DE112007001037B4 - Flügelpumpe mit variabler Verdrängung und zwei Steuerkammern - Google Patents
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Abstract
Description
- Erfindungsfeld
- Die vorliegende Erfindung betrifft Flügelpumpen mit variabler Verdrängung. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung Flügelpumpen mit variabler Verdrängung, in denen wenigstens zwei verschiedene ausgeglichene Drücke gewählt werden können, indem ein Arbeitsfluid zu zwei oder mehr Steuerkammern geführt wird, die gegen den Steuerring wirken.
- Hintergrund der Erfindung
- Die
US 5 518 380 A offenbart eine Flügelpumpe mit einem Pumpengehäuse, einem Flügelpumpenläufer welcher Flügel aufweist, der drehbar in einer Läuferkammern montiert ist, einem Pumpensteuerring der den Flügelpumpenläufer in der Läuferkammer umgibt, eine Vorspannfeder, die zwischen dem Pumpensteuerring und dem Pumpengehäuse wirkt, um den Pumpensteuerring zu einer Position einer maximalen Verdrängung vorzuspannen und eine erste und zweite Steuerkammer. Mittels der ersten und zweiten Steuerkammer kann in Abhängigkeit des in diese geführten Druckes entweder ein Druck auf den Pumpensteuerring in Richtung der Federkraft der Vorspannfeder oder entgegengesetzt dieser Richtung erzeugt werden. - Ähnliche Flügelpumpen sind auch aus der
US 5 562 432 A sowie derUS 6 619 928 B2 bekannt. - Aus der nachveröffentlichten
EP 3 165 769 A1 ist eine Flügelpumpe bekannt mit einem Steuerring der um einen Schwenkzapfen verschwenkbar ist. Der Steuerring wird von einer Feder in Position gedrückt. Fluid welches in Steuerkammern gepumpt werden kann, kann gegen die Federkraft anwirken. - Eine weitere Flügelpumpe mit einem Steuerring die über einen Schwenkzapfen verschwenkbar ist, ist aus der
DE 100 29 969 C1 bekannt. - Flügelpumpen mit variabler Verdrängung sind wohlbekannt und können ein Verdrängungseinstellelement in der Form eines Pumpsteuerrings umfassen, der geschwenkt oder bewegt werden kann, um die Läuferexzentrizität der Pumpe und damit die volumetrische Verdrängung der Pumpe zu ändern. Wenn die Pumpe ein System mit einer im wesentlichen konstanten Öffnungsgröße wie etwa ein Kraftfahrzeugmotor-Schmiersystem versorgt, entspricht eine Änderung des Volumens der Pumpe einer Änderung des durch die Pumpe erzeugten Drucks.
- Die Fähigkeit zu einer Änderung der volumetrischen Verdrängung der Pumpe zum Aufrechterhalten eines ausgeglichenen Drucks ist in Umgebungen wie etwa Kraftfahrzeug-Schmierpumpen wichtig, in denen die Pumpe über einen breiten Bereich von Betriebsgeschwindigkeiten betrieben wird. Um in derartigen Umgebungen einen ausgeglichenen Druck aufrechtzuerhalten, wird eine Rückkopplungsversorgung des Arbeitsfluids (z.B. Schmieröls) von dem Ausgang der Pumpe zu einer Steuerkammer vorgesehen, in welcher der Druck des Arbeitsfluids verwendet wird, um eine Kraft entweder direkt oder über einen beweglichen Kolben zu erzeugen, um den Steuerring gewöhnlich gegen eine Vorspannkraft einer Rückstellfeder zu bewegen und die Verdrängung der Pumpe zu ändern.
- Wenn sich der Druck an dem Ausgang der Pumpe erhöht, weil etwa die Betriebsgeschwindigkeit der Pumpe erhöht wird, wird der erhöhte Druck in der Steuerkammer auf den Steuerring entweder direkt oder über einen Kolben ausgeübt, um die Vorspannung der Feder zu überwinden und den Steuerring zu bewegen, um die Verdrängung der Pumpe zu reduzieren, sodass das Ausgabevolumen und damit der Druck am Ausgang der Pumpe reduziert werden.
- Wenn umgekehrt der Druck am Ausgang der Pumpe abfällt, etwa weil sich die Betriebsgeschwindigkeit der Pumpe vermindert, gestattet der zu der Steuerkammer geführte verminderte Druck, dass die Vorspannung der Rückstellfeder den Steuerring bewegt, um die Verdrängung der Pumpe zu vergrößern, sodass das Ausgabevolumen und damit der Druck der Pumpe erhöht werden. Auf diese Weise wird ein ausgeglichener Druck an dem Ausgang der Pumpe erhalten.
- Der ausgeglichene Druck wird durch die Fläche des Steuerrings oder Kolbens, gegen die das Arbeitsfluid in der Steuerkammer wirkt, durch den Druck des zu der Kammer geführten Arbeitsfluids und durch die Vorspannkraft, die durch die Rückstellfeder erzeugt wird, bestimmt.
- Herkömmlicherweise wird der ausgeglichene Druck derart gewählt, dass er für den erwarteten Betriebsbereich des Motors annehmbar ist, wobei es sich allerdings um einen Kompromiss handelt, weil der Motor zum Beispiel bei niedrigeren Betriebsgeschwindigkeiten mit einem niedrigeren Arbeitsfluiddruck betrieben werden kann als bei höheren Motorbetriebsgeschwindigkeiten. Um einen übermäßigen Verschleiß oder eine andere Beschädigung des Motors zu verhindern, wählen die Entwickler von Motoren einen ausgeglichenen Druck für die Pumpe, der den Bedingungen in einem ungünstigsten Fall (bei hoher Betriebsgeschwindigkeit) entspricht. Bei niedrigeren Geschwindigkeiten wird die Pumpe also mit einer höheren Kapazität betriebe und führt einen größeren Arbeitsfluiddruck zu als für diese Geschwindigkeiten erforderlich ist, wobei Energie für das Pumpen des überständigen, nicht erforderlichen Arbeitsfluids verschwendet wird.
- Es wäre wünschenswert, über Flügelpumpen mit einer Verdrängung zu verfügen, die wenigstens zwei wählbare ausgeglichene Drücke in einem einigermaßen kompakten Pumpengehäuse vorsehen können.
- Zusammenfassung der Erfindung
- Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Flügelpumpe anzugeben, die leichter stellbar ist.
- Das zuvor beschriebene Problem wird mit der Flügelpumpe gemäß Anspruch 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
- Figurenliste
- Im Folgenden werden Beispiele von Flügelpumpen mit Bezug auf die beigefügten Figuren beschrieben.
-
1 ist eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Flügelpumpe mit variabler Verdrängung. -
2 ist eine Vorderansicht eines Beispiels einer Flügelpumpe mit variabler Verdrängung. Das in2 dargestellte Beispiel ist hilfreich zum Verständnis der vorliegenden Erfindung und fällt nicht unter den Schutzbereich der Ansprüche. -
3 ist eine Vorderansicht eines weiteren Beispiels einer Flügelpumpe mit variabler Verdrängung. Das in3 dargestellte Beispiel ist hilfreich zum Verständnis der vorliegenden Erfindung und fällt nicht unter den Schutzbereich der Ansprüche. - Ausführliche Beschreibung der Erfindung
- Eine erfindungsgemäße Flügelpumpe mit variabler Verdrängung ist in
1 allgemein durch das Bezugszeichen20 angegeben. Die Pumpe20 umfasst ein Pumpengehäuse24 , das durch eine Pumpenabdeckung (nicht gezeigt) gedichtet wird. - Die Pumpe
20 umfasst einen Pumpenläufer28 , der drehbar in einer Läuferkammer32 montiert und durch eine Antriebswelle34 gedreht wird. Eine Reihe von gleitbaren Pumpenflügeln36 drehen sich mit dem Läufer28 , wobei das radial äußere Ende jedes Flügels36 die Innenfläche eines Pumpensteuerrings40 berührt, um das Volumen um den Läufer28 in eine Reihe von Pumpenkammern44 zu unterteilen, die durch die Innenfläche des Pumpensteuerrings40 , den Pumpenläufer28 und die Flügel36 definiert werden. - In der gezeigten Flügelpumpe ist der Pumpensteuerring
40 in dem Gehäuse24 über einen Schwenkzapfen48 montiert, der in dem Gehäuse24 montiert ist. Der Pumpensteuerring40 kann aber auch auf eine andere, dem Fachmann bekannte Weise schwenkbar in dem Gehäuse24 montiert sein. - Das Schwenken des Pumpensteuerrings
40 gestattet, dass die Mitte des Pumpensteuerrings40 relativ zu der Mitte des Läufers28 bewegt wird. Wenn die Mitte des Pumpensteuerrings40 exzentrisch in Bezug auf die Mitte des Pumpenläufers28 angeordnet ist und die Innenräume des Pumpensteuerrings40 und des Pumpenläufers28 kreisrund sind, ändert sich das Volumen der Pumpenkammern44 , wenn sich die Pumpenkammern44 um die Läuferkammer32 drehen, wobei ihr Volumen auf einer Niederdruckseite (auf der linken Seite der Läuferkammer32 in1 ) der Pumpe20 größer und auf einer Hochdruckseite (auf der rechten Seite der Läuferkammer32 in1 ) der Pumpe20 kleiner wird. - Die Volumenänderung der Pumpkammern
44 sieht eine Pumpaktion der Pumpe20 vor, die ein Arbeitsfluid aus einer Einlassöffnung (schematisch gezeigt) auf der Niederdruckseite zieht und das Arbeitsfluid zu einer Auslassöffnung (schematisch gezeigt) an der Hochdruckseite ausgibt. - Indem der Pumpensteuerring
40 um die Schwenkflächen48 und52 bewegt wird, kann die Exzentrizität relativ zu dem Pumpenläufer28 geändert werden, um die Größe zu variieren, mit der sich das Volumen der Pumpkammern44 von der Niederdruckseite der Pumpe20 zu der Hochdruckseite der Pumpe20 ändert, sodass die volumetrische Kapazität/Verdrängung der Pumpe20 verändert wird. - Der Steuerring
40 umfasst einen Steueraufbau56 gegenüber einer Schwenkfläche48 von dem Läufer32 . Der Steueraufbau56 umfasst eine Federfläche60 , wobei eine Vorspannfeder64 zwischen der Federfläche60 und dem Pumpengehäuse24 wirkt, um den Steuerring40 zu der Position einer maximalen Exzentrizität/einer maximalen Verdrängung der Pumpe20 vorzuspannen. - Der Steueraufbau
56 umfasst weiterhin eine erste und eine zweite Reaktionsfläche68 und72 , die jeweils in Verbindung mit dem Pumpengehäuse24 und den elastischen Dichtungen52 eine erste und eine zweite Steuerkammer76 und80 bilden. - Die erste und die zweite Steuerkammer
76 und80 können mit einem unter Druck gesetzten Arbeitsfluid20 von der Pumpe20 versorgt werden, entweder direkt von der Auslassöffnung der Pumpe20 oder über ein Pumpensteuersystem21 , das mit dem unter Druck gesetzten Arbeitsfluid aus der Pumpe20 versorgt wird. Das Pumpensteuersystem21 umfasst eine Reihe von Ventilen, die mechanisch oder elektronisch in Reaktion auf Eingangssignale wie etwa der Motorgeschwindigkeit und der Öltemperatur betätigt werden können. - Das unter Druck gesetzte Arbeitsfluid in der ersten Steuerkammer
76 übt eine Kraft auf die erste Reaktionsfläche68 aus, wobei diese Kraft gegen die Vorspannkraft der Vorspannfeder64 wirkt, um den Steuerring40 zu einer Position zu bewegen, an der die volumetrische Verdrängung der Pumpe20 reduziert ist. - Entsprechend übt das unter Druck gesetzte Arbeitsfluid in der zweiten Steuerkammer
80 eine Kraft auf die zweite Reaktionsfläche72 aus, wobei diese Kraft gegen die Vorspannkraft der Vorspannfeder64 wirkt, um den Steuerring40 zu einer Position zu bewegen, an der die volumetrische Verdrängung der Pumpe20 reduziert ist. - Dem Fachmann sollte deutlich sein, dass sich die Flächen der ersten Reaktionsfläche
68 und der zweiten Reaktionsfläche72 unterscheiden können, sodass ein gleicher Druck des Arbeitsfluids in der ersten Steuerkammer76 eine andere Kraft auf den Pumpensteuerring40 ausüben kann als das unter Druck gesetzte Arbeitsfluid in der zweiten Steuerkammer80 . - Entsprechend sind erfindungsgemäß die erste und die zweite Reaktionsfläche
68 und72 mit verschiedenen radialen Distanzen zu dem Schwenkpunkt des Steuerrings40 angeordnet, sodass die in der ersten und in der zweiten Steuerkammer76 und80 erzeugten Kräfte mit verschiedenen mechanischen Vorteilen ausgeübt werden. In der gezeigten Flügelpumpe20 ist die erste Reaktionsfläche68 näher an den Schwenkflächen48 und52 angeordnet als die zweite Reaktionsfläche72 , sodass wenn die Reaktionsflächen68 und72 gleiche Größen aufweisen und die erste und die zweite Steuerkammer76 und80 mit dem gleichen Druck des Arbeitsfluids versorgt werden, die zweite Reaktionsfläche72 der Vorspannkraft der Vorspannfeder64 stärker entgegenwirkt als die erste Reaktionskraft68 . - Dem Fachmann sollte deutlich sein, dass wenn die erste und die zweite Steuerkammer
76 und80 bei einem gegebenen Druck eine gleiche Bewegungsgröße des Steuerrings40 vorsehen, die Größen der ersten und der zweiten Reaktionsfläche68 und72 variiert werden können, um den Effekten der unterschiedlichen Radialdistanzen von dem Schwenkpunkt des Steuerrings40 entgegenzuwirken. - In einer Ausführungsform wird die erste Steuerkammer
76 oder die zweite Steuerkammer80 mit einem unter Druck stehenden Arbeitsfluid von der Pumpe20 über das Pumpensteuersystem21 versorgt, während die entsprechend andere Steuerkammer mit einem unter Druck stehenden Arbeitfluid direkt von der Pumpe20 versorgt wird. Zum Beispiel kann die zweite Steuerkammer80 wahlweise mit dem unter Druck stehenden Arbeitsfluid versorgt werden. In diesem Fall wird die Pumpe20 betrieben, während die Zufuhr des unter Druck stehenden Arbeitsfluids zu der zweiten Kammer80 unterbrochen ist, wobei die Pumpe20 auf im wesentlichen herkömmliche Weise mit einem einzelnen ausgeglichenen Druck betrieben wird, wobei die durch den Druck des Arbeitsfluids in der ersten Steuerkammer76 erzeugte Kraft an dem Steuerring40 gegen die Vorspannkraft der Vorspannfeder64 wirkt. - Wenn das unter Druck stehende Arbeitsfluid auch über das Pumpensteuersystem
21 zu der zweiten Steuerkammer80 zugeführt wird, wird die Pumpe20 mit einem zweiten, anderen ausgeglichenen Druck betrieben, wobei die an dem Steuerring40 durch den Druck des Arbeitsfluids in der zweiten Steuerkammer76 erzeugte Kraft zu der Kraft hinzugefügt wird, die durch das unter Druck gesetzte Arbeitsfluid in der ersten Steuerkammer76 erzeugt wird, wobei die Summe dieser Kräfte gegen die Vorspannkraft der Vorspannfeder64 wirkt. - Weiterhin kann das unter Druck gesetzte Arbeitsfluid wahlweise zu der ersten Reaktionskammer
76 und der zweiten Reaktionskammer80 wie durch die Strichlinien zu und von dem Pumpensteuersystem21 angegeben zugeführt werden. Wenn in diesem Fall die erste und die zweite Steuerkammer76 und80 verschiedene Kräfte an dem Steuerpumpenring40 aufgrund von verschiedenen Größen der Reaktionsflächen68 und72 und/oder aufgrund von verschiedenen Radialdistanzen von dem Schwenkpunkt des Steuerrings40 erzeugen, kann die Pumpe20 über das Pumpensteuersystem21 bei einem ausgewählten von drei verschiedenen ausgeglichenen Drücken betrieben werden, indem wahlweise ein unter Druck gesetztes Arbeitsfluid (i) zu der ersten Steuerkammer76 , (ii) zu der zweiten Steuerkammer80 oder (iii) zu beiden Steuerkammern76 und80 zugeführt wird. -
2 zeigt eine Pumpe100 gemäß eines Beispiels welches hilfreich zum Verständnis der Erfindung ist, wobei ähnliche Komponenten wie in der Pumpe20 von1 durch gleiche Bezugszeichen angegeben werden. Im Gegensatz zu der Pumpe20 umfasst der Steueraufbau56 in der Pumpe100 nur eine Reaktionsfläche68 , die Teil der ersten Steuerkammer76 ist. Eine zweite Steuerkammer104 ist in der Pumpe100 vorgesehen, wobei die Steuerkammer104 aber zwischen der Innenfläche des Pumpengehäuses24 und dem Teil des Pumpensteuerrings40 zwischen dem Schwenkzapfen48 und einem Gleiter108 gebildet ist. Eine oder beide Steuerkammern76 und104 können wahlweise direkt oder indirekt mit einem unter Druck gesetzten Arbeitsfluid aus der Pumpe100 versorgt werden, um die Pumpe100 mit zwei oder drei ausgeglichenen Drücken zu betreiben. - Im Beispiel aus
2 wird eine elastische Dichtung112 verwendet, um ein Ende der Steuerkammer104 zu dichten, während eine elastische Dichtung52 verwendet wird, um das andere Ende der Steuerkammer104 und eine Seite der Steuerkammer76 zu dichten, deren andere Seite durch eine elastische Dichtung116 gedichtet wird. Dem Fachmann sollte deutlich sein, dass die Verwendung von derartigen Dichtungen nicht zwingend erforderlich ist, wobei aber derartige Dichtungen einen Vorteil bezüglich der Herstellungskosten bieten können, weil auf relativ kostspielige Verarbeitungsschritte verzichtet werden kann, die ansonsten erforderlich wären, um eine angemessene Dichtung der Steuerkammern76 und104 sicherzustellen. -
3 zeigt eine Pumpe200 gemäß eines weiteren Beispiels welches hilfreich zum Verständnis der Erfindung ist, in der ähnliche Komponenten wie in der Pumpe20 von1 durch gleiche Bezugszeichen angegeben werden. Im Gegensatz zu der Pumpe20 verwendet die Pumpe200 einen gleitenden Steuerring204 anstelle des schwenkenden Steuerrings. Wie gezeigt, umfasst der Steuerring204 eine Reaktionsfläche60 , wobei eine Vorspannfeder64 zwischen dem Pumpengehäuse24 und der Reaktionsfläche60 wirkt, um den Steuerring204 zu einer maximalen Exzentrizität/einer maximalen Verdrängungsposition vorzuspannen. Der Steuerring204 umfasst zwei Reaktionsflächen68 und72 , die als beweglicher Teil der Steuerkammern76 und80 dienen. - Wie gezeigt, wird der Steuerring
204 durch elastische Dichtungen212 gedichtet. Wie oben genannt, ist die Verwendung derartiger Dichtungen nicht zwingend erforderlich, wobei die Dichtungen jedoch einen Vorteil hinsichtlich der Herstellungskosten bieten, weil auf relativ kostspielige Verarbeitungsschritte verzichtet werden kann, die ansonsten erforderlich wären, um eine angemessene Dichtung des Steuerrings204 in Bezug auf die Steuerkammern76 ,80 usw. sicherzustellen. - Während des Betriebs können eine oder beide Steuerkammern
76 und80 wahlweise direkt oder indirekt mit einem unter Druck gesetzten Arbeitsfluid aus der Pumpe200 versorgt werden, um die Pumpe200 mit zwei oder drei ausgeglichenen Drücken zu betreiben. Die Erfindung ist nicht auf ein bestimmtes Verfahren zum wahlweisen Zuführen des unter Druck gesetzten Arbeitsfluids aus der Pumpe200 zu den Steuerkammern76 und80 beschränkt, wobei auch ein mechanisches oder elektromagnetisch betätigtes Ventil usw. vorgesehen sein kann. Wenn die Pumpe200 wahlweise mit einem von zwei ausgeglichenen Drücken betrieben werden können soll, kann die Steuerkammern76 oder80 immer direkt oder indirekt mit dem Ausgang der Pumpe200 verbunden sein, während die entsprechend andere Steuerkammer wahlweise mit dem unter Druck gesetzten Arbeitsfluid versorgt wird. Wenn die andere Steuerkammer wahlweise mit dem unter Druck gesetzten Arbeitsfluid versorgt wird, wird die an der entsprechenden Reaktionsfläche in der Steuerkammer erzeugte Kraft zu der an der Reaktionsfläche der anderen Steuerkammer erzeugte Kraft hinzugefügt, um den gleitenden Steuerring204 weiter zu der Vorspannfeder64 gleiten zu lassen und dadurch die Verdrängung der Pumpe200 weiter zu reduzieren. - Dem Fachmann sollte deutlich sein, dass die Größen und Positionen der Reaktionsflächen
60 ,68 und72 und der Steuerkammern76 und80 verändert werden können, um bestimmte Anforderungen an die Pumpe200 zu erfüllen. Zum Beispiel können die Steuerkammern76 und/ oder80 anders positioniert werden, um den auf den Pumpensteuerring204 während des Betriebs der Pumpe200 wirkenden Reaktionskräften besser entgegenzuwirken und/oder dieselben zu reduzieren. Außerdem können weitere elastische Dichtungen verwendet werden, um eine zusätzliche Dichtung vorzusehen. - Weitere Bezugszeichen:
Ölfilter 401 Schmiersystem 402 Tank 403
Claims (8)
- Flügelpumpe (20) mit variabler Kapazität, die umfasst: ein Pumpengehäuse (24), das eine Läuferkammer (32) enthält, einen Flügelpumpenläufer (28), der drehbar in der Läuferkammer (32) montiert ist und eine Reihe von Flügeln (36) aufweist, einen Pumpensteuerring (40), der den Flügelpumpenläufer (28) in der Läuferkammer (32) umgibt und die Flügel (36) berührt, wobei der Pumpensteuerring (40) in der Läuferkammer (32) bewegt werden kann, um die volumetrische Verdrängung der Flügelpumpe (20) zu verändern, eine erste Steuerkammer (76) zwischen dem Pumpengehäuse (24) und dem Pumpensteuerring (40), wobei die erste Steuerkammer (76) betrieben werden kann, um ein unter Druck stehendes Fluid zu empfangen und eine Kraft zum Bewegen des Pumpensteuerrings (40) zu erzeugen, um die volumetrische Verdrängung der Flügelpumpe (20) zu reduzieren, eine zweite Steuerkammer (80), die betrieben werden kann, um ein unter Druck stehendes Fluid zu empfangen und eine Kraft zum Bewegen des Pumpensteuerrings (40) zu erzeugen, um die volumetrische Verdrängung der Flügelpumpe (20) zu ändern, und eine Vorspannfeder (64), die zwischen dem Pumpensteuerring (40) und dem Pumpengehäuse (24) wirkt, um den Pumpensteuerring (40) zu einer Position einer maximalen volumetrischen Verdrängung vorzuspannen, wobei die Vorspannfeder (64) gegen die Kraft wenigstens der ersten Steuerkammer (76) wirkt, um einen ausgeglichenen Druck herzustellen, und das unter Druck stehende Fluid zu der zweiten Steuerkammer (80) zugeführt wird, um den ausgeglichenen Druck der Flügelpumpe (20) zu ändern, wobei der Pumpensteuerring (40) um einen Schwenkzapfen (48) schwenkt, um die volumetrische Verdrängung der Flügelpumpe (20) zu ändern, dadurch gekennzeichnet, dass der Pumpensteuerring (40) einen Steueraufbau (56) umfasst, der über den Schwenkzapfen (48) gegenüberliegend dem Pumpensteuerring (40) angeordnet ist, wobei die in der ersten und in der zweiten Steuerkammer (76, 80) erzeugten Kräfte gegen den Steueraufbau (56) wirken, wobei der Steueraufbau (56) einen ersten Vorsprung und einen zweiten Vorsprung aufweist, welche sich nach außen von einer äußeren Oberfläche des Pumpensteuerrings (40) erstrecken, wobei der erste Vorsprung eine erste Reaktionsfläche (68) aufweist, welche aufgrund des unter Druck stehenden Fluides in der ersten Steuerkammer (76) bewegt wird, und wobei der zweite Vorsprung eine zweite Reaktionsfläche (72) aufweist, welche aufgrund des unter Druck stehenden Fluides in der zweiten Steuerkammer (80) bewegt wird, wobei die erste Reaktionsfläche (68) und die zweite Reaktionsfläche (72) in verschiedenen radialen Distanzen zu dem Pumpensteuerring (40) angeordnet sind.
- Flügelpumpe (20) mit variabler Kapazität nach
Anspruch 1 , die weiterhin ein Pumpensteuersystem (21) in einer Fluidverbindung mit der ersten Steuerkammer (76) und/oder der zweiten Steuerkammer (80) umfasst, wobei ein unter Druck gesetztes Fluid zu der ersten Steuerkammer (76) zugeführt wird, wenn die Flügelpumpe (20) betrieben wird, und ein unter Druck stehendes Fluid zu der zweiten Steuerkammer (80) nur in Reaktion auf ein Eingangssignal zugeführt wird. - Flügelpumpe (20) mit variabler Kapazität nach
Anspruch 2 , wobei die zweite Steuerkammer (80) eine Kraft an dem Pumpensteuerring (40) erzeugt, die der Kraft entgegenwirkt, die die Vorspannfeder (64) auf den Pumpensteuerring (40) ausübt. - Flügelpumpe (20) mit variabler Kapazität nach
Anspruch 1 , wobei die erste Steuerkammer (76) in einer Fluidverbindung mit einem Auslass der Flügelpumpe (20) steht und das unter Druck stehende Fluid von diesem empfängt. - Flügelpumpe (20) mit variabler Kapazität nach
Anspruch 1 , wobei die Zufuhr eines unter Druck stehenden Fluids wahlweise zu der ersten und/oder der zweiten Steuerkammer (76, 80) vorgesehen wird, um einen von drei ausgeglichenen Drücken für die Flügelpumpe (20) zu wählen. - Flügelpumpe (20) mit variabler Kapazität nach
Anspruch 2 , wobei das Eingangssignal auf der Motorgeschwindigkeit und der Fluidtemperatur beruht. - Flügelpumpe (20) mit variabler Kapazität nach
Anspruch 6 , wobei das Pumpensteuersystem (21) derart konfiguriert ist, dass es die Fluidverbindung mit der ersten Steuerkammer (76) schließt und die Fluidverbindung mit der zweiten Steuerkammer (80) öffnet, um eine dritte ausgeglichene volumetrische Kapazität herzustellen. - Flügelpumpe (20) mit variabler Kapazität nach
Anspruch 1 , wobei der erste Vorsprung (68) und der zweite Vorsprung (72) benachbart zueinander angeordnet sind.
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