicherschritt, zu einem Zählwert von einem letzten Zählwert zu einem Zählwert einer vorbestimmten Anzahl von Abtastungen unter den n Vergleichsergebnissen, gespeichert bei dem ersten Vergleichsergebnis-Speicherschritt, zum Erhalten eines gesamten Zählwerts der Vergleichsergebnisse, der zeigt, dass alle der Vielzahl der redundanten Eingangsignale miteinander übereinstimmen unter den Vergleichsergebnissen der Anzahl der Abtastungen, und Beurteilen als normal, wenn der gesamte Zählwert gleich ist zu oder größer als ein vorbestimmter Beurteilungsschwellenwert und als abnormal, wenn der gesamte Zählwert kleiner ist als der vorbestimmte Beurteilungsschwellenwert.
  12. Ein Fehlerdetektionsverfahren, umfassend: einen Vergleichsschritt eines Vergleichens von Polaritäten einer Vielzahl von redundanten Eingangsignalen, ob die Polaritäten miteinander übereinstimmen; einen ersten Vergleichsergebnis-Speicherschritt eines Speicherns von n (n ist eine natürliche Zahl) Vergleichsergebnissen bei dem Vergleichsschritt für jeden vorbestimmten Abtastzyklus von einem letzten Vergleichsergebnis in einer Zeitfolgenreihenfolge; einen zweiten Vergleichsergebnis-Speicherschritt eines Speicherns, wenn n Vergleichsergebnisse gespeichert werden bei dem ersten Vergleichsergebnis-Speicherschritt, eines Zählwerts, der zeigt, dass mindestens eine der Polaritäten der Vielzahl der redundanten Eingangssignale unterschiedlich ist in der Zeitfolgenreihenfolge; und einen Beurteilungsschritt, enthaltend Hinzufügen eines Zählwerts der Vergleichsergebnisse, der zeigt, dass mindestens eine der Polaritäten der redundanten Eingangssignale unterschiedlich ist unter den Zählwerten, gespeichert bei dem zweiten Vergleichsergebnis-Speicherschritt, zu einem Zählwert von einem letzten Zählwert zu einem Zählwert von einer vorbestimmten Anzahl von Abtastungen unter den n Vergleichsergebnissen, gespeichert bei dem ersten Vergleichsergebnis-Speicherschritt, zum Erhalten eines gesamten Zählwerts der Vergleichsergebnisse, der zeigt, dass mindestens eines der Vielzahl der redundanten Eingangsignale unterschiedlich ist unter den Vergleichsergebnissen der Anzahl der Abtastungen, und Beurteilen als abnormal, wenn der gesamte Zählwert gleich ist zu oder größer als ein vorbestimmter Beurteilungsschwellenwert und als normal, wenn der gesamte Zählwert kleiner ist als der vorbestimmte Beurteilungsschwellenwert.
  13. Ein Fehlerdetektionsprogramm, das, wenn es ausgeführt wird, bei einem Computer hervorruft, das Verfahren gemäß einem der Ansprüche 10 bis 12 auszuführen.
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