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Technisches Gebiet
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Diese
Erfindung betrifft Tinten auf Wasserbasis für den Tintenstrahldruck
und Wasserdispersionen für den Tintenstrahldruck zur Verwendung
in den Tinten auf Wasserbasis.
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Stand der Technik
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Bei
Tintenstrahldruckverfahren werden Tröpfchen aus Tinte direkt
auf ein Aufzeichnungsmedium von sehr feinen Düsen ejiziert
und es wird ermöglicht, dass sie an dem Aufzeichnungsmedium
anhaften, unter Bildung von Buchstaben und Bildern. Die Tintenstrahldruckverfahren
haben sich wegen ihrer verschiedenen Vorteile sehr schnell verbreitet,
wie Leichtigkeit der vollständigen Färbung, geringen
Kosten, Fähigkeit der Verwendung eines normalen Papiers
als Aufzeichnungsmediums, Nicht-Kontakt mit bedruckten Bildern und
Buchstaben, etc.
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Patentdokument
1 offenbart eine Pigmentdispersion auf Wasserbasis, die in der Lage
ist, eine Lagerungsstabilität, insbesondere eine lang dauernde
Lagerungsstabilität und Wasserresistenz der hiermit gedruckten
Bilder gleichzeitig zu erfüllen, die ein Pigment, ein wasserlösliches
organisches Lösungsmittel und ein Copolymerharz enthält,
erhalten von einem Styrolmonomer und einem Monomer, das eine saure
Gruppe enthält, worin der Gehalt der Styrolmonomerkomponente
im Copolymerharz 50 bis 90 Gew.% ist und die Dispersion weiterhin
feine anorganische Oxidteilchen in einer Menge von 0,01 bis 10 Gew.%
auf der Basis des Gewichtes des Pigmentes enthält.
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Patentdokument
2 offenbart eine Tintenstrahldrucklösung auf Wasserbasis,
die in der Lage ist, gedruckte Bilder oder Buchstaben mit guter
Klarheit und hoher Qualität zu erhalten, und wobei ermöglicht
wird, dass die resultierenden Drucke eine ausreichende Wasserresistenz
und Lichtresistenz entfalten, die ein Pigment und kolloidales Silika
enthält.
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Weiterhin
offenbart Patentdokument 3 eine Tintenzusammensetzung für
den Tintenstrahldruck, die in der Lage ist, eine ausgezeichnete
Ejektionsstabilität von einem Druckkopf zu entfalten und
Druckbilder oder -buchstaben mit ausgezeichneter Reibresistenz zu
ergeben und ein Pigment, ein anorganisches Oxidkolloid, ein Alkalimetallhydroxid
und ein wässriges Medium umfasst.
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Zusätzlich
offenbart Patentdokument 4 eine Beschichtungszusammensetzung für
eine Tintenrezeptorschicht, die beim Tintenstrahldrucken verwendet
wird und in der Lage ist, ein hohes Tintenabsorptionsvermögen
zu entfalten und gedruckte Bilder oder Buchstaben mit hoher Qualität
zu bilden und ein Silikasol und ein wässriges Harz enthält,
worin das Silikasol durch Dispergieren von perlschnurförmigen
oder gebördelten, kolloidalen Silikateilchen in Wasser
gebildet ist, die sich aus sphärischen, kolloidalen Silikateilchen
mit einer durchschnittlichen Teilchengröße von
10 bis 50 nm und einem metalloxidhaltigen Silika zusammensetzt,
das die sphärischen, kolloidalen Silikateilchen aneinander
bindet, und die sphärischen kolloidalen Silikateilchen, die
somit zusammen verbunden sind, sind nur an einer Ebene vorhanden.
- Patentdokument 1: JP
2004-91590 A
- Patentdokument 2: JP
9-227812 A
- Patentdokument 3: JP
11-12516 A
- Patentdokument 4: PCT WO
00/15552
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Offenbarung der Erfindung
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Aufgabe,
die durch die Erfindung gelöst wird Die Tinten auf Wasserbasis,
die in den obigen Patentdokumenten offenbart sind, sind jedoch bezüglich
der optischen Dichte noch unzureichend, wenn sie auf normalen Papieren
gedruckt werden.
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Diese
Erfindung betrifft eine Tinte auf Wasserbasis für den Tintenstrahldruck,
die ausgezeichnet bezüglich der optischen Dichte beim Drucken
auf normalen Papieren ist, ebenso wie eine Wasserdispersion für den
Tintenstrahldruck zur Verwendung in der Tinte auf Wasserbasis.
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Mittel zur Lösung
des Problems
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Diese
Erfindung betrifft eine Wasserdispersion für den Tintenstrahldruck,
umfassend ein Färbemittel und Sekundärteilchen
aus einem Metalloxid, die eine Vielzahl von Primärteilchen
davon umfassen, die aneinander gebunden sind, worin das Metalloxid
zumindest eine Substanz ist, ausgewählt aus der Gruppe
bestehend aus Silika, Titandioxid und Ceroxid, und eine Tinte auf
Wasserbasis für den Tintenstrahldruck, die die Wasserdispersion
enthält.
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Wirkung der Erfindung
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Die
Tinte auf Wasserbasis, umfassend die Wasserdispersion für
den Tintenstrahldruck gemäß dieser Erfindung,
ist in der Lage, eine hohe optische Dichte zu erzielen, wenn sie
auf normalen Papieren gedruckt wird, etc.
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Beste Art zur Durchführung
der Erfindung
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(Sekundärteilchen von Metalloxid,
die von einer Vielzahl von Primärteilchen davon gebildet
sind, die aneinander verbunden sind)
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Das
erfindungsgemäß verwendete Metalloxid ist zumindest
eine Substanz, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus
Silika (Siliziumdioxid), Titandioxid und Ceroxid. Unter diesen Metalloxiden
ist Silika angesichts der guten Dispersionsstabilität bevorzugt.
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Erfindungsgemäß werden
die Sekundärteilchen des Metalloxides, die von einer Vielzahl
von Primärteilchen davon gebildet sind, die aneinander
gebunden sind (nachfolgend lediglich als Metalloxid-Sekundärteilchen
bezeichnet) angesichts der Verbesserung einer optischen Dichte der
gedruckten Bilder oder Buchstaben verwendet. Die „Primärteilchen",
die die Metalloxid-Sekundärteilchen ausmachen, wie hierin
verwendet, bedeuten „Primärteilchen des Metalloxides",
das heißt feine Metalloxidteilchen, bevor sie aneinander
gebunden sind, die als eine Konstitutionseinheit der Metalloxid-Sekundärteilchen
dienen. Die feinen Metalloxidteilchen, die hierin verwendet werden,
sind üblicherweise kolloidale Teilchen. Die Form der feinen
Metalloxidteilchen ist nicht besonders beschränkt, und
die feinen Metalloxidteilchen können eine sphärische
oder gestreckte Form haben.
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Die
Metalloxid-Sekundärteilchen setzen sich aus einer Vielzahl
der Metalloxid-Primärteilchen zusammen, die kontinuierlich
aneinander gebunden sind. Der Ausdruck „aneinander gebunden"
bedeutet, dass eine Vielzahl der Metalloxid-Primärteilchen
kontinuierlich aneinander durch eine chemische Bindung gebunden
ist. Wenn beispielsweise das Metalloxid Silika ist, bedeutet die
chemische Bindung eine Siloxanbindung, etc. Bei der Erzeugung der
Metalloxid-Sekundärteilchen können andere Metalloxide
als eine Substanz verwendet werden, durch die die Metalloxid-Primärteilchen
aneinander gebunden werden. Beispiele der anderen Metalloxide umfassen
bivalente Metalle wie Ba, Ca und Mg und trivalente Metalle wie Al.
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Der
Bindebereich zwischen den Metalloxid-Primärteilchen in
den somit gebildeten Metalloxid-Sekundärteilchen kann von
einer eingeschränkten oder nicht-eingeschränkten
Konfiguration sein, was wahlweise in Abhängigkeit von dem
Produktionsverfahren davon ausgewählt werden kann. Wenn
der Bindebereich zwischen den Metalloxid-Primärteilchen
eine eingeschränkte Konfiguration hat, haben die resultierenden
Metalloxid-Sekundärteilchen eine perlschnurförmige
oder gebördelte Form. Die perlschnurförmigen oder
gebördelten Metalloxid-Sekundärteilchen können
solche umfassen, die durch Verbinden einer Vielzahl der Metalloxid-Primärteilchen
aneinander nicht nur in perlschnurförmiger oder gebördelter
Form, sondern ebenfalls hantelförmiger Form, Kettenform,
etc. erhalten sind. Wenn der Bindebereich zwischen den Metalloxid-Primärteilchen
eine nicht-eingeschränkte Konfiguration aufweist, haben
die resultierenden Metalloxid-Sekundärteilchen eine gestreckte
Form.
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Die
eingeschränkte Konfiguration des Bindebereiches in den
perlschnurförmigen oder gebördelten Metalloxid-Sekundärteilchen
und das Ausmaß der Einschränkung an dem Bindebereich
sind nicht besonders beschränkt. Der Bindebereich in den
perlschnurförmigen oder gebördelten Metalloxid-Sekundärteilchen
kann zu irgendeiner Form von einer etwas erkennbaren Einschränkung
bis zu einer großen Einschränkung, beispielsweise
schraubenförmige Einschränkung gebildet sein.
Ebenso kann der Querschnitt der Einschränkung eine Teilkreisform
wie Semikreisform, Trapezoidform oder andere rechteckige Formen
umfassen, obwohl er nicht besonders hierauf beschränkt
ist. Erfindungsgemäß können angesichts
einer guten optischen Dichte bevorzugt entweder die perlschnurförmigen
oder gebördelten Metalloxid- Sekundärteilchen,
die durch kontinuierliches Verbinden einer Vielzahl der Metalloxid-Primärteilchen
aneinander in eine perlschnurförmige oder gebördelte
Form gebildet sind, oder die gestreckten Metalloxid-Sekundärteilchen
verwendet werden, die durch kontinuierliches Verbinden einer Vielzahl
der Metalloxid-Primärteilchen aneinander in eine gestreckte
Form gebildet sind.
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Die
Form der Metalloxid-Sekundärteilchen kann eine linear erstreckte
Form oder eine zwei- oder dreidimensional gekrümmte Form
sein und kann ebenfalls linear oder verzweigt sein.
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Die „Vielzahl
der Primärteilchen" bedeutet zwei oder mehrere Metalloxidprimärteilchen.
Angesichts einer guten optischen Dichte ist die Zahl der Vielzahl
der Metalloxid-Primärteilchen, die in den jeweiligen Metalloxid-Sekundärteilchen
enthalten sind, bevorzugt von 2 bis 100 und mehr bevorzugt 5 bis
50.
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Die
Form der Metalloxid-Sekundärteilchen ebenso wie die Form
und Anzahl der Primärteilchen, die die jeweiligen Metalloxid-Sekundärteilchen
ausmachen, kann durch Beobachtung unter Verwendung eines Elektronenmikroskops,
etc. bestimmt werden. Die Anzahl der Primärteilchen, die
die jeweiligen Metalloxid-Sekundärteilchen ausmachen, kann
als Durchschnittswert der Zahlen der Primärteilchen bestimmt
werden, die jeweils in 50 Metalloxid-Sekundärteilchen enthalten
sind, beobachtet in einem Elektronenmikrofoto.
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Die
durchschnittliche Teilchengröße der Primärteilchen,
die die Metalloxid-Sekundärteilchen ausmachen, ist bevorzugt
von 1 bis 100 nm und mehr bevorzugt 5 bis 80 nm angesichts einer
guten optischen Dichte. Die durchschnittliche Teilchengröße
der Primärteilchen wird durch einen durchschnittlichen
Durchmesser von 50 Metalloxid-Primärteilchen, beobachtet
durch ein Elektronenmikrofoto, dargestellt. Mehr spezifisch kann
der durchschnittliche Durchmesser der Primärteilchen durch
das Verfahren gemessen werden, wie es in den unten erwähnten
Beispielen beschrieben ist.
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Der
durchschnittliche Durchmesser der Primärteilchen, die die
jeweiligen gestreckten Metalloxid-Sekundärteilchen ausmachen,
wird als Durchschnittswert der Größen (Durchmesser),
gemessen bei wahlweisen 50 Bereichen der Metalloxid-Sekundärteilchen
bestimmt, die in einem Elektronenmikrofoto davon beobachtet werden,
bestimmt, während der durchschnittliche Durchmesser der
Primärteilchen, die die perlschnurförmigen oder
gebördelten Metalloxid-Sekundärteilchen mit einer
eingeschränkten Konfiguration ausmachen, als Durchschnittswert
der Durchmesser von 50 Perlen in den Metalloxid-Sekundärteilchen
bestimmt wird, die in einem Elektronenmikrofoto davon beobachtet
werden. Wenn die jeweiligen Perlen einen Hauptachsendurchmesser
und einen Nebenachsendurchmesser haben, nämlich wenn die
jeweiligen Perlen eine gestreckte Form haben, werden die Nebenachsendurchmesser
davon zur Bestimmung des durchschnittlichen Durchmessers gemessen.
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Die
durchschnittliche Teilchengröße der Metalloxid-Sekundärteilchen
ist bevorzugt von 40 bis 300 nm, mehr bevorzugt 40 bis 200 nm, noch
mehr bevorzugt 60 bis 200 nm und weiterhin noch mehr bevorzugt 60
bis 150 nm angesichts einer guten optischen Dichte. Die durchschnittliche
Teilchengröße der Metalloxid-Sekundärteilchen
kann durch ein dynamisches Lichtstreuverfahren gemessen werden,
mehr spezifisch durch das Verfahren wie es in den unten beschriebenen
Beispielen angegeben ist.
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Wenn
das Metalloxid Silika ist, können die Silika-Sekundärteilchen
durch das Verfahren gemäß Anspruch 2 und den zugehörigen
Bereichen der Beschreibung von
WO
00/15552 , das Verfahren gemäß
JP 2803134 , das Verfahren
gemäß Anspruch 2 und den zugehörigen
Bereichen der Beschreibung von
JP 2926915 ,
etc. oder im Wesentlichen gemäß irgendeinem dieser
Verfahren hergestellt werden.
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Spezifische
Beispiele der Silika-Sekundärteilchen, die erfindungsgemäß verwendbar
sind, umfassen „SNOWTEX-OUP" (durchschnittliche Sekundärteilchengröße:
40 bis 100 nm), „SNOWTEX-UP" (durchschnittliche Sekundärteilchengröße:
40 bis 100 nm), „SNOWTEX PS-M" (durchschnittliche Sekundärteilchengröße: 80
bis 150 nm), „SNOWTEX PS-MO" (durchschnittliche Sekundärteilchengröße:
80 bis 150 nm), „SNOWTEX PS-S" (durchschnittliche Sekundärteilchengröße:
80 bis 120 nm), „SNOWTEX PS-SO" (durchschnittliche Sekundärteilchengröße:
80 bis 120 nm) und „IPA-ST-UP" (durchschnittliche Sekundärteilchengröße:
40 bis 100 nm), alle erhältlich von Nissan Chemical Industry,
Co., Ltd. und „QUATRON PL-7" (durchschnittliche Sekundärteilchengröße:
130 nm) erhältlich von Fuso Chemical Industry, Co., Ltd.
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Spezifische
Beispiele von Titandioxid-Sekundärteilchen umfassen „PW-6030"
(93 nm) erhältlich von Shokubai Kasei Co., Ltd. Spezifische
Beispiele von Ceroxid-Sekundärteilchen umfassen „NEEDRAL
P-10" (49 nm), erhältlich von Tagi Chemical Co., Ltd.
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Die
obigen Metalloxid-Sekundärteilchen könnten alleine
oder in Kombination von zwei oder mehreren davon verwendet werden.
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Die
Metalloxid-Sekundärteilchen, die erfindungsgemäß verwendet
werden, entfalten die folgenden Wirkungen. Das heißt beim
Ejizieren der Tinte, umfassend die Metalloxid-Sekundärteilchen
als eine Tintenkomponente, auf ein Aufzeichnungspapier durch Düsen
werden die Metalloxid-Sekundärteilchen mit Fasern des Aufzeichnungspapiers
eingefangen und daher wird verhindert, dass sie in das Innere des
Aufzeichnungspapiers eindringen, sodass das Färbemittel,
das in der Tinte verwendet wird, ebenfalls daran gehindert wird, in
das Aufzeichnungspapier einzudringen, was zu einer Verbesserung
der optischen Dichte der gedruckten Bilder oder Buchstaben führt.
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Erfindungsgemäß ist
die Konfiguration der Metalloxid-Sekundärteilchen aufgrund
der Zugabe zur Dispersion nicht besonders beschränkt und
ist üblicherweise ein Sol.
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(Färbemittel)
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Das
in der Wasserdispersion für den Tintenstrahldruck gemäß dieser
Erfindung verwendete Färbemittel ist bevorzugt ein Pigment
und ein hydrophober Farbstoff angesichts einer guten Wasserresistenz.
Von diesen ist das Pigment bevorzugt, um zu ermöglichen,
dass die resultierende Wasserdispersion eine hohe Witterungsresistenz
oder dgl. entfaltet, was seit einiger Zeit hierfür stark
erforderlich ist.
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Das
Pigment und der hydrophobe Farbstoff, die in der Tinte auf Wasserbasis
verwendet werden, können stabil in der Tinte unter Verwendung
eines Tensides, eines wasserlöslichen Polymers, eines wasserunlöslichen
Polymers, etc. dispergiert sein. Insbesondere ist der Farbstoff
bevorzugt in Teilchen des wasserunlöslichen Polymers eingefügt,
angesichts des Erhalts einer guten optischen Dichte aufgrund des
Einschlusses der Metalloxid-Sekundärteilchen.
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Das
erfindungsgemäß verwendete Pigment kann ein organisches
oder anorganisches sein. Das organische oder anorganische Pigment
kann in Kombination mit einem Extenderpigment, falls erforderlich,
verwendet werden.
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Beispiele
des anorganischen Pigmentes umfassen Ruß, Metallsulfide
und Metallchloride. Unter diesen anorganischen Pigmenten werden
Ruße bevorzugt für schwarze Tinten auf Wasserbasis
verwendet. Der Ruß kann Ofenruß, thermischen Lampenruß,
Acetylenruß und Kanalruß enthalten.
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Beispiele
der organischen Pigmente umfassen Azopigmente, Bisazopigmente, Phthalocyaninpigmente,
Chinacridonpigmente, Isoindolinonpigmente, Dioxazinpigmente, Perylenpigmente,
Perinonpigmente, Thioindigopigmente, Anthrachinonpigmente und Chinophthalonpigmente.
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Der
Farbton der organischen Pigmente ist nicht besonders beschränkt.
Erfindungsgemäß können chromatische Farbpigmente
wie rote organische Pigmente, gelbe organische Pigmente, blaue organische
Pigmente, orange organische Pigmente und grünorange organische
Pigmente verwendet werden.
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Spezifische
Beispiele der bevorzugten organischen Pigmente umfassen ein oder
mehrere Pigmente, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus
C.I. Pigment Yellow 13, 17, 74, 83, 97, 109, 110, 120, 128, 139, 151,
154, 155, 174, 180; C.I. Pigment Red 48, 57:1, 122, 146, 176, 184,
185, 188, 202; C.I. Pigment Violet 19, 23; C.I. Pigment Blue 15,
15:1, 15:2, 15:3, 15:4, 16, 60 und C.I. Pigment Green 7, 36 mit
verschiedenen Produktnummern.
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Beispiele
des Extenderpigmentes umfassen Kalziumcarbonat und Talkum.
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Der
hydrophobe Farbstoff ist nicht besonders beschränkt. Wenn
der hydrophobe Farbstoff im wasserunlöslichen Polymer enthalten
ist, ist angesichts dessen, dass der Farbstoff effizient in den
Teilchen aus dem wasserunlöslichen Polymer enthalten ist,
die Löslichkeit des hydrophoben Farbstoffes bevorzugt 2
g/l oder mehr und mehr bevorzugt 20 bis 500 g/l, gemessen bei 25°C
auf der Basis des organischen Lösungsmittels, das bei der
Produktion des wasserunlöslichen Polymers verwendet wird.
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Beispiele
des hydrophoben Farbstoffes umfassen öllösliche
Farbstoffe und disperse Farbstoffe. Unter diesen Farbstoffen sind öllösliche
Farbstoffe bevorzugt.
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Beispiele
der öllöslichen Farbstoffe umfassen einen oder
mehrere Farbstoffe, ausgewählt aus der Gruppe bestehend
aus C.I. Solvent Black, C.I. Solvent Yellow, C.I. Solvent Red, C.I.
Solvent Violet, C.I. Solvent Blue, C.I. Solvent Green und C.I. Solvent
Orange mit verschiedenen Produktnummern.
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Beispiele
der dispersen Farbstoffe umfassen einen oder mehrere Farbstoffe,
ausgewählt aus der Gruppe C.I. Disperse Yellow, C.I. Disperse
Orange, C.I. Disperse Red, C.I. Disperse Violet, C.I. Disperse Blue und
C.I. Disperse Green mit verschiedenen Produktnummern.
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Unter
diesen Farbstoffen sind C.I. Solvent Yellow 29 und 30 für
das gelbe Färbemittel, C.I. Solvent Blue 70 für
Cyanfarbstoff, C.I. Solvent Red 18 und 49 für Magentafarbstoff
und C.I. Solvent Black 3 und 7 und nigrosinschwarze Farbstoffe für
schwarze Färbemittel bevorzugt.
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Das
Pigment, das als Färbemittel verwendet wird, hat bevorzugt
eine durchschnittliche Primärteilchengröße
von 40 bis 180 nm, mehr bevorzugt 50 bis 170 nm und noch mehr bevorzugt
70 bis 140 nm angesichts des Erhalts eines guten Dispersionsvermögens
des Pigmentes und einer guten optischen Dichte der resultierenden
Dichte der Tinte ebenso wie angesichts der Verhinderung der Verstopfung
der Düsen eines Druckers.
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Die
durchschnittliche Primärteilchengröße
des Pigmentes kann unter Verwendung eines Transmissionselektronenmikroskopes
gemessen werden. Mehr spezifisch kann die durchschnittliche Primärteilchengröße
durch die Teilchengröße im Zahlenmittel dargestellt
werden, die durch Messen der Durchmesser von 500 Teilchen durch
Bildanalyse unter Verwendung eines Transmissionselektronenmikroskopes,
erhältlich von Nippon Denshi Co., Ltd., und durch Berechnen
eines Durchschnittswertes der gemessenen Durchmesser bestimmt wird.
Wenn das Pigment einen Hauptachsendurchmesser und einen Nebenachsendurchmesser
aufweist, wird die durchschnittliche Teilchengröße
vom Hauptachsendurchmesser berechnet.
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Unter
den Pigmenten wird ein selbstdispergierbares Pigment angesichts
einer guten optischen Dichte und guten Dispersionsstabilität
verwendet. Das „selbstdispergierbare Pigment" bedeutet
ein Pigment auf einer Oberfläche, bei der zumindest eine
Salz-bildende Gruppe in der Form einer anionischen oder kationischen
hydrophilen Gruppe entweder direkt oder durch die andere Atomgruppe
gebunden ist, um hierdurch zu ermöglichen, dass das Pigment
in einem wässrigen Medium dispergiert wird, ohne dass ein
Tensid oder ein Harz verwendet wird.
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Beispiele
der anderen Atomgruppe umfassen eine Alkylengruppe mit 1 bis 24
und bevorzugt 1 bis 12 Kohlenstoffatomen, substituierte oder unsubstituierte
Phenylengruppe und substituierte oder unsubstituierte Naphthylengruppe.
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Als
anionische hydrophile Gruppe können irgendwelche wahlweisen
Gruppen verwendet werden, solange sie eine starke hydrophile Eigenschaft
entfalten, die ausreichend ist, um zu ermöglichen, dass
die Pigmentteilchen im wässrigen Medium stabil dispergiert
sind. Spezifische Beispiele der anionischen hydrophilen Gruppe umfassen
eine Carboxylgruppe (-COOM1), Sulfonsäuregruppe
(-SO3M1), Phosphorgruppe
(-PO3M1 2), -SO2NH2, -SO2NHCOR1 und dissoziierte
Ionen davon wie -COO-, -SO3 –,
-PO3 2– und
-PO3 –M1.
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Beispiel
von M1 in den obigen Formeln umfassen ein
Wasserstoffatom, Alkalimetalle wie Lithium, Natrium und Kalium;
Ammoniumgruppe und organische Ammoniumgruppen wie Monomethylammonium,
Dimethylammonium, Trimethylammonium, Monoethylammonium, Diethylammonium,
Triethylammonium, Monomethanolammonium, Dimethanolammonium und Trimethanolammonium.
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R1 ist eine Alkylgruppe mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen,
eine substituierte oder unsubstituierte Phenylgruppe oder substituierte
oder unsubstituierte Naphthylgruppe.
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Unter
diesen anionischen hydrophilen Gruppen sind eine Carboxylgruppe
(-COOM1) und eine Sulfonsäuregruppe
(-SO3M1) angesichts
einer guten Dispersionsstabilität besonders bevorzugt.
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Beispiele
der kationischen hydrophilen Gruppe umfassen eine Ammoniumgruppe
und eine Aminogruppe.
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Der
Gehalt der anionischen oder kationischen hydrophilen Gruppe ist
nicht besonders beschränkt und ist bevorzugt von 50 bis
5.000 μmol/g und mehr bevorzugt 100 bis 3.000 μmol/g
pro 1 g des selbstdispergierbaren Pigmentes.
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Das
Pigment, das als selbstdispergierbares Pigment verwendet wird, ist
nicht besonders beschränkt und kann angemessen aus den
obigen anorganischen und organischen Pigmenten ausgewählt
werden. Unter diesen Pigmenten werden angesichts einer guten Dispersionsstabilität
die Ruße bevorzugt verwendet, insbesondere für
schwarze Tinten auf Wasserbasis.
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Die
durchschnittliche Teilchengröße des selbstdispergierbaren
Pigmentes ist bevorzugt von 40 bis 300 nm und mehr bevorzugt 50
bis 200 nm angesichts einer guten Dispersionsstabilität
der resultierenden Dispersion. Die durchschnittliche Teilchengröße
des selbstdispergierbaren Pigmentes kann durch ein dynamisches Lichtstreuverfahren
gemessen werden, mehr spezifisch durch das Verfahren, das in den
unten genannten Beispielen beschrieben ist.
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Beispiele
des kommerziell erhältlichen selbstdispergierbaren Pigmentes
(Ruß) umfassen „CAB-O-JET 200" und „CAB-O-JET
300", jeweils erhältlich von Cabot Corp., „BONJET
CW-1" und „BONJET CW-2", jeweils erhältlich von
Orient Chemical Industries Co., Ltd. und „Aqua-Black 162
(Carboxylgruppengehalt: etwa 800 μmol/g), erhältlich
von Tokai Carbon Co., Ltd.
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Diese
selbstdispergierbaren Pigmente können alleine oder in Kombination
von irgendwelchen zwei oder mehreren davon verwendet werden.
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(Wasserdispersion/Tinte auf Wasserbasis)
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Bei
der Erzeugung der Wasserdispersion, umfassend das Färbemittel
und die Metalloxid-Sekundärteilchen gemäß dieser
Erfindung ist die Reihenfolge des Mischens der jeweiligen Komponenten
wahlweise. Die Wasserdispersion dieser Erfindung kann ebenfalls
die Metalloxid-Primärteilchen zusammen mit den Metalloxid-Sekundärteilchen
enthalten, wenn nicht der Einschluss davon die beabsichtigten Wirkungen
dieser Erfindungen nachteilig beeinflusst.
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Die
Gehalte der jeweiligen Komponenten in der Wasserdispersion und der
Tinte auf Wasserbasis für den Tintenstrahldruck sind wie
folgt.
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Der
Gehalt der Metalloxid-Sekundärteilchen ist bevorzugt von
0,1 bis 15 Gew.%, mehr bevorzugt 0,5 bis 5 Gew.% und weiter bevorzugt
1 bis 4 Gew.%, um die optische Dichte der resultierenden Dispersion
oder Tinte zu verstärken und dieser eine gute Dispersionsstabilität
zu verleihen.
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Der
Gehalt des Färbemittels ist bevorzugt von 1 bis 10 Gew.%,
mehr bevorzugt 2 bis 10 Gew.%, noch mehr bevorzugt 3 bis 10 Gew.%
und weiterhin bevorzugt 4 bis 8 Gew.%, um eine optische Dichte der
resultierenden Dispersion oder Tinte zu verstärken.
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Das
Verhältnis des Färbemittels zu den Metalloxid-Sekundärteilchen
[Gewichtsverhältnis: (Färbemittel/Metalloxid-Sekundärteilchen)]
ist bevorzugt von 0,1 bis 20, mehr bevorzugt von 0,5 bis 10 und
weiter bevorzugt 2 bis 5, um die Wirkung der Verstärkung
einer optischen Dichte aufgrund des Einschlusses der Metalloxid-Sekundärteilchen
zu entfalten und eine gute Dispersionsstabilität in der
resultierenden Wasserdispersion und Tinte auf Wasserbasis zu erhalten.
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Das
Verhältnis der durchschnittlichen Teilchengröße
des Pigmentes zu der durchschnittlichen Teilchengröße
der Metalloxid-Sekundärteilchen [(durchschnittliche Teilchengröße
des Pigmentes)/(durchschnittliche Teilchengröße
der Metalloxid-Sekundärteilchen)] ist bevorzugt von 1/5
bis 5/1 und mehr bevorzugt 1/3 bis 3/1, um die Wirkung der Verstärkung
einer optischen Dichte aufgrund des Einschlusses der Metalloxid-Sekundärteilchen
zu entfalten und eine gute Dispersionsstabilität in der
resultierenden Wasserdispersion und Tinte auf Wasserbasis zu erzielen.
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Die
Wasserdispersion dieser Erfindung kann direkt als Tinte auf Wasserbasis
verwendet werden, umfassend Wasser als ein Hauptlösungsmittel.
Alternativ kann die Wasserdispersion weiterhin mit verschiedenen Additiven
vermischt werden, die üblicherweise für Tinten
auf Wasserbasis für den Tintenstrahldruck verwendet werden,
wie Benetzungsmittel, Eindringmittel, Dispergiermittel, Viskositätsmodifizierer,
Entschäumungsmittel, Schimmelresistenzmittel und Rostverhinderungsmittel.
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Somit
hat die Wasserdispersion dieser Erfindung die Form einer Tinte auf
Wasserbasis, umfassend Wasser als Hauptlösungsmittel. Der
Gehalt an Wasser in der Wasserdispersion und der Tinte auf Wasserbasis gemäß dieser Erfindung
ist bevorzugt von 30 bis 90 Gew.% und mehr bevorzugt von 40 bis
80 Gew.%.
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Die
Oberflächenspannung der Wasserdispersion dieser Erfindung
ist bevorzugt von 30 bis 65 mN/m und mehr bevorzugt 35 bis 60 mN/m,
gemessen bei 20°C, und die Oberflächenspannung
der Tinte auf Wasserbasis gemäß dieser Erfindung
ist bevorzugt von 23 bis 50 mN/m, mehr bevorzugt 23 bis 45 mN/m,
noch mehr bevorzugt 23 bis 40 mN/m und weiterhin mehr bevorzugt
von 23 bis 30 mN/m, gemessen bei 20°C.
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Die
Viskosität der Wasserdispersion mit einem Feststoffgehalt
von 20 Gew.% gemäß dieser Erfindung ist bevorzugt
von 1 bis 12 mPa·s, mehr bevorzugt 1 bis 9 mPa·s,
weiter bevorzugt 2 bis 6 mPa·s und noch weiter bevorzugt
2 bis 5 mPa·s, gemessen bei 20°C, um eine Tinte
auf Wasserbasis mit guter Viskosität zu erzeugen.
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Die
Viskosität der Tinte auf Wasserbasis gemäß dieser
Erfindung ist bevorzugt von 2 bis 12 mPa·s, mehr bevorzugt
2,5 bis 10 mPa·s und weiter bevorzugt 2,5 bis 6 mPa·s,
um eine gute Ejektionseigenschaft davon aufrechtzuerhalten.
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(Verfahren zur Verbesserung der optischen
Dichte)
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In
dem Verfahren zur Verbesserung einer optischen Dichte gemäß dieser
Erfindung können die gedruckten Bilder oder Buchstaben
bezüglich der optischen Dichte verstärkt werden,
indem die Tinte auf Wasserbasis gemäß dieser Erfindung
für den Tintenstrahldruck verwendet wird. Das Aufzeichnungsmedium,
das bei dem obigen Verfahren verwendet wird, ist nicht besonders
beschränkt, und irgendeines der üblicherweise erhältlichen
normalen Papiere und beschichteten Papiere kann verwendet werden.
Angesichts des Entfaltens der bezweckten Wirkung gemäß dieser
Erfindung aufgrund des Einschlusses der feinen Metalloxidteilchen werden
die normalen Papiere bevorzugt verwendet.
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Das
Verfahren zur Verbesserung einer optischen Dichte gemäß dieser
Erfindung kann für irgendein Tintenstrahldruckverfahren
angewandt werden, solange die Tinte auf Wasserbasis diese Erfindung
darin verwendet wird. Insbesondere kann das Verfahren dieser Erfindung
geeignet für ein solches Tintenstrahldruckverfahren angewandt
werden, bei dem normale Papiere mit der Tinte auf Wasserbasis gemäß dieser
Erfindung bedruckt werden, wobei ein Hochgeschwindigkeitsdrucker
verwendet wird, beispielsweise bei einer Druckgeschwindigkeit von
bevorzugt 3 bis 30 Blättern/Minute, mehr bevorzugt 5 bis
30 Blättern/Minute und noch mehr bevorzugt 10 bis 30 Blätter/Minute.
Die obige Druckgeschwindigkeit bedeutet eine Druckgeschwindigkeit
eines Druckers beim Drucken eines Standardmusters (J6) (Größe
A4), zur Verfügung gestellt von Japan Electronics and Information
Technology Industries Association (JEITA) unter den Bedingungen,
bei denen eine Druckart des Druckers auf Hochgeschwindigkeit (fein)
eingestellt wird.
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Beispiele
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In
folgenden Beispielen und Vergleichsbeispielen zeigen „Teile"
und „Prozent" Gewichtsteile bzw. Gewichtsprozent an, wenn
nichts anderes angegeben ist.
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Beispiele 1 bis 3 und Vergleichsbeispiele
1 und 2
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Die
folgenden Komponenten der Tintenzusammenfassung wurden bei 25°C
miteinander vermischt, so dass die Gesamtmenge der Komponenten 100
Gewichtsteile war, und dann gerührt, zur Herstellung einer
Dispersion. Die resultierende Dispersion wurde durch ein 0,8 μm
Mesh-Filter filtriert, unter Erhalt einer Tinte auf Wasserbasis.
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(Tintenzusammensetzung)
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Wasserdispersion
eines selbst dispergierbaren Rußes (Warenname BONJET CW-2,
erhältlich von Orient Chemical Industry Co., Ltd; Feststoffgehalt
15%, durchschnittliche Teilchengröße 150 nm)
| | 7
Gewichtsteile (als Pigment |
| | feststoffgehalt) |
| Silika-Sekundärteilchen
(gemäß Tabelle 1) |
| | 2
Gewichtsteile (als Feststoffgehalt) |
| Glycerin | 5
Gewichtsteile |
| 2-Pyrrolidon | 5
Gewichtsteile |
| Isopropylalkohol | 2
Gewichtsteile |
| Acetylenol
EH (erhältlich von Kawaken Fine Chemical Co., Ltd.) |
| | 1
Gewichtsteil |
| Wasser | Rest |
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Bei
Vergleichsbeispiel 1 wurde Wasser zu der Tintenzusammensetzung anstelle
der Silikateilchen gegeben.
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Die
Ejektionseigenschaft (1) und die optische Dichte (2) der erhaltenen
Tinten auf Wasserbasis wurden durch die folgenden Verfahren ausgewertet.
Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt.
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(1) Ejektionseigenschaft
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Ein
Festbilddruck wurde auf einem beschichteten hochqualitativen Papier,
erhältlich von Canon Corp. unter Verwendung eines Tintenstrahldruckers „Model
PM930C", erhältlich von Seiko Epson Co. Ltd., unter den Druckbedingungen
durchgeführt, die auf den Feinmodus eingestellt war (Hochgeschwindigkeitsdruck-Modus). Nach
dem Trocknen wurden die bedruckten Bilder oder Buchstaben mit dem
bloßen Auge beobachtet, zur Auswertung der Ejektionseigenschaft
der Tinte gemäß folgenden Auswertungskriterien.
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[Auswertungskriterien]
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- O:
- Weder Gleiten (oder
Fehlrichtung) noch Mangel
- Δ:
- Gleiten (oder Fehlrichtung)
trat auf
- X:
- Sowohl Gleiten (oder
Fehlrichtung) als auch Mängel traten auf
-
Der
Ausdruck „Gleiten" (oder Fehlrichtung), wie er hierin verwendet
wird, bedeutet den Zustand, bei dem keine Düsen mit Mängeln
der Tintenejektion vorhanden sind, aber dünne weiße
Streifen werden auf einem Aufzeichnungsmedium gebildet, während
der Ausdruck „Mangel" wie er hierin verwendet wird, den
Zustand bedeutet, bei dem irgendwelche Düsen mit einem
Mangel der Tintenejektion vorhanden sind, und dicke weiße
Streifen werden auf dem Aufzeichnungsmedium gebildet.
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(2) Optische Dichte
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Ein
Festbilddruck wurde auf einem Recyclepapier für PPC, erhältlich
von Nippon Kakoh Seishi Co., Ltd., unter Verwendung des obigen Tintenstrahldruckers
durchgeführt. Das somit bedruckte Papier wurde natürlich
bei Raumtemperatur 24 h lang getrocknet, und dann wurde die optische
Dichte davon durch ein Macbeth-Densitometer RD918 (Produktnummer),
erhältlich von Gretag-Macbeth Corp., gemessen.
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Die
durchschnittliche Teilchengröße der Metalloxid(silika)-Primärteilchen,
die durchschnittliche Teilchengröße der Metalloxid((silika)-Sekundärteilchen,
die sich aus einer Vielzahl der Primärteilchen zusammensetzten,
die aneinander gebunden waren, und die durchschnittliche Teilchengröße
des selbst dispergierbaren Pigmentes wurden durch das folgende Verfahren
gemessen.
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(3) Durchschnittliche Teilchengröße
der Metalloxid(silica)-Primärteilchen und Form der Sekundärteilchen
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Die
Teilchengrößen der 50 Primärteilchen
wurden mit bloßem Auge beobachtet und auf einem Mikrophoto,
erhalten unter Verwendung eines Transmissionselektronenmikroskopes
JEM2100FX, erhältlich von Nippon Denshi Co., Ltd., gemessen,
und die Durchschnittswerte der gemessenen Teilchengrößen
wurden berechnet, zur Bestimmung einer durchschnittlichen Teilchengröße
der Primärteilchen. Ebenso wurde die Form der Sekundärteilchen
von dem gleichen Mikrophoto bestimmt.
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(4) Verfahren zum Messen der durchschnittlichen
Teilchengrößen von Metalloxid (Silika-Sekundärteilchen)
und selbst dispergierbaren Pigmenten
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Die
durchschnittlichen Teilchengrößen der Metalloxid(silika)-Sekundärteilchen
und des selbst dispergierbaren Pigmentes wurden unter Verwendung
eines Laserteilchen-Analysesystems ELS-8000 (kumulative Analyse),
erhältlich von Otsuka Denshi Co., Ltd., gemessen. Die Messung
wurde bei einer Temperatur von 25°C, einem Winkel zwischen
einfallendem Licht und Detektor von 90°C und einer kumulativen
Frequenz von 100 Mal durchgeführt, und ein Refraktionsindex
von Wasser (1,333) wurde in das Analysesystem als Refraktionsindex
des Dispersionsmediums gegeben. Weiterhin wurde die Messung üblicherweise
durch Einstellen einer Konzentration der zu messenden Dispersion
auf 5 × 10
–3 Gew.% durchgeführt.
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Industrielle Anwendbarkeit
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Die
Wasserdispersion dieser Erfindung ergibt eine Tinte auf Wasserbasis,
die in der Lage ist, eine hohe optische Dichte zu erzielen, wenn
sie auf normale Papiere, etc. gedruckt wird, und wird daher geeignet als
Tinte auf Wasserbasis für den Tintenstrahldruck und Wasserdispersion
für den Tintenstrahldruck verwendet, die in der Tinte auf
Wasserbasis verwendet wird.
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Zusammenfassung
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Diese
Erfindung betrifft eine Tinte auf Wasserbasis für den Tintenstrahldruck,
die eine ausgezeichnete optische Dichte beim Drucken auf normalen
Papieren, etc. aufweist, und eine Wasserdispersion, die in der Tinte
auf Wasserbasis verwendet wird. Die Wasserdispersion für
den Tintenstrahldruck gemäß dieser Erfindung umfasst
ein Färbemittel und Sekundärteilchen aus einem
Metalloxid, die eine Vielzahl von Primärteilchen davon
umfassen, die aneinander gebunden sind, worin das Metalloxid zumindest
eine Substanz ist, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Silika, Titandioxid und Ceroxid, und die Tinte auf Wasserbasis
für den Tintenstrahldruck gemäß dieser
Erfindung umfasst die Wasserdispersion.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - JP 2004-91590
A [0006]
- - JP 9-227812 A [0006]
- - JP 11-12516 A [0006]
- - WO 00/15552 [0006, 0022]
- - JP 2803134 [0022]
- - JP 2926915 [0022]